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                                    PCLife 02 | 2024 47Porsche Club | MdPuAm Mittwoch stand uns die längste Etappe bevor. Nach 2,5 Stunden erreichten wir den Fuß des Applecross (Bealach na Bà). Unsere Fahrt, die wir mit tollen Drohnenaufnahmen festgehalten haben, führte im Uhrzeigersinn über den beeindruckenden Pass. Von dort aus ging es auf die Isle of Skye, die natürlich auf dieser Reise nicht fehlen durfte. Nach neun Stunden Fahrtzeit und 486 km erreichten wir wohlverdient unser Hotel in Balmacara.Am Donnerstag ging es auf unsere letzte Etappe in Schottland. Nach einem ausgiebigen Fotoshooting vor dem Eilean Donan Castle fuhren wir weiter zum Glenfinnan Viaduct. Von dort aus kamen wir durch das Glen Coe, um die aus dem James Bond Film „Skyfall“ bekannte und imposante Glen Etive Road zu er-fahren. Begleitet wurde die Fahrt von purem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen von 25 Grad. Nach einem Besuch des Inveraray Castle und des Loch Lomond erreichten wir das Tagesendziel – Glasgow.Freitags fuhren wir in den Speckgürtel Londons zum Porsche Zentrum Brooklands, wo es ein erstes Get-together mit den uns teils bekannten und ebenso verrückten Spyder-Owners gab. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit 90 Teilnehmern in dem vorzüglichen italienischen Restaurant La Casa in Weybridge.Nach einem letzten typisch britischen Frühstück am Samstag ging es mit den Spydern, natürlich „roof down“, zur Shuttleworth Collection, ein Flugzeugund Automobilmuseum. 127 Spyder aller Generationen fanden sich dort zusammen. Der ganze Spyder-Tross fuhr nach einem gemeinsamen Mittagessen weiter zum Fahrzeug-Testzentrum Millbrook Proving Ground. Dem Fotoshooting auf dem High Speed Bowl folgte eine Fahrt über den Alpine Hill Circuit, dem Drehort von 007 „Casino Royale“. Danach verabschiedeten wir uns von unseren britischen Freunden und traten den Weg nach Folkestone zum Eurotunnel an. Von dort ging es ohne Umwege durch Frankreich, Belgien und die Niederlande in die Heimat, die alle nachts um drei Uhr sicher, aber auch erschöpft erreichten.FAZIT: Nach acht Tagen, 4.000 Kilometer und 63 Stunden Fahrtzeit bei bestem Wetter und unglaublich imposanten, abwechslungsreichen Landschaften endete ein anstrengender, aber doch faszinierender Trip ...
                                
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