﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="188"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[B 30591 I 4 – 2015 NOVEMBER I EURO 11,–SCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET1986-2016]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[IG.comAKTIEN | FOREX | CFDs]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[editorialEDITORIAL I 04 / 2015Wäre das schön – endlich mal run- ter vom Gas, beruflich und privat, der Hektik des Alltags ent- fliehen. Alles etwas langsamerund behutsamer angehen zu lassen/kön- nen/dürfen. Sei es auch nur für ein paar Stun- den. Die Welt solle doch bitte nicht so schnell rotieren. Die Zeit rennt uns davon, trotz der Kommunikationstechniken. Stopp! Aus mit der Träumerei.Das liest sich wie Science-Fiction aber .... Denn kaum hat Google mit seinem Roboter- wagen die ersten Kilometer hinter sich ge- bracht und das ohne Lenkrad und ohne Pedale, kassierte der„Fahrer“ einen Straf-zettel. Er war zu lang-sam unterwegs! Dakennt/zeigt die kali-fornische Polizei keinErbarmen. Wo 35 mpherlaubt sind, mussdieses Tempo auchgefahren werden, egalob mit oder ohneMensch. Das Googlecarschaffte nur 24 mph.Aber aufgemerkt: ohneeinen Unfall zu verursachen. Fazit: wir bleiben (noch) im Hier und passen unsere Geschwin- digkeit im Tun und Denken den Erfordernis- sen von heute an. Und die heißen nun mal: Tempo. Bis der Wirtschafts-Erfolgsmotor von einigen ganz „Abgefahrenen“ mit dem Bör- sencrash 2008 überdreht wurde, galt für un- sere Generation das tschakka-tschakka-Syn- drom, zusammengefasst in: Ich will – also schaffe ich das auch. Keiner hat gefragt und du dich selber schon überhaupt nicht. Schaffst du das, was du dir vorgenommen hast? Über Nacht Millionär? Kein Problem. „I have a dream“. Als 25jähriger Vorstands- vorsitzender? Ministerin mit 28 Jahren? Es genügte sich den Wunsch so lange ein- zuhämmern, bis man selber daran glaubte. Klar, das sind/waren die Spitzen einiger Eis- berge. Übertragen wir das auf unsere Be- lange. Wir haben es auch geschafft! Jeder in seinem Bereich – vom „kleinen Mann“ die Be- rufs- und Karriereleiter stetig nach oben. „Ich will“, das war unser Motor.Derzeit macht sich eine „... mirakulös schei- nende Methode“, genannt WOOP (Focus 47/15) in unseren Gesellschaftskreisen breit, die mit der bisherigen Evolutionstheorie von Charles Darwin brechen will. Wissenschaftlich unter- mauert, versteht sich. Schaue ich in den Spie- gel, begutachte ich das Umfeld, bleibt es da- bei: es ist unser menschliches Bestreben nach immer weiter, immer höher, immer mehr. Nur das bringt uns voran. Und ob das nun in un- seren Genen liegt oder mit einer mathemati- schen Formel *) zu berechnen ist, Fact ist, dass wir nur so überlebt haben. Jahrtausende, Not und Nackenschläge. Und aktuell?Dem Zeitgeist folgend fragen sich heute noch die Jungen in unserer Gesellschaft: Schaffe ich das auch wirklich? Sind meine Wünsche nicht zu unverschämt, die Mes- slatte, die ich mir selber aufgelegt habe, nicht viel zu hoch angesetzt? Ist, nein, kann dieser ge- sunde Realismus – so der neue Trend – uns insge- samt weiterbringen? Für mich gilt: Wer in den Fußstapfen seines Vor- gängers geht, kann ihn nie überholen.“ Dass damit auch Prellungen, Hals- und Beinbrüche vorprogrammiert sind, ist keine Frage, sondern das Ergebnis unser aller Bemühungen, etwaszu bewegen.Das ist (auch) die Entstehungsgeschichte des PCLife Magazins. Auf einen Nenner gebracht: Ich wurde gefragt – und ich habe JA gesagt. Das war im November 1985. Es gab keinen Master- plan, keine Absichtserklärung und keine Renta- bilitätsberechnungen. Porsche produzierte da- mals ungefähr 20.000 Autos, pro Jahr versteht sich. Heute entspricht das einer Monatspro- duktion von 18.699 Porsche (Oktober 2015). 1985 entstand auch die Idee (Manfred Pfeiffer, PCD) für ein Porsche Clubmagazin. Und es gab einen wie MICH, der sagt: „Ich schaff das“. Klar, man könnte alle Clubberichte online stel- len. Für schnelle Infos mag das gelten. Doch noch gehören wir zu der Generation, die das Rascheln von Papier hören will, das hin- und her Blättern in einem Printmagazin liebt, wie das Lesen der Tageszeitung. Kann man/frauvor dem Tablet, dem PC oder dem Handy mit dem, was im PCLife Magazin steht, ins Träu- men geraten? Urlaubsgefühle wecken? Oder wie eingangs beschrieben endlich zur Ruhe kommen? Würden sie jetzt beim Lesen dieser Zeilen auf den Gedanken kommen, unter der Webseite des PCD nach einem passenden Ge- schenk für Porsche begeisterte Freunde und Bekannte zu suchen? Nein! Und deshalb schla- gen Sie die Seite 185 auf.Außerdem – so groß kann ihr Tablet/Smart- phone gar nicht sein, um die rasanten Motor- sportberichte mit den hervorragenden Foto- strecken so richtig zur Geltung zu bringen. Weltbekannte Fotografen wie Ulrich und Tim Upietz und zu erwähnen Fritz Letters als am- bitionierter Semi-Fotograph, wecken Begehr- lichkeiten um auch selber im Renncircus mit- zumischen. Die Serien Porsche Sports Cup (PSC), Porsche Club Historic Challenge (PCHC), der PCD Club-Cup, Porsche Club Challenge (PCS) decken eine breite Motorsportpalette ab und erfreuen sich von Jahr zu Jahr steigender Teilnehmerzahlen. Für die reisefreudigen Porschefahrer gehört das Nachlesen in ihrem PCLife Magazin, welcher Club wo und wann unterwegs war, alle Vierteljahr zur Pflichtlek- türe. WOW – wo die Clubs alle unterwegs sind: südlich der Alpen, Goodwood, Mallorca, Rumä- nien, Monte Carlo und so weiter. Wenn das nichts über ein aktives Clubleben aussagt.30 Jahre PCLife Magazin. Lassen Sie uns zu- sammen feiern. Es ist und bleibt IHR Club- magazin. Ich bedanke mich auf meine Art und zähle SIE zu den Gewinnern, wenn Sie...... (siehe Seite 109).In diesem SinneIhrFrank J. Gindler Chefredakteur Frank@Gindler.de1986-2016*) http://www.spektrum.de/news/brauchen-wir-eine-neue-evolutionstheorie/1320620PCLIFE 3]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[TO BREAK THE RULES, YOU MUST FIRST MASTER THEM.UM REGELN BRECHEN ZU KÖNNEN, MUSS MAN SIE ZUERST MEISTERN.DAS VALLÉE DE JOUX: SEIT JAHRTAUSENDEN WURDE DIESES TAL IM SCHWEIZER JURAGEBIRGE VON SEINEM RAUEN UND UNERBITTLICHEN KLIMA GEPRÄGT. SEIT 1875 IST ES DIE HEIMAT VON AUDEMARS PIGUET, IM DORF LE BRASSUS. DIE ERSTEN UHRMACHER LEBTEN HIER IM EINKLANG MIT DEM RHYTHMUS DER NATUR UND STREBTEN DANACH, DIE GEHEIMNISSE DES UNIVERSUMS DURCH IHRE KOMPLEXEN MECHANISCHEN MEISTERWERKE ZU ENTSCHLÜSSELN. DIESER PIONIERGEIST INSPIRIERT UNS AUCH HEUTE NOCH, DIE REGELN DER FEINEN UHRMACHERKUNST STETS ZU HINTERFRAGEN.ROYAL OAK EWIGER KALENDER EDELSTAHL.AUDEMARSPIGUET.COM]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[DIEINHALT I 04 / 2015 November 20151986-201674CHAMPS62015PCLIFE ALLGEMEIN06 Die Champs 2015 - Anleser I 08 Winter – Anleser - Anleser 10 30 Jahre PCLife – Anleser I 12 Reisen Patagonien - AnleserPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND 185 PCD KollektionPORSCHE + MOTORSPORT14 PSC WEC, Nürburgring I 18 PSC Spa I 22 PSC Hockenheimring - FINALE 26 PCHC PCHC Zolder I 30 PCHC RED Bull Ring - FINALE34 PCC/PCS Challenge Lausitzring I 37 PCC Chenevieres I 38 PCC Salzburgring 40 PCC/PCS Franciacorta I 44 PCC AssenPORSCHE CLUB EVENT46 PC Schwaben I 50 PC Isartal-München I 52 PC Bodensee-Oberschwaben54 PC PC Klassik 911 SÜD I 56 PC Baden-Baden I 57 PC Monasteria I 58 PC Oberfranken59 PC Ortenau I 60 PC Klassik 911 SÜDWEST I 62 PC Siegerland I 63 PC Heilbronn-Hohenlohe 64 PC Ingolstadt I 66 PC Unterfranken I 69 PC Berlin I 70 PC NürburgringMIT DEM POR¥SCHE UNTERWEGS82 SÜDLICH DER ALPEN | PC Baden-Baden | PC Biberach | PC Paderborn | PC Regensburg PC Tegernsee I 92 FRANKREICH | PC Rheinland | PC München I 98 MALLORCA | PC Köln 102 NIEDERLANDE | PC Mittel RheinFINEST  ONTOUR SCHÖNES ERFAHREN 108 FINEST-Vorwort, InhaltLEBENSART  LIFESTYLEGeschenkideen I 110 VAUEN, LUMINOX I 111 Sennheiser 119 Lindt & Sprüngli I 125 Dunhill Zigarren I 126 Shure 127 BenQ, Stanley-Autopyjama I 129 Lizzy Heinen130 Arnold AndreIHR GEWINN 30 JAHRE PCLIFE112 – 128 Jubiläumsgewinne im Gesamtwert von über 15.000 EuroLEBENSART  FINANZEN 131 IG MarketsREISEZIELE  ONTOUR140 PERU142 Westaustralien – Mit German Diethei unterwegs... I 145 Grand Hotel Atlantis, E-Furtaventura 146 Patagonien – Die Stille hören, Teil II I 152 Luxusreisen PatagonienHOTELS WELTWEIT132 The Williams, New York I 135 Delphina, Sardinien 138 Beachcomber, Luxus in Mauritius, Marrakesch132 146176HOTELTIPPS DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, ITALIEN, SCHWEIZ076 Hotel Ansitz Plantischerhof, I-Meran I 176 Kulm Hotel CH St. Moritz178 Resort Collina d’Oro CH Agra-Lugano I 179 Alpen-Wellness Hochfirst, A-Obergurgl180 Hotel Freund, D-Oberorke | LA Breva -Reisespezialist I The Fontenay, D-Hamburg | TAP Portugal Airline 181 Stockresort A-Finkenberg I 182 Lindenwirt, D-Drachselsried | Mooshof D-Bodenmais183 Therme Saturnia I-MaremmaSERVICE003 Vorwort I 005 Inhalt I 184 Impressum, Termine PCDBitte vormerken: PCLife Magazin 01-2016, Ausgabe Frühling – Redaktionsschluß 20. Februar 2016PCLIFE 5109inhaltNEU JETZT AUCH ONLINE: www.finest-ontour.de89 /:;<:= (><?@! !!! !!"!!!SCHÖNES ERFAHREN !"#"$%&'(&#()*&'+ $(/)*(&+(,"-.'#'-/!(.-0102(/#"-/#."3'(&0 ,".%++%010&(204%.+'#"3'(&0105/#(..(')* /)*2('60107(-#/)*3"&7]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[DIE CHAMPS2015SEITE 14]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[WINTERURLAUB SEITE 1768 PCLIFE]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 9]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[ZEITREISEIHR GEWINN SEITE 10910 PCLIFESCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET1986-2016B 30591 I 4 – 2015 NOVEMBER I EURO 11,–]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[DIE PATAGONIEN II STILLEHÖRENSEITE 146FOTO: FRANK GINDLER12 PCLIFE]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 13]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC WEC NÜRBURGRING I 04 / 2015 PCD I PSC RED BULL RING I 03/20155. PSC Nürburgring15. -16. 8. 2015GROSSEKULISSESPANNENDEDUELLEVor großer Kulisse absolvierte der Porsche Super Sports Cup (PSC) im Rahmenprogramm des Sechs-Stunden-Rennensam Nürburgring zwei Einladungsläufe. Im elften Jahr PSC präsentierte sich die Serie im Rahmen des vierten Laufsder Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC damit zum ersten Mal außerhalb der ansonsten eigenständigen Rennwochenenden.]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 15]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC WEC NÜRBURGRING I 04 / 2015Für die mehr als 30 Starter im prall besetzten Feld ging es dabei diesmal nicht um Cup-Punkte, sondern um die Ehre, bei diesem besonderen Ereignis den Siegerpokal zu erjagen. Zwei Piloten konnten das Geschehen an der Spitze prägen: Rennprofi Lance David Arnold holteim 997 GT3 R von SPS automotive performance die Pole Position und einen Doppelsieg. Taki Konstantinou musste sich im 997 GT3 R von Herberth Motorsport in beiden Läufen nach spannenden Fights geschlagen geben. Der Sieger, der sonst unter anderem zu den schnellsten Piloten auf der Nordschleife gehört, zollte den Startern im Cup Respekt: „Der Porsche Sports Cup hat sich in den vergangenen Jahren toll entwickelt. Die Rennen waren alles andere als langweilig– ich musste richtig kämpfen. Taki kennt sein Auto aus dem Eff-eff, das war deutlich zu spüren. Großer Respekt für Ihn.“ Zu den promi- nenten Gästen gehörte auch der amtierende Champion im Porsche Carrera Cup, Philipp Eng, der im 991 GT3 Cup des Teams Ring Police am Samstag als bester Pilot eines Cup Porsche den dritten Gesamt- platz einfuhr.Am Sonntag musste er sich allerdings einem Cup-Routinier beugen: Heinz-Bert Wolters (997 GT3 R) freute sich, dass er sich gegen den Profi durchsetzen konnte. Aber nicht nur an der Spitze, auch in den verschiedenen Klassen konnten sich die vielen Zuschauer – wie im Sports Cup üblich – über spannenden, fairen und höchst abwechs- lungsreichen Motorsport freuen. Denn neben den aktuellen 991 GT316 PCLIFE]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[Cup waren auch 997 GT3 Cup, 996 GT3 Cup verschiedener Baujahre und 997 RSR Fahrzeuge am Start. Zuschauer und Fans konnten aber auch diesmal abseits der Strecke viel erleben. In der Porsche World mit Info-Center und Ausstellungsfahrzeugen bis hin zum 918 Spyder Nordschleifen-Rekordfahrzeug gab es auch hier viel Motorsport und die Marke Porsche zum Anfassen.Die Rennen des PSC auf dem Nürburgring boten beste Motorsport- Unterhaltung. Das beeindruckende Starterfeld war mit über 30 Fahr- zeugen prall gefüllt und voller hoch interessanter Gäste. Rennprofis wie Doppelsieger Lance David Arnold und Carrera Cup Champion Phi- lipp Eng gehörten ebenso dazu, wie bekannte Breitensportler, die sonst in der VLN anzutreffen sind. Sie lieferten sich mit den perma-nenten Cup-Startern spannende Rennen, die nicht nur die vielen Zu- schauer rund um die Eifel-Rennstrecke begeisterte. Auch aus dem Hause Porsche verfolgten prominente Gäste das Geschehen. So kam zur Siegerehrung am Samstagabend Porsche Werkspilot Timo Bern- hardt, der im Sechs-Stunden-Rennen der FIA World Endurance Cham- pionship (WEC) zu den Siegkandidaten gehörte. Er gratulierte Sieger und Platzierten ebenso, wie Dr. Stefan Walliser (Leiter Motorsport In- ternational Porsche) und Jens Puttfarcken (Vorsitzender der Geschäfts- führung Porsche Deutschland). Am Sonntag überreichten unter an- derem Dr. Wolfgang Porsche (Vorsitzender des Aufsichtsrates Porsche AG) und Bernhard Maier (Vorstand Marketing und Vertrieb Porsche) die Siegerpokale.PCLIFE 17]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC SPA I 04 / 2015PORSCHE FESTIVALDer Porsche Sports Cup machte Station auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Belgien.In den Ardennen waren mehr als 230 Teilnehmer am Start. Im Super Sports Cup feierte Mike Den Tandt (997 GT3 R) einen Doppelerfolg. Im Sports Cup liegt Michael Essmann junior (991 GT3 RS) nach seinem Doppelsieg nun in der Wertung vorn und greift nach dem Titel-Hattrick.In der Sports Cup Endurance gewann Dylan Oliveira Pereira (991 GT3 Cup). Den Sieg in Rennen zwei sicherte sich Matthias Kaiser (991 GT3 Cup).6. PSC SPA 12.-13.9.2015]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 19]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC SPA I 04 / 2015Porsche Super Sports CupDoppelsieg für Mike Den Tandt im Mega-Teilnehmerfeld des Porsche Super Sports Cup: Gaststarter aus Belgien, Luxemburg und Frankreich sorgten dafür, dass in der Top-Serie insgesamt 57 Fahrzeuge an den Start gingen. Der Belgier Mike Den Tandt gewann im 997 GT3 R von Schütz Motorsport souverän beide Rennen – mit dem Auto aus dem ADAC GT Masters. Er fuhr am Samstag von der Pole-Position zum Start- Ziel-Sieg. Zweiter wurde Hermann Speck (997 GT3 R) vor Roland Ziegler (997 GT3 R). Als auf regenasser Fahrbahn zwei Fahrzeuge von der Strecke rutschten, rückte zur sicheren Bergung der havarierten Autos das Safety Car raus. Das Rennen wurde nach Runde sechs wieder frei gegeben, aber es setzte sintflutartiger Regen ein. Folge: Rennabbruch aus Sicherheits- gründen. Sonntags starteten die Fahrer bei relativ trockenen Bedingun- gen. Den Tandt gewann vor Ziegler und Enzo Calderari (997 GT3 R).In der Cup-Gruppe gab es auch einen Doppelsieger: Dylan Oliveira Pe- reira, der seine Premiere in einem Cup-Porsche feierte. Er gewann im 991 GT3 Cup jeweils vor Bertram Hornung (997 GT3 Cup) und Christian Kosch (997 GT3 Cup).Porsche Sports CupDoppelerfolg für Michael Essmann junior. Hier feierte Michael Es- smann junior (991 GT3 RS) einen Doppelsieg. Nach einem starken Re- genschauer erfolgte am Samstag der Start hinter dem Safety Car. Als nach zwei Runden das Rennen freigeben wurde, verteidigte Pole-Setter Stefan Pfannmöller (997 GT2) die Spitzenposition. Jedoch attackierte Es- smann den Olmypiamedaillen-Gewinner im Kanu-Slalom: Mehrmals wechselte die Führung in Runde eins – zum Schluss lag aber Essmann vorn. Er behauptete seine Führung und siegte vor Pfannmöller und Jens Kempe (991 GT3 RS). Sonntags lieferten sich Pfannmöller und Essmann einen rundenlangen Fight. Zum Schluss hieß der Sieger erneut Essmann. Pfannmöller wurde Zweiter Kempe und Joachim Geyer (997 GT2 RS).Porsche Sports Cup EnduranceYoungster Pereira gewinnt im ersten Rennen der Porsche Sports Cup Endurance und sicherte sich im jugendlichen Alter von 18 Jahre den Sieg im 991 GT3 Cup. Das Podium komplettierten Gerald Auböck / Marko Klein (997 GT3 Cup) und Bertram Hornung / Lukas Schreier (997 GT3 Cup). Im zweiten Lauf siegte Matthias Kaiser (991 GT3 Cup) vor Auböck / Klein und Hornung / Schreier. Pereira musste wegen eines Reifenschadens einen unplanmäßigen Boxenstopp einlegen und wurde Neunter.PZ-TrophyAlexander Geyer und Gerhard Röhrmannholen die Tagessiege. Wertungslauf eins in der PZ-Trophy gewann Alexander Geyer (997 GT3) vor Gerhard Röhrmann (Cayman GT4) und Urban Thomas (997 GT3). Im zweiten Wertungslauf feierte Röhrmann den Tagessieg. Platz zwei belegte Josef Smarda (997 GT3) vor Stefan Pásztor (Cayman GT4). Alexander Geyer verteidigte mit Rang vier die Tabellenführung. Sabine Boecker-Schulte (991 GT3) belegte Rang fünf und war – wie einen Tag zuvor – erneut die beste Dame im Feld.PZ-Driver’s CupSieg für Anke Lawenstein Platin-Fahrerin (Klasse 1) Anke Lawen- stein (991 GT3) holte sich im PZ-Driver’s Cup den Gesamtsieg vor ihrem Klassenkollegen Karl-Heinz Kröger (Cayman S). Rang drei ging an Stefan Karst (994 Turbo Cup), der zugleich in der Klasse 4 (Bronze) vor Max Nieder (Boxster S) und Silvia Maier (997 GT3) gewann. Bester Gold-Pilot (Klasse 2) war Friedhelm Rieb (997 GT3). Den Sieg in der Klasse 3 (Silber) feierte Rolf Blaeß (997 GT3).20 PCLIFE]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[Porsche empfiehlt     und Mehr unter www.porsche.de oder Tel. 0800 3560 - 911, Fax - 912 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz).Bestform für Ihren Porsche. In 33 Schritten.Der Porsche 33-Punkte-Check.Unsere Kompetenz: Ihr Porsche. Wir kennen uns aus mit Pflege, Wartung und speziellen Reparaturverfahren. Das garantiert den Werterhalt Ihres Fahrzeuges. Gleich online anmelden und bei einem kostenlosen 33-Punkte-Check erfahren, welche Vorteile Porsche Service für Sie und Ihren Porsche bietet. Mehr unter www.porsche.de/33-Punkte-Check oder bei Ihrem Porsche Partner.]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC HOCKENHEIM I 04 / 201522 PCLIFECHAMPIONSWE'RE THE]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[Der Porsche Sports Cup (PSC) feierte auf dem Hockenheimring das große Saisonfinale. Spannende Rennen und Wertungsläufe, volle Starterfelder und viele Besucher sorgten für Festivalstimmung rund um die große Porsche Markenwelt im Fahrerlager.PCLIFE 23]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Super Sports CupBertram Hornung vorzeitig ChampionTabellenführer Bertram Hornung genügte Platz drei in der Klasse der 997 GT3 Cup, um sich vorzeitig den Titel im Porsche Super Sports Cup zu holen. Er lag uneinholbar in Führung. Den Rennsieg sicherte sich Roland Ziegler (997 GT3 R) vor zwei Fahrern des Teams Attempto-Racing: Jürgen Häring (997 GT3 R) und Sven Heyrowsky (997 GT3 R). Damit hatte Ziegler vor dem letzten Rennen als Tabellenzweiter einen Vorsprung von gerade einmal 0,2 Zählern auf Matthias Jeserich (997 GT3 Cup). Am Sonntag kam es im Kampf um die Vizemeisterschaft zum packenden Krimi, der erst inder letzten Runde entschieden wurde: Ziegler wurde bei einem Überrun- dungsmanöver von Verfolger Häring überholt, der kurz danach als Sieger abgewinkt wurde. Das Podium komplettierte – nach sehenswerter Auf- holjagd von ganz hinten – Hermann Speck (997 GT3 R). Zugleich sammelte Jeserich als Sieger in der Klasse 5d mehr Punkte als Ziegler – und wurde Vizemeister. Den Sieg in der Cup-Gruppe holte sich am Samstag Lukas Schreier (997 GT3 Cup). Zweiter wurde Marcel Hartmann (991 GT3 Cup) vor Christian Mathiak (991 GT3 Cup. Am Sonntag stand Bill Barazetti (991 GT3 Cup) ganz oben auf dem Podest und neben ihm der frisch gebackene Vizemeister Jeserich sowie Champion Hornung.24 PCLIFEZu den ersten Gratulanten gehörte Jens Putt-farcken. Der Vorsitzende der GeschäftsführungPorsche Deutschland freute sich mit demganzen Organisationsteam über ein gelunge-nes Saisonfinale 2015. „Der PSC präsentiertesich in seiner elften Saison mit Rekordteilneh-merzahlen. Das Rennen in Spa-Francorchamps war mit zahlreichen in- ternationalen Gaststartern am stärksten besetzt, und auch zum großen Saisonfinale kamen mehr als 220 Fahrer“, sagte Puttfarcken.Ein Höhepunkt in dieser Saison waren auch für Jens Puttfarcken sicherlich die beiden Sonderläufe des Porsche Super Sports Cup im Rahmen der Langstrecken- Weltmeisterschaft WEC auf dem Nürbur- gring (s. Seite 14). Der Doppelerfolg mitdem 919 Hybrid bei den 24 Stunden von Le Mans hat dem Unternehmen unheimlich viel Selbstvertrauen gegeben.“ Die übrigen Titel wurden in Hockenheim erst am letzten Finaltag vergeben.„Mit welcher Leidenschaft und Professionalität die Teilnehmer im PSC die Wochenenden gemeinsam gestalten, spiegelt für mich das Herz der Marke Porsche wider.Dr. Ing. Jens Puttfarcken]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC HOCKENHEIM I 04 / 2015Porsche Sports CupMichael Essmann junior schafft den Titel-HattrickSensationeller Erfolg für Michael Essmann junior (991 GT3 RS): Er machte den Titel-Hattrick im Porsche Sports Cup perfekt. „Was für eine geile Saison: Drei Mal in Folge Meister, der absolute Hammer,“ jubelte Essmann. Vize- meister wurde Dr. Sascha Witt (991 GT3), der zugleich mit acht Klassen- siegen bei zehn Starts souveräner Sieger in der Kategorie 4f ist. „Ich beende die Saison mit zwei lachenden Augen, denn ich wusste im Vorfeld nicht genau, wie viele Rennen ich in diesem Jahr fahren kann – am Ende sind es fünf von sechs Wochenenden geworden“, berichtete Dr. Witt. „Dennoch Zweiter in der Gesamtwertung zu werden und vorzeitig den Klassensieg sicher zuhaben, damit hätte ich vor der Saison auf keinen Fall gerechnet.“ Jens Kempe (991 GT3 RS) sicherte sich Gesamtrang drei vor Michael Ro- senkränzer (997 GT3), der sich den Titel in der Klasse 4b holte. Einen glän- zenden Sieg feierte am Samstag Joel Meili (26 Jahre) bei seinem ersten Rennen überhaupt. Während Essmann am Samstag als Zweiter ins Ziel fuhr, freute sich Oliver Engelhardt (991 GT3 RS) über Platz drei. Sonntags wurde Essmann als Sieger vor Engelhardt und Kempe gewertet.Porsche Sports Cup EnduranceTriumph für Bertram Hornung / Lukas SchreierIm Porsche Sports Cup Endurance siegten in Rennen eins Jürgen Häring / Nicolas Armindo (997 GT3 R) vor Hermann Speck / Mario Farnbacher (997 GT3 R) und Klaus Bachler / Stanislav Minskiy, die im 991 GT3 Cup auch den Sieg in der Cup-Gruppe holten. Cup-Platz zwei ging an Matthias Kaiser (991 GT3 Cup). Dritter wurden Bertram Hornung / Lukas Schreier (997 GT3 Cup).Turbulent verlief das zweite Rennen. Nach einem Neustart hinter dem Safety Car kam es nach wenigen Runden zu einer weiteren Safety- Car-Phase, um ein havariertes Fahrzeug zu bergen. Als dann 75 Prozent der Renndistanz absolviert waren, wurde das Rennen auch hinter dem Safety-Car beendet. Die Rennleitung hatte sich aus Sicherheitsgründen wegen der schnell einbrechenden Dunkelheit für diese Maßnahme entschieden. Der Sieg ging an Bachler / Minskiy (991 GT3 Cup).Das Siegerpodium komplettierten Hornung / Schreier (997 GT3 Cup) und Edward-Lewis Brauner (997 GT3 Cup). Mit dem zweiten Platz holten sich Hornung / Schreier den Titel. Vizemeister wurde Kaiser vor Josef Stengel (991 GT3 Cup). „Das ist ein überwältigendes Ergebnis. Ich kann es noch gar nicht fassen, was in dieser Saison passiert ist“, kommentierte Hornung, der als erster Fahrer in der Historie des Porsche Sports Cup das Cup-Double einfahren konnte. Schreier ergänzte nach einer ausgiebigen Sektdusche auf dem Podium: „Meister – das ist ein geiles Gefühl.“PZ-TrophyAlexander Geyer holt sich den TitelMit einem Doppelsieg machte Alexander Geyer (997 GT3) sein Meisterstück in der PZ-Trophy. „Ich bin total happy, dass ich in meiner zweiten Saison den Titel holen konnte“, kommentierte Geyer seinen Erfolg. Samstags stand Rüdiger Bambach (997 GT3 RS) als Zweiter und Gerhard Röhrmann (Cayman GT4) als Dritter auf dem Siegerpodium. Am Sonntag tauschten die beiden Piloten ihre Positionen. Mit diesen Resultaten wurde Röhrmann in seiner ersten Saison Vizemeister. Bambach belegte in der Tabelle den vierten Platz. Gesamtrang drei sicherte sich Vorjahres-Champion Dr. Rocco Herz (997 GT3 RS), der in Hockenheim die Plätze 15 und fünf belegte.PZ-Driver’s CupKarl-Heinz Kröger gewinnt die GleichmäßigkeitsprüfungPlatin-Fahrer (Klasse 1) Karl-Heinz Kröger (Cayman S) holte sich in Hocken- heim den Gesamtsieg im PZ-Driver’s Cup. Zweiter wurde Gold-Pilot (Klasse 2) Friedhelm Rieb (997 GT3) vor seinem Klassenkollegen Freddy Seyfang (991 GT3). Den Sieg in der Klasse 3 (Silber) feierte Stefan Dick (Cayman S). Bester Gold-Pilot (Klasse 2) war Werner Henkel (991 S Coupé).PCLIFE 25]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCHC ZOLDER I 04 / 20156.PCHCZolder 21.8.-23.8.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.pchc.infowww.porsche-club-schwaben.deWetterchaos beim zweiten Lauf in Zolder Gesamtsiege für Berwanger und van EsBEHERZ TE26 PCLIFE]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[Beim sechsten Meisterschaftslauf der Porsche Club Historic Challenge(PCHC) auf der ehemaligen Grand Prix Rennstrecke im belgischen Zoldergingen die beiden Gesamtsiege an Kim Berwanger und Jan van Es.Mate Eres und Georg Vetter teilten sich die Siege bei den historischen Porsche Modellen bis 3,8 Liter Hubraum. >>>RENNENPCLIFE 27]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[PLDMCODTOIRPSCPHOCRTZOIPCERHCIZOLDERI 04/201504/2015Nach dem Qualifying startete Joachim Bleyer (997 GT3 Cup) als Pole-Setter ins erste Rennen am Sonntagvor- mittag. Lange währte die Führung nicht, denn Kim Ber- wanger (997 GT3 Cup)schnappte sich Bleyer gleich in der ersten Runde und ging in Front. Im Laufe des Ren-nens baute Berwanger seine Führung kontinuierlich aus und sah am Ende mit knapp 12 Sekunden Vorsprung als Erster das schwarz-weiß karierte Tuch. Joachim Bleyer brachte seinen zweiten Platz ebenso sou- verän vor Gaststarter Daniel Schrey (935 Turbo)ins Ziel. Mit Gesamtplatz vier und Platz zwei in der Klasse 9 erreichte Winfried Assmann (997 GT3 Cup) das Ziel. Von Platz acht gestartet arbeite sich der Flying Horse Pilot Runde um Runde weiter nach vorne. Thomas Reichel (997 GT3 Cup) wurde Fünfter und kletterte damit noch auf das Klassenpodest der Klasse 9. Auf den weiteren Positionen landeten Jan van Es (993 GT2), das den Sieg in der Klasse 6 einbrachte, Gerhard Kilian, Ronja As- smann und Hans Jürgen Lehmann (alle 997 GT3 Cup). Der Sieg in der Klasse 11 ging an Joachim Bleyer vor Thomas Scheyer (beide 997 GT3 Cup). Die 996er Klasse gewann Udo Schwarz (996 Cup ab 2003).Mit Mate Eres (964 RSR 3,8) schaffte ein Pilot der historischen Fahrzeuge bis 3,8 Liter den Sprung unter die Top Ten. Nach dem Qualifying lag Remsecker noch hinter dem Belgier Diederik Ceyssens ( 964 Carrera 2). „Ich bin im Qualifying nur drei Runden gefahren und dachte, dass die Zeit reichen würde. Der belgische Kontrahent hatte seine Bestzeit erst gegen Ende des Qualis erzielt.“ Beim Start kam Eres zunächst nicht op- timal weg und musste Georg Vetter (964 Carrera 2) passieren lassen. In der zweiten Runde konnte er den Meisterschaftsführenden wieder ein- sammeln und lag hinter Ceyssens in Schlagdistanz. „Das ging dann fünf oder sechs Runden so weiter. Es war ein toller Zweikampf und ich ver- suchte immer wieder zu attackieren. Ich denke, dass ich ihm sehr zu- gesetzt habe. In der sechsten Runde konnte ich dann vorbei und die Position kontrolliert ins Ziel bringen. Damit bin ich sehr zufrieden, denn im Rennen konnte ich meine Gänge nur ab dem dritten Gang nutzen“, berichtete Mate Eres. Der schnelle Belgier Ceyssens kam auf seiner Heimstrecke als Elfter ins Ziel und gewann somit die Klasse 4. Eine Po- sition dahinter musste Georg mit Klassenplatz zwei Vorlieb nehmen. Dahinter positionierten sich Ralf Bender (964 Cup), Martin Flak (993),]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[Frank Willebrand (964 Carrera 2) und Axel Litzenberger (964 Cup) auf den weiteren Klassenplätzen. Klasse 3 gewann Antonios Trichas (924 S) vor Andreas Pöhlitz (968 CS), Klasse 2 ging an das Duo Knapper/Mohr.Wetterchaos beim zweiten RennenReifenpoker und eine völlig unsichere Wetterlage wirbelte das Starterfeld der PCHC zum zweiten Rennen kräftig durcheinander. „Es war Regen vor- hergesagt und es begann auch schwach zu regnen. Die Strecke war etwas feucht, aber mit Slicks noch befahrbar. Bei abtrocknender Strecke sicher ein Vorteil. Die Wetterprognosen waren jedoch falsch. Beim Start des Ren- nens setzte heftiger Regen ein, sodass der erste Start abgebrochen werden musste und bei immer noch heftigem Regen neu gestartet wurde“, be- richtete Fritz Letters. Auf Grund der prekären Verhältnisse und technischer Probleme hatten einige Fahrer sich entschlossen nicht mehr zu starten. Nach einer zehnminütigen Pause wurde das Rennen neu gestartet. Pole- Setter Berwanger lag an der Spitze des dezimierten Feldes, kam aber nur bis zur zweiten Kurve Lucien Bianchibocht. Ein Dreher bedeutete das Ende für den bis dahin Führenden. Nach einer Savety Car Phase ging Janvan Es, der auf Regenreifen gestartet war, als neuer Führender ins Rennen und konnte seine Position bis ins Ziel verteidigen. „Nach dem Neustart konnte ich schnell von der vierten Position auf Platz zwei vorfahren. Nach dem Ausfall von Berwanger lag ich vor Winfried Assmann auf Platz eins. Ich konnte dann etwas Zeit herausfahren. Die Bedingungen waren sehr schlecht. Bei der Bolderberg Schikane und am Ende von Start und Ziel strömte ein richtiger Fluss über die Strecke. Es war sehr schwierig zu fahren. Gegen Ende des Rennens wurde die Strecke dann etwas trockener. Der Vorsprung war dann groß genug, um das Rennen kontrolliert nach Hause zu bringen, musste aber immer Vollgas geben, wenn Assmann nochmals näher kam“, freute sich van Es über seinen ersten Sieg in der PCHC. Hinter Winfried Assmann, der damit die Klasse 9 gewann, kamen nach einem be- herzten Rennen mit Georg Vetter und Ralf Bender zwei Piloten der Klasse 4 auf die nächsten Plätze. Auf Position fünf und sechs sahen Gerhard Kilian und Ronja Assmann das Ziel und kletterten so auf das Podest der Klasse 9. Diederik Ceyssens, Frank Willebrand, Antonios Trichas (Klassensieg der Klasse 3)und Thomas Scheyer vervollständigten die Top Ten.TEXT: PATRICK HOLZERPCLIFE 29]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCHC RED BULL I 04/20157.PCHCRed Bull Ring 27.09.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.pchc.infoF NALE1. Jahr – 1. Titel: Georg VetterSchon vor dem Finale der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) war Georg Vetter (964 Carrera 2) der Titel nicht mehr zu nehmen. Somit konnte der neue Champion beim letzten Lauf auf dem Red Bull Ring befreit auffahren, während sich Sebastian Glaser (996 GT3 RS) die beiden Gesamtsiege imvollen Teilnehmerfeld sicherte.Vor dem letzten Lauf in Österreich hatte Vetter fast eine weiße Weste behalten und nur einmal in Spa-Francorchamps den Klassensieg verpasst. Da die Konkurrenz nicht in dieser Regelmäßigkeit Punkte sammeln konnte, war der Titel schon vor dem Finale perfekt. Georg Vetter durfte sich austoben und lieferte sich enge Positionskämpfe mit den moder- neren Cup 911er. Am Ende gab es zwei weitere Siege in der Klasse 4 vor Günther Weber (964 Carrera 4) zu feiern. Das bedeutete 46,4 Zähler Vor- sprung vor dem Zweitplatzierten Antonios Trichas (968 CS). „Es war eine tolle Saison für mich mit dem Meistertitel als Krönung. Heute habe ich es nochmals krachen lassen, nachdem mir mein Teamchef Peter Nadler bei den letzen Rennen etwas Zurückhaltung und wenig Risiko verordnet hatte, um den Titel nicht zu gefährden“, so der neue Titelträger.Glaser fährt nach heißem Kampf zum DoppelsiegViel Spannung war indes beim Kampf um den Gesamtsieg auf der schnellen Strecke vor der malerischen Bergkulisse geboten. Doppelsie-ger Sebastian Glaser hatte mit Josef Stadtegger (997 GT3) einen bären- starken Konkurrenten in der Klasse, der ihm in beiden Rennen alles ab- verlangte. Zur Freude der Zuschauer auf den gut gefüllten Tribünen lieferten sich die zwei 911er im ersten Rennen einen engen Zweikampf. Kurzzeitig zog Stadtegger an Glaser vorbei, ehe der grüne 996 GT3 RS wieder die Spitze übernahm. In Runde 15 ging Stadtegger erneut in Führung, doch kurz darauf landete sein Porsche im Aus. Damit war Sebastian Glaser der Sieg nicht mehr zu nehmen.Das Duell ging am Samstagnachmittag in die zweite Runde, wobei sich Stadtegger wegen seines Ausfalls durch das Feld arbeiten musste. Als er in der zehnten Runde die zweite Position übernahm, ging das Spiel- chen von vorne los. Diesmal führte allerdings kein Weg an Glaser vorbei, der sich mit 0,74 Sekunden Abstand durchsetzte.Spannung auf allen PlätzenNicht nur die Spitze war eng umkämpft, auch dahinter ging es turbulent zu. Im ersten Rennen erbte Kim Berwanger, der nach Zolder mit dem 997 GT3 Cup von Joos Motorsport antrat, den zweiten Platz von Stadt- egger. Der Gewinner der 997er Wertung hatte in der dritten Runde Markus Fischer (997 GT3 Cup) verdrängt. Mit deutlichem Abstand über- querte Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) den Zielstrich als Gesamtdritter. Dahinter gab es einen engen Zieleinlauf, wobei sich Ulrich Rossaro30 PCLIFE]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCHC RED BULL I 04/2015gegenüber Winfried Assmann (beide 997 GT3 Cup) durchsetzte. Erst in der letzten Runde konnte Rossaro den bis dato Viertplatzierten knacken. Im zweiten Heat kraxelte Markus Fischer als souveräner Gesamtdritter aufs Stockerl. Nachdem er Kim Berwanger in der vierten Runde von der zweiten Position verdrängt hatte, war der Weg zum Treppchen frei. „Es war im ersten Rennen heute mein Problem, dass ich es fahrerisch einfach nicht halten konnte. Ich habe es einfach nicht geschafft das Auto permanent am Limit zu bewegen, um an der Spitze dran zu blei- ben. Ich habe dann auch einen Fehler gemacht und dann war es vorbei“, hatte der Dritte davor noch analysiert. Auf den weiteren Plätzen folgte mit Kim Berwanger, Gerhard Kilian, Ulrich Rossaro und Winfried Assmann eine enge Vierergruppe, die beim Fallen des schwarz-weiß karierten Tuchs alle innerhalb von drei Sekunden lagen.Weidel und Bayer bei den 996er vorneDie Klasse 8 der 996er Cup Modelle sah das altbekannte Duell zwischen Thomas Weidel und Heinz Bayer. Hier wechselte die Führung hin und her, wobei sich Weidel am Schluss durchsetzen konnte. „Der erste Lauf war auf jeden Fall super gelaufen für mich. Ich hatte einen sehr guten Start. Danach war es ein schöner Kampf, was natürlich mehr Spaß macht, als wenn man alleine fährt“, so Weidel, dem der Titel in der Klasse 8 nicht mehr zu nehmen war. Zudem landete der 996-Pilot gleichim ersten Jahr mit dem neuen Auto auf dem dritten Rang in der Ge- samtmeisterschaft. Im zweiten Durchgang kam das frühe Aus, so dass diesmal Heinz Bayer souverän zum Klassensieg vor Ivo van Riet und Francesco Klein fuhr.Bei den historischen Porsche-Modellen war Mate Eres (964 RSR 3,8) nicht zu schlagen. In beiden Rennen lieferte sich Eres enge Kämpfe mit dem 996er Cup Porsche von Francesco Klein, wobei Eres die Oberhand behielt. „In beiden Rennen habe ich mit Francesco Klein gekämpft, was sehr viel Spaß gemacht hat. Besonders im ersten Rennen war es sehr anstrengend und ich war am Ende doch ziemlich geschafft. Im zweiten Rennen war es etwas entspannter. Ich freue mich über den Sieg bei den historischen Modellen. Die PCHC ist eine schöne Serie, die uns Pi- loten auch tolle Strecken bietet“, freute sich Eres über den gelungen Saisonabschluss. Dahinter war es in beiden Rennen Georg Vetter, der den zweiten Rang belegte, während der dritte Platz jeweils einmal an Christian Mussler (911 RSR 3,8) bzw. Torsten Klimmer (964 RSR 3,8) ging. Die Klasse 3 ging in beiden Rennen an Norbert Schuster (968 CS), während sich Antonios Trichas mit dem Klassentitel und der Vizemei- sterschaft über die verpassten Klassensiege hinwegtrösten konnte. In der Klasse 2 fuhr das Team Knapper/Mohr (944) die Siege ein, was für die beiden Transaxle-Piloten zudem den starken vierten Gesamtrang und den Titel in der Klasse 2 bedeutete.Gesamtsieger, 997, PCHCSebastian Glaser, Markus Fischer, Mate EresKlasse 3Norbert Schuster, Andreas Pöhlitz, Antonios Trichas, Dr. Willie Beck, Peter MohrKlasse 4Günther Weber, Georg VetterKlasse 5Mate Eres, Christian MusslerKlasse 8Ivo Van Riet, Francesco Klein,Udo Schwarz, Anton Himmelsbach, Heinz Bayer BeyerKlasse 9Markus Fischer, Kim Berwanger, Ulrich Rossaro, Winfried Assmann, Bernhard Wagner,Gerhard KilianKlasse 11Klaus Horn, Sebastián de Carper,Dr. Thomas Scheyer, Joachim Bleyer, Josef Stadtegger, Sebastian Glaser32 PCLIFE]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[WEISSACHVom Start aus in das Olymp der Sieger:Der Mann in GELB ist erst ein Jahr aktiv auf den Rennstrecken in Europa unterwegs.In der Saison 2015 gehörte er zu den Siegertypen.Er ist derjenige der mit einem 964 Carrera 2 das bisher schier Unmögliche schaffte: GEORG VETTER – der Jahreschampion 2015 .Gab es das schon einmal? So von Null aufs Siegerpodest nach einer so langen Saison? Georg Vetter hat sie verdient – die Freikarte zur Jahresfeier in das Entwicklungszentrumvon Porsche, nach Weissach.Mit seinem Team und über 400 anderen Porsche Motorsportfreunden werdendie Besten der Besten in ihren jeweiligen Klassen geehrt.Das PCLife wird über die Feierlichkeiten und der Siegerehrung im Porsche Sports Cup berichten. Zusammnen mit den Siegerehrungen für die PCD Serien PCHC, PCS Challengeund PCD Club-Cup wird das ein gelungener Abschluß der Saison 2015.PCHC Saison 2015MOTORSPORT I PCHC RED BULL I 04 / 2015Gesamtsieger + Platzierte1. Vetter Georg2. Trichas Antonios3. Weidel Thomas4. Knapper Klaus-Peter 4. Mohr Peter5. Pöhlitz Andreas6. Berwanger Benno 6. Berwanger Kim7. Fischer Markus8. Kilian Gerhard9. Scheyer Dr. Thomas 10. Bayer HeinzSieger der KategorienPCHC 996 Cup 997 Cup964 Cup968 CS996 GT3 Cup 944 Coupe 944 Coupe 968 CS997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 997 GT3 Cup 996 GT3 CupPC Kirchen-Hausen Württembergischer PC PCDPCDPCD PCD/Team-PEW-Sportwagen PCD/Team 75 Bernhard PCD/Team 75 Bernhard PCD/Team Flying HorsePC Kirchen-HausenPCDPCDVetter GeorgWeidel Thomas Berwanger Benno und Kim290,6 231,4 219,2Informationen: http://porsche-club-deutschland.de/Motorsport_PCHC/index.htm Angaben ohne GewährPCLIFE 33]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCC LAUSITZ I 04 / 20154.PCCLausitzring 23.-24.5. 2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-heilbronn-hohenlohe.de34 PCLIFE]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[IMMER DIE SPUR HALTENWie jedes Jahr traditionell an Pfingsten fand der 4. PCD Club-Cup 2015 bereits am Pfingstsonn- tag auf dem Eurospeedway in der Lausitz statt. Der PC Heilbronn-Hohenlohe richtete diesmal zusätzlich am Samstag quasi als Auftakt die2. PCS Challenge aus. Damit konnten die Teilnehmer ihren fahreri- schen Neigungen entsprechend ein breites Angebot wahrnehmen. Das nur wenige Kilometer entfernte Hotel Achat in Schwarzheide mitten im Spreewald war der Treffpunkt der aus ganz Deutschland zahlreich angereisten Teilnehmer. Es hatten sich erfreulich viele Wie- derholungstäter angemeldet.Nach der Begrüßung stellten sich die Instruktoren vor. Hier war es uns gelungen ein „Dreamteam“ zu verpflichten. Neben den Routi- niers Gerry Haag und Bernie Wagner war auch Alex Schöbel, der als ausgemachter Lausitzring Kenner gilt, mit von der Partie. Als Ehren- gast konnten wir Michael Haas, Sportleiter des PCD, begrüßen. Bei dieser hochkarätigen Mannschaft war eigentlich schon der Erfolg dieser Veranstaltung gesichert. In Form einer hervorragend vorbe- reiteten Dokumentation wurde den Fahrern die Streckenführung dieser anspruchsvollen Rundstrecke nahe gebracht. Die Instruktoren sparten nicht mit Hinweisen und verrieten Tipps für einen „sauberen Strich“ auf der Fahrbahn. Gerade auf dem Eurospeedway erschließt sich einem die Ideallinie nur mit viel Erfahrung. Und die Teilnehmer der PCS Challenge konnten so manche fahrerische Anregung für den PCD Club-Cup mitnehmen. >>>]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCD CLUBCUP LAUSITZ I 04 / 2015Im Restaurant wurde am Abend das kulinarisch ansprechende Menü serviert. Danach war es eigentlich wie immer – der „Duft von Benzin“ zog durch den Raum. Die Teilnehmer waren teilweise bis spät in die Nacht in angeregte Gespräche vertieft. Am nächsten Morgen waren alle wieder hellwach. Bei strahlendem Sonnenschein eröffnete das ge- führte Fahren den Veranstaltungstag. Im Gegensatz zum Vorjahr hielten sich die Temperaturen diesmal in einem angenehmen Rahmen.Nach dem freien Fahren und einem rustikalen Mittagessen wurden die Wertungsläufe durchgeführt. Diese gingen auch dank der disziplinierten Teilnehmer völlig reibungslos über die Bühne, unterstützt durch die professionelle Streckensicherung, die unauffällig im Hintergrund alle Fäden in der Hand hatte.Ambitioniertes Fahren auf hohem Niveau, keine Schäden und lediglich ein paar harmlose Dreher zeugte von der verantwortungsbewussten Einstellung der Teilnehmer. Michael Haas übernahm zusammen mit Bernie Wagner und Claus Kohler die abschließende Siegerehrung - die kultige Atmosphäre erinnerte sehr stark an die mittlerweile legendärenSchleizer Tage. Von vielen Teilnehmern wurde uns bestätigt, dass der Kurs in der Lausitz zu ihren Lieblingsstrecken gehört. Nicht nur die hohen Sicherheitsstandards, sondern auch der immense Fahrspaß auf dieser internationalen Strecke gehört zum Besten, was der PCC zu bieten hat. In Verbindung mit der PCS Challenge ist und war das Ange- bot am Pfingst-Wochenende unschlagbar attraktiv.36 PCLIFESieger Challenge Sieger 1. Lauf Club-Cup Sieger 2. Lauf Club CupUlrich Kramer/Marcel Kramer auf 997 GT3 PC-Chemnitz Anke Lawenstein 991 GT3 PC Kirchen-HausenThomas Rivet Boxster 981 S PCDEinen stimmungsvollen Abschluss fand die Veranstaltung im Restaurant und der Bar. Manch einer hatte am Pfingstmontagmorgen eine „kurze“ Nacht hinter sich. Bei der Verabschiedung war man sich schnell einig. Wir sehen uns wieder 2016 in der Lausitz! Wir vom PC Heilbronn-Ho- henlohe werden alles tun, um wieder zahlreiche zufriedene Teilnehmer Mitte Mai am Pfingst-Wochenende 2016 begrüßen zu dürfen.]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[ABSOLUTLA WENS TEINTOPANKE SIEGT MIT UNDPCD I PCC CHENEVIERES I 04 / 2015GEGEN DIE UHR7.PCCChenevieres 1.8.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-rhein-main.deDie Veranstaltung im letzten Jahr hatte schon Zeichen gesetzt und das wollten wir wieder hin- bekommen. Schon im Vorfeld wurden Pokale ausgesucht, Ho-telzimmer gebucht, Gastgeschenke bestellt, derZeitplan ausgearbeitet, Einladungen versendet,Teilnehmer und Helfermappen zusammenge-stellt. 38 Teilnehmer / innen hatten sich ange-meldet, um am 01.08.15 den Kurs unter dieRäder zu nehmen. Am Donnerstagabend, den30.07.2015 war es dann soweit. Unsere Helfer-besprechung funktionierte gut und wenn allesweitere auch so klappen würde, bräuchten wiruns keine Gedanken über den weiteren Verlaufdieser für uns zweiten PCD Club-Cup Ausrich-tung zu machen. Jeder von uns hatte schon andiesem Abend seine Aufgaben. Stefan versorgteuns mit Grillhäppchen und Getränken. Kai er-klärte die Aufstellung und Einteilung der Helferund führte durch den Zeitplan. Meine Aufgabe war, die Helfer mit den passenden Sicherheitswesten auszustatten. Feierabend - unter diesem Motto fand die erste Zusammenkunft aller Teilnehmer am Freitagabend im Hotel statt. Die Papiere, Startnummern und Zeitpläne wurden aus- gegeben und die Gruppen eingeteilt. Kleine Gastgeschenke und die erste Kontaktaufnahme der Teilnehmer untereinander sorgten für eine hervorragende Stimmung. Um 19 Uhr eröffnete Stefan den Abend und das Buffet. Für uns Helfer begann der nächste Tag um 5.30 Uhr. Die Teilnehmer trafen schon kurz nach uns an der Strecke ein. Ein paar hat-ten gleich daneben im Campingwagen über- nachtet und bereiteten ihr Fahrzeug für den Tag vor. Zunächst fuhren die Instruktoren die Strecke ab. Es waren Anke Lawenstein, Oliver Lieb und Kai Ellmauer, die mit Stefan Lindenlaub die Strecke in Augenschein nahmen. Über Funk ga- ben die Instruktoren ihre Anweisungen weiter. Vor dem Mittagessen absolvierte jede Gruppe zwei Trainingseinheiten. Danach kamen die Wer- tungsläufe. Dabei waren die Neuzugänge in un- serem Club sehr erfolgreich. Das erste Mal bei so einem Event dabei und schon unter den er- sten Plätzen! Unser Club war mit 11 Teilnehmern am Start und die Ausbeute an Pokalen und vor- deren Plätzen einzigartig. Absolut top und be- sonders erwähnenswert war die Leistung von Anke Lawenstein. Sie schaffte den Wertungslauf mit Uhr, wie auch den folgenden zweiten Wer- tungslauf ohne Uhr mit jeweils absoluten Null- zeiten und holte sich damit den Gewinn in ihrerKlasse und auch den Gesamtsieg.Ein Dank an das Orga-Team vor Ort muss sein: Ingrid, Helge, Helmut, Stefan, Klaus verantwortlich für den Streckenverkehr Christoph und Moni für die ZeitnahmeAnke, Kai, Oli als InstruktorenDie Drei von der Tankstelle aus dem PZ Hofheimund Michael Haas vom PCD.Bis zum nächsten MalKlaus Betke]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCC SALZBURGRING I 04 / 2015SCHARFE KURVENSOMMER, SONNE, SALZBURGRINGSollte die trockene Hitzeperiode ausgerechnet beim PCD Club-Cup am Salzburgring enden? Auch wenn sich Mensch und Natur nach den Temperaturrekorden des letzten Som- mers nach Abkühlung sehnten, so musste das doch nicht an unserem Veranstaltungstag sein.Beim Get-together am Freitagabend herrschten auf der Terrasse des Hotels Sheraton Jagdhof - mit Superblick auf den Fuschlsee - noch über 30 Grad. Ein sensationelles Barbecue mit zahlreichen Leckereien bis hin zum typischen und unverzichtbaren Kaiserschmarrn verschlech-terte noch so manches Leistungsgewicht. Die Fahrerbesprechung nutz- ten Sportleiter Jochen Adam und Chef-Instruktor Bengt Stahlschmidt, um die angereisten Teilnehmer fit zu machen für den nächsten Tag. Der begann dann um 5 Uhr morgens mit: Regen. Toll. Musste das jetzt sein? Egal, denn entgegen aller Prognosen der Einheimischen war es bereits um 9 Uhr vorbei mit dem Nass von oben. Die Strecke trocknete rasch ab und am späten Vormittag kam schon die Sonne raus. Wer hätte das gedacht. Angenehme Temperaturen inklusive. So hatten wir uns das gewünscht.8.PCCSalzburgring 15.8.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-isartal.de38 PCLIFE]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[Gewünscht hätten wir uns auch etwas mehr Teilnehmer, denn letztlich hatte das Starterfeld nur knapp über 50 Teilnehmer und war damit weit weg von unseren eigenen Erwartungen. Insgesamt waren 12 Clubs vertreten, die vorrangig mit GT3s an den Start rollten. Die meisten Blicke galten jedoch dem neuen GT 3 RS, dem derzeit begehrtesten Fahrzeug in der Szene. Trotz technischer Defekte am Cayman und GT 3 ließ sich die Familie Velten nicht entmutigen und trat einfach als Dreifach-Starter an. Alle Prüfungen mit einem einzigen Fahrzeug! So wurde der betagte 944 Turbo zum „Car of the Day“. Störungsfrei, problemlos und erfolg-reich. Respekt. Die Wertungsläufe konnten durchwegs zeitgerecht ab- solviert werden, da es lediglich einen kurzen Ausrutscher ins Kiesbett gab. Vielen Dank an die umsichtige Fahrweise der Teilnehmer. Pünktlich startete dann auch die Siegerehrung vor dem Ringrestaurant, wo eine ganze Armada von Pokalen neue Besitzer fand.Ganz besonders freute sich der Gesamtsieger Philipp Hirschmann über den Siegerkranz und das Präsent des PC Isartal-München: einen Gut- schein für einen kostenfreien Start im nächsten Jahr.TEXT: ERWIN PFEIFFERPCLIFE 39]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCS FRANCIACORTA I 04 / 2015ERFOLG A VERPFLICHTETufgrund des überaus großen Erfolges der vergangenen Zu den Gewinnern zählten in der Klasse 1 Werner Böhm, Klasse 2 beiden Jahre, war für uns klar, den diesjährigen PCD Michael Meier, Klasse 3 Dieter Kohm, Klasse 4 Gerd Meranius. Club-Cup wieder zu veranstalten. Gleichzeitig ermög- Die Verschnaufpausen zwischen dem Ladies Training und der PCS lichte es uns der Porsche Club Deutschland (PCD) auch Challenge nutzten die anderen Fahrer/Innen, um ihr Fahrverhalten zu dieses Jahr wieder, die PCS Challenge und ein spezielles verbessern oder um für den am nächsten Tag stattfindenden PCD Club-Ladies Training (klar – nur für Frauen) auszurichten. Cup zu trainieren. Bei der abschließenden Sieger-Das „Ja – wir packen das“ und unsere vielen Bemühungen (in enger Zusammenarbeit mit dem PCD) wurden mit einer hohen Zahl an Startern be- lohnt. Wie nicht anders zu erwarten, reisten bereits die ersten Teilnehmer am Donnerstagabend an um ja rechtzeitig am Autodromo di Franciacorta Lage Bargnani in Castrezzato (Brescia) zu sein.Der Startschuss fiel Freitagmittag, als die Damen mit dem theoretischen und praktischen Ladies Training begannen. Dieses, speziell nur für Frauen veranstaltende Event, erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Hierbei wurde den Damen durch die beiden Instruktoren Bengt Stahlschmidt und PCD-Präsident Dr. Fritz Letters das sichere Fahren auf der Strecke theoretisch nahegebracht. Die gewonnenen Erkenntnisse konnten dann im Laufe des Tages in praktische Erfahrungen umge- setzt werden.Am gleichen Tag fand auch der fünfte Lauf zur PCS Challenge 2015 statt. Knapp 25 Porsche Fahrer und Fahrerinnen fuhren erfolgreich in ihren jeweiligen Klassen um den Sieg und Pokal.ehrung wurden alle Teilnehmer und Teilnehmerin- nen mit tollen Pokalen „belohnt“.Im Laufe des Tages bzw. am Abend trafen auch die restlichen Teilnehmer im Hotel Touring ein und der Parkplatz wurde von Porsche voll belegt. Auch die Tiefgarage, die uns kostenfrei zur Ver- fügung stand, wurde rege genutzt, lediglich die Ausfahrt wurde zur Einfahrt umfunktioniert, da der ein oder andere „tiefe Porsche“ seine Probleme hatte. Die Atmosphäre, die Wiedersehensfreude und vor allem die Benzingespräche in der natürli- chen italienischen Urlaubsstimmung fanden ihre Fortsetzung bei einem gemeinsamen Abendessen. Es war so gesellig und schön, dass die ansch- ließende Fahrerbesprechung erst nach 22.30 Uhr beginnen konnte.Diese wurde unter Leitung von Dr. Fritz Letters, Dr. Philipp Hirschmann und Bengt Stahlschmidt durch- geführt. Sie erläuterten die obligatorischen Punkte wie Fahrverhalten, Fahrkönnen, Flaggenkunde sowie die für „jeden Mann/Frau verständliche Animation des Piloten hinter einem Instruktor“.5.Franciacorta 2.10.2015www.porsche-club-deutschland.deCHALLENGE PCSwww.porsche-club-allgaeu.de40 PCLIFE]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[FUTUREWOMENPOWER]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCC FRANCIACORTA I 04 / 2015Der Samstag begann früh morgens bei einem ausge- zeichneten Frühstücksbuffet und herrlichem Italo-Son- nenschein-Wetter. Anschließend ging es zum nahe ge- legenen „Autodromo di Franciacorta“. Dort trafen auch die restlichen Teilnehmer ein, unter anderem begrüßtenwir auch wieder viele Porschefahrer vom PC Südtirol.Nach der obligatorischen Fahrerbesprechung für Nachzügler, geführt von Michael Haas, Sportleiter des PCD und der folgenden Papierab- nahme, die souverän durch unseren Schatzmeister, Reinhard Voith und unseren fleißigen Helfern Frank, Sophie, Lydia und Sylvia durchgeführt wurde, fanden die ersten Trainings- und Instruktorfahrten statt, bei de- nen die Einzel- und auch Doppelstarter in verschiedene Gruppen ein- geteilt wurden, um ein angemessenes und ausgewogenes Fahrverhal- ten zu schaffen.Nach einem ergiebigen Mittagessen des Catering-Services vom Restau- rant – direkt an der Rennstrecke Franciacorta – starteten die ersten Fah- rer für die beiden Wertungsläufe zum PCD Club-Cup. Auch hier wurde im Rahmen der Gleichmäßigkeitsprüfung um Millisekunden in den Differenzrunden gefahren. Sieger des ersten Laufes wurde Karl-Heinz Kröger, den zweiten Lauf gewann unser Clubmitglied Matthias Kintscher, der auch gleichzeitig als Tagessieger geehrt wurde. Bei der Siegerehrungwaren alle Fahrer/Innen anwesend und wurden mit schönen Pokalen belohnt. Nach einem kurzen „Frischmachen“ begann der gemütliche, inoffizielle Teil dieser Porsche Club Veranstaltung.Nach dem Auswerten der Daten und Fakten zum Thema Ideallinie sowie der Fahrerfolge des vergangenen Tages, wurde der Abend von einem ausgezeichneten und mehrgängigem Gala Menü gekrönt.Es war ein wundervoller Abend bei herrlich italienischem Spätsommer- wetter, der sich wieder bis weit nach Mitternacht, sehr zur Freude aller Teilnehmer, hinzog.Der nächste Tag wurde nach einem fürstlichen gemeinsamen Früh- stücksbuffet zur individuellen Heim- oder Weiterreise genutzt.Fazit: Es war wieder eine rundum gelungene und erfolgreiche Veran- staltung! Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Teilneh- mern, die es erst überhaupt möglich gemacht haben, dieses tolle Event zu organisieren und so erfolgreich durchzuführen.Unser besonderer Dank geht an den PCD, ganz besonders Michael Haas und Fritz Letters, bei den „Bürodamen“ des PCD, bei allen Helfern und Helferinnen des PC Allgäu, den Instruktoren Dr. Fritz Letters, Dr.Phi- lipp Hirschmann, Anke Lawenstein und Bengt Stahlschmidt, der „Zeit- nahme Moni & Christoph“. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2016. TEXT: MICHAEL RUDIGMUMMERT42 PCLIFE]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[9.PCCFranciacorta 02.-03. 10.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-allgaeu.dePCLIFE 43]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCC ASSEN I 04 / 201510.PCCAssen 24.10.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-roland-zu-bremen.deFD INALEie traditionell letzte PCD Club-Cup Veranstaltung des men Abendessen war das Wetter überhaupt kein Thema. Alle freuten PC Roland auf dem TT Circuit in Assen war dieses Jahr sich, Informationen, Geschichten und Anekdoten auszutauschen. Das nicht unbedingt die letzte. Einen Tag später, am Sonn- ging auf der Terrasse des Restaurants noch weit nach Mitternacht. tag, haben ein paar Teilnehmer noch die Gelegenheit Am Samstagmorgen stand den Teilnehmern dann noch die letzte Sai- genutzt, um in Hockenheim noch bei der PCS Chal- sonentscheidung bevor. Es war zwar etwas kühl aber der Circuit prä-lenge zu starten. So war das Fahrzeug des PCD Präsidenten am Sams- sentierte sich trocken und somit im Idealzustand.tagabend vollgepackt mit Pokalen zur nachträglichen Übergabe an die erfolgreichen Starter, die schon auf dem Wege nach Hockenheim waren. Ausdrücklichen Dank an Fritz Letters, der nicht nur Instruktor in Assen war, sondern auch als Logistikdienstleister fungierte. Wie in den letzten Jahren konnten sich alle Teilnehmer und der Organisator in Assen wie- der über eine regenfreie Veranstaltung freuen. Perfekte Randbedingun- gen also für 51 Teilnehmer, um guten Clubsport zu bieten und eine perfekte Organisation zu genießen. Am Freitagabend beim gemeinsa-Die weiteren Instruktoren Horst-Dietrich Wessel vom Partnerclub des Veranstalters, des PC Kirchen-Hausen und der Sportleiter Christof Gralla hatten somit keine Mühe, den Teilnehmern die Strecke wieder ins Ge- dächnis zu bringen und diejenigen, die zum ersten Mal in Assen waren, zu Assen Fans zu machen. Besonders erfreulich war auch dieses Mal, dass einige neue Teilnehmer, nicht nur aus Norddeutschland, den Weg nach Assen fanden. Dank an alle sehr disziplinierten Teilnehmer für eine unfallfreie Veranstaltung.44 PCLIFE]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 45]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTLeuchtende Augen und strahlende GesichterVon Mensch zu Menschwww.porsche-club-schwaben.demit dem PZ Reutlingen eine Ausfahrt für Menschen mit Behinderungen. Bei der Einfahrt in den Klosterhof ließ so mancher der insgesamt 67 teil-Mitte September organisierte der PC Schwaben zusammen Wohnen über Schulunterricht bis zur Beschäftigung in Werkstätten fürbehinderte Menschen anbietet. (Infos dazu unter www.mariaberg.de) Die erste Herausforderung an diesem Tag war die vielen ab 13:00 Uhr ankommenden Porsche Fahrzeuge mit möglichst nehmenden Porschefahrer bewusst herausfor- Ein Klosterhof voller Porsche wenigen Rangierbewegungen in dem räumlichdernd seinen Motor erst einige Male laut aufheu-len. Prompt kam das Echo zurück: aus etwa 50Kehlen der bereits wartenden Copiloten. Leuch-tende Augen in strahlenden Gesichtern bestätig-ten die aufgeregte Begeisterung für die am Nach-mittag vorgesehene Ausfahrt durch die wunderschönen Regionen der Schwäbischen Alb. Die diakonische Einrichtung Mariaberg bei Gam- mertingen ist eine der ältesten Komplex-Einrichtungen in Deutschland, die für Menschen mit Benachteiligungen ein Rundum-Angebot vombegrenzten Klosterhof optimal zu positionieren. Aber Dr. Fritz Letters, Präsident des PC Schwaben und sein Vizepräsident Claus Plappert mit seiner lieben Sylvia behielten souverän den Überblick. Dank der beiden Damen des PCD, Inge Reichert-Zorzi und Dorothee Wanner wurde die lange Stau-Schlange am Eingang professionell und charmant eingewiesen. Im Klosterhof übernahm dann hilfreich Michael Haas, Präsident des benachbarten PC Kirchen-Hausen mit seiner Frau Ingrid die weiteren Koordinationsarbeiten. Etliche Mit-46 PCLIFEBenefiz für Menschen mit Behinderungen]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTglieder aus den benachbarten Clubs nahmen als Fahrer an dem Porsche Piloten-Geschwader teil. Teilweise hatten sie dafür eine Anreise aus dem Ostalbkreis, der Kurpfalz oder aus der Schweiz auf sich genommen. Als endlich alle Motoren verstummt waren, erfolgte die kurzweilige Be- grüßung und Einweisung aller Teilnehmer durch Winfried Maulbetsch, Leiter von Mariaberg, Harald Ruff, Geschäftsführer des PZ Reutlingen und Dr. Fritz Letters.Um 14:00 Uhr hieß es dann für die „Copiloten“ den Platz einnehmen und los ging’s zur großen Fahrt. Die ausgewählte Strecke führte vonMariaberg über Genkingen mit Sonderziel Nebelhöhle, über Unterhau- sen, Gomandingen, Bernloch, Engstingen, Haid nach Trochtelfingen zur Nudelfabrik ALB-GOLD. Dort hatte um 15:00 Uhr die Firmenchefin Irmgard Freidler in ihrem Restaurant “Sonne“ alle Teilnehmer zu Kaffee und Kuchen, zusammen mit dem PZ Reutlingen, hier vertreten durch Frau Pejic, eingeladen. An alle Copiloten wurden Geschenktüten mit Allerlei von der ALB-GOLD-Nudel bis zum Porschefähnchen verteilt. Nach der Kaffeepause wurde gegen16:00 Uhr ein Gruppenfoto vor dem Restaurant gemacht.48 PCLIFE]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[Danach ging es zur zweiten Etappe. Das Roadbook führte nochmal über kurvige Straßen mit zauberhaften Ausblicken und grandiosen Fernsichten. Spektakuläre Wolkenformationen mit durchbrechenden Bündeln aus Sonnenstrahlen rückten diese traumhafte Landschaft in ein besonderes Licht. Leider unterbrachen kurze Regenschauer zeitweise den gigantischen Ausblick.Gegen 17:00 Uhr waren dann unsere Fahrzeuge wieder zurück in Ma- riaberg. Alle “Copiloten“ bedankten sich herzlich und nahmen Abschied mit der Hoffnung, sich im nächsten Jahr wieder zu sehen. Vielen Fahrernbot auf dem Heimweg ein farbenprächtiger Regenbogen in der gold- gelben September Abendsonne das Ende eines bezaubernden Tages. Abschließend ist noch ein riesengroßes Dankeschön an alle Organisa- toren, Helfer, Fahrer und Beifahrer auszusprechen, die alle zum Gelingen dieses wunderschönen Nachmittags beigetragen haben. An diesem Aktionstag wurde das Motto von Mariaberg “Von Mensch zu Mensch“ nachhaltig und mit viel Spaß gelebt.TEXT: UTE KRÖGERPCLIFE 49]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT50 PCLIFE]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-isartal.deSchauen und staunenDer Porsche Club Verband Österreich hatte gerufen und die Porsche Freunde aus Nah und Fern kamen. Mit dabei der PC Isartal-München. Mit 18 Fahrzeugen und insgesamt 30 Personen machten wir uns am ersten Donnerstag im Sep- tember auf den Weg. Zunächst führte uns die Tour nach Anger. Dort hatte im Sommer Hans-Peter Porsche das TraumWerk eröffnet. Die Sammlung seiner persönlichen Spielzeuge aus den zurückliegenden Jahrzehnten. Darunter jede Menge wertvoller Raritäten und alles durch- wegs original!Ausgestellt und präsentiert in einem tollen Ausstellungskonzept und einem extra erstellten Gebäude. Absolute Highlights sind einerseits die persönlichen Fahrzeuge von Hans-Peter Porsche, andererseits die Mo- delleisenbahnanlage, die nicht nur Kinderaugen verzückt. Mit modern- ster Technik geht regelmäßig der Tag zu Ende und zahllose Lichter tau- chen die Alpenlandschaft in ein sensationelles nächtliches Szenario. Man weiß kaum, wo man zuerst hinschauen soll.Nach so viel Schauen und Staunen mussten wir uns erst einmal stärken. Das dortige Café ist wirklich einen Besuch wert: sehr leckere Speisen. Und um den Spaß zu vollenden, drehten wir auch noch zwei Runden mit der Eisenbahn im angrenzenden Park.Anschließend ging es geradewegs nach Zell am See, wo wir im 4-Sterne Hotel Tirolerhof unser Quartier aufschlugen. Die Abholung der Start- unterlagen in der Tourist-Info erledigten wir bei einem kurzen Spazier- gang durch die (noch trockene) Stadt. Dass im Welcome-Paket ein Re- genschirm enthalten war, stellte sich als zielführende Gabe heraus, wie sich in den nächsten Tagen noch beweisen sollte.Im Hotel Tauern Spa fand der Willkommensabend statt, wobei das Klima im umfunktionierten Ruheraum des Schwimmbades dem Abend- essen nicht standesgemäß war.Am Freitag startete bei trockenem Wetter die Ausfahrt, die zunächst Richtung Norden führte. Über Maria Alm ging es zum Hochkönig und über St. Veit wieder retour. Mit dem Roadbook war die Strecke gut zu fahren. Bei unserer Rückkehr nach Zell am See waren die historischen Fahrzeuge, die als erste gestartet waren, bereits in der Fußgängerzone aufgereiht. Ein schönes Bild. Mit einen Blick auf die „exklusiven Fahr- zeuge“ und den „Tequipment Shop“ endete der Stadtbummel. Am Abend stand eine Gondelfahrt zur Areit-Alm auf dem Programm. Dort gab es ein zünftiges Abendessen mit traditioneller Musik. Schade, dass man von den Reden kaum was verstehen konnte, da die Lautsprecher offenbar überlastet waren.Am Samstagmorgen war es dann soweit: Die Schirme kamen zum Ein- satz. Dauerregen begleitete den Concours und den Slalom am Flugha- fen. Schnell flüchteten die Teilnehmer in die Busse zu den Porsche De- sign Studios oder zum Schüttgut, der Heimat der Familie Porsche.Der große Gala Abend im Congress Center war der unbestrittene Höhe- punkt des Tages. Leckeres Essen in gediegenem Ambiente. Fast bei der gesamten Tour mit dabei - Ehrengast, Dr. Wolfgang Porsche, sowie Bernhard Maier, Vorstandsmitglied der Porsche AG.Der Ausklang fand am Sonntag bei Schloss Prielau statt. Auf Grund des Regenwetters waren viele Teilnehmer offenbar schon abgereist, so dass die Siegerehrung "im kleinen Kreis" stattfand. Auch hier war die Technik dem Veranstalter nicht gewogen. Wieder war kaum zu verstehen, wer was gewonnen hatte.Aus unserer Sicht dennoch ein erfolgreicher Tag, da Arwid den Sieg in der Klasse der Sonderfahrzeuge holte. Individuell ging's dann zurück nach Hause. Trotz des durchwachsenen Wetters hatten wir eine Menge Spaß in unserem PCI Team.TEXT: ERWIN PFEIFFERRoute ALPS1ALPS 1 – Neues er-fahren....Was gibt es Schöneres als auf traumhaften Routen durch die Landschaft zu fahren? Sich dabei nicht nur satt sehen, sondern auch kulinarische Erlebnisse mit Kultur und exzellentem Shopping verknüpfen? ALPS 1 ist quasi die Kombination von „Route 66“ und der „Deutschen Alpenstraße“ und bietet wundervolle Strecken durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien. „En bloc” ist die Streckenführung zu lang, deshalb haben wir eine Teiletappe unter die Räder genommen: von München zum Großklockner. Wer von München aus losfährt, ist zunächst versucht auf der Autobahn A 8 Richtung Salzburg zu fahren. Dabei führt die Route ALPS 1 bereits ab dem Tegernsee über die gut ausgeschilderte Deutsche Alpenstraße und bietet ein ganz anderes Reisen. Neben der landschaftlichen Schönheit der Region warten in Aschau im Chiemgau wahre Gaumengenüsse. Die Residenz Heinz Winkler (s. Seite 45) erfüllt hier höchste Ansprüche. Und der als Bankerldorf ausgezeichnete Urlaubsort umrahmt mit traditionellem Ambiente das Ganze perfekt. Auf dem Weg in Richtung Osten bietet sich in Anger seit dem Juni 2015 ein weitere Attraktion: Hans-Peter Por- sches TraumWerk ist für alle Autofans und Spielzeugfreunde ein Genuss.Salzburg – ein MUSS mit seinen geschichtsträchtigen Bauwerken und den zahllosen Einkaufsmög- lichkeiten. Der Weg in Richtung Süden führt in die Alpen nach Zell am See, das seinen kleinstädtischen Charme mit gehobenen touristischen Ansprüchen kombiniert. Ein perfekter Ausgangspunkt für den fahrerischen Hochgenuss, denn gleich südlich startet die Großglockner Hochalpenstraße. Ein MUSS für eine perfekte Alpentour!Wer Infos unter www.route-alps1.comPCLIFE 51]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTwww.porsche-club-bodensee-oberschwaben.deGrand mit Vieren – schönes er-fahrenWer vier Asse im Ärmel hat, kann bei der Organisation ei- ner Clubausfahrt gut lachen. Nachdem unsere erste mehrtägige Ausfahrt in der Saison 2015 in den Norden ging, wollten wir bei unserer mehrtägigen Herbstaus- fahrt Anfang Oktober ganz im Süden der Republik bleiben und ein blau-weißes Contra auf den Norden geben. Mit unseren vier Assen eine fast sichere Bank!Das erste Ass haben wir bereits auf der Anreise ausgespielt: Auf der Deutschen Alpenstraße - eine der schönsten deutschen Fernstraßen – reisten wir am Donnerstag durch die herrliche Voralpenlandschaft an und am Sonntag wieder ab. Einzigartige Ausblicke auf die Alpenkette ließen die Herzen aller Mitglieder höherschlagen.Unser Ass Nummer 2, Von unserem toll gelegenen Hotel in Berchtes- gaden aus hatten wir eine wundervolle und unbeschreibliche Aussicht auf die umliegenden Berge wie dem Jenner und Watzmann. Die Fahrtüber die wohl schönste Hochstraße Deutschlands, die Roßfeldpanora- mastraße, eröffnete als Ass Nummer 3 unser Freitagsprogramm. Gefolgt von Ass Nummer 4, der Eisriesenwelt Werfen. Die meisten Teilnehmer zeigten sich sehr überrascht darüber, dass die größte Eishöhle der Welt in den Alpen liegt und in die 30 erweiterten Weltwunder der Natur aufgenommen wurde. Ein Naturwunder fast vor der eigenen Haustüre und dennoch den Meisten unbekannt.Wenn neben den vier Assen auch noch das Beiblatt stimmt, sprich son- niges Herbstwetter, eine Bootstour auf dem Königssee, ein Besuch der Kaffeerösterei Dinzler am Irschenberg und eine Einkehr bei der Wind- beutelgräfin in Ruhpolding. Dann kann man nur gewinnen! Ein Kom- pliment an die Organisatoren Tina und Andy. Sie haben gewonnen- auch unsere Herzen!TEXT: JÖRG VOGEL52 PCLIFE]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTwww.porsche911club.de/suedFreunde treffen in Bad FüssingB 680 Porscheei herrlichem Sommerwetter hatte Christian Kaiser zum 6. luftgekühlte Serie, luftgekühltes Tuning, wassergekühlte Serie und was- Treffen für die Freunde von Porsche-Fahrzeugen in Bad Füs- sergekühltes Tuning. Außerdem gab es einen Sonderpreis für den älte- sing eingeladen. Und fast 680 Porsche aus dem EU-Raum wa- sten Teilnehmer, die weiteste Anreise und den höchsten Tachostand. ren gekommen. Wir, als Porsche-Club für den klassischen 911 Den heimste unser Vize mit über 589.153 km ein. Viel beachtet warenSüd, haben dafür die Patenschaft übernommen, denn diese Veranstal- ein Porsche 1600, Baujahr 1960, Modell 356 PT 5 aus Österreich, sowietung ist für uns eines der schönsten Treffen im bayerischen Raum.Ab neun Uhr vormittags strömte alles aus der Zuffenhausener Fahr- zeugschmiede, vom klassischen Oldie bis hin zum Supersportler, in den Freizeitpark. Zahlreiche Fans und Porsche-Liebhaber waren gekommen, um mit leuchtenden Augen diese Vielfalt zu bewundern.Begrüßt wurden Erwin Pfeiffer, Event- und Touringleiter des Porsche- Clubs Deutschland, Porsche-Club-Präsident Robert Wagenhuber und dessen Vizepräsident Rembert W. Koester. Übereinstimmend lobten sie das große Engagement von Christian Kaiser.Moderator Eddy Haimerl interviewte die Gäste kurz zu Typ, Baujahr und technischen Besonderheiten ihrer Fahrzeuge. Mit im Programm war eine Wertung der Fahrzeuge in sechs Kategorien: Oldtimer, Youngtimer,die Porsche-Diesel-Traktoren − „Super”, „Super L”, „Master” und zwei Junior-Modelle. Ein Besuchermagnet war ein Topmodell von RUF, der CTR 3. Mit großem Engagement parkten die Mitglieder unseres Clubs die zahlreichen Fahrzeuge im Park, um auch alle unterzubringen. Die sympathischen Damen vom Service bewirteten die Gäste mit bayeri- schen Weißwürsten und selbst gebackenem Kuchen.Am Ende gab es für den harten Kern, diejenigen, die das ganze Wo- chenende in Bad Füssing verweilten, noch ein „Treffen nach dem Tref- fen” beim Wirt z’Füssing. Dort fand die Veranstaltung im bayerischen Ambiente einen würdigen Ausklang.TEXT: BUTZ OLIVERBILDER: F.J. HUTTER, ST. SCHNUSE, O.BUTZ54 PCLIFE]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[www.porscheclub-baden-baden.deEin Traum wird wahrBesondere GästeEinmal im Leben Porsche fahren, davon träumen viele. Der PC Baden-Baden und die „Offenen Hilfen der Lebenshilfe Rastatt- Murgtal“ ließen für 40 behinderte Menschen den Traum in Er- füllung gehen: Sie luden zu einer großen Ausfahrt mit jeder Menge PS und Spaß. Bereits zum sechsten mal starteten die 25 Por- sche-Fahrzeuge mit Menschen mit Behinderung im Beifahrersitz.Das Freizeitangebot der „Offenen Hilfen“ ist sehr beliebt und macht immer viel Spaß. Dieses Mal haben wir uns entschlossen, zwei kürzere Touren zu fahren, um den zahlreichen Anmeldungen gerecht zu wer- den. „Ich möchte im Cabrio fahren!“ ruft Beifahrerin Katharina. „Und ich will im schwarzen Cayenne fahren!“ meint ihr Schulkamerad Emil.Wir waren bemüht alle Wünsche zu erfüllen. Mit Stolz und Begeisterung stiegen alle Copilo-ten zu den Porschefahrern. Beide Gruppen fuhren durch das Murgtal und entlang der Schwarzwaldhochstraße. Martin Bleier, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rastatt-Murgtal, betonte anläs- slich der Aktion, wie wichtig die Integration von behinderten Menschen in die Gesellschaft ist.„Das soziale Engagement liegt den Mitgliedern des PC Baden-Baden am Herzen“, so Klaus Kieß, Präsident des Clubs. Zudem macht es einfach Spaß, Zeit mit den Menschen hier zu verbringen, etwas Gutes zu tun und unsere Freude am Porschefahren mit anderen zu teilen.Dass die Ausfahrt auch den Mitgliedern des Clubs großen Spaß gemacht hat, war ihnen bei der Rückkehr zu den Murgtal-Werkstätten am Lächeln im Gesicht anzusehen. Den Abschluss dieses traumhaften Tages bildete ein kleines Grillfest.TEXT: I. KIESS56 PCLIFE]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT Wenn sich Hightech und Handwerk begegnenEMOTIONENwww.porsche-club-monasteria.de14 Mitglieder des PC Monasteria gingen Anfang September zum zweiten Mal auf „Große Fahrt“. Ziel der Reise mit 7 Porsche Carrera, vom 964 bis zu neuesten 991 GTS und GT3, war Salzburg mit dem näheren und weiteren Um- land. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung warteten Eindrücke aus Landschaft, Kulinarik sowie Handwerk und Brauchtum auf die Teilneh- mer. Bei der Anreise wurde häufig die Autobahn verlassen. Fahrten durch die Rhön, mit Unterbrechungen auf der Wasserkuppe, einer Über- nachtung im Frankenland und weiter durch das Altmühltal sollten schon auf das zu Erwartende vorbereiten. Angekommen im Basishotel am Fuße des Unterbergs wurde am Folgetag Salzburg per Fahrrad er- kundet. Als Highlight zum Aspekt Handwerk wurde der von Porsche Consulting geplante Neubau einer Bootswerft besucht. Die Emotionen kochten hoch, als es mit einem Boot in forcierter Fahrt über den Traun-see ging. Dieses radikal designte Boot hat seine Wurzeln im Rennsport und erinnert zugleich an die Bauweise eines Supersportwagens. Besuche eines Maß-Schuhmachers, einer Säckler-Werkstatt - in der Hirschleder- hosen nach Maß hergestellt und aufwändig mit Handstickerei verziert werden – und einer Edelobstbrennerei mit über 200jähriger Geschichte rundeten den Blick ins Handwerk ab.Das Herz der Porschefahrer lachte beim Erleben der Fahrstrecken, an- gereichert durch die Großglocknerhöhenstraße und die Roßfeldpan- oramastraße. Kein Wunder, nach den schönen Erlebnissen wird schon emsig an der Großen Fahrt 2016 (Auf der Hanse-Route von West nach Ost) und sogar schon 2017 (Schottland) gearbeitet. Dazwischen liegt dann im Juni 2016 das Freundschaftstreffen zum 40jährigen Bestehen des Porsche Club Monasteria.TEXT: MANFRED SCHMALE FOTO: ULRIKE RIDDER]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-oberfranken.deFahren und FeiernSo etwa hätte dasMotto lauten können,das der PC Oberfran-ken anlässlich unse-res traditionellen Fahrtageswählte. Und so trafen sichMitte September viele Enthu-siasten des Clubs auf demFahrsicherheitsgelände desADAC in Schlüsselfeld. Beikühlem, aber sonnigem Wet-ter wurden zunächst einigeEingewöhnungsrunden aufdem dortigen Rundkurs ab-solviert. Danach wurde esernst und die Clubsportmei-sterschaft startete. Bei diesem Wettbewerb ging es darum, einige Run- den in möglichst gleicher Zeit zu fahren. Nach der Stärkung durch das reichhaltige Mittagessen im Restaurant des ADAC Geländes wurde die Rennsportmeisterschaft ausgetragen. Die Teilnehmer mussten vier Wer-tungsläufe fahren. Neben älteren und neuen Por- schefahrzeugen ließen sich auch die Besitzer einiger Fremdmarken dieses Event nicht entgehen. Nach Ab- schluss des sportlichen Wettbewerbs wurde zum gemütlichen Teil des Tages übergegangen. Alle Teil- nehmer und Gäste genos- sen ein reichhaltiges Barbe- cue. In diesem Rahmen fand auch die Siegerehrung der erfolgreichsten Teilneh- mer statt und das 45-jährige Bestehen des Porsche Clubs Oberfranken wurde gefeiert. So ging eine rundum gelungene Veranstaltung zu Ende.TEXT: HEINZWOLFGANG MORBACH BILDER: LUISE MORBACH58 PCLIFE]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT EÜber die Pisten flitzenAktion genommen. Auch fünf Fahrerinnen waren dabei. "Was sind schon 1 bis 2 Stunden, wenn man Kindern und Jugendlichen, die nicht auf der Sonnenseite stehen, eine Freude bereiten kann", betont Jürgen Zeferer. Die schönste Motivation sei es, in die Augen der Kinder und Jugendlichen zu blicken. Mit Fähnchen wurde ein Porsche nach dem anderen auf die Piste geholt. Für die Fahrgäste hieß es Helm auf, an- schnallen und winken.Die „Sache ist ein Highlight für unsere Schüler und Schülerinnen“, freute sich Sonderschulrektor Winfried Neuburger über die lebhafte Szenerie. Zum siebten Mal hatte sich der Porsche Club bereit erklärt, den Kindern diesen Spaß zu ermöglichen. Hintergrund sei eine Art von „Erleb- nispädagogik“, die das Selbstwertgefühl der geistig Behinderten kräfti- gen und ihnen auch ein Stück Teilhabe am Leben ermöglicht.So viel Theorie war den jungen Porsche Fans augenscheinlich herzlich egal. Schon als die Motoren aufheulten, war kaum ein Halten mehr für die Beifahrer in spe. Fürsorglich hatte die Hansjakobschule bei 35 Grad Hitze Zelte aufgestellt und kühle Getränke angeboten. Viele Schüler waren in Begleitung ihrer Eltern. „Aber keine Angst, wir passen die Ge-Augen belohnte für den Organisationsaufwand“, waren sich die ehren- amtlichen Porschefahrer einig. Die kostenlose Nutzung des Platzes hatte die Fliegergruppe ermöglicht. Den Transport der Schüler zum Flugplatz spendete das Busunternehmen Zimbus. Kleine Geschenke legten die Porsche Clubmitglieder dazu.Gefachsimpelt »Mann, wie cool war das?«, gaben sich die Teenies die Faust, »Mama, schau, wie ›ich‹ gefahren bin«, steckten sich die Jüngeren ein Porsche-Modell-Auto an. Die Porschefahrer beantworteten jede Frage der wissbegierigen Schüler. Insbesondere die Führerschein- Gruppe zeigte sich bei den Gesprächen hochmotiviert.Einmal im Jahr besucht der PCO mit den Hansjakobschülern auch das Porsche Werk in Zuffenhausen. Vorsichtig über den blitzenden Lack strei- cheln und nochmal anstellen - dieser Nachmittag hatte es in sich. Für die Kinder und Jugendlichen »das Rennen ihres Lebens«? Vielleicht? Aber bewältigen diese Kinder nicht jeden Tag einen Wettlauf gegen ihr Han- dicap? Gewinner waren schließlich alle an diesem wirklich »heißen« Tag. In Offenburg konnte man sympathische Porschefahrer mit großem Herzen erleben. Porsche ist und bleibt ein Traum für kleine und große Kinder.www.porsche-club-ortenau.deine ganz coole Aktion an einem der heißesten Tage bot der schwindigkeit dem Wunsch des Kindes an“, erklärte Jürgen Zeferer, Prä- PC Ortenau den etwa 85 Kindern und Jugendlichen der Hans- sident des Porsche-Clubs Ortenau. Aber niemandem war es zu schnell! jakobschule für geistig Behinderte. Sie durften als Beifahrer Mit einem Slalom- Parcours und einer „Vollgaspiste“ von circa 600 Me- über die Pisten flitzen. Etwa 15 Club-Mitglieder spielten den tern drehten die Porsche ihre Runden und die Gäste durften gleichChauffeur. So viele Mitglieder wie noch nie haben sich Zeit für diese mehrmals mitfahren. „So viel Zeit muss sein, denn das Strahlen in ihren]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT50 Jahre TargaChiffonweiß, Kaschmirbeige, Ozeanblau, Preußischblau, Dia- mantblau, Irisblau, Burgunderrot, Granatrot, Rubinrot, Ba- hamagelb, Mintgrün, Türkis, Silber, Blutorange, Indischrot, Gold und Schwarz und mehr.Die Elfer strahlten mit den prächtigen Farben des Blüten- und Blumen- meeres auf der Insel Mainau buchstäblich um die Wette. Ein einziges Fest für die Augen! Wir Mädels haben das „Farbduell“ mit unseren abend- lichen Roben gleich zweimal verloren – die Farbvielfalt der Elfer und er der Insel war nicht zu toppen – selbst, wenn wir die Farben von Nagel- lack, Lippenstift und Dessous mitgezählt haben. Wir haben gern verloren! Dem Sehsinn aller Festgäste war damit mehr als Genüge getan.www.porsche911club.de/suedwestEin Fest für alle SinneDer Hörsinn. Wir hören sie – schon von weitem. Ein Konzert aus 50 Tar- gamotoren auf einem Parkplatz. Jedes Modell mit eigener Tonart und Farbe. Das unterschwellige Blubbern der 3.2er, das temperamentvolle Kreischen der 2.2er, das sonore Krächzen der 2.7er und das tiefgründige Bellen der 3.6er. Die perfekten Harmonien für jeden Porschebegeisterten. Der Geruchssinn. Wie riecht ein Targa? Ich glaube, ich würde jeden El- ferfahrer beim (Auto-)Fremdgehen erwischen. Die alten Elfer haben einen ganz speziellen und erlesenen Geruch (probiert es aus – es stimmt!). Die Patina der Innenausstattung und der herbe männliche Duft von laufenden 911-Motoren... Außer Konkurrenz waren jedoch die Düfte der Blütenpracht der Insel Mainau: Wild- und Strauchrosen,60 PCLIFE]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[Hortensien, Hibiskus, Lavendel und viele mehr dufteten buchstäblich um die Wette. Gepaart mit Seeluft und Seeduft der perfekte „Olfaktor- Aperitif“ für das abendliche Galadiner.Der Geschmacksinn. Schlemmen auf hohem Niveau war das Motto für den abendlichen Ausklang im Restaurant Schwedenschenke. Die pfiffi- gen Kreationen der Mainau-Köche entlockten unseren Elfergourmets viel Anerkennung.Der Tastsinn. Der kam – das muss ich ehrlicherweise zugeben – bei die- sem Fest etwas kurz. Allerdings habe ich so manchen stolzen Targabe-sitzer dabei erwischt, wie er liebevoll die Rundungen seines Autos ge- streichelt hat. Was aus weiblicher Perspektive – zumindest bei mir und beim eigenen Mann – leichte Eifersuchtsansätze erkennen lässt (smile). Rückblickend betrachtet war „50 Jahre Targa“ wirklich das Fest für alle Sinne. Gäbe es einen Sinn für „den perfekten Tag“ - er hätte sich mit Si- cherheit angesprochen gefühlt.TEXT: ANNETTE HIDASIFOTO: CARSTEN PROCHASKA/MARIOS SIORMANOLKISPCLIFE 61]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club Siegerland e.V.www.porsche-club-siegerland.deKI itz’ Alpentourn diesem Jahr führte es die Teilnehmer des PC Siegerland nach Kitzbühel, unter den Insidern einfach nur Kitz genannt. Wir star- teten am Donnerstag, pünktlich um 6:00 Uhr morgens. Nachdem alle Teilnehmer im Hotel Schloß Lebenberg eingecheckt hatten,blieb der Rest des Tages zur freien Verfügung, bis man sich abends zum gemeinsamen Dinner traf. Vor dem Essen wurden die Roadbooks verteilt und das Programm der nächsten zwei Tage vorgestellt. Am Freitagmorgen setzte sich die Porsche Armada Richtung Wattens in Bewegung. Ziel waren die neu gestalteten Swarovski Welten. Die Teil- nehmer erhielten Einblicke in die Welt der Bleiglaskristalle.Auf dem Rückweg ging es zum berühmten Stanglwirt. Dort hatte sich schon Vladimir Klitschko auf seine Kämpfe vorbereitet. Am Samstagstand die Königsetappe an. Die Fahrt ging über Bruck zum Großglockner. Das lässt jedes Porschefahrer Herz höher schlagen. In der Glocknerhütte war eigens für uns der Wintergarten mit Ausblick auf den Großglockner reserviert. Am Tag vorher waren hier 14 Porsche 918 Spyder zu Gast - wie uns der Wirt erzählte.Nach einer kleinen Stärkung ging es zurück nach Kitz mit Zwischenstopp auf Rosi’s Alm. Die Wirtin war von unserem Club-Outfit begeistert, so wa- ren wir nicht nur auf dem Parkplatz als Porsche Club zu erkennen. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die einen oder an- deren Anekdoten der vergangen zwei Tage ausgetauscht und ein rundum gelungenes Wochenende ging wie immer viel zu schnell zu Ende. TEXT: VOLKER PLETZ]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[Kaiserstuhl-VogesenWARM-UPPORSCHE CLUB EVENT www.porsche-club-heilbronn-hohenlohe.deMitte Juli starteten 16 Porsche mit Besatzung unseres PC bei heißem Sommerwetter in Richtung Kaiserstuhl, um ein gemeinsames Wochenende in herrlicher Umgebung mit Tälern, Bergen zu erleben und sich kulinarisch ver- wöhnen zu lassen. Selbst ein mehrfacher Stau auf der A5 und eine Rei- fenpanne konnten die Vorfreude nicht verderben. Treffpunkt war das kleine und feine Hotel „Riegeler Hof“ in Riegel. Dort erwartete uns zum Auftakt ein wohlschmeckendes Abendessen mit anschließender Streckenbesprechung für die Samstagstour mit dem Ziel, die Vogesen. Am Samstag, der pünktlicher Start mit einem bunten Modellmix 914, 911 luft- und wassergekühlt sowie Boxster und Cayman. Die Cabriofahrer vom Wetter begünstigt, fuhren natürlich offen. Quer durch die rheini- sche Tiefebene über Marckolsheim und Sélestat über die berühmte „Route des Crêtes“. Abgelegene Strecken, kaum Verkehr, keine Motor- radfahrer - hier lachte das Porschefahrer(-innen)-Herz. Und es gelang auch eine Zeitlang, die ganze Kolonne zusammen zu halten.Nach einer kurzen Fotopause auf dem Pass „Col du Bolhomme“ steuer- ten wir unser Mittagsziel, die „Auberge de la Chaume du Grand Ventron“ an. Idyllisch in 1.150 m Höhe gelegen, mit einer traumhaften Aussicht auf die Vogesen. Bei typisch elsässer, viel zu opulentem Mittagessen, hätten wir uns eigentlich eine relaxte Pause verdient!Doch die Fahrt ging weiter. Wie bei allen Gruppenfahrten gibt es immer besonders ambitionierte Fahrer, die sich dann als Teilgruppe ausklinken, um nach dem Warm-up im eigenem Tempo zu fahren. Wir fanden uns nach reichlich vielen Kurven bergauf und bergab, sowie einem Abste- cher über die „Route de 5 Chateaux“ bei „Chateau du Hohlandbourg“ wieder in Riegel ein, wo wir nach einem gemütlichen kulinarischen Abendessen den Tag beendeten.Am Sonntag führen wir nach einem ausgiebigen Frühstück zu dem Naturschutzgebiet Taubergießen bei Rust. In einem der letzten Paradiese Europas genossen wir bei meditativer Langsamkeit eine einmalige, herrliche Bootsfahrt im Stocherkahn, durch die unberührte Natur.In Rust nach dem Mittagessen war dann die offizielle Verabschiedung. Eine kleine Gruppe fuhr noch gemeinsam quer durch den Schwarzwald zurück. Ein erlebnisreiches Wochenende mit bestem Wetter, herrlichen Touren durch schöne Landschaften auf Straßen ohne großen Verkehr – wie für unsere Porsche gemacht. Ein empfehlenswertes Hotel, heil- und gesund wieder nach Hause gekommen: Eine wirklich gelungene Ausfahrt, die zum Wiederholen einlädt!Danke an alle Teilnehmer, die diese Ausfahrt zu einem schönen ge- meinsamen Erlebnis haben werden lassen. Dank auch an Eckhard Beh- nert für die Idee und Organisation dieser Tour.]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTGelungene Premierein RodingM www.porsche-club-ingolstadt.deit seiner Idee, die Porsche Freunde nach Roding in die Oberpfalz einzuladen, hat der PC Ingolstadt offenbar ins Schwarze getroffen. Auch wenn die Mission 1000 (Fahr- zeuge) nicht erreicht wurde, so sind 612 Fahrzeuge aufAnhieb eine respektable Leistung. Bereits das Vorprogramm mit Walter Röhrl war gelungen. Im City Hotel wurde nicht nur gepflegt gespeist, sondern auch intensiv diskutiert. Hat eine Rallye Legende wie Walter Röhrl doch einiges zu erzählen? Natürlich, im Rahmen der Menüfolge wechselte er von Tisch zu Tisch. So hatten alle Teilnehmer die Mög- lichkeit, ihn hautnah zu erleben. Der Höhepunkt des Abends war die Versteigerung eines „Original Walter Röhrl Chronografen“ für einen guten Zweck. Mit 8.100 Euro wurde eine stattliche Summe erreicht und der Zeitmesser fand einen neuen Besitzer. Bürgermeister Reichold freute sich über die Spende.Die ebenfalls zum Vorprogramm zählende Ausfahrt am Samstag ließ keine Wünsche offen. Hatte doch Walter Röhrl zusammen mit Rolf Hu- ber, dem Sportleiter des PC Ingolstadt die Strecken ausgesucht und ein erstklassiges Roadbook erstellt. In vier Gruppen, mit jeweils 14 Fahr- zeugen, ging es zunächst 60 Kilometer durch den Bayerischen Wald. Auf tollen Straßen und fast ohne Verkehr.In Walter Röhrls Heimat St. Englmar erwarteten uns im Hotel Angerhof die frischen Weißwürste, bevor die Nachmittagsrunde mit weiteren 120 Kilo- metern angepackt wurde. Glücklicherweise war das Wetter optimal für unseren Ausflug. Ein Sonne-Wolken-Mix bei angenehmen Temperaturen. So waren alle gespannt, was der Sonntag bringen würde. Mit dem Ziel 1000 Fahrzeuge zu erreichen, hatte Josef Mühlbauer, Porsche Enthusiast und "Macher" der Veranstaltung, eine ordentliche Marke aufgerufen. Bereits ab Sonnenaufgang waren ganze Heerscharen von freiwilligenHelfern unterwegs, um alles bestmöglich vorzubereiten. Ab 8.00 Uhr rollten die ersten Fahrzeuge an. Für 20,- Euro Startgeld gab es einen in- dividualisierten Teilnehmerausweis und zwei Verzehrgutscheine.Auf dem Gelände des Volksfestplatzes wurden die Fahrzeuge fein säu- berlich eingruppiert und nach Typen aufgestellt: Traktoren, 356er, 914er, Transaxle, 911er aller Sorten, Boxster und Cayman. Einzig die SUV-Frak- tion war spärlich vertreten. Alles erfolgte reibungslos und höchst pro- fessionell. Perfekt war auch die Versorgung vor Ort. Ein Festzelt sowie gleich mehrere Verpflegungsstände lockten nicht nur die Porsche Fans an. Ab dem späten Vormittag war deutlich zu erkennen, dass viele Ein- heimische aus Roding und Umgebung gekommen waren, um sich das Spektakel live anzuschauen. Das rege Treiben schaffte so ein ganz ei- genes Flair. Einfach toll.Mit Moderator Klaus Benz und der Live Musik vom Lastwagen hatte man ebenfalls einen guten Griff getan. Langeweile gab's zu keiner Zeit, boten doch auch noch einige Aussteller Gelegenheit zum Schauen, Bummeln oder Einkaufen. Das Porsche Zentrum Deggendorf hatte sei- nen Showroom kurzerhand nach Roding verlegt und die aktuelle Fahr- zeugpalette ausgestellt. Und schließlich gab's noch die Autogramm- stunde mit Walter Röhrl. Anstehen inklusive.Kurzweilig verlief auch die Siegerehrung am Nachmittag, bei der die schönsten Fahrzeuge der Kategorien „Traktor“, „Luftgekühlt“ und „Was- sergekühlt“ mit handgefertigten Trophäen ausgezeichnet wurden. Zudem wurde die weiteste Anreise, immerhin 932 Kilometer, ausgezeichnet. Mit zufriedenen Mienen machten sich die zahlreichen Porsche Fans auf die Heimreise. Und die Veranstalter können mit dieser gelungenen Premiere höchst zufrieden sein.TEXT: ERWIN PFEIFFER64 PCLIFE]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDefereggental Hotel & ResortJubiläumsausfahrtJahre 30Die große Jubiläums-Clubausfahrt Mitte Juli führte 40 Teilnehmer nach Osttirol in das Hotel Defereggental im Nationalpark „Hohe Tauern“.Tag 1Am Donnerstag trafen wir uns an der Raststätte A8 „Irschenberg“ um gemeinsam über Kufstein, Sankt Johann, Kitzbühel, Pass Thurn, Mittersill, Fel- berntauernstraße/-tunnel, Matrei ins Defereggen- tal anzureisen. Auf der Alpensüdseite im Natio- nalpark Hohe Tauern gelegen, empfing uns das 4-Sterne-Superior-Hotel mit der Philosophie: Spit- zenqualität aus Küche und Weinkeller – herzliche Atmosphäre in allen Bereichen. Nach einem Jahr Bauzeit wurde auch der neue „Defereggental Golf Park“ des Hotels eröffnet. Das Hotel hat sich weitwww.porsche-club-unterfranken.deüber die Grenzen einen Namen gemacht, da es in seinem Fuhrpark allein 15 Porsche hegt und pflegt und diese an Hotelgäste vermietet.Tag 2Am Freitag stand eine gemeinsame Fahrt in das schöne Lienz an. Die Damen konnten viele kleine Geschäfte und Boutiquen be- suchen und die Männer das Wetter in ei- nem der zahlreichen Cafes genießen. Danach fuhren wir zum nahegelegenen Tri- stacher See. In traumhafter Kulisse nahmen wir unser Mittagessen im Wintergarten des Parkhotels ein. Nach der Rückfahrt ins Hotel besuchten wir einen Golfschnupper-Kurs66 PCLIFEUrsprünglich sollte der Club den Namen „Porsche Club Rhön“ erhalten. Nach Absprache mit der Porsche Clubbetreuung wurde jedoch der Name „Porsche Club Unterfranken“ gewählt und am 1.1.1985 von acht Porschefreunden gegründet. Der Club trifft sich regelmäßig ein Mal im Monat nicht nur am „Stammtisch“, sondern (meistens) um den eigenen Porsche (alle Typen) artgerecht zu bewegen. Die Gemeinschaft wird GROSS ge- schrieben.Unser Motto: Spaß haben, Erfahrungen aus- tauschen, gegenseitig helfen, Freundschaften schließen und pflegen, sowie gesellig bei- sammen sein. (siehe auch www.porsche-club- unterfranken.de)]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[Das ZuhauseDER PORSCHE CLUBSAuf der sonnigen Alpensüdseite im schönen Osttirol gelegen, finden Gourmets, Wellness-Genießer und natürlich Porsche-Fans ihre Wohlfühloase – im außergewöhnlichen Defereggental Hotel & Resort.Erleben Sie von hier aus herrliche Tagestouren durch die atemberaubende Bergwelt – z.B. über den Großglockner, nach Cortina d‘Ampezzo oder rund um die Sella-Gruppe – unsere ausführlichen Routenplaner inklusive!Übrigens: Auch im Sommer 2016 erwartet unsere Gäste wieder eine brandneue Porsche Cabrio Flotte (BJ 2016).PORSCHE CLUB SPECIAL IN DER SAISON 2016:Für alle Gruppenbuchungen ab 10 Personen und 3 Nächten schenken wir Ihnen folgende Programm-Highlights:Begrüßungscocktaileine hochwertige Weinprobe2-stündiger Golfschnupperkurs im hoteleigenen Golf ParkGerne unterbreiten wir auch Ihrem Club ein individuelles Gruppenangebot!www.hotel-defereggental.com info@hotel-defereggental.com Telefon: +43 4879 6644]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[auf dem neu angelegten Golfplatz des Hotels. Die beiden Trainer Step- han und Peter Kühne von der Akademie Dolomitengolf brachten uns die Grundbegriffe des Golfsports näher. Beim Putten und Abschlagen konnten wir unser Können unter Beweis stellen. Nach dem gemeinsa- men Abendessen ließen wir den Abend an der Hotelbar ausklingen.Tag 3Am Samstagmorgen nach dem Frühstück und der Übernahme der teil- weise angemieteten „Hotel“-Porsche, starteten wir bei herrlichem Wetter und heißen Temperaturen zu unserer großen Pässetour (ca. 300 km). Wir fuhren über den Staller Sattel ins Antholzer Tal und dann weiter zum Misurina-See in der Nähe der 3 Zinnen. In einer italienischen Bar legten wir eine kleine Pause ein.Danach ging es weiter über Cortina d`Àmpezzo. Dort wurden 1956 die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Über den Falzarego-Pass (2.105 m) weiter zum (2.239 m) Pordoj-Joch, welches wir nach 33 Kehren „er- fahren“ hatten. Von dort aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Sella-Gruppe und den Marmolata (höchster Berg der Dolomiten). Im Rifugio Passo Sella legten wir eine Rast ein. Gestärkt fuhren wir weiter über das Grödner-Joch bis nach Zwischenwasser, um dort aufden Furkelpass abzubiegen. Nach der Überquerung legten wir unseren letzten Stopp in einem Hotel in Olang zum Prosecco-Empfang ein. Ab- schließend machten wir uns auf den Heimweg ins Defereggental. Auf Grund des schönen Wetters waren leider sehr viele Fahrrad-und Mo- torradfahrer unterwegs. Unsere dynamische Pässefahrt war teilweise recht anstrengend und aufregend. Nach der Fahrt hatten wir noch ei- niges an Gesprächsstoff aufzuarbeiten.Nach dem Abendessen trafen wir uns im Clubraum des Hotels. Dort fand unsere „PCU-Party“ auf der Terrasse statt. Bevor uns „Christian und Andreas“ mit zünftiger Musik und diversen lustigen „Einlagen“ (Schuhplatteln, Tanzeinlagen u.v.m.) verwöhnten, ließen wir 30 Club- jahre in einem Rückblick mit Daten und Fakten Revue passieren. Die anwesenden Gründungsmitglieder wurden geehrt. Wir hatten eine Bombenstimmung und einen sehr lustigen Abend. Die Letzten hielten bis kurz vor 2:00 Uhr durch.Tag 4Am Sonntag traten wir unsere individuelle Heimfahrt an. Viel zu schnell war die Zeit vergangen und schon war die Jubiläumsausfahrt Ge- schichte. Sicherlich werden wir uns lange an sie erinnern.68 PCLIFE]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT BERLIN schauenDie Ausfahrt des PC Berlin mit 16 teilnehmenden Fahrzeugen führte uns Mitte September ins westliche Umland von Ber- lin. Der Spaß, die schön gelegenen Straßen zu befahren wurde durch umfangreiche Aufgaben, die gelöst werden mussten, noch gesteigert. Nachdem die Roadbooks und die Lunchpa- kete verteilt waren, fuhren wir ab der Garage Du Pont in Potsdam, bei strahlendem Sonnenschein, in Richtung Nauen. Die Strecke führte am Schloss Paretz vorbei, über Zachow, Barnewitz, Buckow, zum Park Schloss Nennhausen. Von da aus ging es weiter über Friesack, Damm, Darritz nach Neuruppin zum Tempelgarten und dem Up-Hus-Idyll.Dann ging es weiter über Ferbellin, Betzin, Wagenitz nach Ribbeck zum historischen Ortskern mit Schloss und Kirche. Dort lud, nach der letzten Aufgabe, das Alte Waschhaus und die Alte Schule mit leckerem Kuchen zur Stärkung ein. Während der Fahrt lockten die Aufgaben die Teams des Öfteren aus den Fahrzeugen, um die schönen Plätze näher zu er- kunden. Am Abend wurden die Teams im Sarajevo Inn in Berlin köstlich mit original bosnischer Küche verwöhnt. Nach Auswertung vom Aus- arbeitungsgespann Christian Vogtländer und Olaf Alig-Thomasius ging es zur Siegerehrung der Punktgleichen drei ersten Plätze. Im schönen Ambiente konnte man den Tag noch lange ausklingen lassen.www.porsche-club-berlin.dePCLIFE 69]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[Auf Wolke 72.305 Euro gespendetwww.porsche-club-nuerburgring.deDie 7. Club - Veranstaltung in 2015 fand am 23.August statt und gehört zu den schönsten. Zum zweiten Mal nach 2014 führte der Porsche Club Nürburgring e.V. im Rahmen des Sommerfestes der Kinderkrebshilfe Gieleroth e.V. seine Charity – Fahrten zu Gunsten der Kinderkrebshilfe Gieleroth durch.Bei herrlichem Sonnenschein fanden sich 19 Clubmitglieder mit ihren Porsche um 10:30 Uhr auf dem für uns abgesperrten Straßenbereich am Festgelände in Berod ein. Nach einem kleinen Frühstück hatten Gäste und Besucher des Sommmerfestes die Gelegenheit, gegen eine Mindestspende von fünf Euro pro Person in einem Porsche mitzufahren. Insgesamt bereiteten wir bei den über 200 Fahrten an diesem Tag mehrals 250 Kindern und Jugendlichen sowie einigen Erwachsenen ein schö- nes Erlebnis. Die Spenden wurden selbstverständlich 1:1 an die Kinder- krebshilfe weitergeleitet.Da unsere Aktion – auch im Umfeld der PCN-Mitglieder – große Zu- stimmung und Unterstützung fand und auch auf diesem Weg noch zusätzliche Spenden zustande kamen, konnte der PC Nürburgring am Ende des Tages der Kinderkrebshilfe Gieleroth den stolzen Betrag von 2.305,- € überreichen.Ein Betrag, der wie alle Spendengelder bei der Kinderkrebshilfe Gieleroth zu 100 Prozent der Unterstützung betroffener Familien zugute kommt. Keine Frage, dass wir auch 2016 wieder am Start sein werden!70 PCLIFE]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTPCLIFE 71]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT72 PCLIFE]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[www.pc-os.deWir können auch anderesD Mei – schaut’s di aie Fahrt führte uns in Richtung Süden, nicht nach Hocken- Überlebensrezept für Wiesn-Novizen: „Vorher kräftig essen, zwi- heim, nicht an den Nürburgring oder die Rennstrecke in schendurch immer wieder Wasser trinken und dann einfach feiern, tan- Spa. Auf unserer Reiseroute lag auch nicht der Cannstatter zen und Spaß haben“, wurde natürlich beherzigt. Sektion-Süd Organi- Was’n, sondern die Wiesn - das war unser Ziel! Dass die sator Rupprecht Semrau, von uns zum „Wiesn König“ proklamiert, hattemotorsportverrückten Osnabrücker auch anders können, dafür wollten uns beste Plätze im riesigen Festzelt reservieren lassen. Vom Balkonwir den Beweis antreten. Früh am Morgen begann die Sternfahrt von Norden und Westen in Richtung Süden nach München. Zügig einge- checkt, rein in.... nein nicht in die Rennkombi, sondern in die „Krach- ledernen“ und die Damen in ihre feschen Dirndl, fertig war der harte Kern für die Mission „Wiesn 2015“. Der süßliche Duft von gebrannten Mandeln wehte über die Theresienwiese, als die “Osnabrücker” mit dem festen Vorsatz „es richtig krachen zu lassen“ die Wiesn stürmten. Wie wir es aus dem „hohen Norden“ erwarteten, begrüßte uns ein strah- lender Himmel in bajuwarischem Weiß-Blau. Es war unser erster Wiesn Besuch. Dank unserer Clubmitglieder, die in ganz Deutschland behei- matet sind, war die Sektion Süd Organisator für die Mission Wiesn 2015. Wir, die 20 Osnabrücker Akteure, orientierten uns am schon von weitem sichtbaren „Paulaner“ Festzelt, unsere auserkorene „Boxengasse“. Dasaus blickten wir auf feiernde 8.400 Wiesn Besucher (der Außenbereich bietet weitere 2.000 Plätze). Da haben wir erst mal Augen gemacht! Diese Atmosphäre, mit Stimmungsmusik und um 17.00 Uhr schon auf den Tischen tanzenden Menschenmassen, mussten wir Nordlichter erst mal in uns aufnehmen. Es war unglaublich, das 182. Oktoberfest, das leider schon um 22.30 Uhr endete. Für uns war es zwar der „erste“, aber bestimmt nicht der „letzte“ Wiesn Besuch. Auf jeden Fall immer ein guter Grund, um sich auf den Weg nach München zu machen. Zum Ausklang fanden wir uns in der Nobelschänke P1 ein, wo auch ein Plätzchen re- serviert war, aus verständlichen Gründen gibt es vom Finale keine Fotos! Wer konnte tauchte am nächsten Morgen beim gemeinsamen Frühstück auf, um dann gegen Mittag wieder in alle Himmelsrichtungen, natürlich hauptsächlich gen Norden, den Heimweg anzutreten.PCLIFE 73]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[Silvretta HochalpenstraßeSella Ronda32 Serpentinen und 1.000 HöhenmeterTimmelsjoch, Jaufenpass, BrennerpassBoxenstopp in Meran74 PCLIFE]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[Südtiroler Weinstraße Messmer Moutain MuseumLago di MolvenoLago di GardaVENEDIGPCLIFE 75]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I HOTEL ANSITZ PLANTITSCHERHOF I 04 / 2015... Ihr ersterHotel Ansitz PlanItitscherhofn absolut ruhiger Lage im Villenviertel von Meran, umge- ben von Parks, Schlössern und nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und Botanischen Garten entfernt, liegt das 4-Sterne Superior Hotel Ansitz Plantitscherhof. DieFamilie Gufler führt das gleichzeitige Partnerhotel des Vereins »Historic Cars Meran« und weiß somit, was Porsche und Oldie Fahrer wünschen: anspruchsvolle Passstraßen und Genuss auf höchstem Niveau zu fairen Preisen.Das Wichtigste zuerst:• Es gibt genügend Parkmöglichkeiten für unsere Porsche!Und dann:• Entspannen: Genießen Sie in diesem einzigartigen Ambiente. Lassen Sie einfach los ...• Schlemmen: Chefkoch Norbert Hanifle ist bekannt dafür, die kulinarischen Stunden mit abwechslungsreichen und geschmackvollen Kreationen zu veredeln.• Trinken: Für Weinliebhaber lagern über 24.000 Weine in den romantischen Gemäuern der Keller. Darüber hinaus besitzt der Ansitz Plantitscherhof die größteWhisky-Karte Südtirols. Und in dergemütlichen Zigarrenlounge können über 40 Sorten Gin und eine außer- gewöhnliche Vielfalt an Zigarren degustiert werden.Jetzt anmelden:4. Meran Classic vom 04.09.201676 PCLIFE]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[Südlich der Alpen Mit dem Porsche unterwegsBoxenstopp• Wellness: Der Wellness & GoldenSpa-Bereich ist ein High- light. Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern kümmert sich in exklusivem Ambiente um Ihr Wohl und bringt mit Qi Gong, Yoga, Pilates und vielem mehr Ihren Körper und Geist wie- der in Einklang.• Schlafen: Stilvolle Zimmer und Suiten mit luxuriösen Wohn- komfort.Der Ansitz Plantitscherhof – die Top-Adressefür diejenigen, die das Besondere suchen ...Ob privat und/oder auf der nächsten Porsche Clubtour:Hotel Ansitz PlantitscherhofDantestr. 56, I–39012 MeranTel.: +39(0)473.230577, Fax: +39(0)473.211922 info@plantitscherhof.com, www.plantitscherhof.comÖffnen Sie den QR Code:Für unsere Gäste das Beste: Wir begrüßen Sie, die Leser des PCLife Magazins mit einer Flasche gut gekühlten Champagner. Versprochen!Er sagt mehr als 1.000 Worte.]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC BADEN BADEN I 04 / 2015www.porscheclub-baden-baden.deSüdlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsMit sPASS fahrenDie mautpflichtige Silvretta Hochalpenstraße ins Tiroler Paznauntal ist eine der beliebtesten Gebirgsstraßen der Alpen. Mit 32 Serpentinen und 1000 Höhenmeter auf nur 14 km, bereitete die Strecke den 34 Mitgliedern des PC-Baden-Baden sehr viel Spaß. Und das mit 19 Porsche! Gestartet wurde am Freitag vom Sporthotel Silvretta in Gaschurn.Über die Hochalpenstraße ging es zur Bielerhöhe, in das Paznauntal, über den Arlbergpass, Flexsenpass, Hochtannberg-pass und das Faschinajoch vorbei am Walsertal zurück ins Montafon. Für Samstag war eine größere Ausfahrt geplant. Wie am Tag zuvor fuhren wir bei herrlichem Wetter über die Hochalpenstraße ins Ötztal, nach Sölden, zum Timmelsjoch, Jaufenpass, Brennerpass und dann über die alte Brennerstraße und Innsbruck über die Hochalpenstraße nach Gaschurn zurück. Eine schöne Veranstaltung des PC- Baden-Baden und zur Nachahmung empfohlen.TEXT: KLAUS KIESS78 PCLIFE]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC BIBERACH I 04 / 2015Südlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsVoller Freude auf Südtirol waren alle zeitig am Treffpunkt. Nach einer Begrüßung und der Übergabe des Roadbook ging es direkt in Richtung Süden. Bis zum Fernpass wählten wir den schnellen Weg über die Autobahn.Ab dem Piz-Tal ging es dann kurvig über die Pillerhöhe ins Kaunertal und weiter über den Reschenpass in den Vinschgau, wo wir in Schluderns im „Weißen Rössl“ Mittag machten.Gut gestärkt führte uns die Schluss-Etappe durch den Vinsch- gau und das Etschtal bis kurz vor die Tore von Bozen, um ab hier auf der „Südtiroler Weinstraße“ bis nach Kurtinig zu unserem „Hotel Teutschhaus“ zu gelangen. Nach dem Bezug der Zimmer, trafen wir uns gemütlich im Straßen-Café auf einen „Aperitivo“, um für das Abend-Menü in Stimmung zu kommen. Ein leckeres Menü bildete die Grundlage für die bevorstehende Weinverkostung im historischen Weinkeller. Der zweite Tag war wettermäßig durchwachsen. Das hielt uns aber nicht von der geplanten Ausfahrt über den Mendelpass nach Sanzeno und über das Brezer Joch ins Ultental ab.In St. Nikolaus im „Hotel Waltershof“ wartete eine deftige Brettl-Jause auf uns. Viel zu früh hieß es Abschied nehmen, bevor die Route über Meran, Hafling, Mölten, die Hoch-Region Salten nach Terlan und auf der Weinstraße wieder zurück zum Hotel führte. Zum Abend-Menü überraschte uns ein Besuch der Vorstandschaft des „PC-Südtirol“. Es war ein schöner Abend unter Freunden.... SüdtirolFreitag - Halbzeit - ein herrlicher Tag. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Bozen, um das „Messner Mountain Museum Firmian“ zu besichtigen. Ein POI , der es absolut wert war,im Programm zu stehen. Im Anschluss ging es zum „Salewa- Bivac“, wo zum Mittagstisch für uns gedeckt war. Nach einer kurzen Pause mussten wir wieder los. Am Hotel wartete ein Taxi, das uns zum „Castel Turmhof Tiefenbrunner“ brachte. Hier machten wir eine Führung durch den Märchengarten des Schlosses und eine Weinverkostung von 5 tollen Weinen im Innenhof des Castel Turmhof. Zum Abschluss des Tages gab es noch ein Törggelen-Menü.Samstag - Der letzte offizielle Tag - er begrüßte uns mit blauem Himmel und Sonnenschein. Trotz der freien Verfügung für diesen Tag fand sich eine Gruppe zusammen, die eine Tour durch das Brenta-Gebirge unternahm. „Eine beeindruckende Landschaft, tolle Straßenführungen, das Val di Non mit dem Lago di Giustina, der Campo Carlo Magno, das Val di Genova mit den Nardis-Wasserfällen, Pinzolo mit dem Fresko-Danza Macabra an der Chiesa di S. Vigilio und der fast schon magisch wirkende Lago di Molveno rundeten diese Ausfahrt um die Gruppo di Brenta ab!“ Am späten Nachmittag trafen wir uns wieder. Eindrücke wurden ausgetauscht und wir verbrachten einen letzten gemütlichen Abend.So schnell vergingen vier tolle Tage. Nun stand auch schon wieder die Heimreise an. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns für eine individuelle Rückkehr.www.porsche-club-biberach.deImmer eine Reise wert80 PCLIFE]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC PADERBORN I 04/ 2015Südlich der Alpenwww.porsche-club-paderborn.de Mit dem Porsche unterwegsSella Ronda ’15Kurvige und schmale Straßen, hochgelegene Pässe, grandiose Aussichten, eine ausgezeichnete Herberge und ein abwechslungsreiches Programm, darauf freuten sich 13 Porsche und deren Besitzer bei der Dolomitentour SELLA RONDA 2015.Im Adler Dolomiti Spa & Sport Resort in St. Ulrich waren nicht nur wir sondern auch unsere „Pferdchen“ bestens aufgehoben. Am Freitag ging es in sportlich flotter Gangart über die Pässe, sehr zur Freude unserer ambitionierten Fahrer. Später hieß es dann: Hinein in Dirndl und Lederhose und hinauf zum Hospiz Sellerpass. Von der Musikkapelle St. Ulrich wurden wir in der Abend- sonne mit einem Begrüßungsständchen empfangen.Bei kleinen Gaumenfreuden genossen wir schunkelnd und gut gelaunt ein tolles Konzert mit zünftiger Blasmusik. Strahlender Sonnenschein und etliche Busse sorgten am Samstag für eine eher gemütliche Reise mit grandiosen Aus- blicken. Diesmal sehr zur Freude unserer fotobegeisterten Beifahrer. Über viele schöne Passstraßen ging es zur Marmolata. Nach der Mittagsjause wagten sich noch einige in die offene Gittergondelbahn hinauf zum Gletscher.Am Abend präsentierte der Sommelier im stilvollen Wein- keller des Hotels Weine aus der Region. Das anschließende 7-Gänge Gala-Menü bot einen vorzüglichen Rahmen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen.So endete auch dieser Tag bei bester Laune ziemlich spät. Die zu erwarteten Grenzkontrollen, verbunden mitlangen Wartezeiten, gaben einem Teil unserer Gruppe ausreichend Zeit, die Heimfahrt über Timmelsjoch, Hahntennjoch und Gaichtpass nochmals gedanklich abzu- fahren. Die anderen Teilnehmer nahmen die Route Brenner, Reschen- und Fernpass.Vielen Dank an die Organisatoren und alle Mitreisenden, die gut gelaunt und pannenfrei ein wirklich schönes Wochenende erlebt haben.TEXT: SUSANNA CLAES82 PCLIFE]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-regensburg.deSüdlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsLa Dolce Vita – Das süße LebenBevor es früh am Morgen an Christi Himmelfahrt an den Start ging, versorgte das PZ Regensburg zum wiederholten Male in vorbildlicher Weise die Teilneh- mer mit Gebäck und Getränken. Auch Geschäftsführer Willy Schreiber ließ es sich nicht nehmen, persönlich frisches Obst zu verteilen und allen eine gute, unfallfreie Fahrtzu wünschen.Gut gestärkt fuhren dann 15 Porschefahrer bei regnerischem Wetter über die A3/A9 und A8 bis zur Ausfahrt Weyarn.Auf der Bundesstraße über Miesbach ging es am Schliersee vorbei nach Bayrischzell über den Sudelfeldpass und dem Tatzelwurm. Mehrmalige Tankstopps sowie die bekannten (Um- weltbezogenen) Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Auto- bahn bis Innsbruck und das hohe Verkehrsaufkommen verlang- ten den Fahrer/Innen viel Geduld ab. Bis dann nach der Video-Mautspur (jetzt an allen Schaltern) am Brenner zügig wieder Gas gegeben und in Sterzing endlich die Autobahn verlassen werden konnte.Dort startete der Angriff zum Penserjoch. In rascher Fahrt wurde die Passhöhe eingenommen und über Bozen das 1. Etappenziel „Kalterer See“ erreicht. In den späten Nachmittagsstunden wurde dann das Ziel Parc Hotel Germano in Bardolino angefahren.Den Abschluss dieses ersten Tages bildete das Abendessen auf der Hotelterrasse mit Blick über den See und einer wunderschö- nen warmen Nacht im Bar-Außenbereich über den Dächern von Bardolino. Unter dem Motto: „Das süße Leben im Süden“!Am Freitag starteten die Teilnehmer am späten Vormittag (Tribut an die lange Nacht) nach Spiazzi und dann zum 1,5 km entfernten Wallfahrtsort Ferrara di Monte Bardo. Auf 774 Me- tern (über dem Meeresspiegel) oberhalb des Etschtal, in den steil abfallenden und wild zerklüfteten Felshängen, wurde die Kirche „Madonna della Corona“ erbaut. 1522 entdeckten Bauern die Madonnenstatue, die auf wunderbare Weise vor dem anrücken- den Heer des Sultans Suleimann II von der Insel Rhodos in die Felswände des Monte Baldo in Sicherheit gebracht wurde.Nach dem Parken der Fahrzeuge im Dorfzentrum ging es zu Fuß (Porschefahrer können nicht nur fahren, sondern auch 1.000 m laufen) an den 15 Kreuzwegstationen mit lebensgroßen Bronzes- kulpturen des Künstlers Raffaele Bonente vorbei, hinab zur Wallfahrtskirche „Basilica minore“. Diese wurde auch am17. April 1988 von Papst Johannes Paul II besucht. Im Anschluss daran gelangten wir zu Fuß oder mit einem Kleinbus über die verwinkelten Straßen zurück zu unseren Autos.Nach einer Siesta rafften sich einige zum Einkaufsbummel in Bardolino auf, andere blieben am Hotelpool. Am Abend fuhren wir mit dem Bus gemeinsam zum Porsche Gala Dinner in die „Villa Cariola“ bei Pazzon. Herzlich wurden wir vom Eigentümer mit Prosecco und kleinen, leckeren Häppchen empfangen. Es folgte ein mehrgängiges, hervorragendes Festmenü mit perfektem Service in geschmackvoll eingerichteten Räumen mit historischem Ambiente. Viel zu früh (ist relativ), aber irgendwann musste es halt sein, wartete der Bus dann auf die Heimfahrt ins Hotel. >>>84 PCLIFEUnter diesem Motto veranstaltete der PC Regensburg eine Vier-Tages-Ausfahrt nach Bardolino am Lago di Garda.]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC REGENSBURG I 04 / 2015]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC REGENSBURG I 04 / 2015Diejenigen, die vorher die Meinung vertraten, dass Essen keine „Arbeit“ sei, wurden auf angenehme Weise eines Besseren belehrt. Samstag, am dritten Tag startete um 9.00 Uhr die große Gardasee-Rundfahrt mit rund 210 km. Die Fahrt führte über Malcesine, Torbole und Riva. Nur verzögert durch vorausfah- rende Busse, unendlich viel weißer Farbe (durchgezogene Linie) und unbeleuchteten Fahrrädern in dunklen Tunnels.Endlich dann unser Spezialparkplatz „Radar controlla“!Von diesem Parkplatz aus, an einer gut einsehbaren Geraden, starteten dann einige besonders sportlich ambitionierte Fahr- zeugbesatzungen unter Führung unseres Geschäftsführers Walter Pöppel zu einem Rundkurs. Auf den kurvigen, wenig befahrenen Straßen, die sich abwechslungsreich durch ein wild- romantisches Felsental schlängeln, wurde am Ende ein Parkplatz für ein gefahrloses Wenden ausgesucht. Somit wurde es ermöglicht, die gleiche Strecke nochmals zurückzufahren.Dabei zeigten sich dann die wahren Fähigkeiten eines Porsche, egal ob 911 oder Cayman (dafür konstruiert).Bei sonnigem Wetter ging es zurück in Richtung Gargnano, weiter zum Hotel Mariano, mit großartigem Blick über den Gardasee. Dieses zwar kleine Hotel mit sehr guter Küche zeigte, dass auch aus einer kleinen Küche Großes gezaubert werden kann. Kompliment.Nach dem Essen, führte die Kolonnenfahrt im gemäßigten Tempo hinunter nach Gargnano. Dort fuhr ein Teil der Fahr- zeuge über Salo, Peschiera nach Bardolino. Die anderen nahmendie Fähre direkt quer über den See. Der Abend klang stilvollim Restaurant „La Loggia Rambaldi e Barchessa“ an der Ufer- promenade in Bardolino aus. Hier, an den reservierten Tischen mit dem Porsche Logo, zeigte sich nochmals das typische italienische Lebensgefühl.„La Dolce Vita“ durch entsprechende Temperaturen, flanierende Menschenmengen, gute Speisen und Getränke sowie anregende Gespräche in lockerer Runde der Mitglieder des PC Regensburg! Zu später Stunde erkundeten einige konditionsstarke Porsche- besatzungen auf eigene Faust das Nachtleben in den Gassen und den unzähligen kleinen Cafés des Ortes.Am Sonntag, dem Abreisetag ging es zur Autobahnauffahrt nach Affi und über die Brennerautobahn nach Innsbruck bis zur Ausfahrt Achenpass / Achensee. Dort überquerten wir den Achenpass Richtung Maurach. Im Hotel Alpenrose wurde zu Mittag gespeist. Alle Porsche-Ausflügler freuten sich wieder auf das schöne Regensburg mit der Hoffnung, dass dies bestimmt nicht der letzte Abstecher in südliche Gefilde war.Der Vorstandschaft an dieser Stelle herzlichen Dank für den perfekt inszenierten Ablauf dieser Ausfahrt mit Kartenmaterial und Reise- verlaufsbeschreibungen. Dank auch für die Übernahme von spezi- ellen Kosten und dem Wunsch, auch weiterhin ein gutes Händchen bei zukünftigen Clubveranstaltungen im diesjährigen äußerst attraktiven Programm des Porsche Clubs Regensburg zu haben.TEXT: SIEGFRIED DERR86 PCLIFE]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC TEGERNSEE I 04 / 2015Südlich der Alpenwww.porsche-club-tegernsee.de Mit dem Porsche unterwegsEGiro di VeneziaTAG 21.200 Fahrkilometern und zahlreichen gastronomischen Aben- sen zu verwöhnen. Wir ließen es uns gut gehen und orderten heftigs ist schon eine besondere Herausforderung, unserenausgewiesenen Venedig-Experten im Club eine span- Über Velden (GTI-Treffen der besonderen Art) ging es durch das nende und mit Highlights gespickte Tour zu bieten. wilde Friaul nach Roncade bei Venedig in das Castello e Villa Ron- Fahrspaß braucht es, schmecken muss es und etwas cade zu Baron Bassetti , der mit seiner ganzen Mannschaft antrat, Neues muss dabei sein. Nach vier ausgefüllten Tagen, um uns mit Weinprobe, Schlossführung und örtlichen Delikates-teuern waren alle sehr zufrieden und tiefenentspannt.Und so lief, nein fuhren wir, unsere Tour:TAG 1Auf der deutschen Alpenstrasse ging es zum Hintersee in die Ram- sau und zur Pflichtveranstaltung auf die Rossfeld Panoramastrasse. Weiter zur Jausen nach Flachau (Sattelbauer). Am Nachmittag dann einige sportliche Höhepunkte: Über Obertauern zur Katsch- berghöhe (ehem. Porsche-Bremsenteststrecke) und als Krönung weiter zur Nockalmstrasse in über 2.000 m Höhe. Cruisen oder Blasen. Ziel war Pörtschach am Wörther See mit Badespaß für alle. Dinner im Glashaus direkt am See.feine Tropfen. Eigentlich wollte keiner weg, aber es waren nur noch 40 km bis Venedig.Mit unseren Porsche wollten wir durch die Serenissima fahren, ein Fährstreik verhinderte aber dieses Highlight auf dem Weg zu unse- rem Hotel auf dem Lido (Mabapa). Dennoch tutto bene und die Fotoapparate standen zwei Tage nicht mehr still. Im Restaurant Favorita erlebten wir dann einen perfekten italienischen Abend mit venezianischen Spezialitäten.TAG 3In drei George-Clooney-Express-Wassertaxis (für die Damen ein Bonus) ging es bei schönstem Wetter nach Murano zum MUST SEE: Wie entsteht in 10 Minuten ein wunderschönes GlaspferdPCLIFE 87]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC TEGERNSEE I 04 / 2015oder andere ganz moderne Kunstwerke? Danach fuhren wir durch viele kleine und große Kanäle bis zum Canale Grande und zur Piazza San Marco. Ab Mittag Freigang für alle mit der sportlichen Aufgabe: Wer findet die besten oder verstecktesten Bacaris und Pasticcerias oder Cicchetti in der Stadt. Das war nichts für eine Diät! Am Abend dann Sunset-Dinner auf dem Lido mit Blick auf Venedig und die einlaufenden Kreuzfahrtschiffe. Eine Stimmung zum Träumen!TAG 4Wir fuhren in das Kerngebiet der DOC/DOCG-Prosecci in das Castello San Salvatore nach Susegana. Hier zelebrierten (mit uns als VIP-Gäste) 100 Winzer ihr Degustationsfest „Vino in Villa“. Wir erwiesen uns als sehr interessierte Probierer und geübte Gour- mets für Valdobbiadene-Spezialitäten....und wieder wollte keiner gehen. Entlang der Strada del Prosecco ging es auf leeren, verwun- schenen Wegen nach Valdobbiadene und weiter durch das Trentino zum Brenner. Allerbestes Cabriowetter verlieh einigen noch die gewünschte Bräune....Einstimmig hieß es dann: Grazie e arrivederci !FOTOS UND TEXT: LUTZ THOMAS 88 PCLIFE]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 04 / 2015First Class Hotel VierjahreszeitenGOURMET-RELAX-URLAUBFÜR ANSPRUCHSVOLLEDas Verwöhnhotel Vier Jahreszeiten ****S im Herzen von Schlanders bietet den richtigen Rahmen für Urlaubsuchende mit Sinn für Genuss, Exklusivität und Erholung.Tradition gepaart mit Luxus und modernem Design schaffen ein charmantes Flair, das jedem Raum einen individuellen Wohlfühlcharakter verleiht. Beim Betreten der großzügigen Halle beeindruckt die elegante Hotellounge mit grandioserAusstattung: die Holztäfelung vermittelt Ruhe und die gemütlichen und hellen Ledersessel versprühen exklusiven Charme. Wohnkomfort für jeden Anspruch: Die Luxussuiten und modernen Designer Pent- houses, die geräumigen Familienzimmer und die gemütlichen Komfort Zimmer laden zum erholsamen Aufenthalt ein. Es dominieren warme Farben und edle Stoffe, für eine angenehme Wohlfühl- und Wohnatmosphäre ist gesorgt. Gourmetgenuss zubereitet aus frischen und exklusiven Naturprodukten, thematisch jeweils den Jahreszeiten angepasst, werden mit Hingabe und Raffinessevom Küchenteam zubereitet. Das A-la-carte- Restaurant Trio bietet unter anderem auch die perfekte Location für Feiern und Feste. Der sehenswerte Weinkeller mit breitem Sortiment an ausgesuchten Südtiroler und italienischen Spitzenweinen bietet den geeigneten Rahmenfür Weinverkostungen, aber auch speziellen Events wie zum Beispiel Abenden mit Winzern aus der Region. Entspannen und loslassen: Ein- zigartig dafür ist die Badelandschaft im Freien mit dem 270 m2 Salz- Wasserpool, den Wasserfällen und Felsgrotten, aber auch dem Gar- tencafè mit großer Sonnenterrasse. Wellnessurlaub in Südtirol in seiner schönsten Form erleben Sie im Body Art Spa des First Class Hotel Vierjahreszeiten ****S. Ein großzügiges Beauty Center mit aus- gesuchten Anwendungen für Kosmetik, Massagen und Bädern sowie eine Saunalandschaft mit verschiedenen Saunen, Dampfbädern, Pri- vate Spa aber auch der Indoor-Pool und das große Relax-Whirlpool sorgen für ein Erholungserlebnis der Superlative. Der Ruheraum mit Jungbrunnen, Wärmeliegen und die Vitalbar runden das Angebot ab.Wie immer Sie die Zeit verbringen möchten, im Vier Jahreszeiten ist für Abwechslung gesorgt. Genießen Sie die Südtiroler Gastfreundschaft.Auf Ihren Besuch freut sich Familie Lanthaler sowie das Team Vier JahreszeitenHotel VierjahrszeitenAndreas Hofer Straße, 8 I-39028 Schlanders/Silandro BZ, Italien Telefon: +39 0473 621400 www.vierjahreszeiten.itPCLIFE 91]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC RHEINLAND I 04 / 2015BretagneMit unseren 15 Porsche fuhren wir über Aachen, Lüttich, Namur in Richtung Paris, weiter über Dieppe und Caen nach SaintMalo an der Nordküste der Bretagne. Einfach geschrieben – aber es waren circa 850 Kilometer und das bei 130 km/h-Richtgeschwindigkeit ;-( Das Grand Hotel De Courtoisville bietet einen herrlichen Blick auf das Meer und hat, für uns wichtig, die Parkplätze direkt am Haus. Dank den Vorbereitungen von Nicole und Wolfgang Kemmerling sowie Karin Köhler, gab es keine Probleme bei der Organisation und Durch-d’Amor92 PCLIFEführung. Nach einem bretonischen Abendes- sen, verbunden mit angeregter Unterhaltung, war „kurz nach 23 Uhr“ Schlafenszeit. Für den nächsten Tag waren ja auch allerlei Aktivitäten vorgesehen. Am nächsten Morgen trauten sich doch wahrlich zwei heldenhafte Porschefahrer eine Runde im Meer zu schwimmen. Sicher auf dem Trockenen wurden sie für ihren Wagemut bewundert. Bei gefühlten 11 Grad Wassertem- peratur (trotz Golfstrom) nur zu verständlich. Nach einigen Kilometern, die wir entlang der herrlichen Küstenstraßen gefahren sind, er- reichten wir die GoKart Bahn die sehr großzü-gig angelegt ist. Schon bei der ersten Trainings- fahrt konnte man die Fahrer erkennen, die Er- fahrung hatten.Beim eigentlichen Rennen wurde bis zum Schluss um Hundertstelsekunden gekämpft, bis letztendlich die drei besten Fahrer als Sieger auf dem Treppchen standen. Zum Mittagessen kehrten wir in einem Fischrestaurant ein und konnten frische Fischgerichte genießen.Nach der Mittagspause besuchten wir den Mont- Saint- Michel im Wattenmeer der Nor- mandie. Die Fahrt mit dem Bus über den Damm dauerte circa zehn Minuten. Die Gezei-]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[ten von Ebbe und Flut sind hier extrem und können je nach Jahreszeit zwischen 12-16 m betragen. Mit dieser Differenz wird ein profita- bles Gezeitenkraftwerk betrieben, das jährlich bis zu 300 Millionen kW Strom liefert. Das aber auch nur, wenn der Mond gut gelaunt ist. Er ist ja bekanntermaßen der Verursacher. Auf der Insel Saint Malo teilten wir uns in einzelne Gruppen auf. Je nach Interesse erkundeten wir, wie die circa 3,5 Millionen Touristen jährlich aus aller Welt, die Insel mit ihren etwa 20 „Ein- heimischen“. Zum Abendessen trafen wir uns im „La Table d’Henri“ Die Fußmüden bewegtenwww.porsche-club-rheinland.deihren Porsche, während andere die gesunde jodhaltige Meeresluft (gut für die Schilddrüse) tief einatmeten und die 2.000 Schritte per pe- des zurücklegten.Unvergessen bleibt die Platte mit den Meeres- früchten. Am nächsten Tag in Dinan, einem geschichtsträchtigen Ort aus dem 14. Jahrhun- dert und umgeben von einer fast drei Kilo- meter langen Stadtmauer haben unsere Da- men „das Shoppen" entdeckt. Wo vor Jahrhunderten Tuchweber und Gerber arbei- teten, reiht sich heute in den kleinen Fach- werkhäusern ein Shop an den anderen. Undschon wieder erwartete uns ein schönes sportliches Ereignis. Wir sind mit Segel über den Strand „geflitzt“ so gut und so schnell es ging. Nach „etwas Übung“ wurde es dann doch so was wie Strandsegeln. Es war für uns eine schöne Erfahrung, dass man sich auch ohne Kupplung und Gas mit Tempo fortbewegen kann. Natürlich nicht so anspruchsvoll wie in unseren Porsche. Der Abend endete am Strand mit einer Abschiedsparty. Am nächsten Mor- gen mussten wir uns leider schon wieder ver- abschieden. Vier schöne Tage gingen zu Ende. TEXT: FRED MOHRPCLIFE 93]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC MÜNCHEN I 04 / 2015]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[33 Mitglieder des PC München mit 20 PORSCHE, vom 550er bis zum 991, erlebten Anfang Juli 2015 ein Hitzeabenteuer auf ihrer Pässefahrt vomGenfer See bis nach Monte Carlo.Die Route des Grandes Alpes, die Sommerroute über die französischen Alpen, ist ein fahrerischer Genuss der besonderen Art. 21 Pässe, der höchste davon,der Col de la Bonette mit 2.715 m in den französischen Seealpen, waren von uns zu bewältigen.www.porsche-club-muenchen.deKURVENCURVES * er-fahrenpetit St. Bernard (Kleiner St. Bernard 2.188 m) hinüber nach Italien, La Thuile in das Hotel Nira Montana. Das Hotel ist perfekt und außergewöhnlich;einige haben spon- tan ihren nächsten Skiurlaub dort geplant. Jede Porschebesatzung hatte ein akribisch vorbereitetes Roadbook in den Händen und so war allen klar, am zweiten Tag geht’s hoch hinaus. Col de l`Iseran*, Col du Galibier, Col d`Izoard und Col de Vars – alle Pässe über 2.000 m hoch und Curves,Treffpunkt und Start war das Hilton Hotel in Evian les Bains. Aufgeteilt in zwei Gruppen mit je zehn PORSCHE und unter lautem Jubel von rund 200 chinesischen Bustouristen gingen wir die ersten sieben Pässe an. Die Stim- mung der Teilnehmer war hervorragend, trotz der Jahrhunderthitze. Überwältigend schön die schroffe Gebirgslandschaft. Was will ein Porschefahrer mehr? Gegen Abend wechselten wir über den Col duCurves, Curves und immer zwischen 250 – 300 km Strecke pro Tag. >>>*) wie man diese Passstraße befährt, zeigt das Video „auf 2 Rädern“PCLIFE 95]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC MÜNCHEN I 04 / 2015]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[Die Hitze machte uns zu schaffen und kon- zentriert zu bleiben war nicht so leicht. Glück- lich, unfallfrei und todmüde erreichten wir in Jau-sier unser Hotel Villa Morelia. Einige weni- ge unermüdliche fuhren noch on top den Col de la Bonette Pass (2.715 m) hinauf und hin- unter. Wahnsinn! Samstag – unser letzter Kur- ventag mit dem Ziel Monte Carlo. Das absolute Highlight ist der Col de Turini, über den jedes Jahr eine Etappe der Rallye Monte Carlo führt. Sie wird als „Nacht der langen Messer“ bezeich- net und oben auf der Passhöhe im Cafe klebtjetzt der PCM – Aufkleber am Fenster. Und das ist gut so! Am frühen Nachmittag hatten wir es geschafft und fuhren mit unse-ren Porsche im Konvoi hinein nach Monte Carlo. Und das mit einem glück-lichen Lächeln und der abso- luten Gewissheit: fantastische Strecke, erst- klassige Organisation, prima Teilnehmer und perfekte Autos. Nächstes Jahr fahren wir dann zum dritten Mal über die Berge.PS: Sollte ein PC nähere Informationen wün- schen, sind wir gerne be-reit, unser Roadbook zur Verfügung zu stellen. TEXT: D. + KH J.CURVES * CURVESCURVESVier Jahre nach dem Erscheinen der ersten Ausgabe CURVES Band 1, „Frankreich: Lausanne – Nizza“ ist Fotograf Stefan Bogner die legendäre Route des Grandes Alpes erneut gefahren. Mit komplett neuen Fotos und Texten ist so der sechste Band der Reihe entstanden. Und mit 256 Seiten so umfangreich wie kein anderes CURVES-Magazin zuvor.Zum ersten Mal gibt Bogner in einem 32-seitigen Making-Of auch einen Blick hinter die Kulissen. Ein Poster mit Route liegt zudem bei.Der CURVES-Band führt über die Route des Grandes Alpes von Martigny bis Nizza und umfasst die 18 Gebirgspässe:Col du Grand St. Bernard (neu) Col du Petit St. Bernard Cormet de RoselendCol de l´Iseran (neu in)Col du GalibierL´Alpe d´HuezCol de la MadeleineCol de la Croix de FerCol d´IzoardCol de VarsCol de la BonetteGorges de DaluisGorges du CiansCol de la CayolleCol des Champs (neu)Col d´AllosCol de TuriniCol de Braus www.curves-magazin.comPCLIFE 97]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[98 PCLIFEMALLORCA]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KÖLN I 04 / 2015KurvenSCHARFEPCLIFE 99]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[100 PCLIFE]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KÖLNI 04 / 2015Einige haben darüber nachgedacht, viele darüber geredet; Frank und Elke Hönsch haben es Realität werden lassen. Porsche auf den Transporter, Besatzung in den Flieger und dann voll eintau- chen: Mallorca, Kurven, Porsche, Landschaft. Kein Leihwagen, sondern die eigene Fahrma- schine in den Händen und Mallorca erfahren. Serpentinen auf dem Weg zur Ermita de San Salvador mit einem phantastischen Rundum- blick über die Insel, auf den Spuren der Rallye Mallorca hinauf zum „Krawattenknoten“. Die malerische Bucht vonSa Calobra, die wunderbare Küstenstraße nach Estellencs und ein Straßenabschnitt um Son Maci, der ein bisschen an die Nordschleife er- innert, stellten nur einen Bruchteil der fahreri- schen Höhepunkte dar.Malerische Landschaften, spektakuläre Buchten und Steilküsten, mallorquinische Architektur und Gastronomie sowie exklusive Highlights, wie der Besuch der Bodega auf der Finca Man- dia Vell, machten diese Tour zu einem der ganz großen Events im Veranstaltungskalender desPC Köln. Was sich so leicht liest, war eine logi- stische Herausforderung der besonderen Art, die Elke und Frank bravourös gemeistert ha- ben: Das geeignete Stützpunkthotel finden, je- den Tag eine andere Location passend zur Streckenführung, Mittag- und Abendessen mit kulinarischen Gaumenfreuden organisieren, die Flüge mit individueller Heimreise und Shuttleservice buchen. Alleine der Fahrzeug- transport mit Zwischenlagerung der Fahr- zeuge, Versicherung, Frachtbriefen ...Und das alles nur, damit 32 Menschen mit 17 Fahrzeugen 6 Tage Spaß hatten: Wahnsinn! Ein „Dankeschön“ für all das ist völlig unzurei- chend, jedoch fehlen die passenden Worte. Vielleicht ist es die Summe der begeisterten Chats auf WhatsApp, die den Dank ausdrücken und die Anerkennung spüren lassen. Ein aus- führlicher Bericht befindet sich auf der Home- page des Porsche Club Köln (www.porsche- club-koeln.de). Dank Euch Zwei!TEXT: HARTMUT DÄGLING BIDLER: GERHARD ROSSwww.porsche-club-koeln.de]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC MITTELRHEIN I 04 / 2015102 PCLIFE]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[ZeelandLeuchtend rot verabschiedete sich die Sonne am Abend und schien in die See einzutauchen. Rundherum Dünen, Sand und sich im leichten Wind be-wegendes Seegras. Ein wunderschöner An- blick, der diesen Ort in den Niederlanden von seiner allerbesten Seite zeigte. Noch schöner wurde dieser Anblick für die Porschefreunde und Gäste durch ihre PS-starken Fahrzeuge, die dicht an dicht an den Dünen geparkt hat- ten und zeigten: Der PC Mittelrhein ist auf Tour. Erstmals ging es für uns bei einer gemeinsa- men mehrtägigen Tour mit 60 Personen undmacht Freude30 Fahrzeugen nach Holland. Schon der etwa vierstündige Weg zum Ziel nach Zeeland machte Freude. Nicht nur weil sich die Teil- nehmer auf die gemeinsame Zeit und das Programm freuten, sondern auch weil Fahr- stopps in Form kleiner Picknicks die Strecke zu einem Erlebnis machten.www.porsche-club-mittelrhein.deAn der ersten Etappe begrüßten uns die Gast- geber und die Banner des Vereins. Neben einem Sektempfang stand auch das Essen im Beach- club auf der Agenda. Glück hatten die PCM-Mitglieder auch mit dem Wetter: Viele schöne Stunden wurden draußen direkt am Strand unter freiem Himmel verbracht. Die Cabrio Fahrer konnten mit geöffneten Verdeck fahren. Mit von der Partie war eine große Band- breite an Fahrzeugen in den unterschiedlichsten Farben, Ausstattungen und Modellen: Das alte G-Modell aus den 1970er Jahren war ebenso vertreten wie der heutige 911er. >>>PCLIFE 103]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC MITTELRHEIN I 04 / 2015Der Anblick der Porsche – beinahe wie ein klei- nes Automuseum – erfreute auch jede Menge Passanten und Gäste, die so mit den Besitzern über die Fahrzeuge ins Gespräch kamen. Wenn der PC Mittelrhein auf Reisen geht, stehen neben der Gemeinschaft, Ausflügen und gutem Essen immer auch klug durch- dachte Strecken auf dem Programm.Diese hatten die Organisatoren rund um Präsident Ansgar Schwind und Vizepräsident Gerold Schwind zuvor zusammen mit Elke und Thomas Jäkel recherchiert. Kleine Straßen, die – wie in den Niederlanden bekannt – nicht besonders kurvenreich, dafür aber sehr idyllisch sind, führten uns im Konvoi zu kulturellen und kulinarischen Gemeinschaft- serlebnissen. Dazu gehörte auch der Ausflugnach Knokke und Sluis am ersten Tag. Er führte die Fahrerinnen und Fahrer durch den Wester- scheldetunnel und in Küstennähe vorbei an Windmühlen und alten Fachwerkhäusern. In Sluis, einem idyllischen Städtchen, wurde ausgiebig gebummelt.Der zweite Tourentag hielt ebenfalls einige Überraschungen parat: Hier führte die Strecke beispielsweise über die Zeelandbrug, die mit 5.000m längste Brücke der Niederlande. Sie verbindet die zwei Inseln miteinander und führte uns zu unserem Tagesziel. Diese Über- fahrt dürfte vielen Teilnehmern in Erinnerung bleiben, denn umringt von Wasser, bei sonni- gem Wetter mit Urlaubsfeeling kam diese spektakuläre Überfahrt emotional noch besser zur Geltung. Am letzten Tag der Tour wurdeabends eine Party gefeiert, die bis spät in die Nacht Zeit zum Tanzen, Unterhalten und Genießen dieser besonderen Atmosphäre mit Vollmond direkt am Meer bot. Auch die „leuch- tenden Eiswürfel“ bereiteten den Mitgliedern jede Menge Freude und waren Anlass für Foto- sessions, die die Speicherkarten der Kameras weiter mit schönen Erinnerungen füllten.„Es war super“, lautete das Fazit der Teilnehmer, die bereits abends wehmütig der Rückfahrt am nächsten Tag entgegenblickten.Nach der letzten mehrtägigen Tour im vergange- nen Jahr mit Legende Walter Röhrl im bayrischen Wald, wird auch dieser Ausflug den Teilnehmern lange in Erinnerung bleiben. Die nächsten Veran- staltungen des Vereins stehen bereits fest. Die Mitglieder sehen sich schon bald wieder.PCLIFE 105]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[SCHÖNES ERFAHRENTECHNIK GESCHENKE MAURITIUSPATAGONIENPERU • WESTAUSTRALIEN MAROKKO • NEW YORKITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLANDNEU JETZT AUCH ONLINE: www.finest-ontour.de30 Seiten Extra]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[1986-2016IHR CLUBMAGAZINhat Geburtstag – einen Runden.30 Jahre PCLife Magazin – das ist ein Grund richtig zu feiern. Sorgsam haben wir für Sie Geschenke ausgesucht, um Ihnen für 30 Jahre „Miteinander“ zu danken. Gleichzeitig möchten wir Ihnen mit der „Jahresabschlussausgabe” 2015 ein paar Inspira- tionen geben, denn man kann gar nicht genug feiern und Freude verschenken.Wenn Sie ein „ganz „Alter“ sind, die Geschichten und Storys aus dem Porsche Clubleben der letzten 30 Jahren mit uns zusammen erlebt, bzw. verfolgt haben, dann „aufgemerkt“: Mit der Beantwortung einiger Fragen aus dem, was wir in den letzten 30 Jahren publiziert haben, steigt Ihre Chance und Sie gewinnen schon mit dieser Winterausgabe eines der gespon- serten Produkte im Gesamtwert von über 15.000 Euro.Unsere Fragen sind einfach, setzen jedoch voraus, dass Sie auf Ihr umfangreiches PCLife-Archiv zurückgreifen müssen.Viel Spaß beim Blättern durch 3 Jahrzehnte Ihres Clubmagazins. Ihre Testfragen finden Sie auf Seite 110In diesem SinneFrank J. GindlerHerausgeber/Verleger/Chefredakteur Teilnahmebedingungen, siehe Seite 127Gewinnen* Sie schon in dieser Ausgabe Nützliches & Schönes im Wert von über15.000 €]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015Ob extreme Temperaturen oder klimatische Bedingungen:Die neue Atacama 1944 von LUMINOX zeigt keine Schwächen. Das Design des Chronographen mit Quarzwerk ist inspiriert von traditionellen und robusten Soldatenuhren. Neben einer hohen Belastbarkeit zeichnet sich die Atacama 1944 durch vielfältige Funktionen (z.B. Stoppuhr, Alarm) und eine Wasserdichte bis10 ATM aus. Durch das große Uhrengehäuse mit einem Durchmesser von 45 mm und dem braunen Farbton ist die Atacama 1944 ein zeitloser Klassiker im Wert von 879 Euro.1986-2016Fragen zu unserem GEWINN-QUIZ• Welcher Text befindet sich in der Ausgabe 2/86, Seite 7 unter Punkt 7?Senden Sie uns per Fax, Fotokopie, Brief, Email das Titelbild 2/86 UND die Seite 7• Wer sind die Personen auf dem Bild rechts?• Was verbirgt sich unter diesem Tuch?(Kleiner Tipp: Die Präsentation war vor dem Jahre 2000)• Wo fand im Jahr 2000 eine Porsche Parade statt?• Wer ist dieser Mann? 3. Bild, rechts unten(Es müssen mindestens drei Fragen richtig beantwortet werden, um in den großen Gewinntopf für die weitereAuslosung der Gewinne zu gelangen).TeilnahmebedingungenBitte lesen Sie die Teilnahmebedingungen auf Seite 127Sie sind Bestandteil um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen.Da lacht das Herz des PfeifenrauchersVAUEN, die älteste deutsche Pfeifenmanufaktur – seit 1848 – weiß, was denPfeifenraucher von heute begeistert.www.vauen.de„Spin“ – die Pfeife mit dem besonderen Dreh. Der Designer Markus Bischof entwarf eine Pfeife mit drehbaren Kopf für die Liebhaber des Besonderen. In sechs verschiedenen Ausführungen kostet sie 199,-€.„Riva“ – die Pfeife mit dem avantgardi- stischen Charakterkopf. Die Idee stammt ebenfalls von Bischof. Gegensätze, wie der kugelrunde Kopf und der flache Holm machen das Extravagante dieser Kollektion aus. Die Pfeife kostet 249,-€.110 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[Sennenhhseir MOMENTUM erise„Mein MOMENTUMden Klängen und Emotionen meiner Kindheit und meines Erwachsenseins weiterzuentwickeln und ihre Wirkung auf die Welt zu sehen.“Gregory Porter, Jazzmusiker, Grammy-Preisträger 2014RER KOPFHÖDES JHRESennheiser MOMENTUM. Gewählt zum „Best Product“ von 50 führenden europäischen Technologie-Magazinen aus über 20 Ländern. Inspiriert von Künstlern, die Klang neu definieren. Gebaut von uns für alle, die einen Schritt weiter gehen wollenund bereit sind für herausragenden Sound. Stellt sich nur noch eine Frage: What’s your MOMENTUM?Bereit, wenn du es bist: sennheiser-momentum.comMOMENTUM WirelessMOMENTUM On-EarMOMENTUM In-EarÖRist diese Reise: die Musik zu nehmen, sie mitAHESJA.S.]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[IHR GewinnGewinnen Sie dieses wunderschöne Medaillonin Herzform mit zusätzlichem Glücksanhänger an langer Kette im Wert von 275 Euro von VIVENTY Jewels.Das Medaillon kann geöffnet und mit einem kleinen persönlichen Bildchen versehen werden.Das Schmuckstück ist aus 925 Sterling Silber, teilweise Roségold plattiert und mit funkelnden Zirkonia besetzt.1986-2016IHR GewinnPiquadro ist ein italienischer Luxus-Hersteller von Business- und Reisegepäck aus Leder, bei dem innovatives Design, Funktionalität und kräftige Farben im Mittelpunkt stehen. Auf die Herren wartet die Air2Eta Laptoptasche für 260 Euro, auf die Damen die pastellige Omega Tasche mit Laptopfach für 345 Euro und das entzückende Delta Beautycasefür 215 Euro als Gewinn.112 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015IHR GewinnNamhafte VIPs in den USA stehen seit Jahren auf JOICO – eine Salonhaarpflegemarke, die selbst gestresstes Haar wieder gesund aussehen lässt. Verlost werden fünf Sets bestehend aus Shampoo, Conditioner und Haarkur. Nach nur einer Anwendung ist Haarbruch um 65 % reduziert und sorgt für bis zu 50% glänzenderes Haar.Der JOICO Deep-Penetrating Reconstructor hilft gegen Verblassen der Haarkoloration, da das Haar von innen heraus wieder aufgebautwird und die Farbmoleküle so fest im Haar verankert bleiben.Das Shampoo kostet 20,90 Euro, der Conditioner 21,90 Euro unddie Haarkur K-Pak Deep Penetrating Reconstructor 31,90 Euro. Erfahren Sie mehr auf www.joicogermany.deIHR GewinnGewinnen Sie einen von vier Schals des Labels „eve in paradise” im Wert von je 100 Euro. Das wunderschöne Design unddie erstklassige Qualität aus extra feiner Wolle ist einHingucker der ganz besonderen Art. Kontrollen gewährleisten ganzjährig die ökologische Qualität der Stoffe. www.eve-in-paradise.de]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015Das große Porsche Sport Buch 2015 Limitierte PCD-Edition der weltbekannten Fotografen Tim und Ulrich UpietzCirca 320 SeitenFormat 235 x 315 mmCirca 1.000 FarbfotosMit Berichten vom Deutschlandtreffen Dresden,div. Freundschaftstreffen, PC-Events,PCD Club-Cup, PCS Challenge, Porsche Club Days, Porsche Club Historic Challenge mit 996Cup und 997Cup Restexemplare 2010-2014 – schnell zugreifenAlle Bücher beinhalten die Geschichten über den weltweiten Porsche MotorsportBestellungen: s. Seite 185/186 – PCD Kollektion1986-2016IHR GewinnIm Herzen des dänischen Schmucklabels Sif Jakobs Jewellery liegt die Vision, hochwertige Schmuckstücke für moderne Frauen und Männer auf der ganzen Welt zu designen und das zu adäquaten Preisen. Gewinnen Sie hochwertige Schmuckstücke, die uns die Designerin Sif Jakobs zur Verfügung gestellt hat!Let yourself shine – mit Sif Jakobs Jewellery.FUCINO LUNGO OhrringeRhodiniertes 925 Sterlingsilber mit Roségold beschichtet und mit weißen Zirkonen besetzt im Wert von 179 EuroFUCINO RingRhodiniertes 925 Sterlingsilber mit Roségold beschichtet und mit weißen Zirkonen besetzt, der 129 Euro kostetMARIOTTO Square Tre BraceletSchwarzes Lederarmband mit Stahldetails – 149 EuroIHR GewinnWeLoveParka heißt eine neue Fashionsbrand aus Metteheim bei Mühldorf, dessen Gründer seine Leidenschaft zum langen Kapuzen-Anorakzum Beruf gemacht hat. Seit diesem Jahr ist auf www.weloveparka.com der weltweit erste Parka-Konfigurator online. Hier haben Fashion-Victimsdie Möglichkeit, zwei Außenfarben, 26 Innenfutter- und 26 Kragen-Varianten ganz nach eigenem Stil zu kombinieren. Bei der Auswahl der Echtfelle spielen nachhaltiger Artenschutz und entsprechende Bescheinigungenwie OA Zertifizierungen eine entscheidende Rolle. Jede Jacke entstehtin 100% Handarbeit in Oberbayern.Konfigurieren Sie Ihren eigenen Parka im Wert von 3.000 Euro.114 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015IHR GewinnDas holländische Label Bullboxer legt viel Wertauf Komfort und Qualität. Dennoch sind die Modellestylisch und trendy. Ob Sneaker mit bunten Prints für einen extravaganten Auftritt oder der klassiche Business-Schnürer, die Bullboxer Kollektion bietet eine Vielfalt an Looks die jedem Typ-Mann entsprechen. Wir verlosen 4 Paar Leder Chelsea Boots in den Größen 42 bis 45.Der Preis des Modells liegt bei 90 Euro.IHR GewinnPerfekt gestylt für jeden Anlass! Gewinnen Sie eine von zwei Designerhandtasche von Minx by Eva Lutz im Wert von über 200 Euro. Die formfeste Clutch aus effektvollem Leder sorgt mit glänzenden Details in Metallic Optik für glamouröse Highlights – egal ob lässig zur Jeans oder elegant zum kleinen Schwarzen. Entdecken Sie die aktuelle Kollektion auf www.minx-mode.de.Am Place Vendôme in Paris, dem Herzen des französischen Viertelsder Luxusjuweliere, entwirft und fertigt Jaubalet Paris seine Schmuckstücke. Und nun auch Ihre! Maison Jaubalet Paris entstand im Jahre 2008und ist bekannt für Maßanfertigungen von Luxusschmuck. Auf der Internet- seite www.jaubalet.de zeigt das Unternehmen seine Schmuckkreationen. Die virtuelle und raffinierte Boutique ermöglicht via „Live-Chat“ einedirekte Beratung durch die Juweliermeister für alle Anfragen weltweit. Diese Meister des Schmuckdesigns und Kunsthandwerks begleitenSie von der ersten Skizze bis zum letzten Schliff, und das alles nach wahrer französischer Tradition.IHR Gewinn1966 vom Designer Massimo Vignelli für die Firma Stendig Company entworfen, wurde er noch im gleiche Jahr in die ständigeSammlung des MoMA (Muesum of modern Art, N.Y.) aufgenommen – übrigens als einziger Kalender überhaupt. Mit seinen gigantischen 91,5 × 122 cm ist er ein absoluter Blickfang an der Wand.Grafik & Produkt unter www.shop-rikiki.deGewinnen Sie den Stendig Calendar 2016 im Wert von 69 Euro.116 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[Smartphones sind echte Alleskönner, auf die wir nur ungern verzichten möchten. Raffinierte Features, höhere Displayauflösung und viele Apps bringen die Akkulaufzeit an ihre Grenzen und unterwegs kennen wir das Problem: leerer Akku. Um immer eine Portion Extrapowerfür das eigene iPhone dabei zu haben, hat LEITZ nun ein Akku-Pack im Kreditkartenformat entwickelt. Ein besonders flaches Ladegerät, das in jede Geldbörse passt. Der Preis des LEITZ Akku-Pack liegt bei 44,95 EUR.Verkaufsstellen finden Sie online unter www.leitz.de1986-2016IHR GewinnDiese betörende und raffinierte Duftlampe ist eine Diva! Die von Kristallkaraffen inspirierte Formgebung der Lampe Berger besticht durch ihre Perlenkrone aus dunklem Metallgrau.Sind Sie der Gewinner eines von acht Lampe Berger Raumduftsets, die zusätzlich das opulente und prächtige Parfum Etoile d’Orient enthalten? Der Preis liegt hier bei 49 Euro.IHR GewinnIHR GewinnDie unglaublich vielseitige WLAN-HD-Action-Kamera von Conceptronic rühmt sich hochauflösender Videoaufnahmen bei 720p und bietet zahlreiche coole Funktionen – all das in einem kleinen, robusten Gehäuse, das bis auf 5 Meter wasserdicht ist. Ein integriertes Mikrofon nimmt Natur-, Abenteuer- oder auch normale Alltagsgeräusche mit perfekter Klarheit auf, die sich im Anschluss auf bidirektionalen Lautsprecher abspielen lassen. Eine kostenlose iOS-/Android-App oder Software erlaubt gleichzeitige Echtzeitanzeige von bis zu vier Kameras über ein Mobilgerät oder einen PC.Verlost werden 5 Kameras von www.conceptronic.netim Wert von je circa 155 Euro.PCLIFE 117]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[IHR GewinnDie neueste Komposition von Balmain – Extatic – eröffnet mit einem explosiven Cocktail aus grüner Mandarine, saftigen Litschi und wilder Schwarzer Johannisbeere.Das Herz des Duftes entfaltet mit Rosen-, Jasmin- und Magnolienblüten ein sehr elegant komponiertes blumiges Bouquet voller selbstbewusster Sinnlichkeit.Zum Finale umschmeicheln lang anhaltende warme und samtige Nuancen die Sinne. Gewinnen Sie eines dieser luxuriösen Dufterlebnisse von Balmain.1986-2016Die Zeiten, in denen man wie von der Tarantel gestochen nach Hause rennen musste, um nicht den Anfang der Lieblingsserie zu verpassen, sind vorbei. Mit Netflix kann man die Lieblingsshows genau dann und dort schauen, wo es gerade am besten passt.Super praktisch: Netflix empfiehlt auf Basis dessen, was bereits geschaut wurde, neue Serien und Filme. Bis zu fünf Nutzer pro Haushalt können sich ihr eigenes Profil auf Netflix erstellen.IHR GewinnMust-Have von der Designerin Jette Joop.Die caramelfarbene Fransen Lederjacke für Damen aus der aktuellen Herbst-Winter-Kollektion der Marke JETTEaus superweichem Velours Lammnappa, UVP 399 Euro verlosen wir in Größe 36/38.BHUTANEin umfangreicher Reiseband geschrieben von einem seiner Bewohner. Sonam Phuntsho wohnt und lebt im Königreich Bhutan. Das einzige Land weltweit, dass die Glückseligkeit seiner Bevölkerung im Grundgesetz verankert hat.Format 112 x 172 mm, 280 Seiten, mit vielen unverfälschten Farbbildern, englische Sprache, Preis 38,00 Euro Bestellungen über PCLife oder ruth.meerkamp@t-online.de118 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[Alles andere als klassisch:Der HELLO Santa von LINDTWeihnachten ist immer wieder schön! Wegen der Geschenke, wegen der Plätzchen und der Schokolade. Aber neben dem klassischen Feiern in Rot-Grün-Gold, mit traditionellem „Oh-Du-Fröhliche-Braten“ und dem bewährten Blockflöten-Spiel gibt es auch ein etwas unkonventionelleres Weihnachtsfest. Denn manche mögen es ganz einfach lockerer und weniger traditionell und möchten dabei dennoch nicht auf feinste LINDT Chocolade verzichten. Damit auch bei ihnen weihnachtliche Vorfreude aufkommt, brauchen sie einfach den "etwas anderen" HELLO Santa von LINDT. Schmeckt lecker – und ist cool.Es muss nicht immer der klassische Weihnachtsmann sein: Der HELLO Santa trägt Sonnenbrille und mit seinem unge- wöhnlichen, schwarz-pinkfarbenen Outfit sowie trendi- gen Accessoires ist er das süße Must-have der Vorweihnachtszeit. Als kleine Überraschung in der Ad- ventszeit ist der neue HELLO Santa auch ein ideales Ge- schenk für Freunde und Kollegen (140g, UVP 3,99 Euro).FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015Klein, aber HELLO – das sind fünfHELLO Mini-Santas auf einen Streich!Ob einzeln als Geschenkanhänger oder Mitbringsel, die fünf Freunde aus leckerer Vollmilchschokolade rocken garantiert das Weihnachtsfest (50g, UVP 2,99 Euro).]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[IHR GewinnMit Nero 2016 Platinum brennen, bearbeiten, konvertieren, verwalten und spielen Sie sämtliche digitalen Medien, inklusive 4K-Videos, ab – dank neuer Streaming Player App auch auf jedem Wi-Fi®-Player im Heimnetzwerk.Windows 10®-Unterstützung, 4K-UltraHD-Support und die messerscharfe Videoschnittvorschau per Einzel- und Doppelmonitor garantieren dabei jederzeit Kreativität der Extraklasse. Gewinnen Sie den digitalen Alleskönner im Wert von 99,99 Euro von www.nero.comoder Nero 2016 Classic für 79,99 Euro.Vier Boxen warten auf glückliche Gewinner.1986-2016IHR GewinnFynch-Hatton steht für qualitativ hochwertige und moderne Menswear und überzeugtvor allem durch eine optimale Passform und einen erstklassigen Wareneinsatz. Inspiriert von Denys Finch Hatton, der in „Jenseitsvon Afrika“ von Robert Redford verkörpert wurde und als Archetyp des freiheitsliebenden Abenteurers gilt, bietet die Marke Mode von Männern für Männer.Verlost werden zwei Shopping-Gutscheine vom Menswearlabel Fynch-Hattonim Wert von jeweils 200 Euro.Einzulösen sind die Shopping-Gutscheinein den Fynch-Hatton Stores in Mönchen- gladbach, Essen, Köln, Münster, Oldenburg und Aachen.120 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015IHR GewinnGewinnen Sie eins von zwei Zahnpflegepaketen mit je einer Oral-B PRO 5000 SmartSeries für 179,99 Euro und5 Tuben blend-a-med PRO-EXPERT Professioneller Schutz, je Tube 2,99 Euro. Diese interaktive Zahnbürste ist mit Bluetooth Technologie ausgestattet und nimmt Kontakt zur Oral B App auf, die sie dann bei der persönlichen Zahnpflege optimal unterstützt. Insgesamt vier Reinigungs- modi ermöglichen eine optimale Personalisierungder täglichen Zahnpflege – Reinigen, Zahnfleischschutz, Sensitiv und Aufhellen.IHR GewinnDie Ladies werden begeistert sein vom Glamour-Kosmetikset inklusive Kosmetiktasche und Duftkerze von ARTDECO im Gesamtwert von 103 Euro pro Set. Inspiriert wurde die neue Glamour-Kollektion Arctic Beauty durch die irisierende Farbwelt der Arktis mit ihren Eiskristallen, faszinierenden Polarlichtern und Gletscherlandschaften soweitdas Auge reicht. Erfahren Sie mehr auf www.artdeco.de Drei Sets werden verlost.IHR GewinnWie wäre es mit einer Verwöhnkur an hochaktiven Seren für Face und Body? Cell Active Face Serum Anti Aging und Cell Active Body SerumAnti Aging von OLIVEDA sind unisex. Die Seren basieren auf dem hochwirksamen frischen Zellsaft des Olivenblattes an Stelle von Wasser. Das Gesichtsserum festigt, strafft, repariert und regeneriert gestressteund ausgetrocknete Haut. Hibiskusextrakt im Body Serum enthält essenzielle Fettsäuren und Antioxidantien, was die Straffung der Haut und die Reduktion von Cellulite bewirkt aber auch den Fettabbau fördert.Die Seren kosten 48,95 Euro – hierfür gibt es 30 ml fürs Gesicht und 100 ml.www.finest-ontour.dePCLIFE 121]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015IHR GewinnDer moderne Gentleman ist mit diesem 6-teiligen Set von MARBERT Man Classic perfekt ausgestattet. Das Pflegeset im Wert von 272 Euro enthält neben einem belebenden Bade- und Duschgel, einer erfrischender Körperlotion, Pre Shave & After Shave und einem Deo-Stick auch das spritzige-elegante Eau de Toilette „Sport“.Alle Produkte des Pflegesets zeichnen sich durch den typisch dezenten, männlich-vitalen Duft der Linie MARBERT Man Classic aus: Eine herbwürzige Note von Sandelholz und Leder wird raffiniert mit Nelke, Moos, Lavendel, Zedernholz und Amber kombiniert. Gewinnen Sie eines von 2 Sets.1986-2016IHR GewinnPurer Luxus für eine strahlend schöne und alterslose Haut: Von DR. JK COSMECEUTICALS PRIVÉE können Sie diese unisex Luxury Collection Box mit 4 Basic-Produktenfür eine strahlend und jung aussehende Haut im Wert von 520 Euro gewinnen.122 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[Ein stylisches Must-Have fürs AutoFast jeder zweite Deutsche hat Erfrischungsgetränk und Kaugummi im Auto, um sich unterwegs frisch zu fühlen. Aber wohin mit der Kaugummidose im Auto? Ab sofort ist das keine Frage mehr: Jette Joop hat dazu einen Halter kreiert, in dem der Lieblings- kaugummi seinen festen Platz hat.The old style of shaving! Lassen Sie sich verführen vom Duft der Indian Sandalwood-Collection vonCrabtree & Evelyn. Das Set besteht aus Shave Soap, After Shave Balm und Eau de Cologne.Indisches Sandelholz, das Aroma würziger Zypresse, erfrischende Bergamotte, feiner Lavendel und Vetiver sorgen für äußerst maskuline Sexyness.Der Wert des Sets liegt bei 95,50 Euro.IHR GewinnExklusiv präsentiert BABOR den anti-aging Bestseller REVERSIVE als edles Set mit einer Produktneuheit: die REVERSIVE anti-aging mask ist ausschließlich in dieser Box erhältlich. Wie alle REVERSIVE Produkte enthält auch die Maske den RE-YOUTH COMPLEX. In dieser Präzisionsformel wirken vier Hochleistungswirkstoffe in perfekter Synergie. Gemeinsam können sie die Hautalterungs-Uhr ein wenig zurück drehen, denn die Formel hält die Zellen länger jung.Sie schützt die Enden der Chromosome, die Telomere, und verlängert damit den Lebenszyklus der Hautzellen.Gewinnen Sie eins der drei Sets für 169 Euro.PORSCHE VICTORY 2015Emotionen und Geschehnisse des grandiosen Doppelsieges. Der sensatio- nelle Porsche Erfolg bei den 24 Stunden von Le Mans sollte nicht in Vergessen- heit geraten. Das Buch beginnt beider Vorstellung der Teams und Piloten und beleuchtet intensiv die einzelnen Abschnitte der Trainingsphasen.Es wirft einen besonders bewundernden Blick auf das Rennen, welches dieStärke der deutschen Sportwagen- legende auf eindrucksvolle Weise demonstriert.Format 235 x 315mm,192 Seiten, 440 FarbfotosAutor: René de BoerSprachen: Deutsch, Englisch, Französisch Ausführliche Statistiken zum Rennen, Gebunden, HardcoverAb sofort können Sie das Buch für40 Euro versandkostenfrei auf www.GruppeC-Verlag.de bestellen.www.finest-ontour.dePCLIFE 123]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[IHR GewinnBALMAIN HOMME ist ein holzig-orientalischer Duft. Die metallische Frische von Bergamotte kontrastiert mit dem Thrill aus raffiniert ausgewählten Gewürzen; Safran und Muskatnuss. Wie eine zweite Haut entwickeln sich die Ledernuancen des Duftes, während durch die subtile Aura der Veilchenblätter völlig überraschend fruchtige Nuancen von Apfel durchklingen.Zum Ausklang verschmilzt elegantes Zedernholz mit der süßen Wärme von Tonkabohne und gewinnt in der Kombination mit Moos an Intensität und Tiefe. 100 ml kosten 80 Euro oder gewinnen Sie hier einen von zwei Flakons.1986-2016IHR GewinnMit der ZEITGARD Cleansing Brush reinigen Sie Gesichtshautbis zu 10 x effizienter als durch die herkömmliche Reinigung per Hand. Mit über 7000 Schwingungen in der Minute trägt der oszillierende Bürstenkopf Staub, Schmutz und Make-up restlos ab. Nicht nur, dass sich das Hautbild durch die Tiefenreinigung verbessert, so ist auch die Haut straffer und glatter durch die Massagefunktion. Der Teint ist frisch durch die Anregung der Blutzirkulation. Und wer jetzt denkt, das ist nur was für Frauen, sollte wissen, dass durch die Reinigung der Haut mit der Cleansing Brush Hautirritationen, durch einwachsende Haare hervorgerufen, vermieden werden.Gewinnen Sie jetzt eins der 2 Sets mit zwei Bürstenund und Pflegemitteln für normale und sensible Hautim Wert von je circa 200 Euro.124 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[IHR GewinnStylen Sie sich perfekt für die Piste mit einem von drei Kosmetiksetsvon BeYu, die nur exklusiv bei Douglas erhältlich sind.Das IRMA St. Moritz-Kosmetikset kostet 109 Euro. Weitere Informationen zum Kosmetiklabel finden Sie unter www.beyu.deIHR GewinnFür alle Feste, die da kommen, hält die Weinagentur Gevenich für Sie eine Magnumflasche Champagnervon Drappier im Wert von 65 Euro bereit. Ein gehaltvoller, komplexer Champagner mit einer charakteristischen Note aus feinstem Hause.Dunhill Celebration SamplerFINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015Mit dieser neuen Dreier-Kombi vereint Dunhill das gesamte Geschmacks- Spektrum von Zigarren mit sanftem, medium-kräftigem bis starkem Charakter. Die Collection beinhaltet jeweils drei Zigarren im Robusto-Format der Serien »Signed Range«, »Aged Cigars« und»1907 by Dunhill«.Bei diesem Celebration-Sampler müssen Sie nicht lange überlegen: Dunhill verspricht mehr als nur eineZigarre – dahinter verbirgt sich wahre Kunst.So wird eine lange Tradition mit regelmäßiger Erneuerungskunst vereint.Celebration Sampler | 23,40 € www.kohlhase-kopp.comwww.finest-ontour.de PCLIFE 125]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[Farbe bekennenBenQ SW2700PT – Bildbearbeitung der SpitzenklasseDer hochauflösende LED-Monitor setzt mit authenti- scher Farbwiedergabe und ausgefeilter Technik neue Maßstäbe in der digitalen Bildbearbeitung. 99%ige Adobe RGB bzw. 100%ige sRGB Abdeckung sowie ein spezieller Schwarz-Weiß- und ein Foto-Modus sorgen für beeindruckende Farbtreue. Irritationen durch das Umgebungslicht werden durch die abnehmbare Blend- schutzhaube deutlich reduziert. Der 27 Zoll-Monitor mit IPS-Technologie und integrierter Hardware-Kalibrierung macht es möglich, das Originalmotiv perfekt abzubil- den. Mit umfangreicher Anschlussvielfalt, Höhenverstellbarkeit bis 130mm, integriertem SD Card Reader sowie praktischem OSD-Controller bietet der BenQ SW2700PT unverzichtbare Features – für anspruchsvolle Hobby- und Berufsfotografen.Preis: 799 Euro (UVP inkl. MwSt.)www.benq.deZum Wohlfühlen ... Natürlich, anschmiegsam, atmungsaktiv. So richtig zum reinkuscheln.Der Auto-Pyjama ist die optimale Schutzhülle für alltagstaugliche Porsche und andere wert- volle Autos, Oldtimer und Motorräder. Er schützt vor Staub und Kratzern, Luftver- schmutzung und Kondenswasser. Verschie- dene Materialien, vom hochwertigen 100% Cotton flanelliert über Satin bis zum leichterenPoly-Cotton sind alle mit Doppelnaht genäht und stabilen Gummizügen ausgerüstet und schmiegen sich an das kostbare Gefährt dar- unter. Jede Schutzhülle wird in einer prakti- schen Tragetasche geliefert.Mehr Infos zum Thema unter www.autopyjama.com126 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[1986-2016FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015Weltneuheit: Elektrostatische Sound Isolating High-End Ohrhörer von Shure Für alle, die es gewohnt sind, sich nur mit der besten Technik auszustatten, ist der neue Shure KSE1500, bei dem weltexklusiv elektrostatischeSound Isolating Ohrhörer mit einem abgestimmten Verstärker für mobile Player zum Einsatz kommen, genau das Richtige. Die präzise akustische Feinzeichnung des KSE1500 begründet eine neue Maxime für anspruchsvollsten mobilen audiophilen Hörgenuss.Das System verarbeitet sowohl digitale Audiosignale via MicroUSB als auch analoge Signale mittels 3,5 mm Klinke. Der integrierte Digital-Analog- Wandler (DAC) bietet eine Samplerate von bis zu 24 bit/96 kHz sowie einen parametrischen 4-Band Equalizer.Dank des mitgelieferten Zubehörs ist das System kompatibel mit Mac, PC, iOS und Android Geräten und bietet komfortable Wiederaufladbarkeit mittels integriertem, per USB aufladbarem Akku.Der Shure KSE1500 wird Ende Dezember 2015in Deutschland für UVP 2.999 Euro erhältlich sein.Teilnahmebedingungen zum GewinnspielDie Teilnahme an dem Gewinnspiel/ der Verlosung erfolgt nach folgenden Teilnahme- bedingungen:1. VeranstalterVeranstalterin des Gewinnspiels/ der Verlosung ist die PCL Medien- & Verlags GmbH, Adams-Lehmann-Str. 61, 80797 München, gesetzlich vertreten durch den geschäfts- führenden Gesellschafter Frank J. Gindler.2. TeilnahmebedingungenAlle Leser des PCLife Magazins, die mindestens18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutsch- land haben, können an dem Gewinnspiel/der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Erwerb einer Ware oder die Inanspruchnahme einer Dienstleistung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmer müssen alle Fragen des Gewinnspiels vollständig und richtig beantworten, um bei der anschließenden Verlosung der Gewinne berücksichtigt zu werden. Ebenso werden bei der Verlosung nur solche Teilnehmer berücksichtigt, die ihren Namen und ihre postalische Adresse in Deutschland vollständig und korrekt angeben.3. Durchführung des Gewinnspiels/der VerlosungDie Antworten mit den erforderlichen Angaben müssen per Email an die folgende Email-Adresse gesendet werden: 30-Jahre-PCLife@gmx.de.Sie müssen dort spätestens am 31.01.2016 eingehen. Unter allen Einsendungen, die die oben genanntenVoraussetzungen erfüllen, entscheidet nach dem Zufallsprinzip das Los. Jeder Teilnehmer kann nur einen der Preise gewinnen. Die Auszahlung des Werts der gewonnen Sachpreise oder die Übertra- gung des Gewinns auf andere Personen ist ausge- schlossen. Die Teilnehmer können in ihrer Email maximal 3 Produkte angeben, die sie als Gewinn bevorzugen. Die Veranstalterin wird dann – im Rahmen der Verfügbarkeit – einen Tausch zwischen dem bei der Verlosung tatsächlich gewonnenen Preis und einem der Wunschpreise vornehmen.Ein Anspruch des Teilnehmers auf Auswahl eines seiner Wunschpreise besteht nicht. Alle Gewinner werden per Email über ihren Gewinn benachrich- tigt. Teilnehmer, die keinen Preis gewonnen haben, werden hierüber nicht benachrichtigt.Die Preise werden mit der Post an die vom Teil- nehmer in der Email angegebene Adresse in Deutschland versandt. Der Versand ist nicht versi- chert. Sollte der Preis auf dem Postweg verloren gehen, erfolgt keine Ersatzlieferung und der Teil- nehmer hat auch keinen Anspruch auf Wertersatz.4. Vorzeitige BeendigungDie Veranstalterin behält sich vor, das Gewinnspiel bzw. die Verlosung jederzeit aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unter- brechen.5. HaftungsbeschränkungenDie Veranstalterin haftet nur für solche Schäden, die von ihr, ihren gesetzlichen Vertretern oderErfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung wesentlicherPflichten (sog. Kardinalspflichten) bei der Veran- staltung des Gewinnspiels/der Verlosung verursacht wurden. In diesen Fällen ist die Haf- tung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt.Die Haftung der Veranstalterin für Schädenaus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit der Teilnehmer bleibt hier- von unberührt.6. DatenschutzDie in der Teilnahme-Email angegebenen personenbezogenen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels/ der Verlosung gespeichert und genutzt.Der Teilnehmer kann sowohl seiner weiteren Teilnahme an dem Gewinnspiel/ an der Verlosung als auch der damit verbundenen Speicherung und Nutzung seiner personenbezogenenDaten per Email oder postalisch widersprechen.7. SchlussbestimmungenSollten einzelne Bestimmungen der oben genannten Teilnahmebedingungen un- wirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungendavon unberührt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.www.finest-ontour.de PCLIFE 127]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESCHENKE I 04 / 2015IHR GewinnDas neue TERRA® ED Pocket von ZEISS bietet den Anwendern den idealen Einstieg in die Beobachtungsoptik und unterstreicht die Aktivitäten im Segment Outdoor und Lifestyle. Mit angenehm großen Sehfeldern liefern die 310 Gramm leichten TERRA ED Pocket detaillierte Bilder mit hohem Kontrast in herausragender Qualität. Dazu funktionieren sie in einem Temperaturbereich von -20° bis +63° C, sind wasserdichtund – trotz ihrer Kompaktheit – ergonomisch sehr gut zu bedienen. Schnell über die Doppelbrücke faltbar, können sie im Nu in der Tasche verstaut werden. Und passen auchin das Schließfach eines Porsche. UVP 299 Euro.1986-2016Mit einem völlig neuen, durch einen Dreifachbrücke gekenn- zeichneten Archetyp und einem unschlagbaren Leistungsspek- trum setzt das ZEISS VICTORY SF neue Maßstäbe in der Ergonomie und der optischen Performance des Fernglases an sich. Die Übersetzung des Fokussierrades wurde speziell andie Bedürfnisse des Naturbeobachters angepasstund zeigt sich mit 1,8 Umdrehungen von Unendlich biszur minimalen Fokussierdistanz bei 1,5 m wesentlich dynamischer und schneller als die Übersetzung herkömmlicher Gläser. Das extrem niedrige Gewicht von nur780 Gramm für ein Fernglas dieser Leistungsklasse isteinzigartig, vor allem wenn man berücksichtigt, dass das Gerät ein Ganzmetallgehäuse aufweist. Ein neu entwickelteshoch innovatives Objektivsystem vom Typ Ultra-FL stellt den optischen Kern des Gerätes dar. Es enthält 2 fluoridhaltige Linsen aus hochwertigem Glas der Zeiss-Schwesterfirma Schott.Das ebenfalls neu entwickelte 7-linsige Okular mit Fieldflattener erzeugt ein randscharfes Bild mit besonders großem Sehfeld. UVP 2.385 Euro.128 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[„Edelstahl ist wie ein Diamant, das Material bleibt ewig edel.“ Lizzy HeinenGartenstuhl ab 495 EUR, Gartenbank 2-Sitzer ab 895 EUR, Feuerstelle ab 285 EUR, Teppan Yaki Grill mit Servierwagen 2495 EUR, Engel ab 22 EUR, Lounge-Sofa ab 1185 EUR, Etagere 120 EURIndoor- und OutdoorobjekteFordern Sie unseren Gratis Katalog an oder besuchen Sie uns auf der Zeche Waltrop Fon +49 (0) 23 09 76 890Klicken Sie uns an: lizzy-heinen.deEdles aus EdelstahlInfos zur Anzeige auf unserer Homepage unter PRESSE]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[GOURMET I 04 / 2015130 PCLIFEwww.finest-ontour.deAxel-Georg André„ Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“.Kurze Pause? Das Carlos André Cigarillo ist hier das passende FormatTradition verpflichtet Die Carlos André Familiy ReserveSchon immer gab es im Familienunternehmen André in Bünde Enthusiasten, die Cigarren als besondere Einzelstücke rollen ließen. Dabei entstanden wahre Kunst- werke, die mit viel Genuss im Familien- und Freundeskreis geraucht wurden. Diese Tradition hat bis heute Bestand und in der Kreation einer ganz besonderen Family Reserve ihren Höhepunkt erreicht. Mit der „Carlos André“ Premium-Cigarre lässt Axel-Georg André, Inhaber in siebter Generation, Cigarrenliebhaber am fa- miliären Genuss teilnehmen.Die „Carlos André“ ist eine erstklassige, handgefertigte Premium-Cigarre, eine Fa- mily Reserve durch und durch. Denn von der Komposition der Tabake, der sehr persönlichen Namensgebung bis zum Design der Verpackung war die Familie André federführend.Für die Tabakmelange wurden ausschließlich Premium Tabake aus den besten Provenienzen der Welt – Ecuador, Dominikanische Republik und Spanien - aus- gewählt. Mit den sorgfältig abgestimmten Aromen ergibt sich ein Geschmacks- bild, das der Ausgewogenheit und dem Genuss der feinen Nuancen den Vorzug vor purer Kraft und Stärke gibt. Ob Petit Corona, Corona, Robusto oder auch das Cigarillo – der gesamte Rauchgenuss ist perfekt ausbalanciert. www.alles-andre.deEine vollendete Cigarre braucht den formvollendeten Raum]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I FINANZEN I 04 / 2015Hedging via CFDDer Airbag für unsichere BörsenzeitenHedging ist die konservativste Strategie im CFD-Bereich. Klassischen Anlegern bietet sie die Möglichkeit, die Risiken eines langfristig ausgerichteten Depots flexibel zu minimieren.Gerade angesichts der aktuellen Situation an den Kapitalmärkten sollte diese Strategiekompo- nente für aktive Anleger eine Überlegung wert sein. Mittels CFDs können Anleger das gesamte Risiko ihres Depots abdecken, sodass sie neutral positioniert sind („full hedge“), oder nur einen Teil „covern“, wodurch lediglich ein Restrisiko be- stehen bleibt. Verbreitet sind beispielsweise Short-Positionen auf ein komplettes Aktien- oder Fondsdepot oder auf Einzeltitel. Mit Short-Posi- tionen spekulieren Anleger auf sinkende Kurse. Sie werden beim Hedging dann aufgebaut, wenn Anleger kurz- bis mittelfristig Korrekturen an den Märkten erwarten, Investoren aber nicht ihre langfristigen Depotpositionen verkaufen möchten. Diese Absicherung nennt man „Short Hedge“. Ohne den Einsatz von CFDs müssten Anleger Stop-Loss-Orders für die entsprechen- den Positionen erteilen. Der Nachteil: Mühsam aufgebaute Depotstrukturen würden aufgelöst und die resultierende Belastung durch Orderge- bühren wäre sehr hoch. Herkömmliche Hebel- produkte wie Optionen oder Zertifikate sind wie- derum wesentlich intransparenter in Bezug auf Handhabung, Preisstellung und Kostenstruktur.Depotschutz mit geringem KapitaleinsatzWie genau funktioniert aber ein Hedge-Geschäft via CFDs? Auslands- und auch Rohstoffinvest- ments besitzen meist ein Währungsrisiko, da sie oft in US-Dollar notieren. Wollen Anleger hierzu- lande dieses Risiko ausschließen, gehen sie mit einer CFD-Position auf das Währungspaar EUR/USD long und spekulieren damit auf einen schwachen Dollar. Anleger, die primär in Euro- notierten Basiswerten investiert sind und, ange- sichts einer geldpolitischen Wende in den USA sowie einer neuerlichen Liquiditätsoffensive durch die EZB, von einer weiter fallenden Ein- heitswährung ausgehen, positionieren sich im EUR/USD short – und das zu einer Margin von nur 0,5 Prozent. Ähnlich funktioniert der Hedge bei Aktien. Hier gehen Anleger per CFD short auf die betreffenden Titel. Die Positionsgröße und damit der Grad der Absicherung lassen sich sehr einfach einstellen. Mit dem eingesetzten Kapital (Margin) bestimmen Anleger hier den Hebel – je weniger Kapital, desto höher der Hebel. Hier wirdder besondere Vorteil gegenüber anderen Absi- cherungsmethoden deutlich: Bereits mit sehr wenig Kapital lassen sich große Depots hedgen.Euro Verlust aus dem Depot durch die Gewinne aus dem Hedge aufgefangen – und das bei ei- nem Kapitalaufwand (Margin) von gerade mal rund 50,00 EUR pro CFD-Dax-Kontrakt.Beim länger laufenden Hedge werden zwei weitere Vorteile von CFDs deutlich: die niedrige Gebührenstruktur und die einfache Preis- berechnung. Ein Hedge darf langfristig nicht viel kosten, da ansonsten diese Kostenselbst wieder ein neues Risiko darstellen und eine Hedge-Strategie ad absurdum führen würden. Darüber hinaus ist bei CFDs keine Kenntnis von komplexen Parametern wie beispielsweise Alpha, Beta oder Delta notwen- dig, was bei Optionsscheinen der Fall wäre. Allerdings ist insbesondere beim Handel von Hebelprodukten das Verlustrisiko zu berück- sichtigen. Letzteres kann jedoch bei jedem CFD-Trade, sei es zur Spekulation oder zur Absicherung, über die Platzierung von Stop-Loss-Orders individuell begrenzt werden.Für jede Marktphase gewappnetPrivatanlegern stehen damit Handelstechniken zur Verfügung, die bis dato nur institutionellen Investoren vorbehalten waren. Zudem sollten Anleger ihr Investment-Portfolio nicht nur in unterschiedliche Assets auffächern, sondern auch die Handelsinstrumente diversifizieren, mit denen an den Kapitalmärkten agiert wird. Neben dem langfristig und konservativ, sprich strategisch ausgerichteten Direktinvestment- Portfolio, eignen sich kurz- bis mittelfristig eingesetzte CFDs perfekt für spezielle Marktsituationen.Aufgrund des Hebels lassen sie dem Anleger auch mit einem kleinen Kapitalvolumen einen großen Spielraum.So können CFDs einem relativ großen Long- Term-Depot selbst in volatilen Seitwärtsphasen zu einer überdurchschnittlichen Rendite verhelfen. Der CFD stellt vor diesem Hintergrund die spekulative Komponente des Depots dar und kann schnell und flexibel den unter- schiedlichen Marktgegebenheiten angepasst werden. In unruhigen Börsenzeiten dient er schließlich zur Absicherung des gefährdeten Kern-Investments.ProfilAutorGregor Kuhn, Senior Manager IGGregor Kuhn leitet bei ‚IG Deutschland‘ die Ressorts Public Relations & Research. Die IG Group gehört zu den global führenden OTC-Handelshäusern und be- treut in weltweit über 15 Niederlassungen rund 150.000 institutionelle wie private Investoren.Chart: Kursentwicklung EUR/USD seit 2013 Quelle: IG-Handelsplattform am 28.10.2015Möchte beispielsweise ein Anleger sein aus DAX- Blue Chips bestehendes Depot gegen fallende Kurse absichern, muss er nur Dax-Kontrakte im selben Volumen shorten. Da die deutschen Blue Chips zusammengenommen nahezu eins zu eins mit der Preisentwicklung des deutschen Leitin- dex korrelieren, wird bei fallenden Kursen jederChart: Kursentwicklung Dax seit 2013 Quelle: IG-Handelsplattform am 21.10.2015www.finest-ontour.dePCLIFE 131]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I NEW YORK I 04 / 2015132 PCLIFEwww.finest-ontour.deNEW]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[YORKwww.finest-ontour.de PCLIFE 133]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I NEW YORK I 04 / 2015„Ich war schon wiederN.Y. – jetzt zur Vorweihnachtszeit und etwas ruhiger im Frühjahr ist auf jeden Fall eine Reise wert. Bei dem Dollarwechselkurs gibt es nicht unbedingt Schnäppchen zu kaufen – aber irgendwie macht es Spaß Trendiges zu erkunden und in der Weltmetropole wieder neue Locations zu entdecken. Und wenn schon N.Y. – dann bitte mittendrin. Nicht irgendwo. Nicht in Nassau oder Suffolk, nicht in Westchester. Am besten zwischen 5th Avenue und Park Avenue. Mit- ten im Herzen von New York – The William.Dass sich hinter der unauffälligensechsstöckigen Fassade ein aufre-gend gestaltetes Boutique-Hotelverbirgt, gehört zu einem derHighlights in einer Stadt, die tag-täglich Neues bietet. JohnConnolly, der Marketing & Salesm-anager des Hotels zeigt mir einpaar Fotos von seinen 33 Zim-mern, einige sogar mit Balkon. Ichentscheide mich für die blaueSuite. Fasziniert bin ich von derArchitektur, den raumhohenFenstern, dem Interieur und wiesich auf (angenehmer) amerikani-scher Art, Kunst und Designverbindet. Jede Etage ist einerFarbe zugeordnet, jede Suite ineinem anderen Farbton designt.Mitgewirkt hat Lilian, die Ehefrauvon Shlomo Bakhash. Als erfolg-reicher Immobilienmanager hat ersein Herz für „Modern Art Living“entdeckt und 2014 dieses Schmuck-stück im Herzen von NYC eröffnet.Besonders Langzeitgäste schät-zen die zentrale Lage und sparen so als „Gäste auf Zeit“ die teuren Mieten in NYC. The William bietet außerdem kostenloses WiFi und Wäscheservice. Der 24h Concierge ist Luxus, den man sich gönnt. Begehrenswert die eigene Bistroküche, um als Selbstversorger un- abhängiger zu sein. Die Bar mit Clubcharakter liegt im Erdgeschoß. Zwei Schritte über den Flur ein typischer New Yorker Pub. Auf gleicher Ebene das hoteleigene Restaurant. Das genügt für einen normalen Arbeitstag.Die Straßenführung rund um The Williams ist leicht zu merken: Alles, was westlich der Park Ave ist, nennt sich „W 39th Street“ und alles was östlich ist.... „E 39th Street“. Manhattan, das Herz von N.Y., erstreckt sich von Harlem im Norden über Greenwich Village, East Village, Chinatown zum Hudson River, Brooklyn Bridge bis hinunter zur South Ferry. Es ist alles da, was N.Y. sehenswert macht. Fast – was heißen soll, das N.Y.noch unzählig mehr zu bieten hat. Von der E 39th Street, dem The William aus, sind es wirklich nur ein paar Minuten zum Broad- way und dem Empire State Building. Zu Fuß versteht sich. Der Bryant Park ist nur ein paar Häuserblocks entfernt, die rich- tige Distanz für morgendliche Aufwärmübungen (Jogging). Auf gleicher Höhe, in der 40th Street, die Grand Central Station, der grandiose Hauptbahnhof Manhat- tans. Die Eingangshalle ist bekannt als Kulisse vieler Kinofilme. Statt zu Fuß das Empire State Building zu erklimmen, nutze ich den Lift und lass mich in das 80zigste Stock- werk „liften“. Jetzt, so kurz vor 10 a.m. kein Stau! Das Beweisfoto ist sehenswert.Zu N.Y. gehört die „Statue Of Liberty“. Um ihr näher zu sein, fahre ich Subway, steige jedoch schon an der Wallstreet aus. Wollte doch mal sehen, wo „wir“ 2008 unsere Millionen „verbrannt haben“. Dass in unmittelbarer Nähe Tiffany seit eh und je einen Luxustempel betreibt, beruhigt mich wieder. Zu Fuß schlendere ich zur Anlegestelle South Ferry. Jeder darf kostenlos (!) mit der Fähre fahren. Die meisten wollen nur das eine: die Freiheitsstatue, bei gutem Wetter, wundervoll im Bild festhalten. Bevor es wieder in Richtung Heimat geht, gibt mir John vom The William Hotel noch einen Tipp: Steak essen, nicht irgendwo, sondern im „Keens“, dem wohl ältestenSteakhouse in N.Y. in der 36th Street. Schon zum Lunch ist das Lokal restlos ausgebucht. Die Steaks – eine Offenbarung für jeden Gourmet. In Erfahrung bringen muss ich nur noch, was die vielen Pfeifenköpfe an der Decke des Restaurants bedeuten. Es müssen tausende sein, die auf die Teller der hungrigen Amerikaner blicken. Zurück in die Heimat fliege ich wieder mit der SWISS. Wow – das ist/war eine neue Erfahrung. Die kleine SWISS zeigt es den großen Airlines was es bedeutet, Gäste zu bedienen. In allen Punkten: Service, Essen, Gastfreundschaft und Kom- fort. Allein das wäre schon wieder ein Grund zu sagen: „Ich flieg schon wieder nach New York“.TEXT: FRANK GINDLERFOTOS: THE WILLIAM, FRANK GINDLERFoto: iPhone 6 plus134 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[Serie: Drei Tage – zwei Nächtein New York“www.finest-ontour.de PCLIFE 135]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[ROYAL PALM MAURITIUSLUXUS PLUS Oasen der RuheRoyal Palm Mauritius und MarrakechDie Luxushotels der Marke Royal Palm bieten Gästen luxuriösen Traumurlaub. Der einzigartige Charakter der Häuser in Mauritius und Marrakesch liegt in vielen kleinen Details und kann trotzdem in einem Wort zusammengefasst werden: Service. Das Team ist rund um die Uhr für seine Gäste da und macht jeden Tag besonders.]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[Das Royal Palm Marrakech empfängt seine Gäste auf einem herrlichen Grundstück mit atemberaubenden Ausblicken auf das Atlasgebirge, rund zehn Kilometer außerhalb der roten Stadt. Die Architektur des Hauses wurde stark von derBerber Kultur beeinflusst. Hotelgäste genießen die Luxus-Unterkünfte in Suiten und Villen, eine hervorragende Küche und einen internatio- nalen, von Cabell B. Robinson designten 18-Loch Golfplatz. Der hoteleigene Clarins Spa lockt mit vollkommener Entspannung, beein- druckendem Design und umfangreichen Verwöhnpaketen – so auch im Royal Palm Mauritius.Kurz vor dem 30. Hotelgeburtstag im Jahr 2015, wurde das Royal Palm Mauritius komplett renoviert. Die Arbeiten konzentrierten sich hauptsächlich auf die Unterkunftsmöglichkeiten und die zentralen Be- reiche des Hotels. So wurden alle Suiten komplett neu gestaltet und um eine Kategorie – die Ocean Suiten – ergänzt. Das Royal Palm verfügt nun insgesamt nur noch über 69 Suiten. Die Bar wurde umgestaltet und das ehemalige Natureaty Restaurant wurde durch das La Brezza, ein italienisches Restaurant, ersetzt. Weitere Neuheiten sind ein dritter Pool sowie eine hoteleigene Yacht, die vorn den Gästen für Ausflüge gemietet werden kann.Die intime Atmosphäre der neu renovierten Einrichtung bietet Privatsphäre in jedem Bereich des Hotels: von der Umgebung der verschiedenen Teiche und Swimmingpools zu den Restaurants oder in der ruhigen Atmosphäre des Spas. Die Suiten, die modern und mit zeitloser Eleganz eingerichtet sind, verfügen über ein unver- gleichliches Maß an Komfort. Nur die besten Materialien wurden hier verwendet: grauer Marmor, durchzogen mit Gold, Eiche, Nussbaum, Messing oder Naturstein, bestickte Seide, Leinen und Samt. Seit über 10 Jahren hat der preisgekrönte Chefkoch Michel de Mattéis in der Küche des Royal Palm das Sagen und kreiert seit- dem einzigartige Gerichte. Heute steht sein Name für exzellente Gastronomie mit Raffinesse, die er nun auch im neuen italienischen Restaurant präsentieren kann.Beide Häuser gehören zu der mauritischen Hotelgruppe Beachcomber Hotels, die als Pionier der Hotelindustrie in Mauritius gilt – das erste Hotel wurde bereits 1952 gebaut. Heute besitzt und managt die Gruppe zusätzlich zu seinem Royal Palm Marrakech acht luxuriöse Hotels in Mauritius, die für jeden Gast etwas bieten, sowie ein Resort auf einer privaten Seychellen-Insel.www.beachcomber-hotels.comROYAL PALM MARRAKECHHOTELTIPPS I 04 / 2015]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[Ihre Suite hotelcapodorso.com hotelvalledellerica.comPalauSanta Teresa Gallura]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[hotelmarinedda.com Isola Rossa NEWS 2016!Mit Blick auf den Archipel von La Maddalena in Nordsardinien, nur wenige Minuten von der Costa Smeralda und dem Süden Korsikas entfernt.Exklusiver Service in einer einzigartigen Natur+39 0789 790018 info@delphina.it]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PERU I 04 / 2015PERUEin Mekka für Naturliebhaber und KulturfansKein Land ist so vielfältig wie Peru. Den schneebedeckten Anden stehen ein lebendig blühender Dschungel und sogar eine Wüstenoase gegenüber. América Special Tours schickt Sie auf eine individuelle, nach Ihren Wünschen gestaltete Reise, die Sie niemals vergessen werden. Für höchsten Komfort und Sicherheit sorgen ein eigener Chauffeur und Reiseleiter sowieluxuriöse Unterkünfte, in denen Sie sich am Ende des Tages entspannt zurücklehnen können.140 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[Machu PicchuKombinieren Sie Ihre individuelle Reise durch Peru mit einem unvergleichlichen Erlebnis: einer Fahrt mit dem stilvollen Luxuszug Hiram Bingham zu der sagenhaften Inkastadt. Benannt nach dem US-amerikanischen Entdecker des Machu Picchu begeistert der im Stil der 1920er Jahre gehaltene Zug mit der Eleganz aus längst vergangener Zeit. Während große Fenster den Blick auf die Anden frei geben, genießen Sie bei feinster Kulinarik und exzellentem Service die entspannte Fahrt im Luxuszug.Tambopata-NationalparkErkunden Sie den unfassbaren Artenreichtum im Tambopata-Nationalpark. Lauschen Sie in einer Hängematte in Ihrer Lodge den Geräuschen des Dschungels. Befahren Sie in einem hölzernen Kanu den Sandoval-See. Oder bewundern Sie das stets lebendige Naturschauspiel des Amazonas von Plattformen hoch oben in den Baumkronen. Mit América Special Tours sind Sie an kein Tagesprogramm gebunden und können flexibel entscheiden, wie Sie den Tag mit Ihrem Reiseleiter verbringen möchten.HuacachinaDie Huacachina – eine Wüstenoase inmitten goldfarbener Sanddünen. Schöner als jedeFata Morgana lockt sie mit einem See, umgeben von sattem Grün und fantastischen Restau- rants. Lassen Sie sich anschließend von Ihrem Chauffeur ins extra für Sie ausgewählte, mitten in den hauseigenen Weinbergen gelegene Boutiquehotel Vinas Queirolo nach Ica bringen. Entspannen Sie bei einer exklusiv für Sie organisierten Weinprobe. América Special Tours macht Ihre Reise dank außergewöhnlichen Einzelheiten zu einem einmaligen Erlebnis.América Special Tours:Einen Vorschlag für Ihre Rundreise durch Peru mit América Special Tours finden Sie hier: www.america-special-tours.de/peru-kulturreise/Rufen Sie uns an für Ihre persönliche Beratung: 089 127 091 128. Oder besuchen Sie uns im schönen München.]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WESTAUSTRALIEN I 04 / 2015Faraway Bay, East Kimberley-Region, Blick auf die Timor See (9)Outback-Abenteuer in WestaustralienLUXUS genießenWer denkt, eine Reise ins westaustralische Outback ist nur etwas für Abenteurer, die hart im Nehmen sind, hat sich getäuscht. Sogar – oder gerade? – inmitten der größten Wildnis des Outbacks warten echte Luxuserlebnisse auf Reisende. Das Angebot reicht von Luxus-Camping (Glamping) in wilden, einsam gelegenen Landschaften oder Übernachtungen in Wildneress-Resorts, Lodges und Farmhäusern bis hin zu Luxuskreuzfahrten vor der Küste der Kimberley-Region oder Charterflügen auf der „Luftautobahn“ Kimberley Aerial Highway. Außerdem locken Perlen in Broome, rosa Diamanten in Kununurra und Gold in Kalgoorlie.Exklusive Wilderness Lodges und ResortsManche der luxuriöseren Anwesen in Westaustralien sind so exklusiv und abgeschieden gelegen,dass sie noch nicht einmal auf einer Landkarte zu finden sind und Gäste ihre Unterkunft nur per Hubschrauber, Boot oder Wasserflugzeug erreichen können. So zum Beispiel die Berkeley River Lodgein der Kimberley-Region. Ein Aufenthalt hier gehört mit Sicherheit zu den schönsten australischen Abenteuern. Morgens genießt man den Sonnenaufgang überder Timor Sea, abends dann den Sonnenuntergang über dem Berkeley River. Die Lodge verfügt über20 Villen, die auf 65 Meter hohen Dünen thronen und einen 180-Grad-Blick auf das Meer und den Fluss bieten.142 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[Homesteads und Outback-Farmen mit StilZwei echte Juwele des westaustralischen Outbacks sind derEl Questro Wilderness Park und die Home Valley Station. Hier erleben Gäste einmalige Abenteuer inmitten spektakulärer, völlig einsam gelegener Bergketten, Schluchten, Regenwälder und Wasserfälle.Wer im El Questro Homestead übernachtet, sollte eine der Suiten aus- probieren, in denen man auf die Schlucht des Chamberlain River blicken und auf einer privaten Terrasse direkt am Rand der Klippenin der eigenen Badewanne liegen kann. Über einem nur die funkeln- den Sterne. Außerdem können Gäste Barramundi angeln gehen (auch aus dem Hubschrauber – Heli-Fishing), einen Ausritt durchs Busch- land unternehmen oder in völliger Abgeschiedenheit ein romanti- sches Picknick genießen.Cape Leveque – Dampier Peninsular (3)Glamping in Öko-ResortsLuxus-Camping gibt es im westaustralischen Outback an einigen äußerst überraschenden und spektakulären Orten. So bieten das Kimberley Coastal Camp (Cape Leveque) und Faraway Bay Bush Camp im Nordwesten sowie das Sal Salis am Ningaloo Reef (Cape Range Nationalpark) ihren Gästen Safari-Zelte mit gemütlichen King-Size- Betten, dicken Kissen, privaten Badezimmern und sogar ein Gourmet-Bungle Bungle Wilderness Lodge im Purnululu National Park (4)Foto: 1, 4, 6, 8, 9 Tourism Western Australia Foto: 2 Tony Hewitt, Foto: 3 Cornelia Eisenreich Foto: 5, 7 North Star CruisesRestaurant mitten im Busch. Tagsüber bieten erfahrene Fremden- führer Touren durch die Umgebung an. Unterkünfte dieser Art gibtes außerdem nahe der Bungle Bungle Range (Purnululu Nationalpark), im Mitchell River Nationalpark, im Mornington Wilderness Park und an der legendären Gibb River Road.Mit der True North auf Kreuzfahrt vor der Kimberley-Küste. Absolutes Highlight: die King Cascades (7)Kreuzfahrt vor der Küste der Kimberley-RegionAuf einem Luxusschiff lässt sich eines der letzten unberührten Wildnisgebiete der Erde besonders gut erkunden. Kleine, luxuriös ausgestattete Kreuzfahrtschiffe wie die True North oder die Kimberley Quest können sogar entlegene Schluchten befahren, die größeren Schiffen nicht zugänglich sind. Die Reise führt vorbei an den hoch aufragenden, roten Felswänden der Kimberley-Region, kleinen Regenwaldgebieten, seltenen Wildtieren und alten Felsenmalereien der Ureinwohner. Unterwegs können Passagiere in kristallklaren Felsenpools schwimmen oder eine Dusche in tosenden Wasserfällen nehmen. An Bord werden exzellente Weine serviert und vom mitreisenden Schiffskoch tolle Speisen aus lokalen Erzeugnissen gezaubert.Die True North (North Star Cruises) vor den King George Falls an der Kimberley-Küste (5)Unterwegs mit German Diethei»Am Anfang war es Australien, es folgten Neuseeland und der Südpazifik, den ich aufüber 40 Reisen im Detail kennen gelernt habe. Ich habe interessante Menschen getroffen undunvergessliche Eindrücke gewonnen.«German Diethei, Australia ToursEl Questro Homestead:Aus der Badewanne auf dem Balkon den Blick auf den Chamberlain River genießen. (2)www.finest-ontour.dePCLIFE 143]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WESTAUSTRALIEN I 04 / 2015Mit dem Charterflugzeug über die Luftautobahn „Kimberley Aerial Highway“Die „Luftautobahn“ Kimberley Aerial Highway ist ein Netz aus kleinen Landebahnen, die direkt neben den wichtigsten, oftmals sehr abge- schiedenen Sehenswürdigkeiten der 423.000 Quadratkilometer großen Kimberley-Region liegen. Besucher können außergewöhnli- che Sehenswürdigkeiten wie die Mitchell Falls, Windjana Gorge oder die Bungle Bungle Range im Purnululu Nationalpark (UNESCO Welt- naturerbe) mit einem kleinen (Wasser-)Flugzeug oder Hubschrauber überfliegen und für eine Führung vor Ort direkt dort landen.Wer seine eigene Reiseroute bestimmen möchte, kann ein Flugzeug chartern. Auch einige der oben vorgestellten Unterkünfte gehören zur „Luftautobahn“ und verfügen über kleine Landebahnen.Glänzender Auftritt:Diamanten, Perlen und GoldWestaustralien ist für seine Diamanten aus der Kimberley-Region, vor allem den seltenen pinken Diamanten, Perlen aus Broome und Gold aus Kalgoorlie berühmt. In Perth kann man Perlen und Diamanten auf der King und Hay Street oder auf der Rokeby Road in Subiaco er- stehen. In Broomes Chinatown bewundern Besucher die Perlen in den zahlreichen Ausstellungsräumen an der Dampier Terrace, so zum Beispiel bei Kailis, Linneys, Paspaley, Willie Creek Pearls und Cygnet Bay Pearls. In der Outback-Stadt Kununurra in der East-Kimberley- Region funkeln bei „Kimberley Fine Diamonds“ einige der schönsten pinken Diamanten zwischen den Fingern von Meister-Juwelieren, denen man bei der Arbeit zusehen kann.Mehr unter: www.westernaustralia.com/deInfos und Angebote erhalten Sie außerdem beim Aus- tralien-Spezialisten German Diethei von Australia Tours: www.australiatours.deWerden Sie Westaustralien-Fan auf Facebook: www.facebook.com/WesternAustraliaDEFoto: Cygnet Bay PearlsGäste des El Questro Homestead ge- nießen uneingeschränkte Panorama- blicke auf den majestätischen Chamberlain River. (8)Hubschrauberflug vor der überwältigenden Kulisse der Cockburn Range, El Questro Station (6)NeuesLuxus-Boutique-Hotelin PerthAls Herzstück des 'Cathedral Square Developments' eröffnete mit COMO The Treasury in einem renovierten, denkmalgeschützten Gebäude eines der elegantesten Luxushotels Australiens im Zentrum von Perth. www.comohotels.com/thetreasuryFoto: COMO Hotels144 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Patagonien IIDieEin Knall, heftig und laut wie ein Gewehrschuss. Kurz darauf wieder und wir sehen, wie ein Gletscher „kalbt“.So nennt man das, wenn von der Gletscherkante Eismassen ins Meer abbrechen. >>>Stillehören146 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.de]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[>>]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015>>]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I IRLAND I 01 / 2015 Erderwärmung?Der Perito Moreno Gletscher, der den Lago Argentino speist, ist heute Teil des als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuften Nationalparks und neben dem Upsala-Gletscher der größte in Patagonien und ... wächst kontinuierlich.]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[PATAGONIENIhre maßgeschneiderte LuxusreiseBei América Special Tours ist jede Reise ein Unikat. Unsere Länderexperten versorgen Sie bei einer persönlichen Beratung mit aufregenden Routenvorschlägen und Geheimtipps für Ihre Reise. Höchsten Komfort und Sicherheit bieten ein eigener Chauffeur und Reiseleiter sowie exzellente Unterkünfte, in denen Sie sich am Ende des Tages entspannt zurücklehnen können. Nie war reisen luxuriöser.]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015>>Perito MorenoUpsala, Spegazzini, Perito Moreno: Erleben Sie Patagoniens Gletscherschönheiten ganz bequem von einem Luxus-Kreuzfahrtschiff aus. Kombinieren Sie Ihre individuelle Rundreise ganz nach Ihren Wünschen mit dieser mehrtägigen Fahrt durch majestätisches Blau und beeindruckende Eisberge. Dank nur 21 Design-Kabinen, herausragendemEssen und riesiger Panoramafenster könnte das Luxusschiff nicht komfortabler sein.Jeeptour nach UshuaiaBegeben Sie sich mit einer luxuriösen Jeeptour, exklusiv für Sie organisiert von América Special Tours, ans Ende der Welt. Ushuaia, die Hauptstadt von Feuerland und südlichste Stadt der Welt, inspirierte schon Ikonen wie Jules Verne, Fitz Roy und Charles Darwin. Entdecken Sie mit Ihrem persönlichen Chauffeur und einem versierten Reiseleiter die spektakulären Landschaften und das Leben vor Ort.Quebrada de HumahuacaDas farbenfrohe Felsenspektakel im Nordwesten Argentiniens wurde als Teil des Inka-Pfades 2003 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Je nach Sonnenstand und mineralischer Zusammen- setzung des Gesteins leuchtet die Quebrada de Humahuaca rot, schwarz, grün oder violett. Auf Wunsch arrangieren wir für Sie ein romantisches Picknick mit kulinarischen Köstlichkeiten und einer Flasche exquisitem, argentinischem Wein.América Special Tours:Einen Vorschlag für Ihre Luxusreise nach Patagonien mit América Special Tours finden Sie hier: www.america-special-tours.de/argentinien-luxusreise/Rufen Sie uns an für Ihre persönliche Beratung: 089 127 091 128. Oder besuchen Sie uns im schönen München.]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Nationalpark Los GlaciaresMarkus und ich sind, ungerührt vom nächtlichen Latino-Konzert (s. PCLife Herbst 3-2015) schon am frühen Morgen mit unserem SUV von El Calafate aus unterwegs. Wir hatten uns vorgenommen, möglichst früh im circa 80 Kilometer entfern- ten Nationalpark „Parque National Los Glaci- ares“ das „Kalben“ des Gletschers zu sehen und wollten „die Stille“ sichtbar machenWir hatten uns vorgenommen, möglichst früh im circa 80 Kilometer entfernten Nationalpark Parque National Los Glaciares das „Kalben“ des Gletschers zu sehen und wollten „die Stil- le“ sichtbar machen. Auf unserer Fahrt – der erste Fotostopp am Lago Argentina.vorbeifährt, hupt und gedenkt so dem „kleinen Gauchito Gil“. Und so hoffen wir alle auf eine unfallfreie Weiterfahrt auf allen Straßen.Erderwärmung?Der Perito Moreno Gletscher wächst Kaum jemand weiß, dass das blaue Wunder Argentiniens, der Perito Moreno Gletscher (der bis 1899 Bismarck-Gletscher hieß, weil er von einem deutschen Geologen entdeckt wurde) einer der wenigen Gletscher außerhalb der Antarktis und Grönlands ist, der noch kontinu- ierlich wächst.Der Gletscher, der den Lago Argentino speist, ist heute Teil des als UNESCO-WeltnaturerbeEismassen dem Druck des Wassers nicht mehr standhalten können, kommt es zum Damm- bruch der Eismauer, die dann letztendlich mit großem ohrenbetäubenden Getöse einstürzt.14. März 2004 Dammbruch Perito Moreno GletscherZuletzt wäre dieses beeindruckende Phäno- men im März 2012 (also nur acht Jahre später) wieder zu sehen gewesen. Doch da es um 3:30 Uhr in der Nacht geschah, blieb dieses ein- drucksvolle Naturschauspiel weitgehend unbeobachtet. Zur großen Enttäuschung von tausenden Touristen, die in den Tagen zuvor aus aller Welt angereist waren.Ernüchternd und weit weg von „die Stille hören“ sind die laut trampelnden und quas- selnden Touristen auf den „pasarelas” (Lauf- stegen) zwischen den diversen „miradores” (Aussichtsplattformen).Leider ist dadurch die Einmaligkeit des Schau- ens und des Innehaltens getrübt.Trotz der vielen Fotostopps haben wir Glück mit unserer frühen Anfahrt und können zumindest für ein Viertelstündchen „die Stille hören“ und in uns aufnehmen.Peng macht es wieder, ein lauter Knall, ähnlich einem Gewehrschuss, übertönt es alles rund- herum. Bevor uns jedoch die Schallwellen des „kalbenden“ Gletschers erreichen, sind auch schon Tonnen von Eismassen in den See gerutscht/gefallen.Früher, in den Anfängen der 1980er Jahre, gab es hier noch keine Aussichtsplattformen und Absperrungen. Bis auf ein paar Meter ober- halb des Wasserstandes konnte man sich auf eigene Gefahr hin, positionieren. Und wer nicht aufpasste, bekam durch die Flutwellen der herabstürzenden Eismassen mehr als nur nasse Füße. Auch die Passagierboote halten sicherheitsbedingt einige hunderte Meter Abstand von den Gletscherwänden. Man weiß ja nie... Letztendlich helfen nur ein gutes Auge, viel Geduld und ein Superzoom-Objek- tiv für den perfekten Foto-Schuss, um die gewaltige Eiswand, das „Kalben“ als unwie- derbringliches Ereignis auf sich wirken lassen zu können. >>>Der türkisfarbene See ist mit 1.415 km2 etwa dreimal so groß wie der Bodensee und teil- weise 500 m tief. Seine Küstenlänge beträgt 640 Kilometer und wird von den umliegen- den Gletschern gespeist.Einer seiner „Ursprünge“ ist direkt am Glet- scher Perito Moreno.Frühmorgens müssen wir etliche Busse und Rotel-Busse (sehen aus wie Viehtransporter, sind aber für Touristen bestimmt und bieten u.a. Fensterluken mit Gardinen) überholen, die alle das gleiche Ziel haben wie wir. Trotzdem nehmen wir uns die Zeit, eine der unzähligen Verehrungsstätten für den „Gauchito Gil“ etwas näher zu betrachten. Es sind diese kleinen, roten „Altare“ am Wegesrand, die mit allem möglichen „Krimskrams“ wie Wasserflaschen, Feuerzeugen und Glimmstängeln u.a.) gefüllt sind. Wir sehen darin eher einen Abfalleimer als einen „Altar“. Der „Robin Hood“ der Argentinier (um 1840) ist der Patron für Auto-, Bus- und LKW-Fahrer. Jeder, der an einem dieser Altareeingestuften Nationalparks und neben demUpsala-Gletscher der größte in Patagonien.(Anm. d. Red.: Die meisten Besucher gehen, wenn sie die Bilder betrachten, davon aus, dass sich der Gletscher zurückgezogen hat und es deshalb keine Verbindung mehr zur bewaldeten Halbinsel Magellan gibt – doch es ist genau umgekehrt!).Der etwa 30 Kilometer lange Gletscher hat eine circa fünf Kilometer breite und (ab der Wasseroberfläche gemessen) fast 80 Meter hohe Gletscherzunge, die weit in den Lago Argentino hinein reicht. Alle paar Jahre schiebt sich das Eis des wachsenden Gletschers bis zu zwei Meter am Tag zur gegenüberliegenden Halbinsel Magellan, auf der auch die begeh- baren Stege montiert sind. Dadurch wird ein Nebenarm des Sees, der Brazo Rico, regelrecht abgetrennt. So entsteht innerhalb von circa zehn Jahren ein Staudamm aus Eis. Das führt zu einem Pegelunterschied von bis zu 30 Metern. Wenn dann der Wasserspiegel des Brazo Rico so stark gestiegen ist, dass die154 PCLIFEwww.finest-ontour.deOpfergaben für den kleinen „Gauchito Gil”]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.de PCLIFE 155]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Ein Stacheldrahtzaun hält uns Menschen davon ab in der unendlichen Weite „zu verschwinden“.156 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[Die Stille hören“. Abseits der großen, in- zwischen durchgehend asphaltierten Straße, die zum Perito-Moreno-Glet- scher führt und auf der Scharen von Touristen aller Nationalitäten zur Hauptsehenswürdigkeit gekarrt werden, kommt uns auf der Ruta Pro- vincial 15 nur sporadisch ein Pickup entgegen. Mit seiner Staubfahne nimmt er uns minuten- lang die Sicht. Wir fahren auf einer Ruta Con- solidada ("befestigten" Straße) in Richtung Lago Roca. Der Blick auf den Lago Argentino ist überwältigend. Der 360 Grad Rund-um- Steppen-Blick, der kräftige, unaufhörliche Wind, erinnert an Wildwest-Filme. Bilder, die sich im Kopf eingebrannt und immer das Wort „Frei- heit" als Überschrift haben. Plötzlich, als ob er meine Gedanken gelesen hätte, taucht auf der weiten Steppe neben der Straße ein „echter" berittener Gaucho auf, der eine tropilla (Schar) Pferde zu wildem Galopp jagt. Was für ein Ge- fühl! Da kann ich mir glatt den Zaun wegden- ken, der die ganze Strecke entlang parallel zur Straße verläuft. Ein Stacheldrahtzaun, der uns Menschen davon abhält, in der unendlichen Weite „zu verschwinden“ und uns auf der Straße, der Realität, festhält. Umgekehrt sehen wir an manchen Stellen, wie es das eine oder andere Guanacos (Lama guanicoe), zwar ge- schafft hat, für ein paar grüne Gräser über den Stacheldrahtzaun in die „angebliche Freiheit“ Richtung Straße zu springen. Doch den Sprung zurück in die unendliche Weite, in ihre Heimat haben sie mit ihrem Leben bezahlt. >>>]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[Für den nächsten Tag ist eine längere auch die kilometerlangen Staus vor einer der anacos, die straußähnlichen Ñandúes. Wir habenzwei (!) Tankstellen an der einzigen Hauptstraße in ganz El Calafate (circa 25.000 Einwohner) zu erklären. Die eine hatte schlichtweg kein Benzin mehr. Ach ja – die nächste Tankstelle ist ungefähr 160 Kilometer entfernt. Wieder nimmt uns die Nationalstraße 11 auf und wir lassen Kilometer um Kilometer die karge Landschaft an uns vor- beiziehen. Mit wachem Blick sind wir auf der Su- che nach Leben in dieser wilden Umgebung. Wir sehen Schafe und frei umherlaufende Gu-Route ausgesucht. Rund 350 Kilometervon El Calafate mitten hinein in die Natur, nach Torres del Paine. Von der argentinischen auf die chilenische Seite. Zuvor heißt es erst einmal das Mietauto auftanken. Es gilt die „Über- lebensstrategie“, man tankt an jeder Zapfsäule sein Auto auf, egal, wie viele Liter noch im Tank sind. Denn wer weiß a) wo und wann die näch- ste Zapfsäule kommt und wenn ja b) ob die überhaupt Benzin oder Diesel hat. So warendas Glück, einen majestätischen Adler vor die Linse zu bekommen. Den Kondor, erkennbar an den sieben abstehenden Flügelendfedern, der hoch über unseren Köpfen dahingleitet, erken- nen wir leider zu spät. Doch für die Entfernung hätte das Teles ohne nicht ausgereicht. Den Kö- nig dfer Lüfte zu sehen, zählen wir zu den High- lights unserer Reise. Dass uns ein Felis concolor, ein Puma, über die Straße laufen wird, ist eher unwahrscheinlich. Eigentlich müssten wir jetzt158 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[Nationalpark Torres del Paineauf der Hälfte der Strecke sein. Wir fahren gera- deaus weiter auf der Staatsstraße nach Esper- sanza, dann auf die „7“, um nach einem 80 Kilo- meter langen, von der Autovermietung empfohlenem Umweg wieder auf die Ruta 40 in Estancia Tapi Aike zu gelangen. Eigentlich...... Denn genau an dieser besagten Abzweigung ist auch die einzige Tankstelle weit und breit. Wir biegen auf die Ruta 40 ab und fahren off- road auf der Schotterstraße, einem Teilstück der berühmten Panamericana. Nun sind wir wiederganz alleine im weiten Umkreis. Um uns rund- herum nur schwarze Steinsplitter und ein paar dürre Grashalme, sonst nichts. Wie eine gläserne Käseglocke stülpt sich über diese Weite, die bis an den Horizont reicht, der strahlend blaue Him- mel. Wäre nicht der stetige Wind, der alles Ge- strüpp und Pflanzen gnadenlos dazu bringt, sich geduckt am Boden zu halten, es wäre die absolute Stille um uns herum. Am Grenzpunkt zu Chile treffen wir Radfahrer und Biker, Wanderer und ganze Busladungen, meist besetzt mit Asiaten.Ein Haus dient als Grenzstation. Man merkt gleich: Stress hat hier keiner der Beamten. Für unser Miet- auto bekommen wir die ersten zwei Stempel. Der Autovermieter meinte, bei der Rückgabe müssen mindestens sieben Stempel nachgewiesen wer- den, sonst würde es Probleme geben, von wegen Schmuggel und so. Gerne würden wir auf der Weiterfahrt zwei junge, hübsche Wanderinnen mitnehmen, aber bei den riesigen Rucksäcken, die vor ihren Füßen liegen, ist selbst unserer SUV etwas zu klein geraten. >>>www.finest-ontour.dePCLIFE 159FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015160 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015www.finest-ontour.dePCLIFE 161]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[162 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Für ein paar Nächte buchen wir uns im Gästehaus Cerro Guido (www.cerro- guido.cl) ein. Es „Hotel“ zu nennen wäre zu viel des Guten – ist auch gar nicht unser Bestreben. Das Navi hätte uns gerne noch ein paar Kilometer weitergeführt. Schuld ist das GPS Signal – das haben wir aber erst später er- fahren. Wir lernen daraus, dass man schon zu Hause die Landeskarten downloaden sollte. Ein guter Tipp für die nächste Reise!Die Gastfreundschaft unserer Gastgeber ist herz- lich, natürlich und vor allem unkompliziert. Ge- nauso wie das Essen: herzhaft, schmackhaft und einfach. Mit einem Hauch von Melancholie ge- nießen wir einen ersten farbenprächtigen Son- nenuntergang und sehen in der Ferne die „Hör- ner” des Torres del Paine Massivs als dunkle Silhouette. Mit jedem Kilometer, den wir uns am nächsten Tag dem Nationalpark Torres del Paine, nähern, werden die bizarren Felsen, die „Hörner“, wuchtiger, imposanter und farbiger. „Paine“ heißt in der Sprache der Tehuelche-Indianer „himmel- blau“, übersetzt also „Türme des blauen Him- mels“. Der 2.400 km2 große Nationalpark mit der Berggruppe der Cordillera del Paine ist einer der bekanntesten Nationalparks in Chile. Fast am Eingang des Nationalparks angekommen wer- den wir mit einem Deutschen/Münchner „kon- frontiert“. Günther Plüschow, einem Marineflie- ger aus dem 1. Weltkrieg. Bekannt als Flieger von Tsingtau und erster, der die Darwin-Kordil- lere, das Kap Hoorn und die Torres del Paine mit einer Heinkel He24 überflog, wird er mit einer Gedenktafel geehrt. >>>]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[Atemberaubend schön und besonders dann, wenn die Sonne tiefer steht.164 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.deFINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Verwundert sind wir im Nationalpark, der übrigens von der UNESCO 1978 zum Biosphärenreservat erklärt wurde, über die vielen abgestorbenen Bäume links und rechts der Straße, bis tief ins Land hinein. Bizarre verkohlte Äste ragen anklagend in den blauen Himmel. „Dr. Google“ klärt auf: „Am 1.1.2012 meinte ein junger israelischer Tourist, sein gebrauchtes Toilettenpapier verbrennen zu müssen und entfachte so einen Flächen- brand auf 12.800 Hektar. Mehr als 700 Feuer- wehrmänner benötigten Tage, um das Feuer einzudämmen.“ Irgendwie haben wir heute ei- nen ruhigen Tag erwischt. Wo sonst Besucher- gruppen im Gänsemarsch von einem Aus- sichtspunkt zum anderen marschieren, haben wir ausreichend Platz. Gerade das berühmte W, ein Weg in W-Form, der die wichtigsten Se- henswürdigkeiten miteinander verbindet, ist heute frei begehbar. Abenteuerlustige, die sich auf mindestens sieben Tage Fußmarsch und mehr als 130 Kilometer einlassen, müssen bis- weilen durch tiefen Morast waten, gegen Moskitos kämpfen, im Zelt schlafen und sich auf alle Unwägbarkeiten des patagonischen Wetters gefasst machen: von Orkanböen über Regengüsse bis hin zu Schneestürmen. Zur Be- lohnung lernt man Südamerikas abwechs- lungsreichsten Nationalpark von allen Seiten kennen. Fernab von Mobilfunknetzen, WiFi und Massentourismus. So weit wollen wir in unse- rem Freiheitsdrang jedoch nicht gehen. Um etwas „Wildes“ zu sehen, genügt ein Parkplatz, ein offener Camper-Bus und schon ist er zur Stelle: Meister Petz, der listige Fuchs. Ist ja auch einfacher für ihn, hier sein Essen zu finden als wild durch die Gegend zu pirschen. Die Fahrt zurück zu unseren Gastgebern ist jedes Mal atemberaubend schön und besonders jetzt, wenn die Sonne tiefer steht, bietet sie unend- lich viele Fotomotive. Die Menge an Bildern bis jetzt? Schätzungsweise 1.500. >>>]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[Ein zigfach tonnenschweresÜberbleibsel aus der letzten Erderwärmung... vor circa 400.000 Jahren166 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.dePCLIFE 167FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Also die gleiche Strecke wieder zurück in Richtung El Calfate. Der Tankwart be- grüßt uns, klar kommt ja wieder Geld in die Kasse. Penibel wird alles aufgeschrieben. Computer? Kassenzettel? Fehlanzeige. Am Schluss zeigt er uns, was er unter luftgetrock- netem Fleisch versteht. Statt auf die National- straße 11 abzubiegen, in Richtung El Calafate, bleiben wir auf der „40“ und lassen den Lago Argentino linkerhand liegen, um den riesigen See von seiner nördlichen Uferseite her zu bestaunen. Ein Blick auf die Karte offenbart, dass es eigentlich zwischen diesen beiden Orten nur 70 Kilometer Luftlinie sind. >>>]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.deWir verlassen die „40“ und fahren Stunde um Stunde die „23“ entlang, in Richtung FitzRoy-Massiv. Allmäh- lich verändert sich die Landschaft, die Gegend wird grüner, mit viel Gebüsch und viel Wasser. Ab und zu sehen wir kleine Estancias (Gasthäu- ser), die sich auf den Tourismus eingestellt ha- ben und teils sogar Kinderspielplätze anbieten. Über eine baufällige Brücke erreichen wir El Chaltén, am nördlichen Rande des National- parks Los Glaciares, den letzten Posten der Zi- vilisation in Argentinien. Hatte der Ort vor ein paar Jahren gerade mal 50 Einwohner, so sind es heute schon etwa über 1.000.Was macht El Chaltén so anziehend? Politisch wurde die Stadt 1985 durch die argentinische Regierung wegen Grenzstreitigkeiten mit Chile aus dem Boden gestampft. Sie verfügt weder über Industrie noch über Landwirtschaft. Dafür boomt der Tourismus. Und irgendwie spürt man es. Die Fassaden der Häuser sind in kräfti- gen Farbtönen wie gelb, rot und blau gestri- chen und vermitteln den Eindruck, als ob sie erst vor Tagen gebaut wurden. Kein Haus hat mehr als eines, ein paar wenige haben zwei Stockwerke. El Chaltén bietet den direkten Zu- gang zu den Bergmassiven im Campo de Hielo Sur, etwa 50 Kilometer nördlich des National- parks Torres del Peine. Der senkrechte Granit- berg Cerro Torre (3.128 m) ist aufgrund seiner steil aufragenden, glatten Granitwände und der extrem widrigen Wetterbedingungen nur sehr schwer zu besteigen. Er gilt unter den Bergsteigern als einer der schwierigsten und zugleich schönsten Gipfel der Welt. Ebenso der Cerro Fitzroy oder Cerro Chaltén, besser bekannt unter seinem „Künstlernamen“ FitzRoy (3.359m). Jedes Jahr zieht er tausende Trek- king-Fans und Bergsteiger aus aller Welt an. Einige Quellen behaupten, den Namen bekam der Berg von – wer könnte es sonst sein – Fran- cisco Moreno, der den Berg nach Robert Fitz- Roy benannte, dem Kapitän des britischen For- schungsschiffs Beagle, auf dem auch der berühmte Charles Darwin († 1882) mitreiste. 1952 wurde der Berg erstmals bezwungen.]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015Beide Granitmassive bilden zusammen die Grenze zwischen Chile und Argenti- nien. Keiner weiß so richtig, wo genaudie Grenze verläuft. Grenzstationen gibt es in dieser unwirtlichen Gegend nicht. Ausgehend von El Chaltén gibt es mehrere leichte und eine mittelschwere Wanderroute, wie z. B. die Tour zum Lago Torres. Hier genießt man einen magischen Blick auf den Cerro Torre sowie den Glaciar Grande. Mit viel Glück lässt sich am Lago Torre ein „kalbender“ Gletscher hören/sehen. Ein etwas längerer Marsch wäre die Route durch einen schönen Buchenwald zu den wirk- lich sehenswerten Wasserfällen Chorillo de Salto. Mittelschwer ist die Gipfeltour, die steil und anstrengend ist. Dafür wird man mit einem wunderschönen Blick auf das Naturschutzge- biet belohnt. Doch Achtung: Der Wind kann oben am Grat eine geradezu umwerfende Wir- kung entfalten. Wir begnügen uns mit dem Wildbach, dessen eiskaltes Gletscherwasser klar und sauber über die Felsen springt. Staunend beobachten wir Wildgänse, die in diesem reißenden Wasser stromaufwärts schwimmen können. Das ist dann höchste Perfektion. Dank der dichteren Bewaldung ist der Wind angenehmer, oder soll ich sagen, die Tempera- turen wärmer geworden. Für uns von der gemütlicheren Trekking-Fraktion die Gelegen- heit zu Fuß in Richtung Laguna de los Tres zu wandern. Ein Naturrefugium ist die FritzRoy River Lodge mit fast 50 Morgen Land. Wir spazieren die paar hundert Meter hinab zum FitzRoy River und vor uns liegt, wie in einer Oase, die Lodge. Überwältigend ist das Haupthaus, das aus massiven, dicken Holzstämmen zusammenge- baut ist. Der Gastraum ist groß mit hohen Fen- stern. Draußen werden gerade für eine Bus- gruppe die typisch argentinischen Steaks auf den Grill gelegt. >>>]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.deDie Wohnstudios reihen sich links und rechts davon in einem Halbkreis auf – alle sind ebenfalls massiv aus Holz ge- baut. Die Lodge ist zweifelsohne als Eventloca- tion konzipiert. Es gibt Konferenzräume, WiFi, Tennisplatz, Pool, Kajaks und ... Kraftstoff für die fahrbaren Untersätze. Die Gegend hier am Fuße des Gebirgsmassivs ist ein dichtes Geflecht aus Büschen und Bäumen, kaum zu durchdringen. Und trotzdem soll es hier u.a. den Südanden- hirsch geben, der für Laien wie die heimischen Dammhirsche aussieht. Die Anden sind auch Grund dafür, dass im Winter, der längsten Jah- reszeit, relativ viel Schnee fällt. Jährlich fallen rund fünf Liter Niederschlag, in Form von Regen oder Schnee. Der Schnee ist durch die Kälte meist pulvrig und bietet optimale Bedingungen für Skiläufer und Snowboarder. Doch jetzt im Sommer (in Europa ist Februar) leuchten die Blätter in der kräftigen Sonne. Doch aufgepasst: Innerhalb kürzester Zeit kann sich das Wetter ändern. Der Luftdruck sackt in wenigen Minuten um 70, 80 Millibar und statt Sommerwetter kann es schneien. Für die paar Tage, die wir hier ver- bringen, haben wir uns für die Hosteria/Estancia „La Quinta“, etwas außerhalb von El Chaltén, entschieden. Wer kann schon für sich in An- spruch nehmen, junge Kälber, ein paar Jungtiere und Pferde als Haustiere zu halten. Die Haus- herrin ist für die Fütterung mit der Milchflasche zuständig, dafür fressen ihr die Kühe die Rosen von den Stöcken – oder riechen sie nur daran? WiFi wird angeboten und sogar TV. Das gab’s nicht überall auf unserer Tour. Nicht unerwähnt will ich lassen, dass wir hier in einem kleinen Grillrestaurant am Ende des Städtchens das be- ste Steak unseres Lebens gegessen haben. Als ich dann, als Nachschlag ein weiteres Steak (ab 300 g aufwärts) bestellte, schaute ich in die un- gläubigen Augen der Bedienung. Das passiert wahrscheinlich nicht alle Tage. >>>]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015www.finest-ontour.dePCLIFE 171]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[Fleisch ist mein Gemüse.Die Gastfreundschaft unserer Gastgeber ist herzlich, natürlich und vor allem unkompliziert. Genauso wie das Essen.172 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="173" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015]]></page><page Index="174" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 04 / 2015174 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="175" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.deSchon beim ersten Besuch in dieser quirli- gen Stadt ist uns, etwas außerhalb der Stadt, ein „Eisberg“ inmitten der Land-schaft aufgefallen. Bei näherer Betrachtung entpuppt es sich als das „Glaciarium“, ein mo- dernes Museum rund um das Thema Gletscher. Auch, um den ewigen Besserwissern unter un- seren Politikern zum Thema Erderwärmung et- was entgegen zu setzen, lohnt sich der Besuch. Anhand vieler Displays, Grafiken und atembe- raubender Bilder, die unterhalb bzw. zwischen den Gletscherspalten aufgenommen wurden, wird dokumentiert, dass sich die Erde nicht aufwärmt, sondern kälter wird. Die Messungen beziehen sich in Zeitrahmen von 100.000 Jah- ren und mehr. Doch soweit reichen die Ge- danken unserer Politiker nicht – sie können/wollen nur von einer Wahlperiode zur nächsten denken. Um das Thema Erderwär- mung abzuschließen, stelle ich die Frage, warum vor zigtausend Jahren so ein großes Insekt, circa 8 cm lang, hier im ewigen Eis ein- geschlossen wurde...TEXT: FRANK GINDLERBILDER: MARKUS + FRANK GINDLER]]></page><page Index="176" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 04 / 2015Schillernd Elegant ExklusivSt. Moritz ist der schillerndste Wintersportortder Welt. Kaum ein Ort steht weltweit für Hmehr Eleganz und Klasse.ier wurde 1864 der Wintersport erfunden und bis heute wird er nirgends stilvoller zelebriert. Gäste aus aller Welt lieben den modernen, alpinen Lebensstil, der geprägt ist von einer Spitzengastro-nomie, die selbst am Pistenrand Gourmetträume erfüllt und von einer Hotellerie, die in jeder Verwöhnkategorie Maßstäbe setzt. Großes Shopping auf kleinem Raum und hochkarätige Events mit internationaler Ausstrahlung (FIS Alpine Ski World Cup, Snow Polo World Cup, Gourmet-Festival u.a.) garantieren jedem Besucher unvergessliche Erlebnisse. Am einzigen High Goal Turnier auf Schnee werden Mannschaften aus England, Italien, Irland und der Schweiz antreten. Mit dabei ist wieder Chris Hyde, der aktuell beste Snow Polo Spieler der Welt. Sportlich präsentiert sich St. Moritz nicht nur am Hausberg Cor- viglia/Piz Nair mit seinen 100 Kilometer Pisten, sondern auch auf dem legendären Cresta Run und der weltweit einzigen Bob- bahn aus Natureis. Nach vier Alpinen Ski Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Winterspielen 1928 und 1948 hat St. Moritz den Zuschlag für die Austragung der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2017 erhalten.176 PCLIFESnow Polo World Cup St. Moritz 29.–31. Januar 2016]]></page><page Index="177" isMAC="true"><![CDATA[Luxus und DTraditionas Kulm Hotel St. Moritz liegt im Herzen von St. Moritz und bietet einen atem- beraubenden Blick auf den St. Moritzer See. Hinter seinen herrschaftlichenMauern erwartet die Gäste die unvergleichliche Aura einer fast 160-jährigen Gastgebertradition, moderner Komfort auf 5-Sterne-Superior-Niveau und herzliche Gastlichkeit.Kinder sind im Kulm Hotel St. Moritz immer herz- lich willkommen. Die Gastgeber Jenny und Heinz E. Hunkeler haben ein abwechslungsreiches und hochwertiges Angebot zusammengestellt, um Kindern und ihren Eltern den Aufenthalt im Kulm Hotel komfortabel und angenehm zu gestalten. Die meisten Zimmer sind mit einer Verbindung- stür und bieten so den idealen Raum, um gemütliche Familienferien zu verbringen.Das luxuriöse Traditionshaus verfügt über 173 Zimmer, Junior- und Luxussuiten, die in unter- schiedlichen Größen mit edlem Holzmobiliar eingerichtet sind. Auch kulinarisch ist das Kulm Hotel eine der besten Adressen in St. Moritz. Hans Nussbaumer ist seit mehr als 20 Jahren Garant für exklusive und kulinarische Genüsse. www.kulm.com]]></page><page Index="178" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 04 / 2015RESORT COLLINA D’OROEin Traum von Luxus und WohlbefindenEs ist eine außergewöhnliche Landschaft, in die sich das Resort Collina d’Oro im Tessiner Dorf Agra, südlich von Lugano, einbettet. An die- sem magischen Ort, wo die Farben und Berge wie Wellen in dasklare Wasser des Luganersees eintauchen, ließ sich bereits Hermann Hesse inspirieren. Hier wurde im Jahr 2013 dieses exklusive Refugium mit 46 Zimmern und Suiten, Restaurant, einem 1.000 m2 Spa-Bereich und 43 Luxus-Wohnungen eröffnet.Höchster Wohngenuss. 16 Superior Zimmer und 30 Suiten stehen den Gästen zur Auswahl. Jedes Zimmer ist ein Juwel: edle Polstermöbel, Böden aus brauner Eiche, Bäder aus cremefarbenen Mazzaro-Kalkstein. Das Ambiente ist stilvoll, luxuriös und lädt zum Verweilen ein. Apartments mit Hotel-Service. Das Resort umfasst 43 Luxusapparte- ments, die für kurze und lange Aufenthalte gemietet oder gekauft wer- den können. Ideal für diejenigen, die eine private Atmosphäre schätzen, nicht aber auf den Service eines Hotels verzichten möchten.Vom Alltag abschalten. Erholung und Entspannung werden im Resort Collina d'Oro groß geschrieben. Das Spa-Team und der Personal Trainer stellen gerne individuelle Wellness-Programme zusammen. Darüber hin- aus stehen den Gästen ein Innen- und Außen-Pool, ein türkisches Bad, eine Sauna und ein Fitnesszentrum zur Verfügung.Kulinarische Genüsse. Das erlesene Hotelrestaurant serviert mediter- rane Genüsse, die der Küchenchef täglich auf den Tisch zaubert. Gerichte werden mit Produkten aus dem hoteleigenen Biogarten verfeinert. Die perfekte Begleitung: der Hauswein Collina d'Oro, dessen Trauben aus dem eigenen Rebberg stammen.178 PCLIFEwww.finest-ontour.deResort Collina d’OroVia Roncone 22, CH-6927 Agra, Lugano – Schweiz Tel. +41 91 641 11 11 info@resortcollinadoro.com, www.resortcollinadoro.com]]></page><page Index="179" isMAC="true"><![CDATA[Bereits im Jahr 1934 erbaut und zum 80-jährigen Jubiläum mit 5 Ster- nen ausgezeichnet – heute ist das Hochfirst die erste Adresse für einen traumhaften Skiurlaub in Obergurgl. Gediegener Luxus, stil-volle tiroler Gemütlichkeit, zuvorkommender Service und viele exquisite Wohlfühlextras zeichnen dieses Urlaubszuhause aus. Alle Zimmer und Suiten sind im Luxusstandard mit edlen Stoffen, hochwertigen Hölzern und viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Hochfirst-Wohlfühlpension bietet vom opulenten Frühstücksbuffet bis hin zum 6-Gang-Gourmet- Menü kulinarische Höhepunkte auf Haubenniveau. Genießer lieben die grandiosen Ausblicke auf die umliegenden 3.000er Gipfel in der Hochfirst Lounge und im Wintergarten. Auf 1.500 m2 bietet der „Alpen Spa“ mit dem 220 m2 In- und Outdoor-Pool jeden Wellnessluxus. Das „Hochfirst Beauty“ verwöhnt mit exklusiven Treatments von Sisley, Clarins und Ligne ST Barth. Anspruchsvolle Skifahrer schätzen die Traumlage direkt an der Piste im schneesichersten Wintersportort der Alpen. Das Hochfirst ist ein offizielles Porsche Partner Hotel. Den Gästen stehen exklusiv monatlich wechselnde Panamera Fahrzeuge zur Verfügung.HOTELTIPPS I 04 / 2015Alpen-Wellness Resort Hochfirst ***** Gurglerstr. 123A-6456 Obergurgl/TirolTel. +43 5256 63250 Fax +43 5256 63030 Email: info@hochfirst.com www.hochfirst.comwww.finest-ontour.dePCLIFE 179]]></page><page Index="180" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 04 / 2015HOTEL FREUND****s nahe Edersee & Nationalpark KellerwaldSanfte Hügel und UNESCO-geschützte Buchenwälder umgeben das familiengeführte Hotel und SPA-Resort FREUND mit eigenem Gestüt, nahe des Edersees, im grünen Herzen Deutschlands. Absolute Ruhe und Stille, faszinierende Ausblicke und ein sehr persönliches Am- biente heißen Sie willkommen. Pool- und Wellnessgarten muten mediterran an. Wärme, Wohlgefühl und therapeutische Werte set- zen sich drinnen im Orkeland SPA nahtlos fort.Aktiv sein ohne Grenzen, beim Wandern, Biken, Reiten, Yoga, Segeln, Surfen, Tauchen, auf eigene Faust oder unter Anleitung. Großzügig- keit und Individualität hat Vorrang in den exklusiven Wohnräumen. Lounge, Bar, Restaurants, Weinkeller, Café-Terrasse und der Garten sind der Rahmen für echten Genuss, mit einer Prise Regionalität.FREUND Das Hotel und SPA-ResortSauerlandstraße 6, D–34516 OberorkeTel.: +49(0)6454/7090 , Fax: +49(0)6454/709 14 88 info@hotelfreund.de, www.hotelfreund.de2016-NeueröffnungEIN HOTEL WIE HAMBURGErstmals seit 18 Jahren eröffnet wieder ein 5-Sterne-Superior Hotel in der Hansestadt. „Modern Classic“ lautet die Über- schrift der Entwürfe des Hamburger Stararchitekten Jan Stör- mer. Das The Fontenay wird 131 Gästezimmer und Suiten (43 – 245 qm) haben, alle mit großer Fensterfront und priva- tem Balkon mit Alsterblick. www.thefontenay.deÜber das Drehkreuz Lissabon erreicht die TAB-Portugal 81 Ziele in 35 Ländern, darunter Afrika sowie Nord- und Lateinamerika.Erfordert der Flugplan eine Übernachtung in Lissabon, über- nimmt die Airline für ihre Langstrecken-Passagiere die Kostenfür die Hotel-Unterbringung inkl. Frühstück.„Bom Dia Lisboa“ das Programm von TAP Portugal bietet so ihren Reisenden die Gelegenheit, ohne großen Aufwand einen Abend lang den gastfreundlichen Charme der portugiesischen Haupt-stadt zu genießen. Das Angebot „Bom Dia Lisboa“ kann innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt deselektronischen Tickets beim Contact-Center unter derTel.-Nr. 0180 6000 341 oder bereits bei der Buchung ihresFluges im Reisebüro kostenfrei mitgebucht werden.Weitere Informationen erhal- ten Sie unter www.flytap.com(Stichwort Bom Dia Lisboa bei Suche angeben)180 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="181" isMAC="true"><![CDATA[WINTER WELLNESS TIROLSPA & 5.000 m2- WELLNESS STOCK‘s WELLNESSZEIT08.12. 2015 - 03.04.2016 (SO - FR)   ab Euro 773,- im DZ Penkenpro Person und Aufenthalt unter www.stock.at.........................................................................................................................................SPORT & 190m2- VITAL .........................................................................................................................................GENUSS  .........................................................................................................................................FAMILIEN  ERLEBNISSE .........................................................................................................................................QUALITÄT & LIFESTYLE-  STOCK resortA - 6292 Finkenberg 142 Zillertal / Tirolt +43 5285 6775 urlaub@stock.at www.stock.atSTOCKfeeling]]></page><page Index="182" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 04 / 2015Wellness und Regeneration für höchste AnsprücheRefugium Lindenwirt94256 Drachselsried bei BodenmaisTel. +49 (0) 9945 9510, Fax: +49 (0) 9945 951299 info@hotel-lindenwirt.de, www.hotel-lindenwirt.deFrei und mit offenen Sinnen begegnen Sie im Refugium Lindenwirt der Natur. Werde eins, werde mehr und spüre, wie Land und Leute, Charme und Charisma das Herz berühren. Angekommen und aufgehoben in der natürlichen Großzügig- keit eines gastfreundlichen Hauses. Erleben Sie hier die Kraft der Elemente, die Kunst des Genießens, eine Architektur, die den Geist beruhigt und Wellness auf höchstem Niveau. Das Lindenwirt-Gesundheitskonzept wird in der Genuss-Viel- falt unserer besonderen Gourmet Vitalküche und in der Gestaltung des Hauses spürbar. Die naturnahe Architektur, die wertvollen Materialien und das harmonische Farbenarrange- ment sprechen eine naturverbundene Sprache. Die haus- eigene Wasserquelle und die gelebte Nachhaltigkeit auf allen Ebenen zeichnen das Wesen des Hotels mit Traumlage im wunderschönen Naturpark Bayerischer Wald, in der Nähe von Bodenmais, aus.Das Wohlfühlhotel in herrlicher Alleinlage am Ortsanfang von Bodenmais vereint den Luxus von viel Platz und individuellem Freiraum mit einem Topangebot für Wellness, Sport und Beauty.Hotel MooshofA. Holzer GmbH & Co. KG Mooshof 7, 94249 Bodenmais Tel. 09924 / 7750Fax 09924 / 7238E-Mail: info@hotel-mooshof.de www.hotel-mooshof.deTraumtage zum RelaxenNEU: Private-SPA-Suite und ab Frühjahr 2016 Naturbadeteich mit ErlebnissaunaSonntag – Freitag, je nach Verfügbarkeit• 3 Übernachtungen inkl. 3⁄4-Genießerpension• 1 x klassische Gesichtsbehandlung oder • 1 x Aromaöl Relaxmassageab € 360,- pro Person im Doppelzimmer ab € 480,- pro Person in einer Suite182 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="183" isMAC="true"><![CDATA[TERME DI SATURNIA. SPORT PER AQUAM.Some places in Italy leave a lasting impression in the mind. Others on the body too. Deep in the heart of the Tuscan Maremma lies the perfect spa&golf destination, noted for its excellence. At Terme di Saturnia Spa & Golf Resort everything has been designed for your own personal luxury.Enjoy the extraordinary hot spring where sulphurous water gushes forth constantly at 37oC and 500 litres per second.The most award-winning spa in Europe offers a wide range of luxurious and regenerative treatments. Its pristine natural setting, impressive suites, fine restaurants and the championship eco-certified 18-hole golf course designed by Ronald Fream, combine to ensure this elegant Resort as an unforgettable relaxing experience.For more information or to make a booking contact: www. termedisaturnia.it | Tel. +39 0564 600 111 | info@termedisaturnia.it]]></page><page Index="184" isMAC="true"><![CDATA[TERMINE2016Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de11.03.16 12.03.1629.04. – 01.05.16 01.05.1615.05.1628.05. – 29.05.16 01.06.-05.06.1603.06. – 05.06.16 17.06. – 19.06.16 07.07. – 10.07.16 05.08. – 07.08.16PCD-Tagung, PCD (geschlossene Veranstaltung)Hauptversammlung, PCD (geschlossene Veranstaltung)Werksbesuch Porsche ZuffenhausenFreundschaftstreffen Porsche Club Chemnitz-WestsachsenPorsche Treffen Rennbahn Dinslaken, Porsche Club Wuppertal mit PCD Entenbürzeltreffen Nördlingen, Porsche Club für klassische 911 Südwest PCD-Anreiseprogramm zur Europa-Parade, PCD, Tel.: 0711/75 04 654 Porsche Parade Europe 2016, Porsche Club Kroatien und Porsche Club Slowenien (optional Vor- und Nachprogramm 30.05.16 – 11.06.16)Messe Friedrichshafen, Klassikwelt, Porsche Club für den klassischen 911, SüdwestFreundschaftstreffen Münster, 40 Jahre Porsche Club MonasteriaFreundschaftstreffen, Porsche Club Wittelsbach„Lufti-Treffen” auf Schloss Dyck, Porsche Club für klassische 911 Südwest und Porsche Club Wuppertal mit PCDPCD Club-Cup: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)16.04. – 17.04.16 30.04.16 29.05.16 26.06.1615.07. – 16.07.1617.07.16 06.08.16 13.08.1601.10.16 ?11/12.16Anneau du Rhin, Porsche Club Kirchen-Hausen mit PCS Challenge Groß Dölln, drivingcenter.de, Porsche Club Brandenburger Tor Bilster Berg Porsche Club HamburgPorsche Leipzig, Porsche Club OsnabrückPorsche Club Days Hockenheim - Württembergischer Porsche Clubund Porsche Club Schwaben mit PCD, Testen, PCS-Challenge, Porsche Club Historic Challenge (PCHC) Hockenheim F1- Württembergischer Porsche Club mit PCDCircuit de Chenevières, Porsche Club Rhein-MainSalzburgring / Österreich, Porsche Club Isartal-MünchenEuroSpeedway Lausitz, Porsche Club Heilbronn-HohenloheFranciacorta, Porsche Club AllgäuAssen/Niederlande, Porsche Club Roland zu BremenSiegesfeierPorsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)? Nürburgring? Hockenheim 1? Red Bull Ring / Österreich? Oschersleben? Porsche Sports Cup meets WEC Nürburgring;Sonderlauf des Porsche Super Sports Cupim Rahmen der FIA World Endurance Championship ? Spa Francorchamps / Belgien? Hockenheim 2 11/12.16 SiegesfeierSlalom Baden-Württemberg (Slalomreferent Heinz Weber)meistens Sonntag: VÜP Solitude, Stuttgart | Aldi in Altenstadt bei Ulm | Mengen | Niederstetten | Hockenheim Ostkurs | VÜP Kirchheim Lorbach/Mosbach | Neue Messe Stuttgart | VÜP Solitude | Bosch Reutlingen | Siegerehrung im Kickersheim | Stuttgart beim FernsehturmGleichmässigkeits-Slalom Offenburg, Porsche Club Ortenau, Tel: 0171/ 27 15 7461.Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg | 2.Gleichmässigkeits-Slalom OffenburgAngaben ohne Gewähr. Stand Stand 18.11.15 - Die Termine zum PSC und die Slalomtermine lagen dem PCD noch nicht vor. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/TermineIMPRESSUMPCL-Medien & Verlags GmbH Adams-Lehmann-Str. 61D – 80797 MünchenTel. +49 (0) 89.32 72 99 90Fax +49 (0) 89.32 72 99 928E-Mail: PCL-Verlag@porsche-club-life.deCHEFREDAKTEUR, HERAUSGEBERFrank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindlerREDAKTIONSBÜRO LIFESTYLEJessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 493083 ObertraublingTelefon: +49 (0)152 22 33 88 33E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.deREDAKTION - FOTOAnna Maria Artinger, Frank Gindler, Dr. Fritz Letters (FL), Thomas KöhlerGESTALTUNG  HERSTELLUNGwww.grafik-zwei.deANZEIGENLEITUNGAnna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift und Artinger@porsche-club-life.deERSCHEINUNGSWEISE4 x jährlich, März – Juni – September – NovemberANZEIGENPREISLISTE36. vom 1.11.2015VERLAGS-PROMOTIONBrigitte Krüger MedienE-Mail: b.krueger-medien@gmx.deJörg BachmannBachmann Medien Service GmbH E-Mail: jobachmann@t-online.deWeitere Nielsen Partner s. MediadatenPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND E.V.Gutenbergstrasse 1970771 EchterdingenTel. +49 (711) 75 04 654Fax +49 (711) 75 04 655E-Mail: info@porsche-club-deutschland.de www.porsche-club-deutschland.deDER VORSTAND :Präsident: Dr. Fritz Letters fritz.letters@porsche-club-deutschland.de Schatzmeister: Dipl. Vw. Henning Wedemeyer henning.wedemeyer@porsche-club-deutschland.de Sportleiter: Michael Haas michael.haas@porsche-club-deutschland.deEvent und Touringleiter: Erwin Pfeiffer erwin.pfeiffer@porsche-club-deutschland.dePCD, PCD Club-Cup und PCHC sind eingetragene Waren- zeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST-onTour sind Warenzeichen des PCL-Verlages, München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke und be- sonders die Verwendung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiterverarbeitung, Archivierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich ge- kennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht mög- lich. Das Nichterscheinen einer Zeitschrift infolge höhe- rer Gewalt, Streiks, Papierverknappung oder derglei- chen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekennzeichnet, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bild-agenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt. ISSN 2195-1020.Beilagenhinweis: Editions Atlas,Weil am Rhein, Gesamtauflage.Wir bitten um freundliche Beachtung.PCD Fahrtraining29.03. – 30.03.16 16.04.16 16.04.16 16.04.1630.09.16FSZ Bosch Testgelände Juvincourt, Reims, Porsche Club SchwabenPorsche Club Ladies-Training im FSZ Anneau du Rhin, Porsche Club Kirchen-Hausen Fahrtraining Anneau du Rhin, Porsche Club Kirchen-HausenExklusives Fahrsicherheitstraining, FSZ am Nürburgring, Porsche Club Wuppertal mit PCD, christian.striepen@porsche-club-deutschland.de - mit Cayenne FahrtrainingPorsche Club Ladies-Training, Franciacorta, Porsche Club AllgäuPCS-Challenge: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)16.04. – 17.04.16 24.04.1610.06.16 16.07.16 30.09.16 11/12.16Anneau du Rhin / Elsass, beim PCD Club-Cup, Porsche Club Kirchen-Hausen Hockenheim, Preis der Stadt StuttgartEuroSpeedway Lausitz, Porsche Club Heilbronn-HohenloheRed Bull Ring beim PSC, Porsche Club SchwabenHockenheim F1-Kurs, bei den Porsche Club Days - Württembergischer Porsche Club und Porsche Club Schwaben mit PCD Franciacorta am Nachmittag beim PCD Club-Cup, Porsche Club AllgäuSiegesfeierPorsche Club Historic Challenge PCHC (Infos unter www.pchc.info)22.04. – 24.04.16 20.05. – 22.05.16 24.06. – 26.06.16 15.07. – 16.07.16 19.08. – 21.08.16 02.09. – 04.09.16 14.10. – 15.10.16 11/12 2016Hockenheim, Preis der Stadt StuttgartOschersleben, Preis der Stadt Magdeburg – 3 * 30 Min. Rennen Spa/Belgien Summer ClassicsHockenheim, Porsche Club DaysAssen/NiederlandeRed Bull Ring/ÖsterreichNürburgring/ ADAC Westfalen Trophy Siegesfeier Siegerehrung (Ehrung der Top-10 Gesamt)]]></page><page Index="185" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="186" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="187" isMAC="true"><![CDATA[Ruhe finden und Kraft aufbauenTIPP3 Übern./HalbpensionBad & TeilmassageAktiv- und Entspannungvon Aquafitness bis YogaOrkeland SPA Entspannungsweltenab € 386 p.P.4 Tage „auf und davon“Zeit für michRelaxen und sich treiben lassen - ganz einfach Gelassenheit spüren. Die Balance behalten mit Yoga, umgeben von weiter Natur. Aktiv sein beim Wandern im Nationalpark Kellerwald und beim Biken, Walken und Reiten direkt ab Hotel. Tauchen Sie ein in die wohligen Orkeland SPA Entspannungswelten und spüren Sie Kraft, Ruhe und Wohlgefühl pur im Herzen Deutschlands.34516 Vöhl-Oberorke | Sauerlandstraße 6 Telefon 0 64 54-70 90 | Telefax 0 64 54-7 09 14 88 info@hotelfreund.de | www.hotelfreund.deWellnessHotels & Resorts]]></page><page Index="188" isMAC="true"><![CDATA[neomatik 1st edition: zehn neue NOMOS-Uhren mit dem Automatikwerk der nächsten Generation. Hauchdünn, höchst präzise–und jetzt im besten Fachhandel. Mehr unter nomos-neomatik.com, nomos-store.com]]></page></pages></Search>