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                                    40 PCLife 01 | 2026 TEXT: Harald Sippel/Tourenleiter | BILDER: PCH%u00dcber alle Tage unserer Reise hinweg sollten wir unheimliches Gl%u00fcck mit tollem Wetter haben und konnten daher in den Cabrios h%u00e4ufig offen fahren.Nach einer Mittagspause nahe Bellinzona ging es zun%u00e4chst an den Schweizer Nordteil des LAGO MAGGIORE und dann immer am See entlang %u00fcber die Grenze ins Piemont.Wir checkten im Hotel ASTORIA in Stresa ein, welches direkt am See liegt und den Zimmern zur Seeseite einen traumhaften Blick %u00fcbers Wasser beschert. Das Hotel verspr%u00fcht den Charme des vergangenen Jahrhunderts, erf%u00fcllt aber alle Erwartungen, die man an ein Hotel dieser Klasse stellt.Am Nachmittag setzten wird dann mit einem privaten Shuttle-Boot zur ISOLA BELLA %u00fcber und besichtigten den prunkvollen PALAZZO BORROMEO und die Inselg%u00e4rten.Am n%u00e4chsten Tag folgten wir weiter dem Westufer des Sees bis zu dessen s%u00fcdlichem Ende. %u00dcber Landstra%u00dfen ging es weiter durch die Poebene in Richtung Asti. Gegen Mittag erreichten wir schlie%u00dflich Tartufi, Vini, Nocciole und mehrLA DOLCE VITAMitte Oktober machten sich 22 Clubmitglieder in 11 Porsche auf den Weg nach Italien. Am ersten Tag ging es nach einem kurzen Transit durch Vorarlberg in die Schweiz und dann %u00fcber die San-Bernardino-Route in Richtung Tessin.unser Ziel, das weitl%u00e4ufige Weingut MORETTI ADIMARI. Wir wurden im sogenannten CLUBHOUSE des Weinguts vom Team um Massimo herzlich empfangen. Nach einem leckeren Mittagessen, die K%u00fcche des Weinguts ist hervorragend, bezogen wir dann im BRICCO SAN GIOVANNI unser Quartier auf dem Weingut. Wir hatten alle Zimmer des Hauses gebucht und somit das ganze Areal f%u00fcr uns alleine, was f%u00fcr eine famili%u00e4re Atmosph%u00e4re sorgte.Am Nachmittag wurden wir mit einem Shuttle-Bus nach Trezzo Tinella gebracht, wo mit Carlo und seinem Hund ein sogenannter TRIFOLAO, ein Tr%u00fcffelj%u00e4ger, auf uns wartete. Im umliegenden Wald erfuhren wir viel %u00fcber Tr%u00fcffel und Tr%u00fcffeljagd. Tats%u00e4chlich erschn%u00fcffelte der Hund von Carlo dann auch je einen schwarzen Sommertr%u00fcffel und einen wei%u00dfen Albatr%u00fcffel. Trotzdem klagt man hier %u00fcber die Probleme des Klimawandels, der mit zu vielen und zu langen Trockenperioden das Finden von Tr%u00fcffeln erschwert und deren Qualit%u00e4t negativ beeinflusst.Tags darauf stand die Hauptstadt TURIN auf dem Programm. Die herrschaftliche Altstadt mit ihren Prunkbauten und Kirchen verschiedener Epochen wurde uns von unserer Stadtf%u00fchrerin Cristina bei einem Stadtrundgang gezeigt und erkl%u00e4rt. TURIN mit heute circa 870.000 Einwohnern war zwischenzeitlich auch Hauptstadt Itali-
                                
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