﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="196"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHESCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMETGROSSES FINALE 2016B 30591 I 4 – 2016 NOVEMBER I EURO 11,–1986-2016]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[AMIRON HOMEGIFTED IN MUSICMADE IN GERMANY––HIGH-END STEREO HEADPHONESAmiron home ist unser musikalisches Talent für wohlklingenden Genuss:Setzen Sie sich in Ihren Lieblingssessel und lassen Sie sich von Ihrer Musik mitreißen.www.beyerdynamic.com]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[So – das war es also.Wieder ist ein Jahr vorbei und für viele schneller vorbeigeflogen als erwartet. Wo ist sie nur ge- blieben – die Zeit? Erinnern Sie sich noch an die rechteckigen Planer in Papierform, mit Spiralbin- dung und Wocheneinteilung? Er lag, stand auf je- dem Schreibtisch. Hier war alles vermerkt, Ge- schäftstermine dick angestrichen, Geburtstage farbig markiert, die Party am Abend mit Leucht- stift gekennzeichnet und daher immer im Blickfeld. Gegen Ende eines Jahres wurden die Blätter im wahrstenSinnedesWorteslichter,freiervonTer- minen und Vorgaben. Man spürte es: das Jahr ist gelaufen. Uns tat das gut. Nicht nur gedanklich mal die Füße hochlegen, sich freuen, tief einatmen, ein eigenes „auf die Schulter klopfen“ für das, was man in diesem Jahr erreicht hat. Es blieb sogar Zeit für ein Privatleben am Arbeitsplatz – und sei es nur, um artig und mit guten Gedanken und in Erinne- rung der gelebten Feiern verbunden, die Ge- burtstage vom alten auf den neuen Kalender zu übertragen. Liest sich wie in einem Märchenbuch – es war aber so! Und heute? Am 24.12. muss noch die Bilanz vom Vorjahr unterschrieben wer- den. Ein äußerst wichtiger Geschäftstermin steht auch noch an und ach ja.... das eine und andere Weihnachtsgeschenk muss noch besorgt werden. Früher war es reine Vergeßlichkeit, heute in 2016 sind es Amazon & Co.die es nicht rechtzeitig ge- schafft haben zu liefern, bzw. die Kurierdienste das Packerl irgendwo abgegeben haben. Immer diese Terminhetze! Nicht, dass ich keinen Termin- kalender auf meinem Smartphone habe, aber da steht (iPhone) klipp und klar: Heiligabend. Die Betonung liegt also auf „Abend“, und jetzt ist es erst 15.46 Uhr. De Fakto steht die Schublade „Abends“ noch gar nicht zur Bearbeitung an.Ist hier das eigentliche Dilemma, dass wir keine Zeit mehr haben? Klar, der Tag hat weiterhin 24 Stunden – doch wir haben den Über-, ja vielleicht den Weitblick aus den Augen verloren. Unsere Tage werden, nein, sind in 18 Stunden eingeteilt, ähnlich einer Kommode mit Schubladen. Pünktlich auf die Minute wird eine Lade aufgemacht, bear- beitet, erledigt oder „die Sache“ in die nächster- reichbare Schublade verschoben. Das merken Sie daran,wennTerminefixiertwerden,alsodieBitte „.... exakt um 13.40 Uhr anzurufen...., ein Zeitfen- ster von fünf Minuten wurde eingeräumt....“. Die Chancen auf ein Gespräch liegen bei 95 Prozent, immernochbesser,alswennIhnenjemandsagt,er wolle Sie „.... zeitnah anrufen“. Dann sinkt die Ge- sprächsbereitschaft gegen Null.EDITORIALFrank@Gindler.deUnd so orientieren wir uns (manchmal widerwil- lig, mal hingebungsvoll) an den Gegebenheiten, las- sen uns poolen, um uns den physikalischen Ge- setzen des Magnetismus zu fügen. Interessiert es, was in der vierten, achten, neunten Schublade an „Problembewältigungsarbeiten“ auf uns zukommt? Das hier, jetzt und gleich – das zählt. Sie vermissen die restlichen sechs Stunden? Genau! VERMIS- SEN! Das ist unser Privatleben und das liegt „un- ter der Kommode“.Hört man, wie doch „alle“ so toll mit ihren IT-Geräten umgehen können, kommen Selbst- zweifel auf. Bin ich zu alt, zu dumm für die neue Industriewelt 4.0, in der alle mit allen vernetzt sind? Was hat es meinen Kühlschrank zu interes- sieren, ob ich nach 3 x Pizza, KEINE 4. Pizza mehr geliefert haben, weil es mir regelrecht „zum Hals raushängt“? Im Grunde ist der Computer blöd und versteht nur „0“ und „1“. Also sind es reine wir tschaftliche Interessen, die uns „auf Linie“ bringen werden.Mit Beginn der digitalen Industriewelt 6.03 wird sich das nochmals und gravierend ändern. Dann bestellt der Kühlschrank (nicht ICH) unaufgefor- dertMüsliundGemüse.ERhatVORmirdieDa- ten vom „Arzt meines Vertrauens“ bekommen und festgestellt, dass mein Cholesterinspiegel zu hoch ist!Heute ist es noch so, dass sein „logisches algo- rithmisches Denken ihn lehrt für mich noch eine weitere Pizza zu bestellen – weil es halt so sein MUSS – eine Redewendung, die sich auch in un- serem Sprachgebrauch eingenistet hat.Eine gefährliche Entwicklung, die uns, ob wir wollen oder nicht, in eine Reihe poolt, wie ein Magnet. Das ist so gewollt.Von der Politik, von der Gesellschaft. Wir, vereint in einer breiten, trägen Masse, die leicht zu lenken ist. Profiteure sind nur eine Handvoll deutscher Unternehmen, die in der Liga der „Vier- ten industriellen Revolution“ mitmischen.Weit weg davon sind die über 90 Prozent aller deutschen Un- ternehmen, die zum Mittelstand gerechnet werden und das eigentliche „Herz der deutschen Wirt- schaft“ bilden. Und die benötigen dringendst „Herz- tropfen“. Das ist das Fazit des 10. Nationalen IT-Gip- fels von Mitte November in Saarbrücken, bei dem u.a. darüber referiert wurde, wie „Deutschland eine digitaleKluftdroht“(SZ15.11.2016).ZweiTagespä- ter war in der SZ zu lesen, dass die Politik den „Zu- griff auf die Daten erleichtern will“, um (welcher Zy- nismus) .... die Persönlichkeitsrechte der Menschen mitderWertschöpfungderWirtschaftzuvereinen“. Zusammengefasst in einem politischen Strategie- papier „Digitale Agenda 2017+“.Nein – ICH will das nicht! Wo ist unsere Überle- genheit, wo unsere Freiheit im Tun und Denken? Wir lassen uns gerne überraschen, lieben diese Momente, in denen Unvorhergesehenes passiert wie das Treffen mit lieben Mitmenschen, der lang ersehnte Lottogewinn, die überschäumende Freude beim Gewinn eines Porsche Rennens. (s.Titel PCLife Herbst 2016). Es sind aber auch die Rückschläge, die richtig Weh tun, uns aber an das Gute glauben lassen, die uns Hoffnung auf Besse- rung geben, im Privatleben, im Job.Diese Freiheit selbst zu entscheiden – es erzeugt in uns dieses unvergleichliche Glücksgefühl, nochmals „Gas zu geben“, um einen Tick schnel- ler, höher weiter und erfolgreicher zu sein. Und nicht der Computer, der, weil er weder zwischen Optimismus und Pessimismus unterscheiden kann und ihm ein emphatisches Verhalten völlig fehlt, mit seinem logischen algorithmischen Denkvermögen ausrechnet,, dass die Wahrscheinlichkeit zu ver- lieren bei 49,8 % liegt und daher „unnötig“ ist. Soll ich mich überhaupt für das große Porsche Club Deutschlandtreffen (PC Rhein Main 15.6.- 18.6.2017) anmelden? Die Wahrscheinlichkeit, dass es ausgebucht sein wird, liegt bei 99,999 %. Sollen wir es trotzdem wagen? Das spräche gegen jede logische Vernunft. So betrachtet mutieren wir zu Maschinen, die funktionieren, statt zu leben. Wir wollen jedoch mitentscheiden, aktiv werden und das ist genau das, was in einer Umfrage von Por- sche Consulting (ein Tochterunternehmen der PAG) herausgefunden wurde.Also leben wir, genießen das freundschaftliche Miteinander bei den unzähligen Porsche Club Events, fiebern mit bei den Motorsportserien PSC, PCHC und dem PCD Club-Cup. Wir feiern die „Besten der Besten“ in Weissach beim sportli- chen Jahresabschluss, planen und freuen uns auf das nächste Zusammentreffen.In diesem SinneIhrFrank J. Gindler ChefredakteurEDITORIALfacebook.com/frank.gindler04 I 2016 PCLIFE 3]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[1.000 Seemeilen vom Festland entferntist der falsche Ort für circa.M2 PioneerFunktional. Zuverlässig. Belastbar. Der Tutima NATO Chronograph hat sich über Jahrzehnte im weltweiten Einsatz hervorragend bewährt. Nun tritt die M2 an, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Eine Uhr, die dort zu Hause ist,wo der Mensch den Elementen trotzt.M2 Pioneer · Zentraler Minutenstopp Chronograph · 6451-02 Bestellen Sie Ihren exklusiven Tutima Katalog unter info@tutima.com.FÜR DIE GEMACHT, DIE MACHEN.TUTIMA UHRENFABRIK GMBH NDL. GLASHÜTTE01768 Glashütte/Sa. · Deutschland · Tel. +49 35053 320 20 · info@tutima.com · www.tutima.com]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[NOVEMBER 2016INHALTPORSCHE + MOTORSPORT006 PSC Finale: Hockenheimring I 013 Porsche Deutschland* I 027 MICHELIN* PCD – MOTORSPORT014 PCHC Jahresrückblick 2016 I 016 PCHC FINALE: Nürburgring, Bildergalerie* PCD – Gleichmäßigkeit020 PCC Franciacorta, Bildergalerie* PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND024 1. Porsche Club Monasteria Golf CupPORSCHE CLUB EVENT026 PC München I 028 PC Schwaben I 032 PC Klassik 911, Süd-West I 033 PC Baden 034PCAachen I 035PCKirchen-Hausen I 036PCBodensee-Oberschwaben038 PC Chemnitz-Westsachsen I 040 PC Klassik 911, Süd I 041 PC Monasteria042 PC Osnabrück I 044 PC Nordrhein I 046 PC Ortenau I 047 PC Rhein Main 048PCPforzheim I 050PCIsartal I 056PCIngolstadt I 059PCMünchen I 060PCMöhnesee080 108MDPU – MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS062 PC Tegernsee – Elsaß, Frankreich I 066 PC Köln –Route des Grandes Alpes, Frankreich 068 PC Unterfranken – Top GEAR, Italien I 070 PC Niedersachsen – Holland072 PC Oberfranken – Drei LänderFINEST – ONTOUR SCHÖNES ERFAHREN 076 FINEST-Vorwort, InhaltLEBENSART – SCHMUCK/UHREN004 Tutimar – Uhren* I 078 Emil Kraus I 079 PoinTec-Uhren* 080 Uhren – Schmuck I 081 Schmuck – UhrenLEBENSART – KOMMUNIKATION82 Sennheiser LEBENSART – MODE083Sportalm* I 084Fashion-Show Gewinnspiel 30 Jahre PCLife-Magazin1986-2016Ab 084 und 188: Großes Jahres-Endspurt-Gewinnspiel 193 Fragen zum Gewinnspiel, TeilnahmebedingungenHOTELTIPPS DEUTSCHLAND | ÖSTERREICH | ITALIEN | SCHWEIZ*124188061 Sächsischer Hof, Dermbach I 074 Hotel Larimar, A-Stegersbach* I 077 Sportresort Hohe Salve, A-Hopfgarten I 098 Bodenmaiser Hof, Bodenmais I 099 Hotel Weissenhaus, Weissenhaus*100 Hotel RIVA | Hotel Freund I 102 Hotel Fontenay | CH-Grand Hotel Villa Castagnola 104MontreauxPalace,CH-Montreaux I 105CharletMirabell,I-Haflingb.Meran* I 106VierJahreszeiten, I-Schlanders I 108 Hotel Delphina, I-Italien I 110 Hotel Therme Saturnia I-Maremma114 Travel Charme Hotels I 119 Hotel Sonnenpark, Willingen I 122 Hotel Hochfirst A-ObergurglHOTELS WELTWEIT111 Hotel Palacio Belmonte, PT-Lissabon I 112 Grand Hotel Atlantis, E-Furtaventura* 180 Hotelführer, weltweit I 160 Hotel Gloria, TR-Belek*REISEZIELE – onTour123 HM-Touristik – Alaska* I 124 Kanada, NWT, Yukon I 130 China entdecken – Spezial, Teil II 139 Mongolian Airlines* I 140 Emirates Airline* I 142 Westaustralien147 HM-Tourstik – NW-Australien* I 148 Australien-Spezial I 150 HM-Touristik – Neuseeland*152 ReUnion* I 157 Qatar-Airline* I 158 EMU – Die schönsten Golfplätze der Welt162 Myanmar – Im Auge des goldenen Buddha Bildergalerie*178 Museum Fünf Kontinente, München I 179 HM-Touristik, Myanmar-Marathon 2017*LEBENSART – KUNST/AUSSTELLUNGEN180 Kunst-Ausstellungen, TheaterLEBENSART – GOURMET | GENIESSEN182 Umbria Mia – Mit dem Porsche Genießen I 184 Lindt & Sprüngli I 185 Arnold Andre, Zigarren 186 Gourmetführer 2017 I 187 Rosenthal Porzellan I 188 Bar-Mix-GetränkeLEBENSART – WELLNESS | GESUNDHEIT189 Forever Beautiful* I 190 die ganze Kraft der Alpen I 191 Wellnessstars* LEBENSART – BÜCHER192 Bücher – Für Sie gelesen SERVICE003 Vorwort I 005 Inhalt I 194 Impressum, Termine PCD* Für Smarthone, Tablets & Co: Die so gekennzeichneten Seiten erlauben eine direkte Verlinkung auf die Webseiten der Anbieter.Mit der Weiterleitung verlassen Sie die offizielle Webseite des Prosche Club Deutschland!Bitte vormerken: PCLife Magazin 01-2017, Ausgabe Frühling – Redaktionsschluß 20. Februar 201704 I 2016PCLIFE 5006INHALTFINESTSCHÖNES ERFAHREN TEIL IICHINAMyanmar18 SEITEN SPEZIAL:KANADA • AUSTRALIEN INSEL LA REUNION • GOLF AIRLINES • KREUZFAHRTEN ITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLANDLIFESTYLEURLAUBGENIESSENBIRMA–BUR MAFINEST-ONTOUR.DEONTOUR]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I HOCKENHEIMFINALEDer Porsche Sports Cup feierte in Hockenheim das große Saisonfinale mit mehr als 200 Teilnehmern. Spannende Rennen und Wertungsläufe, volle Starterfelder und viele Gäste sorgten für Festivalstimmung.6. PSC – Hockenheim 22.10. – 23.10.20166 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[Spannungbis zum Schluss04 I 2016 PCLIFE 7]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I HOCKENHEIMPORSCHESUPER 911 GT3 Cup „991” gegen mehr Konkurrenten durchsetzte und so mehr Punkte kassierte. „Meister. Der absolute Wahnsinn“,freute sich Kaiser nach zwei Klassensiegen. „Die ganze Saison gabes spannende Rennen, insbesondere am Samstag war es richtig SPORTS knapp, als das Auto bis kurz vor dem Rennen repariert werdenmusste.“ Ausgerechnet im letzten Rennen des Jahres fiel Matthias Jeserich aus und verlor die Führung in der Klasse 5d (911 GT3 Cup „997”). So holte Bertram Hornung den Klassentitel, der inCUP der Gesamtwertung zudem aufTabellenplatz drei vorrückte.Bei den Cayman GT4 CS siegte im ersten Rennen Herbert Hand-los. Stefan Pfannmöller belegte Rang zwei vor Jens Kempe. In glei- cher Reihenfolge fuhr dasTrio auch einenTag später ins Ziel.Im Porsche Super Sports Cup gewann Felix Wimmer (911 GT3 R „997”) souverän alle zwölf Rennen der Saison. Beim Finale trium- phierte er jeweils vor Jürgen Häring (911 GT3 R „991”) und Her- mann Speck (911 GT3 R „997”). Damit wurde er Vizemeister. Den Titel sicher te sich Matthias Kaiser, der sich in der Klasse der]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[Rechtzeitig zum Saisonende nutzte Bastian Schramm,neuer Leiter Marketing Porsche Deutschland, die Gelegenheit, erstmals den Porsche Sports Cup zu besuchen. „Ich finde es Klasse, dass ich wieder an der Rennstrecke bin“, sagte Schramm, der zuvor bei der Porsche AG als Leiter Marketing Motorsport tätig war. „Nachdem ich fast sechs Jahre im internationalen Motorsport für Porsche gearbeitet habe, freue ich mich, dass es auch in der neuen Funktion weiterhin Berührungspunkte zur Rennstrecke gibt. Im Porsche Sports Cup steigen die Fahrer mit dem gleichen strahlenden Gesichtsausdruck aus dem Autowie Mark Webber oder Marc Lieb bei den 24 Stunden vonLe Mans. Ich freue mich schon jetzt auf die Saison 2017.“Auch im kommenden Jahr wird der Porsche Sports Cup mit sechs Rennwochenenden und spannenden Rennen passionierte Porsche Fahrer und Gäste begeistern.04 I 2016 PCLIFE 9]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I HOCKENHEIMPORSCHESPORTS wurde mit 186,4 Punkten Vizemeister vor Joachim Geyer (911 GT3 RS, 167,4 Punkte).Den Sieg sicherte sich am Samstag Norbert Kraft (911 GT3 RS)vor Hans-Joachim Sadler (911 GT3 RS). Sonntags gewann Walter CUP Schweikart (911 GT3 RS) vor Kraft. In Rennen zwei übergab derfrisch gekürte Meister Dr.Hille dasVolant an seinen Sohn Nicolas. Der 19-Jährige fuhr ebenfalls ein hervorragendes Rennen und sorgte als Gesamtdritter am Sonntag für Furore.Im Porsche Sports Cup sicherte sich Dr. Raoul Hille (911 GT3) mit dem zehnten Klassensieg und einem hervorragenden dritten Gesamtplatz im ersten Rennen vorzeitig denTitel (215 Punkte). Damit machte er zugleich den viertenTriumph in Folge für das Team AP Car Design perfekt. Oliver Engelhardt (911 GT3 RS)10 PCLIFE04 I 2016]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[In Rennen eins des Sports Cup Endurance fuhr Hermann Speck (911 GT3 R „997”) als Sieger ins Ziel. Zweiter wurden Didi Gonzales / Jürgen Häring (911 GT3 R „991”) vor Markus Fischer / Reinhard Kofler (911 GT3 Cup „991”). Auch in Rennen zwei setzte sich Speck durch. Das Siegerpodium komplettierten Gonzales / Häring sowie Ayhancan Güven (911 GT3 Cup „991”). Neuer Endurance-Champion ist der 22-jährige CarTech-Pilot Matthias Bäurle (232,8 Punkte), der im Cayman GT4 CSacht Klassensiege einfuhr.Vizemeister wurden Fischer / Kofler (207 Punkte) vor Georgi Donchev (171,2), der die Klasse der911 GT3 Cup „997” gewann.Der Stuttgarter „Tatort“-Kommissar Richy Müller pilotiertemit Nico Menzel einen 911 GT3 Cup „991” des Rookie Teams Deutsche Post by Project 1. In Rennen eins erreichten sie in ihrer Klasse Rang 14, während das Duo Rennen zwei nicht beenden konnte.PORSCHESPORTSCUPENDURANCE04 I 2016 PCLIFE 11]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PSC I HOCKENHEIMPORSCHEPZ-TROPHY PZ-DRIVER’S CUPIm PZ-Driver’s Cup sicherte sich Platin-Pilot Karl-Heinz Kröger (Cayman S) den Sieg vor Stefan Dick (Cayman S), der damit bester Fahrer der Klasse 2 (Gold) war. Den dritten Rang belegte Platin-Fahrer Freddy Seyfang (911 GT3). Claus Neumann (Cay- man) sicher te sich als Vier ter den Sieg in der Klasse 3 (Silber) vor seiner Klassenkollegin Ann-Kathrin Rösch (911 GT3), die dieTop Five der Gesamtwertung komplettierte. Gerd Meiners- mann (Cayman GT4) erreichte Rang sechs und gewann zudem die Bronze-Klasse (4).In der PZ-Trophy machte Rüdiger Bambach (911 GT3 RS) mit insgesamt 234 Punkten sein Meisterstück. Der Vorsprung auf den zweimaligen Champion Dr. Rocco Herz (Cayman GT4, 227 Punkte) betrug sieben Zähler. Dritter in der Meisterschaft wurde Max Nieder (911 GT3) mit 220 Punkten. „Gegen Ende der Saison sind die Fahrer an der Spitze immer enger zusammen- gerückt und es wurde noch einmal richtig spannend“, sagte Bam- bach, der in Spa seinen Vorsprung auf 41 Zähler ausgebaut hatte. Sensationelles Ergebnis am Samstag: Drei Fahrer wurden als Sieger gewertet. Max Nieder,Tomas Kohut (911 GT3) und Manuel Baumgarthuber (911 S) behielten eine weiße Weste. Drei Mal Null Punkte – das hatte es bis dato noch nicht gegeben. Hinter dem Siegertrio platzierten sich Dr. Herz (1 Punkt),und Josef Smarda (911 GT3, 2 Punkte). Nachdem am Sonntagdie Fahrer Nieder und Dr. Herz fehlerfrei blieben, wurden zwei Sieger geehr t. Dahinter folgten Kohut (2) und Baumgar thuber (3).12 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[Leistungssteigerungfür Ihren Porsche Klassiker.Die Porsche Classic Card.Ihr Klassiker hat die beste Pflege und Wartung verdient. Und Sie die besten Konditionen. 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Das gibt uns die Motivation für das nächste Motorsport-Jahr 2017.Unser Ziel ist und bleibt es, die PCHC als Porsche Rennserie so zu organisieren, dass sie professio- nelles Management mit einem kameradschaftlichen Miteinander verbindet, verlässliche Termine und ein bezahlbares Nenngeld unter einen Hut bringt und einfach herrlichen Motorsport anbietet. Unser Dank gilt allen Fahrern und Teams für Ihre aktive Teilnahme. Dank auch an die gesamte Organi- sation und unserer Geschäftsstelle (PCD), die hinter den Kulissen sehr viel gute Arbeit leistet und dafür Sorge trägt, dass wir unsere Renn- wochenenden genießen können.Michael Haas, Frank Richter, Heinz Weber, Fritz Letters1. Hockenheim 22.04. – 24.04.20164. Hockenheim 08.07. – 09.07.2016PCD I PCHC HOCKENHEIMWetterkapriolen? AB3B 3456),7)89::;<= :=;<=;:?<@Bei nicht gerade frühlingshaften Temperaturen ging der Saisonstart der Porsche Club Historic Challenge über die Bühne. Den Auftaktsieg schnappte sich Kim Berwanger (997 GT3 Cup), während im zweiten Rennen Sebastian Glaser (996 GT3 RS) siegreich war.Bei den Historischen siegten Patrick Simon undAlexandra Irmgartz (beide 964 RSR 3,8).! *5*.76&.1&(8&0.+;.2,&-&77*&1.1&2*5:&2,*5&1.7&)*5&2*675 <*.7& &8+-35(-*2& 0&66*29& :.2*& ;9<=>?<=& '*)*87*7*& ).* /0&5*&B30*&935&D&5/86&E.6(-*5>&)*5&1.7&>'*5&*.2*5& *5 /82)*&H>(/67&2)&&8+&).*&<:*.7*& 7&57436.7.32&,*+&-5*2 :&59&J1& 7&57,*7>11*0&'0.*'&2*5:&2,*5&&2&)*5& 4.7<* 82)&'5&(-7*&63,0*.(-&*7:&6&K'67&2)&<:.6(-*2&6.(-&82)&D&5/86&E.5 6(-*59&L.*&6(-2*00*&M&2,&57&)*6&B30*6*77*56&/3227*&/*.2*5&1.7,*5 -*29&E>5&2*5:&2,*5&'*)*87*7*&).*6&)*2&/0&5*2& .*,&1.7&>'*5&NN& *5 /82)*2&#3564582,& &8+& H&2,& <:*.9& A:6& .67& 931& 7&57& :*,& ,87 ,*0&8+*2&82)&.(-&'.2&,0*.(-&,87&:*,,*/311*29&J(-&/3227*&63+357 *.2*&/0*.2*&Q>(/*&<8&D&5/86&E.6(-*5&6(-&++*2@>&*5<=-07*&)*5&*567* M*6&176.*,*5&)*5&2*8*2& &.6329&H&2,&<:*.&-307*&6.(-& *'&67.&2 M0&6*59&2*.1&-*.?*2&1&14+&81&)*2&)5.77*2&B0&7<&6*7<7*&6.(-&$.25 +5.*)&K661&22&/2&44&,*,*2>'*5&10&86&V352&)85(-9&D&5/86&E.6(-*5 18667*&6*.2*2&B356(-*&935<*.7.,&&'67*00*29&L&6&<:*.7*&H*22*2&&1 3227&,& :85)*& <8& *.2*5& 6.(-*5*2& 2*87*& +>5& *'&67.&2& M0&6*59 %82=(-67&-.*07&M*5-&5)&1.0.&2&XYYZ&M!\&]84^&).*&E>-582,6436.7.32 935&$.2+5.*)&K661&22>&:=-5*2)&M0&6*5&&8+&H&2,&)5*.&+30,7*9&L5*. "10=8+*&-.*07&6.(-&1.0.&2&&2&)*5& 4.7<*>&*-*&M0&6*5&935'*.,.2,&82) :*,<3,9& V.27*5& M0&6*5& ,.2,& *6& 5.(-7.,& -*.?& -*59& J2& )*5& 6*(-67*2 H82)*& 9*5)5=2,7*& `3&(-.1& 20*;*5& XYYZ& M!\& ]84^& 1.0.&2& 932& )*5 <:*.7*2& B36.7.329& L*5& 6&-& 6.(-& ,0*.(-& 932&$.2+5.*)&K661&22& 82) 10&86& V352& 827*5& L58(/& ,*6*7<79& a&(-& *0+& "10=8+*2& 67*007*& 1.0.&2 ).*&&07*&b5)282,&:.*)*5&-*5&82)&9*5:.*6&20*;*5&:.*)*5&&8+&B0&7< )5*.9&L&-.27*5&6(-2&447*&6.(-&V352&).*61&0&$.2+5.*)&K661&22>&:&6)*1&Q&2)&8*5&)*2&9.*57*2&M*6&175&2,&*.2'5&(-7*9&&in Hockenheim"#$% &!( !)(*+,-)(........./,0.%1+2)( Sczepansky und Weidel siegen bei den 996er L&6&*567*&H*22*2&/3227*&K2)5*&6& (<*4&26/;&23(-&5*0&7.9&)*870.(- 935&!-31&6&$*.)*0&+>5&6.(-&*276(-*.)*29&H&2,&)5*.&,.2,&&2&J93&9&2 H.*7>&)*5&6.(-&E035.&2&1*(/&1.7&*.2*1&K'67&2)&932&/2&44&>'*5&<:*. */82)*2&931&Q*.'&,*-&07*2&-&77*9&L*870.(-&64&22*2)*5&:&5&)*5MOTORSPORT I PCD I PCHC!"#$$"$Gesamtsiege für Schlager und Bleyer%&'!"("()"Nur zwei Wochen nach der Veranstaltung in Spa-Francorchamps stand für die Porsche Club Historic Challenge (PCHC) schon der nächste Lauf an.Bei den Porsche Club Days in Hockenheim sicherte sich Jürgen Schlager (993 GT2) erneut zwei Siege.Kim Berwanger und Joachim Bleyer (beide 997 GT3 Cup) siegten indes bei den modernen Porsche.= <'!' !*+,-./-0123425467628425492:;03 I 2016 PCLIFE 35PCD I PCHC OSCHERSLEBEN14 PCLIFE 04 I 2016FINALE 2016!"#$%!"#$% Gesamtsiege für Kilian]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHC!"#!$%&''(')2 %#!# $%&*+,-.,/0/*.,-.,*-1.03 I 2016 PCLIFE 255O PCHC Starter in den Ardennen2. Oschersleben 20.05. – 22.05.2016 3. SPA 24.06. – 26.06.2016< =>?> /0123456758795:75876;5<"#$%&'()*+ ,(-.&#*!Andreas Sczepansky auf dem Wegzum TitelgewinnJürgen Schlager (993 GT2) und Kim Berwanger (997 GT3 Cup) fuhren beim sechsten Lauf der Porsche Club Historic Challenge (PCHC)inZolderdieGesamtsiege ein. Im ersten Heat bestimmte Schlager vor Jan van Es (993 GT2) das Geschehen. Den zweiten Durchgang gewann Kim Berwanger trotz einer Zeitstrafe.MOTORSPORT I PCD I PCHC!%',$ ()5$ (5)1-)5)$ -1$ 9)5+%2+)2)2$ .%,5$ :%5$ (-) (010$=81$=:)-7)2$5%0$-2$$30()5$=8$9%67;$<%&)-$&)> 67-117)$-1$)567)2$<85',+%2+$(-)$ 85&3>@5%/7-32$(%6 9)6',),)2;$.@5+)2$C',0%+)5$0-)*)57)$)-2)$%675)-2)$"35> 67)0082+$ %&$ 82($ *8,5$ 6389)5>2$ =81$ 9)6%176-)+;$ .%2 9%2$G6$/3227)$(%6$ )143$()6$G56740%7=-)57)2$2-',7$+%2=$1-7+),)2 82($6%,$1-7$IJKL$C)/82()2$M@'/67%2($(%6$6',:%5=>:)-A$/%5-)57)8',;$9)6%17(5-77)5$:85()$O-1$P)5:%2+)5J$()5$1-7$()2$13()52)2 (356',)$)567$%06$=:)-7)$C7%57+5844)$-26$M)22)2$+)6',-'/7$:35()2 :%5$ 82($ 6-',$ )567$ %2$ (-)$ 935()5)2$ (0>7=)$ ,)5%2/>14*)2$ 18667); <%&)-$*30+7)$-,1$.3%',-1$P0)<)5$RSSL$9 T$084U$(%6$+)6%17)$M)2> 2)2$ @&)5$ :-)$ )-2$ C',%77)2;$ P0)<)5$ 0-)A$ 0%2+)$ 2-',7$ 03'/)5J$ 18667) %&)5$%1$G2()$P)5:%2+)5$/2%44$()2$"35 75-77$0%66)2;$$81-2()67$()5 C-)+$-2$()5$O0%66)$S$:%5$P0)<)5$(%1-7$2-',7$=8$2),1)2;$V1$ =:)-7)2$ M)22)2$ 6',-)2$ (%6$ <8)00$ 81$ ()2$ 9)6%176-)+$ )52)87 P)5:%2+)5$ +)+)2$ P0)<)5$ =8$ ,)-A)2;$ <3',$ (-)61%0$ 6)7=7)$ 6-',$ P)5> :%2+)5$ 6',2)00)5$ %&J$ :>,5)2($ P0)<)5$ /85=$ 935$ C',0866$ 1-7$ (53&0)> 1)2$$%8*$(-)$)0*7)$(36-7-32$=85@'/*-)0;$P)632()56$>5+)50-',$:%5$*@5 P0)<)5J$(%66$()5$C-)+)5$23',$)-2)$TW$C)/82()2$C75%*)$%8*+)&58117 &)/%1;$BV',$:%5$=82>',67$6),5$@&)55%6',7J$%06$-',$932$1)-2)5$$)-7> 675%*)$)5*%,5)2$,%&);$Y&)5$1)-2$"3564582+$,%7$+)5)-',7$ZJ$&)5-',7)7) ()5$C-)+)5;$<)2$=:)-7)2$M%2+$)5&7)$63$9)5,%5($O-0-%2$RSSL$9 T 084UJ$()5$6-',$-1$)567)2$<85',+%2+$23',$1-7$()5$6)',67)2$9)6%17> 436-7-32$82($(0%7=$(5)-$-2$()5$O0%66)$[$,-27)5$M%0*$1)-6-+$RSSL$9 T 084U$=8*5-)()2+)&)2$18667);$<-)61%0$0-)A$O-0-%2$1)-6-+$/2%44$,-2> 7)5$6-',;$<-)$,-6735-6',)$@5%/7-32$6%,$1-7$.%2$9%2$G6$)-2)2$2)8)2$C-)> +)5J$2%',()1$.@5+)2$C',0%+)5$%8*$(36-7-32$)-26$0-)+)2($:)+)2$)-2)5 +)&53',)2)2$Y8*,>2+82+$%866',-)(;$<85',$()2$Y86*%00$.%+7)$.%2$9%2 G6$6)-2)1$2>',67)2$C-)+$)27+)+)2;$ "-)0$C4%2282+$&37$()5$O%14*$81$()2$C-)+$-2$()5$O0%66)$L$()5$SS])5 084$53()00);$5)-67)56',%*76> 34>@%935-7$Y2(5)%6$C'=)4%26/<$186> 67)$6-',$-2$&)-()2$M)22)2$+)+)2$()2$67%5/$*%,5)2()2$V93$9%2$M-)7 :),5)2;$P)632()56$()5$)567)$<85',+%2+$:%5$);75)1$64%22)2($82( )2+;$C7%5/$:%5)2$(-)$&)-()2$SS])5$(-037)2$+)5%()$-1$=:)-7)2$1)%7J :3$ &)-()$ %8*$ ()2$ M>2+)2$ 9-)5$ 82($ *@2*$ -26$ $-)0$ )-20-)*)2;$ BG6$ :%5 ,)87)$)-2$:)-7)5)5$C',5-77$M-',782+$5)-67)56',%*7;$Y&)5$)6$/311)2 .%$23',$=:)-$M)22)2J$(%$/%22$9-)0$4%66-)5)2;$.)7=7$+-07$)6$:)-7)5$(5%2 =8$ &0)-&)2ZJ$ =)-+7)$ 6-',$ C'=)4%26/<$ 9356-',7-+$ 347-1-67-6',;$ <5-77)5 :85()$-2$&)-()2$M)22)2$@5%2/$#-00)&5%2(J$()5$!(3$C',:%5=$82( @035-%2$O)'/$,-27)5$6-',$0-)A; P)-$()2$,-6735-6',)2$53()00)2$&)67-117)2$(-)$ 85&36$(%6$9)6',)> ,)2;$ C',2)0067)5$ ()5$ C%8+)5*5%/7-32$ :%5$ -2$ &)-()2$ M)22)2$ 9)35+ ")77)5$RS]a$0%55)5%$KUJ$()5$%00)5(-2+6$-1$)567)2$M)22)2$/5>*7-+$9%6 +)&)2$18667)J$81$6-',$935$@5)-,)55$932$b3',6734*$RSSTU$=8$,%07)2; V1$ =:)-7)2$ M)22)2$ 5)-',7)$ )6$ =81$ 6389)5>2)2$ O0%66)26-)+J :>,5)2($932$b3',6734*$935=)-7-+$%2$(-)$P3;$18667);$B<%6$#3',)2> )2()$:%5$684)5;$<-)$C75)'/)$1%',7$%8',$6),5$9-)0$C4%A;$<-)$&)-()2 M)22)2$6-2($453&0)1036$+)0%8*)2J$:3&)-$-',$-1$)567)2$M)22)2$=8 9-)0$ 7%/7-)5 7$ ,%&)$ 82($ 40?7=0-',$ %00)$ :-)()5$ ,-27)5$ 1-5$ %8*+)7%8',7 6-2(;$ V1$ =:)-7)2$ M)22)2$ &-2$ -',$ &-6$ =81$ C',0866$ 1-7$ M-6-/3$ 82( 9300)5$ (800)$ +)*%,5)2ZJ$ 63$")77)5;$ M%2+$ =:)-$ +-2+$ %2$Y0);%2(5%$ V51> +%5 7=$ RS]a$ MCUJ$ (-)$ 23',$ M%0*$ P)2()5$ RS]a$ 084U$ %&*-2+;$ <%1-7$ &)> 0)+7)$ P)2()5$ :-)$ 6',32$ -1$ )567)2$ 1)%7$ ()2$ (5-77)2$ O0%66)25%2+;Bb)-()5$ 18667)$ -',$ 1)-2$Y873$ :)',6)02;$#-5$ ,%77)2$ )-2$ (53&0)1 1-7$ ()1$ 53735J$ 9)51870-',$")56',0)-A;$Y&)5$ )6$ :%5$ 2-',7$ 63$ 1)-2 #3',)2)2()J$(%$-',$-2$1)-2)5$O0%66)$/)-2)$C7%57)5$+),%&7$,>77)ZJ )5/0>57)$V51+%57=$()2$@%,5=)8+7%86',;$#)-7)5)$O0%66)26-)+)$+-2+)2 %2$Y2(5)%6$(?,0-7=$RS][$0CU$63:-)$9-()32$#-.26',)2/$RSSL$9 T 084UJ$()5$(-)$O0%66)$S$-1$=:)-7)2$M)22)2$+):-22)2$/3227);TEXT ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER03 I 2016 PCLIFE 535. Assen 19.08. – 21.08.2016 6. Zolder 02.09. – 03.09.2016Für Jan van Es (993 GT2) hatte sich die Reise in die Magdeburger Börde gelohnt. Beim zweiten Lauf zur Porsche Club Historic Challenge (PCHC) in Oschersleben räumte der Niederländer groß ab. Zwei Siege für Kim Berwanger und einen Erfolg für Gerhard Kilian (beide 997 GT3 Cup) gab es bei den modernen 911er.* 1232!"#$%&"'%(%) *+,+-,.**,+-,*+/002 I 2016 PCLIFE 2103 I 2016 PCLIFE 51NÜRBURG >>> RING         FOLLOW ME546748999999993!:: 6748<=69 4?>=69#$%&' n und SchlagerMOTORSPORT I PCD I PCHC! A6#).*#'()(#;&6#)*6#*678*#.9+86.88#.2#3.*)*61?3).7(-*3 .77*3#)96(-&97#896'91*388#9&7#*678*# *33*3#;&6#34(- 0*.3*# 93)*#&18=#&17#&11*7#.2#>693)*#7(-43#;.*)*6#:46'*. ;&68# 996(-# *.3*3# -*+8.,*3# .'+19,# ;96)*# ).*# A*.851&30* 06?+8.,# :*6'4,*3=# ;&7# *.3*# 1?3,*6*# *5&6&8965&97*# >96D41,*#-&88*8#%93?(-78#+9-6#)&7#D*1)##7*-6#:.*1*# 93)*3#-.38*6#)*2#!&G +*8=G(&6=#*-*#*678#03&55#7*(-7#I.398*3#:46#)*2#4++.>.*11*3# *33*3)* )*6# *33&''69(-#*6+41,8*8#.9+#J38*6:*38.43#:43#)*.3>#$*'*6#;96)* )&7# *33*3#7(-1.*B1.(-#;.*)*6#+A6#;*.8*6*#MN#I.398*3#&9+,*3422*3 93)#-.38*6#)*2#!&+*8=G(&6#,*78&6 8*88#).*6'*.#;&6#,*,*3#OA6,*3#!(-1&G ,*6#0*.3#P6&98#,*;&(-7*38#!49:*6?3#7.*,8*#)*6#>"MG'.148#'*.#)*3#).G 7 8 4 6 . 7 ( - * 3 # 7 4 ; . * # . 3 # ) * 6 # > * 7 & 2 8 ; * 6 8 9 3 , 8# 9 * 6 # > ; * . 8 * # ' 1 & 8 > # , . 3 , # & 3 # P . 2 R*6;&3,*6=# )*6# '*.# )*3# 24)*63*3# '467(-*# *'*374# 749:*6?3# &9+86&8 93)#01&6#:46#>*6-&6)#P.1.&3#74;.*# &1+#)*.7.,#STTU#>"V#(95W#7.*,8*8 J2#>;*.8*3#)*&8#7.(-*6 8*#7.(-#>*6-&6)#P.1.&3#2.8#X=MYT#!*093)*3#46G 75693,#)*3#>*7&287.*,#:46# &1+#)*.7.,8#96.88*6#;96)*#O4&(-.2#R1*=*6 STTU#>"V#(95W=#)*6#7.(-#)&2.8#;.*#7(-43#.2#*678*3# *33*3#).*#P1&77* T#:46# .(-&6)#R9.8)*3)./0#ST\\#"96'4W#-418*8 !*-6#78&60#56?7*38.*68*#7.(-#>9)*2#J:4#:&3# .*8#STT]#>"V#(95W '*.#7*.3*2#)*.26*33*38#I.8#.3)6*&7#!(>*5&370=#;&6#>9)*2#)*6 &089*11*#"&'*11*3+A-6*6#.3#)*6#*.,*3*3#$*6893,701&77*#&2#!8&688 %;*.2&1#-&88*#!(>*5&370=#)&'*.#)&7#^&(-7*-*3#,*,*3A'*6#)*2 ^.*)*61?3)*6=#)*6#>9)*2#.2#>;*.8*3#)*&8#-.38*6#)*2#!.*,*6#)*6 ).7846.7(-*3=#OA6,*3#!(-1&,*6=#>*7&28+A3+8*6#;96)*8#%92.3)*78#.2 >;*.8*3#996(-,&3,#04338*#!(>*5&370=#)&7# *33*3#4++*3#,*78&18*38 9*3#)6.88*3#'1&8>#.3#)*6#P1&77*#U#-418*#7.(-#.3#'*.)*3# *33*3#D6&30 $.11*'6&3)8#$?-6*3)#'*.#)*3#).7846.7(-*3#OA6,*3#!(-1&,*6#*63*98 3.(-8#>9#7(-1&,*3#;&6=#,.3,#*7#)&-.38*6#-*.B#-*68#J2#*678*3# *33*3 1.*+*68*3#7.(-#)&37G'*8*6#I*.*6=#I&8*#_6*7#93)#.1*<&3)6&#(&66*6& J62,&68>#S&11*#T]\# ! #V=aW#*.3*3#*3,*3#96*.0&25+8#I.8#N=V]a#!*G 093)*3##4675693,#&9+#_6*7#7&-#I*.*6#)&7#7(-;&6>G;*.B#0&6.*68* "9(-8#C_7#;&6#*.3#7(-@3*7# *33*3#2.8#:.*1#.(8.43#93)#+&78#.)*38.G 7(-*3#%*.8*3#)*6#)6*.#+A-6*3)*3#P4386&-*38*3d=#*601?68*#_6*7#)&7 *678*# *33*38#.9(-#.1*<&3)6&#(&66*6&#J62,&68>#'1.*'#&17#P1&77*3G )6.88*#.33*6-&1'#*.3*6#!*093)*8#J2#>;*.8*3# *33*3#;96)*#*7#,1*.(- '*.2# !8&68# '6*3>1.,8# I&8*# _6*7# 0411.).*68*# 2.8# )*2# '467(-*# :43 I*.*6=#;46&9+-.3#)&7#!&+*8=G(&6#&9+#).*#'.78*#29778*8#996(-#)*3 .97+&11#)*6#'*.)*3#T]\*6#7(-.*3#.1*<&3)6&#J62,&68>#*.3*2#01&6*3 >;*.8*3#'1&8>#74;.*#)*2#!.*,#.3#)*6#P1&77*#\#*38,*,*3#>9#+&-6*38 ^&(-#)*2# *78&68#69.3.*68*#7.(-#J62,&68>#/*)4(-#).*#D*1,*=#;&7 *.3*3# '1&88+9B# >96# D41,*# -&88*8# 996(-# *.3*3# *.+*3;*(-7*1# '*.2 R4<*378455#6*88*8*#7.(-#J62,&68>#34(-#&9+#)*3#:.*68*3#'1&8>#.3#)*6 P1&77*8#CI.8#)*2#>;*.8*3#996(-,&3,#0&33#.(-#3.(-8#>9+6.*)*3#7*.3= ;*33# 2&3# .3# )*6# P1&77*# :463*# 1.*,8# 93)# )96(-# *.3*3# 933@8.,*3 %;.7(-*3+&11#).*#'9308*#;*,7(-2*.B8d=#+&3)#J62,&68>8 9&)96(-#*6'8*#'*8*6#!84<#)*3#>;*.8*3#'1&8>#'*.#)*3#).7846.7(-*3 74;.*# )*3# P1&77*37.*,# :46# A&3)72&33# I&6(*1# :&3# ./7;.(0# ST]\ ! #V=aW8#9.*#P1&77*#V#;96)*#>;*.2&1#*.3*#7.(-*6*#R*98*#:43 >*46,##*88*6#ST]\#(&66*6&#MW=#)*6#'*.)*#I&1*# &1+#R*3)*6#ST]\ (95W# .3# !(-&(-# -.*188# J3# )*6# P1&77*# M# +9-6# '&86.(0# :&3# )*3# R*6, ST]a#(!W#*.3*3#9455*17.*,#-*6&978TEXT ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER6 3454 ())%&*+,-.,/01*,-.,1-*2Beim fünften Lauf der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) gab es mit Jürgen Schlager (993 GT2) und Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) zwei Gesamtsieger. Während Jürgen Schlager in Assen die Wertung der historischen Porsche mit zwei Siegen dominierte, teilten sich Kim Berwanger (997 GT3 Cup) und Gerhard Kilian die Erfolge bei den modernen Fahrzeugen.]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[7 PCHC Nürburgring14.10. - 15.10.2016Sieger in der Eifel: Berwanger und BleyerFINALESczepansky feiert Meistertitel mit DoppelsiegBILDER GALERIE]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHCSchon vor dem Finale stand Andreas Sczepansky als neuer Titelträger der Porsche Club Historic Challenge (PCHC) fest. Der neue Champion verabschiedete sich mit zwei Klassensiegen wahrlich meisterlich in die Winterpause.Die Gesamterfolge gingen auf dem Nürburgring an Kim Berwanger und Joachim Bleyer (beide 997 GT3 Cup). Berwanger und Bleyer siegen in der Eifel.04 I 2016 PCLIFE 17]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCHC18 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[Andreas Sczepanksy konnte entspannt in die letzten (997 GT3 Cup) das schwarz-weiß karierteTuch sah.Auch im zweitenbeiden Rennen der Saison gehen. Der 996 Cup Pilot hatte sich vorzeitig den Meistertitel in der umkämpften 996er Klasse gesichert. In der nasskalten Eifel spielte der Ludwigsburger noch einmal seine Qualitäten ausund fuhr in beiden Rennen zum Klassensieg. Da die 996er Klasse mit elf Fahrzeugen randvoll besetzt war, konnte Sczepansky noch einmal zeigen, dass er den diesjährigen Titel zu Recht bekommen hat. Im er- sten Heat überquerte Sczepansky mit 2,278 Sekunden Vorsprung denZielstrich.DaszweiteRennenließSczepanskyruhigerangehen und überließ den anderen die Initiative. Erst kurz vor Schluss ließ es der 996er-Pilot noch einmal krachen und sprintete auf die erste Position. Die letzten beiden Rennen haben allerdings gezeigt, dass die Luft an der Spitze noch einmal enger geworden ist. So zeigte Dr. Frank Willebrand, dass er mittlerweile den Umstieg vom 964er auf den 996er Cup endgültig gemeistert hat. Mit einem starken zweiten Gesamtrang auf rutschiger Piste sowie der Bestzeit in der Klasse unterstrich der Essener seine Qualitäten. Im zweiten Durch- gang mischte Willebrand erneut vorne mit, musste diesmal aber dem davor drittplatziertenThomasWeidel denVortritt lassen.Rang vier ging jeweils einmal an Dr. Florian Keck und Thorsten Rose.Berwanger und Bleyer siegtenAn der Spitze bestimmten diesmal die 997er das Geschehen. Im er- sten Rennen hieß das Duell der Anfangsphase Kim Berwanger gegen Ralf Heisig. Doch Berwanger konnte recht schnell die Rang- ordnung klären und mit über 20 Sekunden Vorsprung zu einem deutlichen Sieg bei den modernen Porsche fahren. Dabei fing Ber- wangersogarnochdenindererstenStartgruppegestartetenJür- gen Schlager (Porsche 993 GT2) ab, womit auch der Gesamterfolg an den 997er Piloten ging. Ralf Heisig wurde dahinter als Gesamt- dritter und Zweiter der Klasse 8 gewertet.„Am Anfang musste ich Ralf Heisig erst ein bisschen ziehen lassen bis ich mich auf die neuen Reifen eingeschossen hatte. Als die erste Schicht unten war, ist es aber richtig gut vorwärtsgegangen. Da konnte ich an Heisig vorbeifahren. Ich war überrascht, dass ich auch noch den Jürgen Schlager überholen konnte“, so ein zufriedener Berwanger. Dritter bei den Klasse 8 Fahrzeugen wurde ein gut auf- gelegter Thomas Reichel, der damit vor Klasse 9 Sieger Klaus HornRennen behauptete Kim Berwanger nach der Startfreigabe die Spitze, während dahinter Joachim Bleyer nach einer starken ersten Renn- runde folgte. Ralf Heisig, Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) und Klaus Horn bildeten die Verfolgergruppe. Zunächst sah alles nach einem er- neuten Sieg von Berwanger aus, doch gegen Rennende kam Bleyer immer näher heran und schließlich vorbei. Mit 0,5 Sekunden Abstand feierte Bleyer den Gesamtsieg und den Erfolg in der Klasse 9. Klaus Horn fuhr als Gesamtdritter aufs Treppchen, während dahinter Ger- hardKilianalsViertergewertetwurde.„InderzweitenKurvegingder zweite Gang nicht mehr. Ich musste alles mit dem dritten Gang fahren. Mit diesem Missgeschick, Zweiter in der Klasse zu werden, ist für mich das Ergebnis doch ok“, fand Kilian, der damit in der Klasse 8 den zwei- ten Platz vor Bernhard Wagner belegte.Schlager mit deutlichem Sieg bei den HistorischenBei den Historischen führte erneut kein Weg an Jürgen Schlager (993 GT2) vorbei. Der Turbo-Porsche hatte auch in der Eifel keine Gegner zu fürchten und landete zwei souveräne Siege. „Im ersten Rennen habe ich zwei Jahre alte Reifen gefahren. Ich hatte über- haupt keinen Grip mehr. In der ersten Runde nach dem Start hatte ich zudem einen Dreher. Dadurch habe ich einige Sekunden verlo- ren“, befand Schlager. Die zweite Position belegte in beiden Rennen Peter Nadler (964 Turbo) bei seinem ersten Einsatz in der PCHC. Während sich Nadler im ersten Heat nach anfänglichen Problemen auf dem nassen Untergrund erst wieder nach vorne kämpfen mus- ste, sicherte er sich im zweiten Durchgang souverän Rang zwei. Dritter wurde im ersten Rennen knapp dahinter Peter Stox (964 RSR3,8),derdamitsouverändieKlasse4gewonnenhatte.Imzwei- ten Heat belegte Georg Vetter (964 Carrera 2) die dritte Position bei den Historischen. Der Vorjahresmeister sammelte mit dem zweiten Sieg in der Klasse 3 wichtige Meisterschaftszähler und lan- dete damit auf dem zweiten Endrang. Platz zwei in der Klasse 3 be- legte in beiden Rennen Ralf Bender (964 Cup), Freiherr von Loch- stopf (993) bzw. Alexandra Irmgartz (964 RS) hinter sich ließ. Die Klasse 2 entschied das Brüderpaar Christian und Sebastian Holz (968) zweimal vor Andreas Pöhlitz (968) und Dr. Jürgen Seyler/Ma- rika Seyler (944 S) für sich.TEXT ARPREDAKTIONSBÜRO PATRICK HOLZER04 I 2016 PCLIFE 19]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[Nach dem großen Zuspruch im letzten Jahr: Auf nach Franciacorta!15 JahrePCD CLUB-CUPZUM JUBELN9 PCCFranciacorta 01.10.-02.10.201620 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[Im Zeitplan fest verankert, ein spezielles Ladys-Training und dann natürlich die neue PCD Club-Cup Histo Serie. Das PZ Kempten hatte aus seiner umfangreichen Kundenkar tei viele Porschefahrer eingeladen – das versprach einen rand- vollen Terminkalender. Viele der Teilnehmer reisten bereitsam Freitag an, um am Abend im hoteleigenen Weingut die edlen Tropfen zu verkosten, begleitet von einem schmackhaften und aus- giebigen Menü.Der SamstagDer Samstag begann für das Orga-Team des PC Allgäu früh, sehr früh. Der „Papierkram“ musste vorbereitet, die Pylonen gesetzt, die Boxen für die Teilnehmer bereitgestellt werden. Die vier Instruktoren wur- den nochmals gebrieft, weil „eine Menge“ auf sie zukommen sollte. Der Startschuss fiel mit der obligatorischen Fahrerbesprechung, ge-folgt vom ersten Einsatz der Gäste vom PZ Kempten.Anschließend folgtendiegeführtenFahrtenderHisto-Gruppe. BeiallerTermin- knappheit blieb Zeit für vieleTrainings- und Einstellfahrten,bei denen jeder seinen Porsche bis an seine Grenzen testen durfte. Immer mehr Frauen absolvierten das theoretische und praktische Ladys- Training unter der bewährten Führung von Fritz Letters und unseres „Frauenverstehers“ Gerry Haag. Diese so gewonnenen Erkenntnisse wurden dann im Laufe des Tages auf dem Asphalt umgesetzt.Gegen Mittag füllten die Routiniers der Porsche Challenge das große Fahrerlager. Der Nachmittag war in Minuten getaktet >>>LADIESDAYBILDER GALERIEMOTORSPORT I PCD I PCC]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSPORT I PCD I PCCBILDER GALERIEPCS-CHALLENGEfür die Wertungsläufe der Histo-Gruppe, der PCS Challenge, Fahr- ten der PZ Kempten-Kunden und die Teilnehmerinnen am Ladie- straining. Der Tag endete mit einem freien Fahren und einer tollen Pokalübergabe für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gegen Abend war auch der letzte Teilnehmer im Hotel Touring angekom- men. Der Parkplatz war mit Porsche zugestellt. Damit auch die Tief- garage für die tiefer gelegten Boliden genutzt werden konnte, wurde (gewusst wie) die Ausfahr t zur Einfahr t „umgeänder t “. Der AbendstartetemiteinemschönengemeinsamenAbendessenmit weit über 130 Personen. Die Atmosphäre war von Benzinge-PCC HISTOsprächen und natürlich italienischer Urlaubsstimmung geprägt. Schöne Reden hielten der PCD Vorstand Fritz Letters, Michael Haas und Henning Wedemeyer. Besonders geehrt wurden Moni und Christoph Preu für die Zeitnahme.Der SonntagDerTagaufder„AutodromodiFranciacorta“sollteeinschöner,ty- pisch italienischer Sonn-Tag werden. Ganz herzlich begrüßten wir dieTeilnehmervomPCSüdtirol,ummitihnengleichzurobligatori- schen Fahrerbesprechung mit Michael Haas, Spor tleiter des PCD, zu eilen. Nach der Papierabnahme, souverän gemanagt von unserem Schatzmeister Reinhard Voith und den fleißigen Helfern, fanden die ersten Trainings- und Instruktor-Fahrten statt. Die Einzel- und auch Doppelstarter wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt, um einBILDER GALERIE22 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[angemessenes und ausgewogenes Fahr verhältnis zu schaffen. Nach dem Mittagessen des Catering-Services vom Restaurant direkt an der Renn- strecke starteten die ersten Fahrer zum PCD Club-Cup. Im Rahmen der Gleichmäßigkeitsprüfungen wurde hier kundenbereich gefahren.Kein Tag wie jeder andere: Der PCD Club-Cup feierte sein 15-jähriges Bestehen.einer Abweichung von 0,033 Se- kunden. Klar, dass sich die Siegerin- nen und Sieger gebührend feiern ließen. Allen Teilnehmern wurde mit schönen Pokalen gedankt. Nach einem kurzen „Frischma-Einen großen Erfolg konnte Liz Helmer vom PC Allgäu verbuchen, die sich mit nur 0,004 Sekunden Abweichung den ersten Platz in ihrer Klasse sicherte. Auch Clubmitglied Matthias Kintscher konnte seinen Erfolg vom letzten Jahr fast wiederholen. Er erreichte mit einer Abweichung von 0,020 Sekunden Platz 2 in der Gruppenwer- tung und damit den Sprung auf das Siegertreppchen. Den 3. Platz in seiner Gruppe sicherte sich Christoph Katz vom PZ Allgäu mitum Differenzen im Millise-chen“ begann der gemütliche inoffizielle Teil der Veranstaltung.Ganz herzlich DANKE sagen wir den Teilnehmern, dem PCD, den Mitgliedern des PC Alläu sowie den weiteren Instruktoren, Dr. Philipp Hirschmann, Stefan Biehl und der SDO Zeitnahme Moni & Christoph Preu.TEXT MICHAEL RUDIG-MUMMERTPCCMOTORSPORT I PCD I PCCBILDER GALERIE04 I 2016 PCLIFE 23]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[1. Porsche Club Monasteria Golf CupAnlässlich seines 40-jährigen Jubiläums lud der PC Monasteria erst- malig zu einem, über dem Porsche Club Deutschland bundesweit ausgeschriebenen Golfturnier, ein. Bei strahlendem Sonnenschein wurde Ende September auf der Anlage des Golfclubs Schloss Wilkinghege in Münster der 1. Porsche Club Monasteria Cup aus- getragen. Die Durchführung des Turniers erfolgte mit sehr kooperativer Unter- stützung des PZ Münster.Den Turniersieg Brutto Damen erspielte Sabine Bredeck. Bei den Herren siegte Rainer Struwe. Über einen Sieg in den Netto Klassen konnten sich Michael Rid- der (Klasse A bis Handicap 23,0) vom PC Monasteria und Gunnar Jepsen (Klasse B ab Handicap 23,0) vom PC Niedersachsen freuen.Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Nach der anstrengenden Runde auf dem Green ließen die rund 40 Spieler denTag bei einem herzhaften Grillbuffet und gut gekühlten Getränken auf der Terrasse des Golfclubs ausklingen. Die po- sitive Resonanz nach diesem ereignisreichen Event war überwältigend und viele Teilnehmer freuen sich schon auf das nächste Jahr.TEXT/BILDER ULRIKE RIDDER24 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[PCD I GOLFTURNIERPCD I XXXXXXX]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRUF ruftAlois Ruf, Eigentümer des Autoherstellers „Ruf – Automobile“ und seit vielen Jahren Mitglied im PC München hatte uns eingeladen, seine Firma in Pfaffenhausen im schönen Allgäu und, noch wich- tiger, sein Produktpor tfolio zu besichtigen. Die-sem Ruf sind wir mit 40 Mitgliedern gerne gefolgt und was wir gese- hen und gehört haben, hat uns erstaunt und zugleich begeistert. Marcel Ruf, der Sohn des Chefs, zeigte uns mit viel Hingabe und hohem Sachverstand die Produktpalette und beantwortete die Fra- gen der Gäste mit Freude und Geduld. Die Autos, die alle als Grundlage einen Porsche haben, werden mit handwerklichem Kön- nen, Akribie, präziser Fertigung und höchsten Qualitätsstandards zum Hightech Produkt weiterentwickelt und zusammengebaut. Aber auch die Verwendung von Materialien, wie Carbon für die Ka- rosserie, optimieren die Fahrzeuge. Nicht umsonst spricht man bei Ruf von einer „Manufaktur für Hochleistungsautomobile“. Die Lei- stungswerte der Autos von bis zu 800 PS sind exorbitant. Aberauch Oldtimer werden in mühsamer Restaurationsarbeit nahezu in den Zustand versetzt, den sie einst bei der Auslieferung aus dem Porsche Werk hatten. Besonders angetan hatte es uns ein 1967er Targa, der in Originalfarbe und Innenausstattung mit Pepitasitzen für höchste Bewunderung sorgte. Wir danken unserem Alois Ruf auf diesem Wege für seine Gastfreundschaft und freuen uns, ihn baldwieder zu treffen – dann bei uns in München.TEXT ANONYMUS26 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA · Michelinstraße 4 · 76185 Karlsruhe · Deutschland Bildrechte: Michelin. Stand: 10/2016SICHERHEIT UND MOBILITÄT FÜR PORSCHE SUV AUCH IM STRENGSTEN WINTER.LADer High Performance Winterreifen für Macan und CayenneDie dreidimensionalen Lamellen des MICHELIN Latitude Alpin LA2 reichen bis zum Profilgrund und bieten so Sicherheit bis zur gesetzlichen Verschleißgrenze. Durch die unterschiedliche Anordnung der Lamellen, kann der Reifen bei jederLenkbewegung die nötige Haftung und Traktion aufbauen.In Verbindung mit der Laufflächenmischung – welche sich durch die Verwendung von Sonnenblumenöl bei winterlichen Temperaturen hervorragend an die Fahrbahnunebenheiten anpasst – ist der MICHELIN Latitude Alpin LA2 ein exzellenter Winterreifen für die SUV’s von Porsche.MICHELIN – Entwicklungspartner von Porschewww.michelin.deLeistungen auf den Punkt gebracht]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTIm Land der Elwetritsche und DubbegläserVZum Wohl. Die Pfalz.or einem Jahr kam die Idee auf: „Man könnte doch fünfteilige Sekt- und Weinprobe vorbereitet. Der Weinfachmann einmal eine Ausfahrt in die Pfalz machen!“. Tage, stellte sehr kurzweilig die Geschichte der Sektmanufaktur vor, Wochen und Monate vergingen bis Ende August , bevor der erste Sekt gemeinsam verkostet wurde. Die Betonung der Theorie und längeren Planungsphase die Rea- liegt/lag bei GEMEINSAM.lisierung all dessen auf vier Rädern erfolgte. Mit lustigen Neckereien und fröhlichem Lachen überbrückten wir Die vielen Weingüter, die schöne Gegend und, und, und ... haben die War tezeit zwischen den einzelnen Proben. Vor jedem gemein-uns zu der weisen Erkenntnis gebracht, am Freitagnachmittag eine Sektprobe„optional“zurBuchunganzubieten.Alle46Teilnehmer fanden das gut, die Tour war damit insgesamt ausgebucht.Als Ausgangspunkt und Übernachtungsort wurde das Hotel Stei- genberger in Deidesheim festgelegt. DerWettergottlieferte,wiebestellt,originalToskana-Wettermit blauem Himmel und rund 34°Celsius. Daher konnte der schöne Nachmittag auf der angenehm schattigen Hotel-Terrasse am kleinen Park mit Ententeich und mit typischen Pfälzer Getränken und Gerichten bestens genossen werden. Um 16:30 Uhr waren alle Teilnehmer pünktlich und komplett zum Abmarsch versammelt. Als erster Programmpunkt stand eine Sekt- und Weinprobe bei der Sektmanufaktur Menger-Krug an. Zu Fuß bewegte sich die Gruppe die etwa 200 Meter in Richtung Weinstraße Hausnummer 80. Eigentlich sehr untypisch, denn sonst gilt: „Diese paar Meter kann man auch fahren.“Im wunderschönen Garten hinter dem Menger-Krug-Gebäude begrüßte uns Sommelier Helmut Schmied und führte uns in den angenehm kühlen Gewölbekeller hinunter. Dort war alles für diesamen Schluck zitierte der Sommelier markige, überlieferte Trink- sprüche, Pfälzer Lebensweisheiten und Gedichte. Zum Schluss spendierten wir uns sogar noch eine zusätzliche Probe des edelsten Jahrgangssekts nach der Methode Rurale von Kellermeisterin Marie Menger-Krug, einen Sauvignon blanc 2014, von dem es nur 600 Flaschengibt/gab.Danachgingeszurück,dennschließlicherwartete uns im Deidesheimer Hof das Abendessen.Das nette Serviceteam geleitete uns in das angenehme kühle Kel- lergewölbe „Schwarzer Hahn“, wo uns Sternekoch Stefan Neuge- bauer empfing. Er hatte extra für uns ein köstliches, sommerliches Drei-Gänge-Menü mit den dazu passenden Weinen kreiert.Die Tischdeko informierte uns so nebenbei über die Anatomie einer selten „einheimischen und außergewöhnlichen, ja exotischen Tierart“. So, wie die Bayern ihren Wolpertinger haben, so „leben und geistern“ hier die scheuen Elwetritsche als Fabelwesen (eine „seltene“ Kreuzung von Hühnern, Enten und Gänsen mit den im Wald lebenden Kobolden und Elfen) durch das Unterholz der Weinanbaugebiete, die direkt an den Pfälzer Wald angrenzen.Von ihren unerwarteten und meist neugierigen Besuchen bei der28 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[Gattung Mensch zeugen nur bunte Federn, die sie auf der Flucht haben liegen lassen. Mit dieser Information ausgestattet, wurden alle Teilnehmer auf die bevorstehende Pfälzer Wald Ausfahrt am nächsten Morgen vorbereitet. Zurück im Hotel trafen wir uns noch auf der schönen Terrasse für den nächtlichen Schlaftrunk im Kerzenschein.Am nächsten Morgen war frühes Wecken angesagt, was uns bei diesem hochsommerlichen Wetter nicht schwer fiel. Ausgestattet mit einem Roadbook, waren alle Porsche um 9 Uhr auf der Strecke. Schließlich mussten bis zum traditionellen PC Schwaben „11-Ührchen“ rund 116 km auf engen Straßen durch das Land der Elwetrische gefahren werden.Unterwegs auf der Strecke gab es viele wunderschöne Ausblicke und eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele zwischen dunklen Wald- stücken, hohen Bäumen, Lichtungen und Wiesen. Würzige, erdige Gerüche wurden von „ulkigen“ Vogelgeräuschen unterstrichen. Vorausgefahren war Fritz Letters, der sich beim Ortseingang von Elwenfels*, alias Waldleiningen, für die ersten Fotos von den Teil- nehmern auf der Strecke positionierte.Einige Teilnehmer hatten den Krimi bereits gelesen und wollten nun diesen Ort auch unserer Pfalz-Tour durchfahren.*Aus diesemGrund hatte das Orga-Team ein Elwenfels-Ortsschild anfertigen lassen und kurzfristig aufgehängt ;-)Alle Porsche kamen fast pünktlich zum 11-Ührchen bei der „Zwickmühle“ in Ludwigswinkel am Saarbacherhammer an, einem idyllischen Badesee. Etliche aus den Fahrerteams hatten doch tatsächlich Badesachen dabei und nutzen die Gelegenheit für einen Sprung ins kühle Nass.Der Präsident des PC Schwaben, Fritz Letters, eröffnete das leckere pfalz-typische Canapés-Büffet, das auf der wunderschönen See- blick-Terrasse für uns gerichtet war. Nach dem Imbiss waren alle gut erfrischt und gestärkt, um zur zweiten Etappe der Aus- fahr t aufzubrechen. >>>*) Zur Erklärung: Elwenfels ist ein fiktiver, kleiner pfälzischer Ort in der Nähe von Deidesheim, der in dem fantastischen, gleichnamigen Kriminalroman (von dem Autorenteam Britta und Christian Habekost) eine zentrale Rolle spielt. Für Pfalz-Fans unbedingt lesenswer t. www.chako.de/chako/elwenfels/]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT„Welch freudig, schauriger Schreck“ – Auf dem Parkplatz hatten einige Porsche orangefarbige Federn an der Frontscheibe. Was war passiert? Warum?Es wurde recherchiert, dassa) sich einige zu neugierige Elwetrische bedenklich nahe an die Porsche der Teilnehmer gewwagt hattenb) beim Blick in das Innere der Fahrzeuge sich bei dem einen oder anderen Elwetrisch einige Federn an den Scheibenwischerblättern verklemmt hattenc) sie dadurch „fluguntauglich“ wurden und im Unterholz des na- heliegenden tiefen Waldes verschwanden und so nicht mehr auf- findbar waren.Unser nächstes Ziel war die Stadt Wachenheim. Über Burrweiler bis nach Sankt Martin ließen wir entlang der Weinstraße das „Pfälzer Rebenmeer“ im Sonnenschein an uns vorbeigleiten.Ab Sankt Martin führte die Totenkopfstraße zurück in den Pfälzer Wald und über Lambrecht nach Wachenheim. Dort lockte die „Gerümpelstube“ mit einem köstlichen „Flying Buffet“. Das charmante Sereviceteam verwöhnte uns auf ihren beiden bezaubernden In- nenhof-Terrassen nach allen Regeln der Kunst. Hier wurde auch die Frage nach den so genannten Dubbegläsern* geklärt.Nach diesem „Federwisch- und Gerümpel-Tag“ fuhren wir wieder zurück ins Hotel, um nach einer kurzen Erholungs- und Verschnauf- pause in der Hotellobby zum nächsten Termin zu starten. Dazu musste zunächst wieder ein Fußmarsch von gemessenen 951 Metern zum renommiertenWeingut vonWinning bewältigt werden. Dort empfing uns der erfahrene Winzermeister Werner Streib und führte uns durch den beeindruckenden Weinkeller des Weinguts. Dabei durften wir schon das eine und andere Fass „ver-kosten“. Neben vielen interessanten Erklärungen zum Weinbau gab der „Winemaker“ auch einige lustige Anekdoten und Witze zum Besten, sodass die Zeit wie im Flug verging. Auf der wunder- schönen Terrasse des Restaurant Leopold ließen wir diesen gelun- genen Sommertag bei köstlichen Speisen und Getränken gebührend und lange ausklingen. Der Heimweg zum Hotel erschien uns zu später Stunde viel kürzer, so dass an der Hotelbar noch Zeit für ein letztes Betthupferl blieb.Am nächsten Morgen genossen wir bei netten Gesprächen unter Clubkollegen das großzügige Frühstücksbuffet. Manch einer nutzte im Anschluss noch die Gelegenheit, um sich in Deidesheim den Weinstraßentag 2016, „Himmlische Pfalz“, anzuschauen. Hierbei handelt es sich um das „längste Weinfest“ der Welt. Auf einer Länge von 80 km ist dieWeinstraße für den motorisiertenVerkehr gesperrt und nur für Fußgänger, Skater und Fahrradfahrer zugänglich. Die regionalen Gastronomen und Weingüter präsentieren sich und zeigten, was sie alles zu bieten haben.Fazit: Strahlende Gesichter und jede Menge herzliche Dankeschöns bestätigten der Vorstandschaft des PC Schwaben, dass diese Ta- gesausfahr t in die Pfalz, der deutschen Toskana, eine sehr gelungene Wahl war. „Zum Wohl. Die Pfalz.”TEXT UTE KRÖGER BILDER FRITZ LETTERS UND UTE KRÖGER*) Zur Erklärung: Dabei handelt es sich um ein konisches, 0,5 Liter großes Glas, das für eine bessere Griffigkeit 18 kreisrunde Vertiefungen am Umfang hat. Einst wurde es von Pfälzer Metzgern aus Bad Dürkheim erfunden. In diesen Gläsern wird traditionsgemäß die Pfälzer Riesling-Schorle serviert. Das Mi- schungsverhältnis lautet: vier (vertikal aneinander gehaltene) Finger Wein und vier (horizontal aneinander gehaltene) Finger Sprudel.30 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDer richtige MixSeinen über 250 Mitgliedern bietet der erst 2011 ge- gründete Südwestclub seit jeher ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm. Die Club- führung ist engagiert und realisiert jedes Jahr eine Vielzahl vonVeranstaltungen – nicht nur für den Fah-rer, sondern auch für die Familie. Nicht nur Fahrten, sondern auch Technik- und Reparaturworkshops. Einzigartig ist darüber hinaus die Kombination von Fahrfreude und Technik. „Wir verbinden un- sere regionalen und überregionalen Ausfahrten gerne mit techni- schen Workshops“.Ein gelungenes Beispiel für einen technischen Workshop war der Besuch des Glasurit-Teams im Refinish Competence Center (RCC) in Münster, eine Veranstaltung des Porsche Clubs aus dem Südwesten, gemeinsam mit den 911er Fahrern aus dem Norden und dem Rhein-Ruhr-Gebiet. In die Wege geleitet hat das Zusam- menkommen von Club und Lackhersteller Hans-Jürgen Becker, Key Account Management EMEA und aktives PC-Mitglied. In Münster besichtigte die Gruppe das Museum für Lackkunst, bevor es dann am Montagmorgen im Konvoi ins RCC ging. Wie sehen die einzelnen Schritte einer Reparaturlackierung aus und wiekönnen Kratzer und Steinschläge „unsichtbar" beseitigt werden? Diese und weitere Fragen beantwortete das RCC. Mit einer welt- weiten Freigabe für Porsche Reparaturen sowie dem weltweit größten Farbtonarchiv, das jeden Porsche Farbton mit Rezeptur enthält, ist Glasurit der ideale Partner für jeden Porsche Fahrer. Beim ganztätigen Lackierworkshop bekamen die Liebhaber klassischer 911er spannende Einblicke in die Welt der Lacke und rund um die Prozesse der Kleinstschadenreparatur.In zwei Durchgängen wurden an sechs Porsche Schadstellen bis zu einer Größe von einer 2-Euro-Münze mit der Spot Repair-Me- thode repariert. Dabei legten die Besitzer mit Unterstützung von Glasurit-Mitarbeitern an ihren 911ern selbst Hand an: vom Reinigen und Ausschleifen über die Farbtonfindung mit dem Messgerät RATIO Scan II bis zum Auftragen der Lackschichten.„Dass wir bei Glasurit die Lack-Schäden an unseren 911ern eigen- ständig beheben durften, war für uns ein absolutes Highlight", meinte abschließend Carsten Prochaska, der Club Präsident. Leuchtet ein, denn bei leidenschaftlichen Porsche 911er Fahrern ist das Interesse an Themen rund um die Restaurierung und Erhaltung ihrer klassischen Fahrzeuge besonders groß.THEMEN 2017 – TECHNIK RUND UM DEN 911ERGEPLANTE WORKSHOPSCABRIODACH WORKSHOPELEKTRIK-WORKSHOP - ENTLASTUNGSSCHALTER FÜR ABBLEND- UND FERNLICHT SOWIE LICHTSUMMER SCHALTGETRIEBE EINSTELLUNGOLDTIMER GUTACHTENFAHRWERKE IM LUFTGEKÜHLTEN 911ER (BIS 993)]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[Badisch-Bayerisches FreundschaftstreffenWiedersehen macht Freude....Seit 2008 besteht die Freund- schaft zwischen dem PC Baden und dem PC Mün- chen. Die Badener hatten die Münchner im SeptemberBuffet ser vier t. So waren alle immer in Be- wegung, im Gespräch und hatten – samt einer Elvis-Showeinlage – eine Riesen-Gaudi. Am nächsten Tag besichtigten die Clubs das Nationale Automobilmuseum in Mulhouse mit der weltberühmten Schlumpf-Samm- lung. Über 400 historische Raritäten, darun- ter der Bugatti-Royal, erzählen die Ge- schichte des Automobils – ein Paradies für die Autofreaks. Die Weiterfahr t führ te über die imposante Route des Crêtes. Die Vogesenkammstraße auf 1.200 Höhenmeter zählt zu den imposantesten Bergstreckenzum traditionellen Freundschaftstreffeneingeladen. Die bayerischen Gäste logier-ten im schönen Schwitzer’s Hotel am Parkin Waldbronn nahe Karlsruhe und hierwurde auch gefeier t. Mit einem herzlichenHallo zeigten die Porsche Fans ihre Wie-dersehensfreude. Präsidentin Marita Kunz-mann begrüßte die Gäste im Namen allerPC Badener. Präsident Karl Heinz Junge Frankreichs mit Ausblick bis zu den Schwei- überbrachte die bayerischen Grüße und    zer Alpen. Die kurvenreiche Strecke ließ dieüberreichte mit Dankesworten und witzi- gen Anekdoten die Geschenke.Der gemeinsame Clubabend mit Köstlich- keiten aus der Sterneküche stand unter dem Motto „Come together“. Nach dem Aperitif unter freiem Himmel konnten sich die Gourmets an den Vorspeisenstationen auf der Terrasse bedienen. Die Hauptge- richte holten sich alle direkt aus der Ster- neküche und das Dessert wurde als FlyingHerzen der Porsche Fahrer höher schlagen. Erfüllt mit vielen Eindrücken war das köstli- che Elsässer Gourmet-Menü im Cheval Noir in Kilstett bei ausgelassener Stimmung ein würdiger Ausklang.Nach den zahlreichen Porsche Sternstunden verabschiedeten sich die „Blau-Weißen“ herzlich von den „Gelb-Roten“ mit Vor- freude auf das nächste Wiedersehen.TEXT MARITA KUNZMANN04 I 2016 PCLIFE 33]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTxxxxxxxZEifelspeed – Kurvenfieberielgerade für die fahraktive Saison 2016. Der Start- dem Asphalt. Viel zu früh erreichen wir mit Kronenburg unser schuss, bei strahlendem Himmel, umrahmt von tau- Ziel. In einem der malerischsten Orte der Eifel genießen wir bei senden Kürbissen! Fotoshooting „Halt vor Schloss einem Sektempfang auf derTerrasse des Restaurants „Culinari“ im Wachendorf“ – ein kurzes Genießen dieser schö- alten Burghaus und einem anschließenden sterneträchtigen Menü nen Eventlocation. Dann nur noch Fahrfeeling pur den Tag und den Saisonausklang. Gefühlt waren wir doch geradeauf dem bestens präparierten „Eifel Curve Parcour“. Höhenpassa- erst gestartet.genwechselnsichmitgewundenenTalabschnittenab–Speedpas- sagen folgen auf Schleichpassagen. Aremberg – ein kurzer Halt, Durchschnaufen und Durchschütteln der Glieder und ein sagen- hafter Rundumblick über die Eifel von einem der höchsten Punkte. Weiter geht es, wieder verschmelzen unsere Porsche mitSaisonabschluss 2016 – der Weg war das Ziel. Vielen Dank an das Organisationsteam für diesen besonderen Tag. Und – nach der Ver- anstaltung ist vor der Veranstaltung. Die ersten Aktivitäten für unser 60jähriges Clubjubiläum in 2017 laufen schon auf Hochtouren. TEXT HEINZ BERGHEIM BILDER IRENE TERBORG, MICHAEL SCHWEMMER34 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[Mit 24.000 PS unterwegsMitte Juli starteten die Fahrer-/Innen in 13 Por- sche in Richtung Allgäu, um ein gemeinsames Wochenende in herrlicher Umgebung zu er- leben und sich kulinarisch verwöhnen zu las- sen. Treffpunkt war das Hotel Prinz Luitpold-Bad in Bad Hindelang, in dem einst Prinz Poldi von Bayern residierte und von dem aus er seine Jagdausflüge startete. Noch heute ent- deckt man im Hotel und der Umgebung Spuren von Prinz Luitpold. Nach einem launigen Auftakt mit Sektempfang und anschließendem gemeinsamen Abendessen ließen einige an der Bar den Abend bis in die frühen Morgenstunden fröhlich ausklingen.Pünktlich um 9 Uhr starteten wir bei schönem Wetter in der herrlichen Bergkulisse Richtung Schloss Linderhof, eines der Tra- umschlösser von König Ludwig von Bayern. Abgelegene, kurvige Strecken führten uns über die Deutsche Alpenstraße zum Ober- jochpass, durch das Tannheimer Tal nach Schloss Linderhof und ließen unsere Porsche Herzen höherschlagen. Auf dem Parkplatz von Schloss Linderhof überraschte uns ein Porsche-Kollege mit Frau,dermitseinerClubkartewinkendaufunszukam.AlsMitglieder im Porsche Club Neuseeland freuten sie sich riesig, in Deutschland Clubfreunde zu treffen. Schnell wurden E-Mail-Adressen und Visi- tenkarten ausgetauscht und auch das obligatorische Gruppenbild mit den Neuseeländern durfte nicht fehlen. Spontan wurde der Wunsch geäußert, einmal einen Clubausflug ans andere Ende der Welt, nach Neuseeland zu organisieren – vielleicht werden Träumewar. Schloss Linderhof beeindruckt noch heute durch seine wun- derschönen Gartenanlagen, den Wasserspielen und den pompös ausgestatteten Räumen.Nach der Mittagspause erreichten wir über Kloster Ettal und Gar- misch-Partenkirchen den Walchensee. Hier besichtigten wir das Hochdruck-Wasserkraftwerk, welches bereits 1924 unter damals schwierigen Bedingungen errichtet wurde und noch heute in Be- trieb ist. Beeindruckend ist nicht nur die Größe der Anlage, sondern vielmehr die Tatsache, dass das Kraftwerk mit allen Stollen, Rohr- leitungen,Turbinen, Generatoren und Gebäuden innerhalb von nur 6 Jahren erbaut wurde.Turbinen und Generatoren mit einer Einzelleistung von 24.000 PS, die seit 1924 in Betrieb sind, beeindrucken noch heute. Das Kraft- werk ist mit einer installierten Leistung von 124 MW bis heute eines der größten seiner Art in Deutschland.Eine technische Höchstleistung von Oskar von Miller und seinen bis zu 2.000 Arbeitern und Ingenieuren. NacheinemerlebnisreichenTagkonntenwirunsvordemGalad- innerimWellnessbereichdesHotelserholen. NacheinemgemeinsamenFrühstückmachtensichdieTeilnehmer auf den teilweise langen Heimweg.Ein besonderer Dank geht an Dr. Michael Niemeyer und Horst- Dieter Wessel für die gute Organisation und das unvergessliche Wochenende.TEXT MANFRED LEYRER BILDER ROLF WISSER UND MANFRED LEYRER04 I 2016 PCLIFE 35]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDKärnten – Lust am Lebener neue Werbeslogan, mit dem das südlichste Bun- Lächeln im Gesicht zu bewegen. Eine Empfehlung aus solch beru- desland Österreichs beworben wird, heißt „Lust fenem Munde, da mussten wir hin!am Leben“. Bisher machten die Kärntner Werbung Unsere Gastgeber in den beiden Unterkünften Mentehof und mit der Überschrift „Urlaub bei Freunden“. Aber Seehof am Längsee verwöhnten uns ab den ersten Minuten. sind wir mal ehrlich: Hatten wir nicht früher alle ir- Schon nach kürzester Zeit fühlten wir uns nicht mehr als Gäste,gendwelche Nachbarn, die Urlaub in Kärnten machten? Und hiel- sondern als Freunde, und irgendwie lag über allem eine großeten wir diejenigen nicht immer für spießig und langweilig? Sie wur- den von uns mit den Klischees bedeckt, die wir aus schmalzigen Filmen her kannten. Lockt uns ein VW Treffen am Wörthersee?. Ok wenn wir ein paar Harleys am Faaaker See sehen, schaun wir unbewußt – aber extra dorthin fahren?Warum also nach Kärnten fahren?Hellhörig wurden wir erst, als uns der ehemalige Porsche Motor- sportchef vorschwärmte, dass es dort wunderschöne kurvige Strecken gibt, so richtig, um einen Porsche mit einem stetigensouveräne Gelassenheit und ganz viel Charme.Am ersten Tag machten wir eine Rundtour mit unseren Porsche um die großen Kärntner Seen (Ossiacher See, Faaker See, Wört- hersee) und spätestens da wurden wir von einem der Klischees eingeholt! Christoph, der Juniorchef des Mentehofs, führte uns an. Mit was wohl??? Natürlich mit einer Harley! Er zeigte uns etliche Se- henswürdigkeiten seiner Heimat und tolle Aussichtspunkte mit ein- zigartigen Rundblicken. Nur an den Bergstrecken, wie der Villacher Alpenstraße, ließ er uns den Vorrang. Ein bisschen Spaß muss sein!36 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[Am zweiten Tag wollten wir im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien zuerst auf den Monte Lussari, der bei schönem Wetter ein außergewöhnliches Panorama über die Julischen Alpen bietet. Nachmittags folgte ein Abstecher nach Slowenien. Über Kranjska Gora fuhren wir entlang der Karawankenkette zum Loiblpass und vorbei an der Burg Hochosterwitz wieder zurück zum Längsee. Der abendliche Ausklang auf dem Magdalensberg versprach noch einmal eine Bergstrecke, die alles bietet, was Porsche Fahrer so brauchen. Regionale Kost in urgemütlicher At- mosphäre und ein Restaurant mit einem 360° Rundblick waren ein würdiger Abschluss eines beeindruckenden Tages. Der dritte Tag konnte von allen beliebig gestaltet werden. Golfen, das Auto-museum Seppenbauer, ein Besuch im Cafe der Friesacher Schoko- ladenmanufaktur Craigher, eine Besichtigung der Burg Hochosterwitz oder eine Wanderung mit „geistiger Verpflegung“ unter der Führung des Seniorchefs vom Mentehof standen zur Auswahl. Nach einem Kärntner Buffet der Extraklasse im Restaurant des Seehofes entließen wir unsere Mitglieder in eine abermals lange, lange Nacht!Unser Fazit: Kärnten ist in keiner Weise spießig und verstaubt! Es bietet unendlich viel, ist wunderschön und viel zu schade, um nur durchzufahren! Und wenn Sie jetzt fragen, welche der beiden Slogans denn der Richtige für uns ist, dann können wir nur sagen: zweifellos beide!04 I 2016 PCLIFE 37]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTSachsentrip ins MosellandAnfang September fuhren wir nach Cochem ins malerische Moseltal. Unsere Clubmitglieder Sa- bine und Bert Ebersbach hatten es sich auf die Fahne geschrieben, uns diese herrliche und sehr alte Kulturlandschaft näherzubringen.Da die Anreiseroute fast am Nürburgring vorbeiführte, nahmen einige Teilnehmer die Möglichkeit wahr, ein paar Runden auf der Nordschleife zu drehen, um etwas Gummi zu hinterlassen.Das Hotel „Cochemer Jung“, direkt an der Moselpromenade gelegen, war am Abend unser Treffpunkt und Domizil für die nächsten Tage. Bei gutem Essen und Gesprächen sowie dem ein oder anderem Glas Moselwein endete der Abend bei herrlichem Spätsommerwetter auf derTerrasse des Hotels erst gegen Mitter- nacht.Nach einem reichhaltigen Frühstück holten wir unsere Porsche aus dem Parkhaus, wo wir dank des Engagements der Organisatoren und der Stadt Cochem Dauerparkkarten für die Zeit unseres Auf- enthaltes erhalten hatten. Die erste Ausfahrt führte uns bei herrlichem Sommerwetter über traumhaft kurvige und fast leere Straßen und Sträßchen zu einer kurzen Rast oberhalb der Burg Bi- schofsstein. Weiter ging es dann wieder hinab zur Mosel und an dieser entlang bis nach Winningen.Im Inselrestaurant unter einer schattigen Weinpergola direkt am Ufer der Mosel genossen wir unseren Lunch. Authentischer geht es nicht. Auf der Weiterfahrt wurde uns ein „Überraschungs-Stopp“ angekündigt: Kaum jemand von uns wusste, dass in Winningen August Horch geboren wurde (12.10.1868 – 3.2.1951), der Gründer von Horch und (später) Audi. Ihm ist im ehemaligen Schulgebäude, in dem er auch die Schulbank drückte, eine Ausstellung gewidmet.Ein weiterer Höhepunkt war die informative Führung durch die Reichsburg Cochem.Von den Franzosen zerstört und von einem Stahlindustriellen als „Wochenendhäuschen“ im 19. Jahrhundert wieder errichtet, thront sie heute als malerisches Wahrzeichen der Stadt Cochem auf einem Felsen oberhalb der Mosel. Anschließend trafen wir uns im Gewölbekeller zur mittelalterlichen „Gasterey“. „Burgherr“ Bert mit seiner zugehörigen Sabine hatten zum Festmahl geladen und sich, zu Ehren ihrer Gäste in historische Gewänder gekleidet. Nach Speis und Trank und mit viel löblicher Musik wurde unser Präsident Uli zum Ritter geschlagen, während im weiteren Verlauf Schriftführer Andre in Eisen gelegt und an den Pranger gestellt wurde. Dass Ehrenpräsidentengattin Nicole eine Schandmaulmaske aufgesetzt wurde, entpuppte sich bei späterer Betrachtung und Einsicht als Trugschluss und wurde wieder rückgängig gemacht. Das alles natürlich mit einem Augenzwinkern und zur Belustigung der Anwesenden.Der nächste Tag erwartete uns mit herrlichem Sonnenschein. Schnell waren ein paar Kilometer entlang der Mosel durch die Weinberge zur Burg Arras in Alf (der Ort heißt wirklich so) „unter die Räder“ genommen. Der „Burgherr zu Burg Arras“38 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[hatte es uns gestattet, dass wir unsere Autos im Burghof abstellen konnten, was nach dem „Erklimmen“ der nicht mehr ganz taufrischen Zufahrtsstraße und einigen „Rangierereien“ mit 14 Fahrzeugen im Burghof auch gelang. Die Burg scheint wie aus einem Märchen entsprungen. Herrliche Ausblicke ringsum, einfach nur traumhaft. Zu kurz war der Aufenthalt, um uns verführen zu lassen.Die Straßen führten uns durch das Mühlental hinab zur Mosel und weiter nach Bernkastel-Kues zum Mittagessen. Nach der Rückfahrt über die Bergstraßen nach Cochem stand eine Weinprobe im Weingut Haxel auf dem Plan, die sehr kurzweilig vom Winzer durch- geführt wurde. Sie endete damit, dass sich viele von uns mit etlichenKisten des edlen Gewächses aus dem Weinkeller eindeckten.Wieder im Hotel angekommen erholten wir uns bei einem Vier-Gänge- Menü von den „Strapazen“ des Tages und ließen die Erlebnisse der letzten drei Tage noch einmal Revue passieren. Tja, so schnell geht die Zeit vorbei, am Sonntagmorgen war Abschiednehmen angesagt und alle begaben sich bei Regen auf die Heimreise. Sogar das mit dem Wetter haben Sabine und Bert hingekriegt ...Alles in allem eine äußerst gelungene Ausfahrt, tolle Organisation, herrliche Landschaft und noch dazu top Wetter. Die Latte hängt hoch, wir sehen uns nächstes Jahr am Gardasee!TEXT ANDRE LÖFFLER04 I 2016 PCLIFE 39]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRenn-Porsche und TraumwerkUnsere Ausfahr t im September führ te uns in das oberbayrische Halsbach zur Firma Obermaier, bei der wir interessante Einblicke in den Porsche Mo- torsport bekamen. Unter weiß-blauem Himmel und mit einem Gläschen Sekt wurden wir von derFamilie Obermaier empfangen. Hans Obermaier erzählte sehr an- schaulich, wie sich die Firma von der Fahrradwerkstatt über die erste Allgaier Porsche Vertretung in der Region bis zur Motor- sport-Werkstatt entwickelte.Detailreich und mit hohem Fachwissen erläuterte er die techni- schen Finessen, mit denen er schon in den 70er-Jahren mehr Power aus den Motoren holte und einen Porsche 934 befeuerte. Bis ins Jahr 2000 baute Obermaier Renn-Porsche und war mit einem kleinen Team höchst erfolgreich im Porsche Carrera Cup. Mit einer Fahrt über die Chiemgauer Landstraßen steuerten wirunser nächstes Ziel an, das „Hans-Peter Porsche Traumwerk” in Anger. In dem Museum, das wie eine „8” gestaltet ist und an eine Carrera-Rennbahn erinnert, befindet sich eine große Sammlung historischer Blechspielzeuge und eine erstaunliche Modelleisen- bahnlandschaft, die Hans Peter Porsche über Jahre leidenschaftlich gesammelt hat.Bei der Führung erfuhren wir auch vieles über die Zeiten Anfang des 20. Jahrhunder ts und, dass so manches Exponat hunder ttau- send Euro wer t ist.Nach einer Kaffeepause auf der Terrasse des Museums führte unsere Tour durch die Berchtesgadener Alpen über das Hoch- schwarzeck und Inzell zurück nach Wiesmühl, wo wir bei einem Abendessen im Brauhaus den Tag ausklingen ließen.Vielen Dank an Edi und Petra für die schöne Tour.TEXT BUTZ BILDER SINGER, BUTZ, NIEHUES40 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[AlpendurchquerungNach individueller Anreise trafen sich 12 Teams un- seres PC in Meersburg, um von dort aus Anfang August die Deutsche Alpenstraße (www.deut- sche-alpenstrasse.de) von West nach Ost unter die Räder zu nehmen. Wegen des bewusst ge-wählten Termins in den Sommerferien erhielt die Ausfahrt schnell den Projektnahmen „Schulausflug”. Der Auftakt erfolgte bei strah- lendem Sonnenschein mit einem Aperitif und gemeinsamen Abendessen im Romantik Hotel Residenz am See mit Blick auf den Bodensee.Beim Start am nächsten Morgen gesellte sich dann als 13.Team ein ausgeprägtes Tiefdruckgebiet hinzu, das mit unserem Roadbook auf das Beste vertraut war. Die Gesamtstrecke wurde in 5 AbschnittemitwechselndenVerantwortlichkeitenaufgeteilt.Vom Bodensee ging es zunächst durch die Allgäuer Alpen und das Tann-heimer Tal kurvenreich zur berühmten Wieskirche, die zum Unes- co-Welterbe gehört. Durch die Ammergauer Alpen führte uns der Weg weiter zu unserem Hotel in Wallgau. Am nächsten Morgen lud die Sonne endlich dazu ein, die Cabrioverdecke zu öffnen.Vorbei an Walchen- und Kochelsee mit einem Zwischenstopp am Kloster Benediktbeuren fuhren wir zur Mittagspause an den Tegernsee. Gut gestärkt mit bayerischen Schmankerln führte uns die weitere Route mit herrlichem Alpenpanorama zum Chiemsee mit einer ausgiebigen Kaffeepause am Malerwinkel. Der letzte Ab- schnitt endete dann in Reit im Winkel. Bei einem erlesenen Menü konnten dieTeilnehmer die Erlebnisse auf und neben der Deutschen Alpenstraße Revue passieren lassen, bevor am nächsten Tag die Heimreise anstand. Ein besonderer Dank für die perfekte Planung giltunseremSport-undTouringleiterManfredSchmale.TEXT RAINER WENKER BILDER SABINE KÖNING-LIGL]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDZur Sache Schätzchenie Planung stand: Die erste Aus- jüngerer Zeit im Wechsel zu zeigen. Beim fahrt in der fast 25jährigen anschließenden Kaffee wurde das Roadbook in Clubgeschichte bescher te uns Empfang genommen. Dann hieß es endlich: eine völlig unerwartete, über- Gentlemen, please start your engines! Die ausge- wältigende Resonanz nach Be- arbeitete Route führte aus der städtischen Umge-kanntgabe des Termins. Schnell wurde klar, zwei bung hinaus über herrlich kurvenreiche StraßenDaten mussten her, um 93 interessierten Mit-gliedern die Teilnahme zu ermöglichen. Daserste und letzte Wochenende im August botsich an. Durch gezielte Absprachen konntenausgeglichene Fahrgruppen organisiert werden.Letztendlich waren es 77 Akteure, die „43Schätze“ in diesen vier Tagen 635 Kilometerdurch den Teutoburger Wald bewegten. Fürbeide Touren war der erste Treffpunkt, pünktlichum 9.11 Uhr, das „Automuseum Melle“. Dieeinstündige und kurzweilige Führung durch dieehemalige Fabrik mit ihrem gediegenen Am-biente, die dem automobilen Liebhaber bis zu300 funktionsfähige, regelmäßig benutzte„Schätzchen“ aus alten Tagen präsentier t, begeister te die aus ganz Norddeutschland und der Mosel angereisten „Osnabrücker“. Durch sein einmaliges Konzept ist das Museum in der beneidens- werten Lage, erstklassige Automobile und Motorräder vom Be- ginn der Motorisierung bis hin zu außergewöhnlichen Exponatenin den Teutoburger Wald. In zwei Gruppen machte man sich auf den Weg, der Spaß begann. Die Strecke führt an Borgholzhausen, Halle und Steinhagen vorbei. Es war schwierig zusammen zu bleiben. Gefährten gingen kurzzeitig verloren. Nach und nach erreichten aber alle das erste Etappenziel, den in einem kleinen Waldstück versteckt liegenden Museumshof Senne. Schon bei der Hofeinfahrt fühlte man sich zurückver- setzt in vergangene Zeiten. Während wir uns bei einem kleinen Brunch stärkten, erzählte uns der Hausherr etwas über den Museumshof und seiner Ideologie.Bei der zweiten Tour wurden wir zur Mittagszeit auf dem Flugplatz Oerlinghausen erwartet. Bis zu 50.000 Flugbe- wegungen mit Segelflugzeugen werden hier pro Jahr registriert. Ein idealer Or t, um unsere Schätzchen in ganz anderer Umgebung zu präsentieren.Weiter ging es bei „Kaiserwetter“ auf der fast am- pelfreien Route in Richtung Hermannsdenkmal. Das zwischen42 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[1838 und 1875 mitten im Teutoburger Wald errichtete, weithin sichtbare, mahnende Friedensdenkmal von Hermann, dem Cherusker, ist ein Pflichtbesuch. Ausdrücklich sei hier erwähnt, dass die hinauf- führende Straße jedes Fahrerherz jubeln lässt. Nach einem Kurzbesuch ging es über traumhafte Bergstraßen und dicht begrünte Alleen weiter zum Übernachtungsstopp, dem Gräflichen Park Grand ResortinBadDriburg.GelegenamRandedesTeutoburgerWaldes, unweit des „Bilster Berges“, in einem 64 Hektar großen, über 230 Jahre alten englischen Landschaftspark gelegen. Alles war perfekt, die Sonne belohnte uns und schenkte phantastisches Licht für das Fotoshooting am späten Nachmittag. Das anschließend geplante Zeitfenster von 1,5 Stunden wurde für den Spa-Bereich (25 m be- heiztes Außenbecken) oder das obligatorische Benzingespräch im Innenhof des Hotels genutzt. Immerhin lagen 133 Kilometer höchster Konzentration hinter den Piloten. Kurzweilig, genüsslich mit be- freundeten oder neuen Bekanntschaften endete der Abend bei Li- vemusik im Innenhof des Resorts.Am Sonntag startet die Karawane gut ausgeruht nach einem ausgiebigen Frühstück, das bereits amfrühen Morgen auf der Terrasse genossen werden konnte. Durch den idyllischen, mit unzähligen Kurven geprägten südlichenTeutoburger Wald ging es zum Boxenstopp auf den 496 m hoch gelegenen Köt- terberg. Der anspruchsvolle Streckenabschnitt wurde mit einem sensationellen Blick über das Lipperland belohnt.Weiter führte der Weg über verschlungene Bergstraßen und durch verträumte Dörfer in Richtung Weserbergland. Unser Ziel war die Gastronomie „Mulligan´s“ im Hamelner Golfclub. Bei bestem Wetter konnten wir den liebevoll vorbereiteten Imbiss im Freien genießen und unseren Blick auf das, im 16. Jahrhundert erbaute Schloss Münchhausen lenken. Leider hieß es dann Abschied nehmen, nicht ohne die Frage aller Fragen zu stellen:Wann und wo sehen wir uns wieder? Die Re- sonanz auf diese Ausfahrten war hervorragend. Dabei zeigte sich auch, dass die Mitglieder des PC Osnabrück nicht nur „Rundkurs“ können und die Macher dieser Touren mit Mar tina & Maik Schwer t- halter und Ulli & Jens Claaßen ganze Arbeit geleistet hatten. Dafür an dieser Stelle nochmals ein herzliches DANKESCHÖN. FOTOSTRECKE UNTER WWW.PC-OS.DE04 I 2016 PCLIFE 43]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT5 Jahre jungEnde Juli fand unsere große Jubiläums-Sommeraus- fahrtstatt.BeigutemWetterundbesterLaunetra- fen sich 30 Clubmitglieder um 9:00 Uhr im PZ Nie- derrhein in Moers. Dort waren wir wieder einmal zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen undsagen damit an dieser Stelle nochmals DANKE. So gestärkt mag jeder Tag beginnen.Nach dem Anbringen von Startnummern und Rallyeschildern an unseren Fahrzeugen musste bereits die erste Wertungsaufgabe, eine Schätzfrage, von den Teams gelöst werden. Gegen 10.15 Uhr starteten die ersten Teilnehmer im 2-Minuten-Takt. Bei freier Streckenwahl und – wie bei der gesamten Ausfahr t ganz entspannt und ohne Zeitvorgaben – mußte zu einem „Vorstart“ an einem vorgegebenen Treffpunkt in Odenthal gefahren werden. Erst dort erhielten die Teams ihre Roadbooks sowie einen Fragebogen zu den im Streckenverlauf zu suchenden Bauwerken.Um die Jubiläumsausfahrt nicht zu leicht zu machen, waren zusätzlich noch einige kniffelige Fragen zur Porsche Produktions- geschichte mit „eingestreut“. Um die relativ lange und anspruchsvolle Fahrtstrecke zu überstehen, erhielt jedesTeam eine „Notessensration“ in Form von Äpfeln, Müsli-Riegeln und Wasserflaschen.Kurz nach 11 Uhr führ te uns dann das Roadbook auf kur venreichen Nebenstrecken, etwa 200 Kilometer durch das landschaftlich reizvolle Bergische Land, noch einmal unterbrochen von einem Zwischenstopp, um eine weitere Schätzfrage zu beantworten. Inacht Fläschchen waren diverse Flüssigkeiten abgefüllt, die es galt, nurdurchdasAnschauenzuidentifizieren.Anfassen,öffnen,riechen, schütteln war dabei (eigentlich) verboten. Ganz leicht? Auf diese Weise Balsamico von Altöl unterscheiden zu müssen, kann eine Herausforderung sein.Unser Sport- und Eventteam hatte die Strecke akribisch ausgearbeitet und sie wenige Tage zuvor noch einmal abgefahren. Doch was nutzt die beste Vorbereitung, wenn kurz vor dem Wochenende an einer Stelle eine neue Baustelle mit weiträumiger Umleitung ein- gerichtet wird? Eine unvorhergesehene „Sonderaufgabe” war, auf kürzestem Weg auf die vorgegebene Roadbook-Strecke zurückzu- finden! (Fast) alle bewältigten auch dies mit Bravour.Gegen 15.45 Uhr erreichten wir unser Fahrtziel, das „Wald- und Golfhotel Lottental” in Bochum. Bei der Ankunft mussten noch weitere Fragen zum eigenen Fahrzeug beantwortet werden.Wie viel PS sein/ihr Fahrzeug hat, weiß wohl jede(r), aber die spontane Leistungsangabe in kW fällt da vielen schwer.Ab circa 17.30 Uhr wurden wir vom Hotel per Taxi-Shuttle zur Burg Blankenstein gebracht, wo wir mit einem Aperitif begrüßt wurden und den Ausblick genießen konnten.Der Abend stand ganz im Zeichen des Mittelalters: Das beste Ergebnis des Bogenschießens floss in die Gesamtbewertung mit ein! Gar nicht so einfach, den Pfeil in den Langbogen einzulegen, zu spannen und dann auch noch spielverschärfend die Zielscheibe möglichst mittig zu treffen! Nach ersten frustrierenden Versuchen44 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[klappte es aber bei vielen immer besser. Um 19 Uhr wurde es dann „königlich”. In einem für uns reservierten Bereich des Burg- Restaurants begann nun ein ausgedehntes „Mittelalterliches Kö- nigsmahl“ mit Begrüßung und Einweisung in die Tischzucht, die wohlwollenden Worte des Zeremonienmeisters „Tunichtgut von Friedeborg” noch im Ohr. Er führte uns launig und mit Hilfe eines Clubmitglieds in die im Mittelalter übliche „Giftprobe” ein. Das be- deutete, dass die Speise vorgekostet werden musste, ob sie den nun „vergiftet sei “! Ein weiteres Clubmitglied wurde zum „Mund- schenk” ernannt, der die ritterliche Gesellschaft mit regelmäßigen Trinksprüchen an das Leeren der zünftigen Krüge und Humpen zu erinnern hatte. Zwischen den 7 (sieben!) köstlichen Gängen des Königsmahles unterhielt uns der „Tunichtgut” auf kurzweilige Art mit Späßen, Versen und Anekdoten, aber auch mit mancherlei – auch nachdenklich machenden – Informationen über das Leben bei Adel und Volk im Mittelalter.Es folgte die Ehrung der „PS-Ritter”, nämlich die Überreichung der Teilnahme-Urkunden an jedesTeam. Die drei bestplatziertenTeams erhielten unter großem Applaus aus der Hand von Präsident Rolf Unterwagner ihre „Jubiläumsausfahrt-Siegerpokale”.Es war ein wunderschöner Tag, ein Höhepunkt in unserem Clubleben, in einer tollen Club-Gemeinschaft. So das übereinstim- mende Fazit der Teilnehmer.Der Dank für die herausragende Organisation ging an unser Sport- und Event-Team Dörte Heinecke, Rolf Ketteltasche, Michael Schober und Thomas Zuchowski.Müde, aber sehr zufrieden mit einem langen Tag voll toller Fahreindrücke und einem schönen Abend mit hervorragender Bewirtung und Unterhaltung ging es mit Sammeltaxen ins Hotel zurück.Am nächsten Morgen trat nach einem gemeinsamen ausgedehnten FrühstückjedesTeamindividuelldieHeimreisean.04 I 2016 PCLIFE 45]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTFür Kinder mit HandicapETaxifahrtenndlich! Auch im achten Jahr fieber ten die Mädchen und Jungen der Hansjakob-Schule aus Offenburg wieder diesem Tag entgegen. Am 28. September war es dann soweit. 50 Kindern und Jugendlichen mit Handicap bot sich die Gelegenheit, mal „sorichtigflottTaxi“mitzufahren. DerPCOrtenauhatteausreichend FahrmöglichkeitenamFlugplatzOffenburgorganisiert,sodassdie 12 Porsche Fahrer/Innen vom Club zusammen mit den Kindern einen Rundkurs fahren konnten. Wäre man dem „Geschwindig- keitsrausch“ der Beifahrer/innen gefolgt, es wären verdächtig gute, nein sensationelle Rundenzeiten zustande gekommen. Wenn’s denn eine Steigerung geben würde, so war es ein Wunschgedanke vieler Kinder, im Flugzeugmodus über die Piste zu sausen und ein- fach abzuheben. Frei sein wie ein Vogel ...Das hierbei, auf dem Boden der Tatsachen trotzdem bei den Fahrern UND Beifahrer/innen der Spaß nicht zu kurz kam, davon konnte man ausgehen. Allerorts waren nur strahlende Gesichter zu sehen und so viele Daumen „Likes“, die ausnahmslos alle nach oben zeigten. Für alle Beteiligten, den Kindern mit Handicap aus der Hansjakob-Schule und den Clubmitgliedern war es ein beson- derer,einglücklicherTag. www.hansjakob-schule.de/HansJakobCMS/Schuldirektor Winfried Neuburger dankte dem Präsidenten Jürgen Zeferer und Klaus Koehler für die Organisation und Durchführung. Sein besonderer Dank geht auch an die Clubmitglieder, die sich und ihre Porsche für diesen Tag einen „Frei-Tag“, verordnet hatten. TEXT WINFRIED NEUBURGER SONDERSCHULREKTOR46 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[5 Porsche 9 Teilnehmer 2.100 PSDSOMMERTOURas sind die Eckdaten zu unserer Tour gen Einbeck Harz in Sachsen-Anhalt den Brocken. Er ist immerhin mit 1.142,2 zum PS Speicher, einem Erlebnis- und Ausstel- m ü.d.M. der höchste Berg im Norden Deutschlands. Allerdings lungspark unter dem Motto: „Räder, die uns be- präsentierte er sich nicht von seiner besten Seite und verhüllte wegen“. Mittwoch. Anreise. Die Routenplanung seine Panoramaaussicht im dichten Nebel. Nach einem kurzen und das Abfahren hatte Präsident Stefan Linden- Imbiss machten wir uns auf den Rückweg. Kaum eingestiegen,laub bereits im Vorfeld erledigt, so dass alle gespannt der Dinge lichtete sich der Nebel etwas und man konnte den Ausblickharrten, die ab jetzt auf sie zukommen sollten.Donnerstag. Das Frühstücksbuffet überraschte uns mit einer Vielfalt aus diversen Brot- und Brötchenspezialitäten, hausgemachten Konfitüren sowie Lachs, Eier, Salate, Obst, Säften und vieles mehr. Klar, dass sich so jeder ausgiebig bediente, um für den geplanten Star t „gerüstet“ zu sein. Ab 11 Uhr Treffpunkt im PS Speicher und gleich darauf folgte ein Simulator Training. Hier konnte jeder Teilnehmer sein fahrerisches Geschick in einem Porsche 996 beweisen. Die Frauen griffen so beherzt ins Lenkrad, dass die einen oder anderen männlichen Kandidaten etwas blass aussahen. Ansch- ließend besuchten wir eine Ausstellung, in der neben der zurzeit aktuellen Sonderausstellung Motorsport auch diverse Exponate aus verschiedenen Zeit-Epochen der letzten 130 Jahre zeigt wurden. Gegen 14 Uhr fand eine Brauereibesichtigung im Einbecker Brauhaus statt. Schon seit über 600 Jahren wird hier das köstliche „Einbecker“ gebraut. Nach der einstündigen Führung durften wir verkosten, wohlwissend, dass wir mit insgesamt 2.100 PS unterwegs waren. Freitag. 9.30 Uhr Abfahrt Richtung Wernigerode zur Dampflok- Tour auf den Brocken und das bei angenehmen 23 Grad Celsius. Nachzweistündiger,gemütlicherFahrt,erreichtenwirimLandkreiserahnen, der sich dem geneigten Besucher bei schönem Wetter bietet. Zurück in Wernigerode, das seinem Ruf als „Bunte Stadt am Harz“ mehr als gerecht wird, gönnten wir uns erst einmal einen „Kalorien-Stopp“. Mit seinen aufwendig und farbenfroh re- staurierten Fachwerkhäusern und dem Schloss, das oberhalb des Städtchens thront, ist es auf jeden Fall einen Besuch wert. Samstag. Heute lautete das Motto: FAHREN. Die Strecke, die unser Präsident ausgewählt hatte, ist bei Motorradfahrern äußerst beliebt. Etwas abseits von Autobahnen und Bundesstraßen fuhren wir über kurvige Landschaften und durch verschlafene Orte. Oftmals hatten wir das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein. Vielerorts wurden wir freundlich begrüßt. Anscheinend hatten auch die Bewohner tiefe Bewunderung für unsere Porsche. Nach siebenstündiger Fahrt trafen alle tiefenentspannt und mit einem freudigen Lächeln im Gesicht wieder im Hotel ein.Sonntag. Heute hieß es Abschied nehmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück traten die Teilnehmer mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Heimreise an. Es hätten ein paar Tage mehr sein dürfen, aber keine Sorge – wir kommen wieder.TEXT/BILDER STEFAN LINDENLAUB04 I 2016 PCLIFE 47]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDirndl Kurven MurmeltiereBeim PC Pforzheim war Ende Juni 2016 wirklich was los! Eine Gruppe war unterwegs in die französi- schen Alpen um am 10. Savoie Cup (s. PCLife Som- mer 2016) teilzunehmen; auf der Flucht vor badi- schen Häuserschluchten, um Stau-Barrieren gegenkurvige und gleichzeitig landschaftlich reizvolle Gefilde zu tau- schen. Auftrag war, die Sportfahrerfahne hochzuhalten und unse- ren Porsche eine artgerechte Haltung zu bieten.Unter dem Motto „PC Pforzheim on Tour“ bewegten wir uns in zwei Gruppen in Richtung Zell am See. Die einen fuhren mit ihren 911er „straight“ über die Autobahnen, während die anderen bereits die Anfahrt über viele Pässe im Bereich Vorarlberg und Tirol zum „Kurven räubern“ nutzten. Schnell wurde aber klar, die Straßen dieser Region werden nicht nur von gummibereiften, sondern auch von behuften Verkehrsteilnehmern beansprucht.Engere Kontakte wurden zum Glück nicht geknüpft. Wohlgelaunt und voller Tatendrang kam man am Nachmittag im Hotel Victoria in Maishofen (ein Ortsteil von Zell am See) an, bummelte etwas durchZellamSeeoderrelaxtebeisommerlichenTemperaturen am Pool. Gekrönt wurde der Tag von einem wunderbaren Emp- fangsdinner.Den frühen Freitagmorgen nutzten einige wahre Kurven-Enthusiasten zum forschen und störungsfreien „Angasen“, um dann gemeinsam mit den Verbliebenen im Hotel das Frühstück einzunehmen. Die folgende Ausfahrt betrieben später alle „Pforzemer“ Kurven- Junkies in einer demVerkehr und Streckenverlauf „angepassteren“ Form. Über die kurvenreichen Passstraßen des Großglockners - hoch und runter - führte uns der Weg nach Kärnten. Dort besuchten wir das Postkartenidyll Heiligenblut und im Anschluss die Kaiser-Franz-Josef-Höhe, wo unser Guide, Porsche Freund und48 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[Hotelier Fritz Reichkendler und seine Gattin Josie vom Hotel Victoria, uns das Parken auf der ansonsten gesperrten Aussicht- sterrasse ermöglichte. Somit befanden wir uns direkt vor dem Pasterze Gletscher – quasi „Porsche on Ice“.Tierisches bot die Rückfahrt. Mittelpunkt war aber nicht das stoische „Kurvenluder“ und Club-Maskottchen Daisy, sondern die Murmeltiere des Mankeiwirts Herbert Haslinger vom Gasthof Fu- scherlacke – dem „Murmeltierflüsterer“, der mit seinen sonst äußerst scheuen Nagetieren unsere Damen faszinierte.Am Samstag bewiesen wir, dass wir auch zu Fuß eine gute Figur machen. Über die „Sigmund-Thun-Klamm“ bei Kaprun führte der Aufstieg auf die Schneckenreith-Alm, wo der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen und der „kleine“ Hunger bekämpft wurde. Im Anschluss konnten sich unsere Kurvenspezialisten, mit etwas Courage und bei rasanter Abfahrt auf dem Schlitten der nahegelegenen Som- merrodelbahn „Alpine Coaster“, ein Lächeln ins Gesicht zaubernlassen. Der Abend wurde vom Festbankett gekrönt. Untermalt von heimischem Alpenrock, zünftiger Volksmusik und leckerer Kulinarik, präsentierten sich unsere Damen im reizvollen Dirndl. Die „Herren der Schöpfung“ waren in ihrer feschen Tracht eine äußerst angenehme „Begleiterscheinung“.Am späten Abend und von der Atmosphäre erhitzt, suchte der eine oder andere spontan Abkühlung im Pool.Nach langer Nacht ging es entsprechend der Devise von Konfuzius, dem vermutlich „ältesten Porsche Freund“ der Welt, auf den Heimweg. Nach seiner Erkenntnis: „Der Weg ist das Ziel“, fanden alle „Erleuchteten“ den Pfad nach Hause.Übrigens, das Hotel Victoria ist ein Anlaufpunkt für viele Porsche- und Mercedes-Clubs – unter anderem auch des Porsche Club Salzburger Land Austria.04 I 2016 PCLIFE 49]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRHEIN in FlammenSeit 2002 ist dieser Abschnitt des Rheins zwischen Bingen und Koblenz UNESCO-Welterbe. Gewußt hätten das wohl viele, aber wer war schon mal da? Als Reiner und Rainer den Vorschlag für eine Tour machten, ernteten sie schnell große Begeisterung.Bietet dieser Rheinabschnitt doch Höhepunkte en masse.Was wir dann auch erleben durften.An einem Donnerstagmorgen im September ging es los. Langenbruck, ein verträumter McCafe neben der Autobahn und reichlich Porsche auf dem Parkplatz. Das hatte man so noch nicht erlebt. Bei hoch- sommerlichen Temperaturen wurden schon auf der Autobahn die Cabrio-Dächer geöffnet. Erste Station war das Technik Museum inSinsheim. Alle Porsche zur Aufstellung! Tolles Bild! Porsche und Flugzeuge draußen, jede Menge Technik-Schmankerl drinnen. Und dazu ein leckeres Mittagsbüffet.Nachmittags führte uns die Tour durch zahlreiche Staus und Baustellen nach Stromberg, wo wir im Golfhotel Hotel Stromberg Quartier bezogen. Bald danach ging es per Bustransfer zum Dinner bei Herrn Lafer auf der Stromburg. Stilvolles Ambiente, sehr lecker, sehr persönlich und daher sehr zu empfehlen.Das Freitagsprogramm hatte es in sich: vormittags Golfen mit Edith, inklusive Putt-Turnier (Sieger war Hans) sowie eine nach- mittägliche Weinwanderung bei 34 Grad am sonnigen Hang! Das führte manchen von uns an die körperlichen Grenzen. >>>50 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[04 I 2016 PCLIFE 51]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTGut, dass es unterwegs reichlich zu trinken gab: Wein und Wasser. Die Erläuterungen vom Winzer Dr. Gänz waren ebenso interessant wie kurzweilig. Auch im dor tigen Weinkeller haben wir eine Menge gelernt. Dass der Spießbraten dann bestens zu den Weinen passte, war wohl klar. Bei der Wanderung hatte schon jeder seine persön- lichen Favoriten gefunden. Ein geselliger Abend. Prost.Am Samstag stand die Hunsrücktour auf dem Programm. Mit 32 Fahrzeugen kein einfaches Unterfangen. Das Roadbook war gut zu lesen und die Straßen rund um den Soonwald gut zu befahren. Dass beim Schloss Rheinfels der Parkplatz für unseren Porsche Club reserviert war, war ein weiteres Schmankerl. Mit der Aussicht auf den Rhein wurde gespeist und danach die Burg erkundet. Spannend. Dass auf der Rückfahrt die Kolonne abriss, machte kein Problem, schließlich war es leicht, zum Hotel zurückzufinden. Christians 356er war mit technischem Defekt liegen geblieben, konnte aberdank eigenem Anhänger schnell geborgen werden. Auch Arwid musste mit einem ADAC-Clubmobil auf die Tour gehen, nachdem sein 944er bereits am Freitag seinen Dienst eingestellt hatte. „ A bisserl Schwund is halt immer“. Und am Samstagabend, dann der Höhepunkt der Veranstaltung, mit der MS Bingen zu „Rhein in Flammen“ bei Oberwesel. Bei schönstem Sommerwetter hätte das nicht besser inszenier t werden können. Abendessen an Bord, beschauliche Schifffahrt vorbei an der Loreley und ein sensationelles Feuerwerk in der dunklen Nacht. Gänsehaut inklusive. Pünktlich um 24 Uhr erreichten wir wieder Bingen, um unser Geburtstagskind Otto hochleben zu lassen. Ein ganz spezieller Tour-Abschluss. Mein persönliches Fazit: Das war eine absolut grandiose Tour, die Reiner und Anke mit Rainer und Gaby ausgearbeitet haben. Chapeau – und herzlichen Dank!TEXT ERWIN PFEIFFER52 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[04 I 2016 PCLIFE 53]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRegatta am BodenseeWer hätte das gedacht, dass so viele PCI- Montfor t. Durch das wechselhafte Sommerwetter war es uns leiderMitglieder eine Leidenschaft fürs Segeln haben? Schnell füllte sich das Teilnehmer- feld, nachdem Manfred und Udo die Aus- schreibung fertig hatten. Und mit über 30Teams ging es dann am Freitagvormittag auf Tour zum Bodensee. Bei der Anreise wollte man jetzt nicht nur den ausgetretenen Auto- bahn-Pfaden folgen, sondern eher verschlungenen Wegen. Glückli- cherweise gibt es die im Allgäu reichlich. Über das Oberjoch er- reichte man schließlich das Hotel Schattmaier, direkt am Hafen von Kressbronn gelegen. Nachmittags stand dann bereits der erste hochprozentige Programmpunkt an: Wein- und Gin-Verkostung in der Destillerie Weinhauser, gefolgt vom Abendessen im Schloss54 PCLIFE 04 I 2016nicht vergönnt im Freien zu speisen, was aber weder der Stimmung noch dem Appetit Abbruch tat. Und durch den Bustransport konnte man auch die flüssigen Köstlichkeiten unbeschwert ge- nießen. An der Hotelbar fand der Abend seinen Abschluss, nicht ohne schon die Strategien für den nächsten Tag zu besprechen. Die Regatta stand an. Die PCI Mitglieder ver teilten sich auf 9 Scholz 22ft Yachten und ab ging die Post. Nun ja, bei eher lauer Brise war es nicht allzu heftig. Aber wie das bei Wettkämpfen so ist, wurde schon die vormittägliche „Eingewöhnungs-Fahrt“ zum Studium der Wett- bewerber genutzt. So richtig ums Ganze ging es dann am Nachmit- tag bei der Wettfahrt. Nach der fulminanten Siegerehrung wurde noch ausgiebig gefachsimpelt, bevor man sich zum Abendessen]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[Die Siegerteams:1. Platz:Tanja & Rainer, Uwe mit Sohnemann Lukas 2. Platz:: Doris, Jochen und Tom3.Platz: Annette & Bengt, Silvia & Markusschick machte. Im Hotel wurde gespeist und geplaudert. Mit Chri- stine und Stephan aus Chamerau wurden zwei neue Mitglieder im PCI begrüßt.Der Sonntag hielt noch ein spezielles Zuckerl parat. Den Besuch des Dornier-Museums in Friedrichshafen. Inklusive Spezial-Parkplatz. Sorgsam wurden die Fahrzeuge unters Flugzeug platziert, bevor im Museum die Führungen begannen. Hochinteressant und spannend, welche Ingenieur-Leistungen hier schon vor 100 Jahren vollbracht wurden.Mit dem Mittagessen endete die erste PCI-Regatta-Tour, bei der dieTeilnehmer unseren Organisatoren viel Lob zollten.Auf die Wiederholung darf man sich freuen.TEXT ERWIN PFEIFFER]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTZusammen mit dem City Hotel in Roding hatte der PC Ingolstadt zum zweiten Porsche Treffen „Mission 1000“ eingeladen. Bereits am Freitag trafen sich die ersten Teilnehmer, um zusammen mit Gastgeber Josef Mühlbauer im Rahmen eines Fünf-Gänge-Menüs das Treffen offiziell zu eröffnen. Walter Röhrl, die lebende PorscheLegende,„eilte“dabeivonTischzuTischundbeantworte mit „Engelsgeduld“ die immer wiederkehrenden Fragen nach dem „Warum,Wieso,Weshalb“.Um möglichst viele Spendengelder einzusammeln, wurden vom Künstler Cavelius ein Gemälde und von Hacher Uhren ein Chro- nograph versteigert. Der erste Scheck in Höhe von 5.000 Euro konnte anschließend von Dr. Albert Haugg, Präsident des PC In- golstadt, an Bruder Martin von der Straßenambulanz St. Franziskus in Ingolstadt übergeben werden. Insgesamt kamen im Rahmen der „Mission 1000“ sogar 30.000 Euro zusammen, die für verschiedene soziale Zwecke in den Regionen Cham, Amberg und Ingolstadt gespendet wurden. Am Samstag dann... Regen, Regen, Regen. Und trotzdem: Walter Röhrl hatte zusammen mit Rolf Huber, dem Sportleiter des PCI, eine Streckenführung ausgearbeitet und dazu ein erstklassiges Roadbook erstellt. Eingeteilt in vier Gruppen mit je 14 Porsche wurden die ersten 120 Kilometer kreuz und quer durch den Bayerischen Wald unter die Räder genommen. Dabei führten uns die kurvigen und meist leeren Straßen in Richtung tschechische Grenze und später direkt vor das Spielcasino in BadKötzting. Nicht zum Spielen, sondern zum Weißwurstessen...Die 100 Kilometer Nachmittagstour fand ihren Höhepunkt zwischen Ebersroith und Rettenbach. Auf der Gegenfahrbahn begegneten sich 54 Porsche aus der Gründerzeit bis in die Neuzeit. Und die Krönung? 30 Porsche Traktoren in ihrem typischen und unver- wechselbaren roten Farbton. Das alles bei strömendem Regen undohneDach.Tja–sowarensiefrüher,die„hartenBurschen“, die auf ihren 1-Zylinder-Motoren mit etwas über 822 cm3 und wahlweise 12, 14 oder 15 PS das Land bestellten.Zum „Bayerischen Abend“ trafen sich die Teilnehmer in der „Dream Garage“ von Josef Mühlbauer. >>>56 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[04 I 2016 PCLIFE 57]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDasWort„Garage“bekommthiereinenvölligneuenStellenwert. Das etwa 12.000 m2 große zweigeschossige ehemalige Möbelhaus ist ein Museum, wie es im weiten Umkreis kein zweites gibt. Ob im Porsche Museum auch solche seltenen Exponate stehen? Fakt ist, dass sich der Unternehmer Josef Mühlbauer (der mit Hightech- Maschinen und Lösungen für Smar t Cards (EC-Kar ten), Halblei- ter-Back-End und Vision-Systeme weltweit aufgestellt ist) hier sich seine Porsche-Welt erschaffen hat. Etliche seiner insgesamt 60 Porsche-Modelle haben Millionenwerte, sind einmalig und nur hier zu besichtigen. Dass hier auch über 50 Porsche-Traktoren stehen, dürfte weltweit einmalig sein. Es lohnt sich also ein Besuch! Das auch, weil im Privatmuseum „Dream Garage“ auch andere Fahrzeuge, Lastwagen, Flugzeuge, Motorräder usw. aufgestellt werden und zu bestaunen sind.Am Sonntag hieß es nur für Roding „Sonn-Tag“. Statt Regen nur Sonnenschein mit weißblauem Himmel. Doch rundherum?InRegensburg,Ingolstadt,WürzburgoderMünchen?Regenpur. Da ist es nur verständlich, dass es viele Tages-Gäste vorzogen, den Sonntag lieber zu Hause im Warmen und Trockenen zu verbringen. Also „nix war’s“ mit der „Mission 1.000“. Diejenigen, die in Roding dabei waren, kamen jedoch voll auf ihre Kosten. Wer hat schon die Möglichkeit, einen Porsche GT 1 mit Straßenzulassung (!) zu bestaunen:Wert? So ab 2,9 Mio. Euro.... oder den neuen 911 R – und das schon vor der offiziellen Aus- lieferung? Wert? So ab 190 Tausend Euro aufwärts. Und wer kann schon behaupten, auf seinem Handy, seinem Tablet, auf dem Auto, dem Motor oder auch in Porsche-Büchern gleich zwei Unterschriften zu haben: die von Walter Röhrl und die von Christian Geistdörfer.Ein „nächstes Mal“ ist bereits fixier t: „Mission 1.000“ + PLUS vom 15. bis 17. September 2017.TEXT FRANK GINDLER BILDER FRANK GINDLER , CITY HOTELAm Rande notiertWährend ein paar Kilometer weiter, in der DREAM GARAGE von Josef Mühlbauer etwa 60 originale Porsche Traktoren stehen,präsentierte hier auf dem Freigelände in RodingWinfried Schie seinen Lebenstraum: einen in EIGENBAU gefertigten Porsche Traktor – in Miniformat. Sein Vater kaufte in den 50/60er Jahren jede Porsche-Traktoren Entwicklung und so durfte der Sohn Winfried schon frühzeitig auf dem „Roten“ Platz nehmen und zur Kartoffelernte mitfahren. „Diesen Virus trage ich heute noch in mir und Gott sei Dank ist er auch auf meinen Sohn übergesprungen“, so der stolze Tüftler. In seiner Porsche Sammlung stehen die Modellreihen 108-408 in diversen Motor-Größen. Sein Gedanke: „Wir brauchen noch einen Kin- dertraktor, natürlich möglichst original mit Dieselmotor, Getriebe, Bremsen und Kupplung“.Wir suchten, da der Porsche 1-Zylinder Motor relativ hoch ist (ca. 85cm) und 14 PS hat, ein Getriebe mit Achsen und einen sehr kleinen Motor (ca. 5 PS) und fanden dies in einer alten Konstruktion eines Rasenmähers. In seineEinzelteile zerlegt, folgte innerhalb eines Jahres die komplette Neuaufbereitung, mit verschiedenen Juniorteilen und viele schlaflose Nächte. So präsentierte sich der Mini-Porsche- Traktor mit seiner wundervollen Formgebung zum ersten Mal einem staunenden Publikum. Sein Preis: höchstens ein Tausch gegen einen 993 Porsche.58 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[O Technik & Schmuck Club; reden wir über ...Reden wir über Design, Business, unseren Porscheder muss es heißen: „Schmuck & Technik“... Wenn Ihnen, mit nur 10 Einzelteilen, gleich 81 verblüffende Schmuckstücke Männer (Frauen auch) anfangen über Schmuck- zu zaubern – das überzeugte auch so manchen Mann.Von wegen techniken zu reden, dann denken Sie (manchmal) „Kosten-/Nutzen-Denken“!pragmatisch und vor allem an gutes, innovatives Dass auch Männer zu begeistern waren, offenbarte sich an dem Set und funktionales Design. für Manschettenknöpfe, die gerade wieder in Mode kommen. BeimSo gesehen war die Verlagerung des monatlichen Clubtreffens des Thema „Technik & Schmuck“ galt es, verbunden mit einem kleinenPC München in den neuen edlen Flagship-Store von EHINGER SCHWARZ 1876 im Herzen von München nur die logische Schlus- sfolgerung. Der Einladung von Präsident Karl-Heinz Junge folgten letztendlich mehr als eigentlich zugesagt hatten. Insgesamt waren es 30 Mitglieder, die sich für das Thema „Schmuck Design & Technik“ interessierten. Mit Champagner und Fingerfood war der Grundstein für einen vergnüglichen und informativen Clubabend gelegt. Auffallend in der neuen Dependance in der Theatinerstraße ist die raumhohe, sattgrüne und lebende Pflanzenwand, die für die Grund- konzeption der Marke EHINGER SCHWARZ 1876 steht, die Natur. Diese Grundphilosophie hat Timo Küchler als Chefdesigner über- nommen und zukunftsorientiert mit neuen Materialien und Kreationen das Sortiment erweitert.Rita Neumann kennt sich aus in Sachen Schmuck und Handling. Zusammen mit ihren Kolleginnen Maria Ferrante und OlgaYashina hatte sie schnell die PCM-Frauen für den „Hingucker-Schmuck“ begeistert. Sie durften jetzt selber designen und sich aus der Kollektion „Charlotte Set Simply Best“ einen Ring (wahlweise in gebürstetem Edelstahl, Silber, Gold und Keramik) oder Collier für jede Gelegenheit individuell zusammenstellen. Dies ermöglichtGewinnspiel, in möglichst kurzer Zeit die Optik eines Ringes zu ver- ändern. Es ist der Grundgedanke dieser Schmuckkreation, in möglichst wenigen Sekunden, von dezent auf frech und verführerisch „umzu- gestalten“. Für den After-Work-Drink oder das Theater, im Job, auf Partys, im Urlaub oder zu Hause.Wie schnell kann sich eine Frau umziehen...? Diese Frage ist jetzt, mit Hilfe eines Charlotte Sets, zum Beispiel Simply Best, leicht zu be- antworten. Exakt 38 Sekunden! Das gelang Clubmitglied Ute Hofbeck die einen Charlotte Ring gewann. Das soll MANN erst einmal nachmachen.Für etliche Clubmitglieder war das Gespräch mit dem Geschäftsführer von EHINGER SCHWARZ 1876 und „Multi-Unternehmer“ Christoph Weiß Anlass über die Branche zu diskutieren: Gold-, Silber-Rohstoff- börse, Diamanten als Kapitalanlage und Aktien. Themen, die in einem so schönen Ambiente eigentlich „fehl am Platze“ sind. Aber so sind sie halt die Porsche Clubmitglieder. Etwas Wissenswertes gibt es immer zu er-fahren! Eswareinvergnüglicher,informativerundgeselligerAbend.Fortsetzung darf folgen.TEXT/BILDER FRANK GINDLER]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTVom Jahresabschluss-Event zur „Jubiläumstour“Wie doch die Zeit vergeht! Gerade gegründet sind schon 10 Jahre vergangen undder Porsche Club Möhnesee ist von 25auf fast 100 Mitglieder angewachsen.Nein, nicht Mitglieder, Freunde! Durchden Mythos Porsche haben wir uns ge-funden und wir freuen uns auf jedes Tref-fen und jede gemeinsame Ausfahr t. Des-halb sollte es zum Jubiläum auch etwasganz Besonderes sein. Nicht nur ein Wo-chenende, sondern durch den Feiertagam 1. November in NRW, wurden es vierTage mit einem abwechslungsreichenProgramm. Am Freitag kamen wir nachmehr oder weniger staureicher, individu-eller Anfahrt um 19.30 Uhr in der Halledes Hotels Sächsischer Hof in Derm-bach/Rhön zusammen. Dort trafen wirauch auf unsere Freunde vom PorscheClub Freiburg und die neu gewonnenen Freunde des Porsche Club Wittelsbach, die dieses Jahr ebenfalls 10-jähriges Jubiläum feiern. Wir hatten schon im Juli Gelegenheit bei einer vom Por-sche ClubWittelsbach organisiertenTour in Tirol den Grundstein dazu zu legen (Dank an Reinhard und Sybille). Nach der Begrüßung mit einem Federweißen erwartete uns ein wunderbares Grillbuf- fet mit angeregter Unterhaltung.Am Samstag ging es dann per Rallye nach Zeichen auf den Inselberg. Schnee oder Sonnenschein? Bei 916 m über NN ist Ende Oktober alles möglich. Aber wir hatten, wie so oft, Glück und es blieb trocken bei angenehmen Temperaturen. Auf demWeg dorthin waren einige knifflige Fragen zu beantworten, die so manchen in Verwirrung stürzten. Trotzdem fanden alle den Weg mit mehr oder weniger korrekt beantworteten Fragen zurück ins Hotel. Nach den Tagesaktivitäten, die auch einen Besuch in der Rhöner Brauerei be- inhalteten, klang der Tag im Hotel mit einer Bierprobe und thüringischem Spe- zialitäten-Buffet aus. Der Sonntag standganz im Zeichen des Jubiläums. Um 10 Uhr war der Start zum 2.Teil der Jubiläums-Rallye.Allerdings mit einer speziellen Sonder- veranstaltung beim ADAC in Fulda auf dem Trainingsgelände in60 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[Dietershausen. Nach insgesamt 5 Stunden Fahrtraining mit vielen Slalomfahrten, Vollbremsungen und Ausweichmanövern wurden das fahrerische Können und auch das Geschick der Beifahrer unter großem Applaus der übrigen Teilnehmer getestet. Zufrieden mit den sportlichen Aktivitäten freuten wir uns nun auf den irischen Abend. In entsprechender Atmosphäre mit passenden Speisen und Getränken sowie Livemusik der Irish Harp House Band. Innerhalb kürzester Zeit stieg die Laune bei stimmungsvoller Musik und der Saal bebte vom Applaus. Nach den sportlichen Aktivitäten an den Vortagen wurde es etwas geruhsamer, so dass wir am Montag, den 31.10.2016 zu einer der schönsten BurgenDeutschlands fahren konnten. Die Wartburg in Eisenach ist einfach sehenswert und der Fremdenführer brachte uns allen durch in- teressante und kurzweilige Erläuterungen die Geschichte der Burg nahe. Am Abend ging es auf den Höhepunkt der Jubi-Tour zu. Das Galadinner mit Fünf-Gänge-Menü, Siegerehrung der Ral- lyeteilnehmer und Ehrung von Jubilaren. Der Abend wurde mit Livemusik untermalt und zu späterer Stunde auch das Tanzbein geschwungen. Nach einer langen (für manche auch eher ziemlich kurzen) Nacht neigte sich auch leider wieder diese schöne Tour dem Ende zu. Am Dienstag ging es nach der Verabschiedung im Hotel auf die individuelle bzw. gemeinsame Heimfahrt.Unsere Jubiläumstour in die RhönTradition hat einen NamenDas „Land der offenen Fernen“ im Dreiländer- eck Bayern, Hessen und Thüringen ist groß genug, um Natur,Ein idealer Ort für Porsche Treffen(wie jetzt aktuell der PC Möhnesee, siehe links). Mit nur 26 Gästezimmern werden Sie „Hotelbesitzer“ – exklusivnur für Porsche Clubmitglieder, Personal, Service – alles inklusive.Rhönhotel Sächsischer HofBahnhofstraße 236466 DermbachTel.: +49 (0) 3 69 64 / 83 11 11 Fax: +49 (0) 3 69 64 / 83 11 18 kontakt@saechsischer-hof.comund kurvigen Nebenstraßen und ge- nießen Sie den grandiosen Panorama- Fernblick über das gesamte Mittelge- birge. Nach Ausfahrten und Wande- rungen entspannen Sie in unserer Wellness-, Fitness-, Beautylounge und Rhön-Spa. Unser Küchenchef ver- wöhnt Sie mit bodenständigen, tradi-Mensch und Tier ungestörten Entfal-tungsraum zu bieten. Hier steht seitüber 400 Jahren das Hotel „SächsischerHof“ in Dermbach.Von hier aus lernen Sie die Rhön aus einem an- deren Blickwinkel heraus kennen. Er-fahren Sie die abwechslungsrei- che Landschaft mit ihren vielen gut ausgebauten, verkehrsarmentionellen Rhöner Gerichten. Aus Überzeugung verarbeiten wir nur die besten Produkte ausgewählter Zulieferer, hauptsächlich aus der Region, damit Sie sich mit Leib und Seele bei uns wohl fühlen.04 I 2016 PCLIFE 61]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[Es heißt, dass man das Tegern- einem gehörigen Bärenhunger. Weiß- (von Sainte-Marie-aux-Mines bis Cernay).seer Tal im Oktober nicht ver- lassen sollte, denn gerade im Frühherbst ist es hier beson- ders schön und wesentlich ru-higer. So gesehen war unser letzter „Außerhaus-Termin“ Ende September ge- rade noch tragbar, bevor wir uns wieder ins Tal zurückziehen und die Stille rund um und am See genießen werden.1.450 Kilometer haben wir auf unserer Jahresabschluß „Tour d’ Alsace“ unseren Tachometern hinzuzählen lassen – rein rechnerisch bedeutet das, etwa 69 x um unseren See zu fahren.Gefahren sind wir aber auf Wegen und durch Landschaften, als wären sie für uns, für PORSCHE gebaut worden: keine Am- peln, keine langen Geraden, selten Radar, kaum Gegenverkehr. Gibt es das? Dann weiterlesen!Tag 1 Wir sammelten uns an der Solitude- Rennstrecke und wander ten in den Rot- wildpark im Westen von Stuttgart zur Ves- per in das Bärenschlössle am Bärensee mitherbstschorlen (sauer gespritzt) und Sai- tenwürscht schafften schnell Abhilfe. Weiter ging es im Porsche durch den Nordschwarzwald durch das Moosbachtal nach Gaggenau und über den Mehliskopf in das wunderschöne Bühlertal.Via Offen- burg dann südlich von Straßburg über den Rhein nach Obernai in das Hotel „A la Cour d´Alsace“. Eigentlich ein Dorf in einer kleinen Stadt (ehemals freie Reichsstadt!) mit einem Parkhof nur für unsere 911er. Das zelebrierten wir allmorgendlich mit einer „Star t-your-engines-Ouver türe“... – da braucht man keinen Wecker mehr. Das Hotel bot uns einen hervorragenden Ser- vice, feine Küche und noch einen besserer Wein. Das ließ uns lange am Abend ver- weilen. Sehr lange....Tag 2 Am Sonntag hieß die Parole „Die harte Tour! Col, Col, Col“. Nach einem Pflichtbesuch der Burg Haut Königsbourg (nur wegen der Aussicht und der tollen Auffahrt) stürmten wir über die legendäre Route des Crêtes von Nord nach Süd5 Stunden sportliches Cruisen ohne Ge- genverkehr und Ampeln. Ein Traum für un- sere äußerst motivierten Mitglieder und das trotz Nebel, Regen und 8 Grad. Total egal! Über die Lacs Blanc und Noir sowie den Col de la Schlucht ging es zum Lac Wildenstein. Dor t gab es Einzelstar ts für die zauberhafte 14 km lange Bergstrecke auf den Markstein...spannend bei 50 m Sicht. Frankreichs Abhörstation Grand Bal- lon ist nicht weit. Unseren Lunch nahmen wir sehr zünftig in der Ferme Auberge du Grand Ballon ein; bei 10 m Sicht schwer zu finden. Besonders lecker ist der Blaubeer- kuchen mit fast ohne Teig.Der Höhepunkt am Nachmittag: die Cité d’Automobile-Collection im Schlumpf Mu- seum in Mulhouse. Weltweit bekannt für ihr unvorstellbares Angebot an Oldies jeg- lichen Couleurs. Wir fühlten uns regelrecht erschlagen von der Fülle der ausgestellten Fahrzeuge, hatten aber alle unseren Spaß. Abendessen im Hotel in der Winstub „Le Caveau de Gail“ und endlich: Gänseleber und Gewürztraminer. >>>TOUR d’ALSACE62 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[Tu’s nochmalMDPU I PC TEGERNSEE]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[Tag 3 Geplant war eine „entspannte Tour“, die Weinstraße und seine malerischen Orte zu erkunden. Das Wetter und Stim- mung waren formidable.Bewältigt haben wir die Tour nach Ribeau- ville und Riquewihr (was auch reichte).Ver- speist haben wir Quiche, Flammkuchen, Eisbein und mehr.Und unsere Gourmeteinkäufe haben wir auch erledigt. Dann aber die Frage: Schaf- fen wir Colmar vor den zig Bussen der ja- panischen Touristen oder hat der Präsident einen Plan B? Er hatte und es wurde eine himmlische Tour, die wir ganz in Ruhe ab- fuhren, dies aber recht spor tlich.Zunächst fuhren wir über die Weinstraßenach Selestat und Ville und danach in drei Gruppen getrennt über Le Hohwald im Forêt d’Obernai nach Ottrott. Mon dieu! Das war wirklich exceptionnel!Das Beste sollte aber noch kommen. Nach einer Weinprobe in Obernai ging es mit dem Bus zu einem alten Freund zu den Châteaux d’Ottrott: „Ami Fritz“. Unser Din- ner lief zur Hochform auf: Zander und See- teufel, Rinderfilet in Rotwein, Brie de Meaux (sprich MO) und karamellisierte Birne an Haselnusseis. Ab jetzt waren auch die Gour- mets in unserer Runde ruhiggestellt.Tag 4 Damit das Heimweh zu Kindern, Haustieren, Omas und Schwiegermütternnicht überhandnahm, hatten wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Ab Bad Krozingen ging es zum Fototermin hinauf zum Schau- insland (circa 80 km Sichtweite), dann zum Feldberg und Schluchsee, durch die Wut- achschlucht nach Sipplingen an den Boden- see, um schließlich in Lippertsreute in den „Adler“ (Gastronomie seit über 500 Jah- ren) einzukehren, gemütlich, bei sehr guter deutscher Küche.Durch das Deggenhauser tal ging es zurück über Wangen (zur Stauumgehung) ... und dann war München ja schon fast wieder zu sehen.Resümee: Wir alle würden es wieder tun! TEXT LUTZ THOMAS64 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC TEGERNSEE04 I 2016 PCLIFE 65]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[Route des Grandes Alpes – das sind 23 Pässe, über 800 Kilometer reine Fahrstrecke, fast 20.000 Höhenmeter. Endlich war es wieder so-weit. Neun Jahre nach der ersten Tour vom Genfer See an das Mittelmeer nahmen 12 Porsche des PC Köln die Herausforde- rung erneut an, die über 100 Jahre alte Tourismusstraße zu bewältigen. Kämpften die ersten Pioniere Anfang des vorigen Jahr- hunderts noch mit Schotter, Staub, überko- chenden Kühlern und untermotorisiertenRoute desGrandes Alpes66 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC KÖLNFahrzeugen, so kämpfen die Protagonisten von heute mit Wohnmobilen, Rad- und Motorradfahrern sowie mit Holz beladenen Schwerlastern auf winzigen Straßen. Egal! Vom aktuellen GT3 über Turbos verschie- dener Generationen und Boxter bis zum G-Modell, sie waren ALLE dabei. Verhalten noch die ersten Kilometer vom Genfer See nach Tignes. Warmfahren, mit ersten land- schaftlichen und streckentechnischen Aus- rufezeichen am Col du Romme und später dem Lac de Roselend. Am zweiten Tag: Col de l´Iseran, Col du Galibier und ein Ab-stecher nach Alpe d´Huez, das bedeutete atemberaubende Landschaften, strahlender Sonnenschein, geniale Streckenführungen, maximale Aussicht bei maximalen Absturz- möglichkeiten – wer braucht schon Leit- planken? Wir tauchten ein! Voll! Es hätte immer so weitergehen können. Ein Teilneh- mer meinte: „Danke für diesen Tag. Er war der schönste in meinem Leben.“ Der dritte und vierte Tag setzte ähnliche Akzente. Der lässige Umgang mit Streckenbegren- zungen jedweder Art (stören nur die Aus- sicht), teils überraschende Straßenverläufe,die alle Aufmerksamkeit erfordern und im- mer wieder großartige, ständig wechselnde Landschaften machen den Zauber dieser Route durch die Berge aus. Erst am Nach- mittag des vierten Tages wurden die Kurvenradien größer und die Pisten über- sichtlicher. Ein unverkennbarer Salzgeruch lag in der Luft – das Mittelmeer war in greif- barer Nähe. Endlich, die Côte d’Azur! Ankommen, chillen, reflektieren, Beach Bars, Sonnenuntergänge, Schön war es.TEXT HARTMUT DÄGLINGBILDER GERHARD ROSS, TINO HASBACH]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[In der ersten Folge der zehnten Staffel Überall im Ort war reges Treiben und wir beeindruckende Perspektiven auf exotischedes Automagazins Top Gear wurde die Straße zum Stilfser Joch (2757 m s.l.m.), dem höchsten Gebirgspass Ita- liens, als „world greatest driving road“dargestellt, als die „schönste Straße der Welt“. Hierbei lag das Augenmerk der BBC- TV Moderatoren auf der Streckenführung, die eine spor tliche Fahrweise in spektakulärer Umgebung ermöglicht.Anlässlich dieser BBC-Sendung fand Ende Juni unsere 3-Tages-Ausfahr t statt. Am Don- nerstagmorgen trafen wir uns am Autohof Gollhofen, um gemeinsam in Richtung Süden zu fahren. Nach einer staufreien An- reise bei herrlichem Wetter checkten wir um 14.30 Uhr im Garden Park Hotel in PradamStilfserJochein.MiteinerRundeim Schwimmbad machten wir uns frisch und kehrten dann nach einem Spaziergang zum Abendessen im Gasthof Stern in Prad ein.stellten fest, dass gerade an diesem Wo- chenende ein Trecker treffen im Or t statt- fand. Über 400 Fahrer wollten sich am Sams- tag auf den Weg machen, um das Stilfser Joch mit dem Trecker zu bezwingen. Viele Treckerfahrer kamen aus Deutschland, ent- weder per Anhänger oder auch per Achse. Am Freitagmorgen wartete bereits um 9.15 Uhr der Busfahrer, der uns auf komfortable und erholsame Art und Weise nach Meran zu den Gärten von Trauttmansdorff trans- portierte. Dort angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die Führungen fanden bei deutlich über 30° C Außentem- peratur statt. Uns betreute Hermann, der uns mit viel Wissen – rund um Flora und FaunaderrundzwölfHektargroßenGär- ten – begleitete. In Form eines natürlichen Amphitheaters mit einem Höhenunter- schied von 100 Metern, eröffnete uns diesesGartenlandschaften sowie atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Bergwelt und die Kurstadt Meran. In über 80 Gartenland- schaften blühen und gedeihen die unter- schiedlichsten Pflanzen aus aller Welt. Unter anderem waren wir erstaunt, dass Bambus im Normalfall amTag bis zu 20 cm wächst. Nach über 1,5 Stunden Führung kehrten die meisten Teilnehmer im Schlossgar ten- Restaurant zum Mittagessen ein.Am Abend nahmen wir nach einem länge- ren Fußmarsch in einem romantischen Gasthof an einem Fischteich unser Abend- essen ein. Das Frühstück wurde am Samstag vorverlegt, um den Traktoren zuvorzukom- men, die um 8.30 Uhr Richtung Stilfser Joch startenwollten.Sostartetenwirum8Uhr und nach circa 25 Kilometern erreichten wir das Stilfser Joch. Sehr beeindruckend war, die zig Kehren oben am Berg sehen zu kön-]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[nen. Gut war, dass wir so früh unterwegs waren und so die Auffahrt bei wenig Ver- kehr genießen konnten. Nach einem kurzen Foto-Stopp fuhren wir weiter zum Umbrail- pass. Auf der 2.501 m hohen Passhöhe leg- ten wir eine Kaffeepause ein und genossen bei einem Superwetter die tolle Aussicht. Danach ging es weiter über den Ofen- und Albulapass. In dieser eindrucksvollen Ge- gend sahen wir mehrere romantische Eisen- bahnbrücken des Bernina-Expresses. In der Schweiz darf man auf Landstraßen leider nur 80 km/h fahren. Wir, das Führungsteam, waren immer mit knapp 100 km/h unter- wegs, damit die nachfolgenden Porschenoch einigermaßen Fahrspaß hatten, insbe- sondere beim Überholen.Während des Mittagsessens auf einer über- dachten Restaurantterrasse fing es dann lei- der zu regnen an. So fuhren wir anschließend über Davos, dem Flüela- und Reschenpass wieder in Richtung Hotel. Einige Kilometer davor änder te sich das Wetter und es wurde wieder sehr sonnig und warm. Am Abend konnten wir, wie geplant, unser Barbecue auf der Hotelwiese einnehmen.Die Clubvorstände fassten das Wochen- ende noch einmal in Worten zusammen und zeichneten ein Mitglied nachträglich für seine Fahrleistungen bei der Club-meisterschaft des PC Oberfranken aus, bei dem er als Gast startete.Wie jeden Abend trafen wir uns nochmals auf der Hotelterrasse zu einem Absacker. Bei bester Laune ließen wir das Wochen- ende – mit vielen Impressionen, vielen Fah- rerlebnissen und Gott-sei-Dank ohne Un- fälle – Revue passieren, obwohl einer der Teilnehmer unterwegs einen Boxenstopp einlegen musste, um seine Bremse zu zerle- gen und von einem Stein zu befreien.Am Sonntagmorgen traten die Teilnehmer ihre individuelle Heimreise an.MDPU I PC UNTERFRANKENTOP GEARDie schönste Straße der Welt04 I 2016 PCLIFE 69]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[A nfang Oktober trafen wir Sommer 2016), entdeckte dann auch noch des Tages gab es stilgerecht einen oderuns zu einer „gemütlichen“ Ausfahr t nach Den Haag zum Louwman Museum. Wir durften dor t direkt vordem Eingang parken. So kamen unsere Por- sche schön zur Geltung! Auf das Anschau- lichste präsentiert das Museum eine private Autosammlung von circa 250 Fahrzeugen. Unter den vielen Exponaten – welch Au- genschmaus – ein Porsche der niederländi- schen Polizei. Bernd (auch Teilnehmer unse- rer Mille Ausfahrt im Mai, siehe PCLifeals Highlight zwei Fahrzeuge, die an der Mille Miglia 2016 teilgenommen hatten. Anschließend fuhren wir zum Hotel in Was- senaar. Eine schöne Unterkunft mit netten jungen Damen, die uns einen stilvollen Limo-Service organisierten. Die Fahrer fuhren uns, standesgemäß mit Schlips und Kragen zur Brasserie ans Meer zwischen den Dünen. Bei einem wunderschönen Sonnenuntergang (man muss nicht immer nach Key West fahren) genossen wir ein sehr leckeres Abendessen. Zum Abschlussmehrere Olde Genever.Am Sonntag ging es dann weiter nach Delft, zur königlichen Porzellanmanufaktur. Bei der Führung durch die Fabrik erfuhren wir einiges über die Historie, die Bedeu- tung des „weißen Goldes“ früher und jetzt und wie es hergestellt wird. Es war das Shopping-Highlight dieser Fahrt. Ein jeder von uns öffnete seine Geldbörse bzw. zückte eine seiner farbigen Kreditkar- ten, um ein besonderes Stück Porzellan zu erwerben.„Hollandaise“70 PCLIFE 03 I 2016]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[Weiter ging es über die Landstraße in Rich- tung Amsterdam. Unterwegs entdeckten wir einen Golf- und Countryclub, in dem wir einkehrten, um zu speisen. Ein ausge- zeichnetes Essen in einem passenden Am- biente ließ uns anschließend entspannt wei- ter nach Amsterdam fahren.In Amsterdam ging es dann zur Heineken- Experience. Mit viel Geschick fuhren wir in das Parkhaus ein (sehr eng und steile Rampe – nichts für tiefergelegte Boliden). In der Brauerei gingen wir an den riesigen, kupfernen Braukessel vorbei, sahen diePferde in ihren Ställen und genossen zum Schluss im Trubel ein original frischgezapftes Heineken.Anschließend im Hotel in Enkhuizen be- kamen wir auch die tolle Empfehlung für das Restaurant. Das war unser kuli- narisches Highlight auf unserer Tour. Von dem äußerst geschmackvollen und leckeren 4-Gänge Menü im sehr schö- nen Ambiente werden wir noch unseren Enkeln erzählen.Am dritten und letzten Tag unserer Reise ging es zunächst zum Hafen, dann via Bootzum Zuidersee Museum. Dort wurden wir am Anleger von unserer Führerin empfan- gen. Sie geleitete uns durch das Freilichtmu- seum und erzählte uns die dazu passenden Geschichten. Darsteller lassen die Besucher die Geschichte von vor über 100 Jahren hautnah miterleben. Am Ende drückten wir noch etwas die Schulbank und lernten schreiben wie die Kids 1930.Zum Schluss muss ich sagen: Wir waren eine super tolle harmonische Truppe. Es hat uns allen sehr viel Spaß und Freude bereitet! TEXT JÖRG SOMMERSCHUHMDPU I PC NIEDERSACHSENSehen, schmecken und er-fahren.04 I 2016 PCLIFE 71]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC OBERFRANKENKurven zum Curven]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[Die sinnlichste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Kurve. 30 Mitglieder des PC Oberfranken starteten zu einer fünftägigen Aus-fahrt mit dem Titel „3-Länder-Plus“, um diese Erkenntnis selbst zu überprüfen. Ende August traf man sich im Hotel südlich von Salzburg. Nach einem lauschigen Abend im dortigen Gastgarten brachen die 16 Por- sche am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr auf. Vorbei am romantischen Hallstätter See fuhr man über den Sölkpass in der Steier- mark. Dieser einstige Römerweg über die Niederen Tauern ist mit seinen engen Kur- ven und spektakulären Ausblicken gleicher- maßen attraktiv für Motorrad- und Autofa- hrer, besonders bei so gutem Wetter, wie es an diesem Tag herrschte.Im steirischen Murau erholten sich alle Teil- nehmer bei einem leckeren Mittagessen auf der schattigen Terrasse des Hotels Ler- cher Hof. Nachmittags nahm man die Tur- racher Höhe unter die Räder und fuhr durch Bad Kleinkirchheim und Döbriach am Millstätter See nach Hermagor im Kärntner Gailtal. Im dortigen Hotel Bieder- meier-Schlössl-Lerchenhof wurde dieGruppe von der Besitzerfamilie Steinwen- der mit einem Glas Sekt herzlich empfan- gen und während der folgenden drei Tage rundum freundschaftlich und warmherzig umsorgt. Am nächsten Morgen machte uns der Bürgermeister der Kreisstadt Herma- gor, Siegfried Ronacher, seine Aufwartung und schenkte jedem ein Gläschen Waldho- nig, der in der Gegend bekannt ist. Dieser Tag war „fahrfrei“ und so nutzte ihn jeder nach seinem eigenen Gusto. Einige tausch- ten den Porsche gegen die Bergbahn und genossen das herrliche Wetter in luftiger Höhe. Andere waren auf „Schusters Rap- pen“ mehr oder weniger intensiv unter- wegs. Einige badeten im nahegelegenen Pressegger See und wieder andere nutzten den Tag zu einer Spritztour an den Weißensee, den höchsten Badesee der Alpen. Der Tag endete mit einem Galadin- ner im Hotel. Zu den Köstlichkeiten gehörte ein Teller mit vier verschiedenen Specksor ten, die alle im Lerchenhof selbst produzier t werden. Der Gailtaler Speck zählt zu den Spezialitäten dieser Region und ist als Markenname geschützt. Nach dem kulinarischen gab es noch einen opti- schen Leckerbissen. Das Vorstandsmitglied Luise Morbach bot eine Kostprobe ihres Könnens als Hoop-Dancer und trat mit einem LED-beleuchteten Reifen auf. Sie löste damit wahre Begeisterung bei allen Zuschauern aus und einige Damen be- schlossen, Hula Hoop am nächsten Abend wieder zu probieren.Der folgende Tag war der Höhepunkt der Tour, die eigentliche 3-Länder-Ausfahrt. Die 16 Porsche, bestehend aus Boxster, Cayman und 911er verschiedenen Alters, star teten gegen 9 Uhr und überquer ten zunächst den beeindruckenden 1.530 m hohen Nassfeldpass (Passo Pramollo).Im italienischen Pontebba gönnte man sich eine kurze Espresso-Pause. Nach einer ent- spannten Fahr t auf der Canaltal-Staats- straße bis in die Nähe von Tolmezzo, ging es über die Sella Chianzutan in der Region Friaul. Dieser, zwar nicht hohe, aber spekta- kuläre, kurvenreiche Pass ist nach wie vor ein echter Geheimtipp. Dor t finden jedesJahr Motorrad- und Autorennen statt. Nach diesem Pass führt die Straße eng und kurvenreich aus den Alpen hinaus in die norditalienische Tiefebene. Ziel dieser Etappe war das malerische Städtchen San Daniele del Friuli. Wir hatten eine Ausnah- megenehmigung der Polizei und durften im Parkverbot auf dem Domplatz die Autos abzustellen.. Viele Passanten zückten ihre Handys und machten Fotos. Im nahegele- genen Restaurant Antico Caffè Toran ge- nossen alle Teilnehmer das Mittagessen, natürlich mit der berühmten Spezialität Prosciutto di San Daniele. Frisch gestärkt ging es dann überTarcento ins äußerst kur- venreiche Val Torre und schließlich hinüber nach Slowenien. Nach einer Kaffeepause im Rafting Ort Bovec folgte man dem Oberlauf des Flusses Soca bis zum Vrsic Sattel, dem höchsten Gebirgspass Sloweni- ens. Die enge Straße mit etwa 50 steilen, unübersichtlichen Kehren verlangte von allen Fahrern höchste Aufmerksamkeit. Be- lohnt wurde die Anstrengung durch über- wältigende Ausblicke. Am Nordabhang des Passes war der Fahrbahnbelag äußerst schlecht. Allerdings nur bis zu der Stelle, die einige Wochen zuvor Präsident Putin be- sucht hatte. Hier befindet sich eine russi- sche Kriegergedenkkapelle. Ab dort hatten die „heilenden Hände“ des russischen Prä- sidenten die Straße in einen perfekten Zu- stand versetzt! Nach dem Pass fuhren wir über Kranjska Gora und Tarvisio wieder nach Hermagor zurück. Dieser beein- druckende, aber anstrengende Tag klang mit einem rustikalen Abend in der soge- nannten Kes’n aus. In der zum Feiern um- gestalteten Scheune gab es zünftige Musik, deftige Köstlichkeiten und beste Stimmung bei allen Teilnehmern. Am nächsten Mor- gen hieß es Abschied nehmen vom Ler- chenhof. Einige wählten die schnelle Route über die Tauernautobahn, andere nutzten das phantastische Wetter zu einer Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße, aber alle waren sich einig, in Hermagor ist es so schön, wir kommen wieder.TEXT HEINZ-WOLFGANG MORBACH BILDER LUISE MORBACH04 I 2016 PCLIFE 73]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[Wellness de luxe im SüdbuWohltuendes Ayurveda authentisch mit Spezialisten aus Indien erleben.Luxuriöse Zimmer und Suiten in Vier- Sterne-Superior-Qualität genießen.Die größte Golfschaukel österreichs direkt beim Hotel. Schönes Spiel auch im Winter!Genießen Sie den Luxus von 2 Thermen im sonnigen Ostösterreich: 4.500 m2 Larimar-Therme und Spa mit Thermal-, Süß-, Salzwasserpools • Saunawelt und Panoramabereich • Familientherme Stegersbach • Gourmet-Vital-Küche • u.v.m.www.larimarhotel.atHotel & Spa Larimar****S • Panoramaweg 2 • 7551 Stegersbach • Tel.: +43 3326 55100 • spa@larimarhotel.atuuExklusiv für Porsche-Fahrerab 139 € p. 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Für alle Altersgruppen und jeden Fitnessgrad.Meierhofgasse 26 | 6361 Hopfgarten im Brixental T +43 5335 2420 | welcome@hohesalve.atUNFFÖRENGSSPECIALab€ 85,-pro Person und Nacht inkl. Energy-Halbpension und Benützung des 1.400 m2 großen MOVE & RELAX Bereichs mit gratis Bewegungs- SchnuppereinheitenGÜLTIG VON 8.-23. DEZEMBER 2016]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I SCHMUCKHandwerkskunst von Emil Kraus –Made in GermanySeit 1866 wird in unserem Hause Schmuck in feinster Handarbeit gefertigt. Schon damals hatte die dauerhafte Qualität höchste Pri- orität. Im Laufe der vergangenen 150 Jahre haben sich die Techni- ken und Anforderungen weiterentwickelt, aber eines ist geblieben – Emil Kraus steht damals wie heute für feinste Handwerkskunst und edelste Materialien.DesignDie unverwechselbaren Designs unserer Schmuckstücke stehen für zeitlose Kostbarkeiten in Verbindung mit aktuellen Trends. Unser Bestreben ist es, zeitgenössisches Empfinden auf unsere ei- gene Weise zu interpretieren und diese mit traditionellen Ansät- zen zu verschmelzen. Emil Kraus kreiert somit Klassiker, die jeden Trend überdauern und ihre Faszination nie verlieren. Das preisge- krönte Design ist international bekannt und steht für traditionelle Goldschmiedekunst auf höchstem Niveau.ManufakturMit dem Umzug im August 2015 von Pforzheim in die kleine malerische Gemeinde Mönsheim, wurde die Manufaktur an die neuesten Techniken der Goldschmiedekunst angepasst, ohne dabei auf traditionelle Verfahren zu verzichten. In unseren neuen Räumlichkeiten erfüllen wir auch weiterhin, angefangen vom De- sign bis hin zur Qualitätskontrolle, jeden einzelnen Arbeitsschritt mit großem Engagement und persönlicher Hingabe.Wir sind stolz auf unser qualifiziertes und hoch motiviertesTeam – Identifikation unter den Mitarbeitern mit der Marke Emil Kraus wird bei uns groß geschrieben.Ergänzend zum traditionellen Geschäft, dem Herrenschmuck, kreiert Emil Kraus auch hochwertige Armbänder und Colliers für Damen. Die aktuelle Kollektion „LadyLine“ steht für puris- tisches, zeitloses Design aus hochwertigem 750/- Gelb-, Rosé- und Weißgold.78 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DEwww.kraus-jewellery.com]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[Hochwerger AUTOMATIK-CHRONOGRAPH mit 2-Minuten Tachymeter-Skala]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I UHRENTutima Glashütte präsentiert das Flaggschiff Ihrer Modellfamilie:Die Saxon One verkörpert sportliche Eleganz, Robustheit und eine unverwechsel- bare Ästhetik. In diesem markanten Chronographen mit zentralem Minutenstopp manifestiert sich die ganze Dynamikder im Jahr 1927 in Glashütte gegründeten Traditionsmarke.Der perfekte Begleiter nicht nurfür stilvolle Anlässe:Saxon One Chronograph, Tutima Kaliber 521, mit Alligatorlederband 4.600 Euro,mit Edelstahlband 4.900 Euro www.tutima.comZeit – ZeigerGESCHENKIDDEN ZU JEDER ZEITLongines Avigation Watch Type A-7Longines orientiert sich bei der Avigation Watch Type A-7 ganz an den historischen Fliegeruhrender Marke. Dabei erinnert das Modell an eine Longines-Uhr,die 1931 für den berühmten Flugpionier Charles Lindbergh entwickelt wurde. Der Eindrücker- Chronograph mit Schaltrad misst 49 Millimeter im Durchmesser. Preis 4.140 Euro.Tudor Heritage Black Bay DarkUnter dem Namen Tudor baute Rolex früher sogar Submariner-Modelle. Heute ist die Schwestermarke eigenständiger im Design. Die Tudor Heritage Black Bay Dark orientiert sich an den Taucheruhren der Marke aus den 1970er-Jahren, ist mit dem neuen Manufakturwerk MT5602 ausgestattet und kostet mit Lederband 3.880 Euro, mit Edelstahlband 4.170 Euro.IWC Aquatimer Automatic 2000Über 3.000m tiefer kommt man zumindest theoretisch mit der IWC Aquatimer Automatic 2000. Sie ist mit dem automatischen Manufakturkaliber 80110 ausgestattet. Preis 9.450 Euro.RADIOMIR 3 DAYS ACCIAIO – 47mmZWEI NEUE SPECIAL EDITIONS ALS RE- MINISZENZ AN EINE SELTENE UHR AUS DEN 1930ERJAHREN.IM OPTISCHEN EINKLANG MIT DEN HI- STORISCHEN VORBILDERN WAHLWEISE MIT SCHWARZEM ODER ABGETÖNT BRAUNEM ZIFFERBLATT.UHRWERK: Mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, Kaliber P.3000, vollständige Panerai Eigenfertigung. FUNKTIONEN: Stunden, Minuten.GEHÄUSE: 47 mm, polierter AISI 316L-Stahl. ZIFFERBLATT: Schwarz mit fluoreszierenden arabi- schen Ziffern und Stundenmarkierungen. GANGRESERVE: 72 Stunden.WASSERDICHTHEIT: 3 bar (~30 Meter).80 PCLIFE04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[Von ELAINE FIRENZE schöne (nach-) weihnachtliche Schmuckideen: Eleganz und Luxus pur verkörpert diese Schmuckset von ELAINE FIRENZE. Weiche fließende Formen zeigen sich in perfekter Kombination mit weißen und schwarzen Brillanten.Creolen 14kt Weissgold UVP 2.690,– Euro Anhänger Collier 2.550,– EuroRing 3.190,– Eurowww.elainefirenze.deAudemars Piguet Royal OakDie Royal Oak von Audemars Piguet begründete ein eigenes Genre: die sportliche Luxusstahluhr. Ihre achteckige Lünette mit den Schrauben inspirierte viele Designer.Die 225 Jahre junge Manufaktur Girard-Perregaux ist stolz auf die Arbeit ihrer Uhrmacher, die nun durch den Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2016 gewür- digt wurde. Die hochrangige Juryvergab den Preis in derKategorie kompliziertemechanische Damen-uhr an das Cat’s EyeTourbillon mit Gold-brücke und denPreis in derKategorieTourbillon andas legendäreEsmeraldaTourbillon.Schlicht in der FormDie Evo-Kollektion von Mondaine gibt es mit zarten pastellfarbenen Armbändern wie Himmelblau, Aquamarin, lichtem Orange und Zartrosa. Dabei ist es gelungen, trotz der erfrischenden Farbpalette (Echsenlederoptik) den unverkennbar minimalistischen Charakter ihres Designs zu wahren. Das hochglanzpo- lierte Edelstahlgehäuse mit schlichter Form und dem kleinen Durchmesser von 26mm macht diese kleine, zarte Kollektion zu einem unverzichtbaren Begleiter im Alltag sowiebei festlichen Anlässen. UVP ab 229 Euro www.mondaine.comFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016PCLIFE 81]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I TECHNIKPXC 550 WIRELESSSie sind schon viel gereist – in jeder Klasse.Doch das ist alles kein Vergleich zum Erlebnis einer Reise mit dem PXC 550 Wireless:Der Soundtrack zu Ihrer Reise wird jetzt noch facettenreicher und packender. Erleben Sie den legendären Sennheiser Sound – tiefreichend, präzise und authentisch bei jeder Lautstärke – in einem Reise-Headset der Spitzenklasse. Ausgestattet mit Sennheisers adaptiver aktiver Geräuschunterdrückung NoiseGardTM Hybrid schafft der PXC 550 Wireless für Sie einen eigenen ruhigen Hörplatz. Dabei gilt: Je lauter die Umge- bung, desto stärker wirkt die Geräuschunter- drückung. Die extralange Lebensdauer der Batterie im PXC 550 Wireless sorgt zudem dafür, dass Sie einmal um die Welt reisen könnten,ohne Ihre Audio-Lounge zu verlassen.Statt eines Kabels kommt beim PXC 550 Wireless die bestklingende High-Tech- Übertragungstech- nik zwischen Headset und Audioquelle zum Einsatz. Er ist ausgerüstet mit der aktuellsten BluetoothTM- Version und Nahfeld-Kommunikation (NFC). Darüber hinaus kann der PXC 550 Wireless auch mit einem der mitgelieferten Kabel angeschlossen werden.Bei Anrufen bietet Ihnen der PXC 550 Wireless überlegene Sprachverständlichkeit. Er identifiziert Umgebungsgeräusche und filtert sie heraus.Zur einfachen Bedienung Ihrer Kommunikations- zentrale verfügen die Hörmuscheln über berührungsempfindliche Trackpads, mit denen Sie alle Funktionen ganz intuitiv steuern können. Der PXC 550 Wireless ist eines der leichtestenHeadsets seiner Klasse und wurde für sehr lange Hörsitzungen sowie größte Mobilität ausgelegt. Der PXC 550 Wireless ist voll kompatibel mit CapTune von Sennheiser. Er ist zugleich ein hochwertiger Player und eine App. Sie können den Sound Ihrer Musik ganz nach Ihrem Geschmack einstellen.Verwandeln Sie Ihre Reise in ein First-Class-Erleb- nis – mit dem PXC 550 Wireless! WWW.SENNHEISER.COM82 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[www.sportalm.at]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[Der Weihnachtsmann macht es uns vor: Die Trendfarben für die festliche Saison sindrot, weiß und schwarz. Anzüge stehen nichtnur den Herren, auch die Damen tragen dieses Jahr stilvolle Kombinationen. Kleider gehen natürlich immer und erstrahlen in leuchtendem rot und tiefschwarz. Die Farben sind elegant und stilsicher, die Schnitte verträumt und emotional.GIORGIO ARMANI PrivéDominique Maitre für Alexis MabilleDKNYROT – WEISS – Von den Fashions Weeks aus New York, Mailand und Paris84 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[GUCCIGIORGIO ARMANI WomenswearFINEST ON TOUR I FASHIONGUCCIPatrice Stable für DiorSCHWARZFINEST-ONTOUR.DE 04 I 2016 PCLIFE 853]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIELJahres-Endspurt30JahrePCLife MagazinSumma summarum verlosen wir in unserem großen Gewinnspiel „30 Jahre PCLife Magazin“ in dieser Ausgabe Gewinne im Wert von über 20.000,00 Euro (UVP)*. Spielen Sie mit, raten Sie mit und freuen Sie sich ... auf das nächste PCLife, im neuen Jahr.Einsendeschluss ist der 15.12.2016.Wir werden versuchen, dass Sie Ihr Geschenk, sollten Sie als Gewinner gezogen werden, noch VOR den Feiertagen erhalten.1986-2016*Alle Preisangaben sind UVP. Mitmachen kann jeder: Beachten Sie die Spielregeln auf Seite 193. FINEST-ONTOUR.DEDas TimeWise® „Wunder-Set” von Mary Kay© mildert mit seiner Anti- Aging-Wirkung nachweislich das Erscheinungsbild feiner Linien und verhilft zu erhöhter Hautelastizität und einem ebenmäßigen Teint. Die vier erlesenen Produkte reinigen, erfrischen, hydratisieren, glätten, straffen, schützen und regenerieren die Haut und machen sie angenehm zart. www.marykay.deWert: 3 Sets je 149,50 EuroIHRE GewinnEEntdecken Sie La Crème 128 Secrets de Sothys in einem handgefertigten Porzellantiegel. Die neue Anti-Aging- Luxuspflege mit hochwertigsten Ingredienzien wie den Stammzellen der SOTHYS Rose und dem wert- vollen Öl der Porzellanblume bietet eine spektakuläre 360°-Wirkung für mehr Jugendlichkeit.www.sothys.de Wert: 500 EuroAus der exklusiven Beauty-Range von Münchens Beauty-Doc, Dr. Stefan Duve, verlosen wir ein hochwertiges Anti-Aging Set. Das vierteilige Set besteht aus Boosting Face Cream, Boosting Mask, Boosting Eye Cream und dem Boosting Face Serum. www.doctor-duve.comWert: 480 Euro]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIELIhr Jungbrunnen in Kapselform: Die antioxidativen Cerum- WORX Aktivseren für Tag und Nacht sind das perfekte Duo im Kampf gegen erste Hautalterungszeichen.Die Kombination aus bewährten und innovativen aktiven Inhaltsstoffen entfalten Ihre Wirkungauch in tieferliegenden Haut- schichten und werden langan- haltend freigesetzt.Das Tagesserum mit Vitamin C und das Nachtserum mit Retinol gehen im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Haut“.Wir verlosen 3 exklusive CerumWORX Sets. Wert: 3 x 130 Euro88 PCLIFE04 I 2016FINEST-ONTOUR.DENagellack boomt: Der größte Trend sind Gellacke. Das raffinierte Do-it-Yourself- System von SENSATIONAIL® garantiert auch zu Hause sensationelle Ergebnisse. Verlost werden 3 Sensationail Starterkits und dazu je zwei weitere Nagellackfarben. www.sensationailpolish.eu/d/produkte/ starter-kitWert: 3 x circa 100 EuroIHRE GewinnE«DYLAN BLUE ist die Essenz des Versace-Mannes von heute. Es ist ein Duft voller Charakter und Individualität, Ausdruck der Stärke des Mannes und seines maskulinen Charismas», so Donatella Versace. Versace Dylan Blue, 100 ml.Wert: 5 x 82 EuroDie hochkarätige Pflege DIAMOND GLOW von AHAVA sorgt für ein luxuriöses Hautgefühl und eine ausdrucksstarke Ausstrahlung. Die Creme enthält Mineralien aus dem Toten Meer und reinweißen, supermineralisierten Diamantenstaub, welcher der Haut all das gibt, was sie für eine makellose Leuchtkraft und eine luxuriöse Ausstrahlung braucht.www.ahava.de Wert: 330 EuroFoto: Versace Parfums]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[Gewagt, sexy, originell – nurdrei der Gründe, warumJOOP! HOMME nach mehr als 25 Jahren auf dem Markt bei Herrendüften immer noch Kult ist. Mit den beiden faszinierenden neuen limitierten Editionen JOOP! HOMME Kings of Seduction Red und Black kann der JOOP! HOMME Manndas Spiel der Verführung perfekt spielen. Gewinnen Sie einevon fünf verführerischen Boxen mit weiteren Überraschungen, wie Fliege, Armband und Cocktailkreationen.Wert: 5 Sets x 133 Euro1986-2016Inspiriert vom legendären Kitzbüheler Lifestyle – einer Mischung aus Sportlichkeit, internationa- lem Glamour, alpinem Charme und Tradition – hat SPORTALM die sehr modische Skikollek-tion 2016/17 entworfen. Sie erfüllt die höchs- ten technischen, sportlichen und modischen Ansprüche dieser Saison und sind der Maß- stab für die SPORTALM Ski Men Kollektion,bei der Funktion und Design Hand in Hand gehen. Die Jacken und Hosen bestehenaus japanischen High-Tech-Materialien, die die Feuchtigkeit von außen abhalten, trotz- dem atmungsaktiv sind und in kürzester Zeit auf Temperaturunterschiede reagieren. Mit einer Wassersäule von 20.000 mm sind die aus 4-way-Stretch gefertigten Jacken und Hosen perfekt für jegliche Abfahrten. Wir verlosen eine Sportalm Skijacke Avie mit Colorblocks, bedrucktem Innenfutter mit alten Originalbildern aus Kitzbühel und wasserabweisenden Reißverschlüssen. Größe 50www.sportalm.at Wert: 799 EuroFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 89Für Männer das Pflegepaket von Kiehl’s – dem Pionier für Männerpflege, der seit60 Jahren Produkte entwickelt die exakt auf die ganz spezifischen Bedürfnisse der Männerhaut zugeschnitten sind. Einfach, aber hocheffizient: Body Fuel All-In-One Energizing Wash, Facial Fuel Energizing Face Wash, Facial Fuel Energizing Scrub und Age Defender Moisturizer. www.kiehls.deWert: 4 Sets x 107,30 Euro]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[Mit der Marke GOLETZ BOWTIES erlebt die ursprüngliche Traditionskleidung – die Fliege – ein Revival. Die Federfliegen bilden das Herzstück des Labels. Vielleicht schmückt Sie bald eine Fliege der PREMIUM-Linie Baptist oder eines der zwei Exemplare des Allrounders SPARKY für je 65 Euro. www.goletzbowties.com Wert: Premium-Fliege 270 Euro, Sparky 2 x 65 EuroIm Mittelpunkt der Herbst/Winter 2016/17 Kampagne steht die „Super Woman“ der Moderne: die starke, unabhängige Frau. Es war schon immer der Anspruch von AIRFIELD, allen Facetten gerecht zu werden. Eines der Design Highlights aus der aktuellen Kollektion ist aus pflegeleichtem Viskose-Mix gefertigt. So ist der Trench schmutzabweisend und innen schön warm. An besonders windigen Tagen kommt die Fellkapuze zum Einsatz (Gr. 36).www.airfield-onlineshop.com Wert: 799 Euro1986-2016Der Seidenkimono (Gr. 38) von IVI COLLECTION verbindet gekonnt die feminine Silhouette mit komfortablem Schnitt, feinstes Material mit sportlichem Style und aufwendigen Details. www.ivicollection.com Wert: 399 EuroDer Black Sky Sleeping Bag Coat aus der Kollaboration des Lifestyle-Labels Element mit dem britischen Griffin Studio wurde mit Blick auf den „modernen Abenteurer“ entworfen, der die Stadt entdeckt oder sich neue Wege durch die Wildnis bahnt. Die Allround-Jacke (Gr. M) hat einen abnehmbaren Schlafsack. www.elementbrand.com Wert: von 460 EuroFINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIELDie neue Kollektion von „nobis“ mit seinem lässig-sportiv und luxuriösem Streetstyle wurde speziell für das wechselhafte Wetter der Übergangs-Jahreszeiten entwickelt. Überzogen mit einer 10.000 mm windab- weisenden, wasserfesten, atmungsaktiven Embrace® Membran werden Sie vor unerwarteten Wetterschwankungengeschützt, ohne dabei auf Style, Funktionalität und Komfort zu ver- zichten. Zusätzlich sind die Jacken mit 100% kanadischen weißen Entendaunen gefüttert, die sie warm und leicht zugleich machen. Sie wurden zum regelrechten Synonym für die Marke „nobis”.Damenjacke „The Cindy“ in Schwarz/Grau, Größe M. www.nobis.comWert: 1.249 EuroIhr Gewinn: Die leuchtend rote ESCADA Clutch mit Prägung ist ein vielseitiges und zeitloses Accessoire. Sie besticht durch einen Reißverschluss auf der Oberseite und ein kontrastierendes Logo-Detail. Eine Clutch, die jedem Abend-Look ein unvergessliches Finish verleiht. Die Tasche stammt aus der aktuellen ESCADA Fall/Winter 2016 Kollektion. In dieser wurden archivierte Styles mit neuen Techniken und überraschenden Optiken für den Winter 2016 überarbeitet und neu übersetzt – eine Hommage an die Vergangenheit mit demBlick in die Zukunft gerichtet. Wert: 490 EuroFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016PCLIFE 91IHRE GewinnE]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[Gewinnen Sie Sportoutfits für Damen (Gr. M) und für Herren (Gr. L) von Gym Aesthetics, bestehend aus Performance Fit Tights, Longsleeve und Ultrasonic Synthetik-Trainings- jacke. Bei Gym Aesthetics trifft modernes Design auf innovative Hightech-Materialien, welche die Körperkonturen sportlich elegant betonen und für ein optimales Temperatur- management sorgen.www.gymaesthetics.de Wert: 2 x 204 EuroDie edle Clutch ATHENE in Schwarz oder Rubinrot der Designermarke Minx by Eva Lutz ist ein zeitloser Begleiter zum Business Outfit oder zum Cocktailkleid. Aus hochwertigem, gelacktem Leder in Reptilien-Optik verleiht sie jedem Outfit das gewisse Extra. www.minx-mode.deWert: 2 x 189 EuroStylische, klassische Schnürboots von Bullboxer (Gr. 41 – 44) aus Leder. Durch besondere Details, wie unterschiedliche Brauntöne und dekorative Laschen sind sie ein Hingucker. Die schwarzen Schnürboots bestechen besonders durch das unterschiedlich verarbeitete Leder. www.bullboxer.com/deWert: Je 1 Paar x circa 100 Euro92 PCLIFE04 I 2016IHRE GewinnEGewinnspiel:Teilnahmebedingungen auf Seite 193]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIEL1986-2016Grafisch, klar und doch verspielt und raffiniert. PICTOFACTUM.Zu gewinnen gibt es: eine Statementkette (Größe: 11 x 8 x 1 cm, Länge: 43 – 48 cm), zwei Halsketten (2,5 cm x 1,5 cm,Länge 80 cm) und einen Armreif (Ø16 cm, Stein 1,5 cm) aus der Kollektion Ambivalenz. Keramik-Kunststoff-Mix – Oberfläche teilweise mit Blattgold (Würfelformat: circa1 – 1,5 cm).www.pictofactum.deWert: Kette 219 Euro2 x Halskette je 60 Euro,Armreif 60 EuroDie Uhr WALTER Concrete Greyvon Kerbholz reduziert sich klassisch und naturbezogen auf einen Holzkorpus, der sich lässig an ein Lederarmband im Nato Stil schmiegt. Leicht zu tragen – schön für das Auge. www.kerbholz.comWert: 159 EuroMit der neuen Streamline-R kombiniert S.T.Dupont französische Eleganz mit amerikanischem Design der 1930er Jahre. Hergestellt aus dem revolutionär entwickelten Material Ceranium A.C.T., einer Legierung aus Aluminium und Keramik, ist das Luxus- Schreibgerät mit seinem unverwechselbarenDesign für anspruchsvolle Liebhaber der Schreibkunst kreiert. Durch ihre Form liegen die Schreibgeräteideal in der Hand und ermöglichen eine natürliche Bewegung für präzises, aber auch schnelles Schreiben. Durch die Kontur eines fallenden Tropfens und ihrer aerodynamischen Form symbolisieren die Produkte Kraft und Glanz. Der Halter erinnert an Autos aus den 1930er Jahren mit modernem Ausdruck. www.st-dupont.comWert: 2 x 540 EuroFINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[Die Leder-Arbeitstasche der Linie „Duplex Leather“ von Mandarina Duck in minimalistischem Formendesign und geradliniger Geometrie aus 100 % Rindsleder ist ein stilvoller und nützlicher Begleiter bei allen Gelegenheiten. Die edle Tasche (Format circa 46 x 31 x 10,5 cm) ist mit einer Lasche für das Trolley-System ausgestattet, was besondersauf Reisen sehr hilfreich ist. www.mandarinaduck.com Wert 280 EuroDie Marke HANDBAGSTARS richtet sich an alle Handtaschen- Liebhaberinnen und avanciert mit dem Handtaschenbügel zu einem Lieblings-Accessoire der Frauen. Die Variante ICONIC hat bereits einen German Design Award 2017 gewonnen und gibt es in den zeitlosen Veredelungen Gold, Silber sowie Kupfer. www.handbagstars.com Wert: 7 x 59,90 EuroWer zum ersten Mal in die neuen X-Motion Modelle steigt, wird ein völlig neues und cooles Laufgefühl bei einem Business-Schuh erleben. Unter der eleganten Oberfläche versteckt sich eine flexible, super leichte Laufschuhtechnik (Größe nach Wahl). www.lloydstore.de Wert: 4 x 149,90 Euro94PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DEOtto Kesslers wunder- schöne, handgemachte Lammleder Handschuhe sind stylische Begleiter für die kalte Saison. Innen mit softem Fleece, halten sie Hände schön warm. Gewinnen Sie ein violett- pinkes Paar (Gr. 7). www.ottokessler.com Wert: 129 EuroGewinnen Sie den schicken schwarzen Lederweeken- der (Format circa 50 x 30 cm) vom 2004 in Stockholm gegründeten Label Sandqvist im Wert von 499 Euro. Inspiriert von nordischer Landschaft und urbanem Lifestyle designen die Brüder unkompliziert, funktional und doch wunderschön.www.sandqvist.net Wert: 499 EuroIHRE GewinnE]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[Bharat, der weiße Tiger, Fynn, der Teddybär mit Brummstimme, Hubert der Elefant und der kleine Teddybär Fynn warten nur darauf, in die Kinderzimmer der kleinen Lieblinge einzuziehen. Gewinnen Sie je eines der kuschelwei- chen Plüschtiere. www.steiff.com/de Wert: 4 x zw. 48 und 149 EuroDie in Handarbeit akzentuierte schwarze Lederkante ist das dezente Erkennungszeichen von PIQUADROs neuer Black Square Laptoptasche aus naturgegerbten toskanischem Kalbsleder. Sie ist mit einem personalisierbaren Lederanhänger versehen, der einen Connequ-Chip enthält. Er lässt sich via Bluetooth mit dem Smartphone koppeln, sodass sich die Tasche orten lässt und bei zu großer Entfernungvom Handy ein Alarmsignal auslöst. www.piquadro.com/deWert: 520 EuroUNIVERSELLPOWER OFF-ROADAls kraftvolle Starthilfe weckt sie müde Autobatterien,als Ladegerät versorgt sie bis zu zwei Smartphones oder Tablets gleichzeitig mit frischer Energie. Für zusätzliche Sicherheit in der dunklen Jahreszeit sorgt die lichtstarke Taschenlampe mit SOS-Funktion. Die multifunktionale Ladestation von XLayer passt ins Handschuhfach oder in den Rucksack. Die 3 in 1 Powerbank Off-Road ist eine 12.000 mAh starke Lithium-Ionen-Batterie im handlichen Format und istein Mini-Kraftwerk das genügend Kapazität für bis zu25 Autostarts liefert. Die zwei USB-Anschlüsseermöglichen ein synchrones Laden vonmobilen Endgeräten und eine Statusanzeigeinformiert Anwender jederzeit über dieBatteriekapazität.Features:- Multifunktionale Powerbankmit Notstarthilfefunktion- Hochleistung-Batteriekapazitätmit bis zu 25 Autostarts- 2 x 5 V USB-Anschlüsse für Smartphone/Tablet (1.0 & 2.1A)- DC 15V/1A Eingang Netzteil- Notstarthilfefunktion (12V/200A ~ 400A)- Taschenlampe inkl. SOS-Funktion- Batteriekapazität: 3.7 V/12000 mAh (44.40 Watt)- Statusanzeige der Batteriekapazität- Batterielebensdauer: bis zu 1000 Ladungen- kompatibel für alle KFZ-Typen bis 5.0l Benzin und 3.0l Diesel- Abmessung: 174,5 x 78 x 32 mmLieferumfang:Power Bank mit Auto-Starthilfe, inkl. Kabel und Klemmen, 4 in 1 USB Kabel, Netzteil, KFZ-Netzteil in einem Aufbewahrungsetui.FINEST ON TOUR I GEWINNSPIELFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 95]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[FISCHER ist ein modulares Regalsystem, das modernes Wohnen und traditio- nelle Handwerkskunst verbindet. Klare Linien bestimmen das Design von FISCHER, das als zeitloses Möbel konzipiert ist. Das Zusammenspiel verschiedener Materialien und Farbkombinationen setzt dabei sowohl optisch, als auch haptisch Akzente. Mit größterSorgfalt gefertigt, kommt das System gänzlich ohne Schrauben aus.Derart flexibel in der Anwendung passt sich FISCHER Lebenssituationen und Räumen ideal an. www.objekteunserertage.com/de/ Wert: 780 Euro96 PCLIFE04 I 2016FINEST-ONTOUR.DEUm den Putzhelfer zu starten, genügt ein Knopfdruck auf die „Clean“-Taste – schon legt der Staubsaugroboter los und reinigt selbstständig alle Böden. Ob Teppich-, Fliesen-, Hartholz- oder Laminatböden, der Roomba passt seine Reinigungsleistung jedem Untergrund an. Dank der Navigations-Technologie, die auf der Verknüpfung unterschiedlichster Sensoren basiert, wird dem Staubsaugroboter eine exakte Orientierung im Raum ermöglicht. www.irobot.deWert: 459,90 Euro1926 experimentierte der holländische Architektund Bauhauslehrer Mart Stam mit Gasleitungsrohren und gebogenem Metall. Daraus entwickelte er erstmals in der Möbelgeschichte das Prinzip freitragender Stühle. Neben der klassischen Ausführung in Leder wird das Model S 33 mit Netzbespannung gefertigt.www.thonet.deWert: ab 642,60 Euro.Der pharmazeutische Assistent Maurice Berger erfand im 19. Jh. ein analytisches Dampfsystem, dasdie Luft in geschlossenen Räumen (z.B. Krankenhäusern) reinigt.Heute sorgen die Lampen von Lampe Berger, zusammen mitdem passenden Parfum, zusätzlich noch für ein aromatisches Duftver- gnügen. Das Modell „Aladin“ aus der Designerkollektion besteht aus Limoges-Porzellan, istmit Emaille überzogenund hat eineKrone aus Zinn. www.lampeberger.deWert: 390 EuroIHRE GewinnE]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIELTraditionelles Kunsthandwerk kombiniert mit einem zeitgenössischen Design. Entdecken Sie die farben- frohe und einzigartige Webkunst der Maya Indianer und gewinnen Sie je eine von zwei Clutches (26 x 14 cm) oder Kissen (50 x 50 cm) des Labels MARYSAL. www.marysal-shop.comWert: 2 x Clutch je 149 Euro, Kissen: 129 EuroDarling Little Place steht für individualisierbare Hundebetten und passende Sofakissen in einem ästhetischen und zeitlosem Design „Made in Germany”. Sie sind waschbar, strapazierfähig und fügen sich in Kombination mit den Sofakissen nahtlos in jedes Ambiente ein. Zu gewinnen gibt es ein Kissenset bestehend aus einem großen Hundekissen (Maße 110 x 110cm) plus 2 Sofakissen (50 x 50cm). www.darlinglittleplace.com Wert: Set 357 EuroSeit über 125 Jahren fertigt das österreichische Familienunter- nehmen mit viel Können und Liebe beste Wollstoffe. Aus hoch- wertigen Materialien entsteht nach alter Handwerkstradition und mit viel Kreativität eine außergewöhnliche Home Collection. Decke Sophia (Format 140 x 190 cm) aus 100% Merinowolle in den Farben „Heidelbeer“ und „Farn“.www.steiner1888.at Wert: 2 x 209 EuroFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 97]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSHotel Bodenmaiser HofInh.Wolfgang Geiger e.K. Rißlochweg 4, 94249 Bodenmais Tel +49 (0) 9924 954-0Fax +49 (0) 9924 954-40 info@bodenmaiser-hof.de www.bodenmaiser-hof.deie herzliche, persönliche At- Wasserwelten mit 4 Pools sorgen für ganz- mosphäre, die kreative, mo- jähriges Badevergnügen. Neben dem Indoor- dern interpretierte Küche Pool mit Sprudelliegen und dem Feng-Shui- und die außergewöhnliche Naturbadesee steht den Gästen und Sauna- WellnessHeimat – hier wird puristen die HeimatLagune und ein ganz-Urlaub zum Erlebnis. 2015 erhielten wir die jährig beheizter Außenpool mit Sprudel- undWELLNESS APHRODITE als bestes Wel- lnesshotel im deutschsprachigen Raum in der Kategorie „Logis“ verliehen. Unsere Bemühungen, eine ganz besondere Spa- und Wellnesslandschaft zu schaffen, wurden mit diesem Preis besonders gewürdigt. Mit viel Liebe zum Detail wurde eine exklusive WellnessHeimat mit außergewöhnlichem Wellness- und AquaGar ten geschaffen. Ins- gesamt stehen 8 Saunen zur Verfügung. Nach einem Saunaaufguss in der neuen Erdhügel- Event-Sauna bietet die neue HeimatLagune Abkühlung für alle Saunapuristen. Einzigartige „RuheZonen“ wurden geschaffen. Entspan- nen Sie in unseren Kuschelnestern, im „Zir- ber’l-Moos“-Ruheraum, „SilberSPA“ oder in den Wasserbetten im „BirkenRondell“. DieSchwimmbereich zur Verfügung.Der Bodenmaiser Hof verfügt über bis ins Detail stimmige stilvolle Zimmer und Suiten der Extraklasse. Unsere Luxus- Loft-Suiten verfügen über einen eigenen Jacuzzi und teilweise über eine eigene Sauna auf der Panorama-Dachterrasse. Alle Zimmer sind stylisch bayerisch aus- gestattet, verfügen über Balkon, Winter- garten oder Terrasse, Flat-TV sowie ku- schelige Bademäntel.(Er)Leben Sie im Bodenmaiser Hof stim- mige Energie. Und die Kraft einer wunder- bar gelungenen Symbiose von Tradition und Moderne... Wir freuen uns von Herzen darauf, Sie zu begeistern!Stylisch bayerisch, modernes edles Design zum Wohlfühlen.DLuxus leger und ungezwungenWinter-Hofwochenbuchbar von 29.01.-23.04.20177 Übernachtungen inkl. Rundum-Verwöhnpension sowie aller Bodenmaiser Hof Genussleistungen. Extra-Zuckerl:Geführte Winterwanderung durch die gezuckerte LandschaftHeißer „Hofgeist“ in unserer Kaminbarab 613,- Euro pro Person im DoppelzimmerTyp IIHeimatZeitbuchbar von 08.01.-17.12.20173, 4 oder 5 Übernachtungeninkl. Rundum-Verwöhnpension sowie aller Bodenmaiser Hof Genussleistungen. Wellnessanwendungen inkl. p.P.: „Wohlfühlpause“ ERDE: Peeling, Honig-Packung, Gesichtsreinigung und Massage Wohliges Zirbenbad Honig-Zupfmassageab 425,- Euro pro Person fürdrei Übernachtungen im DoppelzimmerTyp IIDer „ Bodenmaiser Hof ****S erwartet Sie mit vielen Überraschungen.98 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[MEIN ORT WIEKEIN ANDERER HERRLICH LUXURIÖSE TAGE IN EINEM DER SCHÖNSTENSTRANDRESORTS EUROPAS: 1.500 M254 ZIMMER & SUITEN AUF 75 HA. DAZU RUHE, WEITE & MEER.MSSPA, VIER RESTAURANTS,Weissenhaus Betriebsgesellschaft mbH \ Parkallee 1 \ D - 23758 Weissenhaus T +49 (0)4382 9262 0 \ info@weissenhaus.de \ www.weissenhaus.de]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSAnkommenWohlfühlenWer will das nicht! Nutzen Sie die „staade Zeit“ zum relaxen, chillen, den Akku wieder aufladen. Gönnen Sie sich die Ruhe am See, genießen und er-fahrenSie den frischen Pulverschnee in den Bergen. Abwedeln von der Hütt’n hinein in die herrlichen Spa’s und in die Gourmetstuben der Hotels.RIVA Konstanz *****SSymbiose aus Jugendstil und ModerneProminent an der Konstanzer Seepromenade gelegen, bietet das Small Luxury Hotel einen unvergleichlichen Ausblick über den Bodensee auf die Altstadt und die Schweizer Seite mit der dahinterliegenden Bergkulisse. Der konsequente Einsatz von Naturmaterialien im Haus schafft eine angenehme elegante Atmosphäre. Transparente Stoffe und exquisite Möbel in dezenten Farbtönen setzen stilvolle Akzente. In der historischen Jugendstilvilla lädt das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Gourmet Restaurant „Ophelia“ zum Genießen feinster Haute Cuisine ein.Mit zu den schönsten Plätzen des Hotels gehört die Dachterrasse. Hier befindet sich der ganzjährig beheizte Swimmingpool – umrahmt von begrünten Ruheinseln. Im „RIVA Spa“ werden die Behandlungen individuell für den Gast zusammengestellt. www.slh.com/hotelrivaTEXT/BILDER JESSICA BACHMANN100 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[FINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 101NB a d R aEg a z W SDas Wellbeing & Medical Health Resortim im Grand Resort Bad Ragaz gibt seinenGästenmit neuen Schönheitsritualen auf Kaviarbasis verwöhnen zu lassen. www.resortragaz.chMünchenDas Münchner Luxushotel Bayerischer Hof hat seinen historischen Veranstal- tungsraum, die Palaishalle, vom renomierten belgischen Inneneinrichter Axel Vervoordt in eine heimelige Bibliothek umgestalten lassen. www.bayerischerhof.deWeissenhausGault & Millau wählt Frank Nagel zum „Hoteliere des Jahres“. Mit dieser Auszeich- nung würdigt der Gourmet-Guide das unternehmerische Schaffen des geschäftsführenden Direktors des Luxus-Resorts Weissenhaus Grand Villageam Meer. (s. Seite 99) www.weissenhaus.netdie Gelegenheit, exklusiven Schweizer Alpenkaviar zu geniessen und sichWinterzauber im Herzen Deutschlandsim Romantik Hotel FREUND & SPA-Resort****s nahe Edersee & Nationalpark KellerwaldSanfte Hügel und UNESCO-geschützte Buchenwälder umgeben das familiengeführte Hotel und SPA-Resort FREUND, nahe des Edersees, im Herzen Deutschlands. Absolute Ruhe, faszinierende Ausblicke und ein sehr persönliches Ambiente heißen Sie willkommen. Pool- und Wellnessgarten mit Naturweitblick muten mediterran an. Wärme, Wohlgefühl und therapeutische Werte setzen sich drinnen im Orkeland SPA nahtlos fort. Aktiv sein ohne Grenzen beim Wandern, Walken, Biken, Reiten (eigenes Gestüt), Yoga und Fitness. Auf eigene Faust oder unterAnleitung. Großzügigkeit und Individualität hat Vorrangin den exklusiven Wohnräumen. Lounge, Bar, Restaurants, Café-Terrasse, Grill- & Biergarten sind der Rahmenfür echten Genuss, mit einer Prise Regionalität.Romantik Hotel Freund & SPA-ResortSauerlandstraße 6, D–34516 OberorkeTel.: +49(0)6454/7090 , Fax: +49(0)6454/709 14 88 info@hotelfreund.de,www.hotelfreund.de]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSNEWSEssenDer Handelshof ist zurück. Nach umfas- sender Renovierung eröffnet das ehe- malige Mövenpick Hotel, das einst von den Eltern von Heinz Rühmann betrie- ben wurde, als Novum Select Hotel.BerlinAnfang November eröffnete das Mercure Berlin Wittenberg- platz. Das 4-Sterne-Hotel bietet 183 hoch komfortable Zimmer und besticht durch seine Toplage im Herzen des westlichen Stadtzentrums, direkt am KaDeWe.AachenDas Fünf-Sterne-Hotel Pullmann Aachen Quellenhof mit seiner neoklassizistischen Fassade liegt direkt am Kurpark, zwischen Kasino und Kongresszentrum gelegen und ist in seinen 185 Zimmer und Suiten Ausgangspunkt für eine kurzweile 3-Länderreise in die gleichnamigen Hotels Pullmann Brussels Centre Midi in Brüssel und in dass Pullmann Eindhoven Cocoqne in Eindhoven.102 PCLIFE04 I 2016FINEST-ONTOUR.DEGrand Hotel Villa CastagnolaVilla, Kunst und GastronomieIm Verlauf seiner langen Tradition hat sich das Grand Hotel Villa Castagnola zum bevorzugten Urlaubsziel für den Adel, für Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Politik, Bankiers, Künstler und Schriftsteller entwickelt - nicht ohne Grund - denn hier findet man in diskreter Umgebung Privatsphäreund Ruhe. Die Villa Castagnola, präsentiert sich als 5-Sterne-Resort der Luxusklasse am Ufer des Luganer Sees. Die elegante Villa aus dem Jahr 1880 vereint den Charme einer längst vergangenen Ära mit dem Komfort und den Annehmlichkeiten eines modernen Luxushotels. Einzigartig ist die Lage inmitten eines weitläufigen Parks mit subtropischen Pflanzen und Skulpturen zeitgenössischer Künstler.Nicht nur der Park, auch die Villa selbst ist über und über mit Originalkunstwerken bestückt. Wandteppiche, Porzellan, antike Möbel und Gemälde sorgen in der Villa dafür, dass man sich sofort in eine andere Zeit versetzt fühlt.Kunstgenuss – auch kulinarisch. Das Restaurant Galerie Arté al Lago, das einzige mit einem Michelin-Stern gekürte]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[The FontenayHamburg 2017Ein Abbild des modernen Hamburg – eine Hommage an die Hanse- stadt. Das Luxushotel ist maßgeschneidert für die vielen nationalen und internationalen Gäste. Das Hotel wird 131 Gäste- zimmer und Suiten bieten, sowie zwei Restaurants, eine Barund einen Spa Bereich. Für Veranstaltungen wird es vier Veranstal- tungsräume mit einer Größe von 65 bis 220 Quadratmetern geben. Mit diesem beeindruckenden Haus eröffnet nach 18 Jahren erstmals wieder ein Fünf-Sterne-Superior Hotel in der Elbmetro- pole. Die Eröffnung ist für Frühsommer 2017 avisiert. www.thefontenay.deRestaurant Luganos, beherbergt die renommierte Galerie Arté. Die kulinarische Kunst von Chefkoch Frank Oerthle vereintsich mit den Kunstwerken zu einer einzigartigen und unver- gesslichen Erfahrung. Das Grand Hotel bietet noch zwei weitere kulinarische Highlights. Leckere, leichte Mahlzeiten im informellen Ambiente genießen Sie im La Rucola.Im eleganten Ambiente des Restaurants Le Relais – 15 Punkte im Gault Millau – werden innovative mediterrane Gerichte offeriert. Nicht nur von den Restaurants aus, auch von den umrankten Balkonen der individuell mit außergewöhnlichemFINEST-ONTOUR.DECharme gestalteten Zimmern und Suiten bietet sich ein atemberaubender Blick auf den Luganer See und die um- liegenden Berge. Zudem bietet das Small Luxury Hotel neben Fitnessraum, Saunen, Dampfbad, Clarins Beauty Corner und einen Friseursalon, einen spektakulären Swimmingpool mit Panoramablick über den Park. Allerhöchstes Wohlgefühl erlebt man am hoteleigenen Privatlido mit Direktzugang zum glitzernden, glasklaren Luganer See. www.villacastagnola.com/deTEXT JESSICA BACHMANN BILDER JESSICA BACHMANN, HOTEL04 I 2016 PCLIFE 103]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSKulisse – Genfer See und die dahinterlie- genden schneebedeckten Alpen.Glü̈ck empfinde ich, nach einer wohltuenden Aromatherapiemassage mit einer Tasse Tee in der Hand im Garten des Fairmont Willow StreamSpaineinergemuẗlichenLoungere- laxend. Ich strecke meine Nasenspitze der Sonne entgegen, während sich eine dicke weiße Katze auf meinem Schoß räkelt. Glü̈cklich machen mich die leckeren Des- serts in den Restaurants des Luxushotels Fairmont Montreux Palace. Käsekuchen mit Blattgold ummantelt, am Tisch flambier te Crêpes Suzette und warmem Schokoku- chen mit flüssigem Kern, dazu serviert - sal- ziges Karamelleis.Glü̈ck habe ich, eine der letzten Kar ten zum legendären Montraux Jazz Festival in den Händen zu halten, das gleich gegenüber dem Hotel stattfindet.In diesem mondänen Luxushotel haben Musiker aus aller Welt genächtigt und geben sich auch heute noch nicht nur die Klinke, sondern auch die Gitarren in die Hand. So manche Nacht wird im Anschluss an die Konzer te ausgiebig und gemeinsam in Funky Claude’s Bar gejammt. Und wenn Quincy Jones auf Santana trifft und ein Gast, Anwalt aus Genf, die Klavier tasten „mas- siert“, ist der Punkt erreicht, an dem die Barkeeper grandiose Cocktailkreationen bis in die frühen Morgenstunden zaubern. Kein Wunder also, dass an solch einem krea- tiven Ort Welthits wie „Smoke on the Water” entstehen.Auch die Augen können ihr Glück kaum fassen, sich hier im Fairmont Montreux Pa- lace Hotel umschauen zu dürfen: Sie sehen die vielen imposanten Exponate des Kulturmanagers und Jazzfestival-Mitbegrün-ders Claude Nobs (1936-2013), die er von den Musikern zum Dank erhielt und seinem Lieblingshotel überließ. So schmückt u.a. Freddie Mercur ys Kimono die Wände des hoteleigenen Montreux Jazz Cafes. – Ganz anders das Interieur in den Festsälen des Montreux Palace: Stuck, goldene Spiegel, im- posante Kronleuchter, prächtige Decken- gemälde, bronzene Statuen. Das 1906 er- baute 5-Sterne Luxushotel aus der Belle Epoque bietet wunderschöne kleine und große Säle für alle Festanlässe, Zimmer und Suiten, die zu Glücksmomenten im Leben werden können. Im Montreux Palace paa- ren sich Tradition mit Moderne, Genuss mit Kultur und Ser vice mit Diskretion. www.fairmont.de/montreuxTEXT JESSICA BACHMANNBILDER FAIRMONT MONTREUX PALACE, JESSICA BACHMANNGroßes Glück]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[WINTER AKTIONSWOCHE 08.01. - 29.01.176+1 Nächte1 Nacht geschenktab ¤ 954,-THE SPIRIT OF MERAN Buchungscode: „Porsche“ und Sie erhalten eine Flasche Prosecco auf Ihr ZimmerIn bester absolut traumhafter Lage mit spektakulärer Fernsicht bietetdie einzigartige Hotelanlage mit über 10.000 m2 ein einzigartiges Wohl- fühlambiente! Sie wohnen in unbe-  und großzügigen Zimmern & Suiten inklusive traumhaften Panorama.Das ausgezeichnete Kulinariumder Mirabell Küche zählt zu den Besten des Landes inkl. Prämierung mit dem „Gourmet“-Siegel von BELVITA.Der Mirabell Premium SPAmit 2.500 m2 Luxus SPA-Areal ergänzt Ihr Urlaubsprogrammmit feinsten Wellness-Freuden.Der elegante Panorama-Pool (32 °C) mit Schwimmschleuse in die Natur und 8 verschiedene Sauna- Attraktionen laden zu Ruheund Entspannung ein.Mirabell Vitalprogrammmit täglich neuen Aktivitäten wie zB. Yoga, Pilates usw.Familien freuen sich über die her- vorragende Kinderbetreuung mit vielen Highlights und Services.Meran im Winter - ein Geheimtipp für Genießer und Skifahrer.Im Skigebiet Meran 2000 und dem  werden Winterträume wahr: Ski fahren, Rodeln, Pferdeschlitten, Fackelwande- rungen und vieles mehr. Der hauseige- ne, kostenlose Ski-Shuttle bringt Siein nur 3 Minuten zur Liftanlage.Der 5 Sterne Hotspot bei Meran / Südtirol Südtirol, Italien | Tel: +39 0473 27 93 00 | info@residence-mirabell.com | www.residence-mirabell.comNEULuxury- Art-Suiten]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSFirst Class Hotel VierjahreszeitenGOURMET-RELAX-URLAUBFÜR ANSPRUCHSVOLLEDas Verwöhnhotel Vier Jahreszeiten ****S im Herzen von Schlanders bietet den richtigen Rahmen für Urlaubsuchende mit Sinn für Genuss, Exklusivität und Erholung.Tradition gepaart mit Luxus und modernem Design schaffen ein charmantes Flair, das jedem Raum einen individuellen Wohlfühlcharakter verleiht. Beim Betreten der großzügigen Halle beeindruckt die elegante Hotello- unge mit grandioser Ausstattung: die Holztäfelung ver- mittelt Ruhe und die gemütlichen und hellen Ledersessel versprühen exklusiven Charme. Wohnkomfort für jeden Anspruch: Die Luxussui- ten und modernen Designer Penthouses, die geräumigen Familien- zimmer und die gemütlichen Komfort Zimmer laden zum erholsa- men Aufenthalt ein. Es dominieren warme Farben und edle Stoffe, für eine angenehme Wohlfühl- und Wohnatmosphäre ist gesorgt. Gour- metgenuss zubereitet aus frischen und exklusiven Naturprodukten, thematisch jeweils den Jahreszeiten angepasst,werden mit Hingabe und Raffinesse vom Küchenteam zubereitet. Das A-la-car te-Restau- rantTriobietetunteranderemauchdieperfek- te Location für Feiern und Feste. Der sehens- werte Weinkeller mit breitem Sortiment an ausgesuchten Südtiroler und italienischen Spit-zenweinen bietet den geeigneten Rahmen für Weinverkostungen, aber auch speziellen Events wie zum Beispiel Abenden mit Winzern aus der Region. Entspannen und loslassen: Einzigartig dafür ist die Badeland- schaft im Freien mit dem 270 m2 Salz- Wasserpool, den Wasserfällen und Felsgrotten, aber auch dem Gartencafè mit großer Sonnenterras- se.Wellnessurlaub in Südtirol in seiner schönsten Form erleben Sie im BodyArtSpadesFirstClassHotelVierjahreszeiten****S.Eingroßzü- giges Beauty Center mit ausgesuchten Anwendungen für Kosmetik, Massagen und Bädern sowie eine Saunalandschaft mit verschiedenen Saunen, Dampfbädern, Private Spa aber auch der Indoor-Pool und das große Relax-Whirlpool sorgen für ein Erholungserlebnis der Superla- tive. Der Ruheraum mit Jungbrunnen, Wärmeliegen und die Vitalbarrunden das Angebot ab. Wie immer Sie die Zeit verbringen möchten, im Vier Jahreszeiten ist für Abwechslung gesorgt. Genießen Sie die Südtiroler Gastfreundschaft.Auf Ihren Besuch freut sich Familie Lanthaler sowie dasTeamVier JahreszeitenFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 107Hotel VierjahrszeitenAndreas Hofer Straße, 8, I-39028 Schlanders/ Silandro BZ, Italien Telefon:+39 0473 621400 http://www.vierjahreszeiten.it/]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSEin Ort, der alle Sinne wecktTerme di Saturnia Spa & Golf ResortEingebettet in die malerische Landschaft der südlichen Toskana ist das Terme di Saturnia Spa & Golf Resor t der ideale Or t, um alle Sinne zu erwecken. Seit Jahr-tausenden sprudelt in den Thermen von Sa- turnia 37°C warmes, schwefelhaltiges Wasser mit 500 Litern in der Sekunde aus dem Inne- ren eines natürlichen Kraters. Im Spa des Lu- xusresor ts, einem der meistprämier ten der Welt, kommen die heilsame Wirkung des Wassers und der antioxidative Effekt des Sul- fidschlamms der Therme zur Anwendung. Im „Rebalance@Saturnia“-Programm schneidet das Resort die Komponenten Ernährung, Sport,Spa undThermalkultur auf die individu- ellen Bedürfnisse jedes Gastes zu. Neben der Heilkraft des Wassers und den sportlichen Möglichkeiten trägt auch das kulinarische An-gebot der beiden Restaurants zum Wohlbe- finden der Gäste bei. Das Restaurant „All’Ac- quacotta“ wurde bereits im November 2011 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Die Küche des Restaurants „Aqualuce“ ist inter- national-mediterran geprägt. Der Par 72- Golfplatz des Resorts erstreckt sich mit sei- nen 18 Löchern und 6.316 Metern über 100 Hektar Grundfläche. Dank des milden Klimas der toskanischen Maremma ist der Platz das ganze Jahr über bespielbar. Das Fünf-Sterne- ResortindersüdlichenToskanaverfügtferner über zwei Ladestationen vonTesla Motors.Mehr Informationen und Buchungs- möglichkeiten finden Sie unter:Tel. +39 0564 600 111 www.termedisaturnia.it/de/.E-Mail: info@termedisaturnia.it110 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[Lissabons bestgehütetes Geheimnis!D „Palácio Belmonte“ieses außergewöhnliche Haus Turm mit einem 360 Grad Rundblick. Eine mit glanzvoller Vergangenheit geschichtsträchtige Bibliothek und ein medi- hebt sich wohltuend und terraner Garten mit Pool aus schwarzem selbstbewusst von anderen Marmor laden zum Träumen und Relaxen Luxushotels ab. Ein idealer ein. Nachhaltigkeit und der behutsame Um-Ort, um Schönheit, Geschichte, Architektur gang mit natürlichen Ressourcen werdenund Kultur in luxuriöser Atmosphäre zu ge- nießen. Die Geschichte des „Palácio Bel- monte“ geht bis auf das Jahr 1449 zurück – hier wurde schon Vaso da Gama nach sei- ner Rückkehr aus Indien mit einem großen Fest empfangen. Einige der Türmchen gehen sogar auf das Jahr 123 v. Chr. zurück. Der berühmte Seefahrer und Brasilien-Ent- decker Pedro Alvares Cabral hat den Palast im Jahr 1503 erweitert. Der älteste Palast der Stadt steht auf einem der sieben Hügel Lissabons und zählt zu den Nationalen Denkmälern Portugals. Hier finden Sie keine Menschenmengen, keinen Lärm und auch keinen Fernseher, sondern Ruhe, Licht, viel Platz und Entspannung in luxuriöser Umge- bung – und das alles mit erstklassigem, un-aufdringlichem Service. Palácio Belmonte ist ein absolutes Refugium für den anspruchs- vollen Reisenden, der das Außergewöhnli- che sucht – ein idealer Ort zum Entspannen undTräumen.Jede der insgesamt nur zehn Suiten des „Palácio Belmonte“ trägt den Namen einer bedeutenden portugiesischen Persönlich- keit und ist individuell und einzigartig einge- richtet. Einige davon mit herrlichen Terras- sen mit unvergleichlichen Aussichten, Wintergärten oder in einem römischenhier großgeschrieben. Das Haus hat mehr- fach hochkarätige internationale Auszeich- nungen, so z.B. von Condé Nast und Natio- nal Geographic erhalten und war u.a. auch Schauplatz in Wim Wenders berühmtem Film „The Lisbon Story“. Und sobald man den Palácio verlässt, befindet man sich in einem der schönsten Teile Lissabons mit zahlreichen Restaurants, Cafés und vor allem einem atemberaubenden Blick auf den Tejo-Fluss. Portugals Hauptstadt lädt zu vielen außergewöhnlichen Erlebnissen ein – die vielen „Tascas“ mit einheimischen Spe- zialitäten, Wein- und Olivenölproben, Yacht- Ausflüge über den Tejo und natürlich den unnachahmlichen Fado-Gesang. WWW.PALACIOBELMONTE.COMFINEST ON TOUR I HOTELTIPPS]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSDSUITEN IM NEUEN LOOKas Suite Hotel Atlantis Fuer- rascht und erhalten zudem Bademantel, Gärten zur Verfügung. Übrigens liegt das teventura Resort hat seinen Hausschuhe, eine Strandtasche sowie eine Suite Hotel Atlantis (nur 50 m vom näch- Komfort-Suiten einen neuen Auswahl an Kopfkissen, um besten Schlaf- sten Strand entfernt) an einem der schön- Look verpasst. Meeresrau- komfort zu garantieren.Wasser, Soft Drinks sten Plätze Fuerteventuras – in Corralejo, schen, Pool-Geplätscher und und Bier stehen bei der Ankunft kostenlos unweit der malerischen und von derdazu 383 neu und bis ins kleinste Detail ge- in der Minibar zur Verfügung. Ein eigener UNESCO geschützten Dünenlandschaftstaltete Suiten – das Suite Hotel Atlantis Fu- erteventura Resort auf der kanarischen Sonneninsel hat sich mächtig herausgeputzt. Ab sofort wohnen die Gäste noch komfor- tabler im All-Inclusive-Resort Suite Hotel Atlantis Fuerteventura Resort****. Absolu- ter Clou sind 86 Suiten im Premium-Be- reich, der ausschließlich für Erwachsene ab 16 Jahren reserviert ist. Diese Unterkünfte verfügen u.a. über eine möblierte Terrasse auf einer Fläche von 42 qm. Gäste werden mit einem Willkommensgeschenk über-Poolbereich sowie eine neue Chillout-Zone mit Balibetten sind weitere Highlights im ru- higen Premium-Bereich.„Mit unserem Premium-Angebot wollen wir eine einzigartig ruhige Atmosphäre schaffen, in der sich Erwachsene wohlfühlen und rundum verwöhnen lassen können“, sagt José Manuel Alonso-Patallo Valerón, Direktor des Hauses. Allen Gästen des Ho- tels stehen ein breites Sport- und Animati- onsangebot, drei Restaurants und insge- samt sieben Pools inmitten tropischer„Las Dunas“. Der kilometerweite Sand- strand ist ständig in Bewegung und bildet bis zu 50 Meter hohe faszinierende Dünen, die bis an das türkisblaue Wasser reichen. Durch die Nähe zum afrikani- schen Kontinent bietet Fuerteventura zudem etwa 300 Sonnentage im Jahr – und das Suite Hotel Atlantis einen idealen Rückzugsor t zum Genießen und Relaxen. 2016 erhielt es das Gütesiegel „Holiday- check recommended. WWW.ATLANTISFUERTEVENTURARESORT.COM/DE]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[Travel Charme Ifen Hotel, Kleinwalsertal]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSEISZEITHEISSE ZEITFINEST-ONTOUR.DE 04 I 2016 PCLIFE 115Loslassen, chillen, das Jahr ausklingen lassen und dann mit Schwung in’s neue Jahr starten .... Follow me ...]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[Travel Charme Kurhaus Binz, Rügen]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[Endlich Winter – prüfen Sie nocheinmal den Ölstand, den Wasserstand, füllen Sie den Scheibenenteiser aufund montieren Sie die Winterreifen anihr Gefährt.Machen Sie sich auf den Weg, denn es ist Zeit für eine abenteuerliche, romantische, urlaubsaktive Reise in und zu einer behaglichen Atmosphäre in der kalten Jahreszeit. Geben Sie in ihr Navi das Ziel „Erholung“ ein und freuen Sie sich auf einwillkommendes Lächeln, eine heimelige Wohlfühlatmosphäre, ein gemütliches Bett, kulinarisches Know-How und exzellenten Service der Travel Charme Hotels & Resorts, die wir Ihnen aufden folgenden Seiten vorstellen: Teilweise selbst getestet, entsprechen sie den Erwartungen, die Sie hegen: Luxus – leger und ungezwungen, stilvoll, traditionell, urlaubsaktiv oder einfach nur zum „abhängen”.FINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 117FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSDer perfekte Winterurlaub...Ob Ostsee, Harz oder die Österreichischen Alpen – jede Region glänzt mit ihrem individuellen Charme und bietet vielerlei Möglichkeitender Unternehmungen und der Entspannung. Wandern durch verschneite Wälder, Spazie- ren am winterlichen Strand oder auf Skier in den weitläufigen Loipen – auch im Winter begeistern die Destinationen der Travel Charme Hotels & Resorts mit einer Vielzahl von abenteuerlichen Aktivitäten für unterneh- mungslustige Urlauber. Nach einem Tag voller eindrucksvoller Erlebnisse an der frischenLuft, lassen Sie den eisigen Wind vor der Tür und relaxen Sie im erholsamen, warmen Am- biente der Puria Wellnessbereiche bei einer wohltuenden Massage oder einem angeneh- men Saunabesuch, um für die nächsten Höchstleistungen aufzutanken. Wie auch jedesTravel Charme Hotel durch seine Indivi- dualität begeister t, bestechen auch die jeweili- gen Restaurants durch ihr einzigartiges Am- biente. Begeben Sie sich mit dem abendlichen Genussangebot auf eine kulinarische Spritz- tour mit dem Hybriden aus saisonal-gepräg- ter Küche und zuvorkommendem Service um den Abend entspannt ausklingen lassen.Information & ReservierungT +49 (0)30 42 43 96 - 55 Email: info@travelcharme.com www.travelcharme.com]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS FINEST ON TOUR I SINGAPURInformation & Reservierung:All-In Premiumab 2 Übernachtungen pro Person ab 252 EuroWinterurlaub mit der Familie und Wellness-Auszeit perfekt vereintAnkommen, einchecken und dem Miteinander von Klima, Licht, Klang Dampfbad bietet die weitläufige Well- genießen: Im Familotel Son- und Duft entstehen. Die großzügige nesslandschaft eine Panoramasauna mit nenpark im Sauerland fühlen Kamin-Lounge mit Feuerstelle strahlt großflächigen Fenstern. Das Sonnenpark sich große und kleine Gäste Wärme und Behaglichkeit aus. Zum Ent- Spa ist als „Ruheoase“ für Erwachsene kin- wie zu Hause. Vor allem zur spannen laden gemütliche Daybeds und in derfrei. Das Familotel Sonnenpark in Wil-kalten Jahreszeit freuen sich Familien über die Wand eingelassene Kuschelnischen ein. lingen ist ideal für Skiurlaub mit der ganzendas hervorragende Wellnessangebot des inhabergeführten 4-Sterne-Hotels. Über den Dächern Willingens, mit einem beein- druckenden Blick auf das Bergpanorama, bietet das Sonnenpark Spa Eltern eine ganz besondereWohlfühl-Atmosphäre.Während der Nachwuchs in der hoteleigenen Kinder- betreuung in besten Händen ist, können die Erwachsenen hier entspannen und un- gestörte Zeit zu zweit genießen. Die ver- schiedenen Saunen, Erlebnisduschen und Ruheräume sind mit ausgesuchten Hölzern und Natursteinen hochwertig ausgestattet und vermitteln einen Lodge-Charakter. Ein speziell für das Sonnenpark Spa entwickel- tes Wohlfühl-System lässt, auf jede Tageszeit abgestimmt, verschiedene Stimmungen ausNeben einer Bio-Altholzsauna und einemFamilie. Die ganz Kleinen erwartet das Kin- derland für Skizwerge. Für größere Kinder und Erwachsene bietet die Partner-Ski- schule des Hotels Skikurse und Privatstun- den an. Insgesamt 18 Pistenkilometer laden ein zu Spaß auf Skiern oder Snowboards. Und wenn der Nachwuchs mal keine Lust auf Wintersport hat, kümmern sich die Kinderbetreuer des Hotels um die Kids, während Mama und Papa Skifahren gehen. Unter dem Motto „glückliche Kinder, entspannte Eltern“ bietet das Hotel spe- ziell auf die verschiedenen Altersstufen abgestimmte Betreuungsprogramme an: von 0 bis zwei Jahren, von zwei bis sechs Jahren, von sechs bis neun und von neun bis 12 Jahren sowie ab 12 Jahren.Sonnenweg 4a 34508 Willingen+49(0)5632 4080 info@sonnenpark.de www.sonnenpark.deFamilotel SonnenparkFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 119]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSSt. GallenEs weihnachtetAb 24. November 2016 verwandelt sich St.Gallen in ein Meer aus Lichtern. Gefeiert wird dieser Moment, an dem rund700 Sterne in der Altstadt illuminiert wer- den. Diese Sternenvernissage ist nur eine von zahlreichen Veranstaltungen,die während der Adventszeit stattfinden.Auch St.Gallen-Bodensee Tourismus bietet seinen Gästen ein weihnachtliches Begleitprogramm mit diversen Führungen. Für diejenigen, die von weit her kommen, gibt es das passende Pauschalange-bot. Genussvoll wird es auch in verschiedenen Gastro-Betrieben, die eigens ein Sternenstadt-Gourmet-Menü kreiert haben. www.st.gallen-bodensee.chIm Herzen der SchweizThe Chedi AndermattTagsüber an einem wunderschönen Skitag die abwechslungsreichen Pisten der SkiArena Andermatt-Sedrun im Herzen der Schweizer Alpen genießen, dann im mehrfach ausge- zeichneten The Spa & Health Club sich eine Auszeit gönnen, relaxen und entspannen,um sich anschließend mit einem Drei-Gänge- Dinner im The Restaurant kulinarisch verwöhnen zu lassen. http://de.grandluxuryhotels.comDie „Flexenbahn“ verbindet ab Winter 2016/2017 Zürs und Stuben/RauzSki Arlberg ist ab Dezember 2016 das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs! Die neue Verbindungs- bahn „Flexenbahn“ schließt gemein- sam mit den ebenfalls brandneuen „Trittkopfbahnen“ und der „AlbonabahnII“ den Kreis. Nun sind St. Anton und St. Christoph, Stuben, Zürs, Lech, Oberlech, Schröcken undWarth untereinander verbunden und umfassen jetzt unglaubliche 305 Pistenkilometer und 87 Liftanlagen.IGLU DörferFür ganz besondere GästeMit ganz besonderen Wünschen für Familien, für Pärchen und für Gruppen. Das Angebot reicht vom Standard-Iglu über das Romantik-Iglu (auf Wunsch mit privater Toilette) bis zum wohlig warmen Hot-Igluund der exklusiven Iglu-Suitemit privatem Whirlpool. Aber eines ist überall gleich: Die schön verzierten Räume aus Schnee und Eis sind mit Top-Schlafsäcken ausgestattet und deshalb ideal zum Kuscheln und Träumen. www.iglu-dorf.com]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSURLAUBEN MIT HIGH-END-STANDARDS EUND AUF HÖCHSTEM NIVEAUine imposante Bergkulisse umringt das Alpen-Wellness Resort Hoch- first ***** in Obergurgl. Bereits 1934 erbaut, wurde das Hochfirst zu seinem 80-jährigen Jubiläum mit 5 Sternen ausgezeichnet und istheute die erste Adresse für einen traumhaften Skiurlaub in Obergurgl. Gediegener Luxus, stilvolle Tiroler Gemütlichkeit, zuvorkommender Ser- vice und viele exquisite Wohlfühlextras zeichnen das Urlaubszuhause aus. Alle Zimmer und Suiten sind im Luxusstandard mit edlen Stoffen, hoch- wertigen Hölzern und viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Hochfirst- Wohlfühlpension bietet vom opulenten Frühstücksbüfett bis hin zum 6-Gänge-Gourmet-Menü kulinarische Höhepunkte auf Haubenniveau. Genießer lieben die grandiosen Ausblicke auf die umliegenden 3.000er Gipfel in der Hochfirst Lounge und im Wintergarten. Auf 1.500 Quadrat- metern erfüllt das Alpen Spa mit einem 220 Quadratmeter großen In- & Outdoorpool jeden Wellness-Luxus, die Hochfirst Beauty verwöhnt mit exklusiven Treatments von Sisley Paris & Ligne ST Barth. Anspruchsvolle Skifahrer schätzen die Traumlage direkt an der Piste im schneesichersten Wintersportort der Alpen. Mit dem Zubringerlift hinter dem Hotel startet man auf 110 Pistenkilometer.Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst ist ein offizielles Porsche Partner Hotel. Den Gästen stehen exklusiv monatlich wechselnde Panamera Fahr- zeuge zur Verfügung.Alpen-Wellness Resort Hochfirst *****Familie Karl Fender , A–6456 Obergurgl/Tirol Tel. +43(0)525663250, Fax +43(0)525663030 info@hochfirst.com www.hochfirst.com122 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[hm select ist ein Service der Fernreisespezialisten von hm touristik GmbH & Co. KG und richtet sich an den an- spruchsvollen Reisenden. Seit über 25 Jahren sind wir in der individuellen Reiseplanung für unsere Kunden tätig.Im Mittelpunkt steht das besondere Reise-Erlebnis.+49 (0) 89 3398087-760 | www.hm-select.comAnzeige18 Tage Fly In SafariALASKABären, Fjorde und Gletscher zu Land, zu Wasser und aus der LuftEinreiseVisa Waiver Program (VWP): Staatsbürger von Deutschland, Österreich und der Schweiz können als Touristen für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen visumfrei in die USA einreisen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).AnreiseIn den Sommermonaten gibt es schnelle Nonstop-Verbindungen nach Anchorage mit Condor oder Icelandair über Reykjavik.Anne GöppertTravel ConsultantBeste ReisezeitDer Sommer von Juni bis AugustEinen ausführlichen Reiseverlauf für diese Reise finden Sie unter www.hm-select.comLernen Sie die Wildnis, die Weite und das Abenteuer Alaska kennen. Auf dieser magischen Reise erleben Sie die wilde Landschaft und Natur im ewigen Eis Alaskas und treffen auf eine einzigartige Tierwelt.Foto: Fotolia]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KANADAIn den Northwest Territories dauert der Winter gerne mal 6 Monate – manchmal auch länger. Doch das ist kein Grund zur Traurigkeit.Denn der Winter ist hier im wahrsten Sinne des Wortes cool! Nicht nur, dass die Temperaturen auf frostige - 40° Celsius sinken können.Jede Menge außergewöhnlicher und phänome- naler Eindrücke warten hier auf neugierige Besucher, die den abenteuerlichen und magischen Winter in Kanadas hohem Norden einmal hautnah erleben möchten ...-40° C SCooler Winterobald die Seen und Flüsse zugefroren sind, ändert sichdie Straßenkarte der Region dramatisch. Die soge-nannten Ice Roads entstehen und erweitern das Straßennetz um spannende Alternativen. Zwischen Ja- nuar und März wird das Eis dieser neuen Strecken übereinen Meter dick und hält sogar riesige LKWs aus.Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen, die Ice Road Trucker – urige Fernfahrer, die ihre Ladung über die Eisstraßen quer durch den Norde n Kana- das transportieren? Aber man braucht keinen Laster, um die Ice Roads zu nutzen, ein normaler Mietwagen tut es auch. Keine Sorge, wenn das Eis unter dem Fahrzeug knackt und dröhnt – die extra Portion Elch-Gulasch vom Vorabe nd ist sicherlich nicht schuld daran! Die Straßen führen von Yellowknife nach Dettah oder entlang des landschaftlich reizvollen Mackenzie Deltas von Inuvik nach Aklavik und über das Eis der Beaufortsee bis rauf nachDoch wer Tuktoyaktuk. 124 PCLIFE3 3559 3909 1879 3 3609 4249 1879Solstice Lodge – Kanadas erstes undTC-B S Adventurer 4 zus.einziges 5-Sterne Aurora-ErlebnisT Pers.Die luxuriöse 5-Sterne Lodge bietet einehervorragende Kombination aus Nord-2 33 3419 3549 1769334lic9htbeobachtun3g,5k0a9nadischen Ou1td7o6or9-Aktivitäten und Verwöhnprogramm imhauseigenen Spa – Eröffnung im Winter 2017/2018 – buchen Sie schon jetzt!3 3419 3549 1769Preis auf Anfrage3 3419 3549 1769www.sktouristik.de/solstice04 I 20163 3639 4499 18793 3639 4499 1879]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[FAHRSPASS„Ice Road“Infobox:Seit mehr als 25 Jahren zählen die Northwest Territories zu den weltweit besten Zielgebieten zur Beobachtung der Polarlichter. Die perfekte geographische Lage direkt unter dem Aurora Oval, das halbtrockene, arktische Klima mit vielen klaren Winternächten, der dunkle Him- mel ohne Verschmutzung durch Licht, die recht flache Landschaft für hindernisfreie Beobachtung und nicht zu- letzt die lange Saison der Polarlichter von Ende August bis Anfang April machen es möglich. Erst im Jahr 2013 wurden die Northwest Territories mit dem Titel „Aurora Capital of the World“ ausgezeichnet. www.spectacularnwt.de]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KANADAWer die legendäre Eisstraße über den Arktischen Ozean er- leben möchte, muss im wahrsten Sinne des Wortes Gas geben. In diesem Winter werden das letzte Mal 171 km Eis- straße entstehen, die im nächsten Jahr durch eine Allwetter- straße ersetzt werden. Abenteuerlustigen Autofahrern steht ab dann nur noch eine „echte“ Straße zur Verfügung. Doch Gott sei Dank gibt es in den NorthwestTerritories noch wei- tere Eisstraßen, auf denen man sich austoben kann.Nach dem eisigen Abenteuer: das 5-Sterne Aurora ErlebnisNach einem langen Tag auf den Eisstraßen dürfen sich Liebha- ber der Polarlichter ab kommendem Winter auf ein neues Aurora-Erlebnis freuen. Dann eröffnet die luxuriöse Solstice Lodge ihre Pforten in der Nähe vonYellowknife inmitten der Wildnis des borealen Waldes und unweit der Küste des Great Slave Lake. Während die Gäste tagsüber bei diversen Out- door Programmen die Gegend erkunden können, ist am Abend pures Verwöhnprogramm angesagt. Die 5-Sterne Lodge im Boutique-Stil bietet ihren Gästen neben 42 Suiten, Loft Cabins und Baumhäusern diverse Lounges, ein exquisites Restaurant mit Bar, einen Weinkeller sowie eine Wellnessoase mit Poolbereichen, komfortablen Saunen und Massageräu- men. Jede Gästeunterkunft ist mit eigenem Kamin und großen Panorama- und/oder Dachfenstern ausgestattet – die Beob- achtung des nächtlichen Himmels und der Aurora Borealis beim Einschlafen garantiert aufregende Nächte.Eiskalt, faszinierend, atemberaubend! Vergessen Sie alles, was Sie bisher über die kalte Jahres- zeit wissen, denn der Winter im kanadischen Yukon Territory ist eine einzigartige Mischung aus Abenteuer und Faszination bei Temperatu-126 PCLIFE 04 I 2016ren, die sich normalerweise so um die - 20 oC bewegen, aber durchaus auch einmal die - 40 oC unterschreiten können. Doch keine Angst, das sollte niemanden abschrecken, denn die Luftfeuchtigkeit ist äußerst gering und selbst bei -40 oC ma- chen die vielen Aktivitäten im Winter-Wonderland noch sehr viel Spaß. Und zu tun gibt es eine Menge: Hundeschlitten fah- ren, Eisfischen, Schneeschuh und Cross-Country-Ski laufen. Mit dem beheizten Motorschlitten durch die Schneelandschaft hei- zen, Sightseeing-Flüge mit dem Skiflugzeug unternehmen, in gemütlichen Lodges entspannen und, und, und...... >>>]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[Abenteuer im GefrierschrankYUKONWinterEiskalt Faszinierend Atemberaubend04 I 2016 PCLIFE 127]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[Im Rahmen der Kanada-Schritte-Kooperation mit dem Outdoor-Be- kleider Schöffel schließt der Kanada-Spezialreiseveranstalter SK Touristik einen Schöffel-Bekleidungsgutschein im Wert von 200€ für jeden Reisenden auf dieser 3-Wochen-Individualreise durch das Yukon Territory ein. Enthalten ist zudem der Condor-Nonstop- Flug Frankfurt-Whitehorse-Frankfurt (inkl. Steuern und Gebühren i.H.v. ca. 125€ p.P.). Ebenso enthalten ist die Miete eines Truck Campers von Fraserway Whitehorse für 18 Tage (17 Nächte) unter Einschluss unbegrenzter Freikilometer, der kompletten Fahrzeug- vorbereitung und -ausstattung (vom Gas über Geschirr bis zu Bett- wäsche und Handtüchern), der höchstmöglichen Vollkaskoversicherung des Vermieters und der Freigabe für Schot- terstraßen. Weiterhin enthalten ist die erste Hotelnacht (Doppel- zimmer) in Whitehorse und die viertägige Exkursion zur Tagish Wilderness Lodge (inkl. 3 Nächte im 2-Pers.-Blockhaus, Vollver- pflegung und Aktivitäten sowie Vantransfer ab/bis Whitehorse und Bootstransfers Tagish Lake). Zu den von SK Touristik im SK-Deu- ter-Rucksack mitgelieferten Reiseunterlagen gehören Reiseführer und Kartenmaterial. Abgesichert ist der Reisende durch die Reise- veranstalter-Insolvenzversicherung und die SK-Zufriedenheitsga- rantie. Grundlage des Angebots sind die Geschäftsbedingungen von SK, einsehbar auf www.sktouristik.de. Alle Preise basieren auf begrenzten Sonderkontingenten und können sich jederzeit ändern. Im Sud̈ feld 96, 48308 SendenTel +49 2536-345910www.sktouristik.deAbflugtage TC TC-B Slide/Bunkbeds Adventurer 4 zus.sonntags Truck Camper TC-S Slide/gr. Dinette (Stand: 31.10.)Pers.28.05.17 3269 3349 3509 176904.06.17 3339 3419 3549 176911.06.17 3339 3419 3549 176918.06.17 3339 3419 3549 176925.06.17 3489 3559 3909 187902.07.17 3539 3609 4249 187909.07.17 3579 3639 4499 187916.07.17 3579 3639 4499 187923.07.17 3579 3639 4499 187930.07.17 3579 3639 4499 187906.08.17 3579 3639 4499 187913.08.17 3539 3599 4289 187920.08.17 3369 3439 3919 176927.08.17 3339 3419 3779 1769Preise p.P. in Euro bei 2-Personen-Belegung vorbehaltl. Verfügbarkeit.Campmobile im Detail unter: www.fraserway.deKanada-Schritte]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[Und dann natürlich Traumstraßen fahren. Fast alle bekannten Traumstraßen sind imYukon auch imWinter sehr gut zu befah- ren. Namen wie Alaska Highway, Klondike Highway oder auch Dempster Highway versetzen den passionierten Autofahrer in absolute Ekstase. Und das auch im Winter.Eines der Yukon-Fahr-Highlights ist dabei sicherlich der legen- däre Dempster Highway, die einzige Straße in Nordamerika, die den Polarkreis quert und trotzdem ganzjährig befahrbar ist. Bereits die Anreise zu dieser Traumstraße ist faszinierend, denn zuerst muss man den North Klondike Highway entlang dem Yukon River ins bekannte Goldgräber-Städtchen Dawson City folgen, das eigentlich ein lebendes Museum ist und sich inden letzten 120 Jahren praktisch nicht verändert hat.Von Da- wson City aus geht es dann auf den 736 km langen Dempster Highway, früher ein Pfad für Indianer, später dann ein Hunde- schlittentrail und heute eben eine echte Traumstraße. Sie führt durch die spektakulären Tombstone und Ogylvie Massive zum Polarkreis und von dort über die Eisbrücken zweier Flüsse in die arktische Tundra der Northwest Territories. Ein absolut grandioses Abenteuer, das vom unglaublichen Licht des Polar- lichts dramatisch begleitet wird. Ein unvergessliches Aben- teuer, das Sie sich auch einmal gönnen sollten!www.travelyukon.de]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I ASIEN130 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[Asiener-fahrenTeil II]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[>>]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I ASIENVon den AUSLÄUFERN TIBETS zum SÜDCHINESISCHEN MEER20 Tage unterwegs von China über Laos nach Vietnam mit dem Team von On the Road ExperiencesYunnan – Kunming, Lijiang, Xizhou, Yuanyang, Xishuangbanna„Fahren Sie nicht betrunken und beachten Sie die Geschwindigkeitsregeln!“, das sind die Wor te des Polizisten, der uns unsere temporären chinesischen Führerscheine überreicht.Wir befinden uns in einem Transportbüro derVolksrepublik China in Kunming, der Hauptstadt der südwestlich- sten Provinz Yunnan. Die Stadt liegt auf 1.900 m über dem Meer, nördlich des Dianchi Sees. Das ganze Jahr über herrscht ein moderates Klima, deswegen wird sie auch als die „Stadt des ewigen Frühlings” bezeichnet. Ein Tag in der 4 Millionen Metropole kann anstrengend sein.Erholen Sie sich bei einem Spaziergang um den berühmten „Grünen See” in Kunmings bei Jung und Alt beliebten Park. Südostasi- en ist nah und das lässt uns dieYunnan Küche beim ersten gemeinsamen Abend- essen in einem sehr gut restaurierten Gebäude aus der Qing Dynastie auch auf der Zunge spüren.Viele Gewürze undvor allem der Gebrauch von Chili machen das Essen hier schärfer als in anderen chinesischen Provinzen. Nach einer Präsen- tation mit Informationen über denAblauf der nächsten 19 Tage, lassen wir den Abend ausklingen und träumen schon von dem Abenteuer, das vor uns liegt.Ein kurzer Flug bringt uns nach Lijiang.Die Stadt liegt an den Ausläufern des Himalaya Gebirges im NordostenYunnans und war während ihrer über tausendjähri- gen Geschichte Bestandteil einer der wich- tigstenTeehandelsrouten und ist noch heute das Zentrum der Naxi-Nationalität.Lebhaft gestalten sich unsere Streifzüge durch die engen Gassen der Altstadt; vorbei an kleinen Wasserläufen, Souvenir- läden, Cafés und den typischen Holzhäu- sern der Naxis. Lijiang ist touristisch, aber trotzdem wunderschön!Unsere erste längere Fahrt führt uns dann über abgelegene Straßen zu dem Ort Xizhou, circa 18 km von der Altstadt Dali entfernt. Auf dem lokalen Markt herrscht Hochbetrieb, die Menschen kommen und gehen, treiben laut ihren Handel in der Bai-Sprache. Alles, was aus dem Boden dieser fruchtbaren Region wächst, breitet sich farbenfroh über dem Markt aus.Hier können wir den lokalen Kuhkäse „Rushan“ und Xizhous wohl berühmtesten Imbiss, das Xizhou „Baba” probieren:Ein dicker Weizenfladen, der über Holzkohle gebacken wird, entwedersüß mit roter Bohnenpaste gefülltoder pikant mit Schweinehack und Früh- lingszwiebeln. Köstlich!Unser nächstes Ziel, die Reisterrassen von Yuanyang, poetisch auch „Spiegel Gottes” genannt, erreichen wir in zwei Etappen. Auf bestens ausgebauten Autobahnen geht es erst südlich zum Dianchi-See in Kunming und am nächsten Tag weiter auf wunderschönen, kurvenreichen Bergs- traßen bis nach Yuanyang. Unterwegs machen wir Halt in Jianshui, einer kleinen Stadt, die seit der Ausstrahlung des Doku- mentarfilms von CCTV „China On The Tongue“ über die kulinarische Seite dieser Region, nicht nur in China an Bekanntheit gewonnen hat. Später fahren wir durch das Tal des Hong He (Roter Fluss) und könnenbald vom Hügel bei Xinjie einen Blick auf die faszinierenden Reisterrassen werfen. Vor mehr als tausend Jahren begann das Volk der Hani in der bergigen Region mit dem Bau der ersten Kanäle für die Reister- rassen. Sie kreierten – und bewirtschaften seitdem – eine Landschaft, die grandioser nicht sein könnte. Bei einer Wanderung durch die Reisfelder wird einem schnell bewusst, wieviel harte und unermüdliche Arbeit seit jeher dahintersteckt.Verkauft wird der Reis auf den lebhaften Märkten, der Treffpunkt der Miao, Hani,Yao und Yi Nationalitäten, die hier ihre Waren anbie- ten. Wir erleben die bunte Vielfalt ihrer Trachten, hören die unterschiedlichsten Sprachen. Faszinierend!Wir genießen diesen unglaublich schönen Anblick der Terrassen beim Sonnenauf- und untergang und lassen unsere Zeit inYuangyang dann bei einem lokalen BBQ ausklingen.Wer das Autofahren liebt, kommt die nächsten zweiTage auf seine Kosten.Wir fahren auf malerischen Landstraßen, die uns durch üppig grüne Szenerien führen, in Yun- nans tiefsten Süden, nach Xishuangbanna. Der ersteTeil dieser Route führt uns an Reisfeldern vorbei zu der Stadt Lüchun, wo wir zu Mittag essen. Auf dem Weg nach Jiangcheng, unserem Übernachtungsort für heute, wird die Luft zunehmend sanfter und ist erfüllt vom Duft der Zitronen- melisse. Die Teeplantagen auf den Hängen um Jiangcheng verraten uns, dass wir uns jetzt im Pu’er-Distrikt befinden, Zentrum des Anbaus von Yunnans berühmten Tee. Weiter geht es in den Süden in eine immer134 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[subtropischer anmutende Landschaft bis nach Menglun, einer Stadt im autonomen Bezirk Xishuangbanna der Dai-Nationalität. Dort liegt auch unser Hotel, gleich neben dem tropischen Botanischen Gartenvon Xishuangbanna, das wunderschöne 5-Sterne-Anantara Resort.Entspannt von unserem Aufenthalt in Xishuangbanna geht es weiter auf einer gut ausgebauten Straße nach Mohan, der Grenz- stadt an der chinesisch-laotischen Grenze. Noch ein bisschen Geduld an der Grenze und schon sind wir „On the Road“ in Laos!Laos – Muang LaEtwa 4 Stunden dauert unsere Fahrt durch subtropische Wälder entlang kleiner Dörfer zu einem versteckten Ort fast im Nirgendwo, dem Muang La Resort in der Oudomxay Provinz. Mitten im fruchtbaren Regenwald beheimatet diese Provinz über 500 Dörferunterschiedlicher Bergvölker, die in altherge- brachterTradition leben. Unser Resort liegt am Rande eines Dorfes mit etwa 100 Einwoh- nern. Umringt vom Regenwald und idyllisch am Ufer eines Flusses gelegen, beherbergt es Villen, die in traditioneller Architektur erbaut wurden. Hier erwartet uns hervorragendes Essen,ein fabelhafter Mix aus laotischen und thailändi- schen Aromen. Nach einemTag in dieser herrlichen Idylle, den wir mit Wandern, Radfahren oder Faulenzen im Resort verbrin- gen, führ t uns unsere Reise schließlichweiter durch das nördliche Laos. Kleine, etwas holprige Straßen führen durch den Regenwald zur Grenze nach Vietnam.Vietnam – Dien Bien Phu, Mai Chau, Yen Cat, Dong Hoi, Hue, Hoi AnIn Vietnam angekommen, bleibt die Landschaft hügelig und die Straßen ziemlich kurvig, allerdings gut asphaltiert.Von der Grenze ist]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[es nur eine kurze Fahrt nach Dien Bien Phu. Hier fand die entscheidende Schlacht um Dien Bien Phu statt, die 1954 das Ende der französischen Ära bedeutete. Es empfiehlt sich ein Besuch des Museums, in dem die 57Tage währende Schlacht chronologisch veranschaulicht wird.Die Landschaft im Norden Vietnams ist sehr ursprünglich und wunderschön. Hier gibt es wenig Touristen, die Straßen sind nahezu ver- kehrsfrei. Diese Abgeschiedenheit ermöglicht uns, die Gegend und die hier in traditioneller Weise lebenden Bergvölker auf sehr authenti- sche Weise zu erleben.U n s e r We g w i n d e t s i c h d u r c h d i e B e r g e b i s nach Mai Chau, wo uns ein charmantes Bunga- low Hotel, umgeben von einem bunten Teppich aus Reisfeldern und Bambuswäldern erwartet. Das Abendessen, ja das verspricht wahrlich etwas Besonderes.Wir lernen den Bürger-meister eines Dorfes kennen, der uns zu geröstetem Schwein und Reiswein einlädt. Wer hier eingeladen ist, muss trinkfest sein und darf keine Berührungsängste haben.So manches Mal haben wir auch schon mit den Einheimischen das Tanzbein geschwungen.Wir schlafen am nächsten Morgen etwas länger...erst gegen Mittag brechen wir nach Zentralvietnam und dem Ho Chi Minh Highway auf. Der Verlauf des Highways entspricht im Wesentlichen demaus demVietnamkrieg bekannten Ho Chi Minh Pfad, derVersorgungsstrecke zwischen Nord- und Südvietnam.D e r H i g h w a y f ü h r t u n s d u r c h s e i n e m a l e r i s c h - sten Abschnitte entlang der laotischen Grenze und es gibt auch sonst allerhand zu bestaunen, z.B.Transportvehikel aller Artmit schwindelerregenden Beladungen.Am späten Nachmittag kommen wir in YenCat an, einer kleinen Stadt in der Nghe An Provinz. Die Provinz gehört zu den ärmsten des Landes. Dementsprechend einfach ist auchunser Hotel für heute. Aber es ist sauber und für eine Nacht wird es schon gehen ...Am nächsten Tag geht es weiter auf einsamen Straßen durch die wunderschöne Landschaft Zentralvietnams, vorbei an eindrucksvollen Belegen aus der französischen Kolonialzeit. Große, prächtig gestaltete Kirchen, die schein-bar völlig fehl am Platz sind. Noch überra- schender ist jedoch, dass sie alle in perfektem Zustand sind und strahlen, als wären sie die Winterresidenzen des Papstes!A m s p ä t e n N a c h m i t t a g e r r e i c h e n w i r d a s S u n SpaResortinDongHoi.FürdasAbendessen und passend zu unserer Ankunft am Meer, habenwir ein köstliches Seafood Dinner arrangiert!6 Uhr früh, der Wecker klingelt und wer Lust hat, kann heute das bunte Treiben auf Dong]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[   Hois Quang Binh-Fischmarkt bestaunen. Abso- lut empfehlenswert! Anschließend haben wir noch Zeit für ein ausgedehntes Frühstück, bevor wir nach Hue weiterreisen.Ungefähr auf halber Strecke erreichen wir den Ben Hai-Fluss, der entlang des 17. Breiten- grades dieTrennlinie zwischen Nord- und Südvietnam bildet. Ein Wahrzeichen der jüngsten Geschichte.Nach einer längeren Fahrt erreichen wir Hue, eine ehemalige Hauptstadt Vietnams. Zum Mittagessen werden wir in das Haus einer Künstlerin geladen.Anschließend erwartet uns das schöne Hotel „La Résidence“, ein prächtiges H a u s i m K o l o n i a l s t i l a n d e n U f e r n d e s berühmten „Parfümflusses“, der durch Hue fließt und uns die Stadt bei einer herrlichen Bootsfahrt vorstellt. Die letzten 160 km von insgesamt 2.500 km liegen vor uns – einen Teil davon werden wir auf dem von „Top Gear“ alseiner der weltschönsten Pässe betiteltenHai Van Pass fahren. Er schlängelt sich überdie Berge auf fast 500 m Höhe und verbindet die Provinz Hue mit der Stadt Da Nang. Immer wieder besticht er mit atemberauben- den Aussichten auf diese großartige Küsten- und Berglandschaft. Bald darauf erreichen wir Da Nang und schließlich das etwa 40 km ent- fernte Hoi An. Genießen Sie die letzten Stun- den vor der Abreise bei einem Spaziergang durch die kleinen engen Gassen von Hoi An. Die Altstadt dieses malerischen Ortes mit seinen vielen alten Bauwerken wurde1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe e r k l ä r t . A m A b e n d h o f f e n w i r, d a s s S i e u n s e r Abschieds- dinner am Hotelpool mit Blick über das Meer genießen werden ...es istmit Sicherheit ein würdiger Abschluss unserer Reise, die uns vom Rande Tibetsbis zum südchinesischen Meer geführt hat!FINEST ON TOUR I ASIENVorschau PCLife Frühling 01/2017 Asien er-fahren.Teil III:Eine Myanmar Reise – vom Goldenen Dreieck zum Golf von Bengalen – bringt Ihnen nicht nur die spannende Kultur, sondern auch spektakuläre Landschaften und die Gastfreundlichkeit der Bewohner Myanmars näher.Genießen Sie diese außergewöhnliche Reise und entdecken Sie ein Land, das seine Tra- ditionen erhalten hat und Sie jeden Tag mit einem warmen Lächeln begrüßt.Einen ersten Überblick erhalten Sie ab Seite 162KONTAKTNATASCHA KERNMOBIL +49.160.96.22.25.06 natascha@ontheroadexperiences.comINGRID HOFMEISTER, MOBIL +49.170.83.90.616 ingrid@ontheroadexperiences.comwww.ontheroadexperiences.comTEXT MAREEN WINDISCH, NATASCHA KERNBILDER THOMAS KROHER, PETER SCHINDLER, RON YUE04 I 2016 PCLIFE 137]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[Willkommen beiOn the Road Experiences!Erfahren Sie mit uns China und die Nachbarländer ...Diese Route ist weltweit einzigartig. Sie führt vom Rande Tibets mit seinem frischen kühlen Klima, zu den subtropischen SträndenVietnams und durch eine von den Kulturen verschiedener, ethnischer Minoritäten geprägte Region mit Landschaften von einzigartiger Schönheit. Sie mit dem Auto zu befahren, gehörtzu einem der schönsten Reiseerlebnisse überhaupt! AufYunnans kurvigen Bergstraßen und erstklassigen Autobahnen fahren Sie nach Laos und gelangenüber kleine Straßen durch den Regenwald zu dem vietnamesischen Ho Chi Minh Highway bis nachHoi An am südchinesischem Meer.Begleitet von unserem erfahrenen On the Road Experiences Team, können Sie in Ihrem eigenen gemieteten SUV Landesgrenzen „überfahren”.Genießen Sie die Romantik einer klassischen Über- landfahrt – auf kleinen Nebenstraßen durch Gegenden weit abseits des Tourismus – ohne sich über den logistischen Aufwand den Kopf zerbrechen zu müssen.”>>]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[Liebe Porsche-Freunde,Ja,esgibtsienoch,dieaußergewöhnlichen Abenteuer. Mit dem Geländewagen durch Südostasien, auf einer Strecke, die vorher noch kaum Europäer gesehen haben.Von Lijiang, der „Stadt am schönen Fluss“ an den Ausläufern des Himalaya, durch fantastische Landschaften der chinesischen RegionYunnan und des nördlichen Berglands vonVietnambis zu den beeindruckenden UNESCO-Welt- kulturerbe-Stätten in der ehemaligen Hauptstadt Hue und der malerischen Altstadt von Hoi An.Eine Reise mit dem Auto ist die beste Ar t, die schönsten Regionen Asiens für sich zu ent- decken. 2013 durfte ich als Journalist so eine Tour begleiten. Den Organisator Peter Schind- ler lernte ich schon bei meiner ersten Selbst- fahrer-Tour vonYunnan ins alte Königreich Lanna kennen. Der Ex-Rennfahrer aus Vorarl- berg blieb nach einer 21.000-Kilometer-Fahrt im offenen Caterham-Sportwagen in Asien hängen. Und dass er sich in das Land und vor allem in die Leute verliebt hat – das wird auch in seinem Reiseprogramm spürbar!Es sind die Begegnungen mit den interessan- ten Menschen, die individuellen Entdeckungen und nicht zuletzt auch das kulinarische Aben- teuer, die dieseTour zum einzigartigen Erleb- nis machen. Begegnungen wie der Besuch des Kindergartens in Ban Lu, einem Dorf, das nur zu Fuß erreichbar ist – natürlich nicht, ohne einen Sack Süßigkeiten mitzubringen. Oder der Englischunterricht in der Volksschule von Cao Pha. Ein Lehrer hatte uns eingeladen, damit die Schüler verstehen, warum es sich lohnt, diese Sprache zu lernen. „Langnasen“ sahen sie bisher vor allem im Fernsehen, aber nicht real in ihrem Ort. Und in Asien immer ein Thema: das gemeinsame Essen. Zum Bei- spiel das Abendessen mit der Familie Cuong,die vietnamesische Spezialitäten aus Gemüse, Fisch oder Eidechse auftischte. Oder das Spanferkel-GrilleninBanTe–mitjederMenge Reiswein.Tsuk tsu quai! Prost!Fünf Toyotas mit vier Litern Hubraum und 240 PS waren für 14 Tage tagsüber unser „rollendes Wohnzimmer“. Übernachtet wurde ausschließlich im besten Hotel der jeweiligen Stadt. Und obwohl eine direkteVerständigung nie möglich war, fühlten wir uns immer will- kommen. Im Notfall übersetzteTour-Guide Mareen, die schon lange in Asien lebt und perfekt Fränkisch und Chinesisch spricht.Sie und alle anderen Tour Guides, die ich im Team von Peter Schindler kennenlernen durf- te,sindderGarantdafür,dassdieseTourein besonderes Erlebnis wurde. Die fantastische Bergwelt von Yunnan, der imposante Red River, der geschichtsträchtige Ho-Chi-Minh- Highway oder die feinsandigen, fast menschen- leeren Strände in Vietnam. Das alles hat mich beeindruckt. Doch mit den Augen der Guides konnte ich die Landschaften und Menschen auch begreifen. Und das war einzigartig!Thomas KroherRessortleiter ADAC Motorwelt]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN142 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[Welcome to our countryWillkommen in WestaustralienDie Kultur der Ureinwohner Australiens gehört zu den ältesten der Erde und besteht bis heute fort. Ihre Geschichte reicht über 50.000 Jahre zurück.In Westaustralien er-fahren Sie auf Touren mit Aboriginal Guides mehr über ihre Geschichten, ihre Bräuche, den Mythos, das Geheimnisvolle und ...ihre Lebensfreude im 21. Jahrhundert.© AUSTRALIA’S NORTH WEST]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN6FINEST-ONTOUR.DE78902 I 2016 PCLIFE 14510]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISENAuf Helikopter-Safari in der Kimberley-RegionLuxus-AbenteuerGanz im Norden Westaustraliens liegt ein besonders ursprünglicher Land- strich, die Kimberley. In der weitge- hend unerforschten Region, die als eines der letzten Wildnisgebiete derErde gilt, finden Wissenschaftler noch immerneue Tier- und Pflanzenarten und Archäologenuralte Felsmalereien der Ureinwohner. RiesigeFlussläufe schlängeln sich zwischen tiefroten,verwitterten Gebirgsketten hindurch, mächtigeWasserfälle stürzen über die Kannte von Fels-plateaus in die Tiefe. Versteckt gelegene Oasenlocken mit einem erfrischenden Bad in einem natürlichen Pool. Diese einmalige Landschaft können Besucher nun auf eine ebenso einmalige Weise erleben: im Rahmen einer sechstägigen Helikopter-Safari mit HeliSpirit. Die exklusiven Touren werden bereits für zwei Personen angeboten oder auch für kleine Privat- gruppen von bis zu 14 Personen. In hochmodernen Turbo-Helis erleben Sie zwischen April und Oktober völlig entlegene Orte in der Kimberley-Region aus der Luft. Die berühmten Bungle Bun- gles oder Mitchell Falls sind nur zwei der zahlreichen Highlights, die Sie erwarten. Sie sind Ihr eigener Scout und entscheiden wann und wo Sie landen möchten.* Jeden Abend erreichen Sie*Unter Berücksichtigung aller ör tlichen Gegebenheiten, Genehmigungen und Möglichkeiten...mit Ihrem Hubschrauber wieder die „Zivilisa- tion“. Übernachtet wird dann mitten im Nir- gendwo, an äußerst überraschenden und spek- takulären Orten. Die gemütlichen Unterkünfte bieten unaufdringlichen Luxus. Im Kimberley Coastal Camp lautet das Zauberwor t „Glam- ping“. Bei dieser Art des Luxus-Campings woh- nen Sie in Safari-Zelten mit King-Size-Betten. Die Villen der Berkely River Lodge liegen erhöht in der Dünenlandschaft und bieten Ihnen unver- gessliche Blicke auf den Ozean. Zum krönenden Abschluss übernachten Sie im El QuestroHomestead, das direkt auf den Klippen am Rand des Chamber- lain River thront und zu den „Luxury Lodges of Australia“ gehört. Abends werden Sie kulinarisch verwöhnt und besprechen mit Ihrem Piloten die Pläne für den nächsten Tag. Die Kimberley- Region erstreckt sich über 423.000 km2 (zum VergleichDeutschland 357.000 km2) und ist so gut wie nicht besiedelt. Hier gibt es viel zu entdecken – manchmal ist es nichts als die unendliche Weite einer Landschaft, die noch nie ein Mensch betreten hat. Sie können der/die ERSTE sein.146 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[hm select ist ein Service der Fernreisespezialisten von hm touristik GmbH & Co. KG und richtet sich an den an- spruchsvollen Reisenden. Seit über 25 Jahren sind wir in der individuellen Reiseplanung für unsere Kunden tätig.Im Mittelpunkt steht das besondere Reise-Erlebnis.+49 (0) 89 3398087-760 | www.hm-select.comAnzeige14 Tage SelfdriveNORDWESTAUSTRALIENÜber die legendäre Gibb River Road durch die Kimberley RegionEinreiseElektronisches Visum für touristische Aufenthalte bis zu drei Monaten. Bei Buchung über hm select im Reisepreis inklusive.AnreiseTäglicher Flug mit Emirates ab München, Frankfurt, Düsseldorf oder Hamburg über Dubai (Stopover möglich) nach Perth. Weiter nach Broome mit Qantas oder Virgin Australia.Carla KindervaterSenior Travel ConsultantAußerhalb der Regenzeit von Mai bis OktoberBeste ReisezeitEinen ausführlichen Reiseverlauf für diese Reise finden Sie unter www.hm-select.comDie Wildnis des australischen Nordwestens hautnah erleben – 660 Kilometer Allradabenteuer über Stock und Stein, staubige Pisten und durch Flussläufe. Hier treffen Sie auf wilde Natur und die jahrtausen- dealte Kultur der Aboriginals. Entweder mit vorgebuchten Unterkünften oder im Allrad-Camper.Foto: Tourism Western Australia]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[ALLRAD – ABENTEUERAuf eigene Faust entlang der Westküste AustraliensUnendliche Weiten, bunte Flora und artenreiche Fauna – die Küste Westaustraliens ist so kontrastreich und abenteuerlich. Ideal für eine einzigartige Reise in einem Allrad Fahrzeug, mit dem Sie sämtliche Highlights der Küste und des Outbacks in Eigenregie erkunden können. Unser Reisevorschlag für eine vierwöchige Campingreise von Perth nach Broome:Fliegen Sie ab Deutschland nach Perth, der Hauptstadt von Westaustralien, und genießen Sie dort drei Nächte. Nachdem Sie entspannt in der neuen Zeitzone angekommen sind und sich akkli- matisiert haben, kann Ihr Abenteuer beginnen. Sie übernehmen Ihren Allrad Camper in Perth und reisen damit gute drei Wochen ganz nach Ihren Vorstellungen. Natürlich erhalten Sie von uns Routenvorschläge und Tipps. Der Camper ist mit allen nötigen Utensilien ausgestattet, Sie müssen lediglich Lebensmittel und Ge- tränke selbst einkaufen. Das Allrad Abenteuer endet in Broome, einer wunderschönen Kleinstadt an der Küste Westaustraliens. Dort verbringen Sie zum krönenden Abschluss Ihrer Reise drei Nächte in einem Apartment Hotel. Lassen Sie dort Ihre Erlebnisse Revue passieren und erleben Sie einenBroome ****+, Transfers, Rail & Fly vorder schönsten Sonnenuntergänge der Welt. Mit Ihrem Fahrzeug erhalten Sie eine komplette Campingausrüstung mit Küchen- ausstattung, 2x Campingstühle, Campingtisch, Camping LED-Leuchten, Markise, Gaskochstelle (inkl. 2 Gasfla- schen), elektrische Kühlbox und eine mo- bile Solardusche. Der Camper ist mit einem UHF Funkgerät, einer Rückfahrka-mera, einem dualem Batteriesystem, einer All Terrain Bereifung, zwei Ersatzreifen, einem Luftkompressor, einer Satellitennavigation und einem Frontschutzbügel ausgestattet.Im Mietpreis des Allrad Camper sind unbegrenzte Freikilometer, ein Versicherungspaket mit Selbstbehalt von 750 AUD sowie eine 24 Stunden Notfallnummer enthalten.Im Reisepreis von 4.999,00 €* pro Person (bei zwei gemeinsam Reisenden) sind bereits folgende Leistungen inkludiert: inter- nationale Flüge mit Emirates in der Economy Class (Upgrade Business Class/First Class möglich), Inlandsflug Broome-Perth, zwei Nächte im Hotel COMO The Treasury Perth *****, Allrad Cam- per (Toyota Hilux) für drei Wochen, drei Nächte im Seashells* Stand November 2016Details zu diesem Reisevorschlag finden Sie auf unserer Internet- und nach der Reise, Reisetipps und Rou- seite www.australiatours.de (im Suchfeld den Code 107816 ein- tenvorschläge von Australia Toursgeben).Australia ToursRaiffeisenstr. 8, 87463 Dietmannsried/Allgäu, Tel. 08374-240 730 – info@australiatours.de148 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DEDetails zu Ihrem Allrad Camper:• Fahrzeuglänge/-breite: 5,20 m / 2,00 m • Motor : 2,8 L Diesel• Getriebe: Automatik• Tankvolumen: 80 L• Spritverbrauch: 12 L / 100 km• Bett im Dachzelt: 1,98 , x 1,40 m]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISENSüdaustralienTOUCH THE SPIRIT OF DOWN UNDER!Australien ist mit seinen unglaublich unterschiedlichen Staaten das ideale Reiseziel für Ruhesuchende, Adrenalin-Junkies, Romantiker, Tierliebhaber und Abenteurer.Die vielen Facetten Australiens sind auf mehreren Wegen zu be- reisen. Eine flexible Campingreise, eine organisierte Mietwagen- reise oder eine geführte Rundreise – in Down Under ist alles möglich.Wir bringen Sie zu den schönsten Orten dieses Landes und Ihnen zeigen, war-um die Australier so unglaublich stolz auf ihr Land sind.Wir bringen Sie zu den schönsten Orten dieses Landes und zeigen Ihnen, warum die Australier so unglaublich stolz auf ihr Land sind. Natürlich können wir dabei auf viele Insidertipps zurückgreifen und Ihnen somit eine spektakuläre und einmalige Reise anbieten.Unser Reisevorschlag für eine dreiwöchige Reisedurch Südaustralien:Fliegen Sie von Deutschland nach Adelaide, der Hauptstadt Süd- australiens, und lernen Sie die Stadt und ihre Umgebung kennen. Erkunden Sie die Kultur Adelaides und lernen Sie viel über die Ge- schichte der Stadt. Das fantastische Barossa Valley ist eines der be- sten Weinregionen der Welt. Sie werden sehen (und schmecken!) warum. Auf einer Tagestour verkosten Sie ausgezeichnete Weine und essen umgeben von wunderschönen Weinreben zu Mittag. Ein weiteres Highlight ist ein Ausflug, bei dem Sie mit Delphinen schwimmen. Mit Sicherheit ein Kindheitstraum vieler, der auf dieser Reise in Erfüllung gehen wird.Südaustralien wartet nicht nur mit kulturellen Städten, herausra- genden Weingebieten und artenreicher Tierwelt auf Sie – selbst- verständlich darf auch das Outback auf keiner Reise fehlen. Reisen Sie zu den Gawler Ranges, ein 1,5 Milliarden altes geologisches Wunder! Wandern Sie durch den australischen Busch, erhaschen Sie spektakuläre Aussichten und lernen Sie die Tiere des Outbacks kennen.Auf einer viertägigen geführtenTour lernen Sie das Land aus Sicht der Einheimischen kennen – und lieben. Für die ganzAbenteuerlichen unter Ihnen wartet im Anschluss ein spannendes Erlebnis: Schwimmen Sie mit einem weißen Hai! Natürlich sind Sie dabei in einem speziellen Käfig und beobachten das Tier aus siche- rer Entfernung. Alternativ kann man dem ehrfürchtigen Wesen auch nur vom Steg aus zusehen. Um die Reise mit einem weiteren Highlight zu beenden, besuchen Sie den größten Zoo ohne Zäune: Kangaroo Island. Sie mieten in Adelaide einen Mietwagen an und setzen mit der Fähre auf Kangaroo Island über. Dort übernachten Sie insgessamt fünf Nächte, davon zwei auf einer australischen Farm, und kommen somit der Tierwelt ganz nahe. Halten Sie nach Kängurus, Koalas, Echidnas und Vögeln Ausschau. Die nächsten drei Nächte auf Kangaroo Island verbringen Sie in einem „Wilderness Retreat“, von wo aus Sie alle Sehenswürdigkeiten und Naturwun- der der Insel auf eigene Faust erkunden können. Zurück in Ade- laide blicken Sie bei einem guten Glas Wein in einem der vielen renommierten Restaurants auf eine erlebnisreiche Reise zurück. Im Reisepreis von 5.399,00 €* pro Person bei zwei Reisenden sind folgende Leistungen bereits inkludiert: internationale Flüge mit Emirates in Economy Class (Upgrade Business Class/First Class möglich), Inlandsflüge Adelaide-Port Lincoln und zurück, sechs Nächte im Sage Hotel Adelaide ****, Stadttour Adelaide, Barossa Valley Tagestour, Schwimmen mit Delphinen, Gawler Ran- ges viertägigeTour,Abenteuer mit dem weißen Hai (Käfig Option gegen Aufpreis vor Or t), zwei Nächte im Por t Lincoln Hotel ****, zwei Nächte im Stanrear Homestead Kangaroo Island ****, drei Nächte im Kangaroo Island Wilderness Retreat ****, Fähre und Mietwagen (Hyunda Elantra oder ähnlich)* Stand November 2016Details zu diesem Reisevorschlag finden Sie auf unserer Internetseite www.australia- tours.de (im Suchfeld den Code 107908 eingeben).]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[hm select ist ein Service der Fernreisespezialisten von hm touristik GmbH & Co. KG und richtet sich an den anspruchsvollen Reisen- den. Seit über 25 Jahren sind wir in der individuellen Reiseplanung für unsere Kunden tätig.Im Mittelpunkt steht das besondere Reise-Erlebnis.+49 (0) 89 3398087-760 | www.hm-select.comEinreiseReisepass für Deutsche, Österreicher und Schweizer allgemein erforderlich für einen nicht verlängerbaren touristischen Aufenthalt von maximal 3 Monaten. Der Reisepass muss noch mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.Auf der anderen Seite der Welt, gegenüber von Europa, erstrecken sich Neu- seelands Nord- und Südinsel über eine Länge von 1600 Kilometern. Unter Naturliebhabern gilt Neuseeland als eines der letzten Abenteuer-Tour-Ge- biete, die weitestgehend vom Massentourismus verschont geblieben sind.Foto: Eric Lindberg]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[Anzeige19 Tage SelfdriveNEUSEELANDDie besten Lodges für SelbstfahrerAnreiseTäglicher Flug mit Emirates ab München, Frankfurt, Düsseldorf oder Hamburg über Dubai (Stopover möglich) nach Auckland oder Christchurch.Beste ReisezeitCarla KindervaterSenior Travel ConsultantEinen ausführlichen Reiseverlauf für diese Reise finden Sie unter www.hm-select.comFrühjahr, Sommer und Herbst von Oktober bis April.Endlose Strände, Fjorde, Farn-Wälder und Geysire, die großartige Bergwelt der Südalpen sowie endloses Weideland eröffnen eine Vielzahl von einzigar- tigen Möglichkeiten für Naturliebhaber. Kaum ein anderer Teil unserer Welt bietet so viele verschiedene Landschaften auf relativ kleinem Raum.]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I LA RÉUNIONKnapp 10.000 km von Deutschland entfernt, gelegen zwischen Mauritius und Madagaskar umspült der Indische Ozean dieses kleine Stückchen Europa unter tropischer Sonne. Die gebirgige Vulkaninsel La Réunion erfüllt mit etwa 300 Sonnentagen im Jahr und durchschnittlichen Temperaturen von 26° C Urlaubsträume wie im Bilderbuch. Sie ist ein Abbild der Welt im Kleinformat: Ihre unverwechselbare Vielfalt hat ihre Ursprünge nicht nur in der landschaftlichen Einzigartigkeit des Eilandes, sondern ist auch ethnischer und kultureller Natur.So intensivAuf rund 2500 km2 erstreckt sich diese atemberaubende Naturschönheit mit nahezu unüberwindbaren Gipfeln über 3.000 Metern. Die Landschaften im Inselinne- ren sind naturbelassen und das Vulkanmassiv von ge- heimnisvoller Schönheit. Die Ausbrüche des Piton de la Fournaise (2.631m) gehören zu den effusiven Eruptionstypen, sodass sich das Magma schnell und ruhig entleert und einer der aktivsten Vulkane der Welt somit vollkom- men ungefährlich ist. Ihre Lavaströme gepaart mit wilden Urwäldern, deren Pflanzen zu einem Drittel einzig auf der Insel existieren, bringen Naturliebhaber zum Staunen.Im Westen der Insel erstrecken sich über 35 km weiße Sandstrände, die zum Sonnenbaden einladen. Von Filaos oder Vakoas umgeben sind sie eine Oase der Erholung für Einheimi- sche und Besucher. Der durch ein Korallenriff vor Wellen geschützte Strand von L’Ermitage weckt nicht nur Erinnerungen an eine Südsee-Insel La Réunion152 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE©CARAYOL]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[©R. SCHWEIZER©DOURIS]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I LA RÉUNION©IRT E.VIRIN©IRT S. FOURNETinsel mit Palmen entlang kristallklarem Wasser, sondern verspricht auch eine atemberaubende Unterwasserwelt. Die Einzigartigkeit der Insel zeigt sich in ihrem Herzen: Drei völlig unterschiedliche Talkessel ranken sich wie Kleeblätter um den Vulkan Piton des Neiges, Inselursprung und zugleich Dach des Indischen Ozeans. So ist der Talkessel Mafate immer noch isolier t und ausschließlich zu Fuß oder per Helikopter erreichbar.In Salazie sieht man grün soweit das Auge reicht.Von zahlreichen Wasserfällen durchzogen, die wie aus dem Nichts die steilen Berg- hänge hinabstürzen, faszinier t der Talkessel durch seine üppige Ve- getation. Nicht minder spektakulär ist Cilaos mit seinen engen Schluchten. Die Panoramastraße mit ihren 400 Kurven, der einzige Weg in den Talkessel, gibt einen ersten Eindruck was einen in den Bergdörfern erwartet.La Réunion ist eine Insel, die es ermöglicht an einem Tag durch mär- chenhafte Feenwälder und zerklüftete Talkessel zu wandern ohne auf traute Zweisamkeit an einer von einem Korallenriff gesäumten Lagune verzichten zu müssen. Das französische Überseedéparte- ment im Indischen Ozean punktet nicht nur mit Sonnenuntergangs- romantik, sondern vor allem mit dem gemeinsamen Erlebnis.Es benötigt nicht viel um festzustellen, dass die Insel La Réunion ihren natürlichen Reichtum zu bewahren wusste. Auf 42 % der Inselfläche befindet sich heute Frankreichs neunter Nationalpark dessen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen im August 2010 von der UNESCO als Weltnaturerbe klassifiziert wurden. Der Jardin des Parfums et des Epices, einer der exotischsten Gär- ten der Welt, gewährt Einblick in eine einmalige Pflanzenwelt. Neben der einzigartigen Bourbon-Vanille der ehemaligen Ile Bour- bon verführt einer der teuersten Kaffees der Welt, der Café Bour- bon Pointu sowie die Duftnoten vonYlang-Ylang,Vetyver und Ge- ranie in eine Welt voller Überraschungen.Von ihrer tropischen Küste bis hin zu den höchsten Berggipfeln er- streckt sich der Zauber der Insel. Er zieht einen jeden in seinen Bann und macht das Paradies im Indischen Ozean auf geheimnis- volle Weise unvergesslich.Fremdenverkehrsamt der Insel La RéunionGüterplatz 6, 60327 FrankfurtTel.: 069 97 323 1710, Fax: 069 97 323 1719 insel-la-reunion@reunion.fr www.insel-la-reunion.comBeim Kölner Direktveranstalter EWTC gibt es 8 Tage/7 Nächte im Fünf-Sterne-Hotel „LUX Ile de la Réunion“ inkl. Flug mit Air Austral, Transfer und Frühstück im Reisezeitraum 07.01. bis 30.04.2017 ab 2.100 Euro pro Person. Mehr Informationen und weitere Angebote auf www.ewtc.de. Beratung und Buchung unter Telefon 0221-80 11 12-0.154 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE©IRT SERGE GELABERT©STANTINA]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSSpektakulärerarchäologischer Fundin JordanienAntike Grabstätte nahe Irbid entdeckt de.visitjordan.comZeitfensterByHours.com ist die welt- weit einzige Buchungs- plattform, über die „Micro Stays“ gebucht werden können – also Hotelzim- mer stundenweise. Ganz nach jeweiligem Bedarf. Und das online und per App. Die Buchung ist einfach und sicher. www.byhours.com/ de_de.htmlIn tropischen GefildenOceania Cruises erweitert seine Winter 2017/18 Kreuz- fahrtkollektion um mehr als 30 neue Routen. Auf Rei- sen von neun bis 35-Tagen Dauer bringen die Regatta, Marina, Riviera und Sirena ihre Gäste zu Traumzielen in Südamerika, der Südsee und der Karibik. www.oceaniacruises.comIn tropischen GefildenIn den Wintermonaten auf die Malediven. Hier locken Relaxen und Palmen, Cocktails mit exotischen Früchten sowie die Möglichkeit, im Indischen Ozean zu plant- schen. Wem das allerdings zu wenig „Action“ ist, für den hat das Lily Beach Resort at Huvahendhoo jetzt eine Liste mit den „Top 6 Aktivitäten“ veröffentlicht. To-dos, die man bei einem Besuch unbedingt machen sollte. www.lilybeachmaldives.com/deWer seinen Urlaub nicht nur am Meer, sondern direkt über dem Wasser verbringen möchte, kann sich diesen Luxus künftig auch im Sandals Royal Caribbean auf Ja- maika gönnen. www.sandals.deEndstation SüdafrikaSehnsuchtsziel erreicht. Für Naturliebhaber. Und auch – oder insbesondere – Golfer. Denn hier, inmitten der atemberaubenden Schönheit des Landes, erstrecken sich wunderbare Anlagen – von spielerisch-entspannt bis anspruchsvoll. Immer abwechslungsreich und ma- lerisch. Bestens aufgehoben sind passionierte Golfer dann im Willowbrook Country House. www.willowbrook.co.za156 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[TURNBERRY AILSA CHAMPIONSHIP GOLF COURSEZwei wahrhaft besondere GolfreisenThe Open Cruise 2017In Kurzform: Die spannendsten Plätze der Britischen Inseln und „dazwischen“ der VIP-Besuch am Finaltag der Open im Royal Birkdale bei Liverpool.Vom 19. Juli bis 1. August 2017 bietet golf.extra eine außerge- wöhnliche Kreuzfahrt entlang der Britischen Inseln an. Das Finale der Open Championship ist die vierte Station einer zweiwöchi- gen Tour vom britischen Southampton über den Ärmelkanal und durch die Nordsee via Guernsey nach Cork und von dort durch die Irische See mit Stopps in Holyhead, Liverpool, Dublin, Belfast, Glasgow, Isle of Sky, Invergordon bis nach Edinburgh. Das exklusive Boutique-Schiff Azamara Journey mit maximal 686 Passagieren ist Heimat für zwölf Nächte. Nachts wird gefahren und fast jeden Tag erwartet den Golfer ein Golf-Highlight.Am 23. Juli 2017 geht es mit dem Schiff nach Liverpool. Der Royal Birkdale Golf Club liegt gerade einmal 18 Meilen nördlich vom Hafen, in dem das Schiff am frühen Morgen des Finaltages anlegt.2017Der Golfreise-Spezialist golf.extra bietet Ihnen für nächstes Jahr zwei einzigartige Golfreisen. Exklusiv, individuell und verbunden mit einem unvergesslichen Erlebnis für passionierte Golfer!158 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[Als VIP-Gast haben die Golfreisenden der Azamara Journey beim Finale des einzigen Majors in Europa die besten Aussichten.Selbst gespielt werden einige der spannendsten Golfplätze der Britischen Inseln: Castlemartyr Golf Club in Cork (Irland), Bull Bay Golf Club in Holyhead (Wales), Royal Dublin Golf Club, Royal Bel- fast Golf Course, Alisa Course des Trump Turnberry Resorts (Glasgow), James Braid Course des Brora Golf Clubs im schotti- schen Invergordon und Gleneagles.Zeitraum: 19. Juli bis 1. August 2017Preis: ab 8.539 Euro pro Person Innenkabine Kategorie 10 bei DoppelbelegungLeistungen: 14-tägige Kreuzfahrt an Bord der Azamara Journey inklusive Vollpension und Trinkgeld an Bord, große Auswahl an Ge- tränken und Unterhaltungsprogramm, 100 US-Dollar Bordguthaben pro Kabine,Transfer von den Häfen zu den Golfplätzen, 7 x Green Fee,Transport des Golfgepäcks an Land,VIP-Tickets für den Final- sonntagderOpenChampionship2017undvielesmehr.OhneFlug.The Masters 2017In Kurzform: Eine Reise nach Augusta steht auf der Wunsch- liste vieler passionierter Golfspieler. Verbinden Sie den Turnierbesuch mit Golfrunden in South Carolina. Vom3.bis9.April2017führtSiedieReisezueinemderprestige- trächtigsten Golfturniere der Welt. Bis heute gelten die 18 Löcher von Augusta als ehrwürdiger Platz und nur während den The Ma- sters haben Sie die Möglichkeit, die einzigartige Atmosphäre mit- zuerleben und den Club zu betreten, der sonst für Nicht-Mitglie- der keinen Zutritt erlaubt. Seien Sie live dabei, wenn die besten Golfer der Welt mit den Greens des Augusta National Golfclubs im US-Bundesstaat Georgia kämpfen.golf.extra bietet das Turnier-Erlebnis in Kombination mit einer 7- tägigen Reise nach South Carolina an. Als eine der beliebtesten Golf-Destinationen in den USA haben Sie hier die Wahl zwischen 360 Golfplätzen, die die Handschrift namhafter Designer tragen. Spielen Sie mitunter den berühmten Ocean Course, wo 1991 der Ryder Cup ausgetragen wurde oder verbringen Sie die Wochen in Hilton Head Island mit dem legendären Harbour Town Golf Links.GLENEAGLES GOLF COURSECASTLEMARTYR GOLF COURSEZeitraum: 3. bis 9. April 2017Preis: ab 8.999 Euro pro Person im Doppelzimmer Leistungen: Eintrittskarten zu The Masters am 8. und 9. April 2017, 3 Übernachtungen im Comfort Suites Riverwatch Hotel in Georgia mit Frühstück, diverseTransfers vor Ort, Flughafen-Transfer in South Carolina, 7 Übernachtungen im The Sanctuary at Kiawah IslandGolfResortoderimTheWestinHiltonHeadIslandResort& Spa mit Frühstück, 5 x Green Fee und vieles mehr. Ohne Flug.UnsereGolfreise-ExpertenLassen Sie sich von den vielfältigen Golfreisen auf www.golf- extra.com begeistern. Entdecken Sie die schönsten Golfplätze der Welt und genießen Sie, wie sich die Experten von golf.extra um alles vor und während Ihrer Reise kümmern!Information & Buchung bei golf.extraTelefon: 07131 – 277 654 20 / E-Mail: anfrage@golf-extra.com Eine Marke der EMU exclusive travel gmbhFernweh nun in jeder PC LIFE Ausgabe 2016 + 2017In PC LIFE stellen wir Ihnen in jeder Ausgabe das Angebot von EMU im Detail vor. Fernweh ist sicher – lassen Sie sich inspirieren von den besonderen Reise-Empfehlungen und Insider-Tipps!FINEST ON TOUR I REISEN]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSGloria Hotels & Resorts in BelekUrlauben, wo Profis trainierenSonne satt das ganze Jahr, eine atemberau- bende Kulisse mit Naturschönheiten und VIP-Ser vice vom Feinsten! Dazu eine gute Portion Sport im Urlaub in der größten Spor tarena des Landes. Ab ans Mittelmeer – in die Gloria Hotels & Resorts im türki- schen Ganzjahresziel Belek.In der Gloria Sports Arena, der größten Spor tstätte des Landes, geben sich Profis- portler (u.a. für Olympia) aus aller Welt die „Klinke“ in die Hand, oder es sind Sport- mannschaften,die den Badeort für ihreTrai- ningslager nutzen. Vor allem in den Winter- monaten ist ein Aufenthalt in den drei 5-Sterne Hotels Gloria Serenity Resort, Gloria Golf Resort oder Gloria Verde Re- sort optimal. Das milde Klima mit bis zu 20 Grad Celsius, die kilometerlangen und ruhi- gen Sandstrände und die frische Meeresluft bieten viele Entspannungsmomente. Indivi- dualreisende, Paare und Familien lassen es sich in den Strand-Pavillons oder dem er- sten Thalasso-Zentrum der Region gut gehen. Extra für Kinder gibt es umfangreiche Indoor- und Outdoor-Spielflächen.Eins mit der NaturDie Kampagne „Gloria’s Habitat – Für un- sere Zukunft“ soll das Bewusstsein der Gäste für den natürlichen Lebensraum, in dem sie Urlaub machen, stärken. Dazugehören beispielsweise Informationstafeln in den Grünanlagen, die die verschiedensten Vögel und Pflanzen beschreiben. Aus dem eigenen Gar ten kommt das Bio-Obst und -Gemüse für die leckeren Speisen in den Hotels. Die beliebten Sport- und Strand- taschen aus Baumwolle werden von Haus- frauen aus der Umgebung angefertigt.Öko-Wein anlässlich 20 Jahre GloriaUm die lokalen Wein- produzenten zu unter- stützen, wurde eine eigene limitier te Edi- tion „Yanik Ülke” aus ausgesuchten Trauben kreier t und wird an- lässlich der Feier „20 Jahre Gloria“ in 2017 den Gästen exklusiv präsentier t.Top Golf-Events anlässlich 20 Jahre GloriaAuf der 45-Loch Golfanlage im Gloria GC, der größten im Lande, messen sich internationale und nationale Stars beim „schönen Spiel“.01.01.2017Legendäre David Edwards Golftrick-Show11. bis 18.02.2017„Golf- & Gastronomiewoche“für treue Golfgäste13. bis 20.05.2017„Nuri Özaltin Gloria Pro Am'-Event“ mit 50Teams und führenden europäischen Profigolferu.v.a.m.INFORMATIONEN UNTER WWW.GLORIA.COM.TR/DE160 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DESpeziell für diePorsche Life Club LeserFür die Leser des PCLife Magazins bieten die Gloria Hotels & Resorts bei Buchungen eines Aufenthaltes von mindestens vier Nächten bis zum 31. Januar 2017 spezielle Annehmlich- keiten, wie Upgrade in die nächsthöhere Zimmerkategorie, Ermäßigungen auf die Nutzung von Strandpavillons, Spa- und Transferleistungen, bevorzugte Tee Times im Gloria Golf Club sowie die freie Nutzung des Fun Jungles für Fami-lien mit Kindern.Bitte kontaktieren Sie unsere deutsch- sprachige Mitarbeiterin Özlem Tarcan für Informationen und Buchungen unter otarcan@gloria.com.tr mit dem Stichwort: Porsche Life Club Magazin.]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARBILDER GALERIE162 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[Im Auge des Goldenen BuddhaMyanmar BIRMA – BURMATEXT/FOTOS FRANK GINDLER]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I AMSYIAENMARIm Auge des goldenen BuddhaGoldene Pagoden und weiße StupasWer nach Myanmar (früher Birma/Burma) reist, will sich nicht verstricken in politische Unzulänglichkeiten, die es überall auf der Welt gibt. Eben gerade wegen seiner Öffnung nach außen ist das Land der 100.000 goldenen Pago- den und weißen Stupas ein außerordentlich beliebtes Reiseziel für Asienfreunde. Ausgestattet mit einem staatlichen „Guide Certificate” ist es den Guides nun offiziell erlaubt, Touristen Stadtführungen und Überlandausflüge anzubieten. Willkommen in Myanmar.YangonDie Stadt, mit mehr als fünf Millionen Einwohnern, gilt und ist das religiöse und kulturelle Zentrum von Myanmar. Na- hezu jeder Reisende beginnt oder beendet seine Rundreise in der heimlichen Haupt- stadt – und das mit Recht! Denn in Yangon gibt es allerhand zu erkunden. Jetzt noch. Denn mit der Öffnung und den damit verbundenen Touristenströmen än- dern sich Land und Leute, Städte und einst verschlafene Ortschaften. Es bleibt (wahr- scheinlich) nicht mehr viel Zeit, den der- zeitigen Mix aus birmanischen, chinesi- schen, indischen und britischen Elementen und Bewohnern so zu erleben, wie es in früheren Jahrhunderten und bis vor weni- gen Jahren existierte. Im Gegensatz zu vie- len anderen asiatischen Städten (auch in Myanmar, Bagan oder Mandalay) gibt es auf den Straßen von Yangon seit dem of- fiziellen Verbot aus dem Jahre 2009, so gut wie keine Motorräder oder Mopeds mehr. Trotzdem ist die Stadt voll mit dem Gestank von Autos und Bussen, die ohne Katalysatoren die Luft schwängern.Das Monsunklima im Raum Yangon sorgt für verschiedene Wetterunter- schiede. Die wärmsten Monate sind „normalerweise“ März und April, bei Höchstwerten um die 40°C.Kühler ist es im Dezember und Januar, bei etwas unter 30°C. Neben den zahl- reichen und geschichtsträchtigen Pago- den haben auch andere Religionen ihre Daseinsberechtigung, wie zum Beispiel die Immanuel Baptist Church, die 1885 von einem Amerikaner gegründet wurde.StadtbummelEin MUSS ist der Besuch des Bogyoke Aung San Marktes, der auch noch unter dem Namen „Scott Market“ bekanntist. Hier kaufen die „bessere“ Mittel- schicht der Stadt und die Touristen ein. Es gibt ALLES: burmesische Kunst- und Handwerksarbeiten, wie Lackarbeiten,166 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[Schnitzereien aus Holz und Elfenbein, Gold-, Silberschmiedearbeiten, schöne Stoffe, Seide, Taschen und Schmuck bis hin zu wertvollen Edelsteinen, Smarag- den und die außergewöhnlichen und wunderschönen hellroten Rubine. „Tau- benblut von Birma“, für die das Land so berühmt ist. In der großen staunenden und kaufenden Menschenmenge laufen die Mönche umher, die sich ihre tägliche Mahlzeit „zusammenbetteln“.Bei einem Spaziergang über den Mor- genmarkt in der 26ten Straße kann man sich von der Vielfalt der Produkte über- zeugen, die sich in Myanmar wieder- findet. Chilis in allen Variationen, frisch oder getrocknet, Bananenstamm (Gemüse) für die Mohinga (traditio- nelle Nudelsuppe), Bohnen und Ki- chererbsen, leuchtend gelben Kurkuma und die tiefroten Paprika. Es riecht nach Schmalzgebackenem und Knob- lauch. Außerdem sehr beliebt ist der „Thein Gyi Zei“ Markt in der großen Ordinationshalle, der „Chinesische Markt“. Oder ein Bummel durch das indische Viertel, das mit seinen teils maroden Häusern, den herunterge- kommenen Kolonialbauten im krassen Kontrast zu den gläsernen Hochhäu- sern genau das heutige Indien bestens charakterisiert.Allgegenwärtig sieht man unscheinbare Stände auf den Bürgersteigen, an denen Stapel von handtellergroßen grünen Blättern ausliegen. Hier darf man es of- fiziell kaufen: „Das Glück des kleinen Mannes“. Es sind Betelpfefferblätter, ge- füllt mit einer Paste aus gelöschtem Kalk, Kräutern und auch Tabak, die ein- gewickelt, dann wie ein Kaugummi, in den Mund geschoben werden. Das, was als „Munderfrischer*“ verkauft wird, hat eine leicht stimulierende, euphori- sierende und betäubende Wirkung – ist also nichts anderes als eine Droge und erhöht das Krebsrisiko. Durch das Kauen regt es den Speichelfluss an, während Betel gleichzeitig den Speichel rot färbt. Langanhaltender Konsum färbt die Zähne schwarz. 8 bis 10 g Be- telsamen auf einmal konsumiert, kann tödlich sein.Auf den Märkten gibt es fast alles, was man sich vorstellen kann. Man muss aber handeln, sonst macht es (auch) den Händlern keinen Spaß.Am Hafen Ayeyarwady liegen die Schiffe. Hier sind einst unter anderem die Engländer angekommen und haben das Land „erobert“. Vom Norden aus, dem Landesinneren, kommen wie seitGenerationen die Teakholzschiffe zum Be- und Entladen. Fähren schippern pausenlos ans andere Ufer und spucken die Menschenmassen aus. Es herrscht reger Betrieb. Im Stadtteil Dhala gegenüber ist es wesentlich billiger und geruhsamer. Also wird Tag für Tag zwischen Wohnung, Ar- beitsplatz und den größeren Einkaufs- möglichkeiten hin und her gependelt.Shwedagon-PagodeZu den wohl prägendsten Eindrücken und symbolträchtig für das ganze Land ist die Shwedagon-Pagode, die sich seit über 2.500 Jahren in den Himmel streckt. Sie überragt auf prachtvolle Art und Weise die ganze Stadt und gilt als wichtigster Sakralbau des Landes sowie als eine der berühmtesten Stupas der Welt. Die etwa 100 m hohe Pagode wurde im Laufe der Jahrhunderte kon- tinuierlich mit Gold und Edelsteinen verziert und mit Glocken behängt, bis sie zu ihrer heutigen Pracht, Bedeutung und Ausdrucksstärke (auch im Zusam- menhang mit der Freiheitsbewegung) gelangte. Der Rundgang um die Pago- den beginnt IMMER von rechts. Neben der beeindruckenden großen Stupa und den vielen kleinen Stupas und Buddhas ist ein schöner Jade Buddha in einem Glaskasten zu sehen.Sule-PagodeAuch nicht zu übersehen ist die 46 m hohe Sule-Pagode, die sich inmitten der Innenstadt von Yangon in glanzvoller Pracht präsentiert. Das Gebäude wurde Legenden zufolge vor mehr als 2.000 Jahren die Heimstätte für ein „Haar von Buddha“, welches sich auch heute noch dort befinden soll. Die Galerien der Pa- gode strahlen auf sanfte Art und Weise eine besinnliche Ruhe aus und dienen somit als willkommene Oase der Stille und Gegenstück zum chaotischen Ver- kehr auf Yangons Straßen und Gassen.National Races VillageKein Disneyland, sondern Tradition be- wahren: Im Ostteil von Yangon, etwa zehn Kilometer vom Zentrum, neben der Brücke nach Thanlyin, befindet sich ein Ort, an dem die Besucher etwas mehr über die einzelnen Volksstämme von Myanmar erfahren können. Inner- halb eines weitläufigen Geländes befin- den sich komplette Häuser und Gegen- stände des täglichen Bedarfs, die die Eigenheiten bestimmter Stämme des Landes widerspiegeln. Darunter die]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARVolksgruppen Kachin, Kayah, Kayin, Chin, Bamar, Mon, Rakhine und Shan. Im großzügig angelegten Gelände wur- den zur Veranschaulichung Türme, Pa- goden, Pavillons und ganze Dörfer im authentischen Stil des jeweiligen Stam- mes nach- bzw. wiederaufgebaut.Kyauk Htat Gyi PagodeDas ist ein Pflichtbesuch in Yangon. Der liegende Buddha mit einer Länge von 66 m gehört zu den größten in Myanmar. Er wurde 1899 von einem reichen Burme- sen gestiftet. Gigantisch sind seine beiden Glasaugen mit je 177 x 58 cm. Die 108 Felder an seinen Fußsohlen beschreiben die Kennzeichen eines Buddhas.BaganShwesandaw PagodeSchon aus der Ferne leuchten die Tem- pelanlagen von Bagan, der historischen Hauptstadt des einstigen Königreichs (1044 bis 1287). Eine Ballonfahrt – da- bei lautlos über unzählige Pagoden und Stupas hinwegzugleiten – ist zweifels- ohne das absolute Highlight einer Myanmar-Tour. Unübersehbar ist die Shwesandaw Pagode aus dem 11. Jahr- hundert. Wer die oft einen halben Meter hohen steilen Stufen erklimmt, wird mit einem herrlichen 360 Grad Rundblick über 40 m2 mit bis zu 3.000 histori- schen Monumenten aus Ziegelstein (kaum einer hat sie gezählt) belohnt. Über der obersten fünften Terrasse er- hebt sich die Spitze, die auf zwei acht- eckigen Füßen steht.Shwezigon PagodeIn der Ferne leuchtet, unvergesslich, er- haben und atemberaubend die goldene Kuppel des Ananda Tempels in der Abendsonne. Für viele ist es der schön- ste Tempel in und um Bagan, ein Mei- sterwerk des Königs im 11. Jahrhundert und eine Glanzleistung früher Tempel- architektur. Der Grundriss stellt ein per- fektes griechisches Kreuz dar mit vier riesigen, stehenden Buddha Statuen, die in vier verschiedene Richtungen gewandt sind. Achtzig Reliefs zeigen die frühen Abschnitte im Leben Buddhas von der Geburt bis zu seiner Erleuchtung. Die Shwezigon Pagode aus dem Jahr 1059 hingegen wird als die „goldenste” Pagode Bagans genannt.>>04 I 2016 PCLIFE 169]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[>>]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[MandalayIn der Mitte angekommen: politisch, kul- turell und landschaftlich. Mandalay ist mit knapp 1,6 Millionen Einwohnern die zweit- größte Stadt in Myanmar.Keine Wolkenkratzer strecken sich in den Himmel wie in anderen aufstrebenden asia- tischen Großstädten. Viele Straßen sind nicht geteert. Der breite Strom des Ayeyar- waddyflusses ist die Lebensader von My- anmar und Handelsweg, Wäscherei und Büffelbadestelle von Mandalay. Am Ufer drängen sich Bambushütten windschief und immer bedroht von den Fluten, besonders jetzt im Mai, wo bereits schwere Wolken die nahende Regenzeit ankündigen. Haus- boote und flache Kähne gleiten an FrauenGeblieben ist der „Goldrausch“. Der Be- darf der Einheimischen nach Gold ist gi- gantisch. Mandalay gilt als Stadt des Handwerks. Jede Zunft hat ihr Viertel. Zig Familien haben sich, über die Jahrhunderte hinweg, darauf spezialisiert und fertigen Blattgold. Das Gold, gewaschen aus den Fluten des Ayeyarwaddys, wird in Rehleder gewickelt und sorgfältig zwischen Bam- bus- und Reisstrohpapier geschichtet. In alter Tradition schlagen abwechselnd Kin- der und kräftige junge Männer, bekleidet mit einem Longhyi (Winkelrock), in den Händen einen schweren Steinhammer, auf die kleinen Lederpäckchen. Moderne Hilfs- mittel oder gar Maschinen sind verpönt und entsprechen nicht dem buddhistischenso, ihr Karma, ihr Lebenskonto der guten Taten damit aufbessern zu können, auch wenn sich viele gerade mal die tägliche Reis- portion leisten können.Ein paar Straßenzüge weiter meißeln Män- ner Buddha Statuen aus Marmor, wahl- weise breit grinsend für den Export nach China oder milde lächelnd für den heimi- schen Markt.Ein paar Meter weiter zerschlagen und po- lieren junge Männer grüne Jade-Stein- brocken. Andere schnitzen vollkommen in ihre Arbeit versunken an einer Elefanten- Pyramide aus Teakholz. Mit einfachsten Werkzeugen dauert die Herstellung Wochen bis Monate. Zeit – das ist das, was alle im Überfluss haben. Weitere Straßen säumenmit bunten Turbanen vorbei, die auf Bam- busflößen sitzen und ihre Wäsche ins gelb- braune Wasser tauchen. Der Fluss begrenzt das Zentrum der Millionenstadt im Westen, im Norden erhebt sich Mandalay Hill, ein 236 Meter hoher Hügel, der der Stadt ihren Namen gab.Früher, ja früher war die „Goldene Stadt“ für kurze Zeit die Hauptstadt des birmesi- schen Königreichs. Vom Zauber Manda- lays, wie er in alten Reiseberichten be- schworen wird, ist nach dem II. Weltkrieg zwischen Briten und Japanern nicht viel übriggeblieben. Tausende Pagoden und Klöster, selbst der Königspalast Mandalay Fort wurden, bis auf klägliche Reste der Außenmauer, zerstört. Einiges wurde je- doch in den letzten Jahren wiederaufge- baut. Statt Teakholzhäuser säumen jetzt Betonbauten die Straßen.Glauben. Außerdem ist Menschenarbeit billiger und bringt Beschäftigung für das arme Land. Insgesamt neun Stunden (!) hämmern sie so auf ein 25 Gramm schwe- res 24-karätiges Gold ein, bis die Blättchen so dünn sind, dass sie in der Luft schweben könnten. Statt einer Armband- oder Wand- uhr dreht sich in einer Blechschüssel mit Wasser eine langsam sinkende Kokosnus- shälfte und teilt so die Zeit in 15-Minu- ten-Abschnitte ein. Dann wechseln sich die Männer ab. Der letzten Schicht ist es gegönnt, sich mit einem Betelnuss-Paket in der Wange von der Schwerstarbeit zu erho- len und sich dem „göttlichen“ Karma hin- zugeben. Mit diesem hauchzarten Blattgold sind die unzähligen Pagoden, Stupas und Buddha-Statuen, die das Land übersäen, be- klebt. Die buddhistischen Gläubigen – im- merhin 90 Prozent der Burmesen – hoffenBronzegießer, Holzschnitzer, Marionetten- hersteller, Seidenweber, Mädchen und Frauen, die mit ihrem beigefarbenen Thanaka-Sonnenschutz im Gesicht (aus der Rinde gemahlene feine Paste) „lustig und exotisch“ aussehen und gebeugt über qua- dratmetergroße Stickereien aus goldenen Fäden sitzen. Alles ist handmade. Allen darf man über die Schulter sehen und ihr Kunsthandwerk bewundern.Mahamuni PagodeNeben dem „Goldenen Felsen“ und der Shwedagon Pagode zählt die Mahamuni Pagode zu den Hauptpilgerzielen in My- anmar. Sie ist das religiöse Zentrum der Stadt. Hunderte von Glöckchen hängen an ihrer goldenen Dachspitze. Die Besucher ziehen Schuhe und Strümpfe am Eingang der Pagode aus (gilt für alle religiösen Bau-172 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="173" isMAC="true"><![CDATA[ten) und nähern sich barfüßig auf Marmor- fliesen der riesigen, vier Meter hohen, im Lotussitz (auch Padmasana oder Vajira- sana) sitzenden Buddha Statue, die als Ab- bild des Buddha verehrt wird. Der Legende nach wurde sie im 1. Jahrhundert gegossen und ist die mit Abstand meistverehrte Figur des Landes. Eine bis zu 15 Zentimeter dicke Goldschicht wurde über die Jahrhunderte aufgetragen und ist nun bis zu Unkennt- lichkeit beklebt. Nur Männer dürfen sich ihr nähern und sie berühren.Kuthodaw PagodeBevor es ab 18 Uhr dunkel wird in Man- dalay, tauchen exakt 729 weiß getünchte, in ordentlichen Reihen angeordnete kleineShwenandaw KyaungNicht weit entfernt befindet sich das ein- zige Überbleibsel des ansonsten abge- brannten Königspalastes, das Kloster Shwenandaw Kyaung. In dem treppenför- migen, einst vergoldeten Teakholzbau starb 1878 der vorletzte, aber auch heute noch beliebte König Mindon. Es ist das einzige, heute noch erhaltene, originale Gebäude des königlichen Palastes von Madalay. Der wunderschöne Holzbau gehörte ursprünglich zu den Privat- gemächern König Mindons. Sein Sohn Thibaw ließ die Anlage im Jahr 1880 abbauen und außerhalb der Palastmauern wiedererrichten. So entging es dem Feuersturm im Jahr 1945. Berühmt ist dasMingunDas kleine Dörfchen ist ein buddhisti- sches Heiligtum nördlich von Mandalay. Man erreicht es mit d, die den Ayeyar- waddy stromaufwärts fahren. Am Ufer von Mandalay liegen vertäut die Fracht- kähne, denn der Fluss ist eine Lebensader für die verstreuten Dörfer im Landes- inneren von Myanmar. Alles wird von Hand be- und entladen. Keine Kräne, keine Hilfsmittel unterstützen die schwere Handarbeit der Menschen, die in ihren provisorischen Unterkünften aus Bam- busgerüsten, Plastikplanen und einer Feuerstelle hier leben. Für sie ist der Fluss Arbeitsplatz und Heim. Nach etwa einer Stunde Fahrt ist von weitem ein „Ziegel-FINEST ON TOUR I MYANMARStupas (pavillonartige Tempel) ihre ver- goldeten zierlichen Spitzen glänzend in den tiefblauen Himmel. In ihrer Mitte, die zentrale Stupa, die erst etwa über 200 Jahre alte Kuthodaw Pagode, die auch als „größtes Buch der Welt“ bezeichnet wird. In den umliegend kleineren Schreinen be- finden sich Marmortafeln, auf denen die vollständigen buddhistischen Tipitaka (Pa- likanon – die älteste zusammenhängende und überlieferte Sammlung von Lehrreden des Buddha Siddhartha Gautama) ge- schrieben sind. An der Erstellung der Mar- morinschriften waren (1860-1868) mehr als 200 Steinmetze beteiligt. 2.400 Mön- che, die König Mindon anlässlich des Buddhistischen Weltkongresses im Jahr 1871 damit beauftragte, die Inschriften zu lesen, waren damit mehr als sechs Mo- nate beschäftigt.Kloster wegen seiner unzähligen Holz- schnitzereien. Es gibt kaum ein paar Qua- dratzentimeter, die nicht mit Blumenorna- menten oder Figuren verziert sind. Früher war das Shwenandaw-Kloster innen und außen mit Gold bedeckt. Durch die vielen Jahrzehnte und bedingt durch Witterungs- einflüsse, ist heute nur noch vereinzelt die Vergoldung sichtbar.Mandalay HillEin besonderes Highlight ist das hoch am Berg liegende Mandalay Hill, verbunden mit unvergesslichen Sonnenuntergängen. Wer „Buße tun will“, steigt die 1.729 Stufen empor, schneller geht es mit dem Lift. Oben angekommen genießt man einen überwäl- tigenden Blick über die Stadt, dem Golfplatz und wartet, bis die rot-goldene Sonne am Horizont der Shan-Berge untergeht.haufen“ zu sehen, der sich bei näherer Betrachtung als Mingun-Padagode (auch Mantara Gyi-Pagode genannt) offenbart, die weltweit ihresgleichen sucht. 152 m sollte sie einst hoch werden. (Anmerkung der Redaktion: die danebenstehende nur 5 m hohe Pondaw Pagode veranschaulicht als „Arbeitsmodell“, wie die Pagode hätte einst aussehen sollen). Ein Erdbeben 1838 zerstörte das unvollendete Bauwerk und hinterließ so den wohl größten Ziegelhaufen der Welt. Über hunderte von Stufen hinauf kann man das Innere der Pagode besichtigen, bzw. einen Blick auf die entfernte Hsinbyume Pagode werfen, die König Bagydaw in strahlen- dem Weiß 1816 für seine Frau erbauen ließ. Immer nach der Regenzeit werden die Wände neu weiß gestrichen bzw. aus- gebessert. >>>FINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 173]]></page><page Index="174" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARDie Pagode symbolisiert den mythischen Berg Meru, das Zentrum der Welt. Sieben mit Wellen geschmückte Terrassen stellen die sieben Meere dar, von denen nach budd- histischer Vorstellung der Berg Meru um- geben ist. Nats, Dämonen, Monster und Nagas sind zur Bewachung in Nischen auf den einzelnen Ebenen des Bauwerks aufge- stellt. Über die sieben Terrassen führen Treppen hinauf zu einem Plateau mit dem zentralen Stupa, der den Sulamani-Palast, den Sitz des Himmelsgottes Indra, darstellt. Weitere steile Treppen leiten zu einem Gang, von dem aus man die Cella mit der Buddha Statue betritt. Bis dahin hat man zwölf gestaffelte Tore mit reich geschmück- ten Giebeln durchquert, sieben beim Auf- stieg über die Terrassen und fünf weitere beim Aufstieg zur Cella.Auf dem Weg zurück zum Fluss mit einem „Taxi“, sprich Ochsenkarren auf Holz- rädern, ist die zweitgrößte intakte Glocke der Welt „Mingun-Glocke” zu bestaunen. 3,70 m hoch, etwa 90 Tonnen schwer, Durch- messer 5 m. https://de.wikipedia.org/wiki/ Mingun-GlockeAVAMit einem Boot erreicht man über den Mjitnge-Fluss, dem Nebenfluß des Ayeyar- waddy, die kleine Insel, auf der die alte und einst historische Königsstadt Ava, heute Inwa, liegt. Sie ist etwa sechs Kilometer süd- westlich von Amarapura und 20 Kilometer von Mandalay entfernt. Für den alltäglichen Fährverkehr zwischen Festland und der künstlich aufgeschütteten Insel tut es eine alte Fähre, die auf Zuruf in fünf bis zehn Minuten alles transportiert: Menschen und Maschinen, Mopeds, Kühe und vieles mehr. Der eigentliche Reiz Inwas liegt in der ver- schlafen wirkenden ländlichen Umgebung mit kleinen Dörfern, Bananenplantagen, Reis- und Kohlfeldern, an denen man mit gemieteten, einachsigen Pferdekutschen auf großen Holzrädern vorbeifährt. Durch eine Allee von Eukalyptusbäumen, vorbei an Reisfeldern, vorbei an riesigen Bäumen, an denen teils große Nester hängen. Es sind die Webervögel, die hier ihre fein verwebten Nester gebaut haben, die an überdimensio- nierte braune Weihnachtskugeln erinnern. So erreicht man in langsamer Gangart der knöchrigen Pferde auf holprigen Straßen das Bagaya-Kloster. Es wurde 1834 unter König Bagyidaw (reg. 1819–1837) auf einer Fläche von 57 x 30 Metern vollständig aus Teakholz erbaut und stützt sich auf über 260 Teakholzpfeiler. Der längste Pfeiler ist 18 Meter hoch und hat einen Umfang vonknapp drei Metern. Absolut sehenswert sind die kunstvollen Schnitzereien an Türen, Fenstern und Geländern. Bemer- kenswert ist, dass unter den tausenden ge- schnitzten Motiven auch Engel mit Flügeln zu finden sind. Das zum Thema Religions- gemeinschaften. Hier ist auch eine Schule für die Kinder aus der Umgebung einge- richtet, wo sie als „Mönchskinder auf Zeit“ lesen und schreiben beigebracht wird.Heho PindayaAuf engen und gut ausgebauten Straßen fährt man etwa 90 Minuten von Heho nach Pindaya, der Spinnenstadt. Ab und zu muss ein Stopp eingelegt werden, wenn weiße Buckelrinder, Hunde und gefiederte Tiere die Straße queren oder neugierig schauend stehen bleiben. Interessant zu sehen, wie mit uralt und exotisch anmutenden Gerät- schaften die kupferrot gefärbten Böden be- arbeitet werden. Für die Bauern ist es Schwerstarbeit mit dem 1-Zylindertraktor, den man hier spöttisch „chinesisches Pferd“ nennt, den fruchtbaren Boden zu beackern. Die Frauen, wenn sie nicht gerade Opfer- gaben spenden, waschen im Kollektiv ihre Kleider direkt im braunen Wasser des Sees, während ein paar Meter weiter Kühe gra- sen, verdauen und Kinder nebenan nackt herum tollen und ihre Kindlichkeit in vollen Zügen genießen. In der hügeligen Umge- bung liegen Tee- und Kaffeeplantagen, Fel- der mit Mais, Knoblauch, Zwiebeln, Zuckerrohr, Erdnüssen, Reis und vielem mehr. Ab und zu trifft man Intha’s an, Ein- heimische, die in (für uns) idyllischen Bergdörfern leben, Frauen die auf ihren Rücken schwere Säcke mit Lebensmitteln zum nächstgelegenen Markt schleppen. Pindaya ist bekannt für seine Shwe U Min Pagode mit einem Höhlensystem, dass in Hügeln hineingearbeitet wurde. Es gibt eine Zufahrt zu den Kalksteinhöhlen oder man steigt über einige hunderte Stufen die über- dachte Treppe vom See aus hinauf. Das letzte Stück geht man zu Fuß oder nutzt den Fahrstuhl, der vor einiger Zeit von Spendengeldern gebaut wurde. Den Ein- gang „schmückt“ eine riesige Spinne, die der Legende nach, der Stadt ihren Namen gab: pingu-ya. In den Höhlen reihen sich über 8.000 Buddha Statuen aus Alabaster, Teak, Marmor, Stein, Lack und Zement in allen Größen an-, neben- und übereinander. Viele sind mit Blattgold verziert.Das friedvolle Städtchen ist Ausgangspunkt für anspruchsvolle Trekkingtouren in die weit entlegenen Bergdörfer der Palaung-, Taungyo-, Pa-Oo- und Danu-Volksstämme.FINEST-ONTOUR.DE174 PCLIFE 04 I 2016]]></page><page Index="175" isMAC="true"><![CDATA[Pindaya wird hauptsächlich von dem Volksstamm der Danu bevölkert, während in den Dörfern um die Stadt größtenteils Pa-Oo’s beheimatet sind.Einen Besuch wert ist ein Familienhand- werksbetrieb, der sich seit Generationen auf die Herstellung von Papier spezialisiert hat. Der Maulbeerbaum liefert die Fasern für Sonnenschirme, Fächer, Geschenktüten und vieles mehr. Es ist einfach fantastisch mit anzusehen, wie aus Bambus das Ge- stänge, die Halterungen zugeschnitten wer- den. Wer etwas Zeit mitbringt, kann sich seinen persönlich und individuell beschrif- teten Papier-Sonnenschirm mitnehmen. Al- les ist handmade, alles ist aus der Natur gewonnen. >>>04 I 2016 PCLIFE 175]]></page><page Index="176" isMAC="true"><![CDATA[176 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="177" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARAmarapuraSie ist in jeder Kunst-Bildergalerie, in jedem noch so kleinen Souvenir Shop zu sehen. Die mit 1.200 m längste und älteste (1850) Teakholzbrücke der Welt, die U Bein Brücke in der ehemaligen Königshauptstadt Amarapura (Stadt der Unsterblichkeit) überspannt einen Teil des Taungthaman Sees und steht in der ganzen Welt als DAS Synonym für Myanmar. Mit diesem Bild im Herzen ist es ein MUSS, diese kleine Stadt mit nur circa 25.000 Einwohnern an- zusteuern, die eine der schnell wachsenden Vororte der elf Kilometer entfernten City Mandalay ist. Für Gläubige und staunende Touristen ist nicht ihre Länge das Beson- dere, sondern die Atmosphäre, die diese Brücke, besonders in den Abendstunden umgibt. Auf beiden Seiten des Sees, welche die Brücke miteinander verbindet, laden Restaurants zum Verweilen ein. Über die Planken spazieren Einheimische, zahlreiche Nonnen, Mönche und Touristen. Es ist schwer, ein Foto ohne Menschen oder nur mit Mönchen von dieser einmaligen Teak- holzbrücke zu schießen. Hauptreisezeit ist hier Juli und August, wenn der Pegel des Sees um fast 28 m ansteigt und oftmals über die ausgetretenen Holzplanken schwappt. Sonst spiegelt sich die ganze Brücke im Wasser wider, wie ein Scheren- schnitt. Der Himmel wechselt währenddes- sen von gelb über orange bis ins tiefe Rot. Im gemieteten Boot sitzend, genießt man die magische Stimmung, die die Holzbrücke ausstrahlt. Jetzt heißt es inne zu halten. Diejenigen, die es im Leben nicht so gut getroffen haben, betteln links und rechts der Brücke um ein Stück Wohlstand der Anderen.Fortsetzung folgt ...FINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 177]]></page><page Index="178" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARMyanmar BIRMA – BURMAVon Pagoden, Longyis und Nat-GeisternIm Jahr 1911 reiste Lucian Scherman, Di- rektor des Münchner Völkerkundemu- seums, jetzt Museum Fünf Kontinente, zusammen mit seiner Frau Christine nach Burma, dem heutigen Myanmar. Die bei- den legten eine weltweit einzigartige ethno- graphische Sammlung an, zu der mehr als 2.300 Objekte, 1.200 Fotografien, ausführ- liche Reisetagebücher und Tonaufnahmen zählen. Die schönsten und kostbarsten Stücke der Sammlung sind nun erstmals inanmars – nur wenige Schritte entführen Sie in andere Welten. Ausgangspunkt der „Reise” ist ein Marktplatz, wie überall in der Welt auch in Myanmar - Treffpunkt für Menschen aus nah und fern, Umschlagplatz für Handelswaren aller Art und Nachrich- tenbörse. Bewegten sich Schermans seinerzeit noch „auf staubigen Straßen zu goldenen Pa- goden”, so gelangen Sie jetzt sauberen Fußes zu den Höhepunkten der Ausstellung. Dazu zählt ein Marionettentheater, dessen Figurendie Naga immer noch ein „von Natur aus kampflustiges Volk”, wie es Christine und Lucian Scherman in ihrem Reisebericht in der Sprache ihrer Zeit ausdrückten? Inspirierende Entdeckungen erwarten Sie im Ausstellungsbereich, der der zeitgenös- sischen Kunstszene Myanmars gewidmet ist. Werke von Künstlerinnen und Künst- lern wie Nann Nann, Khin Zaw Latt, Zaw Win Pe oder Htein Lin belegen eindrucks- voll, wie fruchtbar der Boden des alteneiner herausragenden Präsentation zu sehen. Begleiten Sie uns auf den Spuren des Forscherpaares durch eines der faszinie- rendsten Länder Asiens: Sie begegnen den verschiedensten Volksgruppen und deren Lebensweise, gewinnen Einblicke in den myanmarischen Alltag, tauchen ein in reli- giöse Feste und staunen über einmalige Kunstwerke. Die Reise führt durch vielfäl- tige Landschaften und eröffnet Ihnen den Zugang zu weitgehend Unbekanntem. Ob am lnle-See, Chindwin-Fluss oder in den wei- ten Bergregionen im Westen und Osten My-nun nach mehr als hundert Jahren zu neuem Leben erweckt wurden.Auch die neuesten Veränderungen des „Goldenen Landes” werden aufgezeigt und Sie können Zeuge der rasanten Entwick- lungen Myanmars in den letzten Jahren werden. Wie verträgt sich eine schnellere, von wirtschaftlichen Zielsetzungen ge- prägte Lebensart mit der Spiritualität des Buddhismus in seiner speziell myanmari- schen Ausformung? Wie lebendig ist der Glaube an die uralten Nat-Geister im neuen „Tigerstaat am Ayeyawady”? SindBurma, aber auch die politische Vergangen- heit und Gegenwart des Landes für die Kunst des neuen Myanmar sind. Das span- nende Begleitprogramm der Ausstellung rundet die Präsentation der Sammlung Scherman ab und bringt Ihnen Myanmar auf einzigartige Weise nahe.Übrigens: Dr. Michaela Appel hat zusam- men mit der Hörspielautorin Kristina Dumas einen Audio-Beitrag zum Thema Myanmar aufgenommen. Sie können ihn hier anhören und herunterladen. Viel Vergnügen.Vorankündigung 2017: Marathon in MyanmarDie wunderschöne Landschaft um den Inle See inspirierte Ali Schneider Marathonreisen sogar eine eigene Marathonstrecke zu vermessen und eine Laufreise nach Myanmar anzubieten. Gerade in Planung; demnächst buchbar unter http://www.as- marathonreisen.de/Mehr dazu in der nächste Ausgabe...178 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="179" isMAC="true"><![CDATA[hm select ist ein Service der Fernreisespezialisten von hm touristik GmbH & Co. KG und richtet sich an den an- spruchsvollen Reisenden. Seit über 25 Jahren sind wir in der individuellen Reiseplanung für unsere Kunden tätig.Im Mittelpunkt steht das besondere Reise-Erlebnis.+49 (0) 89 3398087-760 | www.hm-select.comAnzeige18 Tage RundreiseMYANMARMystische Tempel, bunte Märkte und magische FlusslandschaftenDie heißeste Jahreszeit liegt zwischen Februar und Mai mit geringem Niederschlag. Die Mon- sunzeit, die man meiden sollte, dauert von Mai bis Oktober. Von Oktober bis Februar herrscht trockenes, kühleres Wetter.Gerti HuberTravel ConsultantEinreiseDie Einreise nach Myanmar ist nur per Flugzeug und Schiff sowie über den Landweg von Thai- land aus an den Grenzübergängen Tarchilek, Myawady und Kawthaung möglich. Visum allge- mein erforderlich. Wir sind gerne behilflich.AnreiseTäglicher Flug mit Emirates ab München, Frankfurt, Düsseldorf oder Hamburg über Dubai (Stopover möglich) nach Yangon (Rangun).Beste ReisezeitEinen ausführlichen Reiseverlauf für diese Reise finden Sie unter www.hm-select.comMyanmar öffnet sich und Reisende werden herzlich willkommen gehei- ßen. Auf dieser Rundreise gewinnen Sie überwältigende Eindrücke eines tief buddhistischen Landes. Pagoden, Tempel und mystische Begegnun- gen stehen im Mittelpunkt, genauso wie eine Flusskreuzfahrt und der Besuch uralter Höhlen. Entdecken Sie die magischen Seen und bunten Märkte des Landes.Foto: Fotoloa]]></page><page Index="180" isMAC="true"><![CDATA[SeychellenZil Pasyon ResidencesSchon das Design der luxuriösen und exklusivenZil Pasyon Residences überzeugt. Die avantgardisti- sche Architektur fügt sich perfekt in die Granit- formation der Seychelleninsel Felicité ein.Jede der Residenzen mit ihren drei bis fünf Schlaf- zimmern befindet sich auf einem großzügigen Privatareal (2.500-7.000 m2) in traumhafter Umge- bung und einem sensationellen Ausblick.In Reichweite befindet sich das Schnorchel-Paradies des Iles Cocos National Marine Park, zum „Shoppen“ schippert man kurz nach Praslin and La Digue. Lebensqualität, Service? Selbstverständlich hat man Personal. Der Kühlschrank ist wunschgemäßgefüllt und das schon bei der Anreise, die entweder per Boot oder Helikopter erfolgen kann. www.zilpasyon.comMALEDIVEN OZEN at Maadhoo-IslandMit der Eröffnung des OZEN by Atmosphere at Maadhoo Mitte Juli überraschte ein weiteres Highlight die Gäste. Dem Luxus-Flair des Resorts angepasst, wurde sechs Meter unter der Wasseroberfläche das „M6m“ als erstes Unterwasser-Restaurant im Malé-Atoll eröffnet. Damit wurde das OZEN der Atmosphere Hotels & Resorts- Tradition, Cuisine auf höchstem Niveau in ein umfang- reiches Luxus-All-Inclusive-Paket – den Atmosphere INDULGENCE-Plan – eingebettet. www.ozen-maadhoo.comQATAR Kostenfreies TransitvisumAb sofort gilt eine neue Transitvisa-Regelung. Fluggäste, die mehr als fünf Stunden Aufenthalt am Hamad International Air- port in Doha/Qatar haben, erhalten ein kostenloses Transitvi- sum. Dies haben die Qatar Tourism Authority und Qatar Airways mit sofortiger Wirkung verkündet. Dadurch können Passagiere aller Nationalitäten in Qatar leichter einreisen und das Emirat erkunden. Beantragt werden kann das Transitvisum in allen Büros von Qatar Airways oder online unter: https://transitvisa.qatarairways.com/ transitvisa/online/qrvisa/applyVisa/searchVAE Ras Al KhaimahDas Emirat ist ein touristischer Geheimtipp. Wenige wissen, dass es das landschaftlich Vielfältigste aller Emirate ist. Besucher schätzen die 64 Kilometer langen Sandstrände zum Entspannen. Es gibt terrakotta-farbige Sanddünen in der Wüste und im Gebirgsmassiv liegt mit 1.934 Metern der höchste Berg „Jebel Jais“ der Region. Die Fahrten durch das Gebirge oder auf den Wander-, Trekking- und Mountainbike- Wegen sind bei gut ausgebauten Straßen stets ein Erlebnis. Immer wieder sieht man Extrem-Kletterer, die die steilen Felsenhänge erobern. Bis Ende 2016 entsteht am Jebel Jais für weitere Adrenalin-Schübe eine Via Ferrata – ein Klettersteig. Über diesen „Eisernen Weg“ geht es über Metalleitern den Berg hinauf und man kann mit Ziplines und Seilrutschen ganze Täler überqueren. Ziel ist, die längste Zipline der Welt zu bauen. Weniger Wagemutige können die Bergwelt von Aussichtplatt- formen entdecken, die im Herbst eingeweiht wurden.Dort sollen Ferngläser bereitliegen und Food Trucks für die Verpflegung sorgen. Die Tourismusbehörde plant, weitere Hotspots für Besucher zu schaffen. In den Mittelpunkt stellt sie dabei das „authentische Arabien“ mit seinen Traditionenund die herzliche Gastfreundschaft. Zudem entstehen neue Abenteuer-, Kultur- und Natur-Erlebnisangebote.www. mediarelations@raktda.com180 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="181" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSDerzeit sind nur 14 der Villen mit einer Größe zwischen 600 und 1.200 m2 käuflich zu erwerben. Kosten ab 4,5 Millionen Euro.KUBA Four Points by Sheraton HavannaEin historischer Moment von großer Bedeutung. Starwood Ho- tels & Resorts Worldwide eröffnen mit dem Four Points by She- raton Havanna (Eigentum der staatlichen Firma Gaviota) das erste Hotel des Unternehmens auf Kuba. Die Eröffnung ist ein Meilenstein in der Geschichte der Hotelgruppe. Sie folgt unmit- telbar auf die historischen Verträge, die Starwood erst einige Monate zuvor abgeschlossen hat. Als erste US-amerikanische Hotelgesellschaft überhaupt wird Starwood, knapp 60 Jahre nach der kubanischen Revolution, auf der Karibikinsel vertreten sein. Das Konzept orientiert sich an dem modernen Globetrot- ter und legt einen Fokus auf ansprechendes Design und styli- schen Komfort.www.fourpoints.com/HavannaVietnam Six Senses Ninh Van BayNach einem kleinen Facelifting sind alle 35 Beachfrontvillen noch großzügiger und exklusiver als zuvor. Das Badezimmer im Erdgeschoss ist nun – vom Boden bis zur Decke – komplett verglast. Außerdem sorgt eine individuell steuerbare Klimaanlage für noch mehr Komfort. Die beliebten Außen- Duschen blieben allerdings unverändert. Das schönste Element der Restaurierung mag für viele der Pool-Bereich sein – er wurde mit Schieferplatten ausgelegt, die den natürlichen Granitfelsen, für die die Bucht so berühmt ist, sehr ähnlich sind.Absolute Privatsphäre bieten alle Beachfront Villas – ver- stecken sie sich doch so idyllisch in der natürlich-üppigen Vegetation. So können die Gäste völlig ungestört ihren Privatpool genießen. Wobei sich unmittelbar vor dem privaten Garten schon der goldene Sandstrand erstreckt – hier lässt es sich nach Herzenslust entspannen, das Korallenriff bewundern oder wunderbar Schnorcheln. Auch die anderen 24 Villen des Resorts wurden erweitert.Überall haben die Gäste nun die Wahl zwischen natürlichem open-air Genuss oder den Einsatz der Klimaanlage.FINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 181]]></page><page Index="182" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMET182 PCLIFE 04 I 2016 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="183" isMAC="true"><![CDATA[„La Dolce Vita auf 4 Rädern“ Umbria miaSeit vielen Jahren ist die begeisterte Porsche-Fahrerin In- grid Hofmeister, Founder & CEO von „Umbria mia“ mit ihrem Historic-Porsche 944 oder ihrem Porsche 968 Ca- brio in der Toskana und Umbrien dem Genuss auf der (Fahr-) Spur. Nach dem Motto „La Dolce Vita auf 4 Rä- dern“ vermittelt sie dabei italienisches Lebensgefühl und unvergessliche Momente.Für die italienischen Momente im Leben: exklusive Genussreisen in die Toskana und Umbrien.Die genusshaltigen Reisen führen zu versteckten Plätzen unter anderem in die Emilia Romagna, ins Chianti und in die südliche Toskana mit Maremma und die Costa degli Etruschi sowie in das weniger bekannte Umbrien.Der Saisonstart 2017 ist in erster Linie für die Stammfah- rer von „Umbria mia“, die vom 29.04. bis 06.05.2017 ge- nussvoll auf den Spuren der Mille Miglia unterwegs sind.Start ist bei Verona mit Übernachtung im außergewöhnli- chen SLH Byblos Art Hotel Villa Amitas und bei Bologna in einer netten Villa, bevor es über den Passo della Futa ins Mugello und weiter zum Castello di Leccia in Castellina (Chianti) geht. Das Ende der Reise ist im La Sovana auf dem Weingut Le Buche. Gastfahrer willkommen!Termine 2017 Tour 0107.05. – 14.05.: Ein Bett im Weinberg – in der südlichen ToskanaTour 0216.05. – 21.05.:Auf den Spuren der Mille Miglia. Davor, dabei, danach – genussvolle MM-Meilen. Wohnen in außergewöhnlichen SLH-DomizilenTour 0319.05. – 28.05.: Mille Miglia & Dolce Vita. Südtoskana & Umbrien. Wohnen im Weingut und im geschichtsträchtigen BorgoTour 03-A:21.05.-28.05.: Italienische Genuss-Momente in der Südtoskana & Umbrien (ohne MM in Radicofani). Wohnen im Weingut und im geschichtsträchtigen BorgoTour 0428.05. – 04.06.: Italienische Leidenschaften.Vom Weingut Roccafiore in Umbrien zum Weingut La Sovana in der SüdtoskanaTour 0504.06. – 11.06.: Umbrien pur, eine genussreiche Entdeckerreise. Wohnen im Weingut Roccafiore Resort & Spa bei TodiTour 0611.06. – 18.06.: Südtoskana & Umbrien in Genuss-Kombination. Wohnen im Weingut La Sovana/Le Buche & im Roccafiore Resort & Spa bei TodiTour 0718.06. – 22.06.: Kurzreise Sonntag-Donnerstag. Auf den Spuren der MM -. Genussvolle Meilen und La DolceVitaJuli und August: SOMMERPAUSE – Touren für kleinere Gruppen auf Anfrage möglich.Tour 0804.09. – 10.09.: Umbrien & Toskana – mit Option Teilnahme „Meran Classic“ (02.09.-04.09.)Tour 0910.09. – 17.09.:Vino & GP Nuvolari – genussreiche Reise durch die Südtoskana und im Grenzgebiet zu UmbrienTour 1017.09. – 24.09.: Umbrien, das grüne Herz Italiens! Wohnen in einem Borgo mit über 1000jähriger GeschichteTour 1124.09. – 01.10.: Umbrien – eine facettenreiche Genussreise mit Italienisch-Kurs.Wohnen in einem historischem BorgoTour 1201.10. – 08.10.: Herbst-Special – Pasta,Trüffel & Vino in Umbrien. Wohnen in einem Borgo mit über 1000jähriger GeschichteTour 1308.10. – 15.10.:Toskana pur – Tartufo e Chocolata, Super-Toskaner & Meer.Wohnen in einem Castello zwischen Pisa undVolterraDas haben alle Touren gemeinsam:Begegnungen mit Winzern von außergewöhnlichen und versteckt gelegenen Weingütern und der Slow-Food-Philosophie. Fahrspaß, zeitfrei und gelassen, fernab der Touristenpfade auf grandiosen Panoramastraßen und kurvigen Bergpassagen durch atemberaubende Landschaften. Keine Stoppuhr bestimmt den Tagesablauf, entscheidend sind Genuss, Kultur und Entschleunigung. Die Regionen mit Muße kennen lernen,ist unser Credo.Nach der Rückkehr von einem erlebnisreichenTourentag:ein Aperitivo am Pool oder auf der Terrasse vor einem vorzüglichen Abendessen mit feinen Weinen im Kreise Gleichgesinnter in entspannter Atmosphäre ...Gut zu wissen: Sicherheit geht vor. Um auch aufgrund der aktuellen Erdbeben-Situation in Mittelitalien weiterhin genussvoll unterwegs zu sein, haben wir die Streckenführung entsprechend geändert, sodass wir nicht in den „Gefahrenzonen“ fahren.Weitere Informationen:Ingrid Hofmeister, Mobil +49.170.8390616 www.umbria-mia.com]]></page><page Index="184" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETGlänzende ZeitGold ist seit Jahrtausenden der Inbegriff von Reichtum, Pracht und Verehrung. Die warme Anmutung von Gold spiegelt gerade zum Jahresende unsere feierlichen Gefühle wider: Gerade jetzt sehnen wir uns nach einem besonders stimmungsvollen Zuhause.Glanzvoll und edel: Goldig-süße WeihnachtsdekorationDieses Jahr darf es ruhig einmal glamourös werden, mit dem großen Dekorationstrend Gold. Prachtvoll funkelt die Weihnachts- dekoration, wenn sich Gold und Gold zusammenfinden. Ob Ad- ventstisch oderWeihnachtstafel,Weihnachtsbaum oder Kaminsims – das ganze Haus wird mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Damit die Weihnachtsdekoration in diesem Jahr besonders festlich gestal- tet werden kann, präsentier t LINDT den Weihnachtsmann aus zartschmelzender Alpenvollmilch-Chocolade erstmals auch in fun-kelnder Goldfolie. Dieser stellt eine schöne Ergänzung zum traditio- nellen Weihnachtsmann in Rot dar. Er lässt sich sowohl mit den klassischen Weihnachtsfarben rot und grün oder Naturmaterialien wie Holz, Moos und Kerzen vielseitig kombinieren.Wer den Metallic-Trend aufgreifen möchte, inszeniert Gold mit Kupfer und Messing zu einem schillernden Weihnachtsensemble.Der Goldene WeihnachtsmannGenau wie dem klassischen Weihnachtsmann in Rot, wird auch der 125g und 200g Figur jeweils ein goldenes Glöckchen von Hand umgehängt. Die Hohlfigu- ren aus zar tschmelzender Alpenvollmilch-Chocolade sind auch als Mini-Weih- nachtsmänner alsTischkärtchen für dieWeihnachtstafel oder als Geschenk-An- hänger perfekt geeignet (Weihnachtsmann Gold, 200g: UVP 4,99 Euro; Weihnachtsmann Gold,125g: UVP 3,69 Euro; Mini-Weihnachtsmänner Gold, 50g: UVP 2,99 Euro).184 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="185" isMAC="true"><![CDATA[Buena Vista ChurchillGenuss-Geschenk für GenießerBuena Vista, Araperique, Cigarros excitantes – so wunderbar diese Worte klingen, so großartig ist der Genuss, der sich dahinter verbirgt. Fünf Longfil- ler Cigarren und drei Shortfiller hat das Haus Arnold André bereits unter der Marke Buena Vista etabliert. Nun folgt mit der Buena Vista Churchill eine weitere handmade Cigar, die ebenfalls im eigenen Werk in der Dominikani- schen Republik bei Arnold André Dominicana gefertigt wurde und schon auf- grund ihrer besonderen Verpackung ein Fest für die Sinne ist.Die herausragende Besonderheit der Buena Vista Serie ist die Tabakauswahl und hier insbesondere der Araperique Tabak in der Einlage. Araperique ist einer der seltensten und anspruchsvollsten Tabake. Die besondere Art des Anbaus und die außergewöhnliche Art der Reifetechnik, welche bereits die Choctaw Indianer angewandt haben, machen jedes Blatt zu einem Unikat. Blatt für Blatt wird der Tabak geerntet und nach der Trocknung sorgsam von Hand entrippt. Durch die aufwändige mehrfache Umschichtung des Tabaks entwickelt sich über Monate das unvergleichliche, würzige Aroma. Zusam- men mit Einlagetabaken aus der Dominikanischen Republik, Peru, Brasilien und Nicaragua, einem Sumatra-Umblatt aus Ecuador und einem seidig-glän- zenden, ecuadorianischen Connecticut-Deckblatt entfaltet sich eine harmo- nische, ausgewogene Melange. Zarte Kaffee-, Zimt- und Früchtearomen betören Nase und Gaumen.Das nun längste Format der Serie – die Buena Vista Churchill – rückt die süß- lich-würzigen Aromen des Araperique Tabaks deutlich in den Vordergrund. Als weitere Besonderheit ist jede einzelne Cigarre in eine ansprechende Holzkiste eingebettet – eine perfekte Inszenierung einer außergewöhnlichen Cigarre. Zum Schenken und Schenken lassen.www.buenavista-cigar.deFINEST ON TOUR I GOURMETFINEST-ONTOUR.DE04 I 2016 PCLIFE 185]]></page><page Index="186" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETFoto Traube,Tonbachauf deutschem BodenNervös und mit Spannung blickte die Kochelite nicht in ihre Kochtöpfe, sondern studierte die einschlägigen Gazetten der deutschen und internationalen Gourmetszene. Das geschriebene Wort, die Nennung seines Namens in den Führern von MICHELIN, Gault & Millau und allen anderen untergeordneten Schlemmer-Atlanten, sind der Garant für Umsatz, Ertrag und Ansehen im nächsten Jahr. Geordnet nach Bundesländern, ist Bayern Spitzenreiter, vor Rheinland-Pfalz, Baden Württemberg und der Hauptstadt Berlin.Die gute KücheHarald Wohlfahrt, Traube TonbachMICHELINDie jährlich mit Spannung erwarteten Empfehlungen zu den besten Hotels und Restaurants in allen Preisklassen des Guide Michelin Deutschland 2017 gibt der weltweit agierende Reifenhersteller nicht wie gewohnt Mitte November, sondern in diesem Jahr erst am 1. Dezember bekannt. Das Buch erscheint wenige Tage später im Handel.Die umfangreich aktualisierte Auflage ist in Deutschland für 29,95 Euro, in Österreich für 30,80 Euro und in der Schweiz für 39 Franken erhältlich. Das Spektrum der empfohlenen Häuser reicht vom Landgasthof bis zum Feinschmeckerlokal sowie von der einfachen und gut geführten Familienpension bis hin zum traditionsreichen Grandhotel.Unabhängige Tester garantieren hohe QualitätFür die Auswahl der Adressen im Guide Michelin ist ein Team aus hauptberuflichen, fest angestellten Michelin Inspektoren verantwortlich. Die für ihren hohen Anspruch bekannten Tester sind ausgewiesene Fachleute aus dem Hotel- und Gast- stättengewerbe. In den vergangenen zwölf Monaten warensie in Deutschland unterwegs, um anonym neue Häuser zu besuchen und die bereits im Guide Michelin aufgenommenen Adressen zu überprüfen. Dabei gingen sie nach strengen Maßstäben vor.www.restaurant.michelin.deFoto: MichelinMit Kochmützen, Hauben, Kochlöffeln ..... und MICHELIN-SterneGault & MillauGanz vorne in der Wertung liegt wieder Christian Jürgens vom Restaurant Überfahrt in Rottach-Egern mit 19,5 von 20 mögli- chen Punkten. Für den Gault & Millau gehört die Überfahrt damit zu den „weltbesten Restaurants". Diese Note erreichen in Deutschland sonst nur noch: Klaus Erfort vom „Gäste Haus“ in Saarbrücken, Harald Wohlfahrt, „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn, Joachim Wissler „Vendôme“ in Bergisch Gladbach und Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“ in Dreis/Eifel.In Bayern ebenfalls zu Hause:18 Punkte erstmals für Tohru Nakamura von Geisels Werneck- hof, 18 Punkte für Bobby Bräuer vom Esszimmer in der BMW-Welt, gleich gestellt mit Martin Fauster vom Restaurant Königshof und Hans Haas vom Tantris, alle in München.Heinz Winkler residiert ebenfalls weiterhin mit 18 Punkten in seiner Residenz in Aschau auf Augenhöhe mit Denis Feix vom Il Giardino in Bad Griesbach sowie Andree Köthe und Yves Ollech vom Nürnberger Essigbrätlein.Als einziger Gourmetkoch in Deutschlandbietet Andreas Krolik bereits seit zweieinhalb Jahren regel- mäßig ein veganes Menü an, das im „Lafleur“ mittlerweile von etwa einem Viertel der Gäste geordert wird.Koch des Jahres wurde Andreas Krolik vom Frankfurter Restaurant „Lafleur“. Warum? Weil er „bescheiden, boden- ständig, aber dennoch experimentierfreudig und offen für neue Wege in der Gourmetküche“ sei, urteilten die Kritiker.186 PCLIFE04 I 2016Hauben von Gault & Millau(Quelle G&M)]]></page><page Index="187" isMAC="true"><![CDATA[Me(e)hr LuxusDie neue Kollektion von Rosenthal meets Versace „Les Étoiles de la Mer“ schmücken die reich verzierten Symbole des Meeres wie Muscheln, Seesterne, Perlen oder Korallen. Sie erscheint in einer zarten Farbgebung aus hellem Grau und Elfenbein und wird von lebhaftem Orange eingerahmt. „Les Étoiles de la Mer – Couleurs”, ergänzt die opulente, aber zeitlose Kollektion, die den typischen Versace Lifestyle pur und modern verkörpert und das faszinierende Erbe des Modehauses fortführt.WWW.ROSENTHAL.DEFINEST ON TOUR I GOURMETFINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="188" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETEin mystischer Vulkan, exotische Tierarten und wild wuchernder Zuckerrohr – diese Illustrationen des philippinischen Künstlers Anjo Bolarda zieren die streng limitierte Edition von Don Papa Rum. Single Island Premium Aged Rum. www.donpaparum.com Wert: 8 x 35 EuroDer POMMERY Royal Blue Sky inspiriert leidenschaftliche Champagnertrinker den französischen Klassiker auch auf unkonventionelle Art zu genießen – nämlich auf Eis. Gewinn: eine von zwei Flaschen. www.vranken-pommery-shop.de Wert: 2 x á 120 Euro1986-2016Die „Infinity Collection” besteht aus echten Rosen, die zum Zeitpunkt ihrer schönsten Blüte ineinem speziellen Verfahren konserviert werden. Dadurch bleiben sie mehrere Jahre langschön wie am ersten Tag. Gewinnen Sie eines von drei rose-farbigen Arrangements des Labels Fleurs de Paris.www.fleursdeparis.deWert: 3 x 119,50 EuroGewinnen Sie eines von vier Buchpaketen, bestehend aus:„Der kleine Johnson” – Der erfolgreichste Weinführer der Welt wird 40 Jahre alt! „How to drink Gin” – Gin kennen, mixen und genießen.„Cocktails” – Geschichte, Barkultur und die besten Cocktail-Rezepte. www.gu.deWert: 4 x à circa 70 EuroCafé Sommelier ist die erste Porzellankollek- tion, die KAHLA mit ausgewählten Kaffeerö- stern und Baristas ausschließlich im Hinblick auf den perfekten Kaffeegenuss entworfen hat. Gewinn: eines von vier „Café Sommelier“ Sets mit Espresso- und Cappuccino Italiano Tassen für vier Personen, Kuchenteller und Gießer für Milch oder Zucker.Genussvoll trinken auch unterwegs: Deswegen gibt es dazu zwei To Go Becher aus Porzellan mit innovativem Magic Grip www.kahla-porzellanshop.deWert: 4 Sets á 114 EuroGewinnen Sie den Zacapa Ultra- Premium Rum XO, der bis zu25 Jahre reift. http://zacapaartofslow.tumblr.com/Die bekannte Parfümeurin Marie Le Febvre ließ sich vom edlen Tropfen inspirieren und kreierte die Duft- kerze ZR. Gewinnen Sie eine Kerze. www.botanical-fusion.comWert: 1 x Rum XO 99 Euro, 1 x Kerze 65 Euro188 PCLIFE 04 I 2016IHRE GewinnE]]></page><page Index="189" isMAC="true"><![CDATA[DAS UNABHÄNGIGE INSTITUT DERMATEST BELEGT DIE MAGISCHE WIRKKRAFT NACH BEREITS 40 TAGEN:**• Reduktion von Falten bis zu 38 %• Verbesserung der Hautfeuchtigkeit bis zu 37 %• Erhöhung der Hautglätte bis zu 27 %• SteigerungderElastizitätbiszu26%• Kraftvolleres Haar bei 50 % der Probandinnen• Festere Nägel bei 45 % der Probandinnen** 20 Probandinnen mittleren Alters. Hautwerte wurden mit objektiven Messmethoden ermittelt. Haar- und Nägelergebnisse basieren auf subjektiver Bewertung.HAUTVERTRÄGLICHKEIT KLINISCH GETESTET ** AUFTRAGSPRÜFUNG DURCH DIE DERMATEST® GMBH, 08/2016FOREVERBeautifulwww.regulat-beauty.com]]></page><page Index="190" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESSDie ganze Kraft der AlpenWellness220 Seiten, durchgehend 4farbig Stocker Leopold Verlag ISBN 978-3-7020-1393-6 (Bestellungen auch über PCL-Verlag möglich)Die Autorin: „Es geht letztlich um das Wahrnehmen der uns umgebenden al- pinen Natur und darum zu verstehen, warum sie so und nicht anders ist. Sie schenkt uns nämlich genau das, was wir benötigen!Dass in den Alpen kein Zimt wächst, sondern Arnika, kein Süßholz, sondern Zirbe – das sollte uns zu denken geben! Und vielleicht schenkt uns das die Er- kenntnis, regionale, authentische Pro- dukte wieder mehr wertzuschätzen und sie daher auch wieder verstärkt für unser Wohlgefühl einzusetzen.“Adelheid WanningerDie ganze Kraft der AlpenDie Schätze unserer Berge für Wellness, Gesundheit und SchönheitDieses hochwertige Werk zeigt auf eindrucksvolle Weise die Möglichkei- ten, natürlich vorkommende Ressourcen des Alpenraums für das Wohl- gefühl einzusetzen – sei es im kosmetischen oder kulinarischen Sinn. Die Autorin nimmt Sie mit auf ihre Entdeckungen, die sie auf ihren Reisen als Journalistin gemacht hat und zeigt anhand von Beispielen, wo sie „aut- hentischer alpiner Wellness“ begegnet ist, wie man in den einzelnen Destinationen regionale Produkte verwendet und warum es schon seit Jahrhunderten sinnvoll erscheint, auf die einfachen Mittel zurückzugrei- fen, die einem die Natur vor Ort schenkt. Eine reiche Bebilderung und die Idee, dem Leser die unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten an die Hand zu geben, machen dieses Buch zu einer wahren Besonderheit! Treffliche Gedichte runden die Texte und Fotografien, die vom bayeri- schen Voralpenland über Tirol nach Südtirol führen, ab. Gleichzeitig finden Sie in und zwischen den Kapiteln immer wieder sehr persönliche Erfah- rungen und Eindrücke, Gedanken,Tipps, besondere Rezepte zum Nach- kochen und auch Praxis-Anleitungen zum Anrühren von Cremes sowie zum Herstellen von Tinkturen oder Teemischungen. Ein Buch, das absolut einzigartig ist.• Fantastisch bebildert• Mit zahlreichenTipps zum Selbermachen• Mit persönlichen Erfahrungen und Gedanken190 PCLIFE 04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="191" isMAC="true"><![CDATA[SternstundeErleben Sie entspannende Sternstunden und vertrauen Sie dabei auf das Qualitätssiegel Wellness Stars. Nur so können Sie sich sicher sein, dass der Wellness-Bereich Ihres Hotels, Gesundheitsresorts oder Ihrer Therme das hält, was er verspricht – ausgezeichnete Qualität mit 100-prozentigem Wohlfühlfaktor. Mehr Informationen unter www.wellness-stars.deMeineBergzauber-Wellness für ZweiEndlich ich! - Raus aus dem AlltagBergvital Hotel in TodtnaubergBio- & Wellnesshotel Alpenblick in HöchenschwandPreis p. P. im Doppelzimmer: ab € 259,00Preis p. P. im Doppelzimmer: ab € 482,00Bergvital Hotel (Inhaber: Helmut Mangler), Ennerbachstraße 28, 79674 Todtnauberg, Tel.: 07671 / 9 69 30, www.berg-vital-hotel.deBio- & Wellnesshotel Alpenblick (Thoma Hotels & Wellness GmbH), St.-Georg-Straße 9, 79862 Höchen- schwand, Tel.: 07672 / 41 80, www.alpenblick-hotel.deVerwöhntage im SüdschwarzwaldWeihnachtliche Sternstunden zum VerschenkenErfurths Bergfried Ferien & Wellnesshotel in HinterzartenPreis p. P. im Doppelzimmer: ab € 506,00Weitere Informationen und Gutschein-Bestellung unter:Erfurths Bergfried Ferien & Wellnesshotel (Erfurths Bergfried GmbH), Sickinger Straße 28, 79856 Hinterzarten, Tel.: 07652 / 12 80, www.bergfried.dewww.wellness-stars.de/ Wertgutscheine-fuer-die-Wellness-StarsLeistungen:Leistungen:- 2 x Übernachtung mit Verwöhnpension- 3 x Übernachtung inkl. Vollpension- 1 x romantisches Candle-Light Dinner- 1 x Verwöhnpaket „Fichte Royal“: Fichtennadel- peeling, -bad und -massage- 1 x Kräuterstempelmassage (50 Min.)- Benutzung der SPA-Oase - Teilnahme am Wellness-- Nutzung der Bade- und SaunalandschaftAktiv-ProgrammLeistungen:Verschenken Sie einen Gutschein für die Hotels, Thermen oder Gesund- heitsresorts der Wellness Stars Deutschland. Dieser kann bei allen Partnern eingelöst werden.- 3 x Übernachtung inkl. Verwöhnpension sowie Kaffee und Kuchen- Nutzung der Bade- und Saunalandschaft- 1 x 95 Min. Wohlfühlzeit im „Bergfried Spa“- 1 x Spa Präsent von Babor]]></page><page Index="192" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I BÜCHEREdition Porsche Museum911 x 911IHR GewinnSabine BarthIsland 151 –Portrait einerbrodelnden InselDie Länderdokumentation präsentiert ein einzigartiges Land mit außerge- wöhnlichen Menschen in 151 Kapiteln aus Bild und Text.288 Seiten, Broschur, Originalausgabe Verlag ConbookISBN 978-3-95889-000-8Preis: 14,95 EuroSeit fünf Jahrzehnten gilt der Porsche 911 als Automobilikone unter den Sportwagen schlechthin. Er ist Kultobjekt, das den Puls von Automobil-Liebhabern auf der ganzen Welt bereits im Stand in die Höhe treibt. Und er ist seit über 50 Jahren das Herzstück der Marke Porsche.Über 800.000 Neunelfer wurden seit seiner Präsentation im Jahr 1963 produ- ziert. Kein anderer Sportwagen auf der Welt hat jemals mehr Automobilfreunde begeistert. Das Porsche Museum präsen- tiert nun ein ganz besonderes Buch:»911 x 911«. Hier wird die Geschichteder Sportwagen-Ikone von den Anfängen bis in die Gegenwart nachgebaut.Bilder, Zeichnungen, Werbeanzeigenaus den Beständen des Werksarchivs spiegeln die einmalige Geschichteder Baureihe 911 wider.Hardcover, gebundenFormat 240 x 240 mm, 1.008 Seiten ISBN: 978-3-613-30831-2Preis: 49.90 EuroPorsche Victory 2016Der dramatische Porsche Erfolg bei den 24 Stunden von Le Mans. Mit Vorstellung der Teams und Piloten. Das einzigartige Buch beleuchtet intensiv die einzelnen Abschnitte der Trainingsphasen und wirft einen besonders bewundernden Blick auf das Rennen.Hardcover, gebunden Format 235 x 315 mm, 192 Seiten, 500 Farbfotos, Text D, E, F Ausführliche Statistiken zum Rennen Preis: 40 Euro, versandkostenfrei www.GruppeC-Verlag.de192 PCLIFE04 I 2016FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="193" isMAC="true"><![CDATA[Teilnahmebedingungenzum Gewinnspielab Seite 86* Die Teilnahme an dem Gewinnspiel/ der Verlosung er- folgt nach folgenden Teilnahmebedingungen:1. VeranstalterVeranstalterin des Gewinnspiels/ der Verlosung ist die PCL Medien- & Verlags GmbH, Adams-Lehmann-Str. 61, 80797 München, gesetzlich vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Frank J. Gindler.2. TeilnahmebedingungenAlle Leser des PCLife Magazins, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können an dem Gewinnspiel/der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Erwerb einer Ware oder die Inan- spruchnahme einer Dienstleistung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmer müssen alle Fragen des Gewinnspiels vollständig und richtig beantworten, um bei der anschließenden Verlosung der Gewinne berücksichtigt zu werden. Ebenso werden bei der Verlosung nur solche Teil- nehmer berücksichtigt, die ihren Namen und ihre postalische Adresse in Deutschland vollständig und korrekt angeben.3. Durchführung des Gewinnspiels/der VerlosungDie Antworten mit den erforderlichen Angaben müssen per Email an die folgende Email-Adresse gesendet werden: 30-Jahre-PCLife@gmx.de.Sie müssen dort spätestens am 31.01.2016 eingehen. Unter al- len Einsendungen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, entscheidet nach dem Zufallsprinzip das Los. Jeder Teilnehmer kann nur einen der Preise gewinnen. Die Aus- zahlung des Werts der gewonnen Sachpreise oder die Über- tragung des Gewinns auf andere Personen ist ausgeschlos- sen. Die Teilnehmer können in ihrer Email maximal 3 Produkte angeben, die sie als Gewinn bevorzugen. Die Ver- anstalterin wird dann – im Rahmen der Verfügbarkeit – einen Tausch zwischen dem bei der Verlosung tatsächlich gewon- nenen Preis und einem der Wunschpreise vornehmen. Ein Anspruch des Teilnehmers auf Auswahl eines seiner Wunsch- preise besteht nicht. Alle Gewinner werden per Email über ihren Gewinn benachrichtigt. Teilnehmer, die keinen Preis ge- wonnen haben, werden hierüber nicht benachrichtigt. Die Preise werden mit der Post an die vom Teilnehmer in der Email angegebene Adresse in Deutschland versandt. Der Versand ist nicht versichert. Sollte der Preis auf dem Postweg verloren gehen, erfolgt keine Ersatzlieferung und der Teil- nehmer hat auch keinen Anspruch auf Wertersatz.4. Vorzeitige BeendigungDie Veranstalterin behält sich vor, das Gewinnspiel bzw. die Verlosung jederzeit aus wichtigem Grund ohne Vorankün- digung zu beenden oder zu unterbrechen.5. HaftungsbeschränkungenDie Veranstalterin haftet nur für solche Schäden, die von ihr, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen vor- sätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung we- sentlicher Pflichten (sog. Kardinalspflichten) bei der Veran- staltung des Gewinnspiels/der Verlosung verursacht wurden. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vorhersehbaren, ty- pischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die Haftung der Veranstalterin für Schäden aus der Verletzung des Le- bens, des Körpers oder der Gesundheit der Teilnehmer bleibt hiervon unberührt.6. DatenschutzDie in der Teilnahme-Email angegebenen personenbezo- genen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Gewinn- spiels/ der Verlosung gespeichert und genutzt. Der Teil- nehmer kann sowohl seiner weiteren Teilnahme an dem Gewinnspiel/ an der Verlosung als auch der damit verbun- denen Speicherung und Nutzung seiner personenbezoge- nen Daten per Email oder postalisch widersprechen.7. SchlussbestimmungenSollten einzelne Bestimmungen der oben genannten Teilnah- mebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gül- tigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen davon unberührt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.FRAGENGroßes Super-Winter-Jubiläums-Gewinnspiel:Ab Seite 86 gehts zum großen Jahres-Endspurt- Gewinnspiel anläßlich unseres 30jährigen Ju- biläums PCLife. Feinschmecker und Genußmen- schen schauen sich auch die Seite 186 an.Sie dürfen blättern, lesen und mitmachen. Einsendeschluss ist am der 15.12.2016, 12 Uhr.FRAGE 1:Auf wie vielen Seiten haben wir über „Porsche Club Event” berichtet.Nennen Sie die SeitenzahlFRAGE 2:Ab Seite 123 - 179 berichten wir über Länder uns Regionen, wo es sich lohnt zu „Überwintern”. Nennen Sie die Anzahl der Länder.Sie müssen die Fragen vollständig und richtig beantworten, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können. Alle Leser und Bezieher des PCLife Magazins können teilnehmen (s. rechts 186). Letzter Einsendetermin ist der 15.12.2016.Wir bitten Sie, Ihre Antworten ausschließlich per E-Mail an folgende E-Mail-adresse 30-Jahre-PCLife@gmx.de einzureichen.Geben Sie in Ihrer E-Mail maximal drei Produkte an, die Sie als Gewinn aus unserem Gewinnspiel zugesandt haben möchten. Sofern nötig, benötigen wir Ihre Konfektionsgröße.Sollten Sie als Gewinner gezogen werden – wird Ihnen nur ein Gewinn zugestellt.04 I 2016 PCLIFE 1931986-2016Zu beziehen über die PCD-Geschäftsstelle.über 320 Seiten, Format 235 x 315 mm • ca. 1000 Farbfotos• Vorwort PCD, mehr als40 PCD Seiten• Porsche Club Days,• Porsche Freundschaftstreffen+ Events• PCD Club-Cup• PCS Challenge,• Porsche Club Historic Challenge mit996 Cup und 997 Cup• Geschichten zu Porsche Rennenweltweit• Preis Euro 55,- inkl. 7% MwSt.• 2010-2015: Euro 40,- SonderpreisTim UpietzPORSCHE SPORT 2016Limitierte PCD-Edition der weltbekannten Fotografen Tim und Ulrich Upietz. Die rund 1.000 teils großformatig auf einer Doppelseite abgebildeten Farb- fotos bestechen durch ihre brillante Qualität und dokumentieren das Renngeschehen vom Start bis zum Zieleinlauf. Alle Porsche Markenpokale, Carrera Cups, die GT3 Cup Challenges, der Mobil 1 Supercup,die WEC, sowie sämtliche Langstreckenrennen, wie die 24h Stundenvon Le Mans, Dubai, Daytona, Spa oder am Nürburgring findenim Innenteil des Buches Platz.Mehr als 100 Seiten sind ausschließlich und nur den Mitgliedern des PCD vorbehalten und lassen einige Porsche Club Events und die Porsche Club Serien nochmals Revue passieren.FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="194" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="195" isMAC="true"><![CDATA[Ruhe finden und Kraft aufbauenROMANTIK HOTEL & SPA-RESORTTIPP3 Übern./HalbpensionBad & TeilmassageAktiv- und Entspannungvon Aquafitness bis YogaOrkeland SPA Entspannungsweltenab € 399 p.P.Zeit für michRelaxen und sich treiben lassen - ganz einfach Gelassenheit spüren. Die Balance behal- ten mit Yoga, umgeben von weiter Natur. Aktiv sein beim Wandern im Nationalpark Kel- lerwald und beim Biken, Walken und Reiten direkt ab Hotel. 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