﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><Search><pages Count="172"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[ B 30591 | 4 – 2023 DEZEMBER | EURO 11,–
PORSCHECLUB MOTORSPORT | EVENTS | LIFESTYLE | REISEN | GOURMET
  ]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[                  Für analoge Liebhaber
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]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[                Erinnerungen sind der wahre Luxus
Frank@Gindler.de
„Diamant“ in Leipzig. Smoking und Abend­ kleid wichen in den letzten Jahren dem Zeitgeist folgend Business Casual und „hundsteuren“ löchrigen Jeans. Aber die Stimmung war’s – das Treffen ALLER Motorsportbegeisterten, nicht im Rennan­ zug, sondern wie eben oben beschrieben. DAS WAREN EINFACH FEIERN – un­ vergesslich und in zig PCLife­Ausgaben für die Ewigkeit dokumentiert. Lässt man aktuell die Rennsaison 2023 Revue pas­ sieren, sind es die Jungen, kaum dass sie einen Führerschein haben, die die Porsche Motorwelt „aufmischen“. Sie sind die Zu­ kunft und ein paar Jahre später sind sie ... siehe Headline: „Erinnerungen ...“
In ein paar Tagen ist auch dieses Jahr vorbei. Ich sage: Danke an ALLE, die vor und hinter den Kulissen nach wie vor die Zügel fest in der Hand halten; die mit ihrem Wissen, ihrem Sachverstand und dem notwendigen Bauchgefühl das ge­ meinsame Porsche Club Er­leben (erst) möglich machen! Wir sollten verstehen und annehmen, dass es nach Brems­ und Gaspedal auch noch eines kühlen und klugen Kopfes bedarf, um in diesen allzu oft un­bewegten Zeiten weiterhin gut mit­ einander weiter­ und voranzukommen um NEUES zu er­fahren.
Projekt1_Layout 1 26.03.18 11:05 Seite 1
In diesem Sinne
Mit 911 freundlichen Grüßen
Frank Gindler Chefredakteur
Mit so einer Headline ein Jahr zu beenden ist für mich eine Notwendigkeit, ja ein MUSS. Denn wie sonst können wir Revue passieren lassen, was uns die letzten 320 Tage bewegte.
Es mag jeder für sich entscheiden, wie das Jahr im Sauseschritt dahineilte. Trotz aller Widrigkeiten dürfen/können wir uns eingestehen – es war ein gutes, es war ein erfolgreiches Jahr. Vielleicht lags auch an den Pandemiezeiten, die uns erst jetzt richtig bewußt machen, was wir alles vermißt und so intensiv genossen hatten.
In Erinnerungen bleiben, jetzt zum Jahres­ ende, die vielen persönlichen Begegnungen mit­ und untereinander, der Erfahrungsaus­ tausch im Beruflichen und im Geschäfts­ leben. Hat man sein privates Umfeld noch einigermaßen im Griff, wird um uns drum­ herum jedoch so ziemlich alles neu aufge­ stellt und Vieles einfach in Frage gestellt. Das bringt uns in jeder Hinsicht zu einer völlig neuen „Denke“.
Während wir uns also noch bemühen sachlich zu diskutieren, reden und reden lassen, andere Meinungen akzeptieren, bemerke ich, dass viele Zeitgenossen mit Halbwahrheiten oder Unwissen Dogmas zementieren und wie selbstverständlich Zustimmung erwarten. Früher wälzte man „Meiers Lexikon“ heute sind es die Zauber­ buchstaben KI die uns in Sekunden­ schnelle Antworten liefern. Jetzt liegt es an uns, zu entscheiden, ob’s Wahrheit ist oder ein KI­Fake. Willkommen in der neuen Welt. Denn etwas zu Wissen setzt Lernen/ Studieren und/oder einen gesunden Menschenverstand voraus, was wiederum nur in der Vergangenheit erworben werden konnte. Damit bin ich bei meiner Head­
line: Erinnerungen sind der wahre Luxus. War’s das also?
In Erkenntnis dessen bleibt mir eigentlich nur noch das Persönliche: sehen, hören, riechen, genießen, erleben und er­fahren. Dabei drängt sich mir die Frage auf, war­ um/wozu eigentlich all diese Kommuni­ kationsmittel jemals erfunden wurden. Ich unterstelle dem Buschtrommler mal nicht, dass er falsche Informationen weiter­ getrommelt hat und auch die ersten Telefongespräche (1876) und das erste TV­Gerät (ab 1935) haben sicherlich Menschen, Geist und Wissen zusammen­ und vor allem weitergeführt. Die Betonung liegt auf WEITER. Führen wir uns heute Updates von Kommunikationsmitteln vor Augen, gewinne ich den Eindruck, dass wir eher in Systeme eingepresst (Beispiel: Apple) und von der Politik immer mehr gegängelt werden.
„Eingepresst“ in einem ganz anderen Zu­ sammenhang waren die letzten Tage und Wochen im Porsche Club Motorsport. Es wurden Fakten geschaffen. Und so ließen sich in diesem Jahr die Sieger in den Porsche Motorsportserien PCHC und PCC/ PC­Langstrecke auf den Rennstrecken Nürburgring und Franciacorta so richtig feiern, während die Rennsaison der PSC­ Serie auf dem Hockenheimring beendet wurde.
Womit ich wieder bei meiner Headline bin: „Erinnerungen sind der wahre Luxus.“ Wer dabei war wie in letzten 25 Jahren zuvor gefeiert wurde, erinnert sich mehr oder weniger an die gesellschaftlichen Porsche Highlights wie die „Jahres­End­ Gala­Veranstaltungen“ im Entwicklungs­ zentrum Weissach, der Heimat unser aller Porsche Fahrzeuge und später im
FINEST
Editorial
    ONTOUR
  PCLife 04 | 2023 3
 ]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[INHALT 04–2023 Winter
 010
 014
 Die ganze Ausgabe online lesen:
PORSCHE CLUB MOTORSPORT
010 PSC Hockenheimring – FINALE 012 PSC Hockenheimring – Siegerlisten
PORSCHE Club-Cup
032 PCC Franciacorta
034 PCC Franciacorta – FINALE 036 CC Siegerlisten
038 PCC Resümee
PORSCHE Club Deutschland
040 3. Taycan Competition
MdPu –
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS 043 PC Konstanz – CH
046 PC Schleswig­Holstein – SWE 048 PC Dresden – F
050 PC Kaiserlautern – F
052 PC Mittelrhein – NL
054 PC Magdeburg – A
056 PC PC Rhein­Main – A
058 PC Augsburg – A
060 PC Inntal – A
062 PC Unterfranken – A
065 PCBonn–A
066 PC Nordrhein – A
069 PCBonn–I
070 PC Biberach – I
072 PC Altötting – I
074 PC Tegernsee – I
Titelbild: Porsche AG
PORSCHE EVENTS
PC Wuppertal 076 PC Hamburg 080 PC Monasteria 082 PC Südl. Weinstrasse 084 PC Aachen­Köln 086 PC Westpfalz 088 PC Chemnitz­Westsachsen 090 PC Möhnesee 092
Porsche-FEELING
Porsche in L.A. 094
SERVICE
003 Editorial
004 Inhalt PCD
170 Impressum, Termine PCD
Bitte vormerken:
PCLife Magazin
01 Frühjahr 2024 – Redaktionsschluss 10. Februar 2024
031
  040
PORSCHE CLUB PCHC
019 Anleser – Motorsport 2023 023 PCHC Nürburgring – FINALE 024 PCHC – Die Besten
026 PCHC – Siegerlisten
028 PCHC – Resümee
 092
 052
4
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[                      2.500 m2 Wellnessbereich auf 4 Etagen
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         ]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[INHALT 04–2023 Winter
FINEST-ONTOUR ONLINE WEITERLESEN
   98
FINEST-ONTOUR
Vorwort, Inhalt
100
GESCHENKE GUIDE
114
INTERIOR
118
HOTELS
Deutschland | 123 Italien 129 Österreich
137
GOLF
Palm Beaches – Abschlagen mit den Profis
138 Schönes Spiel in Scottsdale
142
REISEN
Seychellen | 148 Manila | 150 Oceania Cruises | 152 Marrakesch
154 Australien | 155 Sri Lanka
156
WELLFIT
Sri Lanka –
In Balance
mit Ayurveda
158 Pinion – Die E­Bike Revolution 160 Porsche für die Piste
161
GOURMET
Bangkoks Küchen | 162 Geschenk
der Götter – Olivenöl | 168 Das Traunsee 168 Restaurant DiverXO
   6
PCLife 04 | 2023
SERVICE
006 Inhalt–FINEST 098 Vorwort
FINEST­onTour 170 Impressum
]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[                                         ]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[                                       EIN ORT FÜR PORSCHE UND GENUSSMENSCHEN
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SO 12.05. – SO 19.05.
3. PORSCHE FEELING SÜDTIROL 2024
SO 23.06. – SO 30.06.
12. MERAN CLASSIC SÜDTIROL 2024
SO 01.09. – SO 08.09.
8. VINUM CLASSIC SÜDTIROL 2024 SO 20.10. – SO 27.10.
  ]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[    PSC-Champion 2023
Karol Kret
Der Sieg beim letzten Saisonlauf der Porsche Endurance Challenge brachte die entscheidenden Punkte: Der Pole Karol Kret hat die
Gesamtwertung des Porsche Sports Cup 2023 gewonnen.
Herrliches Herbstwetter, zahlreiche Zu­ schauer und rasante Rennen prägten das Saisonfinale auf dem Hockenheimring.
Viele Titelentscheidungen fielen erst auf den letzten Metern und garantierten damit
Hochspannung bis zum Schluss. Den Lohn für ihre Mühen und Erfolge erhielten die Teil­
nehmer noch vor Ort: Die feierliche Jahres­ siegerehrung fand direkt im Anschluss am
Sonntagabend statt.
Porsche Sprint GT
Der neue Meister in der Porsche Sprint GT trägt den gleichen Nachnamen wie
sein Vorgänger: Osman Tüccaroglu ließ mit dem Porsche 718 Cayman GT4 Club­
sport seinen Titeltraum bereits am Samstag wahr werden. Der Bad Salz­
uflener trat damit die Nachfolge seines Sohnes an. „Ich bin einfach nur glücklich
und demütig, dass ich Gian Lucas Titel verteidigen konnte“, so ein sichtlich
emotionaler Tüccaroglu.
Porsche Sprint Challenge Classic
Das Renngeschehen auf der badischen Formel-1-Strecke begann am Sonntag
gleich mit einem Highlight: der Porsche Sprint Challenge Classic für Carrera Cup-
Youngtimer der Generationen 964 und 993. Den Sieg sicherte sich Schorsch Wörle aus Gilching (Porsche Zentrum 5 Seen Motor-
sport) vor Patrick Bernhard aus Consdorf und dem Münchener Albert Weinzierl. „Das
hat wahnsinnig Spaß gemacht“, bekannte Wörle im Parc fermé, „die nostalgischen
Rennwagen fordern dich fast mehr als die modernen ...“
   10 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[Den Gesamtsieg regelten am Samstag Jochen Kilb und Sebastian Roth (beide See- bach Motorsport) unter sich. Pole-Position-
Porsche Endurance Challenge
Das letzte Rennen der Porsche Sports Cup­ Saison 2023 ging über 100 Minuten und
wurde die Beute von Robert Lukas und Karol Kret. Das polnische Duo übernahm in der
fünften Runde die Führung von Marc Bartels/ Jannes Fittje (Porsche Zentrum Mannheim Motorsport) und gab sie nicht mehr her. Kret
Porsche Club | PSC
 Mann Kilb brauchte allerdings keinen ernst- haften Angriff seines Teamkollegen fürchten.
Am Sonntag stand Alon Gabbay im Zentrum des Geschehens. Der Israeli aus dem Team
Schütz Motorsport fuhr mit seinem Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport vom letzten
Platz zum Sieg. Rang zwei ging an Alexandra Vateva (MC Overdrive Racing).
Porsche Sprint Challenge
Auch in der Porsche Sprint Challenge stand der neue Champion schon am Samstag
fest: Mit seinem 911 GT3 Cup (991.2) fuhr Stefan Rehkopf seinen 9. Sieg in der Klasse
2c im zwölften Lauf ein. Platz eins in der Gesamtwertung ging am Samstag an Karol
Kret (Förch Racing by Atlas Ward). Der Pole konnte mit seinem 911 GT3 Cup (992) zur Rennhalbzeit von einem Durcheinander
nach einer Safety-Car-Phase profitieren. Am Sonntag setzte sich Felix Neuhofer gleich
beim Start an die Spitze und verteidigte die Führung gegen Kret bis ins Ziel. Neuhofer
machte damit den Titel in der Klasse 2d dingfest.
krönte sich damit in der Gesamtwertung des Porsche Sports Cup zum Champion 2023.
Bei den Porsche 718 Cayman mussten Jochen Kilb und Teamchef Marco Seebach den Laufsieg nach einem Dreher Alexandra
Vateva/Pavel Lefterov aus Bulgarien über­ lassen. Als Meister der Porsche Endurance
 Challenge ließ sich Richard Gresek aus Frankfurt (Plus.line Racing Team) feiern.
hinter René Klingbeil und sicherte sich am Sonntag den zweiten Platz vor Jaroslav
 Porsche Drivers Competition
Jörg Parentin aus Großpösna (718 Cayman GT4) gewann den Wertungslauf der Drivers
Mikolas aus Tschechien.
ERGEBNISSE
SONNTAG, 8. OKTOBER 2023
Porsche Sprint GT
1. Alon Gabbay
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Alexandra Vateva
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992) 2. Karol Kret (911 GT3 Cup, 992)
 Competition auf dem badischen Motodrom mit zwölf Punkten. Der Silber­Fahrer setzte
sich bei der Gleichmäßigkeitsprüfung gegen den Mannheimer Stefan Etges und Marie Ma­
 ringer aus Cochem durch. Sie belegten Platz eins und zwei in der Bronze­Kategorie. Der
Siegerpokal in der Gold­Klasse ging an Johann Ernst aus Rietberg.
Porsche Drivers Competition Pro
Tomáš Urban hat die Porsche Drivers Com­ petition Pro mit dem Maximalergebnis abge­
 rundet: Der Tscheche gewann auf dem Hockenheimring auch den 13. Saisonlauf.
Dr. Rocco Herz wurde am Samstag Dritter
ERGEBNISSE
SAMSTAG, 7. OKTOBER 2023
Porsche Sprint GT
1. Jochen Kilb
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
2. Sebastian Roth
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
3. Alexandra Vateva
(718 Cayman GT4 RS Clubsport)
Porsche Sprint Challenge
1. Karol Kret (911 GT3 Cup, 992)
2. Felix Neuhofer (911 GT3 Cup, 992)
3. Maciej Blazek (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomáš Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. René Klingbeil (911 GT3, 997)
3. Dr. Rocco Herz (718 Cayman GT4)
11
3. Marc Bartels (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Endurance Challenge
1. Karol Kret / Robert Lukas (911 GT3 Cup, 992)
2. Marc Bartels / Jannes Fittje (911 GT3 Cup, 992)
3. Felix Neuhofer / Jörg Müller (911 GT3 Cup, 992)
Porsche Sprint Challenge Classic
1. Schorsch Wörle (911 Cup, 993) 2. Patrick Bernhard (911 Cup, 993)
3. Albert Weinzierl (911 Cup, 993)
Porsche Drivers Competition Pro
1. Tomáš Urban
(911 Carrera GTS, 997)
2. Dr. Rocco Herz (718 Cayman GT4) 3. Jaroslav Mikolas (911 GT3, 992)
Porsche Drivers Competition
1. Jörg Parentin (718 Cayman GT4) 2. Stefan Etges (911 GT3)
3. Marie Maringer (911 GT3)
    ]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[    12
PCLife 04 | 2023
Auf dem Hockenheimring wurde auch der Gesamt­Champion des Porsche Sports Cup 2023 geehrt: Karol Kret. Der 18­jährige Pole aus dem Team Förch Racing by Atlas Ward hat bei seinen Starts in der Porsche Sprint Challenge sowie in der Porsche Endurance Challenge insgesamt die meisten Punkte aller Teilnehmer ge­
sammelt. Zusätzlich zum größten Pokal darf sich Kret auch über eine Gratiseinla­ dung zum Porsche Sports Cup Members Drive 2024 freuen. Im feierlichen Rahmen der Jahressiegerehrung hat Porsche Deutschland­Geschäftsführer Karsten Sohns auch die Titelträger in den einzelnen Gruppen und Klassen ausgezeichnet.
]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PSC
 Gesamtwertungen
2023
Gesamtwertung Porsche Sprint GT
  1. Osman Tüccaroglu 2. Steve Caroli
3. Paul Schubert
Klasse 1b Klasse 1c
(718 Cayman GT4 Clubsport) (718 Cayman GT4 Clubsport) (718 Cayman GT4 Clubsport)
(718 Cayman GT4 Clubsport): (718 Cayman GT4 RS Clubsport):
Osman Tüccaroglu Sebastian Roth
Stefan Rehkopf Felix Neuhofer Ulrich Becker
222,6 Punkte 175,9 Punkte 125,6 Punkte
268,4 Punkte 219,0 Punkte 207,4 Punkte
99,4 Punkte 96,8 Punkte 96,6 Punkte
   Gesamtwertung Porsche Sprint Challenge
 1. Stefan Rehkopf 2. Felix Neuhofer 3. Karol Kret
Klasse 2c Klasse 2d Klasse 3d
(911 GT3 Cup, 991.2) (911 GT3 Cup, 992) (911 GT3 Cup, 992)
(911 GT3 Cup, 991.2): (911 GT3 Cup, 992): (911 GT3 R, 991.2):
    Gesamtwertung Porsche Endurance Challenge
1. Richard Gresek (911 GT3 Cup, 991.2) 2. Christoph Krombach / Daniel Gregor
(718 Cayman GT4 Clubsport) 3. Karol Kret / Robert Lukas
     Klasse 1b Klasse 1c Klasse 2c Klasse 2d
(911 GT3 Cup, 992)
(718 Cayman GT4 Clubsport) (718 Cayman GT4 RS Clubsport) (911 GT3 Cup, 991.2)
(911 GT3 Cup, 992)
Christoph Krombach / Daniel Gregor Jochen Kilb / Marco Seebach Richard Gresek
Karol Kret / Robert Lukas
337,5 Punkte 260,0 Punkte 254,0 Punkte
  Gesamtwertung Porsche Drivers Competition Pro
 1. Tomáš Urban 2. René Klingbeil 3. Dr. Rocco Herz
(911 Carrera GTS, 997) (911 GT3, 997)
(718 Cayman GT4)
   PCLife 04 | 2023
2024: Jubiläumssaison des Porsche Sports Cup mit vielen Attraktionen
Mehr Live-Übertragungen auf YouTube, Talent Pool für sechs Nachwuchs-Renn- fahrer und -fahrerinnen, attraktive Termine inklusive eines Rennwochenendes
in Spa-Francorchamps und vieles mehr: Der Porsche Sports Cup Deutschland geht 2024 mit zahlreichen Neuerungen in seine
20. Saison. Erste Details hat Alexander Pollich, Vorsitz- ender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH, im Rahmen des Finalwochenendes der Breitensportserie bekannt gegeben.
 ]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[   14 PCLife 04 | 2023
FRITZ LETTERS MICHAEL HAAS HEINZ WEBER
       ]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[Motorsport 2023
Porsch
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X
X
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      GERRY HAAG
JÜRGEN BAUMGARTNER
CLAUS PLAPPERT
MARGA KEMPF-KLEY
SYLVIA PLAPPERT
P
P
PC
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3
1
15
5
5
   ]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[ 6. PCHC Mugello Sehnsuchtsort
MUGELLO
    TEXT:
Michael Haas
BILDER:
Gherardo Benfenati
16 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[ Mugello in der Toskana war in den 90er-Jahren eine vielbesuchte Rennstrecke und „Sehnsuchtsort“ vieler Porsche Fahrer. Die Porsche Sportfahrschule und auch andere Rennserien gastierten dort und bescherten uns schon damals die herrlichsten Erlebnisse.
>
Porsche Club | PCHC
  17
]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[ > Sehnsuchtsort Mugello
Nach dem Verkauf der Rennstrecke an Ferrari im Jahre 2001 wurde es für uns immer schwieriger, einen Termin in Bella Italia zu bekommen. Kurz nach Weihnachten 2022 ergab sich jedoch eine Möglichkeit, die PCHC­Serie bei einer
renommierten Italienischen Rennserie unterzubringen.
Für unseren PCD­Sportleiter Michael Haas begann damit die in­ tensive Vorbereitung mit seinen italienischen Ansprechpartnern. Souverän hat er auf Italienisch per Telefon, WhatsApp und E­Mail mit allen kommuniziert, die letzten beiden Monate – in der italienischen Ferienzeit – war dies eine sehr einseitige Kommunikation mit nur wenigen Antworten. Aber letztendlich hatten wir dann kurz vor der Veranstaltung die notwendigsten Informationen zusammengetragen.
Nicht wenige freuten sich Anfang September auf ein paar span­ nende Renntage in der Toskana. Schon die Anreise erfüllte sämtliche Klischees: wolkenloser Himmel, die hügelige Toskana­ Landschaft mit den typischen Villen und den blauen Seen als Farbtupfer dazwischen. Eingebettet in grüne Hügel: der Mugello­ Circuit mit bereits betriebsamer Hektik am frühen Morgen des Donnerstags. Nach doch sehr hektischen „Anlaufschwierigkeiten“ und Koordinationsproblemen kehrte am Nachmittag Ruhe und Gelassenheit ein, die Gesichter wurden entspannter und Vor­ freude machte sich breit. Einigen unser Fahrer wurde ein Angebot unterbreitet, das sie nicht abschlagen konnten: ein kostenloser Start in der Italy GT4! All unsere GT4 und zusätzlich auch die 997 GT3 Cup Porsche unserer Serie waren startberechtigt. Dies war zusätzlich eine willkommene Möglichkeit, Trainingskilometer auf der doch für die Meisten unbekannten Strecke zu er­fahren. Um es vorwegzunehmen: Unsere Fahrer schlugen sich vorbild­ lich und fanden sich auf Plätzen im ersten Drittel wieder.
Nach der Wagenabnahme durch unsere Technischen Kommis­ sare Jürgen Baumgartner und Gerry Haag stand den beiden Qualifyings am Freitag nichts mehr im Wege. Wir waren selbst überrascht, als mitten im Fahrerlager ein weißer Pavillon auf­ gebaut wurde, nur für uns! Er sollte für die nächsten drei Tage unser Cateringzelt werden. Herrlich luftig, und inmitten der Be­ triebsamkeit des Paddocks hatten wir viel Spaß und leckeres Essen.
Das erste Rennen am Samstag dann war ein echter Krimi, an Spannung nicht zu überbieten, was unsere vier Erstplatzierten da geboten haben, war Motorsport der feinsten Art. Selbst in der Racecontrol, die vom Rennleiter Gianluca Marotto souverän geleitet und von unseren Renn­Experten Michael Haas und Sportkommissar Claus Plappert begleitet wurde, war die Span­ nung zu spüren. >
 18
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PCHC
  19
]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[ > Sehnsuchtsort Mugello
Bei den GT4 siegten Olaf Busse und Harald Häfner jeweils in ihren Klassen. In Klasse 6 ließ der Berliner Christian Voigtländer keinen Zweifel aufkommen, wer am Ende siegen und sich die Meisterschaft holen wird. Boris Hartl, das Berliner Urgestein, hatte einen pechschwarzen Tag erwischt, Anlasser und Rad­ träger erlaubten keine bessere Platzierung, am Ende musste er noch seinen 997 GT3 Cup suchen. Mit einer Zeit von 2:02 zeigte der Paderborner Heiner Immig, was er mit seinem 997 Cup draufhat. Die Klasse 8 sah Eduard Heinz klar vor Udo Schwarz und dem Team Läuferts/Läuferts.
In die Phalanx der beiden Schweizer Piloten Winkler/Winkler konnte nur Petr Brecka einbrechen und sich den 2. Platz si­ chern. Markus Maier fuhr auf Rang 4. In unserer großen Klasse kam Pablo Briones auf den 5. Rang, er stammt aus Santiago de Chile und bekam einen kräftigen Applaus. Der Klassensieg ging an den herausragend fahrenden Thomas Lindemann vor Matthias Nonn, Jürgen Albert und Klaus Horn. Die Freude stand allen ins Gesicht geschrieben und dementsprechend ging es auf der Sieger­ ehrung im großzügigen Media Center zu. Zum Schlussrennen am Sonntag wuchs die Spannung, vom „Umkehren“ der Platzie­ rungen war die Rede und bei uns wuchs die Sorge vor dem Übermut.
Das Rennen selbst war dann eigentlich völlig unspektakulär, Thomas Lindemann zeigte mit einer 1:54, was er zu leisten ver­ mag, konnte dann aber ganz relaxt das Tempo kontrollieren und fuhr „auf Sicht“ zum 2. Gesamtsieg. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten ihm Matthias Nonn und Petr Brecka. In Klasse 9 lautete die Reihenfolge Brecka vor Winkler/Winkler und Markus Maier.
Die sehr stilvolle Siegerehrung wurde wie gewohnt von unserer Organisation Fritz Letters und Michael Haas durchgeführt, as­ sistiert von unserem Sportkommissar Claus Plappert und unse­ rer Veranstaltungs­Sekretärin Silvia Plappert.
Diese vier Tage genügten, um bei der Rennleitung einen mehr als guten Eindruck zu hinterlassen. Bei der Verabschiedung lobte der Race Director Gianluca Marotto ausdrücklich unsere perfekte Organisation und das mehr als disziplinierte Verhalten unserer Fahrer. Unser wirklich beeindruckender Fuhrpark und unsere außergewöhnlichen Ehrenpreise fanden überall große Beachtung. Arrivederci Mugello!
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PCLife 04 | 2023
2024 treffen wir uns wieder in Mugello zum PCHC-Jahresabschluss und der PCHC-Siegesfeier (11.10.-13.10.24)
]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[6. PCHC Nürburgring
Meister + Lindemann siegen
Voigtländer souverän zum Titel TEXT | BILDER: Patrick Holzer
Porsche Club | PCHC
   Zum fünften Mal in Folge sicherte sich Christian Voigtländer (Porsche 997 GT3 Cup) den Meistertitel in der Porsche Club Historic Challenge. Beim Finale auf dem Nürburgring leistete sich der Berliner keinen Fehler. Die Rennsiege in der Eifel holten sich Mario Meister (991 GT3 R) und Thomas Lindemann (997 GT3 R).
PCLife 04 | 2023 21
>
]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[  >
Die Leistung von Christian Voigtländer ist schon beein­ druckend. Zum fünften Mal in Folge feierte der Berliner in der PCHC die Meisterschaft. Zwei souveräne Klassensiege ließen überhaupt keine Zweifel aufkommen. Für den fünffachen Meister hätte schon alles schieflaufen müssen, um den Titel noch zu verlieren. Mit dem Sieg war ihm der Titel selbst mit einem
Ausfall im zweiten Rennen bereits vorläufig sicher.
Meister und Lindemann holen
die Gesamtsiege
Ein starkes Fahrerfeld versprach für das Finale viel Spannung. Pole­Mann Mario Meister reihte sich am Freitagnachmittag zu­ nächst hinter Peter Mamerow ein. Doch der fehlte bereits im zweiten Umlauf, so dass Meister mit 6,558 Sekunden Vorsprung vor Heinz­Bert Wolters (997 GT3 R) und Thomas Lindemann einen letzten Endes souveränen Sieg einfuhr. Womöglich wäre es am Samstagvormittag in die ähnliche Richtung gegangen, wenn es nicht diese turbulente Startphase gegeben hätte. Mario Meister verteidigte seine erste Position, während sich Michael Tischner (991 GT3 Cup) aus der zweiten Startreihe kommend direkt hinter den Führenden setzte. In der AMG Arena touchierte er den vor ihm fahrenden Meister am Heck, woraufhin sich beide drehten. Profiteur war Kim Berwanger (991 GT3 Cup), nachdem sowohl Lindemann als auch Wolters weit nach außen ausweichen mussten. Beide büßten Positionen ein, während sich Berwanger an die Spitze absetzte. Gegen Ende kam Lindemann immer näher heran, doch der Sieg schien dem Spitzenreiter eine Runde vor Schluss sicher. Das schwarz­weiß karierte Tuch sah allerdings Lindemann als Erster. Aussetzer hatten den Führenden lahm­ gelegt, wodurch Lindemann vorbeikam. Gerade noch so rettete Berwanger den 2. Platz und kam vor Heinz­Bert Wolters ins Ziel. Nachdem er Platz 3 am Vortag errungen hatte, staubte Thomas Lindemann den Gesamtsieg ab.
Vierkampf in Rennen eins
Während die ersten drei Positionen im ersten Durchgang ver­ teilt waren, wurde um Rang 4 eng gekämpft. Michael Tischner musste alles geben, um im Vierkampf die Oberhand zu behalten. Knapp vor Marvin Meister (991 GT3 MSTR) sah Tischner als Gesamtvierter und Klasse­9­Sieger das schwarz­weiß karierte Tuch. Dahinter landete Marvin Meister auf dem 5. Platz, nach­ dem er zuerst Andreas Sczepansky (991 GT3 Cup) und in der letzten Runde Kim Berwanger geknackt hatte. Im zweiten Rennen erkämpfte sich Mario Meister noch Platz 4, nachdem er Klasse­ 9­Gewinner Andreas Sczepansky fünf Runden vor Schluss über­ holt hatte.
Blick in die Klassen
In der Klasse 9 teilten sich Michael Tischner und Andreas Scze­ pansky die Siege. Für Tischner wäre ohne den Zwischenfall zu Beginn des zweiten Rennens sicherlich mehr als der 2. Platz drin gewesen. Platz 3 gingen in beiden Rennen an das Vater­ Sohn­Duo Werner und Michel Salmen. Kim Berwanger war in der Klasse 8 nicht zu schlagen. Am nächsten war Harald Geißel­ hart dran, der zweimal in die Top 10 fuhr. Eduard Heinz, der vor dem Finale noch kleine Titelchancen hatte, musste sich hier im ersten Durchgang mit Platz 4 noch hinter Frederik Läuferts zu­ friedengeben. Zwar war damit der Titel weg, aber die Vizemeis­ terschaft sicher. Mit Platz 3 in der Klasse 8 verabschiedete sich Heinz in die Winterpause.
In der Klasse 6 gab es an Christian Voigtländer kein Herankom­ men. Hinter dem Berliner setzte sich Boris Hartl (997 GT3 Cup) im ersten Rennen knapp gegen Heinz Bayer (996 GT3 Cup) durch. Der Österreicher drehte am Samstag den Spieß um und siegte vor Hartl. Klassensiege gab es an diesem Wochenende zudem für Harald Häfner (Cayman GT4), Kay Kosar (964 Carrera 2) und Tobias Clemens (Cayman GTS).
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PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PCHC
    ]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[DIE BESTEN DER BESTEN
 Das Dorint Hotel am Nürburgring ist seit vielen Jahren der Ort, an dem sich die Fahrer und die gesamte Organisation der Porsche Club Historic Challenge zusammenfinden, um dort das Motorsport-Jahr ausklingen zu lassen.
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PCLife 04 | 2023
Bei gutem Essen und gutem Wein lässt man das Jahr mit all seinen Höhepunkten noch einmal Revue passieren. Traditionell werden dort auch unsere Jahressieger geehrt. Schon Anfang des Jahres gab es erste „Stolpersteine“: Das komplette Kongresszentrum des Dorint stand nicht zur Ver­ fügung. Nur ein einziger Saal auf der anderen Seite des Hotels blieb verschont. Ohne langes Zögern griff Michael Haas für den PCD zu und reservierte bereits im Februar genau diesen Raum für unsere Feier, ein kluger Schachzug, wie sich im Laufe des
Jahres herausstellte.
Bezüglich der Pokal­Bestellung machten es uns unsere Fahrer dieses Jahr nicht gerade einfach. In der Klasse 10 lagen nahezu alle Teilnehmer nur wenige Punkte auseinander, keine ideale Vo­ raussetzung für die Bestellung der individuell gestalteten Prei­ se. Kein unlösbares Problem für unsere Pokal­Lieferantin www. sehklar­design.de. An einem „Räderwerk“ konnte nach der Aus­ wertung durch Moni Preu und Fritz Letters einfach so lange ge­ dreht werden, bis das Bild des Porsche mit der Platzierung über­ einstimmte. Geniale Lösung!
Der Zeitplan des ADAC Racing Weekends wurde mit uns abge­ stimmt; so erlaubte uns das letzte Rennen am frühen Samstag­ mittag, in aller Ruhe den schönen Abend vorzubereiten. Dringend benötigt wurde das Zeitfenster auch, um die Jahres­ wertung zu erstellen, den Saal festlich zu dekorieren und die Pokale aufzubauen.
Um mehr Platz für uns zu haben, entschieden wir uns in diesem Jahr für ein Menü in Büffetform, aufgebaut im Gang vor dem Saal. Bereits um 17:00 Uhr erschienen unsere ersten Gäste und freuten sich über den angebotenen Aperitif. Durch ausgesuchte Lichtquellen und stilvolle Dekoration wirkte der Saal sehr fest­ lich und die dezente Untermalung durch den DJ trug ihren Teil dazu bei.
]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[   TEXT: Michael Haas | BILDER: PCD
Porsche Club | PCHC
    Unser PCD­Präsident Fritz Letters eröffnete den Abend mit einer launigen Rede, begrüßte die Teilnehmer und nutzte die Gelegen­ heit, sich bei den Fahrern und der Organisation auf das Herz­ lichste zu bedanken. Er erwähnte unser Urgestein Heinz Weber mit Marga, die guten Seelen der PCHC­Serie, lobte unsere bei­ den Techniker Jürgen Baumgartner und Gerry Haag, die unser Reglement konsequent umgesetzt hatten, Moni und Christof Preu als Zeitnehmer sind eh aus unserem „Zirkus“ nicht mehr wegzudenken. Fritz bedankte sich auch bei seinem Sportleiter Michael Haas, der in 2023 manch harte Nuss zu knacken hatte. Er gab auch Hinweise zum Ablauf des Abends und eröffnete dann endlich das Büffet für die Vorspeisen. Kurz danach konn­ ten wir uns auch bei der Crew Knüttel mit Mirco Reim bedanken, die erst jetzt zu uns stoßen konnte, da vorher für den nächsten Tag noch viele Michelin Reifen montiert werden mussten. Vor den Hauptgerichten sollte dann die feierliche Siegerehrung be­ ginnen. Das Mikrofon getestet, die Positionen bezogen, dann ging es los: Fritz Letters und Jürgen Baumgartner übergaben die Preise, Michael Haas kündigte die zu Ehrenden an. Begon­ nen wurde mit den Gesamtsiegern. Hier war es der Berliner
Christian Voigtländer, der sich die Meisterschaft nun schon zum fünften Mal sicherte – wir gratulieren. Beachtlich auch der 2. Platz von Eduard Heinz, er steigert sich von Jahr zu Jahr und fällt durch konstante Fahrweise auf. Als Besonderheit sei die Beleuchtung der ersten drei Ehrenpreise genannt, mit einem versteckt angebrachten Schalter kann das farbenfrohe Gebilde seine Effekte verteilen.
Nach den zehn Gesamtsiegern war es an der Zeit, die Klassen­ sieger zu ehren. Erwähnenswert hier die enorme Leistungsdich­ te in der Klasse 10. Hier trennen die Kontrahenten nur wenige Punkte. Die Stimmung war an allen Tischen außerordentlich gut und es gab viel Lob für die Organisation. Groß war die Freude, als unser Präsident am Ende der Ehrung verkündete, dass alle Tischgetränke vom PCD übernommen würden. Wir hörten uns auch all die – leider nicht durchweg erfüllbaren – Wünsche an und mussten versprechen, auch 2024 unser Bestes zu geben. Erst lange nach Mitter nacht kehrte Ruhe im Erdgeschoss des Dorint ein.
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]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[ PCHC Gesamt-Sieger und Plaziert:
     1. Platz
Voigtländer, Christian PC Berlin
6. Platz Meister, Marvin PCD
2. Platz Heinz, Eduard PC Landshut
7. Platz
Lindemann, Thomas PCD
3. Platz
Häfner, Harald
PC Osnabrück Weser/Ems
8. Platz
Horn, Klaus Wuerttembergischer PC
4. Platz
Läuferts, Frederik PCD
9. Platz Schwarz, Udo PC Hamburg
5. Platz
Maier, Markus Karl PC Isartal-München
10. Platz Meister, Mario PCD
      Gesamtsieger 2023:
Christian Voigtländer
   PCHC Klassensieger:
Klasse 1
Tobias Clemens
Klasse 6
Christian Voigtländer
Klasse 10 Marvin Meister
    Klasse 3 Kay Kosar
Klasse 7 Heiner Immig
Klasse 4 Olaf Busse
Klasse 8 Eduard Heinz
Klasse 5 Harald Häfner
Klasse 9
Markus Karl Maier
      26 PCLife 04 | 2023
     ]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[ Die Besten 2023
  Gesamt-Sieger und Platzierte
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10
Klasse 1:
1 2
Klasse 3:
1
Klasse 4:
1
Klasse 5:
1
Klasse 6:
1 2 3
Klasse 7:
1 2
Klasse 8:
1 2 3 4 5
Klasse 9:
1 2 2 4
Klasse 10:
1 2 3 4 5 6 7 8
Voigtländer, Christian Heinz, Eduard Häfner, Harald Läuferts, Frederik Maier, Markus Karl Meister, Marvin Lindemann, Thomas Horn, Klaus
Schwarz, Udo Meister, Mario
PC Berlin
PC Landshut
PC Osnabrück Weser/Ems PCD
PC Isartal­München
PCD
PCD
Wuerttembergischer PC PC Hamburg
PCD
997 GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup Cayman GT4
911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 R 997 GT3 R
911 (991) GT3 R 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 R
Cayman GTS Cayman S
964 Carrera
Cayman GT4 CS
Cayman GT4
997 GT3 Cup
997 GT3 Cup
911 (992) GT3 Cup
997 GT3 Cup 997 GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup
911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup 911 (991) GT3 Cup
264,8 239,6 197,6 188,0 182,4 172,1 169,1 166,7 166,5 163,6
108,7 30,6
230,4
152,0
197,6
264,8 163,0 81,8
154,7 30,8
239,6 188,0 166,5 149,0 132,2
182,4 160,0 160,0
42,0
172,1 169,1 166,7 163,6
87,2 59,8 50,9 31,6
 Porsche Cayman bis 2018
Clemens, Tobias Helmut Piehler
Porsche bis 3800 cm3
Kay Kosar
PCD
PC Rhein­Main
PC Osnabrück Weser/Ems
  Porsche Cayman GT4 und GT4 CS bis 2018
Olaf Busse PC Berlin
Porsche 911 GT3 und Cayman Strassenfahrzeuge bis MJ 2018
Harald Häfner PC Osnabrück Weser/Ems
Porsche 996 und 997 GT3 Cup bis 3600 cm3 einschl. 2009
  Christian Voigtländer Wolfgang Bensch Boris Hartl
PC Berlin
PC Heilbronn­Hohenlohe PC Berlin
 Porsche 997 GT3 Cup über 3600 cm3 nach 2009
Heriner Immig PC Paderborn Christian Wohlrab PCD
Porsche 991 GT3 Cup 1. Gen. bis MJ 2016
 Eduard Heinz Frederik Läuferts Udo Schwarz
Dr. Hermann Läuferts Harald Geißelhard
PC Landshut PCD
PC Hamburg PCD
PCD
 Porsche 991 GT3 Cup 2. Gen. MJ 2017
Markus Karl Maier Werner Salmen Michel Salmen Ferdinand Huber
PC Isartal­München PC Möhnesee
PC Möhnesee
PCD
 Porsche 996 GT3 Cup R/RS/RSR, 997 GT3 Cup, Turbo, GT2 R, 991 Cup R/RS
Marvin Meister Thomas Lindemann Klaus Horn
Mario Meister Heinz­Bert Wolters Pablo Briones
Peter Mamerow, Michael Waskönig
PCD
PCD Wuerttembergischer PC PCD
PCD Wuerttembergischer PC PCD
PCD
911 (991) GT3 R 997 GT3 R
911 (991) GT3 R 911 (991) GT3 R 997 GT3 R
911 (991) GT3 R 911 (991) GT3 R 997 GT3 R
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]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[Resümee PCHC 2023
Bereits im Januar zeigte sich, dass das neue Motorsportjahr einige Überraschungen für uns bereithalten würde. Nach mehr als 15 Jahren ist es uns endlich gelungen, für die toskanische Traumstrecke in Mugello einen Termin zu bekommen.
    28
PCLife 04 | 2023
D
im Februar 2023 unterzeichnet und für das erste Rennwochen­ ende im März am Hockenheimring liefen die Vorbereitungen auf Hochdruck. Seit vielen Jahren sind wir bei Heinz Webers „Preis der Stadt Stuttgart“ gern gesehener Gast und der Ablauf ist längst zur Routine geworden. Beim Auftakt der Saison gab es gleich eine Riesenüberraschung: Vater und Sohn der Familie Meister zeigten, dass mit ihnen zu rechnen ist. Beide konnten jeweils einen Gesamtsieg für sich verbuchen, wobei Mario im 2. Lauf das Feld von hinten aufrollte. Die niedrigen Temperaturen und der leichte Nieselregen machten gleich zweimal CODE 60 notwendig, was unsere Fahrer aber perfekt beherrschten. Mit gleich zwei Klassensiegen konnte Eduard Heinz mehr als zufrie­ den sein und der Berliner Boris Hartl, zum ersten Mal mit seinem neuen 911 Cup am Start, konnte sich über einen 3. Platz freuen. In Klasse 7 bewies Heiner Immig mit den Plätzen 6 und 8 im in der Gesamtwertung seine Topform.
Ende April gastierten wir im belgischen Zolder bei den DMV Ra­ cing Days. An beiden Renntagen war Peter Mamerow nicht zu schlagen, gleich zwei Gesamtsiege für den sehr erfahrenen GT­ Driver. Er verwies Klaus Horn und Thomas Lindemann auf die 2.
TEXT: Michel Haas | BILDER: PCD Plätze. Wie schon im ersten Rennen siegten Helmut Piehler,
Arne Bast und Olaf Busse in ihren Klassen.
Eine lange Tradition hat unsere Teilnahme beim Preis der Stadt Magdeburg in Oschersleben Mitte Mai. Von Heinz Weber und seinem Team perfekt organisiert, ist dieses Rennwochenende nicht mehr aus unserem Kalender wegzudenken. Fahrer des Tages war Eduard Heinz, der gleich zweimal seine Klasse ge­ winnen konnte, und der Berliner Christian Voigtländer zeigte ein­ mal mehr seine Klasse.
Am Lausitzring waren wir im Juni bei der P9­Serie zu Gast. Mit dabei waren unsere niederländischen Freunde, die für ein volles Starterfeld sorgten. Dieser Meisterschaftslauf wurde klar von Mario Meister dominiert. Er sicherte sich mit einem Doppeler­ folg gleich beide Gesamtsiege, gefolgt von Peter Mamerow und Thomas Lindemann. Harald Geißelhart hieß der Sieger in Klasse 8. Er verwies in beiden Läufen Eduard Heinz auf Platz 2. Klasse 9 war Sache des Teams Salmen/Salmen, die in beiden Läufen ge­ wannen. Harry Verkerk gewann vor Roland van Vliet und Sander Pielkenrood (alle GT4) in der nun gut gefüllten Klasse 1. Tobias Clemens zeigte, dass er seine Konkurrenten aus den Niederlanden gut im Griff hatte, er verwies Robert Sulma auf Platz 2.
och der Reihe nach: Bereits seit Oktober 2022 lag uns das
genehmigte Reglement vor, die letzten Verträge wurden
]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[Zu den Highlights in unserem Kalender gehören sicher die Porsche Club Days in Hockenheim. Viele Serien, ein randvolles Fahrerlager und viele Gäste aus den Porsche Clubs bildeten ein herrliches Motorsport­Ambiente. Natürlich wurde auch abends in den Boxen weitergefeiert. Auf der Strecke gewann Peter
Mamerow vor dem Chilenen Carlos Ruiz den 1. Lauf, Heinz Bert Wolters vor Stefan Ertl im 2. Lauf. Spannend verlief das Rennen für die Klasse 8. Mit neun Teilnehmern wurde hart um die Platzie­ rungen gerungen, Kim Berwanger siegte vor Manuel Süßenguth und Harald Geißelhart. Vater und Sohn Ertl machten die Klassen­ siege in Klasse 9 unter sich aus. Sie gewannen vor Petr Breka und Michel Salmen den 1. Lauf, im 2. Lauf kam Werner Salmen auf Platz 2 vor Markus Maier. Christian Voigtländer vor Berny Wagner und Wolfgang Bensch hießen die Sieger der Klasse 6.
Einige Wochen Vorarbeit von unserem Sportleiter Michael Haas und viele Nerven verschlang das FX Racing Weekend in Mugello Anfang September. Die italienische Eigenart, im August alle Ge­ schäfte ruhen zu lassen, führte zu einer beispiellosen Hektik an den ersten Septembertagen. Auch beim Eintreffen an der Strecke am frühen Donnerstag wirkte vieles noch unvollendet und auch ein wenig chaotisch. Aber aus den Kisten und Planen, die unsor­ tiert noch um 11:00 Uhr mitten im Fahrerlager standen, wurde, welch Wunder, bis 12:30 Uhr unser Catering­Zelt. Ähnlich einer Beduinenstadt sahen die Boxen­Zelte der PCHC aus, alle neben­ einander und offen, ein herrlicher Anblick. Unsere Fahrer waren von dieser Lösung sehr angetan: Wir sind in diesen Tagen ein­ fach näher zusammengerückt. Mugello erfüllte wirklich alle Kli­
schees: viel Sonne mit leichtem Wind, die herrlichen Toskana­ Hügel und nicht zuletzt die gute Italienische Küche mit den Traum­Weinen der Gegend und das stilvolle Hotel.
Thomas Lindemann war der Mann des Tages. Mit einem packen­ den Rennen 1 am Freitag hatte er alle Rennsportfreunde auf seiner Seite, selbst in der Race Control war die Spannung zu spü­ ren. Das Team Winkler aus der Schweiz ist sonst im Sports Cup Suisse unterwegs. Diese Kombination bot herrlichen Motorsport. Thomas Lindemann belegte einen 1. und einen 2. Platz in der Klasse 9, das Team Winkler einen 2. und einen 3. Platz. Eine tolle Leistung bot auch Eduard Heinz, der beide Läufe für sich ent­ scheiden konnte. Die Spannung vor dem 2. Lauf stieg unauf­ hörlich, wurden doch „Ankündigungen“ laut, man wolle die Platzierungen nun umkehren! Jedoch war unsere Sorge unnötig. Thomas Lindemann fuhr zuerst einen respektablen Vorsprung heraus und kontrollierte dann das Renngeschehen ohne sicht­ bare Mühe. Der sehr souveräne Race­Director Gianluca Marot­ to, immerhin Chef der GT­Kommission, meinte anerkennend zu unserem Starterfeld: „Ich sehe im ganzen Jahr hier vielleicht ei­ nen oder zwei GT3 R, ihr habt gleich fünf im Vorstart stehen.“ A propos Vorstart: Unser PCD Präsident Fritz Letters ließ es sich nicht nehmen, mit seinem Taycan als Leading Car auf die Stre­ cke zu fahren, was den italienischen Zuschauern hunderte Han­ dy­Bilder wert war. Das Echo unser Fahrer war dann auch ein­ deutig: Nach Mugello wollen wir im nächsten Jahr wieder!
Ja, und was erst weit weg war, das Finale am Nürburgring, war plötzlich da. Hektische Tage vorher, die letzten Fakten im Hotel, das Menü und der DJ, die Art der Beleuchtung und die passen­ den Pokale für die Tageswertung und, weitaus komplizierter, die Jahreswertung. Erst nach dem 2. Wertungslauf am Samstag­ nachmittag begannen Moni Preu und Fritz Letters mit der Aus­ wertung. Die Detaillösung unserer Pokal­Lieferantin war schon genial, so waren wir für alle Eventualitäten gerüstet. Die Eifel zeigte sich uns mit launischem, sehr kaltem Wetter, auch Regen mischte sich darunter. Groß war die Sorge, am Morgen im Ne­ bel aufzuwachen. Stattdessen meinte es der Wettergott gut mit uns, alle Rennen konnten bei Sonnenschein stattfinden. Mario Meister wurde Gesamtsieger im 1. Lauf, er verwies Heinz­ Bert Wolters und Thomas Lindemann auf die Plätze. Heinz­Bert Wolters folgte hinter Berwanger und Lindemann, so das Ergebnis im 2. Lauf. Der nun 5­malige Gesamtsieger der PCHC, Christian Voigtländer, bewies mit den weiteren zwei Klassensiegen seine gute Form und sein großes Können.
Gelungener Abschluss einer spannenden und freundschaftlichen Saison war die stilvolle Jahresfeier im Dorint Hotel am Nürburg­ ring, die dank Michael Haas im einzigen verbliebenen Veran­ staltungsraum stattfinden konnte.
Wir freuen uns auf Euch und auf eine neue Saison 2024!
Porsche Club | PCC
  PCLife 04 | 2023 29
]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[   Wir gratulieren unserem Team zur gewonnenen
Porsche Club Cup Meisterschaft 2023
Gesamt-Sieger
Michael Rudig-Mummert Cayman GT4 RS, PC Allgäu mit 1.374,7 Punkten
   Einlasskontrolle aller Art für Ihr Event:
sys-ver Rudig & Co. GmbH | Alte Landstraße 11 | 87471 Durach Tel. +49 (0) 831 . 67 405 | info@rudig.de | rudig.de
  ]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[ 3 Ausfahrten – ein Ziel
Porsche Club | PCC
  Franciacorta.
 Vorbei an der Südspitze des Gardasees
in Richtung Mailand und schon führen drei Ausfahrten (Palazzolo sull’Oglio, Rovato oder Ospitaletto) nach Franciacorta. Unvermittelt taucht man in eine Welt voller Entspanntheit ein, durchfährt Hügelland, Weinberge und unverbaute Örtchen. Vorbei an Piazettas mit holprigen Pflaster- steinen, an einem Meer von Rebstöcken, mittelalterlichen Burgen und Abteien, zinnengekrönten Türmen und Patrizier- villen inmitten von Parkanlagen und am Lago d’Iseo.
„Mittendrin“ in Castrezzato, das achte Porsche Experience Center. Dort fand
am 2.10. die Siegesfeier der PCD Club-Cup Serie 2023 statt. >
   PCLife 04 | 2023 31
  ]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[ Siegesfeier in Franciacorta
Bereits Ende des vergangenen Jahres zeichnete es sich ab, dass es nach geschätzten 18 Jahren keine gemeinsame Porsche Jahres-Siegerehrung mit dem Porsche Sports Cup geben wird und wir uns eine passende Alternative suchen müssen.
 32
PCLife 04 | 2023
S
Porsche Experience Center mit seiner einzigartigen Architektur würde sicher einen würdigen Rahmen für unsere Siegesfeier abgeben. Das zentral gelegene Hotel Touring in Coccaglio ist seit langem unsere „Heimat“ und Francesco, der Pat­ rone, ist in all den Jahren ein guter Freund geworden. Ein weiterer Trumpf ist das im Familienbesitz befindliche, altehrwürdige Weingut „Riccafana“, das schon im letzten Jahr für ein sehr stilvolles Jubiläum 20 Jahre PCD Club­Cup sorgte.
Vor mehr als 15 Jahren nahm der PCD die knifflige Strecke des Autodromo Fran­ ciacorta in seinen Motorsport­Kalender auf, um dort einen Lauf für den PCD Club­ Cup zu organisieren. Der PCD erarbeitete das Konzept und die Veranstaltung. Dann übernahm der PC Allgäu mit kräftiger Unterstützung des Porsche Zentrums All­ gäu die Organisation und Durchführung.
Mit dem Verkauf der Strecke an Porsche Italia wurden die Karten neu gemischt und es entstand ein modernes und wunder­
TEXT: Michael Haas | BILDER: Gerry Haag, Monika Preu, Fritz Letters
traumhaften italienischen Spätsommer zu genießen. Im festlich eingedeckten großen Saal konnte dann unser Präsident Fritz Letters nahezu 100 Porsche Freunde will­ kommen heißen und auf die kommenden Aktivitäten einstimmen. Der Präsident des PC Allgäu, Michael Rudig­Mummert, be­ grüßte als Mitveranstalter alle Gäste und übergab dem Sportleiter PCD als Danke­ schön ein „edles Fläschle“.
Am Sonntag herrschte schon kurz nach 07:00 Uhr emsiges Treiben vor den Boxen, die Instruktoren markierten mit Pylonen markante Punkte auf der Strecke und die beiden angereisten Porsche Mechaniker richteten Ihre Service­Box ein. Sylvia und Claus Plappert (beide PC Schwaben) hatten mit der Papierabnahme alle Hände voll zu tun, und im Hintergrund bauten fleißige Hände unser wirklich üppiges Boxen­Catering auf.
Kaum angekommen, hieß es „auf in den Briefing­Raum“ zur obligatorischen Fahrer­ besprechung, die von Fritz und Gerry ge­ leitet wurde. Wieder zurück in den Boxen nahm Chef­Instruktor und „Frauenver­
chnell rückte Franciacorta in den
Focus des PCD, das herrliche neue
schön gestaltetes Porsche Experience Center. Nur dem unermüdlichen Einsatz des PCD Sportleiters Michael Haas ist es zu verdanken, dass wenige Tage nach der feierlichen Neueröffnung die Tradition des PCD Club­Cup in Italien fortgesetzt werden konnte. Der Termin um den Tag der Deutschen Einheit im Oktober schien uns passend und so waren die Verträge schnell unterzeichnet, das Hotel für uns geblockt und bei Porsche Italia die Strecke mit Boxen angemietet. Um letzte Unklar­ heiten zu beseitigen, waren die beiden Sportleiter Michael Haas und Gerry Haag (PC Schwaben) bereits am Samstag­ morgen sehr früh vor Ort, um mit dem Strecken­Verantwortlichen Davide Molaro die kommenden zwei Tage nochmals minutiös vorzubereiten. Zu diesem Zeit­ punkt standen schon die ersten Gespanne mit den Porsche Fahrzeugen vor den Boxen und der Platz für die Wohnmobile wurde zugewiesen.
Zurück im Hotel trafen bereits die ersten Gäste ein. Einige Unentwegte waren schon vorher angereist, um noch einige Tage den
]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PCC
         steher“ Gerry Haag „seine“ Damen mit auf die Strecke und machte sie mit den Tücken der Strecke vertraut. Das PCC Fahrtraining wurde von den Instruktoren Thomas Maier und Andreas Friedrich ge­ leitet. In der Zwischenzeit traf auch unser heiß erwartetes SDO­Zeitnahme­Team Christoph und Moni Preu ein, direkt von einer Rennveranstaltung in Most. Um den Zeitdruck am zweiten Tag – vor der PCC­ Siegesfeier – etwas zu nehmen, sollte die PCC Langstrecke bereits am Sonntag stattfinden. Nach einer weiteren Fahrerbe­ sprechung konnten am frühen Nachmittag 20 Porsche aus der Boxengasse auf die Strecke geschickt werden, um dort für eine volle Stunde ihre Runden zu drehen. Nach ca. 20 Minuten bauten sich sieben Pausen­Kontrolleure mit ihren Stoppuhren in der Boxengasse auf, um den Pflicht­ Boxenstopp der Teilnehmer zu über­ wachen.
Kurz nach dem Zieleinlauf wurden bei der Siegerehrung die schon vorher viel be­ wunderten Pokale verteilt, während Fritz und Moni die Jahreswertung erarbeiteten. Diese letzte Langstrecken­Wertung 2023
gewann Jan Horwath, die Klasse 1 war dann Sache der Familie Heider und Andreas Friedrich gewann die Klasse 2. Wieder im Hotel hieß es, sich eiligst um­ zuziehen und den bereitstehenden Bus zu erklimmen – das edle Weingut Riccafana rief. Vor den Toren wurden wir schon von Francesco erwartet, der uns viel Wissens­ wertes über das Gut berichten konnte. Francesco erklärte uns die verschiedenen Methoden der Sektherstellung und kein Raum der weitläufigen Kellerei blieb ver­ schlossen. Dazu gab es sehr leckere Spe­ zialitäten, wie vier Jahre alten Parmigiano vom Laib, leckere Salami und Scampi­ Spieße. Klar, dass Francesco dazu seine besten Weinsorten kredenzte. Schon bald rief man dann zu Tisch, in den ehemaligen Kellern und dem Laubengang vor dem Weingut wurde uns dann sehr stilvoll ein 4­Gänge­Menü serviert, das wahrlich keine Wünsche offenließ. Es war Mitter­ nacht, als wir mit dem zweiten Bus wie­ der ins Hotel zurückkehrten. Natürlich mussten dieser Abend und vor allem auch der nächste Tag noch explizit an der Bar besprochen werden.
Am Montag herrschte schon kurz nach 07:00 Uhr hektische Betriebsamkeit im Fahrer­Lager, Räder wurden gewechselt, die Porsche mit viel Getöse von den Trai­ lern gezerrt und vor der Papierabnahme bildeten sich schon die ersten Schlangen an den Tischen.
Bald ertönte der nicht zu überhörende Ruf zur Fahrerbesprechung und für die meisten Teilnehmer war dies die erste Begegnung mit dem herrlichen Porsche Experience Center und seiner spannenden Architektur. Der Zeitplan konnte den gan­ zen Tag über minutiös eingehalten werden, unsere Fahrer waren sehr besonnen unterwegs und es kam zu keinerlei Unter­ brechungen.
Nun kam uns zugute, dass wir die PCC­ Langstrecke schon am Sonntag absolviert hatten. Nach einer kurzen Siegerehrung in den Boxen durften die Teilnehmer zu­ rück ins Hotel, um sich für das Highlight des Wochenendes vorzubereiten, den Festabend im Porsche Experience Center Franciacorta.
>
PCLife 04 | 2023 33
]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[ Die Sieger in Franciacorta
   34 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[ Für diese PCC­Jahresehrung hat sich der PCD mächtig ins Zeug gelegt, um auch einen würdigen Rahmen für diese Feier zu haben. Porsche Italia hatte mit ausge­ suchten Fahrzeugen eine herrliche Kulisse geschaffen. Wer hat schon Le­Mans­ Siegerautos, einen der raren 959 sowie einen sehr frühen 356 als Deko im Hinter­ grund für die Ehrung?
Die stimmige Beleuchtung und eine sehr große LED­Wall, auf der im Wechsel die Porsche unserer Sieger gezeigt wurden, waren ebenso Bestandteil wie eine allseits gelobte typisch italienische Band. Die Atmosphäre im Auditorium war auch nicht zu toppen, die Stimmung riesig, dementsprechend ausgelassen wurde gefeiert und getanzt.
Natürlich war auch „Prominenz“ ange­ reist: Unsere Club­Betreuerin Linda van Dyk ließ es sich nicht nehmen, die Sieger­ preise selbst zu überreichen. Im Vorfeld hatte Linda bereits für eine finanzielle Unterstützung durch Porsche Deutsch­ land gesorgt. Peter Zabler von Michelin übergab die Michelin­Siegprämien (ein Satz Michelin­Reifen) höchstpersönlich an die Sieger und Platzierten. Die Stars des Abends waren dann auch Michael Rudig­Mummert als Gesamtsieger des PCD Club­Cup und Andreas Friedrich, der sich den Gesamtsieg in der PCC Lang­ strecke holte. In einer Nachlese zur Sieger­ ehrung überreichte Ulrich Kramer unserem Zeitnahme­Team Moni und Christoph Preu einen mit viel Liebe aufgebauten Christ­ baum mit vielen, vielen Sternen dran, auf denen die Namen der Sponsoren einge­ brannt waren. Beide bekamen verdient tosenden Applaus, der in Standing Ovations gipfelte. Erst lange nach Mitternacht er­ schienen die Busse für die Rückkehr ins Hotel.
Das Resümee: Spannende und unver­ gessliche Tage in Bella Italia.
Porsche Club | PCC
   PCLife 04 | 2023 35
]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[Resümee 2023
PCC, PCC-Langstrecke,
Histo- und Damenwertung
TEXT: Michael Haas | BILDER: Gerry Haag, Monika Preu, Fritz Letters
     Gesamtsieger 2023: Michael Rudig-Mummert
 36 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[Das neue PCD Club-Cup-Jahr begann für den PCD mit einem Paukenschlag, denn nicht ganz unerwartet kündigte Porsche die bisher gemeinsame Siegesfeier im Werk Leipzig auf.
Einen adäquaten Ersatz auf die Schnelle finden? Die Messlatte lag hoch! Es ist den jahrzehntelangen guten Beziehungen des PCD Sportleiters Michael Haas zu verdanken, dass mit dem Porsche Experience Center in Franciacorta die repräsentative Location für eine PCC Siegesfeier gefunden wurde. Zusammen mit dem PC Allgäu, der lange Jahre den PCC in Franciacorta organisierte, be­
gannen die Planungen (s. Seite 31).
In geregelten Bahnen und routiniert hin­ gegen verlief die Auftaktveranstaltung von Heinz Webers „Preis der Stadt Stuttgart“. Anfang April wurde, bei bestem Wetter und perfekter Organisation, am Hocken- heimring an zwei Tagen der PCD Club­Cup mit die PCC­Langstrecke durchgeführt. Ulrich Kramer (PC Rhein­Main) vor Michael Rudig­Mummert (PC Allgäu) hießen die Sieger der Langstrecke. Ralph Pietsch vom PC Kirchen­Hausen war der Mann des Tages, er stand in beiden Läufen auf dem Podium vor Thomas Maier (PC Kirchen­ Hausen) und Andreas Friedrich (PCD) in den einzelnen Läufen. Silvia Maier (PC Isar­ tal­München) gewann die Damenklasse und ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie auch 2023 wieder siegen will.
Ende April lud der PC Kirchen­Hausen auf seine „Hausstrecke“ Anneau du Rhin ein. Dem Ruf folgten 60 Porsche und Fahrer und Fahrerinnen – ein mehr als respek­ tables Ergebnis. Das neue Team um Inte­ rims­Präsident Thomas Frey bewältigte diese Herausforderung mit Bravour. Die abendliche Siegerehrung in der großen Box sah dann Andreas Friedrich vor Remo Stork und Thomas Glassl auf dem Podium der Langstrecke. Beim PCC hießen die Sieger Lothar Denzel (Kirchen­Hausen) und Michael Rudig­Mummert.
Die sehr knifflige Strecke am Bilster Berg, Heimat des PC Hamburg, hieß uns am ersten Mai­Wochenende willkommen.
Perfekt wie immer von den coolen Hanse­ aten um Vitus Harder durchgeführt, konnten Jan Horwath (PC Chemnitz­ Westsachsen) und Andreas Friedrich die beiden Gesamtsiege mit nach Hause nehmen. Die Langstrecke war einmal mehr Sache des Dream­Teams Dirk Rabehl (PC Rhein­Main) und Dieter Klein (PC Roland zu Bremen).
Seit vielen Jahren wieder einmal über­ raschte uns der PC Isartal­München mit einem Termin im Juni auf dem Salzburg- ring. Präsident Erwin Pfeiffer und sein Sportleiter Jochen Adam sind Garanten für ein wunderschönes und perfektes Clubsportwochenende im Salzburger Land. Der für den PCD startende Andreas Friedrich untermauerte seinen Anspruch auf den Jahressieg mit zwei eindrucks­ vollen Gesamtsiegen. Der vom PC Schwa­ ben ins Rennen geschickte Thomas Glassl bedankte sich mit einem Sieg in der Lang­ strecke und Silvia Maier vom Veranstalter gewann die Damen­Klasse.
Ebenfalls noch im Juni stand für uns der 2. PCC Lauf in Meppen auf dem Pro­ gramm. Der PC Roland zu Bremen ist dort inzwischen heimisch geworden und unseren Fahrern scheint es dort auch zu gefallen. Präsident Dieter Klein mit seinen Mannen hatte die Lage im Griff und konnte uns einen reibungslosen wunderbaren Tag bescheren. Michael Rudig­Mummert, Präsident des PC Allgäu, ließ keinem an­ deren Fahrer auch nur den Hauch einer Chance. Beide Gesamtsiege gingen an ihn. Auch das Ergebnis der Langstrecke bot keine Überraschung, das Team Rabehl/ Klein siegte souverän. Dirk Rabehl konnte auch den Platz 1 in der Histo­Wertung er­ ringen.
Über 90 Porsche aus 24 Clubs folgten im Juli dem Ruf von Hero Schwarze, dem Präsidenten des PC Osnabrück, auf die Porsche Werkstrecke nach Leipzig. Schon
obligatorisch war der Vorabend im Dia­ manten mit Fine­Dining neben all den Porsche Rennwagen als angemessenes Ambiente. Auf der Strecke ließ Andreas Friedrich keine Zweifel aufkommen und siegte vor Michael Rudig­Mummert im 1. Lauf, im 2. Lauf hieß die Reihenfolge Friedrich vor Pietsch und Trentz (PC Hamburg). Die Histo­Wertung ging an den Isartaler Peter Wiedemann (PC Isartal­ München) mit seinem 914 Geschoß, die Langstrecke ging an Ulrich Kramer. >
Porsche Club Sport | PCC
 Platin
Andreas Friedrich
Ralph M. Pietsch
Lothar Denzel
Andreas Distler
     Thomas Maier
PCLife 04 | 2023 37
]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[Gold
   Silvia Maier Michael Thomas Dietrich Peter Wiedemann
Silber
   Michael Rudig-Mummert Remo Stork Herbert Raschke
 Höhepunkt im Kalender des PCD: die Porsche Club Days im Juli in Hocken­ heim. Eingebettet in Rennsport pur auch unser Clubsport am Sonntag. Nicht zu schlagen war Silvia Maier, sie gewann nicht nur den 2. Lauf als Gesamtsiegerin, sondern auch in Lauf 1 den 2. Platz in der Klasse. Die Sieger hießen in Lauf 1 Michael Rudig­Mummert vor Stefan Dick (Würt­ tembergischer PC) und Thomas Michael Dietrich (PC Hamburg) sowie Silvia Maier vor Henning Wedemeyer (PC Hamburg) in Lauf 2. Thomas Glassl hieß der Sieger in der Langstrecke und Gerhard Vogl sowie Thomas Lang gewannen die Histo
Gesamt-Sieger
1 Rudi­Mummert Michael
Wertung. Bereits ihren 11. PCD Club­Cup veranstaltete der PC Rhein­Main in Che­ nevières in Frankreich. Eine wirklich lustige Stimmung herrschte bereits am Vorabend, hatte doch ein Mitglied des „Racer Teams PCK“, Lothar Denzel (PC Kirchen­Hausen), Geburtstag. Als Geschenk bekam er einen von ihm höchstpersönlich niedergemähten Pylonen des Bilster Berg, nun mit den Unterschriften aller Teilnehmer. An der spannenden Strecke dann hießen die Sieger Silvia Maier und Andreas Friedrich. Auf den Rängen 2 und 3 folgten dann Ralph Pietsch und Frank Trentz. Die Langstrecke ging an Andreas Friedrich
und Marc Dilger (PCD). Zu einem ganz besonderen Event durfte der PC Hamburg am ersten September­Wochenende ein­ laden. Das Knutstorp Revival auf dem in Südschweden gelegenen Knutstorp Ring. Der PCC in Knutstorp wurde lange Jahre vom PC Hamburg ausgerichtet und hatte schon immer Kultstatus. Mir sind noch Bilder in Erinnerung, als am Abend in Travemünde 30 GT3 im Bauch der Fähre verschwanden und viele Fahrer mit hochroten Köpfen beim Kapitäns­ Dinner saßen. Für Präsident Vitus Harder waren 40 Jahre Clubjubiläum Anlass ge­ nug, dieses Highlight noch einmal aufleben
  Jahressieger 2023
  Platin: 1
2 Pietsch Ralph M.
Cayman
911 (991) GT3 911 (991) GT3 911 (991) GT3 911 (991) GT3
911 (992) GT3 911 (991) GTS/ 914/6 911 (991) GT3
1.364,5 1.055,0 704,1 695,6 682,8
937,7 819,5 737,3 675,9
1.374,7 501,1
44,2
937,7 337,2 188,5
657,1 89,4 506,3
Friedrich Andreas
3 Denzel Lothar
4 Distler Andreas
5 Maier Silvia
4.0 RS 4.0
4.0
PC Allgäu
PC Rhein­Main
PC Kirchen­Hausen PC Kirchen­Hausen PC Kirchen­Hausen PC Isartal­München
PC Isartal­München PC Hamburg
PC Isartal­München PC Schwaben
PC Allgäu PC Hamburg
PCD
PC Isartal­München
PC Chemnitz Westsachsen PC Möhnesee
PC Isartal­München PC Rhein­Main
PC Roland zu Bremen
Cayman GT4 RS
  Gold: 1
2 Dietrich Thomas Michael
3 Wiedemann Peter
4 Teurer Richard
Histo:
Maier Silvia
 Silber: 1
2 Stork Remo
Cayman GT4 RS 911 (991) GT3 RS
911 (991) GT3
911 (992) GT3 911 (991) GT3 944
914/6
993 4S / 968 Coupe 5 993
Rudig­Mummert Michael 3 Raschke Herbert
 Damen: 1
3 Volke Anneke
Maier Silvia
2 Horwath Carolina
 1
2 Rabehl Dirk
3 Klein Dieter
Wiedemann Peter
Damenwertung
Silvia Maier Caroline Horwath Anneke Volke
   Histo
Peter Wiedemann Dirk Rabehl Dieter Klein
     ]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club Sport | PCC
   Gesamt-Sieger
1 Friedrich Andreas
Klasse 1:
1 Rabehl, Dirk
2 Klein, Dieter
3 Volke, Andreas
Klasse 2:
1 Friedrich, Andreas
2 Glassl, Thomas
3 Kramer, Ulrich
Klasse 3:
1 Horwath, Jan 2 Stork, Remo 3 Blaeß, Rolf
PCD
bis 350 PS (255 KW)
PC Rhein­Main
PC Roland zu Bremen PC Möhnesee
351 - bis 420 PS
PCD Cayman PC Schwaben PC Rhein­Main
über 420 PS
PC Chemnitz Westsachsen PC Hamburg
PC Schwaben
Cayman GT4
993 4S 993 944
GT4
Cayman GT4 997 GT3
911 (991) GT3 4.0 911 (991) GT3 RS 911 (991) GT3
530,0
410,0 403,0 350,0
530,0 424,0 384,0
386,0 359,0 251,0
   Jahressieger 2023
  zu lassen. Durch Terminüberschneidungen war es uns vom PCD leider nicht möglich, daran teilzuhaben. Wir haben aber mit der Genehmigung eines Laufs zur PCC­ Langstrecke zum Erfolg beigetragen. Das für den PC Schwaben gestartete Vater­ Sohn­Gespann Heider/Heider gewann dann auch die Langstrecke, an den PC Hamburg gingen die Plätze 3 bis 5 mit
den Drivern Remo Stork, Dr. Peter Schink und Frank Trentz. Das Finale und, wie be­ reits gesagt, auch Ort der Jahresehrung waren das herrliche PEC in Franciacorta.
Zusammen mit dem PC Allgäu haben wir ein wirklich spannendes Wochenende zusammengestellt: vom Ladies Training über ein Fahrtraining bis hin zu zwei
PCC­Läufen, und natürlich durfte die PCC­Langstrecke nicht fehlen. Zum Programm gehörte ein stimmiger Be­ grüßungsabend im Hotel Touring und der Besuch des Weingutes Riccafana mit leckeren Weinen und einem typischen Abendmenü. Das Programm endete mit der stilvollen Siegesfeier im Porsche Experience Center.
 PCC Langstrecke Gesamtsieger 2023 Andreas Friedrich
 Klasse 1 Dirk Dieter Andreas Rabehl Klein Volke
   Klasse 2 Andreas Thomas Ulrich Friedrich Glassl Kramer
   Peter Wiedemann
Klasse 3 Jan Remo Rolf Horwath Stork Blaeß
   Thomas Dietrich
PCLife 04 | 2023 39
   ]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[ „Alte Haudegen“ und Newcomer – Spannung die
„elektrifiziert“
40 PCLife 04 | 2023
TEXT: Michael Haas | BILDER: Sebastian Kubatz, Wolfgang Grobe
Nun schon im dritten Jahr ist die auf der Hausstrecke im Porsche Werk Leipzig ausgetragene PCD Taycan-Competition die endgültig letzte Motorsport-Veranstaltung des Jahres im PCD Clubsport.
]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | PCD
PCLife 04 | 2023 41
>
]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[  > Eine engagierte Dame und 29 hoch motivierte Herren Mission durften wir alle erleben, die strahlenden Gesichter und
fanden sich auf der Teilnehmerliste, die wir, der Über­ sichtlichkeit geschuldet, in drei Gruppen eingeteilt hatten. Rein Schwäbisch die erste Gruppe, gebildet vom Porsche Zentrum Reutlingen und dem PC Schwaben. Die Teilnehmer der Porsche Clubs und Porsche Zentren Magdeburg und Wuppertal fanden sich in Gruppe zwei wieder. In Gruppe drei dann die Porsche Clubs Kirchen­Hausen, Köln, Osnabrück und Rhein­Main.
Die Organisation war bereits am Vormittag des Samstags an der Strecke, um letzte Vorbereitungen zu treffen. Christof und Moni Preu, unser Zeitnahme­Team, platzierte den Zeitnahme­Bus auf der Empore, stellte die Lichtschranke auf und kontrollierte die Transponder­Schleifen. Mit Jörg Menzer, dem Verantwort­ lichen von Porsche Leipzig wurde nochmals der Ablauf durch­ gesprochen und gleich hinter dem Eingang die Papierabnahme eingerichtet.
Es dauerte dann auch nicht lange, bis mit lautem „Hallo“ die ersten Teilnehmer eintrafen, um ihre Formalitäten zu erledigen. Führerscheine, Lizenzen und Haftungsausschlüsse galt es vorzuweisen, Startnummern und Transponder abzuholen und natürlich war die Freude groß, alte Kollegen wieder zu treffen. Bei keinem unserer PCD Club­Cups oder der PCC­Langstrecke ist die Bandbreite der Fahrer so groß. Hier stoßen „Alte Haudegen“ aus der Club­Cup­Szene auf Newcomer, die es einmal wagen wollen. Eine Porsche Club Familie, der Vater teilt sich mit seinen beiden Söhnen das Cockpit, während die Mutter für die Strategie zuständig ist. Vom PC Rhein­Main will ein Fahrer sich und uns beweisen, dass es, bei Einhaltung aller Regeln, durchaus auch allein zu schaffen ist.
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wiederholte das PZ Reutlingen seine „Team­Building“­Maßnahme erneut. After­Sales­ Leiter Timo Beck wies seine Kollegen persönlich ein, gab gute Ratschläge und wünschte gutes Gelingen. Den Erfolg seiner
die große Freude der Teilnehmer waren nicht zu übersehen.
Pünktlich um 16:30 Uhr rief PCD­Präsident Fritz Letters zum Taycan­Technik­Workshop ins Forum. Wir durften uns echt glücklich schätzen, mit Thomas Riethmüller einen Referenten zu haben, der in der Porsche AG doch sehr nah am Taycan­Ge­ schehen ist und uns auch berichten konnte, wohin die „Reise E­Mobilität“ geht.
Natürlich gab es viele Fragen der Zuhörer und die Zeit rannte uns davon. Daher konnten wir direkt zum Dinner ins Auditorium wechseln. Dort erwarteten uns stilvoll eingedeckte Tische und ein sehr leckeres serviertes Menü. Es gab dabei sehr viel zu er­ zählen, entsprechend hoch war die Geräuschkulisse. Nach und nach leerte sich das Auditorium und nach 21:00 Uhr verlagerten sich die Teams an die Hotelbar. Am nächsten Tag wartete eine große Herausforderung, der Alkohol­Konsum hielt sich deshalb in sehr engen Grenzen. Zur ausgelassenen Stimmung trug sicher auch bei, in dieser Nacht durch die Umstellung auf Winterzeit wieder eine Stunde „geschenkt“ zu bekommen.
Schon vor 07:00 Uhr wurde gefrühstückt und die Aufregung war zu spüren. An der Strecke wurden die Transponder empfangen und eingebaut, die Startnummern aufgeklebt und die Taycan in der Fast­Lane der Boxengasse platziert. In zwei Reihen sauber hinter ihren jeweiligen Instruktoren aufgereiht, konnte der Motor­ sport Tag beginnen.
Sicherheit geht vor, darum hieß es zuerst zur obligatorischen Fahrerbesprechung hinauf ins Forum. David Jahn und Felipe Laser, unsere beiden Strecken­Chefs, gaben Tipps für das Ver­ halten auf der Strecke, eine kurze, aber notwendige Flaggenkun­ de und besondere Anweisungen für ein reibungsloses Miteinan­ der. Im lockeren Wechsel mit unserem Präsidenten ergab dies eine launige Besprechung.
   42
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[  Endlich kurz vor 09:00 Uhr hieß es hin zu den Taycan, auf zum geführten Fahren. Hinter den Instruktoren Thomas Riethmüller, Gerry Haag und Fritz Letters aufgereiht ging es auf die Strecke. Zuerst wurden die „Notausgänge“ befahren, wenn man mal zu schnell war. Dann ging es um die Bremszonen, Einlenkpunkte, die Scheitelpunkte und manch wertvolle Tipps zum flüssigen Befahren des Kurses. Zur Instruktion gehört auch der Umgang mit den speziell „elektrischen Themen“ wie Rekuperation und Beschleunigen.
Im darauf folgenden „freien Fahren“ konnten unsere Fahrer in Ruhe umsetzen, was ihnen vorher gezeigt worden war. Dazu ge­ hört auch, einmal zu probieren, was passiert, wenn man den Scheitelpunkt nach vorne oder hinten verlegt.
Nach einem sehr schmackhaften Lunchbuffet in der Kaffebar hieß es endlich um 12:30 Uhr: Start zur vier Stunden Competition. Während auf der Strecke die diversen Taktiken umgesetzt wurden, herrschte drinnen hektische Betriebsamkeit. Auf Laptops und Handys wurden Ladezustände, Batterietemperaturen, Run­ denzeiten und Restreichweiten ausgewertet. Unser Live­Timing war wohl die meistgeklickte Seite des Tages. An den Ladesäu­ len bunte Hektik, die farbenfrohen Taycan und die bunten Renn­ overalls boten eine herrliche Kulisse.
Vier Stunden können ganz schön lange dauern
Endlich wurde die Zielflagge geschwenkt und einige Fahrer ka­ men gerade noch, mit „bedrohlichen“ Meldungen auf dem Dis­ play, ins Ziel – Ladekapazität 0%, Restreichweite „­­­". Die Sieger der letzten beiden Jahre ereilte ein Reifenproblem, was zum vorzeitigen Abbruch führte; also Platz frei für neue Gesichter auf den vorderen Plätzen. Schon kurz nach dem Zieleinlauf konnten wir mit der Siegerehrung beginnen, unserem fähigen Zeitnahme­Team sei Dank. In einer kurzen Vorrede bedankte
sich unser Präsident bei allen Fahrern, auch für ihr diszipliniertes Verhalten. Dank an die Instruktoren Gerry Haag und Thomas Riethmüller, ein Dankeschön auch an unsere beiden Strecken­ Chefs, die uns den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite stan­ den, seltsame Warnlampen auf dem Display löschten, nicht ladende Säulen entsperrten und auch für vier neue Reifen eines teilnehmenden Taycan sorgten.
Die aufgestellten Ehrenpreise erregten schon am Nachmittag das besondere Interesse der Fahrer; die eigenwillige runde Form und die eingebaute Beleuchtung sorgten für Begeisterung.
Die E-Sieger
Mirco Struck und Falco Bethke heißen die Gesamtsieger der PCD Taycan­Competition 2023. Platz 2 für den im PC Rhein­ Main startenden Single­Driver Stefan Wagner. Rolf Blaeß mit Co Sebastian Pratz kam auf Platz 3 vor dem Kirchen­Hausener Dreamteam Lothar Denzel und Thomas Maier.
Andreas Smykalla, Geschäftsführer des PZ Magdeburg mit seinem Co Alexander Schöbel konnte einen Klassensieg mit ins PZ Magdeburg nehmen. Für das Familien­Team um Dr. Jörg Pfisterer vom PC Köln gab es einen vielbeachteten 4. Platz. Die für das PZ Reutlingen startende Rebecca Rein durfte nun einen der schönen Ehrenpreise für den 3. Platz ihres Teams (Rein­ Schmitz­Gabler) mit nach Hause nehmen, sie verwiesen ihre Teamkollegen auf den 4. Platz (Seip­Frauendiener). Christian Striepen, Präsident PC Wuppertal mit seinem Co Thorsten Hesmert reihte sich nach einem Defekt kurz vor Ende mit Platz 5 hinter dem Wuppertaler Team Frank Alfter, Peter und Filip Kron sowie dem Magdeburger Team Robert Peters, Mathias Hrabia und Andreas Shapes ein.
Nach einem kräftigen Applaus für die Organisation gab es das Versprechen, im nächsten Jahr diese wirklich einzigartige Ver­ anstaltung wieder zu besuchen.
Porsche Club | PCD
   PCLife 04 | 2023 43
]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[ 44
PCLife 04 | 2023
Die Ferne neu er-fahren ...
I
ging es mit der Autofähre nach Meersburg und von dort über kurvenreiche Neben­ straßen durch den Linzgau bis auf den Höchsten, die höchste Erhebung Ober­ schwabens und des Linzgaus mit 842 m.
TEXT: Ingrid Zept | BILDER: PCK Schweizer Rennfahrers und Unternehmers
Fredy Lienhard fokussiert sich auf Sport­ wagen und zeigt rund 120 Fahrzeuge – legendäre Sportwagen, weltberühmte Klassiker, moderne Supercars und profes­ sionelle Rennautos. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des histori­
n diesem Jahr erkundeten wir bei einer
Im gleichnamigen Berggasthof konnten wir die Mittagspause mit einem wunderbaren Blick auf den Bodensee genießen. Nach einer kurzen Sommerpause starteten wir im September ins Auto­Museum „Er­ lebniswelt autobau“ nach Romanshorn (Schweiz). Die einzigartige Sammlung des
unserer Ausfahrten die Heimat. Im Juli
]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | MdPu
       schen Gebäudekomplexes, einer ehema­ ligen Alkoholfabrik, durch unseren Guide Elio ging es in die Racing­Halle, in der unser Ehrenpräsident Reinhold Schelle auf viele Namen aus seiner aktiven Formel­ V­Zeit traf. Neben den vielen Fahrzeugen, von denen Elio interessante Details und
Geschichten zu erzählen wusste, begeis­ terten uns der Porsche 911 S/R 2,5, der Porsche RS Spyder der LeMans­Serie und tolle 356er und 911er. Nach dieser informativen Führung ging es zurück über schöne Straßen durch die Ostschweiz mit einem Zwischenstopp im Golfclub­
Restaurant „The Green“ in Waldkirch mit Blick auf den schneebedeckten Säntis, den höchsten Berg der Ostschweiz. Es war zwar streckenmäßig eine kurze Ausfahrt, aber allein der Besuch des autobau.ch war die Ausfahrt wert.
 PCLife 04 | 2023 45
]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[Im Land der Wälder, Seen und Elche ... Unterwegs
in Süd-Schweden
TEXT: Olaf Schmidt BILDER: PC Schleswig-Holstein
14 Club-Freunde mit 8 Porsche machen sich auf die Reise. Mit der Fähre geht’s zunächst von Travemünde nach Malmö – neun Stunden, über Nacht.
 Tag 1
Park Hotel führt.
Tag 2
Heute geht´s durch herrliche Landschaften nach Skurup zum Johanna Museum – mit allem Möglichen an Autos, Fahrrädern, Werkzeugen, und, und ... Anschließend wie­ der über schöne Straßen zurück zum Hotel.
Tag 3
Vormittags fahren wir eine kleine Tour, zu­ nächst nach Båstad­Hafen und weiter ins Hovs Hallar Nature Reserve. Im Café Killeröd gibt’s Kaffee und Apfel­Baiser­ Kuchen mit Vanillesoße. Zurück im Hotel nehmen wir den gecharterten Bus nach Västra Kullaberg. Nach dem Rundgang zu Klippen und Leuchtturm geht’s weiter nach Arild zu WPW World Premium Wine. Inhaber Hans erwartet uns und hat be­ reits alles vorbereitet fürs Abendessen mit Weinprobe. Lecker und gemütlich ist’s.
Tag4
Heute Hotelwechsel. Vom Westen geht’s zur Ostküste nach Karlskrona. Aber zu­ nächst, welche Freude, folgen wir der Ein­ ladung eines schwedischen „Autobauers“ und besuchen das neue Werk. Im Show­ room werden uns die Fahrzeuge erklärt. Anschließend nehmen wir Fahrt auf. Nach 250 km erreichen wir unser Hotel in Karlskrona. Einchecken, frischmachen und Abendessen im Hotel.
In Helsingborg, stärken wir uns, nach der Fahrt mit der Fähre, in der Scania­ Kantine. Danach noch Besuch im Porsche Center Helsingborg, bevor uns die letzte Tages­Etappe nach Ängelholm zum Valhall
 46
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[Tag 5
Tag7
Unser Ziel ist die Glashütte in Kosta. Wir erleben die hier seit Jahrzehnten praktizier­ te Glaskunst. Im angegliederten Museum beeindrucken die Exponate, alle aus Glas. Zum Essen gibt’s die typische Mahlzeit der Arbeiter. Hyttsill wurde im Schmelz­ ofen zubereitet mit Hering, Wurst und Kartoffeln. Lecker! Die Rückfahrt nach Karlskrona durch Wälder und Wiesen macht wieder viel Spaß.
Die Fahrt geht entlang der Ostküste nach Süden zum Autoseum in Simrishamn. Im Museum bestaunen wir die beträchtliche Sammlung verschiedenster Autos vieler Epochen der Automobilgeschichte. Da­ nach geht’s weiter nach Abbekås zum Imbiss und weiter nach Kåseberga, wo wir Ales Stenar besuchen, ein gewaltiges Monument aus 59 Steinen in Form eines Schiffs, auch „schwedisches Stonehenge“ genannt. Wir verweilen lange, bevor es zu­
Tag 6
Heute letzter Hotelwechsel. Entlang der Ostküste machen wir zunächst Halt in Åhus bei Absolut Home. Wir erfahren „alles“ über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens und die Wodka­Her­ stellung. Nach dem Mittagessen im Garten fahren wir weiter zum nächsten Zwischen­ stopp in Kaffestugan Alunbruket. Wieder sitzen wir bei Kaffee und Kuchen im Garten. Auch auf der letzten Wegstrecke zum Kiviks Hotel sind die Cabrios wieder geöffnet.
zurück zum Hotel geht. Und nun soll schon alles zu Ende sein? Wir hatten sieben tolle Tage mit schönen Tagesausflügen auf wunderbaren „Porsche Straßen“ durch Süd­Schwedens herrliche Landschaft mit super Wetter. Hej då Sverige – hej då – wir kommen wieder!
Porsche Club | MdPu
       ]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[ Tour de Champagne
K
da sind sie wieder, die tollen Erinnerungen, die vielen Erlebnisse und Eindrücke. Danke schon vorab an das Weinhaus Klumpp, an Stefanie von Voyage Perlage, das Gäste­ haus Klaus Erfort Saarbrücken und nicht zuletzt an die Band Corona Music! Ge­ startet waren wir in Dresden, weiter ging es nach Bruchsal (Hotel Scheffelhöhe) Am Abend begrüßte uns Inhaber und Gründer Ullrich Klumpp auf seiner neugebauten Terrasse mitten im Weinberg. Uli erzählte die Geschichte des familiengeführten Weingutes und wir „tauchten“ in seinen Weinkeller ein. Beim leckeren Abendessen genossen wir seine Weine, erlebten einen gigantischen Sonnenuntergang. Donners­
TEXT: Carola Zosel | BILDER: PCD gewölbe beeindruckten uns. Dank Steffi
erlebten wir am Abend einen exklusiven Besuch im Gästehaus von Taittinger. Eine beeindruckende Familiengeschichte und ein Verwöhnprogramm für unsere Gaumen. Was für ein Tag! Samstag ging es weiter Richtung Saarbrücken (Victor’s Residenz Hotel). Der Samstagabend be­ gann mit tollen Gesprächen in der Abend­ sonne im Garten des Gästehauses Klaus Erfort. Der Sternekoch verwöhnte uns mit einem 3­Gänge­Menü. Wir tanzten und lachten zur Musik der Band Corona Music bis fast in den Morgen hinein. Eine ganz beeindruckende Reise. Danke an alle, die dabei waren.
ennt ihr das? Ihr schaut Euch die
tag ging es über Metz nach Reims. In der Hochburg des Champagners erwartete uns Steffi. Zum Warmwerden starteten wir in einer angesagten Bar. Steffi erzählte uns Geschichten über das besondere Ge­ tränk und gab uns viel Wissenswertes über die Tradition des Champagners mit auf den Weg.
Später aßen wir in einer Brasserie und genossen einen tollen Ausblick. Der Folge­ tag begann mit einem Spaziergang zum Garten von Charles Heidsieck, übrigens die erste Gruppe von Endverbrauchern, die überhaupt zu dieser Ehre kam. Die Geschichte des edlen Champagnerhauses, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Be­ such tief unter der Erde gelegener Keller­
Bilder der letzten Clubreise an und
 48
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | MdPu
     PCLife 04 | 2023 49
]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[   Tour de
surprises
Tour der Überraschungen und „C’est la vie“, so ist das Leben, dachten wir,
als es Mitte Oktober – ausgerechnet zur deutsch-französischen Grenzlandtour – morgens heftig regnete.
TEXT: Katja Even | BILDER: PC
  50
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[ ADoch alle Wetter­Apps für die Vogesen, die Orte rund um das französische Wissembourg und das pfäl­ zische Schweigen­Rechtenbach behielten Recht: Die Sonne kam durch und beschien die kurvigen Strecken in den Vogesen. 13 Porsche starteten zum Saisonabschluss zu ihrer „Tour de Vosges“ und strahlten
letztendlich mit der Sonne um die Wette!
Es war ein Sommertag wie aus dem Bilder­ buch, und das mitten im Herbst, als sich etwas mehr als 20 Clubmitglieder in ihren Porsche in Richtung deutsch­französische Grenze aufmachten. Ziel und Startpunkt ihrer Tour: Unser Hotel nur einen Steinwurf von der Grenze und dem französischen Wissembourg entfernt. Bei sommerlichen Temperaturen und echtem T­Shirt­Wetter ließen wir den Abend erst bei einem Ape­ ritif und später bei einem reichhaltigen Abendessen ausklingen.
Die Gedanken gingen immer häufifiger zur morgigen Wettervorhersage: Alle Apps waren sich einig – vormittags sollte es rund um die Vogesen regnen, ausgerechnet zu unserer „Tour des Vosges“, und das nach Wochen mit tollstem Spätsommerwetter. Das konnte ja heiter werden! Wurde es. Sprichwörtlich und tatsächlich. Über Clim­ bach, Wingen und Baerenthal ging es zügig in Richtung Ingwiller, die Scheibenwischer taten ihren Dienst, die Blicke gingen immer wieder gen Himmel, Regentropfen fifielen auf die Scheiben. Doch als wir im fran­ zösischen Supermarkt in Ingwiller stilecht für unser Picknick im Freien einkauften, hatte sich längst die Sonne durchgesetzt. Nach etwa 90 km Strecke tafelten wir herrschaftlich neben der Mairie von St. Jean Saverne unter knallblauem Himmel. Ein Gläschen Crémant durfte dabei nicht fehlen, ebenso wenig der französische Weichkäse und das klassische Baguette, deren Menge wir nahezu perfekt berechnet hatten.
Gestärkt und vom Wetter beschwingt, ging es über Bouxwiller, Jägerthal und Clee­ bourg weitere 90 km zurück nach Wissem­ bourg. Enge Sträßchen, verwunschene Winkel, ein bunter Herbstwald und das flotte, aber nicht zu schnelle Tempo machten den Tag für alle zu einem echten Vergnügen. Ein überraschend toller Tag, den wir wegen der doch eher mäßigen Wettervorhersagen so gar nicht erwartet hatten. Zurück im Hotel stießen wir auf die gelungene Tour an. Übrigens: „Santé“ – auch an Organisator Günther Even, das war ganz großer Sport.
Und nach dieser unerwartet sonnigen Vogesentour waren sich dann alle einig: „La vie est belle!“ – das Leben ist schön!
Porsche Club | MdPu
    51
]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[52
PCLife 04 | 2023
Unsere Ausfahrt Zeeland 2023 versetzte Mitte September 34 begeisterte Porsche Fahrer in eine Welt der Entschleunigung, der Natur, des Luxus,
der Kultur und der Leidenschaft. Diese exklusive Erlebnistour führte zu einigen
der faszinierendsten Orte in Zeeland und bot eine breite Palette unvergesslicher Erlebnisse.
Die Reise begann mit einem Besuch der charmanten Stadt Middelburg, wo das imposante Rathaus im Mittelpunkt stand. Die Teilnehmer hatten die Gelegen­
heit, die historische Architektur und das lokale Flair zu erleben und in die reiche Kultur der Region einzutauchen. Ein abso­ lutes Highlight der Tour war der Besuch der Deltawerke, das als eines der sieben Weltwunder der Neuzeit bezeichnet wird. Diese beeindruckende technische Meister­ leistung schützt die Niederlande vor den Fluten der Nordsee und vermittelte den Teilnehmern einen faszinierenden Einblick in die Ingenieurskunst.
Porsche
Entschleunigungs-
Tour
TEXT: Gerold Schwind | BILDER: Tasya Shevchenko
   Layout: Frank Gindler
]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[ Die kulinarischen Höhepunkte dieser Reise waren ebenso unvergesslich wie die kulturellen Sehenswürdigkeiten. Das exklusive Seefarm Restaurant, der legen­ däre Pavillon Bluv und das Beachclub Restaurant direkt am Meer verwöhnten die Gäste mit exquisiter Küche, begleitet von einer traumhaften Aussicht auf das Meer. Ein weiteres Highlight war der Auf­ enthalt im Oasis Club, wo die Mitglieder einen köstlichen Lunch genossen und im kristallklaren Wasser baden konnten.
Die Porsche Fahrer erlebten auch wundervolle Ausfahrten entlang der Küstenstraßen von Zeeland, umgeben von der atemberaubenden Meeresnaturlandschaft. Es war die perfekte Mischung aus Luxus, Leistung und der Schönheit der Umgebung.
Der krönende Abschluss der Tour war ein begeisternder Abschlussabend, bei dem die Mitglieder ausgelassen tanzten und die gemeinsamen Erinnerungen feierten. Gerold Schwind, Vizepräsident des Clubs, drückte seine Freude so aus: „Es war uns eine Freude, den Mitgliedern eine solch schöne Reise bei fantastischem Wetter bescheren zu können. Diese Tour wird sicherlich in sehr guter Erinnerung bleiben.“
„Die PCM Clubtour Zeeland 2023 war zweifellos ein unvergessliches Erlebnis, das die Teilnehmer mit vielen kostbaren Erinnerungen und einem gestärkten Ge­ meinschaftsgefühl zurückließ”, so Erika, Ehefrau des Sportleiters Gregor Immig.
Porsche Club | MdPu
     PCLife 04 | 2023 53
 ]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[Im
 Rausch
Und das geht bestens, ganz ohne gesundheitliche Schäden, also OHNE ... Vier Tage im August war das Hotel ALMRAUSCH in Bad Kleinkirchen (Kärnten, südlichstes Bundesland Öster­ reichs) der Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten unserer 18 Mitglieder. Somit war schon auf dem Hotelparkplatz zu er­ kennen, dass sich nicht nur „normale“ Ur­ lauber eingefunden hatten, sondern dass auch eine Gruppe ambitionierter Porsche Fahrer mehr als 800 km Anfahrt auf sich genommen hatte, um gemeinsam die Ge­
gend zu er­fahren.
der Sinne
  54 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[TEXT: Gisela Ladetzki | BILDER: PC Magdeburg
Das erste private Porsche Automuseum Europas, das sich in Gmünd, einem klei­ nen verträumten Städtchen in Kärnten, befindet, gibt Auskunft über die Entwick­ lung von Porsche und bietet zahlreiche Modelle zum Anschauen.
Nach dem Besuch dieses Museums waren wir bereit für nun eigene, vielleicht neue Erfahrungen auf Österreichs Straßen bis auf eine Höhe von über 2.000 m. Dass diese Serpentinen herrliche Ausblicke, jedoch nicht unbedingt für den sich kon­ zentrierenden Fahrer, bieten, versteht sich von selbst, und somit bleibt uns die
Nockalmstraße sicherlich in spektakulärer Erinnerung. Zahlreiche sehenswerte Halte­ punkte auf dieser Straße wurden von uns genutzt, um zu Fuß noch mehr Höhe zu gewinnen, im Biosphärenpark etwas über die Natur zu erfahren oder einfach nur das leckere deftige Essen zu genießen.
Da das Wetter es überaus gut mit uns meinte, stand auch einer Wanderung, ausgehend von der Brunnachalm, nichts im Wege, denn gerade dabei lernt man sich noch besser kennen und auch das sollte Ziel dieses gemeinsamen Ausflugs sein, den unsere Präsidentin Petra Schultz
langfristig vorbereitet hatte und wofür sie im Vorfeld viele begeistern konnte. Für dieses beharrliche Engagement gebührt ihr unser herzlicher Dank.
Und niemand fuhr enttäuscht nach Hause! Alle waren voller positiver Eindrücke, nicht zuletzt vom familiengeführten Hotel dem es gelang, uns in den Rausch eines gelung­ enen Sommerkurzurlaubs zu versetzen.
Die Idee unserer Präsidentin war perfekt, die Umsetzung ebenso! Daran waren wir alle beteiligt und so soll es sein!
Porsche Club | MdPu
     PCLife 04 | 2023 55
]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[Genussvolle
 6-Tages-Tour
TEXT: Dietmar Kölsch und Jörg Simon | BILDER: PCRM
Tag 1
Tag 2
Der zweite Tag begann mit einem ent­ spannten Frühstück, gefolgt von einer Erkundungstour entlang der Strada del Prosecco. Die Strecke führte von Pede­ guarda über Rolla, Arfanta, Tarzo, Corba­ nese, Refrontolo bis zur Molinetto della Croda. Trotz des regnerischen Wetters besichtigten die Teilnehmer die histori­ sche Molinetto della Croda und erlebten eine unvergessliche Degustation in der Prosecco­Kellerei Follador. Die Tour en­ dete in der alten Mühle Osteria del Majo, wo uns ein exquisites 4­Gänge­Menü ser­ viert wurde.
Tag 3
Der Montag brachte eine herausfordernde siebenstündige Tour durch die Ostdolo­ miten mit unzähligen Kurven und land­ schaftlichen Höhepunkten. Die Passo San Boldo Gallerie, erbaut im Ersten Weltkrieg, beeindruckten mit ihrer außer­ gewöhnlichen Geschichte. Eine schaurige Legende begleitete die Fahrt nach Longa­ rone, worin an ein tragisches Ereignis im Jahr 1963 erinnert wurde. Ein weiteres unvergessliches Abendessen im Ristorante All’ Edera rundete den Tag ab.
Die Tour begann mit einer maleri­ schen Anreise über Kitzbühel, Mittersil und Felbertauern bei überra­ schend gutem Wetter. Die Route führte an den majestätischen Drei Zinnen vor­ bei, bevor wir einen Zwischenstopp im charmanten Café „Area 51“ in Cortina d’Ampezzo einlegten. Dieser Ort ist u.a. berühmt als Schauplatz eines James­ Bond­Films, in dem der Hauptdarsteller von der dortigen Sprungschanze abfuhr. Die Anreise endete im Hotel Villaguarda, einem familiengeführten Haus mit herz­
licher Atmosphäre.
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]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
   Tag 4
Der vierte Tag brachte eine hochalpine Pässetour, die ihre Teilnehmer mit Eis und Schnee konfrontierte. Die Tour führte über Pian Falzarego, Passo Giau und Forno di Zoldo, was uns aufgrund des Schnees vor besondere Herausforderungen stellte. Das Abendessen in der Osteria al Capolinea bot die Möglichkeit, die Ereignisse des Tages zu besprechen und kulinarisch ab­ zurunden.
Tag5
Mit gestärkten Nerven von den Strapazen der vorherigen Tage genossen die Teil­ nehmer den letzten Fahrtag mit einer kurvenreichen, 220 km langen Tour. Die Strecke führte durch Feltre, Asiago, Bass­ ano del Grappa und Monte Grappa. Der Tag war erneut von unzähligen Kurven ge­ prägt, die die Teilnehmer in Begeisterung versetzten. Das vierte 4­Gänge­Abendessen im Restaurant Locanda da Lino bildete den perfekten Abschluss dieses ereignis­ reichen Tages.
Tag6
Der letzte Tag der Tour bot Raum zur Er­ holung und Freizeitgestaltung. Ein Besuch des lokalen Wochenmarkts in Follina sorgte für authentische italienische Erfahrungen. Nachmittags bot die Besichtigung der Prosecco­Kellerei Vigne Matte einen wei­ teren tiefen Einblick in die Kunst der Her­ stellung des weltberühmten Proseccos. Auch hier konnten wir uns für die Heim­ reise eindecken.
In der Osteria al Capolinea gab es erneut ein 4­Gänge­Menü. Allerdings mussten nun einige von uns beim vierten Gang die Flügel streichen – es war einfach zu viel zu gutes Essen da. Den gebührenden Ab­ schluss fand die Tour in einer extra für uns angefertigten großen Porsche Torte.
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]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[  Das
wunderschöne
Burgenland
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]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[  M
des PC Augsburg an der Raststätte Dasing zur Ausfahrt an den Neusiedler See, organisiert von Lisa und Dietmar Jacob. Über die A8 ging’s flott voran bis zur Pink Tankstelle in Österreich.
Auf der Weiterfahrt verdunkelten sich plötzlich und unerwartet die Wolken und es goss wie aus Eimern. Die Teilnehmer mit ihren 718 Spyder und mit 992 Targa hatten mit dem Verdeck zu kämpfen, um das Volllaufen der Fahrzeuge zu vermeiden. Nach fünfeinhalb Stunden sind wir voller Freude im Hotel Scheiblhofer The Resort in Andau angekommen und wurden mit Prosecco aus dem eigenen Weingut empfangen.
TEXT: Michael Huber, Norbert Krix | BILDER: PCA
orgens an Fronleichnam trafen
Gut gelaunt starteten wir am zweiten Tag Richtung Ungarn. Der erste Stopp war das barocke Schloss Esterhazy. Nach der Schlossbesichtigung machten wir eine Rundfahrt um den Neusiedler See, wo wir auch kulinarische einheimische Köstlich­ keiten genießen konnten und die histori­ sche Kellergasse in Purbach besucht haben. Am Abend erlebten wir die große Weinprobe im Weingut Scheiblhofer mit der Chefin Maria.
Am nächsten Tag fuhren wir mit gechar­ terten Bussen zur Champagnerprobe der Sektkellerei A­Nobis in Zurndorf. Wir er­ lebten eine sehr interessante Besichti­ gung des Familienunternehmens, die ihren Höhepunkt in der Verkostung einiger Landessieger fand. Danach fuhren wir in
das In­Restaurant Das Fritz, welches di­ rekt am See liegt, zum Mittagessen bei Sonnenschein und wunderbarem Pano­ rama. Ziel des Abends war die Burgen­ land­Gaststätte Zum fröhlichen Arbeiter, einer der besten Landgasthöfe Österreichs.
Am Abreisetag ging es für einige nach Wien weiter, die anderen fuhren nach Hause ins schöne Augsburg und dessen Umgebung.
Ein herzliches Dankeschön an die Organi­ satoren Lisa und Dietmar Jacob. Es war Genuss pur mit kulinarischen Luxus und wundervollen Kurven unter Freunden.
sich 21 Mitglieder und Gäste
Porsche Club | MdPu
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]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[60
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Entdeckungstour in die
Steirische Toskana
 A
es für 14 weitere 911er, Boxster und Cayman nach Österreich. Über die Hohen Tauern und den Gaberlpass erreichten wir die südliche Steiermark, auch die „Steirische Toskana” genannt. Kaum an­ gekommen auf dem Parkplatz des Hotels Loisium, das für dieses Wochenende als unser Fahrerlager diente, hatte uns das mediterrane Feeling mitsamt Sonne und Weinbergen schon vollständig eingeholt.
TEXT: Michael Meier | BILDER: PI Dies zahlte sich auch bei der Auswahl der
Stopps und Restaurants aus, Kleinode, welche wir ohne ihn nie entdeckt hätten. Die Pausen bestätigten auch den Ruf die­ ser Region als Feinkostladen Österreichs. Zum Finale am Sonntag war Kultur ange­ sagt, in Form einer sehr interessanten Stadtführung in der nahe gelegenen Lan­ deshauptstadt Graz. Nicht nur die mittel­ alterlichen Gebäude im Stadtzentrum, sondern auch die schönen kleinen Gas­ sen waren den Besuch wert. Zum Ab­
ngeführt von einem exakt 50
Der Samstag stand ganz im Zeichen von Fahrspaß und Landschaft in der südlichen Steiermark. Große Teile der Strecke führ­ ten über kleine kurvige Nebenstraßen, oft nur wenige Kilometer von der sloweni­ schen Grenze entfernt. Hier kam die Orts­ kenntnis unseres Clubmitglieds Bernhard zum Tragen. Aufgewachsen in dieser Re­ gion, kannte er natürlich die kleinsten und verstecktesten Wege und Orte.
Jahre alten Porsche 911 E ging
]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
     schluss ging es dann mit dem Aufzug durch den Schacht des Schlossberges nach oben, um die Stadt auch aus der Vogelperspektive zu bewundern.
Der Dank geht an Bernhard, der mit seiner hervorragenden Ortskenntnis eine fahre­ risch, kulinarisch und kulturell extrem schöne Ausfahrt für uns geplant und durchgeführt hat. Hier ist wirklich jeder auf seine Kosten gekommen.
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]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[ Grenzgänger
M
Tour“ statt. 31 Personen waren im „Hotel Vitaloase zu den Drei Brüdern“ in Unken (Region Salzburg) in attraktiven Zimmern in ruhiger Lage untergebracht. Leider konn­ ten wir nur 19 Hotelzimmer buchen – es hätten jedoch weit mehr Mitglieder mit­ fahren wollen.
Die erste Tour führte uns mit unseren 19 Porsche in vier Fahrgruppen über die Hochkönigstraße bei herrlichem Wetter zum „Berghotel Arthurhaus“ in Mühlbach auf 1.500 m Höhe am Fuße des Hochkö­ nigs. Hier legten wir in einer einzigartigen Bergkulisse eine Pause ein. Anschließend fuhren wir
weiter über Bischofshofen und Hallein über die Grenze nach Deutschland, vorbei an Bad Dürrnberg zur kur­ vigen Rossfeld­Panorama­
TEXT: Ulrich Kalus | BILDER: Sylvia Kalus hatten, begaben wir uns in die Halle
„Wechselwerk“, wo regelmäßig eine kleine Auswahl hochwertiger seltener Porsche im Wechsel präsentiert werden. Dort empfing uns Brigitte, die uns leiden­ schaftlich und ausführlich durch das Museum führte. Das Museum wurde in Form eines Achters gestaltet, hat 2.500 m2, 142 Vitrinen und 2.100 Exponate. Am Ende der Führung begaben wir uns zur eindrucksvollen Modelleisenbahn. 190 Modellzüge überwinden fünf Höhenmeter, passieren zahlreiche bekannte Bauwerke und zahllose Szenen aus dem Alltag, von spektakulär bis versteckt. 30 HD­Projek­ toren machen außerdem die Nacht zum
Tag und umgekehrt – 24 Stunden in 17 spannenden Minuten, dazu mehr als 8.000 Figuren und über 80.000 Bäume. Nach dem Mittagessen im dortigen Restaurant war Freizeit an­
itte des Jahres fand unsere Aus­
straße. An der Passhöhe pausierten wir, ei­ nige Fahrer nutzten die Zeit, um die (Maut­) Straße nochmals im Eiltempo zu fahren. Danach fuhren wir weiter zum Königssee und kehrten im „Hotel Königssee“, das di­ rekt am See gelegen ist, zum Mittagessen ein. Frisch gestärkt begaben wir uns da­ nach auf direktem Weg auf die Rückfahrt ins Hotel, um uns sogleich im Schwimm­ teich abzukühlen. Am Abend genossen wir unser Menü und ließen den Tag mit einem Absacker ausklingen.
An Tag 2 starteten wir in Richtung Anger zum „Traumwerk“ von Hans­Peter Porsche. Nachdem wir für ein Gruppenfoto posiert
fahrt „Salzburger Land/Bayern­
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]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[   gesagt, jeder durfte sich den Nachmittag so gestalten, wie er wollte. Einige fuhren noch einmal zum Königssee, andere be­ suchten Salzburg oder Bad Reichenhall für einen Stadtbummel.
Am dritten Tag brachen wir eine Stunde früher zu unserer Rundfahrt auf als ur­ sprünglich geplant, um dem Wochenend­ verkehr aus dem Wege und den zeit­ aufwändigen, zahlreichen Umleitungen entgegenzuwirken. Wir erreichten über Ruhpolding, Reith im Winkl und Erpfen­ dorf den Ort Sankt Ulrich am Pillersee. Dort legten wir eine Pause in einem wun­ derschönen Kaffeehaus des Hotels „Das Pillersee“ ein. Bei tollem Wet­
ter genossen wir bei kalten Getränken den schönen Aus­ blick auf die Berge, aber auch auf die direkt vor uns aufge­ reihten Porsche. Anschlie­ ßend ging es weiter über
Sankt Johann, Kitzbühel, den Jochberg­ pass und Mittersill zu unserer exklusiven Mittagslocation: das „Grandhotel Zell am See“. In Zell am See war es so organi­ siert, dass wir vom Hotelpersonal in Uni­ form zu unseren Parkplätzen direkt am See geleitet wurden und dort parkieren durften. Die Besucher des Parks waren sichtlich erfreut, unsere Boliden zu sehen. Menschentrauben umgaben unsere Fahr­ zeuge und es wurde aus allen Positionen fotografiert. Wir kehrten dann auf der Gartenterrasse des Grandhotels ein und genossen die schönen Augenblicke in
vollen Zügen. Bei der Rückfahrt lösten wir die Fahrgruppen auf und jeder konnte individuell ins Hotel fahren.
Nach dem Abendessen bedankten wir uns noch beim Hotelinhaber und den Be­ dienungen für den sehr angenehmen Aufenthalt und Service. Den Abend ließen wir alle wie immer bei sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse mit ei­ nem oder mehreren Absackern ausklingen.
Die Ausfahrt war dieses Mal nicht ge­ prägt von zahlreichen diversen Alpen­ pässen, sondern überzeugte mit vielen touristischen Highlights – trotzdem kam
der Fahrspaß nicht zu kurz. So traten die Teilnehmer über­ aus zufrieden ihre individuelle Heimfahrt an.
Porsche Club | MdPu
  PCLife 04 | 2023 63
]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[  NATUR – GENUSS – PUR
In unserem Hotel Vitaloase zu den drei Brüdern achten wir besonders auf Ent- spannung pur und genug Raum für Zweisamkeit in einer einzigartigen Atmosphäre. Klein, aber fein mit nur 24 Zimmern. Die Vitaloase zu den drei Brüdern, ein famili- engeführtes Wohlfühlhotel, ist umgeben von einer atemberaubenden Bergkulisse. Es liegt inmitten der Natur des Salzburger Saalachtales im Dorf Reith, zwischen den Orten Lofer und Unken. Der Blick auf das herrliche Bergpanorama wird Sie begeistern; hier bei uns wartet viel Platz zum Abschalten und Wohlfühlen.
Entspannung gibt’s auch in unserer kleinen Wellnessoase, bestehend aus Finni- scher Blockhaussauna, Bio-Zirbenstüberl, dem alpinen Sitzheubad Kraxnofen, Aroma-Dampfbad, Salzgrotte mit Infrarotliegen, Warmwasser-Sprudelbecken so- wie dem beheizten Naturbadeteich. Es ist also bestens für Regeneration gesorgt.
Vom sommerlichen Bergerlebnis bis zum Wanderparadies – all dies finden Sie vor der Hoteltüre. Wenn sich der Sommer über die Landschaft des Saalachtales legt, dann spielt unsere Bergregion ihre wahren Trümpfe aus. Lassen Sie sich ver- zaubern von der Schönheit des Nationalpark Hohe Tauern mit der Großglockner Hochalpenstraße oder vom Salzkammergut. Das Weltkulturerbe Salzburger Alt- stadt mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten ist immer einen Besuch wert und sehr gut zu erreichen. Ebenso wie das herrliche Berchtesgaden mit Königssee und Watzmann: Sie laden auf eine Tour über den Obersalzberg zur Rossfeld-Pano- ramastraße ein. Wir sind also der ideale Ausgangspunkt für unzählige Abenteuer.
Hotel Vitaloase | Familie Faistauer | Reith 11 | A-5091 Unken | Austria T | Tel. B- +43 6589 vitaloase@dreibrueder.at | dreibrueder.at
  ]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
Ganz schön viel gefeiert TEXT: Mario Pohlscheid | BILDER: Dirk Fromm
Das 25-jährige Bestehen unseres Porsche Clubs
haben wir mit zwei Veranstaltungen gekrönt: unser
Sommerfest in Schloss Miel und unsere Haupttour nach Nauders in Tirol (s. Seite 69)
Teil 1
  1. Jubiläums-Sommerfest
 Unser größtes Highlight war im August das große Jubiläums­
Sommerfest in Schloss Miel, mit vielen Gästen aus anderen Porsche Clubs (Niederrhein, Köln und Siegerland) und Gastrednern wie Henning Wedemeyer (Vorstand Finanzen im PCD) sowie Thomas Hetzer vom PZ Bonn, auch dabei waren Kay Kosar (Neunellymodels) und Nikita Karagozov (Sechszylinder Art), die uns zum 25­jährigen Bestehen gratulierten. Auch alle ehemaligen Präsidenten in der 25­jährigen Geschichte waren geladen. Nicht gefehlt hat auch unser Porsche Truck, den unser Sportvorstand Wilfried bereits zur Saisoneröffnungstour vorge­
stellt hatte. Mittlerweile ein nicht mehr wegzudenkendes Highlight für unsere Veranstaltungen und ein Blickfang mit den davorstehenden echten Raritäten der Porsche Geschichte. Alle Anwesen­ den hatten ständigen Blick auf diese imposante Fahrzeuggalerie. Insgesamt genossen 114 Gäste unser Jubiläums­ Sommerfest. Für die musikalische Unter­ haltung sorgten die „Zündkerzen“, die als weitere Überraschung mit toller Dixie­ Musik begeisterten.
Auch hier noch einmal vielen Dank an unseren Vorstand für dieses tolle Event zu unserem 25­jährigen Jubiläum.
   PCLife 04 | 2023 65
]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[ Fahrt (doch) ins
Defereggental
     66 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[TEXT Rolf Unterwagner | BILDER: Lisa Keusemann, Heinrich Gornig
Das Ziel unserer diesjährigen Aus­ fahrt genießt einen ausgezeichne­
ten Ruf als sehr Porsche­affines Hotel.
Und tatsächlich war unsere 7­tägige Club­ reise ins Defereggental Hotel & Resort in Osttirol eines unserer diesjährigen Club­ Highlights! Das Hotel liegt in einem der schönsten Hochgebirgstäler im National­ park Hohe Tauern in Osttirol, umgeben von den Bergen der Alpensüdseite.
Nach dem Motto: „Die weiteste Anfahrt lohnt sich” führte uns die Reise vom Nieder­ rhein in das ca. 870 km entfernte öster­ reichische St. Veit. Es erwartete uns gegen Ende August ein wirklich tolles Hotel­Er­ lebnis: Schöne Lage, große Zimmer, Hallen­ bad und Wellnessangebote, Tennishalle und Golfanlage, eine hervorragende Küche und gemütliche Bar und ein sehr aufmerk­ samer und freundlicher, persönlicher Ser­ vice in einem nur für uns exklusiv reser­ vierten „Porsche Club­Séparée“.
Das Hotel hatte bereits vier detaillierte Routenvorschläge zum Pässe Fahren als ausgedehnte TagesausfIüge ab/bis Hotel ausgearbeitet:
a) Zur Wiege von Porsche
nach Gmünd und zum Millstätter See;
b) Über die Großglockner­ Panoramastraße;
c) Ins italienische Tolmezzo über den Plöckenpass;
d) Nach Cortina rund um die Sella­Gruppe.
Das waren unvergessliche Fahrerlebnisse! Immer wieder faszinierend: Die Fahrt über die Großglockner­Panoramastraße und das Überwinden des Staller Sattels.
Darüber hinaus blieb noch genug Zeit für weitere AusfIüge, fürs Shopping (z.B. in Bozen), für Bergtouren (z.B. Lienzer Berg­ bahn), fürs leibliche Wohl (z.B. Grandhotel Zell am See) und für reichlich Porsche Geschichte im Porsche Museum Gmünd. Die neuesten 992 Cabrios fahren? Kein
Problem! Das Hotel bot ein „Cabrio­Touren“­ Arrangement, das zwei TagesausfIüge im dem aktuellen 992­Cabrio einschloss. Eine wunderbare Gelegenheit, das aktuelle 911 Modell ausgiebig kennenzulernen, bzw. einmal „Cabrio­Feeling“ zu erfahren! Aber auch mit dem eigenen Porsche waren die alpinen Ausfahrten für uns „Flachland­ tiroler“ vom Niederrhein ein besonderes Erlebnis!
Mit vielen Eindrücken, rundum zufrieden, mit etwas mehr Kilometern auf dem Tacho und gefühlt zwei Kilogramm mehr auf den Hüften machten wir uns nach sieben
Tagen wieder auf die Heimreise.
Unser Urteil: 911 von 911 Sternen! Absolut empfehlenswert!
Bilder von der Ausfahrt sind auf unserer Homepage www.porsche­club­nordrhein. de unter „Bildergalerien 2023“ aufrufbar.
Porsche Club | MdPu
    PCLife 04 | 2023 67
]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[                     t
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    Traumurlaub mit Alpenpanorama Direkt am Zeller See, auf einer privaten Halbinsel, thront das
Grand Hotel unübersehbar eingerahmt vom traumhaften Pan-
orama der Hohen Tauern. Gourmets können sich von den fan-
tasievollen Kreationen des Küchenchefs in den Restaurants ver-
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wöhnen lassen, oder sich stilvoll mit einem Apéro an den Bars
Über- niederlassen.
nachtung inkl. Halbpension & allen Wellnessbegeisterte entspannen im GRANDSPA auf einer groß-
GRAND HOTEL zügigen Terrasse vor einer Traumkulisse und genießen wohltuen-
Highlights ab
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Buchungscode:
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PCLife2024
und gemütliche Ausflüge in die Region Zell am See-Kaprun.
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Esplanade 4-6 | A-5700 Zell am See | +43 (0) 6542 / 7880 info@grandhotel-zellamsee.at | www.grandhotel-zellamsee.at
]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[Porsche Club | MdPu
Ganz schön viel gefeiert TEXT: Mario Pohlscheid | BILDER: Dirk Fromm
Teil 2
   > 2. Jubiläumstour Nauders
Ende Juli machten sich 19 Porsche auf
den Weg nach Nauders zum Hotel Post, wo wir gemeinsam unsere Haupttour ge­ nossen haben. Gegen 17:00 Uhr waren alle eingetroffen und starteten den Be­ ginn unserer Haupttour mit einem Sekt­ empfang im Hotel. Mit guter Stimmung und in der Erwartung dreier Touren mit vielen Kurven und Bauchgefühl über die Passstraßen rund um Nauders und dem Zusammentreffen mit unseren Freunden vom Porsche Club Tirol war es ein gelun­ gener Start und ein fröhlicher Abend. Nicht zu vergessen ist auch, dass der neu gegründete Porsche Club Nieder­ rhein, mit seinem Präsidenten, als Gast an unserer Haupttour teilgenommen hat. Letztlich ist die Zusammenarbeit mit an­ deren Porsche Clubs in Deutschland und auch international in den Fokus unserer Vereinsarbeit gerückt und das ist unserem Präsidenten Mario zu verdanken, der hier sehr aktiv und erfolgreich arbeitet.
Am nächsten Tag ging es dann mit unseren 19 Porsche auf die Straße. Drei Touren waren geplant und eine schöner als die andere. Ausgefahren wurde wie üblich in drei Gruppen. Die erste Tour führte uns
über die Silvretta Hochalpenstraße, eine Traumstraße für Genießer mit 34 Kehren.
Für den Samstag war ein Treffen mit dem Porsche Club Tirol geplant. Vom Treffpunkt „Pole Position“ ging es es dann mit insgesamt 25 Porsche durchs Ötztal hinauf zum Timmelsjoch mit einem Be­ such in der Motorraderlebniswelt, der Weg zurück führte uns durch das Vinschgau nach Nauders. Auch sollte natürlich unser traditioneller Tiroler Abend noch erwähnt werden, wo wir in Tracht mit den Freunden aus Tirol und vom Niederrhein einen tradi­ tionellen tollen Abend mit Eisbein, Sauer­ kraut, Würsteln und reichlich Getränken erlebten.
Für Sonntag stand ein weiteres Highlight mit reinstem Porsche Vergnügen auf dem Programm. Mit einer Drei­Länder­Tour von Österreich zum höchsten Gebirgspass Italiens, dem Stilfser Joch, und zurück über die Schweiz. Die kurvenreiche Bergstraße auf das Stilfser Joch ist die höchste Pass­ straße Italiens (2.758 m Höhe) und gilt mit ihren 48 Kehren auf Südtiroler Seite als eine der imposantesten Straßen der Welt.
Allerdings bedingte die Fahrt hinauf zum Stilfser Joch höchste Konzentration. Massen von Radfahrern, Motorradfahrern und Autofahrern und dazu der Gegenver­ kehr bedingten verantwortungsvolles und rücksichtsvolles Fahrverhalten von allen Verkehrsteilnehmern. Dafür war jedoch die Rückfahrt Richtung Bormio und Um­ brailpass mit 33 Kehren umso schöner: Wenig Verkehr und unglaubliches Fahrver­ gnügen rundeten diesen wundervollen
Tag ab.
Eine tolle Jubiläumstour, die uns allen im Gedächtnis bleiben wird. Danke an den Vorstand für die tolle Planung und Durch­ führung dieser Tour, an Mario, Wilfried, Bernd und allen anderen Mitplanern ein großes Kompliment.
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]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[3 Länder, 17 Porsche und viele
Traumstraßen
Bestens gelaunt trafen sich Mitte September um 06:00 Uhr sieben
Porschefahrer mit Begleitung am Park­ platz Jordanbad. Nach der Begrüßung bekam jeder ein Programm und das Road­ book. Ab dem Rasthof Allgäuer Tor wählten wir mit sechs weiteren Porsche den Weg über die Autobahn nach Füssen und nach einem Tankstopp bei Berwang durchs Namloser Tal ins Lechtal und über das Hahntennjoch nach Imst. Es folgten das Ötztal und mit dem Timmelsjoch der Grenzübertritt nach Italien. Von St. Leon­ hard aus ging es kurz zurück über den Jaufenpass nach Gasteig bei Sterzing zum reservierten Mittagstisch in der Piz­ zeria Camping. Gut gestärkt und mit drei weiteren Fahrzeugen fuhren wir jetzt über das Penser Joch ins Sarntal. Mit endlich geöffneten Cabrio­Dächern stieg die Stimmung, um über das Ritten­Horn das malerische Eggental und in Obereggen das Hotel Cristal****S zu erreichen.
Unseren jetzt 17 Porsche gönnten wir in der hoteleigenen Tiefgarage eine Pause und wir waren mit 28 Teilnehmern voll­ zählig. Nach der Zimmerverteilung traf man sich zu einem Drink auf der sonnigen Terrasse.
Am Abend wurden wir in der Hotel­Lobby von Karin und Günther Thaler bei einem Aperitif mit Pianomusik begrüßt. An fest­ lich gedeckten Tischen mit Blick auf den Latemar folgte ein Gala­Menü der Extra­ klasse. Die Küche des Hauses ist einfach fantastisch! Ein Absacker an der Bar be­ endete unseren Anreisetag.
TEXT: Markus Menz | BILDER: PCB
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PCLife 04 | 2023
Am Donnerstag starteten wir über den Karerpass ins Val di Fassa und Val di Fiemme bis Moena. Die Tour über den Passo San Pellegrino, Passo di Valles und das Lavazèjoch endete in Deutsch­ nofen. Dort erwartete uns Stefan Köhl in seiner Hofkäserei Learner, um uns sein Handwerk, seinen Käsekeller im Berg und seinen beachtlichen Hof vorzuführen. Nicht fehlen durfte die Käseverkostung mit Einkauf im Hofladen. Zurück im Hotel
wurden noch Spa oder Pool genutzt, be­ vor es zum leckeren Abend­Menü ging. Am dritten Tag begann schon früh die Dolomiten­Tour mit den Zielen rund um die Sellagruppe und dem Kronplatz mit Messner Mountain Museum Corones, Lumen­Museum und Concardia 2000.
Leider ging es wieder über den viel befah­ renen Karer Pass ins Val di Fassa, um über die Stationen Passo Pordoi, Passo di
]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | MdPu
    Campolongo, Gader Tal und den Furkel­ pass an die Talstation der Ruis­Bahn zu ge­ langen. Auf dem 2.275m hohen Kronplatz mit herrlichem Rundumblick konnte alles
besichtigt werden. Um rundum die Sella­ gruppe abzuschließen, ging es über das Grödner Joch, das Sellajoch und das deut­ lich interessantere Lavazèjoch zurück.
Am Samstag wollten einige in Bozen shoppen, und zwei Gruppen gingen auf unterschiedliche Wanderungen über den Panaromaweg am Fuße des Latemar bis zur Feudo­Hütte oder durch den Laby­ rinthsteig um den Latemar.
Am letzten Abend durften wir ein zweites Gala­Menü genießen. Nach einem gemein­ samen Abschlussfoto am Sonntag ende­ te das Event mit individueller Heimfahrt.
Ein besonderer Dank gilt dem Hotel Cristal und seinem Team, das uns diesen Auf­ enthalt nicht so schnell vergessen lässt!
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]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[ Südtiroler
Pässe-Tour
Die Abstimmung unter den Clubmitgliedern ließ keine Zweifel aufkommen: Südtirol mit seinen grandiosen Bergkulissen und den kurvigen Alpenpässen war das angesagteste Ziel für die viertägige Ausfahrt 2023.
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]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[  Porsche Club | MdPu
    S
uns noch nie besuchte Tauferer Ahrntal, das sich von Bruneck nach Norden bis St. Johann und dann nordöstlich bis zur Südseite der Krimmler Tauern hin er­ streckt.
Unsere Reiseroute wurde speziell wegen der herrlichen Landschaften ohne Auto­ bahnfahrt geplant. Der Grenzübertritt nach Österreich war bei Kössen, weiter ging es nach Kitzbühel und zum Pass Thurn, mit Mittagspause im Berghotel Breitmoos.
Gestärkt setzten wir die Fahrt fort über Mittersill, durch den mautpflichtigen Felber­ tauerntunnel ins Defereggental zum Staller Sattel/Passo di Stalle, dem Grenzpass nach Italien. Zu beachten ist hier, dass die Fahrt über den Staller Sattel zeitlich beschränkt ist: Auf der nur einspurigen Passstraße auf italienischer Seite kann auf der Passhöhe nur exakt(!) von Minute
TEXT: Dr. Hanns Freudlsperger | BILDER: Reinhard Senden, Dr. Hanns Freudlsperger
o starteten wir mit acht Porsche
1 bis 15 jeder vollen Stunde nach Italien losgefahren werden, und vom Tal zur Passhöhe nach Österreich nur von Minute 30 bis 45.
In Gisse bei St. Johann erwartete uns unser Hotel Gisserhof ein ansprechendes Sterne­Hotel mit Wellnessabteilung und ausreichend Parkmöglichkeiten für unsere Porsche, in dem wir uns sehr wohl fühlten. Der ausgesprochen freundliche Service und gutes Essen nach Südtiroler Art er­ freuten uns alle.
Der zweite Tag führte uns in die absolut sehenswerte alte Bischofsstadt Brixen, mit Besichtigung des Domes und der romantischen Altstadt mit ihren schönen Arkaden, wo sich Geschäft an Geschäft reiht. Shopping in Boutiquen, Einkauf von kulinarischen Südtiroler Spezialitäten oder einfach Genießen in Cafés unter schattigen Lauben ließen den Tag fast zu kurz werden.
Am dritten Tag starteten wir mit unseren Boliden zu einer schönen Pässerunde. Vom Gisserhof ging’s nach Bruneck, über den Passo di Furcia (1.789 m) nach En­ neberg, weiter nach San Martino zum Passo di Gardena (2.121 m), weiter zum Passo di Sella (2.218 m) und Passo di Fedaia (2.057 m), weiter zum Passo di Falzarego (2.105 m) und Passo di Val­ parola (2.192 m), über die SS 244 nach Bruneck und zurück zum Gisserhof. Die Ausfahrt war 225 km lang, die reine Fahr­ zeit mit etwa fünf Stunden berechnet. Zahllose Touristen auf Motorrädern und Fahrrädern ließen (leider) kaum eine Ver­ kürzung der Fahrzeit zu.
Am vierten Tag machten wir uns wieder auf die Heimreise über den Passo di Stalle (2.042 m), diesmal in entgegengesetzter Richtung. Beim letzten Kaffee/Eis im 400 Jahre alten Gasthaus Schneizlreuth be­ dauerten wir, dass die herrlichen Tage in Südtirol schon wieder vorbei waren.
und 14 Teilnehmern in das von
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]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[Eine Tour in
 drei Akten
„Wir haben einen Porsche – wo finden wir ein Training?“
Der Ladies Driving Day Franciacorta war die Antwort und zugleich das Ziel!
 TEXT: Anja Dörnemann | BILDER: PCT
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PCLife 04 | 2023
Die Tour begann mit einem gemein­ samen Start.Tegernsee – Innsbruck – Südtirol. Ein herzlicher Empfang und Gastlichkeit, die von Herzen kommt: Im historischen Ansitz Steinbock in Villan­ ders der erste morgendliche Boxenstopp. Nach schmackhaftem Frühstück trennten sich die Paare und deren Wege: Tren­ nungsschmerz für zweieinhalb Tage. Auf die Herren warteten Magic Curves in Dauerschleife. Gleich links hinter Klausen ging es für sie bergan. Kleine Pässe – große Freude; große Pässe – noch mehr Freude. Raffinierte Strecken hier und Sportlichkeit da. Die Synapsen wurden kräftig aufgewirbelt. Kurvenhunger und g’schmackige Häppchen gab’s inmitten
der Natur.
Das ersehnte Reiseziel der Damen, die Franciacorta, eine reizvolle Landschaft im Norden Italiens, lag hingegen noch fünf Autostunden entfernt. Wer hierhin fuhr, durfte es nicht eilig haben. Strada
Statale 42 del Tonale e della Mendola, vom Etschtal bis in die Lombardei. Alpen­ silhouette, grüne Wiesen und sorglose Pausen. Porsche & Picknick – ein Le­ bensgefühl, das zusammengehört; das bestätigt der Klang der Worte. Antipasti, Sunprotection Nr. 25 und kühle Soft­ drinks für den kleinen Hunger im Wind­ schatten der Sportwagenburg.
Sonntag 08:00 Uhr. Die Sonne lachte – dieser Tag war unser Freund. Papierab­ nahme – Briefing – Aufregung!!! An­ schnallen, festhalten, rechter Fuß – linke Spur! Die Ampel zeigte Grün – LOS! Mit großer Begeisterung waren wir dabei. Wer von einem geführten Training träumt, kommt gedanklich am „Autodromo di Franciacorta“ nicht vorbei. Très chic – très Porsche: Auf der Suche nach neuen Perspektiven trafen hier im neuen PEC Italien Jung auf Älter, Männlein auf Weib­ lein, Fahrer auf Nichtfahrer und alle hatten eine gute Zeit in entspannter Lässigkeit,
um unvergessliche Speedmoments zu sammeln.
Die letzte Etappe der Herren führte wäh­ renddessen vom Süden Südtirols zum prickelnden Finale der sportlichen Tage in die Lombardei.
Wiedersehen, Freudentränen und happy in Franciacorta! Für alle Teilnehmer waren diese Tage ein perfekter Mix aus Genuss und Sportevent. Abends taten alle das, was die Italiener auch am liebsten tun ... köstlich essen und trinken, fröhlich er­ zählen und jede Menge gute Laune spüren. Das Weingut Riccafana bot dazu die perfekte Kulisse. Gesellige Tafelrun­ den mit Freunden und Gleichgesinnten rundeten wundervoll diese sportliche Veranstaltung ab.
Tags darauf hieß es dann:
Back to normal!
]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[ Leitz im Fokus
Viel Platz für Events im Zeichen der Optikstadt bietet das Vienna House by Wyndham Ernst Leitz Wetzlar. Tauchen Sie ein in die Welt exklusiver Fotografie. Unser modernes 4-Sterne-Superior-Hotel liegt eingebettet in den Leitz-Park, Heimat der Leica Welt und des Ernst Leitz Museums. In der Mitte von Deutschland, im Herzen von Hessen gelegen, ist unser einzigartiges Bett+Bike-zertifiziertes Hotel eine schöne Fahrt vom Nationalen Automuseum durch die hessische Land- schaft entfernt. Hier in Wetzlar wurde die Kleinbildkamera geboren, daher laden wir unsere Gäste ein, die Welt durch die Linse des Komforts und der Schönheit zu sehen. Unsere 129 Zimmer und Suiten bestechen durch ihre klare Ästhetik mit ein- zigartigen Fotografien an den Wänden, Eichenholzparkett und bequemen Betten. Wenn Sie mit Ihrem Hund reisen, erhalten Sie gegen Aufpreis ein haustierfreund- liches Zimmer und alle Annehmlichkeiten für Ihren Vierbeiner. Kostenloses Hochge- schwindigkeits-WLAN im gesamten Hotel sorgt dafür, dass Sie immer in Verbindung bleiben. Das Panorama-Fitness-Center mit Sauna und sonniger Dachterrasse lädt zum Workout und Entspannen ein.
In unserem Restaurant OSKAR’S können Sie sich jeden Morgen mit einem großen Frühstück vom Büfett stärken. Zum Mittag- und Abendessen werden frisch zube- reitetete regionale Gerichte und erlesene Weine serviert. Das Restaurant punktet außerdem mit dem Zertifkat „Hessen à la carte“, eine Auszeichnung für Gastro- nomiebetriebe, die fast ausschließlich mit regionalen Anbietern zusammenarbeiten. Unsere sieben lichtdurchfluteten Tagungs- und Veranstaltungsräume bieten Platz für eine inspirierende Konferenz oder elegante Hochzeit mit bis zu 300 Gästen. Eine Tiefgarage mit E-Ladestationen und im Außenbereich des eigenen Geländes Platz für bis zu 200 Fahrzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung.
Vienna House by Wyndham Ernst Leitz Wetzlar | Am Leitz Park 8 | 35578 Wetzlar Tel. +49 6441 30990 | hrg-hotels.com
     ]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[76
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Mitte August feierte der Porsche Club Wuppertal seinen 60. Ge­ burtstag. Am Samstag starteten wir bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen in Wuppertal an unserem bekannten Treffpunkt, dem Jagdhaus Mollenkotten. Gestärkt von einem kleinen Frühstück ging es in ein aufregendes Wo­ chenende mit vielen Höhepunkten.Durch das Bergische Land führte die Ausfahrt­ strecke, über kurvenreiche Wege und über reizvolle Alleen. Am Nachmittag trafen wir in Wetzlar ein. Dort liegt das Ernst­Leitz­ Hotel, ein architektonisches Meisterwerk im Leitz­Park. Kaum dort angekommen, erwarteten uns eine spannende Führung durch das Ernst­Leitz­Museum und ein Ein­ blick in die Geschichte der Kleinbildkame­ ra. Der Abend begann bei angenehmen Temperaturen draußen auf der Terrasse. Bei bestem Wetter und mit direktem Blick auf unsere Boliden genossen wir die Vor­ freude auf den weiteren Abend bei einem Glas Sekt, um im Anschluss mit gutem Es­ sen und guten Gesprächen zu feiern. Musik, Tanz und jede Menge Überraschungen wechselten sich im Laufe des Abends ab, und unsere wunderschöne Geburtstags­ torte war der Mittelpunkt des Abends. Es wurde bis spät in die Nacht getanzt. Eine kleine „Feuerwehrübung“ war inklusive, tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Etwas müde von dem aufregenden Abend, aber voller Vorfreude ging es am nächsten Mor­ gen zu einem weiteren Höhepunkt unserer 60­Jahr­Feier. Wir besuchten ein beein­ druckendes privates Automuseum. Das Nationale Automuseum – The Loh Collec­ tion ist eine der umfassendsten und viel­ fältigsten Sammlungen von Automobilen in Europa, wenn nicht sogar weltweit. Es präsentiert in wechselnden Ausstellungen rund 150 einzigartige Automobile, die einen Zeitraum von 135 Jahren Automo­ bil­Geschichte abdecken. Bei unserer faszinierenden Reise durch dieses beein­ druckende Automuseum mit einzigartigen Automobil­Raritäten aus verschiedenen Epochen wurden wir ganz still und ehr­ fürchtig. Den Abschluss dieses grandiosen Events bildete ein kleines Mittagessen bei strahlendem Sonnenschein vor den
Toren des Museums.
    Layout: Frank Gindler
 ]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[ 60. Jubiläum
Ein grandioses
Event
TEXT: Christian Striepen | BILDER: PCW
Porsche Club | Event
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]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[ Besonderheiten
er-Fahren
TEXT: Christian Striepen BILDER: PCW
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]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[ Die aktive Teilnahme an Rennveran­ staltungen gehört für viele Porsche Fahrerinnen und Porsche Fahrer zur artge­ rechten Haltung ihres Fahrzeuges. Aber gibt es dafür auch einen geeigneten Ein­ stieg, der niedrigschwellig an die Besonder­ heiten des Fahrens auf der Rennstrecke heranführt? Gibt es: Zum wiederholten Male fand das Rennstreckentraining des PC Wuppertal in Meppen statt. Auf 2.600 m Strecke, auf der 11 Kurven verteilt sind, hatten wir die Gelegenheit, uns „auszu­ toben“. Insbesondere die neu gestaltete Steilkurve wollten wir natürlich ausgiebig
testen.
Wie immer begann das Training morgens nach einem Fahrerbriefing mit einem geführten Fahren. Die vielen Anregungen und Anweisungen zum richtigen Anbrem­ sen, der Ideallinienfahrt und dem idealen Bremspunkt waren auf diese Weise sofort umsetzbar und konnten mit dem eigenen Fahrzeug ausprobiert werden. Begleitet von Instruktoren gab es zudem eine Flag­ genkunde, Tipps zur Blickrichtung in Kurvenfahrten und zur richtigen Sitz­ und Lenkposition.
Nach dem Mittagessen wurden diese neuen Kenntnisse von dem/der einen oder
anderen noch praktisch erprobt und ver­ festigt. Fantastisch, dabei auszuprobieren, welche Möglichkeiten das eigene Fahr­ zeug trotz seiner Alltagstauglichkeit auch auf der Rennstrecke bietet! Das Renn­ streckentraining war auf diese Weise viel­ leicht auch der Anlass, sich an weitere Rennveranstaltungen des Porsche Club Deutschland heranzutrauen.
Über diese und andere Optionen konnten wir beim gemeinsamen Abendessen fach­ simpeln, mit dem der schöne Tag zu Ende ging.
Porsche Club | Event
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]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[  Vorbericht: kurz und knapp 40 Jahre
Porsche Club Hamburg 80 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche Club | Event
Ü
unser Clubjubiläum. Das tagesfüllende Programm startete mit einer Führung durch die Steinway & Sons­Produktion und einem kleinen Klavierkonzert. Im An­ schluss ging es, nur ein paar Straßen weiter, zu Montblanc. Die informative Führung durch die Füllhaltergeschichte endete mit einem Besuch der hauseigenen Shopping Mall. Im The Fontenay Hotel ermöglichte das Get­together mit leichten Getränken und Canapés ein erstes Kennen­ lernen und Einstimmen auf den Gala­Abend. Mit einer musikalischen Live­Führung ging
TEXT: Vitus Harder | BILDER: Axel Schmies wicklung und natürlich Porsche. Die im
Anschluss angeregte Frage­/Antwortrunde wurde von vielen Mitgliedern intensiv ge­ nutzt. So endete unser Jubiläum in vielen kleinen Gesprächsrunden mit einem hoffnungsvollen Blick in die Zukunft. Die vielen Glückwünsche und Danksagungen haben uns bestätigt, den richtigen Rahmen mit einem interessanten Programm ge­ wählt zu haben. Ein ausführlicher Bericht mit stimmungsvollen Bildern folgt in der nächsten PCLife­Ausgabe.
ber 80 Mitglieder, Freunde und
es in den Dinner­Saal. Das mehrgängige Gala­Dinner mit begleitenden Weinen be­ geisterte alle. Kurze Reden gaben Raum für einige A­cappella­Beiträge der Band Quintabulous. Nach 22:00 Uhr ging es in der Bar im 6. OG mit dem eigens kreierten PCH­Cocktail weiter und endete, je nach Feierlaune, weit nach Mitternacht.
Sonntag 10:00 Uhr: Treffen im Automu­ seum Prototyp zum Frühschoppen. Das Thema: „Grüner Sprit statt Batteriestrom: Retten E­Fuels die Verkehrswende?“, mode­ riert von Jürgen Pfeiffer mit hochkarätigen Talkgästen aus Politik, Wirtschaft, Ent­
Gäste feierten in geselliger Runde
    ]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[Jubiläumstreffen mit historischem Potential
TEXT: Manfred Schmale | BILDER: limited-legends.de, Christel E. Schmale
60 Jahre Porsche 911, 65 Jahre Gewinn der Europa-Bergmeisterschaft
von Wolfgang Graf Berghe von Trips, 70 Jahre Porsche Club von Niedersachsen, 75 Jahre Porsche Sportwagen ...
 ...
Gründe genug für Freunde des PC Westfalen, PC von Niedersachsen und unserem Porsche Club, sich Mitte September auf privatem westfälischem Boden zum „Werkstatt­Termin 14“ zu treffen. So nennen wir die Veranstal­ tungsreihe mit Besuchen von automobilen Kultstätten, Oldtimer­Werkstätten, Museen
Fahrzeuge als auch das profunde Wissen der Clubkameraden. Zu sehen war eine Replika des für den Rennsport entworfenen Roadsters Porsche 550 Spyder. Das Thema wurde bei einem aktuellen Porsche 718 Spyder „Sonderwunsch Zuffenhausen“, an­ gelehnt an die Studie „Vision Spyder 551“, wieder aufgegriffen.
entsprechender Aufbereitung und mit dem Datum des Treffens versehen, unter­ zeichneten alle Anwesenden. Darunter war auch Pauline Gräfin Berghe von Trips, die 29­jährige Großnichte des Rennfahrers Graf Wolfgang, aufgrund seiner vorbild­ haften Persönlichkeit bleibendes Idol.
Sie traf sich erstmalig (Anm. d. Red.: Die Vermitt­ lung erfolgte über Frank Gindler, unseren Chefre­ dakteur des PCLife­Maga­ zins über dessen Netz­ werk) mit einem Mitglied des Stiftungsrates, Nils Ruwisch. Das kann der Beginn einer Zusammen­ arbeit sein. Eine große
Chance, die Erinnerungen an den ersten deutschen Grand­Prix­Sieger der Nach­ kriegszeit, einen großartigen Sympathie­ träger und ein ewiges Leitbild für die Jugend wachzuhalten. Und da ist schon wieder ein Jubiläum: Vor 15 Jahren, 2008, wurde Wolfgang Graf Berghe von Trips in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen. Eine Bestätigung seiner Leistungen für den Sport, die Gesell­ schaft und menschlichen Größe. Mit einem familiären Barbecue klang ein wunder­ volles, ja, einmaliges Treffen aus. Angekün­ digt war es bis zum Sonnenuntergang (19:43 Uhr), dauerte aber weit darüber hinaus. Mit dem erzeugten Schwung wur­ den weitere clubübergreifende Aktivitäten ins Auge gefasst.
etc.
Das Treffen der über 50
Porsche Enthusiasten fußte
auf der Idee befreundeter
Kontakte. Nach den Gruß­
worten, markentreu aus
der Höhe eines Porsche
Diesel Traktor gesprochen,
begann der Austausch über
die anwesenden Fahrzeuge
aller Baureihen und ­jahre bei Kaffee und Kuchen. Letzteres wurde spontan aus den eigenen Reihen von einem führenden Dortmunder Bäckermeister­Betrieb bei­ gesteuert.
Bei der Betrachtung des versammelten Wagenparks beindruckten sowohl die
Weiter ging es mit einem Porsche 935 mit charakteristischer Flachbauwagen­ front, mehreren Porsche 911 Sondermo­ dellen und sämtlichen Repräsentanten der Transaxle­Ära, Porsche 924, 944, 968 und 928. Ein Porsche 914/6 fehlte ebenso wenig wie mehrere Porsche 356 und ein 912 aus den Anfängen von Porsche Sport­ wagen.
Bei dem Event in freundschaftlicher Atmosphäre und all den Raritäten war es nicht leicht, ein bleibendes Gastgeschenk zu finden. Hier halfen die Verbindungen zur Gräflich Berghe von Trips’sche Sport­ stiftung, die den Abzug eines Original Porsche Posters über die Siege des Jahres 1958 zur Verfügung stellte. Nach
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]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[ Wolfgang Graf Berghe von Trips
„Ich habe viele Rennfahrer kennengelernt im Laufe von mehreren Jahren, aber er war mir der liebste von allen.
Er war einfach ein
großer Junge, von einem mitreißenden Schwung,
ein Mann voller Ideale, ein Mann, dem die ganze Welt offenstand, ein Mann voller Hoffnungen, Pläne und Träume.
Aber er war auch einer, der Mittelmaß verachtete,
der sich selbst immer das Äußerste abverlangte, der nur glücklich war, wenn er um Erfolge kämpfen konnte.“
Josef Mühlbauer Fernseh-Redakteur, Journalist und Buchautor
    Porsche Club | Event Erinnerungen: Wolfgang
Graf Berghe von Trips
     Jörg-Thomas Födisch/Jürgen Schneider Wolfgang Graf Berghe von Trips Erinnerungen
 Jörg-Thomas Födisch Jürgen Schneider
 Wolfgang
Graf Berghe von T Erinnerungen
2. erweiterte Auflage
       Wolfgang Graf Berghe von Trips
    rips
„Ich habe viele Rennfahrer kennengelernt im Laufe von mehreren Jahren, aber er war mir der liebste von allen.
Er war einfach ein
großer Junge, von einem mitreißenden Schwung,
ein Mann voller Ideale, ein Mann, dem die ganze Welt offenstand, ein Mann voller Hoffnungen, Pläne und Träume.
Aber er war auch einer, der Mittelmaß verachtete,
der sich selbst immer das Äußerste abverlangte, der nur glücklich war, wenn er um Erfolge kämpfen konnte.“
Josef Mühlbauer Fernseh-Redakteur, Journalist und Buchautor
  Das in zweiter und deutlich erweiterter Auflage herausgegebene Buch ist anlässlich des 95. Geburtstages von Wolfgang Graf Berghe von Trips (*4. Mai 1928) erschienen. Es beinhaltet eine einzigartige Sammlung von Berichten, in denen sich illustre Persönlichkeiten an ihn erinnern, darunter Porsche Größen wie Kurt Ahrens, Edgar Barth, Joakim Bonnier, Peter Falk, Richard von Frankenberg, Fritz Huschke von Hanstein, Hans Herrmann, Herbert Linge ... und, na ja, auch ein Mitglied des Porsche Club Monasteria. Beeindruckend ist die im Buch enthaltene vollständige Übersicht aller Automobil- Rennen von Wolfgang Graf Berghe von Trips mit sämtlichen Details.
Warum gerade Graf Trips?
Mit seinem Eintritt 1954 in den PC Köln hat er maßgeblich zum Aufbau des Motor- sports in einer frühen Zeit des Clublebens beigetragen
Wie passend zum Jubiläum „75 Jahre Porsche Sportwagen“ und zu den gerade zelebrierten „70 Years Porsche Clubs worldwide“! Informationen zum Buch und zur Bezugsquelle IMD Inter Media Distribution:
Das Buch wurde honorarfrei erstellt, ein kleiner Teil des Verkaufs- erlöses geht an die Gräflich Berghe von Trips’sche Sportstiftung.
Wir würdigen und erinnern an einen hoch geschätzten Clubfreund, an den Renn- fahrer und an die herausragende Persön- lichkeit Graf Berghe von Trips (siehe auch Hall of Fame des deutschen Sports):
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]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[Exkursion ins grenzenlose
Erzgebirge
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Im Juni machten sich 16 Personen mit acht Porsche auf den Weg ins Erzgebirge.
TEXT | BILDER: Uwe Heid
Unser Weg führte uns zuerst nach Hof in den Landgasthof Grüne Linde zur Mittagspause. Danach fuhren wir quer durch Bayern nach Sachsen zum Erlebnishotel Fichtenhäusel in Bären­ stein/Sachsen. Im Hotel wurden wir sehr
Tag 1
herzlich begrüßt.
Tag2
Nach einem kurzen Briefing fuhren wir u.a. über die Silberstraße nach Glashütte zu unserem Ziel, das Uhrenmuseum. Nach dem Besuch des Museums wartete das Mittagessen direkt nebenan. Zurück ins Hotel ging es wieder über schöne kurvige Strecken.
 ]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[ P
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 Tag 3
An diesem Tag erwartete uns eine Tour nach Dresden. Dort gingen wir direkt an Bord eines historischen Schaufelrad­ dampfers mit dem Namen „Dresden“. Die Fahrt auf der Elbe ging bis zur Loschwit­ zer Brücke (Blaues Wunder) und zurück. Danach begaben wir uns ins Restaurant Pulverturm, das eines der schönsten Gewölberestaurants in Dresden ist. Nach dem Mittagessen besuchten wir die malerische Altstadt bis zur Heimfahrt.
Tag4
Den letzten Tag widmeten wir uns aus­ schließlich unserem Fahrspaß. Als High­ light des Tages führte uns die Route über den Erzgebirgskamm, der an der deutsch­ tschechischen Grenze verläuft. Die gut ausgebauten Straßen und großartigen Strecken, die kurvig bergauf und bergab gehen, bereiteten uns das vollkommene Fahrvergnügen. Die geplante Mittags­ pause war im Landhotel Heidelberg in Seuffen. Nach der Stärkung ging es wei­ ter auf dem Erzgebirgskamm zurück ins Hotel, wo wir gemeinsam den Tourenab­ schluss feierten.
Tag5
Nach dem Frühstück trat jeder die indivi­ duelle Abreise an. Unseren Mitgliedern hat es so gut gefallen, dass ein erneuter Be­ such des Erzgebirges schon in Planung ist.
  ]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[ Besonderheiten er-Fahren
TEXT: Heinz Bergheim, Jörg Pfisterer | BILDER: Peter Schneider
Das Porsche Experience Center in Leipzig bildet den artgerechten Rahmen, um unsere beiden Geburtstage, PC Aachen 65 Jahre und PC Köln 70 Jahre, angemessen zu feiern.
     ]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[ F Porsche Club | Event
reitag, los geht’s – dass für Porsche
höchste Maßstäbe an Dynamik, Agilität, Sicherheit, Komfort und Alltags­ tauglichkeit gelten, werden wir am Vormit­ tag kennenlernen. Die ersten Mutproben stehen im unwegsamen Gelände der Off­ road­Strecke an: 80 % Steigung erfahren, Erklimmen der Steintreppe, Überwinden der Schräghangbahn und Durchwaten einer 50 cm tiefen Wasserfurt. Das Terrain erfordert höchste Konzentration und zeigt den Teams, dass die Porsche­Technologie uns immer wieder sicher „back on track“ bringt. Beim Onroad­Fahrevent werden wir durch motorsporterfahrene Instruktoren über die FIA­zertifizierte Rennstrecke ge­ führt. Wir lernen intensiv die fahrdyna­ mischen Besonderheiten der Porsche Modelle 911, 718 und Taycan kennen und erleben sowohl die technologischen als auch eigenen fahrerischen Grenzbereiche. Nach diesen unvergesslichen Fahrer­ lebnissen werden wir mit Kochkunst à la Porsche im Restaurant des Diamant ver­ wöhnt. Im Anschluss folgt eine sehr inter­ essante und kenntnisreiche Führung durch die Fertigungshallen von Macan und Pa­ namera. Natürlich lassen wir uns die aus­ gestellten Porsche Juwelen des Museums nicht entgehen. Abends klingt der Tag beim Sonnenuntergang hoch über den Dächern von Leipzig in der Felix Rooftop­ Bar mit Gesprächen über unsere Erleb­ nisse aus. Dem Höhepunkt der Jubiläums­ tour vorausgegangen sind für den Porsche Club Köln vier spannende Tage in Thürin­ gen und Sachsen.
Bereits am Sonntag trifft sich der PC Köln mit Gästen des PC Aachen im Berghotel Eisenach. Der sensationelle Ausblick von der Sonnenterasse auf die Wartburg bie­ tet einen stilvollen Rahmen für den Emp­ fang der Teilnehmer und die Begrüßung des PCD Vorstandsmitglieds Erwin Pfeiffer mit Gattin.
Der Montag beginnt mit einer exklusiven Führung durch die über 500 Jahre alten prachtvollen und eleganten Gebäude der Wartburg. Kenntnisreich und mit vielen anschaulichen Details konnte der Leiter
die Gruppe faszinieren. Am Nachmittag werden der Thüringer Wald und die Hö­ hen und Kurven des Rennsteigs mit viel Fahrspaß erkundet. Der Tag endet in Wei­ mar, wo wir in der Nähe des Goetheparks stilvoll residieren und die nächsten zwei Tage die Geschichte und Kultur dieser sehenswerten Stadt erleben. Nach einer sehr netten Stadtführung stehen ein Be­ such der Anna­Amalia­Bibliothek und eine Führung im Bauhaus­Museum auf dem Programm. Die Merkmale Design, Sachlichkeit und Funktionalität beein­ drucken uns sehr und lassen sich auch bei der Nutzung unserer Porsche erfahren. Darüber hinaus erkunden wir das Wein­ anbaugebiet entlang der Flüsse Saale, Unstrut und Ilm und lernen in den Fahr­ pausen die lokale Küche in bemerkens­ werten Restaurants, auf Weingütern und in Schlössern kennen. Am Donnerstag geht die Reise weiter nach Zwickau zum Horch­Museum, dass sich in den alten Fabrikhallen befindet und eine anschau­ liche Zeitreise mit originalen Exponaten der Fertigung sowie in nachgestellten Straßenszenen ermöglicht. Am Nachmit­ tag trifft sich die Gruppe mit den Freun­ den des PC Aachen in Leipzig. Der Abend wird mit einem fröhlichen Get­together in Auerbachs Keller mit Fassritt im histori­ schen Gewölbekeller gefeiert.
Am nächsten Tag steht der eingangs be­ reits geschilderte Höhepunkt im PEC Leipzig auf dem gemeinsamen Pro­ gramm. Den Ausklang am Samstag bil­ den italienische Menü­Kompositionen im Restaurant La Gondola und die anschlie­ ßende Bootstour über wenig bekannte, kilometerlange Wasserwege, vorbei an Parks, historischen Werkhallen und Prachtbauten. Leipzig 2023 – eine wunder­ schöne Jubiläumswoche geht mit nach­ hallenden Erlebnissen unter Porsche Freunden zu Ende – all das wäre nicht zu Stande gekommen ohne unser Organi­ sationsteam aus beiden Porsche Clubs. Unser besonderer Dank gilt Mathias Menner von der Porsche AG für seine großartige Unterstützung und Präsenz vor Ort.
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]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[13 Ladies donnern zum Donnersberg
  TEXT: M. Woisetschläger | BILDER: S. Kuntz
  Mit vielen PS trafen sich zur Damenausfahrt, wie im ver­ gangenen Jahr, die Teilnehmerinnen beim Landgasthof Ständenhof, verkehrsgünstig an der B10 zwischen Dahn und Pirmasens gelegen. Nach der Begrüßung und kurzer Einweisung in Route und Tagesprogramm hieß es „Ladies, start your engines“, und acht Porsche rollten über Merzalben und Leimen zunächst Richtung Johanniskreuz. Von dort ging es weiter zu einem Abstecher ins malerische und kurvenreiche Elm­ steiner Tal. Der Pfälzerwald ist zu dieser Jahreszeit eine Landschaft, die ihres­ gleichen sucht, und bei der Fahrt durch die verschlafenen Walddörfer wie Mücken­ wiese oder Waldleiningen wurden die PS­ starken Porsche mit Frauen am Steuer von staunenden Wanderern und Passanten
fröhlich gegrüßt.
Zum Ziel der Reise, den am Rand des Donnersbergs auf 464 Höhenmetern ge­ legenen Falkensteiner Hof, führt mit 25 % Steigung eine der steilsten Dorfstraßen Deutschlands. Von der Terrasse des Gast­ hauses, dessen Personal die fahrenden Damen herzlich begrüßte, schweift der Blick über die malerische Landschaft zwischen Donnersberg und Pfälzerwald – bei herrlichem Spätsommerwetter ein Genuss für die Sinne. Bevor zum Essen auf dem Falkensteiner Hof gerufen wurde, wartete eine Überraschung auf die PS­ Ladies: Zu Fuß ging es zur Ruine der Burg Falkenstein, dem 1135 erstmals urkund­ lich erwähnten Wahrzeichen des gleich­ namigen Ortes. Dort wurde die Truppe mit einem Schluck Champagner vom Burg­ grafen in historischem Gewand empfangen und durch die Anlage geführt. Zum Gast­ hof zurückgekehrt, ging es nach einer kuli­
narischen Stärkung wieder hinter das Lenkrad. Über Rockenhausen, Weilerbach bei Kaiserslautern, an Trippstadt vor­ bei über Heltersberg fuhren die acht Zuffenhausener Richtung Waldfischbach­ Burgalben. Im Lokal des hier ansässigen Golfplatzes Pfälzerwald ließen die begeis­ terten Fahrerinnen und ihre Begleiterinnen den Tag ausklingen. Als weitere Überra­ schung trafen die Ehemänner der Damen gesammelt hier ein, um sie nach Hause zu chauffieren, so dass ein oder zwei wei­ teren Gläschen Champagner nichts mehr im Wege stand. Fazit des erlebnisreichen Tages: Die Pfälzer Heimat bietet sowohl für am puren Fahren als auch den kulturell Interessierten eine fast nirgendwo sonst zu findende Dichte an Möglichkeiten. Es gilt nur, den Motor zu starten und drauf­ los zu fahren.
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PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[Treffen mit Legende
Walter Röhrl
Porsche Club | Event
   TEXT: P. Rittmeier | BILDER: S. Kuntz, N. Dahlhauser
    Unser Präsident hatte es nach ei­ niger Vorbereitung zur Überra­ schung unserer Mitglieder geschafft, eine Ausfahrt mit Walter Röhrl zu organisieren. Anfang September starteten 21 Clubmit­ glieder bei strahlendem Sonnenschein mit 12 Porsche zur Vier­Tages­Ausfahrt Rich­ tung St. Englmar im Bayerischen Wald. Im Sport­ und Wellnesshotel Angerhof wurden wir herzlich begrüßt und konnten danach auf der herrlichen Terrasse einen Aperitif genießen, zu dem dann auch schon Walter Röhrl zu uns stieß. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es an­ schließend gemeinsam zum Abendessen, wo wir auch sofort in interessante Ge­ spräche über den Motorsport und viele weitere Themen eintauchten und auch alle Fragen unserer Mitglieder beantwortet
wurden.
Am nächsten Morgen, nach einem ausgie­ bigen Frühstück, wurden wir von Walter im GT3 RS (992) und seinem Rennkollegen Klaus im GT3 CS begrüßt und in zwei Gruppen aufgeteilt. Dann ging circa 220 km über wunderschöne abgelegene Straßen durch den Bayerischen Wald, wo wir es bei freier Fahrt auch mal ordentlich laufen lassen konnten. Auf verschiedenen Stopps wurden die Gruppen gewechselt, so dass auch jeder in den Genuss kam, hinter eine Rallye­Legende herzufahren. Nach einer kurzen Stärkung in einem Bio­Café machten wir uns auf zur letzten Etappe. Vor Beendigung unserer Ausfahrt fuhren Walter und Klaus noch mit uns auf einen herrlichen Aussichtspunkt, wo wir Gele­ genheit für gemeinsame Fotos mit den Teilnehmern und ihren Fahrzeugen hatten. Im Hotel wieder angekommen, nahm sich Walter noch die Zeit, viele Unter­
schriften auf Tankdeckel, Caps, Fahrzeuge usw. zu setzen. Bei einem gemeinsamen Kaffee ließen wir das Event gemeinsam ausklingen.
Am nächsten Tag fuhren einige unserer Mitglieder nochmals eine Tour durch die faszinierende und kurvige Landschaft in unmittelbarer Nähe, den Nachmittag ge­ nossen wir in dem schönen Wellness­ bereich des Hotels mit diversen Pools, Saunen, Ruhebereichen und weiteren An­ nehmlichkeiten.
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück wieder zurück Richtung Heimat. Diese Aus­ fahrt, mit vielen spannenden Gesprächen, tollen Eindrücken und einer unvergessli­ chen Tour mit Walter und Klaus werden wir sicher so schnell nicht vergessen.
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]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[Sylt er-fahren
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nug, um unsere Jahresausfahrt Mitte Juni dorthin zu planen. Mit der Unterstützung von Olaf Seibicke wagte sich unser Club in den hohen Norden. Gemeinsam mit dem PC Rostock kam eine bunte Porsche Gruppe zusammen, die sich an den traumhaft sonnigen Tagen wie an einer Perlenschnur aufgereiht über die Insel schlängelte. Die Anreise über viele Kilo­ meter ist dank der schnellen Fahrzeuge ein Genuss. Die Reise ist der Weg. Jeder plante individuell, und so kam man im be­ kannten A­rosa Hotel Sylt mit dem ersten Lächeln im Gesicht an.
TEXT: Antje Schürer | BILDER: PC Den nördlichsten Zipfel (Deutschlands),
den Sylter Ellenbogen, erkundeten wir al­ lerdings zu Fuß. Wer hat jetzt keine Sehn­ sucht nach Sylt? Das Lächeln wurde mit jedem Stopp breiter und das Wohlfühlen vor Ort dank bester Organisation, Auswahl des Hotels und kleinen Überraschungen war garantiert. Mit einer Sylt­Safari wurden die letzten Fragen, Fakten und Zahlen zur Insel gemeinsam erkundet und durch über­ wältigende Aussichten umrahmt. Chapeau! Die Reise nach Sylt mit dem Porsche war es wert, und herzlichsten Dank an Olaf für die bleibenden Erinnerungen an die wohl bekannteste deutsche Insel.
ylt – Was macht diese Insel aus?
Entspannende 45 Minuten Huckepack mit dem Zug. Da bleibt ausreichend Zeit zum Genießen und für den lächelnden Blick auf einen Porsche vor oder hinter dem eigenen.
Was man mit seinem Porsche auf dieser kleinen Insel Sylt machen kann, sei kurz erklärt. Olaf mit seinen überragenden Orts­ kenntnissen überraschte alle. Mit Bedacht ausgesuchte Ziele, mit viel kulinarischem Geschmack und besten Connections war es ein Genuss für jedermann. Das Road & Travelbook unter dem Motto „Genuss & Schlemmer(er­)fahren“ machte neugierig. Von Nord bis Süd, von Ost nach West ging es auf allen fahrbaren Wegen durch die Dünen, zum Kultrestaurant Sansibar, zu Porsche auf Sylt, zur nördlichsten „Fisch­ bude“ von GOSCH, zu Dittmeyer’s Austern Compagnie in List mit ausgiebiger Ver­ kostung der Sylter Royal plus Champagner und ...
Dies zu er­fahren war Anlass ge­
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Sie soll die Liebe zu Ihrem Porsche zum Ausdruck bringen und auch zweckmäßig sowie effizient sein.
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]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[Den Blick auf die
Ideallinie
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alle Teilnehmer pünktlich die Strecke Am Rögelberg. Zuerst wurden sie ihren Er­ fahrungen nach in Gruppen eingeteilt. Die Neulinge scharten sich um Andreas, der die richtige Sitzposition erklärte und die Regeln auf der Strecke erläuterte. Während sich der eine Teil zum Slalom (mit Zeitmessung) aufstellte, fuhren die Anfänger hinter dem 944 einige langsa­ me Einführungsrunden. Das rollierende System funktionierte auch hier gut: Mann/Frau ließ das zweite Fahrzeug auf der Start­/Zielgeraden passieren, um auch dem nächsten Fahrer den Blick auf die Ideallinie zu ermöglichen. Nach der ersten Session fuhren dann die erfahre­ neren Teilnehmer mit deutlich zügigerem Tempo auf den Track. Derweil gab es in der Boxengasse Lob und Verbesserungs­ vorschläge. In losem Wechsel fuhren dann alle mal auf die Strecke, zum Teil mit 1:1 Training, zum Teil fuhr unser Präsident ein paar Runden vor. Die kleine, aber feine Truppe mischte sich nach kurzer Zeit durch. So konnte jeder in Ruhe an seiner Linie feilen und die Rundenzeiten wurden deutlich besser. Nachdem die komplette Gruppe den Slalom durchfahren hatte und auch die Zeiten vorlagen, wurden für die Siegerehrung die beste Fahrerin/der beste Fahrer ermittelt und am Ende des Tages mit einem individuellen Pokal ge­ kürt. Letztendlich lernten alle Teilnehmer ihren Porsche deutlich besser kennen und ihr Selbstvertrauen ins fahrerische Können wurde gestärkt. Ein erfolgreicher Tag ging mit herrlichem Sonnenschein zu Ende und es wurde entweder wieder ins Hotel oder zu anderen Zielen weiter­ gefahren.
Das Fazit ist also: Mehr davon!
TEXT | BILDER: Anneke Volke
m bei einem Fahrtraining Neues
zu er­fahren erreichten am Freitag
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PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[                                  „Nach gut zwei Monaten am Handgelenk kann der Uhrenkosmos eine bedenkenlose Kaufempfehlung aussprechen.“
Gisbert Brunner, Uhrenkosmos
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  ]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[ DER Treffpunkt in Ostfriesland
    TEXT: Ingrid Hofmeister | BILDER: XXXXX
Für Automobil-Enthusiasten und Genuss- menschen! Köhlers Forsthaus –
das 1. Oldtimerhotel in Ostfriesland
Emma­Laden erinnert uns an Einkaufen, wie es früher einmal war. Nostalgie pur in der ältesten Drogerie Ostfrieslands. Archi­ tektur: Haus­im­Haus und Dorferneuerung. Bezaubernde Gärten.
Unsere Strecken: Auf verschlungenen Routen rollen wir durch schmucke Fehndörfer und entlang typischer Kanäle mit weißen Klappbrücken. Vorbei an traditionellen Windmühlen und moder­ nen Windenergieanlagen. Zu historischen Gemäuern und impo­ santen Gulfhöfen. Und entdecken immer wieder urige Lokale und Genussplätze.
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Die Teilnehmerzahl ist auf sieben Fahrzeuge begrenzt! Mehr Infos auf unserer Homepage.
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PCLife 04 | 2023
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]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Oldtimer
  2. Kult(o)ur
Unser Klassiker: Route 66 in L. A. (Landkreis Aurich).
Eine Zeitreise. Natur, Fahr­Kultur & Genuss.
Alles begann 2006 mit der Route 66 in L. A. (Landkreis Aurich), bis heute eine Erfolgsgeschichte. Entstanden ist hier eine einzig­ artige geführte Kult(o)ur auf den Spuren ostfriesischer Häupt­ linge und Seeräuber. Und wer meint, dass es im platten Land im­ mer nur geradeaus geht, dem wird hier das Gegenteil bewiesen ...
Für alle, die Ostfriesland er-fahren, Land und Leute und die ostfriesische Küche kennen lernen möchten: Eine „tailor made” Küsten- und Landpartie.
Die charmante Residenzstadt Aurich liegt mittig in Ostfriesland. Der Standort ermöglicht es, die Nordseeküste ab Emden am Dollart und endend in Wilhelmshaven am Jadebusen im Halb­ kreis zu er­fahren und diesen mit einer Landpartie wieder zu schließen.
Eine Tour, die Impressionen von der Küste mit den idyllischen Sielhäfen bis zu einzigartigen Landschaftsformen von Marsch und Geest zeigt und darüber hinaus den Kampf gegen die Naturgewalten von Sturm und Sturmfluten in verschiedenen Museen lebendig werden lässt.
Die insgesamt etwa 280 km lange Strecke lässt sich gut in zwei Tagestouren aufteilen, einmal in östliche Richtung und einmal in die westliche mit der ältesten Stadt Ostfrieslands, Norden, sowie mit der Seehafenstadt Emden. Die Route führt durch die Krummhörn mit idyllischen Warfendörfern wie Rysum, dessen Kirche die weltweit älteste noch spielbare Orgel hat.
Die östliche Route führt entlang der Küste durch schöne Sielor­ te nach Wilhelmshaven mit der Kaiser­Wilhelm­Brücke und dem Deutschen Marinemuseum. Und weiter geht es durchs Binnen­ land mit Wäldern, Wiesen und Wallhecken zurück nach Aurich. Unterwegs immer wieder urige Einkehr­Möglichkeiten, typische Teestuben oder besondere Lokale.
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]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[                              Für alle, die von Freiheit träumen.
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         brandnamic.com | Foto: Belvita-Hotel Alpin Panorama Hotel Hubertus (Archiv)
]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[                 FINEST
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 ]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Editorial
DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS
Liebe Leserinnen und Leser,
wir gehen mit Vollgas und prall gefülltem Kofferraum in Richtung Jahresendspurt und zeigen, dass auch die kalte Jahreszeit ihre herausragenden Seiten hat. Dafür sorgen sowohl unsere Hotel­ Tipps (ab S.118), die Reise­Empfehlungen (ab S.138) und erlesene Genuss­Tipps (ab S.161) als auch unser beliebter Geschenke Guide (ab S.100). Auch in diesem Jahr haben wir wieder ex­ klusive Geschenktipps für sämtliche anstehenden Feierlichkeiten aufbereitet und wie immer verlosen wir ausgewählte Produkte und hoffen, damit auch Ihren Jahresausklang und den gesam­ ten Winter zu versüßen.
Skisport­Legende und Doppel­Olympiasieger Aksel Lund Svindal kann dem Winter dank seiner erfolgreichen Karriere ohnehin nur Gutes abgewinnen. In diesem Jahr aber sicher noch mehr als üblich, hat er doch maßgeblich an der Entwicklung des neuen Porsche Ski mitgewirkt. Gemeinsam mit dem begeisterten Skifahrer Lutz Meschke, stellvertreten
der Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Vorstandes, Finanzen und IT, Porsche AG, stellt er den neuen Premiumski vor (S. 97). Auch wir haben den Ski bereits erfolgreich getestet und die Skilegende zu dessen Entstehung befragt (S. 160). Und das Beste zum Schluss: Natürlich verlosen wir ein Paar dieses Pisten­Turbos im Design des neuen 911 Dakar.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und viel Freude beim Stöbern auf den folgenden Seiten. Kommen auch Sie gut durch die kalte Jahreszeit!
Jessica Bachmann und Derk Hoberg
Jessica Bachmann und Derk Hoberg Stv. Chefredakteure
   INHALT
100 GESCHENKE GUIDE
114 INTERIOR 118 HOTELS 137 GOLF
142 REISEN 156 WELLFIT 161 GOURMET
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PCLife 04 | 2023
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]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[                                            ]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[ GESCHENKE GUIDE 2023
Weihnachten, Silvester und Valentinstag stehen kurz bevor: Zeit sich auf die Suche nach passenden Geschenken und Mitbringsel für unsere Liebsten zu machen. Sollten Sie noch keine Idee haben, fifinden Sie hier die perfekten Inspirationen für leuchtende Augen. Traumhafte Parfums, trendige Kleidung, edle Tropfen und natürlich jede Menge PS-starke Präsente.
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 ]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[Faszination Carbon. Das Hightech­Material aus dem Motorsport verleiht der Porsche Design Carbon Kollektion ihre unübersehbare Design­DNA. Der preisgekrönte Porsche Design Carbon Weekender verbindet die intelligente Leichtigkeit und extreme High­Performance von Carbon mit minimalistischem Design und maximaler Funktionalität.
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]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[  Die Zukunft der Selbstpflege – Jugendlich revitalisierte Haut wird mit dem ageLOC ® WellSpa iOTM System von Nu Skin ®
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PCLife 04 | 2023
 ]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[ Toxische Maskulinität ist von gestern, Kosmetik für Männer auf dem Vormarsch. Make­up­Produkte für Männer macht jetzt maleup aus Düsseldorf. Im Sommer lancierte das Label einen veganen Creme­Concealer in drei verschiedenen Nuancen, der sofort Rötungen und Augenschatten kaschiert und den Look optimiert – ganz dezent und unauffällig.
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PCLife 04 | 2023 107
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]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[Die Carlos André Premium Zigarren in den Linien „Cast Off“ und „Airborne“ eröffnen mit ihren einzigartigen Tabakmischungen vollkommen neue Geschmacks­ und Genusshorizonte. Sie stehen nicht nur für herausragende Qualität und Geschmack, sondern
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PCLife 04 | 2023 109
]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[  Bei Münchens größter Wein- und Genussschule einfach geniessen kommen Weinliebhaber in den Genuss von über 300 erlesenen Champagnern. Hierbei stehen nicht die bekannten Marken im Fokus, sondern Winzer, die mit ihrer Champagner-Avantgarde für Furore sorgen.
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    110
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]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[  Manchmal braucht es einfach ein bisschen Meer: Smeg und Dolce & Gabbana legen die
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   PCLife 04 | 2023 111
]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[  Arting You ist eine völlig neue Form des Wandbilds. Es ist ein Wortkunst­ werk. Aus Worten, die Ihnen wichtig sind. Worte, die für Sie alles bedeuten können! Mit oder ohne Foto im Hintergrund. Sie bestimmen was draufsteht und in welcher Farbgebung es gestaltet wird.
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 112 PCLife 04 | 2023
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 ]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[ In Details verstrickt – mit
textilen Mustern und natürlichem Porzellan vereint räder design stories zwei Gegensätze in einem aufregenden Design. Traditionelle Handwerkskunst macht es möglich, dass die Porzellan- dekoration textile Züge annimmt.
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Seit der Präsentation des ersten „Neunelfer“ im September 1963 hat Porsche vom Inbegriff seiner Marke eine Million Exemplare verkauft.
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 PCLife 04 | 2023
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]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[114
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25 Jahre AmbienteDirect
Fritz Hansen
Mit über 200 internationalen Designmarken und einer riesigen Auswahl an Möbeln, Leuchten und Accessoires ist AmbienteDirect seit einem viertel Jahrhundert die Anlaufstelle für Designliebhaber. Wir trafen Christine Detzkeit, Geschäftsführerin des ersten Online Shops für Designer Möbel, zum Interview.
Frau Detzkeit, was macht AmbienteDirect so besonders und wie hebt sich der Online-Shop seit 25 Jahren von anderen ab?
Wir sind der Anlaufpunkt für Designliebhaber und stehen explizit für Designklassiker und entsprechende Marken. Dank langjähriger Partnerschaften mit verschiedenen Herstellern kann man bei uns Exklusiv­Kollektionen und limitierte Editionen kaufen. Hier­ zu zählen Thonet, Vitra, &tradition, Nanimarquina u.v.m. Zudem bevorraten wir viele Topseller und können damit unseren Kunden eine schnelle Verfügbarkeit bei vielen begehrten Artikeln bieten, oftmals auch im Falle von größeren Stückzahlen für Großprojekte.
Worauf dürfen sich die Kunden zum Ende des Jubiläumsjahres bei AmbienteDirect noch freuen?
Im Dezember wird es zu jedem Adventswochenende noch eine besondere Aktion geben. Besonders freue ich mich aber auch über einige neue Exklusiv­Editionen, die frisch in unserem Shop erschienen sind. Für das kommende Jahr werden Limited Editions weiter eine Rolle spielen. Aber wir arbeiten darüber hinaus stetig an einem exzellenten Service, denn wir bieten unseren Kunden nicht nur Premiummarken, sondern möchten sie auch auf außer­ gewöhnliche Weise betreuen.
Welche Einrichtungstrends dürfen wir in den nächsten Jahren erwarten, wo geht die Reise hin?
Der Trend geht hin zu Handwerk, Nachhaltigkeit und Redesign. Insbesondere langlebige und somit auch nachhaltige Innenein­ richtung ist ein Fokusthema. Hier geht es nicht nur um den Ein­ satz von recycelten oder umweltfreundlichen Materialien. Viel­ mehr steht bei vielen auch der Gedanke im Vordergrund sich für Designklassiker zu entscheiden, die Jahre oder sogar Ge­ nerationen überdauern und teils sogar weitervererbt werden, da sie zeitlos schön sind.
ambientedirect.com
Exclusive
Special Edition Flowerpot von &tradition
   © Marek Beier
 ]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[                    ]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[ Re-Opening – BETTENRID
Nach mehrjährigem Umbau erstrahlt der Bettenrid Flagship Store in neuem Look und spiegelt die traditionsreiche Identität und Qualität wider: Ihr Schlaf in besten Händen – und das seit über 100 Jahren im Herzen von München. Das Traditionshaus für guten Schlaf steht seit 1916 für exzellente Beratung und individuellen Service, Maßanfertigungen in hauseigenen Ateliers
und für ein ausgewähltes Sortiment exklusiver Marken. Nun hat Bettenrid mit der Neugestaltung des ersten Obergeschosses den Umbau in drei Etappen von 2018 bis 2023 abgeschlossen. Der Flagship Store in der Münchner Theatinerstr. 47 mit einer Fläche von 1.900 m2 feiert sein Re­Opening.
  Hausnotruf gibt es auch mit Stil.
CARU care ist der Hausnotruf, den Ihre Liebsten lieben werden.
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PCLife 04 | 2023
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]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[                    Klein. Schwarz. Stark.
Mobiler Klang-Genuss
nuGo! ONE
   Die Bar „Rosa’s Lounge“ – eine Honesty­Bar für die Kunden als kleine Hommage an Firmengründerin Rosa Zaininger – lädt mit Blick auf die Theatinerstraße zum Verweilen ein.
Im zweiten Obergeschoss befindet sich die Bettdecken­ und Kopfkissenab­ teilung. Hier zeigt Bettenrid seine Daunenkompetenz und Materialvielfalt für Bettdecken und Kopfkissen. Ein Manufaktur­Service ermöglicht individuelle Füllungen nach den persönlichen Bedürfnissen der Kunden. Zudem gibt es eine Fühlstation für Füllmaterialien sowie eine Daunen­ und Federnreinigung.
Viel mehr als eine Bluetooth-Box
• Das portable HiFi-Stereo-System Klangbrillantes Musik-Streaming mit Bluetooth aptX HD und 55 Hz Tiefgang
• DAB+/FM HD Weltradioempfänger für starken Empfang – mit Teleskop-Antenne
• Großer Klang im Kompaktformat durch 2 Breitbandtreiber, Passivradiator und DSP-Technologie
• Powerplay24 – bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit und Schnellladefunktion
• Ideal für unterwegs mit Weckfunktion und Spritzwasserschutz (IPX5)
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Nubert electronic GmbH, Nubertstraße 1, D-73529 Schwäbisch Gmünd 30 Tage Rückgaberecht · Webshop www.nubert.de · Vorführstudios in Schw. Gmünd und Duisburg · Expertenberatung +49 (0) 7171 8712-0
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 ]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[    5 Sterne direkt an der Skipiste
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4 gemütliche Ruheräume | Fitnessraum | Liegewiese Saunagarten | VitalQuell-Bistro
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Das Fünf-Sterne-Hotel DAS EDELWEISS Salzburg Mountain Resort ist im österreichischen Großarltal gelegen. Das Luxushotel liegt direkt an der Skipiste und
verfügt über eine hauseigene Skischule und einen Skiverleih. Der SPA-Bereich umfasst 4 Stockwerke auf 7.000m2 und lässt ebenso wie die vielfältige Kulinarik keine Wünsche offen.
Weitere Informationen unter
edelweiss-grossarl.com
   RUHE . WEITE .
     ]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[ Entspannen
im Südharz
Finest-onTour | HotelTipps
Das Naturresort Schindelbruch präsentiert sich als idealer Rückzugsort für eine exquisite Auszeit inmitten
der Harzer Natur
In idyllischer Alleinlage, eingebettet in einem weit- läufigen Park und umgeben von Rotbuchenwäldern, liegt das Naturresort Schindelbruch nahe Stolberg und
zeigt den Südharz von seiner schönsten Seite. Ein be- sonderes Domizil, in dem sich Kunst und Ästhetik wie ein roter Faden durch das gesamte Hotel ziehen. In Kooperation mit MEISSEN, der ältesten Porzellan- Manufaktur Europas, entstand eine umfangreiche Kunst- und Interieur- Collection.
Entspannung verspricht der Wellnessbereich mit Sauna- dorf, Pool, naturnahen Ruheräumen und wohltuenden Spa-Behandlungen. Ob Wandern, Waldbaden oder Biken, das klimapositive Refugium mit 95 elegant gestalteten Zimmern und Suiten ist der ideale Ausgangspunkt für alle, die im Urlaub Aktivsein und Genuss verbinden möchten. Und was gehört noch zur perfekten Auszeit? Eine feine, gehobene Kulinarik! Diese genießen Fein- schmecker ab Januar im neuen Gourmetrestaurant Silberstreif. Sorgsam ausgesuchte Produkte von regio- nalen Produzenten, frische Kräuter aus dem Hotelgarten und das Rotwild aus eigener Jagd in den Wäldern bei Stolberg spielen die Hauptrolle in der Küche. Das eigens von MEISSEN für den Schindelbruch kreierte Tisch- und Tafelservice sowie weitere ausgewählte Stücke gibt es im neuen Hotelshop zu erwerben. schindelbruch.de
   PCLife 04 | 2023 119
]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[ Urlaub der Extra-Klasse
  Sattgrüne Weidewiesen und der Duft von würzigen Abend sowie den ganzen Tag über mit Torten und an-
Nadelwäldern im Sommer. Glasklare Luft und knirschender Schnee unter den Füßen im Winter. Stets begleitet von der besonderen Luft des Höhenklimas. Der Hochschwarzwald macht zu jeder Jahreszeit Lust auf Urlaub. Inmitten dieser unbeschreiblich schönen Natur auf 1.000 m Höhe befindet sich das Ferien- hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee. Hier finden Sie Entspannung und Genuss auf höchstem Niveau.
Lassen Sie sich im Restaurant Panorama beim Schlem- merfrühstück am Morgen und dem 6-Gänge-Menü am
deren Leckereien aus der hauseigenen Patisserie im Café Gugelhupf verwöhnen. Entspannung finden Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Whirl- pool, Sprudelbecken und Saunalandschaft. Wohltuende Massagen und Beautyanwendungen im Spa lassen Sie den Alltag vergessen und einfach nur den Moment genießen. Noch viel schöner ist es, diese Verwöhn- Momente mit seinen Lieben zu erleben – wertvolle Momente zu zweit können Sie im Private Spa oder dem Kaiserbad bei den exklusiven Paarbehandlungen sammeln. vjz.de
 120 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[                     Preise und Angebote
    LUXUSWELLNESS & STERNEKÜCHE IM BAYERISCHEN WALD
Entspannung und Genuss auf höchstem Niveau Oswalds Gourmetstube ausgezeichnet mit 1 Michelin Stern Übernachtung ab 209 Euro pro Person
   Landromantik Wellness Am Platzl 2 Telefon +49 (0) 9923 / 84100 info@hotel-oswald.de Hotel Oswald GmbH 94244 Kaikenried Telefax +49 (0) 9923 / 841010 www.hotel-oswald.de
]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[ DER ÖSCHBERGHOF
Wohlgefühl für den Gast auf allen Ebenen
Schon die Alleinlage am Rande des Schwarzwalds macht das 5­Sterne­Superior­Hotel Der Öschberghof zu einem Resort der Spitzenklasse. Wer hier eincheckt, spürt: Es ist ein Gesamtkunst­ werk – geschaffen, um zu begeistern. Das umfangreiche Angebot, der gemeinsame Spirit und die warmherzige Perfektion, die die Gäste auf allen Ebenen empfangen, machen den Aufenthalt unvergessen.
Wohnerlebnis und Genusswelten
Vom Komfort Doppelzimmer bis zur luxuriösen Öschberghof Suite sind alle 127 Refugien stilvoll durchdacht und mit hoch­ wertigster Ausstattung designt. Die Balkone und Terrassen bieten Blick auf Resort und Golfplatz. Das mit zwei MICHELIN­Sternen dekorierte ÖSCH NOIR ist die kulinarische Spitze unter den insgesamt fünf Restaurants im Öschberghof. Manuel Ulrich inszeniert mit seinem Team eine moderne französische Küche.
Aktivität und Entspannung
Mit einem 45­Loch­Golfplatz, einem der schönsten in Europa, bietet der Öschberghof hervorragende Bedingungen für Spieler­ innen jeder Leistungsklasse. Zur Regeneration und Entspannung wartet das Spa auf 5.000 m2 mit einem 25­m­Innenpool, einem Infinity Außenpool und vier verschiedenen Wohlfühlwelten auf. Im 500 m2 großen Gym machen Fitnessgeräte der neuesten Ge­ neration sowie ein Außenbereich jedes Workout perfekt. So präsentiert sich der Öschberghof in seiner Gesamtheit als Hideaway von internationalem Format.
Öschberghof GmbH
Golfplatz 1
78166 Donaueschingen Telefon: +49 771-84-0 info@oeschberghof.com oeschberghof.com
      122
]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[  Träumen und Kraft Tanken
Morgens auf den Balkon treten und frische Bergluft in die Lungen saugen. Warmes Holz unter den Füßen spüren, den Blick in die Ferne schicken und die
Gedanken fliegen lassen – das ist ein Luxus, der lange im Gedächtnis bleibt. Auf dem Hochplateau von Hafling über Meran breitet das 5-Sterne-Hotel Chalet Mirabell vor seinen Gästen ein Panorama aus Wiesen, Wald und Bergen aus: ein Ort zum Träumen und Kraft Tanken. Christine und Michael Reiterer haben hier ihre Vision eines Luxushotels mit viel Platz und höchstem Komfort realisiert. Das Hotel verfügt über 70 Zimmer und Suiten sowie vier Bergvillen und gehört zu den Wellness-Hotels mit dem größten Platzangebot pro Gast im Alpenraum. Zudem besitzt es den längsten Naturbadeteich Südtirols, ein 6.000-qm-Spa und einen 10.000 qm großen Garten. Besonders viel Platz bieten auch die exklusiven, 160 bis 303 qm großen Bergvillen mit Privatpool, Sauna, Designer-Küche und Terrasse. Ein hauseigener, kosten- loser Shuttle bringt aktive Genießer jederzeit ins zwei Minuten entfernte Sonnen-Skigebiet Meran 2000, das
zum Skifahren, Langlaufen und Schneewandern einlädt. Die großzügige Gestaltung des Chalet Mirabell punktet auch im Wellnessbereich: Hier garantiert die Trennung des Familien- vom Adults-Only-Spa Urlaubern mit Kindern ebenso wie Paaren
Mit dem Buchungscode „PCLife“ erhalten Sie einen exklusiven Spezialrabatt von 10%. Ausgenommen Hauptsaison, nicht kumulierbar mit anderen Angeboten.
Entspannung ohne Einschränkungen. Auch im Restaurant gibt es getrennte Räume für Gäste mit und ohne Nach- wuchs. Erzeugnisse umliegender Höfe, Bio-Fleisch vom Dorf-Metzger und Kräuter aus dem eigenen Garten stehen in der Küche von Chefkoch Terence im Fokus. Zu den drei Menüvarianten zählt stets eine vegane Option. Das Restaurant wird vom Gault-Millau und dem Guide Michelin empfohlen.
residence-mirabell.com
Finest-onTour | HotelTipps
   PCLife 04 | 2023 123
]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[Sehnsuchts-Orte „DELUXE“
... am wundervollen Gardasee oder inmitten Südtirols traumhafter Bergwelt
 In Südtirol und in Lazise am wunderschönen Gardasee trifft man auf 5-Sterne Luxus-Urlaub in mittlerweile dreifacher Ausgabe. Die Quellenhof Luxury Resorts ver-
einen in perfekter Harmonie Südtiroler Herzlichkeit und das typische italienisches Lebensgefühl „la Dolce Vita“.
Das Mutterhaus, das Quellenhof Luxury Resort Passeier, liegt im Passeiertal bei Meran in Südtirol und gehört mittlerweile zu den exklusivsten Ferienresorts in den Alpen. Im Frühjahr 2019 entstand dann in Lazise am wunderschönen Gardasee das neue Resort von Familie Dorfer, das Quellenhof Luxury Resort Lazise. Und im April 2022 kam das brandneue Juwel, die kleine und chique Quellenhof See Lodge (adults only) in Südtirol, neu dazu. Das Quellenhof Resort in Südtirol verfügt auf 10.500 m2 Spa-Bereich über insgesamt 23 Saunen, da-
runter die mehrfach preisgekrönte See-Event-Sauna mit Show-Aufgüssen. Damit man dem Alltag davon- schwimmen kann, sorgt eine einzigartige Wasserland- schaft mit 12 beheizten Indoor- und Outdoor-Pools für den notwendigen Badespaß. Und im Aqua Family Park tobt das pure Leben.
Seit 2022 erwartet Sie in Südtirol die neue Quellenhof See Lodge, ein Wohlfühlort nur für Erwachsene (Zutritt ab 14 Jahren). In perfekter Harmonie spiegelt sich im 4.500 m2 großen See eine atemberaubende alpine Kulisse, gepaart mit dem mediterranen Flair des neuen exklusiven Hauses. Modernes Design und hochwertige Materialien – Stein, Glasfassaden, dunkles Holz – be- stimmen die Architektur des leicht maledivisch anmu- tenden Luxushotels.
124 PCLife 04 | 2023
 ]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[Finest-onTour | HotelTipps
   Auch im großzügigen Onda-Spa des Quellenhof Luxury Resorts Lazise wird den Gästen auf 2.000m2 Wellness und Spa vom Feinsten geboten. Getrennte Ruhe- und Saunabereiche für Erwachsene und Familien (Kinder ab 4 Jahren) lassen Wellness-Herzen höherschlagen. Eine traumhaft mediterrane Gartenlandschaft lädt zum Träumen und Relaxen ein.
Neben einem exklusiven und vielfältigen Wellness- und Spa-Angebot, welches sowohl in Südtirol wie auch in Lazise seinesgleichen sucht, bestechen alle drei Resorts durch ihr ausgezeichnetes kulinarisches Angebot. Neben der klassischen Gourmet-Halbpension bietet beispielsweise der Quellenhof im Passeier seinen Gästen in zwei weiteren Restaurants, der „Gourmetstube 1897“ (2023 vom Gault&Millau mit drei Hauben ausgezeichnet!)
und dem Sky Restaurant „Teppanyaki“, Kochkunst vom Feinsten! Die See Lodge verwöhnt ihre Gäste in einem weiteren exklusiven Spezialitätenrestaurant, dem „under- water restaurant“, mit exquisiten Edelfisch-Kreationen.
QUELLENHOF LUXURY RESORTS
Südtirol | Gardasee
www.quellenhof-resorts.it
 PCLife 04 | 2023 125
]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[ Schlafen und Essen mit Schönblick
Das seit über 40 Jahren bestehende Restaurant Schönblick wurde vor drei Jahren um 17 Zimmer und Suiten erweitert. Dabei war die oberste Prämisse,
die Umgebung zu schonen und den gesamten Hotel- komplex in die Natur zu integrieren. Für die Familie Mair eine Herzensangelegenheit, eine überzeugende Verbindung zwischen alt und neu und traditionell und modern zu schaffen. Der 50 Jahre alte Stadel, der zur Frühstückslounge und Rezeption ausgebaut wurde, steht dabei im Mittelpunkt – im Stil schlicht und natur- nah, zeitlos und mit viel Liebe zu kleinen Details. Im gesamten Haus dominieren Holz, Glas, Stein und Loden in natürlichen Farben. Das moderne Ambiente wird durch kleine Details wie alte Bauernmöbel nochmals verfeinert. Der gesamte Zimmerkomplex wurde in den Hang gebaut und schmiegt sich so fast übergangslos in die Natur. Die Fassade des Neubaus ist in Erdtönen gehalten und soll durch ihre kantige Form an einen Felsen erinnern.
Die Südausrichtung des Hauses ermöglicht fast allen Zimmern einen direkten Zugang in die umliegenden Bergwiesen und den anliegenden Wald. Die Glasfront und warme Farben sorgen für viel natürliches Licht im Zimmer. Ein weiteres Highlight ist die offene Glasdusche direkt neben dem Bett.
Die Sauna- und Ruhebereiche zeigen in Richtung Wald und übermitteln so ein Gefühl von Ruhe und Entspan- nung. Bekannte Formen der Umgebung spiegeln sich im Wellnessbereich wider und bilden so eine Verbin- dung zur Tradition dieses Ortes.
Das kleine, naturnahe und sehr persönliche Hotel liegt in absoluter Alleinlage inmitten des Naturparks; der einzigartige Stadel, die naturnahe Architektur sowie das Panorama machen dieses Haus einzigartig und unverwechselbar.
    126 PCLife 04 | 2023
Gfell – Schlafen und Essen mit Schönblick
Gfellweg 22 | I-39050 Völser Aicha | Tel. +39 0471601136 | info@gfell.it
gfell.it/de
]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[ Leuchtenburg –
die teuerste Pension Südtirols
Finest-onTour | HotelTipps
 Ist die wahre Auszeit nicht jene, in der gar nichts los ist? Ganz Kaltern hält Winterschlaf – nicht so die Leuchtenburg.
Direkt in Klughammer, einem idyllischen Örtchen am Kalterer See, steht die Leuchtenburg und das schon seit Jahrhunderten. Mit viel Fingerspitzengefühl wurde
das Haus aufwendig renoviert, ohne die wertvollen Spuren der Vergangenheit zu verwischen. Designer und renommierte Architekten kreierten die edelste Pension Südtirols: Gäste dürfen sich nun auf einen entspannt eleganten Rückzugsort mit nur 12 Zimmern, Weinwohn- zimmer, einem eigenen Seegrundstück mit Boot und Seesauna freuen – dazu charmante Gastgeber und bestes regionales Essen.
Gastgeberin Kat, die hier schon von Kindesbeinen an zusammen mit ihren Eltern Gäste willkommen heißt, wohnt mit Partner Jan selbst in der Leuchtenburg. Vom Frühstück bis zum Abendessen an der Tavolata serviert Kat persönlich, was rund um den Kalterer See wächst und gedeiht – Obst und Gemüse nach Saison, hoch- wertige Produkte der Südtiroler Landwirte und beste Weine, deren Trauben nur einen Steinwurf entfernt un- ter der Sonne gereift sind.
Die Leuchtenburg mit Gastgeber Kat und Jan steht für eine neue Generation moderner Unterkünfte. Die Vision der beiden: ein Urlaubszuhause zu schaffen, das anders ist. Wo weniger Wert auf Klassifizierungen gelegt wird und mehr Raum für Dolce Vita und die Leichtigkeit des Seins ist. Ein Haus mit eigenem Charakter und Gast- gebern, die auf der gleichen Wellenlänge sind, wie ihre Gäste: neugierige, aufgeschlossene Menschen, die das Besondere und individuellen, bodenständigen Luxus suchen. Augenzwinkernd behaupten sie, die teuerste Pension Südtirols zu sein und doch steckt Wahres in dem provokanten Slogan. Der unaufgeregte Luxus bei allgegenwärtigem Seeblick in solch einem kleinen und liebevoll geführten Haus bietet unbezahlbare Momente.
leuchtenburg.it
   127
]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[                    AUSZEIT DELUXE.
Verbringen Sie eine entspannte Auszeit in unserem Luxus-Spa-Resort und gönnen Sie sich besondere Wohlfühlmomente. Für den perfekten Erholungsurlaub am Meer steht Ihnen das 2.000 m2 große BALTIC SEA GRAND SPA Usedom mit Vital-Hydropool, beheiztem Außenpool, Saunalandschaft und Fitnessbereich zur Verfügung. Wir lassen Sie Stress und Hektik vergessen, während wir Sie mit entspannenden Momenten und kulinarischen Highlights verwöhnen.
- ab 3 Übernachtungen inkl. Langschläferfrühstück
- eine Flasche Hauswein zur Begrüßung auf Ihrem Zimmer
- ein Dinnerarrangement „Mee(h)rgenuss“ (3-Gang-Menü oder Buffet nach Wahl des Küchenchefs) am Anreisetag
- ein Begrüßungscocktail „Steigenberger Royal“ in der DELBRÜCK Bar & Lounge
- Ihre persönliche BALTIC SEA GRAND SPA Usedom Auszeit: wahlweise eine pflegende Maniküre oder Pediküre (Erlebniszeit ca. 50 Minuten) - die Nutzung des 2.000 m2 großen BALTIC SEA GRAND SPA Usedom für die Zeit Ihres Aufenthaltes
- einen PKW-Stellplatz für den gesamten Aufenthalt
Ab 350 € pro Person im Doppelzimmer | ab 545 € pro Person im Doppelzimmer zur Einzelnutzung Ganzjährig gültig, buchbar auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.
     Steigenberger Grandhotel & Spa
Liehrstraße 11 | 17424 Heringsdorf/Usedom, Deutschland
T +49 38378 495-0 | E heringsdorf@steigenberger.de | heringsdorf.steigenberger.de Ein Betrieb der Resort Hotel Kaiserbad GmbH & Co. KG
  ]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[                  Das PS-Event
Finest-onTour | HotelTipps
   Das FREIGOLD in Freistadt/OÖ hat im September eröffnet und ist etwas anders als andere Wellnesshotels. Das Impulshotel ist aktiv und bietet neben Entspannung im SKY-Spa mit SKY-Pool in 36 m Höhe vor allem neue Inspirationen, Bewegung, Lebendigkeit und Überraschungen.
Seien Sie eine:r der ersten ICONICs bei den ICONIC Porsche 911 Days von 16. – 19. Mai 2024 in Frei- stadt/Oberösterreich. Vier entspannte, erlebnisreiche
Tage genießen Sie abenteuerliche Touren durch das malerische Mühlviertel, hitzige Gelegenheitsfahrten nach StVO, die Präsentation Ihres 911 auf rotem Teppich vorm Hotel, Prämierung des Best of 911, einen Boxenstopp im atemberaubenden Schloss Tannbach und ein wunder- volles Abendprogramm mit Kabarett, Showacts & Live Bands Freistadt ist nicht nur eine sehenswerte, historisch interessante Kultur- und Braustadt, sondern auch sport-
wagen-affin – auch aufgrund der jährlichen Jännerrallye. Walter Röhrl, die Rallyelegende, wird uns als Driver an den vier Tagen begleiten. Sichern sie sich, zusammen mit Ihrem 911 einen Platz. Oder verschenken Sie das Package als Gutschein im Goldbarren zu Weihnachten, zum Geburtstag oder als Dankeschön. Nur begrenzt Plätze verfügbar!
Infos, Buchung & Gutschein: hotel-freigold.at
Hotel FREIGOLD
Am Stieranger 4 | A-4240 Freistadt | Tel. +43 7942 22334 | rezeption@hotel-f reigold.at
  PCLife 04 | 2023 129
]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[                          The Royal Way for WINTER.
                       EIN HAUS, DAS IHNEN EIN WINTERERLEBNIS DER EXTRAKLASSE OFFERIERT. First Class Lage: Das grenz- überschreitende Skigebiet Ischgl-Samnaun ist die Region mit Schneesicherheit von November bis Mai. Ein Grand Resort für passionierte Wintersportler, Wellnessliebhaber & Gourmets, die gehobenes Savoir-vivre lieben.
     Familie von der Thannen
 trofana-royal.at
]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[                     WELCOME TO
YOUR MAGIC WINTER PLACE
Urlaub auf höchstem Niveau
im schneesichersten Wintersportort der Alpen. Entdecken Sie eine Welt der luxuriösen Urlaubsfreude direkt an den Skipisten in Obergurgl.
Das ist Ski-In & Ski-Out vom Allerfeinsten.
FAMILIE KARL FENDER & MELANIE VON DER THANNEN A-6456 OBERGURGL · ÖTZTAL · TIROL
T. +43/5256/63250 · INFO@HOCHFIRST.COM
WWW.HOCHFIRST.COM
]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[ DIE BESTE LAGE ...
... für die schönste Zeit
   Das Parkhotel Pörtschach ist das Design-Hotel im narik. In den kälteren Jahreszeiten lädt der Spa-Bereich
Stil der 60er Jahre am Wörthersee. Hier genießen die Gäste zu jeder Jahreszeit wunderschöne Urlaubs- tage. Ob entspannte Erholung, Aktivferien oder Kultur- urlaub für die ganze Familie in der Alpen-Adria Region – im Parkhotel Pörtschach ist für jeden Gast das Passende dabei. Insgesamt verfügt das Hotelresort über eine Fläche von rund 40.000 qm und bietet somit reichlich Platz für Spiel- und Freizeitaktivitäten im eigenen Hotelpark. Seit Jahresbeginn erstrahlt die Hotellobby samt Barbereich in neuem Glanz, selbstver- ständlich im authentischen 60er-Jahre-Stil.
Dank der einzigartigen Halbinsellage genießt man traumhaften Seeblick aus allen 191 Zimmern. Der ruhig gelegene Privatstrand verfügt über ein eigenes Küchen- team und sorgt für abwechslungsreiche regionale Kuli-
132 PCLife 04 | 2023
Parkhotel Pörtschach ****S
Hans Pruscha Weg 5 | A-9210 Pörtschach am Wörthersee Office@parkhotel-poertschach.at parkhotel-poertschach.at
mit großem Hallenbad und Saunen zum Entspannen ein.
... Veranstaltungen direkt am See
Für entspannte Workshops, exklusive Seminare und unvergessliche Events mit einmaligem Wörthersee- Feeling ist das Parkhotel Pörtschach die perfekte Location. Das Hotel bietet die idealen Räumlichkeiten für jede Art von Outdoor- und Indoor-Veranstaltungen. Dabei kann das Hotel für Großevents mit mehreren hundert Personen auch exklusiv gebucht werden. Die regionale Kulinarik, gepaart mit dem mehrfach ausge- zeichneten Service, lässt keine Wünsche offen.
Durchgehend von März bis Januar geöffnet. Nutzen Sie jetzt unsere Urlaubs- und Veranstaltungsangebote und buchen sie bequem online. Wir freuen uns auf Sie.
]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[ LUXUS AM BAUERNHOF
Finest-onTour | HotelTipps
Das Farm Resort Geislerhof in Gerlos im Zillertal in- Auf zwei Stockwerken verteilt, bieten die Chalets auf
terpretiert Ferien am Bauernhof völlig neu. Hier trifft modernster Wohnkomfort mit Private Spa und viel Privat- sphäre auf echtes Hofleben. Zudem sind die Chalets nicht nur für Familien perfekt, es kommen auch Paare und Freundesgruppen voll auf ihre Kosten. Acht private Chalets und das Haupthaus, in dem sich das Restaurant Erbhofa befindet, bilden zusammen mit dem Bauernhof das autofreie Dorf. Es warten geräumige, doppelstöckige Chalets mit exklusiver Ausstattung auf die Gäste.
STILVOLL statt URIG – Die Chalets verbinden tradi- tionelle Handwerkskunst gekonnt mit natürlichen Ma- terialien wie Holz und Stein, ohne sich an kitschigen Alpenklischees zu orientieren.
Zu den Highlights gehören außerdem ein Private Spa mit eigener Sauna, Ruheinsel und freistehender Ba- dewanne sowie eine Naturstein-Badewanne auf der Sonnenterrasse.
bis zu 125 qm Platz für zwei bis acht Personen. Sie werden ausschließlich als ganze Einheit vermietet.
Kulinarik – Für den ruhigen Start in den Tag servieren die fleißigen Helfer jeden Morgen das Bergfrühstück im Korb direkt vor die Chalet-Tür. Darüber hinaus lockt das Restaurant Erbhofa mit regionalen Schmankerln. Koch und Gastwirt Benedikt legt Wert auf eine pure, unver- fälschte Tiroler Küche.
 Spezialangebot für PCLife-Leser:
4 Nächte im privaten Chalet
für 2 Personen inkl. Halbpension
€ 1.980,–
Auf Anfrage und außerhalb der Hauptferienzeit mit dem Code Wort „PCLifexGEISLERHOF“ gültig.
    Farm Resort Geislerhof
Gerlos Gmünd 34a | A-6281 Gerlos
Tel.: +43 (0) 5284 20052 | info@farmresort.at farmresort.at
PCLife 04 | 2023 133
]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[   Wintererlebnisse
der besonderen Art
  Einzigartige Lage des Chalet AM BERG ©HenryWelisch
Winterlandschaft Dorf SCHÖNLEITN ©AdrianHipp
Dorf SCHÖNLEITN – Urig. Kärnterisch.
Das idyllische Dorf mit seinen traditionellen Kärntner Bauernhäusern schmiegt sich in ein verschneites Waldstück oberhalb des Faaker Sees und ist der perfekte
Ausgangspunkt für einen sanften Winterurlaub. Die urigen Appartements & Suiten mit 1-2 Schlafzimmern, eigenem Kachelofen und Küchenzeile verbinden traditionelles Ambiente mit moderner Ausstattung. Schneehungrige finden bei geführten Schneeschuhwanderungen, Ski- touren und auf den umliegenden Pisten – 30 Skigebiete in Kärnten & Osttirol – pures Vergnügen. Entspannung & Ausgleich findet man im großzügigen Naturel SPA mit Innen- und beheiztem
Außenpool, Saunen und Massageangebot. Ein span- nendes Kinderprogramm in BIBIS Kinderwelt und prä- mierte Kärntner Kulinarik runden das einzigartige Ur- laubsangebot ab.
Blick aus der Sauna im Chalet AM SEE ©NaturelHotels
Urige Suite im Dorf SCHÖNLEITN ©Heldentheater
Chalets AM BERG & AM SEE – Exklusiv. Einzigartig.
Von der Sauna aus in den glasklaren See eintauchen oder eine abendliche Winterwanderung auf 2.611 m zum Sonnenuntergang unternehmen. Das moderne Chalet AM SEE mit seiner privaten See-Sauna & eigenem Seezugang ist ein ganzjähriges Juwel an einem der schönsten Gewässer der Alpen und bietet mit voller Ausstattung Platz für bis zu vier Personen.
Das passende Gegenstück dazu ist das urige Chalet AM BERG mitten im Naturpark Dobratsch, einem Para- dies für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Neben der
Panoramasauna mit Blick auf die Alpen warten 4 Schlaf- zimmer und ein großzügiger Wohnbereich auf über 200 m2 darauf, entdeckt zu werden. Die exklusiv ausgestatteten Chalets eignen sich auch wun- derbar für Geschäftstermine, Seminare und Meetings.
 134 PCLife 04 | 2023
Naturel Hotels & Resorts
Faaker See – Naturpark Dobratsch – Kärnten – Österreich Tel.: +43 (0) 50 2384 | info@naturelhotels.com naturelhotels.com
]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[ ]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[                                  mit Oceania Cruises
  Neu bei Oceania Cruises
– MEHR Einfachheit, MEHR Auswahl, MEHR Erlebnisse, MEHR Inklusivleis- tungen und MEHR Wert für den anspruchsvol-
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    * Alle Gutscheine unterliegen den Bestimmungen der AGB von Unlimited Cruises. Veranstalter der Reisen ist die Reederei Oceania Cruises, deren AGB gelten. Preise am Tag der Drucklegung. Stand November 2023. Tagesaktuelle Preise unter www.unlimited-cruises.com
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  136
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 ]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[ The Palm Beaches –
Abschlagen mit den Profis
Finest-onTour | Golf
 Sattes Grün, sanfte Meeresbrisen vom Atlantik und jede Menge Palmen entlang der Fairways – in The Palm Beaches hat Golfen seit 1897 Tradition. Heute machen über 160 Golfplätze und renommierte Golfresorts die Region nicht nur für reisende Golf- Liebhaber zum Sehnsuchtsort. Auch zahlreiche aktive und frü- here Stars der PGA Tour haben das Golfer-Paradies im Norden Miamis für sich entdeckt und sogar als Wohnsitz auserkoren.
Ernie Els, Rory McIlroy, Rickie Fowler und Tiger Woods – nur einige unter den über 60 Spitzengolfern, die sich aus gutem Grund in The Palm Beaches niedergelassen haben und hier gerne den Golfschläger schwingen. Floridas unumstrittene Golf Hauptstadt bietet vielseitige und ganzjährige Trainingsmöglich­ keiten auf Meisterschaftsplätzen und mit tollen Stränden, faszi­ nierender Unterwasserwelt, hochwertiger Gastronomie und ei­ nem pulsierenden Nachtleben auch ansonsten alle Vorzüge von „America’s First Resort Destination“.
Namhafte Golfresorts wie das The Breakers Palm Beach, The Boca Raton oder das PGA National Resort – der von Jack Nicklaus entworfene Austragungsort des jährlichen PGA Turnieres in The Palm Beaches – stehen seit jeher für Golfsport auf höchstem Niveau. Sie und die zahlreichen öffentlichen Premium­Plätze locken Anfänger und versierte Golfer aus aller Welt mit ihren abwechslungsreichen und sonnenverwöhnten Golfkursen an die Ostküste Floridas. Die Chance, einmal neben einem echten Pro abzuschlagen, sollte man sich schließlich nicht entgehen lassen. thepalmbeaches.com
PCLife 04 | 2023 137
]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[ 138
PCLife 04 | 2023
SCHÖNES
SPIEL IN
Scottsdale
Scottsdale, um 1880 herum von Winfield Scott aus dem Nichts erschaffen, ist weit über die Grenzen hinaus DAS moderne Zentrum für Kunst, Kultur.
]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Golf
     Die Stadt beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Kunstgalerien, darunter das Scottsdale Museum of Con­ temporary Art, das zeitgenössische Kunstwerke aus der ganzen Welt präsentiert; das jährlichen Scottsdale Arts Festival ist magischer Anziehungspunkt für Künstler und Kunstliebhaber. Besonders gepflegt wird die reiche indianische Geschichte des Bundesstaates Arizona, die in zahlreichen Museen und kulturelle Stätten gewürdigt wird (s. PCLife 03­2023).
Wer heute nach Scottsdale kommt, hat entweder hier seinen Zweit­/Drittwohnsitz, ist auf einem Jahresrundtrip oder auf Tour, um möglichst alle etwa 20 Golfplätze rund um Scottsdale/Phönix zumindest einmal bespielt zu haben. Jetzt im Mai (Stand 2023) ist die Luft trocken, die Sonne brennt und trotzdem ist (noch) alles im „grünen Bereich“, sprich: die die Sträucher/Baume sind sattgrün, die Blumen­ und Blütenpracht in einem
wahren Farbrausch. Für viele ist jetzt die Zeitspanne, das ideale „milde“ Klima zum Re­ laxen, die Knochen zu scho­ nen und sich der schönsten Sache der Welt hinzugeben: GOLFEN, und außerdem gutem ESSEN >
 PCLife 04 | 2023 139
]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[ TEXT: Frank Gindler | BILDER: iStock, Frank Gindler
> Der hoteleigene Kierland Golf Club mit 3 x 9 Courts „Acacia“, „Mesquite“ und „Ironwood“ liegt gleich neben dem The Westin Kierland Resort & Spa.
Wer die richtige Zimmerkategorie, die richtige Etage (10 oder 11) gebucht hat, hat von hier aus ausreichend Zeit, z.B. vorab dass 9. „Acacia­Hole, ein langes Par 5, auch richtig zu „lesen“, ja zu studieren. Das muß sein, um die knapp 500m lange Bahn von „oben nach unten“ mit einem herrlichen Blick auf das Westin­ Hotel perfekt zu spielen, wobei man den schönen See zur linken Seite (lediglich) zur Kenntnis nimmt. Wäre ja schade die Runde mit einem Strafschlag zu beenden, bevor man am 10./19. Hole das schöne Spiel bei einem Drink nochmals für sich Revue pas­ sieren läßt.
„Klimatisch“ angepasst gibt es Golf­Carts mit Klimanlage bzw. einem Luftsprühsystem, selbst Golfcarts für vier Personen werden angeboten. Im Proshop steht ein „Rent a Golfbag“ für mich bereit. Die Eisen, die Driver sind aus der aktuellen Serie (hier Callaway) und machen so schon Lust auf das schöne Spiel. Die ersten Abschläge auf der großzügigen Driving­Range, das testen der weitläufiges Putting­ bzw. Chipping­Grün bestätigen: das wird heute ein erfolgreicher Golf­Tag. Das „i“­ Tüpfelchen sind die ausge­
sprochen freundlichen, hilfsbereiten Mitarbeiter! Und das zu jeder Tageszeit, von früh am Morgen mit den ersten Sonnen­ strahlen bis in die Abendstunden, wenn „Scotsman“ mit seinem Dudelsack einen außerordentlichen Golf­Tag beendet und all­ mählich der Camelback Mountain in der Ferne im Dunst ver­ schwindet. Wie es sich für ein 5­Sterne Mariott­Hotel gehört, verfügt das großzügig angelegte Resort über elegante Zimmer und Suiten, mit modernem und jedem erdenklichen Komfort ausgestattet – alle verbindet sie ein Hauch von Südwest­Flair. Für Speise­Freuden empfehlen sich die drei wirklich guten
Restaurants. Kommunikationsfreudige treffen sich wie immer in den Bars, und besonders be­ liebt ist eine große Grillmöglichkeit genau zwi­ schen Golfplatz und Hotelterrasse. Wie eben in den USA gang und gäbe: der lockere und unge­ zwungene Umgang miteinander. Man sagt ein­ fach „Hallo“, und schon ist man mit eingebunden in die Gespräche. Fällt dann auf, dass man Bayer, Münchner ist – geht es los: „Swein­Steiger?, Oktoberfest, Sauerkraut ... Die Welt ist klein, denn fast jeder hat einen Vorfahren, der in Munich, Würzburg oder Berlin gewohnt, gelebt, geliebt hat.
In den nächsten Tagen werden wir uns an einem der beiden Außenpools, im Fitnesscenter, im Wellnessbereich und/oder bei der Maniküre/ Pediküre wieder sehen: Hey Frankie, how are you?
 140
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Golf
   Warum ist Arizona so schön? Arizona ist bekannt für seine viel­ fältige und beeindruckende Landschaft. Hier findet man majes­ tätische Berge wie den Grand Canyon, die roten Felsen von Sedona, weite Wüstenlandschaften. Arizona gehört zu den Spitzen­ reitern mit mindestens 300 Sonnentagen pro Jahr, und die atemberaubenden Sonnenuntergänge über den Wüstenhügeln sind ein unvergessliches Erlebnis.
Die Bedeutung von Scottsdale war in der Vergangenheit eng mit der Landwirtschaft verbunden. In den ersten Jahren lebte die Stadt vor allem vom Anbau von Baumwolle und Zitrusfrüchten. Ab den 1930er Jahren wurde Scottsdale zu einem beliebten Ziel für Menschen auf der Suche nach Erholung und Heilung in den warmen Quellen der Gegend. Die malerische Landschaft in und um Scottsdale ziehen auch Outdoor­Enthusiasten an. Die McDowell Mountains bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken und Reiten. Ein weiteres beliebtes Ziel für Wanderer und Kletterer ist der Camelback Mountain. Die Wüstenflora und ­fauna sind einzigartig; seltene Tierarten wie Gila­Monster, Javelina­Monster, Roadrunner und Wildpferde be­ obachtet werden.
Die Stadt ist lebt vom Tourismus und besitzt daher eine außer­ gewöhnliche Kunstszene mit zahlreichen Galerien und Museen. Man wohnt in luxuriösen Resorts, bespielt eerstklassige Golf­ plätze und zum shoppen gibt es zahlreiche Einkaufsmöglich­ keiten, dabei ist die Scottsdale Waterfront ein beliebter Ort zum Essen, Einkaufen und Entspannen entlang des Arizona Canal.
]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[                                              142 PCLife 04 | 2023
      ]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[                                      UNRIVALLED SPACE AT SEATM
Der Luxus, persönlichen Freiraum zu genießen, ist zentraler Bestandteil der Unrivalled ExperienceTM, die Sie bei Regent Seven Seas Cruises® erwartet.
Als die herausragende Luxus-Kreuzfahrtlinie sind wir stolz darauf, einige der größten Balkone und geräumigsten Suiten auf See zur Verfügung stellen zu können. Unsere große Auswahl an Spezialitätenrestaurants wird ergänzt durch die Möglichkeit, in der eigenen Suite zu speisen. Dazu kommen exquisite Lounges, Bars und weitläufige Räume, in denen es sich perfekt ausruhen und feiern lässt, in dem Wissen, dass es nie eine Warteschlange gibt.
Kontaktieren Sie Ihren Reiseberater und entdecken Sie, wie wir mit unserem unvergleichlichen Platzangebot auf See Ihre höchsten Erwartungen an Komfort und individuellen Service übertreffen.
FORDERN SIE NOCH HEUTE IHRE KOSTENLOSE BROSCHÜRE AN BESUCHEN SIE RSSC.COM/SEVEN-SEAS-GRANDEUR KONTAKTIEREN SIE IHREN REISEBERATER
ODER SCANNEN SIE DEN QR CODE
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  ]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[ Mittendrin
und doch Privat TEXT | BILDER: Frank Gindler
   ]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Reisen
PCLife 04 | 2023 145
>
]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[  >
Das charmante, individuell designte Mango House*), ein Boutique­ Hotel mit nur 41 Zimmern und Suiten, liegt auf der Hauptinsel der Seychellen, Mahé, inmitten einer tropischen Umgebung und wirklich nur wenige Schritte vom wunderschönen feinen weißen Sandstrand entfernt. Hier pflegt man eine inseltypisch entspannte und legere Atmosphäre für die, die einen Rückzugsort für geho­ bene Ansprüche suchen und sich unvergleichlichen Ausblicke auf den Indischen Ozean bei einem ruhigen und erholsamen Urlaub mit Wohlfühl­Faktor wünschen.
Das mit viel Liebe zum Detail – natürliche, erdige Farben, harmonische Formen und Materialien dominieren – erdachte Designkonzept der Anlage fügt sich fantastisch in die umge­ bende Insellandschaft ein: Tropisches Holz in warmen Braun­ tönen für die Deckenbalken sowie auch als edles Mobiliar prägen den Gesamteindruck. Die oft bodentiefen Fenster lassen viel Licht und Luft herein.
Alle Zimmer, Suiten und Villen (aufgeteilt in vier Häusern) sind komfortabel und stilvoll eingerichtet, das türkisblaue Meer der paradiesischen Bucht Anse aux Poules Bleues immer vor Augen. Obwohl das Hotel meistens ausgebucht ist, verteilen sich die Gäste so locker auf drei Restaurants sowie zwei Bars und drei Infinity­Pools mit ausreichend Liegen, dass man den Eindruck bekommt, in einem Private House Gast sein zu dürfen.
Dieses Empfinden vertiefen die stehts freundlichen und zuvor­ kommenden Mitarbeiter, die den Gästen die Tage im Mango
House verschönern. Dazu kommen die Wellness­Einrichtungen, darunter ein Spa, in dem man eine Auswahl an Massagen und Schönheitsanwendungen genießen kann, um Körper und Geist zu verwöhnen. Wer dann genug ruhig relaxt hat, dem organisiert der Concierge unterschiedliche Aktivitäten, um ihm die Schön­ heit der Seychellen näherzubringen. Dazu gehören Schnorchel­ ausflüge, Bootstouren, Wanderungen oder POI (Point of Interest) die man mit dem Mietauto er­fahren kann.
Denn nur wenige der 115 Seychellen­Inseln sind bewohnt, und nur eine Handvoll ist besonders luxuriös und in Privatbesitz. Da die meisten Bewohner auf Mahé und Praslin leben und so einen gewissen Bewegungsspielraum zulassen, lohnt es sich auf jeden Fall, mit einem Mietwagen die Hauptinsel Mahé zu erkunden. Zur Hauptstadt Victoria sind es vom Hotel aus etwas mehr als 20 km. Ein Bummel durch die Gassen der Stadt und vormittags über den quirligen, bunten Markt sind ein MUSS. Multi­Kulti fin­ det man hier einträchtig und einvernehmlich nebeneinander: die Menschen, der Hindu­Tempel, die Kathedrale, der Victoria Clock Tower. Pflanzen­ und Naturfreunde finden im Botanischen Garten unter anderem einheimische Pflanzenarten, Obst­ und Gewürz­ bäume sowie Orchideen und Seerosen. Mehr als ein „Abschuss­ Foto­Meetingpoint“: die beeindruckenden Riesenschildkröten zu bewundern und darüber zu sinnieren, wie sie es geschafft haben, Hunderte Millionen von Jahren zu überleben, während unsere Gattung Mensch es fertigbringt, sich selbst abzuschaffen.
*) Mango House Seychelles, LXR Hotels & Resorts, gehört zur Hilton-Group
    146
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[                 Entschleunigender Luxus UND
EXKLUSIVE MOMENTE
AUF DEN FLÜSSEN EUROPAS.
Entdecken Sie ein unvergleichliches Reiseerlebnis: Die ersten 6-Sterne Slow Luxury Cruises.
info@riverside-cruises.com, www.riverside-cruises.com
Finest-onTour | Hoteltipps
   PCLife 04 | 2023 147
]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[ Die Philippinen sind ein aufstrebender Markt für Luxusautos. Porsche hat schon vor Jahren erkannt, dass es hier ein großes Potenzial gibt. Hier arbeitet Porsche mit lokalen Partnern zusammen, deshalb wurde bereits am 9.2.1996 die PGA Cars auf Initiative von Robert Coyiuto Jr., dem Vorsitzenden und CEO der Coyiuto Group of Companies (zu der PGA Cars gehört) gegründet. Einige Jahre später, am 24. Februar 2005, wurde dann das Porsche Center Philippines eröffnet – auf einer, den CI­Richtlinien entsprechenden, über 3.000 m2 großen Anlage. Nur zu gerne trifft man sich bei B2B­Terminen und fa­ miliären Treffen beim Chefkoch Tonyboy Escalante im „Antonio’s“, dem Fine­Dining­ Restaurant im ersten Stock bei PGA Cars in Mandaluyoung­Stadt und gibt sich mit allen Sinnen einen geruhsamen Tag hin.
FUTURE
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PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[ Es ist noch keine zehn Jahre her, da ver­ anstaltete der PSC Club of the Philippines seine erste „Spaßfahrt“ mit über 60 Mit­ gliedern. Inzwischen ist die Porsche Fan­ gemeinde immer größer geworden, die die sauberen und gepflegten Straßen in dem Businessviertel Makati, dem Szene­ viertel Taguig­City und den „Nobelvororten“ in denen sich Diplomaten, Gouverneure und Millionäre sicher zuhause fühlen. Dass es in Metro Manila nur zwei (oder drei) Ladestationen gibt und nur fünf Stationen im ganzen Land, hindert viele Betuchte nicht daran, sich einen Taycan zuzulegen. Der Strom kommt dann halt aus der heimischen Steckdose, trotz der sehr, sehr hohen Stromkosten, die (Anm. d. Red.) NICHT, wie in Deutschland, subventioniert werden. Das Credo vieler: Einer muss damit ja beginnen ... das Klima zu retten.
PHILIPPINES TEXT | BILDER: Frank Gindler
    PCLife 04 | 2023 149
]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[ Oceania Cruises –
Kreuzfahrt-Bericht
Klaus W. hat eine Reise mit Oceania Cruises im Porsche Club Life Magazin gewonnen und berichtet über seine Erlebnisse mit Oceania Cruises im Interview.
Wie war Ihre Reise mit Oceania Cruises?
Wir waren mit dem Schiff Sirena im Sommer von Valletta nach Venedig unterwegs. Bis auf ein paar wenige Gäste aus Deutsch­ land sind die Passagiere sehr international. Die Begrüßung an Bord ist professionell und freundlich, was einem gleich positiv auffällt. Im Allgemeinen sind die Besatzungsmitglieder aus­ nahmslos freundlich und aufmerksam, ohne dabei aufdringlich zu wirken und kennen – insbesondere im Restaurantbereich – schnell die Vorlieben der einzelnen Gäste.
Was haben Sie auf Ihrer Reise gesehen und erlebt?
Der erste Stopp führte uns nach Kusadasi im asiatischen Teil der Türkei in der Nähe des antiken Ephesus, wohin auch unser Tagesausflug ging. Von Kusadasi ging es nach Santorini. Unser Landausflug begann mit einer kurzen Busfahrt auf das Hoch­ plateau der Insel und einer professionellen Weinverkostung. Neben dem Wein genossen wir hier auch den atemberaubenden, wunderschönen Ausblick vom Garten der Kellerei über die Caldera und die benachbarten Vulkaninseln. Weiter ging es dann am nächsten Tag nach Cephalonia im Jonischen Meer. Hier unternahmen wir einen Ausflug zu Fuß und trafen bei einem Bad im Mittelmeer auf riesige Meeresschildkörten. Am nächsten Reisetag folgte dann für uns eine Premiere, denn
es ging nach Albanien. Bei wieder herrlichem Wetter liefen wir Korcula in Kroatien an. Venedig bildete den Abschluss unserer Reise.
Sie sind mit der Sirena gereist, die nur für 680 Gäste ausgelegt ist. Was war insgesamt ihr Eindruck vom Schiff und wie war das Erlebnis mit so einem kleinen Schiff zu reisen?
Die Sirena ist ein vergleichsweise kleines Schiff für relativ wenig Passagiere. Das Schiff bietet aber exklusiven Komfort und hervorragendes Essen, eine aufmerksame Besatzung und ein gemütliches Ambiente. Durch die Größe des Schiffes ist es möglich, auch weniger bekannte Häfen anzulaufen, so dass eine Reise mit Oceania auch den Reiz bietet, neue bisher noch unbekannte Reiseziele zu entdecken.
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]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[  Finest-onTour | Reisen
  Wie war die Kabine?
Wir waren in einer Kabine mit Balkon untergebracht. Sie war komfortable und sehr großzügig gestaltet, inklusive eines luxu­ riösen Badezimmers und genügend Stauraum. Auch der große Balkon kann sich sehen lassen.
Wie finden Sie die Angebote an Bord?
Der Poolbereich mit den zwei Whirlpools ist ein toller Ort um sich zu entspannen. Auch die schöne, im traditionellen Stil gehaltene Bibliothek ist hervorzuheben. Der Spa­ und Fitness­ bereich ist ansprechend und großzügig gestaltet, sodass man hier jederzeit trainieren oder sich ausruhen kann.
Oceania Cruises ist für die Feinste Küche auf See bekannt. Wie fanden Sie das Essen an Bord?
Oceania Cruises war uns bereits im Vorfeld für sine exzellente Küche angepriesen worden. Wir hatten Gelegenheit, diese wirklich exzellente Küche im Grand Dining Room und im asiatischen Spezialitätenrestaurant Red Ginger genießen zu dürfen. In bei­ den Restaurants kann man zwischen mehreren Angeboten wählen und bekommt das Essen wirklich sternemäßig an­ gerichtet serviert.
Was war ihr Lieblingsplatz auf dem Schiff?
Unser absoluter Lieblingsplatz an Bord ist das Terrace Cafe im Heck des Schiffes, wo man windgeschützt im Freien morgens zum Frühstück, mittags zum Lunch und abends zum Dinner völ­ lig ungezwungen speisen kann. Hier kann man sich vom reich­ haltigen Büffet selbst bedienen. Salate, Suppen, Fisch, Sushi, Fleisch, Gemüse, Beilagen, Eis und weitere Köstlichkeiten – die Auswahl ist überwältigend und die Qualität hervorragend.
Würden Sie eine Reise mit Oceania weiterempfehlen?
Die Reise mit Oceania war durchaus angenehme und bleibt in positiver Erinnerung. Wir überlegen schon die nächste Reise zu buchen. Allerdings ist es von Vorteil, wenn man der englischen Sprache etwas mächtig ist.
Diese Reise wurde von dem Kreuzfahrt­ spezialisten Unlimited Cruises unterstützt.
Mehr Informationen finden Sie unter: unlimited-cruises.com
 PCLife 04 | 2023 151
]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[ Mandarin Oriental
 Marrakesch – Ort
der Inspiration TEXT: Jessica Bachmann | BILDER: Jessica Bachmann, Mandarin Oriental Marrakesch
 152 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[Inspiriert vom Licht Marrakeschs, dem leuchtenden Rot der Häuser, den aufwändigen Mosaiken, den bunten Kleidern der Frauen und vielleicht auch von den Düften edler Öle, gegerbter Leder und orientalischer Gewürze kreierte Yves Saint Laurent die schönsten seiner Kollektionen. Bis heute faszinieren die ver­ schlungenen Gassen der Medina, in denen Handwerker selbst­ geschmiedete Lampen, handgeschnitzte Schachspiele, farben­ frohe Töpfereien und bunte Ledersandalen feilbieten, Reisende und Kreative aus aller Welt. Um internationale und lokale Künstler zu unterstützen und die marokkanische und afrikanische Kultur zu fördern, eröffnete das luxuriöse Mandarin Oriental Marrakesch nun auf fast 10.000 Quadratmetern seinen eigenen Kunstraum The Warehouse.
Aber auch das nur etwa 10 Minuten von der Innenstadt entfernte Resort selbst ist kunstvoll gestaltet und bietet seinen Gästen private Villen im marokkanischen Stil – allesamt um einen eigenen Pool herum gebaut – inmitten eines 20 Hektar großen Oliven­ hains. Das Interieur ist eine Hommage an die Kultur und die Tradition der Berber, die sich in althergebrachtem Tadelakt­ Putz, handgewebten Wollteppichen und traditionell gestalteten Kissen wiederfindet. Die mit reichlich Marmor verzierten Bäder der Villen kommen mit einem besonderen Feature daher: Auf Knopfdruck verwandelt sich die Badewanne in einen Whirlpool und die Dusche in ein Hamam.
Der Innenhof jeder Villa wartet neben dem vom Schlafgemach begehbarem Pool mit einer Outdoorküche auf. Entweder lassen Sie sich dort von ihrem Privatkoch zu traditioneller Musik und Bauchtanz bei Kerzenschein mit typisch marokkanischen Ge­ richten aus der Tajine verwöhnen oder Sie dinieren in einem
der beiden Gourmet­Restaurants des Luxusresorts. Das erste Mandarin Oriental auf dem afrikanischen Kontinent überrascht dabei mit gleich zwei außergewöhnlichen Food Konzepten: So nimmt der vielfach ausgezeichnete Küchenchef Akrame Benallal seine Gäste im Restaurant Shirvan mit auf eine Reise entlang der Seidenstraße, die mediterrane, nordafrikanische und fernöstliche Spezialitäten mit westlichem Einfluss verbindet. Im Ling Ling by Hakkasan gibt es dagegen asiatisches Fine Dining in Clubatmosphäre: Moderne kantonesische Gerichte zum Teilen, innovative Cocktails und der Hakkasan­typische Sound sorgen für den Wiedererkennungseffekt zum beliebten Londoner Vorbild, dem Sterne­Restaurant Hakkasan.
Für nachhaltige Entspannung sorgt das preisgekrönte Spa des Mandarin Oriental Marrakesch. Schon der sonnendurchflutete Eingang weckt die Neugier und führt auf einen Korridor mit scheinbar endlosen Bögen, der dann doch irgendwann am beheizten Innenpool endet. Erkerfenster eröffnen dort einen majestätischen Ausblick auf die umliegenden Rosengärten und auch ein Behandlungsraum mit eigenem Garten, in dem die Gäste ihr Treatment neben einem Olivenbaum genießen können, wartet auf Erholungssuchende.
Und wem das alles für sein Glück noch nicht reicht, schreibt seinem villaeigenen Butler einfach eine Kurznachricht per Whats­ App: Sei es ein Bummel durch die Medina, ein Ritt auf einem Kamel, eine Heißluftballonfahrt über der Wüste oder eben ein Ausflug ins Yves Saint Laurent Museum in unmittelbarer Nach­ barschaft zum traumhaften Jardin Majorelle – im Mandarin Oriental Marrakesch liest man Ihre Wünsche nämlich nicht nur von den Augen ab.
mandarinoriental.com
Finest-onTour | Reisen
      PCLife 04 | 2023 153
]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[  18 Tage deutschsprachig geführte Hotelrundreise ab Melbourne / bis Brisbane
Faszination Australien
15% Frühbucherrabatt (Landarrangement) bei Buchung bis 15.12.23
Der australische Kontinent fasziniert
mit spektakulären Landschaftsformen, seiner einzigartigen Tierwelt und uralten Eingeborenen-Kultur sowie mit modernen Städten. Unsere umfassende Rundreise vereint die Metropolen Melbourne und Sydney mit den zentral- australischen Outback-Ikonen und dem tropischen
Flair der Queenslandküste sowie mit dem Weltwunder Great Barrier Reef. Abgerundet wird die intensive Erlebnis- reise durch unseren erstklassigen Reisekomfort und die Köstlichkeiten
der australischen Küche.
Die Reise eignet sich ideal für Erstbesucher, begeistert jedoch auch Wiederholer.
• ab 10.687,00 € (9.517,00 *) pro Person im Doppelzimmer inkl. Flüge
• ab 12.889,00 € (11.388,00*) pro Person im Einzelzimmer inkl. Flüge
* Bei Buchung bis 15.12.23 erhalten
Sie exklusiv einen Frühbucherrabatt (Angebot gültig für die Economy Class – Premium Economy oder Business Class auf Anfrage gegen Aufpreis – inkl. aller Taxen und Sicherungs- gebühren Stand Dezember 2023)
• Rundreise laut Programm mit modernem Busreisekomfort
• Individuelle Flughafen- Transfers bei Ankunft in Melbourne/Abreise in Brisbane
• Flughafentransfers zu/von
den Inlandsflügen an den Tagen 4,7,11und14
• Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung von Melbourne bis Brisbane
• Erfahrene, englischsprachige Reisebus-Chauffeure (bei weniger als 15 Teilnehmern kann der Reiseleiter auch gleichzeitig Fahrer sein)
• Zimmer mit Bad oder Dusche/ WC in ausgewählten Mittelklasse-Hotels
• Hochwertige Mahlzeiten: 17 x Frühstück, 4 x Mittag- essen, 7 x Abendessen in ausgewählten Hotels der gehobenen Mittelklasse
• Gepäckservice in den Hotels • Alle Eintrittsgelder &
Nationalparkgebühren • Freigepäck: 23 kg
PCLife-Leserreise nach Australien mit
AUSTRALIA TOURS Höhepunkte der Rundreise:
• Bootsrundfahrt im Sydney Harbour
• Legendäre Outbackstadt Alice Springs
• Heiliger Berg Uluru (Ayers Rock)
• Uluru-Barbecue unter den Sternen
• Tropisches Cairns
• Great-Barrier-Reef-Kreuzfahrt • Fraser Island –
größte Sandinsel der Welt
Reisetermine ab/bis Australien:
• 19.11. – 6.12.24
• 4.3. – 21.3.25
Exklusivtermine für unsere Leser – weitere Termine auf Anfrage!
Mindestteilnehmerzahl:
10 Personen
Maximale Teilnehmerzahl:
25 Personen
Angebot Eingeschlossene ab/bis Deutschland: Leistungen:
Australia Tours | Raiffeisenstraße 8 | D-87463 Dietmannsried | Tel.: +49 8374 240 730 | info@australiatours.de | australiatours.de
     PORSCHECLUB Travel Selection
  ]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[ Ayurveda –
Erfrischung für Leib und Seele!
Finest-onTour | Reisen
Entdecken Sie die Gelassenheit im 5-Sterne- Resort Heritance Ayurveda in Sri Lanka, einem vom berühmten Architekten Geoffrey
Bawa entworfenen Resort direkt am Strand. Genießen Sie die Essenz der ayurvedischen Traditionen inmitten der ruhigen Umgebung unseres Resorts und begeben Sie sich auf eine Reise zu ganzheitlichem Wohlbefinden.
Angebot:
z.B. 11.1. – 31.3.24:
1.370,00 €
pro Person im DZ,
7 Übernachtungen, Vollpension,
alle Ayurveda-Anwendungen, Transfers
Ihr Spezialist für Sri Lanka: InStyle Touristik –
Tel.: +49 8374 240 730 instyletouristik.de
Zwischenstopp in Colombo einzulegen, um den Charme der faszinierenden Hauptstadt Sri Lankas zu entdecken, bevor Sie Ihre Reise fortsetzen.
instyletouristik.de
Gute Verbindung
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     PORSCHECLUB Travel Selection
 SriLankan Airlines verbindet Deutschland mit Sri Lanka drei Mal in der Woche. Mit einem Airbus A330 wird der Nonstop-Flug von Frankfurt nach Colom-
bo und zurück dienstags, freitags und sonntags be- dient. Passagiere können die hervorragende tägliche Verbindung von Colombo auf die Malediven nutzen, um ein kleines Stück Paradies zu genießen. Wenn Ihr End- ziel Australien ist, nutzen Sie die Gelegenheit, einen
  ]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[ Sri Lanka
In Balance
mit Ayurveda
 TEXT: Marion Vorbeck | BILDER: Hotel, Marion Vorbeck
Das neu eröffnete Barberyn Waves Resort am Indischen Ozean zelebriert die uralte Heilkunst und gibt Gästen viel Raum, um zur Ruhe zu kommen.
Schon ohne Ayurvedakur könnte man hier entspannen, so ent­ schleunigt, so dschungelartig­licht ist die Atmosphäre, so fern vom gewohnten Trubel. Die Architektur des Resorts ist großzügig konzipiert und so durchdacht, dass immer ein kühlendes Lüft­ chen durchweht, dass die exotische Pflanzenwelt Drinnen und Draußen verschmelzen lässt. Wasserfreunde können ihrem Element an zwei Pools sowie am Indischen Ozean nah sein. Und das Personal begegnet jedem so ungekünstelt herzlich, dass einem ganz warm ums Herz wird.
Sri Lanka wartet traditionell mit zahlreichen Ayurveda­Hotels auf; das Barberyn Waves Resort darf sich getrost der oberen Klasse zuordnen. Wer hier eincheckt, kann sich auf generationen­ übergreifende Erfahrung in der Jahrtausende alten Heilkunst verlassen. Chef Manick Rodrigo (Foto unten), Entrepreneur alter Schule, ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten, der 1984 als erster Hotelier der Insel Ayurvedakuren angeboten hatte. Fand Manick die gewünschte Infrastruktur nicht vor, gründete er kurzerhand eigene Firmen, etwa eine Wäscherei oder eine Möbelfabrik. Vier Barberyn­Ayurveda­Hotels mit 450 Angestellten besitzt die Familie heute und folgt in jedem dem Ethos, für die Aufgüsse, Öle, Pasten, Pulver und Pillen pflanzliche Premium­ Produkte zu verwenden. Do it yourself: Die Rodrigos haben Anbau und Produktion im großen Stil auf der Insel etabliert, ein Forschungs­Institut gegründet sowie mit der Universität Ruhuna eine Datenbank von 1.300 Heilpflanzen aufgebaut.
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]]></page><page Index="157" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | WellFit
   Das neue Barberyn Waves Resort hat nur 25 Zimmer, sehr groß­ zügig, mit einem Mix aus einheimischem Design und Kolonialstil eingerichtet und alle mit XL­Meerblick­Balkon. Wer noch mehr Spielraum will, kann in einer der Suiten mit eigenem Pool und Extra­Behandlungsraum entspannen. Die Betreuung im Health Center ist exklusiv: Allein sieben Ärzte sorgen sich hier ums Wohl der Gäste, sogar beim Essen beraten zwei Ärztinnen bei der typgerechten Auswahl der Speisen. Das Buffet beweist, das gesunde Kost richtig gut schmecken kann, ebenso wie die abendlichen 3­Gänge­Menüs.
Warum man eine Ayurvedakur macht? Der Anteil der drei uns innewohnenden Grundkräfte Vata, Pitta und Kapha ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und sollte ausbalanciert sein. Ist er aber selten; bei uns gestressten Westeuropäern schießt zum Beispiel oft das Vata über – was krank machen kann. Mithilfe der über 3.000 Jahre alten Heilkunst können diese Doshas wieder ins Lot gebracht werden. Am besten käme man vorbeugend, rät Chefärztin Dr. Pushpa, um die eigene Spann­ kraft, Vitalität und Gesundheit zu erhalten. Ganz nebenbei würde die eigene Ausstrahlung reaktiviert, die Haut strahlender und straffer. Was sichtbarer Ausdruck dafür ist, dass Ayurveda Be­ schwerden und Krankheiten lindern und heilend einwirken kann – sei es bei Burnout, Long Covid, Schlaflosigkeit, Problemen mit Blutdruck, Herz oder Rücken oder auch bei Kinderwunsch. So­ gar Abnehmen funktioniert, ganz ohne Hungern. Das Einzige, was der Gast tun muss: Sich auf den Dreiklang von Anwendungen und bekömmlicher Kost, basierend auf der Heilkraft der Pflanzen, sowie Yoga für Anfänger oder Könner einlassen.
Am Anfang jeder Kur steht ein Arztgespräch, in dem Beschwerden abgeklärt und das aktuelle Ungleichgewicht der Doshas diag­ nostiziert werden. Eine Kur sollte mindestens zehn Tage, opti­ malerweise drei Wochen dauern, um nach persönlichem Be­ handlungsplan mittels Massagen und Anwendungen Gifte auszuleiten und abschließend Körper und Geist zu kräftigen. Wohltuende Routine im „Waves“: Der Vormittag beginnt mit einer vierhändigen Abhyanga­Ganzkörpermassage; anschließend dür­ fen im „Herbal Garden“ individuell abgestimmte Öl­Packungen auf den Körper einwirken. Nach Inhalation und/oder Dampfbad steigt man in eine Wanne und wird von Badefrauen (um Männer sorgt sich männliches Personal) wieder und wieder mit warmem Kräutersud übergossen.
Ergänzende Spezial­Behandlungen tun ihr Übriges. Bei der Königsdisziplin des Ayurveda zum Beispiel, dem Stirnguss Shirodhara, fließt in stetem Strahl warmes Öl über die Stirn, eine Anwendung, die tranceartige Zustände bescheren kann und für mehr körperliche und geistige Energie, Klarheit und Entspannung sorgt. Bei der Verabschiedung erfährt jeder Gast seinen persön­ lichen Konstitutionstyp, also wie die Lebenskräfte Pitta, Vata und Kapha bei ihm gewichtet sind. Er erhält außerdem eine Liste mit Lebensmitteln, die dem eigenenTyp schaden oder guttun, sowie Tipps zum Lifestyle und Medizin für einen Monat. Damit die Wohltaten auch zu Hause noch möglichst lange nachwirken.
barberynresorts.com
 PCLife 04 | 2023 157
]]></page><page Index="158" isMAC="true"><![CDATA[ Pinion –
Die E-Bike Revolution
12 Jahre arbeitete ein Team aus Ingenieuren und Technikern an einer neuartigen Motor-Getriebe-Einheit für E-Bikes. Herausgekommen ist ein revolutionäres Konzept,
das die Geschichte des Fahrrads neu schreibt:
Das verschleißarme und nahezu wartungsfreie Antriebssystem Pinion MGU vereint elektrische Schaltung mit bis zu 12 Gängen und Elektromotor, der ein Drehmoment von
bis zu 160 NM auf das Hinterrad bringt. Wir haben mit den Unternehmens- gründern Christoph Lermen und Michael Schmitz über ihre innovative Idee gesprochen.
 158
PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="159" isMAC="true"><![CDATA[  Christoph Lermen Michael Schmitz
PCLife: Herr Lermen und Herr Schmitz, wie entstand die Idee zur Pinion Motor-Getriebe-Einheit?
Wir beide haben uns im Getriebe­Entwicklungszentrum von Porsche in Weissach kennengelernt und die Vision ist dort 2006 entstanden: Eine Fahrradschaltung auf den Markt zu bringen, die so intuitiv, präzise und verschleißfrei funktioniert wie das Schaltgetriebe eines Sportwagens. Mit der MISSION ON.E wollten wir dann noch einen Schritt weiter: Die Entwicklung eines kompletten Antriebssystems, das Schaltung und Motor in einer Einheit vereint – eine Motor­Getriebe­Einheit für E­Bikes. In Form der Pinion Motor.Gearbox.Unit (MGU) ist die MISSION ON.E in diesem Sommer Realität geworden.
Die MGU revolutioniert die Bikebranche durch ihre neuartige Antriebstechnik und hat nicht umsonst den Eurobike Gold Award gewonnen. Was macht das Produkt so einzigartig und worin unterscheidet es sich maßgeblich von anderen E-Bike-Antriebssystemen?
Der Antriebsstrang ist das Herzstück eines E­Bikes. Bislang be­ stand dieser aus zwei separaten Systemen – Schaltung und Motor, die zumeist von unterschiedlichen Herstellern stammen und dennoch irgendwie zusammenarbeiten müssen. Die Folgen sind schlechte Schaltperformance, hoher Verschleiß sowie hoher Wartungsaufwand mit enormen Kosten. Unser E­Drive System mit dem Herzstück der Pinion Motor.Gearbox.Unit (MGU) vereint einen leistungsstarken Motor und unsere bewährte Getriebe­ technik. Ein besonders empfindliches Bauteil entfällt: das Schaltwerk. Abreißen von Teilen, Putzen oder Reparieren sind passé, kaum Wartungsaufwand, nahezu kein Verschleiß. Ein Ölwechsel alle 10.000 km – das war´s! Mit einer Bandbreite von
Weltneuheit:
Pinion Motor.Gearbox.Unit (MGU)
bis zu 600 % übertrifft die Pinion MGU die herkömmlichen Schaltungen. Jeder der bis zu 12 Gänge sitzt sofort, auch unter Last. Dank Pinion Smart.Shift Technologie schalten wir halb­ automatisch. Beim Bergabfahren schaltet das System beispiels­ weise in den für die aktuelle Geschwindigkeit perfekten Gang bzw. im Stand in den vordefinierten Gang. Mit den vier Unter­ stützungsstufen (Eco, Flex, Flow, Fly) lässt sich das System an jede Anforderung anpassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Motoren ohne integrierte Schaltung erreichen wir ein Drehmo­ ment von ca. 85 Nm. Dadurch, dass sich die MGU zentral und tief im Tretlagerbereich befindet, erreichen wir eine optimale Gewichtsverteilung am E­Bike. Die ungefederte Masse am Hinter­ rad reduziert sich erheblich, was eine bessere Fahrwerksleistung zur Folge hat.
Immer mehr Hersteller setzen bereits auf Ihre MGU – wird das Pinion E-Drive System mit dem Herzstück der MGU die Radbranche komplett verändern?
Mit der MGU haben wir eine Weltneuheit auf den Markt ge­ bracht, die mit ihren herausragenden Eigenschaften anderen Full­Power Mittelmotor­Antriebssystemen mit externer Schaltung überlegen ist. Zum Launch präsentierten bereits neun hochka­ rätige Bikemarken rund 30 Modelle mit der MGU. Da ist von E­ MTBs, E­Trekking, E­Kompakt bis hin zu E­Cargobikes alles mit dabei. Außerdem beliefern wir seit Jahren mehr als 100 Fahrrad­ hersteller mit unseren Schaltgetrieben ohne integrierten An­ triebsmotor, die es inzwischen auch in elektrisch schaltbarer Ausführung mit Smart.Shift gibt. Pinion ist daher seit Jahren bereits eine feste Größe in den Bikebranche und wir sind überzeugt, dass wir durch die MGU unsere Position deutlich ausbauen werden. pinion.eu
Finest-onTour | WellFit
   PCLife 04 | 2023
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]]></page><page Index="160" isMAC="true"><![CDATA[ Porsche für die
Piste
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Porsche AG
Schnell, dynamisch und in den Kurven stabil – Fahreigenschaften wie ein Sportwagen sollten die neuen Performance Ski-Modelle haben, die Porsche gemeinsam mit HEAD lanciert hat. An der Entwicklung in der HEAD Rennski-Abteilung beteiligt:
der norwegische Doppelolympiasieger und Fünffach-Weltmeister Aksel Lund Svindal.
 Ski für anspruchsvolle Genussskifahrer, voller Leidenschaft und Performance: Sportwagenhersteller Porsche und Skihersteller HEAD haben zwei Premium Ski­Modelle Ski im Design des neuen 911 Dakar auf den Markt gebracht, die vor innovativer Ski­Technologie nur so strotzen.
Wir trafen Ex­Skirennläufer Aksel Lund Svindal, HEAD­Athlet und Porsche­Markenbotschafter, zum „Liftgespräch“ über die Porsche Ski.
Aksel, wie kam die Kooperation zwischen HEAD und Porsche zustande?
Als langjähriger HEAD­Athlet und Porsche­Markenbotschafter lag es nahe, dass ich hier Gemeinsamkeiten entdecke und die beiden Unternehmen zusammenbringen wollte. Ich weiß schließlich um die Qualität der Produkte beider Marken. Es ist die gleiche Hingabe und das handwerkliche Können, das in der Entwicklung und Fertigung der Sportwagen als auch in den Ski von HEAD steckt.
Wie waren Sie konkret in die Entwicklung
des Skis eingebunden?
Am wichtigsten ist, dass die Ski tatsächlich von den Rennski­ Experten bei HEAD und den Designern von Porsche entwickelt wurden. Deren Expertise und Erfahrung ist enorm, da kann ich nicht direkt helfen. Ich habe den Ski dann aber in jeder Entwicklungsstufe intensiv getestet und ausführliches Feed­ back gegeben.
Wie lautet Ihr finales Expertenurteil zum Ski?
Die Ski sind wirklich mit einem Sportwagen zu vergleichen. Bei einem guten Auto spürst du ja auch in der Kurve, dass es macht, was du möchtest. Und genauso sorgen auch die Ski für volle Kurvenkontrolle bei großer Geschwindigkeit. Das macht richtig Spaß.
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PCLife 04 | 2023
Herzlichen Dank, Aksel, und einen guten Winter.
]]></page><page Index="161" isMAC="true"><![CDATA[  Bangkoks
  Küchen –
Tradition und
Moderne
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Sühring, gastrofilm, dofskyground, Le Du, Derk Hoberg
Bangkok ist dank unzähliger Garküchen seit jeher für sein vielfältiges Street Food bekannt. Große Auswahl und Internationalität bietet die Metropole aber auch beim Fine Dining. Das beweisen nicht zuletzt das einzigartige Dining-Konzept des indischen Spitzenkochs Gaggan Anand und das von deutschen Klassikern beseelte Menü der Berliner Sühring-Zwillinge in ihren ausgezeichneten Restaurants
(wir berichteten in PCLife 3 2020).
Finest-onTour | Gourmet
    Jüngstes Exempel für diese hochklassige Fusion internationaler Aromen ist das in diesem Jahr mit einem Michelin­Stern be­ wertete Restaurant Potong, das durch seinen Mix aus thailän­ discher und chinesischer Küche besticht. Mitten in Chinatown gelegen, erzählt Spitzenköchin Pam Soontornyanakij in 20 außer­ gewöhnlichen Gängen ihre Familiengeschichte. Passenderweise in einem über 120 Jahre alten, liebevoll restaurierten Haus, in dem zuvor die familieneigene Apotheke untergebracht war. Das in sämtlichen Belangen detailverliebte Menü erlebt man in allen fünf Etagen des historischen Gebäudes und wundert sich spätestens im
vierten Stock über die dortige, an eine kleine Garküche er­ innernde Kochnische, in der die Chefköchin und ihr Team ihre äußerst finessenreichen und progressiven Gerichte zubereiten.
Einer, der sich dagegen voll und ganz auf die traditionelle Thai­ Küche und deren gekonnte Neuinterpretation konzentriert, ist Ton Tassanakajohn. Im Sterne­Restaurant Le Du – 2023 sogar zu „Asia´s Best Restaurant“ gekürt – präsentiert er typisch thai­ ländische Produkte und Aromen in feinstem Gewand. Und Fans seiner exzellenten Küche dürfen sich freuen: Vom Erfolg seines Flaggschiffs inspiriert, führt der kreative Gastronom inzwischen drei weitere Restaurants in Bangkok – unter anderem das Nu­ sara mit atemberaubendem Blick auf den prunkvollen Wat Pho Tempel – sowie die Mayrai Wine Bar und die Cocktailbar Nuss.
restaurantpotong.com ledubkk.com gaggan.com restaurantsuhring.com
   PCLife 04 | 2023 161
]]></page><page Index="162" isMAC="true"><![CDATA[ Olivenöl – Geschenk der Götter
Handgepflflückt und sorgsam weiterverarbeitet entsteht auf der spärlich besiedelten kroatischen Insel Dugi Otok eines der besten Olivenöle der Welt. Anfang Oktober war es soweit, die Produktion in der Villa Nai 3.3 konnte beginnen und wir waren bei der Olivenernte und der Herstellung des flflüssigen Goldes dabei.
 162 PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="163" isMAC="true"><![CDATA[      Finest-onTour | Gourmet
 Vor rund 14.000 Jahren wuchs die Olive noch am Strauch, in der Antike galt sie als Geschenk der Götter, als Jungbrunnen für die Haut und als Gesundheitselixier. Erst durch Züchtungen entstand der Olivenbaum wie wir ihn heute kennen und wie er inzwischen im gesamten Mittelmeerraum wächst. Über 1.000 verschiedene Olivensorten haben die Züchtungen weltweit hervorgebracht und stolze sechs bis acht Kilogramm Oliven benötigt man, um einen Liter des edlen Öls zu gewinnen. Ihre Heil­
kraft verdankt die begehrte Frucht vorwiegend
den zahlreichen ungesättigten Fettsäuren, die
den Stoffwechsel anregen und bei Rheuma,
Leber­ und Gallenbeschwerden helfen. Die in
einer Vielfalt wie in keiner anderen Pflanze
enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Poly­
phenole) wirken obendrein antioxidativ und
binden schädliche freie Radikale in unseren
Zellen. Genau wie das erst 2005 in der Olive
entdeckte Oleocanthal, dessen chemische
Strukturformel der von Ibuprofen gleicht und
hemmend wirkt und daher auch vor Krebs und Demenz schützen soll.
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: Villa Nai 3.3, Derk Hoberg
Um seine gesundheitliche Wirkung und sein aromatisches Potential vollends zu entfalten, muss das Olivenöl allerdings unter bestimmten Bedingungen produziert werden. Wie genau, weiß Goran Morović, der um die 1.000 Olivenbäume sein Eigen nennt. Der kroatische Hotelier und leidenschaftliche Olivenbauer erzeugt auf der Adria­Insel Dugi Otok die besten Olivenöle Dalmatiens und sammelt weltweit Auszeichnungen für seine
Produkte. Die Früchte dafür wachsen rund um sein luxuriöses Hotel Villa Nai 3.3 und wie seine Vorfahren schon ist auch Morović täglich bei der Ernte dabei: „Die Oliven sind erntereif, sobald ihr Grün leicht ins Violette übergeht. Dann werden sie bei uns per Hand gepflückt und zwischenzeitlich kühl gelagert. Erst abends, wenn es draußen nicht mehr so warm ist, werden sie sortiert, gereinigt und dann samt ihrer Kerne, die einen natürlichen Konservierungsstoff enthalten, gepresst und
zu einer Paste gemahlen. Diese wird erneut gepresst und mit­ tels einer Zentrifuge schließlich das Öl gewonnen“, berichtet der Unternehmer bei der Arbeit im Olivenhain. >
 das entzündungs­
PCLife 04 | 2023 163
]]></page><page Index="164" isMAC="true"><![CDATA[   >
Begeistert von ihren gesundheitsfördernden Vorteilen behandelt Morović die kleinen Früchte wie rohe Eier, weiß er doch um ihren Wert und den Schaden, den zu lange gereifte und durch Wurm­ fraß oder anderweitig geschädigte Oliven bei der weiteren Produktion anrichten können. Damit alle wertvollen Inhaltsstoffe und Aromen erhalten bleiben wird das Öl der Villa Nai 3.3 kaltgepresst und der Qua­
lität zu Liebe kommen in der hoteleigenen Ölmühle längst moderne Maschinen zum Einsatz. Sie bieten ne­ ben der Arbeitsersparnis den Vorteil, Sauerstoff von der Produktion nahezu fernzuhalten. Das ver­ hindert Oxidations­ und Fermentationsprozesse und steigert die Qualität des Olivenöles weiterhin.
Ansonsten zieht sich der
Nachhaltigkeitsgedanke
von der Produktion bis
zum Hotelbetrieb. So wer­
den Pestizide weder in den
Olivenplantagen noch im
hoteleigenen Bio­Garten eingesetzt. Gemeinsam mit 50 Hühnern macht dieser das Hotel – abgesehen von Obst, Fisch und Fleischprodukten ausgewählter regionaler Produzenten – weitest­ gehend autark. Überhaupt ist das zu den Leading Hotels of the World gehörende Resort mit seinen gerade mal acht Suiten und dem eingespielten Serviceteam fest in der Natur verwurzelt. Nach höchsten Energiestandards errichtet und mit eigener Meerwasserentsalzungsanlage ausgestattet, fügt es sich naht­ los in die malerische Topographie der Olivenhaine ein und bietet von dort einen atemberaubenden Ausblick auf die einzigartige Insellandschaft Dalmatiens.
Drei verschiedene Olivenöle stellt Goran Morović aus den hier wachsenden Olivenarten her, die im Hotel im Rahmen eines pro­ fessionellen Tastings verkostet werden können. Coratina, das
von Japan bis New York meist prämierte Öl der Produktion kommt natürlich auch reichlich in den Restaurants Grotta 11.000 und 3.3 (beide unter Regie des französischen Spitzen­ kochs Yann Berger) des Luxusresorts zum Einsatz. Und auch im Spa sorgt eine weltweit einzigartige Anwendung mit Oliven­ paste für weiche Haut und Erholung. So vielfältig und gesund ist
die Olive wahrlich ein Geschenk – sei es von den Göttern oder aber von der prächtigen Mut­ ter Natur hier auf Dugi Otok.
villanai.com nai3-3.com
   Olivenöl
Darauf gilt es beim Kauf zu achten: Bestes Olivenöl trägt in der EU
die Bezeichnungen „Natives Olivenöl extra“, „Extra vergine“ oder „Extra virgen“. Diese Öle sind kaltgepresst (maximal 27 Grad), um sämtliche gesundheits- fördernden und aromatischen Stoffe zu erhalten. Biosiegel und geschützte Ursprungsbezeichnung sind zusätzliche Qualitäts merkmale. Hochwertig produzierte Olivenöle beginnen preislich
ab 20 Euro pro Liter
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PCLife 04 | 2023
]]></page><page Index="165" isMAC="true"><![CDATA[                                 hoch5.com
   Was Rotpunkt Küchen mit Porsche verbindet? Mehr, als sich vielleicht zunächst vermuten lässt. Denn als Hersteller hochwertiger Küchenmöbel
im Premiumsegment wissen wir um die Bedeutung guten Designs. Getrieben von der Leidenschaft, Küchen zu entwerfen, die Herzen höherschlagen lassen, entwickeln wir uns seit über neun Jahr- zehnten kontinuierlich weiter. Vielfältig, langlebig und nachhaltig – so denken, arbeiten und designen wir. Denn mit dem Kauf einer Küche treffen Sie nicht nur eine wichtige Entscheidung für Ihr Zuhause, sondern auch für unsere gemeinsame Zukunft.
Mehr über Rotpunkt Küchen erfahren:
rotpunktkuechen.de
driven by passion
  ]]></page><page Index="166" isMAC="true"><![CDATA[ 166
PCLife 04 | 2023
Gourmetinsel
Einzigartig ist die Lage am Wasser mit direktem Seezugang. Dank der offenen Raumgestaltung bleibt die faszinierende Bergkulisse immer im Blick. Grünblau umrahmt das Wasser den idyllischen Ort Traunkirchen und liegt dem majestätischen Hausberg Traunstein zu Füßen.
Mit dem mehrfach ausgezeichneten
sich das Restaurant Bootshaus in den letzten Jahren zu einem wahren Kulinarik­Hotspot entwickelt. Die Konzentration auf das Naheliegende mit einem offenen Blick in die weite Welt prägen seine Gerichte. Eine Speisekarte sucht man vergebens. Täglich wird ein wechselnder
Korb an Zutaten prä­
sentiert, woraus das
Küchenteam Menüs
mit persönlicher Hand­
schrift zubereitet.
Seeblick unlimited: Ob von allen Zimmern & Suiten oder vom exklusiven Spa mit privatem Badesteg sowie Beautyabteilung samt Panorama­ saunen – der Traunsee liegt immer nur einen Sprung entfernt.
Besitzerin Monika Gröller lebt ihr
Gespür für „alles Schöne“ im Hotel, Restaurant und der feinen Greisslerei aus. Ihr Mann Wolfgang ist Gastgeber, Wirt und Reiseleiter in einem und meist zugleich. Kaum war er noch im Restaurant, sieht man ihn bereits wieder am See, wo er mit der Plätte – einem traditionellen Holzboot – Gästen seine Heimat zeigt. Das 1.000 Jahre alte Kloster oder die berühmte Fischer­ kanzl der Pfarrkirche – eine Ortserkundung lohnt
sich.
Seehotel Das Traunsee
Klosterplatz 4
A-4801 Traunkirchen
Tel: +43 7617 2216 traunsee@groellerhospitality.com dastraunsee.at
am Traunsee
Beim 4-Hauben-Gourmetmenü von Gault-Millau Koch des Jahres 2023, Lukas Nagl, die Zeit vergessen oder sich mit einem Treatment im Spa verwöhnen lassen: Familie Gröllers 4-Sterne-Superior Seehotel Das Traunsee im oberösterreicherischen Salzkammergut ist ein Kleinod für Genießer und Individualisten.
Lukas Nagl an Bord hat
  © Christof Wagner
]]></page><page Index="167" isMAC="true"><![CDATA[               Cometo
stay.
  dastraunsee.at
 ]]></page><page Index="168" isMAC="true"><![CDATA[ DiverXO
Von fliegenden
Schweinen ...
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PCLife 04 | 2023
TEXT: Derk Hoberg | BILDER: @JavierPeñas / DiverXO, Derk Hoberg
... und galizischen Hummern, die an den Stränden von Goa aufwachen, handelt die erlebnisreiche Achterbahnfahrt durch das DiverXO in Madrid, einem der aktuell besten Restaurants der Welt. Spitzenkoch Dabiz Muñoz verzaubert seine Gäste in seiner kulinarischen Traumwelt mit überwiegend spanischen Zutaten, die mit asiatischen Aromen und Zubereitungsmethoden aus aller Welt verfeinert werden.
Längst ein mit den höchsten kulinarischen Weihen ausgezeich­ neter Star in Spanien und aktuell auf Platz drei der weltweiten Rangliste der 50 Best Restaurants geführt, war Daviz Muñoz nach Besuchen in spanischen Top­Restaurants schon als Kind vom Fine Dining fasziniert. Während seiner Ausbildung an einer Gastro­Schule studierte er bereits die Kochbücher diverser Meisterköche und vertiefte im Anschluss sein Wissen fünf Jahre lang in einigen der renommiertesten Restaurants Londons, be­ vor er 2007 mit dem DiverXO sein avantgardistisches Gastro­ Universum in seiner Heimatstadt Madrid schuf.
Dort serviert der Koch mit der markanten Irokesenfrisur sein auf­ sehenerregendes, 12­gängiges Degustations­Menü The Flying Pigs Cuisine, das teils bizarr und herausfordernd gewürzt, immer aber unterhaltsam und stets auf den größtmöglichen Genuss ausgelegt ist. Dass er bei aller Experimentierfreude die Grenzen des guten Geschmacks zu keiner Zeit verletzt, zeigt nicht zu­ letzt die konstant gute Bewertung des Guide Michelin: Seit 2013 hält Muñoz nun drei Michelin­ Sterne, war seinerzeit sogar der zweitjüngste Koch weltweit, dem diese Ehre zuteil wurde.
]]></page><page Index="169" isMAC="true"><![CDATA[ Finest-onTour | Gourmet
  Die fliegenden Schweine, nach denen das Menü benannt ist, sind gewissermaßen das Markenzeichen des Restaurants, zieren Eingangsbereich und Wände des Gastraums und sorgen auch beim Interieur für die nötige Spur Verrücktheit, die sämtliche von Muñoz’ Gerichten auszeichnet. Sei es der aromatisch in Indien zu verortende und eingangs erwähnte spanische Hummer, der geschmacklich überraschende „Im Kühlschrank vergessene Salat“ oder die drei Sekunden im Wok sautierten Erbsen mit Curry, grünem Tee und Finger Limes – im DiverXO stehen gast­ ronomische Phantasien das gesamte Menü über Kopf und der Gaumen lacht vor Freude.
Die aufregende Reise durch Muñoz’ Menü wird von der erlesenen, teils überraschenden Weinauswahl von Chef­Sommelier Miguel Ángel Millán („World’s Best Sommelier 2023“) nicht nur beglei­ tet, sondern final veredelt. Millán findet stets die perfekte Be­
gleitung, egal ob bei den (un­)typischen spanischen Tapas ein­ gangs des Menüs oder bei dessen weiterem Verlauf mit frittiertem Knochenmark vom Thunfisch und Dreierlei von der Ente – „ge­ piercte“ Entenzungen am Spieß inklusive.
Und dann war ja da noch die Sache mit den fliegenden Schweinen, die uns Dabiz Muñoz am besten selbst erklärt: „Schon als Kind hatte ich meinem Vater erzählt, dass ich später ein Restaurant führen wolle, für das die Leute Schlange stehen. Er antwortete
nur: Sobald Schweine fliegen kön­ nen, wird es klappen.“ Die langen Wartelisten und Gäste, wie Cristi­ ano Ronaldo, zeigen, dass Muñoz es tatsächlich geschafft hat und die Schweine zum Fliegen ge­ bracht hat. diverxo.com
 PCLife 04 | 2023 169
]]></page><page Index="170" isMAC="true"><![CDATA[TERMINE
2024
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Termine - Events: (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de)
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    08.03.24
09.03.24
01.05.24
30.05.24 – 02.06.24 20.07.24
02.08.24 – 04.08.24
PCD Tagung (geschlossene Veranstaltung), PCD
PCD – Hauptversammlung (geschlossene Veranstaltung), PCD
Porsche Treffen auf der Trabrennbahn Dinslaken, PC Wuppertal, www.porsche-club-wuppertal.de Porsche Club Deutschlandtreffen, PC Isartal-München
Porsche Treffen Bad Füssing, PC Niederbayern, www.porsche-club-niederbayern.de
Classic Days Düsseldorf, PC Düsseldorf, www.porsche-club-duesseldorf.de
 PCD Club-Cup, PCC-Langstrecke (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport)
03.04.24 07.04.24 20.04.24 08.06.24 15.06.24 20.06.24 07.07.24 26.07.24
03.08.24 31.08.24
04.10.24 05.10.24
– 04.04.24
– 28.07.24
– 05.10.24
PCC-Langstrecke, Fahrtraining Dijon, PC Schwaben, info@porsche-club-schwaben.de
PCC, Fahrtraining Hockenheim F1+ PCHC, info@porsche-club-deutschland.de
PCC PCC-Langstrecke Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen, praesident@pc-kh.net
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Salzburgring/Österreich, PC Isartal-München, jochenadam@gmx.de PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Circuit Meppen, PC Roland zu Bremen, fabian.westermann@hotmail.de PCC-Langstrecke Knutstorp/Schweden, Porsche Club Hamburg, Praesident@Porsche-Club-Hamburg.de PCC PCC-Langstrecke Porsche Leipzig, PC Osnabrück, info@pc-os.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Porsche Club Days Hockenheim, PCHC,
PCD mit Württembergischen PC und PC Schwaben, info@porsche-club-deutschland.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Bilster Berg, PC Hamburg, info@porsche-club-hamburg.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining Circuit de Chenevières,
PC Rhein-Main, heinz.brunthaler@porscheclub-rheinmain.de
PCC PCC-Langstrecke Fahrtraining, Ladies Driving Day Franciacorta, PCD, info@porsche-club-deutschland.de
PCC Siegesfeier Porsche Experience Center, Franciacorta, PCD, info@porsche-club-deutschland.de
   Porsche Sports Cup (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport) Hegersport Testtag vor jeder PSC-Veranstaltung am Freitag
 25.05.24 – 26.05.24 15.06.24 – 16.06.24 13.07.24 – 14.07.24 10.08.24 – 11.08.24 14.09.24 – 15.09.24 12.10.24 – 13.10.24 11./12.24
10.2024
Hockenheim 1
Nürburgring
Red-Bull-Ring
Oschersleben
Spa Francorchamps
Hockenheim 2
Siegesfeier, Porsche
Nürburgring, Abschluss und Siegesfeier, ADAC Racing Weekend
   Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 18.11.2023. Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/Termine Einer Teilauflage ist eine Beilage der Firma Villiger Waldshut-Tiengen beigefügt. Wir bitten um freundliche Beachtung.
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PCD, PCD Club­Cup und PCHC sind eingetragene Warenzeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST­onTour sind Text­ und Markenzeichen des Herausgebers, München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke und besonders die Ver­ wendung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiterverarbeitung, Archi­ vierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernommen. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht möglich. Das Nichter­ scheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Papier­ verknappung oder dergleichen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekenn­ zeichnet, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bildagenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wir drucken auf chlorfrei gebleichtem Altpapier und mit schad­ stoffarmen Farben und Lacken sowie emissionsarmen Kleb­ stoffen (Gemäß den Richtlinien des Blauen Engel RAL ZU 195). Wir liegen damit auch unter den vorgegebenen Grenzwerten im Energieverbrauch und entstehenden Emissionen.
Stand 2018 ISSN 2195-1020
ONTOUR
   PCD Fahrtraining Fahrtraining bei den meisten PCD Club-Cup Veranstaltungen
04.04.24 21.04.24
04.10.24
18.10.24 – 19.10.24
DMSB Lizenz-Lehrgang Dijon, PCD, info@porsche-club-deutschland.de Exklusives Fahrsicherheitstraining, FSZ am Nürburgring, PC Wuppertal, Christian.Striepen@porsche-club-wuppertal.de
Ladies Driving Day, Franciacorta, PCD
PCD Taycan Competition, Porsche Leipzig, PCD mit PC Schwaben, info@porsche-club-deutschland.de
PCHC: Porsche Club Historic Challenge (mehr Infos unter porsche-club-deutschland.de – Motorsport)
04.04.24 04.04.24 05.04.24 05.04.24 26.04.24 17.05.24 28.06.24 26.07.24 20.09.24 11.10.24
– 07.04.24 – 07.04.24 – 28.04.24 – 19.05.24 – 30.06.24 – 28.07.24 – 22.09.24 – 13.10.24
DMSB Lizenz-Lehrgang Dijon vor PCHC info@porsche-club-deutschland.de PCHC Rollout Dijon
Hockenheim, Test- und Einstellfahrten, MCS
Hockenheim, Preis der Stadt Stuttgart – Auftakt, MCS
Zolder, ADAC Racing Weekend
Oschersleben, Preis der Stadt Magdeburg, MCS
PCHC Weekend
Hockenheim – Porsche Club Days Württembergischer PC, PC Schwaben Assen, ADAC Hansa Racing Days
Mugello, FX Racing Weekend, Abschluss und Siegesfeier
   ]]></page><page Index="171" isMAC="true"><![CDATA[                     Erholsame Sommerfrische
in den Osttiroler Bergen Träume erfüllen – Cabrio, Golf & Gourmet
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                                     Informationen & Buchung: www.hotel-defereggental.com
Hamacher Hotel- u. Beteiligungs GmbH · Bruggen 84 · 9962 St. Veit i. D., Österreich Telefon +43 4879–6644
            ]]></page><page Index="172" isMAC="true"><![CDATA[                                 Infinity Pool
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