﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="188"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHESCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMETB 30591 I 3 – 2016 SEPTEMBER I EURO 11,–]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[... wie wär’s mit einem Package für Verliebte?CANDLELIGHT DELUXEGenießen Sie einen romantischen Aufenthaltinklusive einer Nacht in unserem Deluxe Zim- mer mit herrlichem Blick über den Wörthersee, Schlemmerfrühstück und einer Flasche Prosecco am Zimmer. Dazu gibt’s ein 4gängiges Abendes-Seepark Hotel Congress & Spa9020 Klagenfurt am Wörthersee Universitätsstraße 104T +43 463 204499-0E info@seeparkhotel.atWWW.SEEPARKHOTEL.AT911 GLÜCKSMOMENTEINKLUSIVEWir lieben Balance. Eingebettet zwischen See und Stadt sind wir der ideale Platz für Business und Freizeit. 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Dafür dürfen wir über den Zubehörhandel für teures Geld zusätzlich Hörstöpsel kaufen und alles auf Bluetooth umrüsten.Tja, das ist ungefähr so, wie wenn Sie sich den lee- ren 1-Euro-Pfand-Einkaufswagen für den wöchent- lichen Einkauf kaufen müssen, um damit Ihre Le- bensmitteleinkäufe transportieren zu können.Wie viele Millionen werden dieses Spiel mitspielen, wo „immer weniger mehr kostet“?Mr. Google nennt mir 27 deutsche Übersetzungen desWortesSMART,darunterÜbersetzungenwie: gerissen, flott, raffiniert, intelligent..... Das sagt dann alles aus, was wir so „Smarty” so Ober-cool finden. Wie schauen unsere Smar tphones der Zu- kunft aus? Die Versionen für iPhone 15 & Co. dürften dann ohne Bildschirm propagiert werden, weil die Daten direkt in die Brille auf der Nase projiziert werden. Die Version 21 besteht nur noch aus einem kleinen Nano Chip, der, wie bei Hund’ und Katz’, unter die Haut gespritzt wird. Denn, ganz rational gedacht, wer will schon im Jahre X mit einem so klobigen „Ding“, wie dem heutigen Smartphone, unterwegs sein, wenn sich die Tastatur (natürlich markengebunden und gegen erhebliche Mehrkosten, denen man nicht mehr auskommt) in den Unterarm implantieren lässt und die Kommunikation direkt über unsere Ner- venbahnen erfolgt.Was hier anscheinend missbilligend in Kauf ge- nommen oder, um auch den Befürwortern eine Plattform zu geben, die das als technische Revo- lution feiern, so gesehen wird, nämlich, die totale Kontrolle über unser Tun und Lassen, hält klamm- heimlich Einzug durch die verschwiegenen Hin- tertürchen der EU.Die EU-Wunschvorstellung, sich jeden Bayer, jeden Ostfriesen, Preußen, Hessen – ja eigentlich uns ALLE zu Europäern umerziehen zu wollen, ist allgegenwärtig – und wird auch so kommen. Das ist das politische Zukunftsszenario. Kaum einer ahnt jedoch, dass zwischenzeitlich die Grund- strukturen einer Parallelwelt entstanden sind, losgelöst von allem was wir, nach unserem derzeitigen Verständnis, unter Gemeingut, Anstand und Sittlichkeit verstehen.Über TTIP*, dem Freihandelsabkommen mit den USA, wissen wir im Allgemeinen etwas, weil wir noch Deutsch denken dürfen. Wir wissen nicht viel, aber zumindest so viel, um zu erahnen, dass,EDITORIALFrank@Gindler.deausgestattet mit einem Blankoscheck zur Neu- ordnung des Weltmarktes, zukünftig nur große Konzerne noch mehr Macht über uns „Kleine“ be- kommenwerden.DochwiesagteinSprichwort: „Zwischen zwei großen Steinbrocken passen im- mer noch viele Kleine“,gemeint sind kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Lücke im Wirt- schaftssystem finden und erfolgreich ausfüllen.. Die Politik bleibt dabei außen vor, was Angesichts ihres derzeitigen Tun und Handels sowieso nichtig ist. Wie TTIP funktionieren soll. Wie ist auf über 32.000 Seiten niedergeschrieben. Etwa 350 Seiten davon durften extra Auserwählte, deutsche poli- tische Vertreter in abgeschirmten und in streng kontrollier ten Räumen einsehen. Die kleine „Schwester“ von TTIP ist CETA*, letztendlich das gleiche Abkommen, nur eben mit Kanada und schon unterschriftsreif. Beide heben unser demo- kratisches Verständnis auf, lassen politische Gren- zen verschwinden und werden nur über die Macht des Kapitals gesteuer t. Das eine mehr, das andere weniger (s. SZ 15.9. „Die Scharia des Kapitalis- mus“). Wird „CETA“, Umfang etwa 2.000 Seiten, von Personen in der EU unterzeichnet, die WIR nicht gewählt haben, die sich aber eine eigene Par- allelwelt schaffen und einzelne EU-Länder mit ihren eigenen Gesetzen einfach aushebeln, dann „Ade“ um Europas Standards, wie Verbraucher- schutz, Lebensmittelkontrollen, Investorenschutz, freier Warenverkehr nach „drüben, über den großen Teich“. Siehe auch http://www.gs-mar- burg.de/materialien/reader_ttip.htmWarum soll sich Amerika noch groß um TTIP mit den Europäern streiten, wenn es über die Grün- dung von Tochtergesellschaften in Kanada wesent- lich leichter und unkomplizier ter den europäischen Markt regelrecht aufbrechen, ja überschwemmen kann (banales Beispiel: Chlorhähnchen)?Die Steigerung vonTTIP und CETA? -TISA*! Nie zuvor gehör t. Und genau das war die Absicht von 23 Ländern, die auch der WTO (Welthandelsor- ganisation mit 126 Ländern) angehören. Im Wind- schatten der beiden Abkommen und mit der pu- ren Bestreben eine neue, eigene Parallelwelt zu schaffen, will man uns das „aufs Auge“ drücken. Mitte September veröffentlichte Wikileaks die er- sten Details, die selbst Freihandelskritiker nicht vermutet hätten. Die Gespräche sind schon ziem- lich weit, das Vertragsdokument umfasst nur 18 Seiten. Betroffen ist der gesamte Dienstleistungs- sektor. Die Kernaussage: Nationale und regionale Spielräume werden beschränkt (Local-Content- Vorgaben). Ein Klagerecht ist NICHT vorgesehen, warum auch, ist es doch ein Abkommen unter guten Freunden (s. SZ 15.9. „Bei TISA geht es noch um viel mehr“).Zum Glück finde ich hier den Übergang zum ak- tuellen Tagesgeschehen. Die letzten Wochen und Monate haben uns wieder ein bisschen näherge- bracht.DerTerminkalenderfürPSC,PCHC,PCC und Slalom – nicht zu vergessen die vielen Mes- seauftritte Jubiläen der regionalen Porsche Clubs – war mehr als eng terminiert, sodass PCD Sport- leiter Michael Haas sich regelrecht zerreißen hätt´ müssen, zwischen Nürburgring und Hockenheim- ring, zwischen PCHC und Porsche Sports Cup. Nicht anders widerfährt es Fritz Letters, der allein im August locker schon 6.500 Kilometer für den PCD unterwegs war. Im Gefolge immer mit dabei, die Damen vom PCD-Büro, die vielen Instrukto- ren, Helfer, Zeitnehmer und so weiter. Eher bil- derbuchartig sind die diversen Ausfahrten der Porsche Clubs und „neidisch könnt’ man(n) wer- den“, liest man sich in die Storys „MdPu“ - Mit dem Porsche unterwegs – ein. A bientôt en France (PC Pforzheim) oder Mieux ne peut pas être, das sich auf die Tour des PC München nach Monte Carlo bezieht, zeugen von der Reisefreu- digkeit unserer Mitglieder. Ein herzliches Grüß Gott gilt und galt den Südtirolern und auf der Pia- zza del Popolo in der Region Emilia Romagna, er- widert man das charmante Buongiorno. Ja – es ist schon einfacher geworden so Europa zu bereisen, ganz ohne (sichtbare) Grenzen.Wieder an die Grenzen sind wir mit dieser Herbstausgabe gestoßen: 186 Seiten. Rekord! Ihre Bilder, die Bilder von großen Reise-Tipps nach Ka- nada und China, die schönen Hotels um uns drumherum, sie sind einfach zu schön, um zu- sammengequetscht auf einigen Seiten unterge- bracht zu werden. Freuen wir uns gemeinsam auf den Herbst (FINEST ab Seite 107) und das Wich- tigste: Vergessen Sie nicht bei unserem Gewinn- spiel mitzumachen. Die Gewinne suchen – das müssen Sie schon alleine.EDITORIALIn diesem SinneIhrFrank J. Gindler Chefredakteur* TTIP - Transatlantic Trade and Investment Partnership CETA - Comprehensive Economic and Trade Agreement TISA - Trade in Services Agreementfacebook.com/frank.gindler03 I 2016 PCLIFE 3]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[Porsche empfiehlt     undFahrspaß von damals. Fahrsicherheit von heute.Bremsen-Service mit Porsche Originalteilenfür Ihr Transaxle-Modell.Ob 924, 928, 944 oder 968. Ihr Transaxle-Modell hat nach 40 Jahren nichts an Dynamik verloren. Ein Austausch Ihrer Bremsscheiben und Bremsbeläge an Vorder- und Hinterachse sorgt dafür, dass die Bremskraft mithalten kann. Profitieren Sie vom exzellenten Know-how unserer Porsche Partner – und von attraktiven Paketpreisen. 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Nur bei teilnehmenden Porsche Partnern.Mehr unter www.porsche.de]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[SEPTEMBER 2016INHALT08PORSCHE + MOTORSPORT08 PSC Nürburgring I 12 PSC WEC Nürburgring I 16 PCHC Oschersleben I 20 PCHC Spa PCD - MOTORSPORT24 PCHC Spa I 34 PCHC Hockenheim I 50 PCHC Assen I 52 PCHC ZolderPCD - Gleichmäßigkeit38 PCC Hockenheim I 39 PCS Challenge, Hockenheim42 PCS Challenge, Red Bull Ring I 44 PCC Leipzig I 46 PCC Cheneviers 48 PCC SalzburgringPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND28 Porsche Club Days, Hockenheim I 54 Fahrsicherheitstraining, Einführung II55 Fahrsicherheitstraining, Sachsenring I 56 Schloß Dyck I 58 Porsche EuropaparadeMDPU - MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS60 PC München – Monte Carlo/Monaco I 66 PC Pforzheim – Savoiecup/Frankreich 72 PC Niedersachsen – Mille Migla/Italien I 78 PC Bodensee – Emila Romagne/Italien 82 PC Unterfranken – Südtirol/ItalienPORSCHE CLUB EVENT084086 PC Biberach I 088 PC Kirchen Hausen I 090 PC Klassik 911 Rhein-Ruhr I 091 PC Mittel Rhein 092 PC Konstanz I 094 PC Inntal I 095 PC Nürburgring I 096 PC Trier I 097 PC Klassik 911 Süd 098 PC Kurpfalz I 100 PC Monasteria I 102 PC Köln I 104 PC Berlin I 105 PC MainzFINEST – ONTOUR SCHÖNES ERFAHREN 108 FINEST-Vorwort, InhaltGEWINNSPIEL 30 JAHRE PCLIFE-MAGAZIN Ab 107 Großes Super-Herbst-Gewinnspiel 127 Fragen zum Herbst-Gewinnspiel186 Gewinnspiel: TeilnahmebedingungenLEBENSART – SCHMUCK/UHREN110 Qlock two I 114 EHINGER SCHWARZLEBENSART – WOHNEN/EINRICHTEN111 Abacus Möbelstil – Unikate 112 Living – Kuschelige HerbstzeitLEBENSART – KOSMETIK116 Beauty Black LEBENSART – MODE118 Rock-me in Leder I 126 HerbstZeitLos LEBENSART – KUNST/AUSSTELLUNGEN128 Kunst-Ausstellungen, Theater1986-2016HOTELTIPPS DEUTSCHLAND | ÖSTERREICH |ITALIEN | SCHWEIZ126153 178084 Hotel Ansitz Plantscherhof I-Meran I 106 Hotel Die Sonne Frankenberg126 Lösch für Freunde Hornbach I 132 Hotel Colombi, Freiburg I 133 Hotel Angerhof, St. Englmar 134 Hotel Freund | Hotel Rugard, Binz | Grandhotel, Binz I 135 Hotel Der Sonnenhof, Bad Wörishofen 136 Hotel Zur Post, Ruhpolding | Jägerhof, Isny/Allgäu I 137 Hotel Chalet Mirabell, I-Hafling b. Meran 138 Hotel Johannis, I-Dorf Tirol/Meran I 140 Hotel Gardena Grödnerhof, I-Ortisel, Südtirol141 Grandhotel Lienz, A-Lienz,Tirol I 142 Hotel Trofana Royal, A-Ischgl,Tirol143 Hotel Hochfirst, A-Obergurgl, Tirol I 144 Hotel Stockresort, A-Finkenberg146 Hotel Schloss Velden, A-Velden am Wörthersee I 148 Hotel Ifen,Travel Charme, A-Hirschegg150 Hotel Resort Collina d’Oro, CH-Lugano I 152 Therme Saturnia I-MaremmaHOTELS WELTWEIT006 One&Only The Palm, Dubai I 130 Small Luxury Hotels, F-Paris131 Boutique Hotel HR-Alhambra, Kroatien I 151 Grand Hotel Atlantis, E-Furtaventura 158 Six Senses, CHN-Chengdu, China I 174 Six Senses Douro Valley, PT-Douro, PortugalREISEZIELE – onTour109 DERTOUR VELAA, Private Island Maldevien I 149 St. Gallen-Bodensee Tourismus153 Kanada entdecken I 163 China entdecken – Spezial I 172 EMU – Die schönsten Golfplätze der WeltLEBENSART – GOURMET | GENIESSEN178 Portweine, Douro Valley I 180 Barcelona für Gourmet 182 Gourmettipps | Santa Damiana, ZigarrenLEBENSART – WELLNESS | GESUNDHEIT183 Lifestyle, D-Moosbach I 184 Wellness – Gesundheit I 185 Wellnessstars SERVICE003 Vorwort I 005 Inhalt I 186 Impressum, Termine PCDBitte vormerken: PCLife Magazin 04-2016, Ausgabe Winter – Redaktionsschluß 20. Oktober 201603 I 2016PCLIFE 5INHALT! ! !!""!! !! !FINESTSCHÖNES ERFAHREN SPEZIAL-SERIEFRANKREICH • PORTUGAL SPANIEN • KROATIEN SÜDAFRIKA • KANADACHINALIFESTYLEURLAUBGENIESSENFINEST-ONTOUR.DEONTOURITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLAND]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[Schick und glamourös, so präsentiert sich Dubais intimste Strandoase, das One&Only The Palm, inmitten üppig grüner Gärten auf der Privathalbinsel Palm Island.FÜR RESERVIERUNG UND WEITERE INFORMATIONEN, KONTAKTIEREN SIE BITTE IHREN BEVORZUGTEN REISEBERATER ODER BESUCHEN SIE UNSERE WEBSEITEoneandonlyresorts.com]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[3. PSC – Nürburgring 09.07. - 10.07.2016Volles Hausin der EifelIm Porsche Sports Cup boten 205 Teilnehmer auf dem Nürburgring packenden Motorsport im Zeichender Marke Porsche.]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I NÜRBURGRING03 I 2016 PCLIFE 9]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Super Sports CupDer Porsche Super Sports Cup präsentierte sich mit einem be- eindruckenden Teilnehmerfeld: Insgesamt 54 reinrassige Rennwa- gen waren am Start. In der Eifel jubelte der Österreicher Felix Wimmer über zwei souveräne Start-Ziel-Siege. „Das war ein ab- solut perfektes Wochenende“, sagte Wimmer nach dem sechsten Sieg in Serie. Am Samstag stand Jürgen Häring (911 GT3 R (991)) als Zweiter auf dem Podium, Hermann Speck (911 GT3 R (997)) als Dritter. Sonntags tauschten die beiden Routiniers ihre Positio- nen auf dem Podest.Nach Rennen zwei ließ Matthias Kaiser (911 GT3 Cup (991)) als Sieger der Cup-Wertung die Sektkorken knallen. Der Lichtensteiner hatte Joachim Thyssen und Christian Kosch auf die Plätze zwei und drei verwiesen. Das erste Rennen, in dem es zur Bergung von zwei havarierten Fahrzeugen zu einer längeren Safety-Car-Phase gekom- men war, hatte Ralf Bohn vor Kaiser und Thyssen gewonnen. Die Top 3 aus der Klasse der 911 GT3 Cup (997) liefen samstags auf den Gesamtpositionen 11, 12 und 13 ein. Bertram Hornung gewann vor Mattias Jeserich und Michael Essmann junior, der 2013, 2014 und 2015 im Porsche Sports Cup denTitel holte.Am Sonntag fuhr Jese-Rennen zwei siegte Dr. Hille vor Baunack und Erhard Tschorn.Tano Neumann triumphierte zwei Mal in der Klasse der Cayman GT4.Porsche Sports Cup EnduranceIm ersten Rennen des Sports Cup Endurance sicherte sich Her- mann Speck (911 GT3 R (997)) den Sieg. Jürgen Häring / Arkin Aka fuhren im 911 GT3 R (991) als Zweite über die Ziellinie. Dritter wurden Markus Fischer / Reinhard Kofler im 911 GT3 Cup (991). Auf den Plätzen vier und fünf folgten zwei weitere Cup-Teams:Tom Kieffer / Christian Kosch platzierten sich vor Gerald Auböck / Marko Klein. Bester Fahrer in der Klasse der Cayman GT4 Clubsport war CarTech-Pilot Matthias Bäurle – und das, obwohl er zu einer Durchfahrtsstrafe antreten musste. ImzweitenRennengabesindenTop5dengleichenZieleinlauf wie im ersten Langstreckenlauf. Speck dominierte das Gesche- hen an der Spitze. Das Siegerpodium komplettierten erneut Aka / Häring sowie Fischer / Kofler, die wieder vor Kieffer / Kosch und Auböck / Klein über die Ziellinie fuhren. Des Weite- ren konnte Bäurle seinen Triumph in der Klasse 2f (Cayman GT4 CS) wiederholen.rich vor Essmann und Hornung ins Ziel. In der Klasse der Cayman GT4 CS feierte Larry tenVoorde einen Doppelsieg.Er siegte in bei- den Rennen vor Nico Rindlisbacher und Lucas Mauron.Porsche Sports CupEs war ein Einstand nach Maß: Axel Schwarz gewann im 911 GT3 RS (991) am Samstag auf Anhieb im Porsche Sports Cup. Der Pilot aus dem baden-württembergischen Oberderdingen, der früher schon im Super Sports Cup Rennen bestritt, siegte bei sei- nem Comeback vor Oliver Engelhardt und Rudolf Schulte (beide 911 GT3 RS). Auch am Sonntag wurde Schwarz als Sieger abge- winkt. In einem packenden Rennen, bei dem in der Spitzengruppe mehrfach die Positionen wechselten, gewann er vor Joachim Geyer und Hans Joachim Sadler. Die Piloten schenkten sich im KampfumPositionenundPunktenichts.SowarfürTabellenführer Engelhardt und Schulte das Rennen vorzeitig zu Ende, nachdem beide in der zehnten Runde kollidierten.Bei den 911 GT3 (991) holte Dr. Raoul Hille zwei Klassensiege. In Rennen eins gewann er vor Franz-Günter Leesberg und Olaf Bau- nack, der erstmals den Sprung auf das Klassenpodium schaffte. InPZ-TrophyIm ersten Wertungslauf der PZ-Trophy setzte sich Tabellenführer Rüdiger Bambach (911 GT3 RS (991)) mit fünf Zählern durch. Platz zwei belegte Anke Lawenstein (911 GT3 (991)) vor Max Nieder (911 GT3 (997)), die jeweils acht Zähler verbuchten.Vier- ter wurde Christian Wolff (911 GTS (997)) mit einem Punkt mehr auf dem Konto.Im zweiten Wertungslauf gewann Nadja Kiess (Cayman GT4) mit fünf Punkten. Mit einem Punkt mehr wurde Josef Smarda (911 GT3 (997)) Zweiter. Das Podium komplettier te Manuel Baumgar- thuber (911 S (997)) mit zehn Punkten.PZ-Driver’s CupDie beste Prüfung der insgesamt 39 Teilnehmer im PZ-Driver’s Cup absolvierte Brigitte Garms-Meyer (911 GT3 (991)). Die Bronze-Fahrerin sicherte sich den Sieg vor ihrem Klassenkonkur- renten Gerd Meinersmann (Cayman GT4) und Stefan Dick (Cay- man S), der sich den Sieg in der Klasse 2 (Gold) holte. Bester Pla- tin-Pilot (Klasse 1) war Freddy Seyfang (911 GT3 (991)), Sieger in der in der Klasse 3 (Silber) war Claus Neumann (Cayman).10 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[4. PSC – WEC Nürburgring 23.07. - 24.07.2016Porsche Super Sports Cup und die Porsche 919 Hybrid aus der Langstrecken-WM (WEC):Am vierten Juli Wochenende präsentierte sich auf dem Nürburgring die ganze Bandbreite des faszinierenden Porsche Sportprogramms. Während die amtierenden Weltmeister und Vorjahressieger der „6 Hours of Nürburgring” in der Königsklasse der Sportwagen kämpften,bot der Super Sports Cup bei zwei Sonderläufen im Rahmenprogramm beste Unterhaltung vor voll besetzten Tribünen.]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I NÜRBURGRING WECVor großer WEC-Kulisse03 I 2016 PCLIFE 13]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I NÜRBURGRING WECDer Wiener Felix Wimmer im 911 GT3 R (997) war sich gegen Christian Kosch durch. Einen klaren Sieg gab es auch indabei der Mann des Wochenendes. Er holte die Pole und zwei ungefährdete Siege vor Heinz-Bert Wolters (991 GT3 R (997)) und Bill Barazetti. In der Cup- Klasse gingen die Siege an Mark Wallenwein undChristian Kosch, während Nico Verdonck die Klasse der Cayman GT4 CS klar im Griff hatte.Kurz vor dem Start zum deutschen Lauf der WEC bot der Porsche Super Sports Cup am Sonntag auf dem Nürburgring ein spannen- des Rennen. Wie bereits am Samstag konnte sich der Österrei- cher Felix Wimmer im 911 GT3 R von Herberth Motorsport durchsetzen. „Ein gigantisches Gefühl, vor dieser großen Kulisse zu fahren”, freute sich der Österreicher. „Es war ein tolles Wochen- ende mit zwei Siegen. Das ganze Team von Herberth Motorsport arbeitet hart für diese Erfolge und wir freuen uns alle riesig darü- ber.” Hinter ihm lief an beiden Tagen Heinz-Bert Wolters im Ziel ein, der neidlos anerkannte: „Felix ist einfach ein Profi- und ich ein Amateurfahrer. Nach vorne ging nichts und nach hinten hatte ich viel Luft.Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht. Gerade auch das Regenrennen am Samstag war sehr fordernd.”Während das zweite Rennen am Sonntag unter perfekten äuße- ren Bedingungen stattfand, hatten es die Piloten im ersten Lauf am Samstag deutlich schwerer. Heftiger Regen zwang zum Start hin- ter dem Safety-Car und auch nachdem das Rennen freigegeben war, machte die nasse Piste und die aufsteigende Gischt den fast 30 Startern das Leben schwer. Pole-Sitter Wimmer kam mit den Bedingungen am besten zurecht. Er setzte sich vom Start weg in Führung, die er bis zur Zielflagge nicht mehr hergab. Auch eine Sa- fety-Car-Phase kurz vor Renn-Ende verkürzte zwar den Rückstand desVerfolgersHeinz-BertWolters,dochderWegbergerfandkei- nen Weg vorbei. Bill Barazetti (911 GT3 Cup MR (991)) komplet- tierte das Podium. Bei den Cup-Fahrzeugen gab es einen Sieg für den Teamchef von race:pro motorsport, Mark Wallenwein. Er spielte seine Routine aus zahlreichen Rallyestarts aus und setzteder Gruppe der Cayman GT4 CS: Nico Verdonck hatte das Ge- schehen im Griff und fuhr als Klassensieger bis auf die zwölfte Ge- samtposition vor.Am Sonntag konnten die Fans auf der Tribüne die souveräne Lei- stung der beiden Erstplatzierten bestaunen, die sich Runde um Runde absetzten. Bis zur Siegerehrung durch Dr.-Ing. Jens Putt- farcken, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutsch- land GmbH und Dr. Frank-Steffen Walliser, den Leiter Porsche Mo- torsport und GT-Fahrzeuge, und Andreas Henke, den Leiter Marketing Porsche Deutschland, war vor allem der Fight um die dritte Position ultraspannend. Bill Barazetti im 911 GT3 Cup MR setzte sich gegen die Spitze der Cup-Klasse durch. Als Hauptrivale erwies sich dabei Christian Kosch, der im GT3 Cup von Black Fal- con lange Zeit die dritte Position verteidigte, sich schließlich aber dem Druck beugen musste. „Das war ein hartes Stück Arbeit”, schilderte Barazetti nach dem Rennen. „Der Druck war heftig – aber für die Zuschauer bestimmt schön anzuschauen.” In der Tat war der Fight zwischen Barazetti und Kosch sowie Klaus Rader und Mark Wallenwein beste Werbung für den Porsche Sports Cup. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr war es be- reits der zweite Auftritt des Porsche Super Sports Cup vor der großen Kulisse des deutschen WEC-Laufs. Und auch in dem an At- traktionen reichen Fahrerlager der Königsklasse der Sportwagen- Prototypen und GT-Boliden lockte die Porsche World viele Inter- essenten an. Kein Wunder: Die Zeltstadt, die sonst das Herzstück des Porsche Sports Cup-Fahrerlagers bildet, bot auch an diesem Wochenende viele Attraktionen. Sie war auch für die Teilnehmer die traditionell beliebte Anlaufstelle – und am Samstag die stim- mungsvolleKulissefürdieEhrungderKlassensieger.DasComeTo- gether der Porsche Familie ließen sich nicht nur die Vertreter aus dem Porsche Management nicht entgehen, sondern auch die WEC-Piloten. Als Überraschungsgast freuten sich die Anwesenden über den Besuch von Porsche 919 Hybrid-Pilot Marc Lieb.14 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[3x DoppelsiegeDrei strahlende Doppelsieger in der Motorsport Arena Oschersleben eröffneten die zweite Saisonhälfte 2016 in der Magdeburger Börde.]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I OSCHERSLEBEN5. PSC –Oschersleben 13.08.-14.08.201603 I 2016 PCLIFE 17]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Super Sports CupIm Super Spor ts Cup dominier t derzeit Felix Wimmer (911 GT3 R (997)) das Renngeschehen an der Spitze. Der Österreicher ver- buchte die Siege Nummer sieben und acht. Das Starterfeld war mit 42 Fahrern voll besetzt. Am Samstag gewann Wimmer vor Ro- land Ziegler im 911 GT3 R (997). Das Siegerpodium komplet- tierte Hermann Speck (911 GT3 R (997)). Sonntags war das Ren- nen für Speck nach einer Star tkollision schon in Kur ve eins zu Ende. Während Wimmer erneut vor Ziegler abgewinkt wurde, fuhr Thomas Jäger (Wiesbaden) im neuen 911 GT3 R (991) ein tolles Rennen und behauptete die dritte Position bis zum Schluss. So jubelte Jäger über seine erste Podiumsplatzierung.In der Cup-Wer tung feier te Matthias Kaiser (911 GT3 Cup (991)) zwei souveräne Siege. Christian Kosch (911 GT3 Cup (991)) kam am Samstag vor Ralf Bohn (911 GT3 Cup (991)) ins Ziel. Sonntags stand Tom Kieffer (911 GT3 Cup (991)) als Dritter neben Kosch. Mit dem Doppelerfolg baute Kaiser seineTabellenführung aus.In der Klasse der Cayman GT4 Clubsport holte sich LarryTenVo- orde zwei Siegerpokale ab. Den zweiten Platz belegte Stefan Pfannmöller in Rennen eins. Der ehemalige Olympiamedaillenge- winner im Kanu-Slalom wurde vor Nico Rindlisbacher abgewinkt. In Rennen zwei schafften Lance David Arnold und Lucas Mauron den Sprung auf das Podium. Der amtierende Champion Bertram Hornung durfte über zwei Siege in der Klasse der 911 GT3 Cup (997) jubeln, während in der Meisterschaft die Klasse 5d von Mat- thias Jeserich angeführt wird.Porsche Sports CupIm Sports Cup fuhr Norbert Kraft im 911 GT3 RS (991) im er- sten Rennen zum souveränen Start-Ziel-Sieg. Der Göppinger wurde vor seinen Klassenkollegen Joachim Geyer und Oliver En- gelhardt als Sieger abgewinkt. „Jetzt stehe ich das erste Mal ganz oben auf dem Siegerpodium. Das ist ein tolles Erlebnis“, sagte der 64-jährige Kraft, der auch am Sonntag eine tolle Performance zeigte und seinen Erfolg wiederholen konnte. Am Sonntag tausch- ten Engelhardt und Geyer die Plätze auf dem Podest. Lokalmatador Dr. Raoul Hille (Hannover) fuhr zwei Siege in der Klasse der 911 GT3 (991) ein. Damit baute er bei seinem Heim- rennen die Tabellenführung aus. „Ein Podium wäre sicherlich schön gewesen, aber sich im starken Feld der schnelleren GT3 RS so weit vorne zu behaupten, ist ein sehr schöner Erfolg“, sagte Dr. Hille, der sich auch in seiner Klasse gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnte. Dr. Sascha Witt, 2015 Vizemeister des Porsche Sports Cup und Champion in der Klasse 4e, war erstmals in dieser Saison am Start. Der Iserlohner belegte jeweils Platz zwei vor Rudolf Schulte, der erstmals nicht mit einem GT3 RS am Start war.Porsche Sports Cup EnduranceDas erste Rennen des Sports Cup Endurance, das 32 Fahrzeuge in Angriff nahmen, gewannen Arkin Aka und Sven Heyrowski im 911 GT3 R (991) vor Markus Fischer und Reinhard Kofler im 911 GT3 Cup (991). Auf der dritten Position liefen Beat Ganz und Matthias Kaiser (911 GT3 Cup (991)) ein. Die GT3-Cup-Piloten]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[Klaus Bachler und Stanislav Minsky, die nach dem Start bis zur 24. Runde in Führung gelegen hatten, wurden Fünfter hinter Christian Kosch und Tom Kieffer (911 GT3 Cup (991)). Bei den Cayman GT4 Clubsport gewann Tabellenführer Matthias Bäurle vor Por- sche Instrukteur Mike Den Tandt und Veit Valentin Vincentz sowie Bertram Hornung und Max Kottmayr.Auch im zweiten Rennen triumphierten Aka und Heyrowski vor denTabellenzweitenFischerundKofler.DerKampfumdendrittenPodestplatz wurde erst in der letzten Runde entschieden. Ralf Bohn und Alfred Renauer zogen kurz vor Schluss noch an Ganz und Kaiser vorbei, die dann als Vier te ins Ziel kamen.Bäurle machte bei den Cayman GT4 CS seinen Doppelerfolg per- fekt. Die Klassenplätze dahinter belegten Den Tandt und Vincentz sowie Hornung und Kottmayr. Der Tabellendritte der Endurance- Wertung, Georgi Donchev, holte mit Marvin Dienst zwei Siege in der Klasse der 911 GT3 Cup (997).PZ-TrophyWertungslauf eins in der PZ-Trophy entschied Youngster Max Nieder 911 GT3 (997) mit nur fünf Punkten für sich.Tabellenfüh- rer Rüdiger Bambach (911 GT3 RS (997)) wurde mit sechs Zählern Zweiter vor Dr. Rocco Herz (Cayman GT4), der sieben Punkte kassierte. Manuel Baumgarthuber (911 S (997)) belegte Rang vier vor der besten Frau im Feld: Sabine Boecker-Schulte (911 GT3 (991)). In Wertungslauf zwei gewann Dr. Herz (3 Punkte) vor Bambach (6 Punkte) und Baumgarthuber (13 Punkte). Die Top Five komplettierten Hero Schwarze (911 GT2 (997)) und Sabine Boecker-Schulte.PZ-Driver’s CupIm PZ-Driver’s Cup. Dabei sicherte sich Platin-Fahrer Karl-Heinz Kröger (Cayman S) erneut den Sieg. Zweiter wurde Stefan Dick (Cayman S), der damit auch in der Klasse 2 (Gold) triumphierte. Die Top 3 der Tageswer tung komplettier te Alexander Heger. Der Bronze-Fahrer gewann im 996 Carrera zugleich die Klasse 4. Als bester Fahrer der Kategorie 3 (Silber) erreichte Claus Neumann denviertenGesamtrang.MOTORSPORT I PSC I OSCHERSLEBEN03 I 2016 PCLIFE 19]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[2:21,6806. PSC-SPA10.09. – 11.09.2016FELIX WIMMER macht alle NASSDer Porsche Sports Cup (PSC) startete auf der Formel-1-Strecke in Spa-Francorchamps. In den Ardennen waren mehr als210 Porsche Fahrzeuge dabei. Mit 58 Startern präsentierte der Super Sports Cup ein Rekordteilnehmerfeld.]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I SPA03 I 2016 PCLIFE 21]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Super Sports CupVolles Haus im Super Sports Cup: Insgesamt 58 Rennwagen waren auf der Ardennen-Achterbahn am Start. Dabei fuhr Felix Wimmer souverän zum fünften Zweifachsieg in Serie. Der Öster- reicher gewann im 911 GT3 R (997) jeweils vor Jürgen Häring (911 GT3 R (991)) und Hermann Speck (911 GT3 R (997)). Dabei markierte Wimmer am Sonntag mit 2:21,680 Minuten die schnellste Rennrunde.Im Samstagsrennen triumphierte in der Cup-Wertung erstmals Ayhancan Guven (911 GT3 Cup (991)). Den Pokal für Platz zwei holte sich Matthias Kaiser (911 GT3 Cup (991)) ab, während „ENZO“ (911 GT3 Cup (991)) als Dritter geehrt wurde. Am Sonntag setzte sich Tabellenführer Kaiser durch. Der Liechtenstei- ner wurde vor Guven und Joachim Thyssen abgewinkt – und baute damit seine Tabellenführung aus.Bertram Hornung feierte zwei Siege in der Klasse 5d (911 GT3 Cup (997)). Der amtierende Champion gewann jeweils vor Mat- thias Jeserich und Michael Essmann junior.In der Klasse der Cayman GT4 Clubsport sicherte sich Larry ten Voorde in Rennen eins den sechsten Sieg im neunten Rennen. Stefan Pfannmöller belegte Platz zwei vor Herbert Handlos. ImPorsche Sports Cup EnduranceIn den beiden Rennen des Sports Cup Endurance war das Starterfeld mit 43 Fahrzeugen ebenfalls hervorragend gefüllt. Hermann Speck und Mario Farnbacher gewannen im 911 GT3 R (997) Rennen eins. Dahinter kamen zwei GT3 R von Attempto Racing powered by Häring ins Ziel. Jürgen Häring und Arkin Aka wurden im 911 GT3 R (991) als Zweite vor ihren Teamkollegen Bernd Kleinbach und Mike Hansch (911 GT3 R (997)) abgewinkt. Auf den Plätzen vier, fünf und sechs folgten sogleich die besten Cup-Piloten, die alle auf 911 GT3 Cup (991) unterwegs waren. Carlos Rivas, der erstmals in der Endu- rance startete, holte sich den Cup-Sieg vor Zeljko Drmic und Dieter Svepes sowie dem Gespann Reinhard Kofler und Markus Fischer. In der Klasse der Cayman GT4 CS setzten sich Christopher Zanella und Herbert Handlos vor Bertram Hornung / Max Kottmayr sowieTabel- lenführer Matthias Bäurle durch.Auch in Rennen zwei waren Speck / Farnbacher nicht zu stoppen. Das Duo gewann erneut vor Häring und Aka. Das Siegerpodium komplettierte als Dritter diesmal Rivas, der erneut bester Cup-Pilot war. In der Cup-Wertung fuhren Ayhan- can Guven sowie Drmic / Svepes auf die Plätze zwei und drei. In der Klasse 2f machten Zanella / Handlos den Zweifachsieg perfekt. Sie siegten vor Lucas Mauron / Nico Rindlisbacher sowie Bäurle.zweiten Rennen, in dem Tabellenführer ten Voorde nicht starten konnte, holte sich Handlos seinen ersten Sieg vor Pfannmöller und Ewan Taylor.Porsche Sports CupIm Porsche Sports Cup teilten sich zwei Piloten aus dem Porsche Zentrum Mannheim Team Schütz Motorsport die Siege. Am Samstag jubelte Marcus Suabo (911 GT3 RS (991)), der von Pole- Position gestartet war, über seinen ersten Sieg. Zweiter wurde Team- und Klassenkollege Joachim Geyer vor Routinier Walter Schweikart (911 GT3 RS (991)), der zum ersten Mal in dieser Sai- son am Start war.Sonntags siegte Oliver Engelhardt vor Geyer und Suabo. „Heute ist der Traum vom Dreifachsieg für Schütz Motorsport wahr ge- worden“, kommentierte Engelhardt, der Fehler seiner Konkurren- ten nutzte und nach sechs Runden die Führung eroberte. Bis dato hatte Suabo in Front gelegen, der berichtete: „Ich hatte einen rich- tigen Fahrfehler, der mich gleich zwei Plätze kostete. Schade. Aber zum zweiten Mal auf dem Podium – ich bin sehr zufrieden.“ In der Meisterschaft baute Dr. Raoul Hille (911 GT3 (991)) mit zwei Klassensiegen in der 4e dieTabellenführung weiter aus.PZ-TrophyDie Samstagswertung in der PZ-Trophy gewann Max Nieder (911 GT3 (997)) mit drei Zählern. Den zweiten Rang belegte mit glei- cher Punktzahl Tabellenführer Rüdiger Bambach (911 GT3 RS (997)). Dritter wurde Dr. Rocco Herz (Cayman GT4), der einen Zähler mehr verbuchte. Auf den Plätzen vier und fünf folgten mit jeweils fünf Strafpunkten Volker Leesberg (911 GT3 (991)) und Nadja Kiess (Cayman GT4). Am Sonntag siegte Dr. Herz (3 Punkte) vor Nieder (7 Punkte) und Stefan Maringer (911 GT3 (997), 7 Punkte). Beste Dame im Feld war Sabine Böcker-Schulte (911 GT3 (991)) auf Gesamtplatz vier. In der Meisterschaft führt Bambach vor dem Saisonfinale mit 205 Punkten vor Dr. Herz (184) und Nieder (170).PZ-Driver’s CupIm PZ-Driver’s Cup gewann Bronze-Fahrerin Ann-Kathrin Rösch (911 GT3 (996)) die Prüfung vor Gold-Pilotin Alejandra Schneider (911 GT3 (991)) und Stefan Dick (Cayman S, Gold). Bester Fahrer in der Klasse 1 (Platin) war Karl-Heinz Kröger (Cayman S). Den Sieg in der Klasse 3 (Silber) holte sich Claus Neumann (Cayman).22 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I SPA]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[HOCHSPANNUNG3 PCHC SPA24.06. – 26.06.20165O PCHC Starter in den ArdennenMOTORSPORT I PCD I PCHC03 I 2016 PCLIFE 25]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHCSchlager und Heisig in Spa nicht zu schlagenAuf der reizvollen GP-Rennstrecke in Spa-Francorchamps, der er- sten Porsche Club Historic Challenge (PCHC) Auslandsveranstal- tung in diesem Jahr, waren Jürgen Schlager (993 GT2) und Ralf Heisig (997 GT3 Cup) nicht zu schlagen.Teilweise heftiger Regen sorgte für schwierige Verhältnisse in den Ardennen.Für Jürgen Schlager war der erste Auftritt in der PCHC ein voller Erfolg. Bereits in Oschersleben hatte Jan van Es (993 GT2) gezeigt, dass die GT2 Porsche den 997er Modellen durchaus die Siege streitig machen können. In Spa-Francorchamps hatte der sympa- thische Holländer nun selbst das Nachsehen. Bereits im Qualifying legte Schlager mit der Bestzeit im fast 50 Fahrzeuge starken Star- terfeld vor. Die Startgruppe der moderneren Fahrzeuge wurde von Kim Berwanger (997 GT3 Cup) angeführt. Der Doppelsieger von Oschersleben verwies Ralf Heisig auf den Platz neben ihm.Im ersten Heat wurden die älteren PCHC Boliden als erstes auf die Reise geschickt. Jürgen Schlager verteidigte dabei seine Pole gegenüber Jan van Es. Doch der Niederländer blieb dran. In Runde drei übernahm der niederländische Porsche-Pilot die Spitze. Schlager konterte drei Umläufe später und der Pilot von Bliss Au-tag entschied Heisig mit einem Star t- und Zielsieg für sich. Engster Verfolger im ersten Rennen war Winfried Assmann (997 GT3 Cup), den Heisig nie ganz abschütteln konnte. Rund drei Sekun- den fehlten Assmann nach dem Fallen des schwarz-weiß karierten Tuchs. Beim zweiten Durchgang war es Teamkollege Markus Fi- scher (997 GT3 Cup), der Heisig auf den Fersen blieb. Fischer, am Vortag noch Dritter, drehte sogar die schnellste Rennrunde, mus- ste sich aber mit fast fünf Sekunden Rückstand auf Heisig geschla- gen geben. Gesamtdritter wurde Gerhard Kilian (997 GT3 Cup).Hochspannung bei den HistorischenWährend bei den Historischen dieTurbobefeuerten 993er vorne- weg fuhren, ging es dahinter heiß her. Alexandra Irmgartz (964 RSR 3,8) hatte mit Hans-Peter Meier (964 Cup) einen ganz star- ken Gegner bekommen. Schon im Zeittraining erwies sich Meier auf Startplatz drei als schnellster Vertreter der Saugerfraktion. Dieser Eindruck bestätigte sich im Rennen, wo Meier als Gesamt- dritter einen souveränen Sieg in der Klasse 4 vor Irmgartz holen konnte. Im zweiten Heat sah es ebenfalls nach einem zweiten Klassensieg aus. Doch Irmgartz blieb diesmal am Klassenführendentosport holte sich die Führung zurück. Während der Gesamt- führende noch einmal zulegte, musste Jan van Es wegen Motor- problemen das Tempo etwas zurücknehmen. Am Ende stand ein klarer Sieg mit über elf Sekunden Vorsprung vor van Es zu Buche. Im trockenen zweiten Durchgang gab es an einem Erfolg für Schlager nichts zu rütteln. Nach zehn Runden feierte Schlager einen klaren Start- und Zielsieg mit rund 26 SekundenVorsprung vor dem erneut zweitplatzierten Jan van Es. Da die neueren Por- schefahrzeuge im zweiten Heat als erste Gruppe starteten, holte diesmal Ralf Heisig den Gesamtsieg. Bereits am Samstag war Hei- signichtzuschlagen.AllerdingsprofitiertederZweifachsiegervon Spa davon, dass Kim Berwanger nach einem Antriebswellenscha- den nicht fahren konnte. Sowohl den Samstag als auch den Sonn-dran. Die Titelträgerin von 2014 lauerte auf ihre Chance. Die bot sich ausgerechnet wenige Meter vor dem rettenden Zielstrich.In der Busstop geriet Meier beim Herausbeschleunigen ins Rut- schen. Irmgartz nutzte den Fehler eiskalt aus und überholte den bis dato Führenden noch auf der Zielgeraden. Gerade einmal 0,029 Sekunden trennten am Ende die beiden 964er. Die Klasse 3 entschied Philip van Beurden (964 Cup) zweimal klar für sich. Der Belgier konnte bei seinem Heimrennen sogar zeitweise Alex- andra Irmgartz ärgern. Hinter van Beurden war es Freiherr von Lochstopf (993), der sich mit seinen beiden zweiten Plätzen wichtigeMeisterschaftspunktesicherte.PechhattehingegenVor- jahresmeister Georg Vetter (964 Carrera 2). Der vor Spa Mei- sterschaftsführende hatte in Blanchimont einen heftigen Abflug,26 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[wodurch der 964er arg verbogen wurde und ein Rennstart nicht mehr möglich war. In der Klasse 2 war Norbert Schuster (968 CS) nicht zu bezwingen. Gleich zweimal ließ er Andreas Pöhlitz (968 CS) und das Team Seyler/Seyler (944 S) hinter sich. Die Klasse 1 war fest in holländischer Hand. Während Harry Verkerk das erste Rennen gewinnen konnte, siegte Johan Heil (beide 944) im zweiten Durchgang.Die eng umkämpfte 996er KlasseÄußerst spannende Rennen boten wieder einmal mehr die Pi- loten der Klasse 7. Das erste Rennen gewann ein stark fahren- der Ivo van Riet mit knapp über drei Sekunden Vorsprung auf Thorsten Rose. Dritter wurde Andreas Sczepansky, der zuRennbeginn noch vorne lag. Den zweiten Heat führte zunächst Rose an, während Weidel, van Riet und Sczepansky auf den weiteren Plätzen folgten. Die Klasse 9 ging am Samstag an Haci Köysüren (997 GT3 Cup), der sich gegen Klaus Horn und Joa- chim Bleyer (997 GT3 Cup) durchsetzte. Das zweite Rennen am Sonntag entschied Bleyer für sich, nachdem er in der zwei- ten Runde an Köysüren vorbeigezogen war. Köysüren fuhr zwar auf einem souveränen zweiten Platz über den Zielstrich, mus- ste aber trotzdem etwas zittern. Eine 30sekündige Zeitstrafe hätte womöglich Rang zwei gekostet. Da aber Klaus noch eine Runde durch die Box drehte, war der Abstand zu Jack Rozden- daal (996 Turbo) groß genug und so durfte Köysüren über Platz zwei jubeln.]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club Days Hockenheim:PCHC – PCS Challenge – 996 Cup 997 Cup – Taxifahrten Gastserien:DMV Grand Tourismo Touring Car Cup – Sports Car Challenge – Formel 3]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[SagenwirmalPCD I PORSCHE CLUB DAYS 2016so...... wer sich für den Motorsport interessiert, für den war das Wochenende 08. bis 10. Juli 2016 in Hockenheim ein Pflichttermin!03 I 2016 PCLIFE 29]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS 2016Zum siebten Mal haben sich der PC Schwaben und der gelegenheiten. Der Zeitrahmen auf der 4,574 Kilometer langenWürttembergische PC (WPC) zusammengefunden und veranstalteten die Porsche Club Days in Hocken- heim in Kooperation mit dem PCD. Sagen wir mal so: ... es ist für Motorsportbegeisterte, deren Familien samtAnhang, für die oft von weit her angereisten Clubmitglieder und für die ganz normalen Gäste, die sich dem Geräuschpegel diverser Porsche Modelle und anderer Rennboliden nicht entziehen möch- ten,dasattraktivsteallersportlichenWochenendenimPCDMotor- sportzirkus. Der Wettergott hatte, im Gegensatz zum heißen Vorjahr, etwas Einsehen und bescherte den Teilnehmern ange- nehme sommerliche Temperaturen, während sich am Himmel ab und zu mal einige Wolken blicken ließen, um die Sonnenstrahlen etwas abzudämpfen.Wer nach der Ausfahrt BAB Hockenheim über die Brücke der Au- tobahn Karlsruhe-Frankfurt in Richtung Motodrom fährt, konnte sie schon hören – nein, es waren nicht die Porsche, die bereits am Frei- tag ihre „freien Runden“ drehten. Es waren die Boliden der Formel 3 und das dumpfe Brüllen der 12-Zylinder der AMG-Geschosse, die fürdenAnstiegdesAdrenalinspiegelsverantwortlichwaren. Und dann standen die großen schweren Tracks, rückwärts geparkt an den Toren der Boxengasse. Die Porsche waren bereits ausgeladen, sowie Küchen- und Grillgeräte, Kinderspielzeug und bequeme Sitz-Rennstrecke in Hockenheim war für alle Beteiligten eng bemessen, denn jeder, der an einer der Motorsportserien teilnimmt, will letzt- endlich nur eines: fahren, fahren, fahren.Als Gastserien waren diesmal mit dabei: DMV Grand Tourismo Tou- ring Car Cup, Sports Car Challenge und der Formel 3 Rennwagen. Wie die Veranstalter rund um den Württembergischen PC und PC Schwaben es immer wieder schaffen - Fahrer, Autos, Streckensiche- rung, Zeitnahme u.v.a.m. „unter einen Hut“ zu bringen - da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Aber es klappt und nur ganz, ganz wenige wissen, was und wie „hinter den Kulissen“ „ge- ackert“ wurde.Letztendlich zählt jedoch, dass jeder seinen Spaß, sein Erfolgserleb- nis hat. Und so müssen an dieser Stelle die Personen genannt wer- den, die im Motorsport, wie es im PCD verankert ist, das Sagen haben. Allen voran Heinz Weber und Fritz Letters (Anmerkung der Redaktion: Wer Michael Haas, den Sportleiter des PCD, vermisste, musste an den Nürburgring zum Porsche Sports Cup reisen, sich also zweiteilen. Das Dilemma mit der Überschneidung ist der For- mel1geschuldet,dieihreTerminefürdenHockenheimkurzfristig umlegte). Für die Streckensicherung war die DMSB Staffel, Willi Schenkel und Gerhard Köhler verantwortlich. Seit Urzeiten ist S.D.O.Sport-Timing,Bernd Jung mit seinemTeam, >>>30 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS 201603 I 2016 PCLIFE 31]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS 2016Monika und Christian Preu, ein zuverlässiger Partner bei der Zeit- nahmeundAuswertungderTransponder.Eswärennochetlichezu nennen, bei der Papierabnahme, Fahrerlageraufsicht... – aber einer übertönte alle: Klaus Lambert, der Streckensprecher.Während unten in der Boxengasse eifrig geschraubt und geputzt wurde, war es ein schöner Anblick zu beobachten, wie Inge Rei- chert-Zorzi,DianaProsinecki,unterstütztjeweilsdurchihreTöchter, und ganz neu Gabi Decker (PCD-Office) die ganzen Tage über hin- weg zu tun hatten. Wie im Vorjahr, gleich nach dem Treppenaufgang zur überdachten Boxengasse, mussten alle, ob Fahrer oder Besucher einen Blick auf die Kollektion werfen. Das große Interesse und das Kaufverhalten zeigte wieder einmal, wie umsichtig und klug die Aus- wahl der Produkte für die PCD_Kollektion getroffen wurde. „Nur hochwertiges kommt auf den Tisch“, so die Aussage von Inge Rei- chert-Zorzi. Gefragt waren die bunten Seitentücher mit herrlichen Porschemotiven, aber auch Kappen, hochwertige T-Shirts, Aufnäher usw. Auch der Bestand an den PCD-Jahrbüchern 2015 schmolz dahin und sind, bis auf ein paar Restexemplare, völlig ausverkauft. Noch strenger als in den Vorjahren gehandhabt, galt es, für jeden Tag das richtige Farbbändchen am Handgelenk zu tragen. Es gewährte freien Eintritt zu kühlen Getränken, Spätzle, Soß’ und Kartoffeln, Fleisch, Gemüse und Dessert. Wer es gegen Nachmittag schaffte, sich von Rennstrecke und Boxengasse zu lösen, durfte herrliche Ku- chen grenzenlos genießen und mit heißem Kaffee, das Beste bei den sommerlichen Temperaturen, runterspülen.Für den Samstagabend hatte der WPC die Teilnehmer zu einem reichhaltigenBuffetinsHotelMotodrom,gegenüberderBoxengasse und nur abgetrennt durch die breite Zielgerade und meterhohen Absperrungen, eingeladen. In geselliger Atmosphäre ließ man die letzten beiden Tage ausklingen. Währenddessen wurden in einer der Boxen die Porsche „an die frische Luft“ gesetzt, der Grill angeschmis- sen,dieSoundanlageinstalliert.WieindenVorjahrenhattensichder PC Pforzheim und PC Rhein Main entschieden, Motorsport/Gesel- ligkeit mit- und untereinander zu verbinden. Da sich viele Teilnehmer auch für die PCC-Serie eingeschrieben hatten, nutzten einige doch ganz Unentwegte „die Gunst der Stunde“ und begaben sich, noch vor dem Würstl-, Steakessen und dem Tanzbein schwingen, auf die lange Rennstrecke – zu Fuß wohlbemerkt. Respekt.TEXT/BILDER FRANK GINDLER32 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[03 I 2016 PCLIFE 33]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHC]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[HEISSESGesamtsiege für Schlager und BleyerWOCHENENDENur zwei Wochen nach der Veranstaltung in Spa-Francorchamps stand für die Porsche Club Historic Challenge (PCHC) schon der nächste Lauf an.Bei den Porsche Club Days in Hockenheim sicherte sich Jürgen Schlager (993 GT2) erneut zwei Siege.Kim Berwanger und Joachim Bleyer (beide 997 GT3 Cup) siegten indes bei den modernen Porsche.4 PCHC Hockenheim08.07. – 09.07.201603 I 2016 PCLIFE 35]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[Heiße Temperaturen verlangten den Piloten am Wo- Start- und Zielsieg um. Der Erfolg war aber hart erarbeitet, dennchenende 08.-09.07.2016 alles ab. Jürgen Schlager ließ sich von der Hitze wenig beirren. Im ersten Rennen behauptete Schlager zunächst die Führung vor Jan van Es. Allerdings konnte Schlager wegenReifenproblemen nicht an die gefahrenen Zeiten vom Qualifying anknüpfen. Als der Führende wegen eines von der Rennleitung ge- ahndeten Frühstarts eine Drive-Through aufgebrummt bekam, fuhr van Es vorbei. Es sah nach einem souveränen Sieg des Nie- derländers aus. Doch in der vorletzten Runde musste der Führende ebenfalls die Box ansteuern. Ein Kupplungsschaden hatte van Es lahmgelegt. Dadurch rutschte Jürgen Schlager wieder an die Spitze, was ihm zudem noch den Sieg im Gesamtfeld ein- brachte. Während Jan van Es aufladen musste, holte sich Schlager im zweiten Durchgang den nun vier ten Sieg im vier ten Rennen. Da die Historischen diesmal die zweite Stargruppe bildeten, reichte es im Gesamtfeld zum fünften Platz.Für Kim Berwanger ging es nach dem Pech in Spa wieder auf- wärts.BerwangerließsichimQualifyingvorThomasReichelund Gerhard Kilian die Bestzeit bei den modernen Porsche notieren. Im ersten Rennen münzte Berwanger die Pole sogleich in einenmit Joachim Bleyer und Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) hatte Ber- wanger die zwei starken Konkurrenten ständig im Rückspiegel.Am Ende reichte es haarscharf vor Bleyer zum Sieg. Die Klasse 8 hatte Berwanger indes gut im Griff. Gerhard Kilian sah als Klassenzwei- ter mit 13,6 Sekunden Rückstand das schwarz weiß karierteTuch. Dritter in der Klasse 8 wurde Ulrich Rosaro vor Thomas Reichel. Das zweite Rennen war noch eine Ecke spannender. Diesmal schnappte sich Joachim Bleyer sofort die Führung. Dahinter folg- ten Berwanger, Kilian und Klaus Horn (997 GT3 Cup). Kurzzeitig lag Kilian an der zweiten Stelle, musste dann aber Berwanger und kurz darauf auch Horn vorbeilassen. Horn machte nun ordentlich Dampf und schloss gegen Rennende schnell auf die ersten zwei Plätze auf. Wie eng die ganze Geschichte war, zeigt der Blick auf die Ergebnisse: die ersten vier Piloten innerhalb von vier Sekun- den! Für Horn hieß es damit zudem wieder hinter Joachim Bleyer Platz zwei in der Klasse 9. Klassendritter wurde wie schon im er- sten Durchgang Haci Köysüren. In der Klasse 8 fuhr Ulrich Rossaro vorBernhardWagnererneutaufdiedrittePosition.Einen packenden Schlagabtausch lieferten sich einmal mehr die 996er Piloten. Am Ende durfte sich Andreas Sczepansky über36 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[einen Doppelsieg freuen. Der war allerdings hart erarbeitet.Vor allem das erste Rennen war nervenaufreibend. Lange lagThomas Weidel in der Klasse vorne, doch in der neunten Runde ging Sczepansky vorbei. Bei Weidel quittierte die Kupplung den Dienst. Immerhin konnte Weidel den zweiten Platz vor Heinz Bayer noch über den Zielstrich retten.Während Weidel zum zwei- ten Heat nicht mehr antrat, ließ Sczepansky an der Spitze der Klasse nichts anbrennen. Rang zwei ging diesmal an Heinz Bayer vor Andreas Keck.Enge Kämpfe bei den HistorischenBei den Historischen waren die beiden Turbo-Porsche eine Klasse für sich. Dahinter ließ es die Saugerfraktion richtig krachen. Ge- rade im ersten Durchgang wurde in der Klasse 4 einiges geboten. Dabei hatte Hans-Peter Meier das bessere Ende für sich, während dahinter Mate Eres und Alexandra Irmgartz (alle 964 RSR 3,8) kräftig drückten. „Ich wollte eigentlich gleich an die Spitze und Attacke machen. Aber am Star t habe ich kurz gezöger t. Ich konnte noch in der ersten Runde an Alexandra Irmgartz vorbei und habe mich an Maier drangehängt. In der vorletzten Runde konnte ich in der Spitzkehre vorbei. In der Südkurve hat er mir wenig Platz ge-lassen und ich war komplett im Kies. Ich versuchte außen wegzu- kommen, hatte aber keinen Grip mehr", schilderte Eres die ent- scheidende Szene.Da Meier zum zweiten Rennen nicht mehr antrat, ging es zwi- schen Eres und Irmgartz um den zweiten Platz hinter Jürgen Schlager. Die beiden luftgekühlten 911er lieferten sich einen tollen Zweikampf, den Alexandra Irmgartz am Schluss für sich entschied. „Wir hatten einen richtig harten Zweikampf, aber immer fair", er- zählte Irmgartz. Eres hatte zudem mit der Lautstärke seines Por- sches zu kämpfen, was am Ende Zeit kostete.Nach dem heftigen Abflug in Spa feierte GeorgVetter in Hocken- heim zwei Klassensiege. Dem Schwarzwälder taten die beiden Er- folge sichtlich gut. „Das Auto läuft wieder, aber im Kopf läuft es noch nicht ganz nach Spa. Ich hatte im ersten Rennen schon noch etwas Angst, aber mit zunehmender Renndauer hat es dann doch gepasst", so der Doppelsieger der Klasse 3. Zweiter wurde hier im ersten Rennen Freiherr von Lochstopf (993). Im zweiten Durch- gang landete Ralf Bender vor Thomas Braun (beide 964 Cup) auf der zweiten Position. Die Klasse 2 zwei ging zweimal an Andreas Pöhlitz (968 CS), während Dieter Graf in beiden Rennen den Sieg in der Klasse 1 holte.]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCCKöpfchen statt Gasfuß6 PCC Hockenheim10. 07. 2016Pforzheim oder der PC Rhein-Main hat- ten ihre eigene Boxengasse-Küche mitge- bracht, samt „Haus- und Clubpersonal“. Der Duft von Würstchen & Steaks über- bot den Geruch von Pneus & Benzin. Um 13.30 Uhr (auf die Sekunde genau) be- gannen die ersten Wertungsläufe, die pro Gruppe und Farbe in zwei Kategorien ge- fahren wurden. Die Einteilung der FahrerNachdem sich an den beiden vorherigenTagen die »Halb- profis«, deren Bremsspuren auf dem heißen Asphalt noch zu sehen waren,Es ist und bleibt die beste und sicherste Methode, die eigene Leistungsfähigkeit und die seines Porsche zu entwickeln und durch ständiges Üben zu verbessern.packende Verfolgungsjagden geliefert hat-ten, galt es beim 6. PCC Treffen in diesemJahr ganz andere Ziele zu erreichen. ZumGlück für die Fahrer/-innen und die zahl-reichen Gäste war es an diesem Sonntag gefühlte 10 Grad Celsius „kälter“ als zuvor, sodass auf der abgesperrten Strecke das prakti- scheTraining umso entspannter durchgeführt werden konnte.erfolgte dabei nach dem Gleichmäßigkeitsergebnis und NICHT, wie oft vermutet, nach der schnellsten Runde. Der Höhepunkt und krö- nende Abschluss war am Sonntag gegen 17.30 Uhr die Siegereh- rung auf dem Dach der Boxengasse, die mit einem Trompetensolo von Karl-Heinz Zorzi eine besondere Würdigung erhielt.Wertung 1PLATIN: OLIVER LIEB, 991 GT3, PC KIRCHEN-HAUSENGOLD: PHILIPP GRESEK, 997 S, PC RHEIN-MAINSILBER: PROF. DR. REINER LADEMANN, CAYMAN GT4, PC HAMBURG BRONZE: DR. LUTZ THOMAS, CAYMAN GT4, PC TEGERNSEEWertung 2Die zweite Wertung war etwas komplizierter, denn hier galt es den Mit- telwert aus den Runden zwei bis vier in der Folge möglichst genau zu treffen.Sieger der Klassen:PLATIN: OLIVER LIEB, 991 GT3, PC KIRCHEN-HAUSEN GOLD: LARS BORGHAUS, 991 GTS, PC RHEIN-MAIN SILBER: ANN KATHRIN RÖSCH, 996 GT3, WPCBRONZE: MELANIE KILIAN, 997 GT3, PC KIRCHEN-HAUSENWer es am Vortag nicht geschafft hatte, zur Fahrersprechung im Sachs-Haus zu erscheinen, musste früh aufstehen, um rechtzeitig um 7.45 Uhr das Pflichtprogramm zu absolvieren. Ab 8 Uhr konnte dann – besonders wichtig für die Neueinsteiger – erstmals die Strecke besichtigt werden. Die Instruktoren Stefan Bihl, Stefan Lin- denlaub, Kai Ellmauer und Fritz Letters zeigten die Ideallinie auf und informierten über neuralgische Punkte, wie zum Beispiel die Spitz- kehre mit der gleich darauffolgenden schnellen Rechtskurve. Beson- ders wichtig: die Auslaufzonen und dann natürlich das Thema Si- cherheit in ALLEN Belangen.Eingeteilt in die Farbgruppen (ROT, SCHWARZ, BLAU) erklärten die Instruktoren, die beim geführten Fahren vorausfuhren, über Funk das Fahren in der Ideallinie. So konnte jeder Teilnehmer eine Runde direkt hinter dem Instruktor dazu nutzen, seine eigene Linie zu verbessern, um diese wiederum beim ersten freien Fahren ab 10.40 Uhr umzusetzen. Gegen 11.30 Uhr versammelten sich viele der Teilnehmer auf dem Dach der Boxengasse, um – versehen mit dem richtigen Farbbändchen am Handgelenk – freien Eintritt zum aufgebauten Büfett zu erhalten. Andere, wie zum Beispiel der PC38 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCS CHALLENGEBei der PCS Challenge im Rahmen der Porsche Club Days feierte Gerhard Wanner (968 CS) mit einer na- hezu fehlerfreien Fahrt den Gesamtsieg. Der Pilot des PC Schwaben erzielte auf dem Hockenheimring ge- rade einmal sechs Fehlerpunkte.Scheinbar konnten die heißen Temperaturen von über 30 Grad der Konzentration nichts anhaben. Gerhard Wanner zog auf den 4,574 Kilometern des Hockenheimrings konstant seine Kreise. Der Transa- xle-Pilot leistete sich nach einer Stunde Fahrzeit gerade einmal sechs Fehlerpunkte. Das brachte ihm nicht nur den Tagessieg, son- dern auch den überlegenen Erfolg in der Klasse 1. Dieter Klein und Willy R. Jungblut (993 Coupé) wiesen 63 Fehlerpunkte auf und ver- passten damit als Gesamtvier te das Sieger treppchen. Scheinbar nahmen es die Klasse 1 Piloten besonders genau.Auch die Klassen- dritten blieben unter der 500 Punktemarke. Werner Boehm und Carolina Kellermann (968 Coupé) sammelten 438 Zähler.„Es hat heute eben gepasst. Die Zeitmessung hat funktioniert. Das ist ja immer das Wichtigste. Ich habe mich beim Rundenzählen nicht verzählt und hatte während der Prüfung immer ein gutes Gefühl. Zu Beginn der zweiten Hälfte musste ich sehr langsam fahren und hatte Zeiten um die 2.30 mit dabei. Damit es nach hinten raus wieder passt. Ich habe mir fest vorgenommen unter die ersten Drei zu5 PCS CHALLENGEHockenheim 08.07. – 09.07.2016Fehlerfrei zum Siegkommen. Dass es am Ende Platz eins wurde, freut mich natürlich um so mehr”, gab Gerhard Wanner glücklich zu Protokoll.Hinter Gerhard Wanner platzier te sich Dieter Kohm (997 GT3) als Gesamtzweiter auf dem Treppchen. Der Fahrer vom PC Kurpfalz sammelte insgesamt 17 Punkte, durfte sich allerdings über den Sieg in der Klasse 3 freuen. Hier fuhren Ulrich und Marcel Kramer (997 GT3) mit 68 Punkten auf den zweiten Klassenrang. Werner Eble (996 GT3) hatte dagegen als Klassendritter mit über 1000 Punkten schon einen gehörigen Rückstand. Den dritten Gesamtrang sicher- ten sich Karl-Heinz und Ute Kröger in ihrem Porsche Cayman S. Für die Piloten vom PC Schwaben wurden am Ende 30 Punkte notiert. Damit hatte man die Klassenzweiten Bernd und Ann-Kathrin Rösch (996 GT3) bestens im Griff, die es auf 101 Strafpunkte brachten. Der dritte Klassenrang ging hier an ClaudiaThomas (Boxster 981 S) vom PC Tegernsee.Weniger gut lief es für die Klasse 4 Piloten. Die Klassensieger Jürgen und Marika Seyler (991 GT3) wiesen 1960 Punkte auf. Das reichte nur zum 14. Gesamtplatz, bedeutete für die Piloten vom PC Schwaben aber dennoch den Klassensieg. Lars Borghaus (991 GTS) brachte es als Klassenzweiter auf 2818 Punkte, während der Dritte der Klasse 4, Oliver Lieb im 991 GT3, sogar 3171 Fehler- punkte aufwies.]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[PCD I AVD I HOCKENHEIMRINGBis Kinder mit angeborenem Herzfehler erwachsen werden, ist es oft ein langer Leidensweg. Die Gedanken der Eltern und Kinder in dieser Zeit sind be-gleitet von Ängsten und Hoffnung über die Begriffe Herzklappenerneuerung bis hin zum Spenderherz. Seit nunmehr 16 Jahren versuchen Elke und Marino Engels ausFür dieses Jahr kamen für 50 mögliche Plätze weit über 130 Anmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet. Das stellte Marino Engels vor eine große Aufgabe. Um niemanden zu enttäuschen, hatte Marino Engels dank der großzügigen Unterstützung von Rudi T. Philipp vom PC Nürburgring (er begleitet dieses Engagement seit 16 Jahren), dem AVD, dem Rennteam Pedrazza auswurde ihnen der Unterschied zwischen Rennreifen für trockenes Wetter und Re- genreifen erklärt.Alles anfassen war aus- drücklich erlaubt. Bei den Rennteams Pe- drazza und HCB durften die Kinder in einem richtigen Rennwagen Probe sitzen. Die Fotos der Eltern mit den leuchtenden fröhlichen Kinderaugen werden für die herzkranken Kinder eine bleibende Erinne-Hab’ ein Herz für KinderWaldbreibach über den Bundesverband „Herzkranke Kinder e.V.“ (www.bvhk.de ) diese auf ihrem langen Weg zu begleiten. Da bietet so einTag bei den Porsche Club Days (Organisator PCD Deutschland) auf der Rennstrecke in Hockenheim eine will- kommene Abwechslung und lässt die Sor- gen für ein paar Stunden vergessen.Marino Engels, der selbst in den 70er und 80erJahrenimMotorsportaktivwar,nutzte seine Kontakte, um den Herzkindern auch mit Blick hinter die Kulissen, den spannen- den Motorsport näher zu bringen.40 PCLIFE 023 I 2016Österreich und der Firma Rutronik einekluge Lösung gefunden. Und so wurden denKindern mit ihren Eltern nicht nur hier, son-dern schon vorher am 23.4.2016 und zu-letzt beim Oldtimer Grand Prix am13.8.2016 am Nürburgring wundervolleTage bescher t.In Hockenheim durften sie die Race Con-trol und die elektronische Zeitnahme (hierhabenBesuchersonstkeinenZutritt)besu-chen. Dor t wurden den kleinen und großenFansdieArbeitinderOrganisationerklärt. WirsagenDANKEanALLE,dieunsseit Bei einem Besuch beim Dunlop Renndienst Jahren in dieser guten Sache unterstützen.rung sein. Nach dem Rundgang durch die Boxengasse und dem Fahrerlager spendete die Firma Rutronik Bratwürstel und kühle Getränke. Das waren viele Eindrücke, die erst einmal verarbeitet werden mussten. Mit unserem Engagement, so Marino Engels, leisten wir nur einen kleinen Beitrag, um den Kindern mit angeborenem Herzfehler für einenTag die Sorgen und Ängste verges- senzulassen.Unddasmachenwirgerne.]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[NachwuchsarbeitDie Mädels greifen anDer Nachwuchs drängt in den„Hoheits- bereich“ ihrer Väter!Und es sind, wie man zuerst vermuten würde, nicht die Jungs. Nein, essind die Mädels, die sich anschicken, zumindest vorerst in die Fußstapfen, sprich Reifenspuren ihrer Väter zu treten. Warten wir es ab. In ein paar Jahren könnten sie bereits auf der Überholspur Sieg, Ehre und Pokale einfahren.Carolina KellermannDer PC Inntal darf sich in Sachen Nachwuchsarbeit wirklich auf die Schulter klopfen! War im letzten Jahr schon Präsident Werner Böhm mit Niklas Eickworth extrem erfolgreich unterwegs (Klas- sensieg und Gesamtsieg), schnappte er sich dieses Jahr die Tochter des Schatzmeisters und fuhr „für einen Lehrgang“ an den Hocken- heimring. Carolina, gerade mal 23 Jahre jung, kurvte mit dem über 240 PS starkenTransaxle Porsche 968 ihres Präsidenten zum er- sten Mal überhaupt über die Runden. Und das durfte an diesem Tag auch wortwörtlich genommen werden. Unterstellt man näm- lich, dass die wenigsten Porschefahrer/innen bereits eine 360 Grad Drehung erfolgreich mit einem Porsche absolvierten, so hat Caro- lina bereits beim freien Fahren auf dem 4.574 m langen Rundkurs erstmals diese Erfahrung machen dürfen. Mit etwas gefühlvolle- rem Feintuning zwischen Brems- und Gaspedal gelang ihr und damit demTeam bei der PCS-Challenge Gleichmäßigkeitswertung ein sensationeller 3. Platz. Für sie der erste, aber bestimmt nicht der letzten Gang auf ein Siegerpodest.Melanie KilianSo gesehen bei Melanie Kilian, 22 Jahre, die mit Papas 997 GT3 quasi aus dem Stand, zügig und gleichmäßig Gesamtsiegerin in der 2.Wertung der PCC Serie wurde.Ein starkesTeam: Papa (fährt erfolgreich PCHC und auch noch Porsche Club-Cup), Mama (diese Saison ausgesetzt, ansonsten auch PCC) undTochter auf dem Hockenheimring 2016.PCD I PCC HOCKENHEIM03 I 2016 PCLIFE 41]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCS CHALLENGESTARKREGENvs. RundenzeitenZur PCS-Challenge am Freitag während des Hegersport Testtages und eingebettet in das Rahmenprogramm des Porsche Sports Cup (PSC), hatten sich 17 Porsche Fahr- zeuge mit 23 Fahrern und Fahrerinnen angemeldet. Mit dabei 911er vom G-Modell, 993 bis zum 991 GT3,ebenso einige 968Transaxle Porsche und auch ein Cayman hatten sich auf die weite Strecke nach Knittelfeld, an den Red Bull-Ring gemacht. AllenWetter-APPszumTrotz,erwarteteunsamFreitagMorgeneit- ler Sonnenschein, sodass noch rekordverdächtige Rundenzeiten beim ersten „Freien Fahren“ realisiert wurden.Während der Fahrerbesprechung am Nachmittag konnte nur der Referent durch das Fenster die ersten schwarzen Wolken über der Remus Kurve sehen, die einen Starkregen ankündigten.Sicherheit geht vorEinige Wetter-Apps prognostizierten, dass der Regen eine Stunde vor Beginn der Wertung aufhören sollte. Sollte..... deshalb musste eine „Regen-Rundenzahl" festgelegt werden. Die Teilnehmer konn- ten somit beliebig viele Runden fahren, bis sie mit der schwarz-weiß karierten Flagge abgewunken wurden. In die Wertung gingen aber nur die festgelegten Runden ein.Für das 2. „Freie Fahren“ traf die Entscheidung für den Starkregen voll zu, was Rundenzeiten von knapp 3 Minuten bestätigten. Aber auch die mutigen Vorhersagen auf Basis der Wetter-Apps hatten recht. Bis zum Wer tungslauf hör te der Regen auf und die Strecke trocknetekomplettab.NachdemdieTeilnehmerihrePflichtrunden für die Wer tung absolvier t hatten, konnten sie noch einige schnelle Runden ohne Wer tungsstress genießen.Nicht so das Auswertungs-Team. Noch während die Teilnehmer fuhren, zeigte sich, dass die automatisch generierte Ergebnisliste eben keine Ergebnisse brachte. In einer kleinen Notaktion musste die Auswertung aus den einzelnen Daten mit Excel zusammen ge- bastelt werden.Und so wurde gemessen:Über den Transponder und das Mess-System wird die Rundenzeit in [Minuten:Sekunden,1000stel Sekunden] gemessen. Diese Zeit wird in Excel intern als Dezimalzahl mit der Einheit [24-Stunden] abgelegt und muss in eine Dezimal-Zahl mit der Einheit [Sekunden] umgerechnet werden. Diese Berechnung muss für die Referenzzeit, die absolute Uhrzeit der ersten und der letzten gewerteten Runde (Fahrzeit) erfolgen.Aus der Referenzrunde und der Fahrzeit können dann die Wertungspunkte ermittelt werden... Dabei bleibt die Frage offen, was ist spannender: Das Fahren oder das Auswerten? Beispiel:Rundenzeit: 2:22,244 •Excel-internerWert:0,00164634259259259• Zeit in Sekunden:142,244 (Excel-interner Wert * 24 Stunden * 60 Minuten * 60 Sekunden)Mit einer halben StundeVerzögerung konnte dann die Siegerehrung doch noch stattfinden.Die üblichen Spitzenreiter konnten auch am Red Bull-Ring die Wer- tung für sich entscheiden: Die Teams Karl-Heinz und Ute Kröger (Gesamt + Klasse 2, 9 Punkte), Gerhard Wanner (Klasse 1, 32 Punkte), Ulrich und Marcel Kramer (Klasse 3, 45 Punkte) sowie Susi Haas und Bill Barazetti (Klasse 4, 138 Punkte) konnten jeweils in ihrer Klasse gewinnen.Dieter Kohm konnte in der Klasse 3 mit 49 Punkten nur den zwei- ten Platz in seiner Klasse erreichen. Zur Erinnerung: 49 Punkte be- deuten491000stelSekundenAbweichungzurReferenzzeit.Dabei sind noch die Dauer des Pflichtboxenstopps sowie die Boxen-Ein- und Ausfahr tzeit mit zu berücksichtigen.Trotz aller Widrigkeiten hatten wir alle viel Spaß und konnten die kurze Zeit in der Steiermark genießen – und das nicht nur auf der Rennstrecke. Die nächste PCS-Challenge findet quasi in „Heimatnähe" bei den Porsche Club Days in Hockenheim am 8. und 9. Juli statt.TEXT FRITZ LETTERS BILDER TEAM GRUPPE C MIT TIM UPIETZDer lange Weg nach Knittelfeld42 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[Die Wertung der PCS-Challenge basiert auf einer Rundenzahl, die jeder Teilnehmer leicht erreichen kann. Eine Entscheidung musste her: Bei Regen können etwa fünf Runden weniger als im Trockenen gefahren werden.]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCCAnkommen und wohlfühlen” im Kreis der großen Fa- milie der Porsche-Enthusiasten. Dieser Zielgedanke steht für die PCC des PC Osnabrück. Bereits zum 12. Mal begrüßte Präsident Hero Schwarze die Gäste im Restaurant Diamanten bei Porsche in Lei-pzig. Leichte Lounge-Musik empfing die Teilnehmer, bekannte Ge- sichter, herzliches Wiedersehen, Freude auf dasBevorstehende! Eines der i-Tüpfelchen war einexzellentes Buffet, das von Küchenchef Ritzmanngezaubert wurde. Nach kulinarischer Stärkung hieß es „It’s ShowTime”, DJ Markus lud zur Party auf die Fläche. Selbstverständlich hatten auch die Analysten, Driver, Statistiker, Erzähler und Rau- cher ihren Raum für ein spannendes Benzinge- spräch. Für einen ruhigeren Sonntagmorgen, konnte man bereits am Abend die Startunter- lagen in Empfang nehmen.Sonntag: Beschäftigtes Treiben und gute Stimmung – der Tag nahm seinen Anfang! Wie schon im Vor- jahr zog es etliche der erwartungsvollen 78 Teil-nehmer aus 20 Clubs zeitig auf das Gelände und so bot sich schon am frühen Morgen ein imposantes Bild. Die durchgeführte Bau- maßnahme – neue Ein- und Streckenausfahrt – entschärft einen Schnittpunkt mit gegenläufigem Verkehr und entlastete dadurch die Organisation erheblich bei der Aufstellung der Fahrzeuge. Um den Teilnehmern ein Optimum an Fahrzeit zu bieten, wurdendrei Fahrgruppen gebildet. Die einzelnen Grup- pen, mit den GT3 (991), GT3/RS (997), GT3/RS (996) sowie 997S, Turbos, GT2 (997), zahlreiche 996, 991, nicht zu vergessen der 914 C GT, 944 Turbo S, 968 CS, 964, Boxster bis Cayman GT4 und einen der seltenen 991R, konnten aus- geglichen besetzt werden.Nach der Papierabnahme ging es zur Fahrerbe- sprechung, Hero Schwarze begrüßte die Star ter und stellte die Instrukteure Stefan Lindenlaub, Kai Ellmauer (PC Rhein-Main) und Ulrich Bläute (PC Osnabrück) vor. Unser vierter Instrukteur, Andreas Liehm wurde kurzfristig durch Hero Schwarze ersetzt. Kurz erklärte Supervisor FrankERLEBEN,5 PCCLeipzig 26.06.201644 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[was verbindetBuhr die markanten Kurven und Eigenarten der Strecke,auf dieVer- haltensweise wurde ausdrücklich hingewiesen. Pünktlich star teten die sportlichen Leiter C. Spengemann und W. Hagemann die erste Fahrgruppe zum „Guide-Fahren”. Alle Fahrzeuge wurden zum bes- seren Verständnis der Instrukteuren-Weisung mit Sprechfunkgerä- ten ausgestattet, da gerade der PCC als Einsteigerserie gilt. Mit die- ser Unterstützung wird die Suche nach der Ideallinie erleichtert. Im „Freien Fahren” wird das Erlernte wiederholt und schon ist die Ide- allinie gefunden. Die lehrreichen Stunden wurden nur durch eine Pause unterbrochen, in der die Piloten und Gäste (150 Personen) im Kundenzentrum mit einem köstlichen Buffet versorgt wurden, Getränke inbegriffen.Auch im weiteren Verlauf wurde mancher Erfrischungsdrink benötigt, da uns der Wettergott wohlgesonnen war. Bei circa 26°C kämpften die hochmotivierten Akteure, erfreulicher Weise unter ihnen sieben Damen, um Wertungspunkte und Pokale.Wie immer für den Erfolg im PCC zählt nur die Gleichmäßigkeit der gefahrenen Runden. Gegen 16.30 Uhr standen die Platzierungen fest.In Wertungsprüfung 1 sicherte sich Bernd Rösch (WPC) mit 18 Punkten den Gesamtsieg vor Friedhelm Rieb und Vitus Harder. Inder zweiten Wertungsprüfung ging der Gesamtsieg mit vier Punk- ten an Richard Gresek (PC Rhein-Main), gefolgt von Tim Schade und Ulf Thomas. Die Sieger und Platzierten konnten Kränze und Pokale aus den Händen von PCD Sportleiter Michael Haas und Hero Schwarze in Empfang nehmen. Bei den Damen gab es in bei- den Wertungen ein identisches Bild, es siegte Ann-Katrin Rösch (WPC) vor Katharina Leier und Alejandra Schneider.Unser Dank gilt den Rennleitern Carsten und Wolfgang sowie Supervisor Frank, den schnellen Instrukteuren, die bei den Gruppen „Rot” und „Schwarz” mächtig Gas gaben, jedoch die „Blaue Gruppe” mit viel Feingefühl an ihre Aufgaben heranführten. Danke an das PZ Osnabrück, das mit seinen Technikern den Startern zur Seite stand und an PCD Präsidenten Fritz Letters, der uns zur Seite stand. Des Weiteren möchten wir die perfekte Zusammenarbeit mit Andrea Meerz und Porsche Leipzig besonders erwähnen und unsere große Wertschätzung zum Ausdruck bringen! „Wohlfühl- klima” und eine perfekte Organisation machen die Veranstaltung immer wieder zu einer familiären „Rund(kurs)en Sache”.Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2017.AUSFÜHRLICHER BERICHT UND FOTOSTRECKE UNTER WWW.PC-OS.DE]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[46 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[Die Ideallinie findenAm Samstag den 06.08.2016 war es wieder einmal so- weit. Unser Club hatte nach Frankreich eingeladen, um auf dem Circuit de Chenevières den PCD Club- Cup auszutragen. Schon am Freitagnachmittag posi- tionierten die ersten Teilnehmer ihre Wohnmobile,fast wie bei einem Rennen der Formel 1 und brachten sie so in Stellung. Das anstehende gemeinschaftliche Abendessen im Hotel war Anlauf- und Meetingpoint für ein wohlverspre-chendes Wochenende. Wieder einmal hatte derPC Rhein-Main den Wettergott auf seiner Seite und sorgte bei tollen Temperaturen sowohl am Freitag wie auch am Renntag für die passende Stimmung an und auf der Strecke.Neben den normalen Wertungsklassen für Por-sche Fahrzeuge wurde diesmal auch der „Histo-Cup” in der Gruppe Blau ausgetragen und sokonnte man den einen oder anderen Transaxle Wassergekühlten auf und neben der Strecke be-gutachten. Früh morgens um 6.30 Uhr begann derTag erst einmal mit einem gemeinschaftlichenFrühstück, bevor dann die Helfer und Organisato-ren zur Rennstrecke fuhren, um dort mit den übli-chen Vorbereitungen zu beginnen: Abfahren derStrecke, Aufbau der Werbeflächen, Einrichten der Zeitmessung, Ab- nahme der Lautstärkenmessung sowie das obligatorische Briefing aller Teilnehmer. Die Streckenposten und Helfer bezogen ihre Posi- tionen und die Einweisungsrunden durch die Instruktoren konnten beginnen. Hier wurde sich diesmal viel Zeit genommen, um die Teil- nehmer auf alle Ungereimtheiten der Strecke aufmerksam zu ma- chen. So blieb man auch an der neuralgischsten Stelle des Kurses stehen, um hier eindringlich auf die Teilnehmer einzureden, damit alle unversehrt und ohne Schaden ihre Schätzchen wieder nach Hause fahren konnten.Im Anschluss ging es gruppenweise auf die Strecke um diese zu er- fahren und um seine persönliche Fahrlinie zu finden. Der Vormittag verging wie im Flug und gegen Mittag konnte im gemeinsamen Kreise eine leckere Pizza frisch aus dem Pizzawagen geordert und verspeist werden.An dieser Stelle sei einmal darauf hingewiesen, dass die Jungs vom PZ Bad Homburg/ Oberursel schon einen mächtigen Job hinter sich gebracht hatten. Unter anderem musste auch die eine oder andere Bremse gewechselt werden. Alle Fahrzeuge brachten die am Nach- mittag anstehenden Wer tungsläufe komplett und ohne Blessuren hinter sich. Alles was bis dahin durch die Orga des PC Rhein-Main und seinen Helfern sowie der Zeitnahme erledigt wurde, musste nun von Moni und Christoph Preu (SDO-Zeitnahme-Team) ausgewer tet und von Michael Haas (PCD-Spor tleiter) kontrollier t werden, damit auch jeder Teilnehmer seine pas- senden Punkte und Pokale mit nach Hause neh-men konnte.Einem Gerücht zufolge war es ein MUSS an die- sem Event teilzunehmen, da hier die schönsten Pokale aller PCC Veranstaltungen vergeben wer-den. Unser Präsident hatte mit sorgsamer Auswahl wieder einmal den Geschmack der Teilnehmer getroffen und auch die Vielzahl der ausgegebenen Preise sorgte neben den teilweise überraschenden Platzierungen für ein breites Grinsen in den Gesichtern aller Teil- nehmer und Helfer.Wie immer war es eine tolle Veranstaltung mit vielen Teilnehmern und unterschiedlichen Porsche Fahrzeugen. Aufgrund der großen Resonanz wird sie auch im kommenden Jahr wieder einen Platz im PCC Kalender finden.TEXT/BILDER KLAUS BETKEMOTORSPORT I PCD I PCC7 PCC Chenevières06.08.201603 I 2016 PCLIFE 47]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCCTrotz tagelangem Regenwetter fuh- ren wir völlig entspannt nach Öster- reich, hatten doch alle Wetterfrö- sche die gleiche Botschaft parat: Das wird der Start zum Super-Sommerim August. So wurde die Anreise zum Hotel Jagd- hof am Fuschlsee von sehr durchwachsenem Wetter und jeder Menge Urlaubsverkehr beglei- tet. Umso herzlicher war der Empfang durch Gaby und Rainer, die bereits am Freitagnachmittag die Kuverts mit den Startunterlagen verteilten. Der Großteil der knapp 50 Teilnehmer ließ sich das Willkommensbuffet mit frisch gegrillten Leckereien und dem legendären Kaiserschmarrn8 PCC Salzburgring13.08.2016mit und ohne Rosinen(!)nicht entgehen. Das stärkste Team stellte diesmal der PC Augsburg, dermitneunStarternangereistwar.ZumAperitif hatte das PZ München Süd eingeladen, das sich auch am Veranstaltungstag wieder vorbildlich mit einem Mechaniker-Team um unsere Fahrzeuge kümmerte. Nach der Begrüßung durch PCI Präsi- dent Erwin Pfeiffer und PCD Präsident Fritz Let- ters wurde erst gespeist und dann gelauscht: den Wor ten von Spor tleiter Jochen Adam und In- struktor Bengt Stahlschmidt. Flaggenkunde, Idealli- nie am Salzburgring, Zeitplan und vieles mehr wurde angesprochen und erklärt. Anschließend wurde weiter geratscht und an der Bar noch derGrüße vom SalzburgringSonnencreme48 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[eine oder andere Drink geordert. Am nächsten Morgen war es dann soweit, der Regen hatte aufgehört. Noch war alles feucht und nass, aber die Prognose war eindeutig: Sonnencreme und Sturz- helm.Ab7UhrkonntendierestlichenTeilnehmerihreUnterlagen am Ringrestaurant in Empfang nehmen. Und pünktlich um 8 Uhr ging es los. Rot-Schwarz-Blau. Die drei Instrukteure führten beim „Guide Fahren“ ihre Gruppen geordnet über den Ring und erklär- ten per Sprechfunk die Anbrems- und Einlenkpunkte sowie die Be- sonderheiten des Salzburgrings. Gerade für Einsteiger eine ganz wertvolle Übung.Da der Rundkurs am Vormittag noch recht feucht war, ließ sich beim anschließenden „Freien Fahren“ der eine oder andere Aus- rutscher ins Kiesbett nicht vermeiden. Kehrpausen waren daher immer wieder angesagt. Glücklicherweise waren die Wertungs-läufe am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein und som- merlichen Temperaturen davon nicht betroffen. So konnte der Zeitplan präzise abgearbeitet werden. Ein ganz herzliches Danke- schön an alle Teilnehmer für die engagierte, aber dennoch diszi- plinierte Fahrweise.Um 16.30 Uhr war die letzte Wertungsrunde abgeschlossen, alle Transponder eingesammelt und die Pokalschlacht wurde vorberei- tet. Kurzweilig, flott und mit zahlreichen lockeren Sprüchen mode- rierte PCI Präsident Erwin Pfeiffer durch die Siegerehrung, bei der sich viele bekannte Gesichter auf dem „Stockerl“ wieder trafen. Als Gesamtsieger durfte Thomas Halser den Siegerkranz voller Freude mit nach Hause nehmen.Schee wars – ServusTEXT E.P.und Sturzhelm]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[TURBOLENT Gesamtsiege für Kilian und Schlager]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHC5 PCHC ASSEN19.08. -21.08.2016Beim fünften Lauf der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) gab es mit Jürgen Schlager (993 GT2) und Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) zwei Gesamtsieger. Während Jürgen Schlager in Assen die Wertung der historischen Porsche mit zwei Siegen dominierte, teilten sich Kim Berwanger (997 GT3 Cup) und Gerhard Kilian die Erfolge bei den modernen Fahrzeugen.Für die PCHC war der erste Auftritt im niederländischen Assen durchaus turbulent. Das erste Rennen war noch keine Runde alt, als alles im Grunde schon wieder vorbei war. Durch einen heftigen Abflug wurde die Leitplanke kräftig verbogen, was eine längere Reparaturpause zurFolge hatte. Zunächst fuhr das Feld sehr viele Runden hinter dem Sa- fety-Car, ehe erst knapp sechs Minuten vor dem offiziellen Rennende der Rennabbruch erfolgte. Auf Intervention von Heinz Weber wurde das Rennen schließlich wieder für weitere 20 Minuten aufgenommen und hinter dem Safety-Car gestartet. Hierbei war gegen Jürgen Schla- ger kein Kraut gewachsen. Souverän siegte der GT2-Pilot bei den Hi- storischen sowie in der Gesamtwertung. Der zweite Platz ging an Kim Berwanger, der bei den modernen Porsche ebenso souverän auftrat und klar vor Gerhard Kilian sowie Ralf Heisig (997 GT3 Cup) siegte. Im zweiten Heat sicherte sich Gerhard Kilian mit 1,259 SekundenVor- sprung den Gesamtsieg vor Ralf Heisig. Dritter wurde Joachim Bleyer (997 GT3 Cup), der sich damit wie schon im ersten Rennen die Klasse 9 vor Richard Buitdendijk (944Turbo) holte.Sehr stark präsentierte sich zudem Ivo van Riet (996 GT3 Cup) bei seinem Heimrennen. Mit Andreas Sczepansky war zudem der aktuelle Tabellenführer in der eigenen Wertungsklasse am Start. Zweimal hatte Sczepansky dabei das Nachsehen gegenüber dem Niederländer, der zudem im zweiten Heat hinter dem Sieger der Historischen, Jürgen Schlager, Gesamtfünfter wurde. Zumindest im zweiten Durchgang konnte Sczepansky das Rennen offen gestalten. Den dritten Platz in der Klasse 7 holte sich in beiden Rennen Frank Willebrand.Während bei den Historischen Jürgen Schlager erneut nicht zu schlagen war, ging es dahinter heiß her. Im ersten Rennen lieferten sich Hans-Peter Meier, Mate Eres und Alexandra Carrera Irmgartz (alle 964 RSR 3,8) einen engen Dreikampf. Mit 0,368 Se- kunden Vorsprung auf Eres sah Meier das schwarz-weiß karierte Tuch. „Es war ein schönes Rennen mit viel Action und fast identi- schen Zeiten der drei führenden Kontrahenten", erklärte Eres das erste Rennen. Auch Alexandra Carrera Irmgartz blieb als Klassen- dritte innerhalb einer Sekunde. Im zweiten Rennen wurde es gleich beim Start brenzlig. Mate Eres kollidierte mit dem Porsche von Meier, woraufhin das Safety-Car auf die Piste musste. Durch den Ausfall der beiden 964er schien Alexandra Irmgartz einem klaren zweiten Platz sowie dem Sieg in der Klasse 4 entgegen zu fahren. Nach dem Restart ruinierte sich Irmgartz jedoch die Felge, was einen Plattfuß zur Folge hatte. Durch einen Reifenwechsel beim Boxenstopp rettete sich Irmgartz noch auf den vierten Platz in der Klasse. „Mit dem zweiten Durchgang kann ich nicht zufrieden sein, wenn man in der Klasse vorne liegt und durch einen unnötigen Zwischenfall die Punkte wegschmeißt", fand Irmgartz.Dadurch erbte Peter Stox den zweiten Platz bei den Historischen sowie den Klassensieg vor Landsmann Marcel van Rijswick (964 RSR 3,8). Die Klasse 3 wurde zweimal eine sichere Beute von Georg Vetter (964 Carrera 2), der beide Male Ralf Bender (964 Cup) in Schach hielt. In der Klasse 2 fuhr Patrick van den Berg (968 CS) einen Doppelsieg heraus.TEXT ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER03 I 2016 PCLIFE 51]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[6 PCHC Zolder02.09.-03.09.2106DIE TURBO- FRAKTIONAndreas Sczepansky auf dem Wegzum Titelgewinn]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[Jürgen Schlager (993 GT2) und Kim Berwanger (997 GT3 Cup) fuhren beim sechsten Lauf der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) in Zolder die Gesamtsiege ein. Im ersten Heat bestimmte Schlager vor Jan van Es (993 GT2) das Geschehen. Den zweiten Durchgang gewann Kim Berwanger trotz einer Zeitstrafe.Nach der Premiere im vergangenen Jahr war die PCHC zum zweiten Mal in Zolder zu Gast. Dabei be- stimmte im ersten Durchgang die Turbo-Fraktion das Geschehen.Jürgen Schlager lieferte eine astreineVor- stellung ab und fuhr souverän zum Gesamtsieg. Janvan Es konnte dasTempo des Erstplatzierten nicht ganz mitgehen und sah mit 1,27 Sekunden Rückstand das schwarz-weiß karierte Tuch. Gesamtdritter wurde Kim Berwanger, der mit den modernen Porsche erst als zweite Startgruppe ins Rennen geschickt worden war und sich erst an die vorderen Plätze herankämpfen musste. Dabei folgte ihm Joachim Bleyer (997 GT3 Cup) das gesamte Ren- nen über wie ein Schatten. Bleyer ließ lange nicht locker, musste aber am Ende Berwanger knapp denVortritt lassen.Zumindest der Sieg in der Klasse 9 war Bleyer damit nicht zu nehmen.Im zweiten Rennen schien das Duell um den Gesamtsieg erneut Berwanger gegen Bleyer zu heißen. Doch diesmal setzte sich Ber- wanger schneller ab, während Bleyer kurz vor Schluss mit Proble- men auf die elfte Position zurückfiel. Besonders ärgerlich war für Bleyer, dass der Sieger noch eine 30 Sekunden Strafe aufgebrummt bekam. „Ich war zunächst sehr überrascht, als ich von meiner Zeit- strafe erfahren habe. Aber mein Vorsprung hat gereicht ", berichtete der Sieger. Den zweiten Rang erbte so Gerhard Kilian (997 GT3 Cup), der sich im ersten Durchgang noch mit der sechsten Gesamt- position und Platz drei in der Klasse 8 hinter Ralf Heisig (997 GT3 Cup) zufriedengeben musste. Diesmal ließ Kilian Heisig knapp hin- ter sich. Die historische Fraktion sah mit Jan van Es einen neuen Sie- ger, nachdem Jürgen Schlager auf Position eins liegend wegen einer gebrochenen Aufhängung ausschied. Durch den Ausfall jagte Jan van Es seinem nächsten Sieg entgegen.Viel Spannung bot der Kampf um den Sieg in der Klasse 7 der 996er Cup Modelle. Meisterschafts-Top-Favorit Andreas Sczepansky mus- ste sich in beiden Rennen gegen den stark fahrenden Ivo van Riet wehren. Besonders der erste Durchgang war extrem spannend und eng. Stark waren die beiden 996er Piloten gerade im zweiten Heat, wo beide auf den Rängen vier und fünf ins Ziel einliefen. „Es war heute ein weiterer Schritt Richtung Meisterschaft.Aber es kommen ja noch zwei Rennen, da kann viel passieren. Jetzt gilt es weiter dran zu bleiben", zeigte sich Sczepansky vorsichtig optimistisch. Dritter wurde in beiden Rennen Frank Willebrand, der Udo Schwarz und Florian Keck hinter sich ließ.Bei den historischen Modellen bestimmten dieTurbos das Gesche- hen. Schnellster der Saugerfraktion war in beiden Rennen Georg Vetter (964 Carrera 2), der allerdings im ersten Rennen kräftig Gas geben musste, um sich vor Freiherr von Lochstopf (993) zu halten. Im zweiten Rennen reichte es zum souveränen Klassensieg, während von Lochstopf vorzeitig an die Box musste. „Das Wochen- ende war super. Die Strecke macht auch sehr viel Spaß. Die beiden Rennen sind problemlos gelaufen, wobei ich im ersten Rennen zu viel taktiert habe und plötzlich alle wieder hinter mir aufgetaucht sind. Im zweiten Rennen bin ich bis zum Schluss mit Risiko und voller Pulle gefahren", so Vetter. Rang zwei ging an Alexandra Irm- gartz (964 RS), die noch Ralf Bender (964 Cup) abfing. Damit be- legte Bender wie schon im ersten Heat den dritten Klassenrang.MOTORSPORT I PCD I PCHC„Leider musste ich mein Auto wechseln. Wir hatten ein Problem mit dem Motor, vermutlich Verschleiß. Aber es war nicht so mein Wochenende, da ich in meiner Klasse keine Starter gehabt hätte", erklärte Irmgartz den Fahrzeugtausch.Weitere Klassensiege gingen an Andreas Pöhlitz (968 CS) sowie Gideon Wijnschenk (997 GT3 Cup), der die Klasse 9 im zweiten Rennen gewinnen konnte.TEXT ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER03 I 2016 PCLIFE 53]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[PCD I FAHR-SICHERHEIT-TRAININGUnter Gleichgesinnten Teil IIPERFEKT UNTERWEGSUnd so ist es richtig:Wählen Sie die Sitzhöhe so, dass Sie gut run- dum sehen und alle Instrumente ablesen kön- nen. Die Augen sind etwa auf halber Höhe der Frontscheibe. • Die Kopfstütze muss den ge- samten Kopf stützen. Sie ist auf die richtige Höhe eingestellt, wenn ihre Oberkante auf Scheitelhöhe ist. Der Abstand zum Kopf sollte zwei Zentimeter betragen, das beugt schon mal dem Sekundenschlaf vor. • Der Neigungswinkel zwischen Rückenlehne und Sitzfläche sollte un- gefähr 100 Grad betragen. • Der Schulterkontakt zur Sitzlehne sollte auch bei Lenkbewegungen erhalten bleiben und das Lenkrad mit leicht an-gewinkelten Armen bedient werden. • Der Ab- stand zum Lenkrad soll so sein, dass die Schul- tern beim Lenken an der Rückenlehne anliegen → Kraftübertragung • Einstellung: Gestreckten Arm aufs Lenkrad legen. Das Handgelenk muss auf dem höchsten Punkt des Lenkrads aufliegen Der Sitzabstand zu den Pedalen sollte so be- messen sein, dass die Kniegelenke bei durchge- tretenen Pedalen noch leicht angewinkelt sind. So halten Sie das Lenkrad in einer „3 und 9 Uhr”- Stellung. Das ermöglicht schnelles Reagieren in Extremsituationen, ohne Umgreifen am Lenk- rad. Merke: Irgendwann ist für JEDEN Schluss mit der Hand am Steuer.Blickführung: Blick in Fahrtrichtung Man fährt dahin, wohin man schautUm die Fahrlinie abzustimmen, sollte der Blick so weit wie möglich nach vorne – in den Kur- venausgang – gerichtet werden, also an „das Ende“ der Kurve. (Viele machen den Fehler, schon den Kurvenanfang anzupeilen).Der Verlauf der nachfolgenden Kurven sollte/muß bereits in die Linienwahl mit einbe- zogen werden.Die Grundvoraussetzung für den absoluten Fahrspaß be- ginnt nicht damit, die Zollzahl der Reifen zum Statussymbol zu erheben oder die PS unterder Motorhaube zu zählen.Autofahren können wir ALLE. Einen Por- sche fahren erfordert: jede Menge mehr Denkvermögen, die richtige Reaktion, das richtige Einschätzen des eigenen ICHs... Merke: „Fahren” ist nicht gleich „Fahren”.Im ersten Teil (PCLife Sommer 2016) haben wir die verschiedenen Parcours erläutert, die das Fahren mit einem Porsche erst zum Vergnügen werden lassen.Es mag lächerlich erscheinen, sich mit der richtigen Sitzposition in einem Auto ausein- anderzusetzen, doch genau diese „Unwich-tigkeit“ kann Ihr Leben retten. Statistiker haben errechnet, dass etwa 75 Prozent aller Autofahrer falsch sitzen. Das beginnt bei der richtigen Einstellung der Kopfstützen (lieber zu hoch als zu niedrig) und endet bei der „Disco-Haltung“. Altersunabhängig sieht man Zeitgenossen, die mit den Fingerspitzen gerade noch das Lenkrad und mit den Fußspitzen eben noch das Bremspedal berühren können.Wehe dem, es kommt eine Gefahrensituation. Ohne Vorankündi- gung, in Sekundenbruchteilen heißt esdann schnell und richtig handeln!Übung macht erst den MeisterMit den Fahrtsicherheitstrainings, die eine Reihe von Porsche Clubs anbieten, lässt sich vieles zum Thema sicheres Fahren erlernen.Ob in einem Fahrsicherheitszentrum, auf der abgesperrten Rundstrecke, auf Schnee und Eis im hohen Norden (s. PCLife 2/2015, Schwedisch Lappland) oder sogar im Gelände kann der Umgang mit dem Por- sche perfektioniert werden.Dieses „Perfektionieren” unter Gleichge- sinnten ist auch einem bedeutenden Spaß- und Erlebensfaktor zugeordnet.Wer fühlt sich da nicht gut in seiner Haut, wenn es ihm/ihr beim fünften Versuch auf der Schleuderplatte gelingt, sein Fahrzeug wie- der „einzufangen“. Das ist dann schon einen Adrenalinschub wert.Im ersten Halbjahr 2016 wurden bereits fünf (s. PCLife Sommer) dieser Fahrsicher- heitstrainings durchgeführt.TEXT FRANK GINDLER54 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[Die, gefühlt längste Linkskurve der Welt & OMEGAPCD I FAHR-SICHERHEIT-TRAININGNach langen Planungen konnte unser Club wieder ein Fahrsicher- heitstraining für unsere sportlich orientiertenMitglieder auf die Beine stellen.Die Wahl fiel auf den Sachsenring in der Nähe von Zwickau. Eine, insbeson- dere aus der Moto-GP, sehr bekannte Rennstrecke. Auf der rund 3,7 km lan- gen Strecke erwartete uns das schwie- rig zu fahrende Omega sowie die, gefühlt, längste Linkskurve der Welt. Neben der interessanten Strecken- führung trägt auch die hügelige Topo- graphie dazu bei, dass der Kurs alles an- dere als langweilig ist.Nach der Anreise, gewürzt mit Gewit- terschauern und Staus, trafen wir uns schließlich am Freitagabend zur ersten Einweisung und zum gemeinsamen 3-Gänge Menü.Mit 28 startklaren Fahrzeugen ging es am Samstagmorgen zum knapp 20 km entfernten Sachsenring. Dort angekom- men teilten wir uns in unterschiedliche Gruppen auf. Während eine Gruppe am Vormittag im Fahrsicherheitszen- trum die richtige Fahrzeugbeherrschung trainierte, war die andere Gruppe schon dabei, die beste Linie und die beste Abstimmung auf der Rennstrecke zu finden. Nach der Mittagspause waren schließlich alle Teilnehmer abwechselnd auf der Strecke unterwegs.Dank hervorragender Disziplin und dem fahrerischen Können aller Teilnehmer war Fahrspaß pur garantiert. Auch der Wettergott war auf unserer Seite, erst nach dem Ende unseres Trainings entlud sich ein kräftiger Gewitterschauer.Zum Abschluss des Tages war schließ- lich in der Hotelbar noch Public Vie- wing des „24-Stunden-Rennen von Le Mans“ bis spät in den Abend angesagt. TEXT/FOTO MICHAEL MEIER03 I 2016 PCLIFE 55]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[Classic Days auf Schloss DyckLufti-TreffenErstmals trafen sich Anfang August über 170 luftgekühlte stützt wurde. So hatten sich Porsche Clubmitglieder aus ganz911er bei den Classic Days in Schloss Dyck. Die Veran- staltung bei Neuss, die auch als „deutsches Good- wood“ bezeichnet wird, war über viele Jahre hinweg ausnahmslos Oldtimern mit H-Kennzeichen vorbehal-ten. Mit der zunehmenden Öffnung auch für Youngtimer im Alter von 20-30 Jahren rückten auch die 911er der 964er und 993er Bau- reihe in den Kreis der potenziellen Besucher auf.Der Porsche Club für klassische 911 Südwest hatte die Idee des Lufti-Treffens gemeinsam mit dem Porsche Club für klassische 911 Rhein-Ruhr initiiert, die vom Porsche Club Deutschland gern unter-56 PCLIFE 03 I 2016Deutschland mit ihren luftgekühlten Schätzchen auf den Weg nach Neuss gemacht, wo man sich im Swissotel zum abendlichen Aperitif traf. Carsten, Annette und Inge sorgten dafür, dass jeder Teilnehmer sein persönliches Kuvert mit allen Unterlagen erhielt. Bei einheimi- schen Bier und dem leckeren Haus-Cocktail wurde im Kreis der Clubmitglieder voller Vorfreude gefachsimpelt.Am nächsten Tag hieß es früh aufstehen, denn wer spät kommt, muss lange War teschlangen bei der Einfahr t in Kauf nehmen. Das hatte sich schon herumgesprochen. Mit Parkausweis und Teil- nehmer-Badge war die Zufahrt dank Inge und Peter kein Problem.]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[PCD I SCHLOSS DYCKDas Areal für die Luftis der Porsche Club-Mitglieder war gut zu fin- den und mit den Beachflags der einzelnen Baureihen gut ausge- flaggt. Schnell füllten sich die Reihen mit unseren Fahrzeugen.Auf demWeg zum Zentrum derVeranstaltung rund um das histori- sche Wasserschloss gab es reichlich Gelegenheit viele weitere Mar- kenclubs anderer Hersteller zu bewundern. Im inneren Bereich bei den Ausstellern war der Porsche Club Deutschland auch auf dem Michelin-Stand präsent. So konnten wir viele Interessenten über die Aktivitäten der deutschen Porsche Clubs informieren. Wer zum ersten Mal die Veranstaltung besuchte, kam aus dem Schauen und Staunen kaum heraus. Unzählige historische Schmuckstücke, diepräsentiert, gezeigt und gefahren wurden. Aussteller en masse und auf dem Rundkurs ständig Action. Und unsere 911er mit dabei! Und natürlich jede Menge echter „Rennlegenden“, darunter auch Walter Röhrl und Christian Geistdörfer, Ellen Lohr, Derek Bell und.... Glücklicherweise war für das leibliche Wohl an zahlreichen Ständen und Arealen gesorgt, so dass man sich zwischendurch stärken konnte. Viele Porsche ClubTeilnehmer nutzten den Sonntag für einen zweiten Besuch, da das weitläufige Gelände es nahezu unmöglich macht, alles an einem Tag anzuschauen. Es war eine beeindruckende Veranstaltung, die für uns mit dem Lufti-Treffen eine ganz besondere Note bekam. TEXT ERWIN PFEIFFERPCD I XXXXXXX03 I 2016 PCLIFE 57]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[PCD I EUROPAPARADE 2016Erstmals in der Geschichte der Europa Paraden war eine Ko- operation zweier Länder ange- sagt: Slowenien und Kroatien. Und um daraus einen richtigenUrlaub zu machen, startete der PCD be- reits am Samstagabend in Berchtesgaden mit dem Anreiseprogramm. Am Sonntag- morgen stand ein Besuch imTraumWerk von Hans-Peter Porsche auf dem Pro- gramm, wobei es sich der Chef nicht neh- men ließ, uns persönlich durch die Ausstel- lung zu führen. Am Nachmittag ging es bei bestem Wetter über die Nockalmstraße zum Kaffee ins Almdorf Seinerzeit und dann weiter nach Bled. Dort war am Sonntag- abend von der Porsche Parade noch wenig zu spüren, am Mittwoch ging es aber dann richtig los. Ab Mittag reihte sich ein Porsche an den anderen bei der Hotelanfahr t. Pfiffig war auch die „Garagen-Lösung“, hatte man doch das örtliche Eissport-Stadion kurzer- hand zum Parkhaus umfunktioniert.Beim Eröffnungsabend war dann das große „Hallo“ angesagt, kennen sich doch viele Teil- nehmer schon seit Jahren. Insgesamt waren 214 Teams gemeldet. Davon etwa die Hälfte aus Deutschland. Ebenfalls angereist waren Dr.Wolfgang Porsche mit Frau Prof. Hübner sowie Hans-Peter Porsche.Wie immer wurde die Familie herzlich begrüßt. Am Don- nerstagmorgen teilte sich die Gruppe in ver- schiedene Aktivitätsfelder : Auto-Slalom, Wandern,Tour in den Nationalpark oder einfach nur Relaxen. Ganz nach Lust und Laune. Das abendliche Gala-Dinner ließ auch kulinarisch keine Wünsche offen.Für den Freitag war „Umziehen” angesagt“, aber zunächst wurde auf der abgesperrten Uferpromenade die Porsche Parade Bled aufgestellt. Ein tolles Bild. Die Porsche Fahr- zeuge in Dreierreihe. Pünktlich war derStar t zur Tour nach Postojna, wo uns eine zum Weltkulturerbe gehörende, atembe- raubende Höhle erwartete. Sightseeing par Excellence. Nachmittags ging es weiter nachRovinj, wo wir am Abend bei tollem Wetter im Freien speisen konnten. Der Samstag- morgen startete mit einem Regenschauer, der sich aber pünktlich zum Start des Concours d'Elegance verzog. Es lohnte sich, die Fahrzeuge trocken zu rubbeln.Am Hafen fanden alle Fahrzeuge locker Platz und mit der markanten Halbinsel im Hintergrund war das schon ein tolles Bild. An Aktivitäten wurden wieder mehrere Optionen geboten. Schiffstouren oder Stadtführungen standen zur Auswahl.Toll organisiert und mit örtlicher Kulinarik angereichert.Lecker.Das abendliche Abschieds-Dinner konnte glücklicherweise wieder im Freien stattfin- den, was zwar die Akustik für die Reden und Preisverleihungen schwierig machte, aber vom Ambiente her perfekt war. Mit der Rückreise am Sonntag endete die Porsche Europa Parade 2016, die unbestritten zu den Höhepunkten des Jahres zählen wird. TEXT ERWIN PFEIFFER]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Europa Parade 201603 I 2016 PCLIFE 59]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC MÜNCHENMeglio di così non si puòBesser geht’sWir reden von Liebe aufden ersten Blick! Das erste Zusammentreffen der beiden Porsche Clubs während unserer Italien-Frankreich- Monaco-Reise war so perfektnichtgeplant und ausgeführt, dass aus der harmonischen Begegnung mit den höchst-Mieux ne peux pas êtreaktiven Mitgliederndes PC Monaco eine Dauer- freundschaft entstanden ist.Von Anfang an:Der PC München zählt innerhalb des PCD zu den mitgliederstärk- sten Clubs. Er ist dafür bekannt, wenn er etwas angepackt, es auch richtig auf die Beine stellt! Überlegt wurde Anfangs, ob das dies- jährige Club-Highlight darin bestehen sollte, die Porsche STEHEND in der Allianzarena für Clubmitglieder und Publikum bei Döner/ Kebab, Bratwurst und Bier zu präsentieren, wie das ja anscheinend zur Zeit üblich ist.Wir, die Mitglieder des PC München, scheren uns jedoch nicht um den offiziellen Zeitgeist und halten es mit dem abgewandelten Motto: „Wer mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“.Unser Credo, unsere Einstellung und unser Clubgedanke ist und bleibt: PORSCHE FAHREN.Damit war die „Stehparty“ gecancelt und eine Gruppe von Clubmit- gliedern arbeitete mit großem Engagement, viel Fleiß und Professio- nalität mehrere Monate daran, unsere „CURVES 3“-Reise auszuar- beiten und vorzubereiten.Akribisch und mit viel Detailwissen wurde für die 27 teilnehmenden PORSCHE, 46 Fahrer/Innen und Beifahrer/Innen eine mehr als 1.200 km lange Fahrstrecke mit tausenden Kurven ausgearbeitet.Vier Über- nachtungsmöglichkeiten für Fahrer und Porsche wurden getestet und für diese Reise Zimmer und Parkplätze gebucht. Nicht zu vergessen die Suche nachTankstellen. >>>60 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[MonacoMonacoDi Monte CarloDi Bavaria]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[Auf und davon:2x G – Modelle • 2x 993 • 1x Panamera • 1x Boxster • 1x Cayman • 7x 997 • 13x 991]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I MÜNCHENUm die Clubkasse zu schonen, wurden ALLE diese Vorkosten von den Organisatoren des PC München aus eigener Tasche bezahlt. Alles war dem Ziel untergeordnet: das erste Zusammentreffen mit dem PC Monaco.Tag 1Wir hatten vereinbart, uns am Mittwocha- bend in Santa Vittorio d´Alba, einem kleinen 3.000 Seelendorf, zum ersten Briefing zu treffen. Es war das Fernweh, die Vorfreude, die fast die Hälfte aller Teilnehmer dazu bewog, schon am Vor tag in das schöne Pie- mont anzureisen.Tag 2Manuel ist PCM-Mitglied. Und Italiener. Und er hat einen Freund. Und der ist der Chef der Carabinieri von Alba...Am Mittwoch zeigte er uns bei einer herrli- chenTour durch das Piemont seine wunder- schöne Heimat. Und.... er wusste genau, wo die lokalen Radarfallen stehen, was ange- sichts unserer flotten Fahrweise sehr nütz- lich war. Der Besuch zweier Weingüter und der Universita di Scienze Gastronomiche* rundeten das Programm zu einem fahreri- schen und gastronomischenToperlebnis ab.Tag 3Früh aufstehen hieß es am Donnerstag für unsere erste offizielle Fahrt in die Berge.27 Porsche standen startbereit im mittelal- terlichen Gelände unseres Hotels Castello di Santa Vittoria. Wir teilten uns in drei Gruppen auf, mit 2 mal neun und einmal acht Porsche.Ein Porscheteam startete unabhängig, um Videoaufnahmen zu machen, auch mit Hilfe einer eigens angeschafften Drohne mit GoPro Camera. Ein weißer 991 war nicht nur als Rotkreuzfahrzeug gekennzeichnet, sondern war auch zu jeder Hilfe bereit. Das Video unserer Reise wird nach Fertigstel- lung auf jeden Fall inYOUTUBE erscheinen. Der Col de Lombarde an der italienisch- französischen Grenze war mit 2.350 m unser erster Pass und verschaffte uns das, was wir mit unseren Porsche möchten: FAHREN, CURVEN. >>>*(Anm.d.Red.: Hier in Pollenzo kann man wirklich Kulinarik studieren. Es ist die weltweit erste Univer- sität der gastronomischen Wissenschaften, die Ge- nuss-Spezialisten ausbildet.)03 I 2016 PCLIFE 63]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[AlleTeamswarenmiteinemRoadbookaus- gestattet, das Nikolai Decouter so ausge- zeichnet ausgearbeitet hatte, dass sich während der gesamten Reise keiner verfuhr und sich ungewollt im „Nimmerland“ vor einem Straßenende wiederfand. Das Road- book ist übrigens auf der Homepage des PC München zum downloaden bereitgestellt. Der Col de la Bonette ist mit einer Pas- shöhe von 2.753 Metern ein Klassiker unter den Passstraßen. Zählt man die etwa zwei Kilometer lange Ringschleife oben dazu, sind es exakt 2.802 Meter. Sie ist damit die zweithöchsteasphaltierteStraßederAlpen. Ein Gewitter mit Starkregen und Hagel machte uns die Auffahrt nicht leichter. Für uns war es aber ein Abenteuer der beson- deren Art, ohne dass die Stimmung bei den Teilnehmern getrübt wurde. Tankenist/warwegenderwenigenTankstel- len in den Seealpen immer ein Problem. Man muss nehmen, was kommt und vor allem Geduld haben. Wenn 18 Porsche mit leeren Tank gleichzeitig eine Tankstelle an- steuern, muss sicherheitshalber eine Stunde extra eingeplant werden.Tag 4Das circa 300 Seelendorf Saint-Véran, nahe der italienischen Grenze, ist mit 2.040 m die höchstgelegene Gemeinde Europas und trägt den schönen Zusatz „Plus beaux villa- ges de France“, was übersetzt „...schönste Dörfer Frankreichs“ bedeutet. Nach einer Übernachtung machten wir uns am Freitag auf den Weg nach St-Paul-de-Vence, einem beschaulichen mittelalterlichen Städtchenim Kanton Villeneuve-Loubet. Obwohl an diesem Tag nicht Pässe fahren angesagt war, verflogen die Stunden im Nu und zählen zu den Highlights dieser Reise – in jeder Bezie- hung. Alles war geboten: kurvige Straßen, Seen, Lavendelfelder, in die Berge hineinge- sprengte Straßen, Tunnels und vieles mehr. Die Krönung: der Grand Canyon du Verdon, eine gewaltige 21 Kilometer lange und bis zu 700 m tiefe Schlucht in der französischen Provence. Gut zu sehen, der türkisfarbene Fluss Verdon.Nach rund achtstündiger Fahrt bei sehr hohenTemperaturenwarenwirfroh,alswir Saint-Paul-de-Vence erreicht hatten und das erste Bier genießen konnten. Die 3.500 Ein- wohner Gemeinde in der Region Provence- Alpes-Côte d’Azur liegt auf einer leichten Bergkuppel. Weithin sichtbar ist die domi- nante, weit über 500 Jahre alte Befestigungs- anlage, die einen weiten Blick bis an den Horizont erlaubt. Die meisten Touristen kommen nach St-Paul-de-Vence, um die At- mosphäre und Schönheit des malerischen Ortes zu genießen. An der Begegnung mit moderner Kunst kommt man hier in den kleinen Gassen und Geschäften nicht vor- bei. Der Ort ist für seine guten Restaurants bekannt, die jeden Abend Urlauber von der Küste nach St-Paul-de-Vence locken. Nach Nizza sind es nur 12 Kilometer.Tag5Am Samstag früh waren alle mit ihren Por- sche da. Alle Mitglieder des PC Monaco waren angereist, um mit uns gemeinsam die letzteundheißesteEtappederTourzufah-ren. Der Col de Turini, bekannt durch „Die Nacht der langen Messer“ als Sonderprü- fung der Rallye Monte Carlo durfte auf kei- ner Fahrt in die Seealpen fehlen. Man mus- ste/sollte ihn schnell und zügig hochfahren – nur das verspricht Adrenalin pur! Unsere Freunde vom PC Monaco unternehmen sol- che Touren öfter. Die fahren übrigens super Porsche und wir hatten viel Spaß zusammen. Zum Abschluss unserer Reise er-fuhren wir den Col de Braus (1.002m). (https:// www.youtube.com/watch?v=3HZ2eKj9N1Y) Und dann – wie in einerTriumphfahrt – alle PORSCHE-schön,wieeineseltenePerlen- kette aufgereiht, hintereinander hinein in das mondäne Monte Carlo.Den Präsidenten des PC Monaco, Enrico Caruso, hatten wir frühzeitig in die Organisa- tion unseres gemeinsamen Abschlussevents eingebunden. Er reser vier te für uns das Re- staurant LE CASTELROC, das wir ohne seine Hilfe nie entdeckt hätten. Das Restau- rant liegt auf dem Felsen des monegassischen Schlosses direkt gegenüber der Schlossein- fahrt. Touristen finden selten hierher, da die Auffahrt gesperrt ist. Es zählt unter den Ein- heimischen zu den „10 Best Says“.Es war eine Superfeier. Die Clubmitglie- der haben sich schon beim Aperitif be- stens verstanden, was darauf hindeutet, dass wir Bayern auch International kön- nen. Nach einem fünfgängigen Menü und den Reden der Präsidenten waren wir uns einig. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen, ohne Unfall – mit den besten Autos der Welt. Zur Formel 1 in Monte Carlo sind wir wieder da.TEXT ANONYMUS64 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I MÜNCHEN]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[SavoiecupEin Traum wird Wirklichkeit A bientôt en France66 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[2016MDPU I PC PFORZHEIMNach Monaten langer Vorfreude war es gegen Ende Juni endlich so weit, dass sich sechs Fahrzeuge von Pforzheim in Richtung Frank- reich zum Savoiecup 2016 aufdenWeg machten.Die Fahrt führte uns zunächst in die Schweiz oberhalb des Genfer Sees, wo uns ein Clubkamerad am Abend zum Grillen einlud. Dort hatte sich zuvor bereits ein weiteres Clubmitglied eingefunden, sodass wir gemeinsam am nächsten Vormittag mitachtAutosnachValloirefuhren.Der Ort liegt mitten in einem Skigebiet der französi- schen Alpen in der Region Savoie am Fuß des Gali- bier. Der Porsche Club Pays de Savoie richtete die- ses Jahr die Veranstaltung bereits zum 10. Mal aus. Zu diesem Event trafen sich über 350 Porschefah- rer/innen mit ihren 190 Fahrzeugen (hauptsächlich 911er), um in geführten Gruppen zu je 10 Autos viele der französischen Bergpässe zu befahren. Dazu waren die Teilnehmer aus nahezu allen westeuropäi- schen Ländern angereist.Viele davon schon zum wie- derholten Mal. >>>]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC PFORZHEIM68 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[Wir hatten Glück und waren unter den er- sten Gruppen der Starter. Somit begann für uns dieses unvergessliche Ereignis bereits am Samstag um 7:30 Uhr. Die Stimmung war trotz dieser Uhrzeit hervorragend. Wir hatten alle ein blaues Polo-Shir t an, auf dem die Insignien der Veranstaltung aufgenäht waren. So sorgten wir bereits am Start für positive Aufmerksamkeit.Wir genossen den Vorteil der freien Straßen und in zügigem Tempo gelangten wir zu unserem ersten Etappenziel, dem Col du Galibier (2.642m). Nach vielen wei- teren spektakulären Pässen, interessanten und kur venreichen Streckenabschnitten mit herrlicher Aussicht sind wir am Nachmittag, nachdem wir insgesamt 340 km zurückge- legt hatten, wieder gut gelaunt in Valloire an-gekommen. Es war alles bestens organi- siert: die Verpflegung und vor allem die Routen und auch das Wetter waren ein- fach perfekt. Jedes Fahrzeug wurde mit einem speziellen digitalen Roadbook aus- gerüstet. Mit dessen Hilfe war es möglich, auch ohne Guide den richtigen Weg durch die Berge zu finden. Tagsüber wurden immer wieder Zwischenstopps eingelegt, um entweder die wunder volle Aussicht zu genießen oder um an extra eingerichteten Verpflegungsständen eine Verschnauf- pause einlegen zu können. Denn gefahren wurde stets in einem ausgesprochen hohen Tempo. Eine längere Pause diente um die Mittagszeit zum Essen, wobei die Gruppen auf verschiedene Lokale aufge- teilt wurden. So kam auch das geselligeBeisammensein nicht zu kurz. Hierdurch war immer Gelegenheit, sich über die ei- genen Erlebnisse auszutauschen und mit Spannung dem weiteren Tagesablauf ent- gegenzusehen. Es wurde auch ein kleiner Wettbewerb unter den Teilnehmern aus- gelobt. Man erhielt beim morgendlichen Start einen Fragebogen, der tagsüber zu beantworten war. Alle Teilnehmer trafen sich am Samstagabend nach dem Essen im örtlichen Kinosaal zur Preisverleihung. Einen krönenden Abschluss fand der Tag mit einem imposanten Feuerwerk, das über den Dächern von Valloire zu bewun- dern war. Wer dann noch nicht müde genug war, konnte sich noch im großen Par tyzelt bei Champagner und Musik bis tief in die Nacht vergnügen. >>>]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC PFORZHEIMAm Sonntagmorgen ging es dann ebenfalls wieder sehr früh los, um die nächsten 170 km in Angriff zu nehmen. Die beste Strecke kam gleich zu Beginn. Kurz, nachdem Valloire hinter uns lag, führte uns das Navi an eine sicherlich nur Einheimischen bekannte Ber- gauffahrt mit dutzenden von Serpentinen. Die kleine, extrem schmale und sehr steile Straße war eigens für uns abgesperrt. Diese ohne vermeintlichen Gegenverkehr mit hoher Geschwindigkeit befahren zu können, war einfach eine grenzenlose Freude.Auch an diesem Vormittag wurden weitere Pässe überquert. Für eine kurze Pause undfür Erinnerungsfotos wurde natürlich wie- der an einigen exponier ten Aussichtspunk- ten angehalten. Für einen Besuch bei einer Käserei wurde ebenfalls Zeit eingeplant. Es konnte dor t Käse und Wein probier t und gekauft werden. Jeder Teilnehmer erhielt zudem als kleines Präsent eine Tüte mit re- gionalen Produkten.Gegen die Mittagszeit erreichten wir dann den Ort La Clusaz, der gleichzeitig auch das Ende des Savoiecups markierte. Es war eine logistische Meisterleistung von demVeranstal- ter, in diesem kleinen Ortskern 190 Fahr- zeuge so parken zu lassen, dass der Durch-gangsverkehr nicht behindert wurde.An die- ser Stelle gebührt dem Porsche Club Pays de Savoie die allergrößte Hochachtung für die exzellente Organisation. Stolz und glücklich dabei gewesen zu sein, traten wir Pforzheimer nach dem letzten gemeinsamen Mittagessen am frühen Nachmittag wieder die Heimreise an. Hinter uns lagen drei unvergessliche Tage mit großen Erlebnissen, neuen Bekanntschaf- ten und vielen Kilometern, auf denen wir un- sere Porsche artgerecht bewegen konnten. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.A bientôt en France!TEXT ANDREA SCHOLZ UND MATTHIAS REBEL70 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[DieHöllen hundeder Mille Migla*72 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[AUF SPURENSUCHE:Eine rollende Automobilgeschichte 1925 - 2016MDPU I PC NIEDERSACHSEN]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC NIEDERSACHSEN2016:Mille Migla – 911 MeilenTag 1Am Pfingstmontag trafen sich die Teams an der Raststätte in Hildesheim, um mit ihren frisch gewienerten Flitzern in den Süden zu starten. Pünktlich um 7.00 Uhr starteten wir dann unsere Fahrt auf freier Autobahn nach Bregenz zu unserem er- sten Zwischenstopp.Tag 2Wir ließen schon früh die Autobahnen in Österreich „links liegen“ und fuhren in der Schweiz über den Splügenpass (2.115 m). Das war genial! Tolle Landschaft, kleine verlassenen Dörfer und viele Kur- ven bis zu unserem Hauptquartier am Lago d’Iseo.Tag3Fahrzeugabnahme in Brescia. Dank Mari- ons internationaler Beziehungenhatten wir eine Einladung von Seniore Vincenzo de Massardi, der uns erlaubte, unsere Flitzer vor seiner Villa zu parken. Nach einem sehr herzlichen italienischen Willkommen wurden wir mit VIP-Pässen ausgestattet und gingen zunächst zur Pia- zza della Loggia. Wir bestaunten die alten Autos, konnten mit den Fahrern spre- chen, die teilweise eine sehr weite An- reise hinter sich hatten, da sie aus Japan, Australien und den USA kamen.Tag4Der Start des Rennens: Aus historischen Gründen regnete es den ganzen Tag. Wir wurden mit warmen Jacken ausgestattet und mit einer sehr leckeren Lasagne im Bauch ging es zu Fuß direkt zum Start. 446 Autos starteten innerhalb von 2,5 Stunden. Als Highlight entdeckte Lothar (unser Spezialist für Rennlegenden) den Jacky Ickx als Beifahrer von Carl-Friede- ric Scheufele (Chopard) im Porsche 550 RS Spyder (Bj. 1957) aus dem Porsche- Museum. Die Beiden wurden direkt von uns umrundet, Hände wurden begeistert geschüttelt und Fotos gemacht. >>>*)... so wurden die Alfas genannt, die 1931 die Mille siegreich abgeschlossen hatten.74 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[76 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[Tag 5Heute starteten wir unsere Tour zum Gardasee. Wir besichtigten den ehemali- gen Wohnsitz des italienischen Dichter und Schriftstellers Gabriele D´Annunzio (Anmerkung der Redaktion: Er gilt als Ideengeber für den italienischen Faschis- mus und einer der Mentoren von Benito Mussolini) und fuhren bei schönstem Wetter an steilen Bergfelsen, kleinen Wasserfällen, Schluchten, Wäldern, Seen, einem Skigebiet, alten stillgelegten Fabri- ken durch die Landschaft. Das war pures Porsche-Cabrio-Feeling!Tag 6Jeder durfte machen was er wollte. Chri- stina, Rüdiger, Bernd + Bernd fuhren shop- pen, Marion genoss die Sonne am Pool und ich verschlief fast den ganzen Tag.Tag 7Der Zieleinlauf der Mille: Spannung pur! Werden die „Höllenhunde der Mille Miglia“ wieder gewinnen*? Dann kamen die Hel- den! Teilweise waren die Renner frisch ge-waschen, die meisten jedoch waren richtig verdreckt! Die Fahrer, fix und fertig von den 1.609 km in den alten Kisten, haben bei Regen und Sonnenschein das Bestmögliche aus ihren Rennwagen herausgeholt. Und ja, der Alfa Romeo 6C 1750 GS Zagato, Nr. 74, gewann das Rennen! Unser Porsche mit Jacky lag irgendwo im Mittelfeld.Tag8Nun hieß es Abschied nehmen und wir düsten in kleinen Teams nach Hause zurück. Team Rüdiger und Bernd nahmen einen anderen Pass und durften die All- radqualitäten ihrer Fahrzeuge, ausgestat- tet mit Sommerreifen, auf verschneiten Straßen überprüfen.FazitWir waren eine super tolle Truppe! Und nochmals vielen herzlichen Dank an alle, die dabei waren und mir geholfen haben, dass die Tour ein solcher Erfolg wurde. Durch Euch war es ein ganz besonderes, unvergessliches Erlebnis!TEXT: JÖRG SOMMERSCHUHMDPU I PC NIEDERSACHSENZeitgeschichte:Im Dezember 1925 schworen sich vier junge Männer aus Brescia namens Graf Franco Mazzotti, Graf Aymo Maggi, Renzo Castagneto und Giovanni Canestrini, ihre Heimatstadt zu einem Zentrum des Motorsports zu machen, in- dem sie ein Rennen veranstalten würden. Es sollte ein Straßenrennen - zumeist über unbefestigte Landstraßen - werden und in Brescia starten und enden. Dreizehn Jahre später wurde Rom als Wendepunkt der Strecke, das bis heute ein High- light der Mille Miglia ist, festgelegt. Als Strecken- länge ergaben sich ungefähr 1.600 Kilometer bzw. etwa 1.000 US-Meilen. Zwei Jahre nach Beginn der ersten Überlegungen, am 26. März 1927 – war es soweit. Zum ersten Mal fiel der Startschuss für 77 Wagen. Nach der Targa Florio (Rally) galten die „Tausend Meilen“ (Mille Miglia) als Klassiker unter den Langstrecken-Straßenrennen.]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[A m 25.5.2016 star tete der PCBO mit 21 Fahrzeugen bei herrlichstem Sonnenschein pünktlich um 8 Uhr in 4er- Gruppen von Lindau aus in Richtung Emilia-Romagna. Ohne Probleme erreichten wir Modena, wo wir in der „Ace- taia Leonardi“ eine Aceto-Balsamico-Verko-stung erlebten.Weiter ging es zum Panini-Museum mit der größten Oldtimer-Sammlung, diversen Mase- rati bis hin zu legendären Rennwagen. Eine anschließende Käse-Degustation von Parme- san verschiedener Reifegrade rundete die Be- sichtigung ab. Danach ging die Fahrt nach Bo- logna ins Hotel „Calzavecchio“.Mit einem tollen Aperitif-Buffet im Freien und einem anschließenden Vier-Gänge-Menü mit regionalen Spezialitäten und dazu passenden Weinen beendeten wir den erstenTag.Der nächste Morgen begann mit einer Stadt- führung durch Bologna, die nicht umsonst „la grassa“ (die Fette) heißt. Das historische Zen- trum mit vielen Kunstschätzen, Geschlechter- türmen, tollen Geschäften und über 50 km Arkaden beeindruckte uns.Am Nachmittag teilte sich die Gruppe auf in „Outlet-Fahrer“ und „Direkt-Fahrer“. Es ging 300 km weiter Richtung Süden in die Region Marken, wo bei der Stadt Fermo auf die eine Gruppe ein Outlet wartete. Über 85 % der italienischen Schuhe werden dort produziert. Die andere Gruppe peilte gleich das Hotel an. Unser Tagesziel war die „Villa Picena“ in Colli del Tronto.Der dritteTag gehörte ganz der Region Mar- ken, beginnend mit einer Stadtbesichtigung von Ascoli Piceno, die auf der Piazza „del Po- polo“, einem der schönsten Plätze Italiens, beim einem Aperitif im legendären „Caffè Meletti“ endete. Danach fuhren wir durch die herrliche Hügellandschaft der Marken nach Offida, wo wir bei „Ciù Ciù“ biologische und vegane Weine verkosteten.Das Highlight des Tages aber folgte am Abend. Wir saßen inmitten einer privaten Aufführung der „Villa Incanto“, einer Gruppe bestehend aus Opernsängern und einem Pia- nisten, die uns exklusiv den gesamten >>>78 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[Bella Italia: Emilia-Romagna + Markendel PopoloMDPU I PC BODENSEEPiazza]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC PC BODENSEE80 PCLIFE 03 I 2016Abend mit bekannten Opernarien unterhiel- ten. Selbst jene waren begeistert, die sonst nicht unbedingt Opernfans sind. Der Sams- tagvormittag war noch einmal ganz der Re- gion Marken gewidmet. Bei Traumwetter ging es von Colli del Tronto über Monterub- biano quer durch die Marken zurück nach Fermo, einer geschichtsträchtigen Stadt, deren Wurzeln in die Zeit der Römer zurückreichen. Auch hier durften wir die Por- sche mit Sondergenehmigung auf der Piazza del Popolo parken. Und auch der Bürger- meister lies sich dieses Schauspiel nicht ent- gehen und bestand sogar auf ein Gruppen- foto für das Stadtarchiv.Nach der Besichtigung der Zisternen besuch- ten wir noch die älteste und berühmteste Bibliothek Italiens, verbunden mit der Pina- kothek, in der selbst ein Rubens nicht fehlt. Nach dem Mittagessen mit regionalen Spezia- litäten ging es zurück in die Emilia-Romagna nach Maranello. Im Ristorante „La Gazzella“ wurde uns ein 4-Gänge Gourmet-Menü serviert. Den Sonntag besichtigten einige noch das Fer- rari-Museum, bevor sie die Rückreise antraten. TEXT BERND UND PETER]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC UNTERFRANKENSüdtirol –Ende Mai war zum wiederholten Male unsere Ausfahrt nach Südtirol.wir kommen82 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[Von unserem Hotel aus hatten wir das ge- samte obere Pustertal und die Bergland- schaft der berühmten Dolomiten (UNE- SCO Weltnaturerbe) vor Augen.Tag 1Im kleineren Rahmen starteten wir zu einer 197 km langen Ausfahrt nach Österreich, die uns durch das Lesachtal über Lienz durch das Defereggental und den Staller Sattel zurück zum Hotel führte.(Fahrzeit lt. Routenrechner : 4.06 Stunden – wir schafften die Route eine Stunde kürzer!)Tag 2Der Frei-Tag war zur freien Verfügung und jeder konnte ihn nach seinen Vorstellungen verbringen. Das Hotel bot eine geführte Wanderung an, an der die meisten teilnah- men. Eine kleine Gruppe fuhr dagegen gemütlich über kleine, kurvige Straßen ins nahe gelegene Ahrntal und landete in einem Gasthof, neben dem Schaubergwerk Prettau, einer Kupfermine.Am Abend trafen die restlichen Teilnehmer vom größten Schweizer Porsche Club „PC Mittelland“ und vom Spor twagenclub „Ober- österreich“ ein, die wir nach dem Abendes- sen mit einem Quiz (Fragen zu Porsche und zum Hotel) beglückten.Tag3Heute fand die große Ausfahrt (reine Fahr- zeit 4.03 Stunden, 157 km) mit 34 Fahrzeu- gen statt. Mit dabei etliche Fremdfahrzeuge, aber vor allem die Porsche: 991 auch GT3/997 und GT2, GT3,GT3 RS, 996, 987, 981 ebenso etliche GT4, G-Modelle, 964, darunter viele Turbos. Wir starteten bei herrlichem Wetter in drei Gruppen am Fur- kelpaß Richtung Würzjoch. 3 km vor der Würzjoch-Passhöhe organisierten wir eine Gleichmäßigkeitsfahr t (3 km in der dynami- schen Zeit von 3 min. bzw. 3.20 min. für die Normalfahrer).Am Ziel (Passhöhe) wurde die Zeit genom- men. Die geringste Abweichung zur vorge- gebenen Zeit hatte einer unserer Mitglieder mit nur 0,2 Sekunden. Die Teilnehmer wur- den direkt im Anschluss zu einer Distanz- prüfung aufgeforder t. Man musste möglichst nahe an einen großen „Teddybär“ (was sonst!?) heranfahren. Einige fuhren den „Teddy“ um, ein Mitglied unseres Clubs fuhr aber auf Anhieb auf eine Distanz von 1 cm (!) heran und gewann somit diese Wertung. Am Würzjoch traf man sich auf der Weiter- fahrt wieder und konnte sich im Almgasthof Ütia de Börz auf 1.987 m Höhe stärken. Als wir weiterfahren wollten, erkannte ein Clubmitglied das Auto von Walter Röhrl mitihm und seiner Ehefrau. Klar, dass wir unsere Porsche wieder ausschalteten. Walter Röhrl fuhr ebenfalls rechts ran und wir überhäuf- ten ihn mit Fragen und Bitten um Auto- gramme. Geduldig ließ er sich fotografieren und stand auch für ein Gruppenfoto zurVer- fügung. Ein toller Zufall!Wir fuhren weiter über St. Maddalena, Gufi- daun, Barbian, Sankt Ulrich zum Grödner Joch. Dor t kehr ten wir nochmals in einer Gastwirtschaft ein. In kleineren Gruppen fuhren wir dann über Badia, La Valle, St. Mar- tin, Furkelpass zurück zum Hotel und ließen es noch einmal richtig krachen. An unserem Hotel wartete bereits der Hubschrauber zu einem Dolomitenrundflug. Nach einem aus- giebigen, mehrgängigen Abendessen schau- ten wir uns noch die von uns gemachten Fotos an, bevor der Hotelchef und unser Präsident die Siegerehrung vornahmen. Zwei unserer Mitglieder wurden Dritter bzw. Zweiter und ein Mitglied vom PC Mit- telland, den wir bereits seit über 20 Jahren kennen, wurde Erster. Die Sieger bekamen jeweils einen Pokal.Später ließen wir den Abend lustig ausklingen, unter anderem mit dem (leicht) angetrunke- nen singenden Dorfpolizisten an der Hotel- bar.Auch wir waren in bester Feierlaune! War ne’ tolle Sache.03 I 2016 PCLIFE 83]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[Ihr LogenplatzÜber denDächern von MeranIn Meran und Umgebung eine gute Unterkunft zu finden, ist nicht besonders schwer. Das richtige Hotel für die nächste Porsche Clubtour muss aber einiges bieten ...In absolut ruhiger Lage im Villenviertel von Meran, umgeben von Parks, Schlössern und nurwenige Gehminuten vom Stadtzentrum und Botanischen Garten entfernt, liegt das 4-Sterne Superior Hotel Ansitz Plantitscherhof.Die Familie Gufler führt das gleich zeitige Partnerhotel des Vereins »Historic Cars Meran« und weiß somit, was Porsche und Oldie Fahrer wünschen: anspruchsvolle Passstraßen und Genuss auf höchstem Niveau zu fairen Preisen.Das Wichtigste zuerst:• Es gibt genügend Parkmöglichkeiten für unsere Porsche!Und dann:• Entspannen: Genießen Sie in diesem einzigartigen Am- biente. Lassen Sie einfach los ...• Schlemmen: Chefkoch Norbert Hanifle ist bekannt dafür, die kulinarischen Stunden mit abwechslungsreichen und ge- schmackvollen Kreationen zu veredeln.• Trinken: Für Weinliebhaber lagern über 24.000 Weine in den romantischen Gemäuern der Keller. Darüber hinaus be- sitzt der Ansitz Plantitscherhof die größte Whisky-Kar te Südtirols. Und in der gemütlichen Zigarrenlounge können über 40 Sorten Gin und eine außergewöhnlicheVielfalt an Zigarren degustiert werden.• Wellness: Der Wellness & Spa-Bereich ist ein Highlight. Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern kümmert sich in exklusivem Ambiente um Ihr Wohl und bringt mit Qi Gong,Yoga, Pilates und vielem mehr Ihren Körper und Geist wieder in Einklang.• Schlafen: Stilvolle Zimmer und Suiten vermitteln luxuriö- sen Wohnkomfor t.• Zeit zu Zweit: Sie suchen reichlich Platz zum Chillen, zur Entspannung für Körper, Geist und Seele? Für glückliche, pri- vate Momente und romantische Augenblicke? Dann soll es etwas Besonderes sein: Ihr geheimer Lieblingsplatz, die „Suite unter freiem Himmel”. Einfach nur schön, diese lauen Nächte, unter freiem Himmel, über den Dächern von Meran (s. großes Bild).Öffnen Sie den QR Code: Er sagt mehr als 1.000 Worte. Der Ansitz Plantitscherhof – die Top-Adresse für diejenigen, die das Besondere suchen ...Ob privat und/oder auf der nächsten Porsche Clubtour:Hier finden Sie es.Hotel Ansitz PlantitscherhofDantestr. 56, I–39012 MeranTel.: +39(0)473.230577, Fax: +39(0)473.211922 info@plantitscherhof.com, www.plantitscherhof.com03 I 2016 PCLIFE 85]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[Auf den Spuren V der Ennstal Classicoller Vorfreude auf die ren Tag zu begleiten, weshalb wir unser vor- Steiermark waren alle zei- geplantes Programm änderten. Spontanität tig am Treffpunkt, sodass war angesagt.nach einer Begrüßung und DerdritteTagführteunsüberdenSölkpass der Übergabe des Road- (1.788 m) zu einem imposanten Wasserfallbooks direkt gestartet werden konnte. Bis beim Fröschlbauer, einem privaten Gartenkurz nach Salzburg wählten wir den schnell-sten Weg über die Autobahnen. Ab dann führteunserWegnachFaistenauindie„AltePost“ zum Mittagstisch und weiter an denSeen des Salzkammerguts vorbei zu unseremZiel „Schloss Thannegg in Moosheim/Gröb-ming“. Kaum angekommen, wurde uns dieHerzlichkeit dieses Hotels zuteil und wirwurden mit einem Zirbenschnäpsle – einerSpezialität des Hotels – begrüßt. Nach Bezugder Zimmer, traf man sich im Schlossgarten,um sich von der Fahrt zu erholen und denAusführungen von Ernst Schrempf, demSchlossherrn zu folgen, der in lockerer At-mosphäre über sein historisches Gemäuerinformierte. Gestärkt vom leckeren „Gala-Menü“ ließen wir die laue Sommernacht imSchlossgarten ausklingen, nachdem das Brie-fing für die Tour am nächsten Tag, die „Route2 – Ennstal Prolog der Ennstal Classic“ statt-fand. Auf dem Programm stand der Besuch des Dachstein-Glet- schers (2.700 m), des Eis-Palastes, das Befahren der Dachstein- Panoramastraße und einer Pause auf der Oberhofalm bei Filzmoos. Bei herrlichem Wetter, die Sonne meinte es alle Tage sehr gut mit uns, fuhren wir nun am zweiten Tag unter der Führung von Ernst den Ennstal-Prolog ab.Welch tolles Erlebnis! Nachdem es Ernst in unserer tollen Gruppe so gut gefallen hat, bot er spon- tan an, zusammen mit seiner Frau Gerlinde uns noch einen weite-mit einer durch Wasser angetriebenen Gar- tenzwergwelt bis zum Preber-See, wo wir Mittag machten und ein paar Mutige auch noch schwimmen gingen. Danach ging es wei- ter durch das Murautal, auf der Holzstraße und den Sölkpass zurück ins Schloss. Erholung im schattigen Schlossgarten stand an!Drei Porsche klinkten sich dann noch aus und machten sich auf zur „Route1 – Classic Warm-up der Ennstal Classic“, um die Stod- erzinken Alpenstraße sportlich unter die Räder zu nehmen Ein besonderes Erlebnis! Am Abend erwar tete uns ein „regionales Spezialitäten-Menü“.Der vierte Tag stand zur freien Verfügung und die Sonne brannte schon früh. Ernst, der Schlossherrn, gab und den Rat, dass es am Berg am erträglichsten sei. Darum machten sich die meisten auf zum Stoder- zinken (2.048 m). Sie befuhren die Stoder-zinken Alpenstraße, gingen oben wandern, besuchten das Stoder- zinken Friedenskirchlein, verweilten am Berg und genossen den herrlichenAusblick.Danach fanden sich alle wieder im Schlossgarten zusammen und stimmten sich auf das „Schmankerl-Buffet“ ein. So schnell verge- hen vier erlebnisreiche Tage und da hieß es schon wieder abrei- sen. Nach dem Frühstück verabschiedete man sich für eine indivi- duelle Heimreise. TEXT MARKUS MENZ03 I 2016 PCLIFE 87]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTMTirol vom Feinstenitte Mai, zum Nebenstraßen wie der Buchenpass Mutter tag, stand nach Mittenwald, am Walchensee ent- die erste große lang durch die Jachenau und schließlich Ausfahrt unseres vorbei am Sylvenstein Stausee nach Clubs für dieses Tegernsee auf dem Programm. DortJahr auf dem Kalender. Am Samstag früh ließen wir die Tour bei einer zünftigenstarteten wir vom PZ Inntal aus in Rich-tung Karwendelgebirge und Zugspitze.Über kleine Nebenstraßen ging es viaEttal, Lermoos Fernpass und Telfs ineinem weiten Bogen um das Zugspitz-  ad-hoc Routenänderung größtenteilsBrotzeit ausklingen. Obwohl uns die Planung durch kurzfristige Baustellen und Umleitungen nicht leicht gemacht wurde, konnten wir trotz so manchermassiv herum. Am späten Nachmittag erreichten wir unser Ziel, das Interal- pen Hotel Tyrol in der Nähe von Telfs. Dort erwartete uns neben einem herr- lichen Ausblick auf die noch verschnei- ten Alpengipfel auch ein großzügiger Wellness Bereich sowie zum Ausklang ein hervorragendes Fünf-Gänge-Abend- menü. Am Sonntag standen weitere kleineunsere Porsche auf fast allen verkehrs- freien Nebenstraßen genießen. Mit strahlend blauen Himmel während der gesamten Tour und entsprechen Alpenpanoramen hatte auch Petrus seinen Anteil an diesem gelungenen Wochenende.TEXT MICHAEL MEIERFOTO KARIN KELLERMANN, MICHAEL MEIER88 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[Mit Herz, Händen und PorscheGeburtstage müssen gefeiert werden – runde ganz besonders.....und dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es ein Freund, ein Auto oder ein Club ist. Der Porsche Club Holland wurde 60 Jahre alt und hat seine Freunde geladen – wir waren dabei.Ende April folgten wir mit 18 Fahrzeugen und 34 Mitgliedern mit Partnern der Einladung des PC Holland zur Feier des 60. Geburts- tages ins Porsche Classic Center Gelderland.Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Hotel und fuhren dann in Kolonne und „fein gezwirnt“ zur Party.Unter den 330 geladenen Gästen waren wir der einzige eingela- dene deutsche Porsche Club und wurden entsprechend von allenMitgliedern und Gästen des Porsche Club Holland herzlich be- grüßt.Frank Mischlich,unserVize-Präsident, überreichte Henry de Vaal, dem Präsidenten des PC Holland im Namen aller Mitglieder einen Freundschaftspokal, dem durch den Applaus aller Gäste jetzt schon einen Ehrenplatz in derVitrine garantiert ist.Vielen Dank für einen wunder vollen Abend. Diese Gebur tstags- feier dauerte bis spät in die Nacht und wird uns allen in lebendi- ger Erinnerung bleiben. OK – unser holländisch war nicht gerade perfekt, aber es gibt auch eine Kommunikation mit „Herz, Händen und Porsche“.An dieser Stelle möchte sich der PC Nürburgring noch einmal für die Einladung und den herzlichen Empfang bedanken.03 I 2016 PCLIFE 89]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDiese Liebe stirbt nieHaha – Hamburg17Mitglieder aus unserem Club zog es mal wieder gen Norden. Und so reisten sie Ende Mai nach Hamburg.Als Quartier für die drei Übernachtungen diente das zen- tral gelegene Ameron-Hotel in der Spei- cherstadt. Nach und nach trafen alle Teilnehmer am späten Nach- mittag des Anreisetags im Hotel ein und begrüßten sich freudig in der gemütlichen „Kaffee- und Rum-Bar”. Dort erfolgte auch das erste Briefing durch Horst Wessel, den Chef-Organisator dieser Club-Ausfahrt. Das Abendessen im nahegelegenen Restaurant „Strauchs Falco” in den Elbarkaden war ein gelungener Start in das hanseatische Wochenende. Auf dem Heimweg blieb noch manch einer und eine an der lauschigen Hotelbar hängen, für einbis drei flüssige Betthupferl... :-DAm nächsten Morgen war jedoch nicht an Ausschlafen zu denken. Um 9 Uhr ging es geschlossen los zur Werksbesichtigung “Luft- hansa Technik Hamburg“. Trotz des Verschlafens einer Teilnehme- rin, die um 08:30 geweckt und innerhalb von 15 min. blitzartig startklar war, traf die Gruppe pünktlich um 10:00 Uhr im Westen des Flughafens Hamburg ein. Hier hat die Lufthansa ihren Fir- mensitz, Kompetenzzentrum und Steuerzentrale. Sie ist mit 7.500Mitarbeitern, davon über 500 Ingenieure einer der wichtigsten Ar- beitergeber in Hamburg. Ein Mitarbeiter, der schon 45 Jahre bei Lufthansa beschäftigt ist, hat die dreistündige, sehr kurzweilige Führung durch die unterschiedlichen Technik-Bereiche durchge- führt. Er erklärte sehr anschaulich, dass die Lufthansa mit ihrer fast 50jährigen Erfahrung ein, bei den Aufsichtsbehörden in aller Welt und den Herstellern von Flugzeugen, Geräten und Triebwerken anerkannter und sehr geschätzter Entwicklungs- und Fertigungs- betrieb ist.Sehr beeindruckend war der Bereich der individuellen Innenaus- stattung von VIP-, Geschäftsreise- und Regierungsflugzeugen. Die Teilnehmer lernten, dass Flugzeuge mit nahezu jedem erdenkli- chen Luxus oder Spezialmodulen ausgestattet werden können. Sowohl medizinische Intensivstationen, als auch Whirlpools und Schwimmbäder sind absolut kein Problem. Nichts ist unmöglich. Grenzen sind bei allen Kundenwünschen nur dort gesetzt, wo die Flugphysik und der gesetzliche Rahmen der Luftfahrtbehörden diese vorgeben. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, auch hinsichtlich der Kosten und Preise für diese Luxusliner. Immer noch verzauber t von diesen Eindrücken, ging es zum Mitta- gessen an die Landungsbrücken. Am frühen Nachmittag startete90 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[dann die gemeinsame zweistündige Hafenrundfahrt, bei der es weitere Superlative zu bestaunen gab. Eine kleine Barkasse schip- perte die Teilnehmer vorbei an riesigen Hochsee-Container- und Kreuzfahr tschiffen, u.a. auch dem Luxus-Kreuzfahrer „Queen Mar y 2“. Ein wahrhaft schwimmendes Luxushotel! Am Ende der Rund- fahrt konnte auch noch die Fassaden-Architektur der Elbphilhar- monie bestaunt werden. Wieder an Land, flanierten alle Teilneh- mer durch die wunderschöne Nachmittagssonne zurück zum nahegelegenen Hotel.Für das gemeinsame Abendessen war im bekannten Restaurant Vlet (althochdeutsch für Fleet = Kanal in Küstenstädten) in circa 200 m Entfernung zum Hotel gegen Abend ein großer Tisch reser- viert. Das Team dort verwöhnte alle mit einem grandiosen Menü, das als wahres kulinarisches Feuerwerk bezeichnet werden kann. Gegen Mitternacht war alles gegessen und getrunken. So konnte die Gruppe freudig hinüber zur Hotelbar spazieren, um mit einem „Absacker“ den gigantisch schönenTag abzuschließen.Am nächsten Morgen lockte die strahlende Sonne aus einem azurblauen Himmel zur Alster-Kanäle-Schiffsrundfahrt. Am Jung- fernstieg wurde wieder eine kleine Barkasse bestiegen, die in einer 2-stündigen Rundfahrt die Alster-Kanäle durchschipperte. Die Tour führte vorbei an gepflegten Parkanlagen, herrschaftlichen Vil- len, luxuriösen Lofts, aber auch urwüchsigen Uferpartien, idylli- schen Schrebergärten, Strandbädern und Ufer-Cafés. Unterwegskonnte auch das „U-Pooly“ bestaunt werden. (Anmerkung der Redaktion:Vier Hamburger kamen im Juli 2012 auf die Idee, einem gewöhnlichen Tretboot die täuschend echt aussehende Attrappe eines U-Boot-Turms aufzusetzen, um damit auf der Außenalster herum zu schippern. Als sie damals vor dem US-Konsulat vorbei- fuhren (hier sind nur 4 m Wassertiefe!), wurde die Wasserschutz- polizei alarmiert. Der Spaß war groß und ging somit voll auf). Nach der Rückkehr am Jungfernstieg war es früher Nachmittag, der dann für jeden zur freien Verfügung stand.Für den Abschiedsabend war für die ganze Gruppe der Musical- Besuch „Phantom der Oper 2 – Die Liebe stirbt nie“ gebucht. Nach der schaurig-schönen Aufführung trafen sich die meisten noch an der Hotelbar oder hüpften nochmal ins Restaurant “Vlet“ zum „Late-Night-Snack“ mit köstlicher Käseplatte und dem leckeren Rotwein aus der Magnumflasche.Am Sonntagmorgen konnte die ganze Gruppe lange ausschlafen. Draußen herrschte regnerisches Wetter, was netterweise zu einem langen, ausgedehnten Frühstück mit vielen guten Ge- sprächen führte. Schließlich hieß es um die Mittagszeit Abschied nehmen und so traten alle Teilnehmer ihre Heimreise per Auto, Bahn oder Flugzeug an. Dem Organisations-Team muss ein großes Dankeschön für die abwechslungsreiche Ausfahrt und die profes- sionelle Ausführung ausgesprochen werden. Um Fortsetzung wird von allen Teilnehmern gebeten. TEXT UTE KRÖGER03 I 2016 PCLIFE 91]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTKraxeln, Kapriolen und KalorienAAudienz beim „Kini“uch in diesem Jahr trafen sich wieder einige ein- chen Exkursionen in die heimische Ess- und Trinkkultur zu den er- gefleischte Mitglieder zur traditionellen und in- folgreichsten Aktivitäten. Letztere waren mehrfach so ausgiebig, zwischen lieb gewonnenen Maiausfahr t. Diesmal dass es nur dem Spürsinn von Maskottchen-Hund „Gina“ (benzin- führte uns der Weg ins wunderschöne Allgäu. verrückter Jack Russel Terrier) zu verdanken war, dass alle Mitstrei- Nach einer Zwischenübernachtung in Tauber- ter unter Absingen von bajuwarischem Liedgut ihr Quartier wie-Bischofsheim waren alle Teilnehmer gut vorbereitet, dem „Kini“ der sicher erreichten. Kultur und Rennkultur wechselten sich gut(König Ludwig) Referenz zu zollen.Unsere Unterkunft in Schwangau lud mit einem herrlichen Aus- blick auf die Schlösser Neuschwanstein sowie Hohenschwangau ein. Man war sich schnell darüber einig, dem schönen K&K ein wei- teres hinzuzufügen nach dem Motto: Kraxeln, Kapriolen und Kalo- rien. Das Kraxeln konnte mit tollen Wanderungen direkt vor Ort auf dem Tegelberg und um den Alpsee wunderbar erledigt wer- den. Kapriolen mit den modernen Kutschen, mit mehr als einem PS, ergaben sich automatisch bei den Ausfahrten in die nahegele- genen Alpen. Das mit den Kalorien zählte allerdings bei zahlrei-ab. Ein Ausflug zur Fahrzeugschmiede „ABT Sportsline“ in Kemp- ten lud ein, zahlreiche Boliden aus dem Rennsport zu bewundern. Es wurde jedoch schnell klar, dass unsere zum Teil „historischen Fahrzeuge“ mindestens genau so viel Charme besitzen.Füssen mit seiner Historischen Altstadt, der Lechfall, die Schlösser König Ludwigs, sowie das UNESCO Weltkulturerbe Wieskirche rundeten das Programm ab. So endete die tolle Fahrt von „Präsi“ Manni und Hofstaat (so viel Zeit muss sein), viel zu schnell aber selbstverständlich wieder mit Plänen für das nächste Jahr.TEXT FELIZITAS DIETZEL / MANUELA WELLNER FOTO MANUELA WELLNER]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[10 Jahre PC MittelrheinClubrallye mit SommerfestDer Weg bei der diesjährigen Clubrallye führte die Mitglieder des PC Mittelrhein entlang der Lahn, vorbei an Weinbergen und schattigen Wäldern des Gelbachtals. „Eine wirklich wunderschöne Strecke“, fanden die Mitglieder und auch PräsidentAnsgar Schwind. Er freute sich über die rege Teilnahme an diesem Gemeinschaftsausflug. Nach einem gemütlichen Come Together mit gemeinsamen Frühstück starteten die Fahrer der circa 30 Fahrzeuge vom PZ Limburg aus. Bei bestem Wetter ging es auf die Gesamtfahrstrecke von etwa 120 Kilometern. Doch bevor sich die Fahrzeuge der unterschiedlichsten Modelle von 911er bis 356er in Etappen, ausgestattet mit Roadbook und Verpflegungs-Package, auf die Strecke machten, begrüßten Ansgar Schwind und sein Bru- der, Vizepräsident Gerold Schwind, die Teilnehmer und wünschten allen eine gute Fahrt. Das Wetter spielte mit und die Cabriolet- Fahrer konnten wie erhofft offen fahren und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Durch die verschiedenen im Roadbook vermerkten Aufgaben und fahrtechnischen Anweisungen wurde nicht nur der Ehrgeiz der Fahrer-Teams geweckt, sondern es eröff- neten sich auch völlig neue Blicke auf die landschaftlichen und kul- turellen Besonderheiten der Region, wie zum Beispiel entlang der deutschen Alleenstraße zum Kloster Arnstein. Denn, um die Auf- gaben zu lösen, mussten die Teams ihre Fahrzeuge zum Teil verlas- sen, sich zu Fuß Denkmälern, Burgen und charakteristischen Orten nähern, um Fragen zum Baujahr, zu Inschriften in Denk-mälern oder Details zu Skulpturen zu beantworten. Beein- druckende Ausblicke, ungewöhnliche Blickwinkel und die Tatsache, seine Heimat mal ganz anders zu sehen, machten diese Ausfahrt zu einem besonderen Erlebnis. Dabei kam vor allem auch den Co- Piloten eine besondere Aufgabe zu. Schließlich mussten diese die Anweisungen aus dem Roadbook lesen und sich mit dem Fahrer absprechen, um nach dem Boxenstopp das Eiscafé Mancuso direkt an der Lahn zu erreichen.Auch vom Ziel zeigten sich die Teilnehmer begeistert. Erstmals war unser Club zu Gast bei Jenny und Stephan Steinebach vom Café Blütezeit mit dem Zirkuszelt im malerischen Garten.Wir er- lebten, kulinarisch verwöhnt von Michael Riccardi von Little Kit- chen, unweit des historischen Gemäuers wundervolle Stunden. In diesem Gar ten war tete nach dem Zieleinlauf auch ein besonde- rer „Überraschungsgast“ auf die Teilnehmer. Das PZ Limburg stellte für dieses Event einen Porsche 718 Boxster zur Verfügung. Wundervoll anzusehen waren die gemeinsam geparkten Porsche Fahrzeuge auf dem Wiesengelände. Auch die Siegerehrung der er- folgreichsten Rallye-Teilnehmer und die Pokalvergabe fand hier in besonderem Rahmen statt. Über den ersten Platz konnte sich das Team „Gisela und Clemens“ freuen. Platz zwei erfuhren sich das Team „Konny und Leander“. Einen spannenden Wettkampf mit Stichfrage entschied das Team „Christiane und Jörg“ für sich. Glücklich und voll Vorfreude auf das nächste Event fuhren die Teil- nehmer an diesem Tag nach Hause.03 I 2016 PCLIFE 93]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTUnd schon landet eine weitere Unterschrift auf einem Porsche. Alles beginnt aber mit der Frage: „Was machen 18 Porsche in Niederbayern“? Es ist unsere Ausfahr t von „Konstanzsch“ nach Nieder- bayern und dort zum Hotel Angerhof in St.Englmar.Wellness, kulinarische Höchstleistung, Geselligkeit und Spaß an und mit den Fahrzeugen aus dem Hause Porsche.Wenn dann noch eine Tour mit Walter Röhrl im Angebot ist, lässt sich das aus unserem Club keiner zweimal sagen. So ging es nach der Anreise mit reservierten Parkplätzen, Sektempfang und einem anschließenden Abendessen mit vielen Benzingesprächen in ein Porsche Wochenende der Extraklasse.Der charismatische Walter Röhrl und seine Kollegen, die uns als Guides für den nächsten Morgen zur Verfügung standen, waren schonjetztmitvonderPartie.Undschonhierwarenauchdieer- sten Autogrammjäger zugegen. Geduldig wurden DVD´s, Bücher oder Fotos signiert. Gut vorbereitet stand Walter Röhrl mit ver- schiedenfarbigen, wasserfesten Stiften da. Zufriedene Gesichter unter den Teilnehmern, ohne dass ein Meter gefahren wurde. Was will man mehr?Der Samstag begann mit einem üppigen Frühstück. Danach ging es, ausgestattet mit einem von Walter Röhrl vorproduzierten Road- book und eingeteilt in vier Gruppen, zu einer ausgeklügelten Tour über die kurvenreichen Straßen Niederbayerns. Das Ziel befand sich in der Stadtmitte von Waldkirchen, deren beschaulicher Markt- platz exklusiv für dieTeilnehmer und ihre Porsche reserviert war. Zur Beruhigung der Mägen und inneren „Festigung“ gab es Musik, Bratwurst und Bayrisches Bier (selbstverständlich alkoholfrei für die Fahrer). Ein wiedermal geduldig signierender Walter Röhrl zählte zum Highlight der Mittagspause.Die Porsche Besitzer erfreuten sich an den staunenden Augen der Passanten. Danach folgten diverse Fotos mit Sitzproben.Nach der einstündigen Mittagspause erfolgte die Rückfahrt in Rich- tung Hotel. Die Zeit zwischen Ankunft und Abendessen nutzte der eineoderandere,umdievielfältigenWellnessmöglichkeitendesAn- gerhof auszukundschaften (s. Seite xxxxx). Der Tag endete mit einem feudalen Abendessen, erlesenen Weinen und vielen äußerst zufriedenen Gesichtern. Und mit Walter Röhrl. Selbstredend, dass bei der individuellen Abreise am nächsten Tag eigentlich alle immer noch ein Lächeln im Gesicht hatten.To be continued ...94 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[Sag mir quando, sag mir wann.... das war ??Mein Gott Walter ...... wie geduldig bist Du mit Deinen Porsche Fans.]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTUnter dem Motto „Münster - die lebenswerteste Stadt der Welt” (LivCom-Award 2004) lud der PC Monasteria nach Münster ein, um Mitte Juni sein 40-jähriges Jubiläum zu feiern. Wegen der großen Resonanz wurde die ursprünglich ge-plante Anzahl von 50 Teilnehmern auf 70 erhöht. Dennoch war die Veranstaltung bereits zum Jahreswechsel 2015/16 ausgebucht – drei Monate vor dem offiziellen Anmeldeschluss.Neben denTeilnehmern aus den eigenen Reihen und von Porsche Clubs aus dem gesamten Bundesgebiet waren auch PCD-Event- und Touringleiter Erwin Pfeiffer, PCD-Schatzmeister Henning We- demeyer und Andrea Schwegler von der Porsche Clubbetreuung mit von der Partie.Den Porsche Freunden wurde ein rundum attraktives Programm geboten: Nach der Begrüßung im Hotel mit einem Aperitif star- tete die Stadtrundfahrt mit dem Doppeldecker-Cabrio-Bus. Es schlossen sich geführte Rundgänge durch die Altstadt und ein ru- stikaler westfälischer Abend in einem Traditions-Gasthaus der Alt- stadt an. Dort stattete auch ein Kiepenkerl seinen Besuch ab.Der Samstag stand ganz im Zeichen einer Münsterland-Rallye mit 35 Porsche Fahrzeugen.Auf einer landschaftlich reizvollen Strecke,die nach rund 180 km am „westfälischen Versailles”, dem Wasser- schloss Nordkirchen, endete, wurden zahlreiche Schönheiten des Münsterlandes präsentiert. Unterwegs gab es einige knifflige Quiz- Aufgaben zu lösen.Zum exklusiven Festabend trafen sich die Teilnehmer dann in einem eleganten italienischen Restaurant, welches zu den besten in Deutschland gehört und komplett für die Veranstaltung reser- viert war. Im Verlaufe des Festabends wurde eine Tombola mit 100, durch großzügige Sponsoren bereitgestellten, Preisen durch- geführt.BeieinersensationellenGewinnquoteüberstiegderWert der Preise den Einsatz um ein Mehrfaches. Die Tombola brachte ein Ergebnis von 2.690 €. Dieser stattliche Betrag wurde von einem Mitglied des PC Monasteria auf stolze 5.380 € verdoppelt. Der Gesamtbetrag konnte denVertreterinnen des Kinderhospizes Königskinder in Münster übergeben werden. Die Freude war dementsprechend groß!Am Sonntag wurden die Teilnehmer dann mit einem Farewell- Frühstück und der Siegerehrung der Münsterland-Rallye verab- schiedet. War das Wetter auch bisweilen etwas durchwachsen, gab es viele strahlende Gesichter.TEXT CHRISTINE WENKER FOTOS HELEN BECKER UND STEFAN POHL40 Jahre Porsche Club MonasteriaFreundschaftstreffen in Münster96 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[03 I 2016 PCLIFE 97]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT35 Jahre Porsche Club Trier ist für uns ein besonderes Ereignis, das gebührend gefeiert werden sollte.Prunk, Pracht Z undPuderTourur Jahreshauptversammlung entschlossen wir uns, luxemburgischen Festungsanlagen, die Casematten, erlebten wir uns international sowie national einzubringen. So wie kein anderer Tourist.waren wir mit einigen Teams in Kroatien. Beim PC Die zweite Etappe führte uns per Roadbook durch Luxemburg Münster freuten wir uns auf besonders interessante zur Grillhütte. Hier erwarteten uns ganz besondere Schmankerl. Benzingespräche mit einem Schuss Tator t-Pro- Peter Roden, unser Bäckermeister, hatte eine Nachtschicht einge-gramm. Auch auf den Rennstrecken war ein Team von uns mit legt und verwöhnte uns auf hohem Niveau. Unser Club Logo alsdabei und versuchte zu punkten.Bevor es auf die Jubiläumstour Prunk, Pracht und Puder Tour in die Wachau ging, trafen wir uns zu unserem jährlichen Grillfest. Unsere Luxemburger Mitglieder Cathy und Joe organisierten ein tolles Kultur-Programm, bevor es an Steaks und Würste ging. DieLebkuchen wurde an jeden Anwesenden verteilt und zum Kaffee gabesextranocheineriesigeTortemitdemPorscheWappen. Nach einer kleinen Pause grillte Joe für uns Steaks und Würste. In lockererRundeließenwirdenTagausklingen.TEXT JÜRGEN BITTNER98 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[7. Treffen in Bad FüssingFür Edelschrauber und Porsche FansZum siebten Mal folgten am Samstag Freunde und Liebhaber von Porsche Fahrzeugen der Einladung von Christian Kaiser nach Bad Füssing. Unser Por- sche Club für den klassischen 911 Süd war als Pate wieder dabei und unterstützte dasVeranstalterteambei der Einweisung der zahlreichen Fahrzeuge. Clubpräsident Rember t Koester und unser Team konnten viele Interessenten am Stand unseres Clubs begrüßen und die Vorzüge klassischer luft- gekühlter 911er erläutern.Ein volles Programm erwartete die über 600 Porsche Freunde, Technikfreaks und „Edelschrauber” aus Deutschland und den eu- ropäischenNachbarländern,dieteilweiseschonMittederWoche angereist waren. Moderator Eddy Haimerl begrüßte die ersten Porsche Fahrer ab 9 Uhr morgens und stellte Fahrer und Fahrzeugvor. Auch in der Szene bekannte Größen wie Alois Ruf mit sei- nem CTR 3-Clubsport oder „Werk 1”-Sportredakteur Hanns Oliver Plöger waren wieder dabei. Erstmals vertreten war „Lech- ner-Huber-Racing”, ein Werkstatt-Team aus Neuburg am Inn mit zwei Porsche GT3-Cup-Fahrzeugen. Team-Chef Christoph Huber zeigte sich begeister t vom Treffen und dem großen Interesse der Gäste. Viele Fahrzeughalter stellten ihre Fahrzeuge wieder beim „Concours d’Elegance” vor, um einen der schönen Preise einzu- heimsen, die es für mehrere Kategorien vom Oldtimer bis zur weitesten Anreise gab.Am Ende gab es für den harten Kern, der das ganze Wochenende inBadFüssingwar,nochein„TreffennachdemTreffen”beimWirt z’ Füssing, wo die Veranstaltung im bayerischen Ambiente ausklang. TEXT BUTZ FOTOS NIEHUES / SCHNUSE03 I 2016 PCLIFE 99]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTMaibowle 2016Am 29. Mai war es wieder soweit. Nach langer säumten die Fahrstrecke. Es war die Aufgabe der Co Piloten ihrenWinterpause wurden unsere kurven- gewohn- ten Porsche den landschaftlich höchst reizvollen Höhen und Tälern des pfälzischen Haardt-Ge- birges und der Abbruchkante in den Ober-rheingraben ausgesetzt. Das diesjährige Motto lautete „Burgen und Schlösser der Pfalz”. Startpunkt bei herrlichem Sonnenschein war der Rasthof Grünstadt. Nach Zuteilung der Startnummern und Ausgabe der Roadbooks begaben sich 27 Fahrzeuge auf die anspruchsvolle Strecke, darunter sogar ein „959”. Von Grünstadt aus kurvten sich die Porsche hinauf zur Burgfeste „Battenberg”, einer Burganlage aus dem 12. Jahrhundert. Wer denkt hierbei nicht an das englische Adelsgeschlecht derer von „Mountbatton”? Hier war die erste Aufgabe zu lösen.Danach ging die Fahrt wieder hinunter in die Rheinebene und un- terhalb der Burg „Neuleiningen” in Richtung Grünstadt.Wer hätte erwartet, dass es an der Strecke einen Gartenzaun aus Fahrrädern geben könnte? Die Strecke führte unsere Clubmitglieder in Rich- tung„KlosterRosenthal”undweiterhinaufzumBurgdorf„Stauf”. Bunte Wiesenpracht links und rechts der Straßen und Wälder100 PCLIFE 03 I 2016Driver über Hettenleidelheim und an der Hetsch-Mühle vorbei bis zur Schlossanlage „Altleiningen” zu lotsen.Von Altleiningen zog sich die vorgegebene Fahrtstrecke durch das kleine beschauliche Klosterdorf Höningen hinauf zum Forsthaus „Lindemannsruhe”, wo eine Sonderprüfung das „Feingefühl” der Crew forderte. Kurz danach kurvten unsere Fahrzeuge durch Weinberge hinab nach Bad Dürkheim, wo im Kloster und der ehemaligen Burg „Limburg” ein Zwischenstopp vorgesehen war. Hoch interessante Skulpturen schmücken dort die Umgebung und die Ruine selbst.Da die Zeit drängte, wurde nur kurz pausiert. Weiter ging es unterhalb der „Wachtenburg” in die Sektkellerei Schloss Wachen- heim, wo in der beschaulichen Anlage ein Brunnen gefunden werden musste, der nach Dom Perignon benannt war. Ein Bestäti- gungsstempel sollte dort beschafft werden, wobei die Sektkellerei den Aufwand mit einem Gläschen mit oder ohne Alkohol ausglich. Wir danken der Sektkellerei Schloss Wachenheim für die tolle Un- terstützung. Fahrer und Beifahrer waren wieder etwas versöhnt undstrebtendennächstenZielenzu.DerWeinort„Forst”musste trotz „Ungeheuer” (eine der besten Riesling-Lagen der Pfalz)]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[durchquert werden. Durch Gimmeldingen ging es am „Meerspin- nenkeller” vorbei in Richtung Neustadt an der Weinstraße. Vielen war nicht bekannt, dass oberhalb der Strecke das „Haardter Schloss” in die Rheinebene grüßt. An der Wiege der deutschen Demokratie, dem Hambacher Schloss, kehrten wir in Richtung Norden um. Auf der A67 durften dann verstaubte Vergaser und Turbolader freigeblasen werden.Vorbei am Fußgönheimer Schloss und dem „Deutschen Kar toffelmuseum” näher ten wir uns dem Ziel, dem Hotelrestaurant „Winzerhof” in Großkarlbach. Hier mussten die Fahrer noch einmal ihr ganzes Feingefühl beweisen und die Tordurchfahr t mittig - am besten mit 0 cm Abstandsdiffe- renz - durchfahren. Diese Prüfung bewirkte durchaus noch einige Verschiebungen im Klassement. Nachdem mit einer Splitterpin- zette Reiskörner in 15 Sekunden aufzuklauben waren, konntensich endlich alle an der schon lange ersehnten Maibowle laben. Alle Teilnehmer kamen, ohne Ausfall, zeitgerecht im Ziel an. Das Wetter hatte ein Einsehen mit uns und verschonte uns mit Regen – während der Fahr t. Der Hunger konnte beim Winzerbuf- fet gestillt werden und die Stimmung war sehr entspannt und auf- geräumt. Die Siegerehrung als krönender Abschluss des Tages wurde mit anerkennendem Beifall begleitet. Alle hatten wirklich großen Spaß bei der Tour. Der anschließend hereinbrechende Gewitterregen konnte nichts mehr an der hervorragenden Stim- mung ändern. Bei kurzweiligen Gesprächen über den Tag, die Strecke und unsere Autos konnte zu später Stunde dieser erfolg- reiche Clubtag beschlossen werden. Fazit: Ein Ausflug in die (Kur)Pfalz lohnt immer!TEXT DR. H. HUBER03 I 2016 PCLIFE 101]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRegina und Heribert Schröder, letzterer auch Ge- schäftsführer des PC Köln, hatten in diesem Jahr die Organisation einer Orientierungsfahrt übernom- men, die traditionell zusammen mit dem PC Aa- chen im jährlichen Wechsel durchgeführt wird. Fürbeide Clubs haben die jeweiligen ortsansässigen PZ schon vor Jahren einen Wanderpokal gestiftet. Und um diesen Wanderpokal, der an das Mitglieder-Team geht, das die gestellten Aufgaben am erfolgreichsten bewältigt, ging es bei dieser Ausfahrt. Erstmals mit dabei waren auch Mitglieder des Porsche Clubs Düsseldorf. Anfang Juli war der Krewelshof in Lohmar Treffpunkt für alle Betei- ligten. Wer wollte, konnte sich an einem sehr reichhaltigen Früh- stückbuffet stärken. 28 Fahrer und deren Beifahrer in 14 Fahrzeu- gen stellten sich den vielfältigen Aufgaben und waren wild entschlossen, die Pokale mit nach Hause zu nehmen. Pünktlich um 11.00 Uhr schickte Heribert Schröder den Präsidenten des Kölner Clubs, Ferdinand Drews und dessen Gat-tin Monika als Erste auf die Tour. Die übri- gen Teilnehmer folgten im Abstand von jeweils einigen Minuten.Ab jetzt hatten gerade die Beifahrer/in nen eine Menge zu tun. Mussten sie doch in der Vorbeifahrt Bilder markanter Ge- bäude, Bauwerke o.ä. erkennen und jeweils Fragen dazu beantworten. Währenddes- sen musste sich der Fahrer auf das Road- book konzentrieren, das unter Beachtung des Tageskilometerzählers Fahranweisun-gen für den richtigen Streckenverlauf enthielt. An ein zügiges Por- sche Fahren war unter diesen Voraussetzungen nicht zu denken, wenn man alle Aufgaben lösen wollte.Erstes Ziel der Fahrt war das Schloss Homburg. Um die gestellten Fragen zu beantworten, war es unerlässlich, auszusteigen und einen Rundgang durch die Schlossanlage zu machen. Die einzel- nen Teams waren sehr darauf bedacht, die eigenen Antworten den anderen Teams nicht zugänglich zu machen. Abschreiben war nicht erlaubt!Von dort war es nur ein Katzensprung bis zur ersten Rast. In Hol- steins Mühle war eine kleine Stärkung vorgesehen, zu der das PZ Köln alle Beteiligten eingeladen hatte. Die Spezialität des Hauses: Apfelstrudel mit Eis und Vanillesoße. Lecker.Nach dieser Pause ging es auf den zweiten Teil der Ausfahr t. Ziel war diesmal das Freilichtmuseum in Lindlar. Auch hier war es not- wendig, auszusteigen und die gestellten Aufgaben im Rahmeneines Besuchs durch das Museum zu lösen. So wurde auch hier, wie schon im Schloss Homburg Kultur und Wettbe- werb ideal miteinander verknüpft.Vom Freilichtmuseum ging der letzte Teil der Strecke ziemlich direkt zum Restau- rant Altes Zollhaus in Untereschbach. Dor t fand das Abschlussessen mit Sieger- ehrung statt. Während die eintreffenden Teams mit einem Aperitif in der Hand ersteErfahrungenderTouraustauschten, wertete Heribert Schröder die abgege-Wer gewinnt:3 Clubs - 2 Pokale102 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[benen Lösungsbögen aus. Es mussten ja schließlich Sieger ermittelt werden. Ein reichhaltiges italienisches Büffet mit Antipasti und Pasta ließ keine Wünsche offen. Vor dem Desser t begrüßte Präsi- dent Ferdinand Drews zunächst die anwesenden Präsidenten der beiden Clubs aus Aachen und Düsseldorf, Walter Taeter und Henry Czens. Vielleicht war ja diese Veranstaltung die Initialzün- dung, dass zukünftig die Orientierungsfahrt unter Beteiligung der drei Clubs jährlich stattfindet. Ferdi Drews dankte nochmals allen Beteiligten für die Teilnahme, aber insbesondere den Organisato- ren für die hervorragende Organisation. Heribert Schröder nahm dann die Siegerehrung vor. Die Teams mit einem Platz auf dem „Stockerl“ wurden alle mit einem Pokal geehrt, der auch in ihrem Besitz bleibt und sie an ihren Erfolg erinnern soll.1. Platz: Team Heinz Bergheim und Bastian Belludt (PC Aachen) 2. Platz: Team Sandra Cremers und Jörg Ningelgen (PC Köln)3. Platz: Team Eric Beyer mitTochter Jennifer (PC Köln)Die beidenWanderpokale gingen an die Siegerteams auf Platz 1+2.Das anschließende Desser tbüffet schloss einen ereignisreichen und sehr unterhaltsamen Tag mit durchaus akzeptablem Wetter ab. Alle Beteiligten und insbesondere die neuen Teilnehmer aus Düsseldorf versprachen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei“. Und Präsident Henr y Czens lehnte sich weit aus dem Fenster : „Und diese Tour organisieren wir Düsseldorfer.“.Henr y, wir sind gespannt.TEXT FERDINAND DREWS03 I 2016 PCLIFE 103]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTInderTat!Etwa60kmvonderNordseeküsteentferntbefin- det sich Europas größtes unabhängiges Testzentrum für Straßenfahrzeuge, die ATP Automotive Testing Papenburg. Auf einer Fläche von circa 800 ha ehemaligem Torfstich ist im Infield des 22,5 km langen Highspeed-Testovals der 1:1Nachbau der Kurzanbindung des Hockenheimrings entstanden. Die 2.600 m lange Handlingstrecke dient unter der Woche den di- versen Autoherstellern – allen voran die Marke mit dem Stern – zuTest- und Entwicklungsfahrten der Neuentwicklungen.An den Wochenenden bietet die Firma Laptime GmbH regel- mäßig Trackdays an. Der PC Berlin hatte für seine Fahrer Mitte Juni insgesamt 2,5 Stunden exklusive Fahrzeit gebucht. Vom 82er G- Modell über 964 RS bis zum 991 GT3 und Cayman GT4 wurden die Porsche von zwei Damen und zehn Herren des PCB mit sehr viel Spaß artgerecht bewegt.Die professionelle Organisation durch die Laptime GmbH und das ideale Wetter bescherte allen einen entspannten Tag unter Freunden des gepflegten Motorsports. Papenburg hat mit derMeyer-Werft eine weitere Attraktion, die am nächsten Tag im Rah- men einer sehr amüsant vorgetragenen und mit vielen interessan- ten Fakten versehenen Führung besichtigt wurde.Die älteste Werft Deutschlands (gegründet 1796) ist noch immer ein Familienunternehmen und gehört mittlerweile zu den Markt- führern weltweit beim Bau von Passagierschiffen für bis zu 6.600 Passagieren und 180.000 BRT.Das fast fertige, neue Schiff für eine chinesische Reederei (!) steht noch auf dem Trockendock und soll in den nächsten Monaten aus- geliefert werden. Der Termin des Stapellaufs eines solchen Hight- ech-Riesen richtet sich nach der Natur, genauer nach den Mond- phasen. Nur zweimal im Jahr erreicht der Mond seine größte Nähe zur Erde und ermöglicht damit den höchsten Tidenhub. Dieses Hochwasser ist Voraussetzung dafür, dass das Schiff mit nur einer Handbreit Wasser unter dem Kiel den Weg bis zur Nordsee schafft. Schwer beeindruckt von diesen Dimensionen und mit unendlich vielen neuen Informationen im Kopf ging es dann auf die Heimreise. TEXT FRANK BRIESENICKTatortHockenheimring im Emsland?!]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[3 Länder + 3 Pässe1. BewährungsprobeEs sollte natürlich etwas Besonderes sein – und das wurde es auch: Die erste große Ausfahrt unseres neugegründeten Porsche Club Mainz. Es war eine Herausforderung, aber alle vorherigen Bedenken waren ausgeräumt, als sich 23 Porsche Freunde mit12 Fahrzeugen zum „come together“ am Wörthersee trafen. Der Ort war natürlich markentreu ausgewählt, denn in unmittelbarer Nähe stehen die Ferienvillen von Ferdinand Piech und Peter Porsche. Am nächsten Morgen starteten wir hochmotiviert zur Dreiländer- fahrt Österreich, Slowenien und Italien. Und es waren nicht nur 3 Länder, sondern auch 3 Pässe.Eigentlich war der Loibl-Pass nur zum Aufwärmen eingeplant, aber er verlangte dann doch einiges ab. Neben den Kurven galt die volle Konzentration den Motorradfahrern, die ständig am Heck klebten und mit dem Überholen immer so lange warteten, bis eine Kurve kam – man betete immer mit.Nach einem verdienten Kaffee in der ehemaligen Ferienvilla von Tito am herrlichen Bleder See kam die nächste Station: Kranjska Gora, das slowenische Wintersportparadies.Trotz 50 Spitzkehrenund schmaler Straßen war die Anfahrt entspannt, da es so gut wie keinen Verkehr auf dieser Nebenstrecke gab. Nach dem Zwi- schenstopp gab es zum Abgewöhnen noch einmal ca. 40 Spitzkeh- renaufderFahrtnachTreviso.Nachgefühlten356Kehrenbrachte uns unser Tour Organisator Johannes Kaluza heil zurück zum Wört- hersee,wo wir uns am zweitenTag erholten.Nach so viel Ruhe sollte der dritteTag dann aber wieder sportlich werden.Wir fuhren nach Gmünd zum Porsche Museum. Unter anderem gab es zu bestaunen: den ersten und einzigen Polizei-Carrera Österreichs, dessen An- schaffung laut einem alten Zeitungsartikel mit der notwendig gewor- denen „Jagd auf ausländische Temposünder“ begründet wurde. Wieder in den Fahrzeugen ging es zur 35 km langen Nockalm- straße. Alle 52 Spitzkehren, die dort „Reiden“ heißen – waren nu- meriert und einige davon hatten sogar namentlich benannte Spon- soren wie die Skiasse Hermann Maier und Karl Schranz. Nach einer kleinen Porsche Demo auf der Glockenhütte an der Schneegrenze für das Abschiedsfoto ging es zurück zum Hotel. Einhelliger Tenor : Spätestens bei der nächstenTour wird man sich wiedersehen.TEXT PETER KIRCHER03 I 2016 PCLIFE 105]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSRelais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg Marktplatz 2-4 35066 Frankenberg Telefon +49 6451 750-0 info@sonne-frankenberg.de www.sonne-frankenberg.deMärchenhafte GastlichkeitInmitten der Heimat der Brüder Grimm, nahe dem Nationalpark Kel- lerwald-Edersee liegt das Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Franken- berg. In einem Ensemble aus histori-schen Gebäuden rund um den Marktplatz der Stadt befinden sich 60 Zimmer und Sui- ten, Restaurants und das 1.000 Quadratme- ter große, orientalisch inspirierte Sonne Spa. Direkt daneben befindet sich das be- eindruckende, mit 10 Türmen verzierte Fachwerk-Rathaus aus dem Jahr 1509.Feiner, natürlicher GenussIn drei Restaurants präsentiert sich die kuli- narische Vielfalt der Sonne: Das Gourmet- Restaurant PHILIPP SOLDAN (u. a. 1 Michelin- stern, 16 Punkte Gault Millau) ist Wirkungs- kreis von Küchenchef Erik Arnecke. Die na- turverbundene Küche des Aufsteigers des Jahres hat einen klaren Bezug zur Region und steht für Offenheit, Leichtigkeit und Transparenz. Am dazugehörigen Chef's Table finden unsere Kochkurse und besonderenVeranstaltungen mit Erik Arnecke statt. In den SONNE STUBEN genießen die Gäste eine anspruchsvolle regionale Küche. Das Bistro PHILIPPO verwöhnt mit mediterra- nen Köstlichkeiten, sowie einer Cocktailbar mit Kaminlounge. Im Tabak-Kollegium herr- scht englische Club-Atmosphäre mit Zigar- ren-Service und edlen Bränden. Selbstver- ständlich bietet DIE SONNE auch für Fest- lichkeiten,Tagungen, Seminare und Konferen- zen einen exklusiven Rahmen.Ganzheitliches Sonne SpaOb Sauna oder Hamam, ob Solebecken oder orientalisches Dampfbad, ob eine Mas- sage oder eine Beauty-Behandlung: Unser Sonne Spa macht glücklich. Lassen Sie sich mit den exklusiven Produkten von Ligne St Bar th bei uns verwöhnen.Landschaft mit VergnügenDas Ederbergland ist wie geschaffen fürwelchen Alters, egal welcher Ausstattung. Im Frühling, Sommer oder Herbst bieten un- sere wenig befahrenen, abwechslungs- und kurvenreichen Landstraßen das absolute Fahrvergnügen. Sie werden sehen: So viel Freude hatten Sie schon lange nicht mehr hinter dem Steuer!Lernen Sie uns kennen – am besten mit dem folgenden Arrangement: Einfach die Sonne erlebenAlles, was die Sonne bietet: 2 Übernachtun- gen, Spa Anwendung, Halbpension. Lassen Sie sich in den Sonne Stuben und im Philipp Soldan kulinarisch verführen: am besten mit feinen Spezialitäten im Rahmen eines ausge- zeichneten Abendmenüs.Ausfahr ten mitIhremLieblingsauto, egalAngebot• 2 Übernachtungen im Doppelzimmer Classic inklusive Sonne Frühstücksbuffet• 4-Gänge-Abendmenü im Gourmet- restaurant Philipp Soldan• 4-Gänge-Menü in unseren Sonne Stuben• St Barth Harmony Massage short (Teil-körpermassage / 30 Minuten)• Genießer-Stunden im Sonne Spa106 PCLIFE03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[FINESTFINEST-ONTOUR.DEONTOURSCHÖNES ERFAHRENLIFESTYLE URLAUB GENIESSENSPEZIAL-SERIE CHINAFRANKREICH • PORTUGAL SPANIEN • KROATIEN SÜDAFRIKA • KANADAITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLAND]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[VELAA PRIVATE ISLAND – DIE INSEL FÜR ALLE SINNE.Ein Luxusresort, das in puncto Exklusivität, Privatsphäre und stilvollem Luxus keine Wünsche offen lässt. Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände, Ruhe und freundliches, perfekt geschultes Personal machen das Maledivenerlebnis einzigartig.INDISCHER OZEAN  MALEDIVEN  Noonu AtollVelaa Private Island ||||||7 Nächte inkl. Frühstück, bei Belegung mit 2 PersonenPro Person in einer Sunrise Water Pool Villa ab o 12.147Weitere Informationen im Katalog „DERTOUR deluxe Afrika · Orient · Indischer Ozean“ 2016/2017. Die ganze Welt von DERTOUR deluxe in Ihrem Reisebüro.Urlaub für höchste AnsprücheAN-1357/16 DER Touristik Frankfurt GmbH und Co. KG, Emil-von-Behring-Str. 6, 60424 Frankfurt]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I UHRENQLOCKTWO lässt innehalten und ermöglicht eine andere Sichtweise auf die Zeit. Die typografische Anzeige verbindet den Moment mit dem geschriebenen Wort und macht ihn zum Statement. „Es ist halb acht.“ Damit gelang dem deutschen Gestalterduo BIEGERT & FUNK ein Welterfolg. Ihr Prinzip der Zeitanzeige in Worten ist ebenso verblüffend wie genial.Classic Carbon FibreGanz neu: QLOCKTWO Classic Carbon FibreDer Name sagt es bereits: Hier besteht die Front aus einem ultradünnen, leichten Carbon- panel, dem Material, das im Automobilbau und im Rennsport zum Einsatz gelangt. Passend zur dunkelgrau matt schimmernden Oberfläche der Front wird der Korpus matt schwarz lackiert.WORTENZEIT INDie QLOCKTWO Classic erobert auf Anhieb die Herzen von Freunden guten Designs. Als Wand- oder Standmodell der Größe 45 x 45 cm ist sie immer ein Blickfang – sowohl in edlen Küchen als auch in modernen Wohn- zimmern, schicken Büros oder im Empfangsbereich eines Hotels. Im Hinter- grund dieser Buchstaben sind 110 reinweiße Leuchtdioden angebracht, die so angesteuert werden, dass sie einzelne Buchstaben aufleuchten lassen. Auf diese Weise werden Worte geformt, welche die Zeit in 5-Minuten-Schritten beschreiben.Vier Punkte in den Ecken sorgen für die minutengenaue Anzeige. Die QLOCKTWO Classic beherrscht mehr als 20 Sprachen. Auf Anfrage sind sämtliche Farben aus der standardisierten RAL-Farbpalette für ein persönli- ches Edelstahl Frontcover erhältlich. Somit kann die QLOCKTWO Classic mit Ihrer Wunschfarbe oder gemäß dem Corporate Design Ihrer Firma personali- sier t werden.IHR GewinnClassic Black Ice Tea Touch Full MetalGewinnen Sieeine 45 x 45 cm große QLOCKTWO CLASSIC BLACK ICE TEA im Wer t von 1.185,-€oder eine13,5 x 13,5 cm große QLOCKTWO TOUCH FULL METAL im Wer t von 585,-€110 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WOHNENBettwäsche „Staccato“ von BOSS Home aus 100% Baumwollsatin, 114 EuroKuscheligeWenn draußen herbstliche Winde um die Ecken pfeifen, sich Regenschauer und buntes Laubgestöber in der spätsommerlichen Sonne abwechseln – weckt es die Sehnsucht nach einem Herbstzeitkuscheligen Heim. Im Trend nach wie vor erdige Naturtöne und natürliche Materialien wie Holz, Glas, Stein und Metall. Zum „Einkuscheln“, es sich gemütlich machen, empfehlen sich ...Wie man sich bettet – so lebt es sich.Bettwäsche „Parure“ von Yves Delorme aus 100% Baumwollsatin, 189 EuroDas beste Bett der WeltMit der Eröffnung des Savoy Hotels in London enstand im Jahr 1889 die wohl glanzvollste Herberge für Rei- sende aus aller Welt. An keiner An- nehmlichkeit wurde gespart. Des- halb wurde die renommierte Polsterfirma James Edwards Ltd. damit beauftragt, das Savoy-Bett zu kreieren. Das luxuriöse Modell, in dem die anspruchsvollen Gäste durch die Jahrzehnte hindurch ruhten, ist heute noch erhältlichals Savoir-Bett Nr. 2. Größe 180 x 200 cm, UVP ab 22.200 Euro. www.savoirbeds.de]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[Boxspringbett – neu erfundenHome24, Europas größtes Online- Möbelhaus, hat das Boxspringbett von seinem bisher biederen und schweren Look befreit und das Bett völlig neu konstruiert. KINX ist dabei so gemütlich wie ein traditionelles Boxspringbett, präsentiert sich aber in innovativem Design und ist in bester deutscher Qualität gefertigt. Durch die Optimierung der Materia- lien und Produktionsprozesse ist KINX trotz der hohen Qualität aber bereits ab 1.499 Euro erhältlich. www.home24.deFür RomantikerKerzen im Keramik- becher von Sabon sind aus hochwertigem Wachs und aroma- therapeutischen Ölen, welche aus verschie- denen Blumen gewon- nen werden. Die hüb- schen Duftkerzen in dezenten Farben gibt es für 34 Euro.IHR GewinnCosy all DayDie Sehnsucht nach Fashion Styles, die zeitgleich cosy und trendig sind, war 2013 der ausschlaggebende Impuls für Judith Dommermuth das Label JUVIA zu gründen. Seitdem setzt sie im Bereich der Loungewear neue Maßstäbe.Es entstand eine Kollektion, die sich perfekt zum Relaxen zu Hause eignet, aber zeitgleich so trendig designt ist, dass sie sich auch als Street Style behaupten kann. Gewinnen Sie ein kuscheliges Lieblingsteil.JUVIA Sweater 169 Euro, Joggpants 129 Euro (ähnlich wie Abbildung), Größe 3803 I 2016PCLIFE 113]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[Zukunft braucht HerkunftZweifelsohne ist das was EHINGER SCHWARZ 1876 anbietet, außerge- wöhnlich. Die neue Dependance liegt in der Münchner Innenstadt, quasi am Nabel von „Shopping-Mün- chen“ in der Theatinerstraße. Im Store wird man von einer stets grünen, aus lebenden Pflanzen kreierten, raumhohen Wand be- grüßt. Wie es der Grundidee des Gründers Wolf-Peter Schwarz entspricht, spiegelt sich in den Schmuckkreationen die Vielfalt der Natur wider. Für den Schmuckdesigner, ein Schüler der legendären HfG, Hochschule für Gestaltung in Ulm (Produkte, wie die BRAUN-Haushaltsgeräte, die Piktogramme der olympischen Spiele 1972 in München und das Erscheinungsbild der Lufthansa wurden hier kreiert), war es stets ein Anlie- gen, die Assoziationen zur Natur, die Kind- heitserinnerungen der SchmuckträgerinnenGewinnerinIm Rahmen der Store-Eröffnung Mitte Septem- ber in München: Rosita Furtmeier, die Gewinne- rin im Gewinnspiel PCLife Sommer 2016 mit Christoph Weiß, Geschäftsführer und Andrea Hettler, Store-Managerin in München.in das Hier und Jetzt zu übertragen. Wir- kungsvoll zeigte der Designer Timo Küchler im Rahmen der Store-Eröffnung, wie ein klei- nes „Gänseblümchenkollier“, ein Schmuckring mit einem Kleeblatt, schlicht und einfach, aber jedes Blättchen handmodellier t, posi- tive Erinnerungen wecken kann. Seit über 30 Jahren steht er in Kontakt zu Wolf-Peter Schwarz. Er hat dessen Grundphilosophie übernommen und zukunftsorientiert mit neuen Materialien und Kreationen das Sor- timent erweiter t.Am Finger getragen, am Hals angelegt, ver- breiten die Schmuckstücke einen Hauch von Romantik. Die Performance wirkt nicht aufgesetzt, sondern passt sich der Individua-lität ihrer Trägerinnen an. Es ist auch nicht eine Frage des Preises, sich Vergängliches zurück in die Gegenwart zu holen. Zwischen 150 Euro und 20.000 Euro kosten die Schmuckstücke. In individuellen Gesprächen können Sie gemeinsam mit Designer Timo Küchler und dem fachkundigen Personal Ihren persönlichen Schmuck gestalten.Eines steht fest, der Schmuck ist ein „Hin- gucker“ und Sie die Designerin.Vor Sekunden noch dezent und nun frech und verfuḧ rerisch. Für den After-Work-Drink oder für das Thea- ter. Die Schmucklinie „Charlotte“ ist immer dabei: im Job, auf Partys, im Urlaub und zu Hause.„Charlotte“ begleitet Sie jedenTag. Nur acht Komponenten aus dem varianten- reichen Schmucksystem der Charlotte- Serie, beispielsweise im Set „Simply Best“, genügen, um 81 verblüffende Schmuckvaria- tionen zu kreieren.114 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[Das verstehen wirunter BlattgoldLassen Sie sich entführen in die Welt des Dionysos: Lustvoll, freudig und verschwenderisch. Ein üppiger Kranz aus vielen kleinen Weinblättern in 18 Karat Rotgold oder Platin.Jedes Segment ist mit fünf Brillanten bestückt. Die Kollektion Dionysos ist klassisch Antik und gleichzeitig absolut zeitgenössisch. Stoßen Sie mit uns an auf den Gott Dionysos.Die Kollektion Dionysos erhalten Sie exklusiv in unseren Ehinger Schwarz 1876 Stores in München, Ulm, Frankfurt.EHINGER SCHWARZ 1876 StoresTheatinerstr. 7, München • Münsterplatz 33, Ulm • Kaiserstr. 11, Frankfurt am Main • www.ehinger-schwarz.de]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KOSMETIKNejma 5,Oud Line, Eau de Parfum, 100 ml, 149 EuroPerle Rare Intense, Eau de Parfum, 100 ml, 127 EuroBoucheron QUATRE INTENSE Limited EditionPour Homme Eau de Toilette, 100 ml, 82 EuroFehom,Eau de Parfum, 100 ml, 156 Eurock one gold,Eau de Toilette, 100ml, 45,95 EuroDavidoff The Brilliant Game, Eau de Toilette, 100 ml, 69 EuroMugler A*Men Pure Tonka, Eau de Toilette, 100ml, 76 EuroTam Dao,Eau de Parfum, 75 ml, 110 EuroEvody,Rêve d’Anthala,Eau de Parfum, 100 ml, 135 EuroJimmy Choo Man Intense,Eau de Toilette, 100 ml, 82 EuroJil Sander Strictly,Eau de Toilette 80ml, 85 Euro116 PCLIFE03 I 2016JOOP!Homme Kings of Seduction Black King, Eau de Toilette 125 ml, 55 EuroAzzaro WANTED,Eau de Toilette, 100ml, 79 EuroRoberto Cavalli UOMO,Eau de Toilette , 100ml, 81EuroDavidoff The Game,Eau de Toilette, 100 ml, 69 EuroPerle Rare Homme Black Edition, Eau de Parfum, 100 ml, 115 EuroPARFUMS VON LINKS NACH RECHTSJetzt hält der Rockstarlook auch Einzug ins heimische Bad. Sowohl Tinkturen als auch Flakons überraschen in schwarz und metallic mit bühnenreifer Wirkung.]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[GOLD Glideliner, Xtreme Lashes, 29 EuroZUII Organic Eye Shadowaus Blütenblättern, 21,65 EuroCuraprox Black is White Zahnpasta, mit aufhellender Wirkung,24,50 EuroAhuhu organic hair care Hair & Hand Balm, 150 ml, 19,75 EuroAhuhu organic hair care Hair & Body Magic Oil, 100 ml, 21,50 EuroAnnemarie Borlind Beauty Masks2 in 1 Black Mask, 75 ml, 32,90 EuroSabon Olive Oil Hand Cream, 27 EuroSabon Olive Oil Body Lotion, 28 EuroBabor Reversive Anti-Aging Cream, 120 EuroBabor Ampoule Concentrates active Night Fluid 7x2 ml, 33 EuroBabor Reversive Anti-Aging Eye Cream, 80 EuroBabor Lip Colour, 23 EuroKiehl’s Age Defender Eye Repair, 40,90 EuroKiehl’s Age Defender Power Serum, 59,90 EuroKiehl’s Age Defender Moisturizer, 53,90 EuroFilorga Eyes-Absolute, 79 Euro Filorga Skin Absolute, 119 Euro„Glorious Lashes” 21 Trans-Dermal, Serum für längere Wimpern, 99 EuroPeter Schmidinger Black Diamond 24h Ultimate Face Lift Cream, 39,98 EuroPeter Schmidinger Black Diamond Illuminating Eye Cream & Mask, 29,99 EuroOliveda Hydroxytyrosol Burn Molecule, regt Stoffwechsel an, unterstützt Knochen und Bindegewebe und bringt Gedächtnisleistung auf Trab,60 Kapseln, 39,95 EuroRetrouvé Luminous Cleansing Elixir, 75 EuroClarins Truly Waterproof Mascara, 27 EuroClarins Kajalstift, 17 EuroClarins Ombre Iridescente Lidschatten, 24,50 EuroGuerlain Lidschatten-Palette, 60,50 EuroHeliotrop Multiactive Feuchtigkeits Ampullen, 3 Stück, 19,95 EuroSothys Abdeckstift, Farbe passt sich Hautton an, entzündungs- hemmend, 15,50 EuroSothys Lippenkonturen-Designer, universelle Farbe und lichtstreuende Pigmente, 13,50 Euro03 I 2016 PCLIFE 117]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MODEIHRe Gewinne2 1Jeans und Lederjacke – die Klassiker schlechthin. Auch in diesem Herbst zählen sie wieder zu den modischen Musthaves. Doch warum nicht mal eine Bikerjacke zum Kleid kombinieren oder den Ton in Ton Denim Komplettlook ausprobieren? Erfinden Sie den Klassiker neu und lassen Sie sich von wirkungsvollen Accessoires inspirieren.ROCKS TARDie super leichten seidenmatten Stay- Ups von ITEM m6 sind nicht nur sexy, sondern tragen Sie leichten Fußes durch einen langen Ar- beitstag, hektische Businessreisen oder aber auch durch abendliche Events. Der sanfte Forming- Effekt zaubert eine sinnliche Silhouette und glatte, schöne Beine. Die halterlo- sen Strümpfe pas- sen sich jeder Her- ausforderungmit Leichtigkeit an – kein Rutschen oder Kneifen mehr für 49,90 Euro. www.item-m6.com/ shop3]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[Bike&rStyle DenimCouture547 61 Welovedenim!Ganzegalobskinny, boyfriend oder slim fit – beim Trendlabel Blue Monkey findet wirklich jeder seine Lieblingsjeans! Freuen Sie sich über einen Gutschein im Wert von 400 Euro, einlösbar im brandneuen Blue Monkey Onlineshop. www.bluemonkey.de2 tigha – 2009 gegründet – den Anfang bestimmte die Suche nach der perfekten Lederjacke, ein Stilklassiker, der zwei- felsohne zu den Essentials in jedem Kleiderschrank gehört.Gewinnen Sie IVER COW (in Größe L) − diese edle Lederjacke für den Herrn im Wert von 499 Euro ist etwas ganz Beson- deres! Das natürlich steife Kuhleder verhält sich wie eine unbehandelte Jeans und schmiegt sich mit der Zeit und durch Körpertemperatur genau an Ihren Körper. www.tigha.de3 Gelassenich–DieBikerBootsvon LLOYD verleihen jedem Look einen lässigen und dennoch femininen Touch. Die Kombination aus grob genarbtem Leder und der auffälligen Metallschnalle macht aus dem hochwertig verarbeiteten Leder-Schnürschuh einen stylischen Wegbegleiter für den Herbst.Ein absolutes Must-have für die Saison. Ein weiterer Pluspunkt: die robuste Profilsohle, die selbst den stürmischsten Wetterbedingungen standhält.Gewinnen Sie 1 Paar von 4 coolen Biker Boots im Wert von je 179,90 Euro in den Größen 38,39 oder 40. www.lloyd.com4 DasPremiumLeatherwearLabel EDGE ist noch ein Geheimtipp – hoch- wertigste Verarbeitung, Lederqualitäten mit einem Feel von „Kaschmir“ – Trends der internationalen Laufstege werden detailverliebt interpretiert - feminin, modern, optimistisch, besonders, innovativ - für eine einzigartige Frau. Vielleicht gehört die Lammleder Bikerjacke Le Moteur in turf (Größe 38) im Wert von 349 Euro bald Ihnen? www.edgethelabel.com5 FREAKYNATIONistlaut,rockigund wild. Das Label orientiert sich an Street- wear Trends – cool, authentisch, indivi- duell und immer dabei, sich neu zu erfin- den – am Puls der Zeit, stets neu interpretiert in einzigartigen It-Pieces. Gewinnen Sie die schwarze Herren Lammleder Bikerjacke Police inGröße L von FREAKY NATION im Wert von 299 Euro. www.freaky-nation.com6 DieseHALLHUBERHandtascheaus genarbtem Glattleder ist einfach unver- zichtbar, denn sie lässt sich vielseitig tragen: in der Hand auf dem Weg ins Büro oder als Umhängetasche beim Rockkonzert. Das Hauptfach der Leder- tasche wird mit einer XL-Tassel ge- schlossen - ein echter Blickfang. Gewinnen Sie eine von 3 Ledertaschen im Wert von je 169,95 Euro.7 DasniederländischeLabelGarcia Jeans steht für relaxte, stylische und selbstsichere Männer und Frauen, die ihre eigene Identität ausdrücken wollen. Aus einem authentischen Gefühl für die textile Handwerkskunst und der intensi- ven Liebe für Denim in Verbindung mit mediterraner Lebensart und der Vielsei- tigkeit der urbanen Mode entstand eine Jeans, die perfekt sitzt, bequem und gut zu stylen ist. Wir verlosen exklusiv 4 Gut- scheine im Wert von je 100 Euro für den Online Shop. www.garciajeans.com]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MODEHerbstZeitLos 120 PCLIFE 03 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MODEGearbeitet nach allen Regeln der Schneiderkunst aus knapp drei Millimeter dickem Hirschleder. Verziert mit traditionellen Stickereien in gelb, grün oder blau. So weit, so bekannt. Die Be- sonderheit von Michael Thalhammers Kreationen: Er tätowiert seine Lederho- sen. Das „Tätowieren“ ist ei- gentlich ein Einbrennen, doch die Motive sind so in- dividuell wie ein Tattoo und machen so jede Lederhose zu einem Einzelstück. Eine Lederhose ohne Branding kostet ab 1.150 € (Je nach Material und Schnitt). Die Brandings beginnen bei 100 € und gehen bis 390 €.IHR Gewinn10 Jahre Tracht und Schneider- kunst auf höchstem Niveau. 10 Jahre Mode mit Hingabe im alpinen, klassischen Vintage-Chic. 10 Jahre gelebte Werte. Julia Tren- tini feiert in diesem Jahr Jubiläum. Heimatverbundenheit wird auch im Herbst 2016 zur Kernaussage. Die Dirndlvariationen dieser Kollektion zelebrieren die Trachtin den Farbwelten Beere, Rosa, Blau und Grün. Die dezent gemusterten Baumwoll, Leinen-, Taft- und Samt- stoffe haben genau das richtige Maß an sinnli-cher Verspieltheit. Gewinnen Sie Dirndl Julia in Größe 42 im Wert von 669 €.Zur Wiesn 2016 präsentiert der deutsche DesignerSTEFFEN SCHRAUT ein luxuriöses Dirndl. DasDirndl ist in einer limitier- ten Stückzahl exklusivbei BREUNINGER Düsseldorf und Stutt-gart, sowie im Online- shop für circa 600 €erhältlich.]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MODEStylischer GenussShoppinggenuss garantiert das un- begrenzte Angebot des Zwei- bruc̈ ken The Style Outlets, das sich mehr denn je durch seine Vielfalt, Einzigar tigkeit und höchste Qua-litätauszeichnet.Über120Boutiquenreihen sich, umgeben von einer modernen Design- Architektur, auf dem modischen Laufsteg aneinander. Lässige Eleganz und up̈ piger Gla- mour treffen auf klassischen Business-Chic und angesagten Sport-Style. Traum-Acces- soires, die einen glänzenden Auftritt garan-tieren, wie Taschen von Michael Kors, Schuhe von Peter Kaiser oder Schmuck von Pan- dora, finden Sie hier selbstverständlich auch. Stilvoll und international – Zweibruc̈ ken The Style Outlets verspricht glanzvolle Höhe- punktefur̈ eineunvergesslicheShoppingtour. www.thestyleoutlets.deExzellente Gaumenfreuden werden im Landhaus LÖSCH für Freunde ser vier t und lassen einen einzigar tigen Shoppingtag ent- spannt ausklingen. Hier genießen Gäste vorzügliches Essen und herzliche Gast-freundschaft gemeinsam an einer großen Tafel. Sie plaudern und lachen, philosophie- ren und debattieren, entdecken Gemeinsa- mes und Verbindendes ... es ist wie auf einem Fest, auf dem man die Freunde der Freundekennenlernt.DasneuartigeHotel- konzept – 15 individuell gestaltete Wohn- welten, persönlicher Service durch die Gastgeber und der gesellige Austausch der Gäste an der gemeinsamen Tafel – über- zeugt auf ganzer Linie. www.loesch-fuer-freunde.de126 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[FRAGENGroßes Super-Herbst-Jubiläums-Gewinnspiel:Ab Seite 107 haben wir auf 80 (!) Seiten wieder einige Gewinnmög- lichkeiten zwischen vielen interessanten Berichten „versteckt“.Sie dürfen blättern, lesen und mitmachen.Einsendeschluss ist am 31. Oktober 2016, 12 Uhr.FRAGE 1:Wie viele regionale Porsche Clubs (Anzahl der abgebildeten PC-Logos)sindindieserAusgabeunterderRubrik PORSCHECLUBEVENT mit einem Bericht vertreten? Nennen Sie die Anzahl.FRAGE 2:In dieser Ausgabe wird eine außergewöhnliche Selbst-Fahrer-Reise vorgestellt.1. In welchem Land findet diese Reise statt?2. Welche Länder werden bereist?3. Wie viele Tage müssen für diese Reise eingeplant werden?Beantworten Sie diese drei Fragen.Sie müssen die Fragen vollständig und richtig beantworten, um am Ge- winnspiel teilnehmen zu können. Alle Leser und Bezieher des PCLife Magazins können teilnehmen (s. Seite 186). Letzter Einsendetermin ist der 31. Oktober 2016. Wir bitten Sie, Ihre Antworten ausschließlich per E-Mail an folgende E-Mail-adresse 30-Jahre-PCLife@gmx.de einzurei- chen. Geben Sie in Ihrer E-Mail maximal drei Produkte an, die Sie als Ge- winn aus unserem Gewinnspiel zugesandt haben möchten. Sofern nötig, benötigen wir Ihre Konfektionsgröße. Sollten Sie als Gewinner gezogen werden – wird Ihnen nur ein Gewinn zugestellt.1986-2016FINEST ON TOUR I TECHNIKMacht Wind......und bringt ErfrischungDieser farbenfrohe mobile Mini Ventilator sorgt nahezu geräuschlos stets für frischen Wind. Durch sein kompaktes Format lässt er sich problemlos überall verstauen. Angeschlossen am Gerät startet er innerhalb einer Sekunde. Gerade „wenn’s heiß hergeht“ sorgt der XLayer Ventilator für kühle Erfrischung. Universell einsetzbar wird dieses kleine Gadget Ihre Erwartungen übertreffen und halten, was es verspricht.Features:• Der Ventilator verfügt über einen 2-in-1 micro USB & USB Adapter für OTG-fähige Android Geräte ab Version 4.4• Zusätzlich kann der Ventilator auch bei Powerbanks oder anderen Gerä- ten (z.B. Computer) mit einem micro USB/ USB Ausgang genutzt werden• Keine Kompatibilität mit Smartphones, die eine Windows Oberfläche besitzenLieferumfang:1x Mini Fan Ventilator mit 2-in-1 micro USB & USB AdapterWWW.SOFTWARE-PARTNER.DEDAS BIEST IST DA ...Besuchen Sie uns auf der INTERMOT in Köln 5. – 9. Oktober 2016 Halle 7, Stand B59Maverick X3 TURBO R, Triple BlackMAVERICKTM X3 XTM RS TURBO R, MAVERICKTM X3 TURBO RDer neue Maverick X3 TURBO R und der Maverick X3 Xrs TURBO R von Can-Am sind da. In den Biestern schlummern 113 kW (154 PS) Leistung und zahlreiche neue Features. Mit diesen Fahrzeugen müssen Sie Ihre Grenzen neu definieren!Maverick X3 Xrs TURBO R, Gold and Can-Am Red© 2016 Bombardier Recreational Products Inc. (BRP). Alle Rechte vorbehalten. ®,TM und das BRP-Logo sind eingetragene Marken von BRP oder seinen angeschlossenen Unternehmen. BRP behält sich das Recht vor, Merkmale, Preise, Bauweisen, Modelle und Ausstattungen jederzeit einzustellen oder zu modifizieren, ohne das hieraus eine Verpflichtung entsteht. Bestimmte Modelle oder Zubehörteile können in Ihrem Land nicht verfügbar (oder zugelassen) sein. Die Produktspezifizierungen der für die EU zugelassenen Modelle können von den genannten Modellen leicht abweichen. Die Fotos wurden außerhalb der Europäischen Union auf zugelassenem Privatgelände aufgenommen. Respektieren Sie die Umwelt und fahren Sie nur an Orten, an denen dies gestattet ist. *Für die EU zugelassene Modelle sind auf 15 kW/20 PS gedrosselt.]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[TEXT STEFAN BACHMANN128 PCLIFE 03 I 2016Surreale BegegnungenMit der groß angelegten Schau Dalí, Ernst, Miró, Magritte ... präsentiert die Hamburger Kunsthalle vom 7. Oktober 2016 bis 22. Janu- ar 2017 über 150 teils nie gereiste Meister- werke des Surrealismus aus vier der bedeu- tendsten europäischen Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts. Berühmte Werke stehen ne- ben neu zu entdeckenden Arbeiten, wie die der in Deutschland wenig bekannten Surreali- stinnen Leonora Carrington, Dorothea Tan- ning und Leonor Fini. Mit Spitzenwerken aller künstlerischen Medien verführt die Ausstel- lung den Betrachter, wie die Surrealisten es in den 1920er Jahren suchten, in die Traumwel- ten des Unbewussten. Sie wirken bis heute so schockierend wie überraschend, so humorvoll wie faszinierend.Salvador Dalí (1904–1989), Mae-West-Lippensofa, 1938Holz, Wolle, 92 x 215 x 66 cm, Provenienz: Sammlung Edward JamesMuseum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, © Salvador Dali, Fundacio Gala-Salvador Dali/ VG Bild-Kunst, Bonn 2015BühnenreifAus Anlass des 100-jährigen Dada-Jubiläums stellt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen ab dem 22. September 2016 bis23. April 2017 in zwei aufeinander bezogenen Ausstellungen das The- ma der Bühne in der Bildenden Kunst vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart in den Mittelpunkt. Denn für die Dadaisten war die Bühne im »CabaretVoltaire« Ausgangspunkt ihres erweiterten Kunstbegriffs. Das wechselvolle Verhältnis von Bild und Bühne wird in den beiden »Bühnenreif« betitelten Ausstellungen im jeweiligen historischen Kon- text umfangreich und gattungsübergreifend gezeigt.Die Präsentation »Bühnenreif / 1. Akt (1900 – 2016)« umfasst dabei Arbeiten von der klassischen Moderne bis zur zeitgenössischen Kunst. Anhand von Bühnenmodellen, Kostümen, Installationen und Videoar- beiten sowie Malerei und Skulptur werden die Bezüge zwischen dar- stellender und bildender Kunst facettenreich vorgestellt.Piet Mondrian, L'Ephémère est eternelKlimt und die FrauenAm 22. September eröffnet die Neue Galerie New York die Ausstellung „Klimt und die Frauen in Wiens Goldenem Zeitalter, 1900-1918," eine Ausstellung, die die sensitiven PortraitsWiener Frauen als dieVerkörperung des Deka- dentismus Wiens untersucht.Zentral in der Ausstellung - die Portraits von Adele Bloch- Bauer, die erstmals seit 2006 wieder gemeinsam gezeigt werden. Adele Bloch-Bauer war eine wichtige Klimt Patro- nin und das einzige Wesen, das Klimt zweimal malte.Portrait of Adele Bloch-Bauer I, 1907Gold, silver, and oil on canvasNeue Galerie New York. Acquired through the generosity of Ronald S. Lauder, the heirs of the Estates of Ferdinand and Adele Bloch-Bauer, and the Estée Lauder Fund]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[Kunst kommt von KönnenFINEST ON TOUR I KUNST-KULTURPCLife Kunst- und Kultur- redakteur, Stefan Bach- mann, derfür Sie, Aus- stellungen und andere kultu- relle Highlights vorstellt, ist selber Künstler, weiß also worüber er schreibt.SILVESTER122 x 90 cmStefan Bachmann verbindet Malerei mit Collage und arbeitet so drei- dimensional in den Raum hinein. Er kann mittlerweile auf viele nationale und internationale Ausstellungen zurückschauen und wird aufgrund seiner außergewöhnlichen Werke auch im Sauer Kunstlexikon geführt. Etliche seiner Bilder befinden sich im Privatbesitz von Porsche Fans im europäischen Raum.www.bachmann-erfur t.deFROSTMONUMENT50x125cmØ 100cm]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSSie möchten in Paris Ihren Luxus Shopping Gelüsten in den Galeries Lafayette nachgeben und sich abends in der Oper verzaubern lassen? Dann ist das spannende Hotel „Banke” optimaler Ausgangspunkt. Näch- tigen Sie in den ehema- ligen Büroräumen des Bankdirektors und genießen Sie herrlich duftende warme Scho- kocroissants am Morgen in der rot goldenen Schal- terhalle unter dem licht- durchfluteten Kristalldach der ehemaligen Privat- bank. Bewundern Sie auch die ethnischen Schmuck- stücke aus aller Welt, die der Hoteldirektor selber von eigenen Reisen mitbringt und im Hotel ausstellt. Sehenswert!Liebhaber des Afternoon Tea erfreuen sich direkt gegenüber vom Place des Vosges an köstlichen Macarons, Cappuccino und einem Gläschen Champagner im wunderschön blühenden Garten des Small Luxury Hotels „Pavillon de la Reine”. Hier werden Sie auch so manchen Hollywood Promi eben diese Köstlichkeiten genießen sehen. Denn der versteckte Eingang zur luxuriö- sen Residenz aus dem 17. Jahrhundert sorgt für eine geheime Welt mitten im Großstadttrubel. Das Hotel befindet sich im Künstlerviertel Ma- rais; das Victor Hugo und Picasso Museum sind gleich um die Ecke, ebenso wie zahlreiche an- dere Galerien.Kleiner Luxus –großer GenussEin Wochenende in Paris? Wir stellen Ihnen drei entzückende Small Luxury Hotels vor, als perfekte Ausgangspunkte für die Entdeckung der französischen Hauptstadt.Königlich gebettet fühlen Sie sich im 1639 er- bauten „Grand Hotel Palais Royal”. Schon am Morgen, wenn Sie Ihre Augen öffnen, sehen Sie die schönsten historischen Gebäude. Im royalen Gebäudekomplex befindet sich auch die erste Shopping Mall der Welt. Entzückende, individu- elle, made-to-measure Luxusboutiquen reihen sich um einen imposanten Park und gelten als Geheimtipp fernab vom Tourismus. Lassen Sie Ihren Abend an der Lulli Bar ausklingen und wählen Sie zwischen 35 verschiedenen Champa- gnern oder lassen Sie sich von den wirklich aus- gefallenen Cocktailkreationen verführen.Alaine Ducasse – DER französische Sternekoch – eröffnete gerade in „Les Halles” die Brasserie „Champeaux” nach dem Vorbild der 1920er Jahre. An alten Bahnhofsabfahrtsanzeigen erscheint klackernd, was der Chef heute kredenzt. Definitiv einen Besuch wert.Ducasse kreiert auch die Menüs für „La Première” – die erste Klasse von Air France. Die Reise in eine der luxuriösesten Metropolen beginnt also schon mit dem Flug. Seit 2005 tragen die Mitarbeiter der Airline weltweit an Bord Kreationen des Modedesigners Christian Lacroix und reichen erfrischende Givenchy Pflegeprodukte.WEBSEITEN www.slh.com, www.airfrance.deTEXT JESSICA BACHMANNBILDER SMALL LUXURY HOTELS OF THE WORLD, JESSICA BACHMANN130 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[Boutique Hotel Alhambramali lošinj · kroatien Tel. +385 (0)51.661.101 Fax. +385 (0)51.231.904 alhambra@losinj-hotels.com www.losinj-hotels.comLošinjFeinste kroatische und mediter- rane Küche, üppige Restaurants, gemütliche und stylische Bars – die Gastronomie auf der kleinen kroatischen Insel Lošinj könnteabwechslungsreicher nicht sein.In der Lošinjer Bucht liegt das 5 Sterne Luxus-Boutique Hotel Alhambra & Villa Au- gusta, geschützt vom Wind, in unmittelbarer Nähe zum Meer, umgeben von Kiefern, Aga- ven und Palmen.Die wunderschöne Villa verfügt über 15 Sui- ten von 50 bis 110 m2 und 36 Deluxe Zim- mern von 32 bis 52 m2. In ihnen spiegelt sich die jahrhundertealteTradition der charakte- ristischen österreichisch-ungarischen Archi- tektur wider und bildet so einen wunderba-ren Kontrast zum modernen Zeitgeist in Verbindung mit einem erstklassigen, perso- nalisierten 24-Stunden-Service. Die prächti- gen Suiten haben teils zwei Badezimmer, drei Balkone oder Terrassen und Loggias. Alle bieten einen wunder vollen Blick hinaus auf die Cikat-Bucht. Der Innenpool ist mit Meerwasser gefüllt und beheizt. Massagen, Kosmetikbehandlungen, Saunen, Fitness, Yoga – es fehlt an nichts. Am privaten Hotelstrand stehen für jeden Gast Sonnen- schirme, Liegen, Handtücher etc. zur Ver- fügung. Das Gourmetangebot mit aus- schließlich erlesenen Delikatessen und einer sorgfältig auserwählten Liste an fein- sten Weinen und Getränken verspricht höchste Gaumenfreuden.Kroatiens neue Adresse für LuxusurlaubZu den Lošinj Hotels & Villas zählen fünf Hotels, vier Villen und ein Appartement- haus der Vier- bis Fünf-Sterne Katego- rie. Im Sommer 2015 wurde das Fünf- Sterne Boutique Hotel Alhambra & Villa Augusta eröffnet. Das Hotel gehört zur internationalen Kette Small Luxury Ho- tels. Für eine bequeme Anreise bieten die Lošinj Hotels & Villas einen komfor- tablen Transfer von den Flughäfen Ri- jeka Pula und Zagreb nach Lošinj oder individuelle Taxi-Flüge an.FINEST-ONTOUR.DE03 I 2016 PCLIFE 131]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[COLOMBI HOTELRotteckring 16, 79098 Freiburg Telefon:0761/21060,Telefax:0761/31410 E-Mail: info@colombi.de www.colombi.deColombi FeelingDas Colombi Hotel ist eines der wenigen Stadthotels der Luxusklasse, das von seinen Inhabern selbst geführt wird. Am Rande der malerischenAltstadt Freiburgs gelegen, ist es ein idealer Ausgangspunkt für einen Stadtbummel oder einen Ausflug in den Schwarzwald, an den Kaiserstuhl, in das Markgräflerland oder das nahe gelegene Elsass. Die 112 Zimmer und Suiten reichen vom behaglichen Einzelzim- mer bis hin zur luxuriösen Colombi-Suitemit faszinierendem Ausblick auf das Freibur- ger Münster. In der Zirbel- und Falkenstube, seit vielen Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, erwar tet unsere Gäste ein breit gefächertes Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Die weithin gerühmte Badi- sche Küche wird in gemütlicher Atmosphäre in der Hans-Thoma-Stube ser vier t. In unse- rer eleganten Piano-Bar können Sie Ihren Tag entspannt ausklingen lassen. In der hauseige- nen Konditorei und Confiserie im Café Graf Anton werden Sie mit feinen Torten undPralinen verwöhnt. Edle Tropfen aus sieben Jahrzehnten finden Sie in unserem Weinkel- ler, tief unter der Hotelhalle des Colombi. In den Wintermonaten zaubert das Colombi Chalet in unserem Hofgarten eine Bergidylle mitten in unsere Altstadt. Die Klostermühle, unsere Eventlocation in Offnadingen (ca. 20 min. von Freiburg entfernt): Idyllisch an einem Mühlenbach gelegen, lädt sie mit ihrem historischen Haupthaus, der großen Scheune, dem urigen Weinkeller sowie der weitläufigen Gartenanlage zum Feiern ein.132 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSHotel AngerhofSport- und Wellnesshotel Inhaber : Franz und Maria Wagnermayr, Am Anger 38, 94379 St. Englmar,Tel.: 09965 - 186 - 0, Fax: 09965 - 186 - 19, hotel@angerhof.de, www.angerhof.deAngerhof – Sport- und Wellnesshotel GEine der abwechslungsreichsten Wellness-Oasen Deutschlandsenießen Sie unser 4-Sterne- Im Spätsommer und Herbst präsentieren Superior Hotel in schönster sich der Bayerische Wald und die Landschaft Südhanglage auf 900 m Höhe um Sankt Englmar besonders malerisch. Er- im bekannten Luftkuror t kunden Sie als Geheimtipp eine der Lieb- Sankt Englmar im Bayerischen lingsstrecken des zweifachen Rallye-Welt-Wald. Entspannen Sie in der 2.000 m2 meisters Walter Röhrl. Der „Wahl Sanktgroßen Wellness-Therme mit Sauna-Tem- pel, Massage-Beauty-Center, Bäder- und Klangwelten. Des Weiteren erwar tet Sie auf 30.000 m2 Hotelgelände ein abwechslungs- reicher Entschleunigungsparcours mit 500 m Barfußweg, Naturlehrpfad und Outdoor- Fitnessstationen.Englmarer “ plant erneut im Frühsommer 2017, exklusiv für Angerhof-Gäste, eine Por- sche-Ausfahrt. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zu diesem besonderen Porsche- Event zur Verfügung oder organisieren Ihre Club-Ausfahrt zum Wunschtermin.Angerhof Märchentage3 Übernachtungeninkl. 3⁄4 Verwöhn-Pensioninkl. Spätabreise bis 19.00 Uhr1 Kürbiscremepackung1 Meersalz-Ziegenmilch-Kräuterbad 1 Zeitreise im Litusoriumab € 380,00 p.P. im DZ Typ 3 Bergseite4 Angerhof Kuscheltage4 Übernachtungeninkl. 3⁄4 Verwöhn-Pension1 Willkommens-Drink1 Rasulritual für 2 Personen1 gemeinsames Kaiserbadmit 1 Glas Angerhof-Sekt p.P.1 Litusorium für 2 Personen1 Aromaölmassage p.P.ab € 547,00 p.P. im DZ Typ 3 BergseiteFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016 PCLIFE 133]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSGoldener Herbst im HOTEL FREUND****s nahe Edersee & Nationalpark KellerwaldSanfte Hügel und UNESCO-geschützte Buchenwälder umgeben das Hotel und SPA-Resort FREUND mit eigenem Gestüt, nahe des Eder- sees, im grünen Herzen Deutschlands. Absolute Ruhe und Stille, faszinierende Ausblicke und ein sehr persönliches Ambiente heißen Sie willkommen. Pool- und Wellnessgarten muten mediterran an. Wärme, Wohlgefühl und therapeutische Werte setzen sich drinnen im Orkeland SPA nahtlos fort.Aktiv sein ohne Grenzen beim Wandern, Biken, Reiten, Yoga, Segeln, Surfen, Tauchen. Auf eigene Faust oder unter Anleitung. Großzügig- keit und Individualität hat Vorrang in den exklusiven Wohnräumen. Lounge, Bar, Restaurants, Weinkeller, Café-Terrasse und der Garten sind der Rahmen für echten Genuss, mit einer Prise Regionalität.FREUND Das Hotel und SPA-ResortSauerlandstraße 6, D–34516 OberorkeTel.: +49(0)6454/7090 , Fax: +49(0)6454/709 14 88 info@hotelfreund.de, www.hotelfreund.deHOTEL NEWSKooperationRomantik und Châteaux & Hôtels verbünden sichLaut Jean-Yves Blatt, General Manager, wurde das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt.Neuseeland braucht mehr HotelzimmerDas Land erlebt einen Tourismusboom mit hohen Wachstumsraten. „Der massive Anstieg an internationalen Touristen in den letzten drei Jahren hat überrascht undin einigen Urlaubszielen zu einem kritischen Mangel an Hotel- zimmern geführt“, sagt Dean Humphries, Direktor der internationalen Hotelabteilung des Immobilienvermarkters Colliers. Die größten Engpässe gibt es in Aucklandund QueenstownEuropaMit gleich drei charmanten Aristokraten erobern die SIR hotels die Herzen in Berlin, Amsterdam und Hamburg.Das Sir Savigny in der Berliner Kantstraße eröffnet im Oktober, gefolgt vom Sir Adam im Amsterdamer A’DAM Tower und dem Sir Nikolai am Hamburger Nikolaifleet im Winter.ItalienAufwärmen am GardaseeDas Aqualux Hotel Spa & Suite am Gardasee verwöhnt Gäste mit entspannenden Treatments und vielfältigen Ausflugszielen während der gemütlichsten Zeit des Jahres – nach den Toursitenströmen.Direkt an der Strandpromenade des Seebades Binz auf Rügen liegt das mehrfach ausgezeichnete Top-Wellnesshotel Rugard Strandhotel. Wie zu Cäsars Zeiten können Sie in einer der schönsten und exklusivsten Wellness-Anlagen Rügens, dem Rugard Royal SPA, auf über 3.000 Quadratmetern, Körper, Seele und Geist entspannen.Pause vom Alltag• 2 x Übernachtung inkl. Frühstück vom Büfett• 1 x Fitnesscocktail • 1x großer Salatteller• 1 x Traumbad oder alternativ 1 x Rasul oderalternativ 1 x Rugard Royal Floating• Kostenfreie Nutzung unserer attraktiven 3000m2 großen Badelandschaft• Kostenfreier Handtuch- & Bademantelservice, Tee- & Wasserauswahl ab 159,00 € p.P. im Standard-DoppelzimmerUrlaub auf Rügen• 5 x Übernachtung inkl. Frühstück vom Büfett • 4 x Halbpensions-Schlemmerbüfett• 1 x Themenbüfett• 1 x Begrüßungscocktail• Kostenfreie Nutzung unserer attraktiven 3000m2 großen Badelandschaft• Kostenfreier Handtuch- & Bademantelservice sowie Tee- & Wasserauswahl ab 364,00 € p.P. im Standard-DoppelzimmerHotel Arkona Dr. Hutter e.K.Rugard StrandhotelStrandpromenade 62, 18609 Ostseebad Binz Tel: 038393 55-0, www.rugard-strandhotel.deDas traumhafte Grand Hotel Binz, am exklusiven ruhigen Teil der Strandpromenade gelegen, ist ein Ort des puren Komforts! Sauna, Schwimmbad, Fitnessangebote – im WELL BEING & BEAUTY SPA darf man nach Lust und Laune relaxen. Das THAI- BALI-SPA ist mit dem World Hotel Award für besondere Authentizität ausgezeichnet.Jung & Gesund mit Ayurveda• 3 x Übernachtung inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet • 1 x Pinda Sveda - Ayurvedische Kräuterstempelmassage • 1 x Abhyanga Relax Ganzkörpermassage• Ayurveda Yoga & Entspannungsübung• WLAN und SKY-TV kostenfrei auf dem Zimmer • Kostenfreier Handtuch- & Bademantelserviceab 303,00 € p.P. im Standard-Doppelzimmer Romantiktage 3=2• 3 x Übernachtung zum Preis von 2 Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstück vom Buffet• 1 x 4-Gang Candle-Light Dinner am 2. Abend inkl. einem Glas Champagner • WLAN & SKY TV kostenfrei• Nutzung des Well Being & Beauty SPA mit Badelandschaft• 15% Nachlass auf eine Wellnes Anwendung Ihrer Wahlab 240,00 € p.P. im Standard-DoppelzimmerHotel Arkona Dr. Hutter e.K.Grand Hotel BinzStrandpromenade 7, 18609 Binz / Rügen Tel. 038393 / 15-0, www.grandhotelbinz.com134 PCLIFE 03 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[Steigenberger Hotel Der SonnenhofHermann-Aust-Straße 11 D-86825 BAD WÖRISHOFEN Telefon: +49 8247 959-0 info@spahotel-sonnenhof.dehttp://www.spahotel-sonnenhof.deWunschlosigkeit Eführt zur inneren Ruhes ist wunderbar, eine Energie- Auf 2.500 qm ist in unserem Spa alle Auf- quelle zu haben, in die man merksamkeit Ihrem Wohlbefinden gewid- von Zeit zu Zeit eintauchen met. Unsere großzügige Wasserlandschaft kann. Einfach die Seele bau- mit Pools, Saunen, Sole- und Dampfbädern meln lassen, abschalten und lädt Sie zum Relaxen ein. Eisbrunnen unddie Akkus aufladen. Der Sonnenhof, ein Monsunregendusche sorgen für ein herrlich5-Sterne Superior-Hotel im Allgäu, ist solch ein Ort. Schluss mit Stress und Hektik. Ma- chen Sie Pause. Im Sonnenhof stehen alle Zeichen auf Entschleunigung. Hier können Sie in paradiesischer Atmosphäre neue Energie tanken und den Kopf frei bekom- men. Reisen Sie bequem über die A 96 an – auch im Winter.prickelndes Erlebnis. Massagen und Kosme- tikbehandlungen verwöhnen Körper und Seele. Und im Ruheraum mit modernen Lo- unge-Design-Liegen heißt es dann: „Bitte nicht stören!“.Rundum-Verwöhnung mit allem, was Ihnen wohltut. Das ist unser Angebot für Sie. Eine Massage, die die Lebensgeister weckt, ab- solute Tiefenentspannung oder ein Beauty- Programm mit allen Extras. Damit Ihre Energie wieder richtig in Fluss kommt, haben wir für Sie ein großes Wohlfühlan- gebot zusammengestellt.Womit dürfen wir Sie begeistern?Die ganze Vielfalt unserer Küche steht Ihnen in unseren drei Restaurants zur Verfügung. Haben Sie Lust und Laune auf euro-asiati- sche, internationale oder regionale Spezia- litäten? Ob stilvoll elegantes oder lieber sportlich legeres Ambiente – wir haben für jeden Geschmack den richtigen Platz. Schon nach wenigen Tagen im Sonnenhof fühlen Sie sich frisch aufgetankt und bereit für die kleinen und größeren Anforderun- gen des Lebens. Spüren Sie es selbst. Gönnen Sie sich Ihre Auszeit. Wir freuen uns auf Sie!Viele Inklusiv-Leistungen• EinsüßerGrußbeiAnreise auf Ihrem Zimmer• FeinesFrühstückvomgroßenBüffet• GroßzügigeWasserlandschaftmit3 unterschiedlichen Pools, 5 Saunen• ModernerRuhebereichmitextragroßenDesign-Liegen• Eisbrunnen,WasserfallundprickelnderMonsunregen• FrischesObst,WasserundköstlicheTee-Auswahl im Spa-Bereich• FlauschigerBademantelundgroßeBadetücher während des Aufenthalts• BadeschuhezumMitnehmen• JedenTagwechselndeSportangebote• Nur30€fürGreenfeeauf 2 nahegelegenen Golfplätzen• WLAN/LANkostenfreiimganzenHaus• 3kostenloseSky-Kanäle• Wärmflaschen-ServiceundvielesmehrFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016PCLIFE 135]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSV So alt – so modern!or über 700 Jahren erbaut, mit Tochter Lisa Marie und Sohn Simon, hat ten sind angenehm farblich, frisch modern vor 600 Jahren als Posthalte- den seit mehreren Generationen bestens gestaltet. Die spektakuläre Panorama-Suite station geführ t, stehen auch geführten Hotelbetrieb übernommen und „Über den Wolken“ mit Whirl-Badewanne 2016 wieder viele „Pferd’l“ zu einer erholsamen, trendorientierten Be- und eigener Infratosauna-Kabine ist einzigar- vor und hinter dem Haus. gegnungsstätte ausgebaut. Die Kombination tig im weiten Umkreis. Der WellnessbereichAuf dem hoteleigenen Parkplatz sieht man aus Vergangenem mit neuen, modernen mit Spa, Massagen, Sauna, windgeschützteran den PS-starken Automobilen die Kfz-Zei- chen aus ganz Deutschland. Mit der ab- schnittsweisen Modernisierung in den letz- ten drei Jahren hat sich das Hotel „Zur Post“ in Ruhpolding zu einem Domizil wei- terentwickelt, in dem Tradition und Moderne auf angenehmste Weise zusammentreffen. Die junge Generation, Rudi und Agnes RechlHolz- und Lichtkreationen entspricht dem heutigen Zeitgeist und steht für eine weltof- fene und aktive Lebenseinstellung der Gäste. Alles ist dem Leitspruch unterworfen: „Mo- dern die Tradition bewahren“. Durch das ganze Haus zieht sich ein bayerisch-rustika- ler, exklusiv alpiner Stil. Das Restaurant und die teils neu renovierten Zimmer und Sui-Liegewiese, großem Innenpool u. a. lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Mit dieser rundum geschickten Mischung ist es gelun- gen, nicht nur Stammgäste, sondern in zu- nehmendem Maße auch neue Gäste zu be- g e i s t e r n . G r ö ß t e r We r t w i r d a u f d i e persönliche Betreuung gelegt. WWW.HOTEL-POST-RUHPOLDING.DEHerbsttttttage im AllllllllllgäuHotel · Stilvolle Komfortzimmer, Studios, Maisonette- Appar tements und SuitenKüche · Genießen Sie die Köstlichkeiten aus unserer Gourmet-Küche und die Aussicht auf unserer PanoramaterrasseWellness · Legen Sie den Alltag ab und lassen Siesich in unserem Wellness-Bereich verwöhnen.Feiern und tagen ·Helle Räume für 10 bis 190 Personen.* Inkl. Frühstück und Abendessen.Berghotel JägerhofH. Aurenz GmbH & Co. KG Inhaber: Helmut Aurenz D-88316 Isny/AllgäuTelefon 0049 (0) 7562 77-0nfo@berghotel-jaegerhof.de www.berghotel-jaegerhof.de136 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE2 2N5N äc5N0-7ähu77 Nap.P P.ZaNc04Ncn /nb b5. *pi .im mDähtäät chähl en4,0 54-te chc0hthtur6be ele,-€ €*eeaeteeze/bap.P. im DZb2* -ab ab4*b40,*20,-5,€ €5-r 6b4,€ p.P. im DZ *€DZzazah]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[TOP Kennenlern-Angebot11.09. - 06.11.164 Nächte ab ¤ 644,-THE SPIRIT OF MERAN Buchungscode: „Porsche“ und Sie erhalten eine Flasche Prosecco auf Ihr ZimmerLage, Lage, Lage...Absolut traumhafte, ruhige Panoramalage mit spektakulärer Fernsicht.Gigantisch – der Premium SPAmit 2.500 m2 bietet Wellness vom Feinsten mit zahlreichen Kuschel- bereichen und unserem beheizten Naturbadesee.Wohnkomfort par excellenceDie gemütliche, edle und so heimelige Ausstattung und Atmosphäre unseres Hauses gepaart mit mediterranem Lebensgefühl.Neu seit April 2016:Unsere unbeschreiblich edel und traumhaft schönen Luxury-Art-Suiten!Das Kulinarium zähltzu den Besten des Landes.Die aktuelle Auszeichnung „Gourmet“ von der Hotelgruppe BELVITA und die Gäste bestätigen das täglich aufs Neue.Tägliches Vitalprogramm mit vielen Aktivitäten. Neu! Wöchent-  zur hauseigenen Chalet „M“ Alm.Der 5 Sterne Hotspot bei Meran / SüdtirolTel: +39 0473 27 93 00 | info@residence-mirabell.com | www.residence-mirabell.comNEULuxury- Art-SuitenSchöner kann Urlaub nicht sein]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[Menschen treffen sich – porschefahrer finden sich in südtirolHotel Johannis in Dorf TirolWohltuhende höhepunktezWischen tradition und zukunftWir halten es gerne mit Porsche: „Mitten im Sport“ heißt es da – bei uns sind Sie „Mitten im Urlaub“Auch und besonders im Urlaub geht es um Werte: um feinen Geschmack, um die Lust auf neue Ideen, um herausstechen- de Entwicklungen und immer einem klugen Plan folgend: kurzum „aus Möglichkeiten das Maximum herausholen“.Sie fahren vielleicht genau deswegen dieses einzigartige Auto – einen Porsche eben.Es hat besonders mit Ihnen und Ihrer Persönlichkeit zu tun, wenn Ih- nen der Süden mit seinen Schönheiten lieblich erscheint; wenn Sie sich gerne vom mediterranen Klima streicheln lassen; wenn Sie besonders viele Sonnenstunden im Reiz einer einmaligen Landschaft genießen möchten. Auch die Geschichte von Porsche begann einmal mit einer faszinierenden Idee.Ein Porsche kommt selten allein: Er bringt Leidenschaft mit, mag aus-gewogenes Design, will unentwegt Funktionalität beweisen, ist gegen Alltäglichkeit – aber jeder Tag steht für Freiheit und Verwirklichung. Leben Sie diese Philosophie auch in unserem Hotel.Dorf Tirol ist eine exklusive Einladung hierfür! In unmittelbarer Nachbar- schaft zu Meran liegend, hat es sich hier nicht nur das Schloss, das dem Land seinen Namen gab, gemütlich gemacht: hier ist der Blick in den Süden, auf die Weiten des Meraner Landes ein Highlight für sich.Wir sind ein Südtiroler Hotel mit Porsche-Feeling: Von der Porsche- Leidenschaft ist Gastgeber Christoph ebenfalls gefangen. Gerne führt er zu den erlebenswerten Orten in der nahen und weiteren Umgebung; für den bevorstehenden Herbst sind die Ziele nicht nur farbenbunt, son- dern auch von kulinarischer Eigenheit – denn das „Törggelen“ in Südtirol ist eine gesellige Pause, welche einen besonderen Rhythmus bestimmt.]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSIm Herzen von St. Ulrich in den Do- lomiten gelegen und eingebettet in eine 2.000 Quadratmeter große Gartenanlage,gehörtdasHotelGar- dena Grödnerhof als Mitglied derRelais & Châteaux Hotels zum Kreis der vornehmsten und luxuriösesten Domizile der Welt. Ein Urlaubsdomizil, in dem sich höchster Wohnkomfor t mit herzlicher und traditionsreicher Gastlichkeit vereint. 54 neu renovierte und luxuriöse Zimmer und Sui- ten laden ein zum Verweilen. Charme und Eleganz durchziehen das ganze Haus. Die Spa Anlage mit Hallenbad, Sauna Vitalwelt, Fitnessbereich und einer exklusiven Beau- tyfarm ist eine eigene Welt des WohlfühlensGardena Grödnerhof - Gourmet Hotel & Spa *****Tel. +39 0471 796 315, Fax +39 0471 796 513 www.gardena.itund der Erholung, eine Oase für Gesundheit und Schönheit. Hier finden Sie alles was Kör- per, Geist und Seele brauchen.Vielfältig sind die Freizeit- und Spor tmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit. Das Haus lädt ein, die um- liegende Bergwelt zu erkunden und alle, diees gern gesellig mögen, schließen sich den geführten Wanderungen oder Mountain- bike-Touren an. Im Winter bietet das Dolo- miti Superski-Karussell, mit 460 Aufstiegsan- lagen und 1.220 Pistenkilometern, unein- geschränkten Skigenuss für Skibegeister te jeden Alters. Wer die malerische Winter- welt abseits der Pisten erkunden will, der begibt sich mit dem Wanderführer auf Win- ter- oder Schneeschuhwanderungen. Das ausgezeichnete Hotel Restaurant und das Gourmet Restaurant „Anna Stuben“ (1 Mi- chelin Stern, 3 Hauben Gault Millau), der reich bestückte Weinkeller und das wach- same Auge der Mitarbeiter zählen zu den Vorzügen im Hotel Gardena Grödnerhof.Auf höchster EbeneGENIESSEN140 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[Das perfekte WochenendeÜber Kitzbühel, Pass Thurn, Mittersill und die Felbertau- ernstraße erreicht man die Sonnenstadt Lienz in Osttirol. Hier, umrahmt vom Groß- glockner und den Dolomiten, aber auch ganz in der Nähe zu Italien, liegt das vielfach inter- national ausgezeichnete 5-Sterne Grandho- tel in der Kulturstadt Lienz. Es ist eines der besten Häuser Österreichs am Schnittpunkt der schönsten Straßen in den österreichi- schen und italienischen Alpen.Schi fahren, Wandern, Porsche fahren, Gol- fen, Sonne pur baden und anschließend im Spa Kraft und Erholung tanken, das sind per- fekte Urlaubstage in den Lienzer Dolomi-ten. Der 1.400 Quadratmeter große Spa- Bereich, der vom Relax-Guide mit drei Lilien ausgezeichnet wurde, verfügt über einen In- und Outdoorpool, vier Saunen, Dampfbä- der, Serailbad, Infrarot Kabine, Fitnessraum und Ruheräume, die zum Abschalten und Relaxen einladen. 76 liebevoll und individu- ell eingerichtete Zimmer und Suiten von 38 bis 78 Quadratmetern, ausgestattet mit allem Komfort,großenTV-Schirmen,WLAN Zugang und mehr, versprechen ein Höchst- maß anVertrautheit,sich wohl zu fühlen.Kulinarium vom FeinstenSo abwechslungsreich wie die Tage im Grandhotel Lienz verlaufen, klingen auch dieAbende aus: Bei einem Aperitif im mondän- opulenten Kaminsalon und einem fünfgängi- gen Dinner in einem der fünf individuell ein- gerichteten Stuben genießen Sie ein Fünf-Gänge-Menü aus unserer mit zwei Hauben ausgezeichneten Küche. Den pas- senden Wein dazu holen wir Ihnen aus un- serem erlesenenWeinkeller.An besonderen Tagen wird für Sie vor Ihren Augen gekocht: Schauen Sie dem Küchenchef Christian Flaschberger dabei über die Schulter, wie er marktfrische und saisonorientierte Pro- dukte zu höchster Vollendung veredelt und aufdenTellernkreiert.WWW.GRANDHOTEL-LIENZ.COMFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016 PCLIFE 141]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSURLAUBEN MIT HIGH-END-STANDARDS ...Das Trofana Royal 5-Sterne Superior Hotel in Ischgl begrüßt seine Gäste mit typischer Tiroler Herzlichkeit, weltoffenem Charme und modernstem Luxus. Die großzügigen Zimmer und Suiten sind ex-quisite Wohnwelten, die in Größe und Ausstattung den höchsten An- sprüchen eines 5-Sterne Superior Hotels mehr als entsprechen. Mit Martin Sieberer führt einer der höchstdekorierten Köche Tirols Regie in der Küche. Seit 1996 verwöhnt er die Gäste mit seinen ausgezeichneten Drei-Hauben-Kreationen. In der Vinothek des Trofana Royal lagern rund 25.000 erlesene Flaschen Wein von allen Kontinenten. Bei der Auswahl legen die Hausherren großen Wert auf Qualität und Ausgewogenheit. Das neue Royal SPA krönt den königlichen Urlaub. Auf über 2.500 Qua- dratmetern ist eine stylische Entspannungsoase entstanden. Royale Pools, exklusive Sauna- und Dampfbäder sowie neu gebaute Ruhezonen entführen in eine funkelnagelneue Wellness-Welt auf dem letzten Stand der Dinge. Die Outdoor-Pools bieten grandiose Ausblicke auf die Tiroler Bergwelt, umhüllt von der hervorragenden Bergluft. Auch die vielfältige Saunalandschaft und die Royal Beauty erstrahlen in neuem Glanz. Ob pflegende Gesichtsbehandlungen, belebende Bäder, entschlackende Peelings oder wohltuende Massagen – an die Haut kommen nur ge- schulte Hände und hochwertigste Pflegeprodukte. Urlaub im Trofana Royal bedeutet Urlauben mit High-End-Standards.Hotel Trofana Royal *****SuperiorFamilie von der Thannen Dorfstraße 95 A-6561 Ischgl Tirol / Austria Tel.: +43(0)5444.600 Fax: +43(0)5444.60090 E-Mail: office@trofana.at www.trofana-royal.at142 PCLIFE03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[... UND AUF HÖCHSTEM NIVEAUEine imposante Bergkulisse umringt das Alpen-Wellness Resort Hoch- first ***** in Obergurgl. Bereits 1934 erbaut, wurde das Hochfirst zu seinem 80-jährigen Jubiläum mit 5 Sternen ausgezeichnet und istheute die erste Adresse für einen traumhaften Skiurlaub in Obergurgl. Gediegener Luxus, stilvolle Tiroler Gemütlichkeit, zuvorkommender Ser- vice und viele exquisite Wohlfühlextras zeichnen das Urlaubszuhause aus. Alle Zimmer und Suiten sind im Luxusstandard mit edlen Stoffen, hoch- wertigen Hölzern und viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Hochfirst- Wohlfühlpension bietet vom opulenten Frühstücksbüfett bis hin zum 6-Gänge-Gourmet-Menü kulinarische Höhepunkte auf Haubenniveau. Genießer lieben die grandiosen Ausblicke auf die umliegenden 3.000er Gipfel in der Hochfirst Lounge und im Wintergarten. Auf 1.500 Quadrat- metern erfüllt das Alpen Spa mit einem 220 Quadratmeter großen In- & Outdoorpool jeden Wellness-Luxus, die Hochfirst Beauty verwöhnt mit exklusiven Treatments von Sisley Paris & Ligne ST Barth. Anspruchsvolle Skifahrer schätzen die Traumlage direkt an der Piste im schneesichersten Wintersportort der Alpen. Mit dem Zubringerlift hinter dem Hotel startet man auf 110 Pistenkilometer.Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst ist ein offizielles Porsche Partner Hotel. Den Gästen stehen exklusiv monatlich wechselnde Panamera Fahr- zeuge zur Verfügung.FINEST-ONTOUR.DE03 I 2016PCLIFE 143Alpen-Wellness Resort Hochfirst *****Familie Karl Fender , A–6456 Obergurgl/Tirol Tel. +43(0)525663250, Fax +43(0)525663030 info@hochfirst.com www.hochfirst.com]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSMit dem STOCK ACTIV-Package zu sportlichen HöhepunktenHappy Herbst ...!Vorfreuden auf einen „Happy ness- und Familien-Hotel STOCK*****resor t, ein Bikes • Kostenlose & versperrte „Bike-Ga-Herbst“! Welch’ schöne, posi- tive Jahreszeit! Man bewegt sich (noch) draußen und ge- nießt den freien Himmel, dieErnte (engl.: harvest) wird eingefahren, der Wein gelesen, die Blätter verfärben sich zu traumhaften Farbnuancen – und die Herbst- sonne wird umso mehr geschätzt! Outdoor- Aktivitäten werden zu Highlights, bevor man sich abends Behaglichkeit gönnt ...All’ dem trägt ein Hotel-Paradies im Tiroler ZillertalRechnung,dassowohlfürFamilien, Paare, als auch Individualisten für Herzlich- keit, Genuss und Sportlichkeit steht: Es ist der perfekte Ausgangsor t für Ausflüge mit dem Auto etc., die in der überwachten Tief- garage geparkt sind. Das exklusive Spa-, Well-144 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DEalpiner „Hide-Away“ vom zunehmenden All- tagsstress. Ein Hotel, das immer ein Mehr an Service auf höchstem Niveau bietet. Das ein- zigartige STOCK-Feeling präsentiert sich im Herbst nochmals besonders aktiv und attraktiv.Sport & Vital: Im STOCK*****resor t sor- gen WanderGuides sowie ausgebildete Vital- Trainer an sechs Tagen der Woche für ein abwechslungsreiches Programm. Und im att- raktiven Panorama-Fitness-Studio beein- druckendermajestätischeRundum-Blick,die High-End-Ausstattung und der persönliche Service.Wo ankommen zum Erlebnis wird.Immer neueste & professionell gewar teterage“ • Geführte Bike-Touren mit „Aktiv- Guides“ • 800 km Bike-Wege & Single-Trails • Helme & Handschuhe zum Verleih • Tourenempfehlungen & Routenpläne an der Rezeption • Geprüftes Rad- und Mountain- bike-HotelDie einzigartig STOCK Wellness-Welt ist zusammen mit dem Beauty-Paradies das Herzstück des Hauses – über 5.000 qm Spa mit 11 (!) Saunen, 12 Wasserflächen (u.a. ein 25Meter-Sportschwimmbecken),einemei- genen „Ladies Spa“, exklusiven Ruheräumen und dem bekannten STOCK Diamond Spa mit insgesamt 21 (!) Behandlungsräumen und einem sehr umfangreichen Behand- lungs-Angebot für „SIE“ und „IHN“.]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[Herbst-Hit:Ein Bike-Urlaub! Das Hotel bietet einen kostenlosen Mountain- & E-Bike-Verleih mit hochwertigen Bikes von „Centurion“ an.Herbst Special16.10.2016 - 21.10.20163 Übernachtungen inklusive STOCKs Verwöhnpension sowie:Einer entspannendenTeilmassage (25 min.)Täglich geführte Wanderungen/ Bike-TourenEiner 5.000 qm großen Wellnesswelt mit 11 Saunen und 12 Wasserflächen Ab € 570,-- p.P. im DZ PenkenVorschau:14. STOCK Weinwoche 13.11.2016 - 18. 11. 2016• 5 Übernachtungen inkl. STOCKsVerwöhnpension sowie:• Tägliche Winzer-Wein-Workshops• Genuss-Challenge• Spezialaufgüsse in der Sauna• Legendäre Weingala mit• Weinmeile & Wine Maker Party• Genuss-Nachmittag• Fachvortrag mit dem besten• Sommelier Österreichs• Weingüter: Hillinger, Pfneisl, Ott, Louis Latour, Marques de Caceres, Schwarz, Strommer & ReisetbauerAb € 1.150,-- p.P. im DZ PenkenSTOCK *****resortA - 6292 Finkenberg 142 Zillertal / TirolTelefon +43 5285 6775 Email: urlaub@stock.at www.stock.at]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSZeitloser LuxusDas Falkensteiner Schlosshotel Velden *****, Mitglied der renommierten „Leading Hotels of the World“, entführt seine Gäste in eine Welt aus zeitlosem Luxus und unvergleichlichem Genuss, ob beim Interieur, der Kulinarik oder im erweiterten 3.600m2 Wellnessbereich.Die 104 eleganten Zimmer und Suiten verbinden histori- sches Ambiente mit modern- ster Ausstattung und bieten einen wunderschönen Blick.Zur modernen Grundausstattung gehört ein Touchpanel, das ein individuelles Regu- lieren der technischen Zimmersysteme ermöglicht. Ebenfalls Standard sind Regen- dusche, LCD-Fernseher, WLAN sowie Mar-morbadezimmer mit TV im Spiegel. Fest- lich diniert wird in den wunderschönen Gemäuern des mehrfach ausgezeichneten Gourmetrestaurants Schlossstern, wo sich ein traumhafter Ausblick auf den Wörther- see genießen lässt. Im Restaurant Bartho- lomäus steht regionale Küche auf hohem Niveau im Mittelpunkt. Das direkt am Ufer des Wörthersees gelegene Restaurant See- spitz verwöhnt seine Gäste im Sommernicht nur mit frischer und leichter à la carte Küche, sondern verzaubert auch mit einem atemberaubenden Panoramablick über den See bis zu den Berggipfeln der Umgebung. Im „Private Beach Club“ mit großem Außen- pool und direktem Seezugang lässt es sich in den Sommermonaten ungestört relaxen. Als SPAradies darf man die moderne 3.600 m2 große Acquapura SPA Wasser- und Wellness- welt des Falkensteiner Schlosshotel Velden]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[mit gutem Gewissen bezeichnen. Klassische Designelemente, moderne Kunst und das Zusammenspiel aus Licht und Wasser sowie eine umfangreiche Auswahl an Treatments, machen das großzügige SPA zu einem per- fekten Ort der Erholung. Das Edelstein Dampfbad, die finnische Sauna im Freien, die Infrarotkabine oder die Bio-Kräutersauna sorgen für schweißtreibende Erholung, ehe man sich im Panorama Außenpool abkühlt.Info und Reservierung: Falkensteiner Schlosshotel Velden***** Schlosspark 19220Velden amWörtherseeTel.: +43/ (0)4274 52000-0 reservations.schlossvelden@falkensteiner.com www.schlossvelden.falkensteiner.comFalkensteiner SchlosshotelVelden GmbH, Schlosspark 1,A-9220Velden amWörthersee, Landesgericht Klagenfurt, FN 41755 fFINEST-ONTOUR.DEREISE - NEWSCH-AndermattThe ChediLaut Jean-Yves Blatt, General Manager, wurde das Fünf-Sterne- Deluxe-Hotel vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt.KLM stoppt Kairo-FlügeDie niederländische Fluggesellschaft stellt ihre Verbindungen von Amsterdam nach Kairo im Januar ein. Der Grund sei die akute Währungskrise in Ägypten. Die Beschränkung des Devisenverkehrs durch die ägyptische Zentralbank belaste das FinanzergebnisE-MarbellaMarbellaClub HotelIm Marbella Club Hotel, Golf Resort & Spa scheint der gelbe Feuerball auch im September und Ok- tober noch warm vom Himmel und macht Sonnenhung- rigen Lust auf Meer.TH-BangkokMillenniumHilton BangkokMitte Mai feierte das Luxusho- tel seinen zehnten Geburtstag. In all den Jahren hat es das außergewöhnliche Haus immer wieder geschafft, seine Gäste mit neuen Serviceleistungen zu überraschen und Trends zu set- zen – nicht nur im pulsierenden Bangkok und für ganz Thai- land, sondern international.03 I 2016PCLIFE 147]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSD„MEHR ALS NUR PS UNTER DEN HAUBEN”er Glanz der Herbstsonne auf Gastlichkeit des Hotels und dem Komfor t dem polier ten Lack, der der 125 stilvoll eingerichteten Zimmer und schnurrende Motor und die Suiten hinzugeben. Während der Porsche in laue Herbstbrise im Fahr t- der bewachten Tiefgarage ein sicheres wind – nichts kann einen bes- Nachtlager findet und auf Wunsch zu neuemser die Freiheit auf der Fahrt in das öster- Glanz verholfen wird, gönnt man sich imreichische Kleinwalser tal spüren lassen. Der beliebte Winterurlaubsort hat nämlich auch in der warmen Jahreszeit allerhand für natur- begeisterte Porsche-Liebhaber zu bieten. Für erfrischende Wander- und Klettertouren, entspannte Golfrunden oder eine sportliche Fahrt über Deutschlands höchsten Gebirgs- pass, dem 1.420 m hohen Riedbergpass, bil- det das mondäne 5-Sterne Travel Charme Ifen Hotel die absolute Pole-Position.Nach einem Tag auf Straßen und Wander- wegen, wird es Zeit sich der warmherzigen2.300 m2 großen PURIA Premium Spa mit Saunalandschaft ein erfrischendes Tuning. Nun geht es in der „Kilian Stuba“ auf abendliche Genusstour. Sternekoch Sascha Kemmerer und sein Team an erfahrenen Kulinarikern geleitet Sie bei einer Probe- fahrt mit dem Green Gusto® Gourmetge- triebe – jeder Gang mit dem Hybriden aus kulinarischer Expertise und österreichi- scher Gastfreundlichkeit ist ein Highlight. Hier stecken keine PS, sondern ordentlich Gault Millau Punkte unter den 3 Hauben.Travel Charme Ifen HotelOberseitestraße 6A - 6992 Hirschegg Tel.:+43 (0) 55 17 / 608 - 678 Fax:+43 (0) 55 17 / 608 - 555 ifen@travelcharme.com www.travelcharme.com/ifenhotel]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[St.Gallen-Bodensee bringt Sie in FahrtGrand Tour of SwitzerlandÜber die Grenzen hinaus und noch viel weiter: St.Gallen-Bodensee Tourismus setzt dieses Jahr ganz auf das Thema Touring – und lädt Sie ein, die Ostschweiz mit Ihrem Porsche zu entdecken.FINEST ON TOUR I ST. GALLENFreiheit, Abenteuer und atembe- der Ostschweiz weisen ein reiches textiles Ostschweiz. Buchen Sie noch heute Ihrenraubende Landschaften: Dafür steht die Route 66 in den USA. Und dafür soll auch die neue „Grand Tour of Switzerland“stehen. Ausgeschilder t ist eine 1.600 Kilo- meter lange Route durch 23 Kantone, auf welcher ein Grossteil der schönsten Or te der Schweiz abgefahren werden können. So auch die Ostschweiz. Die Strecke führt entlang des Schweizer Bodenseeufers vom größten Wasserfall Europas über die mit- telalterlichen Städtchen Schaffhausen und Stein am Rhein bis in die Region St.Gallen- Bodensee. Hier erwartet den Besucher als Tour-Highlight der Klosterbezirk mit seiner barocken Kathedrale, der seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Und das ist noch lange nicht alles.Weltweit ist St.Gallen als Textilstadt be- kannt. Große Designer wie Chanel, Dior und Armani verarbeiten Spitzen aus St.Gal- len und kaum eine bedeutende Moden- schau in Paris, Mailand oder New York verzichtet auf die Präsentation der entspre- chenden Haute Couture.Auch andereTeileErbe auf. Die textile Ostschweiz kann der- weil auf eigene Faust erkundet werden. Auf den zwei Halbtagesausflügen der Textilland Explorer Tour gibt es lokales Textilhandwerk und regionale Köstlichkeiten zu entdecken. Passend zum Thema können die Gäste in ausgewählten textilen Hotelzimmern in St.Gallen übernachten. Star ten Sie die Mo- toren und genießen Sie die Fahrt durch dieKurzurlaub zwischen Säntis und Bodensee oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie. www.st.gallen-bodensee.ch/angeboteSt.Gallen-Bodensee TourismusBankgasse 9, 9001 St.Gallen Tel.: +41 (0) 71 227 37 37 info@st.gallen-bodensee.ch www.st.gallen-bodensee.chFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016PCLIFE 149]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSEin Traum von Luxus und WohlbefindenRESORT COLLINA D’OROEs ist eine außergewöhnliche Land- schaft, in die sich das Resor t Col- lina d’Oro im Tessiner Dorf Agra, südlich von Lugano, einbettet. An diesem magischen Or t, wo dieFarben und Berge wie Wellen in das klare Wasser des Luganersees eintauchen, ließ sich bereits Hermann Hesse inspirieren.Hier wurde im Jahr 2013 dieses exklusive Refugium mit 46 Zimmern und Suiten, einem Restaurant, einem 1.000 m2 Spa-Be- reich und 43 Luxus-Wohnungen eröffnet. Höchster Wohngenuss. 16 Superior Zim- mer und 30 Suiten stehen den Gästen zur Auswahl. Jedes Zimmer ist ein Juwel: edle Polstermöbel, Böden aus brauner Eiche, Bäder aus cremefarbenen Mazzaro-Kalkstein. Das Ambiente ist stilvoll, luxuriös und lädt zum Verweilen ein.Apartments mit Hotel-Service. Das Resor t umfasst 43 Luxus-Apar tments, dieResort Collina d’OroVia Roncone 22, CH-6927 Agra, Lugano – SchweizTel. +41 91 641 11 11 info@resor tcollinadoro.com www.resor tcollinadoro.comfür kurze und lange Aufenthalte gemietet oder gekauft werden können. Ideal für dieje- nigen, die eine private Atmosphäre schätzen, nicht aber auf den Service eines Hotels ver- zichten möchten.Vom Alltag abschalten. Erholung und Ent- spannung werden im Resor t Collina d'Oro groß geschrieben. Das Spa-Team und der Personal Trainer stellen gerne individuelle Wellness-Programme zusammen. Darüber hinaus stehen den Gästen ein Innen- und Außen-Pool, ein türkisches Bad, eine Sauna und ein Fitnesszentrum zur Verfügung. Kulinarische Genüsse. Das erlesene Hotelrestaurant serviert mediterrane Ge- nüsse, die der Küchenchef täglich auf den Tisch zaubert. Gerichte werden mit Produk- ten aus dem hoteleigenen Biogar ten verfeiner t. Die perfekte Begleitung: der Hauswein Collina d'Oro, dessen Trauben aus dem eigenen Rebberg stammen.150 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSEingebettet in die malerische Landschaft der südlichen To- skana ist die Terme di Saturnia der ideale Ort, um alle Sinne zu erwecken. Der Par72-Golfplatz des Resor ts er- streckt sich mit seinen 18 Löchern und 6.316 Metern über 100 Hektar Grund- fläche. Dank des milden Kli- mas der toskanischen Ma- remma ist der Platz das ganze Jahr über bespielbar.Vom angesehenen Architek-ten Ronald Fream aus Kalifor-nien entworfen, entstand der Golf-platz vollständig unter Rücksichtnahme auf die natürliche Umgebung. Der nach Krite- rien der Bewahrung natürlicher Ressourcen und Wasserquellen angelegte, weiche Platz, die kleinen Wildbäche neben den Fairways sowie die ursprüngliche Vegetation macheneine Runde Golf in der Terme di Saturnia zu einem einmaligen Erlebnis. Auch geschieht es immer wieder, dass man hier früh amMorgen Rehe, Stachelschweine, Hasen, Fasane und viele heimische Vo-gelarten beobachten kann. Der weltweit prämier te Spa des Luxusresor ts zählt zu den größten Thermalbeckenland- schaften der Erde und bietet 2.800 Quadrat- meter Entspannung nach einem langen Tag auf dem Green. Die beiden Restau- rants lassen kulinarisch keinenWunsch unerfüllt.Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter: www.termedisaturnia.it/de/.Tel. +39 0564 600 111E-Mail: info@termedisaturnia.itGolfen in dertoskanischen MaremmaSchönes Spiel – gute Erholung152 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[Northwest Territories & Yukon TerritoryKANADAS NORDENAbtauchen in die Wildnis des kanadischen Nordens. Legendäre Schotterpisten bezwingen. Und ganz tief Freiheit atmen.Die Northwest Territories und der Yukon stellen sich vor. Mit zwei großartigen Roadtrips. Es geht über den Dempster Highway (Foto) bis zum Polarmeer und über den Geheimtipp Deh Cho Route bis hinein in den Nahanni Nationalpark. Aber lesen Sie selbst.Wir infizieren Sie mit demKANADAFIEBERFür PCLife - Leser: Einfach eine Email an abo@kanadafieber.de senden (mit Stichwort “PCL”) und Sie erhalten ein Zwei-Jahres- Abo des beliebten Kanada-Reisemagazins. Kostenlos und ohne Verpflichtungen. Das Abo erlischt automatisch – Sie müssen nicht kündigen. Oder digital blättern unter: kanadafieber.deKANADAFIEBERREISEMAGAZINUnter Grizzlies Dempster: Zum Ende aller StraßenIm Wald der Geisterbären Mit dem Camper durch die NWTYUKON WILDER NORDEN KANADASPreis: € 7,50 Emerald Lake, Yukon (SK-Kundenfoto H.-G. Pfaff) 1HE| R2B0S15T]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[Kult-Camper, Wildnis, Goldrausch und die Blockhütte am See Yukon RoadtripDie Idee: Meine Lieblings-Wildnisstraßen im Yukon. Auf einer durchaus unge-wöhnlichen Streckenführung, die neben dem Top of the World Highway auchden Silver Trail bis auf den Keno Hill einschließt. Und den Dempster Highway! Text & Fotos: Hans-Gerhard PfaffNur der Truck Camper kommt für mich in Frage, schon aufgrund der größeren Bodenfreiheit. Schließlich soll es über Schotterpisten gehen. Und bloß nichts vorbuchen. Wir übernachten, wo es uns gefällt. Ich weiß, im Süden Kanadas wäre das nicht so einfach. Aber hier oben im Norden kann man in seinem Camper auch am Rande einer Wildnisstraße übernachten. Einfach so.Tourstart. Willkommen in Whitehorse. Traditionell noch am Abend der Buffalo Burger im High Country Inn. Schlafen, Jetlag, ganz frühes Frühstück und schnell zur Fraserway-Station. Schon bald rollen wir mit unseren Apartments auf Rädern auf die Straße. Auf dem Alaska Highway geht es über Haines Junction zum ersten Cam- pingplatz. Gut, dass die Kamera schon griffbereit liegt – auf dem Weg sehen wir schon den ersten Grizzly am Straßenrand! Na, wenn das kein gutes Omen für diese Tour ist. Erstes Lager am Rande des Kluane National Park. Lagerfeuer. Ein Bierchen. Ach, es ist schön, wieder in Kanadas Norden unterwegs zu sein!Ein Tag Ruhe – und dann hatte ich eine anspruchsvolle Wanderung eingeplant. Auf dem Sheep Creek Trail geht es zum Teil ordentlich bergauf und wir kommen ganz schön ins Schwitzen. Die Bergschafe sehen wir nur weit entfernt, dafür werden wir mit herrlichen Panoramabli-cken belohnt. Es lohnt sich, die Zeit zu investieren und auf Schusters Rappen tiefer in die Wildnis einzutauchen. Eigentlich egal wo im Yukon – aber hier am Sheep Creek Trail gefällt es mir besonders.Über Alaska auf den Top of the World Highway. Eine richtige Wildnis-Schotterpiste. Traumhaft! Unser Ziel: die Goldgräberstadt Dawson City. Aber wir haben es ja nicht weit vom Campground bis zu Diamond Tooth Gertie’s Gambling Hall, dem Muss in Dawson. Das älteste Spiel- casino Kanadas mit seinen Can-Can-Tänzerinnen bietet]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[seit diesem Jahr eine neue, mitreißende Bühnenshow. Touristen und Goldgräber stehen johlend auf den Stüh- len und klatschen im Takt des Klavierspielers.Dann der Dempster Highway. Das größte Schotterpisten- Abenteuer Kanadas! Eine Sackgasse, die in der nur 3000 Einwohner zählenden Kleinstadt Inuvik am Delta des Mackenzie River endet. 740 Kilometer Wildnis, Einsam- keit und traumhafte Panoramaausblicke! Auf den Höhen- zügen der über 1000 Meter hohen Eagle Plains zieht unser Camper eine lange Staubfahne hinter sich her und ist von weitem zu sehen. Die erste Tankstelle erreichen wir nach 370 Kilometern. Eagle Plains. Hier gibt es auch einen einfachen Campground, den wir nutzen. Doch wer hier in der zweiten Junihälfte gut 30 Straßenkilometer südlich des Polarkreises übernachtet, erlebt gar keine Nacht mit Dunkelheit. Die Mitternachtssonne beherrscht die Szenerie. Wir setzen uns auf unsere Campingstühle und erleben nachts um drei Uhr zusammen die Sonnen- wende. Mit Ausblicken über hundert Kilometer weit.Fünf Tage haben wir für den Dempster vorgesehen. Am dritten Tag erreichen wir Inuvik am Mackenzie-Delta. Dempster-Bergfest – und dann wieder südwärts. Zurück am Polarkreis erwartet uns der nächste Höhepunkt unse- res Reiseabenteuers. Und was für einer: Wir verbringen die Nacht direkt am Aussichtspunkt des Polarkreises. Hier gibt es zwar keinen offiziellen Stellplatz, aber allein die Tatsache, hier zu stehen und so unendlich weit in das Land der Mitternachtssonne hinausblicken zu können, macht diesen Abend besonders. Ganz besonders.Über den Klondike Highway geht es bis Stewart Crossing. Hier biegen wir auf den Silver Trail, im letzten Teilstück wieder eine Sand- und Schotterpiste. Bei der 250-Seelen- Gemeinde Mayo entscheiden wir uns gegen den eigent- lich wunderschönen Campground am See. Nein, wir wollen zum Ende des Silver Trail direkt auf den über 2000 Meter hohen Keno Hill! Der Weg auf den Berg ist ab Keno City anspruchsvoll. Es geht in Serpentinen über 10 Kilometer bergauf in die dicht mit Wolken verhange- nen Berge. Doch das Erlebnis dieser spektakulären Berg- welt ist einmalig. So etwas erlebt man nicht so oft im Leben, glaube ich. Ein Traum, hier im Camper zu über- nachten. Auf dem Dach des Yukon. Nur wir ganz allein.Der Klondike Highway führt uns zurück nach White- horse. Der Abschied von unserem treuen Truck fällt schwer, aber wir fiebern auch schon dem letzten Aben- teuer unserer Reise entgegen: Das eigene Blockhaus in der Wildnis. Dort, wo es gar keine Straßen mehr gibt. Mit dem Van zum riesigen Tagish Lake und mit dem Boot zur Tagish Wilderness Lodge – neben dem Wasserflug- zeug die einzige Möglichkeit, hierher zu gelangen. Es wird ein Mittsommertraum! Warme, helle Nächte mit Fernblick über den See. Totale Stille. Und außer unseren sehr herzlichen Gastgebern kein anderer Mensch weit und breit. Wir wollen gar nicht mehr weg.Preise p.P. in Euro bei 2-Personen-Belegung vorbehaltl. Verfügbarkeit.Campmobile im Detail unter: www.sktouristik.deIm Rahmen der Kanada-Schritte-Kooperation mit dem Outdoor-Be- kleider Schöffel schließt der Kanada-Spezialreiseveranstalter SK Touristik einen Schöffel-Bekleidungsgutschein im Wert von 200€ für jeden Reisenden auf dieser 3-Wochen-Individualreise durch das Yukon Territory ein. Enthalten ist zudem der Condor-Nonstop- Flug Frankfurt-Whitehorse-Frankfurt (inkl. Steuern und Gebühren i.H.v. ca. 125€ p.P.). Ebenso enthalten ist die Miete eines Truck Campers von Fraserway Whitehorse für 18 Tage (17 Nächte) unter Einschluss unbegrenzter Freikilometer, der kompletten Fahrzeug- vorbereitung und -ausstattung (vom Gas über Geschirr bis zu Bett- wäsche und Handtüchern), der höchstmöglichen Vollkaskoversicherung des Vermieters und der Freigabe für Schot- terstraßen. Weiterhin enthalten ist die erste Hotelnacht (Doppel- zimmer) in Whitehorse und die viertägige Exkursion zur Tagish Wilderness Lodge (inkl. 3 Nächte im 2-Pers.-Blockhaus, Vollver- pflegung und Aktivitäten sowie Vantransfer ab/bis Whitehorse und Bootstransfers Tagish Lake). Zu den von SK Touristik im SK-Deu- ter-Rucksack mitgelieferten Reiseunterlagen gehören Reiseführer und Kartenmaterial. Abgesichert ist der Reisende durch die Reise- veranstalter-Insolvenzversicherung und die SK-Zufriedenheitsga- rantie. Grundlage des bis zum 31.10.16 gültigen Angebots sind die Geschäftsbedingungen von SK, einsehbar auf www.sktouristik.de. Im Südfeld 96, 48308 Senden Tel +49 2536-345910 www.sktouristik.deAbflugtage TC TC-B Slide/Bunkbeds Adventurer 4 zus.sonntags TruckCamper TC-SSlide/gr.Dinette (Stand: 19.09.16)Pers.28.05.17 3269 3349 3509 176904.06.17 3339 3419 3549 176911.06.17 3339 3419 3549 176918.06.17 3339 3419 3549 176925.06.17 3489 3559 3909 187902.07.17 3539 3609 4249 187909.07.17 3579 3639 4499 187916.07.17 3579 3639 4499 187923.07.17 3579 3639 4499 187930.07.17 3579 3639 4499 187906.08.17 3579 3639 4499 187913.08.17 3539 3599 4289 187920.08.17 3369 3439 3919 176927.08.17 3339 3419 3779 1769Kanada-Schritte]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[Kanada-Geheimtipp: Mit dem Truck über die Deh Cho Route Northwest Territories RoadtripWer durch den einsamen Süden der Northwest Territories fährt, nimmt gleich drei kanadische Roadtrip-Legenden unter die Reifen: Mackenzie, Liard und Alaska Highway. Auf den über 3000 Kilometern durch die grandiose Leere des Nordlands lernen Camper vor allem eines: Gelassenheit.Text & Fotos: Ole HelmhausenNorthwest Territories, Kanadas letzte Grenze: Ich fahre von Ed- monton nach Yellowknife und im großen Rundkurs der soge- nannten Deh Cho Route zurück nach Edmonton. Drei Wochen habe ich dafür Zeit, über 3500 Kilometer liegen insgesamt vor mir. Ich schlafe auf Campingplätzen. Wo das nicht geht, fahre ich einfach rechts ran. Huckepack habe ich ein weiches Doppel- bett und die Annehmlichkeiten, die ein moderner Truck Cam- per zu bieten hat. Dem Abenteuer tut das keinen Abbruch.Ich rolle über endlos leere Highways. Schotterpisten mit Legen- denstatus. Ich lerne, Pläne über Bord zu werfen und habe schon nach zwei, drei Tagen in dieser grandiosen Leere jegli- ches Zeitgefühl verloren. Ich kann nicht mehr sagen, wo genau ich gerade bin und wie spät es gerade ist. Die Welt, aus der ich komme, verblasst jeden Tag ein wenig mehr.Die Northwest Territories sind 1,3 Millionen Quadratkilometer groß. Entfernungen geben die rund 40.000 Einwohner in Stun- den und Tagen an. Demnach sind es zwei bis drei Tage bis zum schweizgroßen Wood Buffalo National Park. Netter Ausflug, alles gar kein Problem. Eine Fahrt durch endlose Waldweiten beginnt und in Fort Smith verstellt mir tatsächlich ein gutes Dutzend grasender Büffel die Einfahrt zum Campingplatz. Als die braunen Kolosse abziehen, macht der Manager Feierabend. „Such dir den besten Platz aus“, ruft er durchs Autofenster, „und schieb das Geld morgen unter der Bürotür durch!“ Am Ende sehe ich auf dem Weg zum Park mehr Bisons als im Park selbst. Bullen, Kühe, Jungtiere. Safari-Momente wie in Afrika.Auch auf dem Weg weiter nach Nordwesten bin ich muttersee- lenallein. Manchmal halte ich an, falte meinen Klappstuhl aus- einander und nehme eine Weile mitten auf der Piste Platz, um]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[in die Stille zu lauschen. In Deutschland undenkbar. Nicht die schlechteste Art, ein Gefühl für das Land zu bekommen.Einer, der dieses Gefühl schon hat, ist Doug Lamalice. Der mas- sige Dene-Indianer lebt südlich von Hay River und nimmt seine Gäste mit auf eine zweieinhalb Kilometer lange Reise durch seine Kultur. Dabei dienen die spektakulären Alexandra- und Louise-Wasserfälle im Twin Falls Gorge Territorial Park als Ku- lisse. „Meine Gäste sollen Mutter Natur spüren, mit ihr arbeiten und lernen, wie das Land die Menschen macht.“ Auch an mir arbeitet es. Jeden Tag fällt ein wenig mehr Stress von mir ab.In dem kleinen Ort Enterprise flimmert über der Straße eine di- gitale Hinweistafel: „Fort-Simpson-Fähre in Betrieb“. Erleichtert fahre ich auf einem staubigen Gemisch aus Asphalt, Sand und Schotter weiter – fast mitten in den Mackenzie River hinein! Denn genau hier an der lehmigen Uferböschung legt die Fähre an. Abenteuerlich. Und doch nur ein “Warm-Up” für das Aben- teuer, das hier in Fort Simpson auf mich wartet. Das Wasser- flugzeug startet auf dem Hauptstrom des Mackenzie. Über wilde Wald- und Seenlandschaften geht es in den von der Zivi- lisation abgeschnittenen Nahanni Nationalpark – ein Gigant unter den kanadischen Parks. Unbezwingbare Gebirgsketten, Schluchten und die ungezählten Canyons des Ram Plateaus, die den Grand Canyon für mich verblassen lassen. Kann man das überhaupt begreifen? Wenn, dann nur aus der Vogelperspek- tive! Und dann schleudern die Wassermassen der majestäti- schen Virginia Falls nach ihrem 100 Meter-Sturz ihre Gischt hoch in den Himmel und dem Buschflieger entgegen. Hier kann man doch nicht landen! Doch, direkt auf dem Nahanni River, oberhalb der Fälle. An der kleinen Ranger-Station. Das werde ich so schnell nicht vergessen. Genauso wenig wie die Nordlich- ter, die mich an so vielen Abenden hier begleiten!Nach gut zwei Wochen lasse ich den Liard Highway hinter mir und biege bei Fort Nelson auf den Alaska-Highway ab. Der ta- dellose Asphalt ist ein Stück weit eine Erholung, doch an den Gegenverkehr muss ich mich erst wieder gewöhnen. Dass ich noch immer in der Wildnis bin, daran werde ich abends im Res- taurant erinnert. Schon wieder Büffel. Dieses Mal wandert eine ganze Herde über den Alaska-Highway. Zurück bis Edmonton sind es noch knapp 1000 Kilometer. Das schaffe ich in den kom- menden Tagen. Gemütlich. Und dann ist auch der sagenhafte Deh Cho Trail abgefahren. Schade eigentlich.Im Rahmen der Kanada-Schritte-Kooperation mit dem Outdoor-Be- kleider Schöffel schließt der Kanada-Spezialreiseveranstalter SK Touristik einen Schöffel-Bekleidungsgutschein im Wert von 200€ für jeden Reisenden auf dieser 3-Wochen-Individualreise durch die Northwest Territories ein. Enthalten ist zudem der Star-Alliance- Flug ab/bis deutschen Lufthansaflughäfen nach Edmonton (inkl. Steuern und Gebühren i.H.v. ca. 400€ p.P.). Ebenso enthalten ist die Miete eines Truck Campers von Fraserway Edmonton für 20 Tage (19 Nächte) unter Einschluss unbegrenzter Freikilometer, der kompletten Fahrzeugvorbereitung und -ausstattung (vom Gas über Geschirr bis zu Bettwäsche und Handtüchern), der höchstmögli- chen Vollkaskoversicherung des Vermieters und der Freigabe für Nord- und Schotterstraßen. Weiterhin enthalten ist die erste Hotel- nacht (Doppelzimmer) in Edmonton und die ganztägige Nahanni- Exkursion mit dem Wasserflugzeug (mit Landung an den Virginia Falls). Zu den von SK Touristik im eigenen Deuter-Rucksack mitge- lieferten Reiseunterlagen gehören ein Routenbuch, ein Reiseführer und Kartenmaterial. Abgesichert ist der Reisende durch die Reise- veranstalter-Insolvenzversicherung und die SK-Zufriedenheitsga- rantie. Grundlage des bis zum 31.10.2016 gültigen Angebots sind die unter www.sktouristik.de einsehbaren Geschäftsbedingungen der SK Touristik GmbH. Im Südfeld 96, 48308 Senden Tel +49 2536-345910 www.sktouristik.deAbflugtage 2017 täglich in diesen Zeiträumen (Stand: 19.09.2016)TC TC-S zus. TC-B Pers.01.05. - 14.05.17 2539 2599 92915.05. - 18.05.17 2589 2659 92919.05. - 23.05.17 2699 2779 98924.05. - 28.05.17 2749 2829 98929.05. - 11.06.17 2799 2889 98912.06. - 17.06.17 2899 2989 96918.06. - 21.06.17 2969 3059 96922.06. - 26.06.17 3069 3149 96927.06. - 29.06.17 2999 3209 96930.06. - 15.08.17 3399 3489 119916.08. - 21.08.17 3339 3419 119922.08. - 27.08.17 3299 3369 119928.08. - 01.09.17 2999 3059 96902.09. - 05.09.17 2919 2979 96906.09. - 10.09.17 2799 2869 96911.09. - 14.09.17 2719 2779 96915.09. - 18.09.17 2639 2689 96919.09. - 30.09.17 2569 2629 969Preise p.P. in Euro bei 2-Personen-Belegung vorbehaltl. VerfügbarkeitKanada-Schritte]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[C hinaIm Reich von Luxus Natur]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I CHINAEndlich ankommen und eintauchen in eine ganz andere Welt. Weitab von Hektik, Jubel und Trubel liegt, circa 30 Minuten außerhalb der Stadt Chengdu, mit seinen fast fünf Millionen Einwohnern, die Hotelanlage von Six Senses Quing Cheng Mountain.Der Name „Six Senses“ steht, nein ist ein Garant für öko- und nachhaltigen Luxustou- rismus. Jetzt ist er, mit der Eröffnung in 2014, auch hierangekommen im „Reich der Mitte“ und hier in der südwestlichen „Ecke“ in Richtung Tibet,Thailand,Vietnam.Sieht man von den Millionenstädten mit sei- nen bis zu 10 Millionen Bewohnern ab, von denen wir Europäer kaum etwas gehört haben, geschweige denn, deren Namen wir richtig flüssig aussprechen können, dann of- fenbart sich uns eine andere, eine neue und bis dato unentdeckte Welt. In Sichtweite der magischen Qing-Cheng Mountains und ein- gebettet in die Landschaft, architektonisch der lokalen Kultur und Architektur angepasst und das meisterlich kombiniert mit neuen Stilelementen, gewährt es den Gästen des Luxusresorts eine Begegnungsstätte mit der ganz besonders persönlichen Atmosphäre. Irgendwie erinnert es an eine kleine dörfli- che Gemeinschaft. Bäche durchziehen das Resor t, kleine Seen laden zum Verweilen ein, umgeben von flüsterndem Bambus. Insgesamt umfasst das „Hideaway “ 113 ver- schiedene äußerst geräumige Suiten undVil- len mit Balkonen,Veranden und uneinsehba- ren kleinen Gärten. Das Interieur und die Ausstattung sind chinesisch modern. Es do- minieren helle Holztöne. Polstermöbel und unterschiedliche Stoffarten zeigen in ihrer Farbenvielfalt und Harmonie die unverkenn- bare Handschrift der Six Senses-Designer. Gekonnt mischen sich wertvolle chinesische Antiquitäten in das puristische Design. Lokal handgefertigte Möbel und raffinierte Bal- kenkonstruktionen setzen stilvoll landes- typische Akzente. Zart getäfelte Wände ergänzen sich perfekt mit klassischen Rat- tan-Elementen und geben eine lichte, be- hagliche Atmosphäre. Zusammen bilden sie eine beruhigende Symphonie aus Licht und Raum. Es bleibt (endlich) Zeit für Muße, Wellness und Genießen. >>>FINEST-ONTOUR.DE03 I 2016 PCLIFE 159]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I CHINAMit Wi-Fi und den dazugehörigen Apps für Smar tphones, durch die sich die Klimaan- lage und das Licht in den Villen jederzeit und von überall individuell einstellen lassen, ver- einigt Six Senses wieder das Beste aus allen Welten.Einige ausgewählte, besonders privat lie- gende Villen lassen sich, auch wegen ihrer zu- sammenhängenden und überdachten Wege miteinander zu einem kleinen Refugium ver- binden, dass dann nur durch eine große schwere Holztür betreten werden kann.So entsteht eine eigene Einheit, ein Hotel im Hotel. Und im Inneren plätschert ein Brunnen! Eine ideale Location für exklusive Incentive-Firmenreisen oder Hochzeiten etc. Wer will, kann sich zurückziehen und alle Annehmlichkeiten, wie Essen und Trin- ken, zu sich „in sein Reich der Mitte“ holen. Um den „Dorfplatz“ wurden die Teestube, die Eisdiele und eine eigene Kaffeerösterei (mit Verkostung und Lehrstunden) grup- piert. Für kleine Köstlichkeiten gibt es das Wok Mee Snack House, die Farm 2 Straw Smoothie Bar und das Coffee-Tea Patio. Über eine Brücke erreicht man das zweige- schossige Restaurant, die Bar und die Re- zeption. Von hier oben aus hat man einen Blick über einen Teil des weitläufigen Re- sor ts. Das majestätische Qing Cheng Ge- birge am Horizont ist zum Greifen nah. Wer sich nicht völlig von der Außenwelt ab- schottet, weil er sich in die Zweisamkeit sei- ner Villa zurückzieht und alles seinem Butler überlässt, trifft sich im ganztägig geöffneten Qing Cheng Restaurant und lässt sich mitausgezeichneten Drinks und köstlichen chi- nesischen und asiatischen Speisen richtig ver- wöhnen. Im Farm 2 Fork werden mannigfal- tige Buffets angeboten sowie „à la carte“. Pikante Spezialitäten der Provinz Sichuan werden im 28 Zodiac und im Secret Dining ser vier t. Sala Thai, ein typisches Six Senses Restaurant, zelebrier t die Thailändische Küche. Den Küchenmeistern über die Schul- ter blicken Gäste im The View, der sehr inti- men Dachterrasse oberhalb der Showküche. Cocktails lassen sich entspannt in der Moon Bar genießen. Nicht fehlen darf natürlich eine lokaltypische chinesische Tee Lounge.Alle Six Senses Destinationen (s. Folgeseiten) legen größten Wert auf eine regionale, aut- hentische Küche und frische Speisen. Die Produkte stammen überwiegend aus der lo- kalen Umgebung. Die meisten Gewürze dazu kommen aus dem eigenen Bio-Kräuter-Ge- würz-Gar ten, der hier einige tausend Qua- dratmeter groß ist. Die Pilze entstammen der eigenen Pilz-Zuchthütte – sicherlich einmalig in der Hotelbranche.Einen eigenen separaten Bau beansprucht, innerhalb des weitläufigen Geländes, der große Hallenpool gegenüber dem außerge- wöhnlichen und über 1.700 qm großen Spa-Bereich mit geschulten Therapeuten. In den zehn Behandlungsräumen wird zum Beispiel auch die traditionelle chinesische Medizin angeboten. Ebenso mehr tägige Verwöhnprogramme, effektive Verjün- gungstherapien,Yoga,Tai Chi Kurse und vie- les mehr. Zwei beheizte Poolanlagen schlängeln sich durch die Anlage und die Ju-nioren haben im eigenen Pool ihren Bade- spaß. Es gibt ein modernes Fitness-Studio und einen einzigartigen Trimm-Dich-Pfad mit Trainingsgeräten aus Holz Wer sich ausschließlich in seiner „Villa auf Zeit“ ver- wöhnen lassen will, order t die Spezialisten für individuelle „Hausbesuche“.Das Wetter ist relativ mild mit einem lan- gen, warmen Frühling. Dafür ist der Sommer kurz und schwül. Regnerisch, kühl ist der Herbst und kalt der Winter. Die Regenzeit ist zwischen Juli und August. Die besten Rei- sezeiten sind zwischen März und Juni und dann wieder von September bis November.Outside für InsiderMöchten Sie das wahre China leben? Aus- flüge? Aktivitäten? Dann weiß Olaf Kotzke Bescheid. Er ist Guest Experience Manager und er kennt sich aus in den umliegenden Städten. Er kennt die Restaurants, die Knei- pen, die Bars, in denen „Händchenhalten“ unter den Jugendlichen schon als Provoka- tion gegenüber dem Althergebrachten ge- sehen wird.Nicht weit vom Six Senses Quing Cheng Mountain entfernt liegt das beschauliche und historische Städtchen Jiezi. Es wird als „Hintergarten des Mount Qingcheng“ be- zeichnet und hat in seiner über 1.000jähri- gen Geschichte vieles gesehen, gehör t und erlebt.Verschließt man für einige Sekunden die Augen und blendet die Motorräder (viele davon schon E-Bikes) und das viele bunte Plastikgut auf der beschaulichen Fußgängerzone aus, ja, dann fühlt man >>>160 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[Das Hotelresort Six Senses Quing Cheng Mountain vor den Toren Chengdu ist der richtige Ausgangsort, um sich auf eine außergewöhnliche Reise vorzubereiten: mit dem Auto durch CHINA (siehe Folgeseiten).]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I SINGAPURsich zurückgesetzt in die Zeit „vor unserer Zeit“. Schwere Holzportale, die typischen Qing-Dynastie-Häuser mit ihren geschwun- genen, ziegelbedeckten Dächern, alte Stein- pagoden, wie die 15 Meter hohe sechs- eckige Ziku-Pagode und an fast jeder Ecke ein buddhistischer Tempel, lassen ahnen, wie die Stadt vor der Kulturrevolution lebte. Um das zu Verdeutlichen: das zu einer Zeit, in der sich Columbus anschickte (1492) Ame- rika wieder zu entdecken und im Jahre 1002 Otto III. das Heilige Römische Reich als Kai- ser regierte.Zu den bedeutendsten Tempeln zählt der Guangyan, ein buddhistischer Tempel. Er befin- det sich im Wald von Fengqi Berg, in einer Höhe von etwa 1.100 Metern und wurde in der Jin-Dynastie erbaut. Die Mount Qingcheng Tempelanlage gilt als Gebur tsor t des Taoismus. Übersetzt man den Namen der Region SICHUAN, wird daraus das „Land des Überflusses“, was aber nichts mit Gier und Reichtum zu tun hat, als vielmehr das Zusam- menkommen von vier Flüssen, die die Region einst Jahrtausende lang überschwemmten. Dujiangyan ist ein Teil des UNESCO-Welt-kulturerbe, das aber nicht wegen seiner Be- schaulichkeit, den alten, kunstvoll geschnitz- ten Holzhäusern bekannt ist, sondern, weil es mit einem ausgeklügelten Bewässerungs- system seit 2.300 Jahren das Stauwehrsy- stem (Yuzui, Feishayan und Baopingkou) den Fluß Min kontrollier t. Nur so konnte die Region zu einer „Reiskammer“ des übrigen Riesenreiches werden. Denn eines wird übersehen: Obwohl das Land so riesig ist, sind generell die Anbauflächen für landwir t- schaftliche Erzeugnisse äußerst begrenzt. Dem wirkt – zum besseren Verständnis – der Regierungsapparat entgegen und siedelt Millionen von Land-Chinesen in die Mega- Millionenstädte um. Ein Teufelskreis.Weit beschaulicher und angepasst in ihre Umgebung fühlen sich die großen Pan- dabären im wohl bedeutendsten Natur- schutzgebiet Wolong. Die CCRCGP Duji- angyan Panda Basis in Qingchengshan Stadt Dujiangyan City liegt etwa 18 Kilometer von Dujiangyan. Hier leben etwa 10 % aller Pan- dabären. In der vom WWF mitfinanzier ten Forschungs- und Zuchtstation sind diese zierlichen und drolligen, anscheinend immerzum Spielen und Unsinn aufgelegten Gesel- len magischer Anziehpunkt für alle Chinesen, die sie sehr verehren. Das Eingangstor ist nur zehn Autominuten vom Resort entfernt. Besonders sehenswert ist der Buddha in Leshan. Er wurde während der Tang-Dyna- stie (618–907) in einen Felsen am Zusam- menfluss der Flüsse Min Jiang, Dadu und Qingyi unweit der Stadt Leshan, im südli- chen Teil der Provinz Sichuan in China, ge- hauen. Seit 1982 steht der Buddha auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China. 1996 wurde er zusammen mit dem Emei Shan, einem der vier heiligen buddhi- stischen Berge, in die Liste des UNESCO- Welterbes aufgenommen.TEXT FRANK GINDLERFOTO SIX SENSES, FRANK GINDLERSix SensesQuing Cheng Mountain162 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[Auch eine lange Reisebeginnt mit dem ersten Schritt]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[China und Nachbarländer erfahren!Eine Autoreise in diesem Teil der Erde ist wirklich möglich.Wir kümmern uns um alles. Sie müssen nur kommen, fahren und dieses einzigartige Abenteuer mit uns genießen!Begleitet von unserem erfahrenen On the Road Experiences Team, können Sie in Ihrem eigenen gemieteten SUV Landesgrenzen „überfahren”.Genießen Sie die Romantik einer klassischen Überlandfahrt – auf kleinen Nebenstraßen durch Gegenden weit abseits des Tourismus – ohne sich über den logistischen Aufwand den Kopf zerbrechen zu müssen.>>]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I CHINAVon SHANGRI-LA zumKÖNIGREICH der LAN NALiebe Leser des deutschen Porsche Club Magazins, liebe deutsche Porsche Freunde,im November 2014 nahmen meine Frau Bonnie und ich zusammen mit anderen befreundeten Porsche Club Hong Kong Mitgliedern an einer Autoreise teil, deren Route auf den folgenden Seiten beschrie- ben ist. Schon seit mehreren Jahren wollten wir so eine Fahrt organisieren und jetzt endlich war es soweit.Wir starteten in Lijiang, UNESCO Welt- kulturerbe der chinesischen Provinz Yunnan, in der die Berge am Ausläufer Tibets teilweise über 6000 Meter inden blauen Himmel ragen. In den folgen- den 12 Tagen fuhren wir über eine Strecke von 3000 km bis in die subtropi- sche Stadt Chiang Mai, Thailand.Entlang der Reise überquerten wir zwei Landesgrenzen, China - Laos und Laos - Thailand, zwei der längsten Flüsse der Welt, den Yangtze und den Mekong, und übernachteten in einigen der besten Hotels Asiens. Allerdings auch in kleineren, char- manten Boutique-Hotels, in Gegenden, wo wir diese nie vermutet hätten.Wir wurden eingeladen, die große Viel- fältigkeit der lokalen Küchen zu probie- ren und bekamen Einblick in das Leben der vielen, dort lebenden Ethnien.Wir bestaunten schneebedeckte Berg- gipfel, fuhren durch Tee-, Bananen- und Gummiplantagen. So manches Abendes- sen endete spät in der Nacht, bei guten Gesprächen mit engen Freunden.Als passionierte Autofahrer waren wirPatrick und Bonnienatürlich auch auf die Straßenverhältnis- se gespannt. Geboten wurde uns alles, von Weltklasseautobahnen bis hin zu idyllischen Landstraßen, Staubwolken aufwirbelnd und manchmal auch holprig, aber das gehört natürlich zu dem Abenteuer.Apropos Abenteuer, selbstverständlich muss man sich auf verschiedene Gege- benheiten einstellen. Wir starteten etwas „atemlos” auf einer Höhe von 3300 Metern ü.d.M. und hatten zum Glück warme Kleidung für manche, doch recht kalte frühe Morgenstunde dabei. Und das Hotel in Laos, nun gut, es war wirk- lich sehr, sehr einfach! Aber es lag wun- derschön an einem Flussufer und offe- rierte uns Ruhe und Beschaulichkeit.Egal, ob in einem Porsche, oder in einem anderen tollen Auto, diese Reise war aufgrund der wunderschönen Natur und der Abenteuer, die allerbeste Autoreise, die Bonnie und ich bis jetzt in unserem Leben in Asien gemacht haben.Oftmals schwelgen wir in Erinnerungen und sprechen mit unseren Freunden darüber, wie diese Reise auch unsere Sicht auf China verändert hat.Diese Reise sollte jeder in seinem Leben einmal gemacht haben!Patrick Chuang, Stellvertretender Vorsitzender, Porsche Club Hong Kong]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[In 17 Tagen durch die drei Länder: China, Laos und ThailandDas Team von On the Road Experiences freut sich, Sie auf diesem Abenteuer begrüßen zu dürfen!Sichuan, ChengduChengdu, die Hauptstadt der südwestchinesi- schen Provinz Sichuan, gilt als Wohlfühlmetro- pole unter Chinas Millionenstädten. Der Lebensrhythmus in der Provinzhauptstadt, die auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblickt, gilt nicht zuletzt wegen des mil- den Klimas und der reichen natürlichen Res- sourcen als äußerst lebenswert.Dort erhalten Sie auch Ihren temporären chinesischen Führerschein.Wir begleiten Siein die Behörde, füllen die nötigen Formulare aus und anschließend folgt ein einfacher Sehtest. Und keine Sorge, Chinesisch sprechen wir für Sie, Sie müssen nur ab und zu mitdem Kopf nicken!Was wäre Chengdu ohne einen Besuch seiner berühmtesten Einwohner, den Riesenpandas. Hier im „Reich der Riesenpandas” betritt man eine eigene heile Welt mit sattem Grün und feuchten Bambuswäldern. Gepflegte Zickzack- wege führen durch den weitläufigen Park und die dicken Bambusrohre bilden ein kathe- dralartiges Dach über den Spaziergängern. Die Gehege sind vorwiegend durch Wassergräben abgetrennt und man hat einen freien Blick auf das bunte Treiben dieser drolligen Tiere.Oder Sie schlendern durch die Jinli-Straße in der Altstadt, ganz in der Nähe vom Wuhou Tempel, mit Gebäuden aus der Qing-Dynastie und fühlen sich in die Vergangenheit zurückver-setzt. Freunde von alten Hochkulturen besu- chen das circa 20 km entfernte Sanxingdui Museum, eine Ausgrabungsstätte mit einer Sammlung von Artefakten, teilweise über 3000 Jahre alt. Einzigartig.Wir lassen den Besuch Chengdus bei einem gemütlichen, eventuell etwas scharfem Abend- essen (Sichuanpfeffer) und einem Sicherheits- briefing ausklingen.Yunnan – Shangri-La, Tacheng, Lijiang, Xizhou, Kunming, XishuangbannaEin kurzer Flug bringt uns von Chengdu in die Berge nach Zhongdian, zu den Ausläufern des Himalayas. 2001 von der lokalen Regierung wohl aus touristischen Gründen in das mysti- sche „Shangri-La” umbenannt, das der briti- sche Schriftsteller James Hilton in seinem 1933 herausgegebenen Roman „Der verlorene Horizont” beschreibt. Zhongdian befindet sich im Nordwesten der Provinz Yunnan, am südöstlichen Ende des Qinghai-Tibet Plateaus auf 3.300 Meter ü.d.M. und erwartet uns mit seinen tibetischen Einwohnern und einem großen tibetischen Kloster - dem Ganden Sumtseling Kloster. Es ist in seiner Bauweise dem Potala Palast in Lhasa nachgeahmt. Mit etwas Glück hören wir bei unserem Besuch den Gesang der Mönche.Nach einemTässchenYakbuttertee zu Hause bei einer tibetischen Familie beginnt dann auch endlich unser Fahrabenteuer! Mit unse- ren sehr gut ausgestatteten SUVs (WalkieTal- kies, programmierten GPS und einem gut bestückten Picknickkorb) fahren wir auf Land- straßen in das Gebiet der „Drei Parallelflüsse”,seit 2003 UNESCO-Weltkulturerbe. Hier fließen nahezu parallel, durch hohe Bergketten getrennt, drei der größten asiatischen Flüsse – der Yangtze, der Mekong und der Salween. Wir übernachten in einer kleinen wunderschönen Lodge mitten im Nirgendwo, in dem kleinen Dorf Hada in Tacheng. Die Wälder dieser Regi- on sind mit die ältesten der Welt; Das Natur- schutzgebiet beherbergt eine immense Vielfalt an Flora und Fauna und auch stark vom Aus- sterben bedrohte Tiere, unter anderem die Stumpfnasenaffen (Rhinopithecus biteti). Wir haben sogar die Gelegenheit, die Affen bei der Fütterung in freier Wildbahn zu beobachten! Auf dem Weg von Tacheng nach Lijiang treffen wir noch einmal auf denYangtze: Wir besu- chen die berühmte Tigersprungschlucht, wo der gewaltige Fluss sich tosend durch die eng- ste Stelle der Schlucht zwängt. Der Legende nach, hat sich dor t ein Tiger vor seinen Verfol- gern durch einen mutigen Sprung auf das andere Ufer gerettet. Der Jadedrachen- Schneeberg (5.596 m) und der Haba-Schnee- berg (5.395 m) bilden die zwei höchsten Punkte der 15 km langen Schlucht.Lijiang ist der ganze Stolz Yunnans. UNESCO Weltkulturerbe, Stadt der Blumen, der Musik, der Wasserkanäle mit über 300 Steinbrücken und mit seiner einmaligen Architektur. Sie ist die Heimat der Naxi-Minderheit, die sich im 10. Jahrhundert hier ansiedelte. Dazu klare Luft, ein mildes Klima, üppige Vegetation und der Jadedrachen Schneeberg zu Füßen. Gemein- sam erkunden wir die Altstadt Lijiangs. In dem Gewirr von kleinen Gässchen und Straßen kann man schnell verloren gehen. Nicht weit von Lijiang, liegt der kleine Or t Yuhu,]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I CHINAam Fuße des Jadedrachen-Schneegebirges. Dieses einfache, aber wunderhübsche Ört- chen der Naxi lädt zum Verweilen ein. Hier fin- det man auch die ehemalige Residenz von Dr. Rock, einem österreichisch-amerikanischen Botaniker und Forscher, der von 1922 bis 1949 hier lebte und mit seiner Arbeit über das Naxi-Volk bekannt wurde. Am Abend sind wir zum BBQ bei einer Naxi-Familie eingeladen - rustikal und charmant – das ist eine wirklich besondere Gelegenheit!Wir lassen Lijiang hinter uns und treffen auf die Volksgruppe der Bai, die sich um Dali und Xizhou angesiedelt hat. Das kleine Dorf Xi- zhou liegt nur zwei Kilometer vom riesigen Er'Hai-See entfernt. Unser Hotel, das Linden Centre ist ein historisches, hervorragend restauriertes Kleinod. Ein Ort voll lebendiger Geschichte. Bei einem Rundgang durch das Haus ist es wie bei einem Museumsbesuch, man entdeckt von Hof zu Hof immer neue kunstvolle Details. Auch ein Besuch im Dorf versetzt uns in das „alte China”. Zahlreiche, durch denTeehandel reich gewordene Han- delsleute ließen sich gegen Ende der Qing Dynastie (1616-1912) in Xizhou nieder und prägten mit der Architektur ihrer Häuser das Stadtbild – bis heute.Zurück in das moderne China! Auf einer erstklassigen Autobahn fahren wir nach Kunming, wo wir eine Nacht verbringen, bevor es weiter (auf einer noch besseren Autobahn) in das subtropische Yunnan, nach Xishuang- banna geht. Nicht nur das Klima wirdmilder und wärmer, wir verlieren auch gewal- tig an Höhe, von Kunmings 1.900 Meterauf 550 Meter ü.d.M. in Xishuangbanna.Dort erwartet uns nicht nur ein hervorragen- des Hotel, sondern auch ein rustikales, authentisches Restaurant der dort ansässigen Dai-Ethnie. Die Küche der Dai kombiniert thailändische und chinesische Elemente zu einem verführerischen Geschmackscocktail. Die Regenwälder von Xishuangbanna gehören zu den Regionen mit der höchsten Biodiver- sität in China. Im „Tropical Botanical Garden”, gleich neben unserem Hotel, haben wir die Gelegenheit, einen kleinen Teil der unglaubli- chen Pflanzenvielfalt zu bestaunen. Auch unser Besuch des, auf den ersten Blick etwas touri- stisch erscheinenden Dorfes Ganlanba, eines der schönsten Dai - Dörfer, ist ein Höhepunkt und rundet unseren Aufenthalt in Yunnan ab.Weiter geht es über die Grenzenach LaosEs ist nur eine kurze Fahrt nach Mohan, der Grenzstadt an der chinesisch-laotischen Gren- ze. Natürlich sind alle Formalitäten von uns vorbereitet, um uns einen reibungslosen>>]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[PPCPPeAuGei2P9eAnlhLoBtGsEhDDcedSiekchiLHMw>>]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[eter Schindlerorsche ist seine Leidenschaft, hina seine Berufungeter Schindler stammt aus einer Familie von orscheliebhabern. 1950 erwarb sein Vater inen Porsche 356 No. 20. Dieses besondere uto ist heute der Stolz der Familie Pfeifhofer nd steht im privaten Porsche Museum in münd in Kärnten. Peters Mutter kaufte ihren rsten 911er im Jahre 1976 und verkaufte hren dritten Porsche, einen 964er, erst012 im „zarten”Alter von 88 Jahren.eter selber fährt seit Juli 1997 einen93 Carrera4S 3.8. Heute, wie damals sinds wunderschöne Autos.ls junger Mann fuhr Peter Schindler Autoren- en, bevor er von der Rennbahn in das Büro- eben wechselte. Diese Zeit bezeichnet er eute noch als die „düsteren Jahre” in seinem eben. Er studierte am Massachusetts Institute fTechnology (MIT) sowie an der INSEAD usiness School und stieg dann die Karrierelei- er hoch zum Spezialisten für das China- eschäft bei Accenture. Doch seine Leiden- chaft für das Autofahren erlosch nie.r schrieb sogar ein Buch über das Vergnügen inter einem Lenkrad zu sitzen. („On the Road: riving Adventures, Pleasures and Discoveries”). er Grundstein von „On the Road Experien- es” wurde gelegt, als Peter 2005 seinen rsten RoadTrip durch China machte und abei eine völlig unerwartete und schöne eite dieses Landes entdeckte. Der Stein kam ns Rollen und bald darauf befand er sich in inem Lotus 7, Baujahr 1950 auf einer 21.000 m langenTour durch China – ein abenteuerli- herTrip, gesponsert von Nokia. Mittlerweile at er zwar weniger Zeit zum Erkunden, aber st immer noch am glücklichsten hinter dem enkrad, „on the road” und dem Wind im aar, oder was davon übrig ist....ehr Infos über Peter finden Sie hier: ww.peterschindler.comGrenzübergang zu ermöglichen. Dennoch nimmt es etwas Zeit in Anspruch. In diesem Teil der Welt ist das Überqueren einer Lan- desgrenze immer noch ein Ereignis - da kom- men fast schon sentimentale Erinnerungen hoch. In Laos fahren wir eine kurze Strecke nach Luang Namtha, eine verschlafen wirken- de, kleine Stadt, die dennoch zu den wichtig- sten Zentren im nördlichen Laos zählt.Wir übernachten wohl im schlichtesten Hotel unserer Reise, das erste Öko-Tourismus Gästehaus in Luang Namtha, mit Zugangzum Namtha Naturschutzgebiet.Kleine Bungalows im Garten am Flussufer. Einfach, sauber und sehr charmant. Ein idealer Ort, um ein Buch zu lesen, E-Mails zu checken oder einfach zu entspannen.Vor allem das Abendessen ist ein Genuss!Als Aperitif trinken wir einen köstlich frischen Minz-Cocktail und probieren dann das laotische Nationalgericht „Laap”, ein lauwarmer Salataus Hackfleisch, Chili, Zitronengras, Koriander und Minze. Nach dem Abendessen könnenwir bei einem weiteren Getränk dem Zirpen der Grillen lauschen – eine perfekte Art, sich auf den Rhythmus Südostasiens einzustimmen. In der Provinz Luang Namtha leben mehr als 20 verschiedene, ethnische Gruppen, zum Bei- spiel die Akha, die Yao, die Schwarze Thai und die Lahu, um nur einige zu nennen, die wir bei einem Besuch des Nam Ha Nationalpark ken- nenlernen können.Wir erkunden die Umge- bung mit dem Fahrrad, zu Fuß, oder auch mit einer Bootsfahrt auf dem NamTha Fluss.Über den Mekong nach Thailandzum „Goldenen Dreieck”Noch vor acht Jahren war die Straße, auf der wir durch den Norden Laos bis zur laotisch- thailändischen Grenze fahren, eine Dschungel- piste! Heute ist es eine gut asphaltierte, zwei- spurige Straße, die uns zum Mekong führt, der die Grenze zuThailand bildet.Wir fahren durch Teile des Nam Ha National- parks, dem zweitgrößten Park des Landes.]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[FFIINNEESSTTOONNTTOOUURRIICCHHIINNAVorschau PCLife Winter 4-2016 China Erfahren II:Von den Bergen zum Meer: Von Yunnan nach Vietnam Diese außergewöhnliche Reise führt uns von Kunming, Hauptstadt der exotischen Provinz Yunnan in China, zu den „Spiegeln Gottes” (Yuanyangs Reisterrassen) und über das unberührte, nördliche Laos zur Hafenstadt und UNESCO Weltkulturerbe H oˆ. i A n i n V i e t n a m .Es ist, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Ursprüngliche Natur und kleine Dörfer erwar- ten uns. Bevor wir zur Grenze kommen, besu- chen wir dort auch eine Schule.Während unser Team die Grenzformalitäten abwickelt, genießen Sie ein Mittagessen am Ufer des Mekongs. Anschließend fahren wir über den Mekong auf einer neu errichteten Brücke nach Thailand zum berühmt berüchtig- ten „Goldenen Dreieck”. Die Grenzregion der Staaten Laos,Thailand und Myanmar, ehemals bekannt für den Schlafmohnanbau, ist heute ein Paradies für Kaffee-und Bananenplantagen. Ein Paradies ist auch unser Resort in Chiang Saen: Hervorragender Service erwartet uns in diesem wahren Juwel – ein Hotel in der be- stenTradition thailändischer Gastlichkeit.Auf dem Weg nach Chiang Mai besticht derweiße Tempel Wat Rong Khun in Chiang Rai mit seinem Glanz. Aber auch die „Rose des Nordens”, wie Chiang Mai wegen seiner land- schaftlichen Schönheit auch genannt wird, hält für uns eine große Auswahl von Sehenswür- digkeiten parat.Allein zweihundert buddhisti- sche Tempelanlagen „Wat” sind vornehmlich in der Altstadt zu finden. Für das letzte gemein- same Abendessen haben wir uns etwas ganz Besonderes für Sie einfallen lassen. Dann heißt es Abschied nehmenWir hoffen, dass wir Ihnen ein unvergleich- liches Reiseerlebnis bieten können und Sie mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäcknach Hause fahren werden.TEXT MAREEN WINDISCH, NATASCHA KERNFOTO PETER SCHINDLER, RON YUE, KING LIN, RICHARD TAN, SONGTSAM LODGESAFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016PCLIFE 171KONTAKTNATASCHA KERNMOBIL +49.160.96.22.25.06 natascha@ontheroadexperiences.comINGRID HOFMEISTER, MOBIL +49.170.83.90.616 ingrid@ontheroadexperiences.comwww.ontheroadexperiences.com]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[THE BAY COURSE | COSTA NAVARINOABU DHABI COURSE| ABU DHABI LOBBY THE WESTIN COSTA NAVARINO SAADIYAT BEACH COURSE | ABU DHABIReisen zu den schönsten Golfplätzen der WeltMit Qualität und der Leidenschaft zum Golfsport ist der Golfreise-Spezialist golf.extra erfolgreich und hat für den kommenden Winter interessante Gruppenreisen im Angebot.Für kleine Fluchten vom kalten Winter zu Hause hat der Golfreise-Spezialist golf.extra genau das Richtige: Gruppenreisen, die Ihnen Erholung vom Alltag, Gesel- ligkeit in der Gruppe, wunderschöne Hotels und außergewöhnliche Golfplätze sowie Betreuung vorOrt und eine professionelleTurnierorganisation bieten.Dabei ist zwischen Golfwoche und Golf Trophy zu unterscheiden. Bei den Golfwochen stehen gemeinsame Golfrunden in lockerer Atmosphäre im Vordergrund. Um die sportliche Leistung und den Wettkampfgedanken geht es bei den Golf Trophies, bei denen es außerdem attraktive Turnierpreise zu gewinnen gibt.WIR EMPFEHLEN IHNEN:PORTUGAL. ALGARVE GOLFWOCHEDie Algarve ist ein wahres Golfer-Paradies.Vom 6. bis 13. Novem- ber 2016 findet hier die traditionelle Golfwoche im Tivoli Victoria statt. Unweit der Marina des Urlaubsortes Vilamoura spielen Sie172 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="173" isMAC="true"><![CDATA[die schönen Oceânico Golfplätze. Übernachtung mit Frühstück und 3 Abendessen sowie 5 Green Fees sind u.a. im Reisepreis von 1.595 € p.P. im DZ inkludier t.GRIECHENLAND. COSTA NAVARINO GOLF TROPHYVom 13. bis 20. November 2016 führt Sie diese Turnierwoche an den südwestlichen Peloponnes. Griechenland ist unbekannt als Golfdestination doch zwei sensationelle Golfplätze direkt am Meer und von Bernhard Langer designed, begeistern jeden, der einmal in Costa Navarino gewesen ist. Übernachtung mit Frühstück und 3 Abendessen sowie 5 Green Fees sind u.a. im Reisepreis von 1.375 € p.P. im DZ.ABU DHABI. SILVESTER GOLFWOCHEVom 28. Dezember 2016 bis 04. Januar 2017 können Sie inmitten der Wüste in das neue Jahr starten. Perfektes Klima zum Golfen, drei tolle Golfplatzdesigns und arabische Gastfreundschaft im Hotel The Westin Abu Dhabi direkt neben dem Abu Dhabi Golf- club mit dem bekannten Falken-Clubhaus erwartet Sie. Für Über- nachtung mit Frühstück und 5 Abendessen sowie 5 Green Fees u.a. beträgt der Reisepreis 2.495 € p.P. im DZ.SÜDAFRIKA. GOLF-RUNDREISEVom 29. Januar bis 10. Februar 2017 erleben Sie die Faszination Süd- afrikas mit einzigartigen Golfplätzen, Verkostung exzellenter Weine und stilvollem Luxus in beeindruckender Kulisse. Eine Pirschfahrt und Übernachtung in einer Lodge im Pilanesberg Game Reserve, 7 Runden Golf in Fancourt und rund um Kapstadt, Stadtführung durch Kapstadt mit Besuch des Tafelbergs sowie des Ernie Els Weinguts sind u.a. im Reisepreis von 3.395 € p.P. im DZ enthalten.SPANIEN. MALLORCA GOLF TROPHYAls Vorbereitung auf die neue Saison können Sie vom 11. bis 16. März 2017 auf Mallorca Golf spielen. Das renommier te Hotel Ca- stillo Son Vida und die Golfplätze Son Quint, Son Vida, Son Munta- ner und Son Gual werden Ihnen ein unvergessliches Golferlebnis bereiten. Übernachtung mit Frühstück und 4 Abendessen für einen Reisepreis von 1.445 € p.P. im DZ.GOLF SON GUAL | MALLORCAFANCOURT RESORT | SÜDAFRIKAFINEST ON TOUR I REISENUnsere Golfreise-ExpertenLassen Sie sich von den vielfältigen Gruppenreisen auf www.golf- extra.com begeistern. Entdecken Sie die schönsten Golfplätze der Welt und genießen Sie, wie sich die Experten von golf.extra um alles vor und während Ihrer Golfreise kümmern!Information & Buchung bei golf.extra:Telefon: 07131 – 277 654 20 / E-Mail: anfrage@golf-extra.com Eine Marke der EMU exclusive travel gmbhFernweh nun in jeder PC LIFE Ausgabe 2016 + 2017In PC LIFE stellen wir Ihnen ab sofort in jeder Ausgabe das Angebot von EMU im Detail vor. Fernweh ist sicher – lassen Sie sich inspirieren von den besonderen Reise-Empfehlungen und Insider-Tipps!]]></page><page Index="174" isMAC="true"><![CDATA[Die Weine von Douro, dasResortvon SixSensesGourmetreise PortugalDer Norden Portugals ist für Reisende mit dem besonderen Geschmack (k)ein Geheimtipp. Viele Landsitze mit ihren historischen Herrenhäusern bieten heute liebevoll dekorierte Zimmer und eine interessante Umgebung für entdeckungsfreudige Gourmets.Wer Zeit als eine Art Luxus versteht, reist die 140 Kilometer vom Flughafen Por to aus mit dem Auto an. Wer gleich in die Genüsse von essen und trinken, gepaart mit Wellness und Spa, ein- tauchen will, kommt über den nur etwa 30 Kilometer entfernt liegenden Vila Real Air- port. Und wer gleich das „ganze Pro- gramm“ will, lässt sich mit dem Helikopter direkt an den Küchentisch des Douro Val- ley fliegen. Er kann sich vorab schon die Region des Vinho Verde an der Grenze zwischen Por tugal und Spanien und dessen kulturell interessante Städte Braga undGuimaraes und natürlich das Douro-Tal mit seinen berühmten Por t- und DOC- Weinen direkt aus der Luft ansehen. Das Douro-Tal gilt als das älteste, bekannte Weinbaugebiet der Welt, in dem mehr als 80 Traubensorten für eine unvergleichliche Vielfalt in der Qualität der Weine stehen. Fast exakt vor einem Jahr wurde hier das Douro Valley offiziell eröffnet. Es ist das erste europäische Haus der Thailändischen Six Senses Gruppe (weitere Hotel-Desti- nationen in Malediven/Seychellen u.a.) und liegt hoch, mit freien Blick auf und über dem reizvollen Douro-Tal, einem UNE- SCO-Weltkulturerbe. Ausgestattet mit 57 Zimmern und Suiten, ganz im Stil derRomantik des 19. Jahrhunder ts und doch zugleich modern nach Six Senses Art und Design, ver teilt sich das Resor t auf über acht Hektar Land.In der Küche regier t der por tugiesische Küchenchef Paulo. Seine Leidenschaft für heimische Aromen kommt in den landes- typischen Gerichten zum Ausdruck, die häu- fig auf großen Platten oder in Tontöpfen ser vier t und direkt am offenen Feuer zube- reitet werden. Im Josper Grill hingegen „köcheln“ die Köche gemeinsam mit den Gästen heimische Gerichte auf dem offenen Holzofen. Eine Offenbarung für ambitio- nierte Hobbyköche. In der offenen Küche im Restaurant Vale d’Abraão >>>174 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DEFOTO VINIPORTUGAL]]></page><page Index="175" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETFOTOS SIX SENSES]]></page><page Index="176" isMAC="true"><![CDATA[FOTO VINIPORTUGAL]]></page><page Index="177" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETgibt es Frühstück, Mittag- und Abendessen, auf Wunsch auf der Terrasse mit einem herr- lichen Ausblick über das grüne Douro-Tal. Tagsüber oder vor und nach dem Dinner lädt die Quinta Bar und Lounge zu einem Drink ein. Auf der überdachten Steinter- rasse, mit komfortablen Lehnstühlen be- stückt, lässt man in gemütlicher Atmosphäre und mit dem Verglimmen der offenen Glut an der Feuerstelle, den Tag ausklingen – oder hat, wohlig entschlummer t, das Ende eines Filmklassikers im Open Air Kino doch tatsächlich verpasst.In der interaktiven Vinothek trifft man sich wieder. Gestärkt mit kleinen Köstlichkeiten, wie Tapas, Käse, Schinken und regionalen Spezialitäten lassen sich hier die edelsten Tropfen der Region probieren und man er- fährt „so nebenbei“ mehr über die führen- den Weinlagen der Region. Die Gäste kön- nen wissenswerte Informationen über die Vielfalt und Stile der unterschiedlichen Wein- güter aus dem angrenzenden Tal abrufen oder mit den beiden Weindirektorinnen ins Gespräch kommen. Sie sind bestens geschult. Mit iPad und Tablets als interaktives Medium lässt es sich ausgiebig über Anbau- und Ab- fülltechniken, Öko-Pflanzenanbau, Fauna und Flora fachsimpeln. Im Spa auf Weltklasseni- veau bilden Anwendungen mit heimischem Obst (Weintrauben, Zitrusfrüchte), die je nach Jahreszeit frisch gepflückt aus dem re-Genußfaktor nicht fehlen: So bietet die Nail Bar während der Behandlung Wein und Käse zum Probieren an, gleich gegenüber befin- den sich der Beratungsraum und der Zugang zu den zehn Therapieräumen. Der große, bestens ausgestattete Gymnastikraum wirkt eher wie ein privates Wohnzimmer. Direkt vor den Umkleiden entstehen in der Al- chemyBar Mixturen aus Kräutern, Salz, Trau- ben und einer Reihe von exotischen Zuta- ten, die für Peelings und Masken individuell zusammengestellt werden. Hier hängen auch sieben Gemälde auf Leinwand, für jeden Wochentag eines. Das Bild des Tages steht auf einer Staffelei und die Gäste können an der Gestaltung mitarbeiten. Ziel ist es, Neu- gier zu wecken und über die Kreativität Menschen zusammen zu bringen, die sich sonst nie begegnet wären. Die fertigen Bil- der werden im Spa-Laden übrigens für einen guten Zweck verkauft.Es gehör t zum typischen „Six Senses Touch, die jeweilige Region in das Gesamtkonzept eines Aufenthaltes mit einzubauen. Wer hierher kommt will Ruhe, Genuß und Er- holung. Entspannung bietet z.B. eine ganztä- gige (auch nach Stunden buchbar) Boots- tour auf dem Douro. Gemächlich gleitet das Boot entlang der Weinberge zu einer Reihe hoher Talsperren und gewährt Pan- oramablicke auf dem Carrapetelo-Damm, dem Crestuma-Lever-Damm und auf dassor teigenen Gar ten stammen, den Schwer- punkt. Mittlerweile Six Senses-Standard sind die beliebten Yogaprogramme, die – sollte es die reine Luft, der schwere Portwein, das gute Essen nicht schaffen – u.a. auch für einen besseren Schlaf sorgen. Nach den vie- len Aktivitäten und Ausflügen im und durch das sonnenverwöhnte Tal laden das Hallen- bad, der Pool im Freien sowie ein Fitnes- sraum für ganz Unentwegte zum Chillen und Bewegen ein. Auch in der Kosmetik darf derDouro-Tal mit seinen unterschiedlichen Formen und Farben der Weinberge. Der Nationalpark Penda Gerês und das Ge- birge Serra da Estrela laden zu wunder- schönen Ausflügen und Wanderungen ein.SIX SENSES DOURO-VALLEY, PORTUGAL03 I 2016 PCLIFE 177]]></page><page Index="178" isMAC="true"><![CDATA[Hier reifen die Trauben des besten Weines der Welt, sagt die Fachpresse. Das amerikanische Magazin „Wine Spectator” kürte2014 „Dow's 2011 Vintage Por t” zum Sie- ger, zwei „vinhos tintos” (Rotweine) des Douro (beide auch Jahrgang 2011) lande- ten auf dem dritten und vierten Platz. Für den Siegerweinblend wählte Dow's nur sechs von 44 Fässern. Der Casa Dow’s Familienbetrieb existiert seit 1890. Sein Hauptsitz liegt nicht in Porto, sondern auf der anderen Seite des Douro-Flusses in Vila Nova de Gaia, der zweitgrößten Stadt Portugals nach Lissabon.... und ist mitten drin, in der Heimat des Portweines. Diesem wird, während der Gärung, Alko- hol zugefügt. Damit wird der Alkoholgehalt des Weines auf circa 20% erhöht und der Gärungsvorgang gestoppt. Somit verbleibt eine gewisse Restsüße in der Traube. Aber keine Angst: Por twein ist zwar tendenziell süßer als viele andere Weine, kann aber im mittleren und besonders im Spitzenseg- ment mit einer erstaunlichen Aromenkom- plexität aufwar ten. Die meisten Por tweine werden gefilter t und sind ohne Notwen- digkeit des Dekantierens zum direkten Ge-Die Region in und um das obere Douro Tal ist ein Paradies für Schlemmermäuler178 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DEnuss geeignet. Man erkennt sie daran, dass sie anstelle eines Weinkorkens einen verschließbaren „Stopper” haben. Diese Weine sind auch problemlos nach dem Öffnen mehrere Tage oder Wochen halt- bar (wenn Sie widerstehen können, den Wein nicht vorher auszutrinken).Alle Port- weine lagern zunächst mindestens zwei Jahre in sehr großen Fässern, um dann ent- weder direkt in Flaschen abgefüllt oder in kleinere Fässer umgefüllt zu werden Ähnlich zum Whisk(e)y zählen Standard Ruby Portweine ausVerschnitten mehrerer Jahre. Doch ohne Altersangabe wird man an diesen Weinen selten viel Spaß haben. Die Steigerung wären Late Bottled Vintage Port (LBV): Die Weine eines Jahrgangs werden nach vier bis sechs Jahren im großen Holzfass meist gefilter t, abgefüllt und sind zum sofor tigen Genuss geeignet. LBVs sind perfekte Alltagsweine, da sie eine gute Komplexität aufweisen und dieund Weinkenner ...Besonderheiten des jeweiligen Jahrgangs wiedergeben. Es gibt auch ungefilterte LBVs, die jedoch verhältnismäßig selten und als solche gekennzeichnet (unfiltered oder traditional LBV) sind.LBV sind besonders gut geeignete Ein- stiegsweine, da sie weder dekantiert noch zügig aufgebraucht werden müssen und darüber hinaus fruchtig frische Vertreter des Por tweins sind. Ein Tipp: Sollten Sie bis- her wenig Erfahrungen mit Portwein ge- macht haben, fangen Sie mit einem LBV an. Preise zwischen 15-30 €.www.por twein-shop.deVINTAGE PORT Die besten Weine eines besonderen Jahrgangs. Die Jahrgangs-Ports (Vintage Port) stehen in der Portweinhierarchie ganz oben und werden ausschließlich in den Jahren herge- stellt, in denen außerordentlich gute Klima-FOTO VINIPORTUGAL]]></page><page Index="179" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMET""und Erntebedingungen herrschen. Im Durch- schnitt ist dies dreimal pro Dekade. Bezüg- lich der Deklarierung (Entscheidung eines Herstellers, einen Vintage Port herzustel- len) existieren bei den Herstellern unter- schiedliche Philosophien, so dass es zwar z.B. einen Quinta do Noval Vintage Port 1931 gibt, man die Weine dieses Jahres bei den Winemakern Taylor oder Niepoort je- doch vergeblich sucht.Vintage Ports sind die besten Weine eines besonderen Jahrgangs und werden nach zwei Jahren im großen Behälter ungefiltert in Flaschen abgefüllt. Die Flaschenreifung kann dann Jahrzehnte dauern. Wie bei einem großen Bordeaux wird man das ganze Potential des Weines nur genießen können, wenn man ihm ausreichend Reife- zeit lässt. Die Preise? Das kann teuer wer- den. Warum ein Portwein „da Silva’s“ aus dem Jahr 1900 „nur“ 528 € kostet – die Flasche, der Warre Vintage Portwein aus dem Jahr 1997 aber schon 1.200 € – das kann nur der Nachfrage und dem guten Geschmack geschuldet sein. www.portwine.deFOTOS JORGE SIMAO]]></page><page Index="180" isMAC="true"><![CDATA[180 PCLIFE 03 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="181" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETE The Taste of Barcelonantspannt schlendere ich mit aus dem 19. Jahrhundert gelegen, befindet laden die üppigen Gärten des Hotels Rey Claudio Aguirre, Küchenchef sich das luxuriöse urbane Fairmont Hotel Juan Carlos I zum Sonnenbaden ein und des 5 Sterne Hauses Fairmont Rey Juan Carlos I. Soeben neu renoviert, wunderschöne Pools sorgen für Abkühlung. Hotel Rey Juan Carlos I, über präsentier t es sich mit einer trendigen „The Terrace“, eines der insgesamt 5 Hotel- den Wochenmarkt La Boquería Lobby, zwei neuen Restaurants und 432 restaurants, bietet in einer charmanten,mitten im Herzen Barcelonas. Im turbulen- luxuriösen Zimmern und Suiten mit unver- efeubewachsenen Pergola mit Blick auf dieten Treiben der Farmer, die Feinstes frisch aus der Umgebung präsentieren, naschen wir hier und da, trinken Cava, den spani- schen „Champagner“. Immer wieder wird Claudio auf das Herzlichste begrüßt. Man kennt den Küchenchef der noblen Adresse, denn hier kauft er täglich das, was er für seine lokal inspirierte Küche benötigt. Inmitten atemberaubend schöner Gärtengleichlichem Blick auf die Skyline Barcelonas. Das Haus wurde von dem bekannten ka- talanischen Architekten Carlos Ferrater ent- worfen und für die Olympischen Spiele 1992 in Barcelona durch den König und die Königin von Spanien eröffnet.Das Fairmont Hotel ist eine Oase der Ruhe im Herzen von Spaniens heimlicher Haupt- stadt. Hat man genug vom Großstadttrubel,Hotelgär ten und Pools köstliche Getränke und eine verführerische Auswahl an Tapas, Salaten und Reisgerichten an. Frisches Fleisch und Fisch wird vor den Augen der Gäste auf dem Grill zubereitet.TEXT JESSICA BACHMANNBILDER JESSICA BACHMANN, FAIRMONT HOTEL REY JUAN CARLOS I03 I 2016 PCLIFE 181]]></page><page Index="182" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMET1 Stylische MühlenBei Finegoodslovers finden Trend-Scouts und Genießer gleichermaßen geschmackvolle Upgrades für den gedeckten Tisch. Ob kühler Edelstahl, elegantes Schwarz oder state-of- the-art in Kupfer. Die skandinavi- schen Design-Mühlen verfügen in allen Ausführungen über ein hochwertiges Keramikmahlwerk und sind wiederbefüllbar.Je 34,90 Euro. www.finegoodslovers.de Gewinnen Sie hier einesvon 6 Sets.2 Schwarze KrawatteDer Riedel Dekanter Black Tie Amadeo mit einem Hauch von Glamour aus der traditionsrei- chen Glasmanufaktur Riedel.Die außergewöhnliche Form- schönheit begeistert Menschen auf der ganzen Welt. Jedes Stück ist ein Unikat, wird von Hand geschaffen, mundgeblasenaus Kristall mit „schwarzer Krawatte” (Black Tie).Gewinnen Sie dieses Kunsthand- werk im Wert von 275 Euro.3 Perfekter Tee auf Knopfdruck Die TEALOUNGE System Teekap- selmaschine sorgt mit hoch- karätigen Teekompositionen schnell und einfach für vollen Genuss. Mit den vier innovativen Tea Expert Programmen reguliert die Maschine für unterschiedliche Teearten jeweils die passende Aufbrühdauer, Wassertemperatur und das Durchflussintervall. TEEKANNE verlost vier TEALOUNGE System Startersets, bestehend aus Teekapselma- schine und 20 ausgewählten Tee- kapseln zum Preis von je 99 Euro. www.tealoungesystem.com4 Beer BarMit der SodaStream Beer Bar selbst zum Braumeister werden! So können Sie bequem zuhause Bier machen und sind jederzeit versorgt, selbst wenn unerwartet Besuch vorbeikommt. Das Starter Set enthält alles, was Sie für Ihr erstes eigenes Bier benötigen:1 Wassersprudler Genesis1 Kohlensäurezylinder1L PET-Flasche1L Blondie Bier-Konzentrat(für 3L Pils)Gewinnen Sie eines von 8 Sets.21IHRe Gewinne3 4Santa Damiana Edición Especial ImperialsDie KönigsklasseHerkunft: Dominikanische Republik • Deckblatt: Connecticut Shade • Umblatt: Dominikanischer Olor Einlage: Olor Seco, dominikanischer Piloto Seco & Piloto Ligero, nicaraguanischer Ligero.Stärke: 2 von 5 • Geschmack: Aromen von Trockenfrüchten und Schokolade im Zusammenspiel mit Noten von Leder, Holz, Gewürzen und einem erdigen Hauch.Maße: Länge 146 mm, Durchmesser 20,6 mm • Preis: 10-er Kiste: 98,00 €, 9,80 €/St.Santa Damiana ist der Kosmopolit unter den Zigarren und als Inbegriff dominikanischer Lebensfreude in den Humidoren der Welt zu Hause. In diesem Jahr lanciert Santa Damiana eine außergewöhnliche Edición Especial in limitierter Auflage. Zehn handgerollte »Imperials« sind ab sofort in einer edlen Designer-Box erhältlich.Für die »Imperials« wurde der gleiche beliebte Tabak-Blend gewählt, der auch für die Santa Damiana Classic kreiert wurde. Bedingt durch die Form erfährt der Aficionado dennoch eine ganz neue Sensorik. Wer Per- fectos kennt, der weiß, dass sich aufgrund der spitz zulaufenden Enden anfangs ein höherer Zugwiderstand ergibt. Das ist kein Indiz für man- gelnde Qualität, sondern vielmehr Teil des Perfecto-Erlebnisses. Auf diese Weise nehmen Sie zu Beginn eine andere Tabak-Melange wahr als zur Mitte hin, wo Zug für Zug mehr Einlage-Tabak ins Spiel kommt. Unter der Aufsicht von »La Mama«, wie Lucracia Valdez liebevoll genannt wird, rollt nur eine ausgewählte Gruppe Meisterroller die »Imperials«. Dieses Perfecto-Format erfordert viel Erfahrung und Fin- gerfertigkeit.Wir wollen jetzt keine Wissenschaft daraus machen, aber ein paar Tipps zur Vorgehensweise können nicht schaden:• ZündenSiedieZigarrean,bevorSiesieanschneiden.• AchtenSieaufeinensauberenSchnitt.• RauchenSiedieZigarremitRuhe,damitsienichtzuheißwird.Lernen Sie Ihren Lieblingsblend auf neue Weise kennen! Viel Spaß dabei!182 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="183" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESSZauberkugelErinnern Sie sich noch an die Fernsehsendung der 90er Jahre „Miniplayback Show” und die berühmte Zauberkugel? Man geht hinein und kommt als perfekt gestylter Superstar wieder heraus – ein kleines Wunder. Kleine Wunder vollbringen auch Stefanie und ihr Team in der Schönheitsfarm Lifestyle in Moosbach in der Oberpfalz bei Vohenstrauß.Vollkommen gestresst von einer harten Arbeitswoche kommen wir im bayerischen Moosbach, in der Nähe von Weiden an und werden gleich auf das Herzlichste mit Sekt und selbstgemachten Tör tchen empfangen. Kurze Zeit später leitet Wolfgang, der Haus- herr, das komplette Loslassen mit seiner ei- genen Kombination aus Hotstone und Lomi Lomi Nui Massage ein.In der Salzgrotte wird mal wieder richtig durchgeatmet, in den Saunen der Stress der Woche ausgeschwitzt und das Immunsy- stem in der Infrarotkabine wieder in Top- form gebracht. Später erwarten uns in kom- plett durchgestylten Behandlungsräumen Treatments, wie Needling mit Hyaluron und eine Pediküre, nach der man zu schweben glaubt. Das Anbringen von Wimpernexten- sions hat das Ergebnis eines Wimpernauf- schlags, der seinesgleichen sucht. Außerdem ist Stefanie eine Koryphäe im Microblading (Permanent Make-Up) – mit viel Sinn für Perfektion zeichnet sie einzelne Augenbrau- enhärchen mit einem vollkommen natürli- chen Endergebnis. Ausdrucksstarke Augen, sinnliche Lippen – auch diesen Traum lässt Stefanie mit Ihren Elite Permanent Make-Up Wirklichkeit werden.Sogar aus München kommen die Kundinnen angereist, um sich dieser neuartigen Be- handlung zu unterziehen. Übernachten kann man in ebenso stylischen Luxusappar t- ments, die sich direkt über der Beautyfarm befinden. Total erholt und natürlich schön, treten wir die Heimreise an und freuen uns auf ein nächstes Mal „Schönheit und Erho- lung von A bis Z“.TEXT JESSICA BACHMANN, ANNA MARIA ARTINGER FOTO LIFESTYLEFINEST-ONTOUR.DE03 I 2016 PCLIFE 183]]></page><page Index="184" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESS12IHR Gewinn3IHR Gewinn4IHR Gewinn1 Im FlowAkupressur ist eine aus der Traditionell Chinesischen Medizin stammende Heilmethode. Vorbilder sind Fakire und ihre Nagelbretter, die sie nutzten, um Blockaden zu lösen. Heutzutage sind die Matten aus Schaumstoff mit Baumwollbezug und Kunst- stoffspikes – die Wirkung ist dieselbe. Gewinnen Sie eines von 5 White Lotus Sets, das auch Ihr „Qi” wieder zum Fließen bringt, im Wert von 89,99 Euro.2Pflege pur, Power total – dasist die Herrenpflege SOTHYS Homme. Speziell entwickelt für die Bedürfnisse anspruchsvoller Männerhaut! Gewinnen Sie eines von vier exklusiven Sets, beste- hend aus Gesichtsreinigung, Hydra Anti-Aging Fluid & erfri- schendem Augen-Roll on für einen gepflegten Teint im Wert von 100 Euro.3 Wake up CallGewinnen Sie eines von10 Medipharma Cosmetics Booster Sets im Wert von 56 Euro mit sofort wirksamer Hyaluron- säure. Es beinhaltet eine Lippen-Volumenpflege fürmehr Lippenvolumen, einen Wimpern-Booster, der die Haar- wurzeln pflegt, eine Verlängerung der Haarwachstumsphase bewirkt und somit für volledichte Wimpern und Brauen sorgt und einem Hyaluron Wirkkon- zentrat Anti-Falten mit aufpolsternder Wirkung.4Mit Regulatpro® Hyaluron, der brandneuen Beauty-Sensation von Dr. Niedermaier Pharma wird Hyaluronsäure nicht mehr nur gecremt, sondern auch getrun- ken! Denn die geballte natürliche Kraft von innen schafft ein wahres Entfaltungswunder der Haut.Bei Regulatpro® Hyaluronwird mittels Carrier-Effekt eine spezielle, hochmolekulare Hyaluronsäure um mehr als300 % effektiver in Ihre Haut ein- geschleust und entfaltet dort ihre aufpolsternde Wirkung bereits nach 10-20 Tagen!Wir verlosen 6 Pakete im Wert von je 69,90 Euro. www.regulat-beauty.comAusgeschlafenFür den perfekten Glow184 PCLIFE03 I 2016IHR Gewinn]]></page><page Index="185" isMAC="true"><![CDATA[SternstundeErleben Sie entspannende Sternstunden und vertrauen Sie dabei auf das Qualitätssiegel Wellness Stars. Nur so können Sie sich sicher sein, dass der Wellness-Bereich Ihres Hotels, Gesundheitsresorts oder Ihrer Therme das hält, was er verspricht – ausgezeichnete Qualität mit 100-prozentigem Wohlfühlfaktor. Mehr Informationen unter www.wellness-stars.deMeineThalasso-GesundheitsurlaubIn Ruhe nichts tunBadeWerk im Thalasso-Nordseeheilbad NeuharlingersielWald & Schlosshotel Friedrichsruhe im HohenlohekreisPreis für zwei Personen im Appartement: ab € 539,00Preis p. P. im Doppelzimmer: ab € 499,00Kurverein Neuharlingersiel e.V., Edo-Edzards-Str. 1, 26427 Thalasso-Nordseeheilbad Neuharlingersiel, Telefon: 04974 / 18 80, www.neuharlingersiel.deWald & Schlosshotel Friedrichsruhe (Panorama Hotel & Service GmbH), Kärcherstraße 11, 74639 Zweiflingen-Friedrichsruhe,Tel.: 07941 / 60 87 0, www.Schlosshotel-Friedrichsruhe.deWohlige Winter-WellnessFreundinnen-WochenendeGesundheitsresort FreiburgNaturresort Schindelbruch in SüdharzPreis p. P. im Doppelzimmer: ab € 264,50Preis p. P. im Doppelzimmer: ab € 225,00Dorint an den Thermen Freiburg, Health & Spa Resort Hotel GmbH, An den Heilquellen 8, 79111 Freiburg,Tel. 0761 / 49 08 0, www.dorint.com/freiburgRitter vom Kempski Privathotels GmbH, Schindelbruch 1, 06536 Südharz /Stadt Stolberg, Tel. 034 / 65 48 08 0, www.schindelbruch.deSackmanns RomantiktageBergSPA Romantik auf 1.025m HöheRomantik Hotel Sackmann in BaiersbronnNationalpark-Hotel Schliffkopf in BaiersbronnPreis p. P. im Doppelzimmer: ab € 340,00Preis p. P. im Doppelzimmer: ab € 374,00Hotel Sackmann GmbH, Murgtalstraße 602, 72270 Baiersbronn, Tel: 07447 / 28 90, www.hotel-sackmann.deB&F Hotelbetriebs AG & Co. KG, Schwarzwaldhochstraße1, 72270 Baiersbronn, Tel.: 07449 / 92 00, www.schliffkopf.deLeistungen:Leistungen:- 2 x Übernachtung im 4 Sterne-Appartement- 2 x Übernachtung inkl. Frühstück- Täglich Eintritt in das BadeWerk inkl. Wellness-Salat & Getränk- 2 x 3-Gang-Abendmenü- Nutzung der SPA-Landschaft - 1 x Ganzkörpermassage- 2 x Schlickdampfer, Körperpeeling und Algenöl-/Thalasso-Aromamassage(50 Min.)- 1 x SanVino Abschiedsgeschenk- 2 x Thalasso-SeifeLeistungen:Leistungen:- 2 x Übernachtung inkl. Vital-Frühstück- 2 x Übernachtung inkl. Verwöhnpension- 1 x 4-Gang-Abendmenü oder Buffet- 1 x Make-up Tipps- 1 x Dampfbad „Kreidezeit”- Täglich Aktivitäten-Programm- Cocktails zum halben Preis- Nutzung des SPA- und Fitnessbereichs- 1 x Aromaölmassage (50 Min.) - 1 x Eintritt in das KEIDELMineral-ThermalbadLeistungen:Leistungen:- 2 x Übernachtung inkl. Verwöhnpension- 2 x Übernachtung inkl. Frühstück- 1 x Fl. Champagner, Badeöl, Sweets - 1 x 5-Gang Verwöhnmenü- 1 x 7-Gang-Gourmet-Menü- 1 x Honig-Paarmassage- 1 x Pharmos Natur® Methode- 1 x Serailbad mit Meridianbürstenmassage- 1 x Rosenblütenbad und 1 Glas Prosecco- Nutzung SPA-Landschaftfürs Gesicht]]></page><page Index="186" isMAC="true"><![CDATA[IMPRESSUMPCL-Medien & Verlags GmbH Adams-Lehmann-Str. 61D – 80797 MünchenTel. +49 (0) 89.32 72 99 90Fax +49 (0) 89.32 72 99 928E-Mail: PCL-Verlag@porsche-club-life.deCHEFREDAKTEUR, HERAUSGEBERFrank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindlerREDAKTIONSBÜRO LIFESTYLEJessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 493083 ObertraublingTelefon: +49 (0)152 22 33 88 33E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.deREDAKTION – FOTOAnna Maria Artinger, Frank Gindler, Dr. Fritz Letters (FL), Thomas KöhlerGESTALTUNG – HERSTELLUNGwww.grafik-zwei.deANZEIGENLEITUNGAnna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift und Artinger@porsche-club-life.deERSCHEINUNGSWEISE4 x jährlichMärz • Juni • September • NovemberANZEIGENPREISLISTE36. vom 1.11.2015VERLAGS-PROMOTIONBrigitte Krüger MedienE-Mail: b.krueger-medien@gmx.deJörg BachmannBachmann Medien Service GmbH E-Mail: jobachmann@t-online.deWeitere Nielsen Partner s. MediadatenPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND E.V.Gutenbergstrasse 1970771 EchterdingenTel. +49 (711) 75 04 654Fax +49 (711) 75 04 655E-Mail: info@porsche-club-deutschland.de www.porsche-club-deutschland.deDER VORSTANDPräsident: Dr. Fritz Letters fritz.letters@porsche-club-deutschland.de Schatzmeister: Dipl. Vw. Henning Wedemeyer henning.wedemeyer@porsche-club-deutschland.de Sportleiter: Michael Haas michael.haas@porsche-club-deutschland.de Event und Touringleiter: Erwin Pfeiffer erwin.pfeiffer@porsche-club-deutschland.dePCD, PCD Club-Cup und PCHC sind eingetragene Warenzeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST-onTour sind Warenzeichen des PCL-Verlages, München. Alle Rechte vorbe- halten. Nachdrucke und besonders die Verwen- dung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiter- verarbeitung, Archivierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt ein- gesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernom- men. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht möglich. Das Nicht- erscheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Papierverknappung oder dergleichen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekennzeich- net, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bild-agenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt.ISSN 2195-1020.TERMINE2016Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de12.10.16 27.10.16201715.06. – 18.06.17Werksbesucht Porsche Leipzig, PCDWerksbesuch Porsche Zuffenhausen, PCD – ausgebuchtPorsche Club Deutschlandtreffen Rhein-Main, PC Rhein-Main mit PCD, Tel: 06196/77 69 905PCD Fahrtraining01.10.16 Porsche Club Ladies-Training, Franciacorta, Porsche Club Allgäu mit PCD, Tel: 08247 / 90 051PCD Club-Cup: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)01.10. – 02.10.16 29.10.16 19.11.16Franciacorta, mit Historic-Wertung, Porsche Club Allgäu Assen/Niederlande, mit Historic-Wertung, Porsche Club Roland zu Bremen SiegesfeierPCS-Challenge: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)01.10.16 Franciacorta am Nachmittag beim PCD Club-Cup Porsche Club Allgäu 19.11.16 SiegesfeierPorsche Club Historic Challenge PCHC(Infos unter www.pchc.info)14.10. – 15.10.16 Nürburgring/ ADAC Westfalen Trophy Siegesfeier(Ehrung Klassen – Sieger und Platzierte) 19.11.16 Siegerehrung (Ehrung der Top-10 Gesamt)Slalom Baden-Württemberg (Slalomreferent Heinz Weber)28.10.16 Siegerehrung im Kickersheim, Stuttgart beim FernsehturmAlle Angaben ohne Gewähr. Stand 14.09.2016. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/TermineTeilnahmebedingungen zum Gewinnspiel ab Seite 110Porsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)22.10. – 23.10.16 Hockenheim 2, am Freitag Testtag 19.11.16 Siegesfeier* Die Teilnahme an dem Gewinnspiel/ der Verlosung erfolgt nach folgenden Teilnahmebedingungen:1. VeranstalterVeranstalterin des Gewinnspiels/ der Verlosung ist die PCL Medien- & Verlags GmbH, Adams-Lehmann-Str. 61, 80797 München, gesetzlich ver- treten durch den geschäfts-führenden Gesellschafter Frank J. Gindler.2. TeilnahmebedingungenAlle Leser des PCLife Magazins, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können an dem Gewinn- spiel/der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Er- werb einer Ware oder die Inanspruchnahme einer Dienstleistung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmer müssen alle Fra- gen des Gewinnspiels vollständig und richtig beantworten, um bei der anschließenden Verlosung der Gewinne berücksichtigt zu werden. Ebenso werden bei der Verlosung nur solche Teilnehmer berücksich- tigt, die ihren Namen und ihre postalische Adresse in Deutschland voll- ständig und korrekt angeben.3. Durchführung des Gewinnspiels/der VerlosungDie Antworten mit den erforderlichen Angaben müssen per Email an die folgende Email-Adresse gesendet werden:30-Jahre-PCLife@gmx.de.Sie müssen dort spätestens am 31.01.2016 eingehen. Unter allen Einsen- dungen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, entschei- det nach dem Zufallsprinzip das Los. Jeder Teilnehmer kann nur einen der Preise gewinnen. Die Auszahlung des Werts der gewonnen Sach- preise oder die Übertragung des Gewinns auf andere Personen ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer können in ihrer Email maximal 3 Pro- dukte angeben, die sie als Gewinn bevorzugen. Die Veranstalterin wird dann – im Rahmen der Verfügbarkeit – einen Tausch zwischen dem bei der Verlosung tatsächlich gewonnenen Preis und einem der Wunsch- preise vornehmen. Ein Anspruch des Teilnehmers auf Auswahl eines sei- ner Wunschpreise besteht nicht. Alle Gewinner werden per Email über ihren Gewinn benachrichtigt. Teilnehmer, die keinen Preis gewonnen ha-ben, werden hierüber nicht benachrichtigt. Die Preise werden mit der Post an die vom Teilnehmer in der Email angegebene Adresse in Deutschland versandt. Der Versand ist nicht versichert. Sollte der Preis auf dem Postweg verloren gehen, erfolgt keine Ersatzlieferung und der Teilnehmer hat auch keinen Anspruch auf Wertersatz.4. Vorzeitige BeendigungDie Veranstalterin behält sich vor, das Gewinnspiel bzw. die Verlosung jederzeit aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen.5. HaftungsbeschränkungenDie Veranstalterin haftet nur für solche Schäden, die von ihr, ihren ge- setzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung wesentlicher Pflichten (sog. Kar- dinalspflichten) bei der Veranstaltung des Gewinnspiels/der Verlosung verursacht wurden. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vorher- sehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die Haf- tung der Veranstalterin für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit der Teilnehmer bleibt hiervon unberührt. 6. DatenschutzDie in der Teilnahme-Email angegebenen personenbezogenen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durch- führung und Abwicklung des Gewinnspiels/ der Verlosung gespei- chert und genutzt. Der Teilnehmer kann sowohl seiner weiteren Teil- nahme an dem Gewinnspiel/ an der Verlosung als auch der damit verbundenen Speicherung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten per Email oder postalisch widersprechen.7. SchlussbestimmungenSollten einzelne Bestimmungen der oben genannten Teilnahmebe- dingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen davon unberührt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Beilagenhinweis: Einer Teilauflage ist eine Beilage der Firma GF bn3i GmbH Heidelberg beigelegt. Wir bitten um freundliche Beachtung.]]></page><page Index="187" isMAC="true"><![CDATA[Goldener HerbstGoldener HerbstEs ist Zeit, die Lebensfreude des Sommers zu behalten. Ein guter Tipp: tanken Sie nochmal richtig Licht, Luft und Sonne. Die goldenen Tage im Naturpark Kellerwald-Edersee kombi- niert mit dem Luxus aus Wellness und SPA schaffen Energie und Distanz zum Alltag.34516 Vöhl-Oberorke | Sauerlandstraße 6 Telefon 0 64 54-70 90 | Telefax 0 64 54-709 618 info@hotelfreund.de | www.hotelfreund.deWellness Hotels & Resorts]]></page><page Index="188" isMAC="true"><![CDATA[HERBSTMOMENTE EINZIGARTIG UND ERHOLSAM AM FUSSE DER ZUGSPITZELuxuriöse Suiten – Sonnenterrasse mit traumhaftem Panoramablick – Gourmetküche Weinkeller mit über 1.000 edlen Tropfen – Post Alpin SPA auf mehr als 2.000 m2WELLNESS „WÜNSCH-DIR-WAS“ 3+1 3 NÄCHTE IN DER JUNIOR SUITE A INKL. VOLLPENSION UND ALLEN VERWÖHN-EXTRAS & 1 „WUNSCH-BEHANDLUNG“ AUS UNSERER WELLNESS-WUNSCHLISTEAnreise So./Mo./Di. nach Verfügbarkeit. Limitierte Zimmeranzahl. Buchbar bis 28.10.2016 | 06.11. - 16.12.2016 ab Euro 494,- p. P.E-MOBILITÄT: E-Ladestation für E-Bikes und E-Cars - kostenlos für unsere Gäste.POST-TIEFGARAGE: Sorgenfreies Parken Ihres Schmuckstücks in unserer Tief- garage mit 30 Stellplätzen.ALPINE LUXURY HOTEL, GOURMET & SPAwww.post-lermoos.atHOTEL POST      & POSTSCHLÖSSLAngelika & Franz Dengg, Kirchplatz 6, 6631 Lermoos, Tirol, Austria Telefon +43 5673 2281-0, welcome@post-lermoos.at]]></page></pages></Search>