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PCLife 01 | 2025 23Porsche Club | Eventsommerlichen Temperaturen im Olympiahaus zur Mittagspause ein, aber das eigentliche Highlight war der exklusive Parkplatz inmitten des Skistadiums vor einer einzigartigen Kulisse: der gro%u00dfen Olympia-Skischanze. Nicht nur wir, sondern auch die Touristen waren von unserer eindrucksvollen Fahrzeugaufstellung begeistert. Frisch gest%u00e4rkt ging es weiter %u00fcber Lermoos Richtung Fernpass und wir durchquerten wenig sp%u00e4ter das Namloser Tal. Dieses Tal war unglaublich toll zu befahren, fast kein Verkehrsaufkommen, super Stra%u00dfenzustand und Kurven ohne Ende. Alle Teilnehmer waren von der Strecke begeistert.Anschlie%u00dfend wartete noch das beeindruckende Hahntennjoch auf uns, bevor wir %u00fcber Landeck wieder unser Hotel erreichten.Am Freitag war unser %u201eKulturtag%u201c angesagt. Wir fuhren die Kaunertaler Gletscher-Panoramastra%u00dfe hinauf bis auf 2.750 Meter. Die Mautstra%u00dfe mit Ihren 26 Kilometern, 29 Kehren und 1.500 Metern H%u00f6henunterschied gilt als %u201esch%u00f6nste Sackgasse der Alpen%u201c. Wir stellten auch hier unsere vielen Fahrzeuge nebeneinander auf dem Gletscher-Parkplatz auf. Der blaue Himmel machte es uns leicht, wundersch%u00f6ne Fotos von den schneebedeckten Gipfeln zu schie%u00dfen.Am sp%u00e4ten Vormittag begann die F%u00fchrung zur begehbaren Gletscherspalte. Wir stapften durch Schnee, bis wir den Eisstollen erreichten. Danach fuhren einige der Teilnehmer per Seilbahn auf das Karlesjoch (3.108 m). Dort liegt die Aussichtsplattform Dreil%u00e4nderblick, die einen traumhaften Weitblick auf die h%u00f6chsten Gipfel %u00d6sterreichs, Italiens und der Schweiz gew%u00e4hrt. Das beeindruckende Bergpanorama z%u00e4hlt zu den sch%u00f6nsten im ganzen Alpenraum.Mitten durch die Plattform zieht sich die Staatsgrenze. So kann man gleichzeitig mit einem Fu%u00df in %u00d6sterreich und mit einem Fu%u00df in Italien stehen und dabei auch noch auf die Schweizer Berge blicken.Am Nachmittag konnten die Teilnehmer ihre Freizeit nach eigenen W%u00fcnschen gestalten; einige fuhren zum Stadtbummel nach Imst, zum zollfreien Einkauf nach Samnaun oder zum Erkunden des Pitztals.Am Samstag waren wir wieder auf Tour. Die ebenfalls circa 300 Kilometer lange Strecke f%u00fchrte uns bei bestem Cabriowetter %u00fcber den Arlbergpass. Hier herrschte zun%u00e4chst hohes Verkehrsaufkommen, da der Pass als Umleitung f%u00fcr den gesperrten Arlbergtunnel diente. Kurze Zeit sp%u00e4ter nahmen wir noch den Flexenpass unter die R%u00e4der, um dann in Lech einen kurzen Stopp beim Italiener einzulegen und einen Espresso oder Cappuccino zu trinken.Danach fuhren wir %u00fcber den Hochtannbergpass und erreichten unsere Mittagslocation: den Gasthof Ur-Alp in Au.Im Anschluss ging es dynamisch auf engeren, kurvenreichen Stra%u00dfen in herrlicher Landschaft %u00fcber das Faschinajoch und das Gro%u00dfe Walsertal nach Bludenz, von dort aus %u00fcber das Montafon zur Bielerh%u00f6he zur n%u00e4chsten Pause mit leckerem Apfelstrudel im Berggasthof Piz Buin, direkt gegen%u00fcber dem Silvretta-Stausee.Anschlie%u00dfend folgte die letzte Etappe %u00fcber das Paznauntal zum Hotel.Nach dem Abendessen bedankten wir uns bei der Gesch%u00e4ftsf%u00fchrerin des Hotels f%u00fcr die tolle Unterbringung, die super Betreuung, das perfekte Essen und den unvergesslichen Aufenthalt.Die Reaktionen der Teilnehmer bewiesen: Wirklich jeder war von der Ausfahrt und deren Highlights bezaubert %u2013 das ist eben Porsche Clubleben pur! Sicherlich werden wir uns noch in vielen Jahren an diesen Ausflug erinnern.Nat%u00fcrlich steht und f%u00e4llt alles mit dem Wetter, aber wir als verw%u00f6hnte %u201eWetterduseler%u201c hatten wieder beste Voraussetzungen f%u00fcr eine gelungene Veranstaltung.Ein gro%u00dfes Dankesch%u00f6n an die Organisatoren, die Fahrscouts und deren Beifahrerinnen, die wieder einige Herausforderungen meistern mussten, damit alle Teilnehmer unfallfrei und sicher am Ziel ankamen.

