﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><Search><pages Count="188"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[ B 30591 | 3 – 2023 SEPTEMBER | EURO 11,–
PORSCHECLUB MOTORSPORT | EVENTS | LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
  ]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[                                            ]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[                 Evolution
versus Revolution
Frank Gindler
Kaum in Verlegenheit gebracht wurde der PCD Vorstand um Fritz Letters, als ein paar Wochen vorher, nach der großen 75­Jahr­ Feier auf dem Hockenheimring (s. PCLife 02­2023), an gleicher Stelle, am gleichen Ort wieder das geboten wurde, wofür „Der Ring“ steht: Motorengeräusche, Benzingeruch, Boxengassen­Feeling. Passend dazu unser Titelbild, unsere Headline (s. Seite 19) bei den Porsche Club Days: „Motorsport zum Anfassen“. Genau – das ist es! Und wenn sich dann in den Rückspiegeln auf der PCC Langstrecke die Blicke von Jung und Alt „kreuzen“, dann ist das die Realität auf unseren PCD Motorsportveranstaltungen s. ab Seite 30). Während Sie diese Zeilen hier lesen, werden auf dem Asphalt in Franciacorta (PCC), auf dem Nürburgring (PCHC) und in Hockenheim (PSC) die Besten der Besten 2023 ermittelt. Die Endergebnisse dann in ein paar Wochen, Anfang Dezember zum Nachlesen in Ihrem PCLife 04­2023.
Waren Sie auch dabei, bei den Porsche Clubausfahrten in Vidiciatico, Gardasee oder sind Sie dem heißen Sommer „entfleucht“ und haben so den hohen Norden wieder für sich entdeckt? Zusammengefasst: Wir haben unsere 30­, ja 70­jährigen Porsche Club­ Gründungen gefeiert, waren mittendrin, insgesamt mit über 870 Porsche, in Bad Füssing, haben „alle“ Südtiroler Pässe be­ zwungen und waren vom Rheinfall (Schaff­ hausen) bis nach Ostfriesland, Sylt in Deutschland mit unseren Porsche unter­ wegs. Artgerecht – und das war wirklich eine grandiose Sommersaison.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Natur schon immer experimentiert hat. Da sind u.a. Kreaturen entstanden, die – weil un­ zweckmäßig und nicht angepasst – wieder verschwanden, ein paar andere haben über­ lebt und erfüllen sogar in unserer heutigen Zeit noch ihren ursprünglichen Zweck (z.B. Krokodil, Hai). Und denke ich an den Stör, läuft mir das Wasser im Mund zusammen ...
Warum ich so mein Vorwort einleite? Nun ja, die diesjährige IAA, die Mobilitätsmesse mit dem Alibianstrich, auch E­Bikes und Kon­ sorten hätten eine Daseinsberechtigung, legt offen, wie wir, die menschliche Gattung, ebenfalls „rumprobiert“, bis sie das Passende für sich gefunden hat. Leider haben wir keine Jahrmillionen Zeit, daher muss alles wie im Zeitraffer und in aller kürzester Zeit erfunden/ entwickelt/erprobt werden. Vieles davon wird wieder in der Versenkung verschwinden und nur die besten Ideen, Konzepte und Produkte werden uns jetzt und unsere nächsten Ge­ nerationen als Zugewinn „beglücken“.
Das E­Auto ist so ein Beispiel. Schon 1881 gab es ein elektrisches Dreirad, und 1898 entwarf Ferdinand Porsche den „Egger­ Lohner C.2 Phaeton". Heute sollen wir mit Kommunikations­ und Technik­Apps vollge­ stopfte E­Autos fahren, die uns mit „Strom aus der Steckdose“ ans Ziel bringen. Das jedoch nur, wenn wir viel Zeit einplanen, um „nachzutanken“, damit wir zum richtigen Zeit­ punkt am richtigen Ort sind.
Vergleiche ich das mit meinem Verbrenner, entscheidet hier der Fuß am Gaspedal, wann und wo ich sein werde – und das ist garan­ tiert nicht: wartend an einer E­Zapfsäule.
Jetzt kommen E­Vehicles ins Spiel. Sie er­ füllen genau diese Anforderungen für die Stadt. In allen Variationen, vom E­Treter bis zum Kinderlasten­LKW (E­Bike, Pedelec und S­Pedelec). Sie tummeln sich mehr und mehr auf unseren Straßen (und Gehwegen) und suchen/finden ihre Daseinsberechtigung, ihre Zukunft und Zweckmäßigkeit.
So – Und jetzt muss es die Evolution „richten“: Warum nur auf zwei Rädern? Warum nicht drei? Mit einem Dach für schlechtes Wetter? Und Sicherheitsmaßnahmen wie Vorne­Hinten­Seiten Airbags für den Fahrer (Anm.: Was ist mit den Kindern, den Vier­ beinern, wenn sie mit 45 km/h transportiert werden und aus dem Korb, dem Sitz fallen?). Auch Luxus­Sitze mit Kühlung und Heizung wären angebracht. Und vier Räder sind nun mal besser als drei. So eingehüllt in ein Ge­ fährt kann man natürlich nicht mehr mit ei­ ner Handbewegung anzeigen, ob man links oder rechts abbiegen möchte (tut sowieso keiner mehr), also muss noch eine Blinkan­ lage installiert werden. Das alles komprimiert ergibt: das ideale E-Stadtauto! Hoch lebe die Evolution, die über zahlreiche Umwege dann doch noch gesiegt hat.
Soweit also meine Betrachtungsweise. Und wer jetzt glaubt, ich phantasiere vor mich hin – alles war da, alles war zu sehen, alles zu kaufen, auf der IAA, der Mobilitätsmesse in München.
Klar, dass ich auch Porsche an exponierter Stelle, am Wittelsbacher Platz (Hochadel, der hunderte Jahre zurückreicht) besucht habe. Staunend und würdevoll blickt Kurfürst Maximilian I. von seiner Statue auf das Volk hernieder. Keiner blickt zu ihm auf, sondern das gemeine Volk drängelt und schubst sich gegenseitig, um möglichst nah seinem per­ sönlichen Traum, seinem Traumauto zu sein: PORSCHE. Die überwiegend jungen Besucher zwischen 12 und 30 Jahren beweisen, allen Unkenrufen zum Trotz, dass sie wieder ver­ mehrt auf die individuelle und freie Mobilität auf vier Rädern setzen, ja, sich regelrecht da­ mit anfreunden (können).
Bei vielen fehlt nur noch das Führerschein­ alter und dann ein fahrbarer Untersatz, den man, dem Kontostand angemessen, auch kaufen kann. Beim Träumen bleibt’s beim Blick auf den elektrischen Hypercar Porsche „Mission X“. Vorgestellt wurde er am 8.Juni im Porsche Museum. Würde er morgen schon gebaut, ich glaube, die Nachfrage würde alle Erwartungen übertreffen und viele „Verbrenner­Besitzer“ mit ihren Bedenken gegen „E“ in Verlegenheit bringen.
In diesem Sinne
Projekt1_Layout 1 26.03.18 11:05 Seite 1
Mit 911 freundlichen Grüßen
Frank Gindler Chefredakteur
Editorial
     PCLife 03 | 2023 3
]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[ INHALT 03–2023
Herbst
Frauenpower im Porsche Motorsport
 010
 019
  032
Die ganze Ausgabe online lesen:
PORSCHE CLUB MOTORSPORT 010 PSC Misano
012 PSC Red Bull Ring
014 PSC Oschersleben
016 PSC Nürburgring
PORSCHE Club-Cup
032 PCHC Lausitzring 034 PCC Meppen
036 PCC Leipzig
038 PCC Chenevieres 040 PCC Knutstorp
MdPu –
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS 043 PC Zollernalb
048 WPC
050 PC Bremen
054 PC Ortenau
056 PC Ingolstadt
059 PC Unterfranken
062 PC Monasteria
PORSCHE EVENTS
PC Mainfranken 066 PC Altötting 068 PC Mainz 070 PC Bonn 072 PC Niedersachsen 074 PC Siegerland 077 PC Niederbayern 078 PC Schleswig­Holstein 080 PC Mittelrhein 082 PC Inntal 084 PC Isartal­München 086
CHARITY
Fly & Help 089
OLDTIMER-FEELING
Porsche in L.A. 092 Porsche­Feeling 094
SERVICE
003 Editorial
004 Inhalt PCD
186 Impressum, Termine PCD
Bitte vormerken:
PCLife Magazin
04 Winter 2023 – Redaktionsschluss 15. Oktober 2023
  058
Titelbild: Patrick Holzer
 074
PORSCHE CLUB Days
019 Allgemein, Hockenheimring 023 Herzkinder – Charity
024 PCHC
028 PCC + PCC­LS
 094
4
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[  Einlasskontrolle aller Art für Ihr Event
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 ]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[INHALT 03–2023 Herbst
FINEST-ONTOUR ONLINE WEITERLESEN
   100
FINEST-ONTOUR
Vorwort, Inhalt
102
UHREN
Höchste Zeit
104
PARFUM
Warme Düfte für kalte Tage
106
BEAUTY
Hautsache
Tuning für Körper und Geist
108
FASHION
Erfolgreich unterwegs
110
KUNST
112
SCHLOSSHOTELS
124 174
INTERIOR WELLFIT
Malmö
Kraftstoff – Porsche Modelle Komm Kuscheln
131
HOTELS
Deutschland | 137 Schweiz 140 Österreich | 147 Italien
156
176
GOURMET
Weingut Lieser | 178 Fleischeslust: Wagyu | 180 Vinum Hotels
182 Hotel Rothen Forelle
184 Geschmacksrendezvous
in den Bergen
SERVICE
6 Inhalt–FINEST
100 Vorwort FINEST­onTour
186 Impressum
   REISEN
Scottsdale | 166 Phuket | 169 Malediven 170 Australien | 172 Oceania Cruises
 6
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[                                 LUXUSKLASSE Auktion am 20. Oktober 2023
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]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[                    URLAUB FÜR PORSCHE- UND WEINLIEBHABER.
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  ]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[                                   EINFACH MITFAHREN
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SO 23.06. – SO 30.06.
12. MERAN CLASSIC SÜDTIROL 2024
SO 01.09. – SO 08.09.
8. VINUM CLASSIC SÜDTIROL 2024
SO 20.10. – SO 27.10.
  ]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[   Misano – heiße Rennen
Der Porsche Sports Cup Deutschland bot auf dem 4,226 Kilometer langen Misano World Circuit packenden Motorsport und ein volles Programm mit Zusatzläufen, die am Samstag
bis in die späten Abendstunden reichten.
Porsche Sprint GT
Doppelerfolg für Seebach Motorsport in der Sprint GT: Teamchef Marco Seebach ge-
wann im 718 Cayman GT4 RS Clubsport Rennen eins vor Teamkollege Sebastian
Roth. Das Siegerpodium komplettierte Osman Tüccaroglu. Der a-workx-Pilot si-
cherte sich zugleich Platz eins in der Klasse der 718 Cayman GT4 Clubsport.
Im Zusatzlauf am Samstagabend jubelte Sebastian Roth am Steuer eines 718 Cayman
GT4 RS Clubsport über seinen allerersten Rennsieg. Michael Joos fuhr mit einem 718
Cayman GT4 Clubsport seines eigenen Teams auf den zweiten Platz. Auf der dritten
Stufe des Siegerpodestes stand mit Steve Caroli ein weiterer GT4 Clubsport-Fahrer
 von Seebach Motorsport. Am Sonntag legte die Seebach-Mannschaft nach und feierte
 10
PCLife 03 | 2023
einen beeindruckenden Dreifacherfolg: Roth gewann vor Jochen Kilb im 718 Cayman
GT4 RS Clubsport. Steve Caroli holte als Gesamtdritter den Sieg in der 718 Cayman
GT4 Clubsport-Klasse.
Porsche Sprint Challenge
In der Porsche Sprint Challenge sicherte sich Karol Kret im 911 GT3 Cup (992) den Rennsieg. Der 18-Jährige aus dem Team
Förch Racing by Atlas Award setzte sich gegen den 911 GT3 R von Ulrich Becker
durch.
Auf dem dritten Platz wurde Maciej Blazek in einem aktuellen Cup-Neunelfer des PTT Racing Teams gewertet. Auch das Zusatz-
rennen ging an Youngster Kret. Für den Doppelsieg von Förch Racing by Atlas Ward sorgte Tomasz Magdziarz im Cup-Neunelfer.
Tom Nittel belegte im baugleichen 911 GT3 Cup von Laptime Performance den dritten
Platz.
Am Sonntag fuhr Becker einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg heraus. Magdziarz schaffte als Zweiter erneut den Sprung auf das Podium,
Rang drei ging an Klassenkonkurrent Felix Neuhofer.
]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Endurance Challenge
In der Porsche Endurance Challenge hießen die Sieger Robert Lukas und einmal mehr
Karol Kret. Ihre 911 GT3 Cup-Kollegen aus dem Team Förch Racing by Atlas Ward –
Mariusz Gorecki und Tomasz Magziarz – be- endeten das 100-Minuten-Rennen als Zweite.
Rang drei ging an Gian Luca Tüccaroglu und Rudolf Rhyn. Mit 1:37,659 Minuten wurde für
den 911 GT3 Cup (992) von Sabine Kessel und Nico Bastian die schnellste Rennrunde notiert.
Das Duo belegte hinter ihren a-workx- Teamkollegen und Klassenkonkurrenten
Porsche Drivers Competition
Platin-Pilot Andreas Friedrich triumphierte im 30-minütigen Wertungslauf der Drivers
Competition vor Carolina Horwath, die zugleich die Bronze-Klasse gewann. Mit Sebastian Hergeth komplettierte ein weiterer
Fahrer aus der Bronze-Kategorie das Sieger- podium. Richard Theurer gewann in Italien
die Gold-Klasse.
Porsche Club | PSC
  den vierten Rang.
Porsche Drivers Competition Pro
In den Gleichmäßigkeitsprüfungen der Porsche Drivers Competition Pro überzeugte Tomás Urban mit extrem einheitlichen Runden-
zeiten. Der Tscheche sicherte sich in allen drei Wertungsläufen den ersten Platz. Mit fünf
Siegen in Serie liegt er in der Meisterschaft unangefochten vorn. Im ersten Wertungslauf
verwies Urban den amtierenden Champion Réne Klingbeil und den Münchener „Ehrster“ auf die Plätze. Im Zusatzlauf am Samstag-
abend sowie am Sonntag folgten jeweils Jaroslav Mikolas aus Tschechien und „Ehrster“
auf den Rängen zwei und drei.
ERGEBNISSE
SAMSTAG, 1. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Marco Seebach
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
  ERGEBNISSE
SONNTAG, 2. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Steve Caroli
(718 Cayman GT4 Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Ulrich Becker
(911 GT3 R Gen. 991.1)
2. Tomasz Magdziarz (911 GT3 Cup Gen. 992)
3. Felix Neuhofer
(911 GT3 Cup Gen. 992)
Porsche Endurance Challenge
1. Robert Lukas / Karol Kret (911 GT3 Cup, 992)
2. Mariusz Gorecki / Tomasz Magdziarz
(911 GT3 Cup Gen. 992) 3. Gian Luca Tüccaroglu /
Rudolf Rhyn
(911 GT3 Cup Gen. 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS Gen. 997)
2. Jaroslav Mikolas (911 GT3 Gen. 992)
3. „Ehrster“ (718 Cayman GT4)
Porsche Drivers Competition
1. Andreas Friedrich (718 Cayman GT4)
2. Carolina Horwath (911 GT3 Gen. 991)
3. Sebastian Hergeth (718 Cayman GT4)
  3. Osman Tüccaroglu
(718 Cayman GT4 Clubsport)
Zusatzlauf
1. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Michael Joos
(718 Cayman GT4 Clubsport)
3. Steve Caroli
(718 Cayman GT4 Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Karol Kret (911 GT3 Cup Gen. 992) 2. Ulrich Becker
(911 GT3 R Gen. 991.1) 3. Maciej Blazik
(911 GT3 Cup Gen. 992)
Zusatzlauf
1. Karol Kret (911 GT3 Cup Gen. 992) 2. Tomasz Magdziarz
(911 GT3 Cup Gen. 992)
3. Tom Nittel (911 GT3 Cup Gen. 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS Gen. 997)
2. René Klingbeil (911 GT3 Gen. 991) 3. „Ehrster“ (718 Cayman GT4)
Zusatzlauf
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS Gen. 997)
2. Jaroslav Mikolas (911 GT3 Gen. 992)
3. „Ehrster“ (718 Cayman GT4)
  PSC Member’s Drive 2023
Im Anschluss an das Rennwochenende brachen einige Teilnehmer und Freunde der Serie zum ersten Porsche Sports Cup Member’s Drive auf: einer exklusiven Genießertour von der italienischen Adria durch die Toskana bis
nach Florenz. Der Ein-Tages-Ausflug bot tolle Eindrücke und eine Menge Höhepunkte – darunter auch ein Besuch beim Kooperationspartner La Marzocco,
einer Manufaktur für hochwertige Espressomaschinen und professionelle Kaffeemühlen.
 11
]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[   Halbzeit auf dem
Red Bull Ring
Stefan Rehkopf, Osman Tüccaroglu, Tomas Urban sowie Christoph Krombach und Daniel Gregor: So heißen die inoffiziellen Halbzeitmeister des Porsche Sports Cup Deutschland.
Porsche Sprint Challenge
Der Regen am Samstag machte es den Piloten der Porsche Sprint Challenge nicht
einfach. Auf nasser Strecke rückte Ulrich Becker (911 GT3 R) bis auf die zweite Posi-
tion vor und nahm Felix Neuhofer ins Visier. Dieser konnte im 911 GT3 Cup (992) die Führung aber bis ins Ziel verteidigen. Platz
drei ging an Karol Kret. Am Sonntag blieb es trocken – und Tom Nittel fuhr zu seinem al-
lerersten Laufsieg. Tomasz Magdziarz kam hinter Neuhofer auf den dritten Rang. Stefan Rehkopf schloss eine starke Aufholjagd von
ganz hinten mit Rang zwei im Feld der 911 GT3 Cup-Vorgängermodelle hinter Andreas
Sczepansky ab. Rehkopf geht damit als Tabellenführer in die zweite Halbzeit.
Porsche Sprint GT
Alon Gabbay machte am Sonntag dort weiter, wo er am Samstag aufgehört hatte: Er fuhr mit dem 718 Cayman GT4 RS Club-
sport von der Pole-Position aus allen davon. Im Ziel lag er klar vor Jochen Kilb im bau-
gleichen Rennwagen. Dem 17-jährigen Paul Schubert gelang im 718 Cayman GT4 Club-
sport als Dritter erstmals der Sprung aufs Gesamtpodium. Am Samstag hatte Marco
Seebach vor Sebastian Roth Gesamtrang zwei erzielt. In der Meisterschaft übernahm
Osman Tüccaroglu am Sonntag mit dem zweiten Platz in der Klasse 1b die Spitze.
     12 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Endurance Challenge
In der Porsche Endurance Challenge sicher- ten sich Jörg Dreisow und Manuel Lauck
mit einem 911 GT3 R den Sieg. An der Spitze der 911 GT3 Cup fuhren Robert Lukas und
Karol Kret auf Platz zwei. Neuhofer und Martin Ragginger erreichten den dritten
Gesamtrang. Bei den 718 Cayman GT4 Clubsport konnten Christoph Krombach
und Daniel Gregor in der letzten Runde noch Steve Caroli und Dominik Schraml ab-
fangen. Damit übernahmen sie auch in der Gesamtwertung die Führung.
Porsche Club | PSC
Porsche Drivers Competition Pro
Tabellenführer Tomás Urban hat zum siebten
Mal in Folge die Prüfung der Porsche Drivers Competition Pro gewonnen. Hinter
dem Tschechen kam René Klingbeil auf den zweiten Rang vor Jaroslav Mikolas. Einen
Tag zuvor hatte der Prager vor Josef Hrdlicka und Mikolas gesiegt.
Porsche Drivers Competition
Platin-Pilot Andreas Friedrich gewann den Wertungslauf der Drivers Competition vor
Jörg Parentin, der sich damit Platz eins in der Bronze-Klasse sicherte. Mit Gerhard Schnell stand ein weiterer Fahrer aus der
Bronze-Kategorie auf dem Podest.
       ERGEBNISSE
SAMSTAG, 22. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Alon Gabbay
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Marco Seebach
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992) 2. Ulrich Becker (911 GT3 R, 991.2)
3. Karol Kret (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. Josef Hrdlicka (911 GT3 RS, 991) 3. Jaroslav Mikolas (911 GT3, 992)
ERGEBNISSE
SONNTAG, 23. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Alon Gabbay
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Paul Schubert
(718 Cayman GT4 Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Tom Nittel (911 GT3 Cup, 992)
2. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992)
3. Tomasz Magdziarz (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Endurance Challenge
1. Jörg Dreisow / Manuel Lauck (911 GT3 R, 991.2)
2. Karol Kret / Robert Lukas (911 GT3 Cup, 992)
3. Markus Neuhofer / Martin Ragginger
(911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. René Klingbeil (911 GT3, 997) 3. Jaroslav Mikolas (911 GT3, 992)
Porsche Drivers Competition
1. Andreas Friedrich (718 Cayman GT4)
2. Jörg Parentin (718 Cayman GT4) 3. Gerhard Schnell (911 Turbo S, 992)
   PCLife 03 | 2023 13
]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[    gestartet.
Porsche Sprint Challenge
Tomasz Magdziarz durfte in der Porsche Sprint Challenge seinen ersten Saisonsieg
bejubeln. Er fuhr im 911 GT3 Cup (992) als Erster vor 911 GT3 R-Pilot Ulrich Becker ins
Ziel. Platz drei ging an Maciej Blazek mit einem aktuellen 911 GT3 Cup. Am Sonntag gewann Becker vor zwei GT3 Cup-Neun-
elfern: Felix Neuhofer belegte den zweiten Platz, Dritter wurde Karol Kret. In der Klasse
der 911 GT3 Cup (991.2) holte sich Stefan Rehkopf beide Siege und baute die Führung
Spannung pur in
 Oschersleben
 Der Porsche Sports Cup Deutschland hat seine vierte Runde absolviert und ist in der Motorsport Arena Oschersleben mit packendem Rennsport in die zweite Saisonhälfte
  14 PCLife 03 | 2023
in der Serie aus.
 ]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Sprint GT
Alon Gabbay fuhr in der Porsche Sprint GT zum vierten Saisonerfolg. Das Podium
komplettierten die 718 Cayman GT4 RS Clubsport-Konkurrenten Egor Litvinenko
und Marco Seebach. Im zweiten Rennen feierte Litvinenko seinen ersten GT4-Sieg.
Platz zwei sicherte sich Sebastian Roth im baugleichen Rennwagen. Team- und Klassen-
kollege Jochen Kilb sorgte für das Doppel- Podium von Seebach Motorsport. Nach
den Plätzen eins und zwei in der 718 Cayman GT4 Clubsport-Klasse liegt Osman Tücca-
roglu in der Meisterschaft weiter vorn.
Porsche Club | PSC
Porsche Endurance Challenge
Aktuelle 911 GT3 Cup an der Spitze: Mario Buchmann und Michael Joos siegten in der
Porsche Endurance Challenge. Niko Wieth und Nico Bastian kreuzten die Ziellinie als Zweite. Ihre a­workx­Teamkollegen Gian Luca
Tüccaroglu und Rudolf Rhyn schafften den
Sprung auf den dritten Rang. Als bestes Team in der Gruppe der Cayman GT4­Rennwagen
kamen Alexandra Vateva und Pavel Lefterov auf Gesamtrang neun. Gleich hinter ihnen sahen die Tabellenführer Christoph Krom­
bach und Daniel Gregor die Zielflagge.
Porsche Drivers Competition Pro
In der Gleichmäßigkeitsprüfung der Porsche Drivers Competition Pro erlaubte sich Tomás
Urban die geringsten Abweichungen zu seiner eigenen Setzzeit. Hinter dem Tabel­
lenführer erreichte jeweils René Klingbeil den zweiten Rang vor Jaroslav Mikolas.
Porsche Drivers Competition
Im Wertungslauf der Drivers Competition holte sich Platin­Fahrer Andreas Friedrich
   ERGEBNISSE
SONNTAG, 13. AUGUST 2023
Porsche Sprint GT
1. Egor Litvinenko
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Ulrich Becker (911 GT3 R, 991.2) 2. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992)
3. Karol Kret (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Endurance Challenge
1. Mario Buchmann / Michael Joos (911 GT3 Cup, 992)
2. Niko Wieth / Nico Bastian (911 GT3 Cup, 992)
3. Gian Luca Tüccaroglu /
Rudolf Rhyn (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban (911 Carrera GTS, 997) 2. René Klingbeil (911 GT3, 997)
3. Jaroslav Mikolas (911 GT3, 992)
Porsche Drivers Competition 1. Andreas Friedrich
(718 Cayman GT4)
2. Michael Rudig-Mummert
(718 Cayman GT4 RS)
3. Jörg Parentin (718 Cayman GT4)
 den Sieg. Der zweite Platz ging an Michael Rudig­Mummert. Der Kemptener sicherte sich zugleich Rang eins in der Silber­Klasse.
Jörg Parentin gewann als Gesamtdritter auch die Bronze­Kategorie.
ERGEBNISSE
SAMSTAG, 22. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Alon Gabbay
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Egor Litvinenko
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Marco Seebach
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Tomasz Magdziarz (911 GT3 Cup, 992)
2. Ulrich Becker (911 GT3 R, 991.2) 3. Maciej Blazek (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2.René Klingbeil (911 GT3, 997)
3. Jaroslav Mikolas (911 GT3, 992)
    PCLife 03 | 2023 15
]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[    Titelkampf –
Die Weichen sind gestellt
Bei der vorletzten Saisonrunde des Porsche Sports Cup Deutschland auf dem Nürburgring krönte sich Tomás Urban vorzeitig zum Champion der Porsche Drivers Competition Pro.
Alle Titelentscheidungen fallen erst beim Finale in Hockenheim.
Porsche Drivers Competition Pro
Neuer Champion: Tomás Urban hat sich be­ reits in der Eifel mit zwei Wertungslaufsiegen
den Titel in der Porsche Drivers Competition Pro gesichert. Beim Finale kann ihn kein an­ derer Konkurrent mehr von der Spitzenpo­
sition verdrängen. Am Sonntag belegte Josef Hrdlicka den zweiten Platz vor Pseudonym­
fahrer „Ehrster“. Am Samstag standen René Klingbeil und Michael Rudig­Mummert auf
dem Podium.
Porsche Sprint Challenge
Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992) konnte das Sonntagsrennen der Porsche Sprint
Challenge vor Konkurrent Sebastian Daum gewinnen. 911 GT3 R-Pilot Ulrich Becker
fuhr auf Rang drei. Der Marler holte am Samstag vor Neuhofer und Tom Nittel den
ersten Platz. Tabellenführer Stefan Rehkopf verschaffte sich im Kampf um die Meister-
schaft mit zwei Klassensiegen bei den 911 GT3 Cup-Vorgängermodellen eine perfekte Ausgangsposition für das Finale: Sein Vor-
  16 PCLife 03 | 2023
sprung beträgt nun 49,8 Punkte.
]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Sprint GT
Egor Litvinenko feierte in der Porsche Sprint GT-Serie einen Doppelerfolg. Am Samstag siegte er vor Jochen Kilb und Steve Caroli.
Porsche Drivers Competition
In der Drivers Competition ging der Sieg an Silber-Fahrer Michael Rudig-Mummert. Als
Gesamtzweite jubelte Marie Maringer über den ersten Platz in der Bronze-Klasse. Ge-
Porsche Club | PSC
 Im zweiten Lauf strichen Sebastian Roth und Marco Seebach die Plätze zwei und
drei ein. Dahinter triumphierte Tabellenführer Osman Tüccaroglu in der 718 Cayman GT4
Clubsport-Klasse. Dank des komfortablen
samtposition drei ging an Richard Theurer. Der Tübinger war der beste Teilnehmer in der Gold-Kategorie, während Andreas Fried-
rich die Platin-Klasse gewann.
   Abstands von 43,7 Punkten besitzt er nun beste Chancen, sich beim Finale als Meister
zu krönen.
Porsche Endurance Challenge
In der Porsche Endurance Challenge holten Karol Kret und Robert Lukas (911 GT3 Cup,
992) den Sieg. Im Fight um den zweiten Platz setzten sich Stephan Heim und
YannickMettler mit einem aktuellen 911 GT3 Cup gegen Matthias Karlowski und
Lukas Schreier durch, die einen 911 GT3 Cup der Generation 991.2 pilotieren. Im
718 Cayman GT4 Clubsport MR kamen Christoph Krombach und Daniel Gregor
hinter Caroli und Dominik Schraml als Zweite der Klasse 1b ins Ziel – und be- haupteten die Tabellenspitze.
ERGEBNISSE
SAMSTAG, 2. SEPTEMBER 2023
Porsche Sprint GT
1. Egor Litvinenko
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
  (911 GT3 Cup, 992)
3. Tom Nittel (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. René Klingbeil (911 GT3, 997) 3. Michael Rudig-Mummert
(718 Cayman GT4 RS)
ERGEBNISSE
SONNTAG, 2. JULI 2023
Porsche Sprint GT
1. Egor Litvinenko
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Marco Seebach
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992)
2. Sebastian Daum (911 GT3 Cup, 992)
3. Ulrich Becker (911 GT3 R, 991.2)
Porsche Endurance Challenge
1. Karol Kret / Robert Lukas (911 GT3 Cup, 992)
2. Stephan Heim / Yannick Mettler (911 GT3 Cup, 992)
3. Matthias Karlowski / Lukas Schreier
(911 GT3 Cup, 991.2)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomás Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. Josef Hrdlicka (911 GT3 RS, 991)
3. “Ehrster” (718 Cayman GT4)
Porsche Drivers Competition
1. Michael Rudig-Mummert (718 Cayman GT4 RS)
2. Marie Maringer (911 GT3) 3. Richard Theurer (911 GT3)
  3. Steve Caroli
(718 Cayman GT4 Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Ulrich Becker (911 GT3 R, 991.2) 2. Felix Neuhofer
  PCLife 03 | 2023 17
]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[                                     RACE SMARTER WITH RACEDATA
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 ]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[                                          Porsche Club Days 2023
Motorsport zum Anfassen TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Derk Hoberg, Frank Gindler, Patrick Holzer
Alle Jahre wieder und nun bereits zum 15. Mal: Wie Weihnachten – nur im Hochsommer – fühlen sich die Porsche Club Days auf dem Hockenheimring für die motorsportbegeisterten Porsche Club Mitglieder und die zahlreichen interessierten Besucher an. Ende Juli war es nun wieder soweit. Der bunte Reigen aus Motorsport, geselligem Beisammensein in der Boxengasse von Fahrern, Team- und Clubmitgliedern sowie Familien und der sportliche Wettkampf auf der Strecke sorgte für Begeisterung auf der Traditionsrennstrecke.
Porsche Club | PCD
   Durchwachsenes Wetter war für die Porsche Club Days, die der PC Schwaben und der Württembergische PC in Kooperation mit dem PCD am 28. und 29. Juli veranstalteten, vor­ hergesagt. Doch während einige Rennfahrer bei regnerischen Bedingungen ihre besten Leistungen zeigen, hatte sich PCD­ Präsident Fritz Letters, Sonnenschein wie in den vergangenen Jahren für die anstehenden Sportserien des PCD und der weiteren Veranstalter gewünscht. Nach dem wechselhaften Freitag und einem Platzregen am frühen Samstagmorgen hatte der Wetter­ gott aber schließlich ein Einsehen und sämtliche Programm­ punkte, die für diesen Tag anberaumt waren, konnten problemlos über die Bühne gehen. Die Regenreifen wurden einmal mehr zu Nebendarstellern degradiert und der artgerechten Haltung der
teilnehmenden Porsche stand nichts mehr im Wege.
Aber auch bei Sonnenschein und nicht allzu heißen Temperatu­ ren hatten Heinz Weber, Fritz Letters und seine Mitstreiter alle Hände voll zu tun. Gemeinsam mit PCD Sportleiter Michael Haas und Gerry Haag (Sportleiter PC Schwaben) sowie hinter den Kulissen Claus Plappert (PC Schwaben Vizepräsident und Schatzmeister), Uwe Zimmermann (Präsident Württembergischer PC), Jürgen Baumgartner (Technischer Kommissar PCHC), Papier­Abnahme mit Marga Kempf, Sylvia Plappert, Sonja Zimmermann und Ute Spörl , Rennleitung Arthur Hirning und Gerhard Köhler, Karlheinz Denk, Thomas Schneider (MCS Ge­ schäftsstelle), Bernd Jung SDO­Zeitnahme­Team mit Moni und Christoph Preu und den zahleichen, ungenannten und unver­ zichtbaren Helfern an der Strecke und im Fahrerlager gelang erneut ein reibungsloser Ablauf der Club Days. >
PCLife 03 | 2023 19
]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[         20 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[>
Toller Rahmen für packenden Sport
Oben im Aufenthaltsbereich auf dem Dach der Boxengasse war ohnehin alles für ein tolles Motorsportwochenende bereitet. Dort strahlte der PCD­Stand mit dem Podium für die zahlreichen Siegerehrungen und den dafür bereitstehenden Pokalen um die Wette. Viel zu tun, schon im Vorfeld der Veranstaltung und vor Ort, auch für die PCD­Geschäftsstelle: Leiterin Gabi Decker und ihr Gatte Richard sowie Doris Kayser und Claudia Welzel waren schließlich nicht nur in die Organisation und den Aufbau in­ volviert, sondern standen den Besuchern bei sämtlichen Fragen rund um den PCD und die Club Days zur Verfügung. Mit Unter­ stützung von Michael und Silvia Decker kümmerten sie sich zu­ dem um den Verkauf der gefragten PCD­Kollektion und die nöti­ gen Stärkungen durch das Catering von der Metzgerei­Speeter.
Daneben sorgte MICHELIN auf dem Boxendach mit seinem Rennsimulator einmal mehr für Begeisterung bei Groß und Klein. Der weiße Bolide mit dem unübersehbaren Bibendum (Michelin­Männchen) auf dem Monocoque lockte unzählige Be­ sucher an, ihre Renntauglichkeit auf einer F1­Rennstrecke zu testen und virtuelle Führungskilometer zu sammeln. Dafür, dass auch Teile des Nürburgrings, genauer gesagt dessen Asphalt, in Hockenheim vor Ort waren, sorgte der Info­Stand der
Uhrenmanufaktur COBLOR. Dort wurden den Rennfahrern und ihrem Anhang zwei einzigartige und limitierte Uhren mit original Rennstrecken­Asphalt aus der Eifel vorgestellt und deren Hinter­ gründe erklärt.
Eine Etage tiefer in der 200 Meter langen Boxengasse ein eben­ so gewohntes Bild wie darüber: Sämtliche Boxen waren belegt von den Teams der unterschiedlichen Serien und eifrige Mecha­ niker stimmten zusammen mit den Fahrern die Autos ab, ver­ sorgten sie zwischen den Läufen mit frischen MICHELIN­Pneus und verfolgten die Rennen gemeinsam in der Box. Freilich reich­ te dieser Platz beim Mammutprogramm der Porsche Club Days bei weitem nicht aus, um alle Rennteilnehmer unterzubringen und so gab es ebenfalls im Fahrerlager 1 und 2 einiges für die Besucher zu sehen. Motorsport zum Anfassen und Ausprobieren bekamen aber auch in diesem Jahr die Herzkinder des Bundes­ verbandes Herzkranke Kinder e.V. mit einen spannenden Blick hinter die Kulissen dieses sportlichen Wochenendes geboten. Bei ihren Stippvisiten in der Box von RDM­Racing Kurt Ecke, im Fahrerlager, dem Michelin Renndienst Knüttel und in der Race Control löcherten sie die jeweiligen Experten vor Ort mit ihren Fragen. (s. Seite 25) >
Porsche Club | PCD
    PCLife 03 | 2023 21
]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[ >
Über 30 Trainingsläufe und Rennen
Das Rennbüro hatte bereits Freitagmorgen gegen 07:30 Uhr seine Pforten geöffnet und somit den Start für das Wochenende frei­ gegeben, bevor die ersten Trainingsläufe gegen 9 Uhr auf dem Zeitplan standen. Dieser war überaus eng getaktet, schließlich warteten neben der PCHC­Serie auch die Trainings der Fremd­ serien, die das umfangreiche Rahmenprogramm der Porsche Club Days ergänzen und die die akustische Rennkulisse an die­ sem Wochenende so gut wie nie verstummen ließen. Insgesamt fanden am Freitag 18 Trainingsläufe und zwei Rennen und Wertungsläufen statt, gefolgt von acht Rennen und weiteren Trainingsläufen sowie dem Schnupperfahren am Samstag. Allen voran natürlich die beiden Rennen des fünften Meister­ schaftslaufs der PCHC­Serie. (s. Seite 24) Daneben gingen die Rennwagen der Formel 3, der P 9 in den Kategorien Challenge, Sprint und Endurance sowie jene der verschiedenen Klassen der VFV GLPpro Serie an den Start.
Dass die Porsche Club Days auch bei ihrer 15. Ausgabe und nach drei Jahren unter erschwerten (Corona­)Bedingungen nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben wurde am letzten Juli­Wochenende mehr als deutlich. Für die angereisten Fahrer des PCD Club­Cup, der PCC­Langstrecke sowie die Teams der PCHC­Serie handelt es sich schließlich um ein Highlight im Motorsport­Kalender, wie auch Marvin Meister von MSTR Motorsport gegenüber PCLife am Samstagnachmittag bestätigte: „Wir sind ja nun schon eine ganze Weile in der PCHC unterwegs und genießen die familiäre Stimmung, die gegenseitige Unter­ stützung und das abendliche Miteinander beim Grillen in der Boxengasse sehr. Einfach eine schöne Veranstaltung“, so Meister, bevor auch die Boliden seines Teams nach getaner Arbeit auf der Strecke zurück in die Trucks verfrachtet wurden und die Boxengasse für die PCC Serien und die beliebten geführten Fahrtrainings mit Tipps der erfahrenen Instruktoren am folgen­ den Sonntag (30.07.) schließlich wieder geräumt wurde.
(s. Seite 28)
Hier finden Sie weitere Impressionen
von den
Porsche Club Days:
    22 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[Strahlende Kinderaugen
bei den Porsche Club Days
TEXT: Jessica Bachmann | BILDER: Jessica Bachmann, Sabrina Jadische
Porsche Club | PCD
      Sich einmal wie ein echter Rennfahrer fühlen. Die rasanten Porsche Rennwagen auf dem Hockenheimring nicht nur
zu beobachten, sondern sich reinsetzen zu dürfen und dann sogar noch einen Pokal auf dem Siegerpodest zu halten.
All das zauberte nicht nur Timo von den Herzkindern des Bundesverbands Herzkranker Kinder e.V (BVHK) ein strahlendes Lächeln ins Gesicht. „Ich danke dem Württembergi­ schen Porsche Club, dem Porsche Club Schwaben, dem Porsche Club Deutschland und Familie Engels, dass sie unseren Kindern das ermöglich“, freute sich auch Timos Mutter über die erneute
Einladung zu den spannenden Porsche Club Days.
Auch in diesem Jahr durften wieder zahlreiche herzkranke Kinder und ihre Eltern am letzten Juliwochenende einen unvergesslichen Tag an der Rennstrecke und exklusive Blicke hinter die Kulissen dieses Rennwochenendes erleben. Freudentränen inklusive, als sie in der Box vom Team RDM­Racing Kurt Ecke in einem der Boliden Probesitzen durften – das Team hat in dieser Saison sogar zwei seiner Rennwagen eigens mit dem Logo des Bundes­ verband Herzkranker Kinder e.V. versehen. Neben dem Besuch in der Boxengasse standen die elektronische Zeitnahme, die Race Control, ein Besuch beim Michelin Renndienst Knüttel und das Fahren im Michelin Rennsimulator auf dem Programm. Erstmalig
war auch der Geschäftsführer des BVHK, Sebastian Kahnt mit seinem Herzkind Noah am Start: „Wir schauen oft zusammen im TV Motorsport, aber mal so richtig hinter die Kulissen zu schauen und alles hautnah mitzuerleben, ist für mich und meinen Sohn ein einmaliges Erlebnis.“
Der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. besteht seit 30 Jahren und wird seit 25 Jahren von Elke und Marino Engels aus Wald­ breitbach ehrenamtlich unterstützt. „Glücksmomente für Herz­ kinderfamilien zu ermöglichen ist für uns eine Ehrensache“, so Marino Engels, Träger der Ehrennadel des Landes Rheinland­Pfalz. Anlass genug auch bei der Veranstaltergemeinschaft der Club Days für die lange und gute Zusammenarbeit danke zu sagen. So überreichten die Herzkinder je ein großes Schieferherz mit warmen Dankesworten an Fritz Letters, Michael Haas und Frank Gindler. Und auch hier gingen die Herzkinder nicht leer aus und erhielten aus den Händen von Elke und Marino Engels symbolisch je ein starkes Herz aus Schiefer und einige Geschenke der Porsche AG, überreicht durch die Geschäftsstelle des PCD. bvhk.de
PCLife 03 | 2023 23
]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[  PCHC Hockenheim
Mamerow und Wolters siegen in Hockenheim
Peter Mamerow (991 GT3 R) und Heinz-Bert Wolters (997 GT3 R) sicherten sich beim fünften Saisonlauf der Porsche Club Historic Challenge die Gesamtsiege.
TEXT: Patrick Holzer
BILDER: Patrick Holzer, Derk Hoberg
    24
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[Eigentlich sah es im ersten Rennen lange nach einem souveränen Sieg von Mario Meister (991 GT3 R) aus. Der von Pole aus gestartete Berliner lag klar vorne, als ein Einschlag auf der Start­ und Zielgerade in die Boxenmauer das Rennen beendete. Dadurch erbte Peter Mamerow, der sich in der dritten Runde auf die zweite Position geschoben hatte, den Gesamtsieg.
Nachdem weder Mamerow noch Meister zum zweiten Durch­ gang antraten, wurden die Karten neu gemischt. Zwar gewann Stefan Ertl das Startduell, doch setzte sich im Verlauf der ersten Runde Carlos Ruiz an die Spitze des Feldes. Drei Runden blieb Ruiz auf Platz eins, ehe Heinz­Bert Wolters die erste Position übernahm. Schnell baute Wolters den Abstand auf Rang zwei aus, so dass der GT3­Bolide nach 17 Runden mit 7,358 Vor­ sprung abgewinkt wurde. Damit endete für den Rekordsieger der PCHC eine längere Durststrecke. Im ersten Rennen hatte Wolters das schwarz­weiß karierte Tuch auf Platz fünf gesehen.
Enge Kämpfe ums Treppchen
War an der Spitze alles klar, so ging es dahinter heiß her. Im ersten Rennen setzte sich Carlos Ruiz durch, der auf dem Hockenheimring den ehemaligen 997 GT3­R von Klaus Horn fuhr. Dabei bekam Ruiz, in seiner Heimat im Carrera Cup Chile unterwegs, mächtig Druck von Maximilian Ertl im 991 GT3 Cup. Vor allem die letzte Runde war eng, wobei sich Ruiz mit 0,359 Sekunden Vorsprung knapp durchsetzte. Mit dem dritten Ge­ samtplatz entschied Ertl die Klasse 9 für sich.
Auch der zweite Durchgang bot auf den Verfolgerplätzen jede Menge Spannung. Während Wolters ungefährdet an der Spitze fuhr, musste sich Ruiz mächtig breit machen. Stefan Ertl, der für seinen Sohn das Volant übernommen hatte, klebte am Heck des GT3 R. In Runde sechs schnappte sich der Bayer Platz zwei. Ruiz konnte das Tempo nicht mitgehen und musste abreißen lassen, so dass Ertl zu einem souveränen zweiten Gesamtrang fuhr. Ebenso deutlich landete Ruiz auf dem dritten Platz.
Berwanger und Süßenguth
in der Klasse 8 vorne
Der Sieg im ersten Rennen ging an Kim Berwanger, der sich nach längerer Zeit wieder in der PCHC zurückmeldete. In der ersten Runde sogar auf Platz zwei vorgefahren, fiel der 991er zwischenzeitlich auf die siebte Position zurück. Drei Runden vor Schluss knackte Berwanger den vor ihm fahrenden Petr Breka (991 GT3 Cup) und holte sich Platz sechs. Zweiter in der Klasse 8 wurde Manuel Süßenguth, der sich von ganz hinten auf die neunte Gesamtposition nach vorne gekämpft hatte. Rang drei in der Klassenwertung ging an Harald Geißelhart. Im zweiten Rennen fuhr Süßenguth zum Sieg in der Klasse 8. Hinter Berwanger landete Harald Geißelhart erneut auf dem dritten Platz.
Der Blick in die weiteren Klassen
Zweimal Dritter in der Klasse 10 wurde Marvin Meister (991 GT3 MSTR). Der diesjährige Auftaktsieger musste sich seine Plätze erst mühsam erkämpfen. Die Klasse 9 hatte das Vater­ Sohn Duo Ertl fest im Griff. Dahinter landete Petr Breka vor Mi­ chel Salmen auf Rang zwei. Auch im zweiten Durchgang hatte Breka das Ziel als Klassenzweiter gesehen, wurde allerdings im Nachgang disqualifiziert. Dadurch rückte Werner Salmen auf Platz zwei vor, während Markus Karl Maier als Dritter aufs Podium durfte. In der Klasse 7 teilten sich Eberhard Faecke und Heiner Immig die Siege. Zweimal auf Platz zwei fuhren Willy und Thomas Reichel (alle 997 GT3 Cup). Die Klasse 6 ging einmal mehr an Christian Voigtländer, der beide Rennen souverän vor Bernhard Wagner und Wolfgang Bensch (alle 997 GT3 Cup) ge­ winnen konnte. Ebenfalls zwei Klassensiege feierten an diesem Wochenende Olaf Busse (Cayman GT4 CS) und Harald Häfner (Cayman GT4).
Porsche Club | PCHC
   PCLife 03 | 2023 25
]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[           26 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PCD
          PCLife 03 | 2023 27
]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[ Wenn Jung und Alt sich im Rückspiegel sehen
TEXT: Frank Gindler | BILDER: Patrick Holzer, Frank Gindler
„Der frühe Vogel ...“ Und vor allem gleichmäßig schnell sollte man im Laufe des Tages unterwegs sein, denn bereits am frühen Sonntagmorgen um 07:40 Uhr mussten die Teilnehmer zur PCC Fahrerbesprechung „antreten“. 20 Minuten später die obligatorische Streckenbesichtigung mit Michael Haas und Gerry Haag, Kurvenbegehungen, Erklärungen und Fragen, Fragen und Fragen beantworten.
      28
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[ Bei der ersten Prüfung zeigte sich schon, dass „nix war wie im Vorjahr“. Während sich in den verschiedenen Fahrgruppen man­ che Fahrer in ihren Positionen (auch gegenüber dem Vorjahr) abwechselten, überzeugte lediglich Andreas Friedrich in der Gruppe PLATIN. Er positionierte sich mit seinem Cayman GT4 wie auch im Vorjahr auf Platz 1, vor Thomas Maier (992, GT3).
In der Gruppe GOLD siegte Thomas Michael Dietrich (991, Coupé), dicht gefolgt von Silvia Maier (992 GT3).
Die Gruppe SILBER wurde von Michael Rudig­Mummert (Cayman GT4 RS) angeführt, Platz 2 für Stefan Dick (Cayman S).
In der Gruppe BRONZE glänzte Oliver Fiederer (Cayman GT4) vor Patrick Eheim (991 GT3 4.0).
Beste Frau bei der Damenwertung: Silvia Maier (992 GT3, PC Isartal­München), vor Anneke Volke (944 Coupé, PC Möhnesee) und Caroline Horwath (911 Coupé, PC Chemnitz­Westsachsen).
Eine völlig andere Dynamik und ein anderer Verlauf bei der
zweiten Prüfung:
In der Gruppe PLATIN siegte (14 Punkte) Ralph M. Pietsch und tauschte so seinen 2. Platz aus dem Vorjahr mit Andreas Fried­ rich (16 P.). Platz 3 (28 P.) für Dieter Klein.
In der Gruppe GOLD überzeugte wieder einmal mehr Silvia Mai­ er (1P.), und welch eine Überraschung: der nunmehr 82­jährige „Jungspund“ und PCD­Vorstand Finanzen, Henning Wedemeyer (8 P.), PC Hamburg auf Platz 2. Platz 3 für Daniel Hegyi (14 P.), PC Rhein­Main.
In der Gruppe SILBER bestätigte Michael Rudig­Mummert seine Beständigkeit und platzierte sich mit 11 Punkten vor Thomas Lang (12 P.), PC Augsburg und Thomas Hübner (31 P.), PC Kirchen­Hausen auf Platz 3.
Patrick Eheim (81 P.) führte nun (nach Platz 2 in der ersten Prü­ fung) die Tabelle BRONZE an, mit deutlichem Abstand zu Wolf­ gang Zahn (115 P.), PC Speyer und Andre Sadler (145 P.).
In der Damenwertung war Silvia Maier (1 P.) wieder einmal nicht zu schlagen. Jeweils mit deutlichem Vorsprung siegte sie vor ihren Mitstreiterinnen Caroline Horwath (302 P.), Eva Schramm (842 P.), Anneke Volke (1.673 P.) und Lara Sue Oberle (1.787 P.) *
Porsche Club | PCC
     PCLife 03 | 2023 29
  Für die Routiniers, die „alten Hasen“ ein alter Hut, aber ... Aber – und nun beginnt auch für die PCC Serie ein neues Zeitalter. Quasi im Windschatten ihrer Väter treten und drängen die Youngster nach vorne, wollen mehr, wollen zeigen, dass sie
es auch „drauf“ haben. Nun – darüber etwas später.*
Nach den heißesten Tagen des Jahres waren die Temperaturen am Samstag (Aprilwetter im Juli) und Sonntag angenehm, ja mancher vermisste schon wieder ein bisschen die wohltuenden Sonnenstrahlen. Den über 80 Startern war das trübe Wetter recht, die Strecke in Hockenheim gut abgetrocknet. Die Schweißperlen unter dem einen oder anderen Helm und unter den Achselhöhlen hatten also definitiv nichts mit der aktuellen Wetterlage zu tun.
Pünktlich um 09:00 Uhr setzt sich die Start­Gruppe Rot zum „ge­ führten Fahren“ auf dem 4,574 km Grand­Prix­Kurs in Bewegung. In 25­Minuten­Abständen folgt die Gruppe Schwarz, dann um 10:00 Uhr die Fahrgruppe Blau, die ohne Transponder und ohne Lizenz ein reines Fahrtraining absolvieren.
Um das Erlernte ohne Zeitverlust mit Hirn und dem „Zucken“ der Fingerbewegungen am Lenkrad (früher nannte man das Peda­ le) richtig umzusetzen, durften/konnten beim Freien Fahren ab 10:30 Uhr die Teilnehmer, eingeteilt in die Startgruppen Rot, Schwarz und Blau, ob sie die artgerechte Haltung ihres Porsche auch richtig verstanden haben. Wenn ja, dann haben die Instruk­ toren Gerry Haag (Sportleiter PC Schwaben),Thomas Maier, Alex Schöbel und Andre Sadler ihre jahrzehntelange Erfahrung, quasi ihre „Porsche Gene“, zusammen mit so manchem Kniff und Trick aus ihren Er­fahrungsschätzen, erfolgreich weiter „vererbt“ – für/an die „Next Generation“. Die, und das ist erstaunlich, an ihre eigene Zukunft glaubt und hart im Studium und im Be­ rufsleben an ihren Karrieren arbeitet. >
 ]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[  Die Sieger
         Die Klassen-Besten und Kategorien
1.Ergebnis
PLATIN
Andreas Friedrich Thomas Maier Lothar Denzel
GOLD
Thomas Michael Dietrich Silvia Maier
Richard Theurer
SILBER Michael-Rudig-Mummert Stefan Dick
Udo Seger
BRONZE Oliver Fiederer Patrick Eheim Gerhard Vogl
2. Ergebnis
PLATIN
Ralph M. Pietsch Andreas Friedrich Dieter Klein
GOLD
Silvia Maier Henning Wedemeyer Daniel Hegyi
SILBER
Michael Rudig-Mummert Thomas Lang
Thomas Hübner
BRONZE Patrick Eheim Wolfgang Zahn Andre Sadler
          Die PCC Gesamtsieger bei den Porsche Club Days 2023:
 Platz 1 Platz 2 Platz 3
Silvia Maier
Henning Wedemeyer Michael Rudig-Mummert
    In der Histo-Wertung mit zwölf Startern siegte:
Thomas Lang (12 P.), PC Augsburg, vor Dieter Klein (28 P.) und
Martin Ahrens (72 P.), PC Hamburg.
 30 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[ >
Taxi, bitte:
Wer sich angemeldet hatte, konnte auch an einer „Taxifahrt“ über den Ring teilnehmen. Gerry Haag stellte sich und seinen GT3 zur Verfügung und gab sich alle Mühe, seinen Beifahrern das zu zeigen, was uns alle so begeistert.
Die Langstrecke als besonderer „Kick“.
Der Höhepunkt am Sonntag war, ist und bleibt die PCC Lang­ strecke. Erst eine Woche vor den Porsche Club Days hatte man sich am 16.7. bei Porsche Leipzig getroffen. Und jetzt schon wieder durften/konnten die 18 Starter ((inklusive der zwei Aus­ fälle)) so richtig Gas geben. Eine Stunde „Vollgas“, das sind 2 mal 30 Minuten, macht 3.600 Sekunden. Zieht man die obliga­ torische „Ruhepause“ von 60 Sekunden ab (z.B. für Fahrerwech­ sel), bleibt genügend Zeit für die artgerechte Haltung eines Por­ sche. Die Vorbereitungen dazu haben Michael Haas, Gerry Haag und allen anderen Beteiligten einiges an Arbeit abverlangt. Und ja, es hat sich gelohnt:
Gesamtsieger wurde Thomas Glassl
Platz 2 Jan Horwath/André Zeidler Platz 3 Andreas Friedrich
Upps – und nun, zwei Jahrzehnte später, steht neben Eva Schramm und Carolina Howarth (beide PCC Serie) nun auch in der PCC Langstrecke die nächste Generation in der Boxen­ gasse. Lara – die 22jährige Tochter von Frank Oberle hat das Porsche Gen, die Lust am schnellen Fahren, auch vom Vater und der Mutter mit in die Wiege gelegt bekommen. Evas Vater hat jahrelang die GTP Serie dominiert und nach einer kleinen Pause ebnet er nun mit sehr viel Vaterliebe seiner Tochter den Weg in den Porsche Clubsport. Der Erfolg gibt den Beiden Recht: nach nur drei Weekends liegt Sie bereits auf Platz 4 der Damenwer­ tung. Ganz anders bei Caroline Horwath, nach der eher sponta­ nen Teilnahme am Ladiestraining im letzten Jahr in Franciacor­ ta wurde das eben Erlernte sofort beim Club Cup angewendet und ein Platz auf dem Podium war der ersehnte Lohn der Arbeit. Nur eine Woche später beim Porsche Sports Cup in Misano fuhr Caroline souverän aufs Podium. Vater Jan Horwath fungiert als Teamchef und hilft seinem Nachwuchs auf vielfältige Weise. Auch dieser Einsatz war erfolgreich, denn Tochter Caroline steht derzeit auf Platz 2 der Damenwertung.
Was gibt es Schöneres, als wenn diese jungen Damen und na­ türlich auch die jungen Herren uns in den nächsten Jahren zei­ gen, was sie, die Jugend von heute so alles draufhat!
Porsche Club | PCC
    * Unsere Nachwuchs-Mädels:
„Alteingesessene“ werden mit dem Namen Frank Oberle noch eine „Uralt­Beziehung“ herstellen können. Frank Oberle war von 2005 – 2011 Präsident im PC Pforzheim. Sein Club, seine „Man­ nen“ waren die, die es fertigbrachten, dass Grill­ und Würstchen­ duft in der Boxengasse den Geruch von Benzin, Öl und Reifen­ abrieb übertrumpften. Ja damals – da wurden richtige Partys in der Boxengasse gefeiert, getanzt und nächtens, bei Vollmond, die ferngesteuerten kleinen Modell­Boliden quer über die Ziel­ gerade am Hockenheimring gejagt. Es soll ja auch welche ge­ geben haben, die zu später Stund’ zu Fuß oder mit dem Radl die Nordkurve gleich nach der Zielgeraden „begutachteten“.
Dass dann bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig gefeiert wurde, versteht sich. Man war eine große Familie, die einfach nur Spaß haben wollte.
Traditionelles Ende ist dann am Sonntagabend die „Marathon­ Siegerehrung“ auf dem Boxendach. Sieger und Platzierte waren die „alten Hasen“ aus der PCC Serie. Sie konnten die schönen Pokale aus den Händen von Michael Haas, Fritz Letters, Uwe Zimmermann und Heinz Weber in Empfang und mit nach Hause nehmen.
Platz 1 für Thomas Glassl auf seinen Cayman GT4, vor dem Zweitplatzierten Duo Jan Horwath/André Zeidler 991 GT3 4.0. Auf Platz 3 wieder ein Cayman GT4, gefahren von Andreas Friedrich und dann ... dann kommt ein (von Thomas Lang selbst aufgebautes) 944 Coupe (Baujahr 1986!) und belegt Platz 4
Damit ist die Welt für mich wieder in Ordnung.
PCLife 03 | 2023 31
]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[4. PCHC Lausitzring
Keiner schlägt den Meister
TEXT: Patrick Holzer | BILDER: Fritz Letters, Knut Keller
Wie kein anderer dominierte Mario Meister (991 GT3 R) den vierten Meisterschaftslauf der PCHC auf dem Dekra Lausitzring. Nach Zolder holte sich der schnelle Berliner seinen zweiten Doppelerfolg. Peter Mamerow (991 GT3 R) und Thomas Lindemann (997 GT3 R) vervollständigten jeweils das Gesamtsiegerpodium.
        32 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[Es hatte sich bereits im ersten Qualifying am Freitag ange­ deutet. Absolut schnellster Pilot im Feld war der Berliner Mario Meister. Über eine Sekunde nahm er Peter Mamerow ab und stellte seinen 991 GT3 R auf Pole. Der Polesetter dominierte nach wenigen Runden das Geschehen und baute seinen Vor­ sprung kontinuierlich aus. Am Ende waren es über sechs Sekunden gegenüber dem Zweitplatzierten Peter Mamerow. Der wiederum hatte selbst einen beruhigenden Vorsprung ge­ genüber der restlichen Verfolgermeute herausfahren können. Um den restlichen Podiumsplatz entwickelte sich wie schon bei einigen Rennen zuvor ein spannender Dreikampf. Thomas Lindemann hatte sich zunächst als Dritter die bessere Aus­ gangssituation gesichert. Ihm im Nacken saßen der Landauer Klaus Horn (991 GT3 R) und Marvin Meister (991 GTR MRST), der immer wieder attackierte. In der achten Runde hatte Meister den vor ihm liegenden Horn geschnappt und blies zur Attacke auf Thomas Lindemann. Drei Runden wehrte sich Lindemann. Dann ging Marvin Meister vorbei. Die Freude währte jedoch nur drei Runden lang. Dann hatte sich Lindemann seinen Platz wie­ der zurückerobert und den dritten Podiumsplatz gesichert. Ge­ samtvierter wurde Marvin Meister vor Klaus Horn und Petr Brecka
(991.2 GT3 Cup).
Einen spannenden Kampf lieferten sich Harald Geißelhart (991 GT3 Cup) und Eduard Heinz (991 GT3 Cup) um den Sieg in der Klasse 8. Viele Runden lang bedrängte Heinz seinen Kontrahenten, ehe er beim Überholen einen Ausritt verursachte. Dadurch verlor der Bayer einige Positionen. Am Ende war es hinter Geißelhart Platz zwei in der Klasse und Gesamtposition zwölf. Dritter in der Klasse wurde Udo Schwarz (991 GT3 Cup). Sieger der Klasse 9 wurde Salmen/Salmen (911 GT3 Cup) mit einem hervorragenden siebten Platz im Gesamt. Die weiteren Plätze der Klasse 9 belegten Patrick Hannig und Markus Karl Maier (beide 991 GT3 Cup). Als Solist in der Klasse 7 war Heiner Immig (997 GT3 Cup) unterwegs und belegte Gesamtposition neun. Der bis dato meisterschaftsführende Christian Voigtländer verpasste mit Ge­ samtplatz elf knapp die Top Ten, konnte jedoch vor Julius Sixtus (997 GT3 Cup) den nächsten Klassensieg verbuchen. Harry Ver­ kerk schnappte sich den Klassensieg in der Klasse 4 vor Ronald van Vliet und Sander Pielkenrood (alle Cayman GT4). Den Sieg in der gut gefüllten Klasse 1 holte sich Tobias Clemens (Cayman GTS) vor Robert Sulma und Pelle van Waes (beide Cayman S).
Mario Meister siegt nach Rennabbruch erneut
Das zweite Rennen begann wie das erste. Mario Meister sicher­ te sich beim Start seine Poleposition und begann wie schon im ersten Rennen seinen Vorsprung auszubauen. Hinter ihm hat­ ten erneut Peter Mamerow, Thomas Lindemann und Marvin Meister zur Verfolgung geblasen. Klaus Horn hatte beim Start vier Plätze verloren und mühte sich, den Anschluss an die Ver­ folgergruppe zu finden. Dieses Spielchen ging bis zur fünften Runde. Horn lag bereits auf Gesamtposition sechs. Dann nahm das Unheil seinen Lauf. Bei einem weiteren Überrundungsvor­ gang erwischte es den Landauer mit einem heftigen Abflug in die Leitplanken. Diese mussten danach aufwändig repariert werden, wodurch das Rennen abgebrochen wurde. Somit hieß der Sieger erneut Mario Meister vor Peter Mamerow und Tho­ mas Lindemann. Gesamtvierter wurde Marvin Meister vor Petr Brecka. Klaus Horn wurde noch als Gesamtsechster gewertet. Der Sieg in der Klasse 8 ging erneut an Harald Geißelhart vor Eduard Heinz und Udo Schwarz. Die Klasse 9 endete wie in Ren­ nen 1: Salmen/Salmen vor Hannig und Maier. Solist Heiner Immig schaffte erneut einen Top­Ten­Platz. Christian Voigtländer landete wie im ersten Rennen auf Gesamtposition elf und holte sich den zweiten Klassensieg des Wochenendes vor Julian Sixtus. Ronald van Vliet revanchierte sich und holte diesmal den Sieg in der Klasse 4 vor Harry Verkerk und Sander Piellkenrood. Robert Sulma siegte in der Klasse 1 vor Tobias Clemens und Pelle van Waes.
Voigtländer weiterhin Gesamtführender
Peter Mamerow in Rennen 1 und Mario Meister in Rennen 2 erzielten jeweils die schnellste Rennrunde. Aufgrund des Renn­ abbruchs wurde für das zweite Rennen nur die halbe Punktzahl vergeben. In der Jahreswertung führt Christian Voigtländer mit 148,7 Punkten weiterhin das Meisterschaftsranking an. Eduard Heinz liegt mit 3,6 Punkten Rückstand auf Platz zwei vor Klaus Horn, der 115,9 Punkte aufweist. Nach einer sechswöchigen Pause geht es vom 28. bis 29. Juli mit einem der Saisonhigh­ lights, den Porsche Club Days, auf dem Hockenheimring mit dem fünften Meisterschaftslauf weiter.
Porsche Club | PCHC
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]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[24.06.2023
Zurück in Meppen
      34
PCLife 03 | 2023
Im letzten Jahr schon ein großer Erfolg, war auch für dieses Jahr die Rundstrecke Circuit Meppen wieder angesagt. Statt im Oktober wurde uns nun im Juni ein sonniges, fast etwas zu warmes Rennwochenende beschert.
A
Abendessen und konnte dort bereits die Startunterlagen entge­ gennehmen. Der Innenhof lud danach ein, den Abend in der lauen Sommerluft ausklingen zu lassen, etwas länger, als so manchem lieb war.
m Freitagabend traf man sich nach der teils langen An­
reise im Hotel Greive in Haren zu einem gemütlichen
TEXT: Clemens Schwörer | BILDER: Peter Wester, Henk und Jasper Meima
Samstag 08:00 Uhr
Moni und Christoph Preu gaben die Transponder aus und man bereitete die Fahrzeuge für die Veranstaltung vor. Nach einer kurzen Streckenbegehung und der Fahrerbesprechung konnte die Veranstaltung beginnen.
]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[Durch die tatkräftige Unterstützung von Streckenbetreiber Peter Tunissen, PCR­Sportleiter Fabian Westermann und dem PCR­ Team gelang ein problemloser Start.
Die Instruktoren konnten den Teilnehmern, die in mehrere kleine Gruppen aufgeteilt waren, die Ideallinie im geführten Fahren vermitteln, wodurch sich alle schnell auf der Strecke zurecht­ fanden. Noch vor dem Mittag wurde die erste Prüfung absolviert.
Nach dem herzhaften Mittagessen mit Grillbüffet und Salaten starteten die Teilnehmer dann in die zweite Wertungsprüfung, in der wieder heiß um Punkte gekämpft wurde. Insbesondere das Überholen und Überholenlassen war auf der kurvenreichen Strecke nicht immer leicht für beide Parteien.
ren beiden Fotografen Henk und Jasper Meima, die auch dieses Jahr den Weg von Wildervank in den Niederlanden nach Meppen angetreten haben, um uns mit einer großen Anzahl toller Fotos zu begeistern. Dank je wel!
Bedanken wollen wir uns auch diesmal bei Michael Haas, Sport­ leiter des PCD, sowie bei Moni und Christoph Preu für die wie üblich akkurate Zeitnahme sowie beim Service­Team des PZ Oldenburg mit Lukas Martens und Noel Rahr.
Die Sieger
Alle Platzierten des Porsche Club­Cup und auch die Teilnehmer des Fahrtrainings wurden bei der Siegerehrung gebührend ge­ feiert. Die engen Wertungen im niedrigen ein­ bis zweistelligen
Bereich spiegelten den Wettkampf auf der Strecke wider; wegen Punktgleichheit mussten sogar die Feinheiten des Regelwerks herangezogen werden. Den Gesamtsieg der ersten und zweiten Prüfung konnte sich Michael Rudig­Mummert mit einem sensa­ tionellen Ergebnis sichern, in der ersten Prüfung dicht gefolgt von den Newcomern Norman Jersch und Uwe Wülbers vom PC Roland. In der zweiten holten dann die Routiniers Andreas Distler und Andreas Volke die Plätze zwei und drei. In der Langstrecke gewann das kongeniale Duo Dirk Rabehl und Dieter Klein mit sage und schreibe einem Strafpunkt, der zweite Platz ging an Andreas Friedrich mit nur sechs Strafpunkten. In der Histo­ Wertung konnten sich Dirk Rabehl und Andreas Volke über Plätze ganz oben auf dem Treppchen freuen.
Fazit
Somit ging auch in diesem Jahr für alle Teilnehmer eine tolle Veranstaltung in Meppen zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Jahr, sind gespannt, wie die Streckenerweiterung vor­ angeht und sagen auf Wiedersehen in Meppen!
Porsche Club | PCC
   PCC-Langstrecke
In der Langstrecke waren dann nur sechs Fahrzeuge am Start, was den Fahrern optimale Bedingungen für eine konstante Pace bot. Trotz der hohen Temperaturen gab es keine nennens­ werten technischen Ausfälle, auch die Fahrer konnten durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr ihre Konzentration wahren.
Dank
Das Event war auch in diesem Jahr wieder reibungslos organisiert von Clubpräsident Dieter Klein und unserem Organisations­ team. Für diese hervorragende Arbeit ein ganz besonderes Lob an das gesamte Team! Ein Dank gilt auch Peter Tunissen und
seinem Streckensicherungsteam für die gute Vorbereitung und Überwachung der Strecke. Ebenso bedanken wir uns bei unse­
PCLife 03 | 2023 35
]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[   36
PCLife 03 | 2023
16.07.2023
Stepptanz
auf den
Pedalen
TEXT: Hero Schwarze
BILDER: Maxim Lobachov, Jutta Schwarze
Endlich war es wieder soweit!
Alles lief nach Plan, das Nennungs- ergebnis sensationell, über 90 Porsche- Fahrer mit einer Mischung aus
„alten Hasen“ und „Newcomern“ versprachen ein hochinteressantes Starterfeld.
]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[   Am Samstagabend begrüßte Präsident Hero Schwarze die Teilnehmer, darunter erfreulicherweise wieder viele motorsportinteressierte Gäste, für die bereits der Besuch im einzigartigen „Diamanten“ mit seiner Galerie ein ganz besonderes Highlight war. Auch das fantastische Buffet der Porsche Catering­ Crew ließ keinen Wunsch offen, DJ Volker sorgte für den mu­ sikalischen Hintergrund und lockte uns anschließend auf die Tanzfläche. Im Vordergrund standen jedoch das persönliche Kennenlernen, der Austausch in Benzingesprächen, das Mitein­
ander und die Vorfreude auf den kommenden Tag!
Am Sonntagmorgen, bei Eintreffen der Teilnehmer aus 24 Clubs, zeigte sich der Wettergott von seiner erhofften Seite. Das morgendliche Prozedere lief in gewohnter Routine ab. Weil die Starter­Unterlagen bereits vorab zugesandt worden waren, konnte die Papier­Abnahme durch Jutta Schwarze und ihr Team ohne Wartezeiten zügig ausgegeben werden. Nach erfolgter Fahrer­ besprechung, durchgeführt von Supervisor Lukas Schreier und Vorstellung der Instrukteure schaltete pünktlich um 09:00 Uhr Rennleiter Carsten Spengemann die Boxen­Ampel auf Grün. In drei Fahrgruppen ging es bei strahlendem Sonnenschein zum „Guide­Fahren“ auf den anspruchsvollen Rundkurs. Hier ein be­ sonderer Dank an die umsichtigen Instrukteure Stefan Linden­ laub, Andreas Friedrich, Thomas Maier und Ulrich Bläute. Die Fahrgruppen mit maximal 30 Fahrzeugen boten Fahrspaß vom Feinsten! Nach den lehrreichen Vormittagsstunden wartete auf die Racer mit den neu eingeplanten 1,5 Stunden Mittagspause eine köstliche Stärkung. Diese verlängerte Fahrpause führte zu einem extrem engen Zeitplan, aber dank der sehr disziplinierten Fahrer und der erfahrenen Rennleitung klappte alles problemlos! Danach ging die Crème de la Crème der Club­Cup­Fahrer auf Trophäenjagd und einige Könner der Gruppe Rot brannten wie­ der sensationelle Rundenzeiten in den „Leipziger Asphalt“, hier war purer Fahrspaß angesagt.
PCC-Langstrecke
Im Anschluss an die PCC­Wertungsläufe wurde die einstündige Langstrecke mit einem innerhalb eines Zeitfensters vorgesehenen Boxenstopp gestartet; alle 16 Piloten absolvierten diese Heraus­ forderung mit Bravour. Unser Dank gilt dem Porsche Zentrum Osnabrück; mit drei Technikern stand man den Teilnehmern mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Schnell und präzise wurden wie gewohnt sämtliche Zeiten und Ergebnisse von unseren langjäh­ rigen Zeitnehmern Christoph und Moni Preu zusammengestellt, sodass die Siegerehrung am Ende eines großartigen, ohne Pro­ bleme und Zwischenfälle verlaufenen Tages pünktlich beginnen konnte. Kurze Dankesworte richtete Präsident Hero Schwarze an alle helfenden Hände und an die Club­Cup­Fahrer für ihr um­ sichtiges Verhalten auf der Rennstrecke, bevor die Siegerehrung mit PCD Sportleiter Michael Haas mit Siegern und Platzierten begann. Den Gesamtsieg Wertung 1 erfuhr Andreas Friedrich (PC Rhein­Main), Wertung 2 Michael Rudig­Mummert (PC Allgäu). In der Langstrecke siegte Ulrich Kramer (PC Rhein­Main). Die großartige Atmosphäre bei Porsche Leipzig, super Wetter und eine perfekte Organisation machten die Veranstaltung wieder einmal zu einer „Rund(kurs)en Sache“. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zu unserer 20. Veranstaltung am 07.07.2024, wenn es wieder heißt: „Gentlemen, please start your engines!“
Porsche Club | PCC
   PCLife 03 | 2023 37
]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[26.08.2023
PCC mit französischer
Unsere 11. PCC und PCC-Langstrecke begann mit einem Rekordstarterfeld. Daher danken wir allen aktiven Teilnehmern für das tolle Miteinander auf und neben der Rennstrecke.
Zeiteinteilung
      I
einem gemeinsamen Abendessen ab 20:00 Uhr. Die Stimmung war gut, und mit Lothar Denzel hatten wir sogar ein Geburtstags­ kind in unseren Reihen.
TEXT: Thomas Schwarz | BILDER: PCRM Am nächsten Morgen ging es nach frühzeitigem Frühstück zur
Rennstrecke in Chenevières. Nach dem Erledigen der verbleibenden Formalitäten, restlicher Papierabnahme, Lautstärkemessung und kurzer Fahrerbesprechung begannen wir um 08:50 Uhr mit dem ersten Vorstart an diesem Tag bei perfekten Wetterverhältnissen.
n der zweiten Augusthälfte trafen wir uns bis gegen 18:00
Uhr im ibis Styles Hotel, Houdemont zur Papierabnahme und
38 PCLife 03 | 2023
  ]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[ Mittags war für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und Helfer an der Rennstrecke gesorgt. Der Caterer hatte ein sehr leckeres Menü zusammengestellt, das den Vorabend im Hotel locker top­ pen konnte. Leider ist es uns nicht gelungen klarzumachen, dass der Schwerpunkt der Veranstaltung nicht auf dem Essen, son­ dern auf dem Fahren liegt. So kam es bei dem einen oder anderen zu Kollisionen zwischen straffem Zeitplan und der französischen Zeiteinteilung der Gangabfolge. Wir arbeiten weiter daran.
Zum Glück blieben Kollisionen auf der Strecke aus, und die Gänge wurden auch in der richtigen Reihenfolge benutzt. Was uns wieder beeindruckt hat, waren der Zusammenhalt und Sportsgeist der Teilnehmer. Allen voran möchten wir Dieter Klein nennen, nicht nur, weil er uns seine Gruppenschilder für den Vorstart mitge­ bracht hatte. Nachdem Peter Wiedemann im Trainingslauf aus­ gefallen war, hat Dieter Klein ihm seinen 993 (m.E. eines der schönsten Autos auf der Strecke) für die Wertungsprüfungen zu Verfügung gestellt. So konnte Peter seine Meisterschafts­ chancen wahren. Und dies, obwohl auch Dieter selbst gut im Rennen in der History­Wertung ist.
PCC Langstrecke
Zusammen mit unserem PCRM Mitglied Dirk Rabehl ist er erfolg­ reich in der Langstrecke, die beiden führen ihre Klasse an und siegten bei uns in Klasse 1. Pech hatte unser Uli Kramer, der an diesem Wochenende nur im Club Cup punkten konnte. Im Club Cup konnten sich auch Hubertus Schleuter, Timo Rachor und Rainer Schlitt über gute Platzierungen in Ihren Klassen freuen.
Nach dem Mittagessen startete dann auch die Backstage Tour­ Gruppe von Thomas Vogel zu dem ersten von insgesamt drei Fahrtrainings von je 20 Minuten. Das Angebot, sich kontrolliert einer Rennstrecke zu nähern, hat unser Club nun zum dritten Mal gemacht und es wurde sehr gut angenommen. Unsere Ins­ truktoren Kai Wendel, Marco Seebach und Thomas Maier sorgten für Spaß auf der Strecke und steile Lernkurven. Wir sind sicher, dass wir den einen oder anderen im nächsten Jahr im regulären Feld der Teilnehmer finden.
Für den technischen Support hatte uns unser Partner PZ Bad Homburg/Oberursel wieder zwei erfahrene Mitarbeiter geschickt, die kleinere Probleme gleich vor Ort behoben haben. Vielen Dank an Fabian und Michael.
Kinga und Edmond Thury hatten die Zeitschleife perfekt im Griff, sodass wir in allen Wertungsläufen saubere Zeiten hatten. Un­ ser Club war mit einigen Mitgliedern dabei. Selbst unser Sport­ leiter Dietmar Kölsch griff ans Lenkrad und verlangte seinem Boxster einiges ab.
Wir hoffen, dass alle gut nach Hause gekommen sind und im kommenden Jahr erneut bei uns zu Gast sein werden.
Porsche Club | PCC
     PCLife 03 | 2023 39
]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[ 02.09.2023
PCD Club-Cup Kultstatus Knutstorp
Unser PC richtet seit über 20 Jahren Rundstreckenveran­ staltungen auf dem Ring Knutstorp aus, eine malerisch gelegene Strecke im beschaulichen Südschweden. Der Knutstorp­ Ring hat auch im PCD Club­Cup Kultstatus erreicht, zum einen, weil es sich um eine spannende Naturrennstrecke handelt, zum anderen, weil es die Hamburger PC­Führung stets verstanden hatte, den Club­Cup­Lauf zu einem stimmigen Gesamtpaket
weiterzuentwickeln.
Doch der Reihenfolge nach. Es war einmal vor vielen Jahren: Durch den schwedischen PC wurden wir auf den Ring Knutstorp aufmerksam gemacht, eine mit 2,1 km Länge zwar recht kurze, aber anspruchsvolle Naturrennstrecke, deren Kurven­, Steigungs­ und Gefällepassagen es in sich haben. Immer spektakulär: die Steilkurve.
TEXT: Rainer Lademann, Stefan Neukirchen | BILDER: Axel Schmies
Um vor allem der aus Süddeutschland anreisenden Porsche Community schon eine abwechslungsreiche Anfahrt zu ermög­ lichen, erfolgte deren Einreise nach Schweden mit der Fähre von Lübeck­Travemünde nach Trelleborg. Die Wiedersehensfeiern mit Captains­Dinner auf der Fähre sind bis heute legendär. Teil­ nehmende aus Norddeutschland nutzten vielfach aber auch den Land­Seeweg über die Autofähre von Fehmarn nach Rödby über Kopenhagen und die inzwischen etablierte Öresund­Brücke.
Da der Porsche Club Hamburg in diesem Jahr sein 40­jähriges Bestehen feiert, war der Gedanke an ein Knutstorp­Revival naheliegend, ja fast zwangsläufig. Die Resonanz im Club, aber auch unter den süddeutschen Racern war sehr positiv – erinnerte man sich doch an die tollen Events in Südschweden aus der Vergangenheit.
     40
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[    So trafen sich Anfang September 20 Fahrer, davon neun aus dem Süden der Republik, um sich wieder einmal vom ländlichen Südschweden (Provinz Skane) zu einem individuellen Racing­ Ambiente animieren zu lassen. Entgegen der Tradition, in einem ländlichen Hotel nahe der Strecke das Basislager einzurichten, konnte in Landskrona, ein paar Kilometer nördlich von Malmö, mit dem Öresund­Hotel eine innerstädtische Unterkunft direkt an dem zum Yachthafen umfunktionierten, attraktiv sanierten Hafen der Ostseestadt gefunden werden. Neben dem tollen An­ gebot des Hotels konnten die Teilnehmer einen wunderschönen Abend im Restaurant „Speakers Corner“ gegenüber dem histo­ rischen Rathaus unter freiem Himmel verbringen.
Für einen Teil der Teilnehmer ging es bei dem Renntag noch um Punkte im Rahmen des Langstreckenpokals. Insofern entfiel ein
Teil des Tages auf Training und den einstündigen Lauf mit Zwangsstopp und – wer wollte – mit Fahrerwechsel. Gesamt­ sieger und Gewinner der Klasse 1 wurden Walter und Daniel Heider; Klasse 2, 1 Platz: Friedrich Schleith vor Peter Schink, Klasse 3, 1 Platz: Remo Stork vor Dennis Browne.
Die anderen Teilnehmer nahmen die Strecke aber genauso am­ bitioniert unter die Räder und erarbeiteten sich Runde für Runde die Ideallinie. Spaß und Spannung war beiden Gruppen gewiss, denn für Knutstorp gilt: Hier macht das Fahren süchtig – auf und neben der Strecke – und nächstes Jahr vielleicht zum Mitt­ sommer mit einem tollen Rahmenprogramm. Stefan Neukirchen, Sportleiter des PC Hamburg, verhandelt schon mit Magnus Öhrström über einen geeigneten Termin und eine Vorbereitung zu einem Mittsommer ­Wochenende.
Porsche Club | PCC
   PCLife 03 | 2023 41
]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[   Exklusiver Vertriebspartner
Porsche 911 (991.2) GT2 RS - 2018
limitiert auf 191 Stück 1.995,00 €
    Porsche 911 (991.2) GT3RS - 2018
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Porsche 911 Carrera RS 2.7 Touring - 1972
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Die detailgetreuen Minichamps-Modelle im Großmaßstab 1:8 sind mehr als die perfekten Nachbildungen ihrer berühmten Vorbilder – sie sind mit ihren skulpturalen Formen und der makellosen Verarbeitung einzigartige Kunstwerke, die jede Umgebung verschönern.
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paddock-legends.com
 ]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[    Cocca
Hotel Royal Thai SPA
Das Cocca Hotel liegt am Ufer des ruhigen Iseosees (durch die „Floating Piers” von Christo berühmt geworden), nur 60 km von Mailand entfernt und bequem von einer Autobahn- ausfahrt A4 Mailand-Venedig erreichbar. Das 4-Sterne-Hotel, das ganzjährig geöffnet ist, bietet 66 wunderschöne Zimmer mit Seeblick, davon einige Suiten mit großer Terrasse, die von den Interior-Designern des berühmten Brands Riva ent- worfen worden sind. Die Riva-Werft liegt in unmittelbarer Nähe des Hotels.
Es besitzt zwei Restaurants mit viel Charme, eines mit me- diterraner Küche aus vorwiegend lokalen Produkten. Alter- nativ besuchen Sie das köstliche Thai-Restaurant mit seinen exotischen Menüs. Eine umfangreiche Weinkarte rundet das Angebot aus Produkten der nahen Franciacorta ab.
Im Royal Thai SPA in exotischem Ambiente, können die Gäste die Magie Thailands entdecken: ein wahrer Zufluchts­ ort für das Wohlbefinden von Körper und Seele. Darüber hinaus können sich unsere Gäste im Hallenschwimmbad mit Wellnessbereich und im Außenpool mit Sonnenterrasse mit Seeblick entspannen und erholen. Eine große Tiefgarage, einige Tagungsräume, alle mit Seeblick, und eine Bar vervoll- ständigen das Angebot.
Cocca Hotel Royal Thai SPA | Via Predore 75 | I - 24067 Sarnico BG Tel. +39 035 4261361 | Fax +39 035 4261353 | coccahotel.com
     PCLife 03 | 2023 43
]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[Vino und Fine Dining in Franciacorta.
TEXT: Florian Geiser | BILDER: PC Zollernalb
Dem Frühling entgegen – so oder so ähnlich könnte man das Motto unserer diesjährigen Ausfahrt nach Franciacorta beschreiben. Wie passend - wenn man sich die kühlen, grauen und verregneten Tage im März und April dieses Jahres in Erinnerung ruft.
Überhaupt Franciacorta: Wer assoziiert mit diesem Namen nicht sofort das dortige Porsche Driving Experience Center, hervorragende Schaumweine oder die traumhafte Gegend rund um den Lago d’Iseo? Gute Voraussetzungen also für unsere Ausfahrt Mitte Mai.
FINEST
SCHÖNES ERFAHREN
ONTOUR
    44
PCLife 03 | 2023
Nach individueller Anreise bei wech­ selhaften Wetterbedingungen und
zum Teil mit Schnee auf den höher gele­ genen Pässen, fanden sich die Teilnehmer peu à peu am Donnerstagnachmittag zu einem Get Together in unserem 4­Sterne­ Hotel in Sarnico ein. Das Hotel befindet sich unmittelbar am Ufer des Lago d’Iseo und bietet von den Appartements aus ei­ nen traumhaften Blick über weite Teile des Sees und des Gebietes Franciacorta. Bei Aperitifs und kleinen Häppchen italie­ nischer Spezialitäten war es für Uwe Eisch, Präsident des PC Zollernalb, eine Freude, die teilnehmenden Mitglieder in der Lobby begrüßen zu dürfen und auf das Programm
der kommenden Tage einzustimmen. Nach­ dem bei der letztjährigen Südtirol­Ausfahrt mehr der fahrerische Aspekt in Form einer ausgeprägten Pässetour im Mittelpunkt gestanden war, sollte sich der Fokus in diesem Jahr verstärkt auf die kulinarisch­ kulturellen Schwerpunkte der Region richten. Das dazu von Uwe und Gabriele Eisch vorbereitete Roadbook erhielten die Teilnehmer beim anschließenden Dinner im Hotel.
Bei versöhnlicher Witterung, aber mit einem Donnergrollen durch die in der Tiefgarage startenden Motoren, begann der offizielle Teil der Ausfahrt am Freitag um 9:00 Uhr
mit einer Fahrt der 18 Porsche nach Erbus­ co, direkt in das Herz der Franciacorta. Erstes Zwischenziel: das Weingut Bella­ vista.
Die beeindruckende Führung durch das Weingut, die Kelterei und die Stollen, in denen die edlen Tropfen in Barriques und Flaschen gelagert werden, wurde durch eine Degustation der Sorten Grande Cuvée Alma nebst Gruppenbild abgerundet. Den kulinarischen Anschluss an das Tasting bil­ dete ein 3­Gang­Menü mit leckeren Anti­ pasti in einem nahegelegenen Lokal. Von dort aus ging die Fahrt weiter zum Porsche Driving Experience Center Franciacorta.
]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
  Die Azienda Vinicola Bellavista (was auf Italienisch „schöne Aussicht“ bedeutet und zugleich der Name des Hügels der Weinkellerei mit Sicht auf den Lago d’Iseo ist) zählt heute
zu den bedeutendsten Weingütern der Franciacorta. Im Einklang mit der Natur, durch Ausnutzen des speziellen Mikroklimas und der besonderen Bodenbeschaffenheit aus
glazialen Ablagerungen sowie strikte Handarbeit und behutsame Flaschengärung entstehen auf über 200 Hektar feinste Schaumweine Italiens, welche als Prädikat –
analog zur Champagne in Frankreich – den Namen „Franciacorta“ tragen dürfen. Als Rebsorten werden ausschließlich Chardonnay, Pinot Bianco und Pinot Nero verwendet.
Schon im Gründungsjahr 1977 hatte Vittorio Moretti früh das Potenzial dieser Region erkannt und wollte dieses in perlenden, eleganten und komplexen Weinen zum Ausdruck bringen. Heute werden von der Kellerei jährlich 1,5 Millionen der markanten Bellavista-Flaschen produziert. (Anm.d.Red. siehe auch PCLife 01-2023, Seite 141).
Da keine Fahrveranstaltung im PEC ge­ bucht war, führte die Fahrt nach gut einer Stunde weiter nach Sale Marasino am Ostufer des Lago d’Iseo. Nichtsdesto­ trotz bestand auf dieser Etappe die Mög­ lichkeit, die Fahrzeuge auch außerhalb des PEC artgerecht über verschlungene Neben­ und Bergstraßen zu bewegen. Eine verpasste Abzweigung führte den Konvoi durch immer engere Gassen und Wege, bis sich die Straße irgendwo im Nirgendwo verlor und nichts mehr weiter­ ging. Zum Glück befanden sich im vor­ deren Teil der Gruppe Clubmitglieder mit
italienischen Wurzeln, welche von Pas­ santen sofort in Erfahrung brachten, dass als einzige Alternative nur das Wenden der Fahrzeuge möglich war.
Ein Dank geht an dieser Stelle an die Ein­ heimischen, die bei der Wendeaktion der Fahrzeuge mit Rat und Tat behilflich wa­ ren. Die Teilnehmer nahmen diese Aktion mit Humor oder sahen es als Herausfor­ derung an, Fahrzeugbeherrschung auch in anderen Dimensionen unter Beweis zu stel­ len, wohingegen die Einheimischen ihren Spaß hatten – hielten einige diesen
Moment doch mit ihren Smartphones fest. Gegen 18:30 Uhr traf die inzwischen wie­ der vereinte Gruppe am Anleger in Sale Marasino ein und setzte mit dem kleinen Fahrgastschiff über zur beeindruckenden Insel Monte Isola. In Carzano wartete im Ristorante „Locanda al Lago“ bereits Wirtin Stafania Soardi mit regionalen Fischspe­ zialitäten auf die Gäste.
Der Samstag begann mit bestem Früh­ lingswetter und bot damit die ideale Voraus­ setzung für das nächste Veranstaltungs­ highlight: eine Besichtigung der >
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]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[  46
PCLife 03 | 2023
> weltbekannten Riva­Werft in Sarnico. Vom Hotel sind es nur wenige Gehminuten zum Werftgelände, so dass die Autos zu­ nächst in der Tiefgarage blieben. Einen ersten Eindruck der legendären und formschönen Riva­Boote wie beispiels­ weise der Aquarama, bekam man schon
durch zahlreiche Fotoplakate am Firmen­ zaun und in der Empfangshalle. Darauf sind Filmstars und Hollywood­Größen wie Sophia Loren, Burt Lancaster oder George Clooney zu erkennen, die in den letzten 60 Jahren an Bord von Riva­Booten auf der Leinwand zu sehen waren. Diese
Das 2021 eröffnete PEC ist das insgesamt
10. PEC weltweit und erstreckt sich auf eine Fläche von zirka 60 ha.
Neben Low Friction Handlingsegmenten bietet es eine 2,5 km lange Rundstrecke, einen Offroad-Parcours sowie eine E-Kartbahn.
Im Rahmen einer Führung durch das eindrucksvolle Hauptgebäude konnten das Restaurant, die Rennsimulatoren, der Customizing-Bereich und die Aussichtsterrasse mit Blick über die gesamte Anlage besichtigt werden.
bemerkenswerte Markenpräsenz hat Riva unlängst in einem eigenen Promotional­ Video aufgegriffen und verarbeitet: „Riva in the Movie“, zu sehen auch auf Youtube. Zum Abschluss der Führung erhielt jede Fahrzeugbesatzung noch ein Souvenir in Form eines Aquariva­Holz­Spielzeugbootes,
]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[überraschen würde oder dass sich Speis und Trank auf letztlich knapp vier Stunden ausdehnen würden.
Auch wenn es so dann nicht mehr zu einem ausgedehnten Wellnessprogramm im Hotel gereicht hat, waren der gesellige Nachmittag und die anschließende Rück­
Porsche Club | MdPu
     das sowohl optisch wie auch haptisch auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Zurück im Hotel hieß es dann „Gentlemen, please start your engines“ für die Aus­ fahrt zum Passo Colli di San Fermo, ver­ träumt in den Bergen im Hinterland des Lago d’Iseo auf über 1.000 m gelegen. Die Höhenlage verrät schon, dass man dabei auch mit entsprechenden Bergstrecken und Serpentinen rechnen muss, und so wurden diese knapp 20 km von Sarnico aus fast schon zur Wertungsprüfung, wer als erstes am Ristorante Al Valico eintrifft. Der Wirt, ebenfalls Porsche affin, empfing uns mit reservierten Parkplätzen zur fotogerechten Aufstellung der Fahr­ zeuge. Im Lokal wartete am Kaminfeuer mit einer opulenten Mahlzeit ein kulinari­ scher Streifzug durch die italienische Kü­ che. Niemand hätte zu diesem Zeitpunkt vermutet oder erwartet, dass der Wirt die
Teilnehmer noch mit einer Torte mit Porsche Club Wappen und Schriftzug
fahrt trotz Gewitter, Starkregen und etwas Hagel weitere Höhepunkte dieser Reise. Ein mehrgängiges Dinner und Live­Musik am Abend im Hotel rundeten diese ein­ malige, gelungene Veranstaltung ab.
Am Sonntag traten dann alle teilnehmen­ den Mitglieder nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel die Rückreise an. Im Falle des Autors dieses Berichts führte die Rückfahrt durch die Tunnels am Comer See zum Splügenpass, der auf der italieni­ schen Seite mit 51 Tornanti, Murmeltieren neben der Straße und einem beeindrucken­ den Bergpanorama das Verlangen weckte, so bald wie möglich wieder in Richtung Lombardei aufzubrechen zu können.
   PCLife 03 | 2023 47
]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[48
PCLife 03 | 2023
70 Jahre und so jung TEXT: Uwe Zimmermann
 BILDER: WPC
                                                                                 1953 – 2023
Treffpunkt für unsere 16 Porsche war Mitte Mai die Raststätte All­ gäuer Tor an der A7. Von dort ging es los zur ersten Etappe mit Zwischenstopp in Obsteig, dann weiter über den Brenner­ pass. Nach dem Verlassen der Autobahn konnten wir bereits die ersten Kurven hin­ unter nach Sterzing genießen und von dort aus bei trockenen Straßenbedingungen und fast alleine den Jaufenpass zügig
überqueren.
Am frühen Nachmittag erreichten wir unser Ziel, das 5­Sterne Golf & Spa Resort ANDREUS in Sankt Martin im Passeier­ tal. Hier wurden wir die kommenden fünf Tage auf allerhöchstem Niveau ver­ wöhnt.
Das Programm, welches unser Mitglied Hermann Schwiezer akribisch und sehr professionell ausgearbeitet hatte, bot für die nächsten Tage reichlich Abwechslung und Aktivitäten, aber auch genügend Zeit für Erholung und Entspannung.
Den Montag begannen wir in aller Ruhe, das Motto lautete „Kultur & Relax“. Bevor man sich bei dem sensationellen Früh­ stücksbuffet traf, starteten die ganz Sportlichen mit einigen Bahnen im 33,33 m langen Sportbecken in den Tag.
Gestärkt und gut gelaunt machten wir uns auf den Weg zu einem Spaziergang durch St. Martin, weiter zum Museum Passeier und zum Sandwirt.
Von einem einheimischen Wanderführer begleitet, erhielten wir unterwegs und im Museum geschichtliche Informationen zu St. Martin und seinen berühmten Sohn, den Freiheitskämpfer Andreas Hofer. Im Sandwirt – das Geburtshaus von Andreas Hofer – konnten wir landes­ typisch zu Mittag essen. Wieder im Hotel angekommen, verbrachte jeder die restli­ che Zeit bis zum Abendessen nach eige­ nem Gusto.
Für unsere Pässetour am Dienstag wähl­ ten wir aufgrund der wetterbedingten Sperrung des Penserjochs eine alternativ vorbereitete und ähnlich kurvige Route über das Gampenjoch zum Mendelpass. Am Ende des Passeiertals und der Um­
]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[fahrung von Meran konnten wir hinter Lana mit unserem Porsche Tross deut­ lich schneller und artgerechter auf den kurvigen Bergstraßen vorankommen.
In Mendel legten wir einen kurzen Stopp ein und genossen bei ziemlich kühlen Temperaturen, aber zum Glück (noch) trockenen Bedingungen die herrliche Aussicht auf Bozen, das Etschtal und den Kalterer See. Natürlich haben wir bei die­ sem Stopp mit unserem „70­Jahre­Sticker“ auch unseren Aufenthalt gebührend auf dem Mendelpass­Schild dokumentiert. Nach der kurzen Verschnaufpause auf
Porsche Club | MdPu zu und der WPC heimste noch den ein
oder anderen Preis ein.
Für den Mittwoch konnte zwischen zwei Programmpunkten gewählt werden. Die Mehrzahl entschied sich für den Stadt­ bummel in Meran. Um 10:00 Uhr wurden wir mit dem eigens angemieteten Bus vor dem Hotel abgeholt, um am Nachmit­ tag wieder zurückgefahren zu werden. Der Tag in dieser herrlichen Kulisse war für alle sehr kurzweilig. Sehenswürdig­ keiten und Geschäfte zum Shoppen gibt es ja bekanntlich zur Genüge. Alte Villen bestaunen, die Gärten und Parks genießen, um anschließend in einer Cafeteria die Akkus wieder zu laden, gibt es Schöneres? Für die Fahraktiven stand noch eine Ex­ tratour auf dem Programm. Bei deutlich besserer Witterung als am Vortag und mit offenen Cabriodächern ging die 170 km lange Fahrt ins Ultental, weiter über das Hofmahdjoch zurück ins Etschtal und bei idealen Straßen­ und Wetterbe­ dingungen über die Haflinger Hochebene. Ein überdurchschnittlicher Durst unserer Boliden sowie das Lächeln in den Gesich­ tern zeugte von dem (Fahr­)Spaß aller Beteiligten.
Zusammengefunden hat man sich wie­ der im Hotel. Bei einem kühlen Getränk auf der Terrasse wurden die Tageser­ lebnisse freudig ausgetauscht. Das ab­ schließende Menü ließ wie die Tage zu­ vor keine Wünsche offen. Den letzten Abend ließen wir in der Hotelbar bei Live­ musik mit Tanz und bester Laune aus­ klingen.
Wie man weiß, haben auch die schönsten Dinge ein Ende, so auch unsere tolle gemeinsame Jubiläumsausfahrt. Am nächsten Tag ging es für die meisten nach dem Frühstück wieder zurück nach Hause, manche verlängerten ihren Auf­ enthalt für ein paar Runden auf dem Golfplatz und genossen weiterhin die Annehmlichkeiten des Hotels. Eine acht­ köpfige Truppe fuhr noch weiter Richtung Süden an den Gardasee.
    der Passhöhe führte uns die Weiterfahrt den Mendelpass hinab und über die Stra­ da del Vino zum Kalterer See in das direkt am See gelegene Restaurant Seegarten. Hier gönnten wir uns eine längere Mit­ tagspause bei italienischen Köstlichkeiten. Wegen des einsetzenden (Dauer­)Regens während unserer Pause passten wir die Tourplanung an und verkürzten die Route. Ein Teil der Gruppe wählte den direkten Weg zurück ins Hotel, der andere Teil nahm für den Rückweg trotz feuchter Straßenbedingungen den kurvenreichen Weg über Terlan, Vöran und Hafling. Trotz der Witterung hat es allen viel Spaß gemacht, die Cabrios konnten allerdings an diesem Tag ihre Verdecke nicht mehr öffnen.
Nach dem abendlichen Menü gab es für uns noch eine exklusive Weinprobe mit der Sommelière des Hotels. Der Aus­ klang des Abends fand an der Hotelbar statt, beim Bingo­Spiel ging es sehr lustig
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]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[  50
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S
Porsche Events, durchgeführt vom Porsche Club Deutschland und dem PC Kirchen­Hausen. Unvergessen sind einige
Jubiläen des PC Kirchen­Hausen, das welt­ weit erste Cayenne­Treffen im Auftrag der Firma Porsche oder das Mega­Fest 25 Jahre PCD und fünf Jahre Club­Cup in Vidiciatico/Varano.
Immer stark eingebunden war die Comune di Lizzano mit ihrem regen Sindaco Sergio Polmonari, der die Piazza und zahlreiche Straßen für uns reserviert hatte, um dort Slaloms oder Gleichmäßigkeitsprüfungen abzuhalten. Immer für uns da und immer ein offenes Ohr für unsere Sorgen hatten die in Lizzano stationierten Carabinieri mit Ihrem Maresciallo Roberto und seinen Mannen. Sie sorgten für einen ruhigen Schlaf, indem sie unsere Porsche be­ wachten und notwendige Straßen sperrten
TEXT Michael Haas | BILDER: PC oder unseren Porsche Convoi zur nächs­
ten Autobahn begleiteten.
Ebenso einmalig dürfte es sein, dass ein Porsche Club nun schon vor 25 Jahren eine gut funktionierende Städtepartner­ schaft auf die Beine gestellt hat: Comune di Lizzano und Gemeinde Hilzingen (Sitz des PZ Hegau­Bodensee). Zum Dank für diese Leistung hat damals die Porsche AG alle Verantwortlichen zu einem unver­ gesslichen Tag bei Porsche eingeladen. Von der vierstündigen Werksführung über ein Mittagessen im Casino Weissach bis hin zu Taxifahrten mit aktuellen Porsche Modellen auf der Hausstrecke zog Porsche ein wahres Feuerwerk der Leistungen ab. Den teilnehmenden Ministern, Bürger­ meistern und dem legendären Pfarrer Don Giacomo sind sie noch heute in bleibender Erinnerung. So war es nicht verwunderlich, dass Dieter Klein, der Präsident des PCR Bremen beim PCD
eit über 30 Jahren ist diese Re­
gion des Hochapennin Ziel vieler
Toscana-Ausfahrt
Alleine der Ortsname Lizzano in Belvedere La Ca’ di Vidiciatico weckt bei Hundertenvon Porsche Fahrern freudige Erinnerungen an Porsche Treffen, die so wohl nie mehr stattfinden können.
   ]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[     anfragte, ob so ein Treffen im kleinen Stil für seine Mitglieder zu machen sei. Der PCD sagte sofort zu und begann mit den Vorbereitungen. Schnell war ein Termin fixiert, ein langes Wochenende im Mai sollte es werden. Neben einer starken Gruppe aus Bremen wollten aber auch einige unentwegte Freunde der Region un­ bedingt mitgenommen werden. Le­Mans­ Sieger Jürgen Barth trug sich ebenso in die Liste ein wie der Rennleiter des Porsche Sports Cup Marc Fabry. Die Bremer wur­ den in Lizzano im noblen Hotel Montepizzo untergebracht, deutlich rustikaler die zweite Gruppe, sie nächtigte im alten Steinhaus bei Alessandro vom Agriturismo Ca’ Gabrielli. Das Organisationsteam reiste einen Tag eher an, um die Gäste gebührend empfangen und letzte Unklar­ heiten beseitigen zu können. Erwartungs­ gemäß trafen im Laufe des Donnerstags alle Porsche Freunde ein und wurden von Federica mit einem kleinen Welcome­ Buffet und leckeren Getränken versorgt. Schnell wurden die Teilnehmer auf beide Hotels verteilt und pünktlich um 19:00 Uhr konnte der Präsident seine Gäste beim Willkommensabend im Hotel Monte­ pizzo begrüßen. Fast schon eine Tradition ist es, dass Michael die Gäste mit kurzen launigen Worten vorstellt und kurz Wissens­ wertes zur Historie des Ortes vorstellt. Ge­ treu dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ wurden auf jedem Zimmer Geschenkkörbchen mit Spezia­ litäten der Region verteilt. Schnell waren der Ablauf des nächsten Tages erwähnt und die Treffpunkte genannt. Der schier pausenlose Regen zwang dazu, das gesamte Tagesprogramm kurzfristig zu ändern und trotzdem Spannendes anzu­ bieten. Alessandro übernahm den Convoi und lotste uns nach Gaggio Montano in die berühmte Parmigiano­Käserei „Fior di Latte“, die in den letzten Jahren sehr viele hochwertige Auszeichnungen erhalten hat. Sehr kurzweilig und bis ins Detail wurde uns die Herstellung des typischen
Parmigiano­Reggiano­Käses erklärt, und als Krönung wurde eigens für uns ein vier Jahre alter Laib fachgerecht geteilt und zur Degustation angeboten.
Dann übernahm Michael die Führung über herrliche Serpentinen hinauf in das male­ rische Bergdorf Monteacuto delle Alpi. Ge­ plant war eine Führung durch das Berg­ dorf mit viel Geschichte und Geschichten, herrlichen Gässchen und einer pittoresken Piazza samt Dorfkirche. Dem starken Regen geschuldet, verkochen wir uns alle gleich in die Niederungen der Trattoria Il Bagigio zum Piccolo Pranzo. Die Trattoria ist nur über eine schmale steile Stiege zu erreichen, eingebettet in die ehemalige Stadtmauer. Dort wartete Lerry mit seiner Gattin auf uns hungrige Horde. Was die Köchin aus der sehr kleinen Küche an frischen leckeren Gerichten servierte, war aller Ehren wert, Lerries Humor tat ein Übriges.
Eines der Highlights wartete am Freitag­ abend auf uns: Monicas berühmtes Trüffel­ menü im Agriturismo Ca’ Gabrielli. Schwarzer und weißer Trüffel in vielen Variationen sind ein Markenzeichen der familiären Küche. Obendrein sorgten der hauseigene Sangiovese, Mirtilli con Grappa und Zitronenkuchen frisch aus dem Ofen für zufriedene Mienen. Als gute Lösung entpuppte sich der wartende Bus, der uns alle wieder zurück ins Hotel chauffierte.
Eine wirkliche Besonderheit führte uns am Samstag ins Rocchetta Mattei. Wie­ derum bewährte sich Alessandro als er­ fahrener Guide und führte uns die Straße Porrettana entlang ins Rocchetta Mattei. Im 19. Jahrhundert hat dort ein Wunder­ heiler­Lebemann ein schlossartiges Ge­ mäuer errichtet, das durchaus sehenswert ist. Nach einer Stärkung durch ein kleines Mittagessen in La Ca’ mit anschließender Fahrt auf den Hausberg Corno alle >
Porsche Club | MdPu
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]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[       52 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
   > Scale und einem kleinen Schwenk zu einer der ältesten Wallfahrtskirchen Italiens nach Madonna dell’Acero folgten wir der Einladung von Simone Marchioni nach Villaggio Europa zur Besichtigung seiner Oldtimer. Obwohl nur eine Stunde einge­ plant war, dauerte der Besuch über zwei Stunden, ehe auch die kleinesten Detail­ fragen gelöst waren.
Was blieb, war der Abschlussabend im Hotel Montepizzo. Festlich gedeckte Tische, ein wirklich opulentes Vorspei­ senbuffet und viele gutgelaunte Gäste erwarteten uns. Sie kamen alle, der Bürgermeister, der ehemalige Vizebürger
meister Sandro, der alte und der neue Maresciallo Roberto und Maurizio, der Präsident des Partnerkomitees Paolo Maini und Barbara, die neue Assessorin für Kultur und Schule.
Hotelchefin Federica zauberte uns ein Abendmenü erster Klasse, eine Speisen­ folge, die uns lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. Der Präsident Dieter Klein hielt zum Ausklang noch eine launige Rede, bedankte sich bei allen Teil­ nehmern und wünschte eine sichere Heimreise. Arrivederci bis zum nächsten Mal, aber dann bei Sonnenschein.
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]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[Jubiläumstour
 40 Jahre + 2
TEXT: Dusan Kokol BILDER: PCO
Benvenuti a Pietra Ligure 2023
 Gegründet 1981, doch Corona ver­ bot 2021 ein würdiges Fest. Und so mussten wir uns bis 2023 gedulden,
um das Jubiläum gebührend nachzufeiern. Unser Clubkollege Daniel Zimmermann hat die Zeit bestens genutzt und für uns ein tolles Event zusammengestellt und organisiert.
Mitte Mai war es dann so weit. Für vier Tage an die italienischen Palmenriviera. Das Ziel war Pietra Ligure, die Partner­ stadt von Offenburg in der Ortenau – un­ serer Clubheimat. Mit 32 Personen und 17 Porsche war der Zuspruch für dieses Event unglaublich und für die Organisati­
on auch teilweise eine Herausforderung.
Nach individueller Anreise trafen sich die Teilnehmer ab 18:00 Uhr auf der Dachter­ rasse unseres Hotels Villa Paolina di Rosa. Beim Prosecco­Empfang gab es neben dem herrlichen Blick aufs Meer die erste Begrüßung aller Teilnehmer durch den Clubpräsidenten. Daniel erklärte an­ schließend noch den Ablauf der nächsten
Tage. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Stadtrundgang, auf dem uns Daniel mit seinen hervorragenden Ortskenntnissen die besten Plätze der Stadt zeigte und die geschichtlichen Hin­ tergründe erklärte. Am nächsten Morgen konnten wir unsere Porsche auf der eigens für uns gesperrten Piazza San Nicolò präsentieren. Auch bei dem mittlerweile
einsetzenden Regen ein toller Anblick. Das geplante Treffen mit dem Bürger­ meister musste aufgrund des Regens kurzfristig von der Piazza ins Rathaus verlegt werden.
Offizielle Begrüßung, Presse, außerdem wurde dem Clubpräsidenten ein kleines Geschenk als Andenken überreicht.
Anschließend starteten wir zur Tagestour ins Piemont. Daniel hat eine superschöne, kurvenreiche Strecke durch das bergige Hinterland von Pietra Ligure für uns aus­ gekundschaftet. Die nassen Straßen taten der Stimmung in der Gruppe keinen Ab­ bruch. Hatten sie doch den Vorteil, dass
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]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
 unterwegs wenig Verkehr war. So konnten wir die engen Straßen mit unseren Porsche richtig genießen. Mittagspause legten wir in einem landestypischen Restaurant ein, bevor wir die restliche Strecke unter die Räder nahmen. Zum Abendessen wurde in unserem Hotel eine herrliche Tafel gerichtet und wir wurden mit tollem Essen verwöhnt. Bis spät in die Nacht haben wir uns wunderbar unterhalten und die eine und andere Flasche Wein genossen.
Am nächsten Morgen konnten wir erst mal ausschlafen, was nach dem feucht­ fröhlichen Abend auch nötig war. Für den Nachmittag stand neben individueller
Freizeit der Besuch der Ölmühle „Le Terre Del Barone“ in Borghetto mit Besichti­ gung und Kostproben auf dem Programm. Der Besitzer zeigte uns die typischen Ma­ schinen, welche zur Olivenölgewinnung verwendet werden. Zwischen den Oliven­ bäumen erklärte er alle Arbeitsschritte von der Olive bis zum fertigen Öl. Nach der Verkostung konnten wir uns reichlich mit dem leckeren Öl und anderen Köst­ lichkeiten eindecken.
Zum Abendessen hatte Daniel einen Shuttlebus organisiert, der uns zum Ris­ torante Bergallo, zu einem exzellenten, landestypischen Abendmenü im Künst­ lerdorf Verezzi brachte. Die Anfahrt bot
uns einen atemberaubenden Blick aufs Meer und die Bucht von Pietra Ligure. Oben angekommen, erwartete uns in ei­ nem urigen Kellergewölbe ein exquisites Abendessen. Bei einem guten Glas Wein konnten wir alle nochmal den Kurztrip Revue passieren lassen, bevor es am nächsten Morgen wieder zurück in die Heimat ging.
Danke an alle Teilnehmer – es war wirklich ein toller Kurztrip. Vielen Dank nochmal an Daniel für die hervorragende Planung und Organisation dieses unver­ gesslichen Events.
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]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[ Wenn der Berg ruft ...
TEXT | BILDER: Heiko Winkler
Und wenn unser Sportleiter Rolf Huber zum „wer wird denn schon gleich in die Luft gehen“ aufruft, dann wissen die Kenner unter den Porsche Fahrern, dass nicht nur anspruchsvolle Fahrerlebnisse auf sie warten, sondern auch das Rahmenprogramm etwas Besonderes zu bieten hat.
 So umfasste das Starterfeld bei unserer Dolomitentour 16 Porsche. Vorbei an Tegernsee und Achensee ging
es Richtung Gerlos und weiter durch den Felbertauerntunnel in Richtung Staller
Sattel, wo die grüne Ampel Richtung Süd­ tirol knapp verpasst wurde, so dass bei strahlendem Sonnenschein eine Zwangs­ pause eingelegt werden musste. Bei der Abfahrt in Richtung Bruneck konnte dann
auch geklärt werden, ob Autos oder Mo­ torräder am Berg den Vortritt haben soll­ ten – die Lösung war einvernehmlich mit gegenseitiger Rücksichtnahme ...
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]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | XXXX
       Drive Elements mit Michael Call
Der Blick schweift vom Kronplatz auf den Peitlerkofel, den Sellastock und die Marmolata – die wohl bekanntesten Gipfel der faszinierenden Dolomiten. Ein Stückchen weiter unten auf einer sonnigen und ruhigen Hochebene liegt St. Vigil in Enneberg und das Belvita Wellness Hotel „Almhof Call“****S.
Das von der Familie Call geführte Haus gilt als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren oder Ausflüge in die zauberhaften Dolomiten. Vor allem bzw. insbesondere auch für begeisterte Sportwagenfahrer der Marke Porsche. Für sie hat der Almhof ganz besondere Erlebnisse zu bieten – geführte Ausfahrten mit dem Junior-Chef Michael, leiden- schaftlicher Porsche GT4 Fahrer, der mit seinem Programm Drive Elements die Herzen der Sportwagenfahrer in die Höhe schnellen lässt. Er bringt sie zu den schönsten Pässen der Dolomiten, auf kurvenreichen Strecken vorbei an mäch-
tigen Felswänden und atemberaubenden Panoramen. Es ist ein Highlight der Emotionen gepaart mit unvergesslichen Eindrücken. Abends entspannt man sich im einzigartigen SPA-Bereich und lässt sich von den kulinarischen Köstlich- keiten aus der Almhof-Küche verwöhnen.
Idealer Ausgangspunkt für Ihr Event
Egal ob Alleinfahrer, im Freundeskreis oder in einer Gruppe. Der Almhof Call****S hilft Ihnen bei der Planung der schönsten Touren auch abseits der bekannten Straßen und organisiert Ihnen spezielle Locations fürs Mittagessen und Zusatzan- gebote wie Heli Canyoning, Foto- und Videoshootings.
almhof-call.com
Wellnesshotel Almhof Call | Plazores Straße 8 I ­ 39030 St. Vigil in Enneberg | Dolomiten - Südtirol - Italien Tel.: +39 0474 501043 | info@almhof­call.com
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 ]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[>
Die erste Tour stellte Fahrer und unsere Porsche auf die Probe: Gut 250 km über so wohlklingende Pässe wie Falzarego, Fedaia, Valparola oder Giau hatte Rolf für uns vorbereitet. Leider waren wir nicht die einzigen, die die Schönheit der Dolo­ miten zu schätzen wussten, so dass es nicht ganz so flüssig wie gewünscht vor­ anging. Zu guter Letzt zwangen uns gar die Vorbereitungen für die Dolomitenrad­ rundfahrt in eine zeitraubende Umleitung und damit leider auch in einen heftigen Wolkenbruch kurz vor dem Hotel. Nässe und Dolomitenstraßen setzten den Fahr­ zeugen erheblich zu.
Highlight der Tour waren sicher die Kulisse des Castello San Michele und der Besuch bei Porsche­Sammler Carlo Marcati, der uns nicht nur seine Burg zeigte, sondern der uns auch einen Hubschrauberrundflug direkt von der Burg aus ermöglichte. Drei Zinnen, Kronplatz und Geislerspitzen sind auf so einer Tour zu sehen – wenn das Wetter mitspielt. Leider konnten wir durch die dichten Wolken die Schönheiten Südtirols nur erahnen. Dennoch war der Flug mit dem spektakulären Start von der malerischen Burg ein unvergessliches Erlebnis.
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]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[9-Pässe pur TEXT: Ulrich Kalus | BILDER: Sylvia Kalus
40 Personen in 25 Porsche waren im Hotel Regglbergerhof in Deutschnofen (Region Bozen) untergebracht und nutzten die geniale Lage als Ausgangspunkt für unsere 4-tägige Ausfahrt.
Porsche Club | MdPu
  Tag 1
Die zirka 275 km lange Strecke führte uns über neun Pässe, die die meisten der Teilnehmer noch gar nicht kannten. Die
Pässe befanden sich meist in Venezien – abseits der üblichen Touristen­Pässe­ Routen und waren vorwiegend von Motor­ rädern und Radfahrern befahren.
Als erstes nahmen wir den Karerpass unter die Räder, danach den Passo San Pellegrino, der aber auf der Passhöhe un­ erwartet gesperrt war. So mussten wir wenden und über eine andere Route die weiteren Pässe Passo di Valles, Passo Rolle, Passo di Cereda und den engen Passo Duran anfahren. Anschließend
E
starteten zu unserer 9­Pässe­Tour bei herr­ lichem Sonnenschein in vier Fahrgruppen.
nahmen wir noch den Passo Staulanza und den landschaftlich wunderschönen Passo di Fedaia unter die Räder, um dann wieder über den Karerpass das Hotel zu erreichen.
Tag 2
führte uns über 65 km am Kalterer See vorbei zum perfekt ausgebauten kurvigen Mendelpass, bevor wir unser Ziel, die Firma „RSR 911 – Robert Sikkens Racing“ in Sarnonico erreichten. Dort erwarteten uns bereits Robert Sikkens und sein Sohn Ted mit seinen ihren Mitarbeitern zur Betriebsbesichtigung ihrer Porsche­ Werkstatt. Seit 2002 restauriert man hier Porsche und wartet alle Porsche Modelle, angefangen beim klassischen 356, und widmet sich der Rennbetreuung. Die Res­ taurierung von luftgekühlten Porsche ist in der Tat das, was den Betrieb in den letzten Jahren am meisten beschäftigt
hat. Als 964er­Projekt im Restomod­Stil wartete ein wunderschöner, grauer 911er auf seine Vollendung: Umbau auf F­Modell­ Optik mit speziell verbreiterten Kotflügeln und selbst entworfenen Felgen in Minilite­ Optik, früher 911 ST. Dieses Fahrzeug hat bereits ein 6­Gang­Getriebe vom 993er und soll noch einen 450 PS­Motor mit 4,1 Liter Hubraum bekommen, als maximales Leergewicht werden 964 kg angepeilt.
Wir danken dem Team von Robert Sikkens für die nette Aufnahme und den wirklich sehr informativen Vormittag in angenehmer Atmosphäre.
Der Nachmittag stand den Teilnehmern zur freien Verfügung; einige fuhren weiter über den Gampenpass, unternahmen in Meran oder Bozen einen Stadtbummel oder besu­ chten ein Restaurant am Kalterer See.
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r begann mit einem üppigen Früh­
stück zur Stärkung, denn wir
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]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
> Tag3
Die 175 km lange Tour führte uns über den Passo Lavazé nach Cavalese, von dort nach Molina di Fiemme zum Passo Manghen. Dieser anspruchsvolle, enge, 40 km lange Pass ist der einzige von Au­ tos befahrbare Übergang zwischen dem Fleimstal und dem südlichen Castel­ nuovo. Dazwischen liegen keine Ort­ schaften – ein Unfall oder ein Fahrzeug­ defekt wäre hier „der Gau“. Gegenverkehr bei dieser maximal 2,5 m breiten Straße ist normal bei 18 Prozent maximaler Stei­ gung und 2.042m Passhöhe. Da sich hier die Landschaft im dichten Wald verbirgt, blieb die Konzentration auf das Wesent­ liche: Kurven. Trotz der vielen Kehren, der steilen Hänge und der damit verbunde­ nen fahrerischen Herausforderung war
die Fahrt durch die fast parkähnliche Landschaft ein echter Hochgenuss. Nach weiteren 30 Kilometern erreichten wir den Ort Levico Terme am gleichnamigen Lago di Levico im Herzen der Valsugana. Das Mittagessen nahmen wir im noblen Hotel Du Lac direkt am smaragdgrünen See in traumhafter Lage ein. Die Rück­ fahrt über sehr kurvige Straßen erfolgte über Civezzano nach Molina zurück ins Hotel.
Nach dieser anspruchsvollen Tour ent­ schädigte uns das Hotel am Abend mit einem hervorragenden Essen mit Spezia­ litäten vom Grill. Das letzte Highlight der Veranstaltung war der tolle (Hotel)­Grill im Garten – ein halb­aufgeschnittener
roter 911er Typ 964. Im Heck war der Grill, auf der Vorderseite waren Getränke­ fach und Musik­Lautsprecher verbaut.
Die Teilnehmer waren rundum mit der Ausfahrt zufrieden, neue Fahrstrecken und Eindrücke bleiben garantiert in Erinnerung.
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     © Helmut Weber
]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[   Ideal zum Anfahren
Das Eggental ist ein Paradies in Südtirol für Naturliebhaber. Er-fahren Sie die beeindruckende Landschaft bei einer Wanderung, Radtour oder Auto-Rundfahrt und lassen Sie sich von der Schönheit der Dolomiten verzaubern. Hier finden Sie auch das familiengeführte Hotel Regglberger­ hof in Deutschnofen, ideal gelegen für zahlreiche Touren in den Dolo- miten bis zum Gardasee, ob mit dem E-Bike, zu Fuß oder mit dem Auto. Kulturinteressierte und Shopping-Liebhaber kommen in Bozen und Meran auf ihre Kosten. Beide Städte sind in kürzester Zeit vom Regglbergerhof aus zu erreichen.
Nur 10 km entfernt liegt der 18­Loch­Golfplatz Petersberg, der mit seiner naturbelassenen Kulisse jeden Golfliebhaber begeistern wird. Nach einem aufregenden Tag auf dem Grün können Sie in der neuen Sauna- landschaft mit finnischer Sauna, Aroma­Sole­Dampfbad und Heu­Sauna sowie den gemütlichen Ruheräumen entspannen und neue Energie tanken. Zur Abkühlung stehen ein Hallenbad und ein Freibad zur Verfügung.
Den Tag kann man an der gemütlichen Bar mit ihrer großen Getränke- auswahl oder auf der weitläufigen Terrasse ausklingen lassen. Bei der Zimmerwahl können die Gäste zwischen drei Kategorien auswählen: vom Standard Zimmer über das Superior Zimmer bis hin zur Junior Suite auf zwei Ebenen. Das familiäre Team steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und verwöhnt Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten. Lassen Sie sich von der regionalen Küche verführen und genießen Sie die Viel- falt der lokalen Spezialitäten.
Erleben Sie einen unvergesslichen Dolomitenurlaub, bei dem Sie sich rundum wohlfühlen werden.
Hotel Regglbergerhof
Zone Altes Kreuz, 5 | I - 39050 Deutschnofen +39 (0)471 616491 | Fax +39 (0)471 616753 info@regglbergerhof.com regglbergerhof.com
     ]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[62
PCLife 03 | 2023
Durch alle Elemente:
Zu Land, zu Wasser und in der Luft
... so lautete die Zielvorgabe der „Großen Fahrt 2023“, auf die sich im Mai 28 Mitglieder des PC Monasteria einließen. Von der Idee bis zur Durchführung akribisch über fast ein Jahr geplant, meisterte die muntere Gemeinschaft die Tour in bester Weise ...
A
Tour dekorierten Porsche) ließ sich die gute Laune nicht nehmen. Am regneri­ schen Montag, dem zweiten Tag, fehlte
nicht nur uns, sondern vielmehr den Piloten der gebuchten Zeppelin­Flüge die erforder­ liche Sicht. So blieb es bei einer geführten Werksbesichtigung im Hangar der Deut­ sche Zeppelin­Reederei GmbH. Hoch kon­ zentriert wurde den Erklärungen über das 70 m lange Flugobjekt mit einem Durch­ messer von 20 m gelauscht und seine einzigartige Leichtigkeit gespürt. Schade, dass wir nicht abheben konnten.
Nachdem die „Luftbuchungen“ ins Wasser gefallen waren, rollte der Tross weiter zum viertägigen Aufenthalt im Grand Hotel Fasano in Gardone Riviera am Gardasee. Der Regen hielt an, was aber aufgrund des Wohlfühlfaktors dieses „Leading Hotel of the World“, einst Jagdschloss der österreichischen Königsfamilie, in den Hintergrund geriet.
Von den Verwöhnangeboten der Hotelan­ lage und zahlreichen Shops der Umge­ bung ließen sich nur die übermächtig vom Porsche Geist Erfassten ablenken. Klar, dass von ihnen das 55 km nahe, im September 2021 eröffnete Porsche Experience Center (PEC) Franciacorta besucht wurde. Unter laufender Abstim­ mung über sich ändernde Teilnehmer­ zahlen führte Alice Gesmundo durch die rund 60 ha große Markenerlebnisstätte.
Zurück am Gardasee, standen spannende Bootsfahrten auf dem Programm. Viel­ fältig unterstützt vom Porsche Club Co­ Partner, der österreichischen Frauscher Bootswerft, und ihrem Händler für Italien,
TEXT: Manfred Schmale | BILDER: PAG, Christel Schmale
uch unser „Martini Team“ (so ge­
der Nautica Feltrinelli, erlebten die Unerschrockenen wundervolle Fahrten mit den 10­Meter­Luxusbooten auf dem Gardasee.
durch Mauro Feltrinelli, dessen Familie sich seit dem 15. Jahrhundert mit dem Bootsbau beschäftigt. Die Begeisterung der Bootsleute war verständlicherweise hoch.
nannt wegen des eigens für die
 Wiederum in enger Abstimmung und dank der Flexibilität aller Beteiligten so­ wie fast minütlichem Blick auf die Regen­ radar­App wurden die jeweils zwei 6,3 Liter 8­Zylinder Motoren mit insgesamt 700 PS mit zweistündiger Verzögerung gestartet. Klar, dass es zu den in Porsche Kreisen gern beschriebenen „artgerechten“ Bewe­ gungen kam. Unterbrochen wurden sie nur von touristischen Erläuterungen
Weiter angeheizt wurde sie dann beim Mittagsstopp auf der Landzunge San Vigilio, einem der schönsten und mit Sicherheit markantesten Flecken am Gardasee. Der kleine Hafen, die Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die Villa Brenzone sowie die Locanda, in der die Teilnehmer mit lokaltypischen Speisen bestens verwöhnt wurden, gelten als landschaftliches Gesamtkunstwerk.
 ]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
      Im wechselvollen Ablauf der gut einwöchi­ gen Ausfahrt kamen die 14 teilnehmenden Porsche mal wieder zum Einsatz. Auf traumhaften und geschichtsträchtigen Pfaden ging es in Serpentinen die Berge hinauf und hinunter.
Eine einsam, direkt am Ufer des Lago d’Idro gelegene Trattoria überraschte mit frischen Barschen aus dem See und von >
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]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
 > der Mutter des Hauses zubereiteter Lasagne. Auch hier war man mittels Ab­ stimmung gut auf den Porsche Trupp vorbereitet, der freudig willkommen ge­ heißen wurde.
Für den dritten „Stint“ der Tour teilte sich die Gruppe. Die einen trieb es nach Hause, andere in die Schweiz, die meisten blieben jedoch in Italien. Einen motorsportlichen Kern führte es in die Emilia Romagna.
Auf der hauseigenen Teststrecke in Fio­ rano konnte ein „Italiener“ mit V10­Saug­ motor erlebt werden, den Michael Schu­ macher in der Saison 1998 gefahren war. Die vom Motor mit 17.000 Umdrehungen ausgehenden Klänge erinnerten den einen oder anderen lebhaft an vor 25 Jahren live erlebte Rennen und erzeugten nun frische Gänsehaut. Ein Höhepunkt war beim abschließenden Abendessen im Restaurant Montana das unverhoffte Treffen mit Freunden und ... der Inhaberin, Köchin und engen Vertrauten von Michael Schumacher: Mamma Rossella. Ihre nachhaltige emotionale Verbundenheit mit dem Rekordweltmeister berührte alle: „Grande pilota, grande persona!“
Ein eigenständiger Bericht wäre erforder­ lich, um die aneinandergereihten italie­ nischen Abende in bestgelaunter Runde mit vorzüglichen Speisen und Getränken zu beschreiben. Vielleicht trugen auch sie dazu bei, dass sich die Teilnehmer, die „Große Fahrt 2023“ zusammenfas­ send, zum Dank an die Ehrenamtlichen hinreißen ließen: „Grandi organizzatori!“
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]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[ Dank der historisch gewachsenen Zusammenarbeit mit der österreichischen Frauscher Werft, deren einziger Importeur die Firma Feltrinelli in Italien ist, bietet Cantiere Nautico Feltrinelli nautischen Liebhabern, die die lokalen Schönheiten aus einer ungewöhnlichen Perspektive entdecken möchten, ein einzigartiges touristisches Erlebnis: ein Paket, mit dem sich die Schönheiten des Gardasees während eines Aufenthalts im Resort entdecken lassen, kombiniert mit der Vermietung der luxuriösen Motorboote der österreichischen Marke zu einem außergewöhnlichen Preis. Sie können zwischen den Modellen 747 Mirage Air, 858 Fantom Air, 1017 GT und GT AIR wählen.
 Eine historische Location
Am Westufer des Gardasees glänzt ein echtes Schmuck- stück: das Nautic Resort San Carlo. Hier wird die Begeg- nung von Gastfreundschaft und nautischem Sport zum ein- zigartigen Erlebnis. Das Resort besteht aus einer eleganten Ferienanlage in Kombination mit der nautischen Basis der Feltrinelli-Werft, eine historische Location, die seit über ei- nem Jahrhundert ihre Dienste Bootsliebhabern am Garda- see anbietet. Eingebettet in die üppige Natur des Parks „Alto Garda Bresciano“ und mit Blick auf den See, sind die sechs Cottages, eine Villa, ein Chalet und fünf Apartments
mit allem Komfort ausgestattet. Alle Unterkünfte werden mit erneuerbaren Energiequellen betrieben; die Gäste be- wegen sich mit Elektroautos innerhalb der Anlage – um- weltgerecht und nachhaltig.
Zwischen Bougainvilleas und Olivenbäumen, umgeben von Stille, können sie entspannte Momente genießen und sich darüber hinaus an der Schönheit von Ortschaften wie Bog- liaco, Villa und Gargnano mit ihren charakteristischen Ge- schäften erfreuen, ein Bad im Gardasee genießen oder die Bootslagerungs- und Charterdienste der Werft nutzen.
Nautic Resort San Carlo | Via della Libertà, 59 | I - 25084 Gargnano | +39 036571240 | frontoffice@nauticafeltrinelli.it | nauticafeltrinelli.it
    ]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[66
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Sommer – feste feiern!
 TEXT: Jörg Falckenberg | BILDER: PCM
Anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums hatte der Präsident des Clubs, Jörg Falckenberg, mit dem Geschäftsführer des Porsche Zentrums Würzburg, Harald Stoll, vereinbart,
wieder ein Sommerfest im Porsche Zentrum Würzburg zu veranstalten. So wollten beide daran erinnern, dass 1993 im Porsche Zentrum, der Grundstein für den Club gelegt wurde.
Trotz vieler Gespräche und Bemühungen wurde keine Cateringfirma gefunden.
Daher entschieden wir uns für die Selbstorganisation. Mehr durch Zufall konnten wir einen Koch finden, der die Grillstation professionell übernahm. Die Firma Gögelein Würzburg (einen herzlichen Dank an Raphael und Katrin) steuerte dann zwei tolle Grills, ein Big Green Egg und einen großen Ofyr Grill, bei. Der Direktor des Maritim Hotels in Würzburg, Andreas Havlik, half mit Geschirr, Besteck und Gläsern aus. Als „Servicepersonal“ konnten wir über die Vorsitzende des Kinderhilfswerk e.V., Dagmar Kröplin, die auch gleichzeitig Lions­ Club­Mitglied ist, vier Mitglieder der Jugendorganisation LEOS zur Unterstützung gewinnen. Es wurde vorab vereinbart, dass als gro­ ßes Dankeschön eine noch größere Spende für das Kinderhilfswerk und für Projekte der LEOS folgt, und so haben wir eine wunderbare „Win­Win­Win­Situation“ geschaffen. So macht Netzwerken Spaß!
Start war gegen 14:00 Uhr mit einer tollen Bildersuchfahrt ins Saale­ tal, bei der acht Bilder entlang der schönen Strecke gefunden wer­ den mussten. Die Strecke führte natürlich direkt durch die Weinberge zwischen Güntersleben und Thüngersheim; Weinberge sind ein­ fach ein Teil der fränkischen DNA.
Nach der Rückkehr warteten Kaffee und Kuchen sowie eine Wein­ verkostung vom Weingut Ludwig Schmitt Gerbrunn auf uns. Und ein weiteres Highlight: Harald Stoll hatte vom Werk sechs Taycan organisiert, sodass jedes Mitglied einmal rein elektrisch fahren konnte, wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Das Grinsen in den Gesichtern nach der Rückkehr der Teilnehmer zeigte, dass Porsche auch rein elektrisch viel Spaß macht! Die nahezu einhellige Meinung: Da steckt tatsächlich Porsche drin! Egal ob Antrieb, Fahr­ werk oder auch Haptik und Ausstattung – der Taycan ist eindeutig ein Porsche.
]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | Event
   Ab 18:30 Uhr begann dann das lockere Abendprogramm mit einem Grillfest. Und auch der erst einen Tag zuvor „gefundene“ DJ Brian kam zu seinem brillanten Einsatz. Es wurden intensiv die Erlebnisse des Tages diskutiert, gegessen, getrunken und gefeiert! Alles im allem war es ein sehr gelungenes Sommerfest, wir freuen uns auf die nächsten Aktivitäten.
Herzlichen Dank an alle Mitglieder, die uns bei der Organisation oder auch mit Salaten, Kuchen oder Nachspeise unterstützt haben. Ein besonderer Dank geht an das Porsche Zentrum Würzburg, welches einen erheblichen Anteil der Kosten für dieses Sommer­ fest übernommen hat. Wie sagte der Geschäftsführer Harald Stoll: „Es gibt wohl kaum einen Porsche Club in Deutschland, der so gut, und das seit nunmehr 30 Jahren, mit einem Porsche Zentrum ko­ operiert.“ Dem ist auch aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.
  PCLife 03 | 2023 67
]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[Der Rheinfall war kein Reinfall!
Das attraktive Rahmenprogramm für die Viertagesfahrt an den Bodensee, zum Rheinfall und auf die Blumeninsel Mainau ließ keine Wünsche offen: Kultur, Architektur, Technik, Botanik, Önologie und Kulinarik standen gleichermaßen im Mittelpunkt, ebenso wie das Gemeinschaftserlebnis der Ausfahrt mit unseren Porsche: Sieben an der Zahl mit 13 Teilnehmern starteten morgens früh vom PZ in Altötting.
D
gedankt: Frank Laube und Reinhard Sen­ den, ebenso Roland Koschabek, der uns als Tourguide „auf Spur“ hielt.
Kultur und Architektur
Das erste Zwischenziel war die Benedik­ tinerabtei Ottobeuren, deren Basilika zu den prachtvollsten Barockkirchen Süd­ deutschlands zählt. Ein Benediktinerpater führte uns mit amüsanten und wortreichen Erklärungen durch die Kirche.
Technik
Von Ottobeuren geht es über kleine Land­ straßen nach Wolfegg zum dortigen Auto­ museum Wolfegg. Ein vom Motorjourna­ listen Fritz B. Busch 1973 gegründetes Automobilmuseum wurde nach seinem Tod ins Automuseum Wolfegg überführt; es zeigt überwiegend Old­ und Youngtimer aus den 1960er bis 1990er Jahren.
Anschließend fuhren wir zu unserem Hotel Wilder Mann in Meersburg, das direkt am Bodenseeufer liegt, allgemeinen großen Anklang bei uns allen fand und einen Panoramablick auf die Insel Mainau bietet.
Botanik und Önologie
Am zweiten Tag blieben unsere Porsche in der Garage. Mit dem Schiff fuhren wir von der direkt am Hotel gelegenen An­ legestelle über den Bodensee zur Blumen­ insel Mainau. Bei einem ausgiebigen Spaziergang über die Insel konnten wir gepflegte und farbenprächtige Blumen­ beete, exakt zugeschnittene Sträucher und Jahrhunderte alte Bäume bewun­ dern.
enjenigen, die diese Tour geplant
TEXT: Dr. Hanns Freudlsperger, Roland Koschabek | BILDER: Dr. Hanns Freudlsperger, Reinhard Senden
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haben, sei an dieser Stelle schon
Zurück zum Schiff und nach Meersburg: Dort hatte unser Mitglied Frank Laube für uns schon eine musikalisch untermalte Weinprobe mit anschließendem Abend­ essen in den Meersburger Winzerstuben organisiert. Gut für den Heimweg, dass unser Hotel direkt gegenüber lag: Dem Programmpunkt Önologie war zuvor aus­ giebig zugesprochen worden.
R(h)einfall
Am dritten Tag stiegen wir wieder in un­ sere Porsche zu einer Ausfahrt nach Stein am Rhein und weiter zum Rheinfall bei Schaffhausen. Nach der Besichtigung der historischen Altstadt von Stein am Rhein bewunderten wir die tosenden Wassermassen des herabstürzenden Rheins. Ein Boot brachte uns nah an die
]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[tosende Gischt heran, da blieb keiner ganz trocken. Ein berauschendes Erleb­ nis, die Fahrt hierher war keinesfalls ein Reinfall!
Auf dem Nachhauseweg kehrten wir in Moos im „Grünen Baum“ zum Abendessen ein, um uns der Kulinarik hinzugeben. Dieses Restaurant (unbedingt vorreser­ vieren!) ist für seine hervorragenden Bodensee­Fischgerichte überregional bekannt.
An Tag vier war die Heimreise angesagt. Die Stecke führte über Lindau, entlang der Deutschen Alpenstraße nach Ober­ staufen zum Großen Alpsee, weiter über Sonthofen und Bad Hindelang ins Tann­ heimer Tal, vorbei am Haldensee nach Reutte. Von hier fuhren wir via Plansee in den Ammerwald, wo wir kurz vor der Grenze nach Deutschland im Alpenhotel Ammerwald einen Stopp zum Mittagses­ sen einlegten.
Nach dem Essen ging es weiter, vorbei an Schloss Linderhof, nach Ettal, Bad Tölz, Miesbach bis zum Irschenberg. In
der dortigen bekannten Dinzler Kaffee­ rösterei ließen wir bei Kaffee, Kuchen und Eis die vier herrlichen Tage noch­ mals Revue passieren, bevor wir den letzten Streckenabschnitt nach Hause in Angriff nahmen.
Porsche Club | Event
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]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[Mainz meets
 Walter im Wald ...
TEXT: Rainer Behrendt | BILDER: Frauke Braun, Rainer Behrendt
   70
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Nach unserer letztjährigen Benelux­ Tour wollten wir dem „B“ treu bleiben, und so führte uns unsere dies­
jährige Tour in den Bayrischen Wald.
Vom PZ in Mainz aus fuhren wir mit 24 Autos über die A3 gen Nürnberg. Unser erster Stopp waren die Seeterrassen in Happburg. Nach einer schönen Pause dann weiter nach Hersbruck zu Dauphin
Speed Event, die Sammlung alter Autos und Motorräder bestaunen. Zwei Stunden später checkten wir im Berghotel in Maibrunn ein. Hier erwartete uns bereits das unschlagbare Duo Walter Röhrl und Rolf Huber. Am nächsten Morgen starteten wir gemeinsam unsere Tour durch den Bayrischen Wald, mit einem kleinen Ab­ stecher auf die tschechische Seite. Über den großen Arber führte uns der Weg
nach Bodenmais ins Joska Glasparadies. Später stand dann ein zünftiger Hütten­ abend auf dem Programm; aufgrund des Wetters mussten wir dann doch alle etwas zusammenrücken, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil.
Der Samstag war dann fast „autofrei“, ab­ gesehen von einigen Early­Birds, die sich frühmorgens um acht zu einer kleinen
]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[  Runde zusammengefunden hatten, um die noch ruhigen Straßen zu genießen. Und zu unserer aller Freude kam dann auch Walter Röhrl nochmal vorbei und leistete uns beim Frühstück Gesellschaft, natürlich nicht ohne zum Abschluss die zahlreichen Autogrammwünsche auf Autos, Jacken, Mützen und Schuhen zu erfüllen. Im Anschluss daran ging es dann etwas in die Höhe, auf den Baumwipfel­
weg, der doch dem ein oder anderen ob der Höhe und Aussicht die Sprache ver­ schlagen hat. Am Nachmittag stand dann eines der weiteren Highlights auf dem Programm: Mit dem Bus ging es gemein­ sam nach Regensburg, hier hat uns unser Mitglied Michael Ruppelt als Stadt­ führer restlos überzeugt. Wir hätten kei­ nen besseren Stadtführer finden können. Hut ab!
Den Abend haben wir dann mit gutem Essen und wenigen Getränken ausklingen lassen, bevor es dann wieder mit dem Bus zurück ins Hotel ging. Am Sonntag stand nun noch die individuelle Abreise an, die einige zu einem Abstecher zur Walhalla oder zur Befreiungshalle in Kelheim nutzten, bevor es dann durchs Altmühltal wieder nach Hause ging.
Porsche Club | Event
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]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[Start ins Jubiläumsjahr
Unsere Saisoneröffnungstour im Mai gab den Startschuss zu den Events und Highlights in unserem Jubiläumsjahr
„25 Jahre Porsche Club Bonn“.
  H
men; Treffpunkt war das Hotel Kloster­ mühle in Münchweiler in der Pfalz.
Ein besonders schönes Bild gaben natür­ lich unsere auf dem Hotelparkplatz abge­ stellten Fahrzeuge, vom G­Modell bis hin zum aktuellen 992 GT3­Modell.
Manche trauten ihren Augen nicht, als sich ein weiteres Fahrzeug einreihte. Nicht so windschnittig und elegant wie ein Sportwagen, dafür umso größer und unübersehbar. Das Highlight war hier nämlich ein 40­t­Sattelzug mit einem Auflieger, der zum Jubiläum unseres Clubs mit einem innovativen Porsche Branding und der Aufschrift „25 Jahre Porsche Club Bonn“ beschriftet ist. Reali­ siert hat das allen voran unser Vorstand, der Besitzer des Sattelzuges und gleich­ zeitig unser Sportleiter, Wilfried Wirtz, ge­ meinsam mit Linda van Dyk und Marcel Fath von Porsche Deutschland. Letztere sorgten dafür, dass die Anforderungen der Corporate Identity von Porsche ord­ nungsgemäß berücksichtigt wurden und wir hierzu die offizielle Genehmigung erhielten, wofür wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken.
TEXT: Dirk Fromm | BILDER: Mario Pohlscheid Bernd Reich für diese großartig ausgear­
ierzu haben 40 Personen mit 21
Damit alles, was man für den Fahrspaß auf der Rennstrecke benötigt, auch dort ankommt, verfügen wir nun für unsere Sportevents über dieses einzigartige Transportmittel und werden damit sicher­ lich viele erstaunte Blicke anziehen. Bis zur letzten Minute ist es den Organisatoren gelungen, das Projekt geheim zu halten, damit diese Überraschung auf dem Park­ platz gelingen konnte.
Am Samstagmorgen startete dann unsere Saisoneröffnungstour mit unseren Fahr­ zeugen, aufgeteilt in drei Gruppen. Die Tour führte uns auf kurvenreichen Strecken, mit viel Kribbeln in der Bauchgegend, durch die wunderschöne Pfalz. Danke, lieber
Porsche Fahrzeugen teilgenom­
beitete Tour. Die Strecke führte uns zum größten Weinfass der Welt, nach Bad Dürkheim, wir kamen vorbei am Fritz­ Walter­Stadion in Kaiserlautern und zum Lunch kehrten wir im schönsten Biergarten der Westpfalz, dem Bremerhof ein.
Am Abend wurden alle Ereignisse noch einmal ordentlich gefeiert. Am Sonntag­ vormittag traten alle wieder die Heimreise an und waren sich einig: Das war eine tolle Eröffnungstour, die unserem 25­jährigen Jubiläum voll gerecht wurde. Dafür hier nochmal ein großes Dankeschön an unse­ ren Präsidenten Mario Pohlscheid und sei­ ne Vorstandskollegen für die großartigen Ideen und Überraschungen auf unserer Saisoneröffnungstour.
    72
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]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[   „Fräulein Lenz“
tischt auf.
So mag man sich stilvolles Landleben vorstellen: ein stattliches histo- risches Gebäude in einer weitläufigen Gartenanlage mit mächtigen, üppig wuchernden Laubbäumen. Das Hotel-Restaurant Klostermühle in Münchweiler im Nordpfälzer Wald ist ein eindrucksvolles Haus, und das in mehrfacher Hinsicht. Seine Geschichte geht als einstige mittel- alterliche Hofanlage eines Klosters bis auf das Jahr 1152 zurück. Seit 1926 ist es im Besitz der Familie Jennewein, die es ab den 1990er Jahren konsequent nachhaltig zu einem Hotel mit 28 Zimmern, Appartements und Sauna im Sandsteingewölbe ausbaute.
Die Jenneweins sind nicht nur erfolgreiche Gastgeber. Eine ebenso reizvolle wie vernünftige Kombination mit dem Hotelbetrieb ist die eigene Landwirtschaft, die von Erik Jennewein geleitet wird. Seine Schwester Carla liefert gemeinsam mit ihrer Frau Catie für das Res- taurant frische Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Betrieb „Fräulein Lenz“, wo ausschließlich ökologisch gearbeitet wird. Dann gibt es noch das familieneigene Weingut „Hinter der Kirche“, das Violaines Bruder im nahen Worms-Pfeddersheim gehört. Ein wirklich vielseitiger Familienbetrieb, der es sich zum Ziel gesetzt hat, mit seinen wertvollen Produkten Sinnerfülltes zu tun und Menschen damit glücklich zu machen. Die attraktive Lage mitten in der Natur und die herzhafte und gesunde Küche ergänzen sich perfekt mit den vielen Freizeitmöglich- keiten rund um Münchweiler. Da warten viele Wanderwege sowie eine 18­Loch­Golfanlage am Donnersberg und abwechslungsreiche Rad- touren durch den Nordpfälzer Wald. Lebendiger Historie begegnet man auch in der Bergbau-Erlebniswelt Imsbach und im Keltendorf Steinbach. Spannende Erlebnisse mit vielen Seilstrecken und -rutschen bietet der Ziplinepark Elmstein.
Hotel Restaurant Klostermühle KG
Mühlstraße 19 | 67728 Münchweiler
+49 (0)6302-92200 | info@klostermuehle.com klostermuehle.com
      ]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[ Wir folgen unseren Herzen
Dieses Bonmot aus dem Video „Wir sind 70 Jahre Porsche“ kann kaum treffender die Einstellung des über 120 Mitglieder großen Clubs, seines engagierten Orgateams und des junggebliebenen Vorstands beschreiben.
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]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | Event
      A
als 5. Regionalclub Deutschlands gegrün­ det. Unter Ihnen auch der passionierte Rennsportler und Gründer des heutigen Porsche Zentrums Hannover: Petermay Müller. So ging es vom Start weg sport­ lich zur Sache, wovon unser Ehrenmit­ glied Maximilian Diesing, über 90 Jahre jung (davon mehr als zwei Drittel im PCvN), mit seinen fast 20 verschiedenen Modellen zu berichten weiß.
Am Freitag, den 18. August trudelten die ersten Porsche ab 15:00 Uhr ein, wurden vom Tourenleader und seinem Team zenti­ metergenau in der Tiefgarage platziert und vom Akkreditierungsteam herzlich empfangen sowie mit den Welcome­Bags ausgestattet. Um 18:15 Uhr war es dann endlich so weit, und Präsident Jens Gunnar Jepsen konnte nach über einem Jahr der Vorbereitung, im Endspurt mit monatlichen Besprechungen des fast 40 Mitglieder um­ fassenden Orgateams, das Jubiläumswo­ chenende mit einem Countdown eröffnen.
Bei italienischen Speisen sowie Weinen und an langen Tafeln unter alten Kastanien sitzend, kamen sich die 30 Gäste und 90 Clubmitglieder in der lauen Sommernacht mit anregenden Gesprächen schnell näher und hätten wohl bis zum Morgengrauen
TEXT: Jens Jepsen | BILDER: Sandra Schinnenburg, Lars Schamott, Thomas Simon weitergemacht, wenn nicht unser PCvN­ dem 4­Gänge­Menü weiter! Nach dem
Barde (die Gitarre im 911er stets dabei) Dessert lockte Sängerin Anke mit heißen
m 3. August 1953 wurde der
Porsche Club von Niedersachsen
mit dem Niedersachsenlied die Letzten in die Koje gespielt hätte.
Am Samstag saßen die Ersten bereits ab 8:30 Uhr hinterm Volant ihres Porsche, das Roadbook dem Sozius übergeben, um, aufgeteilt in sieben Gruppen mit jeweils acht Boliden, Niedersachsen von Celle aus sternförmig auf fast 2.000 km aus­ gesuchten Landstraßen zu erkunden.
Eine Gruppe erkundete das typische nieder­ sächsisches Flair in der Residenzstadt Celle per pedes und lernte, was es mit der
„Ehe zur linken Hand“ und dem „Alten Provisor“ auf sich hat.
Am Nachmittag trafen die verschiedenen Trupps wieder ein, hübschten sich für den Galaabend auf, der mit einer Eröff­ nungsrede des PCvN Präsidenten und den Grußworten des OB von Celle, Dr. Jörg Nigge, Linda van Dyk von Porsche Deutschland und Erwin Pfeiffer vom PCD
eingeläutet wurde. Das Team vom Fürsten­ hof Celle hatte, wie auch am Vortag, der Wetterapp vertraut und festlich draußen eingedeckt. Der einfallende heftige Schauer weichte zwar die Tischdecken auf, nicht jedoch die tolle Stimmung, und so ging es danach „feucht­fröhlich“ mit
Rhythmen und glitzerndem Outfit in die Grotte zum Tanzen. Zur Mitternacht gab es mit Currywurst und einer grandiosen Porsche Torte den Booster, der uns bis weit nach Eins weiterfeiern ließ.
Am Sonntagvormittag wartete nach dem fürstlichen Frühstück eine weitere Über­ raschung auf die Teilnehmer: Es ging zum Celler Schloss, dessen Vorplatz und Rasen­ grün dank hoheitlicher Legitimation sich für den PCvN öffneten. In perfekter Vor­ bereitung konnten die ankommenden Bo­ liden akkurat ihre Stellplätze einnehmen. Mittels Drohne ließ sich die Choreografie bestens verfolgen, bis final eine umrandete 70 auch die vielen Zuschauer ins Staunen brachte.
Wie heißt es so treffend: Wenn es am schönsten ist, soll man gehen; aber doch nicht mit leeren Händen! Jede Fahrzeug­ besatzung konnte nunmehr ein Los ziehen und, da es beim PCvN keine Nieten gibt, mit einem Gewinn (von einer Flasche des clubeigenen Porsche Sekts bis hin zu ei­ nem 5­Sterne­Hotel­Wochenende an der Côte d’Azur) und herzlichen Umarmungen unter Freunden den Heimweg voller Emotionen wie auch bester Erinnerungen antreten.
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]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[ Althoff Hotel Fürstenhof Celle
 Im 5-Sterne-Hotel in der Residenzstadt Celle sind Sie Gast in einer der schönsten Fachwerkstädte Europas und er-fahren die private Gastfreundschaft am Tor zur Lüneburger Heide.
Tauchen Sie ein in den Charme unserer liebevoll gestalteten Zimmer und Suiten, die eine gelungene Kombination aus klassischem Stil und modernem Komfort bieten. Jedes unserer Zimmer erzählt seine eigene Geschichte und lädt zum Wohlfühlen ein. Kulinarische Genüsse erwarten Sie in unserer Taverna & Trattoria Palio. Genießen Sie in authentisch toskanischem Ambiente der Taverna & Trattoria Palio die variationsreiche Küche Italiens sowie die nach Regionen Italiens wechselnden Menüs. Anschließend können Sie den Abend in unserer Foyer-Bar des Adelspalais ausklingen lassen.
Entspannung finden Sie in unserem exquisiten Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum. Für geschäftliche Anlässe bieten wir Ihnen stilvolle Tagungsräume, die mit modernster Technik ausgestattet sind. Unsere zentrale Lage ermöglicht es Ihnen, die faszinierende Altstadt von Celle zu erkunden. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen, bewundern Sie Fachwerkhäuser und entdecken Sie historische Sehenswürdigkeiten wie das Celler Schloss oder den Französischen Garten. Das Althoff Hotel Fürstenhof steht für erstklassigen Service, einladende Atmosphäre und unvergessliche Erlebnisse. Buchen Sie noch heute und lassen Sie sich von uns ver- wöhnen. Willkommen im Paradies der Gastlichkeit.
QR-Code scannen und Homepage entdecken:
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fuerstenhof-celle.com
]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[Bayrische Alpen-Tour TEXT: Sabine Durt | BILDER: PCS
Endlich war es wieder soweit –
Start zu unserer traditionellen viertägigen Ausfahrt, in diesem Jahr mit 16 Fahrzeugen fast aller Porsche Modelle.
Porsche Club | Event
       Unser Quartier war das Hotel Alpengasthof Löwen in Oberjoch auf 1.200 m und somit im höchsten Ski­ und Bergdorf Deutschlands gelegen. Am hoteleigenen Fahnen­ mast wurde unsere PC­Siegerland­Fahne gehisst, die Ausga­
be der Roadbooks erfolgte am Abend.
Start am Freitag bei strahlendem Sonnerschein zur ersten Tour ­ Fahrzeuge wie immer frisch gewaschen und vollgetankt. Und wieder ein beeindruckendes Bild beim gemeinsamen Start in Oberjoch – 16 Porsche hintereinander, nicht alltäglich und so­ mit Blickfang für jeden Autoliebhaber ... Und zu überhören waren wir auch nicht. Für diesen Tag war eine Fahrstrecke von 265 km über insgesamt fünf Bergpässe geplant – Kurvenspaß garantiert. Von Oberjoch aus ging es zunächst über den Riedbergpass, dem höchsten befahrbaren Gebirgspass in den Allgäuer Alpen, danach über den Hochtannbergpass in Vorarlberg. Frisch ge­ stärkt fuhren wir nach einem Zwischenstopp im Hotel Styrolerhof zu den nächsten beiden Pässen: dem zirka 34 km langen und kurvenreichen Hahntennjoch und dem Fernpass bei Reutte/Tirol – Fahrspaß pur.
Zur Kaffeepause erwartete man uns am Nachmittag bereits im Hotel Thaneller in Rinnen, inmitten der unberührten Natur Tirols. Letztes Ziel an diesem Tag war der Gaichtpass. Alle Teilnehmer waren hellauf begeistert von der Fahrt über die fünf Bergpässe.
Am Samstag stand die nächste Tagesetappe mit 255 km auf dem Programm: weniger geprägt durch Pässe, vielmehr durch schöne Berglandschaften und Fahrten entlang einiger Seen in Österreich und Deutschland. Die Route führte durchs Zugspitz­ gebiet, unter anderem zum Plansee mit seinem kristallklaren Wasser, vorbei am Kloster Ettal Richtung Garmisch­Partenkirchen, wo wir uns zu Mittag im Landhotel & Berggasthof Panorama ein gutes Essen gönnten – auf der Sonnenterrasse mit tollem Blick auf die Zugspitze. Unterwegs noch ein besonderes Erlebnis: Eine Vielzahl frei laufender Kühe überquerte die Straße, und wir mittendrin. Die Fahrzeuge wurden von den Tieren genau in Augenschein genommen, bis sie sich langsam von der Straße in Richtung der Wiesen entfernten und wir unsere Fahrt fortsetzen konnten. Es ging vorbei an Walchen­ und Kochelsee, bis nach einer Fahrtstrecke von 177 km das Ziel für die Kaffeepause, das Hotel Schillingshof in den Ammergauer Alpen, erreicht wurde. Der nächste Streckenabschnitt auf der Deutschen Alpenstraße führte durch eine eindrucksvolle Bergkulisse mit tollem Blick auf das Schloss Neuschwanstein, über Füssen Richtung Tann­ heimer Tal und zurück nach Oberjoch.
Leider war hiermit die diesjährige Ausfahrt schon wieder vorbei. Wie in jedem Jahr danken wir unserem Präsidenten Volker und seiner Frau Petra für die wieder perfekte Organisation der Tour.
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]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[ 78 PCLife 03 | 2023
Großes Porsche Freunde Treffen
... und das Mitte Juli mit gut 870 Teilnehmern, die mit ihren „Schätzen“ ins niederbayerische Bad Füssing anreisten.
]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[ B
Event organisiert, der seit dem Mitwirken des PC Niederbayern als Pate nun offiziell
„Treffen der Freunde von Porsche Fahr­ zeugen“ heißt und auch von Porsche Deutschland GmbH unterstützt wird. Bin­ deglied ist Club­Präsident Georg Gabriel, der sowohl als Aussteller als auch als Sponsor des regionalen Carrera­Cup­Renn­ stalls „Huberracing“ vor Ort war und in einigen Interviews mit Moderator Carsten Krome viele Einzelheiten zu den Renn­ serien erzählte. Auch Erwin Pfeiffer, Vor­ stand Event im PCD, gab sich die Ehre und
brachte gleich noch 15 Mitglieder seines PC Isartal­München mit. Mit von der Partie war auch das Porsche Zentrum Nieder­ bayern mit der gesamten Modellpalette. Gegen 15:30 Uhr fand die Prämierung der Fahrzeuge statt, die sich für den „Concours d‘ Elegance“ angemeldet hatten. Für die ausgezeichneten Porsche überreichten Kaiser und Krome Trophäen an die ersten drei der verschiedenen Kategorien.
Anschließend konnten die Veranstalter einen Scheck über 1.100 Euro an den Verein „Intensivkinder Sinnvoll helfend e.V.“ überreichen; dieser Betrag war bei
TEXT: Georg Gabriel | BILDER: PCN einer Tombola erlöst worden. Gegen 16:00
Uhr endete die Veranstaltung. Nachdem der Event schon 2022 nach zwei Jahren Corona­Unterbrechung auf große Reso­ nanz gestoßen war, zeigten sich Kaiser und Gabriel zwar optimistisch, die Be­ sucherzahl auch in diesem Jahr wieder zu erreichen – von nahezu 870 Teilnehmern waren aber auch sie angenehm überrascht.
Ein Grund mehr, das „Treffen der Freunde von Porschefahrzeugen“ auch im nächsten Jahr im wunderschönen Freizeitpark wie­ der in Angriff zu nehmen.
ereits zum 12. Mal hat das Veran­
stalterpaar Kaiser/Feilhuber diesen
Porsche Club | Event
]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[Zu Lande und aus der Luft ...
Dithmarschen
 TEXT: Olaf Schmidt | BILDER: PC Schleswig-Holstein, PC Brandenburger Tor
Das war der Plan für unser Event auf dem Flugplatz St. Michaelisdonn. Wir hatten ein Programm auf die Beine ge­ stellt, das für uns und für unsere zahlreich angereisten Gäste vom PC Brandenburger Tor und PC Trier einige Highlights bieten sollte.
Freitag:
Abends besichtigen wir die Brunsbütteler Schleuse. Nach gutem Essen im Restaurant direkt an der Schleuse geht’s zur Aussichts­ plattform oberhalb der Schleusenkammern. Wir erleben einige Schiffe beim Ein­ und Ausfahren. Anschließend ab ins Hotel. Denn morgen sollen alle fit sein für die Dithmarschen-Rundfahrt und Flugerlebnisse vom Flugplatz St. Michaelisdonn aus. Die Cabrios sollen zum Sonnenfluten geöffnet werden. Die Piloten­ brillen liegen auch schon bereit. So der Plan.
Samstag:
Die Rundfahrt beginnt pünktlich. Statt langer Schatten in der Morgensonne gibt’s lange Gesichter bei Regen. Cabriodächer bleiben geschlossen, dafür Regenschirme geöffnet. Trotzdem wird die gesamte Strecke „er­fahren“ durch Marsch­ und Geestland, insgesamt 100 km. Zunächst geht es zum Anleger der Elbfähre und weiter entlang der Elbe – noch immer keine Sicht – durch Kaiser­Wilhelm­Koog und zum Landesdenkmal Dusenddüwels­ warf. Weiterfahrt mit Ehrenrunde vor dem Meldorfer Dom.
Unsere Rundfahrt endet am Flugplatz St. Michaelisdonn. Die Porsche werden fotogen aufgestellt. Nach köstlichem Essen – der Regen hat nachgelassen – soll Dithmarschen aus der Vogel­ perspektive erlebt werden. Doch immer noch dicke Suppe am Himmel. Also weg mit den Pilotenbrillen, dafür Gore­Tex­Schuhe angezogen. Auf einer Wanderung erklärt uns Catrin Landschaft und Flora, die Marsch und die Geest und so manche Besonder­ heiten. Tolle Führung! Zurück am Flugplatz – kein Flugwetter – schauen wir uns die Flugzeuge in den Hangars an. Die Freizeit­ piloten erklären uns ihre verschiedenen Flugzeuge und plaudern spannend aus dem „Nähkästchen“. Vor dem Clubheim dann noch Klönschnack und Fachsimpelei. Mit dem Abendessen im Hotel beginnt ein sehr geselliger Abend. Pilot Björn singt und spielt Gitarre, als wäre Reinhard Mey persönlich im Raum. Nach Last Orders ist dann gegen 23:00 Uhr Schluss.
Sonntag:
Die einen fahren heim, die anderen bleiben noch. Abends im Res­ taurant direkt an der Elbe wird es wieder gesellig und lustig, nicht nur wegen hausgemachtem Eiergrog. Lecker! Gegen 21:00 Uhr ist Feierabend. Wir vom PC Schleswig­Holstein verabschieden unsere angereisten Freunde und danken all unseren Gästen aus Berlin und von der Eifel: „Schön, dass ihr bei uns im ,Land zwischen den Meeren’ zu Gast wart.“
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PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | Event
      PCLife 03 | 2023 81
]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[Porsche + Golfen
Er-fahren
Kurvenreiche kleine Straßen durchqueren, durch grüne schattige Wälder cruisen, Sonne pur: Bessere Voraussetzungen für die Clubrallye hätte es kaum geben können.
    82 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[ K
setzungen für die Clubrallye hätte es kaum geben können. Rund 50 Mitglieder erlebten im Juni die herrliche, abwechslungs­ reiche Strecke während der diesjährigen PCM­Clubrallye. Ein gemeinsames herzhaftes Frühstück auf der Terrasse im „Dipp­ sche“ der Bäckerei Huth in Limburg war Beginn und Begrüßung zugleich. Einen kurzen Einblick in die Welt des Brotes vermittel­ te einer der beiden Inhaber, Sascha Huth persönlich. Nach der Stärkung gab es durch den Präsidenten Ansgar Schwind und den Vizepräsidenten Gerold Schwind eine Einweisung in den Ablauf des Tagesausfluges. Gestartet wurde Richtung Lahntal und von dort aus Richtung Weinbachtal mitten durch idyllische Naturlandschaft.
Schließlich steuerten alle Sportwagen das Gelände des Golf Club Schloss Braunfels an und fuhren den letzten Kilometer so­ gar im Schritttempo zwischen Golfgrün und Spielern bis hin zur reservierten Parkfläche direkt am Clubhaus und Restaurant, wo man bereits erwartet wurde. Nach einem erfrischenden Empfangs­ cocktail begrüßte der Gerold Schwind die Teilnehmer auf dem Gelände und bildete zwei Gruppen; eine Gruppe wurde durch den Schatzmeister und leidenschaftlichen Golfer Oliver Haag
TEXT: Gerold Schwind | BILDER: Ansgar Schwind zum Schnupperkurs „Patten“ entführt. Die andere wurde von der
professionellen Golferin und Hüterin des Golfplatzes Frau Ramona Bink geleitet und im Abschlagen ausgebildet. Ein großer Spaß für alle war es in jedem Fall. Auch wenn das Grün danach etwas Pflege benötigte. Einige Bälle wurden durch das Holz aber sehr gut getroffen, und das Erstaunen der Abschlagenden selbst sorgte bei allen für Glücksgefühle. Einige Teilnehmer hätten durchaus Potential, freute sich Profi Ramona Bink nach den ab­ solvierten Übungsschlägen.
Nach dem Motto: „Wer intensiv arbeitet, sollte auch intensiv entspannen“ lud Gerold Schwind die Gäste ins nahe gelegene Clubrestaurant zum Lunch ein. Restaurantchef Abu und sein Team standen schon bereit und verwöhnten die sportliche Ge­ sellschaft mit einem erfrischenden mediteranen Buffet voller kulinarischer Köstlichkeiten. Zum Schluss gab es sogar noch Geschenke: Verschiedenes nützliches Porsche Equipment unter dem Motto „Hüter der Träume“ hatte das Porsche Zentrum Limburg zur Abrundung des Events beigesteuert. Ein Dankeschön an dieser Stelle dem gesamten Team des PZ­Limburg­Diez.
So konnte der Tag zu einem unvergesslich schönen werden und wird sicher vielen Mitgliedern in guter Erinnerung bleiben.
urvenreiche kleine Straßen durchqueren, durch grüne
schattige Wälder cruisen, Sonne pur: Bessere Voraus­
Porsche Club | Event
   PCLife 03 | 2023 83
]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[Das Weiße Fest –
„Fête Blanche“
TEXT: Michael Meier | BILDER: Crissy Dorn, Max Liedl
Gegründet im Oktober 1983 von zehn Porsche begeisterten Enthusiasten, feierten wir in diesem Jahr unser 40-jähriges Bestehen. Von motorsportlichen Erfolgen in Rennserien wie der GTP und heute dem PCC über immer weiter reichende Touren von den Seealpen und Istrien bis nach Thüringen bis hin zu speziellen Clubevents für unsere klassischen Porsche haben wir uns
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PCLife 03 | 2023
über die Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelt.
  Am 8. Juli war es dann so weit – SHOWTIME!
Das Motto unserer Party war „Fête Blanche" – Das Weiße Fest. Und tatsächlich kamen über hundert Clubmitglieder ganz in Weiß, um in der Rooftop­Bar des Hotels My Home My Hotel über den Dächern von Rosenheim zu feiern.
Der Parkplatz vor dem Hotel entwickelte sich zum Porsche Showroom. Das nicht nur dank der vom Porsche Zentrum zur Verfügung gestellten Fahrzeuge, sondern auch, weil unsere Mitglieder ihre Porsche noch ganz besonders aufpoliert hatten.
Als besonderen Ehrengast durften wir den Präsidenten des Porsche Clubs Deutschland, Fritz Letters, ganz herzlich willkommen heißen. Auch unser Porsche Zentrum Inntal war mit Anna Egensperger und Dani Kolm vertreten.
Eine besondere Ehrung kam natürlich unserem einzigen, noch im Club aktiven Gründungsmitglied Herby Zwack­Wandrey zu. Ab dann war Partystimmung mit Buffet und DJ und ganz vielen Gesprächen von der „guten alten Zeit" angesagt.
Unser Dank geht an die Club­Betreuung der Porsche Deutschland AG, namentlich Frau Linda van Dyk, an den Porsche Club Deutschland und an das Porsche Zentrum Inntal, welche uns bei den Vorbereitungen massiv unterstützt haben.
 ]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | Event
   PCLife 03 | 2023 85
]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[ FINEST – onTour
N
Gourmettour am Freitag in den Morgen­ stunden von Schloss Hohenkammer aus. Über Neuburg a. d. Donau, Weißenburg und Roth erreichten wir die mittelalterliche Burganlage Abenberg aus dem 11. Jahr­ hundert.
Gestärkt durch ein reichhaltiges Mittags­ büffet, fuhren wir über zahlreiche Neben­ straßen entlang der Burgenstraße über Ansbach und Rothenburg o. d. Tauber nach Mulfingen in das Hotel Jagstmühle. Dort wurden wir von Steffen Mezger und seinem Küchenteam mit außerordentlicher Freundlichkeit und einem Aperitif emp­ fangen (s. Seite 88).
Bei tollen Gesprächen in geselliger Runde ging es fast nahtlos in die Abendveran­ staltung über. Zum „Anfahren“ im ersten Gang durften wir einen gebeizten Saib­ ling auf Sauerrahm und Gurke genießen. Gang zwei war ein Zander in Zucchiniblüte mit jungen Erbsen, der beim Hochschalten in den dritten Gang noch von einem Stein­ butt auf Melone mit Pfeffer und Safran überholt wurde.
Die „Gegengerade“ im nächsten Gang haben wir mit einem Kalbsfilet auf Röst­ zwiebeln und Pfifferlingen genossen, um auf der Zielgeraden mit weißer Schokola­ de, Himbeeren und Joghurt dem Küchen­ chef zum Sieg zu gratulieren. Chapeau!
Platz 1 gebührt Steffen Mezger und sei­ nem Küchenteam. Auch das Serviceteam hat uns bestens betreut, und mit der ex­ zellenten Weinbegleitung war das Menü sterneverdächtig. Zu guter Letzt sorgte Steffen am späten Abend in der Bar seines Hotels nochmals für weitere Überra­ schungshäppchen mit verschiedenen Käsevariationen, Parmaschinken, ver­ schiedenen Wurstsorten ...
Neben viel Fahrspaß bzw. kurvenreichen und freien Strecken rund um Rothenburg o. d. Tauber – wie auch durch das Jagsttal – haben wir schließlich am Samstag einen wunderschönen gemeinsamen Fahr­Tag in und um Rothenburg o. d. T. (einschließ­ lich einer Altstadtführung) sowie vielen Sonnenstunden erlebt. Auch diesmal gab es nach der Rückkehr zunächst einen er­ frischenden alkoholfreien Cocktail zur Be­ grüßung. Schließlich durften wir unsere Porsche im Zentrum der Jagstinsel für eine Fotosession aufstellen.
Für den Abend waren die Vorbereitungen für das avisierte BBQ bereits im vollen Gange. Das BBQ startete auf der Jagstinsel der Hotelanlage und sollte für uns wieder ein unvergessliches Erlebnis mit zahlrei­ chen Köstlichkeiten (verschiedene Fleisch­ und Fischgerichte, Salate, Gemüse und reichhaltige Beilagen) werden. Auch die­ ser Abend wurde von einer exklusiven Weinbegleitung und einer hervorragen­ den Stimmung eingerahmt!
TEXT: Rainer & Reiner | BILDER: PCI Die Heimreise am Sonntag erfolgte wie
geplant – nach einem ausgiebigen Früh­ stück – über Schwäbisch Hall zur Harburg am südöstlichen Rand des Nördlinger Rieses. Die Burganlage steht dort ober­ halb der Stadt Harburg und geht auf das 11. und 12. Jahrhundert zurück.
Gestärkt durch ein nochmaliges (gemein­ sames) Mittagessen im Restaurant der Burganlage und vielen guten kurzweiligen Gesprächen, haben wir am späten Nach­ mittag individuell unsere Heimfahrt ange­ treten.
So hat uns die Jagstmühle nicht nur her­ vorragende Gaumenfreuden beschert, sondern auch für zahlreiche entspannte Momente und nachhaltige Erinnerungen gesorgt. Dank des großen Engagements und der Freundlichkeit aller Mitarbeiter­ innen und Mitarbeiter des Hotels, war es für uns ein unvergessliches Erlebnis bzw. Wochenende!
Abschließend sei erwähnt, dass die sonst übliche, oftmals vorhandene Parkplatz­ sorge in der Jagstmühle zu keinem Zeit­ punkt eine Rolle spielte.
... somit war die Gourmettour 2023 – bei zumeist schönem Wetter, hervorragen­ der Stimmung, tollen Strecken, einem Spitzenteam und unvergesslichen kulina­ rischen Höhepunkten – ein voller Erfolg!
ach langer Planung und Vorfreude
starteten wir unsere Drei­Tages­
 86
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | Event
 FINEST
 ONTOUR
     PCLife 03 | 2023 87
]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[      88
PCLife 03 | 2023
ROADTRIP mit exquisitem Gourmet-Genuss
Ultimativer Fahrspaß ist garantiert, wenn man auf den kurvigen, naturbelassenen Landstraßen der Region Hohenlohe unterwegs ist ... und auch fürs Auge wird viel Schönes geboten: Die „Schwäbische Toskana” begeistert mit ihrer unberührten Naturlandschaft, den wildromantischen Flüssen Kocher und Jagst, malerischen Weinbergen, blühenden Rapsfeldern und grünen Alleen. Zudem ani­ mieren zahlreiche kulturelle Highlights zu kurzen oder längeren Stopps, beispielsweise das mittelalterliche Städtchen Schwäbisch Hall mit der Kunsthalle Würth und den berühmten „Freilichtspielen Schwäbisch Hall”. Weitere attraktive Ausflugsziele sind u.a. das Renaissance­Schloss Neuenstein oder das imposante Schloss Langenburg mit dem „Deutschen Automuseum”.
LANDHOTEL DES JAHRES 2022
Steffen Mezger – der renommierte Chef in der Jagstmühle
Der perfekte Startpunkt für diese einzigartigen „Fahr­Erlebnisse” ist das idyllisch gelegene, zauberhafte 4­Sterne Hotel Jagstmühle.
Das liebevoll renovierte Mühlenanwesen bietet 26 großzügige, stilvoll möblierte Zimmer und Suiten sowie zwei verschiedene Restaurants: Zum einen die rustikale „Mühlenscheune”, in der veredelte regionale Klassiker auf der Speisekarte stehen und zum anderen das elegante „Restaurant”, in dem die Gäste erstklassige Haute Cuisine mit japanischem Touch genießen können. Beide stehen unter der Leitung des hochdekorierten Spitzenkochs Steffen Mezger, der bereits im Restaurant „Atelier” im Bayerischen Hof sowie in der „Residenz Heinz Winkler” Michelin­Sterne erkochte.
ÜBRIGENS: Für die wertvollen Automobile steht eine abgeschlossene Halle zur Verfügung.
Landgasthof & Hotel JAGSTMÜHLE****
Jagstmühlenweg 10 | D-74673 Mulfingen-Heimhausen Telefon: +49 (0)7938 . 90 300 | rezeption@jagstmuehle.de jagstmuehle.de
]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[FLY&HELP
kuechenspezialisten.de und
Kurt Ecke Motorsport unterstützen Fly & Help
Podiumsplatzierung, Top 50 Zielankunft und ein voller Spendentopf – das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war für das Team „White Angel for Fly & Help“ ein großer
Erfolg. Und das freut auch ganz besonders Ernst-Martin Schaible, Gründer der internationalen Verbundgruppe DER KREIS, welche mit der Endkundenmarke kuechenspezialisten.de die karitativen Aktivitäten unterstützt.
Porsche Club | Charity
  Denn das Team White Angel sammelt für die 2009 vom ehemaligen Reiseunternehmer Reiner Meutsch gegrün­ dete Stiftung Fly & Help traditionell Spenden für den Bau neuer Schulen in Entwicklungsländern und hat schon etliche Projekte realisieren können. Bei der jüngst eröffneten Einrichtung im westafrikanischen Togo trägt deshalb eine der Schulbänke mit
Damit diese nicht die letzte bleibt, hatte sich das Team auch für das Rennen 2023 gemeldet. Der dafür vorgesehene VW Beetle RSR konnte allerdings aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei einigen Bauteilen nicht bis zum geplanten Termin rennfertig ge­ macht werden – und damit hätten auch keine Spendengelder eingesammelt werden können.
>
„küchenspezialisten“ sogar den Hinweis auf die Herkunft.
PCLife 03 | 2023 89
]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[   >
Wenn da nicht die spontane Unterstützung in Form eines Porsche 911 GT3 Cup vom Team QA Racing by Kurt Ecke Motorsport gekommen wäre. „Kurt Ecke und Andreas Sczepansky sprangen ohne zu zögern ein. Beide unterstützten uns bereits 2022 am Steuer der Viper und beiden möchte ich großen Dank für die schnelle Hilfe aussprechen“, so Teamchef Bernd Albrecht, der so mit ihnen sowie Steffen Schlichenmeier am Steuer des Cup­ Neunelfers die „Grüne Hölle“ bezwingen konnte.
Startfahrer Sczepansky bewegte den GT3 Cup mit der #13 be­ sonnen und routiniert in der ersten Rennstunde und hielt sich aus allen Scharmützeln heraus. Daran knüpften Schlichenmeier, Albrecht und Ecke in den folgenden Stints nahtlos an und be­ hielten konstant die Platzierung im Feld. Der Porsche lief bis in die Nachtstunden zuverlässig wie ein Uhrwerk und die erfahre­ ne Boxencrew der Teams „QA Racing by Kurt Ecke Motorsport“
und „White Angel for Fly and Help“ absolvierte tadellose Stopps. DER KREIS­Chef Ernst­Martin Schaible, leidenschaftlicher Renn­ sport­Fan mit C­Lizenz und früher auch auf der anspruchsvollen Nordschleife unterwegs, zeigt sich begeistert: „Das Quartett hat einen tollen Job gemacht – wer selbst einmal auf dem Ring ge­ fahren ist, weiß, welche Leistung es ist, den extrem schwierigen Kurs erfolgreich – und vor allem – unfallfrei zu überstehen!“
Er freut sich, dass die Teamleistung und das Durchhaltevermö­ gen nach 136 Runden schlussendlich mit dem 48. Gesamtrang und dem Sprung aufs Podium für Platz zwei in der Klasse SP7 belohnt wurde: „Der GT3 mit seinem Fahrerteam zeigte seine ganze Klasse, Qualität und Zuverlässigkeit – wie die Arbeit eines hervorragenden Küchenspezialisten, der seine Kunden perfekt ins Ziel, nämlich zu seiner Traumküche bringt.“
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]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | Charity
DER KREIS
Die Leonberger Verbundgruppe mit euro- paweit über 3.600 Küchen- und Badspe- zialisten, Innenausbauern und Schreinern unterstützt den privaten Rennfahrer Bernd Albrecht, der bislang bis 2022 mit der legendären Dodge Viper CC GT32 für Fly & Help am 24-Stunden-Rennen auf dem Ring in der Eifel teilnahm, schon seit geraumer Zeit. Ab dem kommenden Jahr wird DER KREIS erneut mit der etab- lierten Endverbraucher-Marke kuechen- spezialisten.de auf Haube und Heck des neuen Rennfahrzeugs – dann dem sehens- werten VW Beetle RSR – prominent vertreten sein.
Sämtliche Erlöse aus dem Merchandising von kuechenspezialisten.de-Artikeln am Ring – letztes Jahr über 6.500 Euro – kommen Fly & Help zugute.
„Die Unterstützung der Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help zur Errichtung neuer Schulen in Entwicklungsländern ist mir eine Herzensangelegenheit. Wir planen diesbezüglich weitere Charity-Aktivitäten“, so Ernst-Martin Schaible, der im kommen- den Jahr mit einer Delegation der Stiftung nach Ruanda fliegen wird, um sich per- sönlich vor Ort ein Bild von einem neuen Projekt zu machen.
Sein europaweit erfolgreiches Unter- nehmen hat weiterhin Spendenaktionen am Start, wie etwa beim Fachhandels- Konzept KÜCHE 3000. Die Mitgliedsunter- nehmen, die an diesem Vermarktungs- konzept teilnehmen, spenden 15 Euro für jede verkaufte Küche – und DER KREIS gibt den gleichen Betrag dazu!
 PCLife 03 | 2023 91
    ]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[92
PCLife 03 | 2023
Route 66 – Picknick in L.A.
 Wenn wir Südbayern uns auf die lange und große Reise nach Norden begeben, dann fängt für uns der Norden kurz nach der Maingrenze, am 50. Breitengrad (50° 6’ 39.24 N 8° 40’ 55.56 E) an. Fährt man weiter in Richtung NNW (Nordnordwest), dann landet man irgendwann in ... Ostfriesland.
D
NEBEN dem Kirchenschiff und das aus gutem, weil festem Grund. Sie, die Ostfriesen, wundert’s auch nicht, dass sich die Nordsee das Land, das sie, die West­ und Ostfriesen, und andere Küsten­ anrainer dem Meer seit 1545 mit Lahnungen abgeknöpft haben, mit Macht zurückholt, sprich, die sogenannten Polder/Groden (Neuland) wieder durch Überschwemmungen zurückerobert. Teilweise sind es bis zu 12 km, die man der Nordsee abgezwackt hat. Das ist die ungefähre Entfernung von der spätromanischen St. Martin Kirche, die auf einem kleinen Hügel in Tettens steht und eben früher vom Meer umspült war.
TEXT: Frank Gindler | BILDER: Teilnehmer, Frank Gindler Die Ostfriesen – die sind schon ein stolzes Volk. Niemals haben
sie sich von irgendwelchen „Herrschaften“*) unterbuttern lassen, stets galten die Friesensprüche: „Lever dood as Slaav“ und „Fryske frijheid“
Und wie gesagt, Kirchtürme gibt’s keine, aber dafür stehen sie unübersehbar überall rum: die riesigen Spargel, auch Windräder genannt. In den Windparks Westerholt, Utgast und drumherum stehen so viele dicht an dicht und prägen heute und für die nächsten Generationen die Landschaft. Würde man sie alle zählen, wären es bestimmt so viele wie in ganz Bayern stehen. Und wie­ der erzürnt es (nicht nur) die Ostfriesen, denn sie sollen mehr für
as Land ist eben, sprich: flach, Kirchtürme, sonst weithin
sichtbare Orientierungspunkte, sehe ich nicht. Sie stehen
]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Oldtimer
       Strom/Energie bezahlen, und das nur, weil sie den kostbaren Saft/Strom vom Wind produzieren lassen, aber für den Transport bis ins südliche Bayern deftig zur Kasse gebeten werden. Sie lesen, Sie sehen – das flache Land im hohen Norden hat’s ganz schön drauf mit Spannungen.
Umso mehr schätzen Gäste aus nah und fern eine Ruhe­ und Wohlfühloase in Aurich, die immerhin 5.952 km vom Äquator entfernt im Landkreis Aurich „L.A.“ liegt. Das mag ein weiterer Grund sein, warum (Stand Mitte August 2023) die Temperaturen hier um „wohlige“ 10 bis 15 °C kühler waren als in München oder am Bodensee. Aurich, die zweitgrößte Stadt in Ostfriesland, liegt zwischen Emden und Wilhelmshaven (mit „v“), zwischen Auto­ verladehafen und Jadebusen.
Als Besitzer des 1. Oldtimerhotels in L.A. sind das Hotelier­Ehe­ paar Frauke und Frank Köhler im Forsthaus Köhler auch Grün­ dungsmitglieder**) und Sponsoren der „L.A. Route 66“, und damit wären wir schon wieder bei einem Highlight, das es nirgendwo sonst gibt – auch in Bayern nicht.
Wer „sie“, die Route 66, einmal gefahren ist (na ja, zumindest das, was noch übrig ist), wird das nie vergessen. Ich/wir nehmen zur Kenntnis, dass es nicht das Original in den USA ist, aber das, was hier im Landkreis Aurich (Abkürzung: L.A.) geboten wird, ist eben­ falls einmalig und für Ersttäter auf vier Reifen (ob Oldie oder nicht) unvergesslich. Wenn sich seit 2006 immer mehr Wieder­ holungstäter entschließen, die „L.A. Route 66“ zu er­fahren, dann liegt das nicht nur an den kilometerlangen kerzengeraden und gut zu fahrenden, von „Kalle“ ausgesuchten, meist leeren Straßen, sondern auch an den Wohlfühltagen zwischen zwei solchen Tagestouren, die dann schon mal deutlich die 200 Kilo­ metermarke überschreiten (können).
Moi dat je da sünd
Erholsame Tage für Geist, Körper und Gaumen im Wellness­ und Gartenhotel Köhlers Forsthaus in Aurich, wunderbar direkt am Wald gelegen und umgeben von einem Garten­Paradies mit Teich­Terrasse – sind Rückzugsorte und Lieblingsplätze zum Träumen und Chillen. Der Name verrät den Wunsch, Natur und Natürlichkeit aufs Angenehmste miteinander zu verbinden: Dazu zählen:
­ ein eigener Forst
­ Naturoase und Nachhaltigkeit: Biotop. Blumenwiese. ­ Die Wohn(T)räume: Angenehm. Herzlich. Persönlich. ­ GenussReich mit HeimatGenuss:
Regional. Saisonal. Authentisch.
­ Die Wellness­Welt (Relax Guide: 1 Lilie/13 Punkte):
Pure Erholung für alle Sinne!
­ Badelandschaft mit Naturblick. ­ Saunalandschaft mit Seeblick.
HeimatGenuss. Nachhaltigkeit ist den liebenswerten Gastgebern wichtig. Fast alle Produkte sind aus der Region. Eigener Kräuter­ und Obstgarten. Honig von eigenen Bienenstöcken, Eier aus Auricher Freilandhaltung. Und der Käse? Aus dem Warfendorf Pilsum, ganz in der Nähe des gleichnamigen Leuchtturms. Er wird landläufig auch „Otto­Turm“ genannt, seit Komiker Otto Waalkes ihn in seinem Kinofilm „Otto – der Außerfriesische“ als Wohnung genutzt hat.
So passt dann das ALLES:
Für eine Auszeit. Für besondere Momente.
Mehr erfahren: koehlers-forsthaus.de
*) Fryske frijheid ist ein den Friesen angeblich von Karl dem Großen verliehenes Recht, keinen Herren außer dem Kaiser über sich zu haben. Quelle: Wikipedia
**) sowie Kalle Altmann, Ingrid Hofmeister und Joe Rahn
 PCLife 03 | 2023 93
]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[ 94
PCLife 03 | 2023
2. Porsche feeling Südtirol
Wiederholungstäter unterwegs
S
einem guten Südtiroler Wein, einem – oder auch mehreren – Gläsern guten italienischen Proseccos ... Ach ja, die Benzinge­ spräche, ein unerschöpfliches Thema ...
Zum 2. Porsche feeling Südtirol eingeladen hatten wieder Margit und Johannes Gufler vom 5-Sterne-Hotel Ansitz Plantitscherhof hoch über den Dächern von Meran (s. Seite 8­9). Beide haben sich inzwischen mit ihren diversen Oldtimer­Veranstaltungen einen guten, ja einen hervorragenden Ruf in der Oldtimer­Szene verschafft. Ihre Ausfahrten (Oldtimerland Südtirol, Historic Cars
TEXT: Frank Gindler | BILDER: Teilnehmer, Frank Gindler Meran, Vinum Classic, Meran Classic) sind im Oldtimerkalender
fest verankerte Termine. Nicht für jeden, aber stets willkommen sind die drei­ bis fünftägigen Ausfahrten, mit ganz besonderen Tagen, mit zahlreichen fahrerischen Highlights und viel gutem Speis’ und Trank.
Im Juli war es wieder so weit. Zu den Wiederholungstätern aus dem Vorjahr, die wieder für eine Woche im Hotel Ansitz Plantit­ scherhof eingecheckt haben, gesellten sich „Neulinge“ und auch wieder diese leutseligen urbanen Südtiroler, die jede Kurve in ihrer Heimat kennen, jeden Pass, den sie mehrmals im Jahr rauf­ und runterkurven. >
chön war’s damals und dementsprechend war das Wieder­
sehen verbunden mit herzhaftem Lachen, natürlich mit
„Hey du – wir kennen uns doch vom letzten Jahr!“ Schon waren wieder die Erinnerungen
geweckt an das 1. Porsche feeling Südtirol 2022.
]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[  Finest-onTour | Oldtimer
        PCLife 03 | 2023 95
]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[    > Johannes hatte einige Touren zusammengestellt und schleuste seine Autonarren ins Hinterland von Südtirol. Und das auf Wegen zu Orten, die wirklich nur die Einheimischen kennen und so manchem Porsche Club Eventmanager in seiner Sammlung noch fehlen dürfte. Eines der vielen Highlights war sicherlich die Fahrt auf das Stilfser Joch (2.757m), der höchste durch eine asphaltierte Straße (SS 38) erschlossene Gebirgspass in Italien und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste Gebirgspass der Alpen. Er gilt als der imposanteste der Welt und wird mit Recht als „König der Alpenpässe“ bezeichnet.
Wohlweislich hatte Johannes Mensch und Maschine berück­ sichtigt, indem zwischen den Tagestouren mit jeweils 200 bis 300 km noch Zeit zur Erholung für die Menschen und Schongang für die Autos eingeplant waren. Schon der Blick ins Roadbook offenbarte die Schönheit Südtirols. Die Routenplanung, die Straßen – genau das ist es, was uns Porsche Fahrer begeistert und zu ihrer „artgerechten“ Haltung veranlasst.
Porsche Clubs sollten sich mit Johannes über diese Fahrstrecken unterhalten und informieren Während Johannes tagsüber seine Gäste über die Straßen Süd­ tirols leitete, setzte Hotelchefin Margit alles daran, mit ihrem eingespielten Serviceteam alles vorzubereiten für die dann wohl­ behalten zurückgekehrte „Oldie­Schar“ (Auto und Fahrer). Müßig­ gang ist und war einer der Höhepunkte im Hotel selbst. Der Wellnessbereich, der große Außenpool, die vielen versteckten Liege­ und Ruhemöglichkeiten innerhalb des großen Gartens – ja, das darf sich dann auch schon „Bella Italia“, besser noch „schönstes Südtirol“ nennen.
Margit und ihr Team wissen um die „Befindlichkeiten“ ihrer Gäste, die meisten sind langjährige Wiederholungstäter. Und so darf man sich gewiss sein, dass aus der Küche nur das Beste ser­ viert wird. Die Liebe der beiden Hoteliers spiegelt sich auch in den Zimmern wider: Die Oldtimer­Suite mit 50 m2 ist ein Ge­ heimtipp, und es gilt auch für die übrige Jahreszeit: rechtzeitig buchen!
Für 2024 planen Margit und Johannes schon das 3. Porsche feeling Südtirol. Auch hier ist die Teilnehmerzahl wieder be­ grenzt. Wer mitfahren will: Es kommt nicht darauf an, wie alt und teuer Ihr Porsche ist. Sie sollten sich begeistern können und mit den Südtirolern auf Du gemeinsam die schönen Seiten des Lebens er­fahren wollen. plantitscherhof.com
  96
]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[ EIN GESCHENK FÜR DIE EWIGKEIT
Wir von 911 MILLENNIUM haben das größte Buch der Welt über den 911er Porsche geschaffen – exklusiv, streng limitiert und nummeriert. Ein gigantisches Buch im XXL-Panoramaformat 1,12 x 0,44 Meter mit exklusiven Aufnahmen des international renommierten Autofotografen René Staud. Handgebunden - Ein Buch gemacht für die Ewigkeit. Lassen Sie sich begeistern!
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Verbrauch: 0,0 Liter (emissionsfrei!)
Stückzahl: 911 Exemplare
Mehr Infos unter: www.911 millennium.com
   www.911millennium.com
]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[                       Mit Vollgas ins Urlaubsglück
  BUCHUNGSCODE: PORSCHE23
 brandnamic.com | Foto: huber-fotografie.at, Armin Terzer
  ]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[FINEST
SCHÖNES ERFAHREN
LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
 FINEST–ONTOUR.COM
ONTOUR
  FÜR PORSCHE CLUBS + INDIVIDUALREISEN HERBSTSPECIAL
HOTELS DEUTSCHLAND I SCHWEIZ I ÖSTERREICH I ITALIEN
Fotograf: Adrian Camo Model: Jona Gloss Outfifit: Allude Cashmere
 ]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Editorial
GEBORGENHEIT
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Abschied der lauen Sommerabende steigt die Sehnsucht nach Geborgenheit. Nach umarmender Wohlfühlatmosphäre, Spaziergängen im raschelnden Laub, wärmenden
Pullovern und der Lust sich einzuku­ scheln und ein gutes Glas Rotwein vor dem Kamin zu genießen.
Im Herbst geht es aber nicht nur um Veränderungen in der Natur, sondern auch in unserem Lebensstil. Es ist die Zeit, in der wir unsere Sommerkleidung gegen mollige Kaschmiroutfits tau­ schen, unser Zuhause mit Kerzen und Decken gemütlich einrichten und uns auf gesellige Abende mit Freunden und Familie freuen. Der Herbst ist eine
Einladung, zu entschleunigen und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen.
In dieser Ausgabe nehmen wir Sie deshalb mit auf eine Reise durch einen genussvollen Herbst. Wir präsentieren dabei die neuesten Modetrends, sinnliche Düfte und hochwertige Haut­ pflege für die kühle Jahreszeit. Höchste Zeit ist es auch für einige Uhrenneuheiten sowie Museumsbesuche und unsere beliebten Reisetipps dürfen natürlich auch nicht fehlen. Gerade beim Urlaub im Schloss kann man das herbstliche Farbenspiel der Natur besonders intensiv genießen. Große Fenster eröffnen den Blick auf wunderschöne Schlossgärten oder in die weite Natur, ein knisternder Kamin sorgt für Behaglichkeit und in den alten Kellern warten seltene Raritäten darauf dekantiert zu werden. Edle Tropfen gibt es zu guter Letzt auch im Grand Resort Bad Ragaz zu genießen, wo Spitzenkoch Sven Wassmer in seinem Drei­Sterne­Restaurant Memories die besten Speisen kocht, die die herbstliche Bergwelt hergibt.
In diesem Sinne, auf einen goldenen Herbst!
Jessica Bachmann und Derk Hoberg
HIER LESEN
– und online mehr erfahren
Jessica Bachmann und Derk Hoberg Stv. Chefredakteure PCLife-Style-Redaktion@gmx.de
 INHALT
102 UHREN 104 PARFUM 106 BEAUTY 108 FASHION 110 KUNST 112 SCHLOSS
HOTELS 124 INTERIOR
131 HOTELS 156 REISEN 174 WELLFIT 176 GOURMET
  100
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[  Ihr perfekter Shopping-Tag
Genießen Sie einen entspannten Open-Air Shopping-Tag in Ingolstadt Village in der Nähe von München und in Wertheim Village vor den Toren Frankfurts. Entdecken Sie je 110 Boutiquen der angesagtesten Designer mit ganzjährigen Reduzierungen von bis zu 60 %1.
Unser Herbstspecial für Sie in Ingolstadt Village und Wertheim Village: extra 10 % Preisvorteil2 auf den Villagepreis
(Scannen Sie einfach den untenstehenden QR-Code)
    Ingolstadt Village
Wertheim Village
1 gegenüber ehemaliger UVP 2 in teilnehmenden Boutiquen, nicht kombinierbar mit weiteren Aktionen und bereits reduzierter Ware
© Ingolstadt Village und Wertheim Village 2023 09/23
]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[   Finest-onTour | Uhren
HÖCHSTE
    Die TAG Heuer
Carrera Chronosprint x Porsche, Gold Edition, ist eine Hommage an die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der TAG Heuer Carrera- Kollektion und des Porsche 911. 23.900 €
tagheuer.com
Als moderne Nachfolgerin der
ZENITH A386, einer der ersten Uhren mit dem Kaliber El Primero und
einem rundem Edelstahlgehäuse aus dem Jahr 1969, interpretiert die Chronomaster Original das ikonische dreifarbige Zifferblatt neu – in Schwarz. Ab 9.900 €
zenith-watches.com
Neben ihrer Eigenschaft als Taucheruhr ist die Patravi ScubaTec Verde von
Carl F. Bucherer auch ein idealer Begleiter für alle anderen Outdoor- begeisterten. Und da ein Teil des Verkaufserlöses jeder Uhr an den Manta Trust geht, zeigt der Träger unmissverständlich, dass ihm der Schutz der Meere und des Planeten
am Herzen liegt. 6.250 €
carl-f-bucherer.com
EBEL lässt seine Verbindung
mit dem Tennissport wieder auf- leben – mit der Einführung der EBEL Sport Classic in kräftigem Rot. 3.200 €
ebel.com
  ZEIT
  102 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[                                  „Nach gut zwei Monaten am Handgelenk kann der Uhrenkosmos eine bedenkenlose Kaufempfehlung aussprechen.“
Gisbert Brunner, Uhrenkosmos
Der ZEPPELIN Atlantic Automatic GMT Zeitmesser setzt auf ein revolutionäres neues Automatikwerk, das die GMT-Funktion mit springend einstellbarem Hauptstundenzeiger (Flyer-GMT) erstmals aus der Luxusklasse in erschwingliche Preisbereiche holt - möglich gemacht durch das Kaliber 9075 der japanischen Traditionsfirma Miyota. Die Weltkugel-Darstellung auf dem Zifferblatt symbolisiert „Die Welt am Handgelenk“ für all jene, die regelmäßig zwei Zeitzonen im Blick behalten wollen. Jetzt auf www.zeppelin-uhr.de und im Fachhandel erhältlich.
Scannen und Modell online entdecken
#PioneersOfTheSky www.zeppelin-uhr.de
  ]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | Parfum
WARME DÜFTE
 D:SOL Perfumes
Terram, 75 ml, 160 €
dsolperfumes.com
Amouage
Library Collection, Opus XV - King Blue, 100 ml, 455 € Pafümeriefachhandel
Der Duft
In Flagranti, 50 ml, 120 € derduft.com
FÜR KALTE TAGE
Mit dem Abschied von den warmen Sommernächten steigt die Sehnsucht nach umarmender Wohlfühlatmosphäre, nach wärmenden Pullovern und die Lust sich einzukuscheln. Nun unterstreichen sinnliche Noten diese besondere Atmosphäre. Entweder mit holzigen, warmen, erdigen, balsamischen und gourmandigen Noten. Oder aber einladend zu einem olfaktorischen Bummel über einen orientalischen Bazar. Und weil es so schön ist, darf es nun auch ruhig ein bisschen mehr sein.
 Parfums de Marly
Althair, 125 €, 250 €
descent.de
Creed
Carmina, 75 ml, 230 €
creedfragrance.de
Ciro Parfums
Maskée,
100 ml, 174 € ciroparfums.com
Maison Crivelli
Oud Maracujá, 50ml, 215 € maisoncrivelli.com
Panouge
Perle Rare
le Rouge, 100 ml, 129 € Kurfürsten Parfümerie in Mannheim
       Obvious
Une Pistache,
100 ml, 110 € Pafümeriefachhandel
   Goldfield & Banks
Ingenious Ginger, 50 ml, 110 € Pafümeriefachhandel
  104
PCLife 03 | 2023
Porsche Design
Woman Ruby, mit Schminkspiegel am Boden des Flakons, 100ml, 109 € porsche-design.com
Nejma
LE J, 100 ml, 200 € Parfümerie Brückner in München
]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[                 www.IsbelleF.com
Finest-onTour | XXX
   PCLife 03 | 2023 105
]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[   HAUTSACHE
SENSAI ULTIMATE – THE GREAT RESET
Bereits 1989 weckte die SENSAI EX La Créme Begehrlichkeiten. Der Grundstein für Luxuskosmetik war gelegt. Der Name ist immer noch Kult – die Forschung aber um Meilensteine weiter.
Mit der neuen ULTIMATE Linie gelang den SENSAI Forschern einmal mehr ein großer Durchbruch, oder vielmehr ein ‚Great Reset‘, der auf Autophagie beruht. Dieses Prinzip einer Fastenkur für
die Zellen wurde in den letzten Jahren durch den Begriff Intervallfasten bekannt. SENSAI setzt es nun auch in der Hautpflflege ein. Mit signififikanten Auswirkungen: glattes Hautbild, erhöhte Spannkraft, ebenmäßiger Hautton, hohe Widerstandskraft. Dafür nutzt SENSAI das entzündungshemmende Eukalyptusblatt-Extrakt. Es fördert in Verbindung mit einem Auszug aus der wilden Heidelbeere
die Autophagie-Aktivität in der ersten Hautschicht. Zusätzlich kommt SPARC, ein ebenfalls von SENSAI entdecktes Protein zum Einsatz. Es erhöht die Kollagen- sowie die Hyaluronbildung
und gibt der Haut Strahlen, Leuchten und Jugendlichkeit zurück.
Erhältlich als ULTIMATE – THE LOTION, THE EMULSION und THE CREAM.
sensai-cosmetics.de
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PCLife 03 | 2023
EGF Power Serum
Mit Das EGF Power Serum hebt die Anti-Aging- Hautpflege mit pflanzlichen Signalproteinen von BIOEFFECT auf ein neues Niveau. Die seidige, wirkungsvolle Formel aus 12 effektiven Inhaltsstoffen besitzt eine erhöhte Leistungsfähigkeit durch gleich zwei Anti-Aging- Heroes aus Gerste: Neben EGF (Epidermal Growth Factor) spielt auch das Signalprotein KGF (Keratinocyte Growth Factor) eine entscheidende Rolle. Um maximale Ergebnisse zu erzielen, wird die Formel des EGF Power Serums durch Inhaltsstoffe wie NAG (N-Acetyl Glucosamin) und Hyaluronsäure ergänzt. So hilft das Serum, sichtbaren Zeichen der Hautalterung wie Trockenheit, Pigmentierung durch UV-Schäden, Falten sowie dünner und schlaffer Haut entgegenzuwirken. Gleichzeitig unterstützt es die Regeneration einer geschädigten Hautbarriere und stärkt diese nachhaltig. bioeffect.de
The Cream That Works feiert 5. Geburtstag
TFC8®, der Trigger Factor Complex, basiert auf mehr als
30 Jahren Forschung und Innovation in Sachen Wundheilung
der Haut und ist eine patentierte, zellerneuernde Technologie,
auf der die Haut- und Haarpflflege des Wissenschaftlers
und Mediziners Professor Augustinus Bader beruhen.
Inspiriert durch sein ursprünglich entwickeltes Wundgel
und sein tiefes Verständnis körpereigener Heilungsmechanismen brachte er 2018 seine ersten Hautpflflegeprodukte,
The Cream und The Rich Cream, auf den Markt, die mit
TFC8® gegen Falten, Rötungen, Hautunreinheiten,
Trockenheit und weitere Hautprobleme wirken. augustinusbader.com
]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[  TUNING FÜR KÖRPER UND GEIST
Drip Spas sind in vielen Metropolen aktuell der letzte Schrei. Kein Wunder, lässt sich die innovative Art der Infusionstherapie, die den Körper individuell mit einem hochdosierten Vitamin-Mix und Coenzymen versorgt, doch perfekt in den Alltag integrieren. Ob Stabilisierung des Immunsystems, bessere Konzentration oder Verjüngung – bei der einstündigen Infusion gelangen die Wirkstoffe ohne Umwege direkt ins Blut und spielen ihre Vorteile für Körper und Geist sofort aus. Wir stellen zwei Varianten vor.
Frau Henke, Sie bieten in Ihrer Praxis den Henke Boost an. Was dürfen wir uns darunter vorstellen?
Als Fachärztin für Chirurgie ist
mir die Prävention ein großes
Anliegen. Meine speziell zu­
sammengestellten, hochdo­
sierten Vitamin­C Infusionen
kombiniere ich mit einem Mix
aus vielerlei stärkenden Vita­
minen. Sie stabilisieren den Körper nicht nur, sie sorgen auch für eine bessere Konzentration, mehr Leistungsfähigkeit und heben die Stimmung. Oxidativer Stress durch Faktoren wie eine erhöhte körperliche und psychische Belastung, Medikamente, Zigaretten und Alkohol löst einen Vitamin­C Mangel aus, der die Anfälligkeit für Infekte, Tumore und Herzerkrankungen erhöht. Das Auffüllen des Vitamin­C Spiegels tut also nicht nur gut, son­ dern ist vor allem eine wichtige präventive Maßnahme zur Stär­ kung unserer Gesundheit.
Wie lang hält eine Infusion vor?
Das hängt vom Patienten ab. Jemand, der viel raucht, wenig schläft und sich ungesund ernährt, benötigt höhere Dosen, weil sich besagte Person durch diese Lebensweise eine permanente Entzündungsreaktion im Körper indiziert. Wenn man mal ein Tief hat, aber durcharbeiten muss, reicht ein einmaliger Boost für mehr Konzentration und um sich fit und vital zu fühlen. Liegt ein Dauertief vor, empfehlen wir drei Infusionen und alle drei Monate eine Auffrischungsinfusion. aesthetik-henke.de
ist. Es dient als lebenswichtiges
für zelluläre Prozesse wie Energiestoffwechsel, Mitochondrien­ funktion, Biosynthese, Genexpression, DNA­Reparatur, Immun­ funktion und Alterung. Durch Zugabe weiterer Vitamine, Amino­ säuren, Mineralien oder Antioxidantien können hochwirksame Infusionen zusammengestellt werden. So wirken Vitamin C und Zink als Booster für das Immunsystem, L­Carnitin und ­Cystein fördern den Fettstoffwechsel und damit die Gewichtsabnahme und Vitamin B12 hilft gegen chronische Erschöpfungszustände. Neben diesen Infusionen bieten wir aber auch eine an, bei der wir maßgeschneiderte Wirkstoffe je nach Bedürfnis erstellen.
Wie lang hält eine solche Infusion vor?
Wir haben in den letzten Jahren mit der NADClinic in intensiven Kuren (2­3 Infusionen pro Monat, 1 Jahr Therapie) mittels Telomer­ Test eine Reduktion des zellulären Alters (Biological Age) von etwa 5­10 Jahren erreichen können. Aber auch eine Einzelbehandlung bei akutem Bedarf (Stresssituation, Erschöpfung, drohender Infekt, Jetlag) kann durchaus Sinn machen. lvate.de
Finest-onTour | Wellfit
Herr Dr. Kohler, Sie bieten verschiedene NAD+ Infusionen an. Wie wirken diese im Einzelnen?
NAD+ ist die oxidierte Form von Nicotinamid Adenin Di­ nukleotid, einem Stoffwechsel­ molekül, das in jeder Zelle des Körpers vorkommt und an zahlreichen energieliefernden Stoffwechselwegen beteiligt Coenzym und treibende Kraft
    PCLife 03 | 2023 107
 ]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[ERFOLGREICH
 Cirrus X
Handsteamer: schnelle Entfernung von Knitterfalten und unerwünschten Gerüchen, perfektes Reiseacces- soire, 130 €
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 108
PCLife 03 | 2023
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Ein geräumiges Hauptfach mit zusätzlichen Reißverschlusstaschen und einer herausnehmbaren Tasche, eine Einschubtasche auf der Rückseite und eine Reißverschlusstaschemit Business Organizer auf der Vorderseite bieten ausreichend Stauraum für Kleidung und Kulturbeutel, aber auch Wertsachen. Dabei lässt sich die Reisetasche dank zwei Tragegriffen und gepolstertem Schultergurt sowie Trolley-Link komfortabel transportieren. 379 €
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In den malerischen Kulissen von Ingolstadt Village und Wertheim Village erwartet den Business-Shopper diesen Herbst eine einzigartige Kombination aus Luxusshopping und kuscheliger Herbststimmung. Erleben Sie die Personal-Shopper-Experience der Villages für Ihren persönlichen Styleguide und erweitern Sie Ihre Modepalette. Die Herbst-Empfehlung der Stilexperten lautet: mehr Mnochromie. thebicestercollection.com
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]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[                UNTERWEGS!
Finest-onTour | Fashion
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    ]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Kunst
Kunst und Mode
Wenn Kunst und Mode aufeinandertreffen, entsteht eine außer­ gewöhnliche Melange, die in gegenseitiger Inspiration und An­ ziehung zueinandersteht und großartige Ideen und Inszenierungen hervorbringt. Bereits seit Gründung 2016 unterstützt die Outlet­ city Metzingen das Stuttgarter Künstlerkollektiv PLATTFORM11. Mit einer weiteren Ausstellung bis 21. Oktober 2023 wird Kunst
wieder vor Ort erlebbar sein.
outletcity.com
 Pablo Picasso | Max Beckmann. Mensch – Mythos – Welt
Pablo Picasso (1881 – 1973) und Max Beckmann (1884 – 1950) sind Schlüsselfiguren der Moderne. Beide leisten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidende Beiträge zu einer Neudefinition der Möglichkeiten und der Aufgaben gegenständ­ licher Malerei. Auf breiter Basis und im Rahmen einer Ausstel­ lung miteinander vergleichen konnte man ihre Werke und damit ihre künstlerischen Haltungen und Auffassungen indes noch nie. Das Von der Heydt­Museum ist mit seiner Ausstellungsstation bis 7. Januar 2024 offizieller Partner des internationalen Projekts „Celebration Picasso 1973­2023“, das 2023 an den 50. Todestag
Die Ausstellung Tod und Teufel im Kunstpalast Düsseldorf geht der Faszination des Horrors nach. Erstmalig beleuchtet eine Schau das Erbe und die Fortführung künstlerischer Strategien des Grauens in Mode, Musik, Film sowie der zeitgenössischen Kunst. Das Spektrum der bis 21. Januar 2024 gezeigten 120 Werke reicht von klassischer Malerei und Skulptur bis zu auf­ wendigen Installationen. Kunstpalast.de
Mythos Spanien – Ignacio Zuloaga
Die Kunsthalle München zeigt bis zum 4. Februar 2024 mit rund 90 Werken die erste umfassende Ausstellung über den spani­ schen Maler Ignacio Zuloaga in Deutschland. Kaum ein Künstler hat die Vorstellung, die man sich um 1900 im Ausland von Spa­ nien machte, so sehr geprägt wie er: Toreros und temperament­ volle Flamenco­Tänzerinnen; Bettler, Kleinwüchsige und Hexen, Asketen, Büßer und das einfache Leben der Landbevölkerung. In Zeiten zunehmender Industrialisierung und der beginnenden Orientierung Spaniens an der europäischen Moderne wollte Zuloaga mit solchen Szenen, mit denen er international Erfolge feierte, die »spanische Seele« bewahren. kunsthalle-muc.de
Meine Cousinen auf dem Balkon, 1906, Öl auf Leinwand, 127 × 140 cm, Privatsammlung
des Künstlers erinnert.
von-der-heydt-museum.de
Pablo Picasso, Der Maler bei der Arbeit, 1964, Sprengel Museum Hannover
© Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Tod und Teufel – Faszination des Horrors
Dmitry Smirnov, Zombie Boy
(Rick Genest), 2011, Fotografie © Dmitry Smirnov
   Max Beckmann, Selbstbildnis als Clown, 1921, Von der Heydt-Museum Wuppertal
110 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[ Einladung
in Europas größtes Outlet*
Erleben Sie als Porsche Club Mitglied einen exklusiven VIP-Aufenthalt mit vielen Vorteilen in der Outletcity Metzingen. Weitere Informationen unter: outletcity.com/club-porsche
ARMANI/BALLY/BOSS/CALVIN KLEIN/DSQUARED2/FABIANA FILIPPI/JIL SANDER/JIMMY CHOO/POLO RALPH LAUREN/PORSCHE DESIGN SALVATORE FERRAGAMO / SAMSONITE / STRELLSON / SWAROVSKI / THE NORTH FACE / TORY BURCH / VALENTINO / WMF und viele mehr
* Nach Verkaufsfläche bzw. Größe - Marktgutachten „Outlet Centres in Europe“, S. 28 (Juni 2023) der ecostra GmbH, www.ecostra.com/wp-content/uploads/2023/06/outlet-centres-europe_2023-06.pdf
]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[ PALAZZO
VILÒN
ROMS PRESTIGE-
TRÄCHTIGSTE
ADRESSE
TEXT: Jessica Bachmann, Derk Hoberg | BILDER: Mattia Aquila 112 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[    Viele Hotels mögen ein Wahrzeichen vor ihrer Tür haben, nur wenige können von sich behaupten, selbst ein solches zu sein. Im luxuriösen Palazzo Vilòn darf sich nun jeder wie ein Prinz oder eine Prinzessin der Borghese Familie fühlen – im eigenen pompösen Palast mit herrlichem Garten inmitten von Rom.
Als exklusive Residenz für Paare und Familien, Staatsoberhäupter oder VIPs, mit einer erstklassigen Lage und nur wenige Schritte vom Trevi­Brunnen, der Spanischen Treppe, dem Pantheon sowie der Piazza del Popolo entfernt, beherbergt der Palazzo Borghese mit dem Palazzo Vilòn seit diesem Frühjahr die exqui­ siteste Unterkunft Roms und setzt neue Maßstäbe im Bereich der Luxusresidenzen. Die originale Architektur
und das barocke Design wurden sorgfältig
und nach sämtlichen Vorgaben des Denk­
malschutzes durch den Mailänder Star­Ar­
chitekten Giampiero Panepinto restauriert,
um den historischen Charme der noblen Un­
terkunft zu erhalten. Das Ambiente und die
exklusiven Angebote, wie Privat­Spa, Butler­
Service, Privatkoch auf Abruf und Zugang
Club“ für private Partys oder Kinoerlebnisse erinnern an das stil­ volle Erbe des ehemaligen Hausherren und an die prunkvollen Zeiten Roms. Das 16. Jahrhundert, in dem der Palazzo als ro­ mantischer Rückzugsort für Principe Borghese und seine Frau diente, für die er auch die drei Brunnen im Garten errichten ließ, lebt hier wieder auf. Auf über 1.000 Quadratmetern erstrecken sich die Zimmer und Suiten über drei Etagen und sind durch
prächtige Treppenhäuser sowie den spektakulären Spiegelsaal verbunden, der Platz für jede Menge Dinnergäste bietet. Dieser begeistert mit prächtigem Dekor und seinen einzigartigen, namens­ gebenden Spiegeln, welche mit reichlich Stuck und Cherubim verziert sind. Der Fußboden zeichnet sich durch das eingelegte Marmormosaik aus, das sich aus genau dem edlen Marmor zu­
sammensetzt, der auch im Vatikan verwendet wurde. Und auch die Schlafgemächer mit ih­ ren aufwändig restaurierten, majestätischen Innenräumen und hohen Decken zeigen pracht­ volle Fresken aus dem Jahre 1600.
Im Palazzo Vilòn kommen die Essenz und das
Beste von Rom in einer außergewöhnlichen und sehr exklusiven Unterkunft zusammen. Der Palast steht Gästen ausschließlich als komplette Residenz zur Verfügung. Der Startpreis beträgt je nach Saison 25.000 ­ 30.000 EUR pro Nacht mit Frühstück. Wem dagegen ein Zimmer oder eine Suite ausreicht, findet im Boutique Hotel Vilòn, das wie der Palazzo zur Shedir­Gruppe gehört, eine attraktive Alternative, die direkt
zum „Privamene
um die Ecke des Palazzos liegt.
Finest-onTour | Schlosshotels
 palazzovilon.com
   113
]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[114
PCLife 03 | 2023
Schloss Mittersill pflegt einen ausgeprägten Sinn für die schönen Dinge des Lebens und liegt traumhaft an den reizvollsten Oldtimer­ und Cabriotouren des Landes – sei es ein Ausflug in das nahe Kitzbühel oder eine aussichts­ reiche Tour über die beeindruckendsten Alpenpässe. Wenn der Oldtimer geparkt ist, dann ist Zeit für Entspan­ nung. In dem märchenhaften, unendlich scheinenden Schlossgarten lassen Genießer die Ruhe und die Ausblicke auf die Berggipfel auf sich wirken. Im beheizten Außenpool schwimmen, im Strandkorb ein Buch lesen, von den nächsten Routen in den Bergen träumen.
Das elegante Spa schmiegt sich an die Schlossmauer. Exklusive Saunen, Ruheräume mit überwältigenden Aussichten und hochwertige Treatments verwöhnen Körper und Seele. Die Zimmer und Suiten in Schloss Mittersill sind eine kostbare Welt für sich. Umgeben von historischen Schätzen, von stilvollen Möbeln und hochwertigsten Stoffen tauchen Schlossgäste in ein Wohnerlebnis ein, das an den Glanz vergangener Zeiten erinnert. Die Schlossküche bereichert das Oldtimer­ Erlebnis mit kulinarischen Genüssen. Gault&Millau zeichnet Schloss Mittersill mit einer Haube aus.
À la carte und falstaff bewerten die Kulinarik mit großartigen zwei Gabeln. Oldtimer­Fahrer erwartet das besondere Haus mit einem umfangreichen Service. Ausreichend Parkplätze, eine Garage und Waschmöglich­ keiten stehen für die wertvollen Autos zur Verfügung.
Die Fahrer können sich auf eine ausführliche Tourenbe­ ratung verlassen und erhalten professionelles Karten­ material für unbeschwerte Ausflüge.
Hotel Schloss Mittersill
Thalbach 1 | A­5730 Mittersill
Tel. +43 6562 2022 | office@schloss-mittersill.com schloss-mittersill.com
OLDTIMER
UND DAS SCHLOSS Mittersill – eine Liebesgeschichte
     Layout: Frank Gindler
]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[                     ]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[116
PCLife 03 | 2023
Schlosshotel Münchhausen IM NAMEN DER ANANAS
Das Münchhausenschloss Schwöbber empfängt seine Gäste im Naturpark Weserbergland, nahe der Ratten­ fängerstadt Hameln. Der beeindruckende Weserre­ naissancebau von 1570 liegt in einem 8 ha großen Park, der um 1700 für seine Ananaszucht berühmt war.
2004 wurde in dem Wasserschloss das 5­Sterne­Superior­ Schlosshotel Münchhausen mit 68 Suiten und Zimmern, drei Restaurants, dem großzügigen SPA und 12 Veran­ staltungsräumen eröffnet. „Unsere ersten Gäste waren internationale Journalisten, die damals den 911er, Typ 997, auf den kurvenreichen Strecken des Weserberglan­ des testen durften. Vier Wochen hatte Porsche das Schloss gemietet, und in unserem prunkvollen Festsaal stand ein Schnittmodell des Carrera in Originalgröße“, erzählt die Kultur­ und Pressebeauftragte des Schlosses, Andrea Gerstenberger.
Mit einer geräumigen Tiefgarage sowie vier E­Ladesäulen, unter anderem von Porsche installiert, empfiehlt sich
das Privathotel für genussvolle Autoreisen. Die Gastro­ nomie im Schloss verwöhnt mit kulinarischer Vielfalt
auf hohem Niveau, und in der stylischen Schlossbar SCHWÖBBAR mit Wintergartenambiente lässt man den Tag stimmungsvoll ausklingen. Auf Golfer warten
zwei direkt anliegende 18­Loch­Plätze, und nach einem erlebnisreichen Tag auf schönen Strecken entlang
der Weser oder in den Bergen winkt Entspannung im lichtdurchfluteten, 800 m2 großen SPA mit Innenpool (18 m x 5 m), Saunabereich, Sanarium, zwei Dampf­ bädern, Salina Lounge, Erlebnisduschen, Eisbrunnen Polaris und Außenterrasse.
Schwöbber 9
31855 Aerzen bei Hameln
Tel. +49 (0) 5154 7060 0 Info@schlosshotel-muenchhausen.com schlosshotel-muenchhausen.com
   Layout: Frank Gindler
]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[ HARDENBERG
BURGHOTEL
Perfekt unperfekter Luxus – verbringen Sie Ihren Kurzurlaub mit einer Partie Golf und Whiskey-Brennereiführung inklusive Tasting auf dem Hardenberg.
• 42 Individuelle Zimmer & Suiten
• Hardenberg BurgSpa | 2 Saunen, Ruheraum & Whirlwannen
• Hardenberg BurgRuine | Hardenberg SchlossPark
• Hardenberg GolfResort | 2x 18 Loch-Meisterschaftsplätze
• Hardenberg Distillery | Whiskey-Tastings & Touren
• Restaurant Novalis | Saisonaler & regionaler Genuss
hardenberg-burghotel.de | info@hardenberg-burghotel.de | +49 (0)P5C50Li3fe 90381|02023 117
]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[  118 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[WARTBURG IN EISENACH TEXT: Diana und Jessica Bachmann | BILDER: Tobias Kromke, Wartburghotel
Am Fuße der Wartburg kann man sich im Romantik Hotel auf der Wartburg eine traumhafte Auszeit in historischem Ambiente UND mit atemberaubendem Ausblick gönnen.
Einst Arbeits­ und Lebensort Martin Luthers, der hier das Neue Testament übersetzte, ist die Wartburg seit 1999 UNESCO­Weltkulturerbe. Hoch über der Stadt Eisenach, inmitten des Thüringer Waldes, ja sogar in der Mitte Deutschlands, findet der Besucher aber nicht nur die Wartburg, sondern auch ein Hotel der besonderen Art. Dem historischen Ambiente und dem Anspruch des ehemaligen „Gasthofes für fröhliche Leut“ verpflichtet, kann der Besucher hier in einem der 37 individuell eingerich­ teten Zimmer entspannen, sich im Vitalbereich „Jungbrunnen“ verwöhnen lassen und in der „Landgrafenstube“ genießen.
Sommervergnügen auf der Wartburg
Einen wahren Sommernachtstraum erlebt man im Romantik Hotel auf der Wartburg jedes Jahr im Hochsommer, wenn milde Nächte die Feierlaune wecken. Dann startet hier eine Summer­Chic­Party voller Stil, Extravaganz und Charme. Bands spielen auf, Alt und Jung schwingt
das Tanzbein oder vergnügt sich bei erfrischenden Getränken und köstlicher Küche. Trifft man hier im Alltag eher auf die traditionelle und deftige Thüringer Küche, bietet das Sommervergnügen doch eher leichte Speisen. Wenn italienische Köche vor den Augen neugieriger Gäste Tagliatelle zubereiten und, je nach Wunsch, eher mit mediterranen Meeresfrüchten oder der Region und der Jahreszeit verpflichtet mit Kaninchenragout und Pfifferlingen anrichten, dann ist ein besonderer Gaumenschmaus garantiert. Die feierlich beleuchtete, historische Kulisse der Wartburg und ein Meer von Blumenarrangements sorgen
für zusätzliche Stimmung.
Sommervergnügen 2024
Neugierig geworden? Freuen Sie sich auf die nächste Summer­Chic­ Party! Das Sommervergnügen auf der Wartburg findet 2024 am
10. August statt. Tickets für diese einzigartige Sommernacht können jetzt schon gebucht werden unter 03691­797 0 und info@wartburghotel.de
PCL Magazin Leser bekommen 10% Frühbucherrabatt auf den Ticketpreis bei Buchung bis 31.10.2023.
Wartburghotel.de
Finest-onTour | Schlosshotels Romantik Hotel auf der
      Der frühe Vogel ... buchen Sie schon heute Ihren Urlaub 2024 im Romantik Hotel auf der Wartburg. Nutzen Sie den Buchungscode PORSCHE2024 und sparen Sie bis zu 25 % auf den tagesaktuellen Preis. Buchungszeitraum: ab 18. September 2024
Reisezeitraum: 1. Juni – 21. Dezember 2024
Das Angebot ist gültig bei Buchung über wartburghotel.de und nicht
kombinierbar mit anderen Angeboten oder Promotions. Wir freuen uns auf Sie!
99817 Eisenach
Auf der Wartburg 2
PCLife 03 | 2023 119
]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[                   ANZEIGE
 Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg
Dolce Vita im Dreiländereck
Wo Deutschland, Frankreich und Luxemburg aufeinander treffen, versprüht das Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg im saarländischen Perl-Nennig einen unwiderstehlichen Charme, der Genießer sofort in seinen Bann zieht.
Das bezaubernde Ensemble aus römisch anmutender Vil- la und romantischem Renaissance-Schloss, am Fuße sanft ansteigender Weinberge, zählt insgesamt 90 stilvoll einge- richtete Zimmer und Suiten. Im Haupthaus, das einer histo- rischen „Villa urbana“ nachempfunden ist, überzeugen ins- besondere die luxuriösen Göttersuiten: Sie tragen klangvolle Namen wie Apollo, Minerva oder Bella Vista und stehen für göttlichen Genuss mit vielen Premium-Features. Auch die eleganten Kaisersuiten laden mit durchdachten Raumkon- zepten zum kaiserlichen Residieren ein. Die Zimmer und Suiten im benachbarten Schloss bestechen durch eine ge- lungene Kombination von klassischer Noblesse und echtem Märchenschloss-Charme – da darf auch der Baldachin über den kuscheligen Betten nicht fehlen. Hier kann man sich wahrlich wie Prinz und Prinzessin fühlen.
Nicht nur für Freizeitgäste ist das Dolce-Vita-Hideaway die erste Wahl an der Obermosel: Dank vier flexiblen und teil- weise sogar Kfz-befahrbaren Tagungs- und Veranstaltungs-
räumen (68 bis 378 m2) für 16 bis 300 Personen schätzen auch viele Businesskunden das 5-Sterne-Superior-Domizil als exklusive Destination für Tagungen, Kongresse, Präsenta- tionen und anspruchsvolle Firmenevents. Als außergewöhn- liche Eventlocation dient zudem ein uriger Gewölbekeller, der auch für private Feiern reserviert werden kann.
 120 PCLife 03 | 2023
 ]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[                                          Das Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg ist die Heimat von gleich drei erstklassigen Restaurants: das gerade erst neu ge- staltete Bacchus, das zu einer kulinarischen Genussreise ent- lang der italienischen Mittelmeerküste einlädt, das Victor’s Landgasthaus Die Scheune mit herzhafter Landhausküche nach Großmutter-Art und einer der spannendsten Kulina- rik-Hotspots weltweit, das Victor’s Fine Dining by Christian Bau – regelmäßig mit Höchstwertungen in allen wichtigen Restaurantführern ausgezeichnet und seit 2005 mit drei Michelin-Sternen prämiert. In unnachahmlicher, virtuoser Weise vereint dessen Gastgeber und Cuisinier Impulse aus der französischen Haute Cuisine mit den feinen Geschmacks- welten Japans. Perfekt für zwischendurch oder als Treffpunkt
zum Feierabend eignen sich die Lobby Bar und die Cae- sar’s Bar, wo coole Drinks und kleine Snacks in entspannter Atmosphäre serviert werden.
Noch mehr Entspannung versprechen der kleine Wellness- bereich, bestehend aus Schwimmbad, Whirlpool, Dampfbad, verschiedenen Saunen und Fitnessraum, sowie das Victor’s Spa, das mit wohltuenden, vitalisierenden Treatments und hochwertigsten Kosmetikprodukten Körper und Geist in Einklang bringt.
Rund um das Hotel verlaufen mehrere Rad- und Wanderwege – darunter der Saar-Hunsrück-Steig, der als einer der schöns- ten Fernwanderwege in Deutschland gilt, oder der Dolinenweg, der direkt an der Scheune startet und auch wieder endet. Aber auch für Ausfahrten auf vier Rädern gibt es in der Region viele malerische Strecken, flankiert von der Mosel und ihren Wein- bergen, zu entdecken. Durch die günstige Lage im Herzen des Dreiländerecks bieten sich auch Shopping-Ausflüge ins nahe Luxemburg an. Und „Weinschmecker“ kommen auf den vielen renommierten Weingütern in
den Genuss edelster Tropfen. Zahlreiche Attraktionen in der Region sind mit der Saarland Card, die jeder Freizeitgast auf Schloss Berg ab zwei Über- nachtungen zusätzlich zu den eigenen Hotelleistungen kos- tenfrei erhält, inklusive.
       ]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | Schloßhotels
122
PCLife 03 | 2023
BOXENSTOPP im SCHLOSS Fleesensee
Es ist ein ganz besonderer Ort, das SCHLOSS Fleesensee, umgeben von Ruhe und Abgeschiedenheit der einzigartigen Natur der Mecklenburgischen Seenplatte. Ein Platz, um in exklusiver Umgebung bei sich anzukommen, den Alltag loszulassen und neue Kraft zu tanken. Das historische Schlosshotel lädt mit 175 modernen Zimmern und Suiten dazu ein, „ENDLICH ICH.“­Momente zu erleben. Der angrenzende Schlosspark mit seinen langen Sichtachsen lässt die perfekte Planung des Gartenkünstlers Peter Joseph Lenné erkennen. Kulinarische Kunst aus erlesenen Köstlichkeiten finden sich auch auf den Tellern. Die Aufmerksamkeit liegt hier auf regionalen Produkten, teilweise aus eigenem Anbau. Noch mehr Entspannung gibt es im Spa mit einem ausgewählten Angebot an Anwendungen, beheiztem Außenpool, Saunen und herrlich bequemen Ruheliegen. Golfprofis spielen auf fünf Plätzen den besten Golf ihres Lebens. Auf vier Rädern die noch fast unberührte Landschaft rund um das SCHLOSS zu erkunden ist ein unglaubliches Erlebnis. Herbstbunte Felder und Wälder, umhüllt vom warmen Hauch des scheidenden Sommers, gleiten vorbei. Die Sonne glitzert auf tiefblauen Gewäs­ sern, in der Ferne schimmern die Kulissen pittoresker Städte. Tausende Kraniche sind auf dem Weg in den Süden, machen Rast an den Ufern der Müritz.
Das alles gibt es nur hier.
Machen Sie einen Stopp im SCHLOSS Fleesensee. Gönnen Sie sich das Beste.
Für Seele. Körper. Geist. Und Gaumen.
SCHLOSS Fleesensee
Schlossstraße 1 | 17213 Göhren­Lebbin Tel. +49 (0) 39932 80 100 schlosshotel-fleesensee.de
    Layout: Frank Gindler
]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[                              Für alle, die von Freiheit träumen.
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         brandnamic.com | Foto: Belvita-Hotel Alpin Panorama Hotel Hubertus (Archiv)
]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[Design & Architektur
Malmö – die Perle am Meer
TEXT: Marion Vorbeck | BILDER: Visit Sweden/Daniel Engvall, Marion Vorbeck
Ästheten bietet die schwedische Küstenstadt viel Genuss fürs Auge:
Historische Architektur und aufregende Neubauten gehen im Malmö eine glückliche Liason ein, belebt von einer umtriebigen Kunst- und Designszene.
 Eigentlich sollte man gar nicht publik machen, welches Juwel da direkt am Meer glitzert, darauf bauen, dass die meisten Touristen weiterhin in Stockholm oder Göteborg landen und die drittgrößte Stadt des Landes links liegen lassen. Damit Malmö, die Hauptstadt der südschwedischen Provinz Skane, weiterhin so unaufgeregt bleibt – obwohl sie reichlich zu bieten hat. Ihrem Charme erliegt man leicht. Es ist diese gewisse Spannung zwi­ schen Lässigkeit, Tradition und dem durchweg spürbaren Mut
zu Moderne und Fortschritt, die so anziehend wirkt. Schon das Erscheinungsbild ist ein Fest fürs Auge: Zu einem spannungs­ reichen, stimmigen Miteinander setzt sich die Stilvielfalt aus Fachwerk­Bürgerhäusern und Backsteingotik, herausgeputzten Jugendstil­ und Art­Deco­Bauten zusammen, aus Renaissance­ und ikonischer 60er­Jahre­Architektur und Neubauten, in denen mehr Stilwille durchscheint als in so manch anderer europä­ ischen Großstadt.
    124
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[  Wer jemals ans Auswandern gedacht hat, könnte hier seine Fühler ausstrecken: Am Hafen zum Beispiel erinnern aufregende Neubauprojekte an Hamburg oder Amsterdam: Leben am Wasser – nur intimer und erschwinglicher und ganz nah am ikonischen Turning Torso, mit 190 Metern das höchste Gebäude Nord­ europas. Und da tut sich noch mehr: Gerade entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Werft das neue, spannende Viertel Varvsstaden, ein Quartier aus restaurierter Backsteinindustrie, modernen Entwürfen und viel Grün. Und ringsum eine kreative Gastronomieszene, die locker lokale mit internationalen Ein­ flüssen mixt.
Finest-onTour | Interior
    Wohnen und Genießen
­ Stilvoll absteigen lässt es sich zum Beispiel im edlen Hotel Duxiana (theduxiana.com) oder im schick­quirligen MJ’s (mjs.life) mit traumhaftem, überdachten Innenhof. Hier werden die Gäste im hoteleigenen Restaurant mit mediterran inspirierten Gerichten verwöhnt.
­ Wer in Malmö ein Mittagsmenü ordert, bekommt meist – typisch Schweden – Wasser und Kaffee gratis dazu.
­ „Fika“ ist der gängige Ausdruck für eine Kaffeepause mitsamt einer Zimtschnecke oder feinen Konditor­Kreationen.
­ Warum nicht mal einen Wein aus Skane probieren? Rund 35 Weingüter nutzen den fruchtbaren Boden der Region, die sonnenverwöhnten Sommer und die Meeresbrise – und produzieren vor allem Weiß­ und Schaumweine.
­ Informationen: visitsweden.de
visitskane.com malmo.se/welcome-to-malmo
 „Schöner Wohnen“ mit Malmö-Design
Zu einer lebenswerten Umgebung trägt wesentlich die Design­ szene Malmös bei, die während der jährlich im Mai zelebrierten „Southern Sweden design Days“ ihre ganze Bandbreite präsentiert. Mit bewundernswertem Engagement, mit Ausstellungen und Aktionen über die ganze Stadt hinweg zeigt sie das geballte Potenzial der kreativen Szene, die in alle Lebensbereiche hinein­ wirkt: Da wird mit nachhaltigen Materialien für Wohnen oder Mode experimentiert und zukunftweisende Lösungen geschaffen, die sich sehen lassen können. Auch im zentralen Form Design Center gibt es Infos zu neuen Ideen aus der Szene und Impulse – das ist in einem historischen Fachwerkhaus am alten Markt­ platz Lilla Torg untergebracht und birgt zugleich einen Shop voller stilvoller Kreationen zum Mitnehmen. Der Sinn für Ästhetik wirkt ansteckend: Angesichts von Malmös Dichte an Geschäf­ ten mit Designmöbeln und ­accessoires im skandinavischen Design kann man kaum anders als „Schöner Wohnen“.
Apropos Ästhetik: Die Herzen von Kunstfreunden dürfen in Mal­ mö bereits vor dem Museumsbesuch höherschlagen, zum Bei­ spiel angesichts des Moderna Museet. Denn auch am und im Museum gelang die architektonische Vermählung von Alt und Neu zum gelungenen Coup: Ein kühner Entwurf zur Erweiterung eines ehemaligen Elektrizitätswerkes aus Backstein sah eine perforierte orangerote Fassade aus Metall für den Anbau vor.
Durch die perforierten Flächen dringt nun das Tageslicht und ergießt Lichtstrahlen in Rottönen über den gesamten Eingangs­ bereich. In den Ausstellungsräumen dann, zum Beispiel in der ehemaligen Turbinenhalle, erwartet die Besucher sorgfältig ku­ ratierte moderne und zeitgenössische Kunst. Das Stadtmuseum Malmöhus wiederum fungierte einst als trutzige Befestigung Malmös und zwischenzeitlich als Gefängnis. Heute tauchen Be­ sucher hier in die bewegte Geschichte der Stadt ein, in wech­ selnde Kunstausstellungen und Installationen zeitgenössischer Künstler. Ein wenig erschöpft? Nach dem Kulturgenuss laden die zahlreichen Parks, Wege entlang der Wasserarme oder der Strand zum Flanieren ein. Und die historische Innenstadt zur Einkaufstour von skandinavischem Design für Daheim.
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]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[    Ein wahrer
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               126 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[                                  Beim HiFi dahoam.
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sind, sehnen wir uns nach Selbstbestimmung und Lebensqualität in den eigenen vier Wän- den.
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      Meine Insel: Syl t
Mit ihren endlosen Sandstränden, spektakulären Dünenlandschaften und charmanten Dörfern bietet die nördlichste Insel Deutschlands eine einzigartige Mischung aus Naturschönheit und Luxus. Nicht umsonst zählt die „Perle der Nordsee“ mit ihren atemberaubenden kilometerlangen weißen Stränden zu den schönsten und
begehrtesten in Europa. >
Finest-onTour | Reise
 PCLife 03 | 2023 131
]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[   >
Dörfer mit ihren reetgedeckten Häusern und kleinen Gassen sind das, was Sylt so einmalig und unverwechselbar macht. Keitum, Tinnum, Hörnum, List ... Die Namen allein versprechen steten westlichen Wind, die Meeresbrise wirkt wie ein Selbst­ reiniger. Dabei steigt die Lust auf Essen, Shoppen oder darauf, einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Überwältigend ist der Rantumer Strand mit seiner beeindruckenden Dünenlandschaf­ ten und weitläufigem Watt. Zum Aufwärmen in der etwas kälte­ ren Jahreszeit oder zum neu Entdecken laden die Sylt Distillers ein. Exakt 403 Whisk(e)ys warten auf ihre „Bestimmung“. Und ob der „Sansibar­Strand“ in Rantum, ein beliebter Meeting­Point für Prominente mit und ohne Anhang, noch gewillt ist, SIE auf­ zunehmen – einen Versuch ist es wert.
Insbesondere das charmante Dorf Kampen hat sich als exklusiver Hotspot etabliert. Exquisite Boutiquen, erstklassige Restaurants und noble Clubs reihen sich aneinander. Wer meint, dabei sein zu müssen, braucht „Vitamin B“ und eine Kreditkarte ohne Limit. Zahlreiche bekannte Zeitgenossen haben hier ihre Zweitwohn­ sitze, was Sylt deshalb einen Hauch von Glamour verleiht. Wer nicht dazugehört, wird ihnen kaum „ganz privat“ begegnen.
Die Insel hat eine lange Tradition als Rückzugsort von Künstlern. Die Keitumer Kliffmeile ist so ein beliebtes Ziel und bietet eine breite Auswahl an Galerien, Kunstausstellungen und Boutiquen. Kulturinteressierte zieht es zum „Sylt Literatur Festival“, man kommt ins Gespräch mit renommierten Autoren und trifft sich mit Gleichgesinnten bei den vielen Veranstaltungen wieder.
In optisch krassem Kontrast – aber ein MUSS wegen der über­ aus hohen Porsche Fahrzeugdichte auf der Insel – ein Besuch bei „Porsche auf Sylt“. Wer seinen eigenen Porsche zu Hause lässt, darf sich hier sein Wunschmodell anmieten und die Insel neu er­fahren und kann bei den Partnerhotels „vorfahren“. porsche-auf-sylt.de
Was ich auf Sylt suche und finde: Ruhe, Abgeschiedenheit und Natur pur. Als Stadtmensch bestaune ich das einzigartige Öko­ system; vor allem die Vogelbeobachtung mit dem Fernglas ist beeindruckend. Geführte Wattwanderungen (bitte niemals alleine) bieten eine faszinierende Möglichkeit, das Wattenmeer hautnah zu erleben.
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PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[  Ach ja, das Wetter auf Sylt: Das Klima ist wechselhaft wie Land’ und Leut’, Arm und Reich und kann sich innerhalb von Minuten in rascher Folge ändern, wie eben das wahre Leben. Einen durchgängigen Regentag gibt es höchst selten – und dass es auch mal „heiß“ zugehen kann – das hat eine Woche Anfang September bewiesen.
Sylt ist zweifellos eine Insel voller Kontraste – von der atemberaubenden Naturlandschaft bis hin zur glanzvollen Luxuswelt. Es ist und bleibt: meine Insel!
SYLT – was man gesehen haben muss: • RotesKliff
• Wanderdüne„UweDüne"
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• UNESCO­Weltnaturerbe
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Etwas abseits, aber mit richtigem Insel­Feeling: • KircheundFriedhofSt.Severin
• SteinzeitgrabDenghoog
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Finest-onTour | Reisen
  PCLife 03 | 2023 133
]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[ Eine Prise Sylt:
Wo Bodendorf draufsteht, ist auch Bodendorf drin.
 134 PCLife 03 | 2023
Es kommt selten vor, dass Pächter, Sternekoch und Hotelier in einer Person vereint sind. Also muss/ sollte man die Person Holger Bodendorf kennen, um zu
wissen, „welcher Typ steht hinter dem Ganzen“?
2001 hat Holger Bodendorf – nach „Lehrjahren“ in ver- schiedenen Luxusherbergen und Sternerestaurants – als Gastgeber und Küchenchef im 5­Sterne­plus Relais & Châteaux Landhaus Stricker in Tinnum seine Bestim- mung gefunden. Ein Jahr später wurde sein Gourmet- restaurant Bodendorf’s bereits mit einem Michelin Stern gekürt, den er bis heute seit nunmehr 20 Jahren ununterbrochen hält. Für ihn nur konsequent: „Bin ich da, ist das Gourmetrestaurant geöffnet, bin ich unterwegs – dann ist das Gourmetrestaurant geschlossen!“
Gleich nebenan die Miles Bar und das Restaurant „Sieb- zehn84“. Die Namensgebung erinnert an das Baujahr
(1784) des historischen Friesenhauses, das zu allen Tageszeiten in neuem Glanz erstrahlt. Letztendlich zählen aber die Freundlichkeit, die lockere Wohlfühlat- mosphäre, die die Mitarbeiter schaffen, in harmonischer und vertrauensvoller Verbindung mit einer ideenreichen, anspruchsvollen Zubereitung und kräuterbetonten Küche. Die Produkte kommen aus der Region, dem nahen Festland. Und weil sich hier sicher auch der richtige Wein zum Menü findet (über 900 Positionen), ist das Landhaus Stricker auch für Gäste außerhalb des Hotels ein angesagter kulinarischer Hot-Spot. So präsentiert sich das Restaurant Siebzehn84“ in einer legeren Atmosphäre und serviert eine regionale, kreativ inter- pretierte Küche. Im Gourmetrestaurant „Bodendorf’s“ steht Holger Bodendorf selbst am Herd und überrascht mit Küchenchef Denis Brühl und seinem Küchenteam immer wieder und aufs Neue mit sternegekrönten Kreationen.
]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | HotelTipps
      Und so wie er auf sein Team mit viel Engagement setzt, so setzt Holger Bodendorf auch als Hotelier klare Akzente. Halbe Sachen kennt er nicht, also wurde das Hotel Anfang 2023 für mehrere Monate geschlossen. Seit April sind alle 38 Zimmer und Suiten (28 – 90 m2) neu konzipiert; moderner, heller umgebaut, erneuert, es dominieren unaufdringliche, warme, erdige Farben. Stilvolle Farbakzente in der Lobby, in den Fluren und den Restaurants sind die vielen Kunstwerke, darunter 55 Werke von Devin Miles, in einer eindrucksvollen Dauerausstellung, die man auch „von der Wand weg- kaufen“ kann. In den Zimmern und Suiten herrschen elegante Sandtöne vor, Insel-Motive des Fotografen Harald Hentzschel, gebrannt in große Glaselemente, die auch als indirekte Beleuchtung dienen, schaffen ein
einzigartiges Flair. Bei den speziell designten Möbeln, insbesondere den Sesseln und Sofas, überwiegen die Farben Curry, helles Grün und Rosé, die den Gästen einen behaglichen Luxus bescheren.
Eine besondere Augenweide ist der 700 m2 große Well- nessbereich mit Pool, Saunen samt großzügiger Relax- zone sowie Entspannungs- und Beautyanwendungen mit Produkten von Babor. Im Gym, im Fitnessbereich, stehen hochwertige Geräte von Technogym.
Für den Chef aber stets wichtig: den traditionellen Charakter des Hauses zu bewahren und bewusster und konsequent das Thema Nachhaltigkeit in allen Bereichen durchzusetzen.
Landhaus Stricker GmbH
Boy-Nielsen-Straße 10 | 25980 Sylt / OT Tinnum Tel.: +49 4651 8899-0 | info@landhaus-stricker.de www.landhaus-stricker.com/de
PCLife 03 | 2023 135
]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | HotelTipps
136 PCLife 03 | 2023
Herbstromantik er-fahren
  Sanft umschmeichelt der morgendliche Nebel die Felder, legt sich wie ein weißes Kleid um Bäume und spielt mit dem Wasser der Fränkischen Saale, die
sich malerisch durch Unterfranken windet. Unter den Stiefeln knistert das Herbstlaub, die kühle Oktoberluft sorgt für ein leichtes Frösteln. Das Gefühl, welches Herbststimmung hinterlässt, wandelt für gewöhnlich zwischen warmer Romantik und dem Wissen, dass die Porsche Saison fast zu Ende ist. Doch bevor sich die Gedanken weiter damit beschäftigen können, hat der Schlüssel das Zündschloss gefunden und erweckt einen Meilenstein deutscher Automobilkunst zum Leben. Ein weiterer Tag auf der Straße beginnt.
Unterfranken ist eine der am wenigsten berührten Ecken Bayerns. Inmitten des Nirgendwo zwischen Würzburg und Fulda verbirgt sich das Neumühle Resort & SPA. Eines dieser Wellnesshotels, wie es nur noch selten zu finden ist: Klein, fein und mit Liebe geführt, werden hier alle Sinne mit Hingabe bedient. Während Küchenchef Michael Hübl Tag um Tag ein kreatives Gourmetmenü in vier Gängen ersinnt, das Region und höchster Kulinarik gerecht wird, wissen die dreißig luxuriösen Zimmer und Suiten mit Tradition und allem erdenklichen Komfort zu überzeugen. Ausgesuchte Betten garantieren himmlischen Schlaf und die groß- zügigen Platzverhältnisse jenen Rückzugsort, den sich Gäste in der Neumühle wünschen. Wünsche bleiben vor allem im Neumühle SPA selten offen. Mit Sauna, Sanarium, Caldarium, Dampfbad, Indoorpool und zwei Ruheräumen steht der vollkommenen Entspannung nichts im Wege. In der exklusiven Spa-Suite, einer der größten Deutschlands, lässt sich Wellness auf einzig- artige Weise genießen.
  Lassen Sie die Neumühle zum Inbegriff Ihres sportlich-romantischen Herbsturlaubes werden.
Neumühle Resort & Spa
Tel.: +49 (0) 97 32 8 03 - 0 | info@neumuehle-resort.de
neumuehle-resort.de
]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[                           HOTELS
GENUSS & UNTERHALTUNG
SHOPPING
Shopping
SPORT & OUTDOOR
SKISCHULE & SKIVERLEIH
in der Hangl-Welt
Schweizer Lebensgefühl – seit 1925
Die Hangl-Welt in Samnaun vereint mondänes Flair mit Gastfreundschaft,
bietet kulinarische Vielfalt und zollfreie Shoppingmöglichkeiten. Im Winter erwartet Sie hier Skivergnügen pur, kombiniert mit genüsslichen Fahrten durch die magische Schneelandschaft. Freuen Sie sich auf eine einzigartige Mischung aus Sport, Natur, Genuss und Lifestyle!
hangl.ch
PCLife 03 | 2023 137
                                brandnamic.com | Fotos: Hangl AG, Gerhard Wolkersdorfer, Nicholas Iliano, Brandnamic
                         ]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[  138 PCLife 03 | 2023
Next Stop –
Das Carlton Hotel in St. Moritz
Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Pause-Taste für Ihren Alltag. Sie könnten die Welt für einen Augen- blick anhalten, Kraft tanken und sich jedem Moment
hingeben. Genau das macht das Carlton Hotel möglich. Das Motto? Der Zeit ihren Wert zurückgeben. Wie? Durch Erlebnisse, die einzigartig sind und im Gedächtnis bleiben.
Naturerlebnis Engadin
Wie immer gilt: Der Weg ist das Ziel. Im Engadin ist dies kein leeres Versprechen. Die kurvenreiche Region im Schweizer Graubünden ist ein Paradies für Ausflüge auf vier Rädern – von aussichtsreichen Passstraßen bis hin zu malerischen Dörfchen. Die Reise endet im mondänen St. Moritz, seit jeher Sinnbild für schillernden
Wintertourismus und Austragungsort gleich zweier Olympischer Winterspiele. Doch kann St. Moritz viel mehr als das: Hier trifft sich die Kunst- und Kulturszene zu unvergleichlichen Events. Mittlerweile legendär ist der Event I.C.E., The International Concours of Elegance, das Oldtimer-Rennen auf dem gefrorenen St. Moritzer- see im Februar.
Ein Refugium in St. Moritz
Was auf dem St. Moritzersee passiert, das hat man im Carlton Hotel stets im Blick. Hoch über dem See thront das edle Refugium, das seinen Gästen vor allem eines bietet: reichlich Platz, um sich wohlzufühlen. Mit „nur” 60 Zimmern ermöglicht das Carlton Hotel eine Auszeit in völliger Privatsphäre. Das gesamte Gebäude ist zum
]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | HotelTipps
     See ausgerichtet, damit hat nicht nur jedes der indivi- duell gestalteten Zimmer und Suiten einen Seeblick, sondern auch sämtliche Restaurants. Und die sind alle- mal einen Besuch wert: Auf der Bel Etage trifft man sich bei knisterndem Kaminfeuer zum Afternoon Tea, auf der Sonnenterrasse zum Snack und im Da Vittorio zum 2-Michelin-Sterne-Dinner.
Unterwegs mit der Outdoor Butlerin
Doch nicht nur im Carlton Hotel gibt es jede Menge zu entdecken, sondern auch draußen, im winterlichen Engadin. Dabei kann sich auch der motorisierte Liebling eine Pause gönnen; mit dem 24-Stunden-Limousinen- und Ski-Shuttle-Service sind alle Gäste des Carlton Hotels stets mobil. Neben 350 km Skipisten, 200 km
Langlaufloipen und 150 km Wanderwegen erfreuen sich neue, kraftspendende Winteraktivitäten großer Beliebtheit. Im Carlton Hotel werden diese im Rahmen des ganzheitlichen Ferienprogramms Moving Mountains angeboten: Eisbaden, Winter-Waldbaden, Skikjöring, Schneeschuhwandern, Winter-Canyoning, der Besuch von Gletscherhöhlen – Outdoor Butlerin Aleksandra kennt das Engadin wie ihre Westentasche und unter- stützt ihre Gäste dabei, die Erinnerungen von morgen zu schaffen.
Das Carlton Hotel ist vom 8. Dezember 2023 bis zum 24. März 2024 geöffnet und ein echtes Must-see in den Schweizer Bergen.
tschuggencollection.ch
PCLife 03 | 2023 139
]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[                         The Royal Way for WINTER.
                       EIN HAUS, DAS IHNEN EIN WINTERERLEBNIS DER EXTRAKLASSE OFFERIERT. First Class Lage: Das grenz- überschreitende Skigebiet Ischgl-Samnaun ist die Region mit Schneesicherheit von November bis Mai. Ein Grand Resort für passionierte Wintersportler, Wellnessliebhaber & Gourmets, die gehobenes Savoir-vivre lieben.
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]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[                    WELCOME TO
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]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[ Der Himmel über Salzburg: Hotel Stein
142 PCLife 03 | 2023
Ins Stein? „Freu’ dich auf die Dachterrasse“, höre ich im Vorfeld mehrmals. Mit Recht: Der Ausblick auf die Altstadt mit all ihren Türmen und Kuppeln, immerhin
UNESCO-Weltkulturerbe, ist spektakulär. Hotelgäste und Einheimische treffen sich hier zum Frühstück inklusive Augenschmaus oder abends, wenn die Lichter rund um Dom und Festung Hohensalzburg angehen. Aber auch drinnen kann sich das frisch sanierte, denkmalge- schützte Designhotel sehen lassen.
Seit eh und je logieren hier illustre Gäste, nun wurde es in ein schickes Refugium mit einem Touch 1950er Jahre dank erhaltener Originaleinbauten verwandelt.
Unter dem Motto „Salzburg meets Venice“ schlägt das an der Salzach ge- legene Haus eine Brücke zur Lagunen-
TEXT: Marion Vorbeck | BILDER: Marco Riebler, Marion Vorbeck
Hotel Stein
Giselakai 3-5 | Tel.: +43 662 87 434 60 | info@hotelstein.at
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stadt. Denn die Kunst- und Kulturstädte verbindet so einiges, zum Beispiel prägten venezianische Architekten das historische Salzburg. Und so wurden extra für die Räume des Stein Unikate von Venedigs Glasmanufak- tur Barovier & Toso gefertigt, Träume in Blau des Stoff- hauses Rubelli bringen Lagunen- und Himmelslaune ins Zimmer, an den Wänden Impressionen aus beiden Städten von Festspielfotograf Luigi Caputo. Erhaben und
bequem zugleich: Zu Sehenswürdig- keiten wie Schloss Mirabell, Getreide- gasse und Mozart-Haus oder zum Domplatz sind nur es wenige Schritte. Und wem die Sinne von so viel Schönheit gesättigt sind, dem sei als würdiges kulinarisches Pendant die frisch interpretierte traditionelle Koch- kunst im gemütlichen Gasthof Gold- gasse empfohlen.
Foto Marco Riebler
    ]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[                     VOLLE KRAFT VORAUS
IN IHREN HERBSTURLAUB
Einfach mal den Gang wechseln und neuen Wegen folgen: Das können Sie bei Ihrer Herbstauszeit im Schwarzbrunn. Es erwarten Sie vielfältige Erlebnisse wie Ausflüge zu den Kulturschätzen Tirols, Casinoa- bende, Badeglück im Rooftop-Infinitypool, Beautyan- wendungen von BABOR, SOTHYS sowie Ligne St Barth und natürlich ganz viele Genuss-Stunden im Zeichen von Luxury All Inclusive.
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   ]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[ Die Kaiserlodge
Das neue alpine Lebensgefühl zwischen Tradition und Moderne mit Heimatgefühl am Fuße des Wilden Kaisers.
  Mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail haben Gastgeberin Barbara Winkler und Sohn Michael zusammen mit ihrem Team ein revolutionäres Urlaubs-
konzept inmitten der Kitzbüheler Alpen entwickelt. Die Freiheiten des persönlichen Ferienhauses treffen auf den exklusiven Service eines Luxus-Naturhotels – ein Zuhause auf Zeit für Paare, Familien, Freunde, Allein- genießer und für Business-Trips.
Ein revolutionäres Urlaubskonzept
mit eigenem See in den Kitzbüheler Alpen
Die 44 hochwertigen Penthäuser und Appartements, davon 14 mit privatem Zugang zum rund 1.300 m2 großen, eigens angelegten See, verfügen über exklusive Kochmöglichkeiten und bieten einen atemberaubenden Blick auf die Natur. Die Kaiserlodge liegt zudem direkt an traumhaften Wanderwegen und der Skipiste. „Alles kann, nichts muss“ – so können Gäste bei verschiede- nen Angeboten und Paketen aktiv oder kreativ werden. Das hauseigene à-la-Carte Restaurant „Kaisers Deli“ serviert kulinarische Highlights.
Relaxt und tiefenentspannt wird im 700 m2 großen Seelig.Spa.
  Inmitten der Natur. Ein Ort für alle Sinne. In der Kaiserlodge am Wilden Kaiser:
• RooftopWellness&SPA
• Restaurant„KaisersDeli“
• VerleihvonSki-undWanderzubehör
• Workshop-Schmiede
• hauseigenerNaturbadesee
• KidsClub
• SkiOut:Verbindungspiste
zur Talstation „SkiWelt Wilder Kaiser“
 144 PCLife 03 | 2023
Kaiserlodge
Dorf 11 | A-6351 Scheffau am Wilden Kaiser Tel.: +43 (0) 5358 8000 | info@kaiserlodge.at kaiserlodge.at
]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[                                   Wohlfühlurlaub
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 Kitzbühel
3 Nächte ab
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• Genussvielfalt und regionale Köstlichkeiten
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  ]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Hoteltipps
Finde deinen Rhythmus in den Bergen
   146 PCLife 03 | 2023
Du atmest frische, klare Luft. Die mächtige Kulisse der vielen Gipfel, wogende Bäume und das be- ruhigende Rauschen kleiner Gebirgsbäche schenken
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Das Holzhotel liegt mitten in der Bergwelt hoch über Leogang. „Your beat in the mountains“ lautet der neue Slogan des Hauses und lädt Gäste dazu ein, den Tag ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Und dabei gibt es so viel zu erleben! Aktiv startet der Tag mit Yoga-Sessions, Fitnessangeboten, geführten Wan- derungen oder Mountainbiketouren. Und am Ende des Tages vereint ein stimmungsvoller Sundowner auf der Dachterrasse alle Gäste.
Höhepunkt der Forsthofalm ist im wahrsten Sinne des Wortes das Sky Spa mit Rooftop Pool. Auf der Dach- terrasse laden Sonnenliegen zum Chillen ein und die Ruheräume sind mit gemütlichen Relaxbetten ausge- stattet. Im SPAnorama warten individuell angepasste Anwendungen auf Basis von heimischen Kräutern.
Das Mountain-Life Programm mit begeistert mit täglichen Yoga- oder Meditationseinheiten sowie Fitnessange- boten. Kulinarisch verwöhnt die Küche mit Bio-Kulinarik und kreativen Gerichten im Sharing-Style. Plant-based, nachhaltig-regional und würzig-kraftvoll, teilweise vom Holzkohlegrill. So präsentiert sich die Essential-Elements- Kitchen.
forsthofalm.com
]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[                              ]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[148 PCLife 03 | 2023
Sehnsuchts-Orte „DELUXE“
... am wundervollen Gardasee oder inmitten Südtirols traumhafter Bergwelt
 In Südtirol und in Lazise am wunderschönen Gardasee trifft man auf 5-Sterne Luxus-Urlaub in mittlerweile dreifacher Ausgabe. Die Quellenhof Luxury Resorts ver-
einen in perfekter Harmonie Südtiroler Herzlichkeit und das typische italienisches Lebensgefühl „la Dolce Vita“.
Das Mutterhaus, das Quellenhof Luxury Resort Passeier, liegt im Passeiertal bei Meran in Südtirol und gehört mittlerweile zu den exklusivsten Ferienresorts in den Alpen. Im Frühjahr 2019 entstand dann in Lazise am wunderschönen Gardasee das neue Resort von Familie Dorfer, das Quellenhof Luxury Resort Lazise. Und im April 2022 kam das brandneue Juwel, die kleine und chique Quellenhof See Lodge (adults only) in Südtirol, neu dazu. Das Quellenhof Resort in Südtirol verfügt auf 10.500 m2 Spa­Bereich über insgesamt 23 Saunen, da-
runter die mehrfach preisgekrönte See-Event-Sauna mit Show-Aufgüssen. Damit man dem Alltag davon- schwimmen kann, sorgt eine einzigartige Wasserland- schaft mit 12 beheizten Indoor- und Outdoor-Pools für den notwendigen Badespaß. Und im Aqua Family Park tobt das pure Leben.
Seit 2022 erwartet Sie in Südtirol die neue Quellenhof See Lodge, ein Wohlfühlort nur für Erwachsene (Zutritt ab 14 Jahren). In perfekter Harmonie spiegelt sich im 4.500 m2 großen See eine atemberaubende alpine Kulisse, gepaart mit dem mediterranen Flair des neuen exklusiven Hauses. Modernes Design und hochwertige Materialien – Stein, Glasfassaden, dunkles Holz – be- stimmen die Architektur des leicht maledivisch anmu- tenden Luxushotels.
 ]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | HotelTipps
   Auch im großzügigen Onda-Spa des Quellenhof Luxury Resorts Lazise wird den Gästen auf 2.000m2 Wellness und Spa vom Feinsten geboten. Getrennte Ruhe- und Saunabereiche für Erwachsene und Familien (Kinder ab 4 Jahren) lassen Wellness-Herzen höherschlagen. Eine traumhaft mediterrane Gartenlandschaft lädt zum Träumen und Relaxen ein.
Neben einem exklusiven und vielfältigen Wellness- und Spa-Angebot, welches sowohl in Südtirol wie auch in Lazise seinesgleichen sucht, bestechen alle drei Resorts durch ihr ausgezeichnetes kulinarisches Angebot. Neben der klassischen Gourmet-Halbpension bietet beispielsweise der Quellenhof im Passeier seinen Gästen in zwei weiteren Restaurants, der „Gourmetstube 1897“ (2023 vom Gault&Millau mit drei Hauben ausgezeichnet!)
und dem Sky Restaurant „Teppanyaki“, Kochkunst vom Feinsten! Die See Lodge verwöhnt ihre Gäste in einem weiteren exklusiven Spezialitätenrestaurant, dem „under- water restaurant“, mit exquisiten Edelfisch­Kreationen.
QUELLENHOF LUXURY RESORTS
Südtirol | Gardasee
www.quellenhof-resorts.it
 PCLife 03 | 2023 149
]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[                    brandnamic.com | Foto: Brandnamic, shutterstock.com
              florisgreensuites.com
info@hotelflorian.it T +39 0471 706137
Ruhe. Natürlichkeit. Einzigartiges Design.
Einen Gang zurückschalten und die herbstliche Ruhe am Fuß der Seiser Alm genießen. Eintauchen in eine Welt der Entspannung in den einzigartigen Chalets im Baumhaus- Stil mit privater Spa-Area, ausgewählten Naturmaterialien und exklusivem Frühstück im Chalet. Wertvolle Me-Time verbringen. Wann sehen wir uns?
 ]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[Sicherheitstraining mit Hotelgästen
Finest-onTour | HotelTipps
     Michael, Helga, Richard und Daniel Fink mit Walter Röhrl
Seit 2014 finden im Andreus Resort – zusammen mit Walter Röhrl – die „Driving Experience-Tage“ für jedermann statt. Mitte Mai 2023 erlebten Hotelgäste
intensive Tage mit der Rennfahrerlegende und der motorbegeisterten Inhaber-Familie Fink. Ein Rundum-
Programm, dass alle begeisterte ... Mit zu den Höhe- punkten gehörten Fahrten über den Jaufenpass, Penserjoch und Mendelpass. Der Tenor unisono: „Ein unvergessliches Erlebnis Walter Röhrl live zu treffen.
info@andreus-resorts.it
  Die Amus Chalets Dolomites sind Ihre eigene kleine Oase, in der Sie sich ganz zurückziehen und neu entdecken können. Damit Sie sich wie zu Hause fühlen.
Das ist das unmittelbare Gefühl, das man bekommt, sobald man hier ankommt. Und das ist die Philosophie von Anna und Uli, die sie tagtäglich einen jeden von euch spüren lassen, und zwar auf die eigene Art und Weise.
Das Verhältnis der Zusammenarbeit und des Teilens, das zwischen den beiden besteht, wirkt sich überall aus. Diese Harmonie überträgt sich wie von Natur aller- orts aus. An der Bar, in der Lounge, wenn man sich zu- fällig begegnet oder nicht. Es ist eine Leidenschaft für die Kunst der Gastfreundschaft in ihrer reinsten, freund- lichsten und authentischsten Form. amus.bz
ANNA UND ULI Eine gemeinsame große Leidenschaft
PCLife 03 | 2023 151
]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[Strand, Wellness und Erholung
         Das renommierte prestigeträchtige 5­Sterne­Hotel Almar Jesolo Resort & Spa liegt in der glitzernden Umgebung des Strandes von Lido di Jesolo, in der Nähe
der atemberaubenden Stadt Venedig und ihrer Lagune sowie in zentraler Lage, um von dort aus die interessan- testen Landschaften der Region Venetien zu besuchen. Almar verbindet die Eleganz und Exzellenz des italieni- schen Designs mit exklusivsten Dienstleistungen für Ihren 5­Sterne­Aufenthalt.
Das türkisfarbene Wasser des 70 m langen Außenpools, der bei drei verschiedenen Temperaturen beheizt wird und teilweise überdacht ist, ist durch einen Glastunnel direkt mit unserem preisgekrönten Almablu Spa ver- bunden. Eine Oase des Wohlbefindens für Körper und Geist. Auf 2.000 m2 befinden sich drei Saunen, ein Eis- raum, drei Dampfbäder, ein 48 m3 großes Wasserparadies mit Meerblick, Erlebnisduschen, zwei Entspannungsbe- reiche, neun private Behandlungskabinen für mehr als 70 maßgeschneiderte Behandlungen, die von der tra­ ditionellen chinesischen Medizin inspiriert sind. Der Privatstrand mit bequemen Liegen und schicken Sonnenschirmen ist über einen eleganten Palmenweg
erreichbar und von duftenden Rosengärten umgeben: ein kostbares Geschenk, das aus Augenblicken und Momenten besteht. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, Ihr inneres Wohlbefinden zu stärken, sich um sich selbst zu kümmern und die nötige Energie für die Herausforderungen des Alltags zurückzuge- winnen. Die geschickten Hände unserer Therapeuten werden den Fluss des Qi - der Lebensenergie nach der uralten Traditionellen Chinesischen Medizin – durch das dichte Netz von Meridianen, das den ganzen Körper verbindet, erfolgreich wiederherstellen und so den Zu- stand des Wohlbefindens verbessern. Stress, Anspan- nung und Müdigkeit werden durch neue Harmonie und Lebendigkeit ersetzt.
FIVE STAR RESORT & SPA
Almar Jesolo Resort & Spa
via Dante Alighieri, 106
Lido di Jesolo, Venedig
Telefon +39 0421/388111 info@almarjesolo.com | almarjesolo.com
 152 PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[ Wellness, Genuss und Fünf-Sterne Luxus
Morgens auf den Balkon treten und frische Bergluft in die Lungen saugen. Warmes Holz unter den Füßen spüren, den Blick in die Ferne schicken und die
Gedanken fliegen lassen – das ist ein Luxus, der lange im Gedächtnis bleibt. Auf dem Hochplateau von Hafling über Meran breitet das 5­Sterne­Hotel Chalet Mirabell vor seinen Gästen ein Panorama aus Wiesen, Wald und Bergen aus: ein Ort zum Träumen und Krafttanken. Christine und Michael Reiterer haben hier ihre Vision eines Luxus-Hotels mit viel Platz und höchstem Komfort realisiert. Das Hotel verfügt über 70 Zimmer und Suiten sowie vier Bergvillen und gehört zu den Wellness-Hotels mit dem größten Platzangebot pro Gast im Alpenraum. Zudem besitzt es den längsten Naturbadeteich Südtirols, ein 6.000 m2 ­Spa und einen 10.000 m2 großen Garten.
Besonders viel Platz bieten auch die exklusiven, 160 bis
2
303 m großen Bergvillen mit Privatpool, Sauna, Designer-
Küche und Terrasse. Die großzügige Gestaltung des Chalet Mirabell punktet auch im Wellnessbereich: Hier garantiert die Trennung des Familien- vom Adults-Only- Spa Urlaubern mit Kindern ebenso wie Paaren Entspan- nung ohne Einschränkungen. Auch im Restaurant gibt es getrennte Räume für Gäste mit und ohne Nachwuchs. Erzeugnisse umliegender Höfe, Bio-Fleisch vom Dorf- Metzger und Kräuter aus dem Garten stehen in der Küche von Chefkoch Terence im Fokus. Zu den drei Menü- varianten zählt stets eine vegane Option. Das Res- taurant wird vom Gault-Millau und dem Guide Michelin empfohlen. residence-mirabell.com
Mit dem Buchungscode „PCLife“ erhalten Sie einen exklusiven Spezialrabatt
von 10%. Ausgenommen Hauptsaison, nicht kumulierbar mit anderen Angeboten.
Finest-onTour | Hoteltipps
     PCLife 03 | 2023 153
]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[  m
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Erfahren Sie mehr vom panoramavollen Skypool, bequemen Liegeinseln am Naturbadeteich, großzügigen Saunabereichen und wohnlichen Designsuiten in unseren vier Premium­Spa­Resorts.
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Genuss. Panorama. Südtirol.
Etwas Magisches umgibt diese Felsen. Wie sie leuchten in der Sonne, die Spitzen schneiden sich scharf in den blauen Himmel.
Die grünen Wiesen, die bunten Blumen, die braunen Hütten, die Menschen, die hier leben und arbeiten, die ihre Traditionen
pflegen und ihre Sprache sprechen.
Hier hindurch schlängeln sich einige der wohl atemberaubendsten Straßen der Welt. Genießen Sie die atemberaubende Schönheit
der Dolomiten, die zum UNESCO­Welterbe gehören, und erleben Sie die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung.
Ob Sie sich für Wandern, Reiten, Biken, Golfen oder Wellness interessieren, in den WINKLERHOTELS finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt. Die WINKLERHOTELS sind vier Premium­Spa­Resorts
in Südtirol, die sich durch ein ganz besondere Programm an Aktivitäten und Services auszeichnen: 100% Greenfee­Ermäßigung im Golfclub Pustertal, hochwertige Kulinarik, Yoga­ und Pilates­ Stunden, Reitunterricht ...
e !
154
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[                  brandnamic.com | Foto: Benjamin Pfitscher
we care for you
DER URLAUB, DEN SIE MIT NACH HAUSE NEHMEN
Sanfte Sonnenstrahlen, intensive Farben und das Gefühl absoluter innerer Ruhe. Der Herbst im Meraner Land ist ein Fest für alle Sinne. Verbringen Sie einen erholsamen Aufenthalt mit feinster Wellness, traumhaften Aussichten, kulinarischen Höhenflügen und ausgedehnten Wanderungen.
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   ]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[ 156
PCLife 03 | 2023
Scottsdale
COOLE
LUXUS
WÜSTENTAGE
Willkommen in dieser zauber- haften Stadt Scottsdale in Arizona – ein Ort mit Geschichte, Kunst, Kultur und rundherum atem- beraubenden Landschaften.
Willkommen in dieser faszinierenden Stadt mit viel- fältigen Freizeitmöglichkeiten, dem angenehm warmen
und sonnenverwöhnten Wüstenklima.
]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Reisen
 PCLife 03 | 2023 157
>
]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[   TEXT: Frank Gindler | BILDER: iStock, Frank Gindler
> Kein Wunder also, dass es hier vermutlich mehr exklusive Spas pro Einwohner gibt als in jeder anderen amerikanischen Stadt. Willkommen auf dem Spielplatz der Reichen und Schönen, von denen viele ihren Wohnsitz von den Großstädten und Wolkenkratzern wegen des milden Klimas hierher verlegt und die Damen ihre Highheels gegen robustes Schuhwerk eingetauscht haben. Ihre neuen Homes sind elegante, große, lichtdurchflutete Appartements oder kleine, versteckte Pueblos, eingebettet in ein regelrechtes Blumenmeer, uneinsehbar, privat und abgeschieden.
Statt großer Pferdekoppeln (die man pauschal mit Arizona assoziiert) haben die vielen Einheimischen sowie die zahlreichen Zugezogenen aus den USA ihre „Herden" unter den Motorhauben großer Limousinen „gezügelt". Insider wissen um die Anzahl der Pferdestärken.
Im späten 19. Jahrhundert kaufte der Siedler Winfield Scott den Ureinwohnern (Hohokam) das Wüstengebiet inklusive eines be­ reits ausgeklügelten Bewässerungssystems ab. Seine Vision: eine blühende Stadt inmitten der Sonora­Wüste, die eine der feuchtesten Wüsten der Welt ist. Paradox? Ja! Diese Beson­ derheit erklärt sich in ihrer
außerordentlich großen biologischen Artenvielfalt. Es gibt dort sogar Flüsse und Seen, auf denen man den unterschiedlichsten Wasseraktivitäten nachge­ hen kann. Die Hochebenen, Steppen und Berge behei­ maten zahlreiche Tiere und Pflanzen, darunter die be­ rühmten Saguaro­Kakteen, die nur in der Sonora­Wüste vorkommen.
Statt auf dem Pferderücken gehört alternativ eine Tour im H1 Hummer, Military M1009 (M­10­oh­9) auf den vorgegebenen staubigen Straßen Tonto National Forest zum Urlaubspro­ gramm. Wer es sportlich mag, ist im McDowell Sonoran Preserve beim Wandern, Mountenbiken, Klettern u.a. am richtigen Ort. Das Reservat – nur um die Größe zu begreifen – ist 36­mal größer als der Central Park, umfasst also etwas 30.500 Acres (123 km2) und ist somit der größte „Stadtpark“ der Vereinigten Staaten. Ebenfalls eine gute Er­fahrung: der Pinnacle Peark mit dem im­ posanten 965 m hohen Granitgipfel oder dem Camelback Mountain – alle haben ihren unvergesslichen Reiz in dieser rauen und unwirtlichen Landschaft.
  158
PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Reisen
  Noch faszinierender ist eine Heißluftballonfahrt bei Sonnenauf­ gang. Besonders dann, wenn frühmorgens wie aus dem Nichts an die 30 Ballone mit durchschnittlich 4.000 m3 von Hot Air Expeditions so ganz allmählich durch die warm zugeführte Heißluft aufbläht werden und dann still und leise dem Sonnen­ aufgang entgegenfahren (nicht fliegen). Hoch über die Köpfe derer hinweg, die bei Querfeldeinexpeditionen im Jeep, Ausritten, Segway­Exkursionen oder Kajaktouren auf dem Salt River die Region erkunden, auf dem Weg zum Grand Canyon oder nach Sedona sind. Selbst für von Höhenangst geplagte Menschen ein unvergessliches Erlebnis, weil der Fahrer weiß, wie man von aufkommender Übelkeit ablenken kann ...
Die örtliche Kulturszene lockt jedes Jahr Interessierte magnetisch an. So zieht das „Wonderspaces“, eine ganzjährige Kunstaus­ stellung inmitten eines Einkaufszentrums (!) mit außergewöhn­ lichen Kunstwerken aus der ganzen Welt, Besucher an, die sich an den teils interaktiven Kunst Pop­ups hellauf begeistern.
Scottsdale richtet auch eines der renommiertesten Kunstfesti­ vals des Landes aus und ehrt indirekt damit (auch) seinen be­ rühmten Designer und Architekten Frank Lloyd Wright, der hier im Taliesin West (UNESCO­Weltkulturerbe) seinen Wohnsitz hatte und das heute ein weitläufiges Museum ist. Frank Lloyd Wright war einer der Begründer der organischen Architektur*); eines seiner berühmtesten Bauwerke, das „Fallingwater“­Haus in Pittsburgh, zählt zu diesen „unsichtbaren Häusern“. „Er hasste New York City“ und bescherte doch der Stadt mit dem Guggen­ heim­Museum eines ihrer berühmtesten Bauwerke.
      blog.allplan.com/de/frank-lloyd-wright
>
 *)
Sie gliedert das Bauwerk in seine natürliche Umgebung ein.
Dabei wählt sie seine Anordnung und Farbgebung bewusst unaufdringlich Materialien und Struktur passt sie an den jeweiligen Standort an.
]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[  >
Cowboys und alle, die es gern werden wollen, werden sich in Downtown Scottsdale, der „westlichsten Stadt des Westens“, die sogar ein eigenes Cowboy­College (weiter nördlich in Scottsdale) wie zuhause fühlen. Tagsüber eher unscheinbar, tobt hier am Abend der Bär. The Rusty Spur Saloon ist der letzte echte Cowboy­Saloon und war in den 1920er Jahren die Farmers Bank of Scottsdale. Berühmtheiten wie Clint Eastwood, John Wayne, Vince Vaughn und Jennifer Anniston sind durch die Schwingtüren gegangen, um das Old­West­Dekor und die Live­ Country­Musik von Scottsdale zu genießen. Der riesige Schädel eines Büffels an der Wand, ein undurchdringliches Stimmenge­ wirr, das typische Glas Bier in der Hand – und schon ist die Kontaktbörse für die vielen jungen Menschen hier eröffnet. Wer will, nagelt einen signierten 1­Dollar­Schein an die Wand, als Zeichen, dass er wiederkommen wird.
Nur wenige Gehminuten von den zahlreichen Kunstgalerien und Restaurants entfernt liegt Western Spirit: Scottdale’s Museum of the West“. Hier lebt der Geist des amerikani­ schen Westens dank außer­ gewöhnlicher Ausstellungen von Kunst und Artefakten, un­ terhaltsamen Veranstaltungen
und informativen Programmen, die das westliche Erbe der Nation bewahren. „The Art and Techniques of Edward S. Curtis“ wurde im Oktober 2021 eröffnet und von der Zeitschrift True West zum „Best Western Museum“ der Nation ernannt. B2B: Der Native Art Market ist eine sichere und erschwingliche Möglich­ keit für Indianer, ihre Kunstwerke direkt an Verbraucher zu verkaufen. Die neue Ladenfront in der Altstadt von Scottsdale bringt kulturelles Bewusstsein und bietet Anwohnern und Be­ suchern die Möglichkeit, in Arizonas reiche indigene Kultur und Kunst einzutauchen. Alle Shops sind in Besitz und unter der Leitung der Ureinwohner und bieten nur hochwertige handge­ fertigte Artikel von Ureinwohnern an.
Fortsetzung:
PCLife 04-2023: GOLFEN in Scottsdale & mehr
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PCLife 03 | 2023
 Urlauben in
Das AAA Four Diamond Hermosa Inn ist ein Juwel, ein Rückzugsort im exklusiven Stadtviertel Paradise Valley und nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. Auf der Liste der World's Best Awards 2023 von Travel & Leisure als Nummer 1 unter den Arizonas Resorts eingestuft zu werden ist richtig,
da die Adobe-Architektur des Gasthauses ihren authentischen Arizona-Charakter bewahrt hat.
Dieses einzigartige Boutique­Resort war ursprünglich die Residenz und das Atelier des legendären Land­ schafts­ und Cowboy­Malers Alonzo „Lon“ Megargee (1883­1960) und ist die Quintessenz aus modernem Luxus und authentischem Südwest­Charme wunder­ barer Kombination mit einem äußerst persönlichen Service, der überzeugend und familiär wirkt. Hier genießt man erstklassige Annehmlichkeiten inmitten einer fried­ lichen Wüstenatmosphäre.
  ]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[ Paradise Valley
Finest-onTour | HotelTipps
  Die 43 Hacienda­Style Gästezimmer und Casitas mit dem Charme des alten Arizonas liegen eingebettet in eine Garten­ anlage mit atemberaubendem Blick auf die üppige Wüste und den Camelback Mountain. Die Unterkünfte spiegeln das süd­ westliche Design der ursprünglichen Casa Hermosa („schönes Haus“) wider. Die meisten verfügen über tiefe Badewannen, Kamin und private Terrassen.
Reich an Geschichte und Kultur und auf Gästeservice auf Luxus­ niveau ausgerichtet, gibt es im Hermosa Inn jede Menge Kunst. Viele originale Kunstwerke von Lon Megargee sind sowohl in der Lobby als auch im Restaurant ausgestellt. Zahlreiche Kopien seiner Werke hängen in den Gästezimmern.
Das vielleicht Bemerkenswerteste des The Hermosa Inn ist das LON’s Restaurant, das mit dem „Best of Award of Excellence“ des Wine Spectator ausgezeichnete wurde. Es bietet ein authen­ tisches Degustationsmenü mit erstklassigen Signature­Cocktails
und einem beeindruckenden unterirdischen Weinkeller. Der Terrassenbereich im Garten gilt als einer der besten des Tals. Er ist großzügig dimensioniert und mit Holzkaminen, bequemen Sofas und einer wunderschönen üppigen Bepflanzung ausge­ stattet, die eine große Wasserfontäne im Mittelpunkt umgibt. Die angrenzende LON's Last Drop Bar – eine „Trinkstelle“ im Cowboy­Chic – wurde nach Megargees berühmtestem Gemälde benannt: „Last Drop From His Stetson“.
Der Küchenchef ist ein echter Sohn Arizonas und wuchs in der neunten Generation auf der Farm seiner Familie nördlich von Tucson auf. Bei LON ist Farm­to­Table nicht nur der neueste
kulinarische Trend, es ist ihre Leiden­ schaft. Die Menüs basieren auf lokalen Zutaten und ändern sich häufig, je nach­ dem, was derzeit auf lokalen Bauernhöfen und anderen Produzenten in Arizona ver­ fügbar ist. hermosainn.com
 PCLife 03 | 2023 161
]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[                   UNRIVALLED SPACE AT SEATM
Der Luxus, persönlichen Freiraum zu genießen, ist zentraler Bestandteil der Unrivalled ExperienceTM, die Sie bei Regent Seven Seas Cruises® erwartet.
Als die herausragende Luxus-Kreuzfahrtlinie sind wir stolz darauf, einige der größten Balkone und geräumigsten Suiten auf See zur Verfügung stellen zu können. Unsere große Auswahl an Spezialitätenrestaurants wird ergänzt durch die Möglichkeit, in der eigenen Suite zu speisen. Dazu kommen exquisite Lounges, Bars und weitläufige Räume, in denen es sich perfekt ausruhen und feiern lässt, in dem Wissen, dass es nie eine Warteschlange gibt.
Kontaktieren Sie Ihren Reiseberater und entdecken Sie, wie wir mit unserem unvergleichlichen Platzangebot auf See Ihre höchsten Erwartungen an Komfort und individuellen Service übertreffen.
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]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[                                      PCLife 03 | 2023 163
 ]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[im Land des Glücks – Bhutan
  Sechs Glamping-Suiten sowie zwei Villen am Ufer des Mo Chu-Flusses im Punakha Tal versprechen ein einmaliges Erlebnis im Land des Glücks. Wie alle
andBeyond Lodges lässt sich auch die Punakha River Lodge von ihrer Umgebung inspirieren. Die Zeltsuiten im Safari-Stil sind an einer traditionellen bhutanischen Holzkonstruktion aufgehängt und dekorativ bemalt und vergoldet. Die blaue Mohnblume, die Nationalblume
Bhutans, taucht ebenfalls als wiederkehrendes Symbol in der Inneneinrichtung auf, während handgewebte bhutanische Wollstoffe in leuchtenden Farben als Polster, Leinen und Decken lockere Akzente in das sonst schlichte Design bringen. Traditionelle Holzarbeiten mit handbemalten und vergoldeten Details runden das Interior Design ab.
  164 PCLife 03 | 2023
Im Thalasso-Spa des Barceló Fuerteventura Beach Resorts, dem größten Wellnesscenter seiner Art auf Fuerteventura, finden Gäste die perfekte Erholung. Auf
3.000 m2 gibt es nicht nur Innen­ und Außenbecken, in- klusive Massagedüsen sowie diverse Saunen, sondern auch ein Caldarium, ein Tepidarium und ein Frigidarium.
Ein weiteres Highlight ist unter anderem das türkische Bad. Daneben gibt es Signature Massagen bis hin zu Anwen- dungen mit Vulkansteinen. Hier im Barceló Fuerteventura Beach Resort kann man seine Akkus wieder aufladen – und das mit einzigartigem Blick auf den Atlantik. barcelo.com/de-de/barcelo-fuerteventura-beach-resort
Pure Entspannung
andbeyond.com
]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[ Luxuriöse Auszeit im Inselparadies
Finest-onTour | Reisen
   „Zuerst wurde Mauritius
geschaffen, dann das Paradies.
Aber das Paradies war “
nur eine Kopie von Mauritius ,
schrieb einst Mark Twain.
Ein besonders luxuriöses Urlaubserlebnis verspricht ein Aufent­ halt in der Grand Beachfront Villa. Harmonisch fügen sich die einzelnen miteinander verbundenen Pavillons, aus denen das Luxusdomizil besteht, in die umliegende Landschaft ein. Die Schlafzimmer aller vier Suiten punkten mit angeschlossenen Terrassen inklusive Strandzugang. Zum Anwesen gehören vier Außenbecken, davon ein Infinitypool mit Panoramablick auf den Ozean. Ein Dampfbad, ein Whirlpool sowie ein Fitnessstudio er­ gänzen das Angebot. Weiterer Pluspunkt: Ein ganzes Team vom Butler bis zum eigenen Koch verwöhnt die Gäste. Gespeist wird je nach Wunsch im Esszimmer, im Garten oder am Strand.
Eine Übernachtung in einer Junior Suite kostet ab
715 Dollar (690 Euro) für zwei Personen inklusive Frühstück.
Informationen unter marriott.de/hotels/travel/mrujw­jw­marriott­mauritius­resort
Fest steht: Mit kilometerlangen Sandstränden sowie kristallklarem Wasser gilt die Insel für viele Urlaubende als Inbegriff von Idylle und Luxus. Im Südwesten, am Fuße des Bergmassivs Le Morne Brabant, liegt das JW Marriott Mauritius Resort – ein Hideaway der Extraklasse, umgeben von Regenwäldern und den Weiten des Indischen Ozeans. Mit seinen 144 Junior Suiten, 25 Grand Suiten und einer geräumigen Grand Beachfront Villa bietet das Fünf­ Sterne­Resort viel Platz und Privatsphäre für Paare und Freundes­ gruppen. Gourmets reisen in den fünf Hotel­Restaurants einmal um die Welt. Für entspannte Momente sorgen neben dem Sand­ strand am Indischen Ozean zwei Outdoor­Pools sowie das Pure Spa mit einem umfassenden Wellness­Angebot in zwölf Behandlungsräumen.
PCLife 03 | 2023 165
]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[166
PCLife 03 | 2023
EXKLUSIVES
BEACH-GETAWAY
TEXT | BILDER: Frank Gindler
Wer „nur“ die wohlverdiente Ruhe auf Thailands Lieblingsinsel Phuket sucht, findet genau das hier: Das Ziel liegt direkt am Strand in der Provinz Phang Nga (30 Minuten vom Airport entfernt), am unberührten und etwa 17 Kilometer langen Natai Beach liegt das geschmackvolle 5-Sterne-Boutique-Luxusresort Aleenta Resort & Spa.
 All Suites, All Private – das ist hier die Philosophie. Als langjäh­ riges Mitglied der Small Luxury Hotels of the World gewährt die­ ses kleine, persönlich geführte Hotel von Anchalika Kijanakorn, Owner der Aleenta Hotels (PCLife 02­2023) mit seinem „Out­ side­Living­In"­Wohnkonzept absolute Privatsphäre. Und so ge­ nießt man seine Urlaubstage in wohltuender Ruhe, „stört“ sich nicht am Plätschern der Wellen, dem lauen Wind, der durch die Bäume weht. Weit und breit nur Stille – keine Jetskis, keine Stra­ ßenhändler ...
Jede der 69 Suiten und Villen hat übergroße, deckenhohe Fenster, alle privaten Pool­ oder Swim­up­Zugang, ab etwa 80 m2 Wohn­ fläche im kleinsten Zimmer (Ocean View Loft) bis zu 500 m2 in der Strandvilla mit gleich vier Schlafzimmern. So kommt viel Licht in die Räume für fließende Übergänge, so verschmelzen Terrassen und Wohnbereiche regelrecht miteinander. Die würfelförmige Architektur in direkter Strandnähe ist geprägt durch ein minimalis­ tisches Innendesign in natürlichen Farben und verleiht dem Aleenta Phuket Resort & Spa eine moderne, ruhevolle Atmosphäre.
]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[ Die Blicke schweifen über den privaten Pool und einen gemein­ schaftlichen Infinitypool über den feinkörnigen Strand hinaus aufs Meer und den Sonnenuntergängen entgegen. Flankiert wird der Pool von Cabanas und Terrassen mit bequemen Lounge­Möbeln. Seerosenteiche mit hunderten Kois und über­ große Blumentöpfe, gefüllt mit üppigen Farnen und Sukkulenten, unterstreichen das „Outside­Living­In“­Wohnkonzept.
Preisgekrönt ist das Ayurah Spa, das nun wirklich ein Rundum­ Wohlfühl­Package anbietet:
Klare Linien, kleine grüne Inseln und Naturmaterialien wie Stein und Holz bestimmen das moderne Ambiente und bringen Geist, Körper und Seele in Einklang. Außergewöhnlich sind der Vichy­Shower­Room sowie der Chromo­Therapieraum, in denen Farbtherapien und Heilanwendungen aus Indien, China und Griechenland zum Einsatz kommen. Thailändische Heilpraktiker und internationale Gesundheitsexperten sind Garanten für har­ monisierende Körper­ und Gesichtsmassagen bis hin zu traditio­ nellen thailändischen Heilbehandlungen, Wassermassagen, Gesichtsbehandlungen oder Maniküre und Pediküre. Aleenta bietet auch Wellness­Cuisine­Optionen und Plant Based Cuisine im neuen SEASONS Restaurant an.
Finest-onTour | Reisen
      PCLife 03 | 2023 167
]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[     168
PCLife 03 | 2023
Sportlich begeisterte Gäste widmen sich gerne den angebotenen Kursen wie Yoga, Pilates Tai­Chi und Aerobic, powern sich im Fitnessstudio, beim Beach­Volleyball oder Mountainbiking aus. Der Blue Canyon Golf & Country Club ist in 20 Minuten erreichbar und lädt zu einem „schönen Spiel“ ein.
Tägliche kulinarische Genussmomente versprechen private Dinner am Strand und Kochkurse, vier Bars und zwei Restaurants mit gehobener asiatisch­westlicher sowie veganer Küche. Im neuen „Seasons” Restaurant wird moderne Küche serviert, die vegane und vegetarische Gerichte mit außergewöhnlichen geschmack­ lichen Erlebnissen anbietet. Alle im Seasons verwendeten Pro­ dukte stammen aus lokaler und nachhaltiger Herstellung, wobei die örtlichen Bauern konsultiert und besucht wurden, um die besten Bio-Erzeugnisse zu finden.In „krassem“ optischen Unter­ schied dazu steht das Restaurant „The Edge“, das seinem Namen alle Ehre macht: Es besticht durch ein kantiges Design im modernen Industrial­Stil. Eine dunkle Farbpalette, freiliegende Rohre und Betonelemente bilden die Kulisse für thailändische
Fusion­Küche und internationale Spezialitäten. Der kulinarische Schwerpunkt liegt auf Fisch und Meeresfrüchten, begleitet von guten Weinen.
Die Provinz Phang Nga ist auch bekannt für bizarre geologische Formationen, die Bucht übersät mit markanten, viele Meter ho­ hen Kalksteininseln, in denen sich (auch) ruhige, verschwiegene Lagunen verbergen, die oftmals nur bei Ebbe per Longtail­Boot oder Kajak zugänglich sind. Eine der größten Attraktionen ist sicherlich die grün bewachsene „James­Bond­Insel“ Kho Tapu. Beliebte Ausflugsziele sind auch das Tempelkloster „Wat Suwan Khua“ mit einer Höhle voller Buddha­Statuen sowie das auf Pfählen im Meer gebaute Fischerdorf Koh Panyi.
So eingebettet in die Küstenlandschaft Südthailands zwischen dichtem Regenwald, weitläufigen Sandstränden und mysti­ schen Tempeln, bietet das Aleenta Phuket Resort & Spa den perfekten Mix aus Erholung und Abenteuer.
]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[ MALEDIVEN Sheraton Full Moon Resort & Spa
Finest-onTour | Reisen
   Bei der Frage, zu welcher Jahreszeit sich eine Reise auf die Malediven besonders lohnt, wird die Nebensaison von Mai bis November oft außen vor gelassen – dabei handelt es sich hier um einen wahren Geheimtipp. Wen ein paar kurze Regenschauer nicht stören, der kann die Vorteile der Off­Season bei durch­ schnittlich sechs bis acht wolkenfreien Stunden am Tag in vol­ len Zügen genießen. Weniger Touristen führen nicht nur zu un­ berührteren Stränden und einem ruhigeren Ambiente, sondern auch zu weniger Booten auf dem Meer – vom Resultat profitieren vor allem Taucher und Schnorchel­Liebhaber.
Die paradiesischen Malediven zeigen sich nicht nur in der Hauptsaison von ihrer besten Seite – ein Aufenthalt im Sheraton Maldives Full Moon Resort & Spa auf der Privatinsel Furanafushi beginnt dank der kostenlosen, nur 15­minütigen Bootsfahrt vom internationalen Flughafen bereits komfortabel.
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Raiffeisenstr. 8 | 87463 Dietmannsried info@instyletouristik.de | Tel.: +49 (0)8374­240730
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PCLife 03 | 2023 169
]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[ Wenn Reisespezialisten reisen
Australiens Küste
von Sydney
nach Melbourne und weiter über die Great Southern Touring Route zum Grampians Nationalpark
Ein Roadtrip wie kein anderer ... Die Route verläuft entlang verträumter Küstenstädte, an Traumstränden, wildromantischen Brandungen und faszinierender Flora und Fauna. Unsere Reisespezialisten
Ulrike und German Diethei von Australia Tours haben die Strecke ausgiebig er-fahren und eine Menge Reisetipps auf Lager.
  German & Ulrike Diethei, Australienspezialisten
Wann ist die beste Reisezeit und wie viel Zeit
sollte man einplanen?
German: Generell kann man die Route ganzjährig bereisen.
Die besten Temperaturen herrschen zwischen Oktober und Februar. Etwa 8 ­14 Tage sind optimal. Es soll genügend Zeit für ausgiebige Ausflüge in die Natur, Aktivitäten an Land und zu Wasser bleiben
– aber auch, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und mit einem guten Glas Wein vergangene Erlebnisse Revue passieren zu lassen.
Was macht diese Route so besonders?
Ulrike: Es gibt so unglaublich viel zu entdecken. Von sattgrünen Eukalyptusbäumen über schroffe Granitgipfel. Von türkisblauem Meerwasser bis hin zu weitläufigen Weinanbaugebieten. Dieser Roadtrip ist absolut abwechslungsreich und einfach atemberaubend.
Mit welchen tierischen Begegnungen darf man rechnen? Ulrike: Unsere Kunden können sich auf einige unvergessliche Begegnungen mit der australischen Tierwelt freuen. Koalas sieht man in den Baumwipfeln, wenn man auf eine Buschwanderung geht. Fast täglich haben wir Kängurus majestätisch durch die Gräser hüpfen sehen. Gerade bei Sonnenuntergang ein magisches Bild. Aber auch verspielte Seerobben gibt es zu sehen. Auf Phillip Island kann man süße Pinguine aus dem Meer an den Strand watscheln sehen ...
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PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[ Was zählt zu den absoluten Highlights der Reise?
German: Wo soll ich da nur anfangen ... Unsere Kajak-Tour auf dem Pambula River war sicher eines meiner Highlights. Die Natur und Idylle waren einfach ein Traum. Wir haben auf der Tour auch eine Austern- farm besucht und gelernt, wie Austern aufgezogen, geerntet und geöffnet werden. Und natürlich selbige verzehrt – traumhaft.
Ulrike: Mein Highlight war der Helikopterflug über Phillip Island. Der Flug über die abwechslungsreiche Insel hat mich begeistert. Surf- strände, dramatische Klippen und so gut wie jede Farbe, die die Natur zu bieten hat. Man bekommt richtig Vorfreude, die Insel dann anschließend von Land aus zu erkunden.
Durch welche Gegenden führt die Great Southern
Touring Route?
German: Von Melbourne aus geht es entlang der Great Ocean Road, vorbei an den 12 Aposteln und Landschaften, geprägt von atemberau- bender Schönheit. Ein Highlight im küstennahen Bereich ist der Otway Nationalpark. Vom malerischen Küstenort Port Fairy ging es anschlie- ßend ins Landesinnere zum Grampians Nationalpark, wo wir drei Tage in majestätischen Berglandschaften gewandert sind.
Wie geht man die Reiseplanung am besten an?
German: Wir stehen unseren Kunden für eine ausführliche, kostenfreie und unverbindliche Beratung zur Seite. Unsere Reisen werden maßgeschneidert zusammengestellt. Wer verreisen möchte, nennt uns den möglichen Zeitrahmen und wir füllen diesen mit den schönsten Erlebnissen – abgestimmt auf die individuellen Wünsche unserer Kunden.
info@australiatours.de | +49 8374 240 730
australiatours.de
   PCLife 03 | 2023 171
]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | Reisen
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PCLife 03 | 2023
Mit Oceania einfach mehr erleben
simply MORE – so heißt das neue Konzept von Oceania Cruises. Dadurch soll es Gästen noch leichter fallen, ihre Kreuzfahrt ausgiebig zu genießen, da praktisch alles inkludiert ist, was das Oceania-Erlebnis einzigartig macht. Zu den bestehenden Leistungen, wie alle Speisen – auch in den Spezialitätenres- taurants –, erlesene Tees und Kaffees, Erfrischungsgetränke, 24-Stunden-Zimmerservice, unbegrenztes Internet und Fitness- kurse kommen ein Guthaben für Landausflüge und ein Getränke­ paket dazu. Zu den Mahlzeiten können Genießer hier aus Dutzenden von Jahrgangschampagnern, Premiumweinen und internationalen Biere wählen.
Einzigartige Erlebnisse an Land
Oceania Cruises bietet mehr als 8.000 interessante, lehrreiche und einzigartige Touren an. Das Guthaben von simply MORE kann für alle Touren verwendet werden, inklusive den beliebte Go Local-Exkursionen, wobei die Begegnung mit den Menschen am besuchten Ort im Vordergrund steht, und sogar luxuriöse Ausflüge mit einem privaten Auto sowie Fahrer oder einem Helikopterflug über New York. Die Food & Wine Trails sowie die Culinary Discovery Tours wurden für Genussreisende konzipiert und konzentrieren sich ganz auf die Themen Essen und Weine der besuchten Regionen. Die Beyond Blueprints-Touren schaf- fen neue Wertschätzung für Architektur, indem sie Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen einiger der berühmtesten Gebäude und Wahrzeichen der Welt ermöglichen. Bereichernde Gelegen- heiten bieten die Go Green-Touren, wo Teilnehmer erfahren, wie lokale Gemeinden und Unternehmen ihre Umgebung er- halten, pflegen und aufwerten.
oceaniacruises.com
      © Oceania Cruises © Oceania Cruises © Oceania Cruises
© Oceania Cruises © Oceania Cruises
]]></page><page Index="173" isMAC="true"><![CDATA[                                 mit Oceania Cruises
  Neu bei Oceania Cruises
– MEHR Einfachheit, MEHR Auswahl, MEHR Erlebnisse, MEHR Inklusivleis- tungen und MEHR Wert für den anspruchsvol-
len Reisenden.
Bei Oceania Cruises profitieren Sie immer von diesen Inklusivleistungen:
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 ]]></page><page Index="174" isMAC="true"><![CDATA[Dolce Far Niente
an 365 Tagen im Jahr
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PCLife 03 | 2023
Exklusivität und Eleganz – dafür steht das Savoy Beach Hotel & Thermal Spa im italienischen Bibione. Direkt am Meer gelegen, lädt das ganzjährig geöffnete Fünf­Sterne­Hotel zum „süßen Nichtstun“ ein. Ein beheizter unterirdischer Tunnel verbindet das Haus direkt mit dem renommierten Thermalzentrum Bibione Thermae. Lediglich in einen flauschigen Bademantel gehüllt können die Gäste die Pools und den modernen Spa­Bereich er­ reichen. Seit Juni 2023 erstrahlen zudem acht luxuriöse und in­ dividuell designte Suiten mit viel Privatsphäre. Jede Suite verfügt über einen privaten Wellnessbereich mit Sauna und Hammam oder Whirlpool. Mit hellen Möbeln, ausgewählter Dekoration und Marmor im Bad versprüht die Suite Serenissima ein edles, aber gleichzeitig gemütliches Ambiente. Dank antikem Interieur erinnert sie an den Höhepunkt der venezianischen Republik. Ganz anders die Suite Murano, die ebenfalls von der Lagunen­ stadt inspiriert aber zeitgenössisch gehalten ist. Liebhaber der
Weltmetropole New York fühlen sich in der Suite Manhattan wohl. Hier zieren rote Ziegelsteine und Stahlelemente die Wände.
Kulinarik für Feinschmecker
Für das leibliche Urlaubswohl sorgt Küchenchef Alessandro Castelnuovo im Gourmet­Restaurant Duca d’Aosta, das Fein­ schmecker­Herzen höherschlagen lässt. Maître Giovanni Labriola empfiehlt die passende Weinbegleitung aus dem über 500 Etiketten umfassenden Weinkeller des Hotels. Kultur­ und Naturliebhaber sollten unbedingt ein wenig Zeit für Erkundungen in der Umgebung einplanen. Denn die gesamte obere Adria überrascht mit Vielseitigkeit. Schon gewusst, dass die Region für Prosecco bekannt ist? Die Prosecco­Straße führt durch ma­ lerische Dörfer bis hin zur historischen Stadt Valdobbiadene.
hotelsavoybeach.eu
]]></page><page Index="175" isMAC="true"><![CDATA[ Neuer Diamant am Gardasee
Finest-onTour | Wellfifit
   TEXT: Frank Gindler | BILDER: Hotel
Erst vor wenigen Wochen eröffnet, bereichert das neue Fünf­ Sterne­Luxushotel Cape of Senses als Neuling die Riege der Fünf­Sterne­Hotellerie rund um den Gardasee.*
In Albisano in Torri del Benaco, an der östlichen Seite des Gardasees, erstreckt sich, mehr als 200 Meter hoch gelegen, das Adults­Only­Boutique­Hotel über drei Etagen. Vom Balkon oder der Terrasse der 55 Suiten sowie von der 15.000 Quadrat­ meter großen Gartenanlage aus hat man einen grandiosen 180­Grad­Blick über den See. Die vier Sky­Suiten verfügen über eine 70 Quadratmeter große Terrasse, die mit einem privaten Whirlpool und einem Gazebo­Sternenzelt ausgestattet sind, so dass die Gäste hier (auch) unterm Sternenhimmel schlafen kön­ nen. Bei drei Tagen Mindestaufenthalt bleibt somit ausreichend Zeit und Muße, Körper und Seele mal so richtig zu entspannen.
Die ideale Lage der beiden À­la­carte­Restaurants Al Tramonto und Osteria La Pergola erlaubt es, beim abendlichen Dinner un­ vergessliche Sonnenuntergänge über dem Lago und Esskultur auf sehr hohem Niveau zu genießen. Auf zwei Etagen und mehr als 2.000 Quadratmeter groß, bietet der Spa­Bereich pures Wohlbefinden. „Mit allen Sinnen genießen“ lautet denn auch das Grundkonzept. Dazu gehören Fitness­ und Yogaraum, sieben Behandlungsräume, verschiedene Ruhezonen, Saunen, Dampf­ bad und Infrarot­Liegen, eine Yoga­Plattform... Selbstverständ­ lich mit Seeblick. Der Infinity-Pool innen und außen (ganzjährig beheizt) sowie der 25 Meter lange Sportpool laden geradezu ein, ausgiebig Bade­ und Schwimmfreuden auszuleben. „Was­ serratten“ buchen dann auch gerne eine der vier Signature­Spa­ Suiten mit freistehender Badewanne.
capeofsenses.com/de
* Die Südtiroler Familie Margesin ist Besitzer des Alpiana Green Luxury in Völlan.
PCLife 03 | 2023 175
]]></page><page Index="176" isMAC="true"><![CDATA[ Wein-Gut
mit den besten Steillagen der Mittelmosel
    Das Weingut Schloss Lieser wurde in den
90er Jahren von Thomas und Ute Haag
in einem sanierungsbedürftigen Zustand gekauft. Nach Jahren harter Aufbauarbeit
in Keller, Weinbergen und Gebäuden im Laufe der Jahre etablierten das Weingut
an der Spitze der deutschen Riesling­Erzeuger.
Zum Weingut zählen mittlerweile 29 Hektar in den besten Steil­ lagen der Mittelmosel, welche sich vor allem durch ihre blauen Schieferverwitterungsböden auszeichnen. Das außergewöhn­ liche Lagenportfolio, verbunden mit einer natürlichen Ertrags­ reduzierung und 100 Jahre alten Reben garantieren Weine mit
einzigartigem Lagerungspotential. Die selektive Handlese in mehreren Durch­ gängen und die besondere Spontanver­ gärung mit Naturhefen verleihen den Weinen ihre charakteristische Eleganz, Komplexität und Mineralität.
Die spürbare Leidenschaft für den Wein sowie der hohe Quali­ tätsanspruch wurden von zwei der renommiertesten Weinführer, dem Gault Millau sowie dem Falstaff, mit der höchsten Aus­ zeichnung „Winzer des Jahres“ honoriert. Aktuell ist das VDP­ Weingut in allen bekannten Weinführern Deutschlands mit der höchsten Bewertung als „Weltklasse Weingut“ ausgezeichnet.
Weingut Schloss Lieser
Am Markt 3 | 54470 Lieser
Tel.: +49 (0) 6531 6431 | info@weingut-schloss-lieser.de weingut-schloss-lieser.de
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PCLife 03 | 2023
]]></page><page Index="177" isMAC="true"><![CDATA[ Das Beste
aus der Bohne
holen
Finest-onTour | Gourmet
Einzigartiges Design mit dem Fokus auf perfekter Funktion – ein Grundsatz, den auch Porsche Enthusiasten bestens nachvollziehen können und der sich in der innovativen MANUMENT Handhebel-Espresso-Maschine manifestiert.
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des deutsch­schweize­ rischen Unternehmens MANUMENT im Jahr 2018 mit einem Team, bestehend aus Ingenieuren, Designern und Baristi mit jahrelanger Erfahrung. Ziel der leidenschaftlichen Kaffeeliebhaber um die beiden CEO’s Francesca Schulz & Henrik Mattern war es, die traditionelle Handhebelmaschine von Grund auf neu zu entwickeln. Eine Espresso­Maschine zu erschaffen, die neue Standards setzt und das Beste aus jeder
Kaffeebohne herausholt – kurzum: eine Espresso­Revolution zu starten.
Das Ergebnis: Die elegante MANUMENT Leva, die Espressozubereitung zum ge­ nussvollen Ritual macht und durch ihre manuelle Bedienung ganz bewusste Sin­ nesmomente für Profi- und Hobby-Baristi schafft. So erzeugt der Kaffeeenthusiast
durch das Spannen einer Feder den Druck selbst, der für die Zubereitung des Espresso benötigt wird. Zudem kann jedem Espresso durch weitere Einstellungsmöglichkeiten wie Wasser­ temperatur und Durchflussintensität eine individuelle, aromati­ sche Note verliehen werden.
Und auch die von Industriedesigner Thomas Liebe entwickelte Handhebelmaschine selbst ist edle Handarbeit, steckt voller Schweizer Prä­ zision: Aus insgesamt 590 Teilen und hochwertigen Materialien wird sie in der Thuner Kaffeemaschinenfabrik zu einem Stück Ingenieurskunst zusammengesetzt. Kein Wunder, dass die auf das Wesentliche konzentrierte Leva längst auf dem Weg zum Ikonenstatus unter Espresso­Lieb­ habern ist. manument.com
   PCLife 03 | 2023 177
]]></page><page Index="178" isMAC="true"><![CDATA[ Fleischeslust
Wagyu ist eine Delikatesse und eines der exklusivsten Fleischerzeugnisse überhaupt. Was das Fleisch des aus Japan stammenden Edelrinds so besonders macht, haben wir auf dem Buchberghof am Tegernsee und im Gourmetrestaurant Dichter in Erfahrung gebracht.
]]></page><page Index="179" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Gourmet
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Benno Ullrich, Isa Milberg, Derk Hoberg
Wagyu­Fleisch zeichnet sich durch seine intensive Fettmar­ morierung, vor allem im Muskelfleisch des Rückens, aus und unterscheidet sich dadurch auch geschmacklich von anderen Rinderrassen. Aber es ist nicht nur die Menge an Fett, die sogar mit einer eigenen Skala gemessen wird,
sondern auch dessen Qualität, die den Unterschied macht. So sorgen der hohe Anteil an Omega 3­Fettsäuren und der vergleichsweise niedrige Cholesteringe­ halt dafür, dass das Fleisch auch in er­ nährungswissenschaftlicher Hinsicht ein wertvolles Lebensmittel ist.
Viel Zeit und Zuwendung bei der Aufzucht
der Rinder bilden die Grundlage für das
spätere Qualitätsprodukt. Und so kennt
man auf dem Tegernseer Buchberghof
auch jede Kuh mit Namen. „Klassische
Musik im Stall ist bei der Hege und Pflege
nicht nötig. Aber seien es die Kälber, die
länger bei der Mutterkuh bleiben, die ausgedehnte Alm­ und Weidehaltung oder hochwertiges Futter aus dem Eigenanbau – alles Gute, was man den Tieren gibt, danken sie einem“, bringt Züchter Andreas Schulz­Moll seine vorbildliche Haltungsform den Punkt. „Das merkt man am Verhalten, am glänzenden Fell und eben auch an dem marmoriertem Fleisch der Tiere.“ Seit 13 Jahren führt der Quereinsteiger den Hof nun mit seinen Mitar­ beitern. Von Anfang an hatte er sich das Ziel gesetzt, eine nach­ haltige und tierfreundliche
Landwirtschaft zu etab­ lieren, um hochwertiges Fleisch regional anzubieten: „Die Menschen sollen ihr Rindfleisch schließlich dort essen, wo es auch auf der Weide steht.“
Heute beliefert Schulz­Moll Privatkunden in der Umgebung, verkauft sein mindestens drei Wochen abgehangenes „TeGyu“ – Schulz­Molls Wortschöpfung für seine Wagyus vom Tegern­ see – im eigenen Hofladen und kooperiert mit Gastro-Betrieben,
  des jeweiligen Stücks
wie dem Zwei­Sterne­Restaurant Dichter in Rottach­Egern. Der dortige Küchen­ direktor Thomas Kellermann greift ver­ trauensvoll auf das edle Fleisch vom Buchberghof zurück, verwertet stets das gesamte Tier. Am liebsten aber veredelt er in seinem erlesenen Menü das Bürger­ meisterstück mit seiner Kochkunst. Dafür confiert er das tafelspitzähnliche Fleischstück drei Stunden lang in 80 Grad heißem Traubenkernöl, serviert es rosa ge­ gart mit Apfel, Paprika und Kreuzkümmel. Kellermann dazu: „TeGyu ist ein sehr hochwertiges Fleisch und verdient eine sorgfältige Zubereitung. Man sollte sich im Vorfeld also gut über die Zubereitung informieren.“
Klar, dass solch eine Qualität sich auch auf den Preis nieder­ schlägt, der in der Arbeit und den Kosten des Landwirts sowie der artgerechten Haltung seiner TeGyus begründet ist. Und ge­ nau die ist Schulz­Moll so wichtig, schließlich ist es der größte Luxus für ihn, zu wissen, dass sein Fleisch von glücklichen Kühen stammt.
buchberghof.com
 PCLife 03 | 2023 179
]]></page><page Index="180" isMAC="true"><![CDATA[Vinum Hotels Südtirol – Weinfühlige Gastgeber in den besten Lagen:
 Wöchentliche Weinerlebnisse und Verkostungen, persönliche Beratung und einzigartige Lagen im Weinanbaugebiet. Die Vinum Hotels Südtirol verbinden Wein, Urlaub und Genuss in einer wunderbaren Symbiose miteinander. Die 29 familiengeführten Häuser befinden sich in den Südtiroler Weinanbaugebieten und werden von leidenschaftlichen Weinkennern persönlich geführt.
    180
PCLife 03 | 2023
Stilvolles Wohnen im sonnigen Vinschgau:
Vinum Hotel Garberhof
Im Beauty­ & Wellnessresort Garberhof in Mals erleben Gäste leisen Luxus und Erholung für Körper und Geist. Gourmets ge­ nießen kulinarische Höhepunkte, exklusive Wohnträume und erstklassige Wellnessmomente. Es ist außerdem der perfekte Ausgangspunkt für Porscheausfahrten – atemberaubende Panoramen, majestätische Berggipfel und malerische Ortschaften zieren die Landschaft während der Touren. Zahlreiche Pass­ straßen befinden sich in unmittelbarer Nähe, darunter das Stilfser Joch, das nicht umsonst von Top Gear als eine der bes­ ten Fahrtstrecken der Welt ausgezeichnet wurde.
Ein Lieblingsplatz inmitten von Obstgärten:
Vinum Hotel Matillhof
Wo Lebensfreude und Genuss, Ruhe und Erholung Körper und Geist beleben befindet sich das Vinum Hotel Matillhof idyllisch inmitten von Obstgärten. Im Hotel locken Wasserwelten, die er­ frischen. Wärmewelten, die entspannen. Saunen, so weit das Auge reicht. Moderne Zimmer und Suiten erinnern an kleine Wellnessoasen. Echter Naturgenuss verführt zum Aktivsein – geführte Wanderungen, Mountainbike­ und Radtouren eröffnen die Vinschgauer Bergwelt. Massagen und Yoga tragen zu Wohl­ befinden und Entspannung bei. Als Vinum Hotel werden hier edle Tropfen zu den mediterran­süd¬tirolerischen Köstlichkeiten gereicht.
]]></page><page Index="181" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | Gourmet Nirgendwo sonst ist Wein
so intensiv erlebbar
Die Gastgeber sind selbst geprüfte Sommeliers oder sogar Winzer. Jeder Betrieb hat einen eigenen Verkostungsraum oder einen Weinkeller und bietet verschiedene garantierte Wein­ und Genusserlebnisse an. Alle Vinum Hotels legen außerdem großen Wert auf gehobene Küche und punkten bei ihren Gästen mit regionalen und saisonalen Speisen. Eine umfangreiche Weinkarte gepaart mit persönlichem Weincoaching, Raritäten und Nischenweinen sowie den preisgekrönten Weinen der Vinum Hotels Winzer runden das Gesamtpaket ab.
    Exklusives Adults-only Resort:
Vinum Hotel Preidlhof Luxury DolceVita Resort Inmitten von Weingärten und Olivenbäumen befindet sich das preisgekrönte Luxus­SPA­Resort für Erwachsene ab 16 Jahren – das Preidlhof Luxury DolceVita Resort. Ruhesuchende finden hier Luxus im Süden und besondere Wellness­Retreats – auch mit Thermalwasser. Als Erwachsenenhotel bietet das Hotel ab­ solute Erholungsgarantie und wurde bereits mehrfach mit dem European Health & SPA Award als beste SPA­Innovation Europas ausgezeichnet. Feinste 3 Hauben gekrönte Gourmet­Küche be­ gleitet von kostbaren Tropfen aus dem eigenen Weinbau bietet den perfekten Rahmen für Flitterwochen und romantische An­ lässe. Seit 50 Jahren betreut hier Familie Ladurner ihre Gäste.
Gemütliche Schloss-Atmosphäre zum Wohlfühlen: Vinum Hotel Schloss Korb
Das denkmalgeschützte Schloss Korb in Eppan hat erst in die­ sem Jahr ein exklusives Refresh bekommen. Poppig trifft rustikal: Im neu gestalteten Kaminzimmer im historischen Gewölbe fühlen sich auch Regentage außergewöhnlich schön an. Neu präsen­ tiert sich auch das Schloss­Restaurant: frische, coole Farben kombiniert mit bereits bewährtem Schlosscharakter und dazu gibt es eine große Portion Panoramaaussicht auf die Dolomiten und die Stadt Bozen. Darauf möchte man direkt mit einem Glas aus dem hauseigenen Weingut anstoßen.
vinumhotels.com/de
PCLife 03 | 2023 181
]]></page><page Index="182" isMAC="true"><![CDATA[ Eine genussvolle Zeitreise
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PCLife 03 | 2023
Und eine gelungene Er-fahrung: Persönliche Betreuung in idyllischer Umgebung, kombiniert mit kulinarischen Köstlichkeiten – Entspannung pur. Das wissen nicht nur Porsche Clubs zu schätzen.
Im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsburg werden Herzlich­ keit und die persönliche Betreuung unserer Gäste großgeschrieben. Dazu gehört es, Sie mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten unse­ rer Gastronomie und abwechslungsreichen Wellnessangeboten zu verwöhnen. Unsere Mitarbeiter tun alles, um (fast) jeden Wunsch von den Augen abzulesen. So wird Ihr Aufenthalt so angenehm wie nur möglich gestaltet und Ihnen jede Art von Komfort geboten.
Die über 400­jährige Geschichte in eine Zusammenfassung zu bringen ist kaum möglich, ohne auf Details, Anekdoten und Ge­ schichten und berühmte Personen (u.a. Zar Peter, Kaiser Wilhelm, Heinrich Heine u.a.) zu verzichten. Wenn die Wände des Hotels erzählen könnten... aber besser hier nachzulesen: rotheforelle.de/de/hotel/geschichte
Das familiengeführte Landhaus gehört zur kleinen, feinen „handverlesenen“ Gruppe der Privathotels Dr. Lohbeck in der Vier­ und Fünf­Sterne­Kategorie. Die individuell gestalteten 76 Zimmer & Suiten (ca. 20­40 m2) bieten höchsten Wohnkomfort im Landhausstil. Trotz der modernen und komfortablen Aus­ stattung bleibt der historische Charakter des Hauses mit all seiner Wärme und Gemütlichkeit erhalten. Sie werden nicht umhin­ kommen, sich in das elegante Ambiente und die Herzlichkeit des Hauses zu verlieben. Alle Zimmer haben Telefon, Minibar, Fön, WLAN und TV­Gerät. Für die, die mit dem Porsche Taycan & E­Cars anreisen, stehen Universal­E­Ladesäulen bereit.
Kulinarisches Herzstück des Hauses ist das Gourmetrestaurant „Forellenstube“. Ausgezeichnet mit 88 Fallstaff­Punkten ist es für Feinschmecker aus nah und fern der „Gourmettempel“ am Fuße des Brockens und wird in den Restaurantführern („Guide Michelin“ sowie im „Gault & Millau“ 1 Haube) in der Region um Wernige­ rode im Harz am besten bewertet.
Landhaus zu den Rothen Forellen
Marktplatz 2 | D - 38871 Ilsenburg
Tel.: +49 (0) 39452 9393 | info@rotheforelle.de rotheforelle.de
]]></page><page Index="183" isMAC="true"><![CDATA[                                The World’s 50 Best Restaurants 2023
Ein Hoch auf Peru TEXT: Derk Hoberg | BILDER: The World’s 50 Best Restaurants; Gustavo Vivanco
Bei der Pressekonferenz vor der Bekanntgabe der World’s 50 Best Restaurants 2023 im sommerlichen Valencia sprach der italienische Spitzenkoch Massimo Bottura (Osteria Francescana, Modena) den anwesenden Größen der internationalen Kulinarik­ branche aus der Seele: „Waren wir Köche früher Wettbewerber, sind wir heute Freunde aus aller Welt mit den gleichen Werten. Dieser Preis vereint Kulturen und verleiht der weltweiten Gastro­ nomie eine gewichtige Stimme“, ordnet er den Stellenwert der Veranstaltung ein.
Bester Beweis dafür ist die neue Nummer 1 dieser inoffiziellen Weltrangliste: Mit dem Central im peruanischen Lima wurde ein bereits seit zehn Jahren auf der Liste vertretenes Restaurant von einer über 1.000-köpfigen Jury zum Klassenprimus gekürt. Virgilio Martínez’ Restaurant ist eine Ode an Peru und huldigt mit seinem „Menu de alturas“ der einzigartigen Vielfalt des Landes. Jeder Gang besteht aus Zutaten aus jeweils einer bestimmten Höhenlage des Landes und besteht damit zu 100 Prozent aus peruanischen Produkten von unter dem Meeresspiegel bis auf 4.000 Meter Höhe. Dabei unterstützt Martínez zahlreiche kleine Projekte der peruanischen Landbevölkerung zum Erhalt ihrer Kultur und Produkte und setzt sich für mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie ein. Ein Wert, den alle auf der Liste vertretenen Restaurants teilen.
theworlds50best.com centralrestaurante.com.pe
Finest-onTour | Gourmet
   hoch5.com
 driven by passion
 Was Rotpunkt Küchen mit Porsche verbindet? Mehr, als sich vielleicht zunächst vermuten lässt. Denn als Hersteller hochwertiger Küchen- möbel im Premiumsegment wissen wir um die Bedeutung guten Designs. Getrieben von der Leidenschaft, Küchen zu entwerfen, die Herzen höherschlagen lassen, entwickeln wir uns seit über neun Jahrzehnten kontinuierlich weiter. Vielfältig, langlebig und nachhaltig – so denken, arbeiten und designen wir. Denn mit dem Kauf einer Küche treffen Sie nicht nur eine wichtige Entscheidung für Ihr Zuhause, sondern auch für unsere gemeinsame Zukunft.
Mehr über Rotpunkt Küchen erfahren:
rotpunktkuechen.de
  ]]></page><page Index="184" isMAC="true"><![CDATA[ Zu umfassender Erholung, die das Grand Ressort Bad Ragaz zweifelsohne auf höchstem Niveau bietet, gehört immer auch kulinarischer Genuss, der sämtliche Sinne verwöhnt. Und siehe da, mit seinen drei Fine Dining Restaurants spielt das traditionsreiche Erholungsziel auch kulinarisch in der obersten Liga.
Eines vorweg: Dieser kulinarische Ausflug in die Schweiz wird in Erinnerung bleiben. Einerseits aufgrund des herrlichen Fleckchens Erde, auf dem sich das luxuriöse Grand Resort Bad Ragaz, dessen sehenswertes Thermal Spa, zwei Golfplätze und zahlreiche weitere exquisite Freizeit-Angebote befinden. Vor allem aber wegen Sven Wassmers Drei­Sterne­Restaurant Memories, des mit zwei Sternen ausgezeichneten IGNIV
by Andreas Caminada und des verve by sven (Wassmer), das einen Stern trägt. Mit den insgesamt sechs Michelin-Sternen unter einem Dach ist das weitläufige Resort, das den gleichen Anspruch auch für die Bereiche Wellbeing und Medical Health geltend macht, sogar Spitzenreiter in Europa.
Geschmacksrendezvous
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PCLife 03 | 2023
Memories – Kulinarische Erinnerungen
Hauptverantwortlich dafür zeichnet der Schweizer Spitzenkoch Sven Wassmer. Dieser außergewöhnlich talentierte Vertreter sei­ ner Zunft hat 2019 hier seine Heimat gefunden und würdigt diese in besonderem Maße: Der Kulinarische Direktor des Resorts gilt als Vordenker der Schweizer Alpinküche, verarbeitet in seinen Menüs ausschließlich Zutaten aus der näheren Umgebung und möchte so „kulinarische Erinnerungen aus der Kindheit wecken und neue erschaffen“. Dafür kooperiert der 36­Jährige eng mit Produzenten, forscht akribisch in Sachen Fermentierung und sucht nach in Vergessenheit geratenen Produkten, die er in der offenen Küche des Memories wieder aufleben lässt. Wie sonst könnte es gelingen, einen Gebirgssaibling im Sennenrahm mit Tannenrinde, Tannenöl, Tannennadeln und sogar Tannenzapfen so gekonnt zuzubereiten, dass direkt ein Signature Dish daraus wird, das von der Karte längst nicht mehr wegzudenken ist.
Optisch setzt er auf eine natürliche Ästhetik, richtet er sein neungängiges Menü doch ohne jegliches Chichi an. Wassmer fokussiert sich bei Gerichten wie dem Alpenkaviar, der alten Mutterkuh und seiner Interpretation der Forelle Müllerin Art auf die Aromen weniger Produkte, bereitet sie auf den Punkt zu und holt geschmacklich das Optimum heraus. In den alpin und ele­ gant gehaltenen Gastraum passen seine auserlesenen Gerichte allemal und geschmacklich sind sie tatsächlich unvergesslich. Neben dem Memories zeichnet Wassmer auch für das verve by sven im Grand Resort Bad Ragaz verantwortlich – vertraut in der Küche des besternten Wellbeing­Restaurants jedoch auf Küchenchef Sebastian Titz. Das à la carte­Angebot bietet eine gesunde und naturverbundene Küche mit regionalen Zutaten, die Körper und Geist in Schwung bringen sollen.
]]></page><page Index="185" isMAC="true"><![CDATA[    IGNIV – Willkommen im Nest
Im IGNIV, rätoromanisch für Nest, sorgt dagegen der erst 29­jäh­ rige Joël Ellenberger für eine heimelige Wohlfühlatmosphäre, Kaminzimmer inklusive. Vor zwei Jahren hatte der frühere Sous­ Chef von Schloss Schauenstein die Leitung hier übernommen, das immer beliebter werdende Sharing­Konzept in die Gourmet­ Küche geholt und die zwei Michelin­Sterne seines Vorgängers prompt verteidigt. Sein aromatisch nuanciertes Menü besticht vor allem durch die Fusion der Zutaten aus dem restauranteige­ nen Garten und den asiatischen Einflflüssen seiner japanischen Großmutter. Herauskommt ein spannendes Menü, von dem nicht nur Ellenbergers Mentor, Drei­Sterne­Koch Andreas Caminada, der das IGNIV in Bad Ragaz, sowie in Zürich, Bangkok und An­ dermatt, einst auf den Weg brachte, begeistert ist.
 Resortragaz.ch
PCLife 03 | 2023 185
  TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Grand Resort Bad Ragaz, Derk Hoberg
IN BAD RAGAZ
Finest-onTour | Gourmet
]]></page><page Index="186" isMAC="true"><![CDATA[TERMINE |
2023 2024
Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de
Termine - Events: (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de)
Einfach Klicken und online anmelden
    30.10.23
08.03.24
09.03.24
01.05.24
30.05.24 – 02.06.24 20.07.24
02.08.24 – 04.08.24
PCD – Porsche Werksbesuch Leipzig, PCD – ausgebucht –
PCD Tagung (geschlossene Veranstaltung), PCD
PCD – Hauptversammlung (geschlossene Veranstaltung), PCD
Porsche Treffen auf der Trabrennbahn Dinslaken, PC Wuppertal, www.porsche­club­wuppertal.de Porsche Club Deutschlandtreffen, PC Isartal-München
Porsche Treffen Bad Füssing, PC Niederbayern, www.porsche­club­niederbayern.de Classic Days Düsseldorf, PC Düsseldorf, www.porsche-club-duesseldorf.de
 PCD Club-Cup, PCC-Langstrecke (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport)
01./02.10.23
02.10.23
28.10.23 – 29.10.23 15.06.24
22.06.24 07.07.24
26.07.24 – 28.07.24
PCC PCC­Langstrecke, Fahrtraining, Ladies Driving Day Franciacorta, PCD mit PC Allgäu, info@porsche­club­deutschland.de
PCC Siegesfeier Porsche Experience Center, Franciacorta, PCD, info@porsche­club­deutschland.de
PCD Taycan Competition, Porsche Leipzig, PCD, info@porsche­club­deutschland.de
PCC PCC­Langstrecke Fahrtraining Circuit Meppen, PC Roland zu Bremen,
fabian.westermann@hotmail.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Salzburgring/Österreich, PC Isartal-München,
jochenadam@gmx.de
PCC PCC­Langstrecke Porsche Leipzig, PC Osnabrück, info@pc­os.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Porsche Club Days Hockenheim, PCHC, info@porsche-club-deutschland.de
   Porsche Sports Cup (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport) Hegersport Testtag vor jeder PSC-Veranstaltung am Freitag
07.10.23 – 08.10.23 Hockenheim 2 11./12.23 Siegesfeier, Porsche
Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 15.9.2023. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/Termine
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PCD, PCD Club­Cup und PCHC sind eingetragene Warenzeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST­onTour sind Text­ und Markenzeichen des Herausgebers, München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke und besonders die Ver­ wendung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiterverarbeitung, Archi­ vierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht möglich. Das Nichter­ scheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Papier­ verknappung oder dergleichen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekenn­ zeichnet, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bildagenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wir drucken auf chlorfrei gebleichtem Altpapier und mit schad­ stoffarmen Farben und Lacken sowie emissionsarmen Kleb­ stoffen (Gemäß den Richtlinien des Blauen Engel RAL ZU 195). Wir liegen damit auch unter den vorgegebenen Grenzwerten im Energieverbrauch und entstehenden Emissionen.
Stand 2018 ISSN 2195-1020
ONTOUR
   PCD Fahrtraining Fahrtraining bei den meisten PCD Club-Cup Veranstaltungen 01./02.10.23 Ladies Driving Day, Franciacorta, PC Allgäu, porsche@rudig.de
28.10.23 – 29.10.23 PCD Taycan Competition, Porsche Leipzig, PCD, info@porsche­club­deutschland.de
PCHC: Porsche Club Historic Challenge (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport)
13.10.23 – 14.10.23 05.04.24 – 07.04.24 26.04.24 – 28.04.24 17.05.24 – 19.05.24 14.06.24 – 15.06.24 26.07.24 – 28.07.24 08/09.2024
10.2024
Nürburgring, Abschluss und Siegesfeier, ADAC Racing Weekend Hockenheim, Preis der Stadt Stuttgart – Auftakt, MCS
Zolder, DMV Racing Days
Oschersleben, Preis der Stadt Magdeburg, MCS
Lausitzring, P9 Race Weekend
Hockenheim – Porsche Club Days Württembergischer PC, PC Schwaben
Mugello, Dijon oder ...
Nürburgring, Abschluss und Siegesfeier, ADAC Racing Weekend
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 Stromverbrauch kombiniert: 23,3–20,4 kWh/100 km (WLTP); CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); Elektrische Reichweite: 439–502 km; Elektrische Reichweite Stadt: 539–621 km; Stand 09/2023
]]></page></pages></Search>