﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><Search><pages Count="156"><page Index="1" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE
SCHÖNES ERFAHREN
PORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET
B 30591 I 1 – 2016 MÄRZ I EURO 11,–
]]></page><page Index="2" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="3" isMAC="true"><![CDATA[Sie kennen das von Ihrem Hund oder Ihrer Katz’. „Auch schon so einen Chip unter der Haut?“ Was verrückt klingt und sicher-
lich Überwindung kostet, wurde auf der diesjährigen CeBIT nun auch für den „Zweibeiner“ vorgestellt: Kleine Compu- ter-Chips, die als Implantat unter die Haut gesetzt werden, ersparen uns zunächst, einmal „installiert", das lästige Suchen nach dem Hausschlüssel, sofern man ein Digi-Schloss eingebaut hat. Der ID-Chip erspart uns auch die Kartenzah- lung an der Kasse, der Zahnarzt kann ablesen, bei welcher Konkurrenz wir vor- her waren. Bankdaten sind gespeichert und unser letzter Besuch in einer Bar auch. Vielreisende können sich das Aus- drucken ihrer Bordkarte sparen, den QR Code vergessen. Es genügt unser ICH, um sich schrankenlos bewegen zu kön- nen. Kein Bargeld mehr, keine Ausweise, keine ausgebeulten Taschen. Wir sind frei... – nein! Wir sind nackt! Ist man „nur gläsern“, wie immer so schön beschrie- ben, wäre man ja durchsichtig wie eine Glasscheibe, also „nicht da“, sofern man sie, die Scheibe, auch sauber hält. Eigentlich nimmt man uns Menschen gar nicht (mehr) wahr – siehe Politik. Jetzt mit einem Chip unter der Haut darf jeder unser Inneres auskundschaften – und es soll JA keiner behaupten, dass unsere Daten alle sicher und geschützt sind. Erst vor kurzem ist es einem indischen Hacker gelungen, mehr als 1 Milliarde Daten (!) von Facebook-Usern zu knacken. Ein deutscher Hacker meinte:“ In 10 Jahren haben die Menschen durch die Implanta- te 1000fach mehr Gehirnkapazitäten und werden Teil des weltweiten Webs’s.. Wann braucht eigentlich das Internet die Menschen nicht mehr?
Wir werden immer mehr eingekesselt, ja in eine Zwangsjacke gesteckt. Es be- ginnt schon damit, dass man sich zwi- schen Apple und dem Rest der Welt ent- scheiden muss. Einmal festgelegt, beißt man in den sauren Apfel, weil Kabel und Zubehör arg überteuert zugekauft wer- den müssen. Der eigene Webbrowser
EDITORIAL
Frank@Gindler.de
Safari bestimmt, welche Webseiten wir aufrufen dürfen und welche nicht. Die Aufzählung aus allen Sparten unseres Daseins wäre endlos. Wir sind gefangen in unserem selbstgemachten System und wie mit einer unsichtbaren Fessel wird uns unsere Individualität, unser ICH genommen. Wer das bemerkt, sich „auf- muckt“ oder gänzlich dagegen wettert, ist ein Außenseiter, ein Hinterwäldler – um es „political correctness“ auszuspre- chen, .... ein nicht integrierbares Indivi- duum und damit Ausschuss. Heute nennt sich das (noch) Demokratie, weil es ja jeder für sich entscheiden kann. Wenn es jedoch keine Alternativen mehr gibt, was ist dann unsere Freiheit noch wert? Wie benennen wir 20, 30 Jahre später unsere Gesellschaftsform?
Dafür ist unser Hier und Heute schön und lebenswert.
Eigentlich bin ich froh im Hier und Jetzt zu leben. Ich genieße den medizini- schen, den technischen Fortschritt. Ich darf/kann mir die Annehmlichkeiten aus- suchen und mich nach meinem persönli- chen Gusto entscheiden. Ich KANN, ich DARF, ich WILL – das ist das Wesentli- che, das nenne ich Leben. In ein paar Jahrzehnten dürfte es vorbei sein mit Freiheit und frei Denken. (Orson Welles, 1984). Nicht, dass es uns offensichtlich und bewusst aufgezwungen wird, nein, freiwillig begeben wir uns in die Hände von weltumspannenden Firmengebilden und noch gewaltigeren Computern. Schachcomputer schlagen schon seit Jahren jeden Großmeister. Geben wir noch ein paar Jährchen dazu, dann wird der Microsoft Computer, der jetzt erstma- lig den GO*-Meister geschlagen hat, UNS unser Denken und Handeln vorge- ben. Das Wissen, das unser Land zu Dichtern und Denkern werden ließ, hat die Mehrzahl von uns schon seit Jahren an Google abgetreten.
Schön, dass/ wenn wir das 22. Jahrhun- dert nicht mehr erleben (müssen).
Mit jedem Event, mit jedem Zusammen- treffen von und mit Porsche Freunden leben wir unsere Identität. Wir pflegen und hegen unsere Gemeinsamkeiten auch wenn wir nicht immer einer einheitli- chen Meinung sind. Das ist dann das, was man als Leben und Miteinander bezeichnet. Auf die Spitze getrieben hat das, im positiven Sinne unsere PCD Ehrenpräsidentin Ilse Nädele. Sie ist die Nummer 1. Die alt und neu wiedergewähl- ten Vorstände, Präsident Fritz Letters und Sportleiter Michael Haas, bringen ihr, zu- sammen mit Porsche Deutschland und allen Teilnehmern der PCD HV, als Vertre- tungen ihrer regionalen Clubs, die Aner- kennung und Hochachtung für ihr Lebens- werk entgegen, das nur einen Namen kennt: PORSCHE (s. Seite 21).
Blättern Sie sich durch die Frühjahrsaus- gabe 2016. Interessante Rückblicke über Ausfahrten quer durch Europa und pre- stigeträchtige Straßen, wie „die Monte“. (Seite 37ff) sind Beweis für die Identifika- tion mit unseren Clubs, unseren Porsche. Dass es Frühling wird, merken Sie ab den Seiten FINEST-onTour mit Beauty und Mode, Relaxhotels, Wellness-Oasen und fernen Reisezielen. Im krassen Kon- trast dazu das „Dorf der Hoffnung“, Phi- lippinen (Seite 118) und die Fortsetzung der Reiseroute durch den Süden Indiens (ab Seite 120).
Die Seite 154 ist IHRE „Pflichtseite“. Nicht, weil es die letzte Seite ist, sondern die mit den meisten Porsche Club Terminen. Sagen Sie jetzt ja nicht, es wäre nichts Passendes für Sie dabei.
Also ... „wir seh’n uns. In diesem Sinne
Ihr
Frank J. Gindler Chefredakteur
facebook.com/frank.gindler
* GO ist ein altes strategisches chinesisches Brettspiel. Die Zahl der spielbaren Varianten übersteigt selbst die des Schachspiels erheblich.
Die Verbesserung der Spielstärke sowie die Verfeinerung des Stils sind Aufgaben, an denen ein Spieler sein Leben lang arbeiten kann. Q.: Wikipedia.
EDITORIAL
** Dr. Jens Puttfarcken ist seit Juni letzten Jahres Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Porsche Deutschland, GmbH
01I 2016 PCLIFE 3
]]></page><page Index="4" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="5" isMAC="true"><![CDATA[DIE SIEGESFEIER
PORSCHE MOTORSPORT
06 Jahresabschlussfeier WEISSACH PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND
12 PCD Tagung + PCD Hauptversammlung
PCD MOTORSPORT
22 PCC Vorankündigung Anneau du Rhin I 24 PCD Club-Cup 15 Jahre
25 PCHC Vorankündigung 2016 I 26 Artgerecht – Der Weg zum Porsche Club Sport
PORSCHE CLUB EVENT
28 PC Wuppertal Vorankündigung „Dinslaken“
30 PC Ingolstadt Vorankündigung „Mission 1.000“
50 PC Baden I 51 PC Chemnitz-Westsachen | PC Wittelsbach I 52 PC Regensburg 54PCSaar I 56PCLausitz I 58PCTrier I 60PCIsartal
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS
32 PC Bodensee-Oberschwaben PYRENÄEN I 37 PC Schwaben MONTE CARLO 46 PC Garmisch SAN DANIELE ITALIEN I 48 PC Nibelungen SIZILIEN ITALIEN
FINEST – ONTOUR SCHÖNES ERFAHREN 062 FINEST-Vorwort, Inhalt
LEBENSART – SCHMUCK & UHREN
064 Ehinger + Schwarz I 066 Luminox | Shure I 067 Mondaine 068 30 JAHRE PCLIFE GEWINNSPIEL
MÄRZ 2016
INHALT
06
LEBENSART – KOSMETIK
071 Beautylieblinge
072 Die Farben des Frühlings 073 Die Düfte des Frühlings
LEBENSART MODE
074 Ich WEISS Modefarben des Frühlings
1986-2016
32
26
73
114
142
LEBENSART KUNST
020 Fritz REU – Edition Typ 911 – 1965 I 144 Kunst – Ausstellungen
LEBENSART GOLF
092 Therme Saturnia I-Maremma I 094 Wilson Staff, Neue Schläger I 095 Golfhotel Defereggental, Osttirol I 096 Romantik Hotel Turm, I-Völs am Schlern I 098 GC St. Vigil Seis, Südtirol
GOURMET
141 SWISS – Gourmet über den Wolken I 142 Anna Restaurant, D-München I 143 Perrier-Jouët
REISEZIELE – ONTOUR
076 Baden-Baden Highlihts 2016 I 110 EMU Der Zauber von Reisen
112 Südaustralien – Mit German Diethei unterwegs... I 114 Fidschi – Die blaue Lagune
115 Fidschi entdecken – Mit German Diethei unterwegs... I 118 Philippinen – Das Dorf der Hoffnung 120 INDIEN – Warum SHIVA ein Inder ist, Teil II
HOTELTIPPS DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, ITALIEN, SCHWEIZ
078 Hotel Freund, D-Oberorke | Hotel Lindenwirt, D-Drachselsried | Hotel NEWS
079 Hotel Staudacher Hof, D-Garmisch-Partenkirchen I 080 Hotel Kempinski, D-Berlin
081 Hotel Europäischer Hof, A-Gastein I 082 Hotel Königshof, D-München
083 Travel Charme Bergresort, A-Werfenweng I 084 Charlet „Zeit zum Leben“, A-Annaberg
086 Stockresort, A-Finkenberg I 088 Hotel Kaiserhof, A-Ellmau I 089 Charlet Mirabell, I-Hafling b. Meran 090 Hotel Ansitz Plantischerhof, I-Meran I 100 Hotel The Chedi, CH-Andermatt
102 Hotel Matterhorn Focus, CH-Zermatt
HOTELTIPPS WELTWEIT
103 Grand Hotel Atlantis, Furtaventura I 104 Delphina, Sardinien I 106 Forte Village, Sardinien 108 One&Only Royal Mirage, Dubai I 126 ITC Grand Hotel Chola Chennai, Indien
130 Vivanta by Taj, Chennai, Indien I 140 The Gateway Pasumala, Mandurai, Indien
SERVICE
003 Vorwort I 005 Inhalt I 146 Impressum, Termine PCD
Bitte vormerken: PCLife Magazin 02-2016, Ausgabe Sommer – Redaktionsschluß 20. Mai 2016
01I 2016
PCLIFE 5
INHALT
INDIEN
FINEST
SCHÖNES ERFAHREN
KUNST LIFESTYLE GOLF
FINEST-ONTOUR.DE
ONTOUR
SARDINIEN • DUBAI AUSTRALIEN • FIDSCHI PHILIPPINEN ITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLAND
]]></page><page Index="6" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE I MOTORSPORT I WEISSACH 2015
NUR DIE BESTEN...
... kommen nach Weissach
Die Abschlussfeier mit den besten Porsche Fahrer/-innen im Casino des Entwicklungszentrums Weissach war, wie in den Jahren zuvor, der krönende Abschluss der erfolgreichen Motorsportsaison 2015.
Es war Ende November, als sich mehr als 400 Sieger und Platzierte, Sponsoren und Organisatoren zur Jahresab- schlussfeier trafen, um das
11. Porsche Sports Cup Jahr (PSC) gebührend zu feiern – und damit auch das 14. Jahr der so erfolgreichen PCD Club-Cup Serie (PCC). Gleichzeitig wurde die siebte Saison der Porsche Club Historic Challenge Serie (PCHC) bzw. PCS Challenge gebührend gefeiert. Zur Einstimmung auf einen sportlichen Spagat zwischen heißen Fahrszenen und vergnüglichem Beisammensein gab es
eine Diashow und damit die Möglichkeit, das motorsportliche Jahr Revue passie- ren zu lassen. Wie in den Vorjahren
war es Moderator Frank Hufstadt, der profimäßig durch den Abend führte.
Jeder Quadratzentimeter hier in Weissach atmet Motorsport.
Unsere Sieger und Platzierten der PCD Motorsport Serien hatten die Gelegenheit Dr.-Ing. Jens Puttfarcken, den seit die- sem Jahr neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Porsche Deutsch-
land GmbH, bei seinem Auftritt live zu erleben, wie schon im Juni die Teilneh- mer beim PCD Deutschlandtreffen in Dresden. (s. PCD Deutschlandtreffen, Dresden, PCLife Herbst 3-2015)
Bei seiner Begrüßung betonte Jens Puttfarcken, welch großen Stellenwert
der Porsche Sports Cup als Kunden- Rennsportserie hat. Das ist weltweit ein- malig. Mit über 230 Teilnehmern in Spa wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufge- stellt. Die Attraktion der einzelnen Ren-
nen scheint ansteckend zu sein – wie ein (gutartiger) Virus. „Meine Gratulation gilt allen, die mit dabei waren“. Mit seiner >>>
6 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="7" isMAC="true"><![CDATA[Dr. Jens Puttfarcken
Andreas Henke
Altfrid Heger
Dr. Fritz Letters
Michael Haas
Heinz Weber
]]></page><page Index="8" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE I MOTORSPORT I WEISSACH 2015
DIE SIEGER
Leidenschaft, seinem fahrerischen Kön- nen hat jeder Fahrer, jede Fahrerin zu der hohen Qualität dieser Rennserie beige- tragen, so sein Statement. Besonders hob Jens Puttfarcken Alexander Geier hervor, der die Gleichmäßigkeitsserie in der PZ Trophy für sich entscheiden konn- te. Klar, waren es doch seine Eltern, auch beide aktiv im Motorsport unterwegs, die ihrem „Bub“ den Porschemotorsport quasi mit der Babyflasche einflößten. Außergewöhnlich auch die Leistung von Michael Essmann Jr. im Porsche Sports Cup, dem es als ersten überhaupt gelang, einen Hattrick einzufahren. Im Klartext: dreimal hintereinander Gesamt- sieger in der Rennserie für Porsche Fahr- zeuge mit Straßenbereifung. Ein weiterer Glückwunsch ging an Bertram Hornung für seine Siege im Porsche Super Sports Cup und in der Endurance. Für ihn ist es die (bisherige) Krönung seiner Renns- portlaufbahn. Die PSC Saison war auch geprägt durch den ersten internationalen Auftritt im Rahmen der WEC Serie (World Endurance Championship) auf dem Nür- burgring. Für die 33 Fahrer, die mit dabei waren und die zahlreichen Zuschauer – ein unvergessliches Erlebnis.
Damit auch die 12. PSC Saison 2016 mit einem Highlight startet, war die neueste Entwicklung für ambitionierte Sportfahrer
aus der Porsche Motorsportschmiede zu bestaunen: der Cayman GT4 Clubsport (Anmerkung: ... mit einem an der Karos- serie verschraubten Überrollkäfig hinter den Vordersitzen).
„Für mich ist das Gänsehaut pur“, so Jens Puttfarcken, der den Cayman GT4 auf dem r kleinen Schleife am Nürburgring fuhr.
Doch was ist das alles, so Jens Putt- farcken, wenn nicht unzählige Menschen vor- und hinter den Kulissen die Zu- und Abarbeiten bewerkstelligen. Ohne SIE und die Sponsoren wäre der Porsche Motorsport nicht das, was er heute ist. Stellvertretend für die Commerzbank nahm Maren Heiß einen Erinnerungspo-
kal entgegen, ebenso wie Josef Schnei- der von Michelin, dem Reifenpartner im Porsche Sports Cup Und Bernd Wagner stellvertretend für den neuen Serienspon- sor USM Möbelbausysteme. Für die Organisation und Durchführung des Por- sche Sports Cup wurden die Verant- wortlichen Altfrid Heger und Christoph Maischak geehrt. . . Last but not least, Fritz Letters und Michael Haas vom PCD – ohne die „sowieso nichts geht“. Ihnen wurde mit großem Applaus je ein Erinne- rungspokal für ihr Engagement und ihren unendlichen Einsatz im Porsche Motor- sport gedankt. Danke sagte Jens Puttfarcken auch seinem eigenen Team mit dem Marketingleiter Andreas Henke, Eventleiter Markus Fink und Hurui Issak, der für den PSC verantwortlich ist.
Wenn Frank Hufstadt süffisant losplau- dert und meint: „... wenn denn jeder meinte, er könne auf der Rennstrecke tun und lassen was er will...“, dann kommt seit vielen Jahren für die Einhaltung des technischen Reglements Jürgen Schar- now ins Spiel, der sich bestens auskennt und weiß „wo’s lang geht“. Er erhielt, stellvertretend für alle technischen Kom- missare einen Erinnerungspokal; ebenso Jürgen Fabry vom Team MSC Weingar-
ten für den perfekten Ablauf an der Renn- strecke. Unter großem Beifall wurde >>>
8 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="9" isMAC="true"><![CDATA[PCD I MOTORSPORT
]]></page><page Index="10" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE I MOTORSPORT I WEISSACH 2015
DIE SIEGESFEIER
10 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="11" isMAC="true"><![CDATA[Jürgen Barth – seit Anfang an dabei und permanenter PSC Rennleiter – auf
die Bühne gebeten. Auch ihm als leben- de Legende im Porsche Motorsport wurde herzlich für seine Mitarbeit und seine Verdienste in der vergangenen Saison gedankt.
Zwischen Suppe und Hauptgang war es Fritz Letters, Präsident des PCD, der in seiner Rede den PCD Clubsport
zu würdigen wusste.
Ist immer schön, wenn die Starterfelder voll sind.
Mit über 3.000 Wertungen war auch für den PCD das vergangene Jahr das erfol- greichste überhaupt. Schon Kultstatus haben die Veranstaltungen in Assen und am Red Bull Ring. Hier in Weissach nun das Motorsportjahr ausklingen lassen zu können – das war für uns alle eine große Ehre und so bedankte sich Fritz Letters bei Jens Puttfarcken. Sein ganz beson- derer Dank galt den „Menschen mit Herzblut“, den Organisatoren, den Sponsoren, den Rennleitern, Funk- tionären und dem Unternehmen Porsche, das nicht nur die Clubsport-Aktivitäten
mitträgt und fördert, sondern auch die anderen nicht motorsportgeprägten Veranstaltungen mit Rat und Tat und Sponsorengeldern unterstützt.
Eine besondere Ehre erfuhr Frank Gindler, Verleger, Herausgeber und Chefredak- teur des Clubmagazins Porsche Club Life (PCLife). Fast genau auf den Tag vor 30 Jahren erhielt er, nach einer Aus- schreibung, den Auftrag, für den Dach- verband PCD ein deutschlandweites Clubmagazin in die Tat umzusetzen.
Viel zu tun hatten Fritz Letters, Michael Haas und Heinz Weber, als es galt, den Besten aus allen PCD Serien, dem PCD Club-Cup, der PCHC Serie und der PCS
Challenge ihre wohlverdienten Pokale
zu überreichen. Das Bild, dass der eine oder andere Tisch mit Pokalen vollge- stellt war, kennt man seit vielen Jahren. Das spricht für die Konstanz der
Porsche Fahrer/-innen.
Gestärkt wurden die „Besten der Besten“ mit einem köstlichen Drei-Gänge-Menü aus der Küche des Casinos in
Weissach und mit tatkräftiger Unterstüt- zung des stets aufmerksamen und fleißigen Servicepersonals, das alle Hände voll zu tun hatte.
Endlich konnte man sich feiern lassen. Ein kühles Helles eine der begehrten Villi- ger Zigarren und wer noch eine Hand frei hatte und ein Plätzchen in der separaten Lounge, genoss den Sieg und konnte mit dem einen oder anderen Rivalen von der Rennstrecke anstoßen. Die Klänge der Band MO’people sorgten bis spät in die Nacht für beste Stimmung.
TEXT FRANK GINDLER BILDER TIM UPIETZ, FRANK GINDLER
01I 2016 PCLIFE 11
]]></page><page Index="12" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCD TAGUNG
PCD Tagung 2016
Gemeinsame Plattform
„Danke, dass Sie zu der PCD Tagung 2016 angereist sind, um mit- und untereinander das zu bereden, was für SIE wichtig ist: „Das Porsche Clubleben 2016“.
Mit diesen Worten eröff- nete Fritz Letters, Prä- sident des Porsche Club Deutschland (PCD) die PCD
Tagung, die im Jahr 2015 erfolgreich eingeführt wurde. Sein
Dank galt allen Tagungsteilnehmern, den Präsidenten, Geschäftsführern, Sportlei- tern und/oder deren Vertretungen aus 97 regionalen Porscheclubs sowie seinen Vorstandskollegen, Sportleiter Michael Haas, Henning Wedemeyer, Finanzen und but last not least den Leiter Event und Touring, Erwin Pfeiffer, der aber erst für den folgenden Tag erwartet wurde. Gleichzeitig begrüßte der Präsident die „Fremd-Prominenz“. An erster Stelle natürlich unsere allzeit geliebte und hoch geschätzte Ehrenpräsidentin des PCD, Ilse Nädele und im gleichen Atemzug
Andrea Schwegler, unsere direkte Ansprechpartnerin bei Porsche Deutsch- land. Ebenso anwesend waren Bernd Jung von der Zeitnahme und unser neuer Sponsor Brembo, vertreten durch Marco Gleich. Um den Bereichen „Poka- le, Auszeichnungen“ noch eine weitere Variante hinzuzufügen, hat der PCD der Firma Fritz Reu in Heubach, die Möglich- keit eingeräumt, sich und ihre Produktpa- lette vorzustellen. (s. Seite 20). Absolutes Highlight für uns Porschefahrer ist die Sonderedition „Typ 911 – 1965“ die am darauffolgenden Tag noch eine heraus- ragende Würdigung erfahren sollte. Die Manufaktur Fritz REU fertigt aber auch, nach Vorlage, individuelle Embleme für Porsche Clubs. Weiter ging es mit der Begrüßung von Frank Richter, technischer Kommissar (TeKo) und natürlich unserem „Urgestein“ Heinz Weber, der wohl wie
kein anderer die Motorsportszene kennt und geprägt hat. Ein Willkommen auch an Christian Striepen (PC Wuppertal), der anschließend die Tagungsgruppe „Klas- sik“ geleitet hat. Von MICHELIN wurde Josef Schneider mit einem Referat ange- kündigt. Begrüßt und gedankt wurde auch den Sponsoren, die durch und mit ihrer erstmaligen Teilnahme am Sponso- ring unseres offiziellen Clubmagazins „PCLife“ der PCD-Tagung einen opti- schen Glanzpunkt aufsetzten und „ganz nebenbei“ mit ihren Flyern Reise- und Lifestylegelüste weckten. Aber bitte erst NACH der PCD Tagung und der Haupt- versammlung! Was wäre der PCD Vor- stand ohne seine Geschäftsstelle? Mit viel Applaus wurde Inge Reichert-Zorzi, Dorothee „Doro“ Wanner und Diana Prosinecki gedankt, ebenso Gabriele Decker aus dem Miet-Office. >>>
12 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="13" isMAC="true"><![CDATA[Am Vortag der ordentlichen PCD Haupt- versammlung im Mövenpick Airport Hotel Stuttgart, konnten, eingeteilt in Tagungs- gruppen, Sport – Event – Finanzen – Klas- sik, die mehr als 120 interessierten Vertre- ter der regionalen Porsche Clubs ihre Erfahrungen aus dem letzten Jahr erör- tern. Es wurden Verbesserungsvorschlä- ge diskutiert, konstruktive Kritik geübt, lang vorbereitete Events den übrigen Kollegen vorzustellt und vieles mehr. Interessant war es, auf einem Chart zu sehen, wie sich die Tagungsgruppe Fahr- training um fast 20 Prozent vergrößerte. Zum Vorjahr war das Interesse in den Bereichen Sport, Klassik, Event/Touring und Finanzen fast gleich hoch.
Die große Zustimmung, die der PCD durch die Änderung der langjährigen Handhabung „1 Tag Sportleiterseminar, 1 Tag PCD HV“ erfahren hat, sprengte natürlich das Fassungsvermögen der Räume, die das Mövenpick, zentral gele- gen am Stuttgarter Airport, anzubieten hat. Bleibt nur die Erkenntnis: Weg aus Stuttgart will keiner, geeignetere Räum- lichkeiten gibt es auch nicht, also müs- sen bei einer weiteren Zunahme der Teil- nehmer die hinteren Tische „eingespart“
zwei Übernachtungen, so geplant beim PC Monasteria, PC Wittelsbach, PC Chemnitz (s. Seite 51, Seite 146).
Über mehrere Tage ist die Europaparade in Slowenien ausgelegt, für die der PCD ein umfahrungsreiches Vorprogramm aus- gearbeitet hat. Ein wesentliches MEHR in der großen Porsche Familie wird unter dem Namen „Deutschlandtreffen“ gebo- ten. Gerade letztere sind sehr kosteninten- siv, werden aber mit hohen finanziellen Zuschüssen und Manpower von Porsche, Michelin und PCD unterstützt. Bestes Bei- spiel, das letztjährige Deutschlandtreffen in Dresden (s. PCLife Herbst 3-2015). Derzeit in Startphase 1: das große Deutschlandtreffen über vier Tage in Bad Homburg/Falkenstein, mit dem PC Rhein Main vom 15. – 18. Juni 2017.
Recht ausführlich wurde das Treffen vom Präsidenten des PC Rhein Main, Stefan Lindenlaub, vorgestellt. Wer schon immer die Gelegenheit suchte, seinen Porsche auf dem Römerberg im Herzen von Frankfurt abzustellen, der hat bei diesem Porsche Club Deutschlandtreffen die Möglichkeit dazu. Oder richtig krass: 400 m UNTER der Erde mit (eventuell) einem Porsche eine „Runde“ drehen?
stellt ihn ab und genießt den Tag inmitten hunderter, ja tausender Porschefahr- zeuge und/oder Automobilen aus „längst vergangener Zeit“. Bestes Beispiel: Schloss Dyck (PC für den klassischen 911 Südwest). Wie in den Jahren zuvor, werden zu diesem „Goodwood in Deutschland“ circa 3.500 Porsche- und Fremdfahrzeuge erwartet.
Im zweiten Anlauf wird es klappen: Der PC Ingolstadt war letztes Jahr angetre- ten, um zusammen mit Walter Röhrl und Josef Mühlbauer in Roding die „Mission 1.000“ durchzuführen. 724 Porsche folgten dem Ruf in das beschauliche Städtchen am Fluss Regen, zwischen Regensburg und kurz vor Cham. Rolf Huber vom PC Ingolstadt nutzte die ein- malige Gelegenheit um vor seinen Club- kollegen die Werbetrommel zu rühren. (s. Seite 30-31). Dabei ließ er nicht uner- wähnt, dass 15.000 Euro für einen wohl- tätigen Zweck gespendet wurden. Allein schon deswegen wäre es schön, wenn der Termin in den Porsche Kalendern fest verankert wird.
Die Regularien, wie Wachstum gefördert werden soll, wurden nochmals erörtert, zum Beispiel Besuch von Motorsportver-
werden. Positiver Nebeneffekt: pünktli- ches Erscheinen ;-).
EVENT
„Hier brauchen wir keine Rennstrecken“, meinte Fritz Letters, der den Part „Event und Touring“ vertretungsweise für Erwin Pfeiffer übernommen hatte. Eigentlich fast jeder Club hat/wird im Laufe eines Jahres etwa drei größere Veranstaltun- gen in Eigenregie durchführen. Vom Gar- tengrillfest bis zum Slalom ist alles dabei. Anregungen für größere Ausfahrten holt sich der Club aus dem PCLife-Magazin oder greift auf eigene Kontakte zurück. Ganz Porsche-affin sind regionale Freundschaftstreffen mit mindestens
Gibt es das? Anmeldungen ab jetzt. Verständlich und akzeptabel, dass nicht alle ausgeschriebenen Veranstaltungen auch die Kriterien (überregional, keine Motorsportveranstaltung u.a.) erfüllen (müssen), um vom PCD eine finanzielle Unterstützung zu bekommen. Wohlweis- lich empfiehlt es sich Eckdaten und ein Veranstaltungskonzept VORHER und im kleinen Kreis mit dem PCD und dessen Sponsoren abzusprechen. Derzeit wer- den Gespräche über Veranstaltungen in 2019, 2020 und 2021 geführt.
Stark zugenommen haben in den ver- gangenen Jahren sogenannte „passive Porsche Events“. Im Klartext: Man fährt seinen Porsche zum Veranstaltungsort,
anstaltungen, Messen und Ausstellun- gen). Sie beinhalten nicht nur die Belieferung mit Werbematerialien (Fah- nen, Transparente, Roll up-Banner, Webseite usw.), sondern auch Gelder (Rückerstattung) in die Clubkassen, zum Beispiel bei einer PC-Veröffentlichung
im PCLife-Magazin. Dazu Fritz Letters: Um allen Neumitgliedern und Interessen- ten zu Beginn eines neuen Jahres ein Welcome-Paket zu schicken zu können, sollten IHRE Unterlagen (Text, Bilder) spätestens am Ende eines Jahres dem PCD zur Verfügung stehen. Damit kom- men jedes Jahr circa 15.000 Bilder zusammen, die von der PCD Geschäfts- stelle kontrolliert, bearbeitet und
14 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="14" isMAC="true"><![CDATA[archiviert werden. Um den enormen Arbeitsaufwand in der PCD Geschäfts- stelle im Rahmen halten zu können (zum Beispiel: bitte keine DVD und CDs) tut dies – mit immer größer werdenden Akzeptanz – das ECADIA-online Buch- ungssystem für Veranstaltungen.
Danke an dieser Stelle an die Clubverant- wortlichen für die fleißige Benutzung.
Die Club-, Event-, Reise- und Touringma- nager stellen sich erfahrungsgemäß ihre Touren, Urlaube etc. während der „staden Zeit“ ab Weihnachten für das folgende neue Jahr zusammen. De Facto gilt, je eher wir die Unterlagen haben und diese auf unserer Webseite integrieren, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Buchung, sprich Veranstaltungszusage. Trotz „papierloser Daten“ möchten letzt- endlich auch die neue Interessenten
die Infos in gedruckter Form. Dann heißt das für die Geschäftsstelle des PCD an- packen. Rund 1.000 Porsche-Info-Pakete werden in den Zeiträumen Januar bis März versandt.
FINANZEN
Der Saal Genf 1 war voll besetzt und alle Teilnehmer lauschten den Worten von
KLASSIK
Einen Saal weiter (Genf 2-3), ebenfalls bis auf den letzten Platz ausgebucht, moderierte Christian Striepen den Be- reich Klassik. Carsten Prochaska, Präsident des PC für den klassischen 911 Südwest, berichtete nach der nähe- ren Vorstellung seines Clubs von den Planungen zum diesjährigen 1. Treffen luftgekühlter 911 auf Schloss Dyck, dem wohl derzeit größten Treffpunkt klassi- scher Automobile in Deutschland. Vom 5.-7. August 2016 finden die 10. Classic Days statt, das Aufgebot ist beachtlich. Auf der großen Wiese, der „Classic Cor- ner" vor dem Schloss, findet ein großer Teil der buntesten Automobil-Gartenparty statt. Ein extra ausgewiesener Platz
ist ausschließlich für Porschefahrzeuge reserviert. Der Porsche Club bietet spe- zielle Packages für die Teilnahme mit attraktiven Inklusivleistungen. Für Club- mitgliedern zu vergünstigten Preisen. Ralf Knobelspies von Porsche Classic stellte diese wachsende Abteilung bei der Porsche AG vor. Bevorratet für die Liebhaber älterer Porsche werden derzeit mehr als 52.000 Ersatzteile. Jährlich wer- den über 280 Teile hierzu neu aufgelegt,
baren Farbpaletten der jeweiligen Baujahre mit Farbnummern.
Christian Striepen gab einen Überblick über interessante Veranstaltungen mit und für historische Fahrzeuge. Sehr erfolgreich und beliebt sind u.a. Classic Tage mit einem offenen Classic Concour, bei dem sich Fahrzeuge unterschiedlich- ster Baujahre und Modellreihen den Zuschauern präsentieren. Der Porsche Club Wuppertal hat hierzu ein Bewer- tungsmodell entwickelt und steht für Rückfragen zu Kriterien und Ausschrei- bungen zur Verfügung. Praktische Hilfe bietet auch eine Porsche Historical Clinic, bei der in Verbindung mit einem Porsche Zentrum wichtige Details der Fahrzeugtechnik und –restaurierung erörtert werden. Schulungen hierzu, sowie zur Fahrzeugaufbereitung werden für Club- und „noch nicht Clubmitglieder“ angeboten. Somit erhöht sich auch
die Chance, Neumitglieder für den Club zu gewinnen.
SPORT
Für Michael Haas, Sportleiter des PCD war es ein spannendes Jahr, wie er sagte. Es bescherte „Uns“ den Wieder-
PCD I PCD TAGUNG
Henning Wedemeyer, zuständig für
die Finanzen im PCD. Schon seine Einleitung: „....Ich gehe davon aus, dass Sie alle Vertreter Ihrer Porsche Clubs sind, die nach § 21 BGB Rechts- fähigkeit durch Eintragung in das Ver- einsregister Ihres zuständigen Amtsge- richts erhalten haben ..... und nach
§ 26 ......“ lässt vermuten, dass hier über PC Internas geredet und diskutiert wurde. Für so heikle Themen wie
Zivil- und Steuerrecht, ist das PCLife Magazin sicherlich nicht das geeignete Medium. Belassen wir es dabei und freuen uns auf seinen Rechenschafts- bericht, anlässlich der PCD HV am Samstag, siehe Seite 18.
um jederzeit eine optimale Ersatzteilbe- lieferung zu gewährleisten. Zur weiteren Verbesserung des Angebots und einer optimalen Kundenorientierung bei der Ersatzteilbevorratung und –neuauflage hat Porsche Classic ein Rückmeldefor- mular entwickelt, mit dem die Mitglieder der Porsche Clubs auf gewünschte Er- gänzungen des Sortiments hinweisen können. Auch die Serviceunterstützung wächst weiter. Es gibt bereits 33 Classic- Center, hiervon 13 in Deutschland, die für historische Fahrzeuge zertifiziert sind. Präsentiert wurde die neue Homepage der Abteilung. Neu sind dabei u.a. auch sehr praktische Zusatzfeatures, wie die unmittelbare Angabe der historisch liefer-
einstieg in das Lizenzwesen. Ein Verfah- ren, das früher von Heinz Weber „in einem Rutsch“ erledigt wurde, so lange, bis es der DMSB durch neue Vorschriften unterbunden hatte. Ein weiteres Highlight war der gemeinsame Start unseres PORSCHE Super Sports Cup beim WEC Rennen auf dem Nürburgring. Ebenfalls zum Highlight des Jahres gehörte,
dass erstmals seit 14 Jahren eine Frau den Gesamtsieg des PCD Club-Cup geschafft hat: Anke Lawenstein, Jahr- gang 1972 und seit 2007 mit über 400 PS (mindestens) unterwegs. Dementsprech- end wurde sie auch in Weissach (s. Seite 6-11) gefeiert. Macht man sich (damit
sind die bestens aufbereiteten >>> 01I 2016 PCLIFE 15
]]></page><page Index="15" isMAC="true"><![CDATA[Charts von Fritz Letters gemeint) die Mühe und analysiert die Vorlieben unserer Mitglieder, ist eindeutig ein Trend festzu- stellen. Die Teilnahme und das Interesse an Fahrsicherheitstrainings sind absolut steigend. Die PCHC mit sieben Veranstal- tungen und 607 Wertungen (+9,0 %) sind nach wie vor voll im Trend. Nur Insider kennen aber die Probleme, die der Veran- stalter mit FIA und den DMSB Genehmi- gungen hat. Immer an vorderster Front und im Dienste der Porsche Clubmitglie- der ist die PCHC
Organisation mit Fritz
Letters, Michael Haas,
Heinz Weber und
TeKo Frank Richter mit
ihren heißen Drähten
zu FIA und DMSB. Bis
dato wurde immer
eine optimale Lösung
für den Porsche Motorsport gefunden! Wohl dem, der diese Serie vor 6 Jahren auf die europäischen Rennstrecken ge- bracht hat (Anmerkung der Redaktion: Das war Fritz Letters ).
Klar, der Porsche Sports Cup (PSC) setzt mit sechs Veranstaltungen und 1.013 Wertungen (+14,3 %) das „Krönchen“ drauf. Das ist dann aber eine andere Liga. Das ist schon semi professioneller Motorsport. Nichtsdestotrotz gibt es viele Clubmitglieder, die „sowohl als auch“ beide Serien fahren. Und.... sehr bezeichnend: Mehr als 70 Prozent aller Teilnehmer fahren auf Michelin-Reifen. Das bestimmt nicht, weil es Bezugs- scheine gibt, sondern es sich erwiesen hat, dass unser Reifensponsor auch die besten Reifen für unser Hobby liefert. Erwartungsgemäß und so auch in der Pyramide des PCD Motorsports aufge- baut, ist das Gleichmäßigkeitsfahren
im PCD Club-Cup (10 Veranstaltungen und 1.201 Wertungen). Für Einsteiger gedacht, die Ambitionen „nach oben“ haben oder die, die einfach mit ihrem
Auto „Artgerecht“ (s. Seite 26) fahren möchten. Bei steigenden Kosten für Strecken, Versicherung, Garantie und Gewährleistung sind das „Stolpersteine“, die zum Aus oder gleich zur Professiona- lisierung führen (-2,6 %).
Die Klasseneinteilung für den PCD Club-Cup bleibt wie gehabt. Gestrichen haben wir die Leistungsklassen, weil diese, so Michael Haas, völlig sekundär sind, um den Club-Cup zu gewinnen. Ausgangsbasis ist jetzt das Ergebnis
des letzten Jahres. Die Silber-, Gold- und Platinwertungen blei- ben das ganze Jahr über, das haben sich die Fahrer/innen erfahren. Fahrer in der Bronzewertung wer- den nach fünf Läufen
hochgestuft. Das Problem dabei? Stufen wir die Fahrer/Innen nach oben, entsteht eine auf den Kopf stehende Pyramide. Es fehlt schlichtweg der Nachwuchs. Mein Appell als Sportleiter daher: Begeistert eure Mitglieder für den Porsche Club Sport.
Ab 2014 haben nicht mehr die Fahrer der Klasse mit über 400 PS die (alleinige) Gewinnchance, sondern alle Teilnehmer, da es nur noch eine (!) Gesamtwertung gibt. Erst ab dem 31. Platzierten erhalten diese Zusatzpunkte.
Vorgegeben ist, dass jeder, der erstmalig bei PCC mitfährt, für zwei oder drei Ver- anstaltungen in der Klasse BLAU fährt, „egal, und wenn es Walter Röhrl wäre“, so Michael Haas. Erst dann folgt eine Höherstufung in Klasse SCHWARZ oder ROT. Der Grund dafür? Einfach mangeln- de Kenntnisse über das Fahren auf der Strecke und dann.... das oft unterschätzte Thema Flaggenkunde. Haarsträubend, so manche Aussage......
Ähnliches gilt auch für die PCHC Serie. Es ist und bleibt Pflicht, vor JEDEM Start
die Teilnahme an der obligatorischen Fahrerbesprechung.
Neu ab 2016: die Histo-Wertung für „Luftis“, Transaxle und 914 (s. Seite 24). Ein schon länger diskutierter Schritt, der nun erstmalig durchgeführt werden wird. Dass Sport nicht immer mit „rasen“
und hohen Geschwindigkeiten verbun- den sein muss, zeigt das Thema Fahr- sicherheitstraining. Jeder kennt Situatio- nen, die im tagtäglichen Straßenverkehr passieren (können). Und wie reagiert man richtig? Das beginnt schon mit der richtigen Sitzposition. Und wer meint, wie einst Jim Clark (†1968) mit Zehenspitzen am Gaspedal und mit ausgestreckten Händen ein Auto zu lenken, wobei die Finger kaum das Lenkrad richtig umfas- sen, der irrt gewaltig und ist aus dem letzten Jahrhundert „übrig geblieben“. Die Faustregel lautet: Man(n) beißt fast ins Lenkrad. Richtig ist: „Bei ausge- streckten Händen MUSS das Hand- gelenk auf dem Lenkrad aufliegen.
Eher noch mit abgewinkelten Armen
als ausgestreckt“.
Die Teilnehmerzahlen belegen das hohe Interesse an den Fahrsicherheitstrai- nings. In 2015 fanden auf abgesperrten Strecken sieben Fahrsicherheitstrainings statt. Allein das FSZ Fahrtraining (PC Wuppertal) hatte mit 97 Mitgliedern den höchsten Teilnehmerzulauf. Termine 2016 – siehe Seite 146.
MICHELIN
War die Frage von Josef Schneider ein Joc? Fragt er doch tatsächlich die motor- sportaffine Porsche Runde“ Wer/was ist MICHELIN. Der Projektleiter Motorsport PKW bei unserem großen Reifensponsor legte aber nach und fragte in den Raum: Wie entsteht ein Reifen? Aus wie vielen Wertstoffteilen? Zahlen „flogen“ durch die Luft: 10, 14, 20, 31. In Ordnung, sagt Josef Schneider – das reicht.... es sind mehr als 200. Von nun an war es noch
Um einen PCC zu gewinnen braucht es keine Leistungsklassen
16 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="16" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCD TAGUNG
ruhiger im Saal. Wer rhetorisch so in ein ansonsten so trockenes Thema einsteigt, ist ein Profi. Josef Schneider ist ein Voll- profi. Seit mehr als 21 Jahren jetet er durch die Welt, er kennt jede Renn- strecke und sicherlich auch alle Fahrer. Von den jährlich über 17 Millionen gefer- tigten Reifen sind nur etwa zwei Prozent ausschließlich für den Motorsport konzi- piert. In seinem Referat zum Thema
Die Formel für einen guten Reifen ist ganz einfach: Summe der
Kräfte = Masse x Querbeschleunigung gamma t Summe der Fy = Masse x Geschwindigkeit im Quadrat geteilt durch Radius
„Einfluß des Luftdrucks und des Sturzes auf die Performance“ wurde deutlich, welche Auswirkungen und Zeitver-
luste durch Fehler beim aufziehen der Reifen entstehen können. Besonders faszinierend war der Chart. „Gleichge- wicht der Kräfte“ Beim Blick in die Runde der Zuhörer sehe ich nur zustim- mendes Nicken.
Erklärung dazu:
• Nur die Reifen generieren die notwen- digen Kräfte, um das Fahrzeug auf seiner Bahn zu halten
• Diese Kräfte sind direkt proportional zur Masse des Fahrzeugs, d.h. je leichter das Auto, desto besser die Performance • Die Kräfte, die die Reifen aufbringen müssen, sind proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit.
Um eine Kurve doppelt so schnell zu nehmen, müssten die Reifen 4-mal mehr Seitenkraft aufbringen.
Zusammenfassung
Mit der PCD Tagung, der Auf- und Einteilung in bestimmte Themenbe- reiche, hat der Vorstand eine über- greifende Plattform für alle regiona- len Porsche Clubs geschaffen. Sie ermöglicht allen Porsche Clubs maßgeschneiderte Informationen zu sammeln, um diese in den jeweiligen in ihrem Club 1:1 umsetzen zu kön- nen. Es war für die Teilnehmer ein arbeitsreicher Tag. Das abendliche Buffet ein kleines Dankeschön des PCD an die Clubverantwortlichen. Für die überwiegende Zahl der Teil- nehmer galt es auch Kraft für den morgen Tag zu sammeln – der PCD Hauptversammlung 2016.
01I 2016 PCLIFE 17
]]></page><page Index="17" isMAC="true"><![CDATA[Clubjubiläen: 10, 15, 20, 25,30,35,40,45 und 55 Jahre
Ja das sind wir – ALLE
„Locker und gelöst“ zur ordentlichen PCD Hauptversammlung
Wieder füllte sich bis auf den wirklich aller- letzten verfügbaren Sitzplatz der größte Saal „Zürich“ im Mövenpick Airport
Hotel in Stuttgart. Tags zuvor hatte man lange und intensiv in verschiedenen Arbeitsgruppen getagt, heiß diskutiert und den Abend gemütlich ausklingen lassen – so ungefähr bis 01:45 in der Früh. Neuer Tag, neue Anforderungen. Zusammen mit seinen Vorstandskolle- gen, Michael Haas (Sport), Henning Wedemeyer (Finanzen) und Erwin Pfeiffer (Event- und Touring) begrüßte Fritz Letters, Präsident des PCD-Dach- verbandes, alle Teilnehmer auf das Herz- lichste. Eine besondere Aufwertung der PCD-HV war durch das Kommen von
Dr. Jens Puttfarcken gegeben, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung Porsche Deutschland GmbH.
Wie am Vortag wieder mit dabei: Andrea Schwegler unsere Clubbetreuerin bei Porsche Deutschland, Bernd Jung, Frank Richter, Heinz Weber u.a.
Extra für heute angereist, Uwe Eisch als Kassenprüfer (zusammen mit Christine Wencker), Dieter Rosskopf und Monika
Baumhackel, die beiden langjährigen PCD-Justiziare. Mit viel Applaus wurde nochmals der PCD- Geschäftsstelle (GS) gedankt, allen voran Inge Reichert-Zorzi, Dorothee Wanner, Diana Prosinecki und Gabriele
PCD Hauptversammlung 2016
Individualisten
18 PCLIFE 01I 2016
Dr.-Ing. Jens Puttfarcken ist seit 1997 bei Porsche. 2004 übernahm er den Bereich Customer Relations, von 2010 bis 2015 verantwor- tete er das weltweite Porsche After Sales Geschäft und seit Juni 2015 ist er Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH.
Decker.
Nach dieser
kurzen Einlei-
tung und bevor
die ordentliche
Hauptversamm-
lung u.a. mit
den Neuwahlen
des Präsidenten
und Sportleiter „auf Touren kam“, begrüßte Dr.-Ing. Jens Puttfarcken die Vorstände und Vertreter der regionalen Porsche Clubs. Nach dem Deutschland- treffen in Dresden ist es die zweite Möglichkeit für ihn sich direkt mit den Mitgliedern des PCD persönlich auszu- tauschen. Mit 97 deutschen Porsche Clubs (PC) ist der PCD ein „Schwer- punkt“ in der internationalen Clubge- meinschaft. Menschen, für die Porsche mehr als ein Fahrzeug ist und die sich damit als wichtige Markenbotschafter austauschen, ja – Teil der fortwährenden Erfolgsgeschichte von Porsche sind.
(Anmerkung der Redaktion: Weltweit gibt es derzeit 670 PC mit über 200.000 Mit- gliedern in 83 Ländern).
Der präsentierte aktuelle Status zum Porsche Geschäftsjahr 2015 – das fünfte Rekordjahr mit weltweit 225.121 Ausliefe- rungen in Folge – kann sich sehen las- sen: Der im letzten Jahr neu eingeführte MACAN entwickelte sich mit mehr als 80.000 Auslieferungen zur meistverkauf- ten Baureihe. Auch die 911 Modellreihe hat im letzten Jahr erheblich zugelegt und damit einen weiteren Meilenstein gesetzt. 20 Jahre nach dem Debüt des ersten Boxster stellt Porsche seine Mittel-
]]></page><page Index="18" isMAC="true"><![CDATA[motoren-Roadster neu auf: Die neue Modellgeneration heißt 718 Boxster und 718 Boxster S. Mit ihnen knüpft Porsche an die Traditionsgeschichte der 4-Zylin- der-Boxermotoren der 718 Mittelmotor- Sportwagen an.
Hauptsponsoren sowie an Bilstein (Stoßdämpfer) und ADAC. Als neuen Sponsorenpartner konnte die Firma BREMBO (Bremsen) gewonnen werden. In seiner Rückschau 2015 lobte Fritz Let-
nale – ziemlich exklusiv – Lizenzlehrgän- ge anbieten kann, zeigt das große Vertrauen des DMSB in unsere Arbeit, unserem Know-how“. Mit seiner ganzen Leidenschaft für den Clubsport appelliert Michael Haas an die Clubvorstände, es doch jedem Clubmitglied schmackhaft zu machen, wenigstens einmal eine Clubs- portveranstaltung (Termine Seite 146) zu besuchen. Einfach kommen, schnup- pern, staunen und dann entscheiden:
Will ich in den Clubsport einsteigen oder nicht. Das würde dann auch aus der der- zeit „auf den Kopf gestellten Fahrerpyra- mide“ eine starke, dicke Säule machen, im Klartext: Alle Serien sind gleicher- maßen akzeptiert und die Startfelder groß und spannungsgeladen genug. „Wenn nicht hier, wann sonst kann/will man seinen Porsche artgerecht bewegen“.
EVENT
Es wäre nicht Erwin Pfeiffer, Event- und Touringleiter im PCD, der den Unter- schied zwischen „aktiven“ und „passi- ven“ Porscheveranstaltungen versuchte zu nivellieren. „Ist es „passiv“, wenn ich mit Clubfreunden meinen Luftgekühlten für ein paar Tage 700-800 Kilometer (und
wieder zurück) nach Schloss Dyck, nach Roding (s. Seite 14) oder Bad Füssing „bewege“? Ich meine, da ist dann schon eine gewisse Aktivität gegeben“.
Also wird man für solche Großveranstal- tungen eine andere Definition finden müssen. Ersichtlich ist aber, dass diese Events einen gewissen Stellenwert gewinnen und den regionalen Clubs die Chance bieten, sich einem großen Publi- kum zu zeigen und neue Mitglieder zu gewinnen. Diese Form der Mitgliederwer- bung ist vielleicht zielführender als so manch andere Aktion im >>>
Er gewann in den
1950er und 1960er
Jahren zahlreiche
Rennen, darunter die
legendäre Targa
Florio und Le Mans.
Etwa 700 Millionen
Euro werden derzeit
für die Erweiterung
des Zuffenhausener Werks aufgewendet. Hier soll – zukunftsweisend – der erste rein elektrisch angetriebene Porsche, der „Mission E“ gebaut werden, der Ende dieses Jahrzehnts in die Märkte kommen wird. Porsche ist für die Zukunft bestens aufgestellt.
Mit über 50 Veranstaltungen, unter der Mitwirkung des Dachverband PCD, war die GS mehr als ausreichend beschäf- tigt. Ein Chart, so „nebenbei“ an die Lein- wand geworfen, listete die Mehrstunden auf, die in keinem Gehaltszettel „unserer Damen“ auftauchen werden. Vom Zeit- aufwand des Vorstandes ganz zu schweigen. Dass dieser zwischenzeitlich und seit Jahren zigfach mehr tut, als eigentlich vorgesehen, das dürfte inzwi- schen auch jedem Clubmitglied bekannt sein. Und, wer die GS schon mal besucht hat, Freiraum – das schaut anders aus. Jetzt wurde im Miet-Office ein weiterer Raum angemietet und es ist wieder Luft „zum Arbeiten“. Bei nunmehr 97 Porsche Clubs eine Notwendigkeit, berücksichtigt man, dass die Zahl der Clubmitglieder in den letzten Jahren durchschnittlich um je fünf Prozent gewachsen ist. Die europaweit zu beob- achtende hohe Fluktuationsbereitschaft von annähernd 10 Prozent hat auch den PCD erreicht und beschert der GS viel bürokratischen Aufwand. Gleichzeitig warten die neuen Mitglieder auf das „Willkommenspaket“, das von Jahr zu Jahr umfangreicher und gewichtiger wird. 68 (sie vertreten 81% der regiona- len Mitglieder) von insgesamt 97 Clubs profitieren derzeit von der, vor ein paar Jahren eingeführten Wachstumsförde- rung und können mit schönen Rückzah- lungen ihrer Beiträge rechnen. Für das Jahr 2016 sind auch die Sponsoren- beiträge gesichert, dafür sagte Fritz Letters Dank an PORSCHE und MICHELIN, den
ters nochmals das große Porsche Club Deutschlandtreffen in Dresden, das vom
PC Dresden hervor- ragend organisiert wurde. Nicht uner- wähnt bleiben soll, die rege 1211 umfassen- de Emailkorrespon-
denz und der Telefonkontakt „ab 8 Uhr“ zwischen Andrea Schwegler, Erwin Pfeiffer – nicht zu vergessen die PCD- Geschäftsstelle. Ein Trend der sicherlich für reichlich Gesprächsstoff sorgen könn- te, ist die Verschiebung von sogenannten „aktiven“ Porschetreffen, hin zu „passiven“ Porschetreffen. (s. Bericht EVENT von Erwin Pfeiffer).
Michael Haas, Sportleiter des PCD, hatte schon am Vortag in einem zweistündigen Vortrag ausführlich über das abgelaufe- ne und äußerst spannende Motorsport- jahr berichtet (s. Seite 15). Trotzdem war
es auch für die „Neuankömmlinge“ der PCD HV interessant, aus berufenem Munde über die Aktivitäten in 2016 infor- miert zu werden. Die Themen Fahrerli- zenzen, Fahrtraining und vor allem die „auf den Kopf gestellte Fahrerpyramide“ boten dazu reichlich Gesprächsstoff.
Mit der Aufwertung der PCD Serien durch dem DMSB haben wir eine neue, stärke- re Gewichtung im Motorsport, so Michael. „Ein Sitz im Executiv-Komitee ist die Anerkennung für Fritz Letters und meiner Wenigkeit in den letzten 10 Jahren. Man hört auf uns. Dass der PCD Internatio-
Der einzige Sportwagen, der sich mit einem 911 messen kann, ist ... immer der „neueste 911“
PCD I MOTORSPORT I PCD HAUPTVERSAMMLUNG
01I 2016 PCLIFE 19
]]></page><page Index="19" isMAC="true"><![CDATA[Christophorus oder Porsche Zentrum. In seinem Jahresrückblick erinnerte Erwin Pfeiffer an das Highlight in Dres- den mit dem wohl weltweit einmaligen Hingucker „PCD-Banner an Bastei- brücke“ (Foto: Frank Gindler). Alles nachzulesen in der PCLife Herbstaus- gabe 3-2015.
Kaum so richtig durchgeschnauft,
geht es fast übergangslos in die neue Planungsphase mit dem PCD Deutsch- landtreffen 15.-18. Juni 2017, zusammen mit dem PC Rhein Main in Bad Homburg und Umgebung.
Im Jahresrückblick gelten die Porsche Treffen auf der Insel Mainau (50 Jahre Targa), Bad Füssing (600 Porsche), Roding „Mission 1000“ mit Walter Röhrl und 724 Porsche, die exakt nach Baureihe und Alter aufgereiht, auf dem Volksfestplatz platziert waren, zu den Highlights im Jahr 2015.
Einen großen Dank richtete Erwin Pfeiffer in Richtung Andrea Schwegler, Porsche Deutschland, die wiederum ein großes (nie ausreichendes) Kontingent an Ein- trittskarten zur IAA bereit stellte, sowie die Möglichkeit bietet, bei Werksbesu- chen in Stuttgart und Leipzig „hinter“ die Kulissen einer Porscheproduktion zu blicken. Mit sichtlichem Stolz präsentierte Erwin das Programm für 2016, das einen immer größeren Umfang erreicht. Erfreulich die Bereitschaft der regionalen Clubs, immer mehr „Action“ anzubieten. Selten war der Terminkalender so voll gespickt. Er bietet ein buntes Programm, das es nun wirklich jeden Porschefahrer,
Frauen mit eingebunden, leicht
macht, sich für das Porsche Clubleben zu begeistern.
Ein aktiver Höhepunkt wird in diesem Jahr sicherlich die Europaparade in Slowenien/ Kroatien sein. Aber auch in deutschen Städten und Regionen ist einiges geboten: Die Termine für die Freundschaftstreffen Chemnitz-West- sachsen, Monasteria/Münster und Wittelsbach/ Möhnesee stehen fest. Großveranstaltungen, wie Dinslaken, Bad Füssing, Schloss Dyck und Roding locken Porsche Fahrer und Kiebitze gleichermaßen. (s. Seite 146).
FINANZEN
Mit einem Augenzwickern offenbarte sich ein PC Mitglied, dass er eigentlich nur hierher komme, um den wohlgesetzten und launigen Worten des Schatzmeisters Henning Wedemeyer, zu lauschen.
So erbaulich, mit tiefsinnigem und nord- deutschem Humor gespickt, jedoch klar, wenn es um Zahlen geht, wünschte man sich jeden Manager, wenn es um das Thema Finanzen geht.
Seit 8 Jahren versteht es Henning, den Clubvorständen das umfangreiche Zah- lenpaket optisch anschaulich darzustel- len. Keine Zahl wird ausgelassen, bis auf die Stellen, rechts vom Komma, die in seinen Charts nicht separat ausgewiesen werden. Tags zuvor hatte es schon ange- regte Gespräche mit den Clubvorständen gegeben, die sich für das Thema steuer- liche Vereinsbereiche + Umsatzsteuer angemeldet hatten. Im Tagungsraum Zürich ,hinter verschlossenen Türen, fand so Mancher die Erklärungen für das, was eben nur ein gewiefter und erfahrener Steuerberater zu tun in der Lage ist.
Geprüft wurde seine Tätigkeit von Christine Wenker, PC Monasteria, und Uwe Eisch, PC Zollernalb. Uwe Eisch.
Er stand turnusgemäß zur Wahl an, die
er auch mit einem deutlichen Vorsprung vor dem Gegenkandidaten Rudi Philipp, Ehrenpräsident des PC Nürburgrings, gewann. Sie sehen, liebe Leserinnen und Leser des PCLife Magazins – das war schon eine geballte Ladung an Informa- tionen. Nachdem der Vorstand für seine Tätigkeit im Jahr 2015 entlastet wurde, war es Zeit für eine Verschnaufpause. Im Foyer war das Kaffee- und Brez’n-Buffet aufgebaut. Es gab viel zu reden, es gab noch mehr zum anschaun. Die vom PCLife Magazin gewonnenen Sponsoren, Ehinger+Schwarz (Schmuck),
EMU (Reisen) und One&Only (exklusive Hotels) hatten ausreichend Infomaterial zur Verfügung gestellt, die eifrig einge- sammelt wurden. Die Roll-up Werbe-
20 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="20" isMAC="true"><![CDATA[banner waren nicht zu übersehen und erinnerten den einen und anderen daran, dass er ja in dem einen und anderen Hotel schon gebucht hatte. Damit schließt sich der Kreis von Kontakt – Anfrage – Buchen – Reisen – Neuer Kontakt ......
WAHLEN
Turnusgemäß standen die Vorstandwah- len „Präsident“ und „Sportleiter“ auf der Tagungsordnung. Fritz Letters, seit nun- mehr 15 Jahren Herz, Hand und Ve(o)rstand des PCD, stellte sich erneut zur Wahl des Präsidenten. Michael Haas, seit 12 Jahren Sportleiter und eigentlich nicht „austauschbar“ empfahl sich für weitere zwei Jahre als Sportleiter.
Klar, dass bei dem Leistungsspektrum der Beiden keiner, aber wirklich keiner ernsthaft daran dachte, sich als Gegen- kandidat aufzustellen. Dementsprechend
überwältigend war das Wahlergebnis.
Mit 198 Ja-Stimmen (gemäß Stimmschlüs- sel) wurde Fritz Letters wieder gewählt, ebenso Michael Haas mit 204 Ja Stimmen. Beifall und große Anerkennung für die Beiden!
EHRUNGEN
Zu den schönen Dingen
im Leben gehört es für
Ilse Nädele, die Clubs zu ehren, die nicht nur eine lange Porsche Zeit miteinander verbracht haben und daher mit Recht auf eine lange und noch längere Gründungs- geschichte zurückgreifen können.
Was viele nicht Wissen:
1952 wurde der PC Westfalen als erster Porsche Club der Welt von HvH gegrün- det*. Am heutigen Tag wurden
21 PC geehrt: Für’s 10, 15, 29, 25, 30, 40, 45 jährige Clubjubiläum. 1961, also vor 55 Jahren wurde der PC Berchtes- gaden gegründet. Schön, dass „Gründungsvater“ Bernd Buchwinkler, den Erinnerungspokal eigenhändig entgegen nehmen konnte.
ILSE NÄDELE
Die alten/neuen Vorstände plus Henning Wedemeyer und Erwin Pfeiffer durften dann im Anschluß der Clubehrungen zu einer großen Tat schreiten. Es galt die Frau zu Ehren, die ebenfalls Porsche
Geschichte geschrieben hat... und auch heute noch als Ehrenpräsidentin und Botschafterin des PCD ihre weltweiten Porsche Clubkontakte hegt und pflegt. Ilse Nädele, ist seit nunmehr 51 Jahren sehr, sehr eng mit dem Namen Porsche verbunden. Sie begann Ihre Karriere 1965 als „Lehrmädchen“ beim „Renn- baron“ Huschke v. Hanstein, (HvH*) dem Gründungsvater der Porsche Club Idee und wurde, zehn Jahre später mit dem Aufbau und der Leitung der welt- weiten Clubbetreuung beauftragt.
In Anerkennung Ihrer außergewöhnlichen Verdienste und anlässlich Ihres „runden Geburtstages“ wurde ihr das 1. von limitierten 911 Modellen in Sterling Silberausführung aus der Serie „Typ 911 – 1965“ überreicht.
Standing Ovations für eine außerge- wöhnliche Persönlichkeit!
Mit einem „Augenzwinkern“ bewertete Andrea Schwegler die Ankündigung
von Erwin Pfeiffer zum Start der Pla- nungsphase des „PCD Freundschafts- treffen 2017“. Telefonanrufe „kurz vor 8“ – das kann dann nur Erwin Pfeiffer sein.... Für die Leistungen, ihre unermüdliche Tatkraft, Ausdauer und Energie, die
Ilse Nädele an den Tag legt – dafür hat Andrea Schwegler absolute Bewunderung übrig. Sie spricht das mit voller Überzeugung aus, was
alle Teilnehmer mit ihren Standing Ovations so hoch bewertet haben: das Lebenswerk von Ilse für Porsche, für den PCD.
Wie auch in den Vorjahren bietet das Porsche Club Treue Programm zahl- reiche Besonderheiten:
der beliebte Clubabend im Museum, die Sonderkonditionen für Tickets
zum Porsche Tennis Grand Prix oder AvD-Oldtimer- Grand-Prix.
Und ein ganz spezielles Angebot für das wohl legendärste Rennen der Welt – „Le Mans“ am
18. und 19. Juni mit VIP-Zugang zur Porsche Community Lounge.
Ein fester Bestandteil im Angebot von Porsche
sind die Werksbesuche in Stuttgart und Leipzig.
Neu ist zudem eine Porsche Club Uhr von Porsche
Design, die individuell mit dem Club-Logo auf dem Ziffernblatt bestellt werden kann.
Informationen zu den verschiedenen Angeboten finden Sie unter www.porsche-club-deutschland.de.
Bei so viel Harmonieverhalten
der Clubmitglieder (das auch
Andrea Schwegler positiv aufgefallen ist) war es für Fritz Letters ein leichtes,
die HV offiziell zu beenden. Wer Zeit hatte, genoß das Buffet des Hotels, suchte und fand hilfreiche Informationen für den nächsten Urlaub am Stand
der PCLife-Sponsoren und nutzte ausgiebig die vorerst letzte Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Clubfreun- den, bevor es in ein paar Tagen wieder heißt: Die Porsche-Saison ist eröffnet.
TEXT/BILDER FRANK GINDLER 01I 2016 PCLIFE 21
PCD I MOTORSPORT I PCD HAUPTVERSAMMLUNG
PORSCHE DEUTSCHLAND - CLUBBETREUUNG
Andrea Schwegler sieht in der Wieder- wahl von Fritz Letters, Michael Haas und Uwe Eisch die Kontinuität innerhalb des PCD bestätigt.
]]></page><page Index="21" isMAC="true"><![CDATA[Porsche empfiehlt     und Mehr unter www.porsche.de oder Tel. 0800 3560 - 911, Fax - 912 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz).
Sportliche Gene vererben sich dominant.
Der neue 718 Boxster.
Die typische Porsche DNA: unverwechselbar sportlich. Das straff abgestimmte Fahr- werk mit Direktlenkung und die neuen Turbo-Boxermotoren sorgen für deutlich mehr Dynamik und Performance. Mit neuem Sportlenkrad sowie optionalem Mode-Schalter und SPORT Response Button. Werden Sie Teil der Geschichte des 718 Boxster: www.porsche.de/718Boxster
Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) innerorts 10,7–9,5 · außerorts 6,5–6,0 · kombiniert 8,1–7,3; CO2-Emissionen 184–167 g/km
]]></page><page Index="22" isMAC="true"><![CDATA[PCXDXXCXLXUXBISXPXOXRXTXXIXPCC ANNEAU DU RHIN NEU für Lufti-Piloten:
1. Histo-Wertung s. Seite 18
Vora
nkün
digung
Am 16.+17. April
Anneau du Rhin
Wir freuen uns auf Euch!
Der PC Kirchen-Hausen lädt zum Saisonauftakt nach Anneau du Rhin ein.
Es gibt viel Neues in diesem Jahr – am Samstag beginnen wir mit unserem Ladies- Training. Erfahrene Instruktoren begleiten
die ersten Kilometer auf der Strecke.
Das Porsche Fahrtraining ist für all die Porsche Fans, die ihren Porsche aus dem Winterschlaf holen und zum Roll Out nach Anneau bringen. In diesem Jahr mit Unterricht und Tipps für den gesamten Porsche Breitensport. Wie immer findet der Auftakt PCS Challenge in Anneau statt.
NEU in 2016
Der 1. Lauf zur Histo-Wertung im PCC.
Sie haben ein luftgekühltes Schätzchen oder einen Transaxle Porsche – dann nichts wie hin. Die Histo-Wertung wird seit Jahren von den Lufti-Piloten gewünscht. Einmal
auf der Strecke unter sich!
Das werden wir umsetzen. Nur 6 Läufe- eine komplette Meisterschaft mit Ehrung in Weissach. Wie gewünscht (s. Seite 12).
Am Sonntag, den 17. April 2016 wird der
1. Lauf zum PCD Club-Cup stattfinden. Nicht neu ist das bekannte Elsässer
Büffet in der Mittagspause. Das wirklich hervorragende Hotel l’Europe in Colmar, in dem wir wieder stilvoll zu Abend essen
und dann eine launige Fahrerbesprechung abhalten werden.
]]></page><page Index="23" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="24" isMAC="true"><![CDATA[PCD I PCD CLUB
15 Jahre
Gefahrlos auf der Rennstrecke
Liebe Mitglieder, liebe Porsche Freunde
Wollten Sie nicht schon immer einmal
mit Ihrem Porsche auf einer Rennstrecke relativ gefahrlos unter Anleitung
Porsche erfahrenen Instruktoren die Ideal- linie kennenlernen? Wollten Sie nicht immer schon die Bremszonen und Beschleuni- gungszonen gezeigt bekommen?
Wir haben da für Sie das Richtige:
Seit 15 Jahren begeistert der PCD Club- Cup (PCC) alle Porsche Fans. Wen wun- dert’s, trifft doch die Mischung aus Ausbildung mit geführtem Fahren – zwei völlig getrennte Wertungsläufe, bei denen es nicht auf die schnellste Zeit ankommt, sondern nur auf Sie.
Sie umrunden den Kurs ganz so, wie Sie es wünschen. Nicht gehetzt oder unter dem Druck bessere Rundenzeiten zu fah- ren. Sie fahren einen runden flüssigen Stil, ganz so, wie es unsere Instruktoren ge- zeigt haben. Und wer rund fährt, fährt flüs- sig und deshalb auch schnell. Eingeteilt nach Ihrer Erfahrung, nicht nach PS, fahren Sie in kleinen Gruppen mit circa 20 Autos. Ihre Fahrzeit liegt bei circa 2,5 Stunden und zur Siegerehrung bekommt jeder Teilnehmer einen Pokal. Notwendig ist dazu die vollkommen einfach zu erhal- tende Lizenz National C Plus – ohne Prüfung und für unter 30,- €.
Ende des Jahres wird dies zu einer Jahres- wertung zusammengeführt, die Besten werden bei der großen PORSCHE Sieger- ehrung in Weissach aufs Podium gebeten (s. Seite 12-15).
Der Porsche Club Deutschland (PCD) legt die Rahmenbedingungen fest, bezahlt
die Zeitnahme und erstellt das Reglement, lässt aber dem ausrichtenden Porsche Club immer die Möglichkeit seinem PCD Club-Cup einen eigenen Stempel aufzu- drücken. Bestandteil jeder Veranstaltung ist immer ein geselliger Event, also genug Zeit sich auszutauschen und Benzin Gespräche zu führen.
So wie wir Ihnen helfen, Erfahrung zu sam- meln und Ihren Porsche richtig kennenzu- lernen, so helfen wir Ihnen auch auf dem Weg nach „Oben“ zum weiterführenden Motorsport. Bereits nach drei gefahrenen PCD Club-Cup können Sie die nationale Lizenz A beantragen, beim PCD zum Bruchteil des Preises anderer Anbieter.
TEXT MICHAEL HAAS
Bei allen Fragen um Motorsport, PCD-Lizenzen etc. gibt der PCD-Sportleiter Michael Haas gerne Auskunft und hilft: Michael.Haas@porsche-club-deutschland.de 0176/47249970
24 PCLIFE 01I 2016
PCD Club-Cup
PCC Histo-Wertung
Sie haben ein luftgekühltes Schätz- chen in Ihrer Garage oder ein Trans- axle Modell, das Ihnen sehr am Herzen liegt, mit dem Sie aber nie- mals auf eine Rennstrecke gehen würden? Seit Jahren werden wir an- gefleht endlich einmal eine Veran- staltung nur für die „Luftis“ und Transaxle Modelle auszuschreiben. Das haben wir nun getan: 2016 gibt es die HISTO-WERTUNG im Rahmen des PCC. Also nur Ihr unter Euch auf der Strecke, kein GT3, der von hinten drängelt. Mit dem Reglement des Club-Cup bieten wir sechs Veranstal- tungen an, die in einer eigenen Wer- tung zusammengeführt werden. Ab fünf Läufen gibt es eine Jahreswer- tung, also nur wenige Läufe führen zu einer Meisterschaft im PCD.
Wir beginnen am
16.4.2016 in Anneau du Rhin
mit einem eigenen Lauf am Samstag.
30.04.2016 Großdölln
anstelle der Gruppe blau
16.05.2016 Eurospeedway Lausitz
anstelle der Gruppe blau
06.08.2016 Chenevieres
anstelle Gruppe blau
01.10.2016 Franciacorta
am Vortag mit eigenem Lauf
29.10.2016 Assen
anstelle Gruppe blau
]]></page><page Index="25" isMAC="true"><![CDATA[PCD I VORANKÜNDIGUNG PCHC
Porsche Club Historic Challenge
Alle jagen den
SIEGER
Durch die Auswahl der beliebtesten europäischen Rennstrecken und der Anerkennung durch die FIA hat sich die Porsche Club Historic Challenge zu einer der renommiertesten Rennserien gemausert. Die Porsche Club Historic Challenge (PCHC) ist eine internationale Rennserie des Porsche Club Deutschland und wird von der Firma Porsche begleitet und aktiv unterstützt. Längst ist die PCHC Serie die Heimat für alle historischen Porsche geworden:
Für den Typ 914, alle luftgekühlten Porsche bis einschließlich Modellreihe 993, alle Transaxle Modelle, alle 996 GT3 Cup Fahrzeuge und 997 GT3 Cup Fahrzeuge bis einschließlich Baujahr 2009. Eine eigene Klasse haben die RS, RSR und Cayman Porsche. Damit bildet die PCHC das komplette Fahrzeug Portfolio der Marke Porsche bis 2010 ab.
Geboten werden den Fahrern:
• 6 bis 7 Läufe auf den attraktiven
Strecken wie Nürburgring, Spa,
Assen und Hockenheim
• jeweils 2 Zeittrainings und
2 Rennen mit mindestens je
25 Minuten Fahrzeit
• pro Auto sind 2 Fahrer erlaubt
• eine professionelle Organisation
• ein kameradschaftliches
Miteinander
• Rennsport vom Feinsten
und jede Menge Fahrspaß.
Auskunft:
michael.haas@porsche-club- deutschland.de frank.richter@porsche-club- deutschland.de info@porsche-club-deutschland.de
01I 2016 PCLIFE 25
]]></page><page Index="26" isMAC="true"><![CDATA[PCD I MOTORSPORT XXXXXX I XXXXXXX
Der Weg zum Porsche Club Sport
ARTGERECHT
Jeder Porsche Enthusiast kennt die Rennsport Gene, die in jedem einzelnen Porsche Modell stecken. Jedes Porsche Fahrzeug begeistert mit seiner Leistung im öffentlichen Straßenverkehr und auch auf einer Rundstrecke durch seine Performance.
Das Leistungsspektrum eines 1. Fahrsicherheitstraining cherungsschutz ist unter Umständen ge-
Porsche ist aber im öffentli- chen Straßenverkehr leider kaum nutzbar. Es gelten die Geschwindigkeitsbegren-
zungen des Gesetzgebers und ein wirk- lich schnelles Bewegen des Fahrzeugs ist nicht ohne Rücksicht auf andere Ver- kehrsteilnehmer möglich und immer mit Risiken verbunden. Der Ausweg ist der Besuch einer Rennstrecke. Viele scheu- en diesen Schritt, weil sie Angst haben, das Fahrzeug könnte Schaden nehmen. Ich kann Sie aber diesbezüglich beruhi- gen. Die wesentlichen Sicherheitsaspekte einer Rundstrecke sind die breite Fahr- bahn und die ausreichenden Auslauf- zonen. Es gibt keinerlei Gefahren durch Gegenverkehr oder Personen. Hier kann man den Grenzbereich seines Fahrzeugs ohne Risiko kennenlernen. Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
26 PCLIFE 01I 2016
2. Track-Days
3. Porsche Club Sport
Die einfachste Möglichkeit ist die Teil- nahme an einem Fahrsicherheitstraining. Diese Trainings werden von Porsche Clubs, Porsche Zentren oder der Por- sche Driving School veranstaltet. Der Lerneffekt ist aufgrund der Unterweisung von Porsche erfahrenen Instruktoren in der Regel sehr groß. Vor allem, wenn ein freies Fahren auf einer Rundstrecke zum Training gehört.
Eine weitere Möglichkeit bieten soge- nannte Track-Days. Diese gibt es
von vielen Anbietern zu meist über- schaubaren Preisen. Hierbei ist der Lerneffekt aber in der Regel sehr gering, da die Betreuung nicht von Porsche er- fahrenen Instruktoren erfolgt. Außerdem trifft man hier oft auf übermotivierte Fahrer anderer Marken und der Versi-
fährdet. Den geringen Kosten steht daher ein deutlich höheres Risiko gegenüber. Die dritte Möglichkeit und meiner Ansicht nach die attraktivste wird im Porsche Club Sport Programm des Porsche Club Deutschland und der ihm angeschlosse- nen regionalen Porsche Clubs angeboten. Hier finden sich eine Vielzahl von Einstei- ger Programmen für Porsche Enthusia- sten der verschiedenen Fahrzeugklassen. Die für jeden Porschefahrer leichteste Art, eine Rundstrecken Erfahrung zu machen, ist der PCD Club-Cup. Diese Form des Clubsports ist preiswert, da die Teilnahmegebühren im Schnitt unter 450 € liegen und somit auf dem Niveau eines Track-Days. Eine umfangreiche Fahrerbesprechung mit Streckenerläute- rung sowie ein geführtes Fahren durch Porsche erfahrene Instruktoren sorgen für einen guten Lerneffekt und Sicherheit
]]></page><page Index="27" isMAC="true"><![CDATA[06.08.16 Circuit de Chenevières, PCC PC-Rhein-Main
auf der Strecke. Egal ob klassischer 11er, moderner Boxster oder sportliches GT Fahrzeug, hier kommt jeder Porsche der Zuffenhausener Sportwagen- schmiede zum Zuge. Leistungsunter- schiede bei Fahrzeug oder Fahrer spielen dabei keine Rolle. Das Fahrkön- nen wird durch Prüfungen bewertet.
Die Aufgabe besteht darin, möglichst gleichmäßig seine Runden zu absolvie- ren. Im Rahmen eines Tages werden
zwei Wertungen durchgeführt. Die Besten werden mit einem Pokal geehrt. Damit auch die Fahrzeuge optimal betreut wer- den, werden die Veranstaltungen des PCD Club-Cup von Porsche Zentren begleitet, die den technischen Support vor Ort sicherstellen.
Zu den Prüfungen des PCD Club-Cup zählt auch der PZ Drivers-Cup, der im Rahmen des Porsche Kundensports bei der Veranstaltungsreihe Porsche Sports
Cup angeboten wird. Der PZ Drivers- Cup findet dabei im Rahmen der Motor- sport-Veranstaltung statt.
Wichtiger Faktor bei diesen Veranstaltun- gen ist der Versicherungsschutz. Dies sollte jeder Teilnehmer vorab mit seinem Versicherer klären. Die Versicherungs- Partner des Porsche Club Deutschland versichern den PCD Club-Cup über die reguläre Kasko-Versicherung.
Somit ist der PCD Club-Cup der ideale und sehr sichere Einstieg seinen Porsche auf einer Rundstrecke einmal näher kennen zu lernen.
Für weitere Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle des Porsche Club Deutschland gerne zur Verfügung.
TEXT KAI ELLMAUER, PC RHEIN-MAIN UND PCD-INSTRUKTOR
BILDER FRANK GINDLER, PCD
01I 2016 PCLIFE 27
03.04.16
Porsche Club Fahrsicherheits- und Ladies-Training im FSZ Steisslingen, PC Schwaben mit PCD
16.04.16
Porsche Club Ladies-Training, Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen, Tel.: 074 25/33 00 415
16.04.16
Fahrtraining, Anneau du Rhin, PC Kirchen-Hausen,
Tel.: 074 25/33 00 415
16.04.16
Exklusives Fahrsicherheitstraining,
FSZ am Nürburgring, PC Wuppertal mit PCD, Christian.Striepen@porsche-club- deutschland.de
01.10.16
Porsche Club Ladies-Training, Franciacorta, PC Allgäu,
Tel: 08247 / 90 051
]]></page><page Index="28" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
Aufgemerkt: Dinslaken, Trabrennbahn
1. M a i
Für Porsche Puristen, Tuner, Renn- und Treckerfahrer
Der erste Mai ist der Tag der Arbeit – schon klar. Aber der 1. Mai ist seit Jahren auch ein fester Ter- min für alle Porsche-Verrückten Norddeutsch- lands und sogar über die Grenzen hinaus in den Niederlanden und Belgien.
Puristen, Tuner, Renn- und Treckerfahrer – alle haben an diesem Tag ein Ziel: die Trabrennbahn in Dinslaken. Zu diesem Termin treffen sich über 1.500 Fahrzeuge mit diversen Pferdestärken. Porschefahrzeuge wirklich jeder Art finden sich hier, Rotnasen fahren herum und Fahrerinnen und Fahrer tauschen sich über die Schönheiten ihrer Fahrzeuge aus. Wenn man ganz lieb bit- tet, darf man manchmal eine kleine Runde hinten auf einem der Trecker mitfahren. Und dann die Gelegenheit, seltene und
28 PCLIFE
01I 2016
VORANKÜNDIGUNG
]]></page><page Index="29" isMAC="true"><![CDATA[sonst meist verborgene Fahrzeuge ansehen zu können.....
Seit einigen Jahren bildet der 1. Mai einen festen Termin im Ka- lender des PC Wuppertal. Mit einem großen Zelt und Bewirtung für Clubmitglieder und Gäste findet unsere Family and Friends Veranstaltung wachsenden Zulauf. Dabei können unsere Mit- glieder sogar ihre Fahrzeugen auf dem Gelände und ihre Schätze direkt an unserem Gästezelt abstellen. Im letzten Jahr war der Porsche Club Deutschland (PCD) zum ersten Mal mit dabei. Ein voller Erfolg! Aus diesem Grund ist der PCD auch in diesem Jahr wieder vertreten und macht mit einem eigenen In- formationsstand Lust auf das Vereinsleben und gemeinsame sportliche und kulturelle Events.
Wir sehen uns am 1. Mai auf der Trabrennbahn in Dinslaken.
01I 2016
PCLIFE 29
]]></page><page Index="30" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Roding!
Circa 650 Fahrzeuge auf dem Ausstellungsgelände am Esper, weitere 300 in der gesamten Stadt Roding, rund 5.000 begeisterte Zuschauer: Die Bilanz der ersten „MISSION 1000“ ist mehr als be- achtlich. Deshalb laden der Porsche Club Ingol-
stadt e.V. und die City Hotel Gruppe Roding vom 16. – 18. Sep- tember 2016 wieder zum großen kulturhistorischen Porsche- treffen in den Bayerischen Wald ein. Diesmal soll die magische Grenze geknackt werden. Das Ziel der Organisatoren: „Wir bringen 1.000 Porsche nach Roding!“. Unterstützt werden sie dabei auch in diesem Jahr von den Rallye-Legenden Walter Röhrl und Christian Geistdörfer.
Neben der Leidenschaft für Porsche steht bei der „MISSION 1000“ wieder das soziale Engagement im Vordergrund. 2015 konnten im Rahmen der Veranstaltung bereits 15.000 € für so- ziale Einrichtungen in der Region gespendet werden. Diesmal möchte das Team gemeinsam mit den Teilnehmern, Zuschau- ern und Sponsoren das Ergebnis noch einmal übertreffen.
Freuen Sie sich auf ein spannendes Programm:
Freitag, 16. September 2016:
Exklusives Gala Dinner
Walter Röhrl gibt beim Gala Dinner ganz persönliche Einblicke in sein Leben als Rallye-Fahrer. Im vergangenen Jahr hatte er die Zuhörer mit seinen Erzählungen über seinen Sieg beim legendären Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb be- geistert. Am 16. September 2016 gibt es die nächsten Erfolgs- geschichten!
Samstag, 17. September 2016:
Ausfahrt mit Walter Röhrl
Die Strecke führt durch den malerischen Bayerischen Wald mit seinen abwechslungsreichen, bezaubernden Landschaften. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Porsche (je max. zwei Personen) begrenzt.
Sonntag, 18. September 2016:
Großes kulturhistorisches Porschetreffen
Ziel ist, am Volksfestplatz Roding mindestens 1.000 Fahrzeuge zu versammeln – von den Anfängen im Traktorenbau bis hin zu den modernsten und leistungsstärksten Sportwagen der Superlative. Weitere Informationen, Bilder, Videos sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.mission-1000.de.
30 PCLIFE
01I 2016
VORANKÜNDIGUNG
]]></page><page Index="31" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="32" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC BODENSEE-OBERSCHWABEN
Rückblick 2015
Traumstraßen
Ein bisschen
(S)Pass muss sein
Pyrenäen
]]></page><page Index="33" isMAC="true"><![CDATA[Unsere zweite Ausfahrt unter wir bis zum Cirque de Combe Laval und
dem Motto „Traumstraßen Europas“ führte uns im September 2015 in die Py- renäen. Zweifellos ein ab-
solutes Fünf-Sterne Revier für Porschefah- rer. Dementsprechend positiv war die Resonanz und wir hätten 30 Fahrzeuge mitnehmen können, wenn es die Unter- künfte vor Ort erlaubt hätten.
Die Anreise führte uns am ersten Tag als kleines Hors d’oeuvre quer durch die Schweiz über den Klausen-, Susten- und Jaunpass bis an den Genfer See in die Nähe von Nyon. Von dort aus starteten wir am 2. Tag in Richtung Annecy, den Cret de Chatillon und bezeichnender Weise über die D911 nach Grenoble. Un- ser Ziel, jeden Tag einen absoluten Lecker- bissen einzubauen, hatten wir mit dem Panoramaberg Cret de Chatillon und sei- nem einzigartigen Rundblick bereits erfüllt.
Was aber nach Grenoble das Autofahrer- herz bis zum Hals pochen ließ, war das Vercors, das voralpine Gebirgsmassiv in den nördlichen französischen Alpen. Über die Gorges de la Bourne und dem malerischen Ort Pont-en-Royans gelangten
zum Col de la Machine. Straßen, die direkt aus den Felsen geschlagen sind und mit atemberaubenden Aussichten, waren die richtige Würze für einen langen Fahrtag. Unser Ausklang nach einem mit Höhe- punkten gespickten Tag in einem der typi- schen Reiterhöfe der Camargue am Rande der Etangs war ein Dessert nach Maß. Am dritten Tag mussten wir schmale Kost akzeptieren. Zwischen Saintes-Maries-de- la-Mer in der Camargue und Hondarribia im Baskenland war die französische Au- toroute unumgänglich. Da wir uns den Umweg über Toulouse sparen wollten, ha- ben wir uns für die Landstraße und einen ganz besonderen Drive-in entschieden: Die einzige mit einem Auto oder Motorrad befahrbare Grotte in Europa, die Grotte de Mas d’Azil mit 480 m Länge und 30 - 50 m Breite. Das war um die Mittagszeit für wirklich jeden Geschmack ein >>>
01I 2016 PCLIFE 33
Ein Rezept zur autofahrerischen Glückseligkeit Zubereitungszeit: 10 Tage Zutaten für 26 Personen:
14 Porsche von Baujahr 1971 – 2014 Ungefähr 30 Pässe
Eine relativ stabile Wetterlage
6 landestypische Unterkünfte Gute Laune und ein gerütteltes Maß an Fahrspaß.
]]></page><page Index="34" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC BODENSEE-OBERSCHWABEN
Genuss und enorm faszinierend. Hondar- ribia, eine kleine Stadt im Baskenland di- rekt nach der französisch-spanischen Grenze, sollte nach einem kurzen, aber würzigen Abend der Auftakt sein zu einem Menü aus Pässen und Bergen. Die Tage 4 bis 8 brachten uns von Westen nach Osten quer durch die Pyrenäen. Garniert waren diese ereignisreichen Tage mit allen namhaften Pässen, die uns durch die
„Tour de France“ geläufig sind. Col de Tourmalet, Col d’Aubisque, Col d’Aspin, Port d’Envalira, alles inklusive. Die Bekömmlichkeit der zahlreichen Pässe und endlosen Kurven konnte durch den Besuch des Pic du Midi de Bigorre, auf dem die höchstgelegene Sternwarte Eu- ropas beheimatet ist, verbessert werden. Eine Nacht auf 2877m Höhe mit astrono- mischer Führung und nächtlicher Sternen-
beobachtung waren der unverzichtbare Hauptgang und somit der geographische und emotionale Höhepunkt unserer 10-tä- gigen Tour. 360 Grad Panoramablick und einzigartige Sonnenauf- und -untergänge sind bei einigermaßen gutem Wetter ein Garant für Naturgenuss pur ohne Neben- wirkungen.
Zwei Ruhetage in Andorra sollten nach diesen mehr als mächtigen und schwer
34 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="35" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="36" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC BODENSEE-OBERSCHWABEN
verdaulichen Eindrücken wieder Platz schaffen für neue Genüsse. Der 6. Tag war ein optionaler Zwischengang, ausgehend von unserem 3-tägigen Zwischenstopp in Andorra. Für alle Kunstliebhaber hatten wir in Nordspanien den Besuch der Orte Go- sol, in dem Pablo Picasso einige Zeit ver- brachte, und La Pablo de Lillet, in dem An- tonio Gaudi die Jardins Artigas anlegte, als leichtbekömmliche Kost eingeplant. Das Ganze, gereicht mit drei kleinen sen- sationellen und nahezu unbefahrenen Päs- sen, war eine Gaumenfreude für alle Por- schefahrer, die nicht genug bekommen konnten. Von Andorra bis Carcassone ser- vierten wir ein buntes Potpourri aus:
1. Der offiziell schönsten Ortschaft Frank- reichs, Castelnou unweit von Perpignan. 2. Den Orgues bei Ille-sur-Têt, einer 5 Mil- lionen Jahre alten Sandsteinformation.
3. Der Gorges de Galamus, einer traum- haften Schlucht mit einer lediglich einspu- rigen Straße durch die nördlichen Py- renäenausläufer.
Zwei Tage im Chateau Palaja in unmittel- barer Nähe von Carcassone haben Ge- schmack auf mehr gemacht. Carcassone als touristisches Zentrum und Sahnehäub- chen des französischen Südens und das Chateau waren ein Ausklang nach Maß. Die Rückfahrt mit Einkehr und Grillparty bei unseren Clubmitgliedern Christiane
und Miker auf ihrem Landgut in der Pro- vence haben einen leichten Abgang mit langanhaltendem intensiven Nachge- schmack bereitet, der für alle unvergess- lich ist. Ein letzter Stopp am Genfer See auf der Heimfahrt, verursachte zwar den leichten Beigeschmack einer etwas über- zogenen Endrechnung, konnte aber den Gesamteindruck nicht mehr nachhaltig be- einflussen.
Allen, die dieses Menü nachbereiten möchten, einen guten Appetit, viel Spaß und gutes Gelingen.
TEXT JÖRG VOGEL
36 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="37" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN
Auf den Spuren der „Monte” 1980 – 2015
Die Nacht der langen
MESSER
Die Idee hatte Jürgen Barth. Als Organisator, Techniker und Rennfahrer kennt er wie kaum ein anderer „die Monte“ mit ihren Sonderprüfungen, Zwischenstationen
und Service-Strecken. Wikipedia beschreibt Jürgen Barth als einen der weltbesten Sportwagenpiloten in den 1970er und
1980er Jahren (Porsche - Le Mans 1977, Porsche 924 Carrera - Monte Carlo 1979 u.a.).
01I 2016
PCLIFE 37
]]></page><page Index="38" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN
Im Januar 1979 feierte der Porsche 924 seine Premiere im internationalen Rallyesport bei der Rallye Monte Carlo mit dem Team Jürgen Barth und Roland Kussmaul (Startnummer 40).
Da vom 924 Turbo erst zum 1. Februar 1979 die zur Homologation notwendigen 400 Einheiten gebaut werden konnten, startete
das Team mit einem Saugmotor.
38 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="39" isMAC="true"><![CDATA[01I 2016 PCLIFE 39
]]></page><page Index="40" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN
Es dauerte nur knapp 10 Minu- PCD-Ehrenpräsidentin, organisieren kann. 40.000 km zusammen. Die Teilnehmer
ten, dann standen die Eckda- ten für unsere Ausfahrt fest. Termin – das letzte Wochen- ende im Oktober. Die Begei-
sterung schlug unverzüglich hohe Dreh- zahlen. Jürgen Barth hatte die Strecke mit einigen Sonderprüfungen skizziert und die entscheidenden Monte-Treff- punkte entlang der Strecke vorgegeben. Als die Idee für diese Rallye von Fritz Let- ters, Präsident des PC Schwaben und Jür- gen Barth (bei dem Neujahrsempfang 2015 des PC Kirchen-Hausen im ver- schneiten Isny) geboren wurde, kam sofort „Die Nacht der langen Messer“ und „Col de Turini“ zur Sprache. In diesem Zusam- menhang hatten die Beiden die Vision mit Spikes-Reifen zu fahren, die Josef Schnei- der (MICHELIN) besorgen sollte. Aber bei dieser Vision blieb es, zumal wir (welches Glück) auch sonnenverwöhnte und wun- derschöne warme Tage hatten. Aber wer weiß das schon im Voraus.
Die Veranstaltung erforderte eine über- aus aufwendige, zeitraubende und akribi- sche Organisation, das war allen klar. Es war auch sofort klar, dass ein solches Projekt niemand besser als Ilse Nädele,
Ihre Aufgabe bestand zuerst einmal darin, im Vorfeld Übernachtungsmöglich- keiten in Italien, Monaco und Frankreich zu suchen und zu reservieren.
Ebenso mussten Restaurants für die Zwi- schen-Verpflegung bei den Etappenstopps entlang der Strecke erkundet, „getestet” und reserviert werden. Ein schwieriges Unterfangen, doch kein Problem für Ilse, die das jahrzehntelang in ihrer Position bei Porsche organisiert hatte.
Mit diesen Eckdaten konnte letztendlich die Route abgesteckt werden.
Treff- und Startpunkt dieser außergewöhnlichen Monte Carlo Tour war Menaggio am Comer See.
Insgesamt hatten sich 25 Teilnehmer aus dem PC Schwaben, PC Kirchen-Hausen, PC Regensburg, PC Magdeburg und PC Chemnitz-Westsachsen zu diesem beson- deren Highlight angemeldet, das sie in einer Sternfahrt an den Comer See zusam- menführte. Würde man die Fahrtstrecken aller teilnehmenden 911er, Boxster, Caym- an und Cayenne addieren, kämen stolze
checkten im historischen Grand Hotel Victoria (erbaut 1890) ein, das direkt am Seeufer gelegen ist. Für viele war es ein freudiges Wiedersehen, denn man kannte sich bereits von anderen Club- Events (zum Beispiel vom Winter-Fahr- training). Dementsprechend herzlich war dieBegrüßung.
Am ersten Abend wurden die Teilnehmer gebrieft und mit den organisatorischen Details vertraut gemacht. Jürgen Barth präsentierte viele Etappen aus seinem bewegten Rennsport- und Monte-Leben mit Porsche (s. Wikipedia). Dazu ge- hörten auch einige Leih-Einsätze für andere Fahrzeughersteller, wie beispiels- weise Toyota und Opel. Mit vielen beein- druckenden Fotos erklärte er seine welt- weiten Fahr- und Montage-Einsätze u. a. in Amerika, China, Afrika und Australien. Seine abenteuerlichen Erzählungen trug Jürgen Barth so spannend und kurzweilig vor, dass das im Anschluss geplante mehrgängige Abendessen vom Hotelser- vice regelrecht angemahnt werden mus- ste. Der zweite Teil seiner Erfahrungsbe- richte wurde somit auf den nächsten Abend im Hotel Le Méridien in Monte
40 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="41" isMAC="true"><![CDATA[01I 2016 PCLIFE 41
]]></page><page Index="42" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN
42 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="43" isMAC="true"><![CDATA[Carlo verlegt. Für ausreichend Gesprächs- stoff war vorerst gesorgt. Das Service- team des Hotels hatte im Wintergarten die Tische romantisch eingedeckt. Mit einem vorzüglichen Menü und erstklassi- gen Weinen bewirtet zu werden, so darf jede Porsche Club Ausfahrt beginnen!
Donnerstag: 430 km
Bereits um 7:30 Uhr umkreisten die ersten Starter das Frühstücksbuffet. Danach setzte ab 8:30 Uhr ein reges Trei- ben auf dem Hotelparkplatz ein. Schließ- lich waren alle Porsche-Fahrzeuge start- klar und die Navis vorprogrammiert. Noch im leichten Nieselregen fuhren wir die schmale Uferstraße am Comer See entlang in Richtung Como. Ab Mailand führte uns der Weg nach Westen, Rich- tung Turin.
Endlich lichteten sich die Wolken und erlaubten so einen grandiosen Blick auf die verschneite Bergkette der Walliser Alpen bis hin zum Mont Blanc. Über Asti nach Alba führte uns der Weg nach Ver- duno zur Mittagspause in eine romanti- sche Trattoria. Als schließlich alle Teams
angekommen waren, wurden wir vom Patron und seinem charmanten Service- team mit typisch italienischen Speisen und Getränken verwöhnt.
Nach dem obligatorischen Espresso (eigentlich sagt man hier Cafe) hieß es dann schließlich wieder aufsitzen. Über 200 km bis nach Monte Carlo (MC) mus- sten noch zurückgelegt werden.
Im Roadbook war, optional eine grün- markierte schmale, herausfordernde schwierige Bergroute ausgewiesen. Hier nutzten einige Teilnehmer die Möglich- keit, ihre eigenen Rallyekenntnisse in die Praxis umzusetzen. Sie mussten nicht nur ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen, sondern auch ihre einfallsreichen Navigationskünste. So manches Team fand dabei durch Zufall eine „besondere Wegstrecke“, die beim abendlichen Get- together mit einem Lächeln als die „dunkelgrüne Route“ bezeichnet wurde. Diese dauerte zwar etwas länger, aber die Teams der von jetzt an genannten „Cross Cayman“, gefolgt von einem „Cross 11er Cabrio“, kamen schließlich auch noch glücklich im Le Méridien-Hotel
in Monte Carlo an. Wenn auch mit einer Stunde Verspätung.
Vor dem Abendessen beeindruckte uns Jürgen Barth nochmals mit vertonten Monte Carlo Videos, die seinerzeit aus dem Porsche heraus aufgenommen wur- den. Die Videos (wer erinnert sich noch an die 15 min. Videobänder, die gute alte VHS-Cassette u.a.) waren während der Tages- und Nachtfahrten gedreht wor- den. 1981 war das noch eine absolute Pionierleistung.
Schnee- und Eis-Strecken sind und waren bei diesem legendären Bergrennen eine besondere Herausforderung. Aber da- mals standen die Zuschauer noch direkt am oberen Rand der Schneewände rechts und links neben der Piste oder aber auch direkt im Fahrbahnbereich. Aus heutiger Sicht unvorstellbar! Insgesamt präsen- tierte Jürgen Barth, wie schon am Vor- abend eine tolle und fesselnde Zusam- menfassung der damaligen Atmosphäre, Stimmung und Organisation. Vor allem aber zeigte er, wie das Rallye Team unter Zeitdruck gearbeitet hat. Auch das ist heute kaum noch nachvollziehbar.
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC SCHWABEN
01I 2016 PCLIFE 43
]]></page><page Index="44" isMAC="true"><![CDATA[Beim anschließenden Abendessen tausch-
ten die Teilnehmer begeistert ihre Erleb-
nisse der Tagesetappe aus. Kaum zu
beschreiben waren die Bilder und Ein-
drücke während der Fahrt in der noch
warmen, goldenen Oktobersonne. Über-
all zeigte sich die Natur in ihrem schön-
sten Herbstkleid und ließ das Laub der
Bäume und Weinstöcke in intensiven
Rot-, Orange-, Gelb- und Grün-Tönen
leuchten. Jede neue Straßenbiegung
erlaubte immer neue, grandiose, sich
stetig abwechselnde Landschaftsim-
pressionen. Beim Erreichen der Baum-
grenze oben auf dem Colla di Langan
Pass (1.130 m) nach Pigna setzte lang-
sam ein intensiv-roter Sonnenuntergang
die Landschaft in ein überirdisches Licht.
Unbeschreibliche Eindrücke, die die Teil-
nehmer an dieser Sonderprüfung als
unvergessliche Erinnerungen mit nach
Hause nahmen. Schließlich ging es, nach  wurde die Fahrt wieder fortgesetzt. Alle
Ab 9:00 Uhr wurde wieder gestartet. Dabei war der Hotelservice ordentlich gefordert, alle Fahrzeuge rechtzeitig vor dem Hoteleingang bereitzustellen, da die Porsche nicht von den Fahrern selbst aus der Garage gefahren werden durften. Mittels Roadbook und/oder Navi suchte sich jedes Team den Weg aus dem ver- winkelten und zugebauten Monte Carlo. Unterwegs gab das strahlende, wolken- lose Wetter die tollsten Aussichten auf die steile Hanglage von ganz Monaco frei. Ein wahrlich atemberaubendes Pano- rama mit dem glitzernden Meer im Hinter- grund. Schließlich führte das Roadbook alle Teams hinauf in die Berge. Auf aben- teuerlicher und schmaler Strecke mit bezaubernden Ausblicken zum Meer führte der Weg über den Col del la Mado- ne zu dem Ort St Agnes. Ein kurzer Stopp hier diente zum Fotografieren, danach
diesem eindrucksvollen Tag auch wieder nicht allzu spät ins Bett. Denn am näch- sten Tag stand ab 9:00 Uhr der Col de Turini auf dem Plan.
Freitag: „nur” 170 km
Ab 7:30 Uhr genossen die Ersten schon wieder das überaus reichhaltige Früh- stücksbüffet im Le Méridien Hotel. Ein zauberhafter Morgen kündigte einen perfekten Fahr-Tag an. Der Blick auf den Strand lockte sogar manche auf die Terrasse nach draußen. Die Sonne spiegelte sich wunderschön auf dem ruhigen Meer.
Teams schlängelten sich Richtung Sos- pel, danach durch den Gorges du Pion und weiter hoch zum Col de Turini. Dort angekommen, wurden alle Fahrzeuge schön aufgereiht geparkt.
Das Monte-Traditions-Restaurant Les Trois Vallées wartete mit einem sehr schmackhaften Mittagsmenü auf. Zur Erinnerung durfte sich der PC Schwaben mit einem Clubaufkleber an der Eingangs- tür des Restaurants noch verewigen. Danach hieß es Aufstellung nehmen zum Gruppenfoto, das mit viel Spaß absol- viert wurde.
44 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="45" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="46" isMAC="true"><![CDATA[Rückblick 2015
Im Swingtempo
Eigentlich sollte
es mein letzter Ausflug mit mei- nem Carrera sein...eigentlich! Ich bin nicht mehr der Jüngste und der Cayenne, den ich
sonst im alltäglichen Leben fahre, ist ein- fach bequemer! Und dann kam plötzlich, aber nicht ganz unerwartet, das Programm unseres Clubs für den Herbstausflug 2015:
Italien,
San Daniele in Friuli Heimat des gleichnamigen Schinkens dazwischen Pässe und Täler verteilt auf gefühlten 6.000 Kurven
12 Gleichgesinnte und ich konnten der Gelegenheit nicht widerstehen und wir ent- schlossen uns, mitzufahren. Von Brixen aus, hier hatten wir uns am Vorabend auf einen Mitglieder „Warm-up“ getroffen, fuh- ren wir auf dem kurvigsten Weg über das Würzjoch zum Falzarego und dann weiter über den Pas di Mont di Rest. Alles im Swingtempo bis zu unserem Ziel, San Da- niele in Friuli.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass auch die Pausen unsere Gemüter voll zufrieden stellten. Egal, ob es die tollen Panorama- Aussichten oder die kulinarischen High- lights waren. Von Kurve zur Kurve vergaß ich den Cayenne und fragte mich, warum ich überhaupt den 911er einmal als „un- bequem“ bezeichnet habe?
46 PCLIFE
01I 2016
nach San Daniele
]]></page><page Index="47" isMAC="true"><![CDATA[MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC GARMISCH
Am nächsten Tag standen dreizehn Por- sche 911 vor der vereinbarten Zeit zum Starten parat. Einige wurden sogar vorher noch frisch gewaschen. Was für eine Au- genweide!
Meisterlich geführt von unserem Clubmit- glied Ernst Krebs, der diese Gegend be- stens kennt, fuhren wir einen Rundkurs über Hügel und Täler,
stets aufmerksam in Schlangenlinie und „musikalisch“ begleitet vom Sound aus 78 rabiaten Zylindern. Einfach ein Genuss für Auge und Ohr, auch für die zahlreichen Menschen, die uns fröhlich zuwinkten. Über Pozzis, einer Bergrennstrecke, ging es zur Mittagspause an den Barcis-See in ein außergewöhnliches Agriturismo, das für uns reserviert war. Vom Gastgeber und
der Sonne verwöhnt, sammelten wir Kräfte für den zweiten Kurvenakt. Ehrlich gesagt: Manch ein Beifahrer war mit der Fahrsi- tuation nicht immer glücklich! Aber, wie wir alle wissen, die schönste Verbindung zwischen zwei Punkten ist und bleibt eine Kurve.
Am Abend wurde dann in einem trendigen Restaurant in San Daniele über Kurven- technik und Prosciutto philosophiert. Auch danach, auf der Terrasse des Hotels mit Blick auf die hügelige Landschaft, konnten
wir uns nicht trennen und fachsimpelten weiter...Die Nacht war lau und die Stim- mung herrlich.
Die Rückfahrt am nächsten Tag verlief eher ruhig. Ausgenommen einige Pässe trieben unseren Adrenalinspiegel in die Höhe. Wir hatten Zeit, unseren Ausflug Revue pas- sieren und die Motoren im unvermeidli- chen Stau abkühlen zu lassen. Fazit: Es war schön, sehr schön!!!!!
Eigentlich sollte es der letzter Ausflug mit meinem Carrera sein....eigentlich. Doch, ich kaufe mir jetzt einen Turbo und streiche das Wort „eigentlich“ aus meinem Wortschatz“. PS: Vielen Dank unserem Gianni für die perfekte Organisation!
TEXT GIANNI SANDRI 01I 2016 PCLIFE 47
]]></page><page Index="48" isMAC="true"><![CDATA[Fast ein Jahr Planung war nötig, schen Aussicht belohnt. Nach einer schö-
um für unseren Porsche Club so ein einmaliges Event auf die Beine zu stellen. Fazit: Es hat sich mehr als gelohnt. Das
Abenteuer begann Ende Oktober in Ge- nua am Terminal GNV Traghetti.
Die Anreise fand in drei Gruppen statt: Eine kam direkt aus Worms, die andere aus Como und eine vom Gardasee. Am Abend ging es dann mit der Fähre los Richtung Sizilien. Nachdem wir alle die Nacht dort überstanden und den Tag mehr oder weniger entspannt verbracht hatten, ging es in Palermo im Grand Hotel Villa Igiea los. Die Fahrt dorthin war kurz, der Empfang grandios. Inter Mailand (der Fuß- ballclub) wurde erwartet und wir vom PC
48 PCLIFE 01I 2016
Nibelungen kamen an. „Naja“, dachten sich die Fußballfans, „auch gut, dann ju- beln wir eben für die Porschefahrer.“ Nach einem tollen Abend im Hotel ging es am nächsten Tag weiter Richtung San Vito Lo Capo. Nach einem zwei Stunden Stopp, der zum Baden oder einem Strandspazier- gang einlud, ging es weiter auf die Rally- estrecke Richtung Erice. Sportlich fuhren wir die Serpentinen hoch und wurden, oben angekommen, mit einer fantasti-
nen Stadtbesichtigung ging es weiter nach Marsala, ins Hotel Baglio Oneto Resort. Wir fuhren am nächsten Tag über Selin- unte nach Menfi und erlebten in der Kan- tine Planeta eine sehr schöne Weinprobe. Anschließend ging es weiter nach Agri- gento ins Park Hotel Colleverde Agrigento. Ein wunderschönes familiäres Hotel mit Panoramablick. Am nächsten Morgen ließen wir unsere Autos stehen und gingen zu Fuß, um die Tempel von Agrigento zu besichtigen. Danach fuhren wir circa 150 km weiter nach Modica.
Unsere Porsche kamen in die Tiefgarage vom Hotel Modica Torre del Sud und wir fuhren mit dem Bus nach Modica, um die Stadt zu besichtigen. Zwischendurch gab
]]></page><page Index="49" isMAC="true"><![CDATA[Auf nach
MIT DEM PORSCHE UNTERWEGS I PC NIBELUNGEN
Rückblick 2015
es ganz leckere Schokolade zu verkosten, die es nur auf Sizilien oder in Mexiko gibt. Am sechsten Tag ging es dann weiter in das circa 45 km entfernt gelegene Noto. Dort parkten wir die Autos auf der Piazza Maggio und besichtigten die Stadt inklu- sive zweier wunderbarer Kathedralen. Mittags ging es dann weiter Richtung Syrakus. Hier hatten wir eine Ausnahme- genehmigung, damit wir unsere Autos auf dem Via Corso Mateotti parken konnten. Später fuhren wir weiter nach Mazzaro ins Taormina Hotel Sea Palace *****L.
In diesem wunderbaren Hotel blieben wir zwei Nächte. Es liegt direkt am Meer. Man- che Zimmer verfügen über einen eigenen Pool oder Whirlpool. Am nächsten Tag ging es dann auf zum atemberaubenden
Etna. Oben angekommen kam die Sensa- tion: So wie der Etna manchmal mit Lava sprudelt, so sprudelt auch die Liebe vor Glück. Ein Clubmitglied machte seiner Traumfrau einen Heiratsantrag. Und das bei so einer tollen Kulisse. Einzigartig und gigantisch! Sie konnte nur „JA“ sagen! Trä- nen vor Rührung flossen und das Glück war besiegelt. Gott sei Dank blieb der Etna dabei cool!
Der Tag wurde mit einem Stadtbummel in der Stadt Taormina abgeschlossen.
Am kommenden Morgen ging die Reise weiter nach Palermo. Auf dem Weg nah- men wir in Cefalu ein schmackhaftes Fischmenü direkt am Meer zum Mittag ein. In Palermo angekommen ging es auf die Fähre zurück nach Genua. Damit endete
das Abenteuer Sizilien am letzten Okto- bertag 2015.
Eine Tour mit Vollgas (Stoßstange an Stoß- stange)! Eine super Region, sehr gast- freundlich, tolle Hotels, exzellentem Fisch, netten einheimischen Menschen, vielen Emotionen, neuen Freundschaften und ei- ner besiegelten Liebe.
25 Fahrzeuge, mehr als 55 Teilnehmer und es waren sogar Kinder mit dabei. Alles hat wunderbar geklappt!
Grandios war, dass unser Vicepräsident bei jedem Parkplatz auf dem wir unsere Porsche abgestellt hatten, Sicherheitsleute von Euro-Pol organisiert hatte!
TEXT WOLFGANG LEOBNER 01I 2016 PCLIFE 49
Sizilien
]]></page><page Index="50" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
Rückblick 2015
* Sensationell siegte Bertram Hornung in der Rennsaison 2015. Er ist Porsche Sports Cup Champion 2015, Klassensieger und Gesamtsieger beim Porsche Super Sports Cup und bei der Endurance. Mit seinen fünf Meistertiteln hat er ein Novum geschaffen, das bisher in der elfjährigen Geschichte der Rennserie kein Pilot geschafft hat (s. Seite 12 ff). Die PC Badener gratulieren herzlich!
HE ighlife
s ging hoch hinaus bei den Badenern – ohne je- doch abzuheben, immer mit der nötigen Bodenhaf- tung und dem Herzen auf dem rechten Fleck. Sie lieben Kurven und den Fahrspaß. Hoch bis 1.000 m: Nach dem Motto „Morgenstund’ hat Gold im
Mund“ starteten die motivierten Mitglieder zum Frühsport auf die „Badischen Berge“ im schönen Nordschwarzwald.
Höher bis 2.000 m: Beim Jahresausflug nach Lech am Arlberg erlebten die Badener eine 240 km lange Alpenrundfahrt mit Traumkulissen, Wanderungen, Bergbahnfahren und Kulinari- schem. Unvergessen bleiben die Momente, als die auf Hoch- glanz polierten Porsche mitten in einen Almabtrieb gerieten. Am höchsten bis 2.500 m: Die meisten Höhenmeter haben die fahraktiven Teilnehmer der anspruchsvollen Pässefahrt er- reicht. Sie führte in drei Tagen über die schönsten 14 Pässe in Österreich und Italien, wobei das
50 PCLIFE 01I 2016
Timmelsjoch mit knapp 2.500 m der höchste Punkt war. Alle genossen die atemberaubenden Aussichts- punkte und den Erfahrungsaus- tausch bei bester Stimmung.
Aber auch in der Rheinebene ging es hoch her. Die Badener lassen es gerne rocken. Wörtlich genom- men wurde das beim Sommerfest mit einer schwungvollen Rock ‚n‘ Roll Formation.
5 auf einen Streich*
Höchste Anerkennung für Clubkamerad Bertram Hornung
Hochmotiviert wird der Club auch zukünftig Meilensteine setzen und die Porsche Fahne in Karlsruhe und der Region hochhalten.
TEXT MARITA KUNZMANN
]]></page><page Index="51" isMAC="true"><![CDATA[VORANKÜNDIGUNG
Porsche Freundschaftstreffen der 10-Jährigen 07. bis 10. Juli 2016
„Queralpen Trophy“ ausgerichtet vom Jubilar
PC Wittelsbach ...
... und mit dabei der PC Möhnesee. Man nehme dazu ein wenig Tirol, etwas Vorarlberg, gebe das Oberallgäu hinzu und heraus kommt ein herrlicher Mix aus abwechslungsreicher Voralpen- landschaft mit einzigartiger Natur.
Das Ganze, gepaart mit einigen Bergstrecken und bekannten Namen, wie dem „Riedbergpass“ oder dem vom historischen Bergrennen bekannten „Oberjoch-Pass“. Schnell noch anmel- den mit Bezug auf PCLife-Magazin.
4. Freundschaftstreffen 29.04. bis 01.05.2016
Auf den Spuren einer Traditionsbranche
Fahrzeugland Sachsen
Wir laden Euch recht herzlich zu unserem Freundschaftstreffen 2016 ein. In alter Tradi- tion gehört auch dieses Jahr wieder der Sachsenring zu unserem Programm. Kur- ven, Schikanen, bergab, bergauf und Voll- gas. Auch die lange Geschichte der Fahrzeugindustrie in unse- rer Region Chemnitz Westsachsen erlebte bis heute einen ereignisreichen Werdegang mit allen Höhen und Tiefen.
Auf unserer Rundfahrt zu den Zeitzeugen dieser Traditionsbran- che bis hin zu den High-Tech-Laboren für die Fahrzeuge von
morgen möchten wir alle Freunde der Marke Porsche herzlich willkommen heißen.
Chemnitz – Zwickau ist heute die in Mitteldeutschland am stärksten industrialisierte Region. Automobilindustrie und Ma- schinenbau sind nach wie vor die Kernbranchen. Die Führung durch das Neue und Alte Rathaus der Stadt Chemnitz hält so manche Überraschung parat.
Interessiert? Dann schnell anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Fahrzeuge begrenzt.
web: www.porsche-club-chemnitz-westsachsen.de
01I 2016 PCLIFE 51
]]></page><page Index="52" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
Zünftig unterwegs
Frühmorgens trafen wir uns wie üblich um 7:30 Uhr im PZ Regensburg zur Überraschungsausfahrt. Eine Viel- zahl kam in typisch bayerischem Gwand. Trotz des tristen Wetters leuchteten die Augen mancher Frauen, als sie die vielen strammen Wadeln bei den Männern
sahen. Etwas diskreter und verschmitzt genossen die Männer die Aus- bzw. Einblicke der in Dirndl gekleideten Damen.
Über die Streckenführung war nichts bekannt, lediglich die Streckenlänge von ca. 213 km. Nur für Notfälle gab eine Handy- Nummer. Die Fahrt führte zunächst über die A93 zum Autobahn- dreieck Holledau. Dann auf die A9 und auf der A99 um München herum zur A8 Richtung Innsbruck/Salzburg. Bei nasser Straße fuhren wir gesittet und den Umständen angepasst. Mit guter Laune richteten wir uns auf einen mehr oder weniger grauen Tag ein. Zu unserer Überraschung begannen sich am Irschenberg die Wolken zu lichten und als wir die A93 bei Brannenburg in Richtung Tatzelwurm verließen, blitzte die Sonne durch die Wolkendecke. Weiter führte der Weg über die Tatzelwurmstraße zur B307, bes- ser bekannt als Sudelfeldstraße. Diese konnten wir, obwohl wir wegen Feuchtigkeit und Laub vorsichtig fahren mussten, ge- nießen. Und kein einziges Motorrad vor, hinter oder neben uns erschreckte uns durch lautes Röhren.
Wir bogen in das Skigebiet Sudelfeld ab und erreichten über eine steile einspurige Straße unser Mittagsquartier, die Speck- alm. Tags zuvor war hier noch eine geschlossene Schneedecke. Unser Ziel hätte nicht viel höher am Berg sein dürfen. In der
Speckalm wurden wir herzlichst zur Kirchweihfeier begrüßt. Es gab deftiges aus der bayrischen Küche, wie Ente vom Grill oder Gänsebraten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von einer zünftigen Trachtenkapelle. Gestärkt und erholt führte uns der Weg wieder zurück auf die Sudelfeldstraße und weiter nach Bayrischzell bis zur Spitzingsee-Straße. Am Parkplatz der Stümpflingbahn legten wir eine Pause ein und schafften es so- gar uns zu einem kleinen Spaziergang hinreißen zu lassen. Limi- tiert wurde jedoch dieser Ausflug zu Fuß durch so manches unpassendes Schuhwerk einzelner Damen, so dass wir diesen zuliebe bald den Rückweg suchten. Vorbei am Schliersee über Miesbach und das Leitzachtal landeten wir dann in Fischbachau im bekannten Café Winkelstüberl. Einem Caféhaus im bayri- schen Stil mit zahlreichen gemütlichen Stuben und Gästen ohne Ende. Die Vielzahl der angebotenen hausgemachten Kuchen und Gebäcksorten machte die Entscheidung äußerst schwer. Vielen schmeckte das Dargebotene so gut, dass sie zusätzlich eine große „Portion“ mit nach Hause nahmen.
Zurück durch das Leitzachtal machten wir kurz vor der Auto- bahnauffahrt Weyarn noch einen Tankstopp, um dann nonstop wieder unserer Heimat zuzustreben.
Wir danken dem Veranstalter für einen wirklich gelungenen Tag und dem Himmel für sein Einsehen mit dem Wetter.
TEXT DR. JOCHEN STRYZ
Rückblick 2015
52 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="53" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="54" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
54 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="55" isMAC="true"><![CDATA[Rückblick 2015
Ein Wochenende mit
Einmal zusammen mit Walter Röhrl durch den Bayeri- schen Wald zu fahren, davon träumen viele. Der PC-Saar hat sich im Sommer 2015 diesen Traum er- füllt. Der erste Kontakt zu Walter Röhrl kam über den PC Mittelrhein-Präsidenten Ansgar Schwind bereits
im Herbst 2014 zustande. Im Frühjahr 2015 lernte ich Walter Röhrl in Limburg persönlich kennen, um mit ihm die Einzelhei- ten der Ausfahrt zu besprechen.
An dieser Stelle noch vielen Dank an Ansgar.
Anfang Juli war es dann endlich soweit.13 Porsche und 26 Club- mitglieder waren für die Sommerausfahrt am Start.
Am frühen Morgen machten wir uns geschlossen auf den Weg nach Böblingen. Dort besuchten wir das Meilenwerk, Harley Da- vidson und Ferrari. Danach fuhren wir weiter nach Heidenheim, um im Schlosshotel Park Consul zu übernachten. Tolles Hotel, kann ich unseren Clubs für einen Stopover nur weiterempfehlen. Am Freitagmorgen ging die Fahrt im Konvoi weiter entlang am wunderschönen Donautal zum Sport und Wellnesshotel Anger-
hof in St. Englmar. Dort angekommen wurden wir ganz herzlich von den Hotelinhabern begrüßt. Nach einem Sektempfang ging es gemeinsam mit Walter Röhrl zur Sonnenterasse, auf der wir bei traumhaftem Wetter das Abendessen genießen durften. Nach einer eingehenden Instruktion durch Walter und Übergabe der Roadbooks ging es am Samstagmorgen auf die Piste. Vor- neweg Walter mit Copilot Klaus im 991 GT3 RS und wir hinterher. Circa 200 km auf abgelegenen kleinen Straßen durch den Bayeri- schen Wald! Ich kann nur sagen, eine Kaffeefahrt sieht anders aus. So vorsichtig wie Walter uns durch die kleinen Dörfer geführt hatte, so lies er es auch brennen, wenn wir freie Fahrt hatten. Das lässt ein Porsche-Herz höher schlagen. Ideale Straßen, traum- hafte Landschaften und strahlender Sonnenschein. Die perfekte Sommerausfahrt. Zurück im Hotel Angerhof ließen wir den Abend mit jeder Menge PS-Gesprächen ausklingen und bega- ben uns dann am Sonntag wieder auf die Heimreise.
TEXT GERHARD ZIEGLER
]]></page><page Index="56" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
]]></page><page Index="57" isMAC="true"><![CDATA[Rückblick 2015
Pückler würde UNS lieben...
... und die Tiroler sicherlich Pückler. Der Grand Charmeur, geniale Parkschöpfer, Reiseschriftsteller und Lebenskünstler Hermann Graf Pückler-Muskau (1775-1871), 1822 in den Fürstenstand erhoben, ist in der heutigen Lausitz allgegenwärtig. Seine Parks in Bad Muskau/Leknica und Babelsberg sind UNESCO-Erbe, die Branitzer Anlage bewirbt sich darum. Was die Mobilität des Fürsten betraf, so setzte er stets auf Kraft und Eleganz. Er war ein erstklassiger Reiter und Kenner arabischer Pferde und brillierte, wo er auftrat. Vor dem Berliner Café Kranzler einmal sogar in einer mit weißen Hirschen bespannten Kutsche. Kein Zweifel: Heute würde Pückler, wäre er gerade mal nicht klamm, die heiße- sten Modelle von Porsche fahren. Einige Freunde des unüber- trefflichen mobilen Sounds im Fürst-Pückler-Land haben sich 2011 zum Porsche-Club Lausitz zusammengeschlossen. Vom Cottbuser Porsche-Zentrum aus schwärmen sie gelegentlich in Glückslandschaften. Letztes Jahr zog es sie in die Kitzbüheler Alpen. In großen Kurven schwingt die Hochstraße. Die Motoren tuckerten dumpf, der Cabriowind hauchte Gletscherfrische in entspannte Gesichter. Ein Wegweiser zeigte zur nächsten Hütte. An der Abzweigung staunte die Sennerin: „ Ja, lauter Ossis!“ 13 Porsche mit CB- und anderen Lausitzer Kennzeichen dröhn-
ten an ihr vorbei. Ihr Gesicht sprach Bände: „Kamen die nicht vor Jahren in dichten blauen Wolken mit ihren Trabis...?“ Sie hatte Recht, die Sennerin.
Carsten und Gisa, die heutige Präsidentin des Clubs, mussten lachen. „Mit den Eltern bin ich tatsächlich im Trabi bis Bulgarien gefahren“, erzählte sie. Beide betreiben heute unweit vom Muskauer Pückler-Park ein Ingenieurbüro. Studiert haben sie an der Cottbuser Bauhochschule. Die schönen, aber schweren An- fangszeiten mit dem Trabi sind nicht vergessen.
Carsten und Gisa sind die typischen Mitglieder im PC Lausitz. Die Unternehmer Jürgen und Birgit, die Verleger Petra und Jür- gen, der Radiologe Dirk mit Sabine aus Eisenhüttenstadt oder die Baumaschinenhändler Torsten und Andrea aus Doberlug- Kirchhain - sie haben sich Existenzen aufgebaut, viele Arbeits- plätze geschaffen und selten Freizeit gehabt. Club-Ausfahrten führen in die Nachbar-Bundesländer, aber auch mal, wie in jenem Sommer, hoch hinaus in Richtung Großglockner. Mit 3.798 Metern Höhe krönt der die Kitzbüheler Alpen. Die neue Hochalpenstraße geht bis auf 2.370 Meter zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.
TEXT J.H. 01I 2016 PCLIFE 57
]]></page><page Index="58" isMAC="true"><![CDATA[PORSCHE CLUB EVENT
KART Rückblick 2015 CLUBMEISTERSCHAFT
Unter dem Motto „The Race is on“ hatte Jürgen Bittner, Sportwart des PC Trier, an den Nürbur- gring eingeladen. Die Clubmeisterschaft wurde Mitte November auf der Kart Bahn des Nürbur- gring ausgefahren. Nach einer kurzen Einwei- sung in die Strecke und den Karts, ging es auf die Strecke. Nach ein paar Runden zum aufwärmen, wurde im Anschluss ein Qualifying ausgefahren. Die Performance war sehr gut. Die Reifen wurden auf Temperatur gebracht und so die Poleposition ermittelt. Joe Matgen stand auf der ersten Pol. Dahinter folgten Volker Kilian, Jürgen Bittner, Wolfgang Scholer, Cathy Matgen, Günter Sdorra, Sarah Bittner, Detlef Schulz, Jürgen Weitzel und Bernd Klaus. Schon am Start ging es um alles: Bittner bremste Kilian in der ersten Kurve aus und war somit zweiter.
Kilian konnte die Pace der vorderen Beiden nicht mithalten. Ob- wohl Bittner bei dem Führenden Matgen Joe öfters „anklopfte“, zeigte dieser Nervenstärke und machte keine Fahrfehler. Die Pol- position zahlte sich aus und es wurde ein Start Ziel Sieg. Beson- ders hervorzuheben ist die Leistung von Sarah. Sie startete vom siebten Platz aus und kämpfte sich bis zum dritten Platz vor.
Auf der Siegertreppe freute sich Bittner sehr über die Leistung seiner Tochter Sarah.
Kart-Clubmeister 2015 wurde Joe Matgen. Herzlichen Glück- wunsch! Nach der Siegerehrung wurde das Renngeschehen bei einem Dinner im Dorint Hotel gefeiert und alle freuen sich schon auf das nächste Aufeinandertreffen.
TEXT JÜRGEN BITTNER
58 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="59" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="60" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="61" isMAC="true"><![CDATA[FINEST
FINEST-ONTOUR.DE
ONTOUR
SCHÖNES ERFAHREN
SARDINIEN • DUBAI AUSTRALIEN • FIDSCHI PHILIPPINEN
ITALIEN • ÖSTERREICH SCHWEIZ • DEUTSCHLAND
KUNST LIFESTYLE GOLF
INDIEN
]]></page><page Index="62" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="63" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="64" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="65" isMAC="true"><![CDATA[EHINGER SCHWARZ 1876
Das Charlotte Prinzip, vor über 20 Jahren von Wolf-Peter Schwarz entwickelt, ist an sich einfach erklärt: SIE sind Ihr eigener Designer.
Aus Schwarz wird Weiß – der Name bleibt.
Der Name Ehinger Schwarz steht in der Schmuckbranche für viel innovative Kunst- werke und Schmuckkonzepte: romantisch, revolutionär, ästhetisch, erstaunlich. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind liebevolle, wertvolle, lustige und immer schmückende kleine Kunstwerke – individuell und zeitlos.
Vor zwei Jahren hat die Familie Schwarz das Zepter an Ute und Dr. Christoph Weiß übergeben – ein augenzwinkerndes Wortspiel aber auch zukunftsweisend.
Ute Weiß, beruflich schon immer in den Gebieten Kunst und Design tätig, ist für den kreativen Bereich im Unternehmen zuständig. Sie ist die perfekte Ergänzung zu
ihrem Mann, Unternehmensberater und Geschäftsführer verschiedener Unternehmen. Zusammen mit dem neuen Chefdesigner Timo Küchler, der das Unternehmen
schon seit Ende der 80er Jahre kennt, werden sie am Konzept der Traditions- manufaktur festhalten:
Alles ist im Wandel. Vieles bleibt genau wie es ist – weil es gut ist!
Das Original
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 3
]]></page><page Index="66" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I KOMMUNIKATION
Alcantara, Aluminium, Carbon: Shure SRH1540
Kopfhörer der ersten
Liga
Mit dem SRH1540 ist Shure ein richtig großer Wurf gelungen: geschlossene Bauweise für optimale Geräuschabschirmung, hochwertige Aluminium-Legierung, Carbonfaser-Konstruktion,
Ohrpolster aus Alcantara für extralangen Tragekomfort – das alles verpackt in einem professionellen Design. Der SRH1540 ist damit der perfekte Begleiter für alle
Audio-Liebhaber, die ihre Musik zuhause wie unterwegs unvergleich- lich klar, präzise, mit warmem Bass und voller Details
genießen wollen. UVP: 549 € http://www.shure.de/produkte/kopfhoerer/srh1540
Weltpremiere Highlights von der Baselworld
Vier auf einen Streich
LUMINOX präsentierte auf der weltgrößten Schmuck- und Uhrenmesse die neuesten Modelle der F-22 Chronographen Serie 9240.
Das Gehäuse besteht aus einem Titan-Gehäuse mit einer, aus dem Flugzeugbau entlehnten, Alu-Lünette die in zwei Richtun- gen drehbar ist. Über den Skalenring lassen sich der Rechen- schiebering und der Skalenring mit einer Tachymeterskala bedienen. Zusammen mit dem Chronographen zeigt der Tachymeter die Geschwindigkeiten in Kilometer, Meilen und Seemeilen pro Stunde an. Mit der Rechenschieber-Lünette können Distanzen, Flugzeiten und Kraftstoffverbrauch berech- net werden. Im Inneren schlägt ein Ronda-Quarzuhrwerk mit
13 Steinen, das zahlreiche nützliche Funktionen unterstützt.
Der 1/10-Sekunden-Chronograph misst Zeiten bis zu 12 Stun- den auf eine Zehntelsekunde genau. Die Steuerung erfolgt über kleine Ein-Aus- und Reset-Knöpfe aus Titan.
Preis ab 1.200 Euro
66 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
Die revolutionäre LUMINOX Light Technology basiert auf winzigen Gasleuchten, die sich in Kapseln aus Borosilikatglas befinden und ohne externe Energiequelle rund 25 Jahre leuchten. Die Leuchtkraft ist bis zu 100 Mal stärker gegenüber herkömmlichen Markierungen und das OHNE eine Funktionsweise per Knopfdruck.
]]></page><page Index="67" isMAC="true"><![CDATA[Baselworld – Highlight
BACK IN BLACK rockt nicht nur als ACDC Sound, sondern auch am Handgelenk.
Die MONDAINE SBB GIANT BLACK ist ein High- light der neuen Giant-Reihe aus der MONDAINE- SBB-Kollektion. Das tiefschwarze Lederarmband fügt sich nahtlos unter das Uhrengehäuse und lässt so das schwarz veredelte Edelstahlgehäuse (Ø 42 mm) noch größer erscheinen.
Berühmt ist die rote Sekundenkelle*. Sie ist das geschützte Markenzeichen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und hat es als Klassiker in das Museum of Modern Art (MoMa) geschafft. UVP 299 EURO
* NUR das Modell "Stop To Go" hat den typischen zwei Sekun- denstopp der SBB-Uhren, bevor der Minutenzeiger umspringt
(Anm.d. Redaktion: Apple musste im Jahr 2012 eine Summe von 20 Millionen an die SBB wegen „Patentklau“ zahlen).
      
NICHTS FÜR SCHWARZSEHER
• Stunden, Minuten und Sekundenzeiger • Schweizer Quarzwerk • Edelstahlgehäuse (Durchmesser: 42mm) • Gewölbtes Mineralglas • Echtlederarmband • Wasserdicht geprüft bis 3ATM • Swiss Made • Referenznummer A660.30328.64SBO (komplett schwarz)
FINEST ON TOUR I UHREN
FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 67
]]></page><page Index="68" isMAC="true"><![CDATA[IHR Gewinn
Leitz
Das Herzstück der neuen Leitz-Schreibtisch- serie „Style“ ist eine APP-gesteuerte LED-Schreibtischleuchte. Sie optimiert die aktuelle Lichtsituation am Schreibtisch und schafft ein angenehmes Licht zum Arbeiten. Zur Style-Serie gehören filigrane Ständer und zwei USB-Ladelösungen für Smartphone und iPad. Passend dazu die Schreibtisch- Klassiker: Briefkorb mit Ablage für Schreib- geräte und Stifteköcher, die klassischen Leitz-Ordner, eine besonders schlanke iPad-Schutzhülle, Notizbücher und mehr. Gewinnen Sie die perfekte Schreibtisch- ausstattung im Wert von ca. 480 Euro.
1986-2016
IHR Gewinn
Gretchen
Der Tango Shopper des Berliner Labels Gretchen ist ein wahres Raumwunder, das viele Fächer zum Verstauen hat. Ob Laptop oder ein zweites Outfit für den Abend, der knallrote Hingucker bietet ausreichend Platz. Die langen Griffe erlauben es, die Tasche auch bequem über die Schulter zu tragen.
Die Profilstrukturen am Griff erhöhen nicht nur die Stabilität, sie sind auch das typische Gretchen Stilelement. Gewinnen Sie den Shopper im Wert von 436 Euro.
IHR Gewinn
CLICCESSORY
„Sei so individuell wie deine DNA“, denn nichts geht über persönlichen Schmuck! Das dachten sich auch zwei junge Berliner Designer und entwarfen eine Kollektion aus unter- schiedlichsten Armbändern, die als einzelnes Armband am Handgelenk oder mit anderen Bracelets zu individuellen Halsketten kombiniert für ein ganz persönliches Design- Statement stehen.
Hinter der Leitidee „Modular Jewelry Laboratory“ steckt ein ganzheitliches Konzept im Sinne eines „Schmucklabors“, in dem sich Mann und Frau ihre eigene „Schmuck-DNA“ zusammenstellen können.
Gewinnen Sie mit etwas Glück eines von zehn wunder- schönen Armbändern im Reagenzglas von CLICCESSORY. Preise zwischen 59 und 169 Euro.
68 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="69" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIEL
IHR Gewinn
Jarre Technologies
Der ringförmige AeroTwist vereint klaren Sound und außergewöhnliches Design. Neben seiner auffälligen Form überzeugt er mit sattem, klarem Sound.
Mit einer Musikleistung von 18 Watt und ganz ohne Kabelsalat spielt der
650 Gramm leichte Lautsprecher über Bluetooth bis zu zehn Stunden Musik ab. Er ist der perfekte Begleiter für Musikfans mit einem Faible für ausgefallenes Design. Gewinnen Sie den Aerotwist in Chrome Silver im Wert von 329 Euro.
IHR Gewinn
Stance
Es ist Zeit für den ganz großen Auftritt. Wahre Kunstwerke für den Fuß gibt es vom kalifornischen Label Stance. Die Socken zeichnen sich nicht nur durch ihre hochwerti- gen Materialien, wie Baumwolle und Seide aus, auch die nahtlose Verarbeitung
dient einem sehr angenehmen Tragekomfort.
Preislich liegt ein Paar zwischen 10 und 50 Euro. Gewinnen Sie eines von zwei Überraschungspaketen.
Patrick Gallas
Die Unisexuhren von Patrick Gallas bieten mit dem Schweizer Ronda Quartz Uhrwerk nicht nur ein qualitati- ves Statement im Segment der Fashionuhren, sondern sind auch der passende Taktgeber für den Alltag. Durch das klassische Design hebt sich der Träger von ständig wechselnden Trends ab und erlaubt ihm gleichzeitig, seine individuelle Art zum Ausdruck zu bringen.
Design your time!
Gewinnen Sie eine von zwei Uhren im Wert von 229 Euro.
FRAGEN dazu? Umblättern –>–
1986-2016
IHR Gewinn
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 69
]]></page><page Index="70" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GEWINNSPIEL
1986-2016
Briefe zum 30jährigen:
DANKE fürs Mitmachen.
Die Redaktion hat Anfang Februar 2016 an die Gewinner/innen Päckchen und Pakete im Gesamt- wert von annähernd 15.000 Euro verschickt. Wir gratulieren!
Stimmen zur Ausgabe Winter 4-2015
„Das Titelbild 2/86 war aber schwer zu finden. Erst habe ich bei Ebay gesucht, aber nur andere Jahrgänge gefunden“.
„Das waren aber wirklich ein paar sehr harte Nüsse...“
„Mit dem Cayenne haben Sie uns aber erwischt, denn ich war fest überzeugt, dass bei den schönen Preisen, die Sie ausloben, keine so einfache Frage dabei sein kann ...“.
„...das war ausreichend „g’schert“ für so ein Gewinnspiel...“.
„Es war eine mühselige Suche zwischen circa 20 Meter Buchregal und 4 bis 6 Umzugskartons...“.
Fragen zu unserem GEWINN-QUIZ
Im letzten Gewinnspiel waren die „alten Hasen“ unter den Clubmitgliedern gefordert.
Um generell die Gewinnchancen für ALLE Leser/Innenzu erhöhen, hier die Fragen:
• Wie komme ich am schnellsten auf die Webseite des PCLife Magazins?
Schicken Sie uns den Link.
• Mit welcher Seitenzahl endete in der Ausgabe Winter 4-2015 die Berichterstattung über die regionalen Porsche Clubs? Nennen Sie uns die Seitenzahl.
Sie müssen zumindest eine Frage richtig beantworten, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können.*
Einsendeschluß 31. Mai 2016
Email: 30-Jahre-PCLife@gmx.de
„Ich habe das Titelbild beim Porsche Club Deutschland in einem PDF gefunden, das ganz interessant den Werdegang des Clubs aufzeigt, ebenso wie die prägenden Persönlichkeiten des PCD“.
„Ich kann Ihnen verraten, dass hier ein internationales Team
am Werke war. Sogar der frühere Club-Präsident des Porsche Club Schweden hat mitgeholfen“.
„Die Porsche Parade fand im Jahr 2000 in Baden-Baden statt. Das weiß ich genau, in dem Jahr habe ich meinen ersten Porsche Neuwagen gekauft!“
Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel
* Die Teilnahme an dem Gewinnspiel/ der Verlosung erfolgt nach folgenden Teilnahme- bedingungen:
1. Veranstalter
Veranstalterin des Gewinnspiels/ der Verlosung ist die PCL Medien- & Verlags GmbH, Adams-Lehmann-Str. 61, 80797 München, gesetzlich vertreten durch den geschäfts- führenden Gesellschafter Frank J. Gindler.
2. Teilnahmebedingungen
Alle Leser des PCLife Magazins, die mindestens
18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutsch- land haben, können an dem Gewinnspiel/der Verlosung teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Erwerb einer Ware oder die Inanspruchnahme einer Dienstleistung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnehmer müssen alle Fragen des Gewinnspiels vollständig und richtig beantworten, um bei der anschließenden Verlosung der Gewinne berücksichtigt zu werden. Ebenso werden bei der Verlosung nur solche Teilnehmer berücksichtigt, die ihren Namen und ihre postalische Adresse in Deutschland vollständig und korrekt angeben.
3. Durchführung des Gewinnspiels/der Verlosung
Die Antworten mit den erforderlichen Angaben müssen per Email an die folgende Email-Adresse gesendet werden: 30-Jahre-PCLife@gmx.de.
Sie müssen dort spätestens am 31.01.2016 eingehen. Unter allen Einsendungen, die die oben genannten
Voraussetzungen erfüllen, entscheidet nach dem Zufallsprinzip das Los. Jeder Teilnehmer kann nur einen der Preise gewinnen. Die Auszahlung des Werts der gewonnen Sachpreise oder die Übertra- gung des Gewinns auf andere Personen ist ausge- schlossen. Die Teilnehmer können in ihrer Email maximal 3 Produkte angeben, die sie als Gewinn bevorzugen. Die Veranstalterin wird dann – im Rahmen der Verfügbarkeit – einen Tausch zwischen dem bei der Verlosung tatsächlich gewonnenen Preis und einem der Wunschpreise vornehmen.
Ein Anspruch des Teilnehmers auf Auswahl eines seiner Wunschpreise besteht nicht. Alle Gewinner werden per Email über ihren Gewinn benachrich- tigt. Teilnehmer, die keinen Preis gewonnen haben, werden hierüber nicht benachrichtigt.
Die Preise werden mit der Post an die vom Teil- nehmer in der Email angegebene Adresse in Deutschland versandt. Der Versand ist nicht versi- chert. Sollte der Preis auf dem Postweg verloren gehen, erfolgt keine Ersatzlieferung und der Teil- nehmer hat auch keinen Anspruch auf Wertersatz.
4. Vorzeitige Beendigung
Die Veranstalterin behält sich vor, das Gewinnspiel bzw. die Verlosung jederzeit aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unter- brechen.
5. Haftungsbeschränkungen
Die Veranstalterin haftet nur für solche Schäden, die von ihr, ihren gesetzlichen Vertretern oder
Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung wesentlicher
Pflichten (sog. Kardinalspflichten) bei der Veran- staltung des Gewinnspiels/der Verlosung verursacht wurden. In diesen Fällen ist die Haf- tung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt.
Die Haftung der Veranstalterin für Schäden
aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit der Teilnehmer bleibt hier- von unberührt.
6. Datenschutz
Die in der Teilnahme-Email angegebenen personenbezogenen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels/ der Verlosung gespeichert und genutzt.
Der Teilnehmer kann sowohl seiner weiteren Teilnahme an dem Gewinnspiel/ an der Verlosung als auch der damit verbundenen Speicherung und Nutzung seiner personenbezogenen
Daten per Email oder postalisch widersprechen.
7. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen der oben genannten Teilnahmebedingungen un- wirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen
davon unberührt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
70 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
SCHÖNES ERFAHREN
PORSCHE I MOTORSPORT I LIFESTYLE I REISEN I GOURMET
1986-2016
B 30591 I 4 – 2015 NOVEMBER I EURO 11,–
]]></page><page Index="71" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="72" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="73" isMAC="true"><![CDATA[Die Düfte des Frühlings
FINEST-ONTOUR.DE
Bulgari betritt das exklusive Reich der Haute Parfumerie mit der Kollektion „Le Gemme“, inspiriert von der Tradition seiner Schmuckwaren. Die sechs erhältlichen Düfte verkörpern
äußerst seltene Edelsteine. 100 ml, 280 €
01I 2016 PCLIFE 73
Bottega Veneta Pour Homme Essence Aromatique Eau de Cologne – ein markanter Hauch maskulin-lässiger Eleganz.
200 ml, 100 €
Die Essenz moderner Männlichkeit, eingefangen in einem ikonischen Herrenduft: Ungezähmt, avantgardistisch, frei. L’HOMME ULTIME von Yves Saint Laurent ist eine gewagte Hommage an die unerschöpfliche Energie der Damaszener- Rose. 100 ml, 93 €
Ein sinnlich feminines Parfum –
in einem Flakon, dessen Farbspiele
die facettenreichen Nuancierungen
der MISSONI Mode genial wiederspiegelt. 100 ml, 99,50 €
.
.
Eine Blume, eine Farbe, ein Duft. ELIE SAAB Rose Couture. 90 ml, 89 €
Ferragamo Signorina Misteriosa ist eine kreative und innovative olfaktorische Interpretation der geheimnisvollsten Facetten
der Frau. 100 ml, 104 €
]]></page><page Index="74" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I FASHION
Minx
Overall 387 €
74 PCLIFE 01I 2016
By Malene Birger
Perlenbesticktes Kleid lang 675 €, kurz 540 €
Mauritius
Lederjacke 299,90 €
Escada
Waistcoat aus Schurwolle 929 € Top Cashmere 349 €
Hose 499 €
Tasche aus Büffelleder 1199 € Schuhe aus Ziegenleder 349 €
Trixi Schober
Bluse 399 € Blazer 579 € Rock 649 €
]]></page><page Index="75" isMAC="true"><![CDATA[Weiß symbolisiert: Licht, das Ideale, das Gute, das Neue, Wahrheit, Neutralität. WEISS ist sachlich und klar und ist die Summe aller Farben.
Das Thema Weiß wird von vielen Designern in ihren aktuellen Kollektionen aufgegriffen. Die Schnitte sind eher bequem und werden gerne mit Leder kombiniert. Eskimos (Inuit) haben 200 verschiedene Begriffe für WEISS ...
... und wir die schönsten Frühjahrstrends 2016.
FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 75
Wildleder Loafers 175 €
Hackett
Windsor
Strickjacke 229 €, Hemd 169 € Gürtel 139,95 €, Jeans 169 €
Strellson
Mantel 249 € Jacket Mills 239 € Shirt Elleon 70 € Shorts Jeans 90 € Krawatte 59,95 € Schuhe aus Kalbsleder 129,95 €
Joop
Anzug 449,90 € Hemd 79,90 € Shirt 49,90 € Schuhe 149,90 €
Ich WEISS
]]></page><page Index="76" isMAC="true"><![CDATA[KUNST & KULTUR SPA, BEAUTY & WELLNESS INCENTIVES & KONGRESSE NATUR PUR & SPORT AKTIV
WWW.BADEN-BADEN-MOBIL.DE/VIP
BADEN-BADEN KUR & TOURISMUS GMBH, SOLMSSTRASSE 1, 76530 BADEN-BADEN, TEL: 07221-275 200, INFO@BADEN-BADEN.COM, WWW.BADEN-BADEN.COM
]]></page><page Index="77" isMAC="true"><![CDATA[19. März bis 28. März, Festspielhaus
OSTERFESTSPIELE
Sir Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern
7. Mai, Kurhaus
EUROPEAN DANCE AWARD
Extravaganter Ball und außergewöhnliche Tanzdarbietungen. Eine Jury aus Tanzexperten ermittelt den Sieger des „Golden Colibri“ für die beste Tanzshow Europas
25. bis 29. Mai, Galopprennbahn Baden-Baden/Iffezheim
INTERNATIONALE GALOPPRENNEN „FRÜHJAHRSMEETING“
Prickelnde Atmosphäre und aufregender Nervenkitzel
8. und 9. Juli, Schloss Neuweier
PHILHARMONISCHE SCHLOSSKONZERTE
Die Baden-Badener Philharmonie spielt ausgewählte Werke im illuminierten Innenhof des Schlosses Neuweier
8. bis 10. Juli, Kurgarten
INTERNATIONALES OLDTIMER-MEETING
350 Fahrzeugklassiker verwandeln den Kurgarten in ein Freilichtmuseum der Automobilgeschichte
26. August bis 4. September, Kurgarten
KURPARK-MEETING
Open-Air-Fest zur Großen Woche der Internationalen Galopprennen Baden-Baden/Iffezheim
27. August bis 4. September,
Galopprennbahn Baden-Baden/Iffezheim INTERNATIONALE GALOPPRENNEN
„GROSSE WOCHE“
Das sportliche und gesellschaftliche Ereignis des Jahres
3. September, Kurhaus
GRAND PRIX BALL
Das Gala-Ereignis des Jahres im Rahmen der Internationalen Galopprennen Baden-Baden/Iffezheim
5. November, Kurhaus
WELTTANZ-GALA
Rendezvous der Weltmeister. Außergewöhnliche Tanzshow mit den weltbesten Formationen und Paaren
]]></page><page Index="78" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="79" isMAC="true"><![CDATA[SehnSUCHT wecken
Mehr WohlFÜHLEN erleben
Genießen Sie ein Ambiente zum Entspannen – idyllisch und sehr gemüt- lich. Ob nach einer wohltuenden Wanderung oder einem Tagesausflug mit dem Porsche, in unserem 1.400 m2 Alpinum Spa & Garten mit sechs Saunen, zwei Pools (30 °C) und der Stillen Alm, erholen sich Körper, Geist und Seele mit herrlichem Blick auf das Zugspitzmassiv. Gaumenfreude pur bietet das Fünf-Gänge-Menü am Abend, denn hier trifft traditionelle Spitzenküche auf moderne Finesse. Lassen Sie sich rundum verwöhnen und erleben Sie maximale Erholung.
Mehr Berg. Mehr Balance. Mehr Genuss. Mitten im Herzen Garmisch-Partenkirchens.
Staudacherhof ****S · Höllentalstraße 48 · D-82467 Garmisch-Partenkirchen · Tel: +49 (0) 88 21- 929-0 · www.staudacherhof.de
]]></page><page Index="80" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
AUTHENTISCH + LEGENDÄR
EKu’Damm & Kempi
inst war es ein holpriger Weg seiner internationalen Gäste gerecht. für Reiter und Pferd, der zum Und noch wie vor 150 Jahren werden Jagdschloss Grunewald führ- feinste Weine und Speisen serviert. te. 300 Jahre später im Jahr Restaurantmanager des Kempinski 1881 wurde der Weg von Grill, Dirk Hoffmann und sein Team,
Kaiser Wilhelm I. zu einer breiten Allee zelebrieren in einem wunderbar unauf-
dringlichen Ambiente voll stilvoller Ele- ganz die traditionelle Handwerkskunst der hohen Schule: flambieren, tran- chieren, filetieren, immer am Tisch und direkt vor den Augen des Gastes.
In den zeitlos schönen, mit Leder- und Mahagoniholzmöbeln eingerichteten Zimmern und Suiten, einige davon sogar mit direktem Blick auf den Kur- fürstendamm, genießen die Gäste die Ruhe im sonst so quirligen Treiben, draußen, auf den Straßen von Berlin. Nicht nur Stammgäste schätzen den exzellenten Service der Kempianer, die quasi jeden Wunsch von den Augen ihrer Gäste ablesen. Erste Shopping- wünsche werden direkt vor der Tür erfüllt, in unmittelbarer Nähe findet
man sie ALLE – die großen Labelshops. Ganz neu ist die Con- cept Mall im Bikini Berlin, für alle, die Individuelles lieben und bei einem Kaffee durch die Panoramascheibe einen Blick in den Berliner Zoo werfen wollen.
Ruhe im Großstadttrubel findet man ganz in der Nähe des Ku’Damm in einer kleinen grünen Oase: dem Savingnyplatz.
ausgebaut – der Kurfürstendamm. Kurz
zuvor hatte Berthold Kempinski einen
Weinladen mit Ausschank an der Frie-
drichstraße eröffnet. Zu seinen erlesenen
Qualitäten bot er kleine Gerichte an und
wurde so schnell zu einem der angesag-
testen Treffpunkte. Ein Umzug war gebo-
ten und es entstand ein prunkvoller Luxus-
Gastronomie-Tempel in der Leipziger
Straße. Auch der Kaiser ließ es sich nicht
nehmen dem außergewöhnlichen Speise-
Etablissement einen Besuch abzustatten.
Bald darauf eröffnete ein weiteres, das
„Weinrestaurant Kempinski”, diesmal
am Kurfürstendamm. Doch nach der nationalsozialistischen Machtergreifung
gerieten die Kempinskibetriebe unter
Druck und die Familie emigrierte. Nach
ihrer Rückkehr eröffneten sie an genau dieser Stelle, ein Hotel – ihr Flaggschiff Kempinski Bristol. 1952 als erstes Luxushotel in der bald schon geteilten Stadt eröffnet, wurde das „Kempi“, wie es liebevoll von den Berlinern genannt wird, schnell zum Mittel- punkt des gesellschaftlichen und politischen Lebens. Heute gehört es zu den Tophotels und wird den höchsten Ansprüchen
80 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
Am 4. und 5. Juni 2016 wird Berlin zur Hauptstadt der Automobilgeschichte.
Bei den „Classic Days 2016” mit über 2.000 Oldtimern wird Berlins Flaniermeile, der Ku’Damm,
auf 3.500 m zum größten rollenden Museum. Beste Aussichten: Buchen Sie im Kempi
und Sie sind Mitten
im Geschehen.
]]></page><page Index="81" isMAC="true"><![CDATA[Mit seinen rauschenden, dichten Baumkronen bietet er jede Menge Ruhe und Müßiggang. Ringsherum laden wunderbare kleine Bars und gute Restaurants zum Verweilen ein.
TEXT JESSICA BACHMANN BILDER KEMPINSKI BRISTOL, CLASSIC DAYS
Gastreiner Juwel
Inmitten der herrlichen Bergwelt der Hohen Tauern im Salzburger Land erwartet Sie das Hotel EUROPÄISCHER HOF. Die Zimmer sind großzügig, die Einrichtung modern und doch heimelig.
Freuen Sie sich tagsüber auf zahlreiche Akti- vitäten wie Golf, Tennis, Biken oder Wanderun- gen durch die traumhafte Bergwelt des Gastei- nertals. Entspannung nach einem sportlichen Tag stellt sich schnell ein: In der hoteleigenen Gasteiner Therme können Sie sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen, saunieren oder ein
Dampfbad genießen. Beauty-, Wellness- und Gesundheits- behandlungen betreut das erfahrene Team des Hotels. Genießen Sie Ihre wohlver- diente Freizeit bei zwei Über- nachtungen mit Gourmet- Halbpension im Deluxe-
Zimmer mit Balkon, Willkommensaperitif, idylli- schem Abendessen, einer tiefenentspannenden Klangschalenmassage und Zimmer am Abrei- setag bis 17 Uhr, ab 267 EURO pro Person im Wohlfühl-Doppelzimmer.
www.europaeischerhof.at
]]></page><page Index="82" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS I
Königlich
Ich schreite über den roten Teppich, ein Portier öffnet lächelnd die Tür zu einer der herausragenden Hotel-Adressen in München.
Betritt man den Königshof, fühlt man sich plötzlich in ein vergangenes Jahrhundert zurückversetzt. Ein Pianist entlockt dem Flügel zauberhafte Klänge. Kellnerinnen in Schürzen, scheinbar aus einer anderen Zeitepoche, servieren Selbstgebackenes und Tee in der königlich
anmutenden Lobby. Jedes Zimmer des luxuriösen Hauses erinnert an das Schlafgemach einer royalen
Familie. Wunderschöne Stoffe um-
spielen die Fenster mit Blick auf den
Stachus. Auf dem Bett türmen sich
unzählige kuschelige Kissen und im
Bad liegen Körperpflegeprodukte
des italienischen Luxuslabels ETRO.
Doch das ist noch nicht alles:
Schon seit langem gehört das
Gourmet Restaurant im Hotel Kö-
nigshof unter der Führung von
Küchenchef Martin Fauster zu ei-
nem der Spitzenrestaurants in
Deutschland. Mit einem Michelin
Stern und 18 von 20 Gault Millau
Punkten – genießt man zum Menü
hervorragende Weine vom famili-
eneigenen Weinberg. Das Hotel Königshof wird bereits in der 4. Generation von den Söhnen der Familie Geisel geführt, die eine fast vergessene Tradition der Privathotellerie fortsetzen.
TEXT JESSICA BACHMANN BILDER GEISEL PRIVATHOTELS, JESSICA BACHMANN
Weltoffen
Ende 2017 kommt es zum Abriss des bisherigen Gebäudes. An gleicher Stelle wird nach den Plänen des spanischen Architekturbüros Nieto Sobejano Arquitectos, unter Leitung von Fuensanta Nieto und Enrique Sobejano, 2020 der neue Königshof eröffnet. Heiß diskutiert wurde das herausragende Stilelement: ein vertikaler Einschnitt in der Fassade zum Stachus. Dann hat auch München ein Gebäude, dass das Prädikat „weltoffen“ verdient.
82 PCLIFE
01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="83" isMAC="true"><![CDATA[Salzburger Land
Immer mit der Ruhe
genießen den Komfort, das gemütliche Am- biente, abgerundet durch eine außergewöhn- liche Gastfreundschaft. Von der Terrasse aus schweifen die Blicke auf die hohen Felsen- gipfel und Almwiesen. Eine Idylle wie aus dem Nostalgiealbum, die zum Wandern ein- lädt. Puren Urlaubsgenuss finden Sie im 1.600 m2 großen PURIA Premium Spa, das
Travel Charme
Bergresort Werfenweng Weng 195-198
A - 5453 Werfenweng Information & Reservierung: +43 (0) 6466 / 391 678 E-Mail: werfenweng@travelcharme.com
hochwertige Zutaten aus der Region verar- beitet. Direkt am Resort steht das 450 Jahre alte Bauernhaus, das Gründungshaus für das Travel Charme Bergresort. Hier werden typisch österreichische Schmankerl à la carte serviert. Wer Ruhe und Entspannung sucht – hierher werden Sie immer wieder gerne kommen.
www.travelcharme.com
FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
Mitten in der idyllischen Berglandschaft des Salzburger Landes und unweit der Mozart- stadt Salzburg liegt der kleine Ort Werfen- weng. Im Ort sieht man überraschend viele E-Mobile (E-Autos, Segways und E-Scoo-
ter), die zukunftsweisend auf einen sanften, ruhigeren und sau- beren Urlaub hindeuten. Das Ortstaxi ist kostenlos. Es ist leise und erholsam für gestresste Städter – eine Wohltat für Herz, Kreislauf und Gemüt. Auf 900 m Höhe und am Fuße der maje- stätischen Gipfel der Eiskögel liegt das Travel Charme Berg- resort. Das erste und einzige 4-Sterne-Superior-Hotel im Ort besticht durch seine Fusion aus alpinem Design und zeit- gemäßen Interieur. Die Gäste wählen aus 120 modern design- ten, großzügigen Zimmern und Suiten sowie 46 exklusiven Ferienwohnungen ihr „Domizil auf Zeit“ aus,
mit seiner Wohlfühl-Landschaft und seinen wohltuenden Anwendungen keine Wünsche offenlässt. Vom großzügigen, wohl temperierten Sportbecken (20 m x 8 m) aus, bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Gipfel der umliegenden Berge. So lässt es sich relaxen. Die Paraglider gehören zum vertrauten Bild. Wer es sich zutraut, schwebt unter professioneller Beglei- tung durch die klare Luft. Oder erlebt, vielleicht erstmalig, einen Tandemsprung. Zu Fuß geht es auf 85 Kilometer lange Wander- wege durch das Hochplateau inmitten des einzigartigen Bergp- anoramas. Kulinarische Gaumenfreuden aus der Region erwar- ten Sie im Restaurant „Feinspitz“. Die Steigerung des Genusses erleben Sie im mit einer Haube gekrönten Gourme- trestaurant „Alpenzeit“ unter der Regie von Michael Gahleitner. Getreu dem Travel Charme-Konzept GreenGusto® werden hier
01I 2016 PCLIFE 83
]]></page><page Index="84" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
Chalets Mein erster Urlaub mit Frauchen denkt sich Xaver, der schwarze Kater aus Regensburg und erkundet neugierig jedes liebevolle Detail des entzückenden Chalets in den
österreichischen Alpen.
„Zeit zum Leben“
Tierisch gut – Mit Hund oder Katz’ urlauben
Draußen glitzert die Sonne und auch Katzendame Pom Pom ist froh, diesmal nicht zur Überbrückung bei der frechen Nachbarskatze wohnen zu müs- sen. Hier in der Luxuslodge „Zeit zum Leben“ ist Raum für alle – Mensch und Tier. Nur circa eine
Autostunde von Salzburg entfernt, in Richtung Annaberg im Lammertal, den spektakulären Blick auf die Große Bischofsmütze (2.458 m) immer vor Augen, befindet sich die Luxuslodge “Zeit zum Leben”.
Die Lodge bietet 3 Chalets von 60 m2 bis 150 m2. Wir beziehen das Chalet „Bischofsmütze“. Auf drei Etagen erstrecken sich ein eigener Wellnessbereich, mehrere Schlafzimmer und ein
heimeliges Wohnzimmer mit offener voll ausgestatteter Küche, inklusive Kamin. Licht durchdringt das ganze Gebäude und er- laubt atemberaubende Blicke auf die umliegende Berglandschaft des Dachsteinmassivs. Auf Fellen relaxen wir vor dem Kamin, lesen endlich mal wieder ein gutes Buch und lernen häkeln, denn Material und Anleitung stehen neben der Couch bereit. Da um das Chalet Vogelhäuschen aufgestellt sind, beobachten unsere beiden Miezekätzchen aufgeregt das äußerst spannende Live-Programm durch die Panoramascheiben. Zum Katzenen- tertainment gehören ebenso quietschendes Spielzeug, Kuschel- körbchen und ein Designerkratzbaum. Dies alles besorgt Frau Schwaighofer, die Besitzerin der Lodge, vorab, damit sich hier
84 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="85" isMAC="true"><![CDATA[Zu den beiden großen Chalets mit 150 m2 ("Bischofsmütze" und "Mahdalm") gehören je eine professionell ausgestattete Küche, Wohn/Essbereich mit Kamin, ein eigener Wellness-Bereich mit Sauna, Ruheraum und beheiztem Badezuber im Freien, ein Skiraum und ein Parkplatz. Die Chalets bieten Platz für bis zu 10 Personen. Das kleinere Chalet "Riedelkar" mit Wohnküche und 2 Schlafzimmern auf 60 m2
ist ideal für 2 Erwachsene und 1-2 Klein-Kinder. Die Luxuslodge bestehend aus 3 Chalets, bietet Schlafzimmer für bis zu 14 Erwachsene und 8 Kinder.
Die Unterkunft eignet sich auch super für einen Porsche Club Ausflug. Sowohl für Kinder als auch für Haustiere sind die Chalets optimal geeig- net. www.luxuslodge.at
wirklich jedes Geschöpf wohlfühlen kann. Abgeschieden vom Trubel des Alltags lädt die Luxuslodge zum Entspannen und „sich fallen lassen“ ein. Man badet im eigenen Hotpot im Freien, mischt sich seinen Lieblingssaunaduft selber zusammen und stellt die Temperatur ein, bei der man sich dann wirklich wohlfühlt. Ein frisch- gepresster Orangensaft dazu, herrlich!
Gemeinsam verbringt man urig gemütliche Stunden an der lan- gen Holztafel im Essbereich. Für hungrige Mäuler stehen Nudeln und Soßen zum Selberkochen bereit. Das Team der Luxuslodge liefert aber auch alle Zutaten für ein köstliches Fondue. Oder wie wäre es, wenn ein Koch zu Ihnen ins Chalet kommt und für Sie etwas Leckeres zaubert? Einfach mal Zeit für sich haben
zum Leben und Genießen. Für ein plus mehr an Wohlbefinden sorgt auch die ganzheitlich arbeitende Therapeutin Andrea. Sie löst nicht nur körperliche Blockaden, sondern hat auch die Gabe Geist und Seele in Einklang zu bringen.
Dass man um das Chalet tolle Möglichkeiten zum Wandern, Ski- fahren, Reiten und Golfen hat, vergisst man fast. So angenehm ist es, mit einer Tasse handverlesenem Biotee dem Knistern des Kamins zu lauschen.
TEXT JESSICA BACHMANN
BILDER LUXUSLODGE “ZEIT ZUM LEBEN”, JESSICA BACHMANN
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 85
Für die perfekte alpine Einstimmung sorgt das legendäre Filmmusical „The Sound of Music“, das bereits seit über 5 Jahren am Originalschau- platz Salzburg im Landestheater gespielt wird. Doch kümmern Sie sich rechtzeitig um Karten, denn diese sind heiß begehrt. www.salzburger-landestheater.at
]]></page><page Index="86" isMAC="true"><![CDATA[40 Jahre STOCK***** resort M im Zillertal
it dem Zillertaler Genuss-Restaurant „Brat- pfandl“ fing 1976 alles an. Das Familienun- ternehmen (Josef und Barbara Stock mit ihren Kindern Daniel, Alexander und Christi- ne) setzte Trends und wurde Mitbegründer
der Hotelgruppe „Best Wellness Hotels Austria“. 1983 eröffnete das neue Sporthotel STOCK. Heute präsentiert sich das 5-Ster- nehotel als ein Luxus-Resort in Sachen Wellness & Wohlbefin- den, Sport & Spaß, Genuss & Glücksgefühle. Wertbegriffe, die der anspruchsvolle Gast heute erwartet.
Die Zimmer und Suiten, modern eingerichtet und kombiniert mit Tiroler Charme, bieten erstklassigen Komfort für Singles, Paare und Familien. Die neuen Alpin Lodge Suiten übersetzen das STOCK-Feeling in Räume mit Charakter. Wahre Wohlfühl-Welten...
Zu den Hits im STOCK***** resort gehören heute ein 5.000 m2 SPA & Beautybereich, ein Ort der Regeneration. Elf (!) Saunen und 21 individuelle Behandlungskabinen – u.a. im Roman- tikbad, den Ayurveda-Räumen oder im Shiatsu- und Klang- schalenraum – sorgen mit den weltweit einzigartigen STOCK– Diamond-Produkten für einen unvergesslichen Wohlfühl- Urlaub. Ausgebildete Vitaltrainer betreuen die Gäste zu allen Jahreszeiten. Im neuen 190 m2 großen Panorama-Fitness-Stu- dio beeindrucken der majestätische Rundumblick, die High- End-Ausstattung und vor allem die individuellen Personal Trai- nings – inklusive Boxring. Geradezu eine Spezialität im STOCK***** resort ist ein pädagogisch betreutes Kinder- und Jugendprogramm für Spaß und Entspannung, u.a. der Aqua Fun Park (mit 70 m langer Reifenrutsche!), der Action Park mit Elektro Trials und Trampolin Area und die großzügige Familien- Sauna. Genuss und Kulinarik – jeden Tag. Mit frischen Lebens- mitteln von benachbarten Bauernhöfen werden großzügige Wellness-Buffets angeboten. Am Abend verwandeln erstklassi- ge Sechs-Gänge-Dinner das Resort zum Gourmet-Tempel, begleitet mit den edelsten Tropfen aus der hauseigenen Mount- Stock-Weinlinie.
Highlights 2016
• Vom 19. bis 26. Juni „40 Jahre STOCK- Sommer-Festival“ mit Highlights, Glamour und Überraschungen inkl. „Nacht in Tracht“, Gala etc.
• Die Stammgäste-Woche-Tux/Finkenberg (26. Juni bis 2. Juli) inklusive Alm-Wandertag, „Reise ins ewige Eis“ mit Schmankerl-Fest, Golf-Turnier, Gala-Abend.
• Ex-Box-Weltmeisterin Regina Halmich ist Star der „Box-Fit-Tage“ (5. bis 9. Juni & 6. bis 10.November) – mit der Betonung auf Fitness!
Infos & weitere Termine: www.stock.at
86 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="87" isMAC="true"><![CDATA[Tradition &
FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
 
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="88" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
LUXUS in seiner PURSTEN Form
In traumhaft ruhiger Lage auf einem Sonnenplateau hoch über Ellmau liegt das 5* superior Hotel Kaiserhof. Ein- fach ein Paradies zu allen 4 Jahreszei- ten. Erleben Sie die perfekte Kombina- tion aus Wohlfühlen und kulinarischem Genuss. Dazu ein wahrlich atembe- raubender Blick von der 300 m2 großen Panoramaterrasse auf das schönste Tiroler Bergmassiv – den Wilden Kaiser. Tanken Sie neue Kraft in der Wellness
Hotel Kaiserhof GmbH
Familie Bianca & Günter Lampert Harmstätt 8, 6352 Ellmau / Tirol Tel.: +43 5358 20 22 / Fax DW – 600 info@kaiserhof-ellmau.at www.kaiserhof-ellmau.at
3 Relax Lilien
2 Gault Millau Hauben
Österreichs Koch des Jahres 2011
Oase, einer Insel der Lebensenergie. Vielfach wurde sie prämiert, unter an- derem mit 3 Lilien vom Relax Guide. Das Panorama-Hallenbad mit Wasser- fall, Massagebank und Gegenstrom- anlage sowie der großzügige Naturba- desee laden zum VERWEILEN und RELAXEN ein. In der hoteleigenen Beau- ty-Farm erwarten Sie zudem täglich wirkungsvolle Behandlungsmethoden und ein exklusives Schönheitsprogramm.
88
PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
Tiroler Bergsommer
ab € 516 p. P. für 4 Übernachtungen ab € 903 p. P. für 7 Übernachtungen im DZ Ellmau,
inkl. Gourmet-Verwöhnpension
Bildquelle: Hotel Kaiserhof GmbH, A. Niederstrasser Photographie, 31+ Alexander Vorderleitner, W.Hummer/Gourmetreise
]]></page><page Index="89" isMAC="true"><![CDATA[Neu 
Luxury- Art-Suiten
 
Lage, Lage, Lage...
  
Das Kulinarium zählt zu den Besten des Landes.  
Wohnkomfort par excellence:
  
Gigantisch – der Premium SPA mit  tägliche Vitalprogramm mit 
Meran im Winter - ein Geheimtipp für Genießer und Skifahrer    
Der 5 Sterne Hotspot bei Meran / Südtirol
 
]]></page><page Index="90" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
... Ihr erster
Hotel Ansitz PlaIntitscherhof
n absolut ruhiger Lage im Villenviertel von Meran, umge- ben von Parks, Schlössern und nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und Botanischen Garten entfernt, liegt das 4-Sterne Superior Hotel Ansitz Plantitscherhof. Die Familie Gufler führt das gleichzeitige Partnerhotel
des Vereins »Historic Cars Meran« und weiß somit, was Porsche und Oldie Fahrer wünschen: anspruchsvolle Passstraßen und Genuss auf höchstem Niveau zu fairen Preisen.
Das Wichtigste zuerst:
• Es gibt genügend Parkmöglichkeiten für unsere Porsche!
Und dann:
• Entspannen: Genießen Sie in diesem einzigartigen Am-
biente. Lassen Sie einfach los ...
• Schlemmen: Chefkoch Norbert Hanifle ist bekannt
dafür, die kulinarischen Stunden mit abwechslungsreichen
und geschmackvollen Kreationen zu veredeln.
• Trinken: Für Weinliebhaber lagern über 24.000 Weine in den romantischen Gemäuern der Keller. Darüber hinaus be- sitzt der Ansitz Plantitscherhof die größte Whisky-Karte Süd- tirols. Und in der gemütlichen Zigarrenlounge können über 40 Sorten Gin und eine außergewöhnliche Vielfalt an Zigarren
degustiert werden.
Jetzt anmelden: 4. Meran Classic vom 04.09.2016
90 PCLIFE
01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="91" isMAC="true"><![CDATA[Südlich der Alpen Mit dem Porsche unterwegs
Boxenstopp
• Wellness: Der Wellness & GoldenSpa-Bereich ist ein Hig- hlight. Ein Team von erfahrenen Mitarbeitern kümmert sich in exklusivem Ambiente um Ihr Wohl und bringt mit Qi Gong, Yoga, Pilates und vielem mehr Ihren Körper und Geist wieder in Einklang.
• Schlafen:StilvolleZimmerundSuitenmitluxuriösenWohn- komfort.
Der Ansitz Plantitscherhof – die Top-Adresse
für diejenigen, die das Besondere suchen ...
Ob privat und/oder auf der nächsten Porsche Clubtour:
Hotel Ansitz Plantitscherhof
Dantestr. 56, I–39012 Meran
Tel.: +39(0)473.230577, Fax: +39(0)473.211922 info@plantitscherhof.com, www.plantitscherhof.com
Öffnen Sie den QR Code:
Für unsere Gäste das Beste:
Wir begrüßen Sie, die Leser des PCLife Magazins mit einer Flasche gut gekühlten Champagner. Versprochen!
Er sagt mehr als 1.000 Worte.
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="92" isMAC="true"><![CDATA[Der Gott Saturn ergriff der Legende nach im Zorn Klimas der toskanischen Maremma ist der Platz das ganze
einen Blitz und schleuderte ihn zu Boden, wor- aufhin schwefliges, warmes Wasser aus einem Vulkankrater hervorsprudelte: das Wasser der Thermen von Saturnia. Als Geschenk der
Götter erlangte das Baden in den dampfenden Quellen rituel- len Wert – eine Thermalbad-Kultur, die noch heute, nach über 2.000 Jahren, im Terme di Saturnia Spa & Golf Resort im Süden der Toskana gepflegt wird. Neben der Heilkraft des Wassers trägt auch das sportliche Angebot der Terme di Saturnia zum Wohlbefinden der Gäste bei. Der Par 72-Golf- platz des Resorts erstreckt sich mit seinen 18 Löchern und 6.316 Metern über 100 Hektar Grundfläche. Dank des milden
92 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
Jahr über bespielbar. Vom angesehenen Architekten Ronald Fream aus Kalifornien entworfen, entstand der Golfplatz voll- ständig unter Rücksichtnahme auf die natürliche Umgebung. Der nach Kriterien der Bewahrung natürlicher Ressourcen und Wasserquellen angelegte, weiche Platz, die kleinen Wild- bäche neben den Fairways, die ursprüngliche Vegetation sowie die Schönheit und historische Bedeutung der Orte Saturnia, Pitigliano und Poggio Murella machen eine Runde Golf in der Terme di Saturnia zu einem einmaligen Erlebnis. Auch geschieht es immer wieder, dass man hier früh am Mor- gen Rehe, Stachelschweine, Hasen, Fasane und viele heimi- sche Vogelarten beobachten kann. Der Terme di Saturnia
]]></page><page Index="93" isMAC="true"><![CDATA[Tel. +39 0564 600111 prenotazioni@termedisaturnia.it www.termedisaturnia.it/de
Terme di Saturnia Spa & Golf Resort
FINEST ON TOUR I GOLF
Golf Club hat im April 2014 die renommierte GEO-Zertifizie- rung erhalten, die weltweit zu den begehrtesten Auszeich- nungen im Golfsport gehört. Das GEO-Team bewertete dabei die nachhaltige Gestaltung des Golfplatzes, den Umgang mit Wasserressourcen und Energie, die Kontrolle der Umweltver- schmutzung sowie die Beziehungen zur Gemeinschaft auf lokaler und nationaler Ebene. Der italienische Golfverband hat dem Golfplatz daraufhin seine Umweltschutzauszeich- nung in der Kategorie Landschaft verliehen. Der weltweit prä- mierte Spa des Luxusresorts zählt zu den größten Thermal- beckenlandschaften der Erde und bietet 2.800 Quadratmeter Entspannung nach einem langen Tag auf dem Green. Einge- bettet in die malerische Landschaft der südlichen Toskana ist
Terme di Saturnia der ideale Ort, um alle Sinne zu erwecken. Das Resort verfügt über 128 Zimmer und Suiten bei deren Gestaltung großer Wert auf die harmonische Eingliederung in die toskanische Umgebung gelegt wurde, eine Philosophie, die sich im ganzen Resort widerspiegelt und eine Atmos- phäre vollkommenen Wohlbefindens schafft. Die beiden Restaurants lassen kulinarisch keinen Wunsch unerfüllt. Das Restaurant „All’Acquacotta“ wurde bereits im November 2011 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Hier sorgt Küchenchef Alessandro Bocci dafür, dass die Tradition der toskanischen Küche stets der Hauptprotagonist auf dem Teller bleibt. Die Küche des zweiten Restaurants, dem „Aqua- luce“, ist international-mediterran geprägt.
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 93
Therme der
Götter
]]></page><page Index="94" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLF
Schönes Spiel
Mehr Länge
Mehr Genauigkeit
Mehr Spin
Wer wünscht sich das als Golfer nicht. Die Lösung? Wilson C200, so heißt die neue Entwicklung aus den Laboren von Wilson. Zielgruppe sind die Crossover Golfer mit mittlerem bis höherem Handicap, die Länge und Gefühl suchen. Ideal dafür der etwas größere und damit spielbarere Midsize Kopf der neuen Eisen. Herzstück der C200 Schläger ist eine innovative Eigen- entwicklung, die FLX Face Technologie, die auch
zum Patent angemeldet ist. Diese Technologie
reduziert die Kontaktpunkte des Schlägerkörpers mit der Schlagfläche auf das absolut Notwendigste. Genauer gesagt liegen 76 Prozent frei, so kann sich
die Schlagfläche beim Kontakt mit dem Ball maximal biegen und Kraft auf den Ball übertragen. Kraft-Felder nennt Wilson die Aussparungen, die komplett mit TE031 Urethan gefüllt sind. Dieser elastische Kunststoff ist dafür verantwortlich, dass Golfer mit den C200 Eisen so unglaublich viel Gefühl entwickeln.
94 PCLIFE
01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
Wilson Staff treibt die Entwicklung
von Golfbällen weiter voran und festigt seinen Ruf als Hersteller der weichsten Bälle. Für 2016 kommt der DX3 Urethane Ball mit einer
55er Kompression auf den Markt und ergänzt den DX2, dank seiner 29er Kompression der weichste Golfball der Welt, und den DX3, mit seiner 35er Kompression der weichste 3-teilige Ball überhaupt.
Unerreicht“ – ist sicherlich das beste Wort um den neuen DX3 Urethane Ball zu beschreiben, der weichste Urethane Golfball der Welt. Die niedrige 55er Kompression führt zu mehr Gefühl ohne die wirklich außergewöhnliche Länge zu reduzieren. Von diesem neuen Multi-Layer Ball können Spieler natürlich auch ein völlig neues Level an Spin um die Grüns herum erwarten,
wichtig für bessere Golfer.
]]></page><page Index="95" isMAC="true"><![CDATA[Wir gratulieren!
30 Jahre PCLife Magazin
Ihr Zuhause
IN DEN SÜDALPEN
Auf der sonnigen Alpensüdseite im schönen Osttirol gelegen, finden Gourmets, Wellness-Genießer und natürlich Porsche-Fans ihre Wohlfühloase – im außergewöhnlichen Defereggental Hotel & Resort.
Erleben Sie von hier aus herrliche Tagestouren durch die atemberaubende Bergwelt – z.B. über den Großglockner, nach Cortina d‘Ampezzo oder rund um die Sella-Gruppe – unsere ausführlichen Routenplaner inklusive!
Übrigens: Auch im Sommer 2016 erwartet unsere Gäste wieder eine brandneue Porsche Cabrio Flotte (BJ 2016).
PORSCHE CLUB SPECIAL IN DER SAISON 2016:
Für alle Gruppenbuchungen ab 10 Personen und 3 Nächten schenken wir Ihnen folgende Programm-Highlights:
Begrüßungscocktail
eine hochwertige Weinprobe
2-stündiger Golfschnupperkurs im hoteleigenen Golf Park
Gerne unterbreiten wir auch Ihrem Club ein individuelles Gruppenangebot!
www.hotel-defereggental.com info@hotel-defereggental.com Telefon: +43 4879 6644
]]></page><page Index="96" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="97" isMAC="true"><![CDATA[Überlassen Sie es uns, Sie zu verwöhnen!
FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 97
]]></page><page Index="98" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I GOLF
Das schönste Green
südlich der Alpen im GC St. Vigil Seis
Schönes Spiel
Einer der traumhaftesten 18-Loch-Golfplätze Nordita- liens“ – so schwärmen Experten über den Golfclub St. Vigil Seis. Den schmeichelhaften Ruf verdankt er nicht zuletzt seiner Lage in malerischer Kulisse der Seiser Alm, inmitten der Dolomiten. Die imposante
Berglandschaft, von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, besticht durch die einzigartige Verbindung aus Relax und atem- beraubenden Aussichten. Direkt unter dem mächtigen Berg- stock des Schlern, der hoch über die Seiser Alm ragt, und mit den Türmen Santner und Euringer als eines der Wahrzeichen Südtirols gilt, haben sich die 18 hervorragenden und abwechs- lungsreichen Löcher des Golfclub St.Vigil Seis in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Auf einer Höhe von 850 m gele- gen und nur 21 km von der Landeshauptstadt Bozen entfernt, ist die Anlage von März bis November bespielbar. Die zahlrei- chen Partnerhotels der Golfanlage bieten exklusive Vorteile.
Mit den Orten Seis, Kastelruth, Völs und dem nur 15 km entfern- ten Grödnertal wird zudem ein interessantes touristisches Ein- zugsgebiet geboten. Wer hier nicht den Schläger schwingt und die einmalige Lage und Platz-Architektur erlebt, dem entgeht ein Highlight nicht nur in Südtirol, sondern im gesamten Alpen- raum. Die Lage leicht unterhalb von Seis ist einmalig und wer hier gespielt hat, möchte immer wieder kommen. Man sollte sich nicht wundern, wenn hier hin und wieder das Golfspiel in den Hintergrund tritt. Es fällt schwer eine Bahn hervorzuheben, es gäbe gleich mehre davon. Aber eines ist, obwohl eigentlich leicht zu spielen, ein absoluter Hingucker. Die 15 (Hcp 14) ist ein Par 3 mit 183 Meter Länge von Gelb und einem Kanzelab- schlag auf ein 52 Meter tiefer gelegenes Grün.
Golfclub St.Vigil Seis Seis / St. Vigil 20 • I-39040 Kastelruth, Italien, www.golfstvigilseis.it
98 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="99" isMAC="true"><![CDATA[FLX FACE TECHNOLOGIE
Minimiert den Kontakt von Schlagfläche zu Schlägerkopf auf nur 24%. Dies erzeugt im Treffmoment eine maximale Schlägerblattflexibilität mit erhöhter Ballgeschwindigkeit.
ENGINEERED BY WILSON LABS
Wir gratulieren dem PCLife Magazin zum 30 jährigen Jubiläum und sagen DANKE.
CROSSOVER
PLAYER
POWER HOLES
Erhöhen die Schlägerblattflexibilität für unfassbare Distanzen.
TE031 URETHANE
Füllt die Power Holes für verfeinerten Sound und Feel.
]]></page><page Index="100" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
Frühlingsgefühle
Kristallklare Seen, pulsierende Großstädte, histori- sche Sehenswürdigkeiten und eine unvergleichli- che Berglandschaft – kaum eine Destination ver- eint eine so große Vielfalt auf kleinstem Raum wie die Schweiz. Zusätzlich machen die zahlreichen
Passstraßen mit Serpentinen entlang traumhafter Postkartenku- lisse die Schweiz zu einem perfekten Touring-Land für Automo- billiebhaber. Die schönsten Sehenswürdigkeiten vereint die „Grand Tour of Switzerland“, eine rund 1.600 Kilometer lange Entdeckungsreise durch die Schweiz, die vorbei an fünf Alpen- pässen, elf UNESCO Welt-Erbestätten und 22 Seen führt und eine perfekte Verbindung von Alpenraum und Stadt schafft. Ent- lang der Grand Tour of Switzerland liegt das Fünf-Sterne Luxus-
resort „The Chedi Andermatt“ – ein perfekter Zwischenstopp für alle, die motorisiert in Richtung Süden unterwegs sind. Die Route entlang des The Chedi Andermatt vereint nicht nur den höchsten Punkt der Grand Tour of Switzerland, den Furka Pass mit 2.429 m ü. NN, sowie den tiefsten Punkt der Route, dem Lago Maggiore mit 193 m ü. NN. Sie führt auch über die welt- berühmte Tremolastraße, das älteste Straßenbaudenkmal der Schweiz, die spektakuläre Abschnitte mit 300 Höhenmetern überwindet. Darüber hinaus führt die bekannte Nord-Süd- Achse über den Gotthardpass, die viele Urlauber bei einer Durchreise nach Italien nutzen, unmittelbar am The Chedi Andermatt vorbei. Das The Chedi Andermatt empfängt die Fah- rer mit asiatisch inspiriertem alpinen Chic, einem 2.400 Qua-
100 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="101" isMAC="true"><![CDATA[dratmeter großen Spa und erstklassigen Restaurants. Im „The Restaurant“ werden in vier offenen Atelierküchen authentisch asiatische sowie schweizerisch inspirierte Gerichte zubereitet. Herzstück des The Restaurant ist der fünf Meter hohe Wein- und Käsehumidor, der Himmel für alle Feinschmecker. Auf Wunsch können die Käsespezialitäten zusammen mit dem Sommelier des Hauses getestet werden, der die Delikatessen mit den passenden Weinen aus der 6.000 Flaschen umfassen- den Sammlung des The Chedi Andermatt kombiniert. 4.000 Weine dieser Kollektion können außerdem in den verglasten Weinschränken im Lobbybereich des Luxushotels begutachtet werden. Falls die Gäste Lust auf einen Tagesausflug haben, stellt das The Chedi Andermatt auf Wunsch „Roadbooks“ für
Halb- oder Ganztagestouren zur Verfügung. Diese Routenkar- ten, als Buch oder auf dem iPad verfügbar, weisen klar und ver- ständlich den Weg zu den schönsten Aussichtspunkten, besten Restaurants und spannendsten Routen und ermöglichen es den Fahrern und Beifahrern die atemberaubende Landschaft ungestört zu genießen. Für Romantiker empfiehlt sich die Route mit mystischen Ausflugszielen, wie beispielsweise den Kristall- oder Eisgrotten. Historisch Interessierte begeben sich über die Schöllenenschlucht zum Urner Loch auf Napoleons Spuren.
The Chedi Andermatt
Gotthardstraße 4, CH-6490 Andermatt
Tel. +41/41/ 8 88 74 88, www.chediandermatt.com
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 101
]]></page><page Index="102" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPPS
Das etwas andere Hotel
JUNG, CHARMANT UND SPEZIELL
Hier vereinen sich Kunst und Design mit modernem Lebens- gefühl, Architektur mit Natur und immer mit viel Liebe zum Detail und herzlicher Wärme.
Hier verbringen Sie erholsame Tage und spüren echten Luxus – umgeben von einem atemberaubenden Bergpanorama und herrli- chem Blick zum Matterhorn. Das **** Superior Hotel Garni liegt in einzigartiger Lage direkt neben der Talstation „Matterhorn-Express“, dem perfekten Ausgangsort für Wanderer und
Kontakt und Info:
Hotel Matterhorn FOCUS **** Superior Schluhmattstrasse 131 3920 Zermatt www.matterhorn-focus.ch
Skifahrer. Die 27 individuell gestalteten Gäste- zimmer und die großzügigen Suiten, alle mit Balkon oder Terrasse, bieten eine spektakuläre Sicht auf die Zermatter Bergwelt. Nach dem Wander- oder Skitag finden Sie die perfekte Entspannung im Spa-Bereich mit warmer Liege, Sauna, Dampfbad, Solebad und dem beheizten Indoor-Pool mit Außen-Jacuzzi.
Die gemütliche Lounge mit großem Sofa rund um den Kamin lädt zum Verweilen ein. Ein inti- mes Refugium für den Nachmittagstee oder den Aperitif am Abend.
102 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="103" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="104" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="105" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="106" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="107" isMAC="true"><![CDATA[GLANZVOLL
Das Forte
Village
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="108" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I DUBAI ONE & ONLY ROYAL MIRAGE
ARABIAN COURT
Das im orientalischen Stil gehaltene Ge- bäude steht im angenehmen Kontrast zu den üppigen Gärten, den Brunnen und Quellen sowie den gewundenen Gehwe- gen. Alle 172 Zimmer und Suiten bieten einen phantastischen Blick auf die Palm Bay und verfügen über private Terrassen und Balkone.
THE PALACE
Ein arabisches Refugium mit 231 Zimmern und Suiten, die alle zum Meer hin ausge- richtet sind und mit ihrer erlesenen Ein- richtung durch einheimische Materialien hohen Komfort und Luxus bieten.
RESIDENCE & SPA
Ein Rückzugsort mit intimer, rein auf die Entspannung der Gäste ausgerichteter At- mosphäre. Das Residence & Spa umfasst die exklusive Garden Villa (300 Quadrat- meter) mit privatem Pool, 32 Prestige Rooms (58 Quadratmeter), zwölf Junior Suites (85 Quadratmeter) sowie vier Exe- cutive Suites (118 Quadratmeter). So ist auf jeden Fall eine größtmögliche Privats- phäre mit diskretem Service auf höchstem
Niveau gewährleistet. Wie in 1.001 Nacht sind auch der exzellente Service und der Luxus überall sicht- und spürbar. Die Räume sind mit orientalischer Pracht aus- gestattet und verfügen über moderne Komfortelemente.
Ein Privileg: Das Restaurant „The Dining Room” und die Bar „The Library Lounge” stehen den Gästen des Residence & Spa exklusiv zur Verfügung und servieren re- gionale Spezialitäten, leichte Snacks so-
One&Only Royal Mirage
Der Gast ist König
108 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="109" isMAC="true"><![CDATA[Direkt am langen, privaten feinsandigen Privatstrand am Jumeirah Beach in Dubai liegt die Luxushotelanlage One&Only Royal Mirage mit Blick auf die Palm Island Jumeirah. Wie in eine orientalische Oase mit grünen Gärten, Springbrunnen und großzügig angelegtem Rasen eingebettet, gruppieren sich unter Schatten spendenden Palmen die drei Anlagen:
FINEST ON TOUR I REISEN
wie Getränke in edlem Ambiente. Selbst- verständlich können die Restaurants der Schwesterhotels The Palace und Arabian Court besucht werden. Unter den acht verschiedenen Restaurants bietet The Pa- lace etwas für jeden Geschmack. Das „Olives” verwöhnt den Gast mit feiner me- diterraner Küche und das „Tagine” bietet marokkanische Küche im orientalischen Ambiente. Im „The Beach Bar & Grill” wer- den tagsüber leichte Gerichte und Snacks serviert. Ein ganz besonderes Erlebnis ist das edle „Celebrities”, das durch inter- national-arabische Küche glänzt. Die Re- staurants des Schwesterhotels Arabian Court können ebenfalls genutzt werden. Um den Tag ausklingen zu lassen, ist der in ganz Dubai bekannte Nachtclub „Kas- bar” die richtige Location. Am langen, weißen Privatstrand können Gäste aus ei-
nem großen Wassersportangebot wählen, beispielsweise Segeln (auch mit Hobie Cats), Surfen, Wasserski und Kajak fah- ren. An Land warten drei Tennisplätze mit Flutlicht, ein Fitness-Center, ein Putting Green, Pétanque sowie ein Beachvolley- ballplatz auf Sportbegeisterte. Das Welln- ess-Zentrum in der weitläufigen Anlage zählt zu den größten ihrer Art in Arabien. Das One&Only Spa im orientalischen Stil lädt ein, sich im Hammam, in der Sauna und im Dampfbad zu entspannen. Für Kinder zwischen vier und elf Jahren steht der professionelle Kinderclub KidsOnly mit separaten Kinderpool zur Verfügung, der täglich geöffnet ist und auf Anfrage Kinder-Specials organisiert.
http://royalmirage.ooresorts.com/de/
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 109
]]></page><page Index="110" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN
Der Zauber von Reisen
Der Reiseveranstalter EMU exclusive travel gmbh hat sich das Besondere zum Ziel gemacht.
Stille Rückzugsorte, kulinarische Entdeckungen, einzigartige Erlebnisse und Locations erleben Sie bei maßgeschneiderten Reisen.
Egal, ob ich eine Rundreise durch ein fernes Land plane, einen Kurztrip mit meinem Liebsten oder die großen Ferien mit der Familie. Vorfreude soll entstehen. Für die finale Entscheidung des Ziels und Hotels ist vor allem mein Gefühl ausschlaggebend. Und dies
passiert nur bei außergewöhnlicher Beratung oder besonderen Reiseangeboten.
Diese Vorfreude entsteht bei den Reisen von EMU. Mittlerweile arbeiten mehr als 30 Mitarbeiter für den Reiseanbieter mit Sitz in Heilbronn, der sich zu einem Synonym für Qualität in der Touristik entwickelt hat. Um exklusive Kundenwünsche optimal erfüllen zu können, sind drei verschiedene Marken entstanden. Hört man den Experten bei ihren Erzählungen von bereits orga- nisierten Reisen zu, so fängt man sofort selber an zu träumen.
110 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="111" isMAC="true"><![CDATA[golf.extra
Der Spezialist für Golfreisen bringt Sie zu den schönsten Golf- plätzen der Welt. Ob Südafrika oder Mauritius, ob Portugal oder Irland; es gibt eine Vielfalt an Destinationen verbunden mit einem hohen Anspruch an Service: vorab reservierte Tee Times, Direkt- transfers, Restaurant-Empfehlungen, Golfgepäckanmeldung und einfach traumhafte Golf-Resorts. Diese Experten verstehen die Bedürfnisse reisender Golfer genau.
Tom’s PREMIUM SELECTION
Es sind individuelle Reisen „hand made“ auf höchstem Niveau. Vollkommene Verwöhnung und Erholung in bezaubernden Hideaways weltweit, sowohl authentische Kultur oder Safari hautnah erleben als auch den Traum einer außergewöhnlichen Geburtstagsfeier am Meer mit Freunden verwirklichen. Die unter- schiedlichsten Träume werden hier erlebbar gemacht.
beCITE
Im Sinne einer Agentur für Firmenkunden stehen hier Events im Vor- dergrund.EssindeinzigartigeIncentivesundTagungen,dieetwas Neues sind und dennoch auf perfekter Organisation basieren z.B. Erlebnisse wie eine Oldtimer-Tour durch Apulien an einem Som- merwochenende mit besten Kunden.
Wenn das Ziel der Reise das Besondere ist
Rund 7.000 Kunden buchen pro Jahr diese Reisen bei EMU. Das erscheint nicht besonders viel, belegt aber den überaus ex- klusiven Anspruch, bei allen drei Produkten wie eine Manufak- tur für Reisen und Events zu wirken. Der Claim, mit dem EMU wirbt, erscheint da nur konsequent: „exclusive travelling“. Den Wunsch des Kunden, sei er auch noch so außergewöhnlich, gilt es zu erfüllen und dies mit einem hohen Anspruch an Qualität und Dienstleistung.
„Für unsere Kunden sind wir wie eine kleine Manufaktur, die sich den Erwartungen an eine Reise annimmt und umsetzt.“ sagt Inhaber Ergül Altinova. Er selbst reist das Jahr über sehr viel, um die Kontakte mit Partnern zu pflegen und neue Produkte zu testen. Ein exklusives Portfolio an Hotels und Destinationen hat er sich mit seinem Team seit der Firmengründung im Jahr 2007 aufgebaut.
Zusammen mit der langjährigen und vielfältigen Erfahrung der Reise-Experten in seinem Team und einer authentischen Leiden- schaft für ihren Beruf entwerfen sie so tagtäglich Angebote für den anspruchsvollen Reisenden.
Ein wichtiges Detail: Reisen anbieten, die nicht selbst getestet wurden – undenkbar für EMU!
Von einem Reiseanbieter schwärmen, den wir nicht selbst getes- tet haben – undenkbar für PC Life!
Fernweh nun in jeder PC LIFE Ausgabe 2016
In PC LIFE 2016 stellen wir Ihnen nun in jeder Ausgabe das An- gebot von EMU im Detail vor. Fernweh ist sicher – lassen Sie sich von den besonderen Reise-Empfehlungen und Insider-Tipps inspirieren!
FINEST ON TOUR I REISEN
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 111
Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der einzelnen Marken:
www.golf-extra.com www.tps-reisen.com www.be-cite.com
]]></page><page Index="112" isMAC="true"><![CDATA[Für Hirn, Herz und Gaumen
Eine Traumreise
SÜDAUSTRALIEN
Genießen Sie eine unvergessliche Reise:
North Adelaide Heritage Apparte- ments in Adelaide – stilvoll restaurierte Villen, einfach besondere Unterkünfte zum Wohlfühlen. Regina & Rodney Twiss sind die Gastgeber und dass sie Ge- schmack haben, zeigt sich in den einzel- nen Häusern.
Unterwegs im größten Zoo ohne Zäune im komfortablen Land Rover mit Kangaroo Island Wilderness Tours. 40 Minuten Flug- zeit von Adelaide – phantastische Land- schaften, Seelöwen, Koalas, Kangaroos, Pinguine, Robben und viele andere ende- mische Tierarten erwarten den Besucher.
Southern Ocean Lodge – eine der schönsten Unterkünfte Australiens und Mitglied der „Luxury Lodges of Australia.“
Abenteuer im Outback – Geoff & Irene von Gawler Ranges Safaris punkten mit
wildromantischen Luxuszelten, erstklas- sigen Mahlzeiten und einer prachtvollen Natur nahe einem der größten Salzseen (Lake Gairdner/250 km lang) Australiens. Ein Allradabenteuer der Luxusklasse!
The Louise im Barossa Valley.
Ebenfalls ein Mitglied der Luxury Lodges of Australia. Wunderschön in den Weinbergen gelegen mit einem der besten Restaurants der Gegend.
Tipp: Fahrrad mieten und auf dem „Wine Trail“ durch die malerischen Örtchen des Barossa Valley!
Flinders Ranges – Arkaba Station: ein ehemaliges Farmhaus konvertiert in eine 5*-Unterkunft. Maximal 8 Gäste erleben hier ein Maximum an Service verbunden mit der Lässigkeit des australischen Out- backs. Über 6000 ha ehemaliges Farm-
land beheimatet nun viele Kangaroo- arten und eine Vielzahl von heimischen Vogelarten – hier entdeckt der naturbe- geisterte Besucher typisch australische Landschaften auf abenteuerlichen Fahrten mit dem Allradfahrzeug.
Rawnsley Park Station liegt ebenfalls in den Flinders Ranges. Vor allem die Eco –Lodges sind zu empfehlen, wun- derschön direkt am berühmten Wildpena Pound, einer uralten Kraterlandschaft gelegen. Tipp: eine Wanderung früh am Morgen zum Kraterrand – eine atembe- raubende Szenerie erwartet einen.
Ein Rundflug über Wildpena Pound
mit Chinta Air Tours gehört zum Pflicht- programm. Die Farbenvielfalt der Land- schaften kommt am späten Nachmittag am besten zur Geltung.
Wann planen Sie Ihre Reise nach Südaustralien? Schauen Sie mal auf www.australiatours.de oder rufen Sie uns an! Eine perfekt durchgestylte Reise wartet auf Sie!
Australia Tours
Raiffeisenstr. 8, 87463 Dietmannsried/Allgäu, Tel. 08374-240 730 – info@australiatours.de
Bei Nennung des Kennwortes „Adelaide“ erhalten die ersten 10 Reiseanfragen eine erstklassige Flasche Wein aus Südaustralien! Versprochen!
112 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="113" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I SÜDAUSTRALIEN
Unterwegs mit German Diethei
»Am Anfang war es Australien, es folgten Neuseeland und der Südpazifik, den ich auf über 40 Reisen im Detail kennen gelernt habe. Ich habe interessante Menschen getroffen und unvergessliche Eindrücke gewonnen.« German Diethei, Australia Tours
Südaustralien ist ein Eldorado für gutes Essen und Trinken! Das Barossa Valley nordwestlich von Adelaide ist bekannt für seine hervorragenden Weine und anmutige Landschaft. Adelaide, die charmante Hauptstadt von Südaustralien, lockt mit hervorragenden Restaurants, schönem Stadtbild und freundlichen Menschen. TEXT/BILDER GERMAN DIETHEI
]]></page><page Index="114" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I FIJI
Insel-Hopping
in der Südsee mit der „Fiji Princess”
Kreuz und quer mit Blue Lagoon Cruises die Inselwelt der Yasawas und Mamanucas entdecken.
Blue Lagoon Cruises bietet mit der „Fiji Princess“ drei Kreuz- fahrt-Routen an, bei denen 68 Gäste die Möglichkeit haben, für drei, vier oder
sieben Nächte durch die paradiesische Inselwelt der Mamanucas und Yasawas in Fiji zu „hüpfen“.
Die Strecken führen zu den schönsten naturbelassenen Sandstränden dieser Inselgruppen - ein besonderes Highlight dabei ist der Stopp am Privatstrand von Blue Lagoon Cruises. Hier werden Gäste neben der Auswahl an Wassersportmög- lichkeiten abends mit einem traditionellen Lovo-Dinner (ein im Erdboden gegartes Mahl) direkt am Strand verwöhnt. Ein wei- teres besonderes Erlebnis ist der Besuch der heiligen Sawa-i-Lau Höhlen, bekannt aus dem Film „Die blaue Lagune“, durch
114 PCLIFE 01I 2016
die man schwimmen und die beein- druckende Kulisse bestaunen kann. Auch das kulturelle Erlebnis kommt bei den Kreuzfahrten durch den engen Kontakt zu den Einheimischen nicht zu kurz. Die Crew an Bord besteht aussch- ließlich aus „Locals“. Beim Besuch von Inseldörfern können Gäste an traditionel- len fijianischen Zeremonien teilnehmen oder das Weben von Körben aus Palmenblättern erlernen.
Da die „Fiji Princess“ klein und wendig ist, können Buchten und Inseln erreicht werden, die für größere Schiffe nicht zugänglich sind. Zudem sind die Wege zwischen den Inseln ziemlich kurz, weshalb viel Zeit für Landausflüge mit diversen Aktivitäten bleibt.
Das Kreuzfahrtschiff wurde erst im Früh- jahr 2014 rundumerneuert. Nicht nur die
neue Möblierung des Sonnendecks er- strahlt in frischem Weiß, auch die 34 Ka- binen auf den drei Decks sind mit mariti- men Mustern und Farben neu dekoriert. Die „Fiji Princess“ legt von Port Denarau ab, etwa 15 Minuten vom internationalen Flughafen in Nadi entfernt. Wahlweise können Gäste vor den Kreuzfahrten einen Aufenthalt in einem der Inselresorts der Mamanucas buchen.
Eine viertägige Kreuzfahrt gibt es bereits ab 943 Euro, eine achttägige Tour ab 2.029 Euro – Vollpension und alle Land- ausflüge sind bereits inklusive. Buchbar ist Blue Lagoon Cruises unter anderem über den Reiseveranstalter Australia Tours. Weitere Informationen unter www.bluelagooncruises.com und www.australiatours.de.
TEXT/BILDER BLUE LAGOON CRUISES FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="115" isMAC="true"><![CDATA[Welcome
to happiness!
Fiji
10 Gründe, wieso Fiji bei jedem auf der Reiseliste für 2016 stehen sollte.
Leiden Sie gerade unter akutem Fernweh? Vielleicht sogar unter Südsee-Sehnsucht? Dann fangen Sie schnell mit Ihrer Reiseplanung an und lassen Sie sich schon
jetzt zumindest mental mit nach Fiji nehmen! >>>
Foto: © Tourism Fiji's terms and conditions
]]></page><page Index="116" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I FIJI
1
3
4
2
Fotos: (1, 4) © Tourism Fiji's terms and conditions, (2) © Fraser Clements, (3) und großes Foto © Chris McLennan
]]></page><page Index="117" isMAC="true"><![CDATA[Unterwegs mit German Diethei
»Am Anfang war es Australien, es folgten Neuseeland und der Südpazifik, den ich auf über 40 Reisen im Detail kennen gelernt habe. In Fiji habe ich die freundlichsten Menschen der Welt getroffen und unvergessliche Eindrücke gewonnen.«
German Diethei, Australia Tours
Das Inselparadies aus 333 In- Die weißen Sandstrände – natürlich! Schnorcheln und Tauchen die Unter-
Südseeidylle pur finden Sie auf Fiji
fast überall.
Die intakte Unterwasserwelt! Fiji ist als „Metropole der Weichkorallen“ und für die Vielzahl an Manta-Rochen bekannt. Egal, ob Sie die bunten Fische und Korallen beim Schnorcheln oder Tauchen erkunden – die Erlebnisse unter Wasser sind einzigartig.
Die Auswahl an Unterkünften: Für den perfekten Urlaub haben Sie die Wahl von einfachen Unterkünften bis hin zum exklusi- ven 5-Sterne Boutique Resort. Oder Sie mie- tet sich gleich eine ganze Insel.
Die Landschaftsformen: Atemberau- bende Bergspitzen und schäumende Was- serfälle, dichte grüne Regenwälder und von Palmen gesäumte weiße Sandstrände laden zum Erkunden ein. Und wer schon immer unter Wasserfällen schwimmen wollte, ist auf Taveuni am richtigen Platz! Vielseitige Urlaubsmöglichkeiten: Sie können auf Fiji so aktiv oder so entspannt sein, wie Sie gerade möchten. Ob Sie mit dem Jetboat den Sigatoka-River entlang brausen, mit der Zip-Line durch den Re- genwald fliegen, auf dem Stand-up Paddle- board über den Korallen gleiten, beim
seln, auf denen das Glück zu Hause ist, liegt im Süd- pazifik und wartet geradezu auf Sie. Das Land ist ein tro-
pisches Paradies, aber das heißt nicht, dass Sie den ganzen Tag nur faul am Strand liegen werden – auch wenn die Strände dort dazu gerade einladen!
Mit unzähligen Möglichkeiten, Abenteuer, Kultur und Kulinarisches kennenzulernen, ist Fiji das perfekte Reiseziel für Weltent- decker, die alles wollen. Vielleicht sollten Sie bei Ihrer Buchung gleich jemanden en- gagieren, der Sie dann an Bord des Flug- zeuge für den Rückflug zerrt – von alleine werden Sie nicht einsteigen wollen.
Man könnte die Liste, weshalb Sie 2016 nach Fiji reisen sollten, mit nur einem Punkt füllen – „weil es eben Fiji ist”, aber hier sind noch 9 weitere Punkte: „Bula“ und lachende Gesichter begleiten Sie vom ersten bis zum letzten Tag. Das breite fijianische Lächeln ist eines der Markenzeichen des Landes und Ausdruck des fröhlichen, gastfreundlichen Wesens seiner Bewohner. Sie werden keine warmherzigeren Gastgeber finden als die Bewohner Fijis. Fiji begeistert jeden!
wasserwelt erkunden oder einfach nur
faul in der Hängematte liegen – auf Fiji ist alles möglich.
Romantik pur!
Eine Hochzeit und Flitterwochen auf
Fiji lassen Träume wahr werden.
Es gibt unzählige Hotels, die sich auf Paare spezialisiert haben und Ruhe
und Intimität garantieren.
Familienspaß – für Familien mit Kindern ist Fiji genau der richtige Ort.
Die Fijianer haben eine einzigartige herzliche Art mit Kindern umzugehen und die Kids-Clubs der Hotels bekommen regelmäßig Bestnoten bei den Bewer- tungen der Urlaubsportale.
Gute Erreichbarkeit – von Frankfurt oder München aus ist Fiji als „one-stop-destina- tion“ mit Umsteigen in Hong Kong, Sin- gapur oder Seoul sehr gut zu erreichen. Fiji kann während des ganzen Jahres gut bereist werden.
Von Mai bis November fällt weniger
Regen und es ist warm und trocken,
mit kühleren Nächten. Zwischen November und März können vereinzelt auch Wirbelstürme auftreten.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fiji.travel und bei Ihren
Reise-Experten von Australia Tours unter www.australiatours.de
Australia Tours, Raiffeisenstr. 8, 87463 Dietmannsried/Allgäu, Tel.08374-240730, info@australiatours.de
FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 117
]]></page><page Index="118" isMAC="true"><![CDATA[Philippinen-Leyte
Das Dorf der Hoffnung
Nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen im November 2013 hatte die internationale Hotelgruppe The Peninsula Hotels die Hilfsinitiative „HOPE for the PHILIPPINES”
Tins Leben gerufen. Viele haben gespendet – auch Leser/Innen des PCLife Magazins.
ief in die Tasche gegriffen haben auch die Gäste, kein Dach mehr über dem Kopf und litten unter Hunger und die bisher die zehn Peninsula Hotels besucht Trinkwassermangel. Rund 7.000 Menschen verloren ihr Leben. haben, ob geschäftlich oder privat. Ende Januar Und so war es selbstverständlich für die damalige Hoteldirektorin 2016 waren es Peter C. Borer, COO der Peninsula des Peninsula in Manila, Sonja Vodusek, langfristige Hilfe zu leis- Hotels, und die ehemalige Direktorin des Peninsula ten. „Worte können nicht beschreiben, wie dankbar wir für die
Manila, Sonja Vodusek, die offiziell 75 philippinischen Familien überwältigende Unterstützung sind, die zu diesem Projekt bei-
ihr neues Zuhause übergeben konnten. Insgesamt kamen mehr als 900.000 US Dollar zusammen, die zu 100 Prozent den Spen- dentopf von „HOPE for the PHILIPPINES“ füllten.
The Peninsula Manila, das in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert, (s. PCLife Sommer 2-2016) ist eng mit der philippinischen Gesellschaft verbunden. Auch mit den Familien der Mitarbeiter aus der Küstenstadt San Roque. Besonders hart hat der tropische Wirbelsturm dort das Dorf Maribi in der Gemeinde Tanauan, Provinz Leyte getroffen. Die Überlebenden in der Region hatten
getragen hat“. Die 75 Häuser mit Kinderspielplatz und diversen Veranstaltungsräumen für die Gemeinde sind ein erster Hoff- nungsschimmer. Unsere erklärtes Ziel war es, wenigstens eini- gen Familien eine neue Heimat zu geben, so Vodusek bei der feierlichen Eröffnung.
Gleichzeitig wird mit den Spenden in die Ausbildung der Kinder und in den Lebensunterhalt der Familien investiert .
TEXT FRANK GINDLER BILDER PENINSULA, FRANK GINDLER
]]></page><page Index="119" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I PHILIPPINEN
01I 2016 PCLIFE 119
]]></page><page Index="120" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
Von Kanchipuram aus, einer der ältesten Städte
in Südindien, verlassen wir das „Reich der
1.000 Tempel“. Die Gedanken grübeln und rätseln noch über das größte Relief der Welt, den Felsentempeln u. a. in Mahabalipuram (alles aus dem harten Granit heraus gemeißelt). Wir sind zurück
in der realen Welt, die mit dem, was in den Tempeln erbetet und erhofft wird, sehr wenig Gemeinsam hat.
A(s. PCLife 3-2015)
usnahmen bilden einige außergewöhnliche Hotels, die für nur wenige Zah- lungskräftige das bieten, was der heimische Erden-
bürger als „Paradies“ bezeichnen würde. (s. Seite 124).
Eine kleinere Aircraft bringt uns in einer Stunde nach Madurai, im Landesinneren von Südindien. Mit dem Auto hätte die circa 460 kilometerlange Fahrt auf den Straßen sicherlich 2-3 Tage gedauert. Vielleicht. Denn der Fahrstil der Inder ist
unkalkulierbar und deshalb gefährlich. Während in anderen asiatischen Ländern das Recht des Stärkeren auf der Straße gilt (da ist es ein Leichtes, sich darauf einzustellen) macht hier jeder, was er gerade will. Wenn schon alle in eine Rich- tung möchten, dann im Linksverkehr, ein Überbleibsel der britischen Krone.
Über die Avaniyapuram Bypass Road und Thirupparamkundram Road (diese Namen sind Zungenbrecher ;-)) lassen wir uns, in ständiger Begleitung von Varsha (TBI-Trail Blazer Tours India über
* Warum SHIVA ein Inder ist.
Shiva ist der Gott der Yogis, selbstkontrolliert
und zölibatär, und trotzdem gleichzeitig der Liebhaber seiner Lebensgefährtin (Shakti).
Shiva ist der Zerstörer der Welt, nachdem Brahma sie erschaffen und Vishnu sie bewahrt hat.
Doch dann schafft Brahma die Welt erneut und der ewige Kreislauf beginnt von vorn. Shiva ist für zweierlei Veränderung verantwortlich: zum einen für Tod und Zerstörung, zum anderen aber
auch im positiven Sinn für die Zerstörung des Egos, für eine falsch verstandene Identifikation mit einer Hülle. Dazu gehört auch das Loslassen von alten Gewohnheiten und Bindungen. Willkommen in Indien im 21. Jahrhundert.
ruth.meerkamp@t-online.de) in das The Gateway Hotel, (Seite 136) etwas außerhalb des Stadtkerns, fahren. Varsha ist für uns – und während unser gesamten Reise – eine äußerst wichtige (und nette) Reiseführerin. Denn mit Englisch kommt man hier kaum einen Meter weit, weil’s keiner versteht.
Von der Hotelterrasse aus hat man einen schönen Blick auf und über die Stadt. Die Millionenstadt Madurai, eine der wohl ältesten Städte in Südasien, liegt im indi- schen Bundesstaat Tamil Nadu, ungefähr auf der Höhe (Breitengrad) zwischen der Nordspitze Sri Lankas im Osten und Kerala im Westen. Die Stadt selber ist laut, stickig, staubig und die >>>
120 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="121" isMAC="true"><![CDATA[FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 121
Südindien II
WARUM SHIVA EIN INDER IST*
]]></page><page Index="122" isMAC="true"><![CDATA[Straßen mit allem was bewegbar ist (Rik- scha, Motorräder, Autos, LKWs, Buckel- rinder etc.) total überfüllt. Wie im tiefen Mittelalter ziehen immer noch Zebus (Buckelrinder) die zweirädrigen Karren, die den Verkehr zusätzlich behindern. Einziger Lichtblick, nein Ruhepol: die rie- sige, sechs Hektar große Sri-Meenakshi- Tempel-Anlage. Ihre zum Teil 50 – 70 Meter hohen Türme (Gopurams) sind im gesamten Stadtgebiet sichtbar. Sie darf nur barfüßig betreten werden. Krasser können die Unterschiede nicht sein.
Draußen ist die unstete Stadt. Für uns Europäer kaum vorstellbar, hier zu leben. In der über 500 Jahren alten Tempelanla- ge gleicht das Innere im Lauf des Tages einer Oase der Ruhe und Besinnlichkeit. Zumindest jetzt Anfang Dezember, da tagtäglich nur einige tausend Besucher zum Beten kommen.
Morgens, bevor die Sonne auf steht, gehört es zum Tagesablauf eines Gläubi- gen, den Tempel zu besuchen um zumin- dest einen der über 330 Millionen Götter (!) Aug in Aug gegenüber zustehen.
Der Tempel ist Minakshi, einer lokalen Erscheinungsform der Göttin Parvati, und ihrem Gatten Sundareshvara (Shiva) geweiht, die dem Mythos zufolge in Madurai geheiratet haben sollen.
Indiens Götter und Göttinnen
122 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="123" isMAC="true"><![CDATA[Klar, dass hier auch Geschäfte mit dem Glauben gemacht werden. Es gibt mehr als genug Verkaufsstände, die alles ver- kaufen, um einen hinduistischen Pilger
Ein wirklich sehenswertes YouTube Video mit deutscher Sprache zum Thema Glauben/Hindu:
selig zu machen. Zwischendrin Bettler und ganz arme Menschen, die versuchen für ein paar Rupien ein paar Kartoffeln, ein paar Bananen zu verkaufen, oder selbstgeflochtene Blumenkränze.
Fasziniert ist wohl jeder, der sich mit der Tempelarchitektur beschäftigt. Auch als Laie steht man staunend vor den Gopurams mit den stets unter- schiedlichen Figuren in Mensch- und Tiergestalten, die zu den hohen Gopu- rams aufgeschichtet sind. Überwälti- gend ist die Halle mit den 1.000 tönen- den Säulen. Für uns makaber, für die Hindus ein religiöser Akt, ist das bewer- fen mit Butterkugeln auf eine große Pfeilerfigur. Der ranzige Geruch „kitzelt“ unsere Nasen.
Wieder in der Stadt fällt die St. Mary’s Cathedral Church (1840) in ihrem His- torismus-Baustil* auf. Sie ist für die wenigen Katholiken in der Stadt aus unserer Sicht absolut überdimensioniert, während das Gandhi Museum schon von außen Indien in seiner (ehemaligen) Glanzzeit repräsentiert. Man sollte sich die Zeit nehmen, um die Geschichte des Landes wenigstens in ihren Grundzügen zu verstehen.
die Konkurrenz mit noch billigeren und noch farbenprächtigeren Polyester-Stof- fen aus China und Bangladesch. Denn: Die Inder lieben Farbe – siehe Holifest –
FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
Fest of colors.
>>>
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 123
In Indien und eigentlich in der ganzen
Welt haben Saris aus Madurai einen
hohen Stellenwert. Sie gehören in Bezug
auf Stoff und Design zu den begehrten
Textilien indischer Frauen. In der hier
(noch) blühenden Textilindustrie werden
aus Seide und Baumwolle saugfähige,
luftig und leichte Stoffe gewoben, die
genau richtig sind für das heiße und tro-
pisch-feuchte südindische Wetter. Be-
sonders gefragt sind die Chungidi Saris,
die mittels Blockdruck, ihr unverwechsel-
bares Design wie z.B. geometrische
Motive (Kolam und Rangoli) erhalten.
Madurai Saris aus Seide, mit Silber-oder
Goldfäden durchzogen und kunstvoll von
Hand bestickt, sind die Krönung, aber
teuer. Umso interessanter ist zu sehen,
wie auf Uralt-Maschinen auch heute noch
schöne Sari-Stoffe gewebt werden. In ein
paar Jahren wird es so etwas in der freien
Wirtschaft nicht mehr geben. Zu groß ist
* Historismus Imitiert die Baustile, Romantik, Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko 1840-1900
]]></page><page Index="124" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
124 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="125" isMAC="true"><![CDATA[Für den nächsten Tag ist eine circa dreistündige Fahrt auf der NN 85, ähnlich unseren deutschen Bundesstraßen, in westlicher Richtung über Usi-
lampatti, Bodinayakanur, Kumuly nach Thekkadi, Hauptrichtung Kerala, geplant. Und wie überall auf der Welt, lernt man Land und Leute nur auf der Straße kennen. Auffällig sind die übergroßen Plakate bzw. Banner mit Personenabbildungen. Varsha, unsere Reiseführerin, klärt auf. Das sind Hochzeitsanzeigen. Wow! Bekannt sind die Hochzeiten der Inder aus den diversen Bollywood-Filmen. Nun, die werden hier sicherlich nicht ganz so extravagant gefei- ert, aber immer noch teuer genug für die Brautfamilien, die sich mit der mehrtägigen Ausrichtung der Hochzeit, oftmals für den Rest ihres irdischen Daseins verschulden müssen. Es beginnt ein Teufelskreis. Um die Hochzeit zu finanzieren, werden Schul- den gemacht. Wucherzinsen von 40 % (!) sind normal. Kann der Brautvater nicht mehr bezahlen, ist es gang und gäbe, dass der Geldverleiher den Schuldschein gegen ein Kind eintauscht oder noch schlimmer es als Pfand
nimmt. Welche Eltern wünschen sich da noch Töchter. Außerdem – Kin- derarbeit ist allgegenwär- tig – das auch sie einen gewichtige Anteil im indi- schen Wirtschaftssystem darstellen. >>>
FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 125
]]></page><page Index="126" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="127" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="128" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I HOTELTIPP I
Außenwelt. Gäste der Suite sind eingela- den, an der Luxury Hour teilzunehmen, bei der jeden Abend zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr eine Auswahl indischer und internationaler Spirituosen und Appe- tithappen gereicht wird.
In (s)einer eigenen Welt, seinem eigenen Palast, ist man in der Raja Raja Chola großen Präsidentensuite mit über 400 m2. Die komplett ausgestattete Küche und ein Esszimmer für zehn Personen ermögli- chen stilvolle Unterhaltung. Im eigenen Pool und Fitness-Center kann man ganz ungestört abschalten. Ein unabhängiger Sicherheitskontrollraum, kugelsichere Scheiben, eigene Fahrstühle, ein mikro- biologisches Labor für Speiseprüfungen sowie An- und Abreise mit höchsten Si- cherheitsvorkehrungen garantieren die ab- solute Sicherheit. Zu den Privilegien der Raja Chola Suite gehören zum Angebot: Abholservice am Airport mit Limousine und eine traditionelle indische Begrüßung, persönlicher Parkservice und ein Butler- Service sind selbstverständlich inklusive. Jede Präsidentensuite verfügt über ein Spa-ähnliches Badezimmer. Nebenan be- findet sich ein separater Raum. Dieser eig- net sich bestens um sich mit verschiede- nen Pflegeprodukten von Essenza Di Wills verwöhnen zu lassen – in einem Seiden- bademantel. Erholsamen Schlaf verspre- chen die King-Size-Betten mit edlen Dau- nenkissen und hochwertiger Bettwäsche. Zehn (!) Restaurants bieten die umfang- reichste Auswahl an gehobener Küche in ganz Chennai.
Das Peshwari, ist ein einzigartiges Restau- rant mit authentischen Gerichten aus der nordwestlichen Grenzregion. Eine verfüh- rerische Auswahl an Sushi und unzähligen fernöstlichen Spezialitäten, sowie interna- tionale Delikatessen bietet das Pan Asian. Köstliche italienische Mahlzeiten gibt es in der offenen Küche Ottimo – Cucina Ita- liana: von Hand zubereitete und im Holz-
128 PCLIFE 01I 2016
ofen gebackene Pizzen, fantasievolle An- tipasti und eine erstaunliche Auswahl an traditionellen Pastagerichten, Käsesorten und Weinen.
Ganztägig geöffnet und Meeting-Point ist das Café Mercara Express. Hier werden rund um die Uhr unübertroffene traditio- nelle Kaffee- und internationale Gourmet- Köstlichkeiten in einem entspannten und einladenden Ambiente angeboten.
Ab 11 Uhr ist die Whiskey- und Zigarrenlo- unge The Cherott geöffnet. Ein exklusiver Ort für eine aromatische Zigarre aus dem exklusiven Zigarrentresor oder ein Glas edelsten Scotch. Anspruchsvolle Gäste sind eingeladen, in einer privaten und prachtvoll eingerichteten Umgebung ein sorgfältig ausgewähltes Angebot an Speisen und Ge- tränken zu genießen. Für Veganer ist das Royal Vega der Gourmettempel schlechthin. Den Jahreszeiten angepasst, verarbeitet das Royal Vega Gewürze, Gemüse und Hül- senfrüchte der königlichen Küche Indiens und stellt den Reichtum vegetarischer Ge- richte zur Schau. Nur die frischesten Zutaten der Saison werden verwendet. Der Madras Pavillon bietet Frühstück, Mittag- und Abendessen, à la carte und fantasievolle themenbezogene Buffets mit kreativen An- geboten.
Wert wird in allen Restaurants auf eine an- gemessene Bekleidung gelegt. Keine Kra- watte aber doch elegant-leger.
Dem Alltagsstress entfliehen? Das wird im Kaya Kalp „ The Royal Spa“ möglich. Auf über 2.100 m2 werden eine Vielzahl von Therapien, Massagen usw. aus aller Welt angeboten.
Drei geräumige voll ausgestattete Fitness- Studios und Schwimmbäder stehen den Gästen im Towers Zimmerblock, dem ITC Block und dem ITC Residence Block zur Verfügung. www.youtube.com/watch?v=rRa9KGU- zzZc
TEXT/BILDER FRANK GINDLER FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="129" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
]]></page><page Index="130" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
130 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="131" isMAC="true"><![CDATA[Götterspeisen in Chennai
Im Herzen des Geschäftsviertels von Chennai liegt, wie ein edler Rubin, das Vivanta by Taj Connemara – ein Art-Deco- Hotel, das im Jahr 1854 erbaut wurde. Und wie beim schleifen eines Diamanten, wurde es mehrmals umgebaut. Heute bie- tet es einen wundervollen Kontrast zwi- schen Tradition und Moderne. Die Lobby erweckt „heimatliche, europäische“ Glücks-
gefühle. Aber die Mischung machts; zwi- schen grünen, englischen Ledersofas und riesigen indischen Wandgemälden. Die stilvoll eingerichteten Tagungsräume mit modernsten Kommunikationsmitteln ma- chen es zu einem internationalen Treff- punkt für Geschäftsreisende aus aller Welt. Wer die indische Küche auf höch- stem Niveau genießen möchte, für den ist
„Die Veranda“ ein MUSS. Der Küchenchef lässt es sich nicht nehmen, selbst die Gä- ste zu befragen. Besonders wichtig ist ihm die Frage nach der Schärfe der Speisen. Wie üblich werden alle Gerichte auf einmal serviert und in vielen kleinen Schalen und Tellern präsentiert. Das ist zum einen ein Augenschmaus, zum anderen ein Wohl- geruch Indiens für die Nase.
]]></page><page Index="132" isMAC="true"><![CDATA[132 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="133" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
Was ist/wäre das Besondere an der zehnt- größten Region in Indien, Tamil Nadu, die bis 1969 Madras genannt wurde? Die Tem- peraturen liegen ganzjährig bei durch- schnittlich circa 29 Grad. Im Klartext zwi- schen 3 und 40 Grad. Links und rechts der Straßen, soweit das Auge reicht, liegen die Reisfelder, Zuckerrohr- und Kokospalmen- plantagen... und Tempel. Es gibt kaum Touristen. Freundlich, ja neugierig, werde ich nicht nur von Kindern umringt, die unbedingt ein Foto von sich haben möch- ten. Etliche Erwachsene und teils ganz Betagte drängen mich regelrecht dazu, sich fotografieren zu lassen. Den Selfie- Stab betrachten sie als wäre es ein Zau- berstab. Ein Blick von ihnen auf das Kame- radisplay, ein Erstaunen, ein Lächeln; der Tag ist für diese Menschen ein schöner Tag. Es sind einfache Leute, die meisten Bauern, Fischer, Handwerker. Kaum einen, eigentlich gar keinen, habe ich mit einem Handy gesehen, ein TV-Gerät vor, im Laden – Fehlanzeige. >>>
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 133
]]></page><page Index="134" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
Video Sisal-Weberei
Während die Regionalregierung bemüht ist, mit vielen Subventionszulagen zumindest noch eine Sisal-Weberei aufrecht zu halten, (s. Video) ist die Frage unumgänglich, wer sich heute noch einen Sisalteppichboden in seine Wohnung legt. Es ist und bleibt wohl eher eine ABM (Arbeitsbeschaffungsmaß- nahme) und die (mühsame) Aufrechterhal- tung eines alten Handwerks.
Auf unserem Weg in Richtung Backwa- ters/Kochi besuchen wir für einen Lunch das Cardamom Country Resort in Kumily, das direkt am „Tiger-Reservat“ liegt. Stolz zeigt uns der Hotelmanager ein Handyfo- to mit der Aufnahme eines leibhaftigen Tigers, das er einen Tag zuvor selber „geschossen“ hat. Ein erhabener, selte- ner Direktkontakt. >>>
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="135" isMAC="true"><![CDATA[Cardamom Country Resort
Das Cardamom Country Resort in Kumily liegt wunderschön am Rande des Tiger- Reservats. Die 24 Bungalows sind unter- schiedlich groß und in die drei Preisklas- sen mit Namen wie Periyar, Grafschaft Cottage, sowie Suiten eingeteilt. Diese sind in den üppig begrünten Hang einge- baut – für Gehbehinderte und Herzkran- ke, bei den schwülen Temperaturen, nicht die ideale Location. Problematisch wird es, wenn bei der Zimmerbuchung nur noch der oberste Bungalow frei ist. Dann wird jeder Gang zum Spice Restau- rant und zum Pool zur körperlichen Herausforderung. Die Zimmer sind für die Verhältnisse vor Ort relativ groß, nett eingerichtet und absolut sauber. Von den Balkonen/Terrassen aus hat man einen schönen Blick über die immergrüne Anlage. Ich bin von der Freundlichkeit der Servicemitarbeiter sehr angetan. In die nahegelegene Stadt kann man zu Fuß gehen, um das zu kaufen, was ein MUSS ist – Gewürze. Ansonsten geniest
man die Annehmlichkeiten des Hotels, mit Gym, Ayurweda, Spa und Yoga. Oder man versucht im Butterfly Garden die diversen Gewürzsorten zu erkunden.
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016
PCLIFE 135
]]></page><page Index="136" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
136 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="137" isMAC="true"><![CDATA[]]></page><page Index="138" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
138 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="139" isMAC="true"><![CDATA[Die Region ist bekannt für seine Tiervielfalt. Es ist, bedingt durch die starke Zersiedlung eine bedroh- te Tierwelt. Nirgendwo
gibt es aber mehr Elefanten (die mit den kleinen Ohren), Großkatzen wie Königsti- ger und Leoparden, Sumpf- oder die sel- tenen Leistenkrokodile zu sehen, als hier. Streifenhyänen, Goldschakale und Lip- penbären durchstreifen ihre immer klei- ner werdenden Lebensräume. Die über 100 Säugetierarten, fast 300 Vogelarten und Kriechtiere bilden eine unbeschreib-
liche und einmalige Fauna und Flora. Es wird eng in Indien für Mensch und Tier. In den nächsten Jahren soll es mehr Inder geben als Chinesen. Das bedeutet: zusammenrücken. Und so bleibt es nicht aus, dass sich bereits Languren und Hutaffen an den Menschen gewöhnt haben und umgekehrt. Bleibt die Frage, wer in wessen Hoheitsgebiet einfällt.
FORTSETZUNG FOLGT
TEXT/BILDER FRANK GINDLER
FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 139
]]></page><page Index="140" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I REISEN I INDIEN TEIL II
140 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
The Gateway Pasumala
Etwas außerhalb der Stadt, oben auf dem Pasumalaia Hügel, liegt das im Charlet-Stil erbaute Hotel The Gateway Pasumalai, in Mitten eines über 60 Morgen großen tropi- schen Garten. Das Thema Umweltfreund- lichkeit und Nachhaltigkeit (EarthCheck) hat hier im 4-Sternehotel einen hohen Stel-
lenwert. Die 50 Zimmer, eher Juniorsuiten, sind groß und alle haben eine Blickrichtung: das Stadtzentrum von Madurai, den Blick auf den in fünf Kilometer entfernten Minakshi-Tempel, den Gopurams (Türme) und der berühmten 1.000 Säulenhalle. (s. auch Seite 118). Durch ihre Hanglage
führen zahlreiche Treppen hinunter zu den klimatisierten Zimmern und wieder hoch zur Rezeption zum GAD-Restaurant, Wellness- und Fitnessbereich etc. Per Kabel-TV ist man mit der Welt verbunden, klar dass WiFi in der gesamten Anlage funktioniert. Zim- merpreis, je nach Jahreszeit circa 110 Euro.
]]></page><page Index="141" isMAC="true"><![CDATA[Gourmet über den Wolken
ABGEHOBEN
Ab Anfang März bis Ende Mai verwöhnt SWISS ihre Gäste mit kulinarischen Highlights aus dem Kanton Baselland.
Swiss International Air Lines (SWISS) bedient ab Zürich und Genf weltweit 104 Destinationen in
48 Ländern. Mit einer Flotte von
93 Flugzeugen befördert die Airline jährlich mehr als 16 Millionen Passagiere. Die SWISS ist ein
Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Star Alliance.
FINEST ON TOUR I GOURMET
Im Rahmen des preisgekrönten Konzeptes „SWISS Taste of Switzerland“ werden Menüs des Restaurants Schlüssel aus Oberwil den Gästen in der SWISS First und SWISS Business- Class serviert. Oberwil liegt im Kanton Baselland und bietet landschaftliche Schönheit, kulturelle Vielfalt und einzigartige Erlebnisse. Dazu zählt auch die Küche von Felix Suter und Sandra Marugg Suter, die ihre Gäste gemäß dem Motto „die Verfeinerung des Einfachen“ verwöhnen.
Anstelle einer Speisekarte zaubert das Ehepaar jeweils ein vier- gängiges Menü, das alle zwei bis drei Wochen wechselt. Für das bewährte Konzept ist das Restaurant seit dem Jahr 2000 mit einem Michelin-Stern und 17 Gault-Millau-Punkten ausge- zeichnet worden.
Und so liest sich dann die SWISS FIRST Speisekarte – hoch über den Wolken:
• Pulposalat mit Blumenkohl
• Ananas und marinierte Scampi
• Poulardenragoût mit Ettinger Drübelschnaps-Sauce,
frischen Morcheln und Frühlingsgemüse
• oder Seezungenzöpfli mit Kalbsjus und Spargelrisotto
Die Dessertkreation
Erdbeer-Streuselkuchen mit Basler Läckerli
rundet das Menü ab. www.swiss.com
FINEST-ONTOUR.DE
01I 2016 PCLIFE 141
]]></page><page Index="142" isMAC="true"><![CDATA[Kleinigkeiten,
die das Herz berühren
anna restaurant, münchen-stachus
im Sum heißen die kleinen Gerichte, die seit Neuestem auf der Karte von Küchen- chef Christof Lobnig im anna restaurant (Stachus) stehen. Zusammen mit seinen drei chinesi- schen Köchen will er mit den „Kleinigkeiten, die das Herz berühren“ (so die Übersetzung)
seine Gäste überraschen.
Chinareisende kennen die kleinen, runden Bambuskörbchen, in denen die von Hand gefertigten Teigbeutelchen mit allen erdenkli- chen Fleischsorten, Meerestieren und -früch- ten aber auch mit Süßspeisen gefüllt, liegen. Dazu gibt es leckere Soßen zum Dippen, allen voran natürlich Sojasoßen. Je nach Lust und Gusto können gleich mehrere Bambuskörb- chen geordert werden, die mitsamt Inhalt ge-
dämpft und übereinander gestapelt, serviert werden. Man schlemmt sich von oben nach unten. Genüsslicher ist es aber, die Körbchen nebeneinander zu stellen, um die Teigtaschen dann „da ein Häppchen, dort ein Häppchen“, typischerweise mit Essstäbchen zu verkosten. Für jeden, der gerne Neues ausprobiert, ist es definitiv ein Genusserlebnis.
Das anna restaurant ist wahrlich ein wunder- bar stylisches Plätzchen, inmitten der Münch- ner Großstadt, um nicht nur eine andere Welt zu schmecken, sondern auch den Tag mit außergewöhnlichen Cocktailkreationen oder einem der 100 verschiedenen Ginsorten aus- klingen zu lassen.
TEXT JESSICA BACHMANN BILDER GEISEL PRIVATHOTELS
142 PCLIFE 01I 2016
FINEST-ONTOUR.DE
d
]]></page><page Index="143" isMAC="true"><![CDATA[PERRIER-JOUËT, THE ALLURING CHAMPAGNE
Since its foundation in 1811, the champagne house Perrier-Jouët has crafted elegant, floral wines of rare finesse with a Chardonnay hallmark. The elegance of the cuvees echoes that of the Art Nouveau anemones adorning the Belle Epoque bottle and offers moments of pure delight and beauty. www.perrier-jouet.com
PLEASE DRINK RESPONSIBLY
Photography by Warren & Nick
]]></page><page Index="144" isMAC="true"><![CDATA[Federleicht
Eine außergewöhnliche Ausstellung einer jungen Regensburger Künstlerin findet noch bis Ende des Jahres im Künstlerhaus im Andreasstadel Regensburg statt.
Bettina Reichl verbindet realistische Tiermotive mit phantastischen zeitgenössischen Hinter- gründen. Es fällt gleich auf, dass es vor allem Hühner sind, die die meisten Leinwände zieren. Wie wundervoll individuell diese oft so gering geachteten Tiere sind, zeigt die Künstlerin in ihren Bildern mit den Namen Aurelia, Amalia oder Odette. Beim Betrachten der Gemälde hat man das Gefühl in jedem einzelnen Wesen eine eigene Persönlichkeit, in jeder einzelnen Feder ein individuelles Farbenspiel erkennen zu kön- nen.
- Federleicht sind nicht nur ihre gefiederten Mo- tive, sondern auch die Frühchen der St. Hed- wigsklinik in Regensburg, um die sie sich haupt- beruflich kümmert. Einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Bilder möchte sie der sozial- medizinischen "Bunter Kreis Familiennachsorge KUNO Regensburg" und somit den Frühgebore- nen zugutekommen lassen.
Foto: Uwe Moosburger- Altrofoto
Zum 100. Todestag des Expressionisten widmet das Museum seinem Namensgeber eine Ausstellungstrilogie mit dem Titel “Franz Marc - Zwischen Utopie und Apoka- lypse”. Drei Hauptwerke Franz Marcs werden 2016 als Leihgaben aus großen Sammlungen in USA und Europa in das Museum in Kochel, und damit in die von Franz Marc besonders geliebte und ihn inspirierende Land- schaft (zurück)kommen.
Gemälde: Franz Marc, Weidende Pferde IV, 1911
Öl auf Leinwand, 121 x 188 cm,
Harvard Art Museums / Busch-Reisinger-Museum, Cambridge, USA, Vermächtnis in Erinnerung an Paul E. und Gabriele B. Geier, President and Fellows of Harvard College
FINEST ON TOUR I KUNST
144 PCLIFE 01I 2016
und Apokalypse
TEXTE STEFAN BACHMANN
Zwischen Utopie
]]></page><page Index="145" isMAC="true"><![CDATA[VISIONEN EINES GENIES
Zum 500. Todesjahr von Bosch, dem bedeutendsten mittelalterli- chen Maler der Niederlande, präsentiert das Noordbrabants Mu- seum in ’s-Hertogenbosch vom 13. Februar bis 8. Mai 2016 die Ausstellung „Jheronimus Bosch - Visionen eines Genies“. Noch nie zuvor kehrten so viele Werke von Bosch zurück in seine Stadt ’s Hertogenbosch, in der sie einstmals entstanden sind.
Gemälde: Jheronimus Bosch, The Hay Wain, 1510-16, Madrid, Museo Nacional del Prado. With the special collaboration of The Museo Nacional del Prado.
Photo Rik Klein Gotink and image processing Robert G. Erdmann for the Bosch Re- search and Conservation Project.
Foto: Marianne Brandt „Studierender auf einem Atelierbalkon” Bauhaus Dessau um 1928/1929 © VG Bild-Kunst Bonn, 2016
Alles ist Design
Vom 1. April bis 14. August 2016 findet in der Bundes- kunsthalle Bonn eine Ausstellung über die wohl einflussreichste Kunst- und Gestaltungshochschule des 20. Jahrhunderts statt: das Bauhaus.
Exponate aus der Bauhaus Ära werden den Werken heutiger Designer, Architekten und Künstler gegenübergestellt.
Möbel: Konstantin Grcic „Pipe Tisch und Stuhl” 2009 Sammlung Vitra Design Museum, Foto: Florian Böhm
Wandbilder, Weltenbilder
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert vom 26. Fe- bruar bis zum 12. Juni 2016 in einer konzentrierten Einzel- ausstellung einen bislang wenig diskutierten Aspekt im Oeuvre des Katalanen: Mirós Vorliebe für große Formate und seine Faszination für die Wand – als Objekt, das ab- gebildet wird und zugleich die physische und haptische Qualität seiner Werke bestimmt.
Gemälde: Joan Miró, Figuren, Vögel (Personnages, oiseaux),
28. März 1976, Öl auf Leinwand, 162 x 316 cm, Sammlung Nahmad, Schweiz © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2016
Baden Baden 2016
Die Berliner Philharmoniker feiern bereits zum vierten Male Osterfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden. 2016 steht mit „Tristan und Isolde“ die vielleicht bedeutendste Oper des 19. Jahrhunderts auf dem Pro- gramm. Wieder wird die ganze Stadt zur Bühne. Über den gesamten Zeitraum des Festivals spielen Kammerensem- bles und Einzelmusiker des Orchesters an verschiedenen Orten Baden-Badens „Meisterkonzerte”. Die große Oper und die Sinfoniekonzerte finden im Festspielhaus statt. LINKS
http://www.baden-baden.de http://www.baden-baden.de/veranstaltungen-
01I 2016
PCLIFE 145
]]></page><page Index="146" isMAC="true"><![CDATA[Feinste Handarbeit – Made in Germany
Typ 911 – 1965
Aufgemerkt und aufgepasst:
Dieses Modellauto Typ 911 – Urmodell Jahrgang 1965 in Sterlingsilber 925/000,
Maßstab 1:43 ist ein Lizenzprodukt und wird mit Zustimmung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in einer limitierten Auflage von insgesamt 911 Stück weltweit aufgelegt.
146 PCLIFE 01I 2016
]]></page><page Index="147" isMAC="true"><![CDATA[Das aus massiv Sterling-Silber 925/000 im Feinguss gefertigte Porsche Modell wird im Wachsaus- schmelzverfahren (eine traditionelle und sehr auf- wändige historische Handarbeit) hergestellt. Basis des Gussstückes ist dabei eine Vorlage in Wachs, die entweder komplett in Handarbeit modelliert oder als Rohling in speziellen Formen hergestellt
und nachgearbeitet wird. Das Wachsmodell wird in eine feuerfe- ste, aus gebranntem Kalk und einer aus äußerst fein zerriebener Keramik bestehenden, flüssigen Masse eingegossen. Diese här- tet dann wie Gips rund um das Wachsmodell aus. Die Küvette wird bei Temperaturen um die 800-1000 Grad gebrannt. Dabei schmilzt das Wachs aus der Form und hinterlässt beim Heraus- lassen einen Negativabdruck in der Masse. In diesen Hohlraum wird dann das flüssige Sterlingsilber gegossen.
Es erübrigt sich zu erwähnen, dass dieses Verfahren viel Erfah- rung und langjähriges Wissen voraussetzt. Das unterschiedliche Schmelz- und Gussverhalten von Metallen, wie Kupfer, Gold oder reinem Silber muss je nach Form und Größe der zu gießenden
Modelle individuell aufeinander abgestimmt werden. Nach dem Gießen wird die heiße Küvette in kaltes Wasser getaucht. Jetzt beginnt die zeitintensive Nacharbeitung. Nachdem die letzten Rückstände entfernt und heruntergeschliffen wurden, wird der Metallgussbaum mit einem Lösemittel gesäubert. Die Einzelteile des Miniaturautos werden nun zusammengelötet. Die Konturen nachgearbeitet, versäubert und anschließend gebürstet, versilbert (Feinsilberauflage). Zu guter Letzt, wird das Modell nochmal ge- bürstet und mit einem Anlaufschutz versehen. Das ist feinste Handarbeit und Silberschmiedearbeit „Made in Germany“.
Das limitierte Porsche Modell 911 – 1965 wird auf einen Sockel gestellt und mit einer transparenten Abdeckung aus Acrylglas geschützt. Alternativ gibt es eine hochwertigere Verpackung, die aus einem Holzrahmen mit Passepartout besteht. Das Model wird hier durch 2 LED’s beleuchtet.
Jedem Porsche Modell wird ein Zertifikat beigefügt, mit entspre- chender Nummer der Limitierung – die auch auf dem Porsche eingraviert ist.
TEXT: FRANK GINDLER BILDER: FRITZ REU
FINEST ON TOUR I EDITION REU
REU Metallwarenfabrik Fritz REU GmbH & Co KG
Gmünder Str. 30-32 • 73540 Heubach
Tel. 07131 188-0 • Email: info@fritz-reu.de • Web: www.fritz-reu.de
Die Nr. 1 für die Nr. 1 im PCD Ilse Nädele, Ehrenpräsidentin und Jubilarin
]]></page><page Index="148" isMAC="true"><![CDATA[3 Tage – 2 Nächte
VELEVETKA*
TEXT/BILDER FRANK GINDLER
148 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="149" isMAC="true"><![CDATA[DANZIG
 
FINEST ON TOUR I DANZIG
Wer den Namen Gdansk (polnisch) nicht gleich mit den alten Hansestäd- ten Brügge (Belgien), Hamburg, Bremen, Lü- beck und über 200 andere Städte in Ver- bindung bringt, hat als Schüler in der Grund- schule nicht so richtig aufgepasst. Kennzeichen wie z. B. HH, HB, HL erinnern auf die dama- lige 400-jährige Hanse-Zugehörigkeit. >>>
* Frei übersetzt bedeutet das: ... komm her, Kleine ...
]]></page><page Index="150" isMAC="true"><![CDATA[150 PCLIFE 01I 2016 FINEST-ONTOUR.DE
Die Hanse – ein Städte- verbund – war der Vorreiter einer funktionierenden EU. Aufgebaut auf wirtschaft- lichen, ökonomischen Interessen und NICHT an politischen Grund- pfeilern festgezurrt.
Die Zunft hatte mehr als 400 Jahren Bestand.
]]></page><page Index="151" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I DANZIG
FINEST-ONTOUR.DE 01I 2016 PCLIFE 151
]]></page><page Index="152" isMAC="true"><![CDATA[Der Schwerpunkt der alten Kaufmanns- städte lag in den Anrainerstaaten rund um die Nord- und Ostsee. In ihrer Hoch- blüte waren es die See- und Binnenstädte, verteilt auf sieben Staaten, die heute mit ein Teil der EU sind. Schon damals ein Schwergewicht in diesem Verbund: Deutschland. Bis zum 17. Jahrhundert dauerte die freie Handelsmacht der han- seatischen Fernkaufleute, die mit dem Handel von Stoffen, Gewürzen, Pelzen, Waffen, Teer, Metallwaren u.a. für Wohl- stand in ihren Städten, Ländern und weit
darüber hinaus sorgten. Überträgt man ihren Wirkungskreis in das Jahr 2015, dann wären heute 20 EU-Staaten den wirt- schaftlichen Interessen der Kaufleute un- tergeordnet und Königshäuser und Für- stentümer auf das Geld der Kaufleute angewiesen. (Anmerkung der Redaktion: Bis zu der EU-Erweiterung 2004 gab es 25 EU-Mitgliedsstaaten). Hier wurde fleißig gearbeitet, gehandelt und Geschäfte ge- macht, da wurde richtig Geld verdient. Die alten Speicheranlagen (z.B. in Hamburg), die alten Patrizierhäuser sind ausreichend Beweis für den damaligen Erfolg des EU- Städtebundes. Auch Danzig hat so ein Hanse-Überbleibsel und zwar das Krantor direkt an der Uferpromenade (Dlugie Pob- rzeze). Das Wahrzeichen der Stadt steht, fein säuberlich herausgeputzt, fotogen und unü- bersehbar als Denkmal am Ufer der kleinen Moltau (Motlawa). Zu seiner linken und rechten Seite reiht sich ein schmales Gie- belhaus an das andere. Eine wirklich über- wältigende Fotokulisse. Nicht zu unrecht wird die Stadt als Perle der Ostsee betitelt, wobei es treffender heißen müsste: Bernstein – Gold der Ostsee. Klingt zwar nicht so ver- führerisch, stimmt aber, denn hier ist eines der großen Zentren der Bernsteinverarbei- tung. Mit seinen circa 450.000 Einwohnern ist die Stadt überschaubar.
Fortsetzung s. PCLife 2-2016
FINEST-ONTOUR.DE
]]></page><page Index="153" isMAC="true"><![CDATA[FINEST ON TOUR I DANZIG
01I 2016 PCLIFE 153
]]></page><page Index="154" isMAC="true"><![CDATA[TERMINE
2016
Mehr Informationen unter www.porsche-club-deutschland.de
21.04.16
29.04. – 01.05.16 01.05.16
28.05. – 29.05.16 01.06. – 05.06.16
03.06. – 05.06.16 17.06. – 19.06.16 02.07.16
07.07. – 10.07.16 05.08. – 07.08.16 16.09. – 18.09.16 24.09.16 12.10.16 27.10.16
Werksbesuch Porsche Zuffenhausen – ausgebucht
Freundschaftstreffen Porsche Club Chemnitz-Westsachsen
Porsche Treffen Rennbahn Dinslaken, Porsche Club Wuppertal mit PCD
PCD-Anreiseprogramm zur Europa-Parade, PCD
Porsche Parade Europe 2016, Porsche Club Kroatien und Porsche Club Slowenien
(optional Vor- und Nachprogramm 30.05.16 – 11.06.16) - Parade ausgebucht
Messe Friedrichshafen, Klassikwelt, Porsche Club für den klassischen 911, Südwest, Tel: 0171 / 20 799 20 Freundschaftstreffen Münster, 40 Jahre Porsche Club Monasteria - ausgebucht
Porsche Treffen Bad Füssing, Porsche Club für den klassischen 911 Süd, Tel: 09907/ 89 096 Freundschaftstreffen, Porsche Club Wittelsbach, Tel: 08027/90 89 908
1. Treffen „luftgekühlte“ 911, Schloss Dyck, Porsche Club für klassische 911 Südwest mit PCD
Porsche Treffen, Roding, „Mission 1000“, Porsche Club Ingolstadt, Tel: 0841/ 35 845
1. Porsche Club Monasteria Golf-Cup, Golfclub Münster-Wilkinghege, Tel.: 0177/ 81 90 762
Werksbesucht Porsche Leipzig, PCD
Werksbesuch Porsche Zuffenhausen, PCD
PCD Club-Cup: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
16.04. – 17.04.16 30.04.16 16.05.16 29.05.16 26.06.16 10.07.16
06.08.16 13.08.16 01.10.-02.10.16 29.10.16 11/12.16
Anneau du Rhin, mit Historic Wertung Porsche Club Kirchen-Hausen
Groß Dölln, mit Historic Wertung, Drivingcenter.de, Porsche Club Brandenburger Tor Eurospeedway Lausitz mit Historic-Wertung, Porsche Club Heilbronn-Hohenlohe Bilster Berg Porsche Club Hamburg
Porsche Leipzig, Porsche Club Osnabrück
Hockenheim F1- Württembergischer Porsche Club, bei den Porsche Club Days
Circuit de Chenevières, mit Historic-Wertung, Porsche Club Rhein-Main Salzburgring / Österreich, Porsche Club Isartal-München
Franciacorta, mit Historic-Wertung, Porsche Club Allgäu Assen/Niederlande, mit Historic-Wertung, Porsche Club Roland zu Bremen Siegesfeier
Porsche Club Historic Challenge PCHC (Infos unter www.pchc.info)
22.04. – 24.04.16 20.05. – 22.05.16 24.06. – 26.06.16 08.07. – 09.07.16
19.08. – 21.08.16 02.09. – 03.09.16 14.10. – 15.10.16 11/12 2016
Hockenheim, Preis der Stadt Stuttgart, MCS
Oschersleben, Preis der Stadt Magdeburg, MCS
Spa/Belgien Summer Classic
Hockenheim, Porsche Club Days,
Württembergische Porsche Club/Porsche Club Schwaben mit PCD Assen/Niederlande
Zolder/Belgien
Nürburgring/ ADAC Westfalen Trophy Siegesfeier (Ehrung Klassen – Sieger und Platzierte) Siegerehrung (Ehrung der Top-10 Gesamt)
Slalom Baden-Württemberg (Slalomreferent Heinz Weber)
meistens Sonntag: 03.04. VÜP Solitude, Stuttgart | 01.05. VÜP Kircheim | 08.05. Niederstetten | 12.06. FSZ Steißlingen | 02.07. Lorbach Flugplatz | 24.07. Hockenheim-Ostkurs | 31.07. VÜP Kirchheim | 28.08. Marbach | 11.09. VÜP Solitude | 28.10. Siegerehrung im Kickersheim, Stuttgart beim Fernsehturm
Alle Angaben ohne Gewähr.
Stand 17.03.2016
Alle Termine auch im Internet unter www.porsche-club-deutschland.de/Termine
IMPRESSUM
PCL-Medien & Verlags GmbH Adams-Lehmann-Str. 61
D – 80797 München
Tel. +49 (0) 89.32 72 99 90
Fax +49 (0) 89.32 72 99 928
E-Mail: PCL-Verlag@porsche-club-life.de
CHEFREDAKTEUR, HERAUSGEBER
Frank J. Gindler (verantwortlich) Tel. +49 (0) 89.32 72 99 911 Mobil +49 (0) 172.82 72 911 Skype Frank--911
E-Mail: Frank@Gindler.de www.facebook.com/frank.gindler
REDAKTIONSBÜRO LIFESTYLE
Jessica Bachmann Beauty-Fashion-Lifestyle Wasserschloss Gebelkofen Schlossweg 4
93083 Obertraubling
Telefon: +49 (0)152 22 33 88 33
E-Mail: PCLife-Style-Redaktion@gmx.de
REDAKTION – FOTO
Anna Maria Artinger, Frank Gindler, Dr. Fritz Letters (FL), Thomas Köhler
GESTALTUNG – HERSTELLUNG
www.grafik-zwei.de
ANZEIGENLEITUNG
Anna Maria Artinger (verantwortlich), unter Verlagsanschrift und Artinger@porsche-club-life.de
ERSCHEINUNGSWEISE
4 x jährlich
März • Juni • September • November
ANZEIGENPREISLISTE
36. vom 1.11.2015
VERLAGS-PROMOTION
Brigitte Krüger Medien
E-Mail: b.krueger-medien@gmx.de
Jörg Bachmann
Bachmann Medien Service GmbH E-Mail: jobachmann@t-online.de
Weitere Nielsen Partner s. Mediadaten
PORSCHE CLUB DEUTSCHLAND E.V.
Gutenbergstrasse 19
70771 Echterdingen
Tel. +49 (711) 75 04 654
Fax +49 (711) 75 04 655
E-Mail: info@porsche-club-deutschland.de www.porsche-club-deutschland.de
DER VORSTAND :
Präsident: Dr. Fritz Letters fritz.letters@porsche-club-deutschland.de Schatzmeister: Dipl. Vw. Henning Wedemeyer henning.wedemeyer@porsche-club-deutschland.de Sportleiter: Michael Haas michael.haas@porsche-club-deutschland.de Event und Touringleiter: Erwin Pfeiffer erwin.pfeiffer@porsche-club-deutschland.de
PCD, PCD Club-Cup und PCHC sind eingetragene Warenzeichen des Porsche Club Deutschland e.V. PCLife und FINEST-onTour sind Warenzeichen des PCL-Verlages, München. Alle Rechte vorbe- halten. Nachdrucke und besonders die Verwen- dung von Fotomaterial sowie deren Vervielfältigung als Fotokopien und/oder zur digitalen Weiter- verarbeitung, Archivierung etc. sind nur mit der Genehmigung des Verlages erlaubt. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht immer die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt ein- gesandte Artikel wird keinerlei Gewähr übernom- men. Die Rücksendung aller Unterlagen erfolgt auf Gefahr des Einlieferers und nicht des Verlages. Regressansprüche sind nicht möglich. Das Nicht- erscheinen einer Zeitschrift infolge höherer Gewalt, Streiks, Papierverknappung oder dergleichen berechtigt nicht zu Ansprüchen an den Verlag. Fotonachweis: Sofern nicht anders gekennzeich- net, wurden die Bilder von der Industrie, Wirtschaft und von Bild-agenturen etc. freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
ISSN 2195-1020.
PCD Fahrtraining
03.04.16 16.04.16 16.04.16 16.04.16
18.06.16 19.09.16 01.10.16
Porsche Club Fahrsicherheits- und Ladies-Training im FSZ Steisslingen, Porsche Club Schwaben mit PCD Porsche Club Ladies-Training im FSZ Anneau du Rhin, Porsche Club Kirchen-Hausen mit PCD Fahrtraining Anneau du Rhin, Porsche Club Kirchen-Hausen mit PCD
Exklusives Fahrsicherheitstraining, FSZ am Nürburgring, Porsche Club Wuppertal mit PCD, christian.striepen@porsche-club-deutschland.de
Fahrsicherheitstraining am Sachsenring, Porsche Club Inntal, Tel: 08035 / 90 36 28
Fahrtraining Nürburgring, Nordschleife, Porsche Club Bodensee-Oberschwaben, Tel: 07529 / 97910 Porsche Club Ladies-Training, Franciacorta, Porsche Club Allgäu mit PCD, Tel: 08247 / 90 051
PCS-Challenge: (mehr Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
16.04. – 17.04.16 24.04.16
15.05.16
03.06.16
08.07.16 – 09.07.16
01.10.16 11/12.16
Anneau du Rhin / Elsass, Porsche Club Kirchen-Hausen
Hockenheim, Preis der Stadt Stuttgart, Württembergischer PC
EuroSpeedway Lausitz, Porsche Club Heilbronn-Hohenlohe
Red Bull Ring beim PSC, Porsche Club Schwaben
Hockenheim F1-Kurs, bei den Porsche Club Days – Württembergischer Porsche Club und Porsche Club Schwaben mit PCD
Franciacorta am Nachmittag Porsche Club Allgäu Siegesfeier
Porsche Sports Cup (Infos unter www.porsche-club-deutschland.de)
21.05. – 22.05.16 04.06. – 05.06.16 09.07. – 10.07.16 ? WEC-PSC
13.08. – 14.08.16 10.09. – 11.09.16 22.10. – 23.10.16 11/12.16
Hockenheim 1, am Freitag Testtag
Red Bull Ring / Österreich, am Freitag Testtag und PCS-Challenge
Nürburgring, am Freitag Testtag
Porsche Sports Cup meets WEC Nürburgring; Sonderlauf des Porsche Super Sports Cup im Rahmen der FIA World Endurance Championship
Oschersleben
Spa Francorchamps / Belgien, am Freitag Testtag
Hockenheim 2, am Freitag Testtag
Siegesfeier
Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg, Porsche Club Ortenau, Tel: 0171/ 27 15 746
22.05.16 1. Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg 18.09.16 2. Gleichmässigkeits-Slalom Offenburg
]]></page><page Index="155" isMAC="true"><![CDATA[Freundliche Sommerbrise
Genießer
TIPP
4 Tage auf und davon
3 Ü/HP, Wohlfühl-Bad & Relax-Teilmassage
ab € 386,- p.P.
Zeit voller Genuß und Entspannung
Mit den warmen Sonnenstrahlen scheint das Leben neu zu beginnen. Besonders hier oben in der Natur des Naturparks Kellerwald Edersee. Genehmigen Sie sich doch mal ganz legal Do- ping für die gute Laune. Kommen Sie zu uns und fühlen die Sonnenseiten des Lebens. Direkt am Sonnendeck des Pools, im romantischen Grimmgarten und mit den Wohlfühltreatments unseres SPA – Willkommen Wohlgefühl – mit allen Sinnen genießen – in Ihrem FREUND.
34516 Vöhl-Oberorke | Sauerlandstraße 6 Telefon 0 64 54-70 90 | Telefax 0 64 54-7 09 14 8 info@hotelfreund.de | www.hotelfreund.de
Wellness
Hotels & Resorts
]]></page><page Index="156" isMAC="true"><![CDATA[Seepark Hotel Congress & Spa
9020 Klagenfurt am Wörthersee Universitätsstraße 104
T +43 463 204499-0
E info@seeparkhotel.at
WWW.SEEPARKHOTEL.AT
911
GLÜCKSMOMENTE
INKLUSIVE
Wir lieben Balance. Deshalb ist der Standort unseres Hotels auch kein Zufall. Eingebettet zwischen See und Stadt sind wir der ideale Platz für Business und Freizeit. Wenn das Notebook in die Tasche darf und das Telefon stumm geschalten wird, lässt es sich auf der Terrasse direkt an der Lagune oder im hoteleigenen SPA-Bereich herrlich ausspannen. Solo, zu zweit oder mit Familie – und selbstverständlich mit Ihrem Porsche.
Übrigens ... wir bieten auch Platz für kurze Meetings, längere Kongresse und großartige Incentives.
ENJOY!
Business & Freizeit am
Wörthersee
Vollgas erholen!
]]></page></pages></Search>