﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="168"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHESCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMETWeissach SAISON FINALE2016B 30591 I 1- 2017 MÄRZ I EURO 11,–life]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[DISTANCE MACHINEAERODYNAMIC DESIGNMicro Vortex Generators reduzieren die Luft-Verwirbelungen am Schlägerkopf, erhöhen dadurch die Geschwindigkeit und sorgen so für längere Schläge.FLX FACETM TECHNOLOGYDie einzigartige FLX Face Technologie minimiert die Kontaktpunkte zwischen der dünnen Schlag äche und dem Schlägerkopf für einen maximalen Trampoline ekt im Tre moment, für mehr Länge.WILSONSTAFF.COMfacebook.com/wilsongolf twitter.com/wilsongolf youtube.com/wilsongolftv]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[Sich in der jetzigen Zeit über Politik und Gesellschaft zu unterhalten, kann zu einem gefährlichen Unterfangen ausar ten. Gab es früher hitzige Dis- kussionen in der Familie, im Freun-deskreis und im Berufs- und Geschäftsleben, in denen jeder (!) seine Meinungen (!) und Überzeu- gungen (!) beinhart (!) vertreten (!) durfte, so ist es heute verpönt über gewisse Dinge zu reden. Wie ein roter Faden zieht sich diese Einstellung durch unser Alltagsleben. Im Büroalltag hat das Wort „Mitarbeiter“ ausgedient, ja es klingt wie Hohn, denn wie kann man „mit-arbeiten“, wenn die Spannbreite dessen, was man abzuleisten hat, in immer engere Korsette (sprich Arbeitsplatzbe- schreibungen) gezurrt wird.Was ist „Teamwork“, wenn einer bestimmt, wo es langgeht? Eigenarti- gerweise ist das Endergebnis das Gleiche, wie früher auch. Nur aufwendiger! Die Entschei- dungsfindung dauer t und dauer t, oftmals so lange bis sich das Thema „von selbst“ erledigt hat. Hat man damit eine unwiederbringliche Chance ver- tan? Oder war es gut so lange zu warten? Eine schwierige Fragestellung. Auf jeden Fall kostet es Zeit und das ist genau das, was wir am wenigsten haben. Wo bleibt die Devise: Die Schnellen schla- gen die Großen?Einstige Patriarchen wie zum Beispiel HARIBO- Chef Hans Riegel entschieden alleine. Er schuf mit seiner Namensgebung HA-RI mit dem Zusatz BO für Bonn, ohne sich groß mit seinen Werbe- Psychologen abzustimmen, ein Weltunternehmen. Es war sein Lebenswerk! Ebenso bei Max Grun- dig. Er war Garant für die „braune Ware“, sprich Radio und TV. Von Konsul Schöller kam das gute Eis aus Nürnberg. Und von Porsche kam der Por- sche. Sie und viele Ungenannte bürgten mit ihrem eigenen Namen für Produkte, Marken (neu- deutsch: Brands), Unternehmenskultur und Un- ternehmensphilosophie.Gilt das alles heute nicht mehr?Heute müssen Kunstnamen den Sinn und Zweck eines Unternehmens widerspiegeln. Oder schämt„man“ sich für sein Unternehmen, will ver- schleiern, nichts mehr „offenbaren“, alte Zöpfe abschneiden wie bei der Über- nahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank? So etwas kenne ich nur aus Tier-Doku-Filmen. Okay, „Ruhrkohle AG“ klingt wie Hitze und Schweiß und wurde in „Evonik“ umgewandelt. Was soll der Name aus-drücken? Keine Ahnung.Ebenso wie aus Karstadt/Quelle „Arcandor“EDITORIALFrank@Gindler.dewurde, was ich unwillkürlich mit Anaconda (Schlange) assoziiere. Dass Siemens seine Medi- zintochter „Healthcare“ in „Healthineers“ um- taufte, bringt selbst die hauseigenen Ingenieure ins Schleudern weil sie nicht einmal, hoch studiert, mehr ihren eigenen Brötchengeber identifizieren können. Einst in Stein gehauene Sätze wie „Ich steh’ mit meinem Namen für....“ zerbröckeln, wer- den in der Überbürokratisierung zermalmt, glei- chen sich wie Sandkörner am Meer und werden wie in der Wüste auch zu einem Nichts – aber da- von viel.In der heutigen Zeit, in der uns vorgegaukelt wird, dass doch alles viel besser sei als früher, frage ich mich, warum denn alles so viel komplizierter ge- worden ist! Paradoxerweise gelingt es den „Smar- ties“, diejenigen also, die nur noch mit dem Handy vor Augen kommunizieren, mit 3, maximal 5 Emo- jis einen ganzen Liebesbrief zu schreiben. Im Büro hingegen, pardon Office, werden banale Sätze in „sinnlose Anglizismen“ übertragen.Damit will man/frau seine/ihre „herausragende“ Berufung und Bedeutung im Unternehmen für Außenstehende erheblich aufwer ten. Zumindest verbal. Ob als Front Officer (Empfang), Bitmanager (Angebote ausarbeiten), Facility Manager (Haus- meister) oder Hotline-Supporter (Telefonbera- ter). Auf jeden Fall hört sich das schon mal bu- sinesslike an. Dabei ist es nur ein ganz normaler schlichter Arbeitsplatz.Sich bei der abendlichen „Afterwork-Party“ als „Temporary Personnel“ vor- zustellen, imponier t mehr als den ei- gentlichen Zweck der Tätigkeit in denletzten 7,5 Stunden offenzulegen: „Aus-hilfe“. Eigentlich ist alles leeres Bullshit-Gerede, das das Wesentliche ignoriert, Nerven und vor allem unsere Zeit kostet. Die Betonung liegt auf UNSERE. Deshalb gilt es „Klare Kante“ zu zeigen, das sich zum „Wort des Jahres 2017“ hochschaukelt.EssindnurzweiWörter,dieleider momentan eher negativ besetzt sind – aber ei- gentlich alles sagen.Klare Kante ist für uns, die wir im Motorsport un- terwegs sind, die schwarz/weiß karierte Ziellinie. Wer sie als Erster überfährt, ist Sieger. Wer sie mehrmals in einer Saison als Erster überfährt, ist der Champion (ab Seite 10). Ist es Zufall, dass sich der Gesamtsieger in der PSC Serie 2016 auch noch mit KAISER ansprechen lässt? Mathias Kaiser, 26 Jahre jung ist, soweit ich mich zurückerinnern kann, einer, wenn nicht DER jüngste Champion im gesamten PCD-Motorsport der letzten 30 Jahre. Mit Stolz und Recht darf er diesen Titel tragen.Doch es wäre kein richtiger Motorsport, würden nicht die „Verfolger“ bereits auf der Startlinie ste- hen. So wie Bertram Hornung vom PC Baden, der sich und sein Auto, einen Cayman GT4, in Dubai „aufwärmte“ (ab Seite 28).Bei all der Leidenschaft mit der wir Gleichge- sinnte in den derzeit 99 Porsche Clubs finden und uns mit unseren Porsche „irgendwo“ treffen, steckt doch hinter allen ein großer Knotenpunkt, der alles zusammen hält. Das kostet Manpower, das kostet richtig Geld. Ohne Sponsoren wie PORSCHE und MICHELIN ginge sowie nichts in dieser Größenordnung, so wie der PCD aufgestellt ist. Aber auch die Anforderungen der Clubmit- glieder gegenüber ihren regionalen Vorständen steigen und sie geben den Druck an die PCD-Ge- schäftsstelle weiter. Damit ist der Freitag mit der PCD-Tagung (Seite 18) und vor der eigentli- chen PCD-Hauptversammlung (Seite 22) ein äußerst wichtiger Termin. Die einzelnen Foren bieten/boten ausreichend Gelegenheiten, sich neu zu informieren und Erfahrungen auszutau- schen. Somit konnte Fritz Letters, Präsident des PCD, am darauffolgenden Tag im Rekordtempo die PCD-HV „abwickeln“. Die Tagesordnungs- punkte waren schnell abgehakt, Henning Wede- meyer, Finanzen und Erwin Pfeiffer für Event und Touring wurden fast einstimmig wiederge- wählt und die Jubilare geehr t .Gespannt lauschten die Club-Vorstände den Wor- ten des neuen Marketingleiters der Porsche Deutschland GmbH, Bastian Schramm. Seinen Worten werdenTaten folgen – derweil stehen wir alle schon in der Startaufstellung für eine neue, er- eignisreiche Saison 2017. Auf den Straßen quer durch Deutschland, auf den Rennstrecken in Eu- ropa. Wir seh’n uns.Klick hierBULLSHIT PHRASENEDITORIALKlick hierIn diesem SinneIhrFrank J. Gindler ChefredakteurGESTERN HEUTEfacebook.com/frank.gindlerDas PCLife online lesen! Klicken Sie, wenn Sie online sind, auf die „Stecknadel“ und sie werden weitergeleitet zu weiter- führenden interessanten und lesenswer ten Webseiten. Viel Spaß beim Lesen am Tablet, Handy & Co.01 I 2017 PCLIFE 3]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[... wie wär’s mit einem Package für Verliebte?CANDLELIGHT DELUXEGenießen Sie einen romantischen Aufenthaltinklusive einer Nacht in unserem Deluxe Zim- mer mit herrlichem Blick über den Wörthersee, Schlemmerfrühstück und einer Flasche Prosecco am Zimmer. Dazu gibt’s ein 4gängiges Abendes-Seepark Hotel Congress & Spa9020 Klagenfurt am Wörthersee Universitätsstraße 104T +43 463 204499-0E info@seeparkhotel.atWWW.SEEPARKHOTEL.AT911 GLÜCKSMOMENTEINKLUSIVEWir lieben Balance. Eingebettet zwischen See und Stadt sind wir der ideale Platz für Business und Freizeit. Wenn das Notebook in die Tasche darf und das Telefon stumm geschalten wird, lässt es sich auf der Terrasse direkt an der Lagu- ne oder im hoteleigenen SPA-Bereich herrlich ausspannen. Solo, zu zweit oder mit Familie – und selbstverständlich mit Ihrem Porsche.Übrigens ... wir bieten auch Platz für kurze Meetings, längere Kongresse und großartige Incentives.€ 319,- pro Nachtfür 2 Pers.Business & Freizeit amWörtherseesen im Restaurant Laguna inklusive einer kleinen Flasche Champagner (0,375 l).Zum Spezialpreis von EUR 319,– pro Nacht (gesamt für zwei Personen).*Verlängerungsnacht möglich. Gültig auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, bis Ende 2017.]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[MÄRZ 2017INHALT011PORSCHE + MOTORSPORT11 Jahresabschlußfeier Weissach 2016PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND18 PCD-Tagung I 22 PCD-Hauptversammlung30 Ladies-Training, Anneau du Rhin VorankündigungMDPU – MIT DEM PORSCHE UNTERWEGSRückblick27 PC Baden – Dubai I 48 PC Schwaben – Piemont I 56 PC Nibelungen Pisa-Italien 58 PC Baden Baden Dolomiten – Italien I 59 PC Siegerland PässetourPORSCHE CLUB EVENT031 PC Tegernsee I 034 PC Berlin + PC Brandenburg I 036 PC Inntal 037 PC Zollernalb I 038 PC Saar I 040 PC Trier I 042 PC Mittel Rhein 043 PC Monasteria I 044 PC Rheinhessen I 046 PC BonnPORSCHE Zentrum45 PZ KemptenFINEST – ONTOUR SCHÖNES ERFAHREN 062 FINEST-Vorwort, InhaltLEBENSART – KOSMETIK064 Beauty la vie en roseFrühlings-Gewinnspiel066 Gewinnen Sie I 156 Fragen zum Herbst-Gewinnspiel 156 Gewinnspiel: TeilnahmebedingungenLEBENSART – SCHMUCK/UHREN068 Uhren I 070 Handy, Tablets & Co LEBENSART – FINANZEN072 IG MarketsLEBENSART – KUNST/AUSSTELLUNGEN126 Kunst-Ausstellungen, Theater LEBENSART – WOHNEN/EINRICHTEN152 Küche im FarbrauschHOTELTIPPS DEUTSCHLAND | ÖSTERREICH |ITALIEN | SCHWEIZ068078094098074 Hotel Hotel FREUND | Hotel München Palace, München | Hotel Sofitel, Berlin I 076 Hotel Ansitz Plantscherhof I-Meran I 079 Strandhotel, Glücksburg I 080 Hotel Travel Charme, Kurhaus Binz 081HotelTravelCharme,Seebad-Heringsdorf I 082HotelAngerhof,St.Englmar083 Hotel Resort Collina d’Oro, CH-Agra, Lugano I 084 Hotel The Chedi, CH-Andermatt 086HotelDelphinaI-Sardinien 088HotelChaletMirabell,I-Haflingb.Meran I 090HotelSander,I-ToblachHOTELS + RESORTS WELTWEIT063 Gran Hotel Atlantis, E-Furtaventura I 078 Boutique Hotel HR-Alhambra, Kroatien091 JA Enchanted Island Resort, Seychellen I 108 Félicité – Zil Payson Six Senses, SeychellenGOLF + REISEN094 Golf Royal Country Club und Slieve Donard Resort & Spa, IR-Nwecastle/Irland098 Alpenhotel Schwarz, A-Mieming I 099 Ebner’s Waldhof am See, A-Fuschl am See 100 Therme Saturnia I-Maremma I 102 Wilson-Staff I 106 EMU – Hotel Budersand, SyltREISEZIELE – onTour008 Baden Baden Tourismus I 107 EMU – SEA CLOUD II, Kreuzfahrten114 Asien er-fahren: Myanmar für Selbstfahrer I 124 Australien I 128 MongoleiLEBENSART – GOURMET | GENIESSEN154 Düsseldorf – für sie getestet LEBENSART – WELLNESS | GESUNDHEIT074 Therme Erding I 158 Hotel Das Graseck, Berchtesgaden SERVICE158003 Vorwort I 005 Inhalt I 162 Impressum, Termine PCDBitte vormerken: PCLife Magazin 02-2017, Ausgabe Sommer – Redaktionsschluß 20. Mai 201701 I 2017PCLIFE 5INHALTNORDIRLANDGOLFFINESTSCHÖNES ERFAHREN MONGOLEIDER WOHL BESTE GOLFPLATZ DER WELTITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLANDLIFESTYLEURLAUBGENIESSENFINEST-ONTOUR.DEONTOURKROATIEN • SEYCHELLEN MYANMAR • AUSTRALIEN SEA CLOUD II]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[BoutiqueMünchen • Theatinerstraße44 • Tel.08925547290]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[TAG HEUER CARRERA CALIBRE 16Patrick Dempsey steht als Rennfahrer und Gentleman perfekt für das Erbe von TAG Heuer. Wie kein anderer Schauspieler verkörpert er Abenteuer, Elan und Eleganz.Getreu dem Motto „Don’t Crack Under Pressure“ stellt er sich jeder Herausforderung.]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[KUNST & KULTUR INCENTIVES & KONGRESSE SPA, BEAUTY & WELLNESS NATUR PUR & SPORT AKTIVBADEN-BADEN KUR & TOURISMUS GMBH, SOLMSSTRASSE 1, 76530 BADEN-BADEN, TELEFON 07221-275 200, INFO@BADEN-BADEN.COM, WWW.BADEN-BADEN.COM, WWW.BADEN-BADEN-MOBIL.DE/VIP]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[7. bis 17. April, FestspielhausOSTERFESTSPIELESir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern13. Mai, KurhausEUROPEAN DANCE AWARDExtravaganter Ball und außergewöhnliche Tanzdarbietungen. Eine Jury aus Tanzexperten ermittelt den Sieger des „Golden Colibri“ für die beste Tanzshow Europas24. bis 28. Mai, Galopprennbahn Baden-Baden/IffezheimINTERNATIONALE GALOPPRENNEN „FRÜHJAHRSMEETING“Prickelnde Atmosphäre und aufregender Nervenkitzel7. und 8. Juli, Schloss NeuweierPHILHARMONISCHE SCHLOSSKONZERTEDie Baden-Badener Philharmonie spielt ausgewählte Werke im illuminierten Innenhof des Schlosses Neuweier7. bis 9. Juli, KurgartenINTERNATIONALES OLDTIMER-MEETING350 Fahrzeugklassiker verwandeln den Kurgarten in ein Freilichtmuseum der Automobilgeschichte25. August bis 3. September, KurgartenKURPARK-MEETINGOpen-Air-Fest zur Großen Woche der Internationalen Galopprennen Baden-Baden/Iffezheim26. August bis 3. September,Galopprennbahn Baden-Baden/Iffezheim INTERNATIONALE GALOPPRENNEN„GROSSE WOCHE“Das sportliche und gesellschaftliche Ereignis des Jahres2. September, KurhausGRAND PRIX BALLDas Gala-Ereignis des Jahres im Rahmen der Internationalen Galopprennen Baden-Baden/Iffezheim4. November, KurhausWELTTANZ-GALARendezvous der Weltmeister. Außergewöhnliche Tanzshow mit den weltbesten Formationen und Paaren]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[Mehr unter www.porsche.de oder Tel. 0800 3560 - 911, Fax - 912 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz).Gebaut für die Bewohner der Grünen Hölle: Teufelskerle.Der neue 911 GT3.Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) innerorts 19,7–19,4 · außerorts 8,8 · kombiniert 12,9–12,7; CO2-Emissionen kombiniert 290–288 g/km]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Weissach: Motorsporthöhepunkt 2016!"# $%&! (%)*#Die Abschlussfeier mit den besten Porsche Fahrer/-innen im Casino des Forschungs- und Entwicklungszentrums Weissach war, wie in den vielen Jahren zuvor, der krönende Abschluss der erfolgreichen Motorsportsaison 2016.MOTORSTPORT I WEISSACHTEXT Frank Gindler BILDER Tim Upietz, Frank Gindler]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[Mitte November nung herrschte „reges Treiben“. Auf Upietz fast alle Teilnehmer fotogra-fisch „abzulichten“. Es hatte den Anschein, als hätten sich die Gäste untereinander seit Jahren nicht mehr gesehen. Dabei wurden die finalen Endläufe erst vor wenigen Wochen zuvor beendet, in denen um die letz- ten Punkte und Positionen hart „gefightet“ wurde. Frank Hufstadt,seit Jahren fachkundiger und wortgewandter Moderator, gelang es souverän die Massen zu „bän- digen“. Kaum Platz genom- men, eröffnete Dr.-Ing. Jens Puttfarcken, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Porsche Deutschland GmbH die Jahresend- veranstaltung. >>>folgten wiederum an die etwa 400 Sieger und Plat- zierte, Sponsoren und Organisato-ren der Einladung zur Jahresabschlus- sfeier an die Geburtswiege aller unse- rer Porsche Modelle: Weissach. Zusammen feierte man das 12. Por- sche Sports Cup Jahr (PSC) sowie das 15. Jahr der erfolgreichen PCD Club-Cup Serie (PCC) undder achten Saison der Porsche Historic Challenge Serie (PCHC) sowie der Porsche Club Schwaben (PCS) Challenge. Schon vorder offiziellen Eröff-dem Red Carpet mit einem tollen Por- sche Hintergrundfoto gelang es TimJahresabschlußfeier 2016Weissach 2016Bildergalerie Klick hier01 I 2017 PCLIFE 11]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSTPORT I WEISSACHDr.-Ing. Jens PuttfarckenBei seiner Begrüßung betonte Jens Puttfarcken, welch großen Stellenwert der Porsche Sports Cup als Kunden- Rennsportserie hat und welche Ehre es ist, an dem Ort, an dem seit jeher die Motorsportgeschichte von Porsche ge- schrieben wird, gemeinsam den Jah- resabschluss feiern zu dürfen. Nicht zu vergessen, bzw. miteingeschlossen, die Menschen, die maßgeblich mit dazu beigetragen haben, dass der Porsche Sports Cup (PSC) eine echte Erfolgs- story geworden ist. Nachvollziehbar auch durch die Tatsache, dass in die- sem Jahr bereits zum zweiten Mal ein Lauf im Rahmen der FIA-WEC Serie (World Endurance Championship) ausgetragen wurde. Eine tolle Erfah- rung für die Piloten im großen PSC- Starterfeld und eine eindrucksvolle Visitenkarte des PSC für die kommen- den Jahre im großen internationalen Circle des Motorsports.Noch nie gab es so viele Teilnehmer, noch nie so viele Gäste und Besucher im 12. Jahr des PORSCHE SPORTS CUPDie wiederum gestiegene Teilnehmer- zahl auf nunmehr über 1.300 begei- sterte Teilnehmer in den verschiede- nen Rennserien bestätigt den etab- lierten und hohen Stellenwert, den die Serie im Kalender des Motorsports hat. Es ist und war das mit Abstand erfolg- reichste Jahr für die PSC-Serie. Nie zuvor gab es mehr Teilnehmer, mehr Gäste und Besucher an den Renn- strecken, in unseren Hospitality-Berei- chen und Abendveranstaltungen.Bei seinem Blick in den Rückspiegel re- sümierte Jens Puttfarcken, dass mit dem Beginn der PSC-Serie in 2005, bei der ersten Veranstaltung, gerade mal 65 Teilnehmer an den Start gingen – und das in allen damals angebotenen Serien. 2016 waren es in nur einer Serie, dem Super Sports Cup, 65 Star- ter. Sie haben sich, so wie in Spa in der Eau Rouge – eine der berühmtesten und anspruchsvollsten Kurvenkombi- nationen auf der Rennstrecke in Spa- Francorchamps – packende, faszinie- rende und vor allem faire und sportliche Wettkämpfe geliefert. Ein Anblick, der nicht nur bei eingefleisch- ten Porsche Fans für Gänsehaut sorgte, sondern auch bei allen Zuschauern,die mit dabei waren. Allein an diesem Renn-Wochenende waren 205 Teilneh- mer am Start. Es wären auch an den anderen Rennstrecken gerne mehr mit- gefahren – doch das offizielle Teilneh- merlimit war erreicht, mehr ging ein- fach nicht. Ausdrücklich bedankte sich Jens Puttfarcken bei allen Teilneh- mern, die mit viel Leidenschaft, Ehr- geiz, Sportsgeist und vor allem mit ihrem fahrerischen Können zur hohen Qualität dieser Motorsport-Rennserie beigetragen haben.Porsche Sports Cup 2016Wie auch schon im Vorjahr ist/war es für Jens Puttfarcken ein besonderesAnliegen, aus dem großen Teilnehmer- feld einzelne, besonders außerge- wöhnlich erfolgreiche Starter zu be- nennen: Die Gleichmäßigkeitsserie, die PZ Trophy, gewann, nach vielen Anläufen, erstmals Rüdiger Bernbach vor Dr. Rocco Herz. Außerdem setzt Max Nieder die Tradition fort, dass die Sprösslinge den Reifenspuren ihrer Väter folgen. Er konnte den 3. Platz für sich verbuchen. Im Porsche Sports Cup trat ein alter Bekannter wieder in das Rampenlicht. Nach dem Hattrick der letzten drei Jahre durch Michael Es- smann jr. meldete sich Dr. Raoul Hille, ein „alter Hase“, eindrucksvoll mit sei- nem 911 GT3 (991) zurück auf das Sie-12 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[gertreppchen. Zweiter wurde Oliver Engelhardt vor Joachim Geyer. Matthias Bäurle gewann mit seinem Cayman GT 4 Clubsport die PSC-En- durance-Langstreckenmeisterschaft in seinem 7. Jahr (als aktiver Motorsport- ler? Im PSC war es jedenfalls sein er- stes Jahr). Zweiter wurde Markus Fi- scher mit Reinhard Kofler im 911 GT 3 Cup (991) vor Georgi Donchev.Mathias Kaiser Porsche Sports Cup Champion 2016Matthias Kaiser, der sich in den letzten Jahren eher auf der Langstrecke zu- hause fühlte, wagte sich dieses Jahr indas volle Starterfeld des Porsche Super Sports Cup – und gewann. Mit seinem Porsche 911 GT3 Cup (991) sammelte er auch in Summe über alle Serien die meisten Punkte und eroberte damit den Titel: Porsche Sports Cup Cham- pion 2016.Abschließend bedankte sich Jens Putt- farcken bei allen Teilnehmern und ver- gaß auch nicht zu erwähnen, welche Ehre es für alle ist, hier im Casino Weissach den Jahresabschluss ge- bührend feiern zu dürfen. Ein großer Dank ging auch an sein eigenes Team. An den Leiter des Eventmarketings im Hause Porsche Deutschland, Markus Fink sowie Hurui Issak, verantwortli-cher Projektleiter des Porsche Sports Cup. Selbstredend verwies er auf die beiden ausgestellten Fahrzeuge: Mit Tensatoren abgegrenzt, die zweite Ge- neration des neuen 911 GT3 Cup sowie – jetzt zum „touch me“ (auf Deutsch: Anfassen und Platz nehmen) – der neue Panamera Turbo, der mit allen Sinnen begutachtet werden durfte.Er wird als Safety-Car 2017 der Renn- serie PSC vorausfahren. In seinem Ab- schluss-Epilog folgerte Jens Puttfarcken, dass man sich im nächsten Jahr wie- dersehen wird. An gleicher Stelle, am gleichen Ort? Wahr ist, dass Porsche bekanntlich zwei Produktionsstätten in Deutschland hat. >>>01 I 2017 PCLIFE 13]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[SponsorenOhne SIE wäre der Porsche Motorsport nicht das, was er heute ist. Stellvertretend für die Commerzbank, seit Jahren ein beständiger Sponsor- partner, nahm Julia Lechner einen Erin- nerungspokal entgegen, ebenso wie das „Urgestein auf den deutschen Renn- strecken“, Josef Schneider von Miche- lin, unser langjähriger Reifensponsor. Es ist eine schöne Geste, ein Danke- schön an die Sponsoren. Diese Riese- nevents könnten ohne sie – bei enorm steigenden Kosten für die Rennstrecken – nicht mehr durchgeführt werden.Für die Organisation und Durch- führung der PSC-Serie sind seit drei Jah- ren verantwortlich: Altfrid Heger und Christof Maischak von HEGERSPORT. Auch sie wurden geehrt, ebenso Harald Nowotny von USM Möbelbausysteme, unser Sponsor seit 2015. Last but not least! Zwei dürfen nicht fehlen: Dr. Fritz Letters und Michael Haas vom PCD – ohne die „sowieso nichts geht“. Ihnen wurde mit großem Applaus, von links und rechts, wie Frank Hufstadt be- tonte, mit einem weiteren Erinne- rungspokal für ihr Engagement und ihren unendlichen Einsatz beim Por- sche Sports Cup und den Rennserien des PCD gedankt.Wenn Frank Hufstadt „Locker vom Hocker“ losplaudert und meint: „... wenn denn jeder meint, er könne auf der Rennstrecke tun und lassen was er will...“, dann kommt seit vielen Jah- ren für die technische Kontrolle Jürgen Scharnow ins Spiel, der sich bestens auskennt und als Technischer Kom- missar weiß „was erlaubt ist und was nicht“. Er erhielt, stellvertretend für ganzes Team einen Erinnerungspokal;ebenso Jürgen Fabry vom Team MSC Weingarten für den perfekten Ablauf an den Rennstrecken. Unter großem Beifall wurde PSC-Rennleiter Jürgen Barth auf die Bühne gebeten. Ihm wurde ebenfalls für seine Mitarbeit und Verdienste in der vergangenen Sai- son gedankt.Fritz LettersIn seiner Rede, zwischen Suppe und Hauptgang, serviert von dem netten, freundlichen und stets aufmerksamen Casino-Personal, gelang es Fritz Letters, Präsident des PCD, den PCD-Clubs- port im richtigen Licht erscheinen zu lassen. Mit über 3.000 Wertungen war auch für den PCD das abgelaufene Jahr das erfolgreichste seiner Geschichte. Bedingt durch die begrenzte Gästezahl hier in Weissach, wurden Sieger und Siegerinnen auch in Hockenheim und/ oder bei der bereits mit Kulturstatus versehenen Veranstaltung in Assen ge- bührend geehrt und gefeiert.Die Wochenenden eines Jahres wür- den nicht ausreichen, um an allen PCD-Veranstaltungen, Fahrsicherheit- strainings, regionalen Clubjubiläen und Porsche Clubtreffen, Ausfahrten in und außerhalb unserer deutschen Grenzen (nunmehr insgesamt 99 re- gionale Porsche Clubs) teilzunehmen. Die Reglements für die Durchführung von Motorsportveranstaltungen lie- gen für 2017 schon seit September 2016 bei den Verantwortlichen, wie der FIA und dem DMSB, vor. (Anm. d.Redaktion: Mit der guten Vorarbeit aus unseren Reihen wurde das neue PCHC Regelwerk, trotz mancher neuer „Fußangel“, am 13.12.2016 geneh- migt.) PCC und PCS-Challenge wur-Herbert Linge.Zusammen mit Hans Herrmann, die wohl letzte lebende Legende um den „Mythos Porsche“.Frank Hufstadt fragte: „Sie sind schuld, dass es in Weissach das Porsche Forschungs-Entwicklungs- zentrum gibt?“ Und mit kräftiger Stimme sagt Herbert Linge: „JA!“„Böse Zungen behaupten, das wurde nur hier gebaut, weil ich zu faul war, jeden Tag nach Stuttgart-Zuffenhausen zu fahren“.Mit viel Beifall bedacht und heute unvorstellbar. Damit legte der Rennmechaniker, erfolgreiche Rennfahrer und Betriebsleiter in seinem Geburtsort den Grundstein für das „Herz“ des Unternehmens Porsche in Weissach.Er war es u.a. auch, der 1970 im Film „24 Stunden von Le Mans“ von und mit Steve McQueen dessen heiße Motorsportszenen in einem Porsche 917 gedoubelt hatte. https://de.wiki- pedia.org/wiki/Herbert_LingeAls einer der ersten Lehrlinge bei Porsche begrüßte Herbert Linge, nunmehr 88 Jahre jung, an diesem Abend als Ehrengast die Gewinner des PSC 2016. Das war dann für einige ein Stück Gänsehaut pur und wird so oder so unvergesslich bleiben.14 PCLIFE01 I 2017]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[den vom PCD bei der PCC-Planungs- Sitzung am Vortag dieser Jahresab- schlußfeier in Weissach genehmigt. Blickt man zurück auf die Entstehungs- geschichte des PCD Club-Cup im Jahr 2001 ist diese unausweichlich mit den Personen Andrea Schwegler, Jürgen Barth, Heinz Weber, Michael Haas und Fritz Letters verbunden.Das Motorsportjahr in Weissach aus- klingen lassen zu können – das war und ist für uns alle eine große Ehre. Fritz Letters bedankte sich besonders bei Jens Puttfarcken, Markus Fink und Hurui Issak sowie den vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnenbei der Porsche Deutschland GmbH. Sein Dank galt auch den „Menschen mit Herzblut“, den Organisatoren und den Sponsoren. Hochgeschätzt unser Reifensponsor, der durch Josef „Michelin“ Schneider, allgegenwär- tig ist.Summa summarum sage ich „Danke“ an alle Fritz LettersSein Rat, seine Tipps und seine Fach- kompetenz, gepaart mit Menschlich- keit und Kameradschaft, gehören zu uns – zu unserem PCD-Clubsport.Genauso wichtig sind die Rennleiter, Funktionäre und in erster Linie natür- lich das Unternehmen Porsche, das nicht nur das Motorsport-Spektakel mitträgt, sondern auch die anderen, nicht motorsportgeprägten Veranstal- tungen mit Rat und Tat und Sponso- rengelder unterstützt.Zurückblickend auf die Tätigkeit der Geschäftsstelle des PCD würdigte Fritz Letters sein Team um Inge Reichert Zorzi, Diana Prosinecki und (neu) Gabriele Decker, deren Aufwand zur Bewältigung der „Büroarbeiten“ in den letzten Jahren überproportional gestiegen ist. >>>MOTORSTPORT I WEISSACH01 I 2017 PCLIFE 15]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSTPORT I WEISSACHMichael HaasWenn Michael sagt: „Die Würfel sind gefallen“, ist die Saison 2016 nicht mit einem Glücksspiel gleichzusetzen. Es war für alle Beteiligten ein schönes, ein spannendes Motorsportjahr. Reich an Begegnungen auf und neben den Rennstrecken, gepaart mit unzähligen geselligen Stunden. Für ihn, dem Sportleiter des PCD, gehört es zu den vornehmsten und schönsten Aufgaben am Ende dieser Saison die „Besten der Besten“ zu ehren. Er bat dazu Frank Richter und Andrea Schwegler auf die Bühne, mit der ihn eine fast 20jährige Zusammenarbeit verband.PCD – PCHC, PCC, PCS-ChallengeViel zu tun hatten im Laufe der Sai- son Fritz Letters, Andrea Schwegler, Heinz Weber, Frank Richter und „Kompetenzpartner“ Michael Haas. Jetzt galt es, den „Besten“ aus allen PCD-Serien, dem PCD Club-Cup, der PCHC Serie und der PCS Chal- lenge ihre wohlverdienten Pokale zu überreichen. Gerade die PCHC Serie ist in ihrer jungen Geschichte zu einer der angesagtesten FIA-Serien geworden. „Ich bin stolz auf das Er- reichte – ich bin stolz auf .... EUCH!“ sagte zum Abschluss seiner Rede, Michael Haas.Casino WeissachGestärkt wurden die „Besten der Be- sten“ mit einem köstlichen Drei-Gänge- Menü aus der Küche des Casinos in Weissach und das mit tatkräftiger Un- terstützung des stets aufmerksamen und fleißigen Servicepersonals, das alle Hände voll zu tun hatte.Endlich konnte man sich feiern lassen und musste an diesem Abend nicht mehr selbst losfah- ren. Ein kühles Helles, eine der begehr- ten Villiger Zigarren und wer noch eine Hand frei hatte und ein Plätzchen in der separaten Lounge fand, genoss den Sieg und konnte mit dem einen oder anderen Rivalen von der Rennstrecke anstoßen. Die Klänge der Band „Me and the heat“ sorgten bis in den frühen Morgen für beste Stimmung und für den „Last Dance“ in Weissach.*(Anm. d. Red.: Der PCD, vertreten durch Michael Haas, hat seit Mitte 2016 einen Sitz im Spitzengremium des Exekutiv Komitees des DMSB und kann so die Interessen des PCD- Clubsports „wirkungsvoller“ vertreten).16 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSTPORT I WEISSACH01 I 2017 PCLIFE 17]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[PCD-Tagung 03. März 2017TOP NEWS aus 1. HandEbenso auf das herzlich- ste begrüßt wurde un- sere Clubbetreuerin bei Porsche Deutschland, ANDREA SCHWEGLER, die nach fast 40 Jahren Porsche dieses Jahr ihren Abschied nehmen wird. Dafür wird dann unser neuer Ansprechpartner KONRAD WALZE- BUCK sein. Wie immer kompetent, ge- sund und gut aufgelegt dabei „Urgestein“ HEINZ WEBER, so wie FRANK RICHTER als Techn. Kommissar, BERND JUNG, Zeitnahme sowie CHRISTIAN STRIEPEN (PC Wuppertal) und unüberhörbar und modisch gestylt, ILSE NÄDELE, die Ehrenpräsidentin des PCD.Und – was wäre der PCD Vorstand ohne seine Geschäftsstelle? Für ihre Arbeit, die weit über das offizielle Maß hinausreicht, wurden INGE REICHERT- ZORZI, DIANA PROSINECKI und GABRIELE DECKER mit viel Applaus bedacht.Zum dritten Mal in dieser Form begrüßte am 3. März der Vorstand des PCD, vertreten durch Fritz Letters, Präsident, Michael Haas, Sportleiter, Henning Wedemeyer, Finanzen und Erwin Pfeiffer, Leiter Event und Touring, die 133 anwesenden Präsidenten, Geschäftsführer, Sportleiter und/oder deren Vertretungen aus 72 von insgesamt 99 regionalen Porscheclubs.Wie in den Vorjahren war die PCD- Tagung am Vortag der PCD-HV im Mövenpick Airport Hotel Stuttgart ein- geteilt in die Bereiche: Sport – Events – Finanzen – Regionale Events & Klassik. Je nachdem, wie sich die Teilnehmer angemeldet hatten, verteilten sie sich im ersten Ablauf auf die zwei parallel laufenden Seminare Sport und Events. Etwa eine Stunde später erfolgte eine noch differenziertere Aufsplitterung in gleich drei parallel stattfindende Semi-nare rund um die Themen Fahrtraining (Michael Haas), regionale Events & Klassik (Christian Striepen) und Fi- nanzen (Henning Wedemeyer). Ziel- vorgabe war hier, dass nicht nur „immer“ der Vorstand etwas sagt, son- dern direkt aus den Clubs Kritik, Anre- gungen und Vorschläge kommen. Denn, ganz klar gesagt: warum muss jeder Club das Rad neu erfinden? Als Beispiel sei nur genannt: Hilfe und Unterstützung bei Touren-, Roadbook-18 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[und Hotelsuche, Clubmanagement, Finanzen oder, oder, oder....Zum Abschluss des Tages referierte Flo- rian Klingbeil, Fachreferent und Pro- jektleiter Vertrieb und Aftersales Pana- mera von der Porsche AG zum Thema Technik über den neuen Panamera 4S, 4S Diesel und Panamera Turbo.Zukunftsweisend wurde von Fritz Let- ters das bisherige „Sportleiterseminar“ 2015 in „PCD-Tagung“ umstruktu- riert. Zielsetzung war und ist, die Ver- antwortlichen in den Clubsauf die heutigen Anforde-rungen „wie soll/kann/muss man einen Clubführen“ aufmerksam zumachen. Das wachsendeInteresse schlägt sich in den Teilneh- merzahlen nieder. So stieg die Bereit- schaft „Neues zu erfahren“ in den letz-porter zu den Rennstrecken gebracht? Und wenn „Ja“, welche Rennstrecken gibt es dann noch, die bezahlbar sind? Eine Grundsatzfrage wird sein: „Kaufe ich mir überhaupt noch einen Porsche für die Rennstrecke?“. Schon heute kann sich wer will, einen Porsche mie- ten und muss sich wegen Blechscha- den und Versicherung keine Gedanken mehr machen. Von einem der Charts war abzulesen: „Für den Clubsport stehen, nach unserem heutigen Kennt- nisstand, bis 2021 keine attraktivenPorsche Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (Elektro oder ...) zur Ver- fügung“. Pro und Contra – Themen, die nachdenklich stimmen (sollten). AuchAustausch von Daten zwischen Clubs und PCD-Geschäftsstelle, läuft es immer besser, schneller, effektiver. Mittels der Veranstaltersoftware ECADIA, die 2013 eingeführt wurde, können Clubs ei- gentlich ihr gesamtes Clubgeschehen einschließlich aller PCC, PCHC und PCS-Challenge Veranstaltungen digita- lisieren und organisieren. Allein im vergangenen Jahr wurden mehr als 60 Veranstaltungen mit über 2.081 Nennungen so abgewickelt. Also keine Faxe mehr, kein Entziffern krakeliger Schrifthieroglyphen, kein Warten auf den Postboten, kein ewiges E-Mail hin und her. Vom Clubabend über Events und Anmeldungen, Zahlungs- ausgänge und -eingänge für Ausfahr- ten, Einschreibungen bei Veranstaltun- gen, wie z.B. dem Deutschlandtreffen usw., können darüber abgewickelt wer- den. Das hilft Zeit einzusparen.Wir werdenalle etwaslernen.Fritz Lettersin den nächsten Jahren werden wir noch unsere eigenen Porsche fahren. Wir lenken, bremsen, geben Gas undPCD I PCD TAGUNG 2017ten beiden Jahren um fast 18 Prozent. Auf einem von Fritz Letters erarbeite- ten Chart wurde auch ein Blick in die nähere Zukunft geworfen. Da dürfte es den „alten Hasen“ unter den Porsche Fahrern die „Nackenhaare stellen“. Ein Thema in fünf, zehn Jahren wäre das autonome Fahren. Selbstfahrend die Alpenpässe „curven“? Fahrtraining ohne Lenkrad? Werden dann unsere Klassik- Porsche selbstfahrend von einem Trans-sehen uns in unserem Hobby, beim Fahren auf abgesperrten Strecken, voll im Trend. Die Begeisterung für das Fah- ren auf der Rundstrecke wäre sicherlich noch ausbaufähiger, würde die derzei- tige Verkehrslage mit überfüllten Auto- bahnen und Ewig-Baustellen nicht von Jahr zu Jahr zunehmen. Verkehrskol- laps auf deutschen Highways?! Da braucht es auch kein Tempolimit mehr. Auf dem digitalen Highway, also demWer mehr wissen will – die PCD-Ge- schäftsstelle ist für eine ausführliche Beratung und Einführung jederzeit an- sprechbar.SportMichael Haas, seit nunmehr 15 Jahren Sportleiter des PCD und mehr als 40 Jahre in und mit Porsche „verheiratet“ konnte mit Stolz verkünden, wie gut der PCD im Motorsportbereich >>>01 I 2017 PCLIFE 19]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[aufgestellt ist. „Viel besser geht’s ei- gentlich nicht mehr“.Dass beim PCD „ die Bäume nicht in den Himmel schießen“, dafür sorgen schon die Rennstrecken Betreiberda kein „Lorbeerkranz“ mehr zu holen. Wer jagt den jungen Mathias Kaiser, der Gesamtsieger in der PSC- Serie 2016 wurde (ab Seite 11)? Warm gelaufen hat sich im wahrsten Sinne des Wortes Bertram Hornung, PCnisiert vom PC Allgäu. Über die letzten Jahre gesehen entwickeln sich die Fahr- Sicherheitstrainings prächtig. In 2016 wurden sie u.a. in Hockenheim, Nür- burgring, Franciacorta und in Anneau du Rhin ausgetragen. Steigende Teil- nehmerzahlen bringen, neben dem ge- sellschaftlichen Aspekt, auch Geld in die Kassen der Clubs. Auch sollte man bedenken, dass sich aus diesen ersten „Fahrversuchen“ oftmals der (oder die) eine oder andere entschließt, gewon- nene Erkenntnisse auch in die Tat um- zusetzen. Die Einstiegsserien des PCD bieten dazu maßgeschneiderte Kon- zepte. Derartige Veranstaltungen bilden aber auch einen Spagat zwischen „Fah- ren“ und „Genießen“. Kein Wunder, dass einige Clubs das Fahrsicherheit- straining in ihre allgemeinen Eventaus- fahrten mit einplanen, die dann über mehrere Tage gehen und in wunder-durch jährlich steigendetere Hindernisse sind das Versicherungsproblemund die harten Garantie- Bedingungen der Por-sche AG. Auch die Tatsa-che, dass seit nunmehr3 Jahren alle Porsche Rennserien nicht mehr über den DMSB genehmigt wer- den, sondern die FIA in Paris dies erledigt. Dies bedeutet für den PCD als Veranstalter nicht nur höhere Kosten, sondern auch einen deutlich erhöhten Aufwand.Michael Haas, wäre kein findiger Sportleiter wüsste er nicht ein Hinter- türchen: Als einziger Verband ist esPreise. Wei-Fahren auf einer Rennstrecke OHNE Ausbildung.Baden, der schon mal zum „Üben“ beim 24 Stunden-Rennen in Dubai (ab Seite 26) mit der Startnummer „777“ im Team 2.620Kilometer abspulte. Nach 2015 will er dieses Jahr wieder an die Spitze im Porsche Super Sports Cup. So ist Hoch- spannung vorprogrammiert. Gleich an sieben Wochenenden fährt die PCHC um ihre Plätze und dies auf den attrak- tivsten Strecken in Mitteleuropa. In diesem Jahr dürfen sogar 997 GT3 Cup Modelle bis einschließlich des Modell- jahres 2011 an den Start gehen. Rück-Track-Daysdem PCD derzeit gestattet, nunmehr Lizenzlehrgänge für die neue Lizenz International -D anbieten zu dürfen und das auch für Fahrer, die bisher KEINE Fahrer-Lizenz hatten. Der erste D-Lizenzlehrgang im Jahr 2017 findet vom 6. bis 7. April beim 1. Lauf PCHC auf dem Hockenheimring statt. Zum ersten Mal seit Bestehen des PCD ist der Dachverband durch sein Vor- standsmitglied „Sport“ Michael Haas mit einem Sitz im Exekutiv Komitee des DMSB vertreten und kann so die Interessen des PCD Clubsports „wir- kungsvoller“ vertreten.An sechs Wochenenden (wie im Vor- jahr) ist der Porsche Sport Cup (PSC) wieder in und um Deutschland unter- wegs. Mit einem lachenden, einem weinenden Auge nimmt man wahr, dass die Professionalität der Teams von Jahr zu Jahr steigt. Ohne Sponsor, ohne einem gut eingespielten Team istblickend auf das Jahr 2016 war es für die Motorsportfreunde und für die PCs ein absolut spannendes Jahr. Schon die Auftaktveranstaltung PCC in An- neau du Rhin begann sportlich und finanziell mit einem sehr zufrieden- stellenden Plus. Wie ein roter Faden zog sich die Erfolgsschnur durch das Jahr und bescherte den Fahrern und Veranstaltern bei den etwa 30 Veran- staltungen (PCC, PCHC, PSC) la- chende Gesichter. Die sieben Fahrsi- cherheitstrainings und die Slalom-Serie von Heinz Weber sind hier noch gar nicht berücksichtigt. Auf „Biegen und Brechen“ wurde die Frage nach den Jahressiegern bei der PCHC und PSC- Serie erst bei den letzten Rennen ge- fällt (nachzulesen im PCLife 4-2016). Das 15. Jahr im Porsche Club-Cup (PCC) wurde mit einem rauschendem Fest in Franciacorta ausgiebig und ge- bührend gefeiert. Hervorragend orga-volle Regionen führen, dorthin, wo an- dere ihren Urlaub verbringen.Das alles, plus Lizenz-Lehrgänge, Offroad-Training, Winterfahrtrainings und mehr, gehört zum „sportlichen Bereich“ innerhalb des Dachverbandes PCD. Wer im Jahr mehr als die Hälfte aller Wochenenden dem PCD zur Ver- fügung steht, teils sich überschnei- dende Veranstaltungen mit einem „Zwischenspurt“ vom Red-Bull Ring bis nach Spa (Belgien) fährt, um am anderen Tag wieder in der PCD Ge- schäftsstelle zu sitzen, braucht solche Menschen wie Michael Haas und Fritz Letters. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz ist das Ganze nicht zu stem- men – PunktEvent und TouringZiel gesetzt – Ziel erreichtSo könnte man die ersten Jahre von Erwin Pfeiffer in seiner Funktion als20 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[Event und Touringleiter im Vorstand des PCD beschreiben. Die Zielsetzung war, dass neben den motorsportlichen Aktivitäten im Clubgeschehen die Prä- senz der PC’s bei Ausfahrten, Freund- schaftstreffen, Messen und Porsche Tref- fen sukzessive erhöht werden sollte. „Schau-Steh-Partys“ à la „Schloss Dyck“, „Dinslaken“ u.a. bieten gute Möglich- keiten Porsche Fahrer auf die Porsche Clubs aufmerksam zu machen. Bei den Freundschaftstreffen kann man nicht nur die Region „er-fahren“, sondern auch überregionale Clubfreundschaf- ten schließen. Diese Ziele wurden in 2016 erreicht. Gerade um solche Veran- staltungen organisatorisch zu unterstüt- zen, bietet der PCD mit dem System ECADIA ein wichtiges Hilfsmittel an. Ein Höhepunkt 2016 war zweifellos die Europa Parade in Slowenien/Kroa- tien mit dem PCD AnreiseprogrammFür 2017 stehen auch schon wieder at- traktive Events auf dem Programm: Der PC Berlin feiert seinen 65. Ge- burtstag! Neben dem PC Westfalen ist er der älteste Porsche Club – weltweit! Im Bayerischen Wald treffen sich die Klassiker zur herbstlichen 3-Tage-Aus- fahrt und dann natürlich das.....DeutschlandtreffenStatt „kommen – stehen – staunen“ ist beim Deutschlandtreffen im Rhein- Main Gebiet vom 15. bis 18. Juni 2017 „Action“ angesagt. Ok, es wird nie- mand verlangen, dass Sie das höchste Haus Europas, den Commerzbank Tower in Frankfurt mit 260 m zu Fuß hinauflaufen. Dort oben wird Ihnen ein Ausblick geboten, den Sie so nie wieder zu sehen bekommen. Ebenso wie der Blick auf den Chefsessel des Commerzbank-Chefs, Martin Zielke.FINANZENAlle Stühle im Saal Genf 1 waren, wie im Vorjahr, voll besetzt. Wenn es je- mand fertig- bringt, trockene Zahlen, Paragraphen und gesetzliche Steuer- auslegungen verständlich an den Mann, an die Frau zu bringen, dann ist es Henning Wedemeyer, Vorstandsmit- glied Finanzen im PCD. Und wie immer ist es eine Wohltat seinen hu- moristischen, hinter- und tiefsinnigen Worten zu lauschen.Doch für dieses Seminar ist/war äußer- ster Ernst und Aufmerksamkeit gebo- ten. Standen im letzten Jahr Themen wie Ertragssteuern und der § 21 BGB im Fokus, so waren für die nächsten Stunden Themen wie „Umsatzsteuer ab wann und wie“, der §19 UStG bri- sante Gesprächsthemen. Besonders ein Wort „wabte“ über die Köpfe der auf- merksam Zuhörenden: „Gewinner-PCD I PCD TAGUNG 2017und dem Besuch bei Hans-Peter Por- sches TraumWerk. In Deutschland waren dies die Freundschaftstreffen zum 40. Jubiläum des PC Monasteria und das gemeinsame Fest der „10- Jährigen“ mit PC Wittelsbach, PC Möhnesee und PC Magdeburg.Mehr als 2.000 Porsche konnte man beim 16. Internationalen Club Day auf der Rennbahn in Dinslaken bestau- nen. Der PC Wuppertal hatte hier zu- sammen mit dem PCD die Vertretung der Clubs übernommen. „Nostalgisch“ das Treffen in Bad Füssing mit über 600 Porsche (PC für den klassischen 911 Süd/PCD) sowie das 2. Treffen „Mission 1000“ in Roding (PC Ingol- stadt). Das vom PC für den klassischen 911 Südwest in enger Kooperation mit dem PCD organisierte „1. Lufti-Tref- fen“ auf Schloss Dyck war mit über 175 luftgekühlten Fahrzeugen sicherlich das i-Tüpferl im PCD-Kalender 2016.Wer es fertig bringt von so hoch oben aus, tief unten sein „Schätzchen“ vor der Alten Oper in Frankfurt parkend zu sehen – nutzt diese einmalige und un- wiederbringliche Gelegenheit. Präsident Stefan Lindenlaub vom PC Rhein-Main hat mit seinem Team eine abwechs- lungsreiche Tour durch die schöne Rhön bis hinein nach Thüringen ausgearbei- tet. Dort angekommen, geht es „unter Tage“, 800 m tief. Unglaubliche 42 Kilo- meter Straßen schlängeln sich durch „Mutter Erde“. Kristallgrotten, Höhlen und riesige Hallen die drei, vier Meter hoch sind, lassen Mitmenschen vor Staunen ihre Klaustrophobie vergessen (wenn Sie denn erst mal unten ange- kommen sind).Wer-wo-wie-was – das finden Sie in der Beilage in dieser PCLife-Ausgabe. Eile ist geboten! Letzter zur Anmel- dung: 10. April 2017zielungsabsicht“. Ein Wortgebilde im besten Juristendeutsch, aber mit weit- reichenden Folgen für die Finanzen der regionalen Clubs.Auch Themen wie die unterschied- lichen Vereinsbereiche – ideeller Teil und wirtschaftlicher Teil -, abziehbare Vorsteuern im Inland und das um- ständliche EDV-gestützte Verfahren zur Erstattung von Vorsteuern aus dem EU-Ausland wurden angesprochen und anhand von Beispielen vertieft.Nach so intensiven Gesprächen und regen Diskussionen lud der PCD seine Teilnehmer zu einem umfangreichen Abendbuffet ein. Dank der runden Tischordnung ergaben sich weitere „heiße“ Gesprächsthemen. Fortsetzung garantiert.TEXT/BILDER Frank Gindler01 I 2017 PCLIFE 21]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[PCD-HV 04. März 2017Jeden Tag aufs NeueWie am Vortag wie- der mit dabei: ILSE NÄDELE, die PCD-Ehrenpräsi- dentin, CHRISTIAN STRIEPEN, HEINZ WEBER, BERND JUNG, FRANK RICHTER sowie ANDREA SCHWEGLER unsere Clubbetreuerin bei Porsche Deutsch- land. An ihrer Seite ihr Nachfolger, KONRAD WALZEBUCK, der sich in den nächsten Wochen und Monaten inten- siv in den Bereich Clubbetreuung ein- arbeiten wird.Vor ein paar Stunden erst angereist, UWE EISCH als Kassenprüfer (zusam- men mit CHRISTINE WENCKER), DIETER ROSSKOPF und MONIKA BAUMHACKEL, die beiden langjährigen PCD-Justizi- are. Mit viel Applaus wurde nochmals der PCD- Geschäftsstelle (GS) gedankt, allen voran INGE REICHERT-ZORZI, DIANA PROSINECKI und GABRIELE DECKER.Zusammen mit seinen Vorstandskollegen, Michael Haas (Sport), Henning Wedemeyer (Finanzen) und Erwin Pfeiffer (Event- und Touring) begrüßte Fritz Letters, Präsident des PCD-Dachverbandes, alle Teilnehmer zur ordentlichen Jahreshauptversammlung.22 PCLIFE 01 I 2017Neu für uns alle und auf das Freund- lichste begrüßt: BASTIAN SCHRAMM, seit sechs Monaten neuer Leiter Mar- keting von Porsche Deutschland. Bastian Schramm, ein erfahrener „Por- scheaner“, ist seit 10 Jahren bei Por- sche. Er kennt die Porsche Motor- sportszene und verantwortete zuletzt das weltweite Motorsportmarketing der Marke. Viel Applaus auch für Mar- kus Fink, seit 5,5 Jahren Leiter Event- marketing, der sich Zeit genommen hatte, um hier bei der PCD-HV mit dabei zu sein.Bastian Schramm,Marketingleiter Porsche Deutschland GmbHSelbst bezeichnet sich der 39-jährige Bastian Schramm als „Porsche Zög- ling“. Er war Praktikant bei Porsche und finanzierte seine Studienge- bühren durch die Tätigkeit als Guide der Porsche Driving Experience, wobei er auch bereits erste Erfahrungen auf der Rennstrecke sammeln konnte. Darüber hinaus absolvierte er das Por- sche Studentenförderprogramm „Por- sche Pole Position“. Bei seinem ersten Job bei Porsche verantwortete er sämt-]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[Jahren weltweitem Motorsportmarke- ting und unzähligen Tagen auf den Rennstrecken dieser Welt, stellte Ba- stian Schramm sich, mit besten Emp- fehlungen des Vorsitzenden der Geschäftsführung von Porsche Deutsch- land, Dr. Jens Putt-treffens des PC Rhein Main, im Juni (s. Bericht Deutschlandtreffen, Seite 21). Die Mitgliederzahlen verhalten sich, mit Zuwachsraten von fünf Prozent pro Jahr, seit 2001, konstant und sind mit der „Besatzung“ der PCD Ge-schäftsstelle derzeit noch zu schultern. Be- denkt man aber, dass diesem Mehr auch ent- sprechende Abgänge gegenüberstehen, wird das Handling immer umfangreicher, trotzfarcken, und Dr. KjellGruner, Leiter Marke-ting der Porsche AG,ohne zu zögern derneuen Aufgabe. Ge-meinsam mit seinemTeam bei PorscheDeutschland, möchte sich Bastian Schramm den künftigen Herausforde- rungen, wie der zunehmenden Urbani- sierung, neuen Zielgruppen und ge- planten Antriebskonzepten stellen. All das sind für den Marketingprofi Her- ausforderungen, die er markengerecht angehen wird. Fakt ist für ihn, dassPCD I JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2017„ Man geht in dieregionalen Clubs,weil’s dortSpaß macht“Fritz Lettersdes computergestützten PCD-Systems ECADIA. In diesem Zusammenhang bedankte sich Fritz Letters im Namen aller Clubmitglieder bei Inge Reichert- Zorzi, die 16 Jahre die „Seele“ der PCD Geschäftsstelle ist/war. „Jetzt ist es Zeit etwas kürzer zu treten“, meinte Inge. Mitte des Jahres ist Schluss. Die neueliche Medien der Baureihe „Cayman“, bevor er in den Motorsport wechselte. Eine besondere Verbindung besteht für den motorsportbegeisterten und tech- nikaffinen Marketingmann zum 911 GT3 Hybrid, der auf der berüchtigten Nordschleife am Nürburgring sein Debüt mit der da-wir uns dem Fortschritt nicht ver- schließen dürfen. Seinen Worten wer- den Taten folgen.AllgemeinSchon bei seiner Einleitung zur PCD- HV betonte Fritz Letters die große Be- deutung, die die Firma Porsche für den PCD hat. Das gilt im besonderen Maße für das per- sonenbezogene Engagement und natürlich im finan- ziellen Sponsoring. Zusammen mit dem Reifensponsor MICHELIN gehören beide Partner zu den tragen- den Säulen des PCD. Ohne sie wäre vieles nicht möglich. Die COMMERZ- BANK, früher schon bei der PSC-Serie aktiv, ist in 2017 wieder mit dabei, als Mit-Sponsor des großen Deutschland-Kollegin, Gabriele Decker, ist sehr gut eingearbeitet, der reibungslose Über- gang damit gewährleistet. Was der Vorstand, die „Damen in der Geschäfts- stelle“, wie sie liebevoll genannt wer- den, alles leisten, ist in der Chart 5 von Fritz Letters aufgelistet. Insgesamt sind im PCD Dachverband derzeit 99 regio- nale Porsche Clubs gelistet, zwei Clubs mehr als 2016. Für diese HV hatten sich 72 Clubs angemeldet und vereinten 133 stimmberechtigte Wahl- stimmen. Damit waren die Voraus- setzungen für die turnusgemäßen Neu- wahlen der Vorstandsbereiche Finanzen und Event/Touring im Zweijahres- rhythmus gegeben.Zum Thema Beitragsrückerstattung ver- wies Fritz Letters auf den Punkt Wachs- tumsförderung. Fragen Sie hierzu Ihren Präsidenten oder Schatzmeister. Clubs können Gelder wieder zurückerstattet bekommen, die sie als Beiträge >>>mals (2010) neuenHybridtechnik gab.Obwohl der Por-sche wegen einergebrochenen Ven-tilfeder ausschied,setzte das Rennla-bor 911 GT3 R Hybrid technologische Maßstäbe und wurde zum Wegbereiter für das Porsche LMP1 Le Mans Pro- gramm. Die Rückkehr von Porsche nach Le Mans maßgeblich mitbeglei- ten zu können, beschreibt Bastian Schramm als das emotionalste Kapitel seiner beruflichen Karriere. Nach sechsIch liebe Herausforderungen. Das ist das,was mich antreibt.Bastian Schramm01 I 2017 PCLIFE 23]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[an den Dachverband abgeführt haben. Im Klartext: Je mehr sich ein Club engagiert, ob Neumitgliederwerbung, Beiträge im PCLife Magazin, Ausfahr- ten etc., umso mehr Geld gibt es zurück in die Clubkasse. Das schont die Kasse der regionalen Clubs. Und so lange, wie die Hauptkasse des PCD (s. Finanzen) gefüllt ist, so lange ist und wird auch nicht mit Beitragserhöhun- gen zu rechnen sein.Jubiläum55, 60, 65 ...... Ja, die Porsche Clubs werden immer älter. In unserer immer schneller drehenden Zeit erinnern uns diese Jubiläen an die Zeit, in der My- thos Porsche entstanden ist. So war es der Rennleiter und PR-Direktor, Huschke von Hanstein (2.11.1911 – 5.3.1996), der im jungen Unterneh- men Porsche eigenmächtig und im Al-auch Fahrbeschränkungen, also weni- ger reine Fahrzeiten. Die Mittagspau- sen werden immer länger und das Thema „Geräuschpegel“ plagt uns eh schon Jahr für Jahr. Wir kämpfen hier quasi mit dem Rücken an der Wand und weichen mit unseren exklusiven Fahrtrainings auf Wochentage aus. Noch ist es so, dass sich die Teilneh- merzahlen stabilisiert haben und be- zogen auf 2005 im PCD Club-Cup um fast 25 % erhöht .Die Entwicklung der PCHC Serie macht uns viel Freude. Die mittler- weile sieben Wochenenden sind gut gebucht und die Stimmung im Fahrer- lager einzigartig. Die Kameradschaft und Geselligkeit ist schon sprichwört- lich. Die Veranstaltungen sind teils ausgebucht, die Kostensteigerungen „beherrschbar“. Eine Kostenfalle würde sich auftun, käme das Themagen beim PZ-Driver’s Cup. Allein sie- ben davon konnten die Clubs im letz- ten Jahr durchführen – Tendenz stei- gend. (s. PCD-Tagung/Sport). Für alle, die mit ihrem Porsche nicht nur „gera- deaus“ fahren möchten, sind, seit Bestehen des PCD, die Slalomveran- staltungen eine willkommene Gele- genheit, sich und ihr Auto besser ken- nen- zulernen. „Urgestein“ und Vater der Slalomserie ist Heinz Weber, der auch für 2017 wieder neun Veranstal- tungen eingeplant hat, zusätzlich zum PC Ortenau, der ebenfalls Slalomver- anstaltungen anbietet.Für Michael Haas war der gestrige Tag ein ganz Besonderer, konnte er doch zwei Stunden über sein Lieblingsthema referieren: Porsche – Motorbreitensport – Clubsport. Mit dem Versuch, sich nicht zu wiederholen, ließ er das letzte Jahr nochmals Revue passieren undleingang entschied: Bei so vielen Inter- essenten und so viel Interesse um die Automarke Porsche – „das müssen wir in ein Clubleben bündeln“. So ent-stand vor 65 Jahren mit dem PC Westfalen der erste Porsche Club, weltweit. Um den Spagatzu schaffen in das Jahr 2017: Ilse Nädele, die Ehrenpräsidentin des PCD, war die blutjunge Mitarbeiterin von HvH, so sein hochangesehenes Na- menskürzel. Sie war es auch die die Eh- renpokale, zusammen mit Erwin Pfeif- fer, an die Nachfolger, der Nachfolger in den Clubs übergab.SPORTIm Sportbereich müssen wir hinneh- men, dass die Rennstrecken immer rarer werden. Die wenigen Betreiber lassen sich ein Motorsportwochenende mit immer horrenderen Summen be- zahlen. In Kauf nehmen müssen wirFT3-Tank auf den Tisch. Erfreulich und äußerst beliebt entwickelte sich der Porsche Sports Cup in den zurücklie- genden 12 Jahren. Allein die Wertun- gen von 2015 auf 2016 stiegen um über 15 %. Ein Ergebnis, das alle über- raschte und den immensen Aufwand rechtfertigt, den der PCD-Vorstand be- treibt, um dem Attribut: „Porsche-PCD ist Motorsport auf höchstem Niveau“ gerecht zu werden.„Wenn wir schon immer weniger mit unseren Porsche auf der Straße unter- wegs sind, in wenigen Jahren damit rechnen müssen, dass autonomes Fah- ren den Straßenverkehr versucht zu re- gulieren, wird das Fahren auf abge- sperrten Strecken immer reizvoller“, so Fritz Letters. Im Gegenzug, bzw. al- ternativ dazu sind Fahrsicherheitstrai- nings, z.B. PCS-Challenge im Rahmen des PCD Club-Cup oder aber bei den Porsche Experience Day und Prüfun-zeigte in groben Zügen auf, was ein Sportleiter „so alles tut“.Für Heinz Werber muss eine Nachfol- geregelung angedacht werden. Ein Mann der ersten Stunde im PCD denkt „allmählich ans Kürzertreten“. Doch wer kann, in seine Fußstapfen treten? Besonders erfreulich ist der Wiederein- stieg des PCD in die Lizenzvergabe. Dank bester Beziehungen zum DMSB ist die Durchführung von fünf Lehrgän- gen (s. PCD-Tagung SPORT) möglich. Seit fünf Jahren ist der PCD mit 1 Stimme im DMSB vertreten. Noch ste- hen „wir“ mit über 500 Lizenzanträ- gen vor dem AvD an dritter Stelle in der „Bestenliste“. Besondere Ehre wurde Michael Haas im letzten Jahr erwiesen, indem er in das Exekutiv- Komitee des DMSB berufen wurde. So kann er nun auch die Interessen von Porsche und des PCD Clubsports „wir- kungsvoller“ vertreten.24 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[EventSpontan und aus dem Herzen heraus, ließ Erwin Pfeiffer (mit überwältigen- der Mehrheit in seinem Amt für wei- tere zwei Jahre bestätigt) sein zurück- liegendes Jahr Revue passieren (s. PCD-Tagung Event). Allein die Tatsa- che, dass sich bei der gestrigen PCD- Tagung mehr Teilnehmer für den Sektor Event angemeldet hattenman unter „Porsche Familie“ versteht. Nicht unerwähnt ließ Fritz Letters be- reits in seiner Eingangsrede das kom- mende Highlight des PCD in 2017: das große Porsche Club Deutschlandtref- fen im Juni, veranstaltet vom PC Rhein-Main. Die Details und der die- sem Magazin beigelegte „Einladungs-sing (600 Porsche) und Roding (500 Porsche). In 2017 werden wieder ein paar „Partys“ stattfinden, siehe „PCD- Tagung Event“.FINANZENTurnusgemäß stand in diesem Jahr auch die Wahl des Schatzmeisters an. Einziger Kandidat war Henning Wedemeyer, der dieses Amt schon seit neun Jahren innehat. Nackte Zahlen zu präsentieren, ist grundsätzlich ein „trockener“, ein schwarz/rot gefärbter Job und meist ein unbeliebter noch dazu. Lorbeeren kann man damit nicht ge- winnen. Nicht so bei Henning. Wie kein anderer kann er mit den Worten spielen, sie formen, sie vor den Augen seiner Zuhörer lebendig werden las- sen. Zahlengebilde werden als „ver- hältnismäßig“ zur Kenntnis genom-als für den Bereich Sport, offen- barte, wie wichtig das Vorstands- resort Event und Touring in den letzten Jahren geworden ist. Immer komplexer werden die Fragen der regionalen Event- und renplaner, die sich zunehmend dem Druck von Recht und Gesetz frontiert sehen. „Sind Roadbücher mit Zeitvorgaben noch angemessen, ja er- laubt?“ – so die Frage von PC Mün- chen Präsident Karl-Heinz Junge in dieHoch hinauf und tief,800 m tief unten,im Schoß von Mutter Erde.Porsche Deutschlandtreffen, Rhein MainTou- mit kon-folder“ richten sich an die, die immer schon mal „Hoch“ hinaus wollten: Be- gehung (!) der obersten Etage des COMMERZBANK Towers in „Mainhat- tan“ und ganz tief unter Tag; 800 m in die Tiefe im Erlebnis-Bergwerk Mer- kers. Eine „Bildungslücke“, wer dasPCD I JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2017versammelte Runde. Eine banale Frage, die jedoch nur ein versierter Justiziar beantworten kann. In diesem Fall der anwesende PCD-Rechtsanwalt Dieter Rosskopf, der die Frage mit ... „ besser nicht“ beantwortete. Die Zeiten haben sich geändert und wir müssen uns über bisherige Gewohnheiten Ausfahrten zu organisieren, neu orientieren. Kein Wunder also, wenn sich mehr und mehr Clubs dafür entscheiden, die „artgerechte Haltung“ ihrer Porsche ins naheliegende Ausland zu verlegen. Die großen Tourenberichte im PCLife dokumentieren diese „Ausweich- manöver“. Interessant ist auch die Ent- wicklung, dass sich Event und Sport immer mehr überlappen. Das zeigt sich bei Großveranstaltungen, beim Clubsport, bei Schnupperkursen und Experience Days. Auch Fahrtrainings und Lady-Days sind in Sportserien ein- gebunden und realisieren das, wasnicht mitmacht. Achtung: Anmelde- schluss ist der 10. April 2017 – also schnell zugreifen, begrenzte Teilneh- merzahl.Aus kleinen Anfängen heraus haben sich regelrechte automobile „Schau- Steh-Partys“ zu einem Trend ent- wickelt. Aus ganz Deutschland und dem Ausland kommen hunderte von Porsche Modellen aus allen Jahrgän- gen zu einem „Get-together“ angefah- ren. Sie werden in „Reih und Glied“ platziert, bestaunt, begutachtet, foto- grafiert und gelangen mitTablet & Handy in alle sozialen Netz- werke. Gesehen und gesehen werden, nichts mehr bleibt unentdeckt. Dem Zeitgeist folgend „öffnete“ sich auch der PCD diesem Trend und ließ sich sehen: beim 16. Internationalen Club Day auf der Rennbahn in Dinslaken mit über 2.000 (!) Porsche, in Bad Füs-men – denn ändern kann sie eh keiner mehr. Um jedoch der Ernsthaftigkeit der Thematik Finanzen gerecht zu wer- den, ging es bei der Erläuterung der Zahlen zum Jahresabschluss 2016 nüchtern und trocken zu. Etwa bei der Aufzählung der verschiedenen Auf- wandsarten für Mitglieder, bei Sport- veranstaltungen und Freundschafts- treffen, aber auch bei der Höhe der Mitgliedsbeiträge und der Einnahmen aus Sponsorengeldern. Zahlen verlan- gen eben mehr Prosa als Lyrik. Dass Henning Wedemeyer einstimmig und ohne Enthaltungen wieder gewählt wurde, zeugt von der Überzeugung der Teilnehmer bei dieser HV, dass sie a) zwischen den Zeilen lesen können und b) ein fast grenzenloses Vertrauen in ihn und in den Vorstand des PCD haben. Blättert man die HV-Protokolle der letzten 20, 30 Jahre durch, bleibt die Feststellung, dass dieses Ergebnis01 I 2017 PCLIFE 25]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[PCD I JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2017„Einstimmigkeit und OHNE ungültige Stimmen und keine Enthaltungen“ in der Geschichte des PCD, seit seiner Gründung, einmalig ist. Da fehlen dann auch dem Schreiber dieses Arti- kels die Worte.Porsche ClubTreue ProgrammWir werden sie vermissen! Fast 40 Jahre hat Andrea Schwegler bei Por- sche (PAG) und später Porsche Deutschland (PD) in verantwortungs- voller Position gearbeitet. In den letz- ten 16 Jahren war sie bei Porsche An- sprechpartnerin für den PCD. Offiziell stellte sie ihren Nachfolger vor: Kon- rad Walzebuck.Zum letzten Mal aber noch nicht ganz – war es der letzte Auftritt von Andrea Schwegler anlässlich der PCD-HV in Stuttgart. Souverän wie eh und je prä- sentierte sie die Leistungen im Porsche Club Treue Programm, die so vielfältig sind und das besondere „Zuckerl“ im Porsche Clubleben bieten. Dazu*) Wenn Sie ab dem 05.04. 2017 die Webseite www.porsche.de/ogp2017 anklicken, haben Sie die Chance, sich für den Oldtimer Grand Prix 2017 zu registrieren.20€ Rabatt auf die Schulungsgebühr* Einfach Coupon ausschneiden und mit dem Anmeldeformular einsenden.*nur ein Coupon pro Teilnehmer einlösbar, Coupon ist gültig bis zum 30.10.2017zählen VIP Tickets zum Tennis Grand Prix (ab 22.4.2017) und Oldtimer Grand Prix*, Unterstützung bei ausge- wählten Clubjubiläen, Sonderkondi- tionen bei einzelnen PSC-Serien und die kostenlose Bereitstellung von di- versen Eventausstattungen und Mate- rialien für Clubveranstaltungen und Klassik-Messen. Gefragt und sofort nach Bekanntgabe ausgebucht sind die exklusiven Werksbesichtigungen in Stuttgart und Leipzig.Fazit:Für Fritz Letters war es, rückblickend auf die zügige Abarbeitung aller Ta-gesordnungspunkte ein Leichtes, die HV offiziell und frühzeitig zu been- den. Wer Zeit hatte, genoss das Buffet des Hotels, suchte und fand noch aus- reichend Gesprächspartner, mit dem aktuell geplantes für das laufende Jahr besprochen werden konnte. Par- allel zur der PCD-Tagung und PCD- HV fand in den Messehallen gegenü- ber dem Tagungshotel die „Retro Classics“ statt. Sie ist die Infobörse für alle Autoliebhaber im süddeutschen Raum. Da musste man einfach auch noch hingehen.TEXT/BILDERFrankGindlerUns bewegtWISSENBosch ClassicMit unseren technischen Schulungen für klassische Bosch-Systeme sorgen wir dafür, dass historisches Wissen weitergegeben wird. Alle Termine und Themen 2017 unter www.bosch-classic.com]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[Heißer Saisonauftakt in der Wüste777Bertram Hornung beim 24-Stunden-Rennen in DubaiAtemberaubende Skyline, Wüste, Hitze, Sand auf der Rennstrecke – das ist der Auftakt der Rundstrecken- Saison im Dubai Autodrome in Sichtweite des 828 Meter hohen Burj Khalifa.MDPU I PC BADEN01 I 2017 PCLIFE 27]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC BADENF ür Bertram Hornung, Mitglied im PC Baden und 2. Vorsitzender des MSC Weingarten, war es eine Premiere. Im Porsche Cayman GT4 mit der Startnummer „777“ von Schwede Motorsport startete Bertram mit seinen Team-Kollegen Phillip Bethke, Norbert Kraft und Hans Sadler Mitte Januar auf dem 5,4 km langen Kurs zum Wettlauf mit der Zeit, zwei-mal rund um die Uhr.Das nahezu 100 Fahrzeuge starke Star- terfeld war eine große Herausforderung für die Teilnehmer mit unterschiedli- chen Automarken und Leistungsstär- ken. Live-Stream und Live-Ticker be- richteten fortlaufend vom Geschehen, vom Training bei Tag und Nacht, vom Qualifying, vom Rennen, vom Sand- sturm, von der schnell hereinbrechen- den Dunkelheit mit wenig Beleuch- tung, sodass die Fahrer schon weit vor dem Feuerwerk um 20 Uhr auf die Scheinwerfer angewiesen waren.Gebannt saßen die PC Badener zu Hause am Bildschirm und verfolgten Clubkamerad Bertram, der eine Ka- mera im Cockpit installiert hatte. Vom 14. Startplatz konnte sich das Team in den ersten Stunden bis auf Platz 9 vor- arbeiten, dann wurde jedoch das Fahr- zeug durch eine Kollision beschädigt. Kurz vor Schluss erforderte ein Elektro- nik-Defekt nochmals eine Reparatur. Nach 486 Runden und 2.620 gefahre- nen Kilometern erreichte das Team Platz 51 in der Gesamtwertung, Platz 13 in der Klasse GT4 und die erhoffte Zielankunft. Was für eine Leistung, Re- spekt! Aber nicht nur Bertram, son- dern auch die mitgereisten Mitglieder des PC Baden (Vizepräsident Frank und Jutta Meinzer, Jörg Jacoby, Dana und Max Kowalski sowie Peter und Jas- min Fretz) waren total begeistert vomMega-Ereignis Dubai. Sie fieberten di- rekt an der Rennstrecke mit und hiel- ten die PC Baden-Fahne hoch. Nach dem Rennen stand Sightseeing auf dem Programm mit all den Sehens- würdigkeiten und Superlativen in Dubai. Doch nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Bertram startet im April mit einem GT3 Cup Porsche in die neue Saison des Porsche Sports Cup, wo er sehr erfolgreich fährt und 2015 mit fünf Meistertiteln und Champion 2015 ein Novum erzielt hat, das in der elfjährigen Geschichte kein Pilot ge- schafft hat. Infos unter www.hornung- motorsport.de . Weiterhin toi, toi, toi wünschen die PC Badener!TEXT Marita Kunzmann28 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[01 I 2017 PCLIFE 29]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[MOTORSTPORT I PCD I PCCDas Ladies Training in Anneau du RhinGUTES er-fahrenNun schon zum 11. Mal laden wir Sie, die weiblichen Mitglieder, am Samstag, den 08. April 2017 zu einem exklusiven Fahrsicherheitstraining – unser Ladies Training – auf der malerisch gelegenen Rundstrecke Anneau du Rhin im Elsass ein.D as Trainingskonzept ist speziell auf Ihre Bedürf- nisse ausgerichtet! Und Sie trainieren entspannt in kleinen Gruppen unter Anleitung erfahrener Instrukteure. Sie werden den ganzen Tag über betreut, so können die Trai- ner in idealer Weise auf Ihre Fragen und Wünsche eingehen. Unser Ziel ist es, Ihnen das „Fahren in seiner schön- sten Form” näher zu bringen. Für eine souveräne Beherrschung Ihres Por- sche! Sie sind unter sich, denn männli- che Begleiter sind als Beifahrer nichtzugelassen.Uns ist es wichtig, dass Sie Ihre persön- lichen Erfahrungen unbeschwert aus- tauschen können. Wie bei allen unse- ren Fahrtrainings in Anneau du Rhin,gibt es mittags ein vielfältiges Elsässer Menü, inkl. Kaffee und Kuchen.Starte mit uns gut trainiert in die neue Porsche Saison.Informationen zur Anmeldung, zum Zeitplan, zum Hotel und zu der Ein- führungs- und Abendveranstaltung am Freitag und – wenn gewünscht - am Samstagabend finden Sie auf der Web- seite des PCD oder Sie wenden sich di- rekt an den PC Kirchen-Hausen.TEXT: Dr. Michael Niemeyer30 PCLIFE 01 I 2017Letzte Gelegenheit! ANMELDEN!Klick hierWEB PCD]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[RückblickSALZKAMMERGUT UNPLUGGED01 I 2017 PCLIFE 31]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT32 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[Wir wollten es „unplug- ged“, also vor allem ohne Touri-Schnickschnack, sondern echt und unge-schminkt, natürlich. Das ist dann auch bestens gelungen.Wir waren 46Teilnehmer und star- teten in Hallein bei 3 Grad und Föhnsturm mit 50 km Sicht. Ab 12 Uhr fuhren dann alle Cabrios „oben ohne“ und das am 23. Okto- ber bei 16 Grad. Schon bei Krispl gab es jede Menge Berge und ab dem Wiestalsee auch einen farbenprächtigen „Indian Summer“ zu bestaunen. Den Salzburgring und Schloss Fuschl ließen wir links liegen.Ab dem Fuschlsee fuhren wir über den Berg zum Mondsee.Weiter ging es zum Krotten- see nach St. Gilgen und Wolfgangsee zur Bergprüfung „Postalm“. Diese sportliche Bergstrecke hatten wir für uns und für den „Sport-Plus-Flugmodus“ alleine „gebucht“. Auf dem Gipfel gab es dann auch nur noch: „Wo bitte sind wir...? Wie geil ist das denn..? Wir kennen uns aus, aber hier...etc. Dabei sollte mit der Abfahrt in Richtung Anna- berg der optische Höhepunkt erst noch folgen. Dank dem Föhnwetter war es wirk- lich atemberaubend. Diese Gletscherland-Wenn die Saisonkennzeichen das Ablaufdatum erreichen, wollen alle, Auto und Besitzer, noch einmal einen fahrerischen Höhepunkt erleben. Und das bei/mit sommerlichen Temperaturen, bunten Wäldern, glitzerndem Wasser und klaren Panorama-Impressionen. Dafür ist das Salzkammergut bestens geeignet!schaften ringsum mit dem Dachstein mach- ten alle sprachlos – sogar unsere Gäste aus der Schweiz. Da blieben auch die Walkie Talkies stumm und die vielen Fotostopps „mach mal ‚n Foto“ zogen unsere Porsche Kolonne auseinander.Als absoluter Bonus erwies sich unser Lunch-Event auf dem Winterstellgut (in Matteschitz RB-Besitz) unmittelbar am Fuße des Dachstein-Massivs. In dieser auch gastronomisch exzellenten Idylle ließen wir es uns drinnen und draußen so richtig gut gehen. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt. Als Tour-Abschlussschmankerl diente dann noch der Hintere Gosau-See. Schwarzes Wasser und das Dachstein-Mas- siv mit Gletscher im himmlischen weiss- blau strahlend im Hintergrund! Mehr Postkarte geht gar nicht. Entlang des Hall- stätter Sees und des Wolfgangsees ging es nach Hause.Das waren 12 Stunden mit 46 Freunden und 500 km Porsche Strecken vom Feins- ten. Unvergesslich.TEXT Lutz Thomas01 I 2017 PCLIFE 33]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTDas Ziel hieß in diesem Jahr St. Englmar im Bayerischen Wald. Mit 24 Porsche, vom GT3 RS über einen GT4, vielen Cabrios vom 996 bis zum Turbo und auch ein Targa G-Modell, kamen wir Donnerstagnachmittag beiEs war ein wunderbarer Abend für uns alle und ein Tag, den wir nie vergessen werden. Nach der langen Anfahrt war am nächsten Tag Entspannung angesagt. Es ging auf Land- straßen nach Passau, ein Vorgeschmack auf die kurvenreichen Straßen des Bayerischen Waldes und gekrönt von einer wunderschö- nen Stadt an der Donau. Eingekehrt wurde ganz bayerisch in einem zünftigen Brauhaus, das bedingt durch die vielen wunderschönen Porsche nahezu zu einem Porsche Ausstel- lungzentrum wurde.Der Samstag ist bei jeder Clubtour traditio- nell der Tag der großen Ausfahr t. Da es kaum möglich ist, mit 24 Porsche in einer Kolonne zufahren,startetenwirindreiGruppen.Vor- neweg die Sportgruppe, angeführt von einem GT3 RS und dicht verfolgt von einem GT4 sowie einigen 997Turbos und 997 GTS. Gruppe 2 und 3 waren die sportlich ambi- tionier ten Fahrer, die aber neben den Kur ven auch die Landschaft genießen wollten. Fazit: Der Bayerische Wald und vor allem die sichsAchönstem Wetter in St. Englmar an.uch in diesem Jahr hatte un- sere Clubtour ein Motto, wir folgten den Spuren einer Por- sche- und Rennfahrer Le-tenschlank und topfit und... ein Rennfahrer zum Anfassen. Bis in den späten Abend war er unser Gast.Auf jede Frage gab er geduldig Antwort.Jeder,dereswollte,bekameinAu-„Ich weiß das ich etwas außergewöhnliches kann, ich weiß aber auch, dass ich nichts außergewöhnliches bin“. Walter Röhrltogramm und bei vielen war es auf dem Tankdeckel des Porsche oder auf dem Club Shirt, das jetzt wohl nicht mehr gewaschen wird. Ein großer, aber bescheidener Mann.gende: Walter Röhrl. Dieser ist im wunderschön gelegenen St. Englmar zu Hause.Wir hatten unsere Clubtour sehr gut vorbereitet. Walter Röhrl sagte uns seinen Besuch im Hotel Angerhof, unserem Aufent- haltsort zu,falls kein wichtigerTermin für Ihn bei Porsche in Stuttgart anstehen sollte. Folg- lich begann die Ankunft mit einem Span- nungsbogen: Ist er vor Ort? Kommt er wirklich? Und dann war er ganz plötzlich da! Nicht mit einem Porsche, sondern mit dem Fahrrad im bergigen Bayerischen Wald, ger-34 PCLIFE 01 I 2017RückblickAuf den Spuren von Walter Röhrl]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[ineinemTopZustandbefindendenLand-und Kreisstraßen sind für jeden Porsche Club eine pure Empfehlung für das wahre Porsche Fahr- gefühl. Hinzu kommt, dass die Straßen wenig befahren sind, sodass man seinen Porsche je nach Können perfekt er-fahren kann. Natürlich immer nach den Regeln der StVO. Gewiss war der Vorabend mit Walter Röhrl nicht zu toppen, aber es wurde klar, warum Walter Röhrl hier lebt. Eine wunderschöne Landschaft mitStraßen,wiefürunserePorschegemacht. TraditionellwurdederTagdurcheinenbayeri-schenAbendgekrönt.Zwei„jungefesche Madls“ brachten unsere Gruppe in beste Stim- mung, was üblicherweise bei Rheinländern nicht schwer ist. Das Duo „Iwadiwa“ jedoch war selbst für feierfreudige Rheinländer etwas ganz Besonderes. Ein Abend, der allen lange in Erinnerung bleiben wird. Der Sonntag war, be- dingt durch Motorsport und Feiern amVortag, ruhiger. Einige genossen ihren Porsche noch einmal auf den Straßen des bayerischen Wal- des,anderegenossendieWellnessLandschaft imHotelodergingenwandern.DieÜbermüti-genmachteneinenKursimSegwayfahren. Was nach ersten Bedenken viel einfacher ist als man es sich vorstellt. Und es ist ein gutes Training für die nächste Stadtrundfahrt. Diese kommt bestimmt im nächsten Jahr und alle Teilnehmer freuen sich schon jetzt darauf. Ein besonderer Dank geht auch an unser Club- mitglied Herber t, der die gesamte Clubtour organisiert hat und den Termin mit Walter Röhrl hat Wirklichkeit werden lassen. Dank auchanUdo,unserenSportvorstand,derdie wunderschönenRoutengeplanthat.01 I 2017 PCLIFE 35]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT36 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[RückblickCROQUETWie und was fragten sich die angereisten Porsche Fahrer verwundert und ließen sich in die Geheimnisse dieses Ballspiels einweihen. (s. Infokasten).27Gästen freuten sich schon auf eine Sonder- prüfung: Putting Green oder Driving Range. Satt dessen: CROQUET!Die Aufgabe für jedes Team bestand darin, eine leichte Holzkugel mit einem an sich viel zu kleinen, hammerformigen Gerät durch einen knifflig gesteckten Slalomparcours aufBuckelwiesedurchvielzukleineTorezu treiben. Ganz untypisch für Porsche Fahrer ging es nicht um Zeit, sondern um die Anzahl der Hammerschläge.Es gab natürlich auch Sieger und Platzierte, die von der reizenden Vertreterin des PZ Berlin mit wertvollen Preisen geehrt wurden. EintollerTagmitvielSpaßundgutemEssen ging für die Mitglieder der beiden Berliner Porsche Clubs zu Ende. Mit dem Verspre- chen, sich bald wieder zu treffen.TEXT Frank Briesenickwaren an einem herrlich warmen Spätsom- mertag im September zu einer circa 200 km langen Fahr t durch die südliche Umgebung Berlins gestartet. Das Roadbook führte zunächst nach Wildenbruch zu einem her- vorragenden Brunch im idyllischen Garten des „Hotel Zur Linde“ und anschließend über schmale Straßen abseits der großen Verkehrsadern durch die wald- und wasser- reiche Landschaft. Ziel war das A-ROSA Re-Teams des Porsche Clubs Berlin, Bran- denburger Tor und Gäste des PZ BerlinCroquet hat eine lange Tradition in Europa – während der italienischen Renaissance um 1500 nannte man es pallamaglio, das Spiel mit dem Ball (pallo) und einem Hammer (maglio). Im England des 17. Jh. wurde daraus pall mall und man spielte es vorzugsweise auf einer langen Gartenallee, woraus wiederum der englische Begriff mall entstand, der heute als Synonym für Einkaufszentren verwendet wird.sort Scharmützelsee in Bad Saarow mit sei- nen herrlichen Golfplätzen. Nach dem Sekt- empfang wurde ein opulentes Mittagsbuffet verzehrt und die vielen Golfspieler unter den01 I 2017 PCLIFE 37]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRundE nde September stand die tradi- tionelle Herbstausfahr t unseres Porsche Clubs Inntal wieder auf dem Kalender. Eine anspruchs- volle Route rund um das Gebiet der Hohen Tauern in Österreich war vorgese- hen. Am Freitag ging es zum Anwärmen zu- erst über die Rossfeld Höhenstraße bei Berchtesgaden über Nebenstraßen an Hal- lein vorbei, durchs Lammer tal, ins „Winter- stellgut“ zum Mittagessen. Anschließend weiter über die Dachstein Hochalpen- straße auf die Planai und über den Tauern- pass zu unserem Hotel Alm.Gut in St.Rückblickum die TauernMargarethen. Der Samstag begann mit so bekannten Highlights wie der Klatschberg Passstraße, der Nockalmstraße und der Turracherhöhe. Die Mittagspause im „Sep- penbauer“ in Friesach mit Besuch des neuen Automobilmuseums von Gerhard Porsche gab äußerst interessante Einblicke in die Geschichte der Automobile und Mo- torräder. Durch das Murg- und Thomatal ging es schließlich wieder zurück in unser Hotel. Zum Abschluss des schönen Wo- chenendes fädelte sich unser Konvoi am Sonntag noch durch kleine, aber schöne Nebenstraßen in einer Schleife zum Pre-bersee. Über den Sölkpass und die „Steiri- sche Holzstrasse“ ging es zurück zum abschließenden haubengekrönten Mittags- essen ins Mesnerhaus nach Mauterndorf. Diese zahlreichen fahrerischen und land- schaftlichen Highlights über drei Tage, kombiniert mit unterschiedlichsten kulina- rischen Köstlichkeiten, sowohl im Hotel als auch unterwegs, sorgten für rundum zufrie- dene Gesichter. Auch Petrus hatte ein Herz für Porschefahrer und verwöhnte uns mit viel Sonne und trockenen Straßen.TEXT Michael Meier FOTOS Wulf-Dieter Stüwert38 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[Fahren er-lebenRückblickUnter diesem Motto veranstal- tete der Porsche Club Zoller- nalb Anfang Oktober einen Tag in Deutschlands modernstemFahrsicherheitszentrum in Steißlingen. Fahrsicherheit, Fahrtechnik und Fahrspaß standenfürdie28TeilnehmeraufdemPro- gramm, das die erfahrenen Instrukteure spe- ziell für die Porsche Fahrer zusammengestellt hatten.Angefangen von realenVerkehrssitua- tionen, in denen kritische Momente simuliert wurden, trainierte man deren Erkennen,Ver- meiden und Bewältigen. Wie kann man einem Hindernis bei einer Vollbremsung auf verschiedenen Fahrbahnbelägen und bei Aquaplaning noch sicher ausweichen?Das Herantasten an die physikalischen Grenzen, den eigenen Porsche in allen Situa- tionen und bei verschiedenen Geschwin- digkeiten abzufangen, Bremsen und Ausweichen, Driften und auch die Hand- lingkurs-Challenge waren eine große Her- ausforderung und brachte den Teilnehmerndarüber hinaus enorm viel Spaß. Gefahren wurde in drei Gruppen unter der Anleitung von erfahrenen Instrukteuren, die sehr in- dividuell, engagier t und humor voll sämtli- che Lerninhalte vermittelten und alle Fahrerinnen und Fahrer sicher durch das gesamte Programm führten.Alle Teilnehmer waren sich einig, an diesem Tag sehr viel über ihr Fahrzeug und dessen Fahrverhalten dazugelernt zu haben. Vor allem aber auch, dass der Porsche in allen Si- tuationen ein sehr sicheres Fahrzeug ist. Am Ende der Veranstaltung gab es ausnahmslos stahlende und glückliche Gesichter und die Gewissheit, diese Veranstaltung wieder ins Programm zu nehmen.01 I 2017 PCLIFE 39]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRückblickSylt AhoiAnfang Juni startete unsere diesjährige Sommerausfahrt mit zehn Teilnehmern zur nordfriesischen Insel Sylt.Um die Mittagszeit fuhren wir dann weiter in Richtung List und besichtigten die Ditt- meyer’s Austern-Compagnie.Ein Mitarbeiter informierte uns über die Auf- zucht, die intensive Handarbeit der Hege und Pflege, bis hin zum „richtigen" Verzehr der SYLTER ROYAL Auster. Anschaulich wurde demonstriert, wie sich die Schalen am leich- testen öffnen lassen. Im Anschluss kehr ten wir noch im Bistro Austernmeyer ein und ge- nossen die SYLTER ROYAL Austernspezia- litäten und andere Köstlichkeiten.Am Nachmittag blieb noch etwas Zeit für einen Rundgang durch den Lister Hafen mit seinen vielen Geschäften und der alten Ton- nenhalle, dem Mittelpunkt des Lister Hafens. Das imposante Gebäude versprüht mariti- men Charme und lädt bei jedem Wetter zum Bummeln, Staunen, Stöbern und Kaufen ein. Der Besuch hier gehört zu jedem Sylt- urlaub einfach dazu.Nach einem wunderschönen Sommertag kehrten wir abends in die Sturmhaube am Roten Kliff in Kampen ein. Die Sturmhaube liegt mitten im Naturschutzgebiet über demNach rund 850 km erreichten wir in Niebüll den Autozug. Von dort ging es weiter über den Hindenburgdamm nachWesterland und nach kurzer Fahrt zum Hotel Severins nach Keitum. Nachmittags er- kundeten die ersten Teilnehmer bereits die Insel per Fahrrad oder zu Fuß. Den Abend verbrachten wir im wunderschönen Hotel- bistro Hoog und ließen bei einem gemütli- chen Abendessen in lockerer Atmosphäre den ersten Tag ausklingen.Nach einem ausgiebigen Frühstück im Ho- telgarten fuhren wir nach Kampen.Von dort ging es zu Fuß weiter zur Uwe Düne, mit 52,5 Metern die höchste Erhebung. Danach gingen wir an das Rote Kliff zum Strandspa- ziergang. Das Rote Kliff ist seit jeher durch Sturmflut und Erosion erheblich gefährdet. Im Rahmen des Küstenschutzes erfolgen je- doch seit Ende der 1970er Jahre umfangrei-che Sandvorspülungen am gesamten West- strand der Insel und leisten einen Schutz gegen den Landverlust.40 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[Meer und bietet damit den wohl schönsten Sonnenuntergang Deutschlands.Am Freitag eroberten wir die Hallig Hooge. Nach einem abwechslungsreichen Frühstück fuhren wir an den Hafen von Hörnum.Von dort ging es mit dem Schiff um 12 Uhr los, vorbei an den Inseln Amrum, Föhr und den Ruheplätzen der Seehunde und Kegelrobben im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Fahrt ist ein Highlight für echte Nord- seefans. Attraktionen auf der Hallig sind der berühmte Königspesel, das Sturmflutkino, die Halligkirche und das Heimatmuseum. Gegen Abend waren wir wieder auf Sylt und machten uns auf den Weg nach Westerlandin die Strandoase, um dort einen tollen Abend mit lokalen Köstlichkeiten zu erleben. Die Strandoase liegt direkt hoch oben auf einer Düne zwischen Rantum und Wester- land und bietet einen einzigartigen Blick auf die Nordsee.Am Samstag hatten wir ein buntes Pro- gramm.WellnessimHotel,Shoppinginden exklusiven Boutiquen von Kampen und We- sterland, ein Besuch der legendären Sansibar in Rantum und zum Kaffee in die Kupfer- kanne. Nachmittags stand noch die Besichti- gung des Hunnengrabes „Denghoog“ in Wenningstedt auf dem Programm, einer be- gehbaren 3,20 Meter hohen Grabanlage ausder Zeit 3000 vor Christus. Am Abend trafen wir uns auf der Terrasse zu einem Sektemp- fang. Danach feier ten wir gemeinsam bei einem tollen Essen im Hotelrestaurant Tip- ken’s den letzten Abend.Wie es ab Sonntag weitergehen sollte, konnte wie immer jeder für sich selbst ent- scheiden. Abreisen? Verlängern? Weiterrei- sen? So wie es jeder individuell wollte.Ein wunderschöner Clubausflug ging zu Ende. Sylt verwöhnte uns mit allerbestem Sommerwetter, tollen Ausflügen und traum- haften Sonnenuntergängen. Eindrücke, die bei allen noch lange in Erinnerung bleiben. TEXT Jürgen Fröhlich01 I 2017 PCLIFE 41]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRückblick: 35. Jubiläum Porsche Club TrierWir starten durchDer Vorstand wollte sich mit einem unvergesslichen Fest bei den Clubkolleginnen und Clubkollegen für ihre Treue bedanken. Coole Location(s), ein tolles Thema, mindestens 15 Doppelzimmer, hervorragende Restaurants!Unser Clubkollege Friedrich nahm die Herausforderung an. Unter dem Motto „Prunk, Pracht und Puder – Auf denSpuren des Barock“ ließ er uns eintauchen in eine längst vergangene Zeit von Architek- tur, Fürstbischöfen, Kirchen, Klöstern, Malerei, Residenzen, Schlössern und Skulpturen des 16. bis 18. Jahrhunder ts. Schon kurz nach Ver- öffentlichung der Reiseplanung waren alle Plätze vergeben.Mitte September war es endlich soweit. 28 Mitglieder fanden sich gegen 12 Uhr im Hotel Messerschmitt in Bamberg ein. Nach einem herzlichen Hallo folgte schon der erste offizielle Programmpunkt. Friedrich hatte für 13 Uhr im Brauhaus Schlenkerla ge- bucht. Mit deftiger fränkischer Kost und42 PCLIFE01 I 2017]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[einem Humpen Rauchbier stärkten wir uns für die folgende Stadtführung im historischen Kostüm bei strahlendemWetter mitTempe- raturen deutlich jenseits der 35 Grad. Die Führung durch den Bamberger Dom, der Würde der Stätte gemäß, fand natürlich ohne Kostüm statt. Am Abend traf mansich zum Dinner im Hotel. Das ansch- ließende Abendprogramm fiel leider etwas kurz aus, da die Teilnehmer schon geistig in den Startlöchern für den fol- genden Tag standen. Um 08:00 Uhr star- teten dieTeilnehmer nach Linz-Steyregg. Kurz wurde der Flüssigkeitshaushalt von Mensch und Maschine aufgefüllt und weiter ging es im Konvoi zum Schloss Dürnstein, in dem uns ein herzlicher Empfang bereitet wurde. Erst später wurden wir gewahr, dass dieser Emp- fang nicht uns galt, sondern dem Lan- deshauptmann und seinem Gefolge. Was soll’s, wir fanden es gebührend. Bei traumhaften Wetter eroberten wir nach einem Quick-Check-in die hoch über der Donau gelegene Terrasse, die für die nächs- tenTage uns gehören sollte.Was für ein Aus- blick, was für eine Landschaft, was für ein Traumwetter. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Wien zum Besuch der Hofreitschule oder zum Shopping. Für 14 Uhr hatte Friedrich eine Fiakerfahrt durch die Innenstadt organisiert. Rechtzeitig zum Dinner waren wir wieder zurück auf derTer-rasse des Hotel Schloss Dürnstein, wo wir ein leckeres Menü und anschließend bei net- ten Gesprächen die laue Nacht genossen. Am letzten Tag in Dürnstein fuhren wir im Konvoi zum Stift Melk. Das Stift Melk beein-ten Abend in der Wachau und im Hotel Schloss Dürnstein gab es ein feudales Gala- Dinner. Am nächsten Morgen hieß es früh Abschied nehmen. Das neue Ziel war Würz- burg. Allen Unkenrufen zum Trotz gab eskeinerlei Verkehrstaus und wir erreich- ten am frühen Nachmittag unser neues Domizil für eine Nacht, Hotel Rebstock. Auch hier freute man sich sehr darüber, dass der Porsche Club Trier das Hotel für einen Stopover ausgewählt hat. Zum Dank hatte die Hotelleitung ein ganzes Parkdeck nur für unsere Fahrzeuge re- ser vier t. Nach einer ausgiebigen Führung durch die Residenz, die an Prunk kaum zu überbieten ist, genossen wir wieder ein typisch fränkisches Din- ner im Backöfele. Einige von uns ließen die Nacht im Stift Juliusspital ausklingen, andere besuchten das Stadtfest oder gingen zurück ins Hotel.Am letzten Tag unserer Jubiläumstour stand noch eine Stadtführung durch Würz- burg auf dem Programm. Nach dem ansch- ließenden Mittagessen im Weinhaus Stachel hieß es Abschied nehmen. Auch die schönste Zeit hat einmal ein Ende. Alle Teilnehmer waren sich einig, Friedrich hat ein tolles Pro- gramm auf die Beine gestellt. Friedrich, wir freuen uns schon auf die Tour zum 40. Ju- biläum.TEXT Franz-Josef WeilFOTOS Hedwig Schunk, Friedrich Schmitzdruckt durch seine barocke Pracht und seine Kulturschätze sowie einem wunderbaren Ausblick über Melk und das Donautal. Auf dem Rückweg von Melk kehrten wir noch beim Heurigen Pulger ein. Hier erwartete uns eine zünftige Wachauer Jausen. Zurück in Dürnstein wartete bereits der Bus, der uns zur Weinprobe im Weingut Holzapfel brachte. Für uns Trierer, die wir in einer Wein- region zu Hause sind, war der Wachauer Wein eine absolute Überraschung. Am letz-01 I 2017 PCLIFE 43]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRückblickDer Mix macht’sTuffi“, der „Alte Kaiser“ und jede Menge Pferdestärken sind eine ungewöhnliche, vor allem aber eine sehr abwechslungsreicheund kurzweilige Mischung. Diese erlebten die Mitglieder des Porsche Club Mittelrhein bei ihrerdiesjährigenPCMClubTourinsBergi- sche Land, gemäß dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt“? Dass das Ziel nicht immer weit ent- ferntliegenmuss,umeinengelungenAusflug und wunderbare Strecken mit dem Porsche zu unternehmen, das bestätigte das Feedb- ackderMitreisenden,diesichgroßartigun- terhalten fühlten. Bevor die Reise in Siegburg begann, wurden die Porsche mit einem Club-Tour-Aufkleber versehen. Der Sekt- empfang auf der Sonnenterasse des Hotels mit Panoramablick auf Natur und Golfplatz und das Briefing für die Tagestour am kom- menden Tag durch PCM-Präsident Ansgar Schwind und Vize-Präsident Gerold Schwind stimmten die gut gelaunten Gäste auf die bevorstehenden Erlebnisse ein. Und diese hatten,dankderVorbereitungdesOrganisa-tionsteams, einige Wow-Effekte parat. Nach dem Star t am zweiten Tag, pünktlich um 9.11 Uhr, bahnte sich die Porsche Kolonne, ange- führtvonAndréLiesenfeld,denWegvorbei an tollen Seenlandschaften und idyllischer Natur Richtung Altenburger Dom. Auch der Wettergott spielte mit. Bei bestem Cabrio- Wetter traf die Gruppe in Vohwinkel bei Wupper tal ein, um dor t mit der Schwebe- bahn die Sicht von oben zu genießen. Der Clou:ImVorfeldorganisiertenAnsgarund Gerold Schwind einen ganz besonderen Waggon der Schwebebahn, den „Alten Kai- ser“.AlsdieseramBahnsteigvorfuhr,wardie Überraschung groß. Nicht nur von außen hob sich der nostalgische Waggon von sei- nen moderneren „Kollegen“ ab, auch im In- neren wurden die PCM-Mitglieder in ein anderes Jahrhundert versetzt. Doch nicht nur optisch, auch kulinarisch wurden die Mitrei- senden exklusiv verwöhnt, während sie den Blick aus der Schwebebahn genossen. André Liesenfeld, PCM-Mitglied und gebür tiger Wuppertaler, berichtete den Mitgliedern währendderFahrtimsogenannten„AltenKaiser“ allerlei Wissenswertes über Stadt und Kultur. Besonders kurios dürfte dabei die Tatsache gewesen sein, dass einst der Elefant „Tuffi“aufseinerWerbetourfüreinenZirkus aus dem Waggon fiel. Verletzt hatte er sich dabei glücklicherweise nicht und noch heute zeugt eine Malerei an einem Pfeiler von die- sem Ereignis. Weitere Highlights an diesem Tag waren der Besuch der „Schloss Burg“, wo ein mittelalterliches Spektakel stattfand. UnmittelbarinderNähedeshistorischen Gemäuers konnte die Gruppe landestypisch bei einer bergischen Kaffee-Tafel inklusive Heißgetränkeausder„Dröppelminna“Kraft für die Rückreise ins Hotel und das Abend- programm tanken. Während zunächst der Sonnenuntergang die Grill-Fete und die anschließende Party ins rechte Licht rückte, waren es zu späterer Stunde die farbigen Il- luminationen, die für eine besondere Atmos- phäre sorgten. Bis tief in die Nacht saßen die Porsche Freunde zusammen, bevor sie am nächsten Morgen nach dem Frühstück und mit vielen tollen Erinnerungen an dieses Ver- eins-HighlightdenNachhausewegantraten.44 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[Das vergangene Clubjahr 2016 des PC Monasteria mit zahlrei- chenAusfahrtenundVeranstal- tungen stand ganz im Zeichendes 40-jährigen Jubiläums. Allen voran ist hier das erfolgreiche Freundschaftstreffen im Juni mit 70 Teilnehmern zu erwähnen, welches in Zusammenarbeit mit dem PCD in Münster durchgeführ t wurde (PCLife Herbst 03/2016). Bei dem Festessen in einem italienischen Re- staurant der Spitzenklasse konnte durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren eine Tombola mit hochwer tigen Sachpreisen durchgeführ t werden, die – nach Verdoppe-lung durch ein Clubmitglied – einen Erlös von 5.380 € erbrachte. Der stattliche Betrag wurde dem Kinderhospiz Königskinder in Münster übergeben. Der Verein begleitet und unter- stützt Familien, in denen ein Kind lebensver- kürzend oder schwerstens erkrankt ist.„Tu Gutes und rede darüber”(Georg-Volkmar Graf Zedtwitz von Arnim)Zum Jahresabschluss trafen sich die Clubmit- glieder traditionell zu einem festlichen Vor- Weihnachtsessen im prachtvollen Rittersaal des Wasserschlosses Wilkinghege vor denToren von Münster. Auch hier war tete dank entsprechender Unterstützung eine Tombola mit attraktiven Preisen auf die Teilnehmer. Die Gewinnlose trugen authentische Typ- nummern aus der Geschichte des Hauses Porsche - von 108 bis 997. Nach Auf- stockung durch ein Clubmitglied erbrachte die Verlosung einen Betrag von 1.000 € zu- gunsten der Alzheimer Gesellschaft Münster. Der Verein betreut von Demenz Betroffene und unterstützt deren Angehörige. Es bleibt das gute Gefühl, dass Porsche und soziales Engagement sich bestens ergänzen.TEXT Rainer WenkerRückblickGute Taten im Jubiläumsjahr01 I 2017 PCLIFE 45]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENTRückblickRivalo-TreffenNachdem 2015 das erste Rivalo-Treffen ein voller Erfolg war, gab es im August 2016 die Fortsetzung. Zum 2. Rivalo-Treffen der Region Rheinhessen/Pfalz versammelten sich Sportwagenliebhaber in der Pfalz für eine gemeinsame Ausfahrt.Startpfiff ertönte. Start im Minutentakt war die Vorgabe. Die roten, schwarzen und blauen Flitzer waren jedoch nicht zu halten. Innerhalb von wenigen Minuten war der Großteil der Autos auf der Strecke. Nur manche Porsche Fahrer frühstückten weiter, wohl wissend, dass Sie die anderen schnell wieder einholen bzw. überholen würden. So sollte es dann auch kommen. Es ging durch die schöne Nordpfalz über Rheinhessen bis in den Hunsrück hinein. Bevorzugt wurden natürlich kleine, enge, abgelegene, kurvenrei- che Straßen.Die Mittagsrast fand im Bergschlössel in Holzbach statt. Das Wetter ließ es leiderGeboren wurde die Idee von Mat- thias Meyer und Ber thold Stoll- hof (Porsche Club Rheinhessen). Beides sind verrückte Auto-sammler und begeisterte Hobbyrennfahrer. Die Idee und Namensfindung entstand bei Pfälzer Wein an einem Frühschoppen im Hotel Bastenhaus.40 begeister te Spor twagenfahrer mit Beglei- tung trafen sich zum Frühstück im Verwöhn- hotel Bastenhaus. Nach der ersten Stärkung des Tages folgte die Begrüßung und Einwei- sung durch Matthias und Ber thold. Jedes Auto bekam ein Roadbook, in dem die 250 km lange Strecke genau beschrieben war. Um 11:00 Uhr war es endlich soweit, der46 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[nicht zu, auf der Terrasse zu sitzen. Dies gab jedoch der Stimmung keinen Abbruch. Es gab interessante Benzingespräche der ver- schiedenen Spor twagenfahrer. Es waren auch Oldtimer undYoungtimer vertreten. Nach der Mittagsrast ging es weiter Richtung Idar-Oberstein bis zum Erbeskopf dem höchsten linksrheinischen Berg Deutsch- lands. Auf dem Gipfelweg musste jedes Auto zeigen, was es unter der Haube hat. Auf dem Berg angekommen war es leider sehr diesig und feucht und eine wirkliche Fernsicht nicht möglich. Nach dem kurzen Boxenstopp ging es weiter nach Reipoltskirchen zur Wasser- burg. Dort erwartete die müden Fahrer Kaf- fee und Kuchen. Gegen 18.00 Uhr waren alle Autos wieder zum Hotel Bastenhaus zurück- gekehr t. Nun musste von jedem Teilnehmereine Wer tungschönste Autoeinem Bierchen oder Sekt in der Hand fiel die Wahl leichter.Bevor die Schlacht am 800 Grad heißen Grill eröffnet wurde kam es zur Siegerehrung. Vier Pokale wurden überreicht. Ein verrück- ter Spor twagenfahrer hatte über 600 kmGanzschönheißCook Islands anwesend, die mit atemberau- benden Kostümen und einer hinreisenden Tanzvorführung die knapp 100 Gäste in ihren Bann zog. Ein weiterer Höhepunkt war die Verlosung einer Reise nach Austra- lien mit Emirates für 2 Personen im Wert von 4.000,00 € pro Person, ergänzendzurückgelegt, nur um an dieser Ausfahr t teil- nehmen zu können. Dafür bekam er zu Recht den Pokal für die weiteste Anfahrt. Muss man dazu noch etwas sagen? Überzeu- gen Sie sich selbst und seien Sie 2017 dabei! Den Pokal für das älteste Auto erhielt ein 73er 911 RS. Zum schönsten Auto wurde der nun schon über die Presse weit be- kannte KAEGE Retro gewählt, der ebenfalls an der Ausfahr t teilnahm. BeiLivemusikundgutemEssenfandderTag einen schönen Ausklang. Zur späteren Stunde wurde auch das Tanzbein geschwun- gen. Wir freuen uns heute schon auf das dritte Rivalo-Treffen am 19.8.2017. Welche Traumstraßen um den Donnersberg werden uns dann erwar ten?TEXT Bettina StollhofAnfang Februar fand im PZ Allgäu in Kempten, in Zusam- menarbeit mit dem Allgäuer Reiseveranstalter Australia Tours,eine Veranstaltung über Australien und die Südsee statt. Als exotischer Leckerbissen war eine fünfköpfige Tanzgruppe von denGerman Diethei, Inhaber Australia Tours, mit der Tanzgruppe von den Cook Islands.im Porsche Design – Koffer, Handtuch und Strandschuhe. Der stimmungsgela- dene Abend kam sowohl bei den Präsen- tatoren von Fidschi, Australien, Tahiti und Cook Islands als auch bei den Besuchern sehr gut an.www.porsche-kempten.deGeschäftsführer des PZ Allgäu, Herr Michael Singer bei der Ziehung der Gewinner.abgegeben sollte geehr twerden. Das werden. Mit01 I 2017 PCLIFE 47]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC SCHWABENPI MEONT01 I 2017 PCLIFE 49]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[Das Piemont.Das Meer der 1.000 Hügeln mit seinen Weinbergen, Haselnusshainenund Eichenwäldern erscheint in der Spätsommersonne in einem besonders goldenen Licht. Diese spektakuläre Landschaft aus Farben, Formen,Licht und Schatten wird in der Ferne mit einem Panorama aus schneebedeckten, hochalpinen Bergketten begrenzt und sie sind eine kontrastreiche Hintergrund- kulisse. Piemont heißt lateinisch „ad pedem montium", das bedeutet, „am Fuß der Berge”und macht somit seinem Namen alle Ehre.50 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC SCHWABEN01 I 2017 PCLIFE 51]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[RückblickMamma mia che bella regione!Tag 1Der offizielle Treffpunkt für die Pie- mont-Ausfahrt des PC Schwaben war in Cioccaro di Penango im Hotel Re- lais Sant’Uffzio. Dieses romantisch- elegante Hotel ist eine ehemalige Klo- steranlage und befindet sich in der Nähe von Asti. Es ist traumhaft am Hang versteckt in den Weinbergen ge- legen. Für die fast 50 Teilnehmer wurde es für die nächsten drei Nächte zum Stützpunkt und Refugium.Ein Teil unserer Mitglieder, mit unserer Cheforganisatorin Ilse Nädele sowie dem PCS Team „Finanzen" Claus undSylvia Plappert, kam aus dem Norden mit einem „Stop-over" südlich von Va- rese in einem typischen Land-Gasthof. Die andere Gruppe frönte bereits seit Samstag dem Motorsport in Francia- corta (bei Brescia). Dort veranstaltete der PC Allgäu sowohl die PCS-Chal- lenge als auch den PCD Club-Cup, der bis Sonntagabend ging und zünftig beim Winzer mit einer Weinprobe be- gann (PCLife 04-2016). Gleich nach der Siegerehrung beeilten sich alle, um die circa 220 km bis zum gemeinsa- men Begrüßungs-Abendessen im Hotel möglichst schnell hinter sich zubringen. Gegen 20.30 Uhr trafen schließlich alle zum Sektempfang im Hotel-Innenhof ein. Nach einer freudi- gen Begrüßung wurde flott einge- checkt, um pünktlich zum Abendessen Platz zu nehmen.Zur fortgeschrittenen Stunde, so gegen Mitternacht, ging es noch darum, die Teilnehmer zum frühen Aufstehen zu motivieren und mit dem Roadbook vertraut zu machen, damit alle recht- zeitig das erste Etappenziel, die kleine Stadt Canelli in der italienischen Provinz Asti, Region Piemont, errei- chen konnten. Das „Experten-Team"52 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC SCHWABENdes PC Schwaben, Fritz Letters, Gerry Haag und Patrick Eheim besprachen mit den Teilnehmern den bevorstehen- den Fahrtag.Tag 2Am Morgen setzte bereits früh ein reges Treiben am Frühstücksbuffet ein. Der heiße Cappuccino, der Caffè duf- tete wundervoll und ein farbenprächti- ger Sonnenaufgang erfüllte den Früh- stücksraum mit orange-goldenem Licht. Schon jetzt ließ sich ein perfekter Tag erahnen. Ab 8 Uhr wieselten die ersten Fahrteams mit Roadbook bewaffnet über den Parkplatz und ließen ihre Motoren röhren.Das Roadbook leitete uns bei der er- sten Etappe 76 km über kleinste Land- straßen durch die sanft geschwunge- nen Weinberge des Piemonts. Die Morgensonne strahlte vom hellblauen Himmel und lockte uns neugierig immer weiter die kurvige Strecke ent- lang. Von den Hügelkuppen aus boten sich grandiose Ausblicke auf die male- rische Landschaft. Sie glich einem wo- genden „Rebenmeer”. Transparente und über dem Boden schwebende Morgen- nebelschwaden in unterschiedlichen blauweißen Farbtönen vollführten be- zaubernde Schleiertänze in den Sen- ken. Ein fast überirdisches Spektakel im glänzenden Sonnenlicht, an demman sich kaum sattsehen konnte. Und im Hintergrund leuchteten weiß die schneebedeckten Bergspitzen der Al- pengiganten. Die Strecke musste (lei- der) in maximal 90 Minuten bewältigt werden, denn um 10.15 Uhr sollte Ca- nelli unbedingt erreicht sein, damit wir die dortige - zeitlich eng getaktete - Führung pünktlich beginnen konnten. Für uns war eigens mitten auf der Pia- zza ein Parkplatz-Bereich gesperrt wor- den, damit wir von dort aus zu Fuß die etwa 500 Meter zur Sektkellerei Con- tratto, einem UNESCO Weltkulturerbe, laufen konnten. Hier trafen wir auch Ermanno und Marco, zwei Mitglieder des italienischen 356-Porsche Clubs, die uns bei der Organisation der Pie- mont-Tour sehr geholfen und ent- scheidende Tipps gegeben haben.Sie führten uns zu dem beeindrucken- den Gebäude der Kellerei, die 1867 ge- gründet wurde. Dort empfing uns eine nette Führerin und informierte uns über die Geschichte der Kellerei und des Spumantes (Anm.d. Red. wird nach Champagner-Methode produ- ziert). Nebenbei erwähnt, gehört die Kellerei seit 2011 zu dem italienischen Spitzenweingut La Spinetta (Quelle: www.contratto.it). Die Besichtigung führte durch die sogenannten unterir- dischen Kathedralen, in denen rund 1,5 Mio. Flaschen lagern. Im Anschlussan die Führung konnten drei unter- schiedliche Sekt-Sorten verkostet und natürlich gekauft werden.Aber dann mussten wir auch schon wieder los, um die letzten 30 km bis zur Mittagspause zu bewältigen. Denn das Restaurant Madonna della Neve bei Cessole war gar nicht so leicht zu finden, vor allem wenn der Beifahrer alle drei Sektarten genauestens mitein- ander verglichen und gegenprobiert hatte ;-).Das Team im Restaurant verwöhnte uns von „Pasta bis Dolce" nach allen Regeln der italienischen Kochkunst. Eine besondere Spezialität sind kleine Ravioli, die direkt auf einer Stoffservi- ette serviert werden. Der Hintergrund: In früheren Zeiten wurden die Helfer bei der Weinernte direkt im Weinberg mit Essen versorgt und so wurden die Ravioli direkt in eine Serviette einge- rollt und dann verspeist. Nach dem obligatorischen und abschließenden Espresso zog es jedoch alle Tourenfah- rer wieder zurück auf die Straße.Es galt noch im 16 km entfernten Berg- dorf Roccaveramo mit seinen nur etwa 500 Einwohnern, den 30m hohen, weithin sichtbaren Burgturm (14. Jahr- hundert) zu erklimmen. Dort ange- kommen, hatten jedoch einige keine Lust mehr über die schmalen Steiglei- tern bis nach oben zu kraxeln. >>>01 I 2017 PCLIFE 53]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[Und so traf man sich zu einem ge- meinsamen Espresso auf der Sonnen- terrasse der unterhalb gelegenen Osteria. Vollgetankt mit all diesen be- zaubernden, visuellen Eindrücken und leicht verdaulichen italienischen Köst- lichkeiten fuhren alle auf unterschied- lichen Routen zurück zum Hotel.Es galt sich etwas auszuruhen, denn für den Abend war ein Trüffelmenü im Restaurant La Bella Rosin, im benach- barten Ort Moncalvo, angesagt. Per Bus ließen wir uns zum Schlemmen chauffieren. So konnte jeder die guten italienischen Weine, passend zu der köstlichen Menüfolge, ohne Sorge ge- nießen. Den krönenden Abschluss lie- ferte der freundliche Busfahrer mit einer netten Geste vor der Heimfahrt. Mit kleinen Schnapsbechern, Grappa und Limoncello bepackt, lief er durch die Sitzreihen und lud alle Fahrgästeauf einen letzten Digestif ein. Das war ein wunderschönes Ende eines unver- gesslich schönen Tages. Im Hotel ange- kommen, huschte der Großteil derTeilnehmer müde und zufrieden in ihre Zimmer. Außerdem war für den kommenden Morgen wieder ein er- neutes frühes Wecken angesagt.Tag3Am dritten Tag stand die Ausfahrt durch das Gebiet des Barolo an. Hierzu sollten wieder alle Teilnehmer frühzeitig auf der Strecke sein, denn es waren mehr als 90 km über kleine Straßen bis zum nächsten Etappenziel in Grizane Cavour zu fahren. Natürlich hätte das eine oder andere Team gerne etwas länger geschlafen, um dann den schnelleren Weg über die Autostrada zu nehmen. „Pünktlich wie die Schwa- ben" startete die Führung und Kost- probe in der berühmten Nugat-Pro- duktion Antica Torroneria Piemontese, bekannt durch seine „Süßen Trüffel”. Eine nette Mitarbeiterin begrüßte uns54 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[und informierte die ganze Gruppe zunächst per Videofilm über die ein- zelnen Bereiche und Verarbeitungs- Schritte in der Produktion. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und alle für die Produktionsbesichti- gung entsprechend eingekleidet. „Lebensmittelecht verpackt” ging es dann im Gänsemarsch in Zweier-Rei- hen aufgestellt in die Verarbeitungs- halle. Es kostete äußerste Disziplin, die neugierigen Naschfinger von den mit Nougat gefüllten Formen und Wannen fernzuhalten. Aber jeder wus- ste, dass im Anschluss an die Führung im öffentlichen Verkaufsraum Kost- proben für uns bereitlagen, die wir dort „ohne Schimpfe” genießen durf- ten. Nach all dem leckeren Naschwerk war der Blutzuckerspiegel stark ange- regt und es war auch langsam Zeit für ein Mittagessen.In nur 5 km Entfernung erwartete uns der Weinkeller Cordero di Monteze- molo, der traumhaft schön in den Weinbergen gelegen ist. Eine weithin sichtbare, 160 Jahre alte, große Zeder ist die Familien-Landmarke. Sie wurde einst als Zeichen der großen Liebe zu dem Land und zur Hochzeit der Ur- urur-Großeltern gepflanzt. Bis heute bewirtschaften in direkter Folge (seit 1340) 19 Generationen den Besitz Monfalletto in der Gemeinde La Morra mitten im Barolo-Anbaugebiet (Quelle: www.corderodimontezemolo.com). Gemeinsam mit der attraktiven Junior- Chefin wurde der Zedernhügel „er- klommen” und die bezaubernde 360°- Aussicht genossen. Nach dem „Gruppen- bild mit Zeder” führte der Weg zurück zum gepflegten Weingut mit seinen be- eindruckenden Weinkellern. Dabei er-klärte uns die charmante Junior-Che- fin interessante Details zu den Weinen und Lagen. Im Anschluss dazu fand eine Weinprobe, bestehend aus Langhe,Barbera und Barolo als begleitende Weine zum leckeren, landestypischen Mittagessen, statt. Zum Abschluss wurde auf der schönen Sonnenterrasse mit überwältigendem Blick über das Tal Grappa und Espresso serviert. Viele verweilten noch auf den gemütlichen Stühlen und gaben sich der angenehm warmen Spätsommersonne hin. Da- nach stand der Nachmittag zur freien Verfügung. Der letzte Abend wurde stil- voll in unserem Hotel mit Aperitif- Empfang im romantischen Innenhof und leckerem Abend-Menü zelebriert. In netten Gesprächen ließ man die Er- lebnisse der vergangenen beiden Tage passieren. Nicht nur die phantastische Region hatte alle beeindruckt, sondern auch die Gastfreundlichkeit. Es war eine schöne Erfahrung, dass bei den Durchfahrten durch die kleinsten Orte auf ein freundliches Zuwinken aus dem Auto heraus mit einem netten Zurück- winken der Leute am Straßenrand rea- giert wurde. Auch war so manch ein „Che bella macchina!” zu hören.Tag4Am Morgen war der Zeitpunkt des Auf- bruchs. Einige nutzten das herrliche Spätsommerwetter und blieben in der Region oder fuhren über wunder- schöne Passstrecken nach Chamonix weiter. Abschließend waren sich alle einig, dass der PC Schwaben wieder einmal eine grandiose, abwechslungs- reiche Ausfahrt mit imposanten Fahr- strecken ausgearbeitet und durchge- führt hat. Mille grazie e era mera- vigliosa! Heisst: Danke vielmals, es war wunderbar!TEXT Ute KrögerBILDER Fritz Letters, Gerry Haag, Maren und Andreas BriegerMDPU I PC SCHWABEN01 I 2017PCLIFE 55]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[RückblickMit sieben Fahrzeugen starteten wir morgens um 06:00 Uhr an der Raststätte Hockenheim und fuhren mit viel „freier Fahrt“ in Richtung Parma. Dort trafen wir uns mit den restlichen drei Teilnehmer-Fahrzeugen, die separat schon früher angereist waren.ToskanaMit kleinen Zwischenetap- pen kamen wir abends um 19:00 Uhr im Hotel „San Ranieri“ in Pisa an undließen uns, nach dem Check-in, bei einem 5-Gänge-Menü mit „toskanischen Spezialitäten“ so richtig verwöhnen.Tag 2Schon morgens fuhren wir mit dem Bus in die Stadt Pisa und staunten nicht schlecht über die vielen Sehens- würdigkeiten. Mittags holten wir un- sere Porsche aus der Garage und wei- ter ging es nach Piombino zur Fähre nach Elba.Im Hotel „del Golfo“ angekommen war „auspacken“ angesagt und abends wurden wir zum nächsten 5-Gänge- Menü mit einem Cocktail empfangen.Tag 3Den Tag begannen wir mit einem aus- giebigen Frühstück auf der Dachter- rasse, verbunden mit einem wunder- schönen Ausblick auf die Bucht. Danach ging es zur Inselrundfahrt, bei der wir tolle Eindrücke von Elba ge- wannen. Wir sahen traumhafte Buch- ten, bezaubernde Dörfer und schöne Badeplätze. Das Autofahren machte auf den Serpentinen viel Spaß. Am Abend erwartete uns wieder ein lan- destypisches Essen mit fünf Gängen.56 PCLIFE01 I 2017]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[Tag 4Mit der Fähre ließen wir uns auf das Fest- land übersetzen und fuhren weiter nach Siena. Fachkundig wurden wir in diesem herrlichen, typisch italienischen Städt- chen, zu den Sehenswürdigkeiten ge- führt. Erwähnenswert sind die Piazza del Campo und der Dom. Ein Aufenthalt in der berühmten Bäckerei „Nannini“ mus- ste natürlich sein! Das Gebäck mit einer frischen Tasse Kaffee oder Espresso war sehr, sehr köstlich. Am Abend feierten wir nach dem Essen den Geburtstag eines Teilnehmers mit vielen Getränken! Nicht alle waren alkoholfrei!Tag 5Für diesen Tag stand eine Ausfahrt nach Montepulciano, über den Ort Montalcino und durch die typische to- skanische Landschaft des Val d Orcia mit ihren Hügeln und den zypressen- gesäumten Straßen auf unser Agenda. Für 16:30 Uhr war die Rückreise ge- plant. Um 18:45 Uhr waren die Taxis zur „Taverna di San Giuseppe“ vorbe- stellt. Diese Taverne zählt zu den be- sten von Siena und ist sehr zu empfeh- len! Es gab ein wundervolles Essen in einem einzigartigen Ambiente.Tag 6Wir fuhren durch die Chianti-Region nach Panzano. Unterwegs hatten wireine Weinverkostung. Kaum im Hotel „Villa le Barone“ eingecheckt wartete schon der Bus, der uns zu dem Star- metzger von Italien, Dario Cecchini, brachte. Hier bekamen wir einen Ein- führungskurs, wie richtig gegrillt wird. Dabei konnten wir verschiedene Spe- zialitäten verkosten. Die Krönung war ein super Abendessen, unter anderem gab es circa zehn Zentimeter (!) hohe T-Bone Steaks, gegrillt in verschiede- nen Varianten und mit Beilagen ser- viert!.Tag7Weiter führte uns unsere Toscana-Tour nach San Gimignano - die Stadt der vielen Geschlechtertürme. Über Cer- taldo kamen wir dann nach Florenz. Das Parkhaus unseres Hotels „Palazzo Castri“ verdient eine besondere Erwäh- nung! Durch Gassen, die kaum PKW- Breite hatten, kamen wir an eine Hin- terhofeinfahrt. Dort wurden wir aufge- fordert unsere Autos zu verlassen. Junge Männer, fuhren unsere geliebten Autos in Stapelregale. Das war spekta-kulär, denn es war Millimeterarbeit und einige von uns hatten Angst um ihr Gefährt. Allerdings „Alles Gut“! Die Jungs waren absolute Profis!Bei einem Abendessen konnten wir uns über das bisher Gesehene und Er- lebte austauschen.Tag8Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Florenz. Eine, in der Schweiz ge- borene Stadtführerin brachte uns die Stadt in einer sehr erfrischenden und kurzweiligen Art näher. Abends aßen wir im „la Buca di Mario“ – und ließen es uns, vier Tage nach Tom Hanks auch hier war, richtig gut schmecken.Tag9Es hieß Abschied nehmen von all den schönen Eindrücken, die wir während der letzten Tage in vollen Zügen ge- nießen durften. Nach dem Frühstück erfolgte die individuelle Heimreise in unsere Kaiserstadt Worms.Fazit:Es waren beeindruckende und wunder- volle Tage. Leider waren die Hosen nach dem vielen Schlemmen etwas enger als bei der Anreise!TEXT Corina KappelMDPU I PC NIBELUNGEN01 I 2017 PCLIFE 57]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[MDPU I PC BADEN-BADENRückblickünktlich um 7:00 Uhr starte- am Freitag bei herrlichem Wetter über ten 34 Mitglieder des PC Wolkenstein, Grödner Joch (2121 m), Baden-Baden mit ihren 20 Caplongo (1875 m), Pordoi (2239 m), Porsche ins Grödnertal. Ziel Sellajoch (2244 m) und zurück inswar das 5**** Sterne Hotel „Adler Do- Hotel. Motorradfahrer, Radfahrer undPässefahrt Pin die Dolomitenab. Trotzdem kamen wir alle wohlbe- halten wieder im Hotel an. Den Rest des Tages bis zum Sonnenuntergang genossen wir im Spa-Bereich des Ho- tels, hauptsächlich im Salzwasser- becken (30°).Am Samstag war das Ziel das 4**** Hotel Resmairhof in Schenna in Südti- rol, mit einer herrlichen Aussicht auf Meran, dem Passeiertal und dem Dorf Tirol. Es war nicht ganz einfach, wie auch am Tag zuvor, die 20 Porsche zu- sammenzuhalten.Die Fahrt ging über das Sellajoch, Fas- satal, Karerpass, die große Dolomiten- strasse hinunter in das schluchtige Egg- tal über Bozen nach Schenna. Mit einem Sektempfang wurden wir vom Hotelier begrüßt. Nach Kaffee und Ku- chen teilten wir uns in zwei Gruppen. Zur Wahl stan-den ein Stadtbummel in Meran oder eine Fahrt über Hafling und den en-gen passartigen Straßen durch den Eisack entlang der Seiseralm über Kastelruth zurück ins Grödnertal. Diese 22. Pässefahrt des PC Baden- Baden war ein Highlight in 2016.TEXT Klaus Kießlomiti“ Spa &Sport Resort in Ortisei/ St. Ulrich. Die Pässefahrt führte unsWohnmobile aus den Niederlanden ver-langten uns fahrerisches Können58 PCLIFE01 I 2017]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club Siegerland e.V.MDPU I PC SIEGERLANDAuch in diesem Jahr führte es die Teilnehmer des PC Sie- gerland nach Ried ins Ober- inntal. Gestartet wurde pünkt-lich am Donnerstag um 06:00 Uhr morgens. Nachdem alle Teilnehmer im Hotel eingecheckt hatten, blieb der Rest des Tages zur freien Verfügung, bis man sich abends zum gemeinsamen Abendessen traf.Vor dem Essen wurden die Roadbooks verteilt und das Programm der näch- sten zwei Tage vorgestellt.Am Freitagmorgen setzte sich die Por- sche Armada Richtung Hahntennjoch in Bewegung. An diesem Tag war der Weg das Ziel. Es standen noch der Arlberg und der Flexenpass auf dem Programm. Alle Teilnehmer waren be- geistert von der Landschaft und derschönen Streckenführung, die maßge- schneidert für unsere Porsche war. Am zweiten Tag sollte es dann auf die be- rühmte Silvretta Hochalpenstraße gehen. Leider machte uns die Österreichische Verkehrswacht einen Strich durch die Rechnung. Der offizielle Eröffnungs- termin war erst in der darauf folgen- den Woche. So ging es am zweiten Tag auf die geplante Ersatzstrecke, dienicht minder reizvoll war. Es ging über den Reschenpass auf die Dreiländer- tour, Österreich, Italien und Schweiz. Nach dem Reschenpass wurde ein Stopp in der Schweiz eingelegt, bevor es über den traumhaften Ofenpass zurück in Richtung Österreich ging. Hier teilte sich die Gruppe. Die einen wollten noch zollfrei in Samnaun ein- kaufen, während die Serpentinen Freunde von uns noch über die Nor- bertshöhe fuhren und am Reschenpass einen Stopp einlegten.Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen wurden die einen oder an- deren Anekdoten der vergangen zwei Tage ausgetauscht und ein rundum ge- lungenes Wochenende ging wie immer viel zu schnell zu Ende.TEXTVolkerPletzSilvretta 2016Rückblick01 I 2017 PCLIFE 59]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[• Automobile Klassiker• Historisches Blechspielzeug• Moderne Modelleisenbahnwelt• Restaurant, Shop und Panoramagarten www.hanspeterporsche.com, D-83454 Anger-Aufham, Di-So 9:30-17:00]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[FINESTFINEST-ONTOUR.DEONTOURSCHÖNES ERFAHREN MONGOLEIDER WOHL BESTE GOLFPLATZ DER WELTKROATIEN • SEYCHELLEN MYANMAR • AUSTRALIEN SEA CLOUD IIITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLANDLIFESTYLEURLAUBGENIESSENNORDIRLANDGOLF]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I EDITORIAL I INHALTNJix wie wega, darauf haben sich viele Bundesbürger einge- stellt. Egal wohin, Hauptsache weg. Da bietet sich u.a. die „deutsche“ Insel Mallorca als Urlaubspara-dies an. Wer es sich selber antut, seine schönsten Tageim Jahr möglichst billig zu verbringen, bucht ab 250Euro/zwei Personen zwei Wochen. Passt etwas nicht,ist das Essen zu schlecht, sind die Zimmer zu dreckig, dann ist es genau dieses Klien- tel, das zum Rechtsanwalt läuft und möglichst „viel Geld, am besten 500 Euro pro Person“ für „entgangene Urlaubsfreuden“ einklagen will. Wer tut sich so etwas an?! Wenn wir urlauben soll es eine Genussreise sein, für Gaumen, Hirn und Herz. Warum? Weil wir es uns verdient haben! Es geht nicht so sehr darum aufzuzeigen, wo und in welch teuren Resorts wir unsere Tage verbracht haben. Wir möchten, weil wir schon im Alltag gestresst genug sind, Glücksgefühle erleben und unbeschwert genießen. Deshalb unsere Empfehlung für die Insel Félicité, Seite 108. Abenteurer und Weltenbummler mit der Einstellung: „Der Weg ist das Ziel“ erkunden auf Selbstfahrertouren Myanmar (Seite 114). Und wer wirklich abschalten will, das Handy stilllegt, weil es einfach kein GPS, keine Sendemasten gibt, der entflieht in die unendlichen Weiten der Mongolei (ab Seite 130).In diesem SinneFrank J. Gindler Chefredakteur Frank@Gindler.deINHALTLEBENSART – KOSMETIK 064 Beauty la vie en roseFrühlings-Gewinnspiel 066 Gewinnen Sie I 156 Fragen zum Herbst-Gewinnspiel156 Gewinnspiel: TeilnahmebedingungenLEBENSART – SCHMUCK/UHREN 068 Uhren I 070 Handy, Tablets & Co LEBENSART – FINANZEN 072 IG MarketsLEBENSART – KUNST/AUSSTELLUNGEN 126 Kunst-Ausstellungen, Theater LEBENSART – WOHNEN/EINRICHTEN 152 Küche im FarbrauschHOTELTIPPS DEUTSCHLAND | ÖSTERREICH |ITALIEN | SCHWEIZ074 Hotel Hotel FREUND | Hotel München Palace, München | Hotel Sofitel, Berlin076 Hotel Ansitz Plantscherhof I-Meran I 079 Strandhotel, Glücksburg080 Hotel Travel Charme, Kurhaus Binz, I 081 Hotel Travel Charme, Seebad-Heringsdorf 082 Hotel Angerhof, St. Englmar I 083 Hotel Hotel Resort Collina d’Oro, CH-Agra, Lugano 084 Hotel The Chedi, CH-Andermatt I 086 Hotel Delphina I-Sardinien088 Hotel Chalet Mirabell, I-Hafling b. Meran I 090 Hotel Sander, I-ToblachHOTELS + RESORTS WELTWEIT063 Gran Hotel Atlantis, E-Furtaventura I 078 Boutique Hotel HR-Alhambra, Kroatien 091JAEnchantedIslandResort,Seychellen I 108Félicité–ZilPaysonSixSenses,SeychellenGOLF + REISEN094 Golf Royal Country Club und Slieve Donard Resort & Spa, IR-Nwecastle/Irland098 Alpenhotel Schwarz, A-Mieming I 099 Ebner’s Waldhof am See, A-Fuschl am See 100 Therme Saturnia I-Maremma I 102 Wilson-Staff I 106 EMU – Hotel Budersand, SyltREISEZIELE – onTour008 Baden Baden Tourismus I 107 EMU – SEA CLOUD II, Kreuzfahrten114 Asien er-fahren: Myanmar für Selbstfahrer I 124 Australien I 128 MongoleiLEBENSART – GOURMET | GENIESSEN154 Düsseldorf – für sie getestet LEBENSART – WELLNESS | GESUNDHEIT074 Therme Erding I 158 Hotel Das Graseck, Berchtesgaden*) Einige Artikel können Sie auch mit Hinter- grundinformationen auf dem iPad, dem Tablet oder Android »onTour weiterlesen«62 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DEIMPRESSUMSupplementim Porsche Club Life MagazinFINESTSCHÖNES ERFAHRENPCL Medien & Verlags GmbHAdams-Lehmann-Str. 61D – 80797 Münchentel. +49 (0) 89.32 72 99 90Fax +49 (0) 89.32 72 99 928 E-mail: FINEST-ontour@gmx.de www.finest-ontour.comChefredakteur, HerausgeberFrank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindlerREDAKTIONSBÜRO LIFESTYLEJessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 493083 ObertraublingTelefon: +49 (0)152 22 33 88 33E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.deRedaktionAnna Maria Artinger, Thomas Köhler, Marc NädeleE-mail: FINEST-ontour@gmx.deGestaltung – Herstellungwww.grafik-zwei.deAnzeigenleitungAnna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift undE-mail: FINEST-ontour@gmx.deErscheinungsweise4 x jährlich,März – Juni – September – NovemberAnzeigenpreislisteNr. 37 vom 1.11.2016, analog zum PCLife-MagazinVerlagspromotionBrigitte Kru  gerBgm.-Fink-Str. 6, D – 89356 Hafenhofen Tel. +49 (0) 82 22.50 99Fax +49 (0) 82 22.24 04 b.krueger-medien@gmx.deFINEST ON TOUR ist in allen Schreib- und Wort- kombinationen ein geschützter Titel (§ 5 Abs. 3 MarkenG) für Print- und alle sonstige Kommunikati- onsmittel, wie IT-Plattformen, TV, Audio etc. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke und besonders die Verwendung von Fotomaterial sowie deren Ver- vielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiterverarbeitung, Archivierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Mei- nung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressan- sprüche sind nicht möglich. Das Nichterscheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Pa- pierverknappung oder dergleichen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekennzeichnet, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bildagenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt.ONTOURFrank Gindler]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I BEAUTYJIMMY CHOO, L’EAU, EdT, 90 ml, 89 €Daisy Marc Jacobs,Eau So Fresh Kiss Edition, EdT, 75 ml, 74 €Blumarine, Rosa, EdP, 50 ml, 45 €Bulgari,ROSE GOLDEA, EdP, 50ml, 98 €DKNY, Be Delicious Eau so Blush, 50 ml, 67 €64 PCLIFE 01I2017David Jourquin, Cuir Venitien, EdP, 100 ml, 230 €Chloé, Love Story Eau Sensuelle, EdP, 50 ml, 82 €Elie Saab, Le Parfum Resort Collection, EdT, 50 ml, 64 €B. Balenciaga Skin, EdP, 50 ml, 78 €Trussardi,My Scent,EdT, 50 ml, 59 €Narciso Rodriguez, fleur musc for her, EdP, 100 ml, 108 €Masakï Paris, Snowing Rose, EDP, 80 ml,72 €Acqua di Parma, Peonia Nobile Special Edition, 100ml, 154 €MICHAEL KORS, SEXY BLOSSOM, 50ml, 80 €]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[LA VIE EN ROSECoral Clutch aus Kalbsleder von GRETCHEN 226 € Cabriohandschuhe von Otto Kessler aus Kalbsleder 89 € Blumenbox mit frischen Rosen 130 € von www.berlindaisy.deBabor, Lip Oil pink magenta, 5ml, 18,50 €Dr. Felix Bertram, viliv p, shrink your pores, Serum 30 ml 84 € Clarins, Skin Illusion Blush, luminous pink, 19,50 €Avène, Mildes Gesichtswasser, 200 ml, 15,50 €René Furterer, LUMICIA Glanz-Balsam, 150 ml, 16,90 €Phyris, Retinol Cream Rich, 50 ml, 59 €Phyris,Time Defense Serum, 15 ml, 29,90 €ARABESQUE, Nagellack Showtime, 6 ml, 8,90 €AHAVA, Deadsea Water Mineral Handcreme Cactus & Pink Pepper, 100 ml, 14,50 €AHAVA, Deadsea Water Mineral Bodylotion, Cactus & Pink Pepper, 250 ml, 22 €Oribe, Bright Blonde for Beautiful Color, Shampoo, 250 ml, 44 € Sabon, Girlfriends Shampoo und Body Lotion, je 16 €Saint Clouds, I want you naked, Körper-Peeling Meersalz, Rose & Johanniskraut-Öl, 380 ml, 44 €Sothy’s, Nagellack um 12 €LE PARFUMEUR, Rose Handseife und Handcreme,245 ml, Set 22 €FINEST-ONTOUR.DE 01 I 2017 PCLIFE 65]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I BEAUTYGewinnspiel  Teilnahmebedingungenauf Seite 156Glücksmomentefür die Haut!Die Pflegeprodukte der Naturkos- metik-Linie I WANT YOU NAKED sind maximal sinnlich und verwöhnen unsere Haut:Mit 100% natürlichen Inhalts- und Wirkstoffen und ganz ohne synthetische Zusätze.Vom Körper- Peeling, Aroma-Bad bis zur Dusch-Seife – alle Produkte werden von Hand in München gefertigt. Unbedingt kaufen – oder hier gewinnen: Wir verlosen10 wunderbare Pflegesets. www.saint-clouds.comErste Sonnenstrahlen genießenUltrasun wird zu 100% in der Schweiz nach höchsten pharmazeuti- schen und kosmetischen Standards entwickelt und produziert.Mit 0% kritischen Inhaltsstoffen steht die Marke für höchsteQualität. Der Fokus liegt auf Sonnenschutz für die sensible Haut mit einzigartigem Infrarot-A-Schutz gegen sonnenbedingteHautalterung. Zusätzlich wird eine Linie für normale Haut unter dem Namen „Sports“ angeboten.Die Serie „FaceTinted“ macht Make-up überflüssig. Gewinnen Sie eines von 10 Sets im Wer t von 180 €. www.ultrasun.com, www.amazon.de/ultrasun66 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DEPurer Luxusfür das DekolletéFrühling! Wir packen Cabrios aus und dicke Pullis weg. Nun bringt die Sonne wieder an den Tag, was der Rolli ver- steckte: Dekolletéfältchen, bei Seitenschläferinnen sind sie (fast) unvermeidlich. Keine Panik. Das Dekolleté-Set von Silinova® glättet Dekolletéfältchen in kurzer Zeit deutlich sichtbar oder entfernt sie sogar ganz. Ohne Needling, Unterspritzen oder Laser. Das anschmiegsame Silikonpad verhindert, dass sich das Dekolleté nachts in Falten zusam- menschiebt. Zudem polstert ein Hyaluronbooster die Haut von innen auf. Luxuskosmetik, die auch höchsteAnsprüche erfüllt.YOUTHagain® wurde mit dem European Health & Spa Award und dem German Beauty Award 2016 – Produktinnovation des Jahres ausgezeichnet. Erhältlich über www.silinova.com für 179 €.IHR GewinnZauberschaumDer sahnig sanfte Feuchtigkeitsboost zaubert eine makellos schöne Haut im Gesicht und am Körper. Falten werden durch den hohen Hyaluronanteil auf- gepolstert und Schäden, die durch zu viel Sonnene- instrahlung oder Stress entstehen, sagt das Mousse mit seiner Zauberformel, der Regulatessenz, den Kampf an. Gewinnen Sie einen von 8 Regulat® Magic Mousse, 200ml, im Wert von 49,90 €. www.regulat-beauty.comIHR GewinnHaarverlängerung für zwischendurchSofort maximale Länge und eindrucksvollesVolumen für Ihr Haar?Wünsche werden wahr! Die Innovation „hairband“ des Erlanger Unternehmens hairtalk verleiht derTrägerin eine professionelle Haarverlängerung innerhalb weniger Minuten. In verschiedenenLängen und Farben verfüg- bar – sind täglich wechselnde Styles möglich. In Deutsch- land arbeiten derzeit über 2.500 Partnersalons mit hairtalk extensions.Weitere Infos unter: www.hair talk.devorherNachherIHR Gewinn]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I UHRENNeue Marke SMUKKETTDer Name SMUKKETT setzt sich aus zwei Worten zusammen, „smuk“ und „kokett“. „Smuk“ ist Dänisch für hübsch, smart und elegant – „kokett“. Präzision ist selbstverständlich, aber doch irgendwie sekundär...Zu dem Einführungsmodell NIGHTTIMER gesellen sich in der Frühjahr 2017 Collection die Modelle: ZULU, NOVEMBER, DELTA + CHARLIE.Quarzuhrwerk, Gehäuse 36 mm und 40 mm Edelstahl poliert, PVD schwarz oder roségoldfarben beschichtet, gewölbtes Mineralglas, Edelstahlboden poliert, spritzwassergeschützt bis 3 bar.Preis UVP 139 EuroCat’s Eye vonGirard-PerregauxDie Kollektion Cat’s Eye von Girard- Perregaux zeigt in verschiedenen Variationen die feine Uhrmacherkunst und verbindet ästhetisches Design mit mechanischen Uhrwerken, die für die handwerkliche Tradition des Hauses stehen.Material: Roségold mit 62 Diamanten im Brillantschliff, insgesamt ca. 0,80 Karat Maße: 35,44 x 30,44 mmHöhe: 11,40 mmGlas: entspiegeltes Saphirglas Gehäuseboden: SaphirglasZifferblatt: guillochiertes Perlmutt, tropfenförmige Stundenmarkierungen, besetzt mit 33 Diamanten von insgesamt ca. 0,108 KaratZeiger: blattförmigWasserdichtheit: 3 ATM (30 Meter) Armband: dunkelblaues Alligatorleder oder RoségoldarmbandSchließe: roségoldene FaltschließePreis UVP 30.600 Euro bzw. 44.300 EuroSWISS ALPINE MILITARY AUTOMATIK CHRONOGRAPHQualitativ hochwertige, robuste Schweizer Armbanduhren, kontrastreiche Ablesbarkeit im Stile der erfolgreichen Militäruhren. Hergestellt im Hause Grovana mit der Kompetenz in Armbanduhren seit der Gründung 1924.Alle Modelle sind mit Saphirgläsern ausgestattet und aufgrund der gutenQualität gewährt der Hersteller auf seine Produkte drei Jahre Garantie.Automatik ChronographRef. 1652.6537Gehäuse Edelstahl, 40,5 mm, Saphirglas Wasserdicht 5 barPreis UVP 2.265 EuroBALL TRAINMASTER WORLDTIME CHRONOGRAPHIm Jahr 2010 war BALL Watch der erste Uhrenhersteller dem es gelungen ist, ein mechanisches Uhrwerk kombiniert mit Tag- und Datumanzeige sowie einer 24-Stundenanzeige zu präsentieren. Der Trainmaster Worldtime Chronograph ist eine perfekte Verknüpfung zwischen Tag-und Datumanzeige und einer 24-Stundenanzeige.Funktionen: 15 Mikrogasröhren auf dem Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger sowie dem Zifferblatt für beste Ablesbarkeit in der Nacht Chronograph mit Langzeitmessung bis zu 12 StundenWeltzeitanzeigeStoßfestigkeit bis 5,000GsWasserdicht bis zu einem Druck von 5 barStunde, Minute, Kleine Sekunde, Chronographen Totalisatoren, Wochentag und DatumPreis UVP 4.695 Euro68 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[Hochwer ger AUTOMATIK-CHRONOGRAPH mit 2-Minuten Tachymeter-Skala]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KOMMUNIKATIONDas kommt auf uns zu: Neuheiten aus BarcelonaDie GSM Association, die den MWC veranstaltet, hat Samsungs Galaxy S7 Edge zum besten Smartphone des Jahres 2016 gekürt. Überzeugt haben Design, Kamera und Performance.Telekom5G-Netz und Smart Glasses mit Zeiss:„5G for Good” lautet das Motto der Telekom auf dem MWC 2017: Schnelleres Netz und neue Technologien wie eine Augmented-Reality-Brille gehören zu den Plänen, die die Telekom auf der Messe vorstellte.5GAuf 4G folgt 5G – doch wie wird der neue Mobilfunkstan- dard grafisch dargestellt? Diese Frage hat das 3GPP nun beant- wortet und das offizielle 5G Logo vorgestellt.Nokia 3310 Handy-Klassiker neu aufgelegtDas Nokia 3310 ist zurück: Der finnische Hersteller stellt auf dem MWC eine Neuauflage des Handy-Klassikers vor. Auch das Kultspiel Snake ist an Bord.Sony Xperia XZ PremiumIm vergangenen Jahr zeigte Sony erstmals die neue X-Serie – der wirkliche Knaller fehlte aber. Das ändert sich 2017: Das Xperia XZ Premium mit 5,5- Zoll-Display und Highend-Aus- stattung ist im Anmarsch.MyKronoz ZeTimeEine neue Smartwatch hat es auf die Handgelenke technikaf- finer Armbanduhren-Fans ab- gesehen: Die ZeTime von MyKronoz will vor allem mit langer Akkulaufzeit punkten.Huawei P10 PlusNeben dem normalen P10 bringt Huawei auch das P10 Plus auf den Markt. Ist mehr Bildschirm auch wirklich gleich mehr Qualität? COMPUTER BILD liefert im Praxis-Test die Antwort.LG Watch Sport undLG Watch StyleMit Google Fit verfügen beide Smartwatches über viele Fitn- ess-Tracking- und Sport-Coa- ching-Optionen. Die LG Watch Sport ist im Gegensatz zur Style ein Standalone-Gerät, das auch ohne Smartphone-Anbindung funktioniert. Bisherigen Gerüchten zufolge kostet die LG Watch Sport 350 US-Dollar (327 Euro), die Style-Variante 250 US-Dollar (234 Euro).Wir danken Connect und Computerbild für die hilfreiche Unterstützung.Lenovo Moto G5 PlusLenovo verspricht für das Moto G5 Plus ein aufregendes De- sign, grenzenlose Performance und eine fortschrittlichste Ka- mera – die Details!Moto G5Beim MWC zeigen die Herstel- ler ihre neuen Smartphones. Lenovo präsentiert den Nach- folger des preisleistungsstarken LG4: Das Lenovo Moto G5 sieht nicht nach Mittelklasse aus, ko- stet aber nur 199 Euro.Sony Xperia XZsDas Besondere am Xperia XZs ist die 19-Megapixel-Hauptka- mera auf der Rückseite – die entspricht jener des neuen Topmodells Xperia XZ Pre- mium. Das Display des XZs ist mit 5,2 Zoll Bilddiagonale aber etwas kleiner.Huawei Watch 2Nun ist es offiziell: Huaweis erste Smartwatch aus dem Jahr 2015 erhält endlich einen Nachfolger. Auf dem Mobile World Congress präsentierte der Hersteller die Watch 2.HugoHersteller Hubble Connected hat die nächste Generation smarter Kameras vorgestellt: Hugo ist eine Kombination aus Roboter und Überwachungs- gadget.Omate 4G Video CallDie Smartwatch ermöglicht dank 4G-LTE-Unterstützung Videotelefonie von unterwegs. Technisch fährt sie ein 1,3-Zoll- Display und einen Snapdra- gon-2100-Prozessor auf.iPhone 8: Erscheint es als iPhone Edition?Dass neben dem iPhone 7S und dem iPhone 7S Plus 2017 ein weiteres Smartphone aus dem Hause Apple erscheint, darüber sind sich Insider und Experten einig. Nur unter wel- cher Bezeichnung Apple das besonders teure und edle Handy Nummer 3 einführt, daran scheiden sich die Geister. Im Gespräch sind neben dem iPhone 8 auch die Namen „An- niversary Edition“ und „iPhone X“ – beides Anlehnungen an das zehnjährige Jubiläum der Marke. Eine japanische Web- seite bringt nun eine weitere Option ins Spiel: Man will her- ausgefunden haben, dass Apple das Handy unter Be- zeichnung „iPhone Edition“ auf den Markt bringt. Das ist nicht abwegig, immerhin erschien schon die teuerste Variante der Apple Watch mit diesem Na- menszusatz70 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[Samsung Galaxy BookMit dem Galaxy Book greift Samsung die Notebook- und Tablet-Konkurrenz an.Samsung S8 und Samsung S8 PlusAuf dem Mobile World Congress zeigte Samsung das Galaxy S8 nicht. Le- diglich ein ganz kur- zes Video, in dem das Gerät allerdingsnicht zu sehen war, flimmerte im Rahmen der MWC-Keynote von Samsung über die Lein- wand. Dafür bestätigte man einen wichtigen Termin: Am29. März erblickt das Samsung Galaxy S8 offiziell das Licht der Welt! Hierfür wird es dann ein eigenes Event geben – in New York. Neben dem S8 erwartet man dort dann auch den Launch des S8 Plus.Xiaomi Mi Max 2Laut den ge- leakten Infor- mationen setzt Xiaomi für das Mi Max 2 wieschon beim Vorgänger auf ein 6,44 Zoll großes Display. Das Gerät ist somit wieder ein ech- ter Smartphone-Riese. Diesmal sollen jedoch ein leistungsfähi- ger Snapdragon-660-Prozessor von Qualcomm und 6 GB RAM an Bord sein. Ein interner Spei- cher mit großzügigen 128 GB ist den Quellen zufolge eben- falls enthalten.Nokia 5Nokia zeigte auf dem MWC 2017 neue Smartphones – dar- unter das Nokia 5.Alcatel A3Der HD-Bildschirm des Alcatel A3 ist 5 Zoll groß. Das Smart- phone wird von einem Quad- Core-Prozessor befeuert. Außerdem verspricht der Her- steller einen „hervorragendenFront-Lautsprecher”. Das Alcatel A3 ist ab Mai 2017 für 149 Euro in verschiedenen Farben erhältlich.Lenovo Yoga 720Das Lenovo Yoga 720 gibt es in 13, 14 und 15 Zoll. Das 15-Zoll- Yoga kommt je nach Konfigu- ration mit den neusten Intel-Core-i7-Prozessoren der siebten Generation, Nvidia- Grafikkarte GeForce GTX 1050 und soll bis zu neun Stunden Akku-Laufzeit haben.Lenovo Miix 320Auf dem 10,1-Zoll-Convertible von Lenovo ist Windows 10 bereits vorinstalliert. Es ist ent- weder als Laptop oder – ohne Tastatur – als Tablet nutzbar. Das MiiX 320 inklusive Tastatur und WLAN, aber ohne LTE ist ab 269 Euro erhältlich. Voraus- sichtlicher Release-Termin ist im April 2017.Fördern Sie junge Talente.Mit dem Deutschlandstipendium.Das Deutschlandstipendium gibt Studierenden aller Fachrichtungen Chancen auf eine persönliche Entwicklung im Hochschulstudium. Werden Sie jetzt Teil eines wachsenden Netzwerkes von Förderinnen und Förderern.Uwe Joas, HR Business Partner, fördert Sabrina Huth.Erfahren Sie mehr unterwww.deutschlandstipendium.deFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 71]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I FINANZENHedging via CFDBremsscheiben für unsicheres Börsen-TerrainHedging ist die konservativste Strategie im CFD-Bereich. Klassischen Anlegern bietet sie die Möglichkeit, die Risiken eines langfristig ausgerichteten Depots flexibel abzusichern.Gerade angesichts ambitionierter Kursni- veaus an den Aktienmärkten sollte diese Strategiekomponente für aktive Anleger eine Überlegung wert sein. Mittels CFDs können Anleger das gesamte Risiko ihres Depots abdecken, sodass sie neutral posi- tionier t sind („full hedge“), oder nur einen Teil „covern“, wodurch lediglich ein Restri- siko bestehen bleibt.Verbreitet sind bei- spielsweise Short-Positionen auf ein kom- plettes Aktien- oder Fondsdepot oder auf Einzeltitel. Mit Short-Positionen spekulieren Anleger auf sinkende Kurse. Sie werden beim Hedging dann aufgebaut, wenn Anle- ger kurz- bis mittelfristig Korrekturen an den Märkten erwarten,Investoren aber nicht ihre langfristigen Depotpositionen ver- kaufen möchten. Diese Absicherung nennt man „Shor t Hedge“. Ohne den Einsatz von CFDs müssten Anleger Stop-Loss-Orders für die entsprechenden Positionen er teilen. Der Nachteil: Mühsam aufgebaute Depot- strukturen würden aufgelöst und die resul- tierende Belastung durch Ordergebühren wäre sehr hoch. Herkömmliche Hebelpro- dukte wie Optionen oder Zertifikate sind wiederum wesentlich intransparenter in Bezug auf Handhabung, Preisstellung und Kostenstruktur.Depotschutz mit geringem KapitaleinsatzWie genau funktioniert aber ein Hedge- Geschäft via CFDs? Auslands- und auch Rohstoffinvestments besitzen meist ein Währungsrisiko, da sie oft in US-Dollar no- tieren.Wollen Anleger hierzulande dieses Risiko ausschließen, gehen sie mit einer CFD-Position auf das Währungspaar EUR/USD long und spekulieren damit auf einen schwachen Dollar. Anleger, die primär in Euro-notierten Basiswerten investiert sind und, angesichts steigender Zinsen in den USA sowie einer weiterhin expansiven Geldpolitik durch die EZB, von einer weiter fallenden Einheitswährung ausgehen, posi- tionieren sich im EUR/USD short – und das zu einer Margin von nur 0,5 Prozent. Ähn- lich funktionier t der Hedge bei Aktien. Hier gehen Anleger per CFD shor t auf die be-Chart: Kursentwicklung EUR/USD seit 2012Quelle: IG-Handelsplattform am 09.03.2017treffenden Titel. Die Positionsgröße und damit der Grad der Absicherung lassen sich sehr einfach einstellen. Mit dem eingesetz- ten Kapital (Margin) bestimmen Anleger hier den Hebel – je weniger Kapital, desto höher der Hebel. Hier wird der besondere Vorteil gegenüber anderen Absicherungsme- thoden deutlich: Bereits mit sehr wenig Kapi- tal lassen sich große Depots hedgen.Möchte beispielsweise ein Anleger sein aus DAX-Aktien bestehendes Depot gegen fal- lende Kurse absichern, muss er nur Dax-Kon- trakteimselbenVolumenshorten.DadieChart: Kursentwicklung Dax seit 2012Quelle: IG-Handelsplattform am 09.03.2017deutschen Blue Chips zusammengenommen nahezu eins zu eins mit der Preisentwicklung des deutschen Leitindex korrelieren, wird bei fallenden Kursen jeder EuroVerlust aus dem Depot durch die Gewinne aus dem Hedge aufgefangen - und das bei einem Kapitalauf- wand (Margin) von gerade mal rund 60,00 EUR pro CFD-Dax-Kontrakt.Beim länger laufenden Hedge werden zwei weitere Vor teile von CFDs deutlich: die niedrige Gebührenstruktur und die einfache Preisberechnung. Ein Hedge darf langfristig nicht viel kosten, da ansonsten diese Kosten selbst wieder ein neues Risiko darstellen und eine Hedge-Strategie ad absurdum führen würden. Darüber hinaus ist bei CFDs keine Kenntnis von komplexen Para- metern wie beispielsweise Alpha, Beta oder Delta notwendig, was bei Optionsscheinen der Fall wäre.Allerdings ist insbesondere beim Handel von Hebelprodukten dasVer- lustrisiko zu berücksichtigen. Letzteres kann jedoch bei jedem CFD-Trade, sei es zur Spekulation oder zur Absicherung, über die Platzierung von Stop-Loss-Orders individu- ell begrenzt werden.Für jede Marktphase gewappnetPrivatanlegern stehen damit Handelstechni- ken zur Verfügung, die bis dato nur institu- tionellen Investoren vorbehalten waren. Zudem sollten Anleger ihr Investment-Port- folio nicht nur in unterschiedliche Assets auffächern, sondern auch die Handelsinstru- mente diversifizieren, mit denen an den Ka- pitalmärkten agiert wird. Neben dem lang- fristig und konservativ, sprich strategisch ausgerichteten Direktinvestment-Portfolio, eignen sich kurz- bis mittelfristig eingesetzte CFDs perfekt für spezielle Marktsituationen. Aufgrund des Hebels lassen sie dem Anle- ger auch mit einem kleinen Kapitalvolumen einen großen Spielraum.So können CFDs einem relativ großen Long-Term-Depot selbst in volatilen Seit- wärtsphasen zu einer überdurchschnittli- chen Rendite verhelfen. Der CFD stellt vor diesem Hintergrund die spekulative Kompo- nente des Depots dar und kann schnell und flexibel den unterschiedlichen Marktgege- benheiten angepasst werden. In unruhigen Börsenzeiten dient er schließlich zur Absi- cherung des langfristigen Kern-Investments.TEXT Gregor Kuhn, Head of PR & ResearchGregor Kuhn leitet bei ‚IG Deutsch- land/Austria‘ die Ressorts Public Rela- tions & Research. Die IG Group gehörtzu den global führenden OTC-Handelshäusern und betreut in weltweit über 15 Niederlassungen rund 150.000 institutionelle wie private Investoren.72 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[IG.comCFDs | FOREX | AKTIEN]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELNEWSFrühlingsgefühle...... im Romantik Hotel FREUND & SPA-Resort****snahe Edersee & Nationalpark Kellerwald.Sanfte Hügel und UNESCO-geschützte Buchenwälder umge- ben das familiengeführte Hotel und SPA-Resort FREUND, nahe des Edersees, im Herzen Deutschlands. Absolute Ruhe, faszi- nierende Ausblicke und ein sehr persönliches Ambiente heißen Sie willkommen. Pool- und Wellnessgarten mit Naturweitblick muten mediterran an. Wärme, Wohlgefühl und therapeutische Werte setzen sich drinnen im Orkeland SPA nahtlos fort. Aktiv sein ohne Grenzen beim Wandern, Walken, Biken, Reiten (eige- nes Gestüt), Yoga und Fitness. Auf eigene Faust oder unter An- leitung. Großzügigkeit und Individualität hat Vorrang in den ex- klusiven Wohnräumen. Lounge, Bar, Restaurants, Café-Terrasse, Grill- & Biergarten sind der Rahmen für echten Genuss, mit einer Prise Regionalität.Romantik Hotel Freund & SPA-ResortSauerlandstraße 6, D–34516 OberorkeTel.: +49(0)6454/709 0 Fax: +49(0)6454/709 14 88 info@hotelfreund.de, www.hotelfreund.deDie Therme Erding Ein perfekter Sommer-Fernweh-UrlaubstagPalmen, Sand, Wasser, Wellnessbehandlungen, ein Glas Champagner, dazu frische Früchte – das weckt Erinnerung an lange Flugreisen und ferne Länder. Ebenso wie das köstliche Speisen in verschiedenen Restaurants. Die Krönung ist, den Sonnenuntergang mit einem Cocktail in der Hand zu genießen, während die Füße im warmen Wasser baumeln.Hätten Sie gedacht, dass dies ohne Fernflüge, quasi „gleich ums Eck“ im bayerischen Erding möglich ist? Ja – in der größten Therme der Welt auf 180.000 m2.Genächtigt wird im „Hotel Victory“, einem Nachbau des legen- dären Schiffs vom englischen Admiral Lord Nelson AD 1805. Die insgesamt 138 Zimmer zwischen 25 und 50 m2 sind indivi- duell thematisiert, wie z.B. die Yacht-Kabine. Sie wird gerne von Pärchen gebucht. Die dunkle Palisander-Holzverkleidung, in Kombination mit hellen, hochwertigen Textilien, vermittelt das Gefühl, sich an Bord einer edlen Hochseeyacht zu befinden. Vom Schiffshotel aus geht es grenzenlos und länderübergrei- fend direkt nach Venedig in einen typischen Palazzo. Gefrüh- stückt wird unter Palmen in gepflegter Yacht-Atmosphäre und74 PCLIFE 01 I 2017venezianischer Grandezza, direkt am „Ufer“ der sanft wogen- den Wellen in der Therme Erding. Einen Urlaubstag genießen mit Themensaunen, Beautybehandlungen, Massagen und das direkt „vor der Haustür“. Verweilen Sie in Vitalquellen, die auf 36 °C temperiert und mit Mineralien wie im Toten Meer, Selen- Jod sowie Calcium angereichert sind. Ruhe und Entschleuni- gung bietet der luxuriöse Ruhebereich im Royal Day Spa. In Verbindung mit dem exklusiv gebotenen Service schenken Sie sich das Gefühl von Gesundheit, Wohlempfinden und ein Quänt- chen Glückseligkeit. Das Tropenfeeling wird komplett, wenn sich an sonnigen Tagen das gläserne Cabrio-Dach der Therme Erding öffnet und die realen bayerischen Sonnenstrahlen ihren Vitamin D Haushalt wieder aufbauen. Am späten Nachmittag werden an verschiedenen Bars „Sundowner“-Drinks unter Pal- men serviert während sich eine sommerlich-leichte Abend- stimmung über die „Wasserlandschaft“ legt. Im edlen Ambiente des à la carte Restaurants „Empire“ wird genüsslich gespeist. Mit Gaumenfreuden folgt man der Reiseroute „Victory“ raffiniert und gekonnt kombiniert mit regionalen Produkten. www.victory-hotel.dewww.therme-erding.de Text Jessica Bachmann Bilder Therme Erding FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[Hotel München Palace MünchenDas privat geführte 5 Sterne-Hotel liegt ruhig gelegen im Villenviertel Bogenhausen, nahe Friedensengel und Prinzregententheater. Mit nur 74 Zimmern und Suiten ist es ein klassisches Boutiquehotel, das Luxus, und persönliche Betreuung aufs Schönste vereint.Alle Zimmer sind in urbanem, klassisch-modernem Stil gehalten. Natur-Farben, handwerklich gefertigteMöbel und edle Stoffe sowie schöne Parkettböden bestimmen das Ambiente. Im Sommer laden der Palace-Garten und der neue Wintergarten zum Lunch und Dinner ein. In der Palace Bar treffen sich Hausgäste und Theaterbesucher.Das kleine Spa bietet Sauna und Dampfbad. Fahrräder stehen kostenfrei zu Verfügung.„Wer ein Hotel sucht, kann jetzt ein Zuhause finden“ www.hotel-muenchen-palace.deFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 75Sofitel Berlin Das Leben ist ausgezeichnetPulsierende Metropole Berlin, legendäre Einkaufsmeile Kurfürstendamm – mittendrin erhebt sich imposant wie ein Kreuzfahrtschiff die Muschelkalkfassade des Sofitel Berlin Kurfürstendamm mit hunderten riesigen Fenstern und bietet so atemberaubende Aussichten über die Stadt, die niemals schläft. Architektur, Kunst und Design gehen im Sofitel Berlin Kurfürstendamm eine enge Verbindung ein: Die moderne, geradlinige Architektur des Hauses bietet den idealen Rahmen für eine renommierte Sammlung von zeitgenössischen Kunstwerken. Warme Töne in Braun, Dunkelrot und Grün sowie helles Tageslicht, kombiniert mit viel Holz bestimmen das Gesamtbild der stilvollen Zimmereinrichtung. Alle Zimmer überraschen mit zeitgenössischem Design, moderner Kunst und einem Flair von „Savoir-Vivre“ inmitten von Berlin.„Life is Magnifique“ – der Leitspruch der französischen Luxushotelmarke Sofitel ist überall im Hotel spürbar und macht es zum perfekten Ausgangspunkt für Ihren nächsten Städte - oder Businesstrip.www.sofitel.comTEXTJessicaBachmann BILDER©NorbertMeise,©FabriceRambert]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSKlick hierHOTEL ONLINESuiteunterfreiemHimmel MERAN Ihr Logenplatz überden Dächern vonFINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[Wo die Seele auf Reisen gehtIn absolut ruhiger Lage im Villenviertel von Meran, umgeben von Parks, Schlössern und nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und dem Botanischen Garten entfernt, liegt das 4-Sterne Superior Hotel Ansitz Plantitscherhof. Die Familie Gufler f̈uhrt auch das Partnerhotel des Vereins »Historic Cars Meran« und weiß somit, was Porsche und Oldie Fahrer ẅunschen: anspruchsvolle Passstraßen und Genuss auf höchstem Niveau zu fairen Preisen.Das Wichtigste zuerst:• Es gibt genügend Parkmöglichkeiten für unsere Porsche!Und dann:Klick hierMeran Sommer Classic am 08.07.2017 NEU Vinum Classic am 12- 15.10.2017 Nur noch wenige StartplätzeFür Johannes Gufler war es liebe auf den zweiten Blick. Mittlerweile lebt er seine Leidenschaft für die Klassiker der Automobilgeschichte zusammen mit seinen Gästen aus:Oldtimeraperitiv jeden Montag in der Garage Genusstafel jeden Donnerstag im Hotel."OLDI- TOUREN"• Entspannen: Genießen Sie in dieses einzigartige Ambiente. Lassen Sie einfach los ...• Schlemmen: Chefkoch Norbert Hanifle ist bekannt dafür, die kulinarischen Stunden mit abwechslungsreichen und ge- schmackvollen Kreationen zu veredeln.• Trinken: Für Weinliebhaber lagern über 24.000 Weine in den romantischen Gemäuern der Keller. Darüber hinaus be- sitzt der Ansitz Plantitscherhof die größte Whisky-Kar te Südtirols. Und in der gemütlichen Zigarrenlounge können über 40 Sorten Gin und eine außergewöhnlicheVielfalt an Zigarren degustiert werden.• Wellness: Der Wellness & Spa-Bereich ist ein Highlight. Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern kum̈ mert sich in exklusivem Ambiente um Ihr Wohl und bringt mit Qi Gong,Yoga, Pilates und vielem mehr Ihren Körper und Geist wieder in Einklang.• Schlafen: Stilvolle Zimmer und Suiten vermitteln luxuriö- sen Wohnkomfor t.Die Top-Adresse für diejenigen, die das Besondere suchen, ob privat und/oder auf der nächsten Porsche Club Tour.Hier finden Sie es.Dantestr. 56, I–39012 MeranTel.: +39(0)473.230577, Fax: +39(0)473.211922 info@plantitscherhof.com, www.plantitscherhof.comMit dem Oldtimer und einem Kofferraum voll mit Weinenaus der Region in die Weingüter der Umgebung: Sightseeing wird im Plantitscherhof ganz neu interpretiert.FINEST-ONTOUR.DEPCLIFE 77]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSBOUTIQUE HOTEL ALHAMBRA Kroatiens neue Adresse für LuxusurlaubDie Schönheit liegt in den kleinen Dingen – und in den erlesenen Details. Wenn Sie Wert auf kompromiss- losen Luxus legen, verbrin-ˇgen Sie Ihren Urlaub in Cikat, an derschönsten Bucht der Insel Lošinj, im Norden von Kroatien. Hier erwartet Sie das Boutique Hotel Alhambra & Villa Augusta, eine einmalige Kombination von faszinierender und geschichts- trächtiger Architektur aus den letzten Jahren des ausklingenden Kaiserreiches von Österreich-Ungarn, gepaart mit erstklassigem modernen Komfort des 21. Jahrhunderts.Das Hotel gehört zur internationalen Kette Small Luxury Hotels of the World. Zwischen Agaven und Adria,Pinien und Palmen liegen die beiden Villen, geschützt vom Wind in unmit- telbarer Nähe zum Meer. Die beiden „Schwestern“ wurden 2015 behutsam renoviert. Die prächtigen Suiten haben teils zwei Badezimmer, drei Balkone oder Terrassen und Loggias. Alle bieten einen wundervollen Blick hinaus aufˇdie Cikat-Bucht. Der Innenpool ist mitMeerwasser gefüllt und beheizt. Massa-gen, Kosmetikbehandlungen, Saunen, Fitness, Yoga – es fehlt an nichts. Am privaten Hotelstrand stehen für jeden Gast Sonnenschirme, Liegen, Handtücher etc. zur Verfügung. Das Gourmetange- bot in dem mit zwei Gault Millau- Hauben und 15 Punkten ausgezeich- neten à la carte Premium-Restaurant Alfred Keller mit ausschließlich erlese- nen Delikatessen und einer sorgfältig auserwählten Liste an feinsten Weinen und Getränken versprechen höchste Gaumenfreuden.Boutique Hotel AlhambraMali Lošinj · KroatienTel. +385 (0)51.661.101 alhambra@losinj-hotels.com www.losinj-hotels.com78 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[Das weiße SchlossHam MeerKurz vor der dänischen Grenze, direkt an der Flensburger Förde, steht das Strandhotel Glücksburg – eine Hotelperle direkt am Meer.ier werden Gäste mit licht- durchfluteten Räumen und skandinavischer Eleganz empfangen. Alle 33 Zimmer und die drei Suiten sind imund dem Dampfbad, dem Ruhebe- reich und den Fitnessmöglichkeiten bietet das Strandhotel ein umfangrei- ches Programm an Kosmetik- und Wellnessanwendungen. Hierbei wird die Kieler Naturkosmetik „oceanwell“ verwendet. Kulinarisch können die Gäste sich im Restaurant „Felix“ ver- wöhnen lassen, welches sich mit viel hellem Holz und schönen Stoffen prä- sentiert. Die Küche ist im Restaurant- führer des Gault Millau mit einer Haube prämiert und wird seit vielen Jahren von Genießern geschätzt. Auch für Feierlichkeiten bietet das Strand- hotel einen passenden Rahmen. Mit hellem Eichenparkett, weißen Flügel- türen, glänzenden Kristallleuchtern sowie dem angrenzenden Foyer mit Kamin und Bar wird man im königli- chen Elisabeth-Saal begrüßt. Über eine Freitreppe gelangt man in den Hotel- garten und zur hauseigenen Seebrücke mit Anleger.Eine Übernachtung inklusive Frühstück und Nutzung der Wellness-Lounge istFINEST ON TOUR I HOTELTIPPSedlen skandinavischen Ambiente ein- gerichtet, individuell geschnitten und mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Wie in einem historischen Schloss gibt es hier keine Standards, sondern viele kleine Perlen. Ruhe und Entspannung findet man in der Wellness-Lounge, die einen mit sanften Naturtönen empfängt. Neben der Finnischen- und Biosauna, der Infrarotwärmekabinebereits ab 149,00 Euro pro Nacht im Doppelzimmer buchbar. Allerdings sollte man sich auch die abwechslungs- reichen Arrangements nicht entgehen lassen. Vom Schnuppertag über die Ge- nießertage bis hin zum Golfarrange- ment ist hier für jeden Geschmack etwas Passendes dabei.StrandhotelGlücksburgTel.: +49 (0) 4631 - 6141-0 info@strandhotel-gluecksburg.de www.strandhotel-gluecksburg.deKirstenstraße 6, D-24960 GlücksburgFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 79Klick hierPERLE AM MEER]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[Strandpromenade 27 18609 Ostseebad BinzInformation & ReservierungT +49 (0) 38393 / 14 081 Email: kurhaus-binz@travelcharme.com www.travelcharme.com/kurhaus-binzFINEST ON TOUR I HOTELTIPPSTraumurlaub mit Stil und Charme...Kaum sind Schnee und Eis von den Straßen verschwunden, wird es Zeit den frisch po- lierten Porsche in der Frühlingssonne glän- zen zu lassen – das modern anmutende Design, perfekt auf den Genießer von heute abgestimmt und von hoher Wertigkeit. Genauso präsentiert sich auch das Travel Charme Kurhaus Binz nach langer Renovierungsphase seinen Gästen.Die geschichtsträchtige Grande Dame zeigt sich als Sinnbild und Zentrum der Binzer Bäderkultur nun in einem ganz neuen Look. Hellere Farb- töne und künstlerische Inneneinrichtung verlei- hen dem Haus ein stilvolles Ambiente mit histori- schem Touch.Neben den komfortablen Zimmern und Suiten be- sticht das Kurhaus Binz durch seine Spitzengastro- nomie und dem PURIA Spa. In der Kakadu Café Lounge & Bar bildet die exklusive Kurhaus-Torte, neben anderen hausgebackenen Köstlichkeiten das Herzstück jeder Tee- und Kaffeestunde. Das Kur- haus-Restaurant begeistert durch kulinarische Viel- falt, während das Steakhaus das Leckerste von Rind & Co auf die Teller zaubert.Im PURIA Spa wird für absolute Entspannung ge- sorgt. Auf 1.500 m2 erstrecken sich eine Pool- und Saunalandschaft sowie diverse Behandlungsräume, die mit einer großen Auswahl an Anwendungen den Körper verwöhnen.FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[...zwei Hotels mit Wohlfü  hlgarantieAls erster und einziger Holiday Check Gold Award Gewinner in Deutschland sichert sich das Travel Charme Strandidyll Heringsdorf auf der Insel Usedom die Pole Position. Erstmalig vergeben in 2017 signalisiert diese Auszeichnung kontinuierlich herausragende Leistungen und Gast- lichkeit. Hier trifft entspannte Atmosphäre auf ex- zellenten Service und einladenden Komfort.Die 143 Zimmer und Suiten des 4-Sterne Superior Hotels sind geschmackvoll eingerichtet und zeich- nen sich durch ein willkommenes Ambiente aus. Ein Highlight des Hauses ist der hoteleigene Park mit altem Baumbestand, der zum Spazieren und Entspannen einlädt.Im 1.000 m2 großen PURIA Spa mit seiner Pool- und Saunalandschaft sowie Fitnessangeboten findet man auf drei Ebenen Aktivität und Erholung. Ein breites Portfolio an Beauty- und Körperanwendun- gen verspricht jedem Gast das passende Wellnesser- lebnis. Für den besonderen Wohlfühlfaktor sorgt die Private Suite, die genügend Platz für gemeinsame Behandlungen in privater Atmosphäre erlaubt. Kulinarischen Hochgenuss bietet das Restaurant Belvedere mit stilvollem Ambiente und Blick auf die Ostsee. Hier sorgt die regional und mediter- ran interpretierte Küche aus naturbelassenen und im Geschmack unverfälschten Produkten für wahre Gaumenfreuden.FINEST-ONTOUR.DEDelbr̈uckstr. 10 17424 Seebad HeringsdorfInformation & ReservierungT +49 (0) 38378 / 33 536 Email: strandidyll@travelcharme.com www.travelcharme.com/strandidyll]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSHotel Angerhof- Sport- und Wellnesshotel Inhaber : Franz und Maria Wagnermayr, Am Anger 38, 94379 St. Englmar,Tel.: 09965 - 186 - 0, Fax: 09965 - 186 - 19, hotel@angerhof.de, www.angerhof.deAngerhof – Sport- und Wellnesshotel DEine der abwechslungsreichsten Wellness-Oasen Deutschlandsas persönlich und inhaber- Ihre Passion für erstklassigen geführte 4-Sterne-Superior Motorsport möchten Sie auch im Hotel in schönster Süd- Urlaub nicht missen?hanglage auf 900 m Höhein Sankt Englmar, dem be- kannten Luftkurort, bietet zahlreiche Highlights – besonders für Porsche Freunde. Entspannen Sie in 2.000 m2 Wellnesslandschaft mit Bio-Schwimm- teich, Sole Innen- und Außenbecken, Eukalyptusdampfgrotte und vielem mehr. Auf 30.000 m2 Hotelgelände er- wartet Sie ein einzigartiger Entschleu- nigungsparcours mit 500 m Barfußweg für alle Sinne, Naturlehrpfad und Out-door-Fitnessstationen.Umgeben von einer traumhaften Na- turkulisse bietet die Region um Sankt Englmar den idealen Ausgangspunkt. Erkunden Sie den Bayerischen Wald auf den Lieblingstrecken von Walter Röhrl. Genießen Sie an ausgewählten Terminen die einzigartige Landschaft in einer Porsche Ausfahrt. Gerne ste- hen wir Ihnen für Fragen zu diesem besonderen Porsche Event zur Verfü- gung oder organisieren Ihre Ausfahrt zum Wunschtermin.Wir freuen uns auf Sie!4 Angerhof Märchentage 20173 Übernachtungen inkl. Halbpension inkl. Spätabreise bis 19.00 Uhr (Zimmer unterVorbehalt)1 x Platz im Rasulbad (max. 4 Pers.)1 x Litusorium1 x Beauty-Gesichtsbehandlung (50 Min.) oder 1 x Aromaölmassage (50 Min.)ab € 361,00 p.P. im DZ Landhaus BergseiteKleines Wellness Intermezzo 20172 Übernachtungen inkl. Halbpension1 x Wellness-Drink1 x Beauty-Gesichtsbehandlung (50 Min.) 1 x Aromaölmassage der 4 Elemente (50 Min.) Ab € 294,00 p.P.im DZ Landhaus Bergseite82 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[RESORT COLLINA D’OROEin Traum von Luxus und Wohlbe ndens ist eine außergewöhnliche und ein Fitnesszentrum zur Verfügung. Landschaft, in die sich das Kulinarische Genüsse. Das erlesene Resort Collina d’Oro im Tes- Hotelrestaurant serviert mediterrane siner Dorf Agra, südlich von Genüsse, die der Küchenchef täglich Lugano, einbettet. An diesem auf den Tisch zaubert. Gerichte werdenmagischen Ort, wo die Farben und mit Produkten aus dem hoteleigenen Berge wie Wellen in das klare Wasser Biogarten verfeinert. Die perfekte Be-des Luganersees eintauchen, ließ sich bereits Hermann Hesse inspirieren. Höchster Wohngenuss. 16 Superior Zimmer und 30 Suiten stehen zur Aus- wahl. Jedes Zimmer ist ein Juwel. Edle Polstermöbel, Böden aus brauner Eiche, Bäder aus cremefarbenen Mazzaro- Kalkstein. Das Ambiente ist stilvoll, lu- xuriös und lädt zum Verweilen ein. Apartments mit Hotel-Service. Das Resort umfasst 43 Luxusappartements, die für kurze und lange Aufenthalte ge- mietet oder gekauft werden können. Ideal für diejenigen, die eine privateAtmosphäre schätzen, nicht aber auf den Service eines Hotels verzichten möchten.Vom Alltag abschalten. Erholung und Entspannung werden im Resort Col- lina d'Oro groß geschrieben. Den Gä- sten stehen ein Innen- und Außen- Pool, ein türkisches Bad, eine Saunagleitung: der Hauswein Collina d'Oro, dessen Trauben aus dem eigenen Reb- berg stammen.Resort Collina d’OroVia Roncone 22 CH-6927 Agra, Lugano – Schweiz Tel. +41 91 641 11 11 info@resortcollinadoro.com www.resortcollinadoro.comFINEST ON TOUR I HOTELTIPPSOster-Sonderangebot- 2 Nächte inkl. Frühstückim Superior Doppelzimmer- Ostergeschenk- Late Check-out bis 16 Uhr- Ostersonntag Mittagessen oder Ein 4-Gänge Abendessen- Zugang zum SPA & Fitness Bereich - WiFi und Garagenplatz inkl.Ab CHF 361.- pro Person (dritte Nacht ab CHF 270.- pro Zimmer)FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 83]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSMit einem „Oldi ”durch die AlpenDas „Drive in Style “ Paket des The Chedi Andermatter 2.000 Meter über dem der Morgan Plus 4 Oldtimer überzeugt Meeresspiegel gelegene Gott- das The Chedi Andermatt mit einer hardpass mit seinen end- außergewöhnlichen Kombination aus losen Serpentinen und asiatischen Designelementen und alpi- einer malerischen Aussicht nem Chic. Besonders in den 123 Zim-auf die Schweizer Alpen ist ein wahres mern und Suiten werden der Bezug zur Paradies für alle Autoliebhaber. Natur und die Liebe zum Detail sicht-Insider-Tipp für einen luxuriösen Bo- xenstopp ist das umgeben von drei Al- penpässen gelegene The Chedi Ander- matt. Für Freunde von Classic Cars und Sportwagen hat das Fünf-Sterne Deluxe Hotel dieses Jahr das „Drive in Style“ Paket im Angebot, das es den Gästen ermöglicht, sich hinter das Lenkrad eines neuen Morgan Plus 4 zu setzen. Dieser zweitürige, britische Ca- brio-Sportwagen wurde ursprünglich zwischen 1950 und 1969 hergestellt und ist die perfekte Wahl für eine Spritztour durch die Berge. Das Paket beinhaltet neben zwei Übernachtun- gen in einem Deluxe-Zimmer odereiner Deluxe-Suite, ein 4-Gang Abend- essen im „The Restaurant“, Champa- gner und Kanapees auf dem Zimmer und natürlich die Tagesmiete für einen Morgan Plus 4 Oldtimer. Ebenso wiebar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. In der großzügigen Bäder- und Saunenlandschaft des The Spa, inklu- sive eines mit Glasdach bedeckten Indoor-Pools, können Erholungssu- chende die Seele baumeln lassen. Im Anschluss stärken sich die Gäste für die nächsten Etappen im „The Restau- rant“ bei westlichen und asiatischen Köstlichkeiten, zubereitet in vier offe- nen Atelierküchen oder bei authenti- schen japanischen Gerichten im „The Japanese Restaurant“.Buchung und weitere Informationen: www.thechediandermatt.com84 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[Das kleine Paradies in den Südtiroler Bergen NAlphotel Tyrol ****Saturzauber, der an Schön- Tyrol Verwöhnpension für Geniesser heit nicht zu übertreffen •VitalesFrühstücksbuffetmitfrisch ist! Im Alphotel Tyrol in zubereiteten EierspeisenRatschings sind Sie genau • Mittagsbuffet mit Pasta aus der richtig, denn dank seiner Showküche, hausgemachten Kuchen,zufriedenen Gäste ist das familiär ge- Snacks, Tagessuppe, Salaten und Tees führte 4-Sterne Superior Resort mit • 6-gängiges Feinschmeckermenü amFINEST ON TOUR I HOTELTIPPSFrühsommerbuchbar 17.6. - 01.7.2017Ab 7 Übernachtungen 10% Ermäßigung auf dem Pensionspreisab 693,00 € pro PersonInklusive:• Tyrol Verwöhnpension• wöchentliches kleines Fitnessprogramm • 4x wöchentlich geführte Wanderungen • 1x wöchentlich geführte Hauswanderung und Hüttenjause mit Familie EisendleWANDERSPECIAL• Wanderstöcke und Rucksäcke zum Ausleihen• Panorama-Wanderkarte Ratschings • NEUE activeCARD - Ihr WanderplusAlle Preise & Sommerpauschalen www.alphotel-tyrol.comInfo & BuchungAlphotel Tyrol ****S • Fam. Eisendle Innerratschings 5/BI-39040 Ratschings/SüdtirolTel. +39/0472 /659158Fax + 39/0472 /659202 info@alphotel-tyrol.comden Awards von HolidayCheck, Trip- Advisor und Zoover ausgezeichnet worden. Damit zählt es zu den belieb- testen Hotels weltweit.Wellness & SPA• 2.000 m2 große Vitaloase• Almsauna mit finnischer Sauna,Aroma- & Sole-Dampfbad, Kräuterstadl, Luis-Trenker- Infrarotkabine• Ruheräume mit Wasserbetten und Teichblick• Dress-on-Familiensauna• Private Spa und Solarium (gegen Gebühr)• Frisches Quellwasser, Wellnessteeund Südtiroler Äpfel ganztägig• Erlebnisschwimmbad mit Massage-düsen und Außenbecken• Beautyanwendungen undhochwertige Produkte inder Bellavita Spa• Kostenlose Leih-Bademäntel• Wöchentliches Fitnessprogramm • FitnessraumAbendmitVor-undNachspeisenbuffet • Wöchentliche ThemenabendeSpecials im Sommer• 10.000 m2 große Parkanlage mit Teichlandschaft und Bauerngarten• Wöchentlich 2-6 geführte Erlebnis- wanderungen, von der einfachen Almwanderung bis zum Gipfelsieg• Kostenloser Verleih von Mountain- bikes, Wanderrucksäcken, Nordic- Walking- und Wanderstöcken• 1 x wöchentlich geführte Wanderung mit Ihren Gastgebern inklusive HüttenjauseSommer activeCARD – kostenlos aber unbezahlbarDie All inclusive-Gästekarte ermög- licht Ihnen 1 kostenlose Berg und Tal- fahrt pro Tag mit einer Bergbahn Ihrer Wahl in der Umgebung, Eintritt in über 80 Museen, freie Nutzung des öf- fentlichen Personennahverkehrs in ganz Südtirol und Sonderpreise bei vielen Freizeiteinrichtungen.FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 85]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSDas 5 Sterne Hotel voller Eleganz und Chic für Ihren Traumurlaub bei Meran/ Südtirol. Der gigantische PREMIUM SPA auf über5000 m2, die großzügige Panorama Gartenanlage mit jeder Menge Kusche- loasen und Schwebeliegen sowie Süd- tirols größtem, beheiztem Naturbade- teich laden zum Relaxen und Ent- spannen ein. Berührend schön und lie- bevoll in die Natur integriert, herzlich von unserer Familie – mit der so berühmten Südtiroler Gastlichkeit – persönlich geführt. Das Kulinarium der Mirabell Küche zählt zu den BestenLage, Lage, Lage... Die absolut traumhafte Panoramalage mit spektakulärer Fernsicht und die Großzügigkeit der Anlage, als auch die exklusive und moderne Gestaltung der Räume sind einzigartig in Südtirol!Hotel Chalet MirabellThe Spirit of Merandes Landes. Die aktuelle Auszeichnung „Gourmet“ von der Hotelgruppe BEL- VITA und die Gäste bestätigen das täg- lich aufs Neue. Perfekter 5-Sterne-Ur- laub für anspruchsvolle Genießer, welche die legere Art eines authenti- schen Familienhotels schätzen. Die 3⁄4 Gourmetpension ist im Preis inklusive.Wohnkomfort par excellenceDie gemütliche, edle und so heimelige Ausstattung und Atmosphäre unseres Hauses gepaart mit mediterranem Le- bensgefühl. Unbeschreiblich edel und schön präsentieren sich die lichtdurchflu- teten großzügigen Chalet Suiten, Bio Zimmer und Family Studios mit dem berühmten Mirabell Panorama. Seit April 2016 – noch mehr Luxus-Wohnambiente für die Gäste! Die neuen Alpine Luxury Chalet Suiten einzigartig hochwertig aus- gestattet für wohnverwöhnte Gäste.Wandern, Biken, Relaxen oder Genießen durch das ganze Jahr! Schöner kann Urlaub kaum sein: ideal auch, dass Hafling die meisten Son-nenstunden Südtirols aufweisen kann! Umrahmt von einem berührenden Panorama mit großzügiger Liegewiese und traumhaften Logenplätzen für Körper, Geist und Seele. Tägliches Fitn- ess und Vitalprogramm mit geprüften Wellness und Wanderführer. Nehmen Sie am Mirabell Vitalprogramm teil, das Sie täglich mit neuen Aktivitäten überraschen wird und lernen Sie bei einer Yoga Einheit Entspannung pur. Mehrere geführte Wanderungen, Nor- dic Walking, Pilates, Acqua Gym uvm. wartet auf Sie. Genießen Sie auch wöchentlich einen Ausflug auf unsere neue Chalet „M“ Alm mit der Familie Reiterer persönlich. Die individuellen Wanderrouten starten auch direkt ab Haus, somit können Sie Ihr Auto be- quem in der Tiefgarage parken. Weitere Highlights: E-Bike Verleih vom Marktführer Haibike mit persönlich ausgesuchten Mega Bikerouten, neue Outdoor Fitness Geräte und der Fun Court (Kleinspielfeld 24x12m) für Fa- milien Spielspaß pur ergänzen das um- fassende Urlaubsangebot.NEWS ab Frühling 2017• 25 m Outdoor - Sunset Pool – only for adults• große finnische Erlebnis Aufguss Sauna• Tauchbecken und Nacktwhirlpool • Chalet Spa Relax Lounge• Neuer Fitnessraum über 150 m  und Bewegungsraum 100 m • 1. Infrarot Highlight Event Sauna88 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[Das Naturresort hatden berühmten Wellness Heaven Award in der Kategorie Lage gewonnen.Cabriogenuss, Action oder Hole in oneDas Chalet Mirabell ist idealer Aus- gangspunkt für erlebnisreiche Cabrio- touren. Malerisch zieht sich unsere Panoramastrasse durch verschiedene Bergdörfer direkt nach Bozen. Hafling und Meran 2000 bietet neben Wander- genuss auch den „Alpin Bob“, eine 1,1 km lange Sommerrodelbahn für Spaß und Action mit der ganzen Familie, auch für den Winterurlaub das perfekte Skigebiet, mit unserem ksotenlosen Ksishuttle gelangen Sie in 3 Minuten be- quem ins Skigebiet.Entdecken Sie Golf in Südtirol. Rund um Meran finden Sie verschiedene Golf- plätze, deren Charakter von mediterran bis hochalpin reicht. Wunderschöne Ausblicke erwarten Sie in einer atembe- raubenden Landschaft. Im Golf- platz Passeier-Meran erhalten Sie 20% Green- fee-Ermäßigung (18 Loch – ca. 20 Minu- ten vom Hotel).Wer die Nähe zu den Kulturstädten Süd- tirols sucht und die Kurstadt Meran sowie die berühmten Gärten von Trautt- mansdorff besuchen möchte, erreicht diese innerhalb weniger Autominuten oder bequem mit dem Bus. Die Halte- stelle liegt direkt vor dem Hotel. www.residence-mirabell.comFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 89]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPSUrlaub im Romantik Hotel Santer in ToblachANGEKOMMENDas Romantik und Wellness Hotel Santer im schönen Südtirol ist ein familienge- führter Generationsbetrieb. Es liegt am Fuße der 3 Zin-nen, inmitten der UNESCO Weltna- turerbe-Region. Kommen Sie an, lassen Sie den Alltag hinter sich und ge- nießen Sie die Wunder der Natur im schönen Pustertal. Toblach ist der ideale Ausgangspunkt für Dolomiten- rundfahrten und zahlreiche Wanderun- gen und Biketouren. Eingebettet in die faszinierende Naturlandschaft der Do- lomiten rund um Toblach erwarten Sie romantische und erholsame Stunden in unserem komfortablen 4-Sterne Welln- ess Hotel. Das Hotel Santer verspricht Entspannung pur mit seiner Wellness- Welt, denn Momente der Zweisamkeit und Erholung haben in dem Romantik Hotel ebenso ihren Raum wie der Be- such kultureller Veranstaltungen in To- blach und aktive Stunden in der traum- haften Bergwelt Südtirols. Genießen Sie die gemütlichen Stuben und Restau- rants des Hotels. Juniorchef Jürgen ver-wöhnt Sie mit erlesenen Gerichten, u.a. mit heimischen frischen Fleischproduk- ten aus der Landwirtschaft des Pragser Tals. Das à la carte Restaurant bietet ganztägig warme Küche für Hausgäste und Passanten. Das Wellnesscenter er- streckt sich über 3000 m2 mit Innen- und Außenpool, zahlreichen Saunen und Ruheräumen. Im Massage- und Spa-Center verwöhnen Sie die Mitarbei- ter mit diversen Packungen, Massagen und kosmetischen Anwendungen. An- geboten werden sechs verschiedene Zimmerkategorien von Economy bis Luxus pur. Eine der Besonderheiten sind die von jedem Familienmitglied indivi- duell eingerichteten Suite Lodges. Ein großzügiges Frühstücksbuffet und die Halbpension am Abend mit Tiroler Menü, Wellness-Menü oder Romantik- Menü runden einen traumhaften Auf- enthalt im Romantik Hotel Santer ab.Romantik Hotel SanterAlemagnastr. 4 I-39034 ToblachTel: +39 0474 972142 www.hotel-santer.com90 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[Klick hierHOTEL ONLINEEnchanted – verzaubertbezaubert...FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017PCLIFE 91]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[Eins, zwei, drei ...meinsBucht eine Gruppe, eine Firma, oder ein Porsche Clubnoch sieben Villen dazu, dann sind sie Privatbesitzer von Round Island, einer Privatinsel auf den Seychellen......leider nur auf Zeit.Nach der Ankunft auf dem International Airport auf Mahé, in der Nähe der Hauptstadt Victoria, wird man als Gast von demMahé Boat Jetty im klimatisierten Auto zum Pier des The Wharf Hotel & Ma- rina, das nur 10 Minuten entfernt ist, chauffiert. Von hier aus geht es in einer 15-minütigen Motorbootfahrt zum privaten Enchanted Island Resort, das zu den JA Hotels & Resort (Dubai) gehört. Die Insel mit nur etwa 3 ha liegt geografisch eingerahmt von Saint Anne im Norden, Moyenne und Long Island im Osten und Cerf Island imSüden, inmitten des National Marina Parks, ungefähr auf gleicher Höhe wie die malerische Stadt Victoria.Verzaubert – das ist die richtige Übersetzung für das kleine luxuriöse Inselparadies.Diesen Traum hat sich ein Scheich aus Dubai 2013 erfüllt. Es gibt nur 10 Vil- len. Alle sind luxuriös in kreolischer Architektur designt und mit heimi- schen Hölzern und Steinen in den tro- pischen Baumbestand und den großen Granitsteinen hineingebaut.Die Villen verfügen über eine Raum- größe von 130 qm bis 300 qm. Sie sind nicht einsehbar und rund um die Insel verteilt. Alle Villen versprechen zusam- men mit dem Außenbereich und eige- nem Pool eine einvernehmliche Pri- vatsphäre. Für Zweisamkeit und einen romantischen Aufenthalt stehen für 2 Personen 8 Private Pool Villen mit per- sönlicher Betreuung einer Hausdame zur Verfügung. Ideal für Familien bis zu 4 Personen (Kinder ab 8 Jahren) ist die Enchanted Signature Villa. Sie be- steht aus zwei Villen mit jeweils einem Schlafzimmer (ein Kingsize-Bett und zwei Twin-Betten), einem separaten92 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[Drei, zwei, eins ...buchenFINEST ON TOUR I HOTELTIPPSBadezimmer und einem gemeinsamen Wohnbereich sowie einem großen Außenbereich mit Pool.Wer noch mehr Luxus habe möchte, kann auf Anfrage auch die etwa 240 m2 große Owners Signature Villa buchen. Alle Villen verfügen über Kingsize-Bet- ten, Klimaanlage, WLAN, SAT-TV, iPod- Docking, ein abschließbares Bad, zwei separate Waschbecken mit Spiegel und einem extra begehbaren Kleiderschrank. Romantisch sind die Außen-Regendu- schen und die luxuriösen Außenbade- wannen, aus denen man die Sonnenauf- und -untergänge wundervoll genießen kann. Oder man chillt am Gazebo, einer landestypischen Variante eines Pavil- lons, der ausreichend Schatten spendet. Von den Villen führt ein Zugang über das private Sonnendeck mit Sonnenliegen und Infinity-Pool zum eigenen naturbe- lassenen Strand, der seine Größe den Ge- zeiten von Ebbe und Flut anpasst.Das Resort vereint traditionelle Koch- künste mit lokalen Einflüssen. Das Bo- unty Restaurant direkt an der Boutique und am Hauptpool offeriert internatio- nale Gourmet-Küche mit kreolischen Nuancen à la carte. Von hier aus hat man auch eine wundervolle Aussicht auf die tropische Inselwelt des azur-tür- kisblauen Indischen Ozeans. In der be-FINEST-ONTOUR.DEstens bestückten Castaway Bar genießen Sie – vor oder nach einem köstlichen Dinner – einen leckeren Aperitif oder Cocktail unter dem Sternenhimmel. Auf Wunsch wird das Essen auch in der Privatsphäre Ihrer Villa serviert. Ganz romantisch ist ein Meeresfrüchte-Din- ner bei Mondlicht oder ein leckeres Picknick direkt am Strand.Sportlich geht es in den Tag mit Schnor- cheln, Schwimmen, Kajak und Stand- up-Paddleboard im wohl kleinsten Na- tionalpark der Welt. Gegen Gebühr können Motorboote und Yachten (inter- national anerkannter Bootsführerschein erforderlich) für Tagesausflüge angemie- tet werden. Buchbar sind Hochseefi- schen, Tauchkurse und Tauchgänge, Schnorchelausflüge, Ausflüge per Boot im Marine Park, nach La Digue oder Praslin. Bei einem ganztägigen Ausflug können Sie auch Mahé entdecken. Ruhiger und stressfrei ist es im circa 350 qm großen Spa, das harmonisch in die Vegetation auf dem höchsten Punkt der Insel (26 m) gebaut wurde. Die drei Behandlungspavillons verfü- gen über ein privates Dampfbad, Du- schen und Terrassen. Darüber hinaus steht Ihnen ein separater Yoga-Pavillon zur Verfügung.TEXT Frank Gindler01 I 2017 PCLIFE 93]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[NordirlandDIE IDYLLE TRÜGTDer wohl beste Golfplatz der Weltanspruchsvollste]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFDer Golfcourse Golf Royal Country Club, Ne- wcastle zählt unter der Golferelite zu den Top 100 und ist mit dem Prädikat: schönster Golfplatz in Großbritannien und Irland be- wertet. 2016 wurde er von „Golf Digest“ zum besten Golfplatz der Welt gewählt. TeeTimes sind heute fast ebenso schwierig zu bekommen, wie im Home of Golf, in St. Andrews oder eine Audienz beim Papst. Der 1899 erbaute typische Links-Course ist mit 7.186 yd (Championship) bzw. 6.675 yd (Stableford) lang und äußerst schmal, was ein absolut konzentriertes Spiel erfor- dert und ein äußerst präzises noch dazu. Die Herren spielen den anspruchsvollen Course mit Par 71, die Damen mit Par 76. Die Bahnen 1-3 führen entlang der Dundrum-Küsteund die Spieler aller Stär- ken kämpfen mit den hef- tigen Winden direkt vom Meer. Diese lösen sich ab mit den Winden, die di- rekt von den Mountains of Mourne im 90 GradWinkel zum Meer auf das „schöne Spiel“ treffen. Wer unter Hcp 18 spielt, hat seine Freude auf diesem wirklich außer- gewöhnlichen Course. Wer meint, er/sie spiele das Hcp „locker“, darf das unverzüglich unter den gestrengen Augen des Platzwarts, der jeden Gast per Handschlag begrüßt, unter Beweis stellen. Einen „Mulligan“ zu spielen, is not very Britisch, das gilt auch hier und beweist lediglich die fehlende Akzeptanz zum Golfsport. Schön anzuschauen ist das lila Heidekraut und der goldfarbene Ginster.Doch gnadenlos wird jeder bestraft, der die oft nur 20 m breiten Fairways nicht perfekt trifft. Der erste Abschlag an Hole 1, Par 5 sollte also schon mal mindestens 170 m Flug- bahn hinter sich gebracht haben, um dann, oben auf dem Hügel, den nicht einsehbaren Fairway zu treffen. Die „char- mant“ in den Platz tief eingegrabenen Sandbunker werdenfreundlich „bärtige Bunker“ genannt. Die As- soziation dazu wird einem erst dann so richtig bewusst, wenn man so einen Bunker erstmals zu Gesicht bekommt. Dann wird mit einem Bun- kerschlag der kleine weiße Ball über den >>>Einen „Mulligan“ zu spielen, is not very amused01 I 2017 PCLIFE 95]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFeigenen Kopf und noch höher auf das Fairway geschlagen, das „irgendwo“ beginnt. Wer das schafft, der darf am Abend in der Bar des exklusiven Clubhotel (Seite 97) einen ausge- ben. Einen? Zur Info, es gibt ungefähr 120 Bunker auf der Runde, okay, nicht alle sind so „bärtig“. Wer das 4. Loch, mit Par 3 spielt, sollte den Ball locker 200 m weit über dichtes Ginster-Gestrüpp schlagen können, denn der Ball landet di- rekt auf dem Grün. Das Hole 9 dürfte eines der meistfoto- grafierten Abschläge der Welt sein. Ein Par 4 mit 486 yd ist eigentlich kein Problem - auch für eine mittlere Spielstärke – das jedoch nur solange bis man am Abschlag steht und sich erst einmal „orientieren“ muss. Wie der Name sagt, ist es ein Links-Course mit Hügeln und Bunkern, dichtem Ge-strüpp, Dünen und irgendwie dazwischen leuchtet grün- lich-gelb, das Fairway. Auch hier ist das Putting Green wie- der einmal 30, 40m höher als der eigene Standort. Das si- cherlich zur Freude der Balljungen, die am Abend über den Platz laufen und fehlgeschlagene Bälle säckeweise einsam- meln. Jetzt gilt es mit einem gut gewählten Eisen den zwei- ten Schlag so zu bemessen, dass er zwei weitere Bunker überspielt um punktgenau auf dem Grün zu landen. Das Grün gleicht einer badehandtuchgroßen Insel im stürmi- schen Meer mit hohen Wellen. „Blinde Schüsse“, wer kennt das nicht, wenn man 150-170 m weit schlagen muss, ohne zu wissen, was alles auf den schmalen Fairways noch so „im Weg“ steht, sind allgegenwärtig und machen das Spiel]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[„reizvoll“. Einen Caddy dabei zu haben– das ist ratsam. Und wahrscheinlichbilliger als der Kauf neuer Golfbälle, dieman bisher schon alle verschlagen hat.Wer es bis zum 12. Hole geschafft hat,ist gut und darf hoffen, dass er ab demHole 13, dem (nachgesagt) wohl be-sten, schönsten, anspruchsvollsten Holeder Welt, endlich zu seinem Spiel gefun-den zu haben (glaubt). Für mich per-sönlich war es mein schwerstes und an-spruchsvollstes „schönes Spiel“ (Hcp20,6). Dass es die Scorekarte nicht ein-mal schaffte bis an die Hotelbar zukommen, sagt eigentlich alles. Es bleiben bittersüße Erinne- rungen und der Gedanke an ...... nochmals eine Runde zu spielen.www.royalcountydown.org/Course_Tour_(1).aspxDecken ist Treffpunkt zum Five o’Clock Tea, zum Breakfast und abendlichen Dinner. Wer rechtzeitig einen Fenster- platz ergattert (oder lange genug Stamm- gast ist), der fühlt sich wie ein „kleiner Lord“ und schaut aus den raumhohen Erkerfenstern auf das irische Grün. Die wunderschönen Zimmer (circa 180) sind mit Ornamenttapeten und schweren Vor- hängen eingerichtet und haben gemütli- che Sitzecken, Sofas und Sessel. Alle ver- fügen über SAT-TV, WLAN, Teekocher, etc. Die Bäder mit Dusche und Wanne sind modern und groß. Okay, mancheZimmer, manche Ecken haben etwas Patina angesetzt, doch das verstärkt (zumindest aus meiner Sicht) die Tradition, die mit diesem Hause verbunden ist. Das Interieur in der großzügigen Lobby, in den Gängen, im Restaurant, in der Bar und im Spa-Bereich kombiniert geschickt Antiquitäten und klassische Eleganz mit moderner Kunst. Allein der Reiz an gleicher Stelle zu sitzen, wie einst Sir Charles Spencer „Charlie“ Chaplin, fasziniert. Zimmerpreise ab etwa 95 iri- sche Pfund = 120 Euro pro Zimmer. res2@sdh.hastingshotels.comTEXT Frank GindlerIRISCH GUTSlieve Donard Resort & SpaIn Newcastle, direkt am Strand liegt dieser wundervolle Backsteinbau aus dem letzten Jahrtausend inmitten einem sechs Hektar großen Privatgrundstück in dem auch der Golf- club Royal Country Down integriert ist. Von den Seaside- Zimmern aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Bucht von Dundrum. In der Ferne wirft der mächtige Gipfel von Slieve Donard seine Schatten über das kleine Fischer- städtchen. Das Resort hat zwar „nur“ 4 Sterne, doch das ist schlichtweg eine Untertreibung, zumindest wenn man das Interieur und vor allem den Spa-Bereich richtig bewerten will. Sauna, ein Dampfbad, ein Aerobic-Studio, ein gut aus- gestattetes Fitness-Studio und vor allem der 20 m Pool laden (besonders, wenn es draußen etwas „windig“ ist) zum lan- gen verweilen ein. Das große Restaurant mit seinen hohenFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017PCLIFE 97]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFDie ideale Urlaubs-KombinationWellness und GolfErleben Sie im Alpenresort Schwarz ein exklusives und gleichzeitig gemütliches Am- biente, ein facettenreiches Sport- und Freizeitprogrammund Wellness auf höchstem Niveau.In idyllischer Lage, nur etwa 30 Kilo- meter von Innsbruck in Tirol entfernt, bietet das Resort auf über 32.000 Qua- dratmetern circa 30 Outdoor- und Ak- tivprogramme pro Woche. Besonders beliebt sind die Yoga-Einheiten, die neun Mal pro Woche stattfinden. Ein 27-Loch-Golfpark liegt direkt neben dem Resort. Die Hotelanlage erstreckt sich rund um den preisgekrönten Gar- ten mit Natur-Badeseen und traumhaf- tem Bergpanorama.Herzstück des Alpenresort Schwarz ist das weitläufige ME SENSE Spa mit neu gestaltetem Treatmentbereich und Sau- nadorf. Auf über 5.500 Quadratmetern indoor und einem weitläufigen Out- doorbereich erfüllt die Wellnessanlage all Ihre Wünsche hinsichtlich Gesund- heit, Schönheit und Wohlbefinden. Das neue Saunadorf erwartet Sie mit verschiedenen Sauna- und Wärme- kabinen, zahlreichen Ruheräumen, eigenem Bergsee und Reflexzonenpfad. Die Wasserwelten umfassen neun Pools, aufgeteilt in eine Familien-Was- serwelt und eine Relax-Wasserwelt für ruhesuchende Gäste ab zwölf Jahren. Das Gründungsmitglied der „Best Al- pine Wellnesshotels“ bietet zudemeine einzigartige Kombination aus Urlaubsresort und medizinischem Zen- trum. Im Rahmen der ME – Gesund- heitsprogramme werden Sie dabei un- terstützt, persönliche Gesundheitsziele zu definieren und zu erreichen. Kuli- narisch abgerundet wird Ihr Aufenthalt mit der Schwarz-Verwöhnpension, bei der Sie Köstlichkeiten aus der Region in Verbindung mit internationalen Produkten genießen. Das Haus für alle Generationen lässt Erwachsenen reich- lich Raum und Zeit für Erholung, während die Kinder jeden Alters beim Erlebnisangebot mit ausgebildeten Kids-Coaches gut aufgehoben sind.www.schwarz.at98 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[Abschlag in den Frühlinger Auftakt in eine neue mit dem Auto erreichbar sind. Ab- Golfsaison ist garantiert wechslung ist also garantiert. Bessere nirgendwo schöner als in Voraussetzungen für einen perfekten der Region Salzkammer- Start in die Golfsaison gibt es nicht. gut im **** Superior Hotel Ebner’s Waldhof am See ist auch dieEbner‘s Waldhof am See. Mitten auf dem richtige Adresse für jene, die bisher noch Golfplatz hat man eine herrliche Aus- keinen Golfschläger in der Hand hatten.FINEST ON TOUR I GOLFDie gewohnten Vorzüge des ****Superior Hotels Ebner‘s Waldhof am See enden nicht Dvor der Hoteltüre. Sie schließen gleich einen ganzen Golfplatz und eine Alm mit ein.Am Fuschlsee erwartet Sie ein Golfurlaub der keine Wünsche mehr offen lässt!sicht auf den Fuschlsee und die Berge.Ein Golfplatz direkt vorder Haustüre.Nicht nur, dass man als Hotelgast zu Fuß zum angeschlossenen 9-Loch- Platz kommt, nein, in der Umgebung gibt es auch noch zehn weitere Golf- plätze, die innerhalb von 30 MinutenDie Ausrüstung, vom Schläger bis zum Trolley, kann man ausleihen. Die wöchentlich angebotenen Schnupper- kurse sind für Gäste des Hotels übrigens kostenlos. Bei den Kinderkursen macht auch der Nachwuchs begeistert mit.Vor allem auf die inneren Werte kommt es an.Das Waldhof Spa vereint höchste Stan- dards mit unvergleichlich exklusivem Flair. Mit viel Liebe zum Detail wurde auf über 4000 m2 eine Wohlfühl-Land- schaft der besonderen Art gestaltet, in der keine Wünsche offenbleiben. Aromatische Kräuterdüfte und eine an- genehm milde Luft im Solebad um- hüllen den Gast wie Balsam. Panora- mafenster und die abwechslungsreich gestalteten Räume laden dazu ein, ineinem Paradies zu lustwandeln und sich mit allen Sinnen der Entspannung zu widmen.Wer nun meint, es seien schon alle An- nehmlichkeiten aufgezählt, der irrt. „Aber mehr wollen wir nicht mehr ver- raten, denn unsere Gäste gehen gerne selbst auf Entdeckungsreise.“****Superior Hotel Ebner’s Waldhof am See Seestraße 30 A-5330 Fuschl am See Telefon: +43 (0)6226-8264 info@ebners-waldhof.at www.ebners-waldhof.atFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 99]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFTerme di SaturniaSpa & Golf ResortZurück zur Balance in der toskanischen MaremmaEingebettet in die malerische Landschaft der südlichen To- skana ist das Terme di Satur- nia Spa & Golf Resort der ideale Ort, um alle Sinne zuerwecken. Der weltweit prämierte Spa des Luxusresorts erstreckt sich über 2.800 Quadratmeter und gehört damit zu den größten Thermalbeckenland- schaften der Erde. Das Fünf-Sterne-Haus hat 128 Zimmer und Suiten, bei deren Gestaltung großer Wert auf die harmoni- sche Eingliederung in die toskanischeUmgebung gelegt wurde. Die Thermal- quelle ist das Herzstück des Resorts. Das 37,5°C warme Heilwasser sprudelt hier seit Jahrtausenden aus einem natürli- chen Krater und schafft ein Gefühl des Wohlbefindens. Außerdem helfen die schwefelhaltigen Bestandteile des Was- sers dem Organismus der Badegäste auf die Sprünge. Mit „Rebalance@Saturnia“ hat das Resort ein Programm entwickelt, das regeneriert und verjüngt. Das Kon- zept basiert auf vier Säulen: dem Ther- malwasser, dem medizinischen Spa-Konzept, der richtigen Ernährung und den sportlichen Angeboten. In den 53 Behandlungsräumen des Spa-Bereichs können sich die Gäste auf Massagen und Schönheitsbehandlungen auf natür- licher Basis freuen. Der Thermalschlamm spielt dabei eine zentrale Rolle. Am Grund des Beckens absorbiert dieser die Mikroelemente des Wassers und wird dann als entspannendes Peeling für die Haut verwendet. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste im Restaurant „Aqua- luce“ und dem zum sechsten Mal in100 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DEKlick hierHOTEL ONLINE]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[Folge mit 1 Michelin Stern ausgezeichne- ten „All’Acquacotta“. Auf der Suche nach Genuss und Zufriedenheit beziehen sich beide Restaurants auf die Konzepte der „Farm to Table“- sowie „0 km“-Philoso- phie. Ähnlich wie bei der „Slow Food“- Bewegung wird auf Qualität, Authenti- zität und Nachhaltigkeit regionaler Pro- dukte gesetzt. Die Terme di Saturnia hat dafür einen üppigen Gemüsegarten an- gelegt, der die Restaurants mit frischen Zutaten versorgt und das Geheimnis der leichten Küche ist.Neben der Heilkraft des Was-sers und dem kulinarischenKonzept trägt auch das sport-liche Angebot der Terme diSaturnia zum Wohlbefindender Gäste bei. Der Par 72-Golf-platz des Resorts erstreckt sich mit seinen 18 Löchern und 6.316 Metern über 100 Hektar Grundfläche. Dank des milden Klimas der toskanischen Maremma ist der Platz das ganze Jahr über bespielbar. Der Platz wurde vom angesehenen Architekten Ronald Freamaus Kalifornien entworfen und entstand unter Berücksichti- gung der natürlichen Umge- bung. Auch für andere Akti-vitäten, wie kleine Wande- rungen, Nordic Walking, Pilates und Radsport ist die Maremma ge-radezu prädestiniert.Mehr Informationen und Buchungs- möglichkeiten finden Sie unter: www.termedisaturnia.it/de/.Tel. +39 0564 600 111.E-Mail: info@termedisaturnia.itFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 101]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFDIE NÄCHSTE GENERATION FLEX: Neue D300 EisenTraditionell bietet die D-Serie von Wil- son Staff größte Spielunterstützung und Fehlerverzeihung beim „schönen Spiel“. So wurden auch die D300 Eisen, die auf Basis der C200 Eisen entwickelt und verbessert wurden, mit einem ausge- sprochen tiefen Schwerpunkt versehen, die einen leichten Ballstart unterstützen. Eingebrachte Gewichtselemente im Sohlen- bereich geben dem Schläger ausgespro- chen viel Stabilität im Treffmoment. Bei nicht mittig getroffenen Bällen erhöht sich die Ballgeschwindigkeit für mehr erreichbare Länge. Ein leichtgewichti- ger Schaft begünstigt höhere Schwung- geschwindigkeiten.Mit der „FLX-Face"-Technologie von Wilson Staff sind die neuen D300 Eisen bei Einsteigern und Golfern bis zum Mid-Hcp das optimale Schläger-Set.Tourerprobte Perfomance: Geschmiedete Eisen für die besten SpielerDiese Erwartungshaltung hat man schließlich an die FG Tour V6 Eisen von Wilson Staff, die seit jeher für die Tour-Spieler und die niedrigsten Han- dicapper gemacht sind. Die Eisen sind dementsprechend auch aus Stahl ge- schmiedet und mit einem dazu pas- senden Schaft versehen.Die Eisen verfügen über ein 20 Gramm schweres Wolfram-Insert. Das erhöht den Abflugwinkel des Balles ohne die Spin-Rate zu erhöhen, was für mehr Fehlertoleranz bei Schlägen mit den langen Eisen sorgt. So präsentieren sich die V6 als ausgewogene, beständige Eisen, die exakt und stabil im Treffmo- ment performen und reichlich Länge versprechen. In den 3er-, 4er- und 5er- Eisen ist das Gewicht des Inserts auf Hacke und Spitze des Schlägerkopfes aufgeteilt, während es in den Eisen 6 und 7 zentral eingearbeitet wurde. Das Gewicht an der Stelle zu positionieren, wo der Schlägerkopf auf den Ball trifft, gibt ein stabiles Gefühl im Treffmo- ment und hilft dem Spieler seinen Schlag zu formen. WWW.WILSON.COM/DE-DE/GOLF/D300 DriverDie erstmals eingefü  hrte SuperLight-Technologie macht den D300 Driver zu einem der leichtesten und am schnellsten verstellbaren Driver auf dem Markt. Das neue aerodynamisches Schlägerkopfdesign, gepaart mit den sichtbaren Micro Vortex Generatoren, reduziert den Luftwiderstand und erhöht gleichzeitig die Schlägerkopf- geschwindigkeit. Das Resultat ist mehr Länge vom Tee.D300 FairwayhölzerWie der D300 Driver sind die D300 Fairwayhölzer mit einem neugestalteten, aerodynamischen Schlägerkopf mit Micro Vortex Generatoren ausgestattet. Hinzu kommt ein maßgeschneidertes, aus rostfreiem 455er-Maraging-Stahl gefertigtes Schlagflächen-Insert, das die Schlagfläche du  nn, flexibel und responsiv macht.D300 HybrideDie Hybride der D300 Serie sind durch ein fortschrittliches Design mit größerem Schlägerkopf und stärkeren Lofts charakterisiert. Das sorgt fu  r mehr Fehlertoleranz bei den langen Schlägen.102 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[WILSON STAFF DX2 SOFTDer Original Low-Compression Golfball, der die weiche Revolution startete, liefert auch heute noch ein unerreichtes Gefühl und eine überlegene Länge.Du verdienst den weichsten Distanz-Ball der Welt.DU VERDIENST DX2 SOFT.facebook.com/wilsongolf twitter.com/wilsongolf youtube.com/wilsongolftvWILSONSTAFF.COM]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLFReisetippsfür Golf, Meerund MusikOb unberechenbare Seewinde auf Deutschlands bestem Dünengolfplatz BUDERSAND oder die Seebrise der Weltmeere an Bord des exklusiven Windjammers von SEA CLOUD II.Wir stellen Ihnen zwei Reisen von unserem Reisepartner vor.Golf-Gruppenreise nach Sylt27.06. – 02.07.2017Wer einmal die Insel liebt, wird das für immer tun. Die besondere Nordseeinsel erwartet Sie zu einer Golfreise auf höchstem Ni- veau. BUDERSAND ist Deutschlands bester Dünengolfplatz und das gleichnamige 5-Sterne Superior Hotel begeistert mit seinem typisch gediegenen Sylter Stil im ruhigen Süden der Insel. Es ist ein traumhaftes Zuhause auf Zeit mit einzigartigem Komfort und dem Blick auf das Wattenmeer. Die Reise beinhaltet 5 Übernach- tungen mit Frühstück, eine Golfsport-Massage sowie traumhafte Golfrunden: 1 x Green Fee im Golfclub Budersand, 1 x Green Fee im Marine Golfclub, 1 x Green Fee im Golfclub Sylt.Neben Golfen ist die Kulinarik ebenfalls außergewöhnlich und ab- wechslungsreich: ein Grillabend und ein typisch friesisches Abend- essen im Restaurant Strönholt, ein Abendessen im Restaurant Sansibar, die „Brönnimanns Gastgeberkunst“ in der Vinothek des Hotels Budersand und ein Abendessen im Restaurant KAI3. Reisepreis: 2.229 € p.P. im DZ / EZ-Zuschlag: 270 €Unsere Golfreise-ExpertenLassen Sie sich von den vielfältigen Golfreisen auf www.golf- extra.com begeistern. Entdecken Sie die schönsten Golfplätze der Welt und genießen Sie, wie sich die Experten von golf.extra um alles vor und während Ihrer Reise kümmern!Information & Buchung bei golf.extra:Telefon: 07131 – 277 654 20 / E-Mail: anfrage@golf-extra.com Eine Marke der EMU exclusive travel gmbh106 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISENMit Musik an Bord der SEA CLOUD IIDie Annehmlichkeiten eines modernen Kreuzfahrtschiffs und doch ein Windjammer, auf dem das Segelsetzen nicht bloß Show ist. Mit vier weitläufigen Decks, Sauna, Fitnessbereich und großzü- gigen Ausstattung der exklusiven Kabinen bietet die SEA CLOUD II einen hohen Komfort, der auch erfahrene Kreuzfahrer immer06.11. – 14.11.2017:wieder begeistert.Zwei wunderbare Musikrei- sen setzen dem Ganzen das i-Tüpfelchen auf. Unterhalt- same JAZZ-MOMENTE an Bord mit dem bekannten Pianisten Joja Wendt erle- ben Sie auf der Route ent- lang der spanischen Küste nach Marokko.Unsere Kreuzfahrt-ExpertenPersönlich haben sie viele Seemeilen gesammelt und bieten ein Angebot der exklusivsten Schiffe der Welt. Egal ob erfahrener oder zukünftiger Kreuzfahrer, profitieren Sie von deren Wissen nicht nur bei der Wahl des Schiffes und der passenden Route, son- dern auch bei der Gestaltung des möglichen Programms vor, während und nach der Kreuzfahr t.Information & Buchung bei Tom‘s Premium Selection: Telefon: 07131 – 277 654 70 / E-Mail: info@tps-reisen.com Eine Marke der EMU exclusive travel gmbhFernweh nun in jeder PC LIFE Ausgabe 2017In PC LIFE stellen wir Ihnen in jeder Ausgabe das Angebot von EMU im Detail vor. Fernweh ist sicher – lassen Sie sich inspirieren von den beson- deren Reise-Empfehlungen und Insider-Tipps!Valencia – Ibiza – Seetag – Motril – Málaga – Cádiz – Seetag – CasablancaReisepreis: ab 3.755 € p.P. in DoppelkabineKLASSISCHE MOMENTE zwischen Sizilien und Spanien erleben Sie bei ausgewählten Konzerten an Land und an Bord. Fantasti- sche Künstler sowie ein Privatkonzert in Palermo und im Herzen der Altstadt von Valencia. In der schönen St. Nicholas Kirche wird Sie der Bassbariton Daniel Dropulja mit wunderschönen Arien aus Handels „Messias”, von Joseph Haydn „Die Schöpfung” und von Johann Sebastian Bach die Matthäuspassion, verzaubern. 28.10. – 06.11.17:La Valetta/Malta – Syrakus/Sizilien – Lipari/Äolische Inseln – Palermo/Sizilien – Seetag – Cagliari/Sardinien – Seetag – Palma de Mallorca – Valencia/SpanienReisepreis: ab 4.645 € p.P. in Doppelkabine]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[108 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[GlücklichenGlücklichenSix Senses Zil PayonBetreten darf die Insel nur, wer sich eingebucht hat in eine der 30 Villen im luxu- riösen Six Senses Zil Pay- son-Resort. Oder aber, ganz exklusiv, Besitzer/in eines der 17 Zil Pasyon Privatresidenzen ist. >>>FINEST ON TOUR I REISENInsel derInsel derFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 109]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISENKlick hierHOTEL ONLINEGlück ist eine Frageder Wahrnehmung ...110 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[D er Kaufpreis beginnend die ursprüngliche Nahrungskette wiederab etwa vier Mio. Euro und ist ein „Schnäppchen für die Glücklichen“, die sich beim 360 Grad Panoramablick nicht satt sehen können an der Natürlichkeitder Seychellen-Inseln.Viel Ruhe zeichnet das Luxusresor t aus. Die weit auseinanderliegenden Poolvillen (alle mit großzügigem Bad sowie einem oder zwei lichtdurchfluteten Schlafzimmern aus- gestattet) sind mit dem Elektrocard er- reichbar und schön in die Natur einge- wachsen. Mit äußerstem Geschick haben es die Architekten verstanden, die Villen in die grüne Umgebung zu integrieren. Unter ihren Schindeldächern und zwischen gewal- tigen Granitfelsen sind sie kaum zu erken- nen, sie bieten absolute Privatsphäre. Die Einrichtung zeigt typische und charakteristi- sche Details im Stil von „Six Senses“: viel helles Holz und Stein, glatte Oberflächen und große Glasfronten. Das Interieur strahlt natürliche Eleganz aus. Kunstwerke, Stoffe und Möbel greifen das Türkis des Meeres als Kontrastfarbe auf und reflektieren sich im Design der Luxusunterkünfte. Die Villen verfügen über Bio-Matratzen von „Natural- mat“, Moskitonetze, Badewannen, Regen- duschen und elektronische (!) Toiletten. Die Badutensilien sind von „The Organic Phar- macy“. Es gibt 55-Zoll-TV, Bluetooth-Laut- sprecher, Minibar, Kaffee- und Tee-Zuberei- tungsmöglichkeit, Trinkwasser, Yoga-Matte, Safe und WLAN.Six Senses, die Fünf-Sterne Luxus-Hotel- gruppe hat sich seit der Gründung vor über 20 Jahren einen strengen ökologi- schen und ökonomischen Verhaltenscodex auferlegt. Sie war und ist zweifelsohne Vor- reiter aller heutigen „Luxus-Bio-Hotels“. Das schließt auch die örtliche Umgebung mit ein. Hier auf Félicité hat man in den vergangenen Jahren viel unternommen, um die Inselflora und -fauna zu bereinigen, damithergestellt werden kann. Maßgeblich betei- ligt an dieser „Natur reloaded“ ist Steve Hill, der Ökologe, der seit Jahren bemüht ist, seltene endemische Vogel- und Pflan- zenarten auf der Insel wieder heimisch werden zu lassen.Nicht ganz uneigennützig hat auch das Six Senses Zil Payson Resort eine eigene Ge- flügelfarm, die täglich Eier und gesundes Fleisch liefer t. Im eigenen Bio-Gar ten wachsen viele Gemüse, Kräuter und Obst- sorten für den täglichen Küchengebrauch, garantiert nicht künstlich gedüngt. Davon profitieren auch die Bienen und belohnen ihre Hobbyimker mit süßem Honig. Zum Lunch und Dinner treffen sich die Gäste – sofern sie es nicht bevorzugen, sich in ihren Villen diskret bedienen zu lassen – direkt am Wasser in der nach allen Seiten hin of- fenen „Ocean Kitchen“ oder im „Island Cafe“. Die Kar te von Küchenchef Richard Lee verheißt höchste Gaumenfreuden. Es dominieren fangfrische Fische, Oktopus und Seafood. Die Zutaten für die Salate mit Mangos, Bananen, Kokos- und Cashew- nüssen stammen alle von hier oder den Nachbarinseln.Sportlich, sportlich und gesund.Tennis, Tauchen, Schnorcheln, Schwimmen oder Stand-up-Bord, Ausflüge zu den be- nachbar ten Inseln per Kanu, Angeln, Tisch- tennis oder Segeln sind allein oder zu zweit jederzeit möglich. Zum Segeln steht den Gästen die Insel-Yacht mit eigener Crew zur Verfügung. Grandios ist der Spa-Be- reich. Geschickt wurden die fünf Behand- lungsvillen zwischen Tausenden Tonnen wuchtiger Granitfelsen regelrecht einge- passt. Eine eigene Yogaplattform garantiert einen wirklich sensationellen Blick aufs Meer. Warum eigentlich (immer) die Augen verschließen – wenn doch das Schöne direkt vor einem liegt? >>>FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 111]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[F élicité mit dem Resor t Six Senses Zil Pasyon liegt etwa zehn Kilometer westlich der zweitgrößten Insel Praslin. Man kann Félicité am bes- ten mit den Flugtaxis sowie einem Bootstransfer von Mahé, der Hauptinsel, aus erreichen. Das Eiland der Glückseligkeit liegt nahe der bekannten Insel La Digue, die mit etwa über 2.000 Einwohnern die kleinste der drei bewohnten Seychellen-In-seln im indischen Ozean ist.Zwei Drittel der etwa 2.900 m langen und 1.300 m breiten, Insel unterliegen dem Na- turschutz. Hier wachsen Mangos, Bananen und Orangen, eingebettet in eine dichte tropische Vegetation. Sie beginnt schon am Strand und zieht sich bis in die Hügel auf über 230 m. In den Geästen erhascht man mit viel Glück einen Blick auf den Paradies- fliegenschnäpper mit seinem hellblauen Schnabel oder man bekommt den Seychel- len Warbler (Grasmücke) zu Gesicht. Wenn die Sonne im Meer untergeht, ma- chen sich die Flughunde auf, um in den Fruchtbäumen nach Nahrung zu suchen. Denn, obwohl fälschlicherweise als „Vam- pire“ bezeichnet, sind diese Tiere über- zeugte Vegetarier. Wer seinen Aufenthalt richtig plant, kann die Wasserschildkröten bei der Eiablage beobachten, denn sie kommen immer zur gleichen Jahreszeit, um ihre Nester im weichen Sand des Strandes zu bauen. Draußen im Meer kann so man- cher Taucher friedliche Walhaie beobach-Die Insel Félicité, circa 50 Kilometer von Mahé, der Hauptstadtinsel entfernt, ist sicherlich eine der schönsten der 115 Seychellen-Inseln.ten. Die friedlichen Meeresbewohner, die immerhin bis zu 13 m lang und zwölf Ton- nen schwer werden können, ernähren sich von Plankton und kleineren Fischen, indem sie in der Stunde bis zu 6000 Liter durch ihre Kiemen filtern.Unvergesslich ist, wenn Anfang Dezember die maximal zwei Millimeter großen Mee- resleuchttierchen (lat. Noctiluca scintillans) in der Nacht mit ihren blauen fluoreszie- renden Lichtern glühen. Ein Schauspiel, das den Strand in eine „Future-World“ taucht. Auf Félicité gibt es viele Blüten und Pflan- zen, die schön anzusehen sind wie z.B. die Duftende Frangipani oder die nur für eine Nacht blühenden weiß-rosa gefärbten Blü- ten des Fischgiftbaumes.Hier wächst auch die seltene und sagen- umwobene bis zu zwanzig Kilogramm schwere „Coco de Mer“-Palmfrucht, die den größten Samen aller Pflanzen auf der Welt produziert. Die übergroße, majestä- tische Palme kann über 800 Jahre alt wer- den. Das „Früchtchen“ ist mit ihrer unge- wöhnlichen Doppelnussform wohl auch die „weiblichste“ aller Früchte auf Erden. Sie darf nur mit staatlicher Genehmigung der Umweltbehörde ausgeführ t werden. Einen äußerst seltenen Anblick – und nur auf den Seychellen zu sehen – bietet der immergrüne Quallenbaum, von dem es nur noch acht Exemplare gibt. Die Insel be- und verzaubert durch verschwiegene Buchten, weite weiße Korallenstrände, ge- waltige, haushohe und vom Meer in Jahr- tausenden glattpolierten Granitfelsen.112 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[Klick hierWELLEN LEUCHTENFINEST ON TOUR I REISENTEXT Frank Gindler FOTOS Frank Gindler, Six SensesFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 113]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARAsienTeil IIIer-fahren114 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[Klick hier MYANMARFOLLOW ME]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[>>>>]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[Willkommen beiOn the Road Experiences!!%#$%%&" )*& !*' ("& /%*"$ ("0 0*& 1$2%3$% ."0&% 2 &%#$%%&" )*& !*' ("& 0$& -$(3&%%$#'& 8,$"!$%:;&< &*'&' )#" ("&&%&! ?" '%& @#$0 !+$&%*&"2&& C&$!D E/""&" )*&  *" G%%&! &*<&"&" <&!*&'&'&" )HI 0*&&&& "#2% ("3&%0%%'& K$"0 &% &3&"L M3<&&&%&" )#" 0&" 3&E$""'&" )&%&"&*0%0*<E&*'&"D 0*& **% $(2% 3&&(2%&"D  &%"&" )*& $(# 0*&&&! @#$0 C%*$ $(# &"' &<&"&" )'%$1&" $(2% &*"& *&*'&%& )&*'& )#" 8,$"!$% E&""&"P 0$& K&3&" 0&% 8&"&2%&" !*' *%%&" C*&%&" *" *%%&" Q/%#&%"D 0*& R& 0$%3&*' ("0 0*& S$&'#%&("0 *2%E&*' 0&% 8,$"!$%&"L8*"<$ $3$% 8,$"!$%:              6                       >>]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MYANMARMYANMARVom KÖNIGREICH DER LANNAzum GOLF VON BENGALEN17 Tage unterwegs in Thailand und Myanmar mit dem Team von On the Road Experiences.Sawadee! Willkommen in Thailand."51 &@-0@ )45-:3  -5 5: '4-58-:0 .51@1@ 15:1: CA:01>.->1: 45:?@513 5: 0-? ?J0;?@8 -?5-@5?/41 :8-5>; 0-? A:? 051 :H/4?@1:  => '-31 B1>F-A.1>: C5>0A "-? 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A:1:085/4 B5181 &@A:01: 5: 051 %1/41>/41 31?@1/7@ A:0 -A2 01: &@>-K1:E-:9->? B1>.>-/4@+ W101? L1@-58 CA>01 .10-/4@6 ?;3-> 051 :;@C1:0531: G.18 C51 '; 5 8 1 @ @ 1 : ? @ ; < < ?   C A > 0 1 :   > 1 / 4 1 > / 4 5 1 > @ +   & @ > - K 1 : 5 .1?/45801>A:3 35.@ 1? ?; 3A@ C51 715:16 0-41> C->1: C5> B;887;991: B;: A:?1>1> %15?1815@15 >5: -.4H:353+ X4> C:;C54;C A:0 54>1 A:?/4H@F5 .->1 G>2-4>A:3 4518@1: A:? 5991> -A2 019 >5/4@531: *13+ L51 -A2C1:0531 Y;35?@57 45:@1> 051?1> %15?16 051 R>1:F2;>9-85@H@1: A:0 ">3-5 :5?-@5;: 01>  51@-A@;? C1>01 5/4 :5/4@ C15@1> -A?2J4>1:6 0-? CJ>01 FA 8-:31 0-A1>:L    *5> .10-:71: A:? 2J> 051?1 @;881 QA@;>15?16 0A>/4 051 C5> LI>21>6 I> @85/41 &/4A81:6 P-A1>:5 4I216 [-:0C1>7?@H@@1: .1?A/41: 7;::@1:  A:0 15:1: @5121: G5:.85/7 5: 0-? 9E-:9->5?/41 Y1.1: 1>4-8@1: 4-.1:+  L-? CH>1 95@ 15:1> >13A8H>1: R>A<<1:>15?1 :5/4@ 9I385/4 31C1?1:+ *1> C15K6 B518815/4@ 7-:: 5/4 15:1? 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Buchung telefonisch unter 089 3398087-760 oder per E-Mail info@hm-select.com.AnzeigeFoto: Fotolia]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[123451 Tourism Australia, Diamantina National Park, QLD • 2 Sal Salis, Ningaloo Reef, WA • 3 Pretty Beach House, Bouddi Peninsula, NSW • 4 Twelve Apostles Lodge Walk, Great Ocean Road, VIC • 5 Sean Scott Photograpy, Mount Field National Park, TAS • 6 © Tourism Australia, Devils Marbles, NTEin Roadtrip durchden roten Kontinent250 Millionen Jahre brauchte die Natur, um einen spektakulären Kontinent zu formen. Heute ist Australien weltweit für seine Naturwunder bekannt. Der Kontinent bietet eine unvergleichliche Naturvielfalt: von farbenfrohen Fischen über seltene Pflanzen und Vögel bis hin zu zahl- reichen UNESCO-Weltkultur- und Weltnaturerbe-Stätten, unberührten tropischen Regenwäldern, goldenen Stränden, großen Küsten- und Wüstengebieten und außergewöhn- lichen Felsformationen.Zudem lässt sich Australien wunderbar auf eigene Faust erkunden. Ein Roadtrip durch den roten Kontinent – von Reisen entlang der Küste bis zu abenteuerlichen Exkursionen ins Outback - ist eine ganz besondere Art,in die schier unermessliche Weite und überwältigende landschaftliche Schönheit des Landes einzutauchen. Abgerundet werden diese Eindrücke durch Aufenthalte in exklusiven Lodges, ausgefallene Touren und Wanderrouten und durch Menschen, die einem das Gefühl geben, zu Hause zu sein.Mehr Informationen zu Australien gibt es unter www.australiatours.de124 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE6]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[9Das Leben genießen – in Südaustralien leicht gemacht. Eine Rundreise durch den roten Kontinent startet man am besten in Adelaide in Südaustralien. Egal, ob Sie sich für Wein- berge, die Tierwelt, Strände oder das Outback interessieren. Sie haben die Möglich-keit, kurze Ausflüge von der Stadt aus zu unternehmen. Am besten mit dem Mietwagen – unabhängig von jeder Jahreszeit.7SüdaustralienFINEST ON TOUR I REISEN7–10 © SATC • 11 © Tourism AustraliaAdelaideDie Festival-Hauptstadt ist umgeben von sanften, grünen Hügeln und langen, weißen Sandstränden und liegt auf dem Weg indas weite, rote Outback.OutbackNur fünf Stunden nördlich von Adelaide er- reichen Sie die wilde und geschichtsträchtige Gesteinsformation „Wilpena Pound“.Der gesamte Flinders Ranges Nationalpark bietet authentische, australische Erfahrungen in schroffen Landschaften. In Coober Pedy findet das Leben mehr unter als auf der Erdoberfläche statt. Hier schürft mannach den Opalen.Kangaroo IslandDie Insel ist nur einen kleinen Sprung von Adelaide entfernt. Hier können Sie die Namensgeber hautnah in ihrem natürlichen Lebensumfeld beobachten: die Kängurus. Aber auch Koalas, Wallabies, Emus, Seelöwen, Vögel und andere.....Das MeerDie Küste ist in Südaustralien nie weit entfernt. Bestens geeignet, um mit wilden Seelöwen und Delfinen schwimmen zu gehen und den weißen Hai aus nächster Nähe zu beobachten.In Südaustralien erwarten Sie die charmante Metropole Adelaide, weltbekannte Weinan- baugebiete wie das Barossa Valley, eine Küstenlandschaft mit weiten Stränden, einzigartige Naturräume von der Bergwelt der Flinders Ranges bis zu Kangaroo Island oder die faszinierende Opalstadt Coober Pedy mitten im Outback.www.australiatours.de Raiffeisenstr. 8, 87463 Dietmannsried/Allgäu, Tel. 08374-240 730 – info@australiatours.deWo Abenteuer auf Genuss trifft!Wenn der Sternenhimmel über dem Outback zum Träumen einlädt, das Feinschmeckerherz bei der Vielfalt des kulinarischen Angebots schneller schlägt und der Naturfreund ins Schwärmen gerät, dann – ja dann ist man angekommen.81011FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 125]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KUNSTTEXT Stefan BachmannDie Kunst der LandschaftVom 23. Januar bis 28. Mai 2017 zeigt das Museum Barberini die Ausstellung: Impressionismus. Die Kunst der Land- schaft. Fluss- und Meereslandschaften, blühende Gärten und Felder, reflektie- rende Wasseroberflächen und Winter- landschaften bildeten die Experimentier- felder der Impressionisten. Mit Werken von Künstlern wie Claude Monet (1840- 1926), Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) und Gustave Caillebotte (1848- 1894) holt die Ausstellung die großen Vertreter des Impressionismus nach Pots- dam und zeigt in den malerischen Er- kundungen ein damals noch junges, mo- dernes Naturverständnis.Claude Monet (1840-1926) Unter den Pappeln um 1887 PrivatsammlungScan: Recom Art126PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DEDie Poesie der venezianischen MalereiDie Poesie der venezianischen Malerei wu  rdigt das umfangreiche OEuvre des venezianischen Malers Paris Bordone (1500-1571) im Schatten seines Lehrers Tizian und stellt es im Kontext herausra- gender venezianischer Ku  nstler wie Palma il Vecchio und Lorenzo Lotto vor. Erstmalig werden dabei die Hauptwerke Paris Bordones in einer Schau zusam- mengefu  hrt – eine derart umfangreiche Wu  rdigung seines facettenreichen Wer- kes ist im deutschsprachigen und inter- nationalen Raum bisher einmalig. Poe- sie, Sinnlichkeit, Farbe, Licht, Innovation – diese Leitworte beschreiben das vielsei- tige ku  nstlerische Schaffen Paris Bordo-nes und seiner Zeitgenossen. Paris Bor- done gilt als der bedeutendste jenerKu  nstler, die in der Werkstatt Tizians, dem bekanntesten Vertreter der venezia- nischen Malerei des 16. Jahrhunderts, ausgebildet wurden. Sehen Sie die Aus- stellung noch bis 21. Mai 2017 in der Kunsthalle Hamburg.Paris Bordone (1500-1571) Junge Dame mit Spiegel und Magd um 1535-1540 Öl auf Leinwand, 87 x 72 cm Hamburger Kunsthalle Foto: Elke WalfordDer Verrat der BilderDer Maler René Magritte (1898-1967) ist ein Magier der verrätselten Bilder. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem großen belgischen Surrealisten vom 10. Februar bis 5. Juni 2017 eine konzen- trierte Einzelausstellung, die sein Ver- hältnis zur Philosophie seiner Zeit abbil- det. Magritte sah sich nicht als Künstler, sondern vielmehr als denkender Mensch, der seine Gedanken durch die Malerei vermittelt. Der dazugehörige Ausstellungskatalog ist im Prestel Verlag erschienen.René Magritte (1898-1967)L'Heureux donateur um 1966Öl auf Leinwand, 55,5 x 45,5 cm Musée d'Ixelles-BruxellesPhoto: Mixed Media © VG Bild-Kunst, Bonn 2017]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolution!Zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevo- lution von 1917 widmen das Zentrum Paul Klee und das Kunstmuseum Bern vom 13. April bis 09. Juli 2017 diesem Ereignis die Ausstellung «Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolu- tion!». Die einzige Ausstellung im Revolutions- jahr, die sowohl den Ausgangspunkt – die Ab- straktion als künstlerische Idee und die ästhetische Revolution im Konstruktivismus – zeigt, als auch die Auswirkungen der Revolution auf die Darstellung der Realität in der Kunst und die kritische Auseinandersetzung mit ihr auf- zeigt. Der dazugehörige Ausstellungskatalog ist im Prestel Verlag erschienen.Kasimir Malewitsch (1878-1935) Suprematistische Komposition um 1915 Öl auf Leinwand, 80,4 x 80,6 cm Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung BeyelerFoto: Robert Bayer, BaselFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 127Emil Nolde und die BrückeDass Emil Nolde (1867-1956) zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zählt, steht außer Frage. Weit weniger bekannt ist hinge- gen, dass Nolde von Frühjahr 1906 bis Herbst 1907 Mitglied der Brücke war. Die selten ausgeliehenen Frühwerke Nol- des und der Brücke-Künstler werden im Museum der bildenden Künste Leipzig vom 12. Februar bis 18. Juli 2017 in einem bis dahin nicht bekannten Um-fang zusammengeführt, um die stilisti- schen Anregungen der beteiligten Künst- ler in den Gattungen Malerei, Zeichnung und Druckgrafik nachzuzeichnen. Dabei werden die Klischeekriterien, was ein ex- pressionistisches Bild überhaupt aus- macht, kritisch hinterfragt.Emil Nolde (1867-1956) Feriengast um 1904,Öl auf Leinwand, 73 x 87,5 cm Nolde Stiftung SeebüllMeisterwerke zum 100. TodestagAnlässlich des 100. Todestags von Augu- ste Rodin (1840-1917) präsentiert die Kunsthalle Bremen noch bis zum 11. Juni 2017 Meisterwerke des französi- schen Bildhauers aus ihrer Sammlung. Die Ausstellung ist eingebettet in einen internationalen Reigen von Veranstaltun- gen und Präsentationen zum Schaffen und Leben Rodins.Auguste Rodin (1840-1917)Johannes der Täufer um 1878-1880 Bronze, 2 x 0,82 x 1,14 mKunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen /Foto: Lars Lohrisch]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEI128 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[Discover Central-Mongolei >>>FINEST-ONTOUR.DE 01 I 2017 PCLIFE 129]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEI130 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[Mitten drin - Am Ende der WeltEs gibt nur wenige Fleckchen Erde, deren Bewoh- ner behaupten können: „.... meine Urahnen lebten hier schon vor über zig Tausend Jahren“. Die Mongolei zu bereisen ist ein einprägsames, ein unvergessliches Erlebnis – und ein Weg zurück zum eigenen Ich. Wer die unendlichen Weiten liebt, losgelöst von GPS-Navi, Straßen und Verkehrsschildern, taucht ein in eine andere Zeit- rechnung, ohne Hektik und der Gefahr eines Burnouts. Hier gelten die Gesetze der Natur und wer hier lebt, ist „frei“. Noch.]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[>>]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[Dieser Reisebericht bezieht sich auf die Mitte des Landes, die überwiegend aus Steppe besteht. Sie umfasst etwa 20 Prozent der Gesamtfläche der Mongolei, die insgesamt circa 1,5 Mio qkm, also fünfmal so groß wie Deutschland, ist. Hier schlägt das wirtschaftli- che Herz der Mongolei, hier gibt es auch genügend Weideflächen für Viehherden, Pferde, (Wild-)Kamele, Mongoleigazellen, Murmeltiere, Mönchsgeier und mehr.>>]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEI!"##$%##&#'Die grenzenlose Freiheit beginnt erst ab der Stadtgrenze von Ulaanbaatar, dempolitisch, wirtschaftlich und kulturellem Zentrum der Mongolei. Mit der Mongolei Airline MIAT (ja – auch die gibt es) fliegt man ab Frankfurt im Direktflug in zehn Stunden in die quirlige Hauptstadtmetropole. Es erspart das umständliche Umsteige-Prozedere, via Moskau, Peking u.a.134 PCLIFE01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[!elandet wird auf dem (wie kann er anders benannt sein) Chinggis Khaan International Airport, etwa außer- halb der Stadt. Über- setzt heißt Ulaanbaatar„Roter Recke“ und ist angeblich die kälte- ste Hauptstadt der Welt. Schon im Anflug beeindruckt die imposante Stadtkulisse. Architektonisch beachtlich sind die gläser- nen Hochbauten und zeugen von der wirt- schaftlichen Aufbruchsstimmung*. Ein Beweis hierfür ist auch das Porsche Zen- trum an der Sunny Rd. 36. Wenn, dann wird hier der Cayenne gefahren. Das, auch weil er Off-Road tauglich ist und die teils bis zu acht cm hohen Asphaltlöcher, die sich völlig unverhofft auftun, spielend „wegsteckt“. Die einstigen unübersehba- ren Bauten des Gandan-Klosters, dem Bogd-Khan-Tempel/Palast oder der Tem- pelkomplex des Choijin-Lamyn-Museums müssen sich, so scheint es, dem Kommerz unterordnen, bilden aber mit ihren grünen geschwungenen Dächern und oftmals mit Blattgold überzogenen Statuen einen wir- kungsvollen Kontrast. Der Buddha-Park, 2005 eröffnet, gibt als Erholungspark im Zaisontal, den Stadtbewohnern das zurück, was sie draußen auf dem Land kostenlos haben könnten – Frei-Raum. >>>]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[FINEST-ONTOUR.DE 01 I 2017 PCLIFE 137FINEST ON TOUR I MONGOLEI>>]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[Kaschmir*Er dient als Kleidungsstück, Tasche, Decke und, das ist ziemlich praktisch... ebenso zu verwenden als Sichtschutz bei der Toilette in der Steppe. Die besten Einkaufsmöglich- keiten gibt es in der Haupt- stadt, bezahlt wird mit Kredit- karte oder in der mongolischen Währung Tögrög. Neuerdings wird das „Kaschmir“ von Kamel- haaren verwendet. Ihre Haarfa- sern sind mit 17 Miktometer fast so dünn, wie die der Zie- gen, aber viel robuster und we- sentlich billiger. Also Augen auf beim Kaschmirkauf.Die Mongolei ist eines dergrößten Produktions- undExportländer für Kaschmir,gewonen von den im Hoch-gebirge lebenden Kaschmir-Ziegen. Und so bleibt esnicht aus, dass „Edles vonder Ziege“ das beliebtesteSouvenir für Mongolei-Rei-sende ist: Pullover, Deckenund feine Schals, handge-fertigt aus dem bestenWollstoff der Welt. EineSchur ergibt durchschnitt-lich nur bis zu 500 Grammdes wertvollen Flaumhaars.So ein bunter Deel (tradi-tioneller mongolischer Mantel) ist multi- funktional und wird sommers wie winters ge- tragen, bei Kälte mit Ziegenfell unterfüttert.Klick hierGOBIGOLD KASCHMIRSo entsteht „Gobigold“ für Brioni & Co:Einen anschaulichen Überblick über das Le- ben der Mongolen, ihrer Gebräuche und Sit- ten und die Tier- und Faunawelt wird in zahl- reichen Museen gezeigt. Viel erfährt man auch bei den unterschiedlichen Theater-, Ballett-, Volkslieder- und Tanzaufführungen, die im Opernhaus aufgeführt werden. Unübertrof- fen ist „Khoomi“, eine Gesangstechnik, die aus dem Klangspektrum der Stimme einzelne Obertöne so herausfiltert, dass sie als ge- trennte Töne wahrgenommen werden und der Höreindruck einer Mehrstimmigkeit entsteht (Quelle: Wikipedia). Einen Vorgeschmack er- halten Sie hier.KHOOMI KLÄNGEDamit erhält man für später, für draußen in der freien Natur, ein besseres Verständnis und Verhältnis, zu den als Nomaden umherzie- henden Mongolen.Was kauft der Tourist in der Mongolei ein? Klar – Kaschmir. Natürlich gibt es einen Shop, in dem man das günstig kaufen kann. Wer sich vorher in Land & Leute eingelesen und erfahren hat, dass die Menschen „klein, häs- slich, mit platten Nasen und krummbeinig“ durch die Gegend laufen, wird eines Besseren belehrt. Schön sind die Models anzuschauen, wenn sie mehrmals am Tag den kaufwilligen Touristen aus aller Welt erlesene und teure ECHTE Kaschmirmodelle* vorführen. Es wird fleißig und viel gekauft.Gerade die jungen Mongolen zieht es weg von Kamelen, Pferden und Jurte-Hütten*. Sie wollen in die Stadt, teilhaben am modernen Leben – um jeden Preis auch dem der bishe- rigen unbezahlbaren grenzenlosen Freiheit. Die prächtige Nationaltracht, die schon die Kleinen tragen, der knöchellange Mantel „Deel“ mit aufknöpfbarem Brustlatz, Steh- kragen und einem eng um die Taille ge- wickelten Stoffgürtel, wird eingetauscht gegen lässige Jeans und Baseball-Cap, Made in China, dem eigentlichen „Erzfeind“. Nur an besonderen Feiertagen wird voll Stolz der Deel aus dem Schrank geholt und die reich mit Ornamenten verzierten „Gutul“, die le- dernen Reiterstiefel, angezogen. Mit dem Schlafen unter dem freien Himmel ist auch Schluss. Stattdessen funkeln nächtens die Di- scolichter und die Gesichter wirken im kalten Licht der Smartphones (hauptsächlich in der Stadt als Kommunikationsmittel eingesetzt) noch fremder. Viele studieren hier und „büf- feln“ für ein besseres Leben, weit weg von ihren Eltern, die sie nur in den Ferien besuchen können. Andere machen „auf Business“. Die Mongolen besitzen riesige Kupfer-, Kohle- und Goldvorräte. Das ist Fluch und Segen zugleich wie bei der Oyu-Tolgoi-Mine zu beobachten, die als eine der größten Kupfer- und Gold-För- derstellen der Welt das Land in die Abhängig- keit des Nachbarn China und der Rohstoff- börsen in aller Welt zieht.Das Steppenland, das so reich wie Dubai sein könnte, verfügt über 2,1 Billionen US-Dollar an Rohstoffen. (Q.Welt.de, Stand 2014)Rechnerisch wäre, legt man die Boomjahre 2010-2014 zugrunde, jeder Mongole ein Fast- Millionär – rein theoretisch. Den wirtschaftli- chen Einbruch der letzten zwei Jahre versucht man mit der Tourismusbranche wieder etwas aufzufangen: In den nächsten Jahren sollen etwa eine Million Touristen aus aller Welt pro Jahr „die Weiten des Landes“ erkunden. Dem schnellen Geld folgend stehen, wie an jedem Großstadtrand, 20-, 30-stöckige uniforme Schlaf- und Wohnsilos und bilden eine schier unüberwindbare Betonmauer. Sie sind für den Teil der Bevölkerung, die sich die Innenstadt- lagen nicht (mehr) leisten können. Also alles so, wie überall auf der Welt. In Ulaanbaatar le- ben etwa 1,5 Mio. Menschen, das ist knapp die Hälfte der Gesamtbevölkerung. >>>Klick hier138 PCLIFE01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[Traditionell würden die Männer auf den Rücken ihrer kleinen, reinras- sigen Steppenpferde (Urahn ist das Przewalski-Pferd) wie zu Urzeiten vorausrei- ten, um neue Weidegründe zu prüfen. Die Pferde sind es gewohnt, die extremen Tempe- raturen (Sommer +40°C, Winter –40°C) schadlos zu überstehen, was man von den mo- torgetriebenen Fahruntersätzen nicht immerbehaupten kann. Die Frauen würden zu Fuß die Yaks und Ochsen am Nasenring führen, die das „Eigenheim“ aus festem Filz und falt- baren Holzgittern auf klobigen Karren mit teils mannshohen, hölzernen Rädern, über Stock und Stein ziehen. Eigentlich eine idylli- sche Welt. Doch wir sind im 21. Jahrhundert. Und so ist auch hier die andere Seite des wirt- schaftlichen Aufschwungs zu spüren. Nurnoch etwa 30 % der Mongolen ziehen als Nomaden durch ihr einstiges Riesenreich. Während die einen Stammesfürsten auf dem Rücken ihrer Pferde durch die Gegend galop- pieren, fahren die meisten anderen Clanan- führer mit ihren knatternden Motorrädern oder ganz zeitgemäß, in allradbetriebenen SUVs umher, um die Gegend auszukundschaf- ten. Bei den Frauen? ..... alles wie gehabt. >>>FINEST ON TOUR I MONGOLEI400 km weiter westlich]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIAus dem türkischen kommt das Wort „Jurt“ und bedeutet Zelt, Lagerplatz. Die Mongolen sagendazu „Ger“. Es ist für die Nomaden das kol- lektive transportable Eigenheim und letzt- endlich ihre Heimat. Damit bekommt auch der Spruch: „Wo ich bin, ist meine Heimat“ wieder die richtige Bedeutung.Die Konstruktion der Jurte ist ebenso einfach wie genial. Die vier aus biegsamen, etwa 2 cm breiten und etwa 170 cm hohen Holz- latten gefertigten Scherengitter werden, wie seit Urzeiten, mit Lederstreifen zusammenge- zurrt und bilden die kreisförmige Jurtenwand,und die hintere Seite die Ehrenseite. Die mitt- lere Seite ist für den Alltag bestimmt. Die vor- dere, gleich neben der Tür ist für die Arbeit, für nicht geehrte Leute, Tiere und Gegen- stände. Der älteste Gast hat seinen Platz im- mer auf der rechten hinteren Seite. Dies ist der Ehrenplatz für männliche Besucher, die alle nach ihrem Alter gesetzt werden und nicht nach Rang wie in unserem Sinne. Eine geehrte Besucherin wird auf die linke Seite nach hin- ten gesetzt. Jüngere Mädchen sitzen neben der Tür auf der linken Seite. Die Böden sind entweder mit mehrlagigen Filzteppichen aus- gelegt oder, ganz zeitgemäß, mit Holzplanken.Touristen, mit 1 PS übers Land zu galoppie- ren. Und noch abenteuerlicher bei geführten Touren mit schweren, geländegängigen Mo- torrädern ist das Gefühl der grenzenlosen Freiheit. Zur Orientierung: Die Mongolei liegt zwischen dem 47. und 50. nördlichen Brei- tengrad, also auf gleicher Höhe wie ungefähr München – Frankfurt.Stadtauswärts fährt man nur wenige Kilome- ter auf der ausgebauten asphaltierten Straße (inklusive der oben beschriebenen unverhofft auftauchenden, bis zu zehn Zentimeter tiefen Löcher im Asphalt). Irgendwann stoppt ein lose aufgehäufter Erdwall die Weiterfahrt undJurte – Das transportable Eigenheimdie zuerst mit Filzplanen und dann mit Lkw- Planen überzogen wird. Die Latten lassen sich scherenartig aus- und zusammendrücken und nehmen so beim Transport nur wenig Platz ein. So lässt sich das „Eigenheim“ in etwa 60 Minuten auf- und wieder abbauen und auf die schweren hölzernen Ochsenkarren oder auf zwei Kamele verladen. Eine Standardjurte hat einen Durchmesser von etwa sechs Me- tern. Im Inneren erreicht sie eine Höhe von circa 250-300 cm. Die Hauptachse, die schwere Holztür einer mongolischen Jurte weist immer nach Süden, das heißt, das Ge- sicht des Betrachters, der „vorne“ auf der Eh- renseite sitzt, ist immer nach Süden gerichtet. Für die Mongolen bedeutet, rechts (Westen), links (Osten), hinten (Norden) sowie vorn (Süden). Die linke Seite in einer Jurte ist die Seite der Frauen, des Haushaltes und der Fa- milie; die rechte Seite ist die Seite der MännerDie wichtigste Einrichtung ist der Herd, der überwiegend mit Kuhdung befeuert wird. Im- mer öfter zu sehen sind Sonnenkollektoren, die auch den Strom für eine eigene SAT-An- lage liefern. http://www.jurte.info/Für die Touristen gibt es ..... siehe Camp „Out of NowHere“ (Seite 142) und das Camp TAL- BIUN Yurts Camp, (Seite 146) etwa 410 Ki- lometer westlich der Hauptstadt gelegen. Sie verfügen nur über wenige Jurten und reihen sich NICHT ein in die „Zeltstädte“ mit xxxx und mehr Jurten.Im 21. Jahrhundert werden mehr und mehr Touristen (circa 150.000 in 2015) in gelän- detauglichen Allrad-SUVs durch das Land an ihre Zielorte chauffiert und dabei regelrecht „durchgeschüttelt“. Bei allem Komfort, Rückenprobleme sollte keiner haben und auch keine Bandscheibenbeschwerden. Das gilt auch für die zunehmende Leidenschaft deres heißt „rechts“ abbiegen. Wer ab jetzt ohne Guide, ohne Kompass und gutem Orientie- rungssinn unterwegs ist, wird sein Ziel nie erreichen! Über die Jahre hinweg haben sich fahr- und witterungsbedingt, tiefe Fahrspuren in den steppenartigen Boden eingefräst. Die Gefahr besteht, dass die Autos aufsitzen und der Unterboden beschädigt wird. Abhilfe schafft nur die sprichwörtliche „Spurensuche“ nach einer neuen Fahrspur. Verständlich, dass sich so oftmals bis zu zehn Fahrrillen, die sich bis an den fernen Horizont hinziehen, den Gedanken an Einsamkeit trüben. Jeder sucht sich seinen Weg – und das auf den nächsten 400 Kilometern und mehr. Auch das ist „Frei- heit“. Selbst, wenn in diesen zu Stein gehär- teten und ausgefahrenen Fahrrillen in den nächsten Jahrzehnten kein Grashalm mehr wachsen wird. Die geplante Fahrzeit zum er- sten „Camp“: etwa 9-10 Stunden. >>>140 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIFINEST-ONTOUR.DE 01 I 2017 PCLIFE 141]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIUnter der Markenname „Out of NowHere“ gibt es zwei Camps. Das Ursa Major befindet sich inUvurkhangai Aimak, Khujirt Sum, von Ulaanbaatar etwa 420 km entfernt. Das SWEET GOBI LODGE liegt, circa 270 km von der Hauptstadt entfernt, in Uvurkhangai Aimak, Burd Sum. Ab und zu waren sie während der langen Fahrt zu sehen. „Weiße Champignonköpfe“ inmitten der grüne Steppe. Jetzt entpuppen sie sich bei näherer Betrachtung in unserem „Camp“ als Jurten (s. Erklärung, Seite 140), die für die nächsten Tage unser Zuhause sein werden. Ein „Groß- stadt-Abenteurer“ würde sie vollmundig und oberflächlich als „Zelt“ betiteln. Großflächig eingezäunt stehen in Reih und Glied 22 dieser „Rundbauten“ am östlichen Ufer des Orkhon Flusses auf einem Hügel mit herrlichem Blick auf das Tal. Sie sind traditionell mit bunt be- malten Möbelstücken eingerichtet und bieten nur Kingsize-Betten oder zwei getrennte Ein- zelbetten (gut zu Wissen bei Gruppenreisen). Im Gegensatz dazu gibt es andere „Camps“, die Jurten für drei und vier Personen anbieten.Der Boden ist mit Holzbrettern ausgelegt, dar- auf liegen Filzteppiche. Obligatorisch ist auch hier in der Mitte der Jurten („Ger“) der Heizo- fen. An einem der senkrecht im Raum stehen- den Hauptträger aus Holz hängt lose ein Stromkabel für Licht und Steckdose. Ein klei- ner, einfacher Paravent schirmt das kleine Was- serbecken ab. Es reicht für eine Katzenwäsche. Mehr ist nicht drin. Zweimal täglich (oder dreimal auf Anfrage und Bitten) gibt es vier warme Handtücher mit ätherischen Ölen, um sich zu „waschen“. Der „Hausherr“ sieht das als einen „...üppigen, therapeutischen undökologischen“ Service für seine Gäste. Es gibt ein Spa mit professioneller Massage, es gibt einen Friseur! In der „Hair Cocoon“-Jurte werden den Gästen die Haare gewaschen und die Kopfhaut wohltuend massiert. Eine junge Mongolin in typischer Landestracht serviert mit einem schüchternen Lächeln heißen Tee. Alles kostenlos – nur das Haareschneiden wird, am besten mit der Landeswährung Tugrik bezahlt. Umrechnungskurs: 100 Euro = 265.600,00 MNT – so wird man schnell zum Millionär....Ach ja – die stillen Örtchen sind etwas abseits über das Camp verteilt und voll ökologisch: Der Toilettensitz ist aus Holz. Ein Eimer mit Sägemehl ersetzt die Spülung. So garantieren wir einen trockenen und sauberen Platz ohne Geruch“, wie auf der Webseite nachzulesen ist. Zum Frühstück, Mittag-, und Abendessen und zwischendurch ist das Restaurant der zentrale Anlaufpunkt. Viele Gruppen buchen das Camp Out of NowHere,, weil es klein und überschaubar ist. Die Jurten sind schnell ausgebucht und das ganze Camp somit in Gruppenbesitz – zumindest auf Zeit. >>>Eingebettet in der Stille der Steppe142 PCLIFE 01 I 2017 FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIEine Speisekarte gibt es nicht. Das Angebot ist überschaubar und im Buchungspreis mit inbegriffen: Yak-, Rind- und Hammelfleisch, Fisch, Reis, Kartoffeln – und das alles reich- lich. Zum Einstieg in die mongolische Esskul- tur empfehlen sich Boortsog (ein sehr großer Kuchen, perfekt, wenn man einen hektischen Tag vor sich hat) sowie „weiße Speisen“, wie Tarag, ein Kuhmilchjoghurt mit einem leicht sauren Geschmack. Sie dürften auch für einen europäischen Magen verträglich sein. Die Ge- tränke sind teuer – klar müssen sie doch über hunderte von Kilometern heran gekarrt wer- den. Es empfiehlt sich also die eigene Hausbar mitzuführen: Es gilt „geschüttelt statt gerührt“ und Whisk(e)y pur ohne Eis.Schatzsuche im Orkhon-TalWer trotz aller Aktivitäten und „Schütteltou- ren“ rund um das Camp (s. Folgeseiten) noch nicht die richtige Bettruhe findet, bestaunt hir im Camp den klaren Nachthimmel mit seinen Milliarden Sternen. Ein starkes Teleskop (nur im Ursa Major) mit einem relativ neuen opti- schen System bietet die Möglichkeit, Sterne ohne Verzerrungen zu beobachten. Die Lage der Sterne und die Ausrichtung des Teleskops sind dank einer integrierten Datenbank und 16 GPS-Kanälen automatisiert.Maximal ha- ben im „Out of NowHere“ 50 Gäste Platz. Das Thema Ökologie wird hier tatkräftig um- gesetzt – meistens. Zivilisationskennzeichen, wie zum Beispiel achtlos weggeworfene Pla- stikflaschen VON GÄSTEN, die eigentlich gekommen sind, um die Natur pur zu ge- nießen, liegen neben dem einzigen halbvollen Papierkorb. In- und um das Camp herum bie- ten sich vielfältige Touren und Besichtigungen an, siehe Folgeseiten. www.outofnowhere.asia/In der Zentral-Mongolei liegt das Orkhon- Tal in der Provinz Ar- und Uvurhangai. Es gilt als die Wiege der zentralasiatischen Nomadenzivilisation und ist seit 2004 UNE- SCO-Weltkulturerbe.Es ist reich an zahlreichen archäologischen, historischen und kulturellen Stätten. Sie gelten als Ursprung des mongolischen Volkes. Aus- grabungen dokumentieren die Entwicklung des zentralasiatischen und insbesondere des mongolischen Städtebaus und die wirtschaft- liche, kulturelle und religiöse Bedeutung in den vergangenen Jahrhunderten.Von hier aus eroberten ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. Uiguren und Turkvölker den Rest der damaligen Welt. Etwa um 450 n. Chr. waren es die Hunnen*, die den Römern den „Anfang vom Ende“ ihres Weltreiches bereiteten, in- dem sie die Goten („Germanien“) regelrecht überrannten. Ob Attila – der Hunnenkönig - wirklich so hieß – keiner weiß es so recht, denn der Name ist ein germanischer Name und bedeutet eigentlich liebevoll „Väterchen“ Im 13. und 14. Jahrhundert war es DschingisKhan, der von seinem Stützpunkt Karakorum oder Kharkhorin (beide Schreibweisen sind richtig) aus, zum zweiten Mal den Westen „aufmischte“. Seine Hauptstadt markierte die „Mitte der Welt“ und liegt etwa 380 Kilome- ter entfernt von Ulaanbaator in westlicher Richtung. Erst unter Ugedei Khan, (auch Ögödei,) dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans, entwickelte sich die Stadt zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Der unum- schränkte Herrscher gründete Staatskanzleien, „erfand“ eine eigene Schrift und organsierte ein dauerhaftes Staatswesen. Das einstige Reitervolk144 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[Lesenswert:(*Das Wort Hunnen ... diente dazu, Völkern, deren Herkunft man im alten Rom (Römerreich,Goten usw.) nicht kannte, einen Namen zu geben. Es ist alsokein Volksstamm).wurde sesshaft, tolerant(er) und allem Neuen gegenüber aufgeschlossen(er). Sie bauten Klöster und für die Händler und Reisenden auf der weit- verzweigten Seidenstraße Moscheen sowie eine nestorianisch-christliche Kirche. Seit dem Jahr 2000 graben Archäologen unter anderem von der Kommission für Archäologie Außereuropäi- scher Kulturen des Deutschen Archäologischen Instituts zusammen mit mongolischen Wissen- schaftlern im Bereich des vermuteten Khanpa- lastes und des Handwerkerviertels im ehemaligen Stadtzentrum (Quelle Wikipedia). Münzfunde und viele handwerkliche Gegenstände, wie Gold-, Silber-, Kupfer- und sogar Glasarbeiten sind Beweisstücke für den damaligen schon regen internationalen Handelsaustausch. Hier im Um- kreis von etwa 200-300 Kilometern sind die Schätze der Mongolei zu finden, die man mit Geld nicht bezahlen kann – wofür man aber erst viel Geld aufbringen muss, um sie zu entdecken undzuentziffern. EsistfürWissenschaftler,Ar- chäologen und Geschichtsforscher eine nicht ver- siegende Quelle, den Geheimnissen und Mythen auf die Spur zu kommen.Der Orkhon (Orchon) Fluss ist der größte und längste Fluss der Mongolei und sehr fischreich. Auf seinem über 1.200 km langen Weg durch- schneidet er an manchen Stellen regelrecht den mythologischen und administrativen Kernraum des Landes. Er teilt es ein in „oben“ und „unten“. Hier auch die richtige Fahrspur zu finden, um – je nach Witterung, einen fahr- und begehbaren Übergang von einem Ufer zum anderen zu haben, obliegt dem Guide, dem Fahrer. Am besten man folgt den sichtbaren Fahrspuren eines vorausfah- renden Fahrzeuges. Hoch oben, auf über 2.300 m dominiert, umgeben von Lärchenwäldern, an der Spitze des heiligen Hügels Shireet Ulaan, das Kloster Tovkhon Monastery, das um 1648 erbaut wurde. Zanabazar, der religiöse Führer, kreiertehier das Sojombo-Alphabet, um mongolisch schreiben zu können. Zeichen davon findet man auch in der Staatsflagge der Mongolei. An den Ufern des Orkhon standen im 8. Jahrhundert Paläste und große Handelshäuser der damaligen Hauptstadt Karakorum ebenso wie Tempel, Klö- ster und das bedeutendste Kloster Erdne Zuu – das erste Zentrum des tibetischen Buddhismus in der Mongolei. Es wurde um 1586 erbaut. 108 heilige Stupas (buddhistische Bauwerke) umgeben das chinesisch und tibetisch inspirierte Gebäude. Ein beliebtes Ausflugsziel – und das bei mehrstün- diger Anreise – ist der Orchonwasserfall in Öwörchangai. Je nach Regenzeit stürzen gewal- tige Wassermassen über den Rand des Basaltfelsen etwa 25 m hinab in einen kleinen See. >>>Klick hierHUNNEN WAS IST DAS?FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017PCLIFE 145]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIMitten drin: Gestern – Heute – MorgenGChimge Talbiun Lodgeanz in der Nähe – also etwa ist es nicht weit, um das Orkhontal, zwischen 420 Kilometer und zehn Fahr- Khujirt und dem 20 Kilometer entfernten stunden westlich entfernt von Wasserfall (Seite 145) zu erkunden. Auchder Hauptstadt – eingebettet in der Region gleich „in der Nähe“ befinden sich die heißenUvurkhangai Aimak, Khujirt Sum und direkt im Nationalpark (!) liegt das „Talbiun Yurts Camp“ von „Chimge“. Ihr mongolischer Name: Frau Dr. Ariunchimeg Khasbagana. In ihrer Person vereint sie so einiges: studiert in Freiburg, daher ihr absolut gutes Deutsch, Organisationstalent, Reiseguide für „Gutbe- tuchte“, politisch (sehr wichtig) bestens ver- netzt. Mit familiärer Unterstützung managt und betreibt sie seit nunmehr zehn Jahren das Lodge mit insgesamt 38 Jurten. Ein wei- teres Lodge Shilin Bulag liegt in der Nähe der Wüste Gobi.Wenn man von der Weite das rote Dach des Hauptgebäudes sieht, ist es nicht mehr allzu weit entfernt – auf Mongolisch übertragen: In einer Stunde Fahrzeit hat man die Talbiun Lodge, auf halber Strecke zwischen Khujirt und Bat Olzii, im Orkhon-Valley, erreicht. Die Lage der Talbiun Lodge, mitten im Na- turschutzgebiet am Fuße des Khangai-Gebir- ges ist ideal. Eigenhändig hat „Chimge“ aus Steinen ein überdimensionales Ornament in den Hügel gelegt, das weithin sichtbar ist. Es ist weitläufig umzäunt, vor dem Eingangspor- tal stehen zwei geländegängige, schwere Mo- torräder mit italienischen Kennzeichen. Es sind Globetrotter die hier unerwartet Zwi- schenstation machen.Allgegenwärtig sieht man Nomaden, die ihren Standort ändern. Mit ihnen wechselt man Ziegen-, Kuh- und Stutenmilch, Käse und Fleisch in bare Münze oder Gegenstände, die man aus der fernen Stadt mitgebracht hat.Der Kontakt bietet sich besonders auch für Gäste an, um die Kultur und das normale Leben eines umherreisenden Nomadenvolkes mit ihren Pferde-, Yak-, Schaf- und Ziegen- herden näher kennenzulernen.„Mittendrin – am Ende der Welt“ liegt das Talbiun Yurts so zentral, dass alle kulturellen Stätten des Landes in Tagestouren erreicht und besichtigt werden können. Von hier ausQuellen von Tsenkher. Mit über 50 °C spru- delt schwefelhaltiges Wasser aus der Erde, das in zwei gepflegte, von Natursteinen eingefas- sten Becken geleitet wird.Führt der Fluss viel Wasser, verdoppeln sich die jeweiligen Strecken, denn die Furt ist nicht mehr überquerbar. Das gilt auch für die Fahrt zum Kloster Tövkhönii am nordöstlichen Ende eines Seitentals des gleichnamigen Flusses. Mit dem Geländewagen sind es „nur“ zwei- einhalb Stunden „geschütteltes“ Fahren. Nicht weit entfernt, „nur“ 80 Kilometer, liegt die einstige Hauptstadt Kharakhorum von Dschingis Khaan. Sterne für die Unterkunft zu vergeben, wie bei einer Hotelklassifizie-146 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[rung, erübrigt sich. Alle Jurten sind mit Dop- pelbetten oder zwei Einzelbetten ausgestattet und gewähren so die Privatsphäre der Gäste aus aller Welt. Maximal 100 Gäste können in den „Ger’s“ untergebracht werden, als Single- , Double-, Dreier- oder Viererbelegung (z.B. Familien). Zum großen Luxus dieses „Re- sorts“ zählen die zahlreichen Duschen – eine einzige Wohltat. Und Toiletten mit Wasser- spülung. Die Wände im Haupthaus, der Mee- ting-Point, sind reichlich bemalt von mongolischen Künstlern. Unübersehbar ist das große Wandbild des namhaften Künstlers Ts. Tsegmid. Es wiederholt unter anderem die Motive aus alten Felszeichnungen, die teils noch aus der Steinzeit stammen. Statt in Mu- seen, findet man die Steine in den gebirgigen Gegenden der Mongolei „einfach so“. www.mongolia-travel.com >>>FINEST-ONTOUR.DE01 I 2017PCLIFE 147]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIFür Leute mit Platzangst ist die gren- zenlose Weite der Steppe, die bis an den Horizont reicht, nicht „emp-fehlenswert“. Da helfen auch die großen und kleinen Steinpyramiden „Ovoo“ nicht, die die Weite gefühlsmäßig einengen. Und mit den zusammengebundenen Stoffstreifen, die so lustig im Wind wehen. Für die Mongolen sind es heilige Steine, die für die Götter zu- sammengelegt wurden. Oft kennzeichnen sie auch böse Orte, vor deren Besichtigung ge- warnt wird. Man sollte, in Anbetracht der Sitten und Bräuche des Landes, diese Steine nicht einfach so „betatschen“, geschweige denn einen Stein als Souvenir mitnehmen. Manche Ovoo dürfen nur nach einer medita-tiven Vorbereitung von buddhistischen Mön- chen besucht werden. Selfies mit Ovoos? Lieber nicht (macht man ja mit einem ge- kreuzigten Jesus auch nicht).„Vegan“ – das ist was für die Ochsen, Ziegen und Kamele.Die grenzenlose Freiheit braucht Grenzen, da sie nur so funktionieren kann. Und so ist lautes Sprechen, Anzünden von Lagerfeuern und Campen für Touristen generell verbo- ten. Wenn schon viel und harte Arbeit – dann möchten die Mongolen auch gut und kräftig essen. Egal ob in der Stadt oder in ihrer Jurte.Mongolen trinken gerne... Tee und Alkohol. Landesstypisch wird „Süütei“, ein salziger Tee, getrunken. Die Frauen bereiten aus Stu- tenmilch das leicht alkoholische Getränk (max. 3 Prozent) „Ajrag“ zu, das in einem weiteren Gärungsprozess von den Männern zu „Arkhi“-Wodka destilliert wird, der es dann auch „in sich“ hat. Spaßeshalber und mit einem gehörigen Schuss an ehrlich ge- meinter traditioneller Gastfreundschaft wird es den Besuchern gereicht. Ablehnung gilt als Schwäche und die hat hier auf dem Land kaum eine „Überlebenschance“. Deshalb sollte man als Tourist tunlichst vorher etwas essen, um mithalten zu können. Als gute Grundlage dazu wird in den Jurten überwie-Die Steppe – Die Menschengend gekochtes Hammel-, Yak- und Rind- fleisch mit viel, viel Fett serviert.In dieser geografischen Mittellage, die das Land drittelt in „oben“, also Norden mit Taiga und Bergen und „unten“ (Süden) mit Gobi und Wüste, ist hier in der Steppe kein Baum und damit auch kein Brennholz zu fin- den. Es wird das verwertet, was im Überfluss vorhanden ist: getrockneter Kuhfladen.Gleichzeitig wird die Jurte damit beheizt. Der Ofen verbreitet auch bei widrigem Wetter eine wohlige Wärme – gut zu wissen, bei oft- mals 40 Grad MINUS.Damit die Jungs und die Männer so richtig Dampf ablassen können, gehören Pferderen- nen, eingeteilt in verschiedene Klassen, zu den sportlichen Herausforderungen. Der Jahres- höhepunkt ist ein 30 km Rennen, etwas >>>148 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[ali schneiderAnzeige03. Juni 2017marathonreisenMONGOLEIhm touristik GmbH & Co. KGDSCHINGIS KHANMARATHONREISEHöhepunkte der Reise• Marathon in Ulaanbaatar• Folklore-Konzert• Gobi Kaschmirladen• Uvurkhangai Aimak• Kulturlandschaft Orkhon-Tal:Kharakhorum, Tuvkhun Monas-tery, Orkhon Wasserfall• Arkhangai Aimak:Khushuu Tsaidam, TürkischeGedenkstätte• Besuch von Nomaden-Familien• Übernachtung in ausgewähltentraditionellen „Ger Lodges“Marathon, Halbmarathon, Mongolian-Run (5km), Kinder- & Familienlauf (1,5km)Alle Informationen und Online-Anmeldung zum Mongolei Marathon unter www.as-marathonreisen.de oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 89 3398087-620weitere Marathonreisen nachNEW YORK   SYDNEY   KAPSTADT   BERLIN   CHICAGO   HAVANNA   HONOLULU   LONDON   STOCKHOLM   und mehrFoto: Fotolia]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I MONGOLEIaußerhalb der Hauptstadt. Jungs und neuer- dings auch Mädchen, alle so ab 5 Jahren, rei- ten für Ruhm und Ehre ihrer Familien und haben Chancen, auch noch später in die Ge- schichtserzählungen mit eingebunden zu wer- den. Das Nationalfest „Eriin Gurwan Naa- dam“ – Drei Spiele der Männer – ausgetragen im größten Stadion des Landes in Ulaanbaa- tar, findet alljährlich vom 10. bis 13. Juli statt und ist für die Mongolen das, was für uns die olympischen Spiele sind – nur kleiner, ur- sprünglicher. Die Sportarten sind Pferderen- nen, Bogenschießen und Ringen.Beim Bogenschießen gilt es beim Naadam, im krassen Gegensatz zu unseren runden Schieß- scheiben, 20 Pfeile auf eine vier Meter lange und 48 cm hohe Wand aus gestapelten Körben zu treffen. Die Männer schießen aus 75 m, die Frauen aus 60 m Entfernung. Treffer werde durch lautes Singen von traditionellen Melodien (uukhai) von den Kampfrichtern angezeigt.Ringkämpfe unter den Männern und ihren Sippschaften sind das A und O in der Mongo- lei. Einem alten Ritual folgend, werden mit stampfenden, rhythmischen „Tanzeinlagen“ und ausgestreckten, schwingenden Armbewegungen, Vogelschwingen nachgeahmt. Vorab werden die Götter geehrt, bevor man in einem harten, kräf- tezehrenden, aber stets fairen Ringkampf ver- sucht, den Gegner zu besiegen. Sieger ist, wenn der Gegner mit Rücken, Knien oder Ellenbogen den Boden berührt. Gewichtsklassen gibt es nicht, gekämpft wird nach dem k.o. System. Der Verlierer muss zum Zeichen seiner Unter- legenheit unter den Armen des Siegers hindurch- gehen. Nach neun Wettkampfrunden stehen die Gewinner fest: Nachin, Khartsaga und Zaan- Elefant (ähnlich unseren Gold-, Silber-, Bron- zemedaillen). Um die Frauen vom Ringen aus- zuschließen, wird traditionsgemäß nur mit freiem Oberkörper gerungen. Wie eingangs be- schrieben, ist dieser Reisebericht nur ein kleinerAusschnitt aus dem Riesenreich. Es ist ver- gleichbar mit dem Saarland, was übertragen bedeutet, dass man von dem Lad, das fünfmal so groß wie Deutschland ist, eigentlich nur ei- nen Bruchteil gesehen hat. Es ist also in MUSS, das ganz Land richtig kennen zu lernen. TEXT / BILDER Frank GindlerEin Reiseveranstalter vor Ort (Deutsche Reisleitung) ist MONGOLIA-TRAVELA STAR MONGOLIA LLC www.mongolia-travel.com info@mongolia-travel.comYour Partner:Chimge (german) +976-99095462 Aldar (english) +976-99086417 facebook: Talbiun lodge MondigitalTour LLC oder direkte Kotaktaufnahme unter Ruth MeerkampEmail: ruth.meerkamp@t-online.de150 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[Mit hm select und EmiratesSTILVOLL REISENin der Business ClassHello TomorrowSichern Sie sich jetzt einen Duty-free-Gutschein in Höhe von 70 US-Dollar.Buchen Sie bis zum 30. Juni 2017 Ihren Flug in der Emirates Business Class. 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Mehr Informationen telefonisch unter 089 3398087760, per E-Mail an info@hm-select.com oder auf www.hm-select.com]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WOHNENLieblingsfarbeMit Chiffon Pink wird die Küche zum Fashion-Statement und strahlt ein unbeschwertes Lebensgefühl aus. Gewinnen Sie einen von zwei Le Creuset Gourmet Profitöpfen mit 30 Jahren Garantie, im Wert von 219 €. www.lecreuset.comBunte AuszeitDer Løv Bio Tee, der den Alltag verschönt. Entzückende Metalldose mit 100glosem Tee: 11,80 €.www.lov-organic.comKüche imGute LauneIm klassischen Retro-Stil der 50er Jahre bilden der Abfallsammler Kick- master CL soft, Brotkasten Grandy und die stylische Retro-Waage mit Küchen- uhr von WESCO das perfekte Team für Ihre Küche. Und das alles im angesag- ten „Mint“, die Gute-Laune-Farbe für das Frühjahr. Gewinnen Sie das Set im Wert von über 400 €.www.wesco.deFarbrauschManchmal muss es einfach Haute Couture sein. Das gilt nicht nur für den Kleiderschrank, auch die Küche hat einenHauch von Luxus, Eleganz und Trend verdient.Künstlerische LiaisonDas Ergebnis dieser Partnerschaft ist ein ganz besonderer Retro Kühlschrank von Smeg in einem einzigartigen Dolce & Gabbana Styling. Die Produktion ist auf 100 Stück limitiert. Die Unikate gibt es für ca. 30.000 €. www.smeg.deIHR GewinnKarussellDas Elevate Karussell-Set mit 6 bunten Küchenhelfern des Londoner Labels Joseph Joseph gibt es für 69,95 €. www.josephjoseph.comIHR Gewinn]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[LeckerbissenMaccarons Ständer aus Silber von Puiforcat für 3.500 €. www.puiforcat.comBordbarSie gewinnen einen Designpreis nach dem anderen. Die Kölner Manufaktur macht aus ehemaligen Flugzeugtrolleys zeitlose Design- objekte. Als wahre Raumwunder auf Rädern vereinen sie geschickt das Praktische mit dem Unverwechsel- baren – mit flexiblen Einteilungen und individueller Gestaltung. Die Bordbar mit Kühlschrank kostet zum Beispiel 1.396 €. www.bordbar.deKristallklarDie Klassiker Tommy von Saint-Louis gibt es ab 160 €. www.saint-louis.comKosmetikDie Flaschenkörper bestehen aus 100 % recyceltem Kunststoff. Die Inhaltsstoffe sind pflanzenbasiert und biologisch abbaubar. Preise zwischen 8 und 15 €. www.methodhome.deRegenbogenMit einzigartigem Komfort, unkomplizierter Bedienung und einem attraktiven Design heben die neuen Profi-Armaturen Essence von GROHE die Küchenarbeit auf ein neues Niveau. Ca. 550 €. www.grohe.deFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 153Hut abDer Glaszylinder von Leonardo dient als Eiskühler, 79,95 €. www.leonardo.de]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOURMETFINEST ON TOUR I GOURMETDer innovative Head Chef Benjamin Kriegel und der erfahrene Sternekoch Robert J.K. Kranenborg lassen in FRITZ’s FRAU FRANZI Bar & Restaurant Düsseldorfer und Gäste eine raffinierte und inno- vative Form von Kulinarik genießen: Eine „Welt- küche mit experimentellem Touch“. Weg vom ex- quisiten Fine-Dining zeigt die Karte eine große Auswahl an saisonalen Kreationen auf höchstem Niveau. Im Design ebenso charmant und witzig ist das dazugehörige Boutiquehotel THE FRITZ, ein perfekter Ausgangspunkt, um die Stadt zu erobern. www.fritzs-frau-franzi.de www.the-fritz-hotel.deDelikates Düsseldorf Unsere Gourmet-Tipps – Wir haben für Sie getestetDas Düsseldorfer Kaufhaus Breuninger und das Kult-Restaurant Sansibar lassen eine deutschlandweit einmalige Lifestyle- und Gastro-Kooperation er- lebbar werden. Beide stehen für Lifestyle sowie guten Geschmack und verstehen es, Menschen „anzuziehen“. Klassiker wie zum Beispiel Sylter Austern, die berühmte Currywurst oder der Sansibar Kaiserschmarren werden neben lokalen Spezialitäten angeboten. Küchenchef ist Sternekoch Christian Schmidt. www.sansibarbybreuninger.deAus dem hohen Norden zieht es nun eine der weltweit erfolgreichsten Lifestyle-Gastromarken an den Rhein – das Modern American Steak House, kurz MASH genannt. Es bietet nur bestes Fleisch und beste Weine: dänische Dry-Age-Steaks, Rindfleisch aus Australien, Uruguay und Deutsch- land, Nebraska-Beef und auch feinste japanische Kobe- und Wagyu-Steaks werden zum Angebot gehören – präsen- tiert in der Kühlung hinter Glas. Spekta- kulär soll auch das Wein-Angebot aus der ganzen Welt präsentiert werden. Eröffnung: Frühjahr 2017. www.mashsteak.deDas erfolgreiche Gastronomie-Konzept von Tim Mälzer spiegelt seine Liebe zur deutschen Küche wider.Serviert werden Spezialitäten ausder Region, Köstlichkeiten aus der Rotisserie und verführerischeDesserts – Hausmann’s Kost halt. Mit in Vergessenheit geratenen deut- schen Klassikern und einem CraftBeer – die größte Auswahl der Stadt wird hier angeboten – schlemmertman hier, verwöhnt mit bestem Service. www.hausmanns-duesseldorf.deOder wie wäre es mit Le Saumon, confierter Lachs mit Minzöl und knacki- ger Karottenvariation. Im Hauptgericht trifft Le Veau (gebratener Kalbsrücken) auf Selleriepurée auf Perlzwiebel-Jus, verfeinert mit Kaffee. Und das Dessert? Le Chocolat, eine Komposition aus einer Schokoladen-Ganache mit Kaffee und Haselnuss-Krokant.Cuisine Française in Düsseldorf.Ganz im Stil der Pariser Bistronomie zählt im Le Flair – Restaurant des jungen Schweizer Sternekochs Dany Cerf – allein der Genuss, der Geschmack und das ästhetische Arrangement. www.restaurant-leflair.deTEXT Jessica BachmannFOTOS Restaurants, Jessica BachmannZiel der jüngsten Barmeisterin Deutsch- lands, Jennifer Heinrichs-Müller, ist es, nicht nur entzückende Drinks zaubern, sondern magische Momente zu kreieren. Zur „Best Bar in Town“ gekürt, zählt die bar f ifty nine direkt an der König- sallee zu den Top-Adressen Düsseldorfs. www.duesseldorf.intercontinental.com/ gastronomie154 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DE]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[Teilnahmebedingungenzum Gewinnspielab Seite 64* Die Teilnahme an dem Gewinnspiel/ der Verlosung er- folgt nach folgenden Teilnahmebedingungen:1. VeranstalterVeranstalterin des Gewinnspiels/ der Verlosung ist die PCL Medien- & Verlags GmbH, Adams-Lehmann-Str. 61, 80797 München, gesetzlich vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter Frank J. Gindler.2. TeilnahmebedingungenAlle Leser des PCLife Magazins, die mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können an dem Gewinnspiel/der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Erwerb einer Ware oder die Inan- spruchnahme einer Dienstleistung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmer müssen alle Fragen des Gewinnspiels vollständig und richtig beantworten, um bei der anschließenden Verlosung der Gewinne berücksichtigt zu werden. Ebenso werden bei der Verlosung nur solche Teil- nehmer berücksichtigt, die ihren Namen und ihre postalische Adresse in Deutschland vollständig und korrekt angeben.3. Durchführung des Gewinnspiels/der VerlosungDie Antworten mit den erforderlichen Angaben müssen per Email an die folgende Email-Adresse gesendet werden: 30-Jahre-PCLife@gmx.de.Sie müssen dort spätestens am 31.01.2016 eingehen. Unter al- len Einsendungen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, entscheidet nach dem Zufallsprinzip das Los. Jeder Teilnehmer kann nur einen der Preise gewinnen. Die Aus- zahlung des Werts der gewonnen Sachpreise oder die Über- tragung des Gewinns auf andere Personen ist ausgeschlos- sen. Die Teilnehmer können in ihrer Email maximal 3 Produkte angeben, die sie als Gewinn bevorzugen. Die Ver- anstalterin wird dann – im Rahmen der Verfügbarkeit – einen Tausch zwischen dem bei der Verlosung tatsächlich gewon- nenen Preis und einem der Wunschpreise vornehmen. Ein Anspruch des Teilnehmers auf Auswahl eines seiner Wunsch- preise besteht nicht. Alle Gewinner werden per Email über ihren Gewinn benachrichtigt. Teilnehmer, die keinen Preis ge- wonnen haben, werden hierüber nicht benachrichtigt. Die Preise werden mit der Post an die vom Teilnehmer in der Email angegebene Adresse in Deutschland versandt. Der Versand ist nicht versichert. Sollte der Preis auf dem Postweg verloren gehen, erfolgt keine Ersatzlieferung und der Teil- nehmer hat auch keinen Anspruch auf Wertersatz.4. Vorzeitige BeendigungDie Veranstalterin behält sich vor, das Gewinnspiel bzw. die Verlosung jederzeit aus wichtigem Grund ohne Vorankün- digung zu beenden oder zu unterbrechen.5. HaftungsbeschränkungenDie Veranstalterin haftet nur für solche Schäden, die von ihr, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen vor- sätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung we- sentlicher Pflichten (sog. Kardinalspflichten) bei der Veran- staltung des Gewinnspiels/der Verlosung verursacht wurden. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vorhersehbaren, ty- pischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die Haftung der Veranstalterin für Schäden aus der Verletzung des Le- bens, des Körpers oder der Gesundheit der Teilnehmer bleibt hiervon unberührt.6. DatenschutzDie in der Teilnahme-Email angegebenen personenbezo- genen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Gewinn- spiels/ der Verlosung gespeichert und genutzt. Der Teil- nehmer kann sowohl seiner weiteren Teilnahme an dem Gewinnspiel/ an der Verlosung als auch der damit verbun- denen Speicherung und Nutzung seiner personenbezoge- nen Daten per Email oder postalisch widersprechen.7. SchlussbestimmungenSollten einzelne Bestimmungen der oben genannten Teilnah- mebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gül- tigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen davon unberührt.FRAGENFRÜHLINGS- Auf Wunsch vieler glücklichen Gewinner/innen in letzten Jahr, anläßlich unseres 30jährigen Jubiläums, starten wir in das neue Jahr mit ein paar netten Dingen, die „der Mensch unbedingt haben muß”. Mitmachen und Gewinnen – ist unsere Devise:FRAGE 1:Wieviele PC-Logos von regionalen Porsche Clubs befinden sich in dieser Ausgabe, beginnendab Seite 26FRAGE 2:Wieviele Seiten umfasst der umfangreichste Reise- artikel in dieser Ausgabe. Um welches Land handelt es sich. Nennen Sie Seitenzahl und LandSie müssen die Fragen vollständig und richtig beantworten, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können. Alle Leser und Bezieher des PCLife Magazins können teilnehmen (s. rechts Teilnah- mebedingungen.)Letzter Einsendetermin ist der 24. 04.2017.Wir bitten Sie, Ihre Antworten ausschließlichper E-Mail an folgende E-Mail-adresse Byhappy-PCLife@ist-einmalig.de einzureichen.Geben Sie in Ihrer E-Mail maximal drei Produkte an, die Sie als Gewinn aus unserem Gewinnspiel zugesandt haben möchten. Sofern nötig, benötigen wir Ihre Konfektionsgröße.Sollten Sie als Gewinner gezogen werden – wird Ihnen nur ein Gewinn zugestellt.Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.lifePORSCHE B 30591 I 1- 2017 MÄRZ I EURO 11,– SCHÖNES ERFAHRENPORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET!"#$$%&' ()*(+, -*,)./ 0123Zu beziehen über die PCD-Geschäftsstelle.über 320 Seiten, Format 235 x 315 mm • ca. 1000 Farbfotos• Vorwort PCD, mehr als40 PCD Seiten• Porsche Club Days,• Porsche Freundschaftstreffen+ Events• PCD Club-Cup• PCS Challenge,• Porsche Club Historic Challenge mit996 Cup und 997 Cup• Geschichten zu Porsche Rennenweltweit• Preis Euro 55,- inkl. 7% MwSt.• 2010-2015: Euro 40,- SonderpreisTim UpietzPORSCHE SPORT 2016Limitierte PCD-Edition der weltbekannten Fotografen Tim und Ulrich Upietz. Die rund 1.000 teils großformatig auf einer Doppelseite abgebildeten Farb- fotos bestechen durch ihre brillante Qualität und dokumentieren das Renngeschehen vom Start bis zum Zieleinlauf. Alle Porsche Markenpokale, Carrera Cups, die GT3 Cup Challenges, der Mobil 1 Supercup,die WEC, sowie sämtliche Langstreckenrennen, wie die 24h Stundenvon Le Mans, Dubai, Daytona, Spa oder am Nürburgring findenim Innenteil des Buches Platz.Mehr als 100 Seiten sind ausschließlich und nur den Mitgliedern des PCD vorbehalten und lassen einige Porsche Club Events und die Porsche Club Serien nochmals Revue passieren.156 PCLIFE 01 I 2017]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[ANZEIGEWilde Akzentefür den OstertischD ie modisch geprägte Tischdekoration der Ostertafel steht ganz im Zeichen des „Wild-Style“, der exotische und elegante Safari-Accessoires mit dem Animal Print-Look vereint. Eine Welt, in der sich die LINDT Goldhasen im Animal Print-Design ganz besonders heimisch fühlen. Ergänzend zum Tiger Goldhasen ist der Leo Goldhase dieses Jahr der Hero der österlichen Dekoration und verleiht dem Osterfest dasgewünschte Safari-Feeling.Bestimmt wird dieser Style von glänzendem Gold, warmen Braun- und frühlingshaften Grüntönen. Das zarte Oster-Geschirr bildet den spannenden Kontrast zu goldenen Schalen und exotischen Nestern mit Gräsern und Federn, in denen die köstlichen Deko-Accessoires aus der Animal Print-Edition von LINDT in Szene gesetzt werden.Doch nicht nur optisch sind sie das Oster-Highlight: Die Goldhasen im Leo- und Tiger-Look sowie die Nougat-Eier von LINDT verführen zum Genießen.]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESS I GESUNDHEITDAS GRASECKGeheimtipp nicht nur für internationale Gäste. Ein „mountain hideaway“ in Garmisch, das sich der Gesundheit verschrieben hat - vor den Toren Münchens.Weit weg vom Alltag158 PCLIFE01 I 2017]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[FINEST-ONTOUR.DE 01 I 2017 PCLIFE 159Klick hierVIDEO PARTNACH- KLAMM]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESS HotelIGESUNDHEITWellness & SpaA uf der kleinen Zufahrts- straße, die sich von Gar- misch-Partenkirchen in Richtung Partnachklamm schlängelt, machen die Wanderer nur zögernd Platz, um die Autos vorbeizulassen, die sich in glei- cher Zielrichtung bewegen – nur eben mit mehr Gepäck. Für drei, vier Tage, ein oder zwei Wochen lassen sich die Gäste des Hotels „Das Graseck“ vom Münchner Airport mit dem Hotel- shuttle abholen, oder sie kommen direkt mit dem Auto angereist. Hier fin- det ihre individuell zusammengestellte „Bayern-Tour“ ihren Höhepunkt. Die Gäste kommen aus England, Frankreich, Australien, Florida, um das zu genießen, was viele deutsche Wochenend-Urlau- ber gerne und ausgiebig miteinander kombinieren: Ruhe – Wellness – Genuss– Natur – Gesundheit.Mit der hoteleigenen Gondel* geht es in einer dreiminütigen Fahrt auf etwa 900 m ü.d.M. nach oben. An manchen Tagen herrscht dichter Nebel – die Gäste aus Florida sind entzückt. Bei klarer Sicht offenbart sich, Meter um Meter, die Herrlichkeit des Wettersteingebirgesmit der Zugspitze, Deutschlands höch-stem Berg mit 2.962 m ü.d.M.*Wer Höhenangst hat, kann sich mit dem Hotel- shuttle fahren lassen.Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.Das im Mai 2015 eröffnete Boutique- hotel auf 4*s Niveau, liegt am Fuße des Wettersteingebirges, auf dem offenen, häufig sonnenbeschienenen Graseck- Plateau. Von hier aus sind es zu Fuß etwa 20 Minuten zur „berüchtigten“ und spektakulären Partnachklamm. Der Wildbach hat sich hier über 700 m einen Weg durch das Felsengestein ge- schaffen und so beidseitig eine bis zu 80 m hohe Felsenwand entstehen las- sen. In jeder Jahreszeit ist es ein beson- deres Naturspektakel. Auch im Winter, wenn meterdicke und lange Eiszapfen die Klamm in ein Märchengebilde ver- zaubern.Für Wanderer ist der gemütliche Bier- garten des „Grasecks“ ein willkomme- ner Rastpunkt; der schattige Platz mit zünftiger Brotzeit wird gerne besucht. Hotelgäste haben eine eigene, großzü-*gige Terrasse; auf schicken Loungemö- beln lässt sich dort der Blick in die Bergwelt genießen. Die geschmackvoll, im modernen alpinen Design einge- richteten, 30 Zimmer und Suiten sind mit kostenlosem WLAN, großem TV, Espressomaschine komfortabel ausge- stattet. Die alkoholfreien Getränke in der Minibar sind kostenlos. In der Suite dominiert der Kamin. Einige Räume sind mit übergroßen Betten (220 x 220 cm), Badewanne oder Bidet ausgestattet. Fast alle Zimmer haben einen Balkon oder Terrasse mit atem- beraubendem Blick in die eindrucks- volle Bergwelt. „Das Graseck“ versteht sich als Wohlfühlhotel für traute Zwei- samkeit, als „Regenerationshotel“ für Gestresste - und auch Familien fühlen sich hier wohl und kommen gerne wieder. Im Panorama-Restaurant wird den Hotelgästen ein reichhaltiges Früh- stücksbuffet sowie das Abendmenü serviert, beides im Preis inbegriffen. Der Küchenchef legt Wert auf stets frische Produkte und „viel Grünes“ d.h. viele Vitamine und möglichst aus der Umgebung. Aber auch eine ge- pflegte bayerische Schmankerl-Karte160 PCLIFE 01 I 2017FINEST-ONTOUR.DEKlick hierLAGE UND AN- FAHRT]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I WELLNESS I GESUNDHEIT Gesundheitszentrumwird den Gästen nicht vorenthalten. Ein weiteres à la carte Restaurant mit gemütlicher Kaminlounge und Pano- rama-Terrasse steht auch Tagesgästen zur Verfügung.PANORAMA-SPA – ENTSPANNUNG BIS IN JEDE FASER Auch hier ist der Blick überall in die Berg- welt gerichtet. Verschiedene Saunen, Dampfbad, Infrarotkabine und einen 32°C warmen Panorama-Relax-Massage- pool (20 m2) im Freien sorgen für ein an- genehmes Wohlgefühl. Dazu gehören Massage- oder Beautyanwendung sowie ausgesuchte, gesundheitsfördernde Treat- ments. Regelmäßig finden auch Kurse statt – beispielsweise Yoga, Meditation, Fitness und vieles mehr. Dies alles ist die Realisie- rung eines langgehegten Traums eines sympathischen Paares. Das ortansässige Ärzteehepaar Dr. Sylvia und Dr. Vincens Weingart lernte sich schon im Studium vor 20 Jahren im Klinikum Garmisch- Partenkirchen kennen. Dr. Vincens Wein- gart ist dort noch immer als leitender Oberarzt tätig, während Dr. Silvia Wein- gart sich im Hotel und dazugehörigen medizinischen Vorsorgezentrum GAPPREVENT um die Verwirklichung ihres gemeinsamen Projektes sowie die beiden kleinen Töchter kümmert.Gesundheit – Checkup und Vorsorgeprogramme im medizinischem Präventionszentrum GAP PREVET Mit Leib und Seele sind die Gastgeber im „Das Graseck“ Ärzte, aber keine Ge- sundheitsapostel. Nicht zuletzt aus ihrem vollen persönlichen Alltag wis- sen sie, wie schwer Beruf und Gesund- heitsvorsorge miteinander zu vereinba- ren sind. Mit dem im Hotel integrierten medizinischen Präventionszentrum GAP PREVENT bieten Dr. Sylvia und Dr. Vincens Weingart deshalb an, den „Ärzte-Marathon“ und die Ausreden „Habe keine Zeit“ zu umgehen. Ein Wochenende für den persönlichen, ganzheitlichen Gesundheitscheck-up und dabei ganz entspannt bleiben...? JA – das geht! Den Gästen steht ein re- nommiertes und erfahrenes Ärzteteamaus den Bereichen• Herz-/Kreislaufsystem• Gastroenterologie (inkl. Magen-/Darmspiegelungen)• Ernährungsmedizin• Dermatologie• Urologie, Laboruntersuchungen• Orthopädie• Zahnmedizinzur Verfügung. Dank moderner Kommu- nikation können z.B. bei telemetrischer Augendiagnostik Experten, wie Prof. Dr. Georg Michelson aus dem Tele-Opht- halmologischen Institut Erlangen, hin- zugezogen werden. Die ganzheitlichen Checkup- und Vorsorgeprogramme soll- ten eigentlich für jeden ab 40 Jahren ein MUSS sein. Fast selbstredend, und auch schon früher: die Leistungsdiagnostik für Sportler. Es ist das tragende und zu- kunftsweisende Konzept der beiden Ärzte- und Hotelbesitzer, dass neben der Entspannung die Gesundheit des Gastes im Vordergrund steht. Wer hier Vorsor- gemedizin in Anspruch nimmt (Abrech- nung über die PKV, je nach Tarif), kann sicher sein, dass sie den höchsten aktuel- len wissenschaftlichen Standards ent- spricht. Für dieses ganzheitliche und überzeugende Konzept wurden die In- itiatoren mit dem Bayerischen Gründer- preis 2015 ausgezeichnet. www.das-graseck.de www.gap-prevent.deFINEST-ONTOUR.DE01 I 2017 PCLIFE 161]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[TERMINE2017Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de01.05.1715.06.17–18.06.1715.07.1706.08.1707.09.17 – 10.09.17 15.09.17 – 17.09.17 30.09.17 – 03.10.1712.10.17 17.10.17PorscheTreffen Rennbahn Dinslaken,PCWuppertal mit PCDPorscheClubDeutschlandtreffenRhein-Main,PCRhein-MainmitPCD,Tel.: 06196/77 69 905Porsche Treffen in Bad Füssing, PC für den klassischen 911 Süd,Tel.: 09907/ 89 096 Menschen mit Behinderung auf großer Fahrt, Mariaberg, PC Schwaben,Tel. 0711 / 3015 33 3. Intern. Porsche Tage, Zell am See – Kaprun www.porschetage.atPorsche Treffen in Roding, PC Ingolstadt,Tel: 0841/ 35 845Freundschaftstreffen der Porsche Clubs für klassische 911 im Bayerischen Wald, PC für den klassischen 911 SüdWerksbesuch Porsche Zuffenhausen, PCD AUSGEBUCHTWerksbesuch Porsche Leipzig, PCD AUSGEBUCHTPCD Club-Cup: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)08.04.17 – 09.04.17 06.05.1720.05.1705.06.1702.07.1709.07.1705.08.1712.08.17 30.09.17–01.10.17 28.10.1711. oder 12.17Anneau du Rhin mit Historic Wertung, PC Kirchen-Hausen,Tel: 0 7738 / 9373 105 Gross-Dölln mit Historic Wertung, PC Brandenburger Tor,Tel: 030 / 771 36 98 Bilster Berg, PC Hamburg,Tel: 040 / 21 105 102Eurospeedway Lausitz mit Historic Wertung,PC Heilbronn Hohenlohe,Tel: 07143 / 8853-34Porsche Leipzig, PC Osnabrück,Tel.: 05431 / 30 86Hockenheim F1-Kurs Testen, PCS-Challenge, PCHC bei den Porsche Club Days Circuit de Chenevières mit Historic Wertung, PC Rhein-Main,Tel.: 06196/77 69 905 Salzburgring / Österreich, PC Isartal-München,Tel: 089 / 649 147 09 FranciacortamitHistoricWertung,PCAllgäuTel:08247/90051Assen / Niederlande mit Historic Wertung, PC Roland zu Bremen,Tel: 04131 / 26 47 34 SiegesfeierPorsche Club Historic Challenge PCHC (Infos unter www.pchc.info)21.07.17 – 23.07.17 08.09.17 – 09.09.17 13.10.17 – 15.10.17 11. oder 12.2017Spa Francorchamps/BelgienZolder/BelgienNürburgring – ADAC Westfalen Trophy, Siegesfeier (Ehrung Klassen – Sieger und Platzie Siegesfeier (Ehrung der Top-10 Gesamt)Hockenheim – Auftakt, MCSOschersleben – Preis der Stadt Magdeburg, MCS – 3 * 30 Min. Rennen Nürburgring07.04.17 – 09.04.1712.05.17 – 14.05.1709.06.17 – 10.06.1707.07.17–09.07.17 Hockenheim–PorscheClubDaysWürttembergischerPC/PCSchwabenSlalom Heinz Weber, Slalomreferent Tel: 0711 / 47 16 16Diverse Termine 21.05.17 17.09.17BW-Slalom und DEKRA-Cup --> weitere Informationen unter VGS-Slalom Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg Porsche Club Ortenau,Tel: 0171/ 27 15 746 Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg Porsche Club Ortenau,Tel: 0171/ 27 15 746Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 14.03.2017. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/TermineIMPRESSUMPCL-Medien & Verlags GmbH Adams-Lehmann-Str. 61D – 80797 MünchenTel. +49 (0) 89.32 72 99 90Fax +49 (0) 89.32 72 99 928E-Mail: PCL-Verlag@porsche-club-life.deFINESTSCHÖNES ERFAHRENCHEFREDAKTEUR, HERAUSGEBERFrank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindlerREDAKTIONSBÜRO LIFESTYLEJessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 493083 ObertraublingTelefon: +49 (0)152 22 33 88 33 E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.deREDAKTION – FOTOAnna Maria Artinger, Frank Gindler, Dr. Fritz Letters (FL),Thomas KöhlerGESTALTUNG – HERSTELLUNGwww.grafik-zwei.deANZEIGENLEITUNGAnna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift und Artinger@porsche-club-life.deERSCHEINUNGSWEISE4 x jährlichMärz • Juni • September • NovemberANZEIGENPREISLISTE37. vom 1.11.2016VERLAGS-PROMOTIONBrigitte Krüger MedienE-Mail: b.krueger-medien@gmx.deWeitere Nielsen Partner s. MediadatenPORSCHE CLUB DEUTSCHLAND E.V.Gutenbergstrasse 1970771 EchterdingenTel. +49 (711) 75 04 654Fax +49 (711) 75 04 655E-Mail: info@porsche-club-deutschland.de www.porsche-club-deutschland.deDER VORSTANDPräsident: Dr. Fritz Letters fritz.letters@porsche-club-deutschland.de Schatzmeister: Dipl.Vw. Henning Wedemeyer henning.wedemeyer@porsche-club-deutschland.de Sportleiter: Michael Haas michael.haas@porsche-club-deutschland.de Event und Touringleiter : Erwin Pfeiffer erwin.pfeiffer@porsche-club-deutschland.dePCD, PCD Club-Cup und PCHC sind eingetragene Warenzeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST-onTour sind Warenzeichen des PCL-Verla- ges, München.Alle Rechte vorbehalten.Nachdrucke und besonders dieVerwendung von Fotomaterial sowie de- renVervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digita- lenWeiterverarbeitung,Archivierung etc.sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich ge- kennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht möglich. Das Nichterscheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Papierverknappung oder dergleichen berechtigt nichtzuAnsprüchenandenVerlag.Fotonachweis:Sofern nicht anders gekennzeichnet, wurden die Bilder von der Industrie,Wirtschaft und von Bild-agenturen etc. freund- licherweise zur Verfügung gestellt.ISSN 2195-1020.ONTOURPCD Fahrtraining06.04.17 - 07.04.17 08.04.1708.04.1720.04.1722.04.17 30.09.17DMSB Lizenz-Lehrgang beim Hockenheim Auftakt (D-Lizenz) und TesttagPorsche Club Ladies-Training, Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen mit PCD,Tel.: 074 25/33 00 415 Fahrtraining, Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen mit PCD,Tel.: 074 25/33 00 415 Fahrischerheitstraining Brünn, PC Inntal herby@zwack-wandrey.deExklusives Fahrsicherheitstraining, FSZ am Nürburgring, PC Wuppertal mit PCD, Christian.Striepen@porsche-club-deutschland.de; Optional: Drift-Training am Sonntag 23.04.17 Porsche Club Ladies-Training, Franciacorta, PC Allgäu mit PCD,Tel: 08247 / 90 051PCS-Challenge: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)08.04.17 – 09.04.17 04.06.1707.07.17–08.07.1728.07.17 04.08.17 30.09.1711. oder 12.17Anneau du Rhin / Elsass, PC Kirchen-Hausen,Tel.: 0 7738 / 9373 105 PCS Challenge Eurospeedway Lausitz, PC Heilbronn Hohenlohe, Tel: 07143 / 8853-34 HockenheimF1-Kurs,beidenPorscheClubDays– Württembergischer PC und PC Schwaben mit PCD→Testen, PCS-Challenge, Porsche Club Historic Challenge (PCHC)Red Bull Ring beim PSC, PC Schwaben,Tel: 07121 / 3015-33Freitag, Circuit de Chenevières, PC Rhein-Main,Tel.: 06196/77 69 905F r a n c i a c o r t a a m N a c h m i t t a g b e i m P C D C l u b - C u p , P C A l l g ä u Te l : 0 8 2 4 7 / 9 0 0 5 1 Siegesfeierr te)Porsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)29.04.17 – 30.04.17 03.06.17 – 04.06.17 14.07.17 – 16.07.1729.07.17 – 30.07.17 19.08.17 – 20.08.17 09.09.17 – 10.09.17 21.10.17 – 22.10.17 11. oder 12.17Nürburgring, am Freitag TesttagHockenheimring 1, am Freitag TesttagPSC meets WEC Nürburgring; Sonderlauf des Porsche Super Sports Cup bei der FIA World Endurance ChampionshipRed Bull Ring, am Freitag Testtag und PCS-ChallengeOscherslebenSpa Francorchamps / Belgien, Am Freitag TesttagHockenheim 2, am Freitag TesttagSiegesfeier]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[Frühling im FreundDas Romantik Hotel FREUND begleitet das DL2 Team beim Porsche Sports Cup 2017Termine DL2 Racing Team 201729./30.04.2017 Nürburgring - 03./04.06.2017 Hockenheimring -15./16.07.2017 Nürburgring WEC 29./30.07.2017 Red Bull Ring, AUT - 19./20.08.2017 Oschersleben - 09./10.09.2017 Spa-Francorchamps, BEL 21./22.10.2017 HockenheimringIhr Vorteil: 15% Rabatt bei Barcode-Buchung mit PasswortDie Vögel zwitschern, die Blumen strecken ihre Blüten in die Luft und die Sonnenstrahlen wärmen bereits. Die schönste Zeit, um in den Urlaub zu fahren. Entspannen und genießen bei Freunden im Romantik Hotel Freund mitten im Naturpark Kellerwald. Wellness, Wald und Wandern trifft auf Romantik, Ruhe und Reiten! Und noch vieles mehr, das entdeckt werden will. Die perfekte Feriensymbiose für stilvollen Genuss und unvergessliche Momente.34516 Vöhl-Oberorke | Sauerlandstraße 6Telefon 0 64 54-70 90 | Telefax 0 64 54-7 09 14 8 ROMANTIK HOTEL & SPA-RESORT info@hotelfreund.de | www.hotelfreund.deWellnessHotels & Resorts]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[Mit hm select und EmiratesSTILVOLL REISENin der First ClassHello TomorrowSichern Sie sich jetzt einen 500-Euro-Gutschein von cove&co.Buchen Sie bis zum 30. Juni 2017 Ihren Flug in der Emirates First Class. Die ersten zehn Flugbuchungen werden mit einem 500-Euro-Gutschein für exklusive Maßbekleidung von cove&co belohnt.Mit dem kostenlosen Chauffeur-Service beginnt Ihre Reise bereits ganz komfortabel vor der Haustür. 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