﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="172"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[B 30591 I 3 – 2015 SEPTEMBER I EURO 11,–SCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[editorialEDITORIAL I 03 / 2015Sind wir nicht alle ein bisschen paradox? Im neuen Sprachgebrauch würde sich das so anhören: „Hey, biste gaga, hey?“ Konsumforscher von heute haben esschwer uns in eine Schublade zu stecken. Sie nennen das die „Diversität der postmodernen Konsumgesellschaft“. Ups sagte einer, dessen Einkaufsgewohnheiten ich unlängst mit dem eines „paradoxen Kunden“ verglich. Er meinte: Was ist so unnormal, wenn man mit dem „großen Auto“ bei Aldi vorfährt und gleich ne- benan (wie z. B. auf der „Kö“ in Düsseldorf ge- sehen) bei Gucci einkauft? Das eine brauch ich, das andere will ich.Wirtschaftsgeografen (ja, so eine Berufsgruppe gibt es wirklich), bescheinigen ein „gesell- schaftliches Phänomen“ mit einem Kaufverhal- ten, dass früher nur der Ober- bzw. der Unter- schicht zugeordnet wurde. Wenn wir heute so paradox einkaufen wie am Beispiel „Kö“ beschrieben, dann werden sich unsere Innen- städte, unsere Autofahrgewohnheiten genauso grundlegend ändern wie wir unser Kaufverhal- ten bereits verändert haben. Für uns Münchner (noch) unvorstellbar, ein Discounter in der Ma- ximilianstraße. In Augsburg liegt der H&M La- den gleich neben dem Apple-Store und die iri- sche Textil-Billigkette Primark hat sich mit ihren Wegwerfklamotten in Kaiserlautern und Saar- brücken in den besten Lagen eingenistet. Fazit dieses high and down Spagats: Tendenz weiter rasant steigend. Es erspart dem Konsumenten die Wegstrecken vom lustvollen Shoppen zum schnöden Einkaufen.Die Verschmelzung von beiden lässt der Mittel- schicht dazwischen keinen Platz mehr. Niemand will mehr Mittelmaß sein. (SZ 12.9.2015). Wir konsumieren, was wir sein möchten: Qualitäts- käufer, Schnäppchenjäger, Smart-Shopper.Übertrage ich das auf uns Leser/innen des PCLife Magazins, kann ich nur sagen: „Wir sind voll krass dabei“. Natürlich will und werde ich Sie, uns nicht als Trendsetter qualifizieren. Dazu sind wir doch (größtenteils) viel zu solide. Bodenständig sowieso. Wir haben, (weil kal- kulierbar) alles ausgereizt auf unserem Weg nach „oben“. Und... wir hatten das Quäntchen Glück, ohne das nichts geht.Heute beeilen wir uns genauso wie die ande- ren, um ja kein Schnäppchen aus zu lassen. Wir lassen, trotz „totaler“ Arbeitsüberlastung alles liegen und stehen, jetten mal schnell nach Mailand oder zum Sonnenuntergang nach Sylt. Ein Tagesausflug von Esslingen nach München zum Herrenausstatter? Warum nicht? Dafür befragen wir auf der Rückfahrtdie „Benzin-Spar-APP“. Wer kann, tankt in den Abendstunden. Dann ist es bis circa 20 Uhr meistens um einige Cent billiger.Bezogen auf unser Porsche Clubleben ist es – seien wir ehrlich – doch genauso. Die semi- professionellen Rennfahrer unter uns fahren – so wie jetzt wieder bei den Porsche Club Days in Hockenheim zu beobachten – mit ihren dicken Brummern (LKW) und Servicemann- schaften an den Ring (die übrigen PSC und PCHC-Serien und Rennstrecken mit einge- schlossen). Man positioniert sich direkt an seiner Box hinter der Boxengasse und entlädt seine Boliden, die im Anschaffungspreis, einschließlich etlicher Umbauten, schon mal eine hohe sechsstellige Summe kosten (kön- nen). Parallel dazu gibt es kostenlos fleißige Hände. TV-Gerät und Soundanlage werden aufgebaut, der Grill wird angeheizt. Das Grill- fleisch kommt selbstverständlich vom Bio- metzger, der Sprudel ist von Lidl.Wir sind flexibel geworden in unserem Tun und Handeln und wir finden das gar nicht (mehr) paradox. Vom hektischen Berufsalltag wechseln die meisten der Motorsportler an- satzlos in die „Betriebsamkeit“ eines Renn- wochenendes.Sie sehen eher darin einen Ausgleich zum stres- sigen Job und möchten einfach nur Spaß haben und das Adrenalin, das durch die Adern rauscht „spüren“. Sie wollen um Punkte und Sekunden kämpfen, wir sind hier, um zu siegen.Eine Spur noch professioneller ist auch der Porsche Sports Cup auf den europäischen Rennstrecken unterwegs.Für eine kleine Sensation sorgte ein „Oldie“. Dass der Ex-Präsident des PC Isartal, Günther Brenner im „mittleren Rentenalter“ mit seinem „betagten“ 996 GT3 Cup Auto beim Porsche Sports Cup auf dem Red Bull Ring siegen kann – gegen die jungen Sportfahrer mit ihren neueren Boliden – das macht Mut! Mut und Ansporn für die, die ihm folgen werden, frei nach dem Motto: Alter – roste(t) nicht. Lesen Sie auf 30 (!) Seiten die motorsportlichen Hig- hlights der letzten Monate, ab Seite 14.Porsche Clubmitglieder, die eher der Gesellig- keit zugeneigt sind, nutzen die Angebote des Porsche Club Deutschland und fahren, so wie in diesem Jahr, hunderte von Kilometern, um das Clubleben zu leben. Sie möchten „einfach so“ dem Freund, der Bekannten aus dem Vor- jahr wieder Hallo sagen. Die weltoffene Stadt Dresden bot dazu den Background. Chapeau – das war ein denkwürdiges Zusammentreffen. Tradition und Fortschrittsdenken, geschicht-strächtige Kulturstätten, wie Residenzschloss und Münze, Semperoper, Zwinger, Frauenkir- che und vieles mehr. Und wir mit unseren Porsche mittendrin. Das 11. Porsche Club Deutschlandtreffen in Dresden habe ich auf 26 Seiten dokumentiert. Ein Stück Zeitgeschichte für die 5.000 Jahre alte Stadt, für das Archiv des PCD und natürlich für die, „die hautnah mit da- bei waren “. Ab Seite 56.Schon einmal etwas von der britischen Riviera gehört, gelesen, gesehen? Wenn nicht, dann mag allein das Wort GOODWOOD wie eine Fanfare im Kopf derer klingen, die sich für alte Autos interessieren. Ebenso die Land- schaften im Süden Englands lieben und very British über manchen Spleen ihrer Bewohner schmunzelnd hinwegsehen. Gleich zwei Clubs haben sich aufgemacht, um das Spektakel im Besonderen und die Umgebung drum herum zu er-fahren. Ja – auch die britische Insel hat ihren ganz besonderen Reiz. Spielt das Wetter mit, wird der Süden Englands zur „Côte d’Azur“. Den direkten Vergleich zur französischen Ri- viera gibt es postwendend auf den Folgesei- ten. Der PC Tegernsee hatte sich dort ausgie- big „umgesehen“. Etwas nördlicher sind die „hängen“ geblieben, die nur eines im Sinn hat- ten: Pässe er-fahren. Was wäre das auch für eine Herbstausgabe, wenn wir nicht auf vielen Seiten über die schönen Porsche Club Aus- fahrten „Südlich der Alpen“ berichten würden. Die Europa-Clubausfahrten ab Seite 82.Haben Sie es mit dem Lesen, dem Durchblättern bis zur Seite 113 geschafft, dann sind SIE „Zeit- zeuge“. Denn niemals zuvor in der fast 30-jähri- gen Geschichte Ihres PCLife Magazins ist eine Ausgabe mit so vielen Porsche Seiten erschienen. Und wie ist das nun mit Ihrem, unserem „pa- radoxen Verhalten“? Ganz einfach: Auf den weiter folgenden über 50 Seiten erfahren Sie das, was Porschefahrer tun, wenn Sie NICHT in einem Porsche sitzen. Viel Spaß.In diesem SinneIhrFrank J. Gindler Chefredakteur Frank@Gindler.dePCLIFE 3]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[ONE&ONLY THE PALM, DUBAI – EIN JUWEL HÖCHSTER ELEGANZ, DAS ALLE SINNE BERÜHRTDiese luxuriöse Oase der Ruhe inmitten üppiger und gepflegter Gärten und Brunnen, direkt am Strand besticht mit Blick auf die imposante Skyline der Dubai Marina. Exzellente und außergewöhnliche Kulinarik genießen Sie in der 101 Dining Lounge and Bar und im Restaurant STAY by Yannick Alléno.VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE  DUBAIOne&Only The Palm, Dubai ||||||4 Nächte inkl. Frühstück, bei Belegung mit 2 PersonenPro Person im Manor House Premiere ab o 1.492Weitere Informationen im Katalog „DERTOUR deluxe Afrika · Orient · Indischer Ozean“ 2015. Die ganze Welt von DERTOUR deluxe in Ihrem Reisebüro.Urlaub für höchste AnsprücheAN-914/15 DER Touristik Frankfurt GmbH und Co. KG, Emil-von-Behring-Str. 6, 60424 Frankfurt]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[ABGEHOBEN6 PCLIFE]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[Wer wird denn gleich in dieLUFTgehenTja – eine Kombination wäre gut. Wenn es unten auf unseren Straßen eng und immer wird, wünschen wir uns einfach mal abzu- heben. Leicht gesagt und getan. Am Rausch- berg in 1.650 m Höhe in Ruhpolding, lässt man sich erst fallen, um dann, bei richtigen Aufwinden, hoch und immer höher in die Luft zu steigen. Man(n) holt sich den „Kick“ in der Luft, ist aber doch glücklich und mit sich zufrieden, letztendlich wieder etwas Bo- denständiges unterm Hintern zu haben – sei- nen Porsche.FOTO: FRANK GINDLER mit einem iPhone 6plus]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[CLUB DAYSSEITE 22 FOTO: FRANK GINDLER]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[AlleMachtden FarbenDie knalligen Farben signali- sieren: Ich bin da. Rot steht für Energie, Attraktivität und ist lebensbejahend. Grün sig- nalisiert Natürlichkeit, Le- bendigkeit und Ausgeglichenheit. Gelb steht für Optimismus. Schwarz ist edel und schnörkellos. Orange bedeutet Vergnügen, Geselligkeit und Heiterkeit. Violett steht für Inspiration und Magie.Farben erzeugen Aufmerksamkeit, schaffen Emotionen und prägen.Man/frau wird im Herbst von der feurigen Farbenpracht geblendet werden. Alles zu- sammen ist HERBSTZEIT-MODE.FOTO: FRANK GINDLER]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[HERBSTZEIT SEITE 120PCD I LIFESTYLE I 03 / 2015PCLIFE 11]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[TECHNIK I STANLEY AUTOPYJAMA I 03 / 2015Zum Wohlfühlen ... Natürlich, anschmiegsam, atmungsaktiv. So richtig zum reinkuscheln.Der Auto-Pyjama ist die optimale Schutzhülle für alltagstaug- liche Porsche und andere wertvolle Autos, Oldtimer und Motorräder. Er schützt vor Staub und Kratzern, Luftver- schmutzung und Kondenswasser. Auto-Pyjama für die Garage ist aus verschiedenen Materialien gefertigt, vom hochwertigen 100% Cotton flanelliert über Satin bis zum leichteren Poly-Cotton. Für draussen gibt es den atmungsak- tiven Allwetterschutz „Auto-Storm AQUA”. Alle sind mit Doppelnaht genäht und stabilen Gummizügen ausgerüstet und schmiegen sich an das kostbare Gefährt. Jede Schutz- hülle wird in einer praktischen Tragetasche geliefert.Für eine rostfreie Langzeiteinlagerung empfiehlt sich der PermaBag. Ob in der Garage, in der Scheune, Tiefgarage oder im Freien. Die Schutzhülle entzieht die Feuchtigkeit bis zu einer Luftfeuchtigkeit von unter 50%. Das perfekte Klima, um Edles zu beschützen. Durch die mitgelieferten PermaPack Trockenzylinder erreicht man bereits nach acht Stunden ein Klima ähnlich wie in der Arizona-Wüste. Mit einem digitalen Thermo-Hygrometer erfolgt eine permanente Überwachung.Mehr Infos zum Thema unter www.autopyjama.com12 PCLIFE]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PSC RED BULL RING I 03 / 20153. PSC Red Bull Ring18.7.–19.7.2015Alter Haudegen Günter Brenner siegt im PSC]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[HEISSER RENNSPORTDer Porsche Sports Cup machte am dritten Juli-Wochenende dort Station, wo andere Urlaub machen: im österreichischen Spielberg. In der Steiermark wurde bei sommerlichen Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke heißer Rennsport geboten.Porsche Sports Cup:Michael Essmann jun. und Günther Brenner siegenIm Porsche Sports Cup meldete sich Günther Brenner (996 GT3 Cup) mit einem Sieg zurück. Der Bayer schloss in der letzten Runde den An- griff auf den lange führenden Oliver Engelhard (991 GT3 RS) erfolgreich ab und wurde als Erster abgewinkt. Als Zweiter in dem packenden Rennen mit zahlreichen Positionswechseln wurde Hugo Nuss (996 GT3 Cup) gewertet. Joachim Geyer (997 GT2 RS) startete von ganz hinten und stand nach einer tollen Aufholjagd als Dritter auf dem Siegerpo-dium. Einen Tag zuvor feierte Michael Essmann junior seinen fünften Sieg im fünften Rennen und den ersten im nagelneuen 991 GT3 RS: Der amtierende Champion siegte souverän. Bei seinem ersten Start im Sports Cup schaffte Stefan Pfannmöller, ehemaliger Olympiame- daillengewinner im Kanu-Slalom, auf Anhieb den Sprung auf das Po- dium. Mit Hugo Nuss stand ein weiteres neues Gesicht auf dem Sie- gerpodium der Gesamtwertung. Am Red Bull Ring verteidigte Jens Kempe, der ebenfalls im neuen 991 GT3 RS am Start war, erfolgreich seine Tabellenführung.PCLIFE 15]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PSC RED BULL RING I 03 / 2015Super Sports Cup:Didi Gonzales gewinnt beide RennenIm Porsche Super Sports Cup feierte Didi Gonzales im 997 GT3 R am Samstag seinen ersten Sieg. Einen Erfolg, den er am Sonntag wieder- holen konnte. „Ich bin überglücklich. Das war ein tolles Wochenende“, freute sich Gonzales. Er gewann die beiden turbulenten Rennen, in de- nen es jeweils zu zwei Safety-Car-Phasen gekommen war, vor Hermann Speck (997 GT3 R) und Roland Ziegler (997 GT3 R). Gonzales hatte bis ins Ziel keine Verschnaufpause: In der letzten Runde griff Ziegler nach dem Sieg. „Ich war richtig nah dran, wollte innen durchstechen. Aber Didi Gonzales hat die Tür zu gemacht. Ich musste auf die Kerbs, wo das Auto kräftig durchgeschüttelt wurde. Deswegen bin ich etwas rausge- kommen und Hermann Speck ist wieder vorbeigezogen – und ich war wieder Dritter“, schilderte Ziegler und lachte: „Die Reihenfolge war wie- der wie zu Beginn des Rennens.“ Den Sieg in der Cup-Gruppe in Rennen eins holte sich Walter Lechner junior. Platz zwei sicherte sich Bill Barazetti.Das Cup-Podium komplettierte Friedrich Leinemann. Am Sonntag ge- wann Barazetti vor Josef Stengel (991 GT3 Cup) und Leinemann.Die Tabellenführung verteidigte Bertram Hornung (997 GT3 Cup). „Das Wochenende lief eigentlich suboptimal“, erklärte Hornung. „Trotzdem bin ich überglücklich, da ich trotz geringerer Punkteausbeute ,Halb- zeitmeister’ in der Klasse 5d und in der Gesamtwertung bin.“Porsche Sports Cup Endurance:Doppelerfolg für Hermann Speck / Mario FarnbacherIm ersten Rennen zum Porsche Sports Cup Endurance triumphierten Hermann Speck / Mario Farnbacher im 997 GT3 R vor Didi Gonzales / Sebastian Asch (997 GT3 R). Dritter wurde Matthias Kaiser (991 GT3 Cup), der damit den Sieg in der Cup-Gruppe holte. Der zweite Cup- Platz ging an das HMS-Duo Bertram Hornung / Lukas Schreier, während die Teamkollegen Josef Stengel / Uwe Nittel das Siegerpo- dium komplettierten.16 PCLIFE]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[Im zweiten Lauf lieferten sich Gonzales / Asch und Speck / Farnba- cher einen packenden Fight um Platz eins. Doch nach 25 Runden mussten Gonzales / Asch ihr Fahrzeug mit einem technischen Defekt vorzeitig in der Box abstellen. Damit war der Weg frei für den Dop- pelerfolg von Speck / Farnbacher. Kaiser rückte vier Runden vor Schluss auf Platz zwei vor. Hornung / Schreier wurden als Gesamt- dritter abgewinkt. Da Stengel / Nittel in der Cup-Wertung Rang drei belegten, blieb das Cup-Podium gegenüber dem ersten Rennen un- verändert.PZ-Trophy:Alexander Geyer weiter SpitzeIn der PZ-Trophy gewann Rüdiger Bambach (997 GT3 RS) den ersten Wertungslauf. Josef Smarda (997 GT3) und Thomas Urban (997 GT3) komplettierten das Siegerpodium. Der 23-jährige Alexander Geyer (997 GT3) behauptete seine Tabellenführung, obwohl er am Samstag ledig-lich Rang 15 belegte. Am Sonntag sicherte er sich aber mit drei Straf- punkten den Tagessieg. Platz zwei ging an Gerhard Röhrmann (Boxster GTS). Gesamtplatz drei belegte Sabine Boecker-Schulte (991 GT3), die damit zugleich die Damenwertung gewann. Beste Dame am Samstag war Daniela Bechtold-Schwabe (997 GT3).PZ-Driver’s Cup:Routinier Karl-Heinz Kröger triumphiertIm PZ-Driver’s Cup setzte sich Platin-Fahrer (Klasse 1) Karl-Heinz Kröger (Cayman S) durch, der lediglich 18 Punkte verbuchte. Den zweiten Platz eroberte eine schnelle Dame: Anke Lawenstein (991 GT3), ebenfalls in der Klasse 1 im Kampf gegen die Uhr am Start. Dritter in der Gesamt- wertung und bester Pilot in der Bronze-Kategorie (Klasse 4) war Christian Uwer (997 GT3). Den Sieg in der Klasse 2 (Gold) feierte Gerd Meranius (Turbo S). In der Klasse 3 (Silber) setzte sich Rolf Blaeß (997 GT3) gegen die Konkurrenz durch.PCLIFE 17]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PSC OSCHERSLEBEN I 03 / 20154. PSC Oschersleben8.8. – 9.8.2015HI TZESCHLACH TBei hochsommerlichen Temperaturen war das vierte Rennwochenende des Jahres, dieses Malin der etropolis Motorsport Arena Oschersleben, ein sportliches Highlight.Die Zuschauer sahen in der Magdeburger Börde sechs packende Rennen im Zeichen der Marke Porsche. Bei Temperaturen um die 30 Grad wurden die Rennen und Prüfungen aber zur Hitzeschlacht,die den Piloten bei Höchsttemperaturen im Cockpit viel abverlangten.18 PCLIFE]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[Super Sports Cup:Souveräner Doppelsieg für Roland ZieglerIm Porsche Super Sports Cup fuhr Roland Ziegler (997 GT3 R) zwei sou- veräne Start-Ziel-Siege ein. Im ersten Rennen belegte Attempto Ra- cing-Pilot Sven Heyrowski (997 GT3 R) Rang zwei. Dritter wurde Didi Gonzales im 997 GT3 R. Auch das turbulente Rennen zwei – in dem es zur Bergung eines Autos aus dem Kiesbett zur Safety-Car-Phase kam – gewann Ziegler. Platz zwei ging erneut an Attempto Racing. Doch dies- mal griff Teamchef Arkin Aka ins Volant des 997 GT3 R. Didi Gonzales war bereits auf dem sicheren Weg, sich Platz drei zu sichern. Aber ein Dreher kurz vor dem Ziel bedeutete das vorzeitige Aus. So wurde Her- mann Speck (997 GT3 R) nach sensationeller Aufholjagd Dritter.In der stark besetzten Cup-Gruppe siegte Bill Barazetti (991 GT3 Cup) in Rennen eins vor Bertram Hornung (997 GT3 Cup). Dritter wurde Matthias Jeserich (997 GT3 Cup). Am Sonntag war Friedrich Leinemann (991 GT3 Cup) bei seinem Heimrennen strahlender Cup-Sieger. Christian Kosch (991 GT3 Cup) wurde Zweiter. Der Ring-Police-Pilot stand erstmals auf dem Podium. Platz drei belegte erneut Jeserich.Tabellenführer ist weiter Bertram Hornung (143,2 Punkte), obwohl auch er Leidtragender des Startunfalls in Rennen zwei war: Nach ungeplantem Reifenwechsel nahm er trotz großem Rückstand das Rennen wieder auf. Mit Platz fünf in seiner Klasse sammelte er wertvolle Punkte für den Titelfight. Tabellenzweiter ist Jeserich (122,2 Punkte) vor Ziegler (119,6 Punkte) und Leinemann (116,4 Punkte). >>>]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PSC OSCHERSLEBEN I 03 / 2015Porsche Sports Cup:Joachim Geyer strahlender DoppelsiegerIm Porsche Sports Cup gewann Joachim Geyer im 997 GT2 RS beide Rennen. Im Ziel gab es auch auf den folgenden Podestplätzen jeweils die gleiche Reihenfolge: Titelverteidiger Michael Essmann junior (991 GT3 RS) kam vor Jens Kempe (991 GT3 RS) ins Ziel. Am Sonntag kam es zum Wimpernschlagfinale: Im Ziel trennten Geyer und Essmann gerade einmal 0,079 Sekunden! Im Titelkampf liegen die Top-Kandidaten eng zusammen: Kempe (134 Punkte) steht weiter an der Spitze – knapp vor Essmann (132,8 Punkte). Rang drei belegt Michael Rosenkränzer (120 Punkte), bester Pilot in der Klasse der 997 GT3. Auf Rang vier rückte Dr. Sascha Witt (119,6 Punkte) vor, der einen Doppelsieg in der stark be- setzten Klasse der 991 GT3 feierte.Porsche Sports Cup Endurance:Hermann Speck zwei Mal souverän vornSieger im ersten Rennen zum Sports Cup Endurance wurde Hermann Speck (997 GT3 R). Den Pokal für Platz zwei holten sich Sven Heyrowski / Arkin Aka (997 GT3 R) ab. Gesamtrang drei sicherte sich Tabellenführer Matthias Kaiser (991 GT3 Cup). Damit gewann er in der Cup-Gruppe vor Friedrich Leinemann / Beat Ganz (991 GT3 Cup) und Bertram Hor- nung / Lucas Schreier (997 GT3 Cup).Auch in Rennen zwei siegte Speck. Auf Platz zwei der Gesamtwertung fuhren Bertram Hornung / Lucas Schreier als bestes Cup-Team ins Ziel. Gesamtrang drei und Platz zwei in der Cup-Wertung belegten Stanislav Minskiy / Klaus Bachler (991 GT3 Cup). Dritter in der Cup-Wertung wurde eine Fahrerkombination des Teams Ring Police. Tom Kieffer / Christian20 PCLIFE]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[Kosch schaffen erstmals den Sprung auf das Podium – entsprechend groß war die Freude in dem Rennstall aus Aachen. Für Matthias Kaiser begann Rennen zwei kurios. Er steuerte gleich nach der Einführungs- runde die Box an. „Ich bin über etwas drüber gefahren“, erklärte Kaiser. „Sicherheitshalber bin ich an die Box, da ich beim Start nicht sofort in der ersten Kurve ausfallen wollte. Das Auto war aber ok.“ Von hinten ins Rennen gestartet, sammelte er als Gesamt-Zehnter und Sechster in seiner Klasse weniger Punkte und musste die Tabellenführung an Hor- nung / Schreier abtreten, die nun mit 151,2 Punkten an der Spitze ste- hen. Hinter Kaiser (146,2 Punkte) ist Josef Stengel (997 GT3 Cup) mit 117,2 Zählern Tabellendritter.PZ-Trophy:Rüdiger Bambach und Alexander Geyerholen die TagessiegeIn der PZ-Trophy siegte Rüdiger Bambach (997 GT3 RS) im ersten Wer- tungslauf mit lediglich drei Strafpunkten. Alexander Geyer (997 GT3) belegte mit fünf Punkten Platz zwei vor Gerhard Röhrmann (CaymanGT4) mit acht Punkten. Am Sonntag sicherte sich Geyer mit gerade einmal zwei Strafpunkten den Tagessieg. Manuel Baumgarthuber (997 S) wurde Zweiter. Dahinter folgte auf den Plätzen zwei und drei ein Duo mit gleicher Punktzahl: Gerhard Röhrmann und Michael Starke (997 Carrera 4S) mit jeweils elf Punkten.In der Tabelle ist Alexander Geyer (153 Punkte) weiter Spitze. Dahinter folgen Röhrmann (148 Punkte) und Champion Dr. Rocco Herz (997 GT3 RS) mit 124 Zählern. Die Top Fünf komplettieren Rüdiger Bambach (120 Punkte) und Olaf Baunack (991 GT3, 106 Punkte).PZ-Driver’s Cup:Routinier Karl-Heinz Kröger wieder einsame SpitzeIm PZ-Driver’s Cup holte sich Platin-Fahrer (Klasse 1) Karl-Heinz Kröger (Cayman S) den Gesamtsieg. Das Siegerpodium komplettierten zwei Piloten aus der Klasse 2 (Gold): Friedhelm Rieb (997 GT3) und Freddy Seyfang (991 GT3). Bester Silber-Pilot (Klasse 3) war Stefan Dick (Cayman S). Den Sieg in der Klasse 4 (Bronze) feierte Claus Neu- mann (Cayman 987).]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[Das „gewusst wie...“ beim Pokerspiel, die „mathematische HOCKENHEIMRING – das ist ein schon fast mystischer Begriff bei de-nen, die sich für Motorsport begeistern. Und es kann weder zu heiß, noch zu regnerisch sein, um sich dieser Faszination zu entziehen. Bereits zum siebten Mal haben der PC Schwaben und der Württembergische PC (WPC) die „ Porsche Club Days“ in Kooperation mit dem PCD ver- anstaltet. Und es ging (auch) dieses Mal wieder heiß her – nicht nur wegen der Temperaturen, die (nicht nur) bei den Fahrern zu wahren Schweißausbrüchen führten. Wie schon in den Vorjahren reisten viele Clubmitglieder an, ja, ganze Tagesausfahrten wurden von den umlie- genden regionalen Clubs organisiert. Mit dabei der PC Pforzheim in »voller Clubgröße«, der PC Rhein-Main u.a. Neben Kind und Hund wurde noch Grillzeug mitgebracht um die Hax’n, das Steak und die Würstchen zu grillen. Und jede Menge Trinkbares, mit und ohne Prozente.POKERSPIEL MIT REIFEN, SONNE UND REGENSCHAUEREin heißes Motorsport-Wochenende war angesagt für Semiprofis, Hob- byfahrer und solche, die einfach „nur mal so“ schnuppern wollten. Der Schwerpunkt lag vom Freitag (freies Fahren) bis Samstag auf den Serien PCHC, PCS Challenge, den Taxifahrten sowie am Sonntag auf >>>Berechnung“, die Wahrscheinlichkeit Komma dass ... hat seinen eigenen, sehr individuellen und für manche unwiderstehlichen Reiz. Kennt aber der „Wettergott“ die Regeln? Hält er sich daran, ob, wo und wann undin wie viel Millimetern er es regnen lässt oder nicht? Auch scheint sich der „da oben“ nicht mehr an alte Regeln zu halten, die besagen, dass es entweder immer regnet oder eben immer nicht. Denn wie sonst ist es jetzt zu erklären, dass der Asphalt auf der Zielgeraden trocken ist und nach der langen Parabolika-Linkskurve (da darf man auch mal an die 280 km/h fahren) an der Spitzkehre (sollte man auch so auf circa 60 km/h runter bremsen) in Strömen regnet. Wer hier mit Slicks unterwegs ist/war, tat gut daran, sich auf Tempo 30 einzustellen. Mit anderen Wor- ten: Lässt sich „der da oben“ in die Karte schauen? Also gehört auch ein Quäntchen Glück dazu, wenn am Ende eines Tages „alles passt“. Man wird gelobt, mit Beifall bedacht und tritt mit (kommt auf die Fahr- zeugeinstufung an) einer Handvoll Pokalen die Heimreise an.Dieses Glückshormon wurde am letzten Wochenende im Juli reichlich über die Besucher und so manchen erfolgreichen Fahrer ausgeschüttet. „Glück gehört den Tüchtigen“ – und so hatten auch die Organisatoren ihr „volles Haus“.JUBILÄUM: 15 Jahre AvD Entgagement für herzkranke KinderEinst von Marino Engels (früher selbst im Langstreckenpokal aktiv unterwegs) zusammen mit dem AvD gegründet, ist der Hockenheimring einmal im Jahr zentraler Anlaufpunkt für Kinder aus NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen um Motorsport einmal hautnah mit verfolgen zu dürfen.Zusammen mit dem Bundesverband Herzkranker Kinder eV und Rudi Philipp (heute Ehrenprä- sident des PC Nürburgring und immer noch Motorsportpromotor auf internationaler Ebene) konnten dieses Jahr die eingeladenen 22 Kinder einem echten Formel 1 Boliden in Augenschein nehmen und wer wollte, auch mal „Schumi“ spielen. Möglich gemacht hat das Walter Pedrazza, der als Organisator der AvD Sports Car Challenge fungiert und der PCD als Ausrichter der Porsche Club Days. Angesichts der leuchtenden Kinderaugen zeigte sich wieder einmal, dass man manche Dinge einfach nicht kaufen kann... und trotzdem glücklich ist. Rudi Philipp erfreut, dass die Überraschung geglückt war.22 PCLIFE]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS HOCKENHEIM I 03 / 2015HOCKENHEIM 2015PORSCHE CLUB DAYSPORSCHE CLUB DAYS HOCKENHEIM:PCHC • PCS Challenge • PCHC mit 996 Cup und 997 Cup • Michelin Pilot Sport Challenge • TaxifahrtenGAS TSERIEN:DMV Grand Tourismo Touring Car Cup • AvD Sports Car Challenge SCC • Scuderia Alfa Classico]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS HOCKENHEIM I 03 / 2015Nicht zu übersehen: die große Präsentationsfläche des Reifensponsors MICHELINFür dieses Jahr klug ausgedacht, zwei speziell von Porsche entwickelte Cayman GT4 Computer- simulation „Real Racing 3”, auf denen jung und alt ihre „Schumi-Ambitionen“ am Rennsimulator testen konnten. Der Hammer: die Strecke Le Mans. Es genügt für den normalen Autofahrer schon, diese Strecke tagsüber zu fahren, bei Dunkelheit wird’s an vielen Kurven „sehr eng“ und führt nicht selten zum „GAME OVER“ – zum Glück ohne Folgen für Mensch und Maschine.24 PCLIFE]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[der PCD Club-Cup Serie unter der Regie des WPC (siehe Folgeseiten). Das, was sich so ohrenbetäubend anhörte, waren die Gastserien (s.Headline). Die Veranstalter rund um Heinz Weber und Fritz Letters, Michael Haas, Gerry Haag, das bewährte Rössle-Team, das Safety-Car – ein Michelin Cayman GT4 – mit Carsten Dreses und Rolf Edel – sie alle sind ein gut eingespieltes Team, das schon jahrelang erfolgreich zusammen arbeitet. Unüberhörbar die Stimme aus dem Lautsprecher, die über alles infor- miert: Klaus und Ricky Lamberts. Und .... ohne sie geht gar nichts: die vielen ehrenamtlichen und unabkömmlichen Helfer/-innen.Der Zeitrahmen war sehr eng gesteckt. Jede Minute Verzögerung kostet letztendlich den Veranstalter bares Geld. Und so war der 4,57 Kilometer Rundkurs über die ganzen Tage hindurch in Sekunden getaktet. Oben – über der Boxengasse – hatte sich das PCD Team um Inge Reichert- Zorzi, Dorothee Wanner und Diana Prosinecki wieder den relativ wind-zügigen Standplatz gleich am Treppenaufgang vom Boxendach ausge- wählt. Frei nach dem Motto: gesehen und gesehen werden. Und sie, die Damen des PCD, hatten wirklich alle Hände voll zu tun. Das Catering von Metzgerei und Catering Service Speeter und Sportservice Karin Rich- ter hatte sich zum Glück auf das heiße Wochenende eingestellt. Kisten um Kisten mit Getränken wurden aus dem Lager-Lkw nach oben ge- schleppt. Wie in den Vorjahren hat sich das Catering-Bändchen-Tragen bewährt. Wer ein blaues, ein rotes und für den Sonntag sogar ein gol- denes vorweisen konnte, hatte freien Eintritt zu »Spätzle mit Soß«, zartem, herzhaftem Fleisch, Salaten und den süßen Desserts und später zu Kaffee und Kuchen. Essen und viel trinken den ganzen Tag: alles inklusive. Ungeachtet der Kämpfe um Platz und Positionen auf der Rennstrecke, bei denen es um 1000stel Sekunden geht, stellten sich die Tagesgäste am Ring – sicherlich die meisten von ihnen – auf ein erstes >>>PCLIFE 25]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PORSCHE CLUB DAYS HOCKENHEIM I 03 / 2015Zeitduell „gegen sich und den Rest der Welt“ ein. Die Porsche Zentren der Hahn Gruppe (PZ Reutlingen, PZ Flughafen Stuttgart, PZ Göppingen, PZ Schwäbisch Gmünd) und auch der PCD hatten ein ausgewähltes Kli- entel extra zu diesem Schnupper-Event eingeladen. Mehr als 65 Porsche Fahrerinnen und Fahrer erlebten so einen spannungsgeladenen Samstag mit Slalomfahrten, etwas abgeschirmt hinter der Mercedes Tribüne.Da standen sie nun mit ihren blankgeputzten, alltagstauglichen Porsche in der sengenden Hitze auf dem eigens angelegten Slalomkurs. Ge- spannt lauschten sie den Anweisungen der Instruktoren, um sich zum Start einzureihen. Einer nach dem anderen war gefordert, wartete auf das Startsignal, um nach einer Einführungsrunde den Slalomparcours mit der schnellsten Zeit zu toppen – oder zumindest die Pylonen richtig anzufahren. Man kann davon ausgehen, dass der Nervenkitzel, das „Mit- dabei-sein“ für die Fahrer ebenso schweißtreibend und aufreibend war, wie für die, die draußen rund um den Ring ihre PS Muskelkraft spielen ließen. Wesentlich flotter war das „Schnuppern“ auf der Rennstreckedes Hockenheimrings, dort wo einst spektakuläre Formel 1 Rennen aus- getragen wurden. Unter „Schnuppern“ versteht man das geführte Fah- ren auf der Piste, einschließlich der theoretischen Einweisungen, die Begehung der Boxengasse. Sicherlich zum ersten Mal durften die PZ Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Motorsports werfen und lernten die Zeitnahme, die Sprecherkabine, die technische Abnahme, eigentlich das gesamte Race-Control kennen. Mit Fritz Letters, Michael Haas und Gerry Haag hatten sie engagierte Instruktoren, die mit ihrem Fachwissen und ihrem entsprechenden Charme „Lust auf mehr“ machten. Mit die- sem Wissen im Hinterkopf war es für die meisten klar: Es ist noch ein weiter Weg, um sich mit „den Anderen“ richtig messen zu können. Doch wer weiß – vielleicht hat doch einer der Gäste Benzin im Blut – und hat es erst jetzt bemerkt. Dann würde sich wieder einmal das be- wahrheiten, was Michael Haas als Sportleiter im PCD immer wieder be- schwört: Die artgerechte Haltung (s)eines Porsche.TEXT, FOTO: FRANK GINDLER26 PCLIFE]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[The Winner:JO&OS GLASERMit Gesamtsiegen für Michael Joos (997 GT3 Cup) und Sebastian Glaser (996 RS) endete ein abwechslungsreiches Rennwochenende der Porsche Club Historic Challenge (PCHC). Beide Rennen auf dem Hockenheimring waren bei wechselhaften Wetterbedingungen heiß umkämpft.Georg Vetter (964 Carrera 2) machte mit zwei weiteren Klassensiegen einen großen Schritt in Richtung Titel.>>5.PCHCHockenheim 24.–25. Juli 2015www.porsche-club-deutschland.dewww.pchc.infowww.wuerttembergischer-porsche-club.deMOTORSPORT I PCHC HOCKENHEIM I 03 / 2015PCLIFE 27]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[Nach seinem Doppelsieg in Spa-Francorchamps ließ mit 0,391 Sekunden Abstand den Sieg sicherte. „Das Rennen hat vielMichael Joos auf dem Hockenheimring einen weiteren Sieg folgen. Doch so leicht wie beim Auftritt in Belgien machte es die Konkurrenz diesmal nicht, denn mit Ro- bin Chrzanowski (997 GT3 Cup) und Sebastian Glaserwaren zwei schnelle Piloten am Start. Im Zeittraining hatte Joos erwar- tungsgemäß noch die Nase vorne. Kim Berwanger, Markus Fischer (beide 997 GT3 Cup) und Chrzanowski folgten auf den weiteren Plätzen. Seba- stian Glaser, der im 964 Cup das Qualifying bestritten hatte, musste mit dem 996 RS von hinten starten. Kurz vor dem Start sorgte ein kurzer Re- genschauer für besorgte Blicke in den Himmel, doch nach zwei Runden hinter dem Safety-Car wurde das Rennen freigegeben. An der Spitze kam Joos gleich gut weg und brachte auf der schnell abtrocknenden Piste gleich zwei Sekunden zwischen sich und Chrzanowski. Der Zweite blieb zwar in Schlagdistanz, am Ende trennten die beiden aber 4,483 Sekunden. Rang drei holte sich Kim Berwagner, der Markus Fischer und Thomas Reichel (997 GT3 Cup) hinter sich ließ.Das Spielchen mit den Wetterkapriolen wiederholte sich auch vor dem zweiten Durchgang. Wieder sorgte ein Regenschauer für feuchte Streckenverhältnisse. Die bessere Anfangsphase erwischte aber diesmal Robin Chrzanowski, der vor Joos und Glaser das Rennen anführte. Während Glaser ab der siebten Runde die Spitze übernahm, lieferten sich dahinter Chrzanowski und Joos ein beherztes Duell. Im zehnten Umlauf zog Joos vorbei und machte sich an die Verfolgung von Glaser. So wurde es zum Schluss noch einmal spannend, wobei sich GlaserSpaß gemacht. In den Kurven sind die 997er schon noch schneller. Aber auf der Bremse war das Auto stark. Vom Fahrwerk her sind wir jetzt auch näher dran. Bisher war die Spritversorgung des Motors immer das Problem. Das haben wir gelöst und ich konnte bis zum Schluss voll durchfahren. Es war ein spannendes Rennen und es ging ständig hin und her“, berichtete Glaser. Auch der knapp geschlagene Zweitplatzierte Michael Joos zeigte sich zufrieden: „Das Rennen war toll und hat mit den Kämpfen mit Robin Chrzanowski und Sebastian Glaser richtig Spaß gemacht. Als ich in den Rhythmus kam nach dem Abtrocknen der Strecke, habe ich gemerkt, dass ich schneller als Robin war. Ich habe ihn dann gejagt und zurechtgelegt. Zehn Minuten vor Schluss bin ich dann vorbei und konnte auch gleich einen Vorsprung herausfahren. In der letzten Kurve hätte ich vielleicht nochmals an Sebstian vorbei kön- nen. Mit der Brechstange wollte ich es aber nicht riskieren.“ Der zweite Platz bedeutete für Joos zudem den erneuten Sieg in der Klasse 9 vor Markus Fischer und Benno Berwanger.Thomas Weidel gewinnt die Klasse 8Dritter wurde Joachim Bleyer (996 GT3), der sich von der achten Position stetig nach vorne gekämpft hatte. Damit belegte Bleyer wie schon im ersten Heat den zweiten Platz in der Klasse 11. „Ich bin mit dem zweiten Rennen natürlich sehr zufrieden. Im ersten Rennen hatte ich noch alte Reifen gefahren, was dann nicht so toll war. Mit Gesamtplatz acht war ich dennoch zufrieden. Ich hatte dann gleich einen guten Start. Das28 PCLIFE]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[Rennen hat dann richtig Spaß gemacht. Es ist nichts passiert und ich bin sehr glücklich, dass ich Gesamtdritter wurde“, erzählte Bleyer. Die Klasse 8 hatte Thomas Weidel bestens im Griff. Heinz Bayer und Udo Schwarz mussten sich mit den weiteren Plätzen dahinter begnügen. „Es ist wieder gut gelaufen und war ein super Rennen. Im Zeittraining lief es gar nicht gut. Das Auto hatte überhaupt nicht gepasst. Wir haben noch die ganze Nacht geschraubt. Dass es dann heute so gut gelaufen ist, das ist natürlich super“, so der zweimalige Klassensieger.Georg Vetter macht einen großen Schritt in Richtung TitelRund ging es auch in den PCHC-Klassen, wo die Siege an Georg Vetter und Mate Eres (964 RSR 3,8) gingen. Gerade das erste Rennen bot Span- nung pur, wobei sich Mate Eres und Alexandra Irmgartz (964 RSR 3,8) ein enges Duell lieferten. In der letzten Runde gerieten die beiden 964er an- einander. Dadurch freute sich Georg Vetter als lachender Dritter, der sich zudem den wichtigen Sieg in der Klasse 4 vor Holger Wohner (993 Cup) holte. „Es war ein tolles Rennen und mir hat es sehr gut gefallen. Aus dem Zweikampf Irmgartz mit Eres habe ich mich herausgehalten. Mir war wichtig die Klasse 4 zu gewinnen, was mir auch gelungen ist. Ich habe heute voll gepunktet und somit ist alles in Ordnung. Es hat heute sehr viel Spaß gemacht“, so Vetter. Im zweiten Durchgang hielt sich der Schwarzwälder erneut schadlos und fuhr zum zweiten Klassensieg an diesem Wochenende. Damit machte Vetter einen großen Schritt in Rich- tung Titelgewinn. Den zweiten Durchgang beendete Mate Eres als bester Pilot der PCHC-Wertung, wobei der 964er Pilot versuchte an den schnel-leren 996er Modellen dran zu bleiben. „Das erste Rennen war zunächst super. Es lief von Anfang an gut und konnte mich nach vorne setzen. Durch die gelben Flaggen kamen Georg Vetter und Alexandra Irmgartz wieder an mich ran. Ich konnte dann bis zur letzten Runde vorne bleiben und Eingangs Südkurve gab es anscheinend eine Lücke, die es meiner Meinung nach aber nicht gab. Das zweite Rennen war dann richtig genial. Ich wollte eigentlich mit den 996ern mithalten. Ich habe richtig gebissen bis zum Ende, aber auf den Geraden hatte ich da keine Chance. Da sind sie mir dann doch immer wieder weggefahren“, erzählte Eres, der somit zum zweiten Mal die Klasse 5 vor Christian Mussler (911 RSR 3,8) gewann.Van den Berg und Ring siegen in der Klasse 2Dank der niederländischen Gaststarter war die Klasse 2 diesmal besonders gut besetzt. Prompt setzte sich im ersten Rennen mit Patrick van den Berg (944) einer der schnellen Niederländer durch. Van den Berg hielt ganz knapp Johan Heil (944) hinter sich. Dritter wurde Philip Ring (911), der im zweiten Durchgang van den Berg und Heil auf die weiteren Plätze verwies. „Es hat heute sehr viel Spaß gemacht. Wir hatten ja ein schönes, auch in- ternationales Starterfeld mit einigen niederländischen Fahrern. Die Fahr- zeuge im Feld waren ziemlich leistungsgleich. Da war es sehr schön sich mit den anderen zu messen. Wir waren die einzigen mit Semislicks im Starterfeld. Das war ein Vorteil“, resümierte Ring. In der Klasse 3 gewann Norbert Schuster beide Rennen vor Andreas Pöhlitz (beide 968 CS), während Erich Fuchs (993 Cup) die Klasse 1 bzw. Wolfgang Bensch (930 Turbo) die Klasse 6 gewinnen konnte. TEXT, FOTO: HOLZER, UPIETZPCLIFE 29]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCS HOCKENHEIM I 03 / 20154. CHALLENGEPCSHockenheim 24.7. – 25.7.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-schwaben.dewww.wuerttembergischer- porsche-club.de3.600 Sekunden für die SicherheitHOCHKONZENTRIERTBei den Porsche Club Days 2015 fand auch der vierte von insgesamt fünf Wertungsläufen der PCS Challenge statt. Die PCS Challenge ist eine Veranstaltung, die zur Er- höhung der Verkehrssicherheit dient. Keinesfalls zielt der Wettbewerb auf die Erzielung einer Höchstgeschwindig-keit ab. Bei der Prüfung zur PCS Challenge beträgt die Fahrzeit 60 Mi- nuten. Pro Fahrzeug sind ein oder zwei Fahrer möglich. Zwischen der 20. und 40. Minute ist ein Boxenstopp von einer Minute Dauer zu ab- solvieren, um einen eventuellen Fahrerwechsel vorzunehmen. In der zweiten Runde ist eine sogenannte Referenzrunde zu absolvieren. Dies bedeutet eine selbst zu bestimmende Durchschnittsgeschwindigkeitzu erzielen und diese in den nachfolgenden Runden immer wieder zu bestätigen. Bei dem Mittelwert der Folgerunden muss der Boxenstopp und die Ein- und Ausfahrt mit einkalkuliert werden. Die Anzahl der ge- werteten Runden wird vor Beginn der Prüfung festgelegt. Abweichun- gen, fehlende Runden oder falscher Boxenstopp werden mit Strafpunk- ten bewertet. Im Vorfeld wird ein Zeitlimit pro Runde festgelegt. In Hockenheim betrug dieses drei Minuten pro Runde.Dies gelang in Hockenheim am besten dem Team Böhm/Eickworth vom PC Inntal, vor dem Altmeistern Vater Kramer/Sohn Kramer, PC Westsachsen.FOTOS: UPIETZ, HOLZER]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCHC NÜRBURGRING I 03 / 2015SIEGEN + TEILENGeorg Vetter bleibt an der Spitze bei der PCHC • Kim Berwanger und Dr. Ralph Moog siegen in der EifelKim Berwanger und Dr. Ralph Moog teilten sich die Gesamtsiege beim dritten Lauf der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) auf dem Nürburgring. Bei den 996er Cup Porsche gewann Thorsten Rose beide Rennen, während Alexandra Irmgartz bei den histori-schen Porschefahrzeugen einen Doppelerfolg verbuchte. Dahinter kämpften Dr. Ralph Moog und Winfried Assmann (beide 997 GT3 Cup) um den dritten Podestplatz. Als Glaser mit Tankproblemen die Box ansteuerte, war der Weg für Berwanger frei. Hinter dem 997er von Dr. Moog fuhr Ulrich Rossaro (997 GT3 Cup) von der 19. Startposition noch einen starken dritten Gesamtrang vor Winfried Assmann, der mit seinem vierten Platz haderte. „Zufrieden bin ich eigentlich nicht, weil ich meinen dritten Platz in der Dunlop Kehre einfach weggeschmissen habe.“ Gerhard Kilian belegte trotz zweier Dreher noch Platz fünf.Thorsten Rose siegt in der Klasse 8Thorsten Rose gewann als Gesamtsechster die Klasse 8 der 996er Modelle vor Thomas Weidel und Heinz Beyer. Pech hatte Baron vonMünchhausen, der mit loser Stoßstange aus dem Rennen genommen wurde. Alexandra Irmgartz (964 RSR) war bei den historischen Fahrzeugen einmal mehr das Maß der Dinge und holte sich erneut den Klassensieg in der Klasse 5 und damit auch den Gesamtsieg. „Mein Ziel beim Start war es direkt rechts vor Georg Vetter zu kommen. Das ist mir auch ge- lungen. Ich bin sehr zufrieden”, so die Porsche-Pilotin aus Neuwied. Chri- stian Mussler (911 RSR) belegte Platz zwei in der Klasse, während Hans Peter Wenger (964 RS) nach elf Runden mit Problemen an der Zündung oder Benzinpumpe aufgeben musste. Georg Vetter siegte in der Klasse 4 vor Ralf Schmaus, der seinen Teamkollegen Ralf Bender (beide 964 Cup) auf Distanz halten konnte. „ Ich hatte immer Druck von hinten. Es ist alles gut gelaufen und ich bin auch gute Rundenzeiten gefahren. Das macht dann so richtig Spaß”, freute sich Ralf Schmaus über Gesamtplatz drei bei den historischen Modellen. Die Klasse 3 war wie schon in den Rennen davor fest in den Händen von Antonios Trichas, der Norbert Schuster und Dr. Willie Beck (968 CS) auf die weiteren Plätze verwies. Klaus Peter Knapper (944 S) gewann die Klasse 2, Wolfgang Bensch (930 Turbo) die Klasse 6 und Thomas Scheyer (997 GT3 Cuo) siegte in der Klasse 11.3.PCHCNürburgring 5.6.–7.6.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.pchc.infowww.porsche-club-nuerburgring.de]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[Gesamtsieg für Dr. Ralph Moog in Rennen 2Das zweite Rennen am Sonntag wurde zur sicheren Beute von Dr. Ralph Moog, der sich gleich beim Start leicht vom übrigen Feld ab- setzte. „Ich habe mich über den Gesamtsieg natürlich sehr gefreut. Es war mein zweites Rennwochenende mit dem Auto. Ich bin über- glücklich, dass wir das so hinbekommen haben”, so der Sieger vom Sonntag. Dahinter hatte sich der Gesamtdritte des Vortages, Ulrich Rossaro, festgesetzt und den zweiten Podestplatz bis ins Ziel vertei- digt. Hinter Rossaro kämpften zunächst Winfried Assmann, Benno Berwanger, der seinen Poleplatz eingebüßt hatte, Thorsten Rose und Gerhard Kilian um die weiteren Ränge. Am Ende sah Assmann als Gesamtdritter das schwarz-weiß karierte Tuch. Thomas Reichel hatte sich nach einem tollen Rennen bis auf den vierten Gesamtrang vor- gekämpft. Ebenfalls stark unterwegs waren Silvio Schindler und Joa- chim Bleyer, die sich beide nach dem Aus im ersten Rennen mühevoll durch das Feld arbeiten mussten. Der Lohn waren die Plätze fünf und sechs. „Heute musste ich als vorletzter Starter ins Rennen gehen. Mit Gesamtplatz fünf und dem Sieg in der Klasse 11 war das dann aber noch ein schöner Abschluss und eine Entschädigung für gestern”berichtete Silvio Schindler, der damit Bleyer und Scheyer in der Klasse hinter sich ließ. Mit Gesamtposition sieben war erneut Thorsten Rose der Klassenprimus in der Klasse 8. Thomas Weidel belegte wie am Vortag Platz zwei vor Baron von Münchhausen, der mit seinem dritten Klassenrang am Ende zufrieden war. „Im zweiten Rennen musste ich von weiter hinten starten und mich durch das Feld kämpfen. Am Ende konnte ich noch den dritten Platz in meiner Klasse herausfahren. Mehr war da nicht mehr möglich, weil es gegen Ende auch sehr an- strengend war.”Alexandra Irmagartz siegt erneut vor Vetter und SchenkeAlexandra Irmgartz gewann, wie schon am Vortag die Wertung der hi- storischen Fahrzeuge. Dahinter liefen die Klasse 4 Piloten Georg Vetter und Enrico Schenke, der es damit Teamkollege Schmaus gleichtat, ins Ziel ein. Platz vier ging an Ralf Bender. Antonios Trichas war in der Klasse 3 wiederum nicht zu schlagen und ließ Norbert Schuster sowie Andreas Pöhlitz hinter sich. Die Klasse 6 gewann Wolfgang Bensch, Peter Mohr nahm den Siegerpokal der Klasse 2 in Empfang.ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER PCLIFE 33]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCHC SPA I 03 / 20154.PCHCSPA 26.6.–28.6. 2014www.porsche-club-deutschland.dewww.pchc.infoDOPPELSIEGER:MICHAEL JOOSMichael Joos holte sich beide Gesamtsiege beim vierten Lauf der Porsche Club Historic Challenge im belgischen Spa. Bei den 996er Cup Porsche gewannen Baron von Münchhausen und Thomas Weidel. Alexandra Irmgartz und Robin Chrzanowski teilten sich die Siege bei den historischen Modellen.Bei den beiden Qualifyings am Freitag hatte sich Favorit Peter Mamerow (996 GT3 RS) in der Addition beider Qualis vor Michael Joos (997 Cup) durchgesetzt. Der mit Span- nung erwartete Zweikampf der beiden fand jedoch nicht statt. Peter Mamerow musste mit Getriebeproblemensein Fahrzeug stehen lassen. So war es Michael Joos, der zu Beginn des Rennens gleich die Pace vorgab und in Führung ging.Mehrere Runden unter GelbNach mehreren Runden unter Gelb wurde das Feld für die verbleiben- den acht Minuten wieder auf die Reise geschickt. Michael Joos baute seine Führung anschließend kontinuierlich auf über sieben Sekunden aus. „Nach der Gelbphase kam ich sehr schnell vom übrigen Feld weg und konnte den Vorsprung kontinuierlich ausbauen”, so der Sieger. Hinter dem Geislinger hatte sich nach der Gelbphase Markus Fischer (997 GT3 Cup) die zweite Position erobert. Auf den weiteren Plätzen kamen Colin Willmott (997 GT3 Cup), der damit die Klasse 11 gewann, Kim Berwanger (997 GT3 Cup) und Ulrich Rossaro (997 GT3Cup) insZiel. Baron von Münchhausen siegte bei den 996er Cup Modellen vor Thomas Weidel und Florian Keck. Sieger der Klasse 6 wurde der hollän- dische Gaststarter Jan van Es.Alexandra Irmgartz (964 RSR 3,8) war bei den historischen Fahrzeugen einmal mehr das Maß der Dinge und ließ sich ihren siebten Gesamt- sieg bei den historischen Modellen nicht nehmen. Dahinter kam Ge- org Vetter (964 Carrera2) als Sieger der Klasse 4 ins Ziel, gefolgt von Enrico Schenke (964 Cup). In der Klasse 3 fand Seriensieger Antonios Trichas (968 CS) in Dr. Ralph Moog (968 CS) seinen Meister. In der Klasse 2 siegte J. Heil (944 Coupe) vor Philip Ring (911 Coupe) und van Vliet.Michael Joos gewinnt auch Rennen 2 vor Ulrich RossaroDas gleiche Bild bot sich im zweiten Rennen am Sonntagnachmittag. Nach dem Start bog Michael Joos als Führender in die la Source ein. Dahinter kämpften Willmott, Markus Fischer, Willy Reichel, Benno Berwanger und Ulrich Rossaro um eine gute Ausgangsposition. Als das Feld nach der ersten Runde auf Start und Ziel zurückkam, lag34 PCLIFE]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[Joos bereits vier Sekunden vor seinen Verfolgern. Rossaro hatte sich inzwischen die zweite Position gekrallt und lag vor Gerhard Kilian und Benno Berwanger. Der Holländer Willmott fehlte. Von Platz acht arbeitete sich Markus Fischer immer weiter nach vorne. Am Ende hatte er sich den dritten Gesamtplatz hinter Ulrich Rossaro gesichert. Als überlegener Sieger überquerte Michael Joos den Zielstrich. Aber sonst lief auch das zweite Rennen optimal. Platz vier schnappte sich Benno Berwanger vor Gerhard Kilian. Einen bemerkenswerten sech- sten Gesamtrang fuhr Winfried Assmann heraus. Mit Gesamtrang 12 holte sich Joachim Bleyer den Sieg in der Klasse 11. Beide Fahrer mussten nach Samstag von hinten das Rennen aufnehmen. In der Klasse 8 schnappte sich im zweiten Rennen Thomas Weidel den Sieg vor Baron von Münchhausen. Florian Keck wurde erneut dritter in der Klasse. Die Klasse 6 gewann diesmal Wolfgang Bensch.Robin Chrzanowski mit Bravourritt auf Gesamtrang 11Bei den historischen Fahrzeugen lag Vorjahresmeisterin Alexandra Irmgartz erneut auf der Siegerstraße, ehe sie in der sechsten Runde mit gerissenem Gaszug den 964er abstellen musste. Der Weg war nun frei für Robin Chrza- nowski (993 Cup), der sich bravourös vom Ende des Feldes bis auf Ge- samtrang elf vorgekämpft hatte. Damit hatte er den Gesamtsieg bei den historischen Modellen in der Tasche. „Das Auto lief wunderbar. Ich musste im Rennen von hinten starten. Das ist bei einem solch dichten Feld nicht einfach nach vorne zu fahren. Da musste ich leider ein paar Mal die Strecke verlassen und habe fast noch eine Strafe kassiert.” Dahinter platzierte sich Georg Vetter vor Ralf Schmaus, der mit dem Wochenende sichtlich zu- frieden war. Antonios Trichas drehte in Klasse 3 den Spieß um und siegte im zweiten Rennen vor J. Meuwese und Andreas Pöhlitz. Der Sieg in der Klasse 2 ging an J. Heil vor Philip Ring und der Paarung Knapper/Mohr.]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCS CHALLENGE RED BULL RING I 03 / 2015Dieses Jahr hat es wieder geklappt! Die “gute Idee von 2013“ konnte am Red Bull Ring erfolgreich wiederholt werden. Damals wurde erstmals im Rahmen des Por- sche Sports Cup (PSC) eine PCS Challenge mit dem PC Schwaben bzw. dem PCD als Veranstalter ausgeschrie-ben. Und genauso erfolgreich wurde diese zum zweiten Mal am Freitag, den 17.07.2015, während des Testtages von Hegersport durchgeführt. Es war damit die dritte PCS Challenge in diesem Jahr.Insgesamt 35 Fahrer waren gemeldet und konnten im Lauf des Tages anhand von zwei Trainingsläufen à 30 Minuten die Strecke erkunden. Im Anschluss dazu fand kurz nach 18:00 Uhr der Wertungslauf in einem Zeitfenster von max. 60 Minuten statt. Die Aufgabe der Challenge lautet, dass nach dem zweiten Überfahren der Start- und Ziellinie die Setzrunde festgelegt ist. Die Zeit wird mit dem Faktor 18 multipliziert und ergibt die sogenannte Gesamtzeit. Diese ist in den nachfolgenden 18 Runden und einer Zwangspause von mindestens 1 Minute als Boxenstopp (auch zum Fahrerwechsel) auf die 1000stel Sekunde genau einzufahren.Für die zeitliche Kontrolle der “1-Minute-Zwangspause“ halfen u. a. ei- nige Fahrerkollegen der PZ-Trophy und des PZ-Driver‘s Cup, die Michael Haas, Motorsportleiter des PCD nicht nur rekrutiert, sondern auch ent- sprechend “gebrieft“ hatte.Das Wetter meinte es an diesem Juli-Freitag besonders gut. Die Sonne strahlte aus einem blauen Himmel, der nur vereinzelt von ein paar weißen Schönwetterwolken durchsetzt war. Bis zum Nachmittag stieg das Thermometer bis über 35°C an und forderte Mensch und Maschineordentlich heraus. Die Kondition und Konzentration, genauso wie die notwendigen Vorbereitungsarbeiten am Fahrzeug und die Berechnung der optimalen Setzzeit fielen viel schwerer als sonst. Und so kam es, dass zwei erfahrene Fahrer einfach vergaßen, ihre Transponder in der Zeitnahme abzuholen. Und waren somit den ganzen Tag bis zum Schluss ohne es zu merken, “ohne“ unterwegs.Aber das erfahrene Zeitnehmer-Team konnte anhand ihrer zusätzlichen Lichtschranken-Daten glücklicherweise beiden Fahrern aus ihrer Not helfen. Beide kamen trotz ihres Versäumnisses in die Wertung. Am Ende des Tages gaben beide an, dass sie sonst das “Rundum-Sorglos-Paket“ des PCD Club-Cups gewohnt sind.Fast hätten die PCS Challenge-Fahrer ohne die beliebten Fotos aus- kommen müssen. Denn der Fotograf rief von unterwegs an, er sei im Stau hoffnungslos steckengeblieben. Zum Glück hatte Fritz Letters, Prä- sident des PCD, seine Kamera mit Riesenobjektiv (Canon 28-300mm, L IS, Gewicht circa 3 kg!) in weiser Voraussicht dabei. Netterweise half er aus und positionierte sich geduldig, trotz Mörderhitze in der prallen Sonne an markanten Punkten neben der Rennstrecke. So entstanden doch noch grandiose Fotos aus genialen Perspektiven. Gleich im An- schluss an den Wertungslauf fand die Siegerehrung statt. Sie verlief sehr launig - leider von der Auswertung her nicht ganz pannenfrei. Letztendlich ergaben sich die nun folgenden Platzierungen: Die Klasse 1 gewann Altmeister Herbert Bier (PC Heilbronn-Hohenlohe) vor Prof. Dr. Gerhard Wanner (PC Schwaben). Bei der Klasse 2 siegte das Team Karl-Heinz Kröger/Ute Kröger vor Robert Hellstrand (alle drei PC Kir-36 PCLIFE]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[3.CHALLENGE PCSRed Bull Ring 17.7.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-schwaben.deFür Mensch & Maschine eine HerausforderungSOMMERHI TZEchen-Hausen). Die Klasse 3 und damit auch den Gesamtsieg holte sich Dieter Kohm (PC Kurpfalz) vor Dr. Philipp Hirschmann (PC Allgäu). In der Klasse 4 gewann das Team Peter Scheufler/Susanne Scheufler (beide PC Schwaben) vor Dr. Karl-Heinz Blessing (PC Kirchen-Hausen). Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass die PCS Challenge am Red Bull Ring wieder eine äußerst gelungene Veranstaltung war. Die Mehrheit der Fahrer blieb ohnehin bis zum Sonntag, da sie an weiterenVeranstaltungen im Rahmen des Porsche Sports Cup teilnahm, wie z.B. dem PZ-Driver‘s Cup oder der PZ-Trophy. Außerdem bietet die Umge- bung des Red Bull Ring mit seinen schönen Biergärten, Hotel-Schlös- schen und leckerster steirischer Küche einen grandiosen Rahmen zu der genialen Motorsport-Fahrerei in Spielberg. Und deshalb wird um die Fortsetzung im kommenden Jahr unbedingt gebeten!TEXT: UTE KRÖGER, BILDER: FRITZ LETTERS]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[3.PCCBilster Berg 17.5.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.porsche-club-hamburg.deDie legendäre Club Cup-Veranstaltung des Porsche 65 Fahrer/-innen, angerückt mit u. a. 26 - 911ern GT2, GT3 und GT3 RS,Club Hamburg in Knutstorp war gestern – ein Porsche Club Cup auf dem Bilster Berg, ist mehr als ein adäquater Ersatz. Topographisch noch anspruchsvol- ler, für die PCD-Community viel besser erreichbar,modernste Infrastruktur auf und neben der Strecke, bietet dieser 4,2 km lange Rundkurs fahrerische Herausforderungen, wie sie nicht nur in Südschweden, sondern auf vielen anderen Rennstrecken kaum zu finden sind; dem Rennstreckenarchitekt Hermann Tilke und Walter Röhrl sei Dank.Der PC Hamburg hatte passend zum Niveau der Strecke, am Samstag- abend ins stilvolle gräfliche Parkhotel in Bad Driburg geladen, wo das Dinner von ersten Benzingesprächen begleitet wurde. Am 17.5. erwar- tete die Teilnehmer/-innen Kaiserwetter, obwohl PCD-Sportleiter Mich- ael Haas dabei war, der in Knutstorp regelmäßig in Begleitung von Regen kam. Der Abschied von Südschweden hätte also nicht besser sein können!erarbeiteten sich die Strecke beim geführtem Fahren, freiem Training und in allen Wertungsläufen mit viel Disziplin, so dass das zur Verfügung stehende Lärmkontingent – dank einer Erhöhung um 3 dB(A) und der begrenzten Teilnehmerzahl – nicht überschritten wurde. Daher mussten weder das bereitgestellte Service-Team, Dank ans Porsche Zentrum Hamburg, noch unser Medizinmann Dr. Dacic, aktiv werden. Das Foto- grafenteam, Ulrich Upietz und Gabi Wroblowski waren um so mehr in Aktion. Ihnen und allen übrigen Helfer/-innen sowie Sportleiter Udo Schwarz sei Dank, verlief das PCC-Event reibungslos.Gesamtsieger 1. Wertungslauf: Olaf Baunack (PC Kirchenhausen, 27 Strafpunkte) Gesamtsieger 2. Wertungslauf: Stephan Lakaschus (PC Brandenburger Tor, 11 Strafpunkte) Herzliche Glückwünsche an die Klassensieger und Platzierten. Für alle anderen gilt: dabei sein ist alles, im nächsten Jahr wieder kommen und die Strecke erneut erfahren. Der PCH freut sich darauf.TEXT: PROF. DR. RAINER LADEMANNPCC-BILSTER BERGPOWER IS NOTHING WITHOUT CONTROL38 PCLIFE]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCC BILSTER BERG I 03 / 2015]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCC LEIPZIG I 03 / 20155.PCCPorsche Leipzig 28.6.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.pc-os.deFeiern und Motorsport – passt das zusammen? Und wie! Es kommt auf die Gäste und die Zutaten an und die stimmten auch 2015. Am Samstagabend, konnte Präsi- dent Hero Schwarze 120 Gäste, darunter eine große Anzahl „Osnabrücker“ herzlich willkommen heißen. Unter den Gästen war auch ein langjähriges Clubmitglied, der an die- sem Tag einen besonderen Geburtstag feierte. Ein ausgezeichnetes Buffet des Porsche Cateringchefs Ritzmann und Lounge-Musik stimm- ten uns auf einen unterhaltsamen Abend ein.Langsam nahm die Stimmung Fahrt auf und der Dancefloor wurde er- obert. DJ Markus legte phantastisch auf und heizte die Party bis nach Mitternacht an. Die Begeisterung der angereisten „Motorsport-Fans“ veranlasste einige „Fahrer“ sich als routinierte „Tänzer“ zu präsentieren! Am Sonntagmorgen standen die Nachtschwärmer um 7.30 Uhr auf dem Porsche Gelände pünktlich bereit. Die Sonne zeigte sich und ver- sprach einen Tag mit wahrem „Kaiserwetter“! Rege Betriebsamkeit, Stim- mengewirr - alles deutete auf einen spannenden Tag hin. 87 Teilnehmer plus Begleitung mit ihren Lieblingen GT3/RS (997), GT3/RS (996) sowie 997S, Turbos, GT2 (997), 991 GT3 RS, zahlreiche 991, 996 - und nicht zu vergessen die Fahrzeuge vom 911G Modell, 964, Boxster S, Cayman und GT4 sorgten für ein imposantes Bild auf dem Porsche Gelände. Gä- ste aus 23 Porsche-Clubs waren angereist. Die Osnabrücker waren mit11 Startern vertreten, stark auch der PC Kirchen-Hausen mit der gleichen Teilnehmerzahl, gefolgt vom PC Rhein-Main mit 9 Startern.Unter den Club Cup Fahrern befanden sich nur 6 Teilnehmer, die noch in keinem der 93 Clubs in Deutschland oder unserem Dachverband PCD Mitglied sind. Alle anderen haben bereits ihren Club gefunden. Erfreulich war auch die Zahl von 30 Startern, die erstmalig in Leipzig dabei waren.Nach erfolgter Papierabnahme, Fahrerbesprechung und der Vorstellung der Instrukteure Alexander Schöbel ( PC Magdeburg ), Kai Ellmauer und Stefan Lindenlaub ( PC Rhein-Main ), sowie Ulrich Bläute (PC Osnabrück), schickten die Rennleiter Carsten Spengemann/ Wolfgang Hagemann pünktlich um 9.00 Uhr die erste von drei Fahrgruppen mit den Instruk- teuren zum „Guide-Fahren“ auf die Strecke.Alle Fahrzeuge waren zur besseren Verständigung mit einem Sprech- funkgerät ausgestattet. Hier fuhren nicht nur ausgesprochene Könner, sondern auch eine große Anzahl von Neulingen, denen die Suche nach der Ideal-Linie dadurch wesentlich erleichtert wurde. Im anschließenden „Freien Fahren“ war jeder auf sich gestellt und erprobte seine Linie. Nach lehrreichen Vormittagsstunden wartete im Restaurant ein köstli- ches Buffet mit Getränkeversorgung inbegriffen.Der Wettergott spielte mit, wahrscheinlich ist auch er ein Porsche-Fan! Am Nachmittag sah man hochmotivierte Akteure, darunter erfreuli-40 PCLIFEUNTERWEGS AUF DER IDEALLINIE]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[cherweise sieben Damen auf Trophäenjagd. Wie üblich zählte nur die Gleichmäßigkeit der gefahrenen Runden, jedoch brannten einige „Kön- ner“ sensationelle Rundenzeiten in den „Leipziger Asphalt“.Am späten Nachmittag standen die Platzierungen fest. In der Wer- tungsprüfung 1 konnte Karl-Heinz Kröger ( PC Kirchen-Hausen ) den Siegerkranz aus den Händen von Hero Schwarze und PCD Sportleiter Michael Haas, dem für sein Engagement ein besonderer Dank gehört, entgegennehmen. Der Sieg in Prüfung 2, ebenfalls mit einem Sieger- kranz belohnt, ging an Richard Gresek ( PC Rhein-Main ). Bei den Damen sicherten sich Anke Lawenstein ( PC Kirchen-Hausen ) und Christiane Meth-Meinecke ( PC Osnabrück Weser-Ems ) die Siegerpokale.An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Rennleiter, die ausdauernden Instrukteuren, Andreas Meerz und dem Porsche Leipzig Team mit Supervisior Axel Aldenhoven, den vielbeschäftigten Techni- kern vom Porsche Zentrum Osnabrück und unserem eingespielten Team von PC Osnabrück, die das Gelingen der Veranstaltung gewähr- leisteten. Dank des Wetters und einer erwähnenswerten Disziplin der Teilnehmer blieb es an diesem Tag bei ausnahmslos knitterfreiem Blech - auch die Tankstelle am Ort hatte keine Probleme alle Teilnehmer mit Super Plus zu versorgen! Dank perfekter Organisation waren es wieder zwei großartige, unterhaltsame Tage bei Porsche in Leipzig. Weiteres und Fotostrecke: www.pc-os.de]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCC HOCKENHEIM I 03 / 20156.PCCHockenheim 26.6.2015www.porsche-club-deutschland.dewww.wuerttembergischer-porsche-club.deDie „Halbprofis“ hatten in den beiden Tagen zuvor mit ihren Bremsspuren die Ideallinie in den heißen Asphalt gebrannt. Ihnen im möglichst gleichmäßigem Tempo zu folgen, war die Herausforderung der über 90 Fahrer/Fah- rerinnen beim 6. PCD Club-Cup Treffen in Hockenheim.Der Sonntag war weniger schwülwarm als zuvor, sodass auf der abge- sperrten Strecke das praktische Training umso entspannter durchgeführt werden konnte. Es ist und bleibt die beste und sicherste Methode, die eigene Leistungsfähigkeit und die seines Porsche zu entwickeln und durch ständiges Üben zu verbessern.Ab 8 Uhr konnte dann – besonders wichtig für die Neueinsteiger – erstmals die Strecke besichtigt werden. Michael Haas, PCD Sportleiter, und Gerry Haag, Sportleiter des PC Schwaben, zeigten die Ideallinie auf und informierten über neuralgische Punkte, wie zum Beispiel die Spitzkehre mit der gleich darauffolgenden schnellen Rechtskurve. Be- sonders wichtig: die Auslaufzonen und natürlich das Thema Sicherheit in allen Belangen.Eingeteilt in farbige Gruppen (rot, schwarz, blau) konnten die Teilnehmer mit den von PCD ausgebildeten Porsche-Instruktoren "erfahren", wie die Strecke am besten zu meistern ist. Jeder Teilnehmer fuhr eine Runde lang direkt hinter dem Instruktor, um so seine eigene Ideallinie zu ver-bessern, bzw. beim ersten Mal kennenzulernen. Die Einteilung der Fahrer erfolgte dabei nach dem Gleichmäßigkeitsergebnis und NICHT, wie oft vermutet, nach der schnellsten Runde.Im 1. Wertungslauf war das Ziel möglichst drei gleichmäßige Runden- paarungen mit kleinster Rundendifferenz zu fahren. Hilfsmittel sind erlaubt. Den 1. Wertungslauf konnte Dr. Philipp Hirschmann mit nur 11 Punkten (= 11/1000 Sekunden Differenz) mit seinem 991 GTS für sich entscheiden.Gegen Mittag versammelten sich viele der Teilnehmer auf dem Dach der Boxengasse, um – versehen mit dem richtigen (Gold-)Farbbändchen am Handgelenk – freien Eintritt zum aufgebauten Buffet zu erhalten. Beim 2. Wertungslauf sind elektronische Hilfsmittel NICHT zugelassen. Dafür ist die Gleichmäßigkeitswertung etwas komplexer. Referenz ist der Mittelwert aus Runde 2 bis 4.Dieser Wert ist in einer der folgenden Runden möglichst genau zu wie- derholen. Diese 2. Wertung hat Thomas Rivet mit fünf Punkten vor Anke Lawenstein mit sechs Punkten gewonnen. Kompliment!Zur Siegerehrung konnten die Teilnehmer bereits die ausgearbeiteten Ergebnislisten in den Händen halten. Schneller geht’s nimmer! www.porsche-club-deutschland.deTEXT: PATRICK HOLZER FOTO: FRANK GINDLER42 PCLIFEKÖPFCHEN STATT GASFUSSDER WEG IST DAS ZIEL]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[Bester in derWertung 1 Philipp Hirschmann, PC Allgäu (911 (991) GTS) Wertung 2 Thomas Rivet, PCD (Boxster 981 S)Sieger der ersten Wertung:PLATIN: KH Kröger 33 PunkteGOLD: Gerd Meranius 40 PunkteSILBER: Philipp Hirschmann 11 und Gesamtsieger BRONZE: Rüdiger Bambach 16 PunkteSieger der zweiten Wertung:Die zweite Wertung war etwas komplizierter, denn hier galt es den Mit- telwert aus den Runden 2 bis 4 in der Folge möglichst genau zu treffen. PLATIN: Anke Lawenstein 6 PunkteGOLD: Gerd Meranius 13 PunkteSILBER: Thomas Rivet 5 und GesamtsiegerBRONZE: Albert Gasser 14 PunkteIn der Damenwertung führt Anke Lawenstein (PC Kirchen-Hausen) weiterhin mit großem Abstand vor allen anderen Teilnehmern.]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDas muss gefeiert werden:30 Jahrewww.porsche-club-augsburg.deFast alle unserer Mitglieder waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam das 30. Club-Jubiläum mit einem besonderen Event zu feiern. Dazu hatte unser Präsident Max Schrom eine Ausfahrt an den Gardasee geplant. Aus allen bisherigen Aus- fahrten wählte er die Highlights, die schon früher für Begeisterung ge- sorgt haben.20 Porsche aller Leistungsstufen mit 40 Mitgliedern und Partnern be- gaben sich in individueller Anfahrt auf den Weg in den Süden. Einquar- tiert wurden wir am idyllisch über dem See gelegenen Ort Marciaga. Der Anfahrtstag klang, wie gewohnt, mit einem vorzüglichen Abend- essen im Restaurant Ca`Morel aus.Am nächsten Morgen versammelten wir uns mit unseren „automo- bilen Schätzen“ vor dem Hotel zur ersten gemeinsamen Ausfahrt nach San Martina de Battaglia. Dort wurde der Torre di San Martina besichtigt, bestiegen und trotz des nicht idealen Wetters die fabelhafte Aussicht bewundert.Das dortige Museum erinnert mit seinen Exponaten an die blutige Schlacht vom 24.6.1859 im zweiten Unabhängigkeitskrieg. Dieses tra- gische Geschehen mit seinen unzähligen Toten und Verwundeten be- wog im Übrigen den Franzosen Henri Dunant dazu, das Rote Kreuz zu gründen. Die Weiterfahrt führte uns nach Borghetto sul Mincio, einemmalerischen Örtchen unterhalb der mittelalterlichen Visconti-Brücke, das mit seinen schmalen Gässchen ein gut besuchtes Reiseziel ist. Mittagessen wie üblich, wenn wir in der Gegend sind, in der Trattoria al Fornello. Bekannt und berühmt für ihre herausragenden, hausge- machten Tortellini.Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und zum Abendessen trafen wir uns im Agriturismo Marciaga zu einer deftigen Brotzeit. Dabei wur- den die hauseigenen Weine verkostet.Für den nächste Tag, war eine längere Ausfahrt ins Valpolicella geplant. Die Anfahrt musste etwas variiert werden, da der Monte Baldo wegen Schnee nicht passierbar war. In Valgatara besuchten wir das bekannte Weingut „La Giaretta“ des Winzers Francesco Vaona. Natürlich verko- steten wir nur in winzigsten Mengen, seine vorzüglichen Weine, allen voran Ripasso und Amarone. Das Mittagessen gab es in der Enoteca della Valpolicella in Fumane. Unser Präsident, Max Schrom hatte auch dort, einen kleinen Lunch vorbestellt.Den Nachmittag nutzten viele nach der Rückkehr zum Lago für einen Stadtbummel oder eine Shoppingtour in Lazise oder Bardolino.Der Abend stand wieder im Zeichen der Kulinarik. Nach einem kleinen Fußmarsch zum Golfclub „Degli Ulivi“ erwartete uns auf der Terrasse ein Aperitif. Wir genossen den phantastischen Blick auf den Gardasee44 PCLIFE]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[und ließen bei einem schönen Dinner mit einer ausgezeichneten Tag- liata und besten Weinen die vergangenen Tage „Revue passieren“. Am Sonntag stand, nach einem rundum gelungenen Ausflug, wieder die individuelle Rückfahrt an. Wir hätten unser Jubiläum nicht besser feiern können, als mit dieser, von unserem Präsidenten wie immer perfekt or-ganisierten Ausfahrt. Max Schrom, herzlichen Dank dafür. Streckenverlauf und fahrerische Disziplin der Teilnehmer, Essen und Trinken, Kultur und Geschichte haben sich zu einem Gesamtpaket gefügt, dem nicht einmal das Wetter seine Zustimmung versagen konnte.TEXT: DIETMAR JACOB PCLIFE 45]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTPorsche tauglichTIROLWenn gleich die Wetter-Prognose hätte besser sein kön- nen, so waren doch alle bei bester Laune pünktlich am Treffpunkt. Nach kurzer Ansprache und Ausgabe von Kartenmaterial starteten wir dann auch zum vereinbar- ten Zeitpunkt die Motoren. Unsere Ausfahrt begann über die schönsten und porschegerechtesten Straßen mitten durch‘s Allgäu bis nach Sulz- berg in Österreich. Ein erster Stopp wurde einlegt, bevor es auf der Bregenzerwald Landestrasse bis nach Schröcken-Nesslegg weiter ging. Am Fuße des Hochtannberg-Passes (1.676 m) liegt das Restaurant Holz- schopf, das Matze, der Wirt, extra für uns etwas früher geöffnet hatte. Nach einem sehr schmackhaften Essen war es wieder an der Zeit, uns zu verabschieden. Noch ein Gruppenfoto, dann ging es bei Regen auch schon richtig los! Wir hatten viel Spaß am „Hochtannberg-Pass“! Talab- wärts sahen wir auf einem Parkplatz etwa 20 Porsche stehen und man winkte uns zu. Wir legten einen ungeplanten Stopp ein, um zu schauen, um welchen Club es sich handelte...siehe da, es war der „Porsche Club Zollernalb“, aus der direkten Nachbarschaft.Nach einem kurzen Small Talk unter Gleichgesinnten mussten wir dann auch weiter, die Zeit drängte. Außerdem wollten wir den Sonnenschein und die mittlerweile wieder abgetrockneten Straßen für eine Fahrt durch’s „Namloser Tal“ nutzen. In Berwang angekommen, führte die Fahrt weiter nach Norden. Als wir die Fernpassstraße nach Reutte hin-www.porsche-club-biberach.deunter fuhren, konnten wir unseren nächsten Programmpunkt sehen. Die „highline179 - die längste Hängebrücke der Welt im Tibet-Style"! Etwas verspätet parkten wir bei der Klause. Im Anschluss machten wir uns an den Aufstieg zur Brücke und staunten nicht schlecht über die 406 m Länge. Jetzt konnte jeder testen, ob er schwindelfrei ist. Im An- schluss besichtigten wir noch die „Burgruine der Burgenwelt Ehrenberg“. Danach führte die Weiterfahrt nach Reutte. Weiter dann durch das Lechtal und über den Gaichtpass (1.093m) ins Tannheimer Tal bis zum „Goldenen Kreuz“ in Tannheim! Nach dem Bezug der Zimmer trafen wir uns an der Bar zum Aperitif, bevor die Küche uns mit einem leckeren Abendessen verwöhnte. Später, an der Bar, wurden die Eindrücke und Erlebnisse dieses erlebnisreichen Tages ausgetauscht.Zweiter Tag - ein Regentag. Auf dem Programm stand eine Tages-Wan- derung. Gut gerüstet machten wir uns trotz Regen auf und absolvierten das Tagesprogramm mit Vilsalpsee und dem Aufstieg zur Usseralp, un- terbrochen von einer Rast mit einer deftigen Brotzeit und einem Zir- ben-Schnaps. Nach dem Abendessen war Entspannung angesagt. Heimreisetag – noch ein Gruppenfoto vor dem Golden Kreuz. Bei Regen verließen wir das Tannheimer Tal in Richtung Oberjoch-Pass, bis nach Oberstaufen-Buchenegg zu „Seppl’s Gartenwirtschaft“. Hier war das Ende der Ausfahrt und nach der Verabschiedung reiste jeder individuell weiter.46 PCLIFE]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[Rund um den Piz BuinAuf heißen ReifenAnfang Juli trafen sich 46 Mitglieder des PC Isartal (PCI) mit insgesamt 23 Porsche zu einer Tour „Rund um den Piz Buin“. Bei traumhaftem Wetter (Meteorlogen bescheinigen dieses Wochenende als das bislang heißeste des Jahres), traf man sich in bester Laune am Samstagmorgen an der Raststätte Höhen- rain auf der A95. Von dort ging es über den Fernpass ins Paznaun- tal. Hier erwartete der Dorfwirt Lenz bereits die Fahrer und Beifahrer zum Mittagessen und hatte für deren Ankunft den hauseigenen Parkplatz abgesperrt.Danach führte die Tour kurvenreich über die Silvretta-Hochalpen- strasse nach Bludenz. Diese verbindet das Tiroler Paznauntal mit dem Montafon in Vorarlberg und bietet eine Reihe von beeindruckenden Berggipfeln, wie das Große Seehorn (3.121 m), das Silvrettahorn (3.244 m) und den Großen Piz Buin (3.312 m). Nach einer Besichtigung der historischen Altstadt von Bludenz und einer gemeinsamen Kaffee- pause, folgte die Schlussetappe des ersten Tages zum Quartier Hotel Schatzmann in Vaduz. Dort erwartete die Teilnehmer nach einemAperitif ein ausgezeichnetes fünf Gänge-Sterne-Menü im Restaurant. Übrigens, der Koch ist mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau ausgezeichnet.Am nächsten Morgen startete die Gruppe nach einem ausgiebigen Frühstück ausgeruht und entspannt zur Burg Gutenberg. Nach einer kurzen Besichtigung der Burganlage mit seiner Burgkapelle und dem Rosengarten, führte die Route erneut bei bestem Cabrio-Wetter über den Flüelapass, dem man auch nachsagt, der Kurvenkönig unter den Alpenpässen zu sein. Über den Reschenpass ging es kurvenreich weiter – hoch nach Nauders zur Mittagsrast. Dort wartete der Wirt des Hotels Almhof auf die hungrigen Mitglieder des PCI, um diese zu verköstigen.Gut gestärkt ist die Gruppe dann zur Schlussetappe an den Eibsee auf- gebrochen. Dort angekommen, ließ man auf der Terrasse des Hotels Eibsee mit traumhaftem Blick auf den See und die Zugspitze das herr- liche Wochenende bei einem gemeinsamen Grillen ausklingen.TEXT: JESSICA VELTEN, BERND BÄZNERwww.porsche-club-isartal.dePCLIFE 47]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTBACK TO THE ROOTSEs ist das Porsche-Erlebnis der besonderen Art.Mit Vorfreude auf die Serpentinen in den Alpen begann die diesjährige Clubtour ins Tannheimer Tal. Mit dabei waren 29 Porsche verschiedener Baureihen und damit fast alles vertreten, was Porsche in den letzten 50 Jahren an Fahrfreude produziert hat. Unser diesjähriges Motto lautete „BACK TO THE ROOTS“ und das mit 30-50 PS, gebaut von 1959 bis 1963. Bevor nun mancher Leser ins Grübeln kommt und das Porschemodell nicht so recht einordnen kann, es geht um Porschetraktoren. Diese wollten wir natürlich nicht nur ansehen, sondern auch selber er-fahren.Erholt von der Anreise in unserem Porsche ging es am folgenden Morgen zum Traktorfahren. In einer großen Halle standen sie, circa 15 Porsche Traktoren startbereit für unseren Event. Inhaber dieser Porsche-Galerie von Treckern ist der Hotelbesitzer des „Schwarzen Adler“ in Tannheim. Er hat mit porschebegeisterten Freunden diese Sammlung in vielen Jahren zusammengetragen. Den Porschetraktoren lagen die Konstruk- tionserfahrungen von Ferdinand Porsche zugrunde. Mit der Entwick- lungsstätte in Zuffenhausen bestand eine enge Zusammenarbeit. Sie-ben Traktoren standen für uns fahrbereit vor der Halle. Die ersten Mu- tigen schwangen sich auf den Treckersitz und machten sich mit der Technik vertraut. Als der erste Porschetraktor angelassen wurde, war die Spannung wie vor einem Start beim Porsche Cup. Auch der Ruck beim Anfahren war so ähnlich. Allerdings waren Endgeschwindigkeit und Komfort doch deutlich anders ausgeprägt. Endlich, dann der Start zur Ausfahrt! Anders als sonst, wurden wir dieses mal nicht von links nach rechts, von einer Kurve in die andere Kurve, in unsere Sitze ge- drängt. Wir wurden von oben nach unten regelrecht durchgeschüttelt. Bei nebeligem Wetter und gerade mal 10° C Temperatur wurde es zu- dem sehr kalt an Händen und Rücken. Auch das ist Porschefahren. Am nächsten Tag, die Bandscheiben hatten sich wieder beruhigt, ging es mit dem eigenen Porsche zur großen gemeinsamen Ausfahrt in die Alpen. Leider war der Wettergott gegen Cabrio fahren, denn es regnete in Strömen. Ein Tag für die Regenreifen und eine Zitterpartie für GT3- Fahrer mit Semi-Sliks. Trotz allem, auch bei Regen macht Porschefahren viel Spaß und ist dazu ein gutes Sicherheitstraining.www.porsche-club-bonn.de48 PCLIFE]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTIm Slalom bezwungenwww.porsche-club-rheinland.deDahlemer BinzDer Sportflughafen in der Eifel ist schön gelegen und dazu noch gut geeignet für unsere diesjährige sportliche Veran- staltung. Nach einem leichten Frühstück und mit vielen Er- läuterungen und Erklärungen des Tagesablaufes von un- serem Sportleiter, konnten wir beginnen. Das Wetter war erwartungsgemäß gut, etwas kalt aber beim Fahren durch die kompli- zierte Strecke, wurden nicht nur die Porsche, sondern auch die Fahrer, „etwas hitziger“. Der Flugplatz ist im Normalfall nur für den Verkehrsflug geöffnet. Wir hatten jedoch die Erlaubnis, von 10 bis 17 Uhr, während der Verkehrsflug gesperrt war, den Flugplatz zu benutzen.Unsere Sportleiter hatten geschickt eine Slalomstrecke mit vielen Schwierigkeitsgraden gesteckt. Die Start- und Landebahn ist circa 30 m breit und 1.070+200 m lang , mit einer parallel verlaufenden schmalen Fahrbahn. Diese nutzten wir als Startstrecke. Nach einer scharfen Rechts- kurve ging es dann über die Start- und Landebahn wieder zurück überdie raffiniert, mit Pylonen eingerichtete Slalomstrecke. An einigen Ab- schnitten wurde es ziemlich eng. Die aufgestellten Pylonen erhöhten den Schwierigkeitsgrad zusätzlich. Teilweise wurde es so gemein eng, dass unsere Porsche gerade noch durch die Hindernisse passten. Zum Glück waren wir ein paar Wochen zuvor auf einem Fahrsicher- heitstraining des ADAC. Explizit diese Übungen wurden dort trainiert. Wir waren also entsprechend gut vorbereitet. 23 Teilnehmer mit lei- stungsmäßig verschiedenen Porsche Modellen waren angemeldet. Das machte das Training noch spannender.Ziel dieser Veranstaltung war, dass die Teilnehmer mit den Übungen bei etwaigen Verkehrsunfällen ihre Fahrzeuge einfach besser im Griff haben. So ein Fahrsicherheitstraining wäre auch für alle Autofahrer sinnvoll. Für die Nutzung des Flughafens möchten wir uns ausdrücklich bei Herrn Etten bedanken. Die Binz ist für uns schon so etwas wie eine Heimstrecke geworden. TEXT: FRED MOHRPCLIFE 49]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTSonne pur, Cabrio fahren, Frühstück im Freien und einen Apero an der Strandbar. Das verbinden wir alle mit Südeuropa, aber nicht unbedingt mit Norddeutschland und Ostseestrand. Bereits die Mittagspause im „Josthof Salzhausen“ trug dazu bei, den Auftakt der Ausfahrt in den hohen Norden Deutschlands kurzweilig und entspannt zu gestalten.Eine Autobahn A7 ohne Stau und blauer Himmel ab dem Zeitpunkt unseres Eintreffens im Columbia Hotel Travemünde, das klingt nach ei- ner Geschichte, die mit „Es war einmal.....“ anfängt!Zu schön um wahr zu sein!!Bei einem Segeltörn am Fronleichnamstag mit dem naturgetreuen Nachbau einer historischen Hansekogge auf der Kieler Förde, ließensich unsere norddeutschen und süddeutschen Clubmitglieder gleicher- maßen den Wind um die Nase wehen. Die Kunst, unsere „Nordlichter“ aufs Meer zu locken, gestaltete sich nämlich in der Vergangenheit be- deutend schwieriger als bei uns Süddeutschen. Aber so lernten diese auch die Reize ihrer schönen Heimat von einer anderen Seite kennen. Das war für uns alle eine faszinierende Art und Weise, Geschichte zu erfahren. Eine charmante Crew begleitete uns durch den unvergessli- chen Tag. Glücksstadt mit seinen urigen Matjesrestaurants, die Stadt Lübeck mit einer enormen Stadtgeschichte, eine Bootsfahrt auf der Trave und ein Ausklang am letzten Abend am Timmendorfer Strand waren weitere Eckpunkte, die alle zusammen aus dieser Ausfahrt eine runde Sache gemacht haben ......Ein kleines Nordmärchen!www.porsche-club-bodensee-oberschwaben.deEin kleines Nordmärchen50 PCLIFE]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[Dating OrientierungsrallyeSPEED„Speed – ist unser „Porsche Blut“, Dating Orientierungsrallye – schaun‘ wir mal, was da auf uns zukommt“.Mit dieser etwas wagen Vorahnung des Ablaufs unserer diesjährigen Orientierungsrallye treffen sich Clubmitglie- der, Freunde vom PC Köln und weitere Gäste im Innenhof des malerischen Schlosses Burgau bei Düren. Angeregt vom beindruckenden Bild der parkenden Porsche-Armada, direkt vor der imposanten Kulisse des Schlosses, begannen schon die ersten Vor- bereitungsgespräche. Was wird uns diesmal erwarten? Welche Aufga- ben sind zu bewältigen? Auf welchem Platz werden wir am Ende lan- den? Wir schauen in die Augen von relaxten Fahrern und nervösen Beifahrern, die genau wissen, dass ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit maßgeblich über Sieg und Platzierung entscheiden. Briefing, Snack in der Schlossstube – ein letztes Durchatmen und schon stehen alle Por- sche in der Start-Aufstellung. Im Abstand von zwei Minuten hebt sich die „Start-Fahne“. Das erste „Röhren“ zum Sieg ist getan – die erste „Duftmarke“ gesetzt.Zwei Stunden später am Rursee, die ersten Zwischenstopps sind ab- gehakt. Die ersten Fragekataloge „abgearbeitet“ aber auch mit den rich- tigen Antworten? Jetzt heißt es zuerst einmal durchatmen und an der „Dopingtafel“ in Form von Kaffee und Kuchen die Kräfte für die zweitewww.porsche-club-aachen.deEtappe sammeln. Weiter geht`s... Straßenpassagen á la Nürburgring Nordschleife. Der Traum eines jeden Fahrers – ein Alptraum für manchen Beifahrer. Noch Fragen über „Schloss und Burg“ mussen beantwortet werden und die Stempelsammlung weist auch noch einige Lücken auf. Dann ist es soweit – das Ziel in Form des Gastwerks Wilkens in Kerpen ist erreicht. Abgabe der Unterlagen, erster Abgleich der Lösungen.Jetzt rauchen die Köpfe der Organisatoren beim Auswerten, während sich die Teilnehmer beim Essen im Restaurant Gastwerk entspannen. Die Siegerehrung naht. Jetzt steht schon fest, jeder ist gefühlter Sieger. Nur getrennt durch minimale Punktunterschiede bei den Erstplatzierten, entscheidet der Würfel auf der „Zielgeraden“.Am Ende nur zufriedene Gesichter – Glückwünsche an das Wiederho- lungs-Sieger-Team Dr. Edel / Brück auf Platz 1. Das Team Terborg / Ter- borg auf Platz 2, Team Quadflieg / Quadflieg auf Platz 3 und das Team Keck / Hasbach auf Platz 4 (1.Platz - Teamwertung des PC Köln).Der Abend endet mit den üblichen gemeinsamen „was wäre wenn“ Gesprächen mit unseren Freunden vom PC Köln – und der Erkenntnis, dass es eine unterhaltsame „Speed Dating“ Rallye mit Nachahmung- scharakter war. Vielen Dank an alle Teilnehmer und die Organisatoren und auf ein Neues 2016 beim PCK!TEXT: HEINZ BERGHEIMBILDER: JOHANNES TERBORG UND FERDI DREWS52 PCLIFE]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTTrier meets MainhattanSommertourwww.porsche-club-trier.deAm Pfingstsonntag trafen wir uns am Parkplatz Mehring bei Thalfang. Nach kurzer Begrüßung und Ausgabe des Road- book ging es dann quer durch den Hunsrück nach Frankfurt zur Klassikstadt.Hier eingetroffen gab es einen kleinen Imbiss und anschließend eine Führung durch die Klassikstadt. Mit Sachverstand und Witz bekamen wir einen Überblick vom Gebäude und den ausgestellten Exponaten. Der Besuch endete dann bei Mc-Laren.Weiter ging es mit einem Round Trip um den Feldberg zum ansch- ließenden Endziel „dem Hessenpark“. Nach dem einchecken ins Hotel, wurden wir mit einem Aperitif und einem genüsslichen Abendmenü verwohnt. Dieser schöne Tag endete in lockerer Runde mit vielen Ben- zin- und Porsche Gesprächen. Der Pfingstmontag wurde mit einem Frühstücks-Buffet eröffnet. Nach der Stärkung versammelt sich der Club zur geführten Hessenparkrunde. Unser Hessentrip endete mit geschicht- lichen Ausführungen und einer Tasse Cappuccino zur Stärkung.]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTAm 8. Mai trafen wir uns am Rastplatz in Hockenheim und fuhren gemeinsam mit 12 Fahrzeugen bei strahlendem Sonnenschein los, in Richtung Bayerischer Wald. Als Lohn einer entspannten Anreise konnten wir uns auf der Son- nenterrasse des Hotels noch vor dem Abendessen ein kühles Getränk gönnen! Nach der Begrüßung durch den Hotelinhaber und gemeinsam mit Walter Röhrl ging es zum Abendessen – und das bei toller Atmos- phäre. Leider war der Wettergott am Samstag nicht sehr gnädig und schickte Massen von Regen. Nun kam es darauf an, wer mit seinem Porsche auch bei Nässe auf der Strecke gut zurecht kam. Geführt durcherfahrene Guides wurde dann, in vierer Gruppen eingeteilt, der Bayrische Wald unsicher gemacht! Schnell stellte sich heraus, dass unsere Club- gruppe die schnellste war. Am Samstag, bei der ersten Pause in Passau, stärkten wir uns erst einmal mit einem bayrischen „Weisswurst-Früh- stück“. Und schon ging es wieder weiter.....Die Strecke am Nachmittag hatte einige trockene Passagen und so konn- ten wir unsere Porsche artgerecht bewegen. Zurück im Hotel wurde der Abend genutzt um neue Kontakte zu knüpfen und noch einmal die Tagestour Revue passieren zu lassen. Am Sonntag fuhren wir bei strah- lendem Sonnenschein und bester Laune wieder nach Hause.www.porscheclub-nibelungen.deEin Weekend mit Walter Röhrl]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[Die Kunst sich selbst zu schützen www.porsche-club-kirchen-hausen.de STOPP – nicht mit mir!An einem der letzten Clubabende war es unser Mitglied Ar- min Berberich, der nicht über Drive, Kupplungsgetriebe und Bremspunkt einen Vortrag hielt, sondern über ein Thema referierte, das uns alle irgendwie beschäftigt: Selbst- verteidigung. Neugierig geworden, baten viele Mitglieder anschließend darum, das auch einmal in der Praxis umsetzen zu dürfen.Die Gelegenheit zu einer praxisbezogenen Anwendung ergab sich mit der jährlichen Einladung von Roger Störzer, Geschäftsführer des PZ Hegau Bodensee zu einem Grillfest in seinem Porsche Zentrum. Hier bot sich auch ausreichend Platz, um KRAV MAGA*), das Nahkampf- und Selbst- verteidigungssystem der IDF (Israeli Defence Force), kennen zu lernen. Das PZ hat weder Kosten noch Mühen gescheut um uns einen herrli- chen Tag zu schenken. Selbst der Wettergott spielte mit und wir hatten einen traumhaft schönen Sommertag erwischt. Vorausdenkend hatte das PZ Team einen schattigen Platz vor dem Werkstatt-Bereich für uns ausgesucht. Liebevoll gedeckte Tische, eiskalte Getränke und ein Buffet voller Spezialitäten gaben einen tollen Rahmen für das Fest. Eigens aus dem Frankenland angereist, bot uns das Catering Team das Beste aus der Fränkischen Küche.Auch Armin Berberich war nicht untätig und hatte uns vier seiner besten Instruktoren mitgebracht, damit wir in möglichst kleinen Gruppen die Selbstverteidigung auch richtig üben konnten. Nach einem kurzensachkundigen Vortrag führten uns die Herren vor, weshalb man(n), aber auch Frau, beim Einsteigen in ein Auto hier am verwundbarsten sein kann. Dieser Bereich, war dann auch die Hauptthematik bei unseren Übungen “uns selbst zu schützen“. Die Instruktoren zeigten anschaulich, dass es auch als körperlich unterlegene Person möglich ist, so einen eventuellen Angriff zu parieren und sich selbst in Sicherheit zu bringen. Auffallend war, dass besonders unsere Damen zu den eifrigsten Pro- banden zählten.Nur die große Hitze dämpfte den Übungseifer ein wenig. Schnell wurde uns klar, dass wir im Winter in einer Halle diese Übungen bei einer spe- ziellen Schulung vertiefen werden. Das Grillfest im PZ fand derart viel Anklang, dass manche Mitglieder gar nicht mehr aufbrechen wollten – zu gemütlich war das Beisammensein.Wir alle möchten uns auch an dieser Stelle nochmals ganz herzlich beim PZ Hegau Bodensee und bei Armin Berberich bedanken – Ihr habt uns wieder einmal einen sehr schönen PORSCHE CLUB Tag gestaltet.*) Krav Maga ist ein Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystem aus Israel, dass sich stetig weiterentwickelt, um alle Aspekte der zivilen und professionellen Selbstverteidigung technisch, taktisch und didaktisch zu optimieren. Die IKMF unterrichtet KRAV MAGA weltweit bei Behörden, militärischen Einheiten, Sicherheitsdiensten, Personenschützern und im zivilen Bereich.]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUBDEUTSCHLAND TREFFENDRESDEN56 PCLIFE]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015TEXT, FOTOS: FRANK GINDLER PCLIFE 57]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFENNach dem letzten sächsischen PC Deutschlandtreffen 2003 in Leipzig nun dieses Jahr Dresden. Jene Stadtfläche, die vor 5.000 Jahren schon besiedelt war. 1206 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. 1685 brannte sie bis auf die Grundmauern nieder, um 1732 als „Neue Königliche Stadt” wie Phönix aus der Asche wieder aufzuerstehen. Friedrich Schiller schrieb hier für die Tafel der Freimaurerloge „Zu den drei Schwertern” und aus dem Gedicht „An die Freude” komponierte Ludwig van Beetho- ven seine 9. Sinfonie, die Hymne der Europäi- schen Union. Kurfürst „Friedrich August I.” der Starke (war auch König von Polen, siehe Danzig, PCLife Winter 4-2015), setzte hier seine Denkmäler und verhalf unter anderem der Stadt zu dem was sie heute ist: Eine Stadt, ein Gesamtkunstwerk, in der sich Alt und Jung, modern und Spätbarock zusammenfinden. Eine weltoffene Stadt, in der Tradition und Fort- schrittsdenken das Tempo vorgeben. Eine geschichtsträchtige Kulturstätte mit Residenz- schloss und Münze, Semperoper, Zwinger, Frau- enkirche und vielen mehr. Und jetzt Porsche. Die Dresdner Morgenpost vom 6.6.2015 beti- telte es als „Liebhabertreffen”. Quasi in einer Sternfahrt trafen sich über 120 Porsche- fahrer/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an einem außergewöhnlich schönen und sonnigen Junianfang in „Elbflo- renz”, wie Dresden auch genannt wird. Treff- punkt für die vier Tage war für alle Teilnehmer das Taschenbergpalais mitten in der Stadt, gleich gegenüber des Zwingers. Groß die Freude der Porsche Club Mitglieder, wenn man sich (meistens) nach zwei Jahren wieder trifft. Und noch größer der freundliche und herzliche Empfang durch die netten Damen aus dem PC Dresden. So fühlt man sich gleich in der großen Porsche Familie aufgenommen. Der Innenhof des Hotels füllte sich zuneh- mend mit den Teilnehmern, während etwas abseits der Rezeption in der Hotellobby fleißi- ge Helferinnen und Helfer schwer zu tun hatten, alle Startunterlagen für die kommen- den Tage auszugeben. Ahrndt Schütz, Präsi- dent des PC Dresden und Oliver Paul, als Orga-Leiter, hatten alle >>>*) Chapeau sagt der Franzose, der Sachse sagt „a schapüü” und alle meinen das Gleiche.Hochachtung und „Hut ab” für den PC Dresden, der das 11. Porsche Club Deutschlandtreffen 2015 vom 4.–7. Juni 2015 organisierte und durchführte.PCLIFE 59CHAPEAU* Willkommen in Dresden]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN IClubmitglieder (immer und überall erkennbar an ihren einheitlichen orangen und grünen T-Shirts) in monatelangen Arbeitsgesprächen eingearbeitet. Hilfreich, wie bei allen PC Deutsch- landtreffen war die finanzielle und vor allem tatkräftige Unterstützung durch Porsche und dem Dachverband PCD. An vorderster Front: PCD Vorstandsmitglied Erwin Pfeiffer, der mit dieser, seiner ersten Großveranstaltung, in Punkto Koordination, Kooperation und Organi- sation seiner Berufung, seiner Wahl als Event- und Touringleiter, mehr als gerecht wurde. Kaum einer der Gäste weiß um die vielen ungezählten Stunden, die von Porsche, der Geschäftsstelle des PCD, dem regionalen durchführenden Club aufgewendet werden müssen, um so ein Event „zu stemmen”. Allein die politischen Gespräche, die auf „höherer Ebene” geführt werden, um die Zulassung, den Standort, die Plakatierung, das Aufhän- gen von Fahnen und Bannern abzusprechen, funktionieren nur durch örtliche Kontaktpfle- ge und interner enger Zusammenarbeit und vielen Abstimmungen aller Beteiligten. Immer hilfreich zur Stelle, Andrea Schwegler, unsere Clubbetreuerin bei Porsche Deutschland. Noch eine Etage höher, der Porsche AG zu- gehörig, Claudia Schäffner. Beide sind schon seit zig Jahren im Unternehmen und mit ihren Kontakten „unheimlich gut” vernetzt. Das hilft enorm und erleichtert vieles, erledigt aber nicht die Arbeiten, die die „Damen im PCD” Inge Reichert-Zorzi, Dorothee Wanner und Diana Prosinecki vor oder hinter den Kulissen auf- und abarbeiten müssen. Fritz Letters, Präsident des PCD, kann sich auf sein Team verlassen – denn keiner der Teilnehmer soll sich um Organisatorisches kümmern müssen. Es galt nur: Spaß haben, Freunde treffen, dem Ruf als Markenbotschafter gerecht zu werden. Das wurde auch in den Eröffnungsreden deutlich: Ahrndt Schütz, Erwin Pfeiffer und Andrea Schwegler begrüßten, jeder auf seine/ ihre charmante Art alle gleichermaßen und stimmten die Porsche Schar ein auf ein neues – aber doch irgendwie wieder anders orga- nisiertes Porsche Club Deutschlandtreffen. Der zünftige Welcome-Abend bei süffigem Bier und Spanferkel, gebratenen Klößen, sächsischem Sauerbraten, Quarkkäulchen in Zucker gewälzt usw. im urigen Sophienkeller war der Auftakt zu einem unvergesslichen PC Deutschlandtreffen. Die Stimmung locker, gelöst, stimmungsvoll. Mehr als gesättigt trafen sich viele wieder – nach einem Bummel zum Neumarkt und zurück – zu einem Ab- sacker im Innenhof des Kempinski Hotels, um noch bis weit nach Mitternacht über Porsche und die Welt zu philosophieren.60 PCLIFE]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[Mit Eimer und Lappen Modelle bereits vormarkiert. Vom klassischen zeitgleich hätte er bei der PCHC Nürburgring911 SC bis zum neuen Macan war so ziemlich alles vertreten, einschließlich eines der raren 959 Modelle. Besonders platziert war das Areal unseres Reifensponsors MICHELIN und gleich daneben, an exponierter Stelle das Porsche Exclusive Team, das magisch die Besucher anzog. Es war Aufgabe von Michael Haas (Sportleiter PCD) und Gerry Haag (Sportleiter, PC Schwaben), die Autos auf dem Postplatz zu bewerten. Keine leichte Aufgabe und für Michael Haas Stress pur. Eigentlich sollte er gar nicht da sein, denn„bewaffnet” sah man am frühen Morgen einige, die ihren Porsche per „handma- de” fein säuberlich heraus-putzen, um beim Concours d’ Élégance noch ein paar Pluspunkte mehr einsammeln zu können. Gemach, gemach meinten die vielen anderen, und stärkten sich erst einmal am reichhaltigen Frühstücksbuffet. Zum Post- platz sind es nur ein paar hundert Meter. Dort waren die Helfer des PC Dresden recht aktiv und hatten die Plätze für die jeweiligenseiner Aufgabe als Sportleiter des PCD nach- kommen sollen. Wer sonst, wenn nicht ER, ist in der Lage mit seinem Sachverstand den Concours d’ Élégance abzunehmen! Er ist der Fachmann, der ausgewiesene Porsche Exper- te, dem keiner ein X für ein U vormachen kann. Also hieß es für ihn: abends, per Flieger ankommen, Sophienkeller, Frühstück, Con- cours d’ Élégance abnehmen und dann wie- der zurück zur Rennstrecke. Sage nie wieder einer – so ein Vorstandsjob wäre nur Hobby und Zeitvertreib! >>>PCLIFE 61]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUBDEUTSCHLAND TREFFENDRESDEN62 PCLIFE]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015PCLIFE 63Concours d’Elégance]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015Diejenigen, die sich den zwölf Stadtführer/-innen angeschlos- sen hatten, wurden nicht ent- täuscht. Zwei Stunden Stadt- führung, das reichte gerade mal aus, um an der Oberfläche der Geschich- te Dresdens zu kratzen. Zu viel ist in der Stadt passiert und hat seine Spuren hinterlassen: „Grünes Gewölbe, Fürstenzug, Frauenkircheu.v.a.m.” Eines der MUST DO'S in Dresden für Kulturinteressierte ist der Besuch des Zwingers. Dieses Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Barocks und ist zusammen mit der Semperoper und der Frauenkirche das Highlight eines jeden Besuchs in Dresden. Der Zwinger wurde 1709 als Orangerie und Garten mit einem repräsentativen Festareal erbaut. Seine reich verzierten Pavillons und die vonBalustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen auch heute noch von der Prachtentfaltung (mit einhergehendem Macht- anspruch) während der Regentschaft des Kur- fürsten „August des Starken”. Seit dem Wieder- aufbau in den fünfziger und sechziger Jahren beherbergt der Zwinger die Gemäldegalerie „Alte Meister”, den „Mathematisch-Physikali- schen Salon” und die „Porzellansammlung”.64 PCLIFEKultur pur]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[Zum ProduktkatalogFOTO: DRESDNER PORZELLAN]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[66 PCLIFE]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[PCDI DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015Kulturspaziergänge machen hungrig und die Sonne, die vom wolkenlosen Himmel herunter scheint, sehr dur- stig. Und wieder ist es vom Hotel aus nur ein kleiner Spaziergang, entlang der Sophienstraße, vorbei am großen auto- freien Theaterplatz zum „Italienischen Dörf- chen” – von den Einheimischen auch „ID” ge- nannt. Es ist ein schönes Fleckchen Erde mit direktem Blick auf die Elbe und der Augustus- brücke. Hier standen einst kleine Hütten fürdie italienischen Dombauarbeiter, die die Kath. Hofkirche 1739-1755 erbauten, daher auch der Name.Man blieb im Schatten des geschichtsträchti- gen Baus mit Blick auf die Elbe. Extra für die Porsche Freunde wurde der Holzkohlegrill in Betrieb genommen. Feiner Grillduft strömte in die Nase und ließ das üppige Frühstücks- buffet schon wieder vergessen. Wir aßen, tranken, quatschten und ließen es uns in den nächsten Stunden gut gehen, stets auf der Suche, den Sonnenstrahlen zu entwischen.Im Inneren des Restaurants gibt es für Nichtsonnentage eine ganze Reihe außerge- wöhnlicher Räumlichkeiten, die alle unter- schiedlich eingerichtet sind und so für wirk- lich jeden Anlass den dazu repräsentativen Rahmen bieten. (Anm. d. Red.: klicken sie auf http://www.italienisches-doerfchen.de/und links „Virtueller Rundgang”).Es war ein ruhiger Nachmittag. Gemächlich ging es zurück ins Hotel. Wer seinen Porsche noch auf dem Postplatz zur Schau gestellt hatte, fuhr ihn zurück in die kühle Parkgarage. >>>PCLIFE 67Das „italienische Dorf”]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[Im Innenhof des Hotels warteten grazil und elegant über die Elbe schwingt. war schon Anfang Juni sehr niedrig, deshalbVon der UNESCO als „Schandfleck” bezeich- net, verlor so Dresden im Juni 2009 seine Bewertung als „Weltkulturerbe”. In Europa ein einmaliger Vorgang.Am rechten Ufer der Stadtteil Blasewitz, einst und auch heute wieder eine wohlhabende Vil- lensiedlung. Am linken Elbufer führt ein blaues Stahlgerüst den Hang hinauf: die Schwebe- bahn von Loschwitz, rechts dann die Tolkewit- zer Reparaturwerft. Links mit Reben bewachsene Hänge und teils unberührte Natur. Links, rechts, links, rechts, usw., das Auge konnte sich nicht sattsehen an diesen wechselhaften und wunderschönen Aus- bzw. Ansichten. Kulinari- sche Genüsse auf höchstem Niveau wurden mit „Flying Vorspeisen” und frisch zubereiteten warmen Gerichten an Live Cooking Stationen von Dresdens Spitzenkoch und Gourmet-Papst Mario Pattis geboten. Der Pegelstand der Elbebereits wieder „Gesprächspartner”. Es blieb genügend Zeit für ein Glas Champagner, eisgekühlt versteht sich. Pünktlich um 19 Uhr musstenwir uns aber alle zur abendlichen Flussfahrt mit der „Gräfin Cosel” eingefunden haben. Die wartete nicht! War für uns aus dem „Wessi- land” schon der Stadtkern Dresdens ein Augenschmaus, so blieb doch so manchen beim Anblick der Schlösschen (Lingner, Alb- rechtsberg und Eckberg), Burgen, alten Herr- schaftshäusern und neue, im Bauhausstil, erbauten Villen, regelrecht der Mund offen stehen. Ein Bayer meinte anerkennend: ... „könn- ten auch am Starnberger See stehen”. Ein Sachse hielt dagegen: ... des g’hört uns! Gegen die Strömung in Richtung Tschechien legte der Flussdampfer ab. Erstmals sahen wir die Waldschlösschenbrücke, die sich schön,konnte unser Flussschiff „Gräfin Cosel” nicht bis an das Pillnitzer Schloss heranfahren, der Som- merresidenz von „August dem Starken”. Im wirklichen Leben war Gräfin Cosel ihrem Kur- fürsten aber sehr, seeehr nahe – sie war seine Lieblingsmätresse. Trotzdem, nur einen Blick auf das im Stile von Versailles gebaute Som- merschloss zu werfen, lohnte sich. Die Erkennt- nis daraus: schon früher wurde ganz schön gebrasst mit dem Geld der Bürger – doch dafür entstand Kulturgut. Und heute? ....Die Fahrt zurück in die Abendsonne, beschau- lich, romantisch, still und leise mit sanfter musi- kalischer Untermalung durch die Live Band. Als dann nächtens die mit vielen Lichtern erstrahl- te Silhouette Dresden auftauchte, war allen klar: Dresden ist die clevere Verbindung von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Architektur und Landschaft. >>>68 PCLIFEDate mit der Gräfin]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[Die Elbfahrt in die eine Rich- tung war gestern, heute am Samstag durften sich die Porscheräder wieder auf der Straße drehen. Mit der Weis- heit, dass das Fahren das Ziel ist, machten sich die 120 Porsche plus Begleitfahrzeuge auf, das Elbsandsteingebirge zu erkunden. Gemeint ist das circa 700 km2 große Mittelgebirge am Oberlauf der Elbe in Sachsen und Nordböh- men. Die höchste Erhebung erreicht gerade mal 723 m über dem Meeresspiegel.Der als Sächsische Schweiz (benannt nach den am sächsischen Hof tätigen Malern Anton Graff (1736-1813) und Adrian Zingg (1734- 1816) bezeichnete circa 360 km2 große deut- sche (sächsische) Teil des Elbsandsteingebirges gehört zu den einzigartigsten und schönsten Landschaften Deutschlands. Das Landschafts- schutzgebiet und beliebtes Ausflugsziel befin- det sich etwa 35 km östlich von Dresden.Dank eines ausgefeilten Roadbooks war es für viele Teilnehmer eine völlig neue Er-Fahrung das Land und seine Schönheit so erkunden zu dürfen. Uwe Ring, Vizepräsident des PC Dres- den hatte den Fahrern zusätzlich noch ein paar kniffelige Fragen zur Beantwortung auf- gegeben, was aber die Fahrt und die Ausblicke auf die schöne Landschaft nur noch steigerte. Fast 90 Kilometer dauerte die erste Fahrtroute vom Parkplatz Robotron aus durch kleine Dörfchen, schmale Straßen in Richtung Bastei. Kaum zu glauben, dass der hier bis um 1900 abgebaute Sandstein schon Jahrhunderte vorher zum Bau der Katholischen Hofkirche, der Frauenkirche gebrochen wurde, ebenso für das Brandenburger Tor im fernen Berlin und das Rathaus von Antwerpen. Mit maleri- schen Felsen, Tafelbergen und bizarren Schluchten sowie zahlreichen Höhlen bildet diese Landschaft ein natürliches Gesamt- kunstwerk, das Ausflügler, Wanderer und Klet- terer, aber auch die Dresdner Künstler, vor allem die Romantiker, schon seit dem Ende des 18. Jahrhunderts zu schätzen wussten. Die enorme Naturvielfalt macht das Gebirge nicht zuletzt auch für Geologen, >>>PCLIFE 71FOTO: SLIWINSKISächsische Schweiz]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUBDEUTSCHLAND TREFFENDRESDENMineralogen, Botaniker und Entomologen sehr interessant – und für Touristen. Wer Pech hat, tummelt sich an den Wochenenden unter 50.000 Besuchern, die alle auf die verwitterten Sandsteine schauen, die Basteibrücke bege- hen oder einen Blick auf die tief darunter fließende Elbe werfen möchten. Gut für die Teilnehmer des Porsche Club Deutschland- treffens, dass die Clubmitglieder des PC Dres- den auch hier vorgesorgt hatten und ausrei- chend Plätze und Essen gebucht hatten. Ebenfalls vorsorglich mit eingeplant, ein begleitendes Team des PZ Dresden, das aber – dank der modernen Porsche Flotte – wenig zu tun hatte.Am Panoramarestaurant Bastei angekommen, war schon mal ein separater Parkplatz nur für das Porsche Club Deutschlandtreffen reser- viert. Da niemand mit diesem herrlichen Som- merwetter gerechnet hatte, war im großen Panoramarestaurant eingedeckt.Mit „Bastei” ist eigentlich die wohl berühmte- ste Felsformation in der Sächsischen Schweiz gemeint. Auf dem Basteifelsen bietet sich ein einmaliges Panorama mit Blick auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den Lilien- oder Königstein. Durch die Felsformation zieht sich eine 76m lange Brücke. Dass auch genau an dieser Brücke, wie sonst überall am Parkplatz, am Restaurant, Porsche Fahnen im Wind weh- ten, ist Kay Walther, Mitglied im PC Dresden, und seiner Frau zu verdanken. Als „Sonderbe- auftragter für Fahnen und Bannerwerbung” oblag ihm, auch den Touristenströmen aus aller Welt zu dokumentieren: hier ist der Por- sche Club. Das durfte auch Fritz Letters, Präsi- dent des PCD gefallen haben, der – im glei- chen Arbeitsstress – wie Michael Haas, sich hätte „vier-teilen” müssen, um bei allen, an die- sem Wochenende stattfindenden PCD-Ereig- nissen, Präsenz zu zeigen. Er entschied sich, sei- nen Porsche stehen zu lassen (!), um ebenfalls per Flieger möglichst schnell vor Ort zu sein. Kaum gesichtet war er von Teilnehmern umringt, die ihren Dank für diese gelungene Veranstaltung aussprachen. Und dann da noch eine Frage hätten und noch eine, und noch eine.... Von wegen also entspannt dabei sein. Auf der Bildersuchfahrt-Route am Nachmittag fuhren die Porsche zurück nach Dresden. Glaubt man den Teilnehmern „ziemlich zügig”, denn einige wollten noch shoppen, sich ausru- hen um für die abendliche Gala im Congress Center in Dresden wieder fit zu sein. >>>72 PCLIFE]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[PCDIDEUTSCHLANDTREFFENI03/2015PCD5IDEUTSCHLANDTREFFENI03/201PCLIFE 73 FOTOS: MICHAEL SLIWINSKI]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN IPünktlich erschienen die Damen in festlicher Abendgarderobe vor dem Haupteingang des Taschenbergpalais. Der ausge- legte rote Teppich wurde zum Catwalk (Laufsteg) umfunktioniert. Wegen des holprigen Kopfsteinpflasters und den High Heels der Frauen hatten das Orga-Team sicherheitshalber ein paar Busse organisiert, die die Gäste zum Galaabend in das Congress Center chauffierten. Hinter vorgehaltener Hand wurde schon im Foyer vor dem großen Saal gemunkelt: Er ist da...? Wer? Na ja, der neue Porsche Deutschland Chef.....Auf seiner Begrüßungsseite im Programmheft zum PC Deutschlandtreffen in Dresden macht er einen sympathischen Eindruck, doch per- sönlich ist ihm bis dato noch keiner begegnet. Eigentlich verständlich. Jens Puttfarcken ist zwar seit 18 Jahren bei Porsche und kennt das internationale Geschäft, aber erst seit dem 1. Juni 2015 ist er Vorsitzender der Geschäfts- leitung der Porsche Deutschland GmbH (PD). Zur Einstimmung auf den Galaabend hatte Frank Gindler, Verleger und Chefredakteur des PCLife Magazins etliche Nachtstunden geopfert, seine circa 900 Bilder bearbeitet und zu einer unterhaltsamen Dia-Schau zusammenkopiert.Die Dia-Schau steht auf der Homepage des PCD unter: www.porsche-club-deutschland.de/ PcLife/15-2/150604-Deutschlandtreffen-PC- Dresden/index.htmMit seiner außergewöhnlichen Begabung, Menschen mit Worten zu begeistern, eröffne- te Erwin Pfeiffer den Galaabend. Er lobte die Organisatoren, die Mitglieder im PC Dresden und sprach im Namen aller Anwesenden, Dank und Anerkennung aus für den reibungs- losen Ablauf. PCD Präsident Fritz Letters, seit 2008 im Vorstand, zeigte in seiner Ein- gangsrede Parallelen zwischen den letzten PC Deutschlandtreffen. Sein Fazit: weder Politiker (Kanzler Schröder) 2005 in Emden, noch der bayerische Papst Benedikt XVI. 2006 in Mün- chen können die beliebten Porsche Club Deutschlandtreffen, quer durch das deutsche Land, übertreffen. Persönlich bedankte sich Fritz Letters bei Erwin Pfeiffer und dem Vor- stand PC Dresden, Ahrndt Schütz, Uwe Ring, Oliver Paul und Kay Walther. Die Veranstal- tung in Dresden war geprägt von der neuen Organisationsstruktur: PCD, Porsche Deutsch- land und der regionale Club bilden hierbei ein Organisations-Team. Das erfordert zwar deut- lich mehr interne Abstimmung, gewährleistet aber auch die jeweils bestmögliche Lösung zu finden. Selbstverständlich gehörten dazu auchmehrereBesichtigungs-und >>>74 PCLIFE]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[PCDI DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015PCLIFE 75Zauberhafte Gala]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN IAbstimmungstermine vor Ort, sowie zahllose E-mails von Andrea Schwegler, Oliver Paul, Erwin Pfeiffer und Dorothee Wanner.Dass sich der PCD mit dem Präsidenten Fritz Letters immer wieder neu und aktuell auf- stellt, zeigte schon im März das neue Format der PCD Tagung statt bisher Sportleitersemi- nar zur Jahreshauptversammlung.Im Übrigen ist die Aufgabenteilung innerhalb der PCD Vorstandschaft mit Erwin Pfeiffer als Event- und Touringleiter vorzüglich gelöst. Das zeigte das Deutschlandtreffen allemal. Andrea Schwegler, die langjährige Clubbe- treuerin, überbrachte die Grüße von Andreas Henke, dem Marketingleiter von Porsche Deutschland. Sie hatte auch die Ehre, den „Überraschungsgast” des Abends anzukündi- gen: Jens Puttfarcken, erst seit ein paar Tagen Nachfolger von Klaus Zellmer, der innerhalb des Konzerns eine neue Position übernom- men hat.Für Jens Puttfarcken ist es ein außergewöhnli- cher Auftakt für seine neue Aufgabe bei Porsche Deutschland, ein Highlight voller Emotionen. Es gibt für ihn nur wenige Veran- staltungen, bei denen die Leidenschaft und die Verbundenheit zu dem Mythos Porsche gleichermaßen zu finden sind. Er kennt sich aus in China, Indien, USA, Europa und anderswo. Jetzt ist der deutsche Markt seine Messlatte. Lang, lang ist es her, als er 1997/98 Ilse Nädele kennenlernte, sie sich aber dann wieder aus den Augen verloren haben. (Anm.d.Red. Ilse Nädele wurde am 4.7.1997 im Rahmen einer großen Feier nach 22 Jahren als Leiterin der weltumspannenden Clubbetreuung bei der PAG verabschiedet. Zuvor war sie 10 Jahre Assistentin des legendären Huschke von Han- stein, dem Begründer der Idee: Porsche Club. Heute ist Ilse Nädele Ehrenpräsidentin des PCD). Im Bereich After Sales kümmerte sich Jens Puttfarcken in den letzten fünf Jahren darum, die richtigen Reparaturlösungen und Teile anzubieten, damit die alten und neuen Porsche auch richtig fortbewegt werden. Er weiß, dass für die Clubmitglieder Porsche mehr als nur ein Fahrzeug ist. Es ist ein Lebensgefühl, mit ganzem Herzen, mit ganzer Leidenschaft! Dieses Porsche Gefühl kennt keine Barrieren – es bildet Brücken. Aus- drücklich lobte er das große Engagement und den unermüdlichen Einsatz derer, die alles organisiert und durchgeführt haben. Das Clubleben, die Highlights wie das Porsche Club Deutschlandtreffen sind Garanten, den Mythos Porsche weiter zu tragen.Es wäre alles viel unkomplizierter, wenn man zaubern oder die Gedanken des anderen lesen könnte. Nach einem ausgezeichneten 4-Gänge-Menü war die Bühne frei für Nicolai76 PCLIFE]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[Friedrich. Er gehört zu einer neuen Generati- on von Magiern, die nicht nur durch techni- sches Equipment, sondern mit einer außerge- wöhnlichen Bühnenpräsenz das Publikum be- und verzaubern. Mühelos setzt Nicolai Friedrich die Naturgesetze außer Kraft. Gegenstände schweben, verwandeln sich oder tauchen an unmöglichen Orten wieder auf. Seine Mischung aus verblüffender, visuel- ler Zauberkunst, mitreißender Comedy und unerklärlichen Mentalexperimenten, die welt- weit einzigartig sind. Eine erfrischende Ach- terbahnfahrt für die Gehirnzellen und ein gutes Workout für die Lachmuskeln, bei dem der Verstand am Ende garantiert Kopf steht! Mit dem schwebenden Tisch könnte man sich unter Umständen gerade noch „anfreunden”. Doch wie ist es mit dem Zahlenspiel, dem Erraten von Geburtstagen, das stets gleiche Ergebnis auf einer Matrix mit „willkürlichen” Zahlen? Und die Krönung: woher kommt der letzte und richtige Puzzlestein auf der Stirn von Mona Lisa? Ganz ehrlich – keiner will’s wirklich wissen. Wäre doch schade, wenn das „Kind im Manne” nicht für ein paar Augen- blicke wieder die Oberhand gewinnen würde, VOR allem rationalen Denken und Handeln. www.nicolai-friedrich.deEin Lob an die Organisatoren bei der Auswahl der Musikband. Bayer & Beier boten das, was uns „bewegt”. Ein bisschen Swing, ein bis- schen Hipp, ein bisschen Hopp und viele alte Songs, eine gute Mischung Musik, für alle etwas. >>>PCLIFE 77]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN IEs ist Sonntag. Ein Blick aus dem Fenster bestätigt: Das Deutschlandtreffen in Dresden neigt sich dem Ende zu. Der Himmel total grau verhangen, die Straßen nass. Zum Glück findet der Schlussakt, die Siegerehrung, im Trockenen statt. Der Kurfürstensaal im Kem- pinski Hotel war fast zu klein, um alle Teilneh- mer zum Brunch und der Siegerehrung aufzu- nehmen. Über Nacht hatten die Techniker, die auch im Congress-Center für gute Akustik und Ausleuchtung verantwortlich waren, ihr Equipment ab- und hier wieder aufgebaut, zwei große Leinwände installiert und die Pro- jektoren in Stellung gebracht.Claudia Schäffner, im Porsche Community Management bei der Porsche AG, kennt seit Jahrzehnten die Porsche Szene sehr genau. Sie kennt die Verbundenheit der Porsche Fah- rer mit ihren Fahrzeugen. Es gibt sicherlich viele Facetten, aber immer die gleiche Lei- denschaft. Wenn sie vom Mythos Porsche spricht, glaubt man ihr, letztendlich hat sie ein Auge auf über 195.000 Clubmitglieder. Das ist weltweit einmalig! Im Namen aller ihrer Kolle- gen und Kolleginnen bestätigte sie, wie wich- tig ihnen der Kontakt zu den Porsche Club- mitgliedern ist. Gerade in unserem globalen Leben zeigt sich, wie kontaktfreudig die Por- sche Clubmitglieder zu einander stehen. Es gibt sie wirklich: die große, weltumspannen- de Porsche Familie. Für Claudia Schäffner ist es die „tollste Familie”. In Abwandlung eines Sprichworts von Ex-BVB Trainer Jürgen Klopp meinte sie, dass es nicht entscheidend ist, was man denkt, bevor man zum Deutschlandtreffen nach Dresden fährt, entscheidend ist, was man denkt, wenn man wieder nach Hause fährt. Zusammen mit Andrea Schwegler übergab sie Erinnerungsgeschenke an den ausrichten- den PC Dresden, an Dorothee Wanner und Erwin Pfeiffer. Mit besonderem Applaus wurde Evi, seine Ehefrau gewürdigt, die ihrem Erwin so viel Freiraum lässt. Ja, sie unterstützt ihn, damit er, neben seinem Job beim ADAC, Zeit findet, sich im PCD zu engagieren – und besonders hier bei der Organisation des PCD Deutschlandtreffens in Dresden. Andrea Schwegler bedankte sich bei allen Beteiligten für die ausgezeichnete und freundschaftliche Zusammenarbeit. Für sie war es eine sehr zeit- intensive Vorbereitung mit tausenden von E-Mails, die sie jetzt (schmunzeln) vermissen wird. Natürlich auch die regelmäßigen Tele- fongespräche mit Erwin Pfeiffer – morgens so kurz vor Acht. Dreimal Danke! Erwin Pfeiffer, kurz vor Beendigung seines „Erstlingswerkes” sagte Danke an die vielen ungenannten und stillen Helfer, einschließlich Helmut Gawöhns und seinem Technikteam, die im Ruck-Zuck- Verfahren auf-, ab- und wieder >>>78 PCLIFEDanke sagen]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[PCD I DEUTSCHLANDTREFFEN I 03 / 2015PCLIFE 79]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[PCPCDDIIDDEEUUTTSSCCHHLLAANNDDTTRREEFFFFEENNII0033//2200115580 PCLIFE]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[aufgebaut haben. Sein Dank auch an Kay Walther dem „Sonderbeauftragen für Banner- und Fahnenwerbung”. „Christo”- den Ver- packungskünstler nachahmend, gelang es ihm, bereits bestehende „Kunstwerke” und diverse Laternenmasten zu verkleiden. Großes Lob, Dank und Anerkennung für Oliver Paul, den „Kümmerer” innerhalb des PC Dresden. In der langen Vorbereitungszeit und jetzt in den letzten Tagen war er derjenige, der das Orga- Team mit klugem Sachverstand führte.Erwin Pfeiffers besonderer Dank galt Jens Puttfarcken, dem neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. Gibt es einen Chef in Großkonzernen, der bereits fünf (!) Tage nach seiner Ernen- nung den Mut hat, sich in die „Höhle des Löwen” zu begeben? Doch mit seiner char- manten und umgänglichen, loyalen Art hat sich Jens Puttfarcken damit eindeutig die Zustimmung und Anerkennung der Teilneh- mer hier in Dresden gesichert. Eine gute Aus- gangsbasis für sein zukünftiges Wirken und seine Bereitschaft, den Porsche Clubgedan- ken weiterhin zu fördern.Erwin Pfeiffer als Blumenschenker für Conny (die Frau an der Seite von Ahrndt Schütz, Präsi- dent des PC Dresden), die tatkräftig zupackend und immer präsent war. Blumen für Claudia Schäffner, Andrea Schwegler und Dorothee Wanner. Letztere mit großem Überblick und ruhiger Hand und sämtliche Fäden in der Hand haltend. Ja, und wenn ein Mann seiner Frau Blumen schenkt, wie jetzt Erwin seiner Frau Evi, dann bedankt und entschuldigt er sich für unzählige nicht privat verbrachte Stunden, für Stress und Hektik. Er gelobte Besserung ... bis zum nächsten PCD-Event.Preisverleihungen beenden in der Regel jeden Event. Da werden Namen aufgerufen, Fahrzeugtypen oder Startnummern genannt. Doch vieles davon bleibt in den Köpfen nicht hängen, es fällt schwer, Personen und den dazugehörigen Porsche unter einen Hut zu bringen, wenn man es nur hört. Deshalb auch die Idee von Erwin Pfeiffer jeden Porsche während des Concours d’ Élégance zu foto- grafieren um dann, bei der Siegerehrung, beide optisch wieder zu vereinen. Eine gute Idee und zur Nachahmung empfohlen.Sieger der Bildersuchfahrt wurde übrigens Thomas Dabrowski, PC Niedersachsen. Er hatte alle Fragen, die von Uwe Ring nochmals vor- getragen wurden, richtig gelöst.Das nächste große Ereignis ist bereits in Planung: Porsche Parade Europe 2016 in Slovenien und Kroatien: Termin 01. bis 06. Juni 2016 info@porscheparade2016.comPCLIFE 81]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I GOODWOOD 2015 I 03 / 2015GOODFOTO: ULRIKE RIDDER]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[WOOD 2015PCLIFE 83–Seit über 20 Jahren veranstaltet der motorsportbegeisterte Char- les Henry Gordon-Lennox, Earl of March and Kinrara, besser bekannt als Lord March, das Goodwood Festival of Speed auf dem Gelände seines Anwesens Goodwood House, bzw. erlaubt er den legendären Hill Climb zu befahren. Mit dabei sind seltene Renn- und Sportwagen bis hin zu gestandenen Formel-1-Boli- den. Das besondere an der Veranstaltung: Besucher können direkt in die Fahrerlager. Die Bergstrecke ist laut Juan Pablo Montoya „die engste, buckligste und am wenigsten Boden- haftung bietende Rennstrecke, die ich je gefahren bin – und ich liebe sie wirklich.”]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[Motorsport zum AnfassenGoodwood 2015Festival of Speedwww.porsche-club-wuppertal.de www.porsche-club-monasteria.de2 Clubs – 1 Gedanke.Und so blieb es nicht aus, dass fast zeitgleich und ohne gegenseitige Absprache der PC Wuppertal und der PC Monasteria sich aufmachten, GOODWOOD 2015 zu er-fahren.Während der PC Wuppertal sich auf das Festival of Speed konzentrierte und „nebenbei“ das Umland erkundete, ließ es der PC Monasteria locker angehen. Sie erlebten Südengland von seiner schönsten sonnigen Seite und gönnten sich als Höhepunkt und zum Abschluß ihrer Reise„MdPu – Mit dem Porsche unterwegs“ das Spektakel Goodwood – Festival of Speed. Der lebenden Legende Sir Stirling Moss zu begegnen wird für alle unvergessen bleiben.84 PCLIFE]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[In diesem Jahr folgten wir mit insgesamt von seinem Zimmer aus jeden Morgen die ten, gingen wir ein paar Schritte und befandenFrüh-Golfer beim Abschlag begutachten konnte. Für den Freitag war eine Ausfahrt zum berühmten Stonehenge sowie den Historic Dockyards eingeplant (Seite 88).Am Samstagmorgen ging es bereits sehr zeitig nach dem Frühstück los in Richtung Good- wood House. Nach etwas mehr als eininhalb Stunden erreichten wir unser Ziel, den Perfor- mance Car Parkplatz. Dort parkten wir in guter Gesellschaft zusammen mit allen namhaften Supersportwagen. Der eine oder andere histo- rische und aktuelle Porsche sowie zwei 918 Spyder in unmittelbarer Nähe boten ein gutes Gegenstück zu den Fahrzeugen britischer und italienischer Sport- und Luxusfahrzeugherstel- ler. Nachdem wir fast alle Fahrzeuge auf die- sem Parkplatz unter die Lupe genommen hat-18 Personen und neun Porsche Fahrzeu- gen dem Ruf dieser legendären und weltweit größten Veranstaltung ihrer Art.Vorgesehen war eine viertägige Reise vom 25. bis zum 28.06.2015 nach Südengland mit einem Mix aus Geschichte, Fahrerlebnis und Motorsport zum Anfassen.Am Donnerstag starteten wir aus dem Ruhr- gebiet in Richtung Dünkirchen, um dort mit der Fähre nach Dover überzusetzen. Nach einer kurzweiligen Überfahrt erschienen schon bald die Kreidefelsen von Dover und wir machten uns auf den Weg zu unserem Hotel in der Ort- schaft Uckfield. Ein modernes Golf- und Well- ness Hotel außerhalb des Ortes gelegen mit ausreichenden Parkmöglichkeiten und einem Golfplatz direkt hinter dem Hotel, so dass manuns direkt auf dem Veranstaltungsgelände. Ne- ben den Ständen der großen Fahrzeugherstel- ler gab es noch viele andere Attraktionen zu bewundern. Natürlich besuchten wir auch den Porsche Stand sowie das Porsche Le Mans Cafe und den Stand des Porsche Club Great Britain. Dort durften wir die englische Gastfreund- schaft und die grenzenlose Motorsportbegei- sterung genießen. Neben dem neuen GT3 RS, dem Cayman GT4 und den neuesten Cayenne und Panamera Hybridfahrzeugen waren auch die Siegerfahrzeuge vom 24h-Rennen von Le Mans zu bewundern. Im neuen Macan oder Cayenne konnte man sich auch abseits der Straße auf der Porsche Experience über die Offroad-Fähigkeiten ein Bild machen. Highlight des Goodwood Festival of Speed ist >>>PCLIFE 85]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I GOODWOOD 2015 I 03 / 201586 PCLIFE]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[neben dem „Supercar Paddock“ aber sicherlich der „F1-Paddock“ und natürlich die 1,86 Kilo- meter lange Bergrennstrecke, auf der, gesäumt von vielen Tribünen, alle Fahrzeuge unterwegs sind. Vom historischen, über 100 Jahre alten Rennwagen, bis zum aktuellsten, teilweise noch nicht erhältlichen Supersportwagen war alles vertreten. Diese Fahrzeuge werden u.a. von Rennlegenden, wie Sir Sterling Moss und Sir Jackie Steward, aber auch von den aktuellen F1-Fahrern, wie Kimi Raikönen und Nico Ross- berg, gefahren. Darüber hinaus sind Fahrer, wie Mark Webber, Klaus Ludwig, Damon Hill oder Ken Block anzutreffen. Beim faszinieren- den Gang durch das „F1-Paddock“ kam man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Legen- däre Rennwagen aus allen Epochen waren zum Greifen nah und mit ein bisschen Glück der eine oder die andere bekannte Rennfah- rer/in wie zum Beispiel die GRIP-Moderatorin Cyndie Allemann. Während man sich auf die Fahrzeuge am Boden und auf der Rennstreckekonzentrierte, flogen über dem Gelände die Red Arrows, das Royal Air Force Aerobatic Team, ihre spektakulären Manöver.Voller Eindrücke und ein wenig geschafft, ver- ließen wir am Ende des Tages diese großartige Veranstaltung und fuhren zurück in unser Ho- tel. An der Bar ließen wir den Tag ausklingen und tauschten unsere Erlebnisse aus. Am Sonn- tag traten einige von uns die Heimreise an. Andere nutzen die Gelegenheit, um noch ein paar Tage in London oder Cornwall auszuspan- nen. Wie so oft können tausend Worte nicht beschreiben, was ein Bild sagt und Erzählun- gen nicht annähernd die Eindrücke und Emo- tionen beschreiben, die man erlebt, wenn man selber dabei ist. So war es auch hier! Es war bestimmt ein Erlebnis der besonderen Art für die Teilnehmer der Goodwood Tour 2015. Thank you, Lord March, for this great experi- ence and see you next year. (Quellen: Wikipedia)TEXT & BILDER: DANIEL BORGMANNGOODWOOD 2015www.porsche-club-monasteria.de2 Tage Goodwood = für die EwigkeitFür den PC Monasteria war es der krönende Ab- schluß einer wundervollen Südenglandreise: Auch nach vielen Erfahrungen mit Motorsport-Veran- staltungen war Goodwood eine Sensation. Eine gelungene Mischung zwischen Rennsport, Her- ausstellung historischer Fahrzeuge und ein Hauch von Automobilmesse, unzählige Nobelsportwa- gen auf den Parkplätzen; so standen gleich zwei 918 neben unseren Porsches. Wo kommen Renn- besucher heute so in die Nähe der Fahrer-Stars von früher? Wie zum Beispiel Sir Stirling Moss, John Surtees, Jochen Maas und vielen andere. Die mussten sich natürlich auf dem Club-Wimpel mit ihren Autogrammen verewigen. Ein „Muss“ war auch der Besuch des Porsche-Standes, der zwar ein wenig abseits lag, dafür aber mit dem Le Mans-Siegerwagen die vielen Besucher anzog.PCLIFE 87]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I GOODWOOD 2015 I 03 / 2015SüdenglandAuf den Spuren von Rosamunde Pilcher zum Goodwood-Festival of SpeedEs ist mehr als ein Jahr her, als bei den Mitgliedern des PC Monateria, im Rahmen des monatlichen Stamm- tisches, das Wort „Goodwood“ fiel, kam spontan Begeisterung für den Besuch der Veranstaltung auf. Da die Tribünenkarten schon ausverkauft waren, wurde für das Jahr 2015 geplant. Und aus dem Rennstreckenbe- such wurde bei fortschreitender Planung eine auch touristische Reise durch Südengland. Mitte Juni machten sich dann 997er, 991er sowie ein Boxster Spyder und ein Macan S auf den Weg, um Südengland zu er-fahren. Positiv überrascht haben die gepflegten Gäste- häuser mit der Tradition englischer Landhäuser und auch die Gastro-Pubs, die den ehemals nicht besonderen Ruf der englischen Küche klar widerlegen konnten. Gewöhnungsbedürf- tig waren die englischen Straßen, nicht so sehr wegen des Linksverkehrs, >>>88 PCLIFE]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[GOODWOOD 2015]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-wuppertal.deAm Freitag stand für uns vom PC Wuppertal die Geschichte Südenglands im Mittelpunkt. Wir machten uns auf in Richtung der berühmten hi- storischen Stätte Stonehenge. Man geht davon aus, dass die Megalithstruktur bereits über 5.000 Jahre alt ist und die Stätte selbst mit ihrer Umge- bung eine mindestens 11.000 Jahre lange Ge- schichte aufweist. Über dies konnten wir uns im neu errichteten Stonehenge Museum selbst ein Bild machen und uns informieren. Anschließend ging es mit dem Pendelbus zur Stätte selbst. Be- waffnet mit Kamera und Audioguide gingen wir einmal um das Bauwerk herum und ließen die En- ergie dieses Ortes auf uns wirken.Im Anschluss fuhren wir zur Küste Südenglands nach Portsmouth. Dort konnten wir uns die Histo- ric Dockyards im Hafen angesehen. Einige von uns besuchten das Museumsschiff HMS Victory, das in der Schlacht von Trafalgar eine entschei- dende Rolle spielte. Es ist über 250 Jahre alt, wird zurzeit restauriert und hat noch eine aktive Besat- zung der Royal Navy. Zum Abendessen wählten wir ein Spezialitätenrestaurant direkt am Hafen. Den Abend ließen wir in der Hotelbar bei Whisky und Ale ausklingen.sondern wegen ihrer Breite gerade bei kleine- ren Nebenstraßen. So blieb es nicht aus, dass häufig die beiden Außenspiegel die Hecken beiderseits der Straßen berührten.Von den landschaftlichen Besonderheiten blei- ben tief in der Erinnerung so schöne Gärten wie das Garden House in Ylverton, natürlich Lands End, Mount St. Michel und insbesondere der Dartmoor Nationalpark mit den frei laufen- den Ponys, Schafen und Rindern. Dartmoor bei Sonnenschein ließ die gruseligen Geschichten über die als unwirtlich beschriebene Gegend völlig vergessen.Wie es sich für einen Porsche Club gehört, be- stimmte auch das Thema Auto einen großen Teil des Reiseverlaufs. Bei einer ausgiebigen Führung durch die Produktionsstätten der Morgan Car Company lernten die Teilnehmer den Karosseriebau mit Eschenholz kennen. Mitviel Liebe bauen die ca. hundertsiebzig Mitar- beiter etwa 1.000 Autos pro Jahr, wobei der Karosserie-Bau mit Holz für Morgan und die Käufer einen Kult-Status hat. www.youtube.com/watch?v=Po6GIfVeRBsEin weiteres automobilistisches Highlight war der Besuch des Williams F1-Rennstalls. Natür- lich blieben die Türen der Entwicklungsabtei- lung verschlossen, dafür beeindruckte die Aus- stellung einer vollständigen Sammlung aller Williams F1-Rennwagen. Auch hier nahm man sich viel Zeit und Geduld, um die interessierten Fragen zu beantworten.Krönender Abschluss der Reise war der zweitä- gige Besuch des Goodwood Festival of Speed. Auch nach vielen Erfahrungen mit Motorsport- Veranstaltungen war Goodwood eine Sensa- tion (ab Seite 82). TEXT: ULRICH EBMEIER90 PCLIFE]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I GOODWOOD 2015 I 03 / 2015]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS IPC TEGERNSEE I 03 / 2015Eine Tour mit so langem Anlauf unter- nimmt man nur, wenn Besonderes geboten wird. Und in jeder Beziehung besonders waren auch unsere Ziele: Cannes, die Voralpen des Depatements Alpes Maritimes, die Corniche, St. Maxime, St. Tropez, Port Grimaud, Pampelonne Plage im Deptate- ment Var. Mit viel Sonne, 40 Grad Celsius, Meer, kühlem Rose und sehr vielen Krustentieren.... die Rallye-Strecken nicht zu vergessen.Fahrspaß gepaart mitLuft, Licht, Landschaft und Leckereien der Provence waren das Ziel.Wir trafen uns am alten Hafen von Cannes und bezogen im Hotel Radisson Quartier. Abends gab es Cocktails auf der Dachterrasse und Di- ner im 360 Grad Restaurant mit atemberau- bendem Rundumblick. Das war schon mal zu Beginn ein Treffer. Am nächsten Tag wurde es schon deutlich sportlicher: Zunächst cruisen]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[TOUR d’AZUR... Ein heißes Abenteuer!www.porsche-club-tegernsee.dewir nach Cap Antibes und Menton. Dann hin- auf zum Col de Turini in 1.600m Höhe mit Ein- zelstarts ab Sospel. Die Kurven wollten einfach nicht aufhören...ein absolutes Muss !Weiter ging es durch die Gorges de la Versubie nach Vence und Tourettes sur Loup . Überwäl- tigend, die Fahrt durch die Gorges du Loup (jeden Tunnel zum Soundcheck nutzend im Sport Plus- backfire- Modus). Ziel war das ma- lerische Bergdörfchen Gourdon und ein, zweiAperol Spritz. Über Grasse, Mougin und La Na- poule ging es zurück nach Cannes. Im Restau- rant Astoux und später auf dem roten Teppich des Festival-Casinos ließen wir den Abend aus- klingen. Am nächsten Morgen war erst mal Entspannung angesagt: Auf der Corniche d`Esterel ging es über Theoule und Agay nach St. Maxime. Eine Straße, die keiner vergessen wird. Von dort mit der Express-Fähre (alle Staus umgehend) nach St. Tropez: Immer mondän,PCLIFE 93FOTO CURVES]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC TEGERNSEE I 03 / 2015]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[immer trendy, immer verrückte Leute und immer Party. Bummeln , shoppen, Schiffe be- wundern und staunen über die Patrons, die in all dem Trubel rund um den Place de Lices seelenruhig Petanque spielen. Es wurde eine lange Nacht!Sightseeing am nächsten Tag: Lagunenstadt Port Grimaud, Marmeladen-Shop, Weingut Chateau Minuty , Ramatuelle und schließlich... endlich Baden am Plage de Pampelonne (Key West neben Club 55). Eine echte Belohnung bei 40 Grad.Spätnachmittags ging es weiter über Cava- laire-sur-Mer, Gassin (geilste Kurven im Var), Grimaud und dann zurück zum Hotelpool. Das Abschiedsessen war im Hafen von St. Maxime mit Übergabe der neuesten Club-Badeente „Jean Baguette“.Alle haben auf unterschiedlichsten Wegen un- beschadet den Weg nach Hause gefunden. Wir danken allen Mitreisenden für ihre Fahrlei- stungen, ihre helle Freude, ihre High Heels und ihren Humor.TEXT,BILDER LUTZ THOMASPCLIFE 95Vier Jahre nach dem Erscheinen der ersten Ausgabe CURVES Band 1, „Frankreich: Lau- sanne – Nizza“ ist Fotograf Stefan Bogner die legendäre Route des Grandes Alpes erneut gefahren. Mit komplett neuen Fotos und Tex- ten ist so der sechste Band der Reihe entstan- den. Und mit 256 Seiten so umfangreich wie kein anderes CURVES-Magazin zuvor.Zum ersten Mal gibt Bogner in einem 32-seiti- gen Making-Of auch einen Blick hinter die Ku- lissen. Ein Poster mit Route liegt zudem bei.Der CURVES-Band führt über die Route des Grandes Alpes von Martigny bis Nizza und umfasst die 18 Gebirgspässe:Col du Grand St. Bernard (neu)Col du Petit St. Bernard Cormet de Roselend Col de l´Iseran (neu in) Col du GalibierL´Alpe d´HuezCol de la Madeleine Col de la Croix de Fer Col d´IzoardCol de VarsCol de la Bonette Gorges de Daluis Gorges du CiansCol de la CayolleCol des Champs (neu) Col d´AllosCol de TuriniCol de Braus]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-schwaben.dewww.porsche-club-konstanz.de96 PCLIFEwww.porsche-club-kurpfalz.de]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[PCLIFE 97FOTO: LUTZ THOMAS]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I HOTEL ANSITZ PLANTITSCHERHOF I 03 / 2015... Ihr erster Boxenstopp:In Meran und Umgebung eine gute Unterkunft zu finden, ist nicht besonders schwer. Das richtige Hotel für die nächste Porsche Clubtour muss aber einiges mehr bieten ...Südlich der AlpenMit dem Porsche unterwegs98 PCLIFE]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[In absolut ruhiger Lage im Villenviertel von Meran, umgeben von Parks, Schlössern und nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und Botanischen Garten entfernt, liegt das 4-Sterne Superior Hotel Ansitz Plantitscherhof. Die Familie Gufler führt das gleichzeitige Partnerhotel des Vereins »Historic Cars Meran« und weiß somit, was Porsche und Oldie Fahrer wünschen: anspruchsvolle Passstraßen und Genuss auf höchstem Niveau zu fairen Preisen.Das Wichtigste zuerst:• EsgibtgenügendParkmöglichkeitenfürunserePorsche!Und dann:• Entspannen: Genießen Sie in diesem einzigartigen Ambiente. Lassen Sie einfach los ...• Schlemmen: Chefkoch Norbert Hanifle ist bekannt dafür, die kulinarischen Stunden mit abwechslungsreichen und geschmackvollen Kreationen zu veredeln.• Trinken: Für Weinliebhaber lagern über 24.000 Weine in den romantischen Gemäuern der Keller. Darüber hinaus besitzt der Ansitz Plantitscherhof seit Kurzem die größte Whisky-Karte Südtirols. Und in der gemütlichen Zigar- renlounge können über 40 Sorten Gin und eine außerge- wöhnliche Vielfalt an Zigarren degustiert werden.• Wellness:DerWellness&Spa-BereichisteinHighlight.Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern kümmert sich in exklusivem Ambiente um Ihr Wohl und bringt mit Qi Gong, Yoga, Pilates und vielem mehr Ihren Körper und Geist wieder in Einklang.• Schlafen: Stilvolle Zimmer und Suiten vermitteln luxuriösen Wohnkomfort. Öffnen Sie den QR Code: Er sagt mehr als 1.000 Worte.Der Ansitz Plantitscherhof – die Top-Adresse für diejenigen, die das Besondere suchen ...Ob privat und/oder auf der nächsten Porsche Clubtour: Hier finden Sie es.Hotel Ansitz PlantitscherhofDantestr. 56 , I–39012 MeranTel.: +39(0)473.230577 , Fax: +39(0)473.211922 info@plantitscherhof.com , www.plantitscherhof.comFOTO: SÜDTIROL MARKETING]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[www.porsche-club-schwaben.deSüdlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsDOLOMITENDie unvergesslichen Erlebnisse der letzten Jahre noch sehr gut im Gedächtnis,war für dieses Jahr (Ende Mai) angesagt, neue „Gipfel“ zu er-fahren.Unser Ziel: Südlich der Alpen, Südtirol, die majestätischen Dolomiten und die Drei Zinnen.Jene Gegend, in der nicht nur Dichter ins Schwärmen kom- men, sondern auch jeder, der sich in der Lage sieht, die schöne Natur in sich aufzunehmen. Sexten (circa 2.000 Einwohner) ist das Dorf mit dem Ausblick auf das berühmteste Felsentrio der Welt, die drei Zinnen, einem UNESCO Weltkulturerbe. Sie bilden die Grenze zwischen den Provinzen Südtirol und Belluno (Veneto), was seit jeher „Besitz- ansprüche” auf beiden Seiten mit sich bringt. Die berühmten Nordwände, in denen seit Anbeginn des Alpinismus Geschichte geschrieben wird, befinden sich jedoch auf Südtiroler Seite. Völlig entspannt war die Anreise mit unseren Porsche nach Sexten. Anders als 2012 sind jetzt Ende Mai nahezu alle Alpen- pässe befahrbar – selbst das Hahntennjoch (1.894m) und das Timmelsjoch (1.919m). Für die „Wiederholungs-Täter” unter uns war es das wohl bekannte Glücksgefühl, die letzten Kurven von Innichen im Pustertal hoch zum Hotel Kreuzbergpass(1.600m) hinauf zu „curven“, wenn möglich natürlich mit offenem Verdeck. Sehr herzlich und persönlich war das Wiedersehen mit der Familie Aichner und dem Kreuzberg- pass-Team, mit dem wir in den letzten Jahren bereits gemein- sam viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert haben. Bereits Routine war das Parken der Porsche auf der großen Terrasse. Dort fanden sich auch nach und nach die anreisenden Teilnehmer ein und genossen die Berglandschaft bei Kaffee und Kuchen.Bei bester Stimmung startete die Veranstaltung im Kaminzim- mer bei einem Apero und kleinen Appetit-Häppchen. So ganz nebenbei gehörte hierzu auch die offizielle Begrüßung und die ersten Instruktionen für die bevorstehende Pässefahrt.Am Freitagmorgen starteten wir nach einem ausgiebigen Früh- stück Richtung Padola. Jeder Teilnehmer hatte ein Roadbook mit der ausgearbeiteten Route und konnte damit >>>100 PCLIFE]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN I 03 / 2015]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN I 03 / 2015Südlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsunabhängig von allen anderen oder in einer kleinen Gruppe die Fahrt genießen. In Padola hatte uns bei unserem letzten Win- tertraining in Sexten der Bürgermeister geräumte Wald- und Bergwege in Sega Digon bereit-gestellt (s. PCLife 1-2014).Diese Wege sind im Sommerfrei befahrbar und waren imRoadbook als „optionale Spezi-alstrecke” aufgeführt. Der Wegführte mit vielen Kehren überDante di Cadore, den Passo S.Antonio (1.489 m) nach Au-ronzo di Cadore, eine kleineGemeinde am Fluß Ansiei. DieOrtsdurchfahrt in Danta di Ca-dore mit ihren engen Straßenließ den einen oder anderenTeilnehmer daran zweifeln, obdies tatsächlich die Haupt-straße (= einzige Straße durchden Ort) sein kann. Fact ist: sie ist es. Erstes Etappenziel war das Ristorante Baita Deona auf dem Passo Cibiana (1.530 m). Für PC Schwaben Mitglieder war klar, dass dies der Treffpunkt für das 11-Ührchen ist, selbstverständlich mit einer kleinen Stärkung. Die Terrasse, die Sonne und der Blick auf die Berge der Umgebung luden dazu ein, in den Liegestühlen einfach zu entspannen (chillen müsste dies wohl neudeutsch heißen).Bei bestem Wetter ging es über wenig befahrene Straßen vom Passo Cibiano über den Passo Staulanza (1.773 m) auf den Passo Giau (2.233 m), der auch bei Motorradfahrern sehr be- liebt ist. In weiser Voraussicht (für unsere Porsche nicht rele- vant) haben die Carabinieri zwischen Tornante 23 und Tor- nante 28 zwei Radar-Kisten aufgestellt. Selbst der Hüttenwirtdes Ristorante konnte uns nicht genau sagen, welche Geschwin- digkeit gilt. Also wird nach Gutdünken kassiert. Nach dem Mit- tagessen wurde die Rückfahrt über Cortina d'Ampezzo und denPasso Tre Croci (1.809m) angetre- ten. Die „Frei-Zeit” bis zum Schlemmer-Menu im Hotel Kreuzbergpass hatte uns zu weite- ren Programmpunkten angeregt. Der touristisch erschlossene Mis- sourina-See auf 1.756m Höhe in der Provinz Belluno und die An- fahrt zur noch geschlossenen Au- ronzo Schutzhütte (2.333m), vom CAI Alpenverein betriebene „Juhe“ mit circa 100 Betten, liegen mehr oder weniger auf dem Weg nach Auronzo. Bereits im Winter war klar, dass der Besuch der Eis- diele in Auronzo ein absolutes MUSS ist, was dann auch spätervon den meisten der Teilnehmer bestätigt wurde. Am Samstag standen eher „kulturelle” Themen auf dem Programm. Es ging über Padola und Auronzo nach Pieve di Cadore (878m) am Zu- sammenfluss der beide Flüsse Piave und Boite. Die Verkehrs- verhältnisse in dieser kleinen engen Stadt mit seinen gerade mal knapp 4.000 Einwohnern sind eine echte Herausforderung. Die historischen Gebäude erreicht man am Besten zu Fuß: die Kir- che Santa Maria Nascente und drei Museen. Das Geburtshaus des berühmten Künstlers Tizian (um 1490–1576) und ein Archäologisches Museum, in dem Votivbilder *), Waffen, Alltagsgegenstände, Statuetten, Münzen) aus der paläoveneti- schen Siedlung Làgole (ab dem 5. Jahrhundert v. Chr.)zu sehen sind. >>>*) künstlerische zweidimensionale christliche Gemälde, die einen Dank oder eine Bitte enthalten oder ausdrücken.Die Drei Zinnen erheben sich aus denschütteren Geröllfeldern in die Höhe.Die Große Zinne in der Mitte ist 2.999 m hoch, die Kleine Zinne 2.857 m unddie Westliche Zinne 2.973 m.Die Erstbesteigung der Großen Zinne erfolgte im Jahr 1869 über den Normalweg. Die erste Nordwanddurchsteigung gelang 1933. Im Jahr 2008 meisterte Thomas Huber alle drei Nordwände innerhalbvon 24 Stunden.102 PCLIFE]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN I 03 / 2015Südlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsBesonders interessant ist das Museum der Brillen – Museo dell’Occhiale – und ihrer Geschichte mit über 2.000 Exponaten vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Kaum zu glauben, dass in die- sem „beschaulichen Nest“ auch heute noch Brillen hergestellt werden. Die ausgestellten Brillen stehen richtigen Schmuck- stücken oder kunstgewerblichen Produkten in nichts nach. Bewundernswert sind die „fassamani” aus Gold und Edelstei- nen französischer Herstellung. Die englischen Kreationen aus durchbrochenem Elfenbein, die chinesischen aus Jade und massivem Gold, die Spazierstöcke, in denen kleine Ferngläser versteckt sind, oder auch die wertvollen Elfenbeinfächer. Optional und von vielen genutzt, das „Nichts-zu-tun-Zusatz- programm“ auf der Piazza Tiziano (16. Jahrhundert), für die etwas beschaulichere Art der Stadtbesichtigung. Die Augen wanderten durch die Jahrhunderte und das bei einem italieni- schem Cafe oder auch einem Campari Soda. Über die Nationa- lität des Kellners konnten wir uns nicht einigen. Er hat weder Italienisch, Englisch oder Deutsch verstanden.Vorbei an der kleinen Kirche Santuario del Cristo Crocifissofol- gen folgten wir dem Hinweisschild nach links zum Hotel Dolomiè. Die von der Straße entlang der Steinmauer erbauten Zufahrten wurden aber zu Zeiten gebaut, als ein Fiat 500 (nicht die heutigen weit größeren Nachbauten) das Maß der Dinge war. Mit einem Panamera oder Cayenne haben sich nur wenige von uns gewagt, bis zum Hotel vorzufahren. Zum Mittagessen wurden wir vom Hotelier und seiner Mannschaft persönlich empfangen. Das Hotel liegt sehr schön am Berg mit Blick über Pieve di Cadore.Mit einem Aperol in der Hand und vielen Häppchen haben wir auf der Terrasse die vor uns liegende Landschaft genuss- voll aufgenommen.Im Restaurant waren die Tische für uns schon gedeckt. Beim Mittagessen tauchten wir ein in die Erinnerungen an Vidicia- tico (z.B. Ausfahrt des PC Kirchen-Hausen 2012).Wie bei Allessandro gab es in Pieve die Cadore nur zwei Gänge und Dolce. Allerdings bestand jeder Gang eigentlich aus zwei Gängen (Gang 1 also 1.1 und 1.2). So gesättigt, hatten auf der Rückfahrt nur noch wenige „Gelüste“ auf ein Eis aus der bereits beschriebenen Eisdiele von Auronzo.Nach einer kurzen Verdauungspause stand zum Abschluss ein gemütlicher Hüttenabend in der Talschlusshütte (1.548m) – wie sonst nur beim Wintertraining – mit kleiner Wanderung durch das Fischleintal auf dem Programm. Die oftmals angege- benen 30 Minuten schafften wir in exakt 21 Minuten und hat- ten noch Puste genug, um die Sextner Dolomiten mit ihren ma- jestätischen Gipfeln vor uns zu bewundern: Sextner Rotwand (2.965 m), Elfer (3.092 m), Zwölfer (3.094 m), Einser (2.689 m), usw. Unser Weg führte durch kleinwüchsige Latschenwälder und Weiden mit lauschigen Plätzen zum Sitzen und Rasten. Den Rückweg mit Fackeln in den Händen schafften wir in noch kürzerer Zeit und erreichten gerade noch im Trockenen die Busse, bevor es heftig zu Regnen begann. Helga Aichner hatte für diejenigen, die den Verdauungs-”Spaziergang” nicht ge- nießen konnten (oder wollten) einen speziellen Shuttle Service bis direkt zur Hütte organisiert. Mit etwas Wehmut im Herzen verabschiedeten wir uns am Sonntagmorgen und wünschten uns gegenseitig ein Wiedersehen in Sexten. Auf gemeinsame, erlebnisreiche Tage mit dem PC Schwaben!Hotel Kreuzbergpass – Passo Monte CroceHelga AichnerI-39030 Sexten, Hochpustertal, Südtirol, Italien Tel: +39 (0474) 710328Fax: +39 (0474) 710383E-Mail: hotel@kreuzbergpass.comWeb: www.kreuzbergpass.com104 PCLIFE]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KONSTANZ I 03 / 2015www.porsche-club-konstanz.deSüdlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsAlto AdigeHier schlägt das Porsche Herz höherHerzklopfen, genau das bekommt man, wennman uns mit 16 Porsche nach Meran schickt, um schon bei der Fahrt dorthin den diversen italieni- schen Fremdfabrikaten auf den engen, kurvigen Landstraßen bis zum Gardasee die Stirn bietet. So geschehen im Juli mit zahlreichen Teilnehmern, einem buntgemischten Porschefeld, viel Sonne, gutem Essen und der Erkenntnis, dass man solche Ausflüge eigentlich viel zuwenig macht. Schon kurz nach dem ersten Treffpunkt in Egg, mit herrlicher Aussicht auf die Bregenzer Berge, etwas Kaffee und einer leichten Zwischenmahlzeit, ging es vorbei an kleine- ren Wanderbaustellen über Schopernau, Hochtannberg, Elmen, das Hahntennjoch (1.894m) und Imst zum Timmelsjoch (1.919m). Das ist vor allem deshalb interessant, weil Porsche Fahrer hier feststellen können, dass italienische Pferdestärken, vor allem die, die auf einer roten oder gelben Motorhaube auf- gemalt sind, durchaus verzweifelt am Straßenrand stehen bleiben, um der Stuttgarter Invasion Platz zu machen.Lautes Gewiehere gab es von den einheimischen Huftieren amStraßenrand. Den Vierbeinern ist es sichtlich egal, welches Gefährt vorbei braust – Hauptsache es ist ein Pferd im Wappen. Sozusagen das optische Wiedererkennungsmerkmal.Nur die diese Vierbeiner schafften es übrigens uns „auszu- bremsen“. Sie blockierten einfach die Straße.Weiter ging die Fahrt über Meran nach Algund zu unseren beiden Hotels Wiesenhof und Hotel Dorner. Egon Götsch,Chef des Hauses Dorner, erklärte sich bereit, uns am nächsten Tag auf der Tour zum Gardasee zu begleiten. So lerntenwir die schönsten Serpentinen am Monte Baldo und die kurvigen Landstraßen in Richtung Süden kennen.Bei einem kurzen Zwischenstopp genossen wir die italienische Gastfreundschaft, die uns in Form von Exklusivparkplatz und Sektempfang angeboten wurde. Dass die besuchte Sektkellerei ebenfalls Ferrari heißt, besagt noch lange nicht, dass es sich hierbei um „Flaschen auf vier Rädern“ handelt. Das Getränk schmeckt wirklich ausgezeichnet.Über Garda, Torbole hoch nach Riva und immer den großen See auf der Fahrerseite, genossen wir die herrlich, >>>106 PCLIFE]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KONSTANZ I 03 / 2015klare Luft, (gilt für die Cabriofahrer), den unvergleichlichen Ausblick. Die zahlreich gereckten Daumen von Jung & Alt entlang der Straße, ermutigte den einen und anderen, mal etwas „Zwischengas“ zu geben. Das hört sich dann schon Porschelike an. Nach einem zweiten ausführlicheren Verpflegungsstopp fuhren wir über die Autostrada wieder zurück in die Hotels.Es war ein kilometerreicher Samstag.In beiden Hotels wurde ausgiebig diniert, bevor man sich zu einem „Absacker“ im Hotel Dorner zusammenfand.Mit „Trinkbarem in der Hand“, gepaart mit Live-Musik und Tanz wurde es eine lange Nacht.Für die individuelle Heimreise am Sonntag bot sich dann der Reschenpass an, der den Abschied mit seinem wunderschönen Ausblick schwer machte.Ein Wochenende mit viel Spaß, Tunnelsound, leckerem Essen, super Stimmung und keinerlei amtlichen Belobigungsschrei- ben. Was will das Porsche-Herz mehr?TEXT BÉLA ZIZMANN108 PCLIFE]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KURPFALZ I 03/ 2015www.porsche-club-kurpfalz.deSüdlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsTage im PiemontDer Einladung unserer Mitglieder Sören und seiner Frau Verena,sie bei einer mehrtägigen Ausfahrt im Piemont zu besuchen, sind wir natürlich gerne und überaus zahlreich gefolgt.Kurven satt, tolle italienische Küche und Weine aus der Langhe sollten die Highlights dieser tol- len Tage in Pinerolo im Piemont werden. Schon der Ankunftsabend im Hotel „La Maison Verte“ brachte allen viel Freude. Bei einem ge- meinsamen Essen und mit Informationen zum bevorstehen- den Programm war die Spannung auf die folgendenTage bei allen sehr groß.Die erste Ausfahrt führte uns bei bestem Wetter zunächst über den Col dell‘ Agnello (2.744m). Auf dem Pass wechsel- ten wir nach Frankreich und über Briançon und denCol d‘Izoard (2.361m) mit Rast in Sestriere zurück in unser schönes Hotel. Wir waren alle begeistert von den spekta- kulären Alpenpässen. Am Abend fuhren wir mit dem Bus nach Turin. Nach einem kleinen Stadtrundgang durch die Altstadt ging es weiter zu dem Turiner In-Restaurant„e‘ cucina“, in dem wir ein super leckeres Menü mit kulina- rischen Überraschungen genossen. Der zweite Tag war un- sere Königsetappe und sollte uns erneut nach Frankreich führen. Auch das Wetter steigerte sich bezüglich Sonne und Temperaturen. Schon am Morgen, bei unserer Fahrt durch das Val di Susa, kamen die Cabrios auf ihre Kosten.Nach einem kurzem Kaffeestopp hieß das Motto „Kurven satt“. Es ging zügig weiter über den Col du Mont Cenis (2.083m), danach über den Col de l‘Iseran (2.764m) und Passo del piccolo San Bernardo (2.188m). Wieder zurück in Italien hatten wir unsere Mittagsrast mit Spezialitätender Region. An Courmayeur vorbei führte uns dann die Tour durch das herrliche Aostatal zurück zum Hotel.Der weitere Höhepunkt des Tages: Wir trafen uns amAbend zu einem festlichen Dinner im nahe gelegenen und landestypischen Hotel/Restaurant Tenuta La Cascinetta. >>>110 PCLIFE]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[Südlich der AlpenMit dem Porsche unterwegsBegleitet wurde dieser wunderschöne Abend von zwei tollen Sängerinnen. Es wurde viel getanzt und gelacht. Am dritten und letzten Tag lautete das Motto „Super Plus meets Barolo“. Über wunderbare Straßen und bei schönstem Sonnenschein fuhren wir durch die Hügel der Langhe zu dem historischen und sehr bekannten Weingut „Fontanafredda“.Die sehr interessante Kellerführung, die Weinprobe mit Barolo und Co. und das Mittagessen rundeten diesen Tag zunächst ab. Am Abend saßen wir unter den Arkadendes Corso Torino in Pinerolo und verfolgten bei Pizza „satt“ die historischen Aufführungen im Rahmen der Festspiele „La maschera del ferro“ – die eiserne Maske. Der Sonntag war nach Werksbesuch und Verkostung der süßen Leckereien des Panettone-Produzenten „Gallup“ dann leider der Tag der Abreise. Einige nutzten die Gelegenheit, noch ein paar Tage anzuhängen, aber die meisten Piemontfahrer traten nach dieser erlebnisreichen Zeit die Rückfahrt an.TEXT: FRIEDER SCHMITZ112 PCLife]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC KURPFALZ I 03/ 2015]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[Macau,pulsierende Mischung aus Ost und WestEin Höhepunkt im Kalender ist der Macau Grand Prix, 19.–22.11.2015 mit Motorradrennen und Formel 3 auf dem StadtparcoursFREMDENVERKEHRSBÜRO MACAU Schenkendorfstr. 1, 65187 Wiesbaden Tel. +49 (0)611 267 6730 macau@discover-fra.com1 Fährstunde von Hongkong | Mehr auf www.macau-info.deAngebote u.a. bei Explorer Fernreisen: 6 Tage Reise inkl. Flug mit Cathay Pacific nach Hongkong, 4 Übernachtungen, Hotel Lisboa direkt an der Rennstrecke, alle Transferswww.explorer.de ab € 1.199 Euro]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[TEN YEARS OF ONE&ONLY REETHI RAHTen months of extraordinary celebrations]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[INDULGE IN ULTRA-LUXURYBook for 7 consecutive nights & receive two nights, half board and return transfer complimentary for 2 AdultsVALID FOR TRAVEL UNTIL 18 DECEMBER 2015TO MAKE A RESERVATION OR TO FIND OUT MORE, CONTACT YOUR PREFERRED TRAVEL PROFESSIONAL, CALL +960 664 8800, EMAIL RESERVATIONS@ONEANDONLYREETHIRAH.COM OR VISIToneandonlyreethirah.com*Terms and conditions: Offer is not applicable for Water Villa Pool and is not combinable with any other promotions. Offer cannot be transfered or exchanged for cash. Not applicable to group bookings and is subject to availability and confirmation from One&Only Reethi Rah reservation office. One&Only Reethi Rah reserves the right to withdraw the offer at any time. All other terms and conditions apply as per existing Hotel Policy.]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[H erbstzeit...So wie keine andere Jahreszeit spielt der Herbst mit den Farben.Die Natur färbt sich in warme Braun-, und Beigetöne, flammendes Rot und Grün in allen Facetten und inspiriert mit ihren Farbexperimenten sowohl die Mode und Beautywelt als auch die Küche. Genießen wir die herrlich zart sinnliche Stimmung des Herbstes.12103120 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[456789www.finest-ontour.de2 1... ist TrachtenzeitAuch aufs Volksfest geht es dieses Jahr schick in Herbstnuancen, wie mit dem nu- defarbenen Wiesndirndl von Lodenfrey für ca. 399 €, dem Alpenherz Dirndl Amelie in türkis-grün für 699 € gesehen auf www.al- penherz.de/shopneu/damen/ dirndl/style/ oder dem Krüger Dirndl aus der Feelings Kollektion für 179 € zu finden auf www.krueger-dirndl.de4... ist Zeit für die letzten Sonnenstrahlen des JahresDiese stylisch genießen mit der rot-weißen FENDI PARADEYES Sonnenbrille für 390 € in FENDI-Boutiquen, Kaufhäusern des geho- benen Segments und ausgewählten Optik- fachgeschäften erhältlich.6 57... ist CapezeitDas Color-Block Cape von Thommy Hilfiger kostet 159 € und ist zu 60% aus Polyamid und 40% Wolle. Das ETRO Cape mit ge- strickten Paisleymuster kostet um die 1.120 € bei Lodenfrey in München. Auch dieser är- mellose Überwurf mit Fransen von WIND- SOR für ca. 299 € ist ein echter Hingucker und zu finden bei Lodenfrey München.8... ist Zeit für ErinnerungenDiese Blüten Ohrringe mit bunten Saphiren in den bezauberndsten Herbstfarben, Brillanten und 18kt Weißgold erhalten Sie exklusiv über Catherine Sauvage Haute Joaillerie, Königsallee 30 in Düsseldorf für 8.900 € oder unter www.catherinesauvage.de9Die schicken Bally B-Turn Bags aus Kalbs- leder gibt es in allen Herbstfarben.Unter www.bally.com.de für 1.495 €.10Auch den Melvin&Hamilton Lackleder Tassel Loafer für Damen mit schicken Quasten und dekorativer Perforation gibt es in den aktuellen Herbstfarben über www.melvin-hamilton.de für 139,90 €.3... ist die Zeit für satte Farben... ist Loaferzeit]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[Herbstzeit...23Auch den Herren kleiden satte Herbstfar- ben! Der grüne Alpenherz Janker aus 100% Loden, mit hochwertigem Merino für 499 € ist zu finden auf http://www.alpenherz.de. Die samtige Habsburg Trachtenweste gibt es bei Lodenfrey für 299 €, auch die Leder- hose darf nicht fehlen, von Meindl für 429 € bei Lodenfrey, München.4Lieblingshut der Saison – Kent Mayfair für 100 € bei HACKETT LONDON erhältlich.5Ein „Must“ für jeden Mann und auf jeder Geschäftsreise sowie im Urlaub unverzicht- bar, ist das Set mit Rasiercreme, After Shave Balsam und ein praktischer Tubenaufroller von CRABTREE & EVELYN. Dem Duft von Myrrhe mit spritziger Note der grünen Ber- gamotte, schwarzem Pfeffer, Kardamom und einer warmen Amber-Basisnote kann keine Frau widerstehen.Das Travel- & Gift Set Morroccan Myrhh von CRABTREE & EVELYN gibt es für € 39,- in allen CRABTREE & EVELYN Shops oder on- line unter www.crabtree-evelyn.de.Gewinnspiel-Frage: Warum werfen Bäume im Herbst ihre Blätter ab?6... ist NaturbeobachtungszeitDurch eine Dreifachbrücke gekennzeich- net, mit unschlagbarem Leistungsspektrum setzt das ZEISS VICTORY SF neue Maßstäbe in der Ergonomie und der optischen Perfor- mance des Fernglases an sich. Zu beziehen ist das ZEISS VICTORY SF im Jagdfachhan- del ab 2.385 €. Den Händler in Ihrer Nähe finden Sie auf der Website www.zeiss.de/sports-optics finden.7Dieser knöchelhohe Wanderschuh von BALLY ist eine gelungene Verbindung von Funktionalität und luxuriösem Stil. Der JC Hiker für 650 € ist zu finden auf www.bally.com.de1... ist Trachtenzeit... ist Hutzeit... ist Businesszeit... ist Wanderzeit14235G ewinnspiel... ist RegenzeitCOVY’S steht für „cover your shoes“ und ist ein hochwertiger Überschuh aus Silikonkautschuk, der elegante Lederschuhe vor Regen, Nässe und Schmutz schützt und dabei noch cool und elegant aussieht. Einfach drüber ziehen – beim Fahrrad- fahren auf dem Weg ins Büro, beim Gassigehen mit dem Vierbeiner, im Garten oder auf dem Boot. Für ihr innovatives Design sind die COVY’S 2013 mit dem red dot design award ausgezeichnet worden. Sie sind unisex (für flache Schuhe) und es gibt sie sowohl in neutralen als auch in diversen knalligen Eyecatcher-Farben. Übrigens gibt es die COVY’S auch im Set mit einem edlen rahmen- genähten Kalbslederschuh, zusammen einperfekt abgestimmtes Team für 365 Tage im Jahr. Gewinnen Sie eins dieser prämierten Traumpaare im Wertvon 189 €.Schreiben Sie einfach eine Mailbis zum 30.10.2015 an: Byhappy-PCLife@ist-einmalig.de Infos unter: http://covys.com/cover_shoes/shopDer/die GewinnerInnen werden unter den richtigen Ein-sendungen ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.76]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[Mit Jungenträumen kennen Siesich aus.Für Mädchenträume kommen Sie zu uns!]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[Herbstzeit...1Auch die Nägel lackiert „frau“ nun in satten Herbstfarben. Der ANNY Nail Polish enthält das speziell entwickelte Expert Gel 1. Dieser Nail Polish bildet einen Schutzfilm, der die Deckkraft des Lackes erhöht. Hochwertige Harze verleihen dem Nagellack langanhal- tenden Glanz. Die Textur ist splitterresistent und schnelltrocknend. Für 9,99 € erhalten Sie die ANNY Lacke exklusiv ab Mitte Okto- ber bei Douglas. Gewinnen Sie eins von10 ANNY Nagellack Sets. Senden Sie einfach einfach eine Mail bis zum 30.10.2015 an: Byhappy-PCLife@ist-einmalig.deDer/die GewinnerInnen werden unter den richtigen Einsendungen ausgelost.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.2Warum nicht auch die Pflegeprodukte miteinander teilen?Das unisex intense lifting eye serum und die luxury repair Q10 face cream von DR. JK COSMECEUTICALS PRIVÉE lassen Mann und Frau den Soforteffekt „augenblicklich“ spüren. Das intense lifting eye serum – unisex kostet 185 € und die luxury repair Q10 face cream – unisex 155 €. Zu finden in selektiven Parfümerien, Schönheitsinstitu- ten, bei Dermatologen oder online unter www.essenza-nobile.de.3... ist Zeit für Gourmand-AromenPALO SANTO ist das neue Eau de Parfum der katalanischen Parfum-Manufaktur Car- ner. Warmes Karamell, heiße Milch, süße Tonkabohnen, Rum und das Süßgras “Veti- ver“ verschmelzen mit dem Heiligen Baum Palo Santo und kreieren ein Parfum, das die Seele besänftigt. Seit Jahrhunderten von den Schamanen begehrt, glaubte man, dass dieser spirituelle Baum Kraft für Schutz und Glück besitzt. Dieses unisex Dufterleb- nis erhalten Sie auf www.bellerebelle.de für 90 € für 50ml und 135 € für 100ml .4IO = ICH! IO - Synonym für ein überaus kraftvolles Duft-Erlebnis. Eine Kreation voller Geist und subtil rauer Sinnlichkeit. Animalische Duftnuancen von Moschus und Amber treffen auf türkische Rose, Sa- fran und Styrax aus Honduras. Ein beson- ders edler, pflanzlicher Extrakt mit leichter Zimtnote - dazu das rauchig-süße Aroma von Adlerholz, eine der kostbarsten Zuta- ten der Haute Parfumerie, das in Asien kost- barer als Gold geschätzt wird. Das neue Eau de Parfum von ETRO kostet 130 € für 100ml.... ist Zeit zu Zweit... ist Zeit für mich1G ewinnspielGewinnspiel-Frage: Wann und warum wurde das Oktoberfest in München gegründet?23G ewinnspiel... ist DetoxzeitEine gesunde Lebensweise und beste Pflege sind die Quelle wahrer Schönheit. Das Luxus Online Portal „Look Beautiful“ hat es sich daher zum Ziel gesetzt, das Leben stilbewusster Frauen auf der ganzen Welt mit beidem zu bereichern. Das Konzept: Ausgewählte Beauty-Sets für das Home-Spa, die ausschließlich die effektivsten Produkte ex- klusiver Marken enthalten. Entdecken Sie eins der luxuriö- sen Sets – das zweiwöchige Detox-Programm mit edlen Beauty-Produkten und einem exklusiven „Delicious Detox Menu“. Ihr Körper entgiftet, entschlackt und kommt zu neuer Kraft – ohne auf Genuss zu verzichten! „Feel Good Detox“ ist das perfekte Set für alle, die mehr Vitalität und Schönheit in ihrem Leben willkommen heißen möchten.Gewinnen Sie!1. Preis: Set „DETOX“ in Höhe von 175 €2.-5. Preis: je ein Gutschein in Höhevon 25 € für das Luxus Beauty-Portal www.l-beautyful.com,Laufzeit bis 31.12.2015.Senden Sie einfach einfach eine Mailbis zum 30.10.2015 an: Byhappy-PCLife@ist-einmalig.deDer/die GewinnerInnen werden unter den richtigen Einsendungen ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.4Gewinnspiel-Frage: Wann ist der meteorologische Herbstanfang?]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MODE I 03 / 2015Store EröffnungPorsche DesignVor wenigen Wochen konnte die OUTLETCITY METZINGEN neben Labels wie Prada, Gucci, Zegna, Hugo Boss und Burberry eine weitere Luxusmarke begrüßen: Porsche Design. Auf 276 Quadratmetern prä- sentiert die renommierte Designschmiede ihre Kreationen aus den Bereichen Sport & Fashion, Eyewear, Technologie, Taschen und – als erster Anbieter am Standort – sogar mechanische Uhren. Damit unterstreicht Porsche Design seine Positionierung als einer der nam- haften Luxus- & Lifestyleanbieter für den Mann. www.holy-ag.deFür Outdoor-Fans + AbenteurerDie neue Radiomir 1940 3 Days Automatic Titanioist eine gelungene Kombination aus schlichter Eleganz und ausgefeilter Technik.Die reiche Ausstattung der neuen Uhr verbirgt sich in ihren ausgeklügelten Details.Ob extreme Temperaturen oder klimatische Bedingun- gen – die Uhren der neuen Atacama-Serie zeigen keine Schwächen. LUMINOX hat der traditionellen Militär-Uhr (1880, 1920,1940) neues Leben eingehaucht und bietet mit den neuen Modellen robustes Design kombiniert mit modernster Schweizer Uhren-Technik. www.luminox.comDie Linie Vintage 1945 feiert ihr 70-jähriges Jubiläum: Girard-Perregaux huldigt der vom Art déco inspirierten legendären Kollektion durch drei limitierte Modelle. Diese sind eine Hommage an das Ursprungsmodell sowie andie Uhrmachertradition der 224 Jahre alten Manufaktur.PCLIFE 125]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WAFFEN I 03 / 2015Treffsichere KapitalanlagenExklusiv: Englische JagdwaffenVon Generation zu Generation weitergegeben, geschätzt und fachmännisch gepflegt, schießen sie heute so gut, wie damals. In eine klassische Waffe bester Bauart zu investieren, ist eine gute Wahl.Eine der besten Kapitalanlagen sind seit vielen Jahren englische Jagdwaffen der führ- enden Hersteller, wie Holland & Holland, James Purdey & Sons, Boss & Co., John Rigby, Westley Richards, John Dickson & Son und Charles Lancaster, um nur einige zu nennen. Die meisten dieser Firmen blicken auf eine über 150-jährige Historie zurück und haben ihren Firmensitz in London und Umgebung. Gefertigt wurden die Büchsen und Flinten mit allerfeinsten Gravuren und bestechen-den Hölzern. Besonders aufwendig gearbei- tet sind die Seitenschlösser, die einem Uhrwerk ähnlichen Mechanismus besitzen. Die Preise der begehrten Sammlerstücke hängen vom Zustand – bei Büchsen vom Kaliber- und natürlich von der Historie ab. So wurde z.B. eine Holland & Holland Doppel- büchse des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Theodore Roosevelt, für 500.000 US$ versteigert. Der weltweite Markt mit Raritäten dieser Artboomt und das nicht nur bei Jägern. Auch Privatanleger können, ohne die in Europa erforderliche waffenrechtliche Erlaubnis, bei der German Diethei, (Ulrike & German Diet- hei GbR, Rifles & Guns) die seit über 30 Jahren auf englische Jagdwaffen spezialisiert ist, Jagdwaffen erwerben. Diese werden dann sicher verwahrt und zu einem lukrati- ven Zeitpunkt für den Investor veräußert. Auf www.jagd-waffe.com kann man sich ein paar der edlen Jagdwaffen ansehen.126 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I FINANZEN I 03 / 2015Ob Rennstrecke oder Börsenhandel – Speed und Performance basieren auf individueller Expertise und technologischem VorsprungAutorGregor Kuhn,Senior PR Manager – IG DeutschlandProfilGregor Kuhn leitet bei ‚IG Deutschland‘ die Ressorts Public Relations & Marktanalysen. Die IG Group gehört zu den global führenden OTC-Handelshäu- sern und betreut in weltweit über 15 Niederlassungen rund 140.000 institutionelle wie private Investoren. www.ig.comDer direkte Handel an den Kapitalmärkten ist schon lange nicht mehr nur für professionelle Börsenmakler zugänglich. Privatanleger können zwar seit geraumer Zeit an den jeweiligen Anla- geklassen über unterschiedliche Produkte partizi- pieren, jedoch sind letztere zumeist auf einen längerfristigen Anlagehorizont ausgerichtet oder aber sie sind im Short Term Bereich hinsichtlich Funktionalität und Preisgestaltung nur schwer nachzuvollziehen. Zudem ist der Handel i.d.R. nur umständlich und zeitintensiv über Pin- und TAN- Nummern umsetzbar.Trader, die naturgemäß mit hoher Handelsfre- quenz in kurzfristigen Zeithorizonten agieren und ebenso schnell reagieren müssen, benöti- gen deswegen stabile technologische Rahmen- bedingungen, die neben einer breiten Palette an Underlyings und Orderarten sowie einer umge- henden und akkuraten Orderausführung auch zeitnahe Research- und Analyse-Optionen ge- währleisten. Nicht nur auf der Rennstrecke, son- dern auch im Börsenhandel entscheidet also die zur Verfügung stehende Technik über die langfri- stige Performance. Dieser Beitrag soll die wesent- lichen Features der führenden Trading-Plattform im Online Brokerage veranschaulichen.Finder & WatchlistenDie Basis einer jeden Handelsplattform sind die handelbaren Finanzwerte. Sämtliche Underlyings sind im Finder nach Anlageklassen strukturiert und lassen sich dort zügig über die Suchleiste lo- kalisieren. Im Einzelnen offeriert IG über 10.000 Basiswerte - von Aktien, Indizes und Forex über Zinsmärkte, Rohstoffe, ETFs und ETCs bis hin zu Optionen.Order-Ticket BASF SE Quelle: IG HandelsplattformRisikomanagementFinder & WatchlistQuelle: IG HandelsplattformCharttechnik, Research & NewsPer Dropdown-Menu geöffnete Charts ge- währen Einblick in die aktuelle und historische Kursgestaltung des betreffenden Underlyings. Zudem wird ein breites Spektrum technischer Analyse-Optionen angeboten. Neben der Nut- zung rund 100 klassischer Indikatoren sind hier auch die Programmierung individueller Indikato- ren, der automatisierte Handel sowie das Back- testing möglich. Wer sich über die Charttechnik hinaus mit der Fundamental-Analyse beschäfti- gen möchte, erhält Reuters-News, die über die aktuellsten Entwicklungen an den Kapitalmärk- ten unterrichten.ProRealTime-Chart & Reuters-News Quelle: IG HandelsplattformOrder-Ticket & Order-TypenNach eingehender Analyse und Bildung einer Marktmeinung gilt es nun eine konkrete Position zu eröffnen. Wer nicht direkt über den Chart han- deln will, nutzt das klassische Orderticket. Letzte- res lässt sich bequem über das Dropdown-Menu des gewünschten Marktes öffnen und enthält in einer Maske sämtliche Ordertypen, die ein effizi- entes Risiko-Management sicherstellen. Trader entscheiden hier über die Spekulationsrichtung (long oder short), die Stückzahl, das Kursziel bzw. die Gewinnchance per „Take Profit“ sowie über das Risiko via Stop-Order.Zur Verlustbegrenzung stehen - neben der ge- wöhnlichen Stop-Order – auch Trailing-Stops und garantierte Stops zur Auswahl. Der Trailing- Stop ermöglicht die sukzessive Risikoreduzierung und gleichzeitig eine dynamische Gewinnabsi- cherung, da er automatisch nachgezogen wird, wenn die gehandelte Position in den Gewinn läuft. Ein garantierter Stop schützt vor Marktszen- arien wie Slippage, Fast Market oder Overnight Gaps. Eine Force-Open-Order ermöglicht wie- derum, sich im identischen Basiswert gleichzeitig long und short zu positionieren. Auf diese Weise lassen sich Positionen bequem aus ein und der- selben Plattform heraus absichern (hedgen).PositionsmanagementWurden einer oder mehrere Trades lanciert, kann deren Verlauf im Fenster ‚Offene Positionen‘ be- obachtet werden. Sämtliche bei der Positions- eröffnung getätigten Eingaben werden hier übersichtlich aufgeführt. Dabei ist der Trader je- derzeit in der Lage, die offene Position zu bear- beiten - sprich: Er kann Stop und Take Profit ver- ändern oder komplett rausnehmen, die Position partiell oder gänzlich schließen.Die Qual der WahlBei der Wahl des Brokers sollte sich der Fokus, neben allen Features, die eine Handelsplattform zu bieten hat, vor allem auf die Transparenz des Geschäftsmodells richten. Wichtigstes Qualitäts- merkmal ist dabei der korrekte Handel, vor allem in Bezug auf die Preisstellung. Des Weiteren lässt sich die Qualität eines Brokers besonders an fol- genden Faktoren festmachen: Stabilität der Han- delsplattform und Geschwindigkeit der Order- ausführung. Das sind nach wie vor die Knock-Out Kriterien für den aktiven Anleger. Zudem sollten nicht zuletzt die Größe, Erfahrung und Regulie- rung (Bafin / FCA) eines Brokers sowie Sitz und Art der Kontoführung (Einlagensicherung & Se- gregated Accounts) eine wesentliche Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.Basiswerte lassen sich individuellen Watchlisten hinzufügen, die Tradern die preisaktuelle Beob- achtung der gewünschten Märkte erlauben, um jederzeit zeitnah reagieren zu können. Dabei macht es Sinn, Watchlisten zu kreieren, die sich an den jeweiligen Asset Classes orientieren – oder einfach die meistgehandelten respektive fa- vorisierten Markttitel enthalten.www.finest-ontour.dePCLIFE 127]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS I 03 / 2015]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[Schi drWiil lasich Zeit nehmenIm Relais & Chateauxhotel Walserhof wählen Sie eine der äußerst großzügig und luxuriös designten Suiten und ent- fliehen so für ein paar Tage oder einem langen Wochenende dem Alltag. Alle Suiten sind mit edelsten Materialien (viel einheimi- sches Holz) ausgestattet und bieten auf 83 bis 91 Quadratmeter Entspannung und Wohlbefin- den. Das luxuriöse Ambiente zeigt sich in jeweils zwei Schlafzimmern, offener Küche, großzügigem Wohnraum mit offenem Kamin, Bäder und separaten Duschen, Gäste-WCs und Balkon. Von hier aus genießen Sie den Blick auf die umliegende Bergwelt von Graubünden. Alle Suiten sind so konzipiert, dass sie auch als Juniorsuiten oder als Doppelzimmer genutzt werden können.Gastgeber aus LeidenschaftDas man sich im Walserhof auf Anhieb wohl- fühlt, liegt auch an den Gastgebern Silvia und Herbert Dietrich, die mit ihrer Liebe zum Detail und ganz viel Herzblut die Seele dieses Luxus- hotels sind. Das wissen auch langjährige Stammgäste, wie etwa Prinz Charles, der sich hier regelmäßig die Ehre gibt.Im „Walserstübli" (ausgezeichnet mit 1 Miche- linstern und 15 Gault Millau Punkten) ist der Hausherr zugleich auch der Küchenchef. Er und sein Team setzen bei ihren kulinarischen Angeboten weitgehend auf sorgfältig ausge- suchte heimische Produkte, kombiniert mit einer besonderen Auswahl an außergewöhn- lichen Weinen und Spirituosen.„Schi dr Wiil la – sich Zeit nehmen“. Schon beim Welcome-Drink am Kamin werden Sie über alle Freizeitaktivitäten informiert. Dazu zählen: Kutschenfahrten durch die schöne Klo- sterser Winterlandschaft, Skifahren und Snowboarden, Langlauf, Winterwanderungen, Schlittenfahrten, Schneeschuhwandern und vieles mehr.Relais & Chateauxhotel WalserhofLandstrasse 141 , CH-7250 Klosters www.walserhof.ch, E-Mail: info@walserhof.ch Tel.: +41 81 4102929]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[Die ersten Skitage in Lech genießen. Entspannenmitten im Skigebiet, am Oberlecher Sonnenplateau... Endlich: es ist wieder Winterzeit. Und der Winter beginnt mit Sicherheit am Arlberg. Erleben Sie jetzt die schönsten und romantischsten und ruhigsten Wochen der Saison – und das zum Superpreis für die Zeit vom 3.12. - 13.12.2015JuHu – die Kinder sind frei! – Winterstart AktivtageDer Goldene Berg ruftUnser Winter-Willkommen-Angebot:• Die Kinder sind FREI!• Stammgäste erhalten -5% Ermäßigung!Im Preis enthalten sind folgende Leistungen:• 7 Übernachtungen in Ihrem Wunschzimmer• 1 Glas Sekt und regionale Schmankerl bei der Ankunft• Reichhaltiges Frühstücksbuffet im Panoramarestaurantmit herrlichem Blick auf die Lecher Bergwelt• Benützung des Alpin Spa• Kuscheliger Bademantel und Samtpantoffelnwährend Ihres Aufenthaltes• Wechselndes Winterprogramm• Kinderbetreuung im Kiddy Club• Liftkarte für die erste Bergfahrt und letzte Talfahrt• viele Extras, die bei uns selbstverständlich sindPreis ab € 882,- im Einzelzimmeroder ab € 878,50 pro Person im StudioFür Genießer ...Winter-Wohlfühl-Tage in Serfaus-Fiss-LadisHotel Goldener Berg Daniela PfefferkornA – 6764 Lech/ArlbergTel: +43 5583 22050, Email: happy@goldenerberg.at, www.GoldenerBerg.atVerschneite Landschaften, weitläufige Pisten bis in 2.820 m Höhe, ein ausgezeichnetes Loipen- und Wanderwegenetz, dazu einige der besten Wellness- und Genießerhotels, das sind die Zutaten für entspannte Urlaubstage. Die Tiroler Wintersport- region Serfaus-Fiss-Ladis garniert diese noch mit vorzüglichen Beilagen. So spaziert man den Weg zur Seilbahn bequem in Straßenschuhen und nimmt sein Equipment in modernsten Depots in Empfang. Wohlfühlstationen laden an den schönstenAussichtsplätzen der Region zum Verweilen ein. Angebotewie „Die Erste Spur“ „Sunrise Hexensee“, „Genuss 2100“,„Sunset Dinner Masner“ sind nur einige der zusätzlichen Highlights, bei denen man in den Genuss jungfräulicher Pisten kommt, das Naturschauspiel des Sonnenauf- und -untergangs bewundert oder Überraschungsmenüs auf Haubenniveau genießt.Mehr Infos unter www.serfaus-fiss-ladis.at130 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[HOTELTIPPS I 03 / 2015Bereits im Jahr 1934 erbaut und zum 80-jährigen Jubiläum mit 5 Ster- nen ausgezeichnet – heute ist das Hochfirst die erste Adresse für einen traumhaften Skiurlaub in Obergurgl. Gediegener Luxus, stil-volle tiroler Gemütlichkeit, zuvorkommender Service und viele exquisite Wohlfühlextras zeichnen dieses Urlaubszuhause aus. Alle Zimmer und Suiten sind im Luxusstandard mit edlen Stoffen, hochwertigen Hölzern und viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Hochfirst-Wohlfühlpension bietet vom opulenten Frühstücksbuffet bis hin zum 6-Gang-Gourmet- Menü kulinarische Höhepunkte auf Haubenniveau. Genießer lieben die grandiosen Ausblicke auf die umliegenden 3.000er Gipfel in der Hochfirst Lounge und im Wintergarten. Auf 1.500 m2 bietet der „Alpen Spa“ mit dem 220 m2 In- und Outdoor-Pool jeden Wellnessluxus. Das „Hochfirst Beauty“ verwöhnt mit exklusiven Treatments von Sisley, Clarins und Ligne ST Barth. Anspruchsvolle Skifahrer schätzen die Traumlage direkt an der Piste im schneesichersten Wintersportort der Alpen. Das Hochfirst ist ein offizielles Porsche Partner Hotel. Den Gästen stehen exklusiv monatlich wechselnde Panamera Fahrzeuge zur Verfügung.Alpen-Wellness Resort Hochfirst ***** Gurglerstr. 123A-6456 Obergurgl/TirolTel. +43 5256 63250 Fax +43 5256 63030 Email: info@hochfirst.com www.hochfirst.comwww.finest-ontour.dePCLIFE 131]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[HOTEL FREUND****s nahe Edersee & Nationalpark KellerwaldSanfte Hügel und UNESCO-geschützte Buchenwälder umgeben das familiengeführte Hotel und SPA-Resort FREUND mit eigenem Gestüt, nahe des Edersees, im grünen Herzen Deutschlands. Absolute Ruhe und Stille, faszinierende Ausblicke und ein sehr persönliches Am- biente heißen Sie willkommen. Pool- und Wellnessgarten muten mediterran an. Wärme, Wohlgefühl und therapeutische Werte set- zen sich drinnen im Orkeland SPA nahtlos fort.Aktiv sein, ohne Grenzen beim Wandern, Biken, Reiten, Yoga, Segeln, Surfen, Tauchen, auf eigene Faust oder unter Anleitung. Großzügig- keit und Individualität hat Vorrang in den exklusiven Wohnräumen. Lounge, Bar, Restaurants, Weinkeller, Café-Terrasse und der Garten sind der Rahmen für echten Genuss, mit einer Prise Regionalität.FREUND Das Hotel und SPA-ResortSauerlandstraße 6, D–34516 OberorkeTel.: +49(0)6454/7090 , Fax: +49(0)6454/709 14 88 info@hotelfreund.de, www.hotelfreund.deHOTEL NEWSSchweiz EngadinSonne satt ist das Motto im Engadin. Mit durchschnittlich 322 Sonnentagen pro Jahr ist das Schweizer Alpenidyll äußerst sonnenverwöhnt. Das Nira Alpina befindetsich ganz in der Nähe von St. Moritz am Silvaplanerseein einem der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas. Als einziges Hotel der Region verfügt das Nira Alpina über einen direkten Zugang zur Talstation der Corvatsch-Bergbahn, die Gäste in nur 15 Minutenauf den mit 3.300 Metern höchsten Gipfel des gesamten Gebiets bringt.Italien SüdtirolDen Ansitz Golserhof gibt es schon seit vielen Jahr- hunderten. Mit viel Engagement, Fleiß und visionären Ideen wurde aus dem einstigen Bauernhof der Ansitz Golserhof, ein kleines, feines Viersterne-Superior-Hotel oberhalb von Meran.Deutschland BayernAn einem der spektakulärsten Plätze der Bayerischen Alpen hat am 1. Mai 2015 das Kempinski Hotel Berchtes- gaden (früher Intercontinental) eröffnet. Es ist das dritte Alpen-Resort der Kempinski-Gruppe.www.finest-ontour.deBODENSEEEine Auszeit genießenDie Schönheit der Natur, die Luft und die Ruhe des Bodensees verzaubert zu jeder Jahreszeit.Das Sentido Seehotel Am Kaiserstrand liegt direkt am österreichischen Bodenseeufer im Dreiländereckund bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten einen genussvollen Aufenthalt zu verbringen.Eine 900 m2 große Wellnessoase mit Gesundheitsbereich, kulinarische Highlights im Restaurant Wellenstein mit Seeblick, elegant und modern eingerichtete Zimmer und Suiten sowie ein exklusives Badehaus bieten Raum zum Wohlfühlen, Regenerieren und zum Abschalten.Buchen Sie bis zum 30.12.2015 mit folgendem Buchungscode: Porsche-Seehotel-2015 und erhalten Sie 20% Ermäßigung auf Ihre Buchung & einen Tiefgaragenstellplatz für Ihren Porsche umsonst. Gültig ab einem Aufenthaltvon 2 Nächten und bei Direktbuchung.SENTIDO Seehotel Am KaiserstrandAm Kaiserstrand 1A – 6911 Lochau am Bodensee Tel.: +43 5574/ 58 111E-Mail: info@seehotel-kaiserstrand.at www.seehotel-kaiserstrand.at]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[HIOXTXELXTXIXPXPXSII0013//2200115XXXXXX5Ihr traumhaftes 5 Sterne Luxushotel in Südtirol!Der Hotspot für Urlaub mit NiveauCharmant & liebevoll in allen DetailsEinmal entdeckt, nicht mehr zu vergessen! Das Thema „Well- ness“ wurde neu definiert, ein Angebot von Genuss, Relax & Spa auf höchstem Niveau. Neues 5 Sterne Hotel geführt mit Leidenschaft und Tradition.Geniale LageTraumhafter Weitblick! Das Sonnenplateau Hafling über den Dächern von Meran, umgeben von herrlicher Natur mit saftig grünen Wiesen und einem gigantischem Bergpanorama. Wan- dern, Biken, Relaxen und Genießen! Im Winter ein Eldorado für Alpin Skifahrer, Schneeschuhwanderer und Genussliebhaber.Gourmet vom FeinstenAls eines der besten Hotelküchen des Landes sind wir mit dem „Gourmet“ Siegel der Hotelgruppe „BELVITA“ ausgezeichnet.Wellness Deluxe im Premium SPAÜber 2.000 m2 Spa-Anlage und Relax pur, der ganzjährig beheizter Infininitypool und das großzügige Behandlungs- und Saunaangebot begeistert genauso wie der Naturbade- teich. Die einzigartige Parkanlage mit über 10.000 m2 groß- zügiger Liegewiese und Logenplätze für Körper, Geist und Seele laden zum Entspannen ein.Südtirol Highlightwoche 24.10.2015-01.11.2015 Erntezeit, Herbststimmung, Törggelen...Herbstgenuss pur – Genießen Sie zusätzliche Inklusivleistungen! 7 Nächte ab 917,00 Euro 4 Nächte ab 492,00 EuroGeführte Herbstwanderung mit gemeinsamen„Törggelen” – Typische Südtiroler Jause1 Südtiroler Kräuterstempelmassage (25min) und 1 Mirabell Wadlmassage (25min) pro PersonGemeinsame Weinsafari mit Chef und unseren Sommelier Paul durchs Weinland Südtirol1 Flasche Südtiroler Wein als Geschenk für zu HauseWeitere Top Angebote finden Sie auf:www.residence-mirabell.comPersönliche Buchungshotline: +39 0473279300 Email: info@residence-mirabell.com Falzebenerstr. 112, 39010 Hafling, bei MeranPCLIFE 133]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[WellVital® – Wohlfühlen in Bayerndabei neben einer hochwertigen, regionalen Vitalküche, qualifiziertem Personal, fachkundiger Betreuung und hoher Servicequalität vor allem auf ein regional ausgerichtetes Wellness- und Spa-Angebot gelegt.Bayern besticht nicht nur durch seine Landschaft und Tradition, sondern auch durch regional geprägte Wellness-Anwendungen. Wellness auf bayerisch, das ist der würzige Duft von Heu im dampfenden Kraxenofen, die wohltuende Wirkung eines Bades in alpinem Hochmoor oder das Wonnegefühl durch eine entspannende Massage mit Hopfenöl!Alle WellVital®-Partner auf einen Blick und viele weitere original bayerische Wellness-Anwendungen finden Sie auch in dem WellVital®-ABC auf www.wellvital.by.Weitere Informationen zu WellVital®und das WellVital®-Magazin erhalten Sie bei der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH Arabellastr. 1781925 MünchenProspekt-Telefon: 01806-855050(0,20 € pro Anruf aus demdt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf) tourismus@bayern.info www.bayern.byWellVital® bietet beste Voraussetzungen für einen traumhaften Wellnessurlaub. Damit Ihre Auszeit in Bayern zu einem unvergesslichen Erlebnis wird und Ihre hohen Erwartungen erfüllt werden, hat Bayern die Marke WellVital® entwickelt.Alle Partner werden nach hohen Qualitätskriterien vom TÜV geprüft, bevor sie das Prädikat erhalten. Besonderer Wert wirdDas Geheimnis des WohlfühlensWellness Tage für PCLife-LeserIn der Residence von Dapper steht das Wohlbefinden der Gäste an erster Stelle. Unsere 27 liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten bieten Ihnen modernsten Komfort. Erleben Sie traumhafte Momente in unserer Beauty- und Wellnesslandschaft. Die Beautylandschaft lädt ein zu Kosme- tikbehandlungen, Ayurveda, Hot-Stone, Hamam-Massagen, Softpackungen u.v.m. Relaxen Sie in unserem Spa-Bereich inklusive Pool mit Farblicht, Dampfbad, Sanarium und Finnischer Sauna.Lassen Sie sich auch in unserem Restaurant Dapper’s von unserem Küchenchef verwöhnen und probieren Sie seine einzigartigen Kreationen.• 2 x Übernachtung im 4-Sterne-Komfortzimmer inklusive• Verwöhn-Frühstück vom Buffet• 2 x 3-Gänge-Verwöhn-Menü aus der Genussküche• 1 x Honig-Mandel-Körperpackung auf der Softpackliege• 1 x Wellnessmassage mit AromaölenTäglicher Eintritt in Dapper’s Spa & Vital inklusive: Poolmit Farblicht, Gegenstromanlage und Whirlbereich 30° Grad Saunabereich mit Dampfsauna, Sanarium, Finnische Sauna und Fußbecken, Stimmungsvoller Ruhebereich, Teebar mit• frischem Obst und Mineralwasser1 Flasche Mineralwasser bei Anreise auf dem Zimmer, Kuscheliger Leihbademantel für die Dauer Ihres Aufenthaltes u.v.m.275 Euro pro Person im Doppelzimmer 295 Euro pro Person in der 2-Room-Suite 295 Euro pro Person im EinzelzimmerResidence von DapperMenzelstraße 21, 97688 Bad KissingenTel: +49 (0) 971 785480, info@residence-dapper.de www.residence-dapper.deUnd exklusiv für Sie als PCLife Leser:Kostenfreies Upgrade in die 2-Room-Suite1 Flasche Dapper´s Wein bei Anreise auf dem Zimmer134 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESS I 03 / 2015Herbstliche LandlustWenn Kamillen wie Margeriten am Wegrand blühen, ein her- ber Duft aus den Hopfengärten herüberzieht und die Donau glitzert: dann ist es da, das herbstliches Landlust-Gefühl im niederbayerischen Hopfenland. Ein besonders intensives Natur-Erlebnis, weit weg vom Alltag und doch nah dran an den Städten München und Regensburg – ein bisschen wie die Sommerfrische von anno dazumal. So sind auch die Men- schen, die das neue „Eisvogel Hotel & Spa“ prägen. Herzlich und sehr persönlich verwöhnen sie den Gast, stets auf natür- liche, authentische Zutaten bedacht. Zur intakten Natur kommen hier unzählige Kulturschätze: Kirchen der Gebrüder Asam setzen barocke Akzente, die Befreiungshalle in unmit- telbarer Nähe. Alles zusammen sind ideale Voraussetzungen für Wanderer, Radfahrer. Jetzt ist Hopfenzeit. HopfenWell® im Eisvogel Spa und die besten (Dunkel-) Biere im barocken Kloster Weltenburg. Willkommen im Altmühltal.Eisvogel HOTEL**** - GASTHOF – SPAFamilie ZettlAn der Abens 20, D-93333 Bad Gögging Fon: (+49) 09445/9690 info@hotel-eisvogel.de, www.hotel-eisvogel.deDas Hotel Dirsch im Naturpark AltmühltalEin gutes Ziel für eine fantastische Spritztour.Rasante Kurven, imposante Landschaften ... allein schon der Weg zu dem 4Sterne Wellness & Spa Resort Hotel Dirsch ist ein Erlebnis für sich. Dort angekommen, starten echte Wohlfühltage: Wellness für Körper, Geist und Gaumen. Der großzügige Spa-Bereich lässt den Alltag schnell vergessen, kulinarische Freuden werden mit Liebe zur heimischen Küche zubereitet. Alles perfekte Voraussetzungen, um zufrieden und erholt in einem der stilvollen, großräumigen Zimmer einzuschlafen und von einem neuen schönen Tag im Hotel Dirsch zu träumen ...Erstmal auf das schöne Leben anstoßen2 mal traumhaft schlafen2 mal „Hallo-schöner-Tag-Frühstück“2 mal leckere Hotelküche genießen2 mal Lieblingskuchen essen oder Obst naschen 15 Minuten erfahren, wie gut Tiefenwärme tut Glücklich schwimmen, saunieren, dampfbaden (inkl. Kuschel-Bademantel von uns)Mit Rucksack und Karte das Altmühltal erobern Junior Suite Superior 199 €,Junior Suite Deluxe 209 €Suite Deluxe 239 €Preise pro PersonHotel DirschWellness & Spa Resort GmbHHauptstraße 13, 85135 Emsing, Telefon: +49 8423-189-0E-Mail: info@hotel-dirsch.de, www.hotel-dirsch.dewww.finest-ontour.dePCLIFE 135]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[FAROLein cooles design-hotel in cascaisDas 5-Sterne-FAROL Hotel ist ein wahres Design-Meisterwerk. Die Verbindung zwischen der Tradition eines alten Herrenhauses mit einer mehr als gewagten modernen Architektur – das erfordert Mut.]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS I 03 / 2015PCLIFE 137]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS I 03 / 2015Über den Dächern von Cascais:Die ganz private Penthouse Suite in einem der luxuriösesten Hochhäuser Portugals.]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[An einer weitläufigen Bucht des atlantischen Ozeans, am herrlich pulverfeinen Sandstrand, liegt das „Sylt von Portugal” Cascais, nur circa 35 Kilometer westlich von Lissabon.Seine Geschichte reicht weit zurück. Einst ein beschauliches Fischerdorf, hat es im 17. Jahrhundert mit Festung, Zitadelle und gleich drei Leuchttürmen die See-hoheit Portugals repräsentiert. Das stilvolle Kü- stenstädtchen war bei Königen und dem Hochadel als Sommeridylle äußerst beliebt. Geblieben ist ein malerischer Urlaubsort mit Beschaulichkeit und kosmopolitischer Atmos- phäre. Die Verbindungen zwischen Kultur, lu- xuriöser Lebensweise, ausgeprägtem Nachtle- ben sowie unzähligen Shoppingmöglichkeiten haben Cascais zu einem der elegantesten Ganzjahres-Urlaubsdomizile Portugals ge- macht und das mit zauberhaftem maritimen Flair und modernem Charme.Im kleinen Hafen von Cascais liegen die far- benfrohen Fischerboote. Daneben die schnee- weißen Luxusyachten der reichen Portugiesen und Besucher aus aller Welt. Nicht zu überse- hen ist der Leuchtturm Santa Marta mit demFarol Museum. Hier wird an die große Bedeu- tung der Portugiesen als Seemacht erinnert.Hotel-VideoUnweit davon entfernt liegt das 5-Sterne Farol Hotel. Das einstige vom Grafen von Cabral im Jahr 1890 erbaute Herrenhaus diente in den 1950er Jahren als Sommerresidenz gekrönter Häupter und des Hochadels. Heute kommen die Gäste „aus aller Welt”. Das gesamte Hotel ist ein wahres Design-Meisterwerk. Die Verbin- dung zwischen der Tradition des alten Herren- hauses mit der modernen Architektur – das erfordert Mut. Entstanden ist, in einer faszinie- renden Symbiose, ein cooles Design-Hotel, dassich über die rauen, kantigen Felsen erstreckt, seinen Gästen einen herrlichen Blick auf den Atlantik und malerische Sonnenunter- gänge bietet. Das Design-Hotel verfügt über 33 Gästezimmer und Suiten. Die stilvolle In- neneinrichtung, in schwarz-weiß gehalten, folgt dem Motto „weniger ist mehr”.Das Hotel wurde von den renommierten por- tugiesischen und internationalen Designer Mi- guel Vieira, Manuel Alves und José Manuel Gonçalves, José António Tenente, Paulina Fi- gueiredo und João Rolo entworfen. Mit seinem individuellen und einzigartigen Charakter hebt sich das Farol Hotel eindeutig von den anderen Hotels der Region ab. Ein Wohnerlebnis der be- sonderen Art.Apropo MutAna Maria Tavares – sie selbst kommt auch aus Cascais – gilt als wahre Spezialistin der Hotel- branche. In über 30 Jahren, die sie nun in derwww.finest-ontour.dePCLIFE 139]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[internationalen Spitzenhotellerie tätig ist, war sie für die Leitung, die Eröffnung, die Positio- nierung sowie Sales und Marketing einer Reihe von namhaften Refugien weltweit verantwort- lich. Dazu zählen beispielsweise so ausgezeich- nete Häuser wie das Chiva-Som in Thailand und die renommierten Six Senses Hotels Resorts Spas. Unter ihrer Regie wurden ver- schiedene Häuser der Intercontinental Hotels & Resorts Gruppe im mittleren Osten eröffnet und bei Hyatt Hotels & Resorts hielt sie diverse Managementpositionen in Asien inne. Nun gilt ihr ganzes Augenmerk und ihre Liebe dem Farol Hotel.Einige Meter vom Hotel entfernt, befindet sich ein modern errichtetes Nebenhaus mit einer extravaganten Penthausewohnung. Sie verfügt über viele Annehmlichkeiten wie zum Beispiel über einen eigenen Fitnessraum und ein ei- genes Spa. Rund um die Uhr steht ein privater Butler-Service zur Verfügung. Und ganz auf die Wünsche der Gäste eingestellt ist der private Küchenchef.Zurück im Haupthaus begeistern die zwei Re- staurants ("The Mix" und "Sushi Design"), sowie die beiden Bars das künstlerisch geschulte Auge mit ihrem Interieur. Hier werden köstlich mediterrane Kompositionen und feine Sushi- und Sashimi-Kreationen serviert. Ein „MustHave” sind in der Bar (auch in der Minibar) die verschiedenen Portweine. Banal wäre das Ser- vieren aus herkömmlichen Flaschen – nein, der Clou ist die Präsentation in „Reagenzgläsern” – ein Blickfang auf jedem Tresen.Wunderbar entspannen lässt es sich in der Lounge-Area und auf der weitläufigen Terrasse. Im Jahr 2016 wird ein großes modernes Spa ein- geweiht. Auch vom Salzwasserpool aus schaut man direkt auf den atlantischen Ozean – die ideale Kulisse für märchenhafte Hochzeiten. Vom Hotel aus fährt man die Küstenstraße ent- lang, um die Küstenklippen Boca do Inferno zu besuchen. Vorsicht, ab und zu kommt es zu 10 bis 20 Zentimeter hohen Sandverwehun- gen, wenn der Wind vom Atlantik her gar zu heftig weht. Ist gerade Flut, werden die Wellen in die senkrechten Felsschlote gepresst und weit nach oben an Land heraus gepresst. Ein Spektakel der besonderen Art und unverzicht- bar auf Digi-Cams und USB-Stick gebannt. Gol- fer fahren ein paar Kilometer weiter und biegen ab ins Landesinnere, um eine Runde auf dem flachen Golfplatz Quinta de Marinha zu spielen (Par 71, 5.479 m, Schwierigkeitsgrad: sportlich). Genau entgegengesetzt, in Richtung Estoril, kann man übrigens auf einem der ältesten Golf- plätze in Portugal spielen: der großzügig an- gelegte Estoril Palácio Golf Course (Par 69, 5.023m, Schwierigkeitsgrad: hüglig mit Wasserhin- dernissen). Im weiteren Umkreis gibt es insge- samt sieben gut zu bespielende Golfplätze. Auch Portugal hat sein „Schloß Neuschwan- stein”. Die hügelige, dichtbewaldete und vor allem geschichtsträchtige Sierra Sintra ist nur etwa 25 Kilometer von Lissabon entfernt. Hier wurden schon Fundstücke aus der Bronzezeit gefunden. Vor 500 Jahren residierte König D. Manuel I. und ließ Paläste und Schlösser bauen. Touristen aus aller Welt bestaunen heute in der parkähnlichen Anlage den Palácio National da Pena, Palácio de Monserrate, usw. Diese Kul- turlandschaft wurde bereits 1995 zum Welt- kulturerbe der UNESCO ernannt. Für Welten- bummler ganz wichtig: Im Kreis Sintra befindet sich auch Cabo da Roca. Das Kap ist der west- lichste Punkt des europäischen Festlandes. Zurück zum Hotel ist es fast ein Muss, das Re- staurant „Mar do Inferno” direkt an der Küsten- straße zu besuchen. Von außen unscheinbar, im inneren „südländisch laut” zieht es jedoch Touristen magisch an und gilt als Geheimtipp unter Fischgourmets. www.farol.com.pt/deTEXT: Frank GindlerFOTO: Farol-Hotel, Frank Gindler140 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[Royal Palm Golf Trophy 201529.11. – 04.12.2015 Royal Palm MarrakechBeachcomber Golf Cup 2016 - Mauritius 31.01. – 06.02.2016 Paradis Hotel & Golf ClubInformationen, Konditionen und Reservierungen in Ihrem ReisebüroTel ++49 89 62 98 49-0 • Fax ++49 89 6 09 68 11 • E-mail : info@beachcomber.de www.beachcomber-hotels.com]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[MAURITIUSZu Fuße des beeindruckenden Le Morne Berges, von den malerischen Stränden von Mauritius Südwesten eingerahmt, liegen die herrlichen Schwesterhotels Paradis Hotel &Golf Club und Dinarobin Hotel Golf & Spa. Durch die Möglichkeit beide Hotelanlagen uneingeschränkt zu nutzen, warten insge- samt acht Restaurants, zahlreiche Sportmöglichkeiten und zwei tolle Clarins- Spas auf die Gäste. Direkt auf dem Areal des Resorts gelegen, erstreckt sich der 5.924 Meter lange, 18-Loch Par 72 Golfplatz, der alseiner der schönsten Golfplätze von Mauritius gilt. In unmittelbarer Nachbarschaft warten zwei weitere 18-Loch-Golfplätze, auf welchen Gäste zu Sonderkonditionen spielen. Das Paradis Hotel & Golf Club wurde übrigens renoviert, die Junior-Suiten erhielten ein Facelift, die Bar einen schicken Look, genauso wie die Lobby und der Kinderclub.Paradis Hotel & Golf Clubund Dinarobin Hotel Golf & Spa.142 PCLIFE]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLF I 03 / 2015Golfenim ParadiesBEACHCOMBER GOLF TROPHYEntsprechend stellt die Hotelgruppe dieses Jahr gleich zwei Turnierwochen mit einem abwechslungsreichen Programm aus Golf, Entspannung und geselligem Austausch vor. Vom 29. November bis zum 4. Dezember 2015 findet die Royal Palm Golf Trophy in Marrakesch statt. Das sechstätige Turnier beinhaltet Golfrunden auf dem hoteleigenen Royal Palm Golfplatz sowie den nahegelege- nen Golfplätzen Assoufid und Samanah. Teilnehmer erwartet ein attraktives Rahmen- programm mit kulinarischen Höhepunkten und den vielfältigen Annehmlichkeiten des Royal Palm Marrakech. Wer seinen Abschlag weiter verbessern möchte, hat verschiedene Trainingsmöglichkeiten mit Golf ProTorsten Gideon.Dieser wird Sie auch bei der Reise, anlässlich des Beachcomber Golf Cup Mauritius,vom 31. Januar bis zum 6. Februar 2016, begleiten. Der Paradis Golfplatz ist dabei der Hauptschauplatz dieser Woche. Auch ein Nachtgolfturnier mit anschließendem Barbecue Dinner auf der Driving Range istim Programm eingeplant.Beide Golfwochen starten mit einem locke- ren Scramble-Turnier zum Kennenlernen. Zusätzlich bleibt auch genug Zeit, die kom- fortablen Hotelanlagen des Royal Palm Marrakech oder des Paradis Hotel & Golf Club zu genießen, sich im Spa verwöhnen zu las- sen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Die Abschlussabende beinhalten neben der Preisverleihung und einem Gala-Dinner auch eine Tombola zu Gunsten der Tabaluga Stiftung, die sich für sozial benachteiligte, traumatisierte und schwer erkrankteKinder einsetzt.Weitere Informationen unter: www.beachcomber-hotels.comDie Beachcomber Hotelgruppe bietetfür Golfer einmalige Urlaubsmöglichkeiten.MARRAKESCHRoyal Palm MarrakechDas neueste Schmuckstück in der Beach- comber Hotelkollektion ist das zu den Leading Hotels of the World gehörende Royal Palm Marrakech, das erste Haus der Gruppe außerhalb des Indischen Ozeans. Zwölf Kilometer südlich von Marrakesch in der Domaine Royal Palm gelegen, wurde es nach seinem Vorbild, dem Royal Palm in Mauritius, konzipiert. Der hoteleigene Par 72 Golfplatz ist ein echtes Naturerlebnis.Das Hotel, das einmalige Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel des Atlasge- birges bietet, verfügt über großzügige Suiten und Villen, einen 5.000 m2 Clarins- Spa und ein Sportcenter. Kulinarisch bietet das Hotel eine abwechslungsrei- che Gourmet-Küche und die Gäste werden zu einer spannenden Begegnung mit den Färbungen und Aromen der Marokkanischen Küche eingeladen.www.finest-ontour.de]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MACAU I 03 / 2015NEUESUPERLATIVENUND GROSSE NAMENDas ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinosund -Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleich- zeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur ver- eint. Diese Tradition spiegelt sich in den Ge- bäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen wider. Die Altstadt ist UNESCO-Welt- kulturerbe. Höhepunkt aller Jahresaktivitäten der quirligen Metropole ist im November derMacau Grand Prix vom 19.-22. November 2015. Auf dem sicherlich nicht ungefährlichen Stadt- parcour starten internationale Motorrad- und FIA F3 Autorennen. Motorsportbegeisterte Touristen aus aller Welt werden schon Tage vorher anreisen umExplorer Fernreisen bietet dazu ein Motorsport- Package (s. Seite 144) http://www.macau.grandprix.gov.moDie beste Methode eine fremde Stadt kennen zu lernen ist, sich diese zu Fuß zu erobern. Neugibt es in 2015 die acht the- matisierten Rundgänge der kürzlich lancierten Kampagne „Step Out, Experience Macau’s Communities“ des Macau Go-vernment Tourist Office in deutscher Sprache. Praktisch für unterwegs ist die Version für mo- bile Endgeräte. Neben den bekannten Sehens- würdigkeiten stellen die empfohlenen Touren144 PCLIFEwww.finest-ontour.deMACAU muß man neu erleben: Vor den Highlights im Motorsport oder im Anschlußja nicht das High-light im weltweitenMotorsportcircus zuverpassen. Schonum 7:30 Uhr startet der Vorlauf zur 49. Edition um den Suncity Group Macau Motorcycle Grand Prix 2015, um 9:35 die FIA F3. Und dann geht es Schlag auf Schlag weiter...]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOURI MACAU I 03 / 2015Vom 07. November 2015bis zum 31. Januar 2016 zeigt dieSir Robert Ho Tung-Bücherei Reproduktionen historischer Landkarten, die die geographische Lage Macaus darstellen. Sie belegen die Bedeutung der Stadt für den kulturellen Austausch zwischen China und der westlichen Welt sowie für den Handel. Die Originale der mehreren Dutzend Karten befinden sich in den Sammlun- gen renommierter Bibliotheken in verschiedenen Teilen der Welt.RacingTownMACAUGelebte History und heißer Motorsportauch weniger bekannte Stadtteile und die vor- gelagerten Inseln Taipa und Coloane vor. Auf Cotai, dem neu gewonnenen Land zwischen den vorgelagerten Inseln Taipa und Coloane hat Hollywood Einzug gehalten. (Batman, Su- perman, Wonder Women oder Tom & Jerry). Architektonischer Hingucker ist das 130 Meter hohe und Golden Eye (Goldenes Auge) ge- nannte Riesenrad – das höchste in ganz Asien. Die neue Einkaufsmeile The Promenade (Eröff- nung Ende Mai 2015) beherbergt über 200 Luxus- und Lifestyle-Marken. Mode-Ikonen wie Karl Lagerfeld und Donatella Versace sowie die Stararchitektin Zara Hadid verwirklichen hierihre Ideen. Asiatisch inspirierte Unterhaltung für die ganze Familie bietet nebenan The Bro- adway mit typischen Straßenhändlern und je- der Menge Live-Entertainment. Nachtschwär- mer zieht es magisch in den IBIZA-Ableger des Nightclubs „Pacha“. Ebenfalls Ende Mai eröffnet wurde das Galaxy Mega Resorts mit dem größ- ten JW Marriott Asiens (über 1.000 Zimmer) und dem weltweit ersten All Suiten Ritz-Carlton (250 Suiten). Die bestehende erhöhte Strand- und Badelandschaft mit dem weltgrößten Skytop-Wellenpool wird um eine 575 Meter lange Vergnügungsfahrt auf dem Wasser erweitert. Mit dem St. Regis Macao erhält dieLuxushotellerie der Stadt weiteren Zuwachs. Das 400-Zimmer-Hotel ist Teil des Resorts Sands Cotai Central und wird in diesen Tagen (3. Quartal) eröffnet. Es reiht sich im Cotai-Strip ein in die weltgrößten Häuser der Marken Con- rad, Sheraton und Holiday Inn, verbunden mit einem 111.000 Quadratmeter großen Einkaufs- und Unterhaltungsbereich. www.macau-info.dewww.finest-ontour.dePCLIFE 145]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[Südaustralien hat alles zu bieten, was den Kontinent Australien charakteri- siert. Als Naturparadies besticht er durch die artenreiche Tierwelt Australiens und beeindruckende Landschaften wie die Remarkable Rocks, Flinders Ranges und das Outback. Mit seinen zahlreichen Festivals werden in Südaustralien Lifestyle, Wein, Kultur und Musik das ganze Jahr über gefeiert.ADELAIDE – DAS KULINARISCHE EPIZENTRUM AUSTRALIENSDie Küstenstadt Adelaide, ist bekannt als kulinarische Haupt- stadt Südaustraliens. Parks in allen Himmelsrichtungen und die Gastfreundschaft der Bewohner prägen das entspannte Leben. Über 700 Restaurants sprechen für die Leidenschaft für ausge- zeichnetes Essen.WEIN, SO WEIT DAS AUGE REICHTDem mediterranen Klima ist es zu verdanken, dass fast die Hälfte des gesamten australischen Weins in diesem Bundes- staat erzeugt wird. Die meisten der 18 Weinanbaugebiete mit über 270 Kellereien befinden sich in einem unmittelbaren Radius von nur 90 Autominuten um Adelaide.WO DIE WILDEN TIERE WOHNENKangaroo Island bietet eine atemberaubende Küstenlandschaft mit unberührten Stränden und gilt auch als der beste Ort, um die australische Tierwelt, wie z. B. Seelöwen, Kängurus und Koalas in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.BEEINDRUCKENDE LANDSCHAFTEN - AKTIV ERLEBENFür Adrenalinjunkies empfehlen sich Outdoor-Sportarten auf Kangaroo Island. Man kann zum Beispiel mit Quads durch den Busch brettern oder mit Sandboards über die Dünen von Little Sahara surfen, die aus Kalkstein entstanden sind.Ein Wanderweg führt zu dem spektakulären Steinbogen Admirals Arch und den beeindruckenden Remarkable Rocks. Am Admirals Arch kann man auch eine Kolonie von neusee- ländischen Seebären beobachten.REISE DURCH DAS OUTBACKDas südaustralische Outback mit seinen urzeitlichen und dramatischen Landschaften, einzigartigen Orten und Menschen, sowie der vielschichtigen Kultur der Ureinwohner, ist genau das Richtige, um die unglaubliche Weite Australiens zu erleben.AUF DEN SPUREN DER EXPLORERDer Explorer‘s Way durchquert den Kontinent von Süden nach Norden und zeigt die ganze Vielfalt dessen, was das Outback zu bieten hat. Die Route verläuft von Adelaide in Südaustralien nach Darwin im Northern Territory. Schätzungsweise70 Prozent der Schmuckopale weltweit werden hier geschürft.Mehr Informationen unter: www.finest-ontour.com/#!australien/c1xum]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I AUSTRALIEN I 03 / 2015SüdaustralienLIFESTYLEWein • Kultur • MusikPCLIFE 147]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[14-Tages Reisepaket von Australia Tours!Die Southern Ocean Lodge.]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I AUSTRALIEN I 03 / 2015Unterwegs mit German Diethei»Am Anfang war es Australien, es folgtenNeuseeland und der Südpazifik, den ich auf über40 Reisen im Detail kennen gelernt habe. Ich habe interessante Menschengetroffen und unvergessliche Eindrücke gewonnen.«German Diethei, Australia ToursMit Emirates fliegen Sie über Dubai nach Adelaide, der Hauptstadt von Südaustra- lien. Die koloniale Eleganz Adelaides zeigt sich in großen Parkanlagen, den geschäftigen Ade- laide Central Markets sowie den Museen und Bibliotheken von North Terrace.Sie wohnen im Buxton Manor, einem der liebevoll restaurierten Häuser von Regina & Rodney. Die persönliche Atmosphäre gepaart mit dekorativen Elementen, was Interieur und die Gartenanlage betrifft, wird Ihnen gefallen.Am nächsten Tag wird Ihnen Mary-Anne auf einer Tour durch Adelaide unter anderem auch kulturelle Dinge nahebringen. Ein Ausflug ins Barossa Valley, eines der bekanntesten Weinan- baugebiete Australiens steht an einem weiteren Tag auf dem Programm. Kosten Sie erstklassige südaustralische Weine und erleben Sie die frischen Landschaften nordöstlich von Adelaide. Per Flugzeug geht es in ca. 30 Minuten von Adelaide aus nach Kangaroo Island. Erleben Sie den größten Zoo ohne Zäune,wie man Kangaroo Island nennt. Wildromantische Landschaf- ten mit bizarrem Küstengürtel sind eine Augenweide und der eine oder andere Gaumenschmaus wird Ihnen sicher in der Southern Ocean Lodge, einer der schönsten Unterkünfte in Australien, kredenzt. Hier sollten Sie sich 3 Nächte verwöhnen lassen. Die Lage, die Lodge und die eingeschlossenen Ausflüge werden Sie begeistern.Nach Ihrer Rückkehr nach Adelaide und einer Übernachtung geht es auf eine 2tägige Feinschmeckerreise durch Südaus- tralien. Unter anderem besuchen Sie die Adelaide Markets, die McLaren Weinregion und Hahndorf. Sie können auch an einem Kochkurs teilnehmen.Ihre Reise endet wieder in Adelaide mit einer Übernachtung im Buxton Manor.Reisepreis 5.999,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. vieler Mahlzeiten und Ausflüge zuzüglich nationale und internationale Flüge. Dieses Reisepaket kann mit vielen ande- ren unserer Pakete kombiniert werden.Details zu dieser Reise finden Sie unter Code 107135 auf www.australiatours.de]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I AUSTRALIEN I 03 / 2015Sydney, die Metropole von New South Wales und eine der schönsten Städte der Welt – hier beginnen Sie Ihre Reise durch die „Südstaaten“ Australiens.Auf einer Yacht erkunden Sie den Hafen von Sydney und danach erleben Sie die Highlights der größten Stadt Australiens auf einer Stadtrundfahrt. In Richtung Westen geht es weitermit dem Mietwagen. Sie übernachten in schönen ausgesuch- ten Unterkünften der gehobenen Mittelklasse, sehen vielNatur und wunderschöne Strände.Für Naturliebhaber wird der Wilsons Promontory Nationalpark ein einem besonderes Erlebnis. Sie verbringen drei Nächte in einem festen Zelt im gehobenen Stil.Weiter geht es in Richtung Melbourne, der Hauptstadt des Bundesstaates Victoria.Philip Island, berühmt für seine Pinguine, steht ebenso auf dem Programm wie die berühmte Great Ocean Road mit ihren bizarren Küstenlandschaften.Die Halbinsel von Victor Harbor ist ein Geheimtipp und landschaftlich sehr ansprechend.Adelaide, die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, wird den kulinarisch Interessierten ansprechen, denn die Gegend ist bekannt für eine der besten Weine Australiens und Seefood Restaurants . Australia as it’s best!Vor Adelaide liegt Kangaroo Island – man spricht hier vom weltweit größten Zoo ohne Zäune. Sehen Sie hier Pelzrobben, Seelöwen, Gelbaugenpinguine, Koalas, Kangaroos und weitere endemische Tierarten in freier Wildbahn.Nun geht es ab in die Natur. Auf einer 3-tägigen Camping-tour (Aufpreis Luxus Eco-Villa möglich) besuchen Sie die Flinders Ranges und Umgebung. Ein NaturschauspielPrädikat wildromantisch!Zurück nach Adelaide –Australiens lebenswerteste StadtDas Stadtzentrum mit seiner gelungenen Mischung aus histori- schen Gebäuden, breiten Straßen, Parks, Cafés und Restaurants ist von grünen Parkanlagen umgeben. Die sanften Hügel im Osten und die Strände im Westen machen es leicht, sich in Adelaide zu orientieren. Auf der einen Seite von Adelaide gibt es das Barossa, Coonawarra (Rotweine) und das Clare Valley (Rieslingsorten), während auf der anderen Seite die Adelaide Hills, McLaren Vale und Langhorne Creek auf der Fleurieu Peninsula mit ihren großartigen Weißweinen warten.... eine Stadt für Genießer!Am Ende der Reise wartet noch ein Höhepunkt auf Sie: Schwimmen mit Delfinen.Mit einem Katamaran geht es in die Meeresbucht vor Adelaide, in der die liebenswerten Meeresbewohner anzutreffen sind. Ihre Reise endet wieder in Adelaide mit einer Übernachtung im Buxton Manor.Reisepreis 3.799,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. vieler Mahlzeiten und Ausflüge zuzüglich nationale und internatio- nale Flüge. Dieses Reisepaket kann mit vielen anderen unserer Pakete kombiniert werden.Details zu dieser Reise finden Sie unter Code 107157 auf www.australiatours.dewww.finest-ontour.de]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[Der Süden AustraliensEine vierwöchige Selbstfahrerreise von Sydney nach Adelaide.www.finest-ontour.de PCLIFE 151]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[Rundreise New South WalesDas Highlight: Capella Lodge auf Lord Howe Island.152 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I AUSTRALIEN I 03 / 2015Sydney – eine der schönsten Städte der Welt erwartet Sie mit Charme, Internationalität, Lebenswertigkeit und Eindrücken. Vier Nächte im Four Seasons Hotel Sydney, direkt am Circular Quay gelegen, sind eingeplant.Hafenrundfahrt, ein Stadtspaziergang, eine Stadtrundfahrt und ein Ausflug in die Blue Mountains werden unvergessliche Ein- drücke hinterlassen. Und danach folgt Lord Howe Island! Zwei Stunden dauert der Flug, dann befinden Sie sich auf einer un- beschreiblich schönen Insel vulkanischen Ursprungs. Bizarre Bergformationen mischen sich mit unglaublich schönen Strän- den und grünen Landschaften. Die Unterwasserwelt zählt zu den unberührtesten und schönsten der Welt. Erleben Sie hier in der Capella Lodge schöne Tage mit vielen Erlebnissen, was Gaumenfreuden und phantastische Ausblicke betrifft.Eine Nacht im ZooIn Sydney zurück haben wir uns etwas Besonderes für Sie ein- fallen lassen: eine Übernachtung in einem Luxuszelt im Zoo von Sydney. Nach einem Abendessen machen Sie eine zwei- stündige Nachtwanderung durch den Zoo und können die Tierpfleger bei ihrer Arbeit beobachten – und erleben die Tier- welt aus nächster Nähe.Nach dem Frühstück am nächsten Tag können Sie noch tiefer hinter die Kulissen des Zoos blicken und dann Ihre Reise fort- setzen oder den Tag noch im Zoo verbringen.Reisepreis 4.999,00 € pro Person im Doppelzimmer inkl. vieler Mahlzeiten und Ausflüge zuzüglich nationale und internatio- nale Flüge. Dieses Reisepaket kann mit vielen anderen unserer Pakete kombiniert werden.Details zu dieser Reise finden Sie unter Code 107137 auf www.australiatours.de]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[Nicht Dehli, nicht Mumbai, nicht das Taj Mahal und trotzdem Indien. Das Land ist so unvor- stellbar groß, die Menschen- massen unfassbar, die „Rassen- unterschiede“ in Punkto Hautfarbe, Sprache, Mentalität etc. können in diesem Riesenreich nicht größer sein.Im Reich der 1.000 TempelDem Paradies so nahEs sind nur circa 15 Kilometer vom drittgrößten Airport in Indien, dem Chennai Airport bis in die Innenstadt von Chennai. Das Hotel ITC GrandChola Hotel liegt inmitten der Fünf-Millio- nenstadt, die sechstgrößte Stadt Indiens. Zählt man das Umland dazu, sind das zusätz- lich nochmals neun Millionen Menschen (Zum Vergleich: das Ruhrgebiet mit circa5,5 Millionen Einwohnern). Es ist der viert- größte Ballungsraum in Indien.Chennai, auch Madras genannt, ist die Haupt- stadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu und liegt an der Ostküste Südindiens am Golf von Bengalen. Nach Mumbai sind es (Luftlinie) etwa 1.100 km, nach Dehli circa 1.760 km (zum Vergleich München-Stock- holm circa 1.300 km).In Chennai herrscht ein tropisches, feucht- heißes Klima, das nur durch gelegentliche Meeresbrisen erträglicher wird. Im Jahresmit- tel liegen die Temperaturen bei 28,6 °C.Der wärmste Monat ist der Mai mit einer Durchschnittstemperatur von 33,1 °C, der kühlste der Januar mit 24,4 °C. An heißen Sommertagen liegen die Temperaturen öfter über 40 °C. Im Winter fällt das Thermo- meter selten unter 20 °C.154 PCLIFE]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I INDIEN I 03 / 2015]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I INDIEN I 03 / 2015In den Geschichtsbüchern ist verewigt, ab Dezember die Madras Music Season statt, in den „etablierten“ Wachstumsländern,ein Festival, in dem fünf Wochen lang in zahl- reichen kleinen und großen Konzertveran- staltungen sowohl etablierte Stars als auch Nachwuchstalente der klassischen, südindi- schen Musik auftreten. In den Studios im Stadtteil Kodambakkam entstehen durch- schnittlich drei Kinofilme pro Woche. Damit gehört der tamilische Film neben dem Hindi- und dem Telugu-Film zu den drei größten in- dischen Regionalfilmindustrien. Von der Po- pularität des Films zeugt auch die Zahl von 125 Kinos in Chennai. In Anlehnung an Hol-dass Indien einst zum britischen Empire (1639-1947) gehörte. Für Indien bedeu- tete dies überwiegend Armut und Aus-beuterei – auch von ihren eigenen Maharad- schas. Den Briten brachte es dagegen die Weltherrschaft und Edelsteine – und für die Nachwelt einige Sehenswürdigkeiten. Da wäre zum Beispiel das älteste britische Bau- werk, das 1640 erbaute Fort St. George, in dem heute das Parlament des Bundesstaates untergebracht ist. Das Wahrzeichen Chennais ist der Madras High Curt. Hier vereinigen sich die europäischen, indi-lywood und Bollywood wird der tamilische Film nach seinem Entstehungs- ort Kodambakkam auch Kollywood genannt. Chennai war/ist aufgrund seiner Lage direkt am Meer ein wichtiger Handelsstütz- punkt. Im Altertum für die Portugiesen, dann für die Briten und jetzt in der Neu- zeit für den Rest der Welt.Als „Detroit Indiens“ wird die Stadt gerne be- titelt, weil alle großen Automobilhersteller hier ihre Stützpunkte zur „Eroberung Indiens“ aufgebaut haben. Der Markt ist riesig, größer als der in China. Erwartungsgemäß wird In- dien in den nächsten Jahren China als bevöl- kerungsreichstes Land der Erde ablösen. Seit etwa 10 Jahren ist die Stadt zusammen mit Bangalore und Hyderabad ein wichtiges Zen- trum für die Softwareentwicklung in Indien. Die Old Mahabalipuram Road wird auch „IT- Korridor“genannt. Hier haben sich die namhaftesten IT-Weltfirmen niedergelassen. Vier Universi- täten entlassen Jahr für Jahr gut ausgebil- dete Studenten in den zukunftsträchtigen Arbeitsmarkt. Sie sind begehrte Spezialistenwie Europa, Amerika. Durch das Bevölke- rungswachstum und der damit verbun- denen steigenden Motorisierung nimmt das Verkehrsaufkommen in Chennai konstant zu. 2013 gab es in Chennai über drei Millionen Motorräder und über 600.000 Automobile. Zehn Jahre zuvor waren beide Werte nicht einmal halb so groß. Resultat sind zunehmende Verkehrs- probleme und Umweltverschmutzung! Das was hier in 24 Stunden in die Luft „geblasen“ wird, entspricht dem, was bei uns in Deutschland in den letzten zehn Jahren gesamt verursacht wurde.Die staatliche Metropolitan Transport Corporation (MTC) verfügt über eine Flotte von über 4.000 Bussen und transportiert jeden Tag durchschnittlich 5,5 Millionen Fahrgäste. Rikschas sind/wären somit eine wichtige Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, fördern aber geradezu den Stop-and-go Verkehr, weil sie dort halten,wo Gäste ein- und aussteigen möchten. Wenn dann noch ein paar heilige Küheauf den Straßen stehen, ist dasChaos perfekt. Als Gast in diesem Moloch zur Ruhe zu kommen, ist relativ einfach.Es gibt die Hiltonhotels, das Park Hyatt,ein Westinhotel und viele andere. Ein typi- sches Hotel ist das Vivanta by Taj Connemara, nur 17 Kilometer vom Airportentfernt. Es wurde 1854 als das Imperial Hotel gebaut, später in Albany umbnannt, und als Connemara schließlich 1890wieder eröffnet. Schon in der Lobby be- kommt man ein Gespür um die Tradition dieses Hauses. Die 150 Zimmer sind stilvoll eingerichtet, kommunikationsmäßig fehltes an nichts. Drei Restaurants bereitenmit ihrer vorzüglichen Küche (weil nicht so scharf) den Einstieg in die indische Küche.schen und islamischenBaustile zu einem be-eindruckenden Bau,weithin sichtbar mitseinen Kuppeln undTürmen. Zahlreiche Mu-seen, wie das Govern-ment Museum in Eg-more oder die NationalArt Galery, pompössichtbar in einem rosa-roten Sandsteingebäude im Jaipuri-Jaina-Stil untergebracht, geben Einblicke in die Geschichte des Riesenreiches.Ein Relikt aus alten Zeiten sind die zahlrei- chen Kirchenbauten, wie die St. Thomas Basi- lica (1893) im neugotischem Stil oder die von den Portugiesen 1516 erbaute Luz Church, die älteste Kirche Chennais. Die Einwohner in dieser Region sind zu mehr als 80 Prozent Hindus, etwa 9 Prozent sind Christen, circa acht Prozent Muslime. Der bedeutendste un- ter den zahlreichen Hindutempeln Chennais ist der dem Gott Shiva geweihte Kapaliswa- rar-Tempel in Mylapore. (siehe weiter unten). Chennai ist ein Zentrum der Karnatischen Musik. In den Hindutempeln wird klassischer, indischer Tanz dargeboten. Jedes Jahr findet2013 gab esin Chennai über drei Millionen Motorräder und über 600.000 Automobile.156 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[Meine Wahl fiel jedoch auf das ITC Grand Chola Hotel in Chennai, 63, Anna Salai, Guindy, weil es „indisch ist“. Opulenz spielt hier keine Rolle. Größe auch nicht. Mit 600 Zimmern und Suiten ist es das Biggest-Hotel von Chennai. Die gesamte zweistöckige Lobby scheint aus einem Marmorblock zu bestehen. Es ist überwältigend, riesige Spiegelflächen multiplizieren den Gesamtein- druck. Es ist angenehm kühl. Wer es sich leisten will, bucht die Karikalan Chola Presidential Suite und lebt bzw. genießt auf Zeit das Leben eines Maharadschas (männ- lich) und/oder als Maharani (weiblich).Vom gut klimatisierten Hotel aus lassen wir uns durch das Gewimmel von Autos, Motorädern und Rikschas nach Mylapores chauffieren. Dieses in Chennai integrierte Stadtgebiet ist weitaus älter als Chennai selber und wurde bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. gegründet. Religiös einträchtig beiein-ander stehen die beiden bedeutendsten Sakralbauten der Stadt. Der Kapaliswarar- Tempel und die St. Thomas Basilica, letztere dem Apostel Thomas geweiht, der nach dem Tod Jesu hierher gepilgert sein soll und72 n. Chr. hier starb.Der Tempel ist dem Gott Shiva in seiner Gestalt als Kapaliswarar geweiht. Der rund85 × 90 Meter große rechteckige Tempel- komplex mit seinem 37 Meter hohen, mit üppigem Figurenschmuck ausgestatteten Gopuram (Torturm) ist weithin gut zu sehen. Auch wenn der Tempel in seiner heutigen Bausubstanz deutlich jünger sein dürfte, war er bereits im 7. Jahrhundert ein wichtiges Heiligtum. Eine ähnlich weitreichende Ge- schichte hat der vishnuitische Parthasarathy- Tempel im Stadtteil Triplicane von Chennai, der auf das 8. Jahrhundert zurückgeht. Er ist dem Gott Krishna in seiner Gestalt als Wagen- lenker Arjunas, in der er im Mahabharata-Epos auftritt, geweiht. Der Parthasarathy- Tempel gehört zu den 108 Divya Desams oder heiligen Orten des tamilischen Vishnuismus. (Q. Wikipedia).Die Felsentempelvon MahabalipuramEtwa 55 Kilometer südlich von Chennaian der Koromandelküste im Golf von Bengalen gelegen, befindet sich der be- schauliche Ort Mamallapuram. Hier vermittelt das größte Relief der Welt (mit Elefanten in Originalgröße) in seiner großartigen Bildspra- che die hinduistische Vorstellung vom Para- dies auf Erden. Hier sind Menschen, Tiere, Götter und Heilige in Liebe und Achtung vor- einander an den heiligen Wassern des Ganges vereint. Der von den Pallava-Königen (500 – 900 n.Chr.) gestiftete und die aus einem Granitfelsen heraus gemeißelte Fel- sentempelanlage (Monolith*) misst 32 x 14mwww.finest-ontour.de PCLIFE 157]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I INDIEN I 03 / 2015158 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I INDIEN I 03 / 2015und ist ein einzigartiger Wallfahrtsort für Menschen aus der ganzen Welt und ist die älteste Tempelanlage Südindiens.Die Steinmetzarbeiten scheinen auch heute noch aktuell zu sein. Von Souvenirhändlern werden selbstgemeißelte Granitelefanten oder tanzende Śivas aus Olivin angebotenen. Diese Gesteinsart hat Farbpigmente von hell- und dunkelgrün aber auch gelbbraun bis schwarz. Um auch in der Neuzeit bei den jungen Pilgern für „Action“ zu sorgen, ist der Granitfindling „Krsna’s Butter Ball“ (Durch- messer circa fünf Meter) die pure Herausfor- derung. Beängstigend schief liegt er auf ei- nem ebenfalls abschüssigen, sehr glatten Granitboden. Jederzeit kann der 250 Tonnen- stein rückwärts kippen oder abrutschen und die Mutigen, die sich darunter stellen,platt machen. Wie er dahin gekommen ist, weiß selbst „Docgrößer als die im Norden. Sie bestehen aus mehreren Räumen und Hallen aus Stein mit vielen Säulen und Nischen. Diese Art des Tempelbaus wurde auch nach Südostasien exportiert. Daher sind die Ähnlichkeiten zu den großartigen Tempeln von Angkor Wat in Kambodscha nicht ganz zufällig. Von außen hingegen machen die Bauten nicht viel her, abgesehen von riesigen Türmen (Gopuram) über den Eingangstoren. Sie prägen hier und in vielen anderen südindischen Städten das Landschaftsbild. Kanchipuram ist weit über 2.000 Jahre alt. Sie ist eine der ältesten Städte Südindiens und zählt zu den sieben heiligen Orten des Hinduismus. Sie ist eine der wich- tigsten Pilgerstätten für die, die Shiva und Vishnu gleichermaßen verehren.Viele der Tempel stammen noch aus der Zeit der Cholas (9.-13. Jahrhundert) und der Vi-genen Vorhalle (Man. d. apa) gelangt. Hier be- wundert man unter anderem eine Statue des Bullen Nandi (das Reittier Śivas). Die Statue wird von den Gläubigen mit Buttermilch übergossen und von den Tempelbrahman. en danach wieder reingewaschen. Und das im ewigen Kreislauf. Tag für Tag, Woche für Wo- che, Jahr für Jahr. Das wirklich „Heilige“ ist je- doch weniger der Tempel. Im weitläufigen Innenhof steht ein mächtiger „3.500 Jahre al- ter Mangobaum“ mit vier extra starken Ästen, die die vier Veden (älteste indische Religions- form) darstellen. Man sagt, dass die Früchte von jedem Ast einen anderen Geschmack ha- ben. Der Tempel dient immer noch Gottes- diensten und so gebietet es der Anstand, nicht unbedingt reingehen zu wollen und/oder jedem Gläubigen die Kamera vors Gesicht zu halten. Bleibt man einen Tag län- ger, dann wären noch zig weitere Tempel zu besichtigen, wie der Tempel für die Göttin Parvati (Kamakshiamman-Tempel), der Vara- darajaperumal-Tempel, der zwischen 675 – 800 n. Chr. erbaut wurde, der Kailasanatha- Tempel zu Ehren Shivas.TEXT, FOTOS: FRANK GINDELR Fortsetzung:PCLife Winter 4-2015* Die gesamte Tempelanlage einschließlich ihrer fünf Tempel wurde aus einem einzigen Granitblock her- ausgearbeitet!!! Zu bestaunen sind ein großes Relief zur Mythologie des Ganges, auch »Buße des Arjuna« genannt. Begehbar sind die fünf kleinen Tempel, »Rat- has« oder »Tempelwagen«, die eigenartigerweise alle in fünf stilistisch unterschiedlichen Baustilen aus dem Granitfelsen herausgearbeitet wurden. Eine wahre Steinmetzkunst. Der kleinste Tempel ist der Draupadi- Ratha, der größte der mehrstöckige Dharmaraja- Ratha. Imposant der mit Löwensäulen ausgestattete 16 x 8 m große Bhima-Ratha. Die Anlage ist seit 1984 UNESCO Welterbe, nach dem rund 200 Jahre lang an dieser Felsenlandschaft gearbeitet wurde.Google“ nicht. Der Ort ist eine Touristenat- traktion. Dementspre- chend die Restaurants. Doch braucht es hier wirklich Pizza Frutti del Mare oder ein britisches Roastbeef? Etwas abseits der Hauptstraße gibt esIm weitläufigen Innenhof steht ein mächtiger 3.500 Jahre alter Mangobaum.jayanagar-Könige (um 1500). Überall in der Stadt stößt man auf diese heili- gen Bauten. Um sie alle zu sehen, genügt ein Tag nicht. Für die Tempelbe- suche sollte man auch genügend Kleingeld be- reithalten. Damit lassen sich die vielen Tempelwa-kleine Imbissstuben, die Meals, also Reis mit Curries, anbieten und andere heimische Spei- sen, dazu Dosã (Reispfannkuchen), Idlī (ge- dämpfte Reisbrote), oder Purot.t.ā (ein in der südindischen Küche beliebtes Fladenbrot). Nicht zu verwechseln mit dem Paratha, ei- nem Fladenbrot, das eher in Nordindien ge- backen wird.Kanchipuram – ein Heiliger Ortder HindisKāñjipuram oder die Kurzform „Kanchi“ im nördlichen Tami-l Nād. u, ist für zwei Dinge berühmt: Für gut 200 tausendjährige, präch- tige Tempel aus der Pallava-Zeit und für Sei- densaris. Die südindische Tempelarchitektur ist beeindruckend. Die Tempel sind hier vielFelsentempel –Video(Anm. d. Red.: Ähnlich einer Figur aus einem Eisblock gearbeitet, nur wesentlich graziler und aufgrund seiner Dimensionen, auch begehbar.)chen, Schuhbewacher, Führer oder Priester glücklich und satt machen. Es ist ihre einzige Einnahmequelle. Der außergewöhnlich große Tempel Ekambareshwara-Tempel (indisch: Ekāmbaranātar Tirukkoyil) überragt alle ande- ren Tempel. Sein Areal umfasst neun Hektar. Im Inneren tragen 1.000 Säulen die Hallen und Nischen. Sein heutiges Aussehen (mit dem 60 m hohen Gopuram und wie überall mit detailreichen Steinskulpturen) entstand aber erst im 16. Jahrhundert. Hat man das Tempeltor durchquert und seine Schuhe ab- gegeben, tut man Buße, indem man mit schmerzverzerrtem Gesicht über einen von spitzen Steinen bedeckten und glühend heißen Betonweg mehr hüpft als schreitet und über den man zu einer säulengetra-www.finest-ontour.dePCLIFE 159]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 03 / 2015Patagonien IDieStillehörenFREIHEIT: GRENZENLOS GENIESSENNach unserer „stürmischen“, meist nas- skalten und wolkenverhangenen Reise durch die Gletscher-Allee bis an das Kap Hoorn, legt die MS Australis in Ushuaia, der Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuegeo (Feuerland) an (s. PCLife Som- mer 2-2015). Am Beaglekanal gelegen ist sie die südlichste Stadtder Welt mit circa 70.000 Einwohnern. >>>]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[www.finest-ontour.de PCLIFE 161]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN IBienvenido a ArgentinaWir verlassen das Schiff und haben endlich wieder festen Boden unter den Füßen. Unser Gepäck wird freundlicherweise direkt im Tourismo-Büro in der Stadt eingelagert. So haben wir bei einem kleinen Stadtrundgang ausreichend Zeit, uns un- gehindert die Beine zu vertreten. Es ist circa 9 Uhr, die Stadt ist noch nicht aufgewacht, die Straßen von Menschen und Autos wie leer gefegt. Stunden später genau das Gegenteil. Auf der Hauptstraße reiht sich Auto an Auto, die schma- len Fußwege sind voll mit Touristen aus allen Tei- len der Welt. Outdoor-Shops und unzählige Sou- venirgeschäfte reihen sich dicht aneinander. In den Coffee-Shops herrscht betriebsames Kom- men und Gehen.Gegen Mittag steigt verdächtiger Duft in un- sere Nasen. Die ersten Restaurants haben das offene Feuer geschürt und typisch für das Land, die ersten Lämmer auf einem Metallge- stänge davor aufgestellt. Wir, mein Sohn Mar- kus und ich, verbinden mit Argentinien ein Rin- dersteak: mindestens handtellergroß, Gewicht ab 400 g und ab 3 cm Dicke aufwärts. Sirloin- Steak`s und genau auf den Punkt „Medium rare“. Das haben wir erstmals zusammen mit ein paar heimischen Bierchen „verdrückt“. Bi- envenido a Argentina.Der Flug nach El Calafate zum erst im Jahr 2000 neu eingeweihten Airport „International Co- mandante Armando Tola“ dauert nur circa ein- einhalb Stunden, ein Katzensprung sozusagen. Dort angekommen werden wir (Dank an Chri- stian von der Agentur DIAMIR, Dresden, www.diamir.de) von einem deutsch sprechen- den Guide abgeholt und in unser Hotel MIRA- DOR DEL LAGO chauffiert. Es liegt zum Glück, wie sich später herausstellen wird,* etwa 500 m162 PCLIFE]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PATAGONIEN I 03 / 2015Die Freiheit mit dem Leben bezahltaußerhalb der quirligen Stadt mit Blick auf die Laguna Nimes, einem kleinen Vogelschutzge- biet. Dort, wo u.a. rosafarbene Flamingos mit bloßem Auge zu sehen sind.El Calafate ist schlichtweg das Eingangstor zum Nationalpark Los Glaciares. Es liegt in der Pro- vinz Santa Cruz im Südwesten von Argentinien - am Fuße der Anden. Das Städtchen ist noch gar nicht so alt. Erst mit der Errichtung des Na- tionalparks 1946 wuchs das einst 100 Seelen Dorf zur heutigen Größe mit circa 20.000 Ein- wohnern. In der Hochsaison von Oktober bis Mai ist das Städtchen voll. Menschen (überra- schend viele Asiaten) bevölkern die Straßen, Shops und die unzähligen Restaurants. Am Abend, meist an den Wochenenden, wird die Hauptstraße Libertador Gral. St. Martin für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Jugend will ihren Spaß, das, so vermuten wir, weil ihnen die Ruhe „da draußen“ anscheinend unheim- lich ist. Jetzt feiern, flirten, flanieren sie und las- sen sich aus Musikboxen zudröhnen. Den Wohlstand verdankt El Calafate auch seiner derzeitigen Präsidentin von Argentinien, Chri- stina Fernández de Kirchner. Sie startete ihrepolitische Karriere hier in der Provinz Santa Cruz. Unverhohlen die Tatsache, dass ihr die größten Hotels gehören (sollen). Das stört nie- manden, denn sie denkt auch an das Volk und hat mit einem „uneigennützigen staatlichen Investment“ ihren Wählern ein Freiluftstadion geschenkt. Wenn dann Latinomusik bis in die frühen Morgenstunden aus hunderten, manns- hohen Musikboxen dröhnt, wummert und hämmert, tobt hier für die Jungend der Bär*. Dann scheint es, als wenn sich hier zu den vie- len Touristen auch noch alle Einheimischen aus ganz Punta Arenas zum Abfeiern einfinden.TEXT: Frank GindlerBILDER: Markus Gindler, Frank GindlerDie Stille hören? – Ja, hier!Vorschau PCLife Winter 4-2015Patagonien IILeseprobe:Die Stille hören? Ja – und wie!Der Himmel ist strahlend blau, kein Lüft- chen regt sich in den frühen Morgenstun- den. Weit und breit ist kein Mensch zu se- hen. Wir stehen auf einer Plattform, vor uns in hundert, zweihundert Metern die circa 80 Meter hohe Gletscherwand des Perito- Moreno Gletschers. Wir sehen, wie ein großer Teil der Gletscherwand in das Was- ser rutscht und dann..... Ein Knall, heftig und laut wie ein Gewehrschuss ...164 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[IHR LATEINAMERIKASPEZIALISTTraumstraßenentdecken• über 100 individuelle Touren• 30 Jahre Erfahrung on the road• Jetzt kostenlosen Katalog anfordern! www.miller-reisen.deinfo@miller-reisen.de]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GESUNDHEIT I03 / 2015... „Normales” Trinkwasser,das aus der Leitung kommt, ist oftmals noch stark belastet. Das braucht kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze. Und Ihre Haut findet das auch nicht gut.Die Lösung: Mit Mira-Water Home haben Sie ge- reinigtes, remineralisiertes und strukturiertes Was- ser aus Ihrer Wasserleitung: Bestes Trinkwasser, das schmeckt und täglich entgiftet. Kein Schlep- pen mehr von 1,5 Ltr. Six-Packs. Das ist umwelt- schonend und Geld spart man auch noch!Ohne Wasser geht nichtsDer menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Deshalb ist es wichtig, Wasser mit guter Qualität zu konsumieren, mindestens zwei Liter pro Tag für ein effektives Entgiften, effizienteren Stoffwechsel und zur verbesserten Hydration. Doch am liebsten wäre uns das gleich aus dem Wasserhahn. Leitungswasser unterliegt sehr stren- gen Vorschriften, wird vielfach täglich geprüft und gereinigt. Die Versorger garantieren auch eine re- lativ gute Qualität, obwohl nicht alle Keime und Schadstoffe sicher in den Klärwerken eliminiert werden können. Und die Wasser-Garantie gilt auch nur bis zum Haus! In den Wasserleitungen,angereichert. Basismineralien, die im Wasser ent- halten sind, bleiben erhalten. Das ist von Ort zu Ort recht unterschiedlich. Im Energizer-Kopf wird das gereinigte und mineralisierte Leitungswasser vitalisiert. Durch die zum Patent angemeldete Mira-Water Mikroverwirbelung-Technologie ent- steht so zellgängiges, strukturiertes Wasser nach dem Vorbild der Natur. Das hat eine gewaltige Auswirkung auf das Funktionieren unseres Kör- pers – tägliches Detox einfach durch Trinken!Technologie mit goldenem KöpfchenDer Energizer-Kopf von Mira-Water Home ist mit 24 Karat Gold oder rhodiniertem Silber beschich- tet und restrukturiert alle Flüssigkeiten: Leitungs- wasser und Säfte, aber auch Rotwein oder Whisk(e)y. Durch die spezielle Technologie wird durchfließendes Wasser im Mira-Water Energizer- Kopf zentripetal verwirbelt. Ganz ohne Einsatz von Chemie oder Strom werden Schadstoffinfor- mationen gelöscht, Kalk neutralisiert und die Wasserstruktur verändert. Das energetisierte Wasser schmeckt spürbar weicher und frischer und kann Zellen wieder mit Wasser und Nähr- stoffen versorgen und Abfallstoffe, wie Umwelt- gifte aus den Organen abtransportieren.Bestes Trinkwasserdas (auch) schmeckt und ...Sie ernähren sich mit gesunden Bio-Lebensmitteln – Gut so. Und trinken Wasser aus der Leitung? Igittt.egal ob Neubau oder Althaus, schlummern Keime und Schadstoffe. Durch den Druck in den Leitun- gen wird das Wassermolekül destrukturiert, so kann es nur noch wenige Mineralien binden und nicht mehr in die Zellen gelangen. Ein solches Molekül kann den Körper nicht mehr richtig ver- sorgen. Als Trinkwasser ist es deshalb nicht mehroptimal geeignet. Tiere zeigen es deutlich: sie be- vorzugen Regenwasser oder Schnee gegenüber Leitungswasser. Also was tun? Wasserflaschen in Kisten von vor Jahren zertifizierten Quellen oder PET-6er-Packs kaufen? Kunststoff schmeckt man, also ist die recycelte PET-Flasche auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Ebenso die bis zu 50mal gereinigte Wasserflasche.Mira-Water Home pimpt Ihr Leitungswasser zu bestem Trinkwasser auf, das gut schmeckt!Wie lässt sich Wasser remineralisieren?Der Mira-Water Doppelfilter entfernt weitgehend alle Bakterien, Viren, Pestizide, Hormone, Schwer- metalle und vor allem Detox aus dem Leitungs- wasser, die durch den Druck in den Rohren über- tragen werden. In der Mineralkartusche wird das gereinigte Leitungswasser mit zellgängigen bio- verfügbaren Mineralstoffen, wie u.a. Calcium und Magnesium und weiteren ionisierten VitalstoffenMira-Water House & GardenGanz besonders erfreut sind Bad-, Dusch- und Poolbesitzer, die Kalk und Bakterien durch sehr viel weniger Chlor und Salz bekämpfen müssen. Das stinkt nicht nur in der Nase, sondern auch auf der Haut, die nach dem Schwimmen unbe- dingt gründlich abgeduscht werden muss. Mit dem kleinen Energizer-Kopf, an der Hauswasser- leitung installiert, ist das nicht mehr erforderlich. Das Wasser ist weich und riecht gut.Die TechMira AG mit Sitz in Basel ist Hersteller diverser Beauty & Health-Produkte. Die Produkte werden weltweit direkt oder über Partner vertrie- ben. Die Gesellschaft ist aktiv in den Bereichen Gesundes Wasser und Gesunde Haut.Weitere Informationen durch:TechMira AG, GF Peer Blumenschein Im tiefen Boden 39, CH 4059 Basel Email: peer@techmira.com www.mira-water.com166 PCLIFEwww.finest-ontour.de]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMET I 03 / 2015Circle of LifeDer bekannte französische Weinimporteur Paul Boutinot erfüllte sich seinen Lebenstraum. Er übernahm ein gut 30 Jahre altes Weingut in den Höhen von Stellenbosch in Süd- afrika. Das Weingut Waterkloof spiegelt den „Kreislauf des Lebens“ wieder. Circle of Life steht für die naturnahe Qualitäts-Philosophie und Totalität von Waterkloof. Die Winde vom Ozean kühlen die Reben in der Mittagshitze und die Bodenstruktur würzt die Weine mit großartigen Mineralnoten. Darüber hinaus frönt Boutinot seiner Leidenschaft, nur noch biodynamisch vorzugehen. Das bedeutet: Pflege der natürli- chen Fauna und Flora, kein künstlicher Dünger, nur Humus (eigene Regenwurmfarm), Marienkäfer statt Pestizideinsatz, kein Treckereinsatz, sondern Pferdestärken beim Pflügen. Die- ses alles führte zum „Champion-Status“. Den großen Siegerpreis verliehen durch WWF in 2007 für biodynamischen Weinanbau. Probieren Sie die Cuvée Circle of Life White 2012 - leichte Note von Citrusfrüchten und reifem Pfirsich im Bukett. Hohe Mineralität und lang im Abgang. Am Gaumen verschwenderischer Früchtegenuss. Oder genießen Sie die Cuvée Circle of Life Red 2010, ein klassisch, harmonischer Rot- wein voller Noten von reifer Cassis und Zedernholz. Die nahtlose Eleganz am Gaumen ist umhüllt von feinen Tanninen, die in tieffruchtiger, komplexer Weise den Kreislauf des Lebens bereichern... Eine Flasche kostet 17,95 €, ab der 3. Flasche versendet die Weinagentur Gevenich GmbH & Co. KG, Ham- burg, versandkostenfrei.Wohl dosiert ... aus dem Reagenzglas.PORTPortwein, kurz Port genannt, ist ein roter, seltener auch weißer Süßwein, der zu den Klassikern der Weinwelt zählt. Der echte Portwein stammt immer aus Portugal, genauer gesagt ist sein Herkunftsgebiet im nordportugiesischen Dourotal. Namensgeber ist die alte Hafenstadt Porto. Ein Spitzenjahrgang sollte/nein muß mindestens zehn Jahre in der Flasche gelagert werden.Je älter – umso besser.... der Port ;-)Doch die Jugend hat keine Zeit zum warten und so gibt es im Farol- hotel (s. Seite 136 ff) süffige Portweine, abgefüllt in „Reagenzgläsern“. Ein Gag, ein Hingucker und schmecken tut er auch.PCLIFE 167]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMET I 03 / 2015Trüffel im JUNI?Ein Unding sagen Insider, ein Geheimtipp sagen Weltreisende. Ende Juni war im fernen Westaustralien das große Trüffel-Festival.Zum fünften Mal wurde in Manjimup das Festival „Truffle Kerfuffle“ zu Ehren des „schwarzen Goldes“ veran- staltet. Um diese Zeit im Jahr werden hier die Trüffel geerntet. Drei Tage lang stand der berühmte „Schwarze oder Perigord-Trüffel“, der hier in unglaublichen Mengen heranreift, im Zentrum der Aufmerksamkeit. Aber nicht nur das. Auch für das reiche Angebot an Weinen und lokalen Erzeugnissen aus der Southern Forests Region war und ist das Festival eine Bühne für Gourmets. Aus aller Welt kommen jährlich die Feinschmecker zum historischen Fonty’s Pool außerhalb von Manjimup. In der Region werden circa 70 % der gesamten aus- tralischen Trüffelproduktion (3.000 Kilogramm) geerntet. Infos unter www.australiatours.de168 PCLIFE www.finest-ontour.de]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOURI GOURMET I 03 / 2015BacchusEine Hommage an den Gott des Weines – „Bacchus” heißt die jüngste Dekanter-Kreation der Riedel Manufaktur in Tirol.Der römische Gott des Weines und der Lebensfreude wird oftmals mit einem goldenen Horn dargestellt. Diese klassische Formsprache greift die mundgeblasene und von Hand gefertigte Karaffe zeitgemäß auf und setzt sie gekonnt um in ein Weinaccessoire der Spitzenklasse.Der Dekanter Bacchus kostet 275,– Euro. www.riedel.comAshton SymmetrySome things are worth waiting for ...Die neue Linie »Ashton Symmetry« setzt geschmacklich neue Maß- stäbe! Es sind die ersten Ashton-Zigarren, die Tabake aus Nicaragua enthalten. Genauer gesagt stammen sie aus Fuentes eigener Farm und finden erstmalig in einer Zigarre Verwendung – und eins ist jetzt schon klar: Diese Tabake können mit dem bisherigen außer- ordentlich hohen Qualitätsstandard absolut mithalten!Die vierjährige Zusammenarbeit von Ashton und Arturo Fuente für die Kreation dieser neuen Linie hat sich eindeutig ausgezahlt. Seit Anfang 2015 gibt es die »Ashton Symmetry« – und zwar in Amerika – und von Anfang an mit Bestnoten bewertet!Eine medium-kräftige Zigarre mit Power und Finesse. Angenehm würzige Noten vereinen sich mit einer unwiderstehlichen Cremigkeit, die diese Marke weltberühmt machte. Anfänglich sind herzhafte Leder-Nuancen im Vordergrund, welche sich im Rauchverlauf mit süßlicher Feige, Zimt sowie Nougat verbinden und ein sagenhaftes Finish bereiten.Some things are worth waiting for, and »Ashton Symmetry« most certainly is one of them!www.kohlhase-kopp.comPCLIFE 169]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[TERMINESeptember 2015Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de201611.03.1612.03.16 01.06.-05.06.16 17.06.16 - 19.06.16PCD-Tagung, PCD (geschlossene Veranstaltung)Hauptversammlung, PCD (geschlossene Veranstaltung)Porsche Parade Europe 2016, Porsche Club Kroatien und Porsche Club Slowenien Freundschaftstreffen Münster, 40 Jahre Porsche Club MonasteriaPCD Club-Cup: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)24.10.15 28.11.15201616.04.-17.04.16 26.06.16Assen / Niederlande, Porsche Club Roland zu Bremen SiegesfeierAnneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen Porsche LeipzigPorsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)24.10. - 25.10.15 Hockenheim 28.11.2015 SiegesfeierSlalom Baden-Württemberg (Slalomreferent Heinz Weber)30.10.15 Siegerehrung im Kickersheim, Stuttgart beim FernsehturmAngaben ohne Gewähr. Stand 14.09.2015Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/TermineBeilagenhinweis:Gesamtauflage: Pro IdeeTeilauflage: bn3i GmbH – Tarek Kramer „Porschebilder” Teilauflage: J.F.Stanley & Co „Autopyjama”Wir bitten um freundliche Beachtung.IMPRESSUMPCL-Medien & Verlags GmbH Adams-Lehmann-Str. 61D – 80797 MünchenTel. +49 (0) 89.32 72 99 90Fax +49 (0) 89.32 72 99 928E-Mail: PCL-Verlag@porsche-club-life.deCHEFREDAKTEUR, HERAUSGEBERFrank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindlerREDAKTIONSBÜRO LIFESTYLEJessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 493083 ObertraublingTelefon: +49 (0)152 22 33 88 33E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.deREDAKTION - FOTOAnna Maria Artinger, Frank Gindler, Dr. Fritz Letters (FL), Thomas KöhlerGESTALTUNG  HERSTELLUNGwww.grafik-zwei.deANZEIGENLEITUNGAnna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift und Artinger@porsche-club-life.deERSCHEINUNGSWEISE4 x jährlich, März – Juni – September – NovemberANZEIGENPREISLISTENr. 33 vom 30. Oktober 2014VERLAGS-PROMOTIONBrigitte KrügerBgm.-Fink-Str. 6, D – 89356 Hafenhofen Tel. +49 (0) 82 22.50 99Fax +49 (0) 82 22.24 04 b.krueger-medien@gmx.deJörg BachmannBachmann Medien Service GmbH jobachmann@t-online.deWeitere Nielsen Partner s. MediadatenPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND E.V.Gutenbergstrasse 1970771 EchterdingenTel. +49 (711) 75 04 654Fax +49 (711) 75 04 655E-Mail: info@porsche-club-deutschland.de www.porsche-club-deutschland.deDER VORSTAND :Präsident: Dr. Fritz Letters fritz.letters@porsche-club-deutschland.de Schatzmeister: Dipl. Vw. Henning Wedemeyer henning.wedemeyer@porsche-club-deutschland.de Sportleiter: Michael Haas michael.haas@porsche-club-deutschland.deEvent und Touringleiter: Erwin Pfeiffer erwin.pfeiffer@porsche-club-deutschland.dePCD, PCD Club-Cup und PCHC sind eingetragene Waren- zeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST-onTour sind Warenzeichen des PCL-Verlages, München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke und be- sonders die Verwendung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiterverarbeitung, Archivierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich ge- kennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht mög- lich. Das Nichterscheinen einer Zeitschrift infolge höhe- rer Gewalt, Streiks, Papierverknappung oder derglei- chen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekennzeichnet, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bild-agenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt. ISSN 2195-1020.PCD Fahrtraining16.04.16 Porsche Club Ladies-Training im FSZ Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen 16.04.16 Fahrtraining Anneau du Rhin, PC Kirchen-HausenPCS-Challenge: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)28.11.2015 SiegesfeierPorsche Club Historic Challenge PCHC (Infos unter www.pchc.info)28.11.2015 Siegesfeier (Ehrung der Top-10 Gesamt)]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[Goldener HerbstGoldener HerbstEs ist Zeit, die Lebensfreude des Sommers zu behalten. Ein guter Tipp: tanken Sie nochmal richtig Licht, Luft und Sonne. Die goldenen Tage im Naturpark Kellerwald-Edersee kombi- niert mit dem Luxus aus Wellness und SPA schaffen Energie und Distanz zum Alltag.34516 Vöhl-Oberorke | Sauerlandstraße 6 Telefon 0 64 54-70 90 | Telefax 0 64 54-709 618 info@hotelfreund.de | www.hotelfreund.deWellness Hotels & Resorts]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[]]></page></pages></Search>