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90 PCLife 03 | 2025 Porsche Club | Event as in den folgenden Tagen passierte, sollte sich tief in unsere Gem%u00fcter einpr%u00e4gen.Schon im Vorfeld hatte diese Veranstaltung ihren besonderen Status gezeigt, als sie bereits innerhalb von zwei Stunden nach Ver%u00f6ffentlichung ausgebucht war.Auf der Hinfahrt legten wir bei der Walhalla, der %u201eBayerischen Akropolis%u201c, einen Stopp ein. Die Ruhmeshalle, die K%u00f6nig Ludwig I. errichten lie%u00df, stellt heute 132 Marmor- und Gipsb%u00fcsten von Ber%u00fchmtheiten der Vergangenheit aus.Anschlie%u00dfend sind wir, Land- und Kreisstra%u00dfen folgend, nach St. Englmar gefahren und haben im Sporthotel Angerhof eingecheckt.Familie Wagnermayr und ihr freundliches Mitarbeiterteam Exklusive Ausfahrt im %u201eWalter-R%u00f6hrl-Land%u201cDanke, Walter, Roland und HendrikEnde Juli machten wir uns mit 20 Porsche auf zu einer denkw%u00fcrdigen viert%u00e4gigen Clubausfahrt in den Bayerischen Wald.TEXT: Harald Sippel | BILDER: PCHHempfingen uns herzlich; in den folgenden Tagen sollten wir uns unheimlich wohl f%u00fchlen in diesem Haus mit seinem besonders umfangreichen Wellness- und Spa-Bereich; erw%u00e4hnenswert ist auch die hervorragende K%u00fcche. Die ehemaligen Porsche Ingenieure und Werksrennfahrer Roland Kussmaul und Wolf-Hendrik Unger begleiteten uns auf dieser Reise. Am Abend des ersten Tages stie%u00df dann auch Walter R%u00f6hrl zu uns. Er hatte f%u00fcr den Folgetag eine Tour geplant und hierf%u00fcr ein entsprechendes %u201eGebetbuch%u201c geschrieben, welches er uns ausf%u00fchrlich vorstellte. Leider war uns Petrus %u00fcber den ganzen Zeitraum unserer Ausfahrt nicht hold, sodass es immer wieder regnete, was allerdings das Vergn%u00fcgen der Ausfahrt mit den drei Profis kaum schm%u00e4lerte.Wir sind in zwei Gruppen eine gro%u00dfe Runde in n%u00f6rdlicher Richtung gefahren, wobei der eine Teil von Walter R%u00f6hrl und der andere von Roland Kussmaul und Wolf-Hendrik Unger angef%u00fchrt wurde. Nach der Mittagspause im Restaurant Kugelwirtschaft am Steinberger See mit der begehbaren Holzkugel haben wir die Gruppen gewechselt. Mitunter lie%u00dfen uns die drei Profis auch sp%u00fcren, wo der fahrerische Unterschied zwischen Profis und Amateuren liegt.Nach der R%u00fcckkehr ins Hotel erkl%u00e4rten sie sich bereit, sich auf unseren Fahrzeugen zu verewigen. Auf Tankdeckeln, den Innenseiten der Kofferraumhauben, aber auch auf Basecaps und sonstigen Utensilien prangen fortan ihre Unterschriften.

