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                                    PCLife 01 | 2026 33Sonne, Wind, Klippen und Pi%u00f1a Coladas in der Ananas. F%u00fcr die Fahrer auch ohne Sprit. Das machte Lust, das Thema Atlantik kulinarisch anzugehen. Fisch in der Salzkruste, gegart im Restaurant Meste Ze. So hatten wir genug Energie, um durch Cascais zu bummeln und in Bel%u00e9m die ber%u00fchmten Past%u00e9is de Nata zu kosten. Abends in Lissabon gab es Tapas und Paella im Mes%u00f3n Andaluz. Tag 7 Adieu Hauptstadt, wir zogen mit zahlreichen Stopps weiter nach Porto.Der erste in Obidos. Unesco-Welterbe mit riesiger Stadtmauer und vielen kleinen G%u00e4sschen. Die %u00fcberw%u00e4ltigende Kraft des Meeres sp%u00fcrten wir am Strand von Nazare. Ein Hot Spot f%u00fcr Big-Wave-Surfer aus aller Welt. Spirituell wurde es im St%u00e4dtchen F%u00e1tima mit seiner Wallfahrtskirche. %u00dcber die Universit%u00e4tsstadt Coimbra erreichten wir Porto. Schnell wurde klar: Porto ist mehr als der Name eines Lik%u00f6rweins. Auf den H%u00fcgeln %u00fcber dem Douro mischen sich historische mit modernen Geb%u00e4uden, mit einer gro%u00dfartigen Atmosph%u00e4re und nat%u00fcrlich etwas Portwein. Tag 8In Porto f%u00fchrte uns Clubmitglied Dragos zur Kathedrale, %u00fcber die Br%u00fccke Ponte Luis I und mit der Seilbahn zu den Depots der Portweinproduzenten am Ufer des Douro. Vom Boot aus bewunderten wir alle sechs Br%u00fccken von unten. Und die Kirche Sao Francisco imponierte mit ihren vergoldeten Holzverkleidungen. Sightseeing macht hungrig. Im Culto ao Bacalhau %u00fcber den Markthallen der Stadt wurden wir mit einer Speisekarte im Porsche Club Nibelungen Design und bestem Essen %u00fcberrascht. Tag 9Fahrspa%u00df der Extraklasse gab es am letzten Tag entlang des Douro auf der N222, einer der sch%u00f6nsten Panoramastra%u00dfen der Welt. Kurven ohne Ende, gro%u00dfartige Ausblicke auf den Fluss, die Weinberge und die Olivenhaine. Im Weingut Quinta da P%u00f4pa gab es regionale K%u00e4se- und Schinkenspezialit%u00e4ten. Und dann ging es auf der letzten Etappe zur%u00fcck ins Hotel. Das Restaurant Tenro by Digby mit Blick auf den Douro war eine Top-Location f%u00fcr unseren Abschlussabend.Tag 10Neun Tage mit mehr als 1.600 Kilometern auf Portugals Stra%u00dfen, die Leidenschaft f%u00fcr unsere Autos und das legend%u00e4re Programm unseres Vizepr%u00e4sidenten Pietro haben es geschafft: Aus einer Reisegruppe wurde eine echte Gemeinschaft. Wehm%u00fctig %u00fcbergaben wir am Flughafen Porto die Autos an die Spediteure und gingen zum Check-in.Obrigado Portugal, obrigado liebe Mitreisende und obrigado lieber Pietro f%u00fcr dieses unglaubliche Erlebnis. Wir k%u00f6nnen die n%u00e4chste Tour kaum abwarten!
                                
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