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16 PCLife 01 | 2026 Du bist Club IVWebseitenpflege ist wie FahrzeugpflegeEin Porsche wird regelm%u00e4%u00dfig gepflegt %u2013 gewaschen, poliert und gewartet. F%u00fcr die Webseite eines Porsche Clubs sollte das Gleiche gelten. So lautete die Kernaussage von Charlotte Feigion von sirius-net. F%u00fcr Interessenten und neue Mitglieder ist die Webseite h%u00e4ufig der erste Online-Kontakt %u2013 und damit ein wichtiges Aush%u00e4ngeschild des Clubs.Eine kurze Handzeichen-Abfrage zeigte jedoch: Die meisten kennen das CMS %u2013 aber nur etwa die H%u00e4lfte der Clubs aktualisiert ihre Seiten regelm%u00e4%u00dfig. Genau deshalb schlug Charlotte Feigion vor, wieder Online-Workshops f%u00fcr die Webmaster zum CMS-System anzubieten. Dort soll gemeinsam gezeigt werden, wie Inhalte gepflegt und Funktionen effektiv genutzt werden k%u00f6nnen. Technisch hat sich im vielleicht der richtige Gespr%u00e4chspartner f%u00fcr das Thema Elektromobilit%u00e4t %u2013 nicht als Missionar, sondern um technische Zusammenh%u00e4nge verst%u00e4ndlich zu machen.Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Effizienz moderner Elektrofahrzeuge, insbesondere der aktuellen Porsche Elektromodelle. Gegen%u00fcber klassischen Verbrennern bieten sie deutliche Vorteile: einen wesentlich h%u00f6heren Wirkungsgrad, geringere aerodynamische Verluste und eine enorme Leistungsdichte. W%u00e4hrend ein Verbrennungsmotor nur etwa ein Drittel der eingesetzten Energie tats%u00e4chlich in Bewegung umsetzt, erreichen Elektromotoren Wirkungsgrade von bis zu 98 Prozent. Mit derselben Energievergangenen Jahr wieder einiges getan. Besonders die Event-Formulare wurden erweitert. Teilnehmer k%u00f6nnen sich nicht nur anmelden, sondern bei Bedarf auch Tickets mit QR-Code erhalten. Diese lassen sich bei gr%u00f6%u00dferen Veranstaltungen direkt vor Ort scannen und erleichtern den Einlass.Auch der Seiteneditor wurde %u00fcberarbeitet. Texte lassen sich nun flexibler gestalten, Videos einfacher einbinden und Inhalte %u00fcbersichtlicher darstellen.Als n%u00e4chster Schritt erfolgt im Laufe des Jahres ein Newslettermenge l%u00e4sst sich daher deutlich mehr Strecke zur%u00fccklegen.Hinzu kommen fahrdynamische Qualit%u00e4ten wie sofort verf%u00fcgbares Drehmoment, beeindruckende Beschleunigung und Leistungswerte, die fr%u00fcher nur extrem teuren Supersportwagen vorbehalten waren. Heute sind Leistungen von %u00fcber 1.000 PS in Serienfahrzeugen keine Seltenheit mehr.Auch gegen%u00fcber Wasserstoffantrieben sieht Seeber klare Vorteile f%u00fcr batterieelektrische Fahrzeuge. W%u00e4hrend bei der Wasserstoffproduktion, dem Transport und der R%u00fcckumwandlung in Strom ein Gro%u00dfteil der Energie verloren geht, erreichen Elektroautos Gesamtwirkungsgrade von etwa 60 bis 80 Prozent.Am Ende wurde deutlich: Elektromobilit%u00e4t muss den Fahrspa%u00df keineswegs schm%u00e4lern. Im Gegenteil %u2013 sie er%u00f6ffnet neue technische M%u00f6glichkeiten und Fahrleistungen, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen w%u00e4ren.Update %u2013 mit besserer Darstellung auf Smartphones, Tablets & Co. Es erweitert die Gestaltungsm%u00f6glichkeiten mit der Option, auch Partner von Mitgliedern einzubeziehen.Denn auch digital gilt: Ein aktiver Club braucht eine ebenso aktive Webseite.Du bist Club IIIElektromobilit%u00e4t %u2013 ein PerspektivwechselDer Vortrag von Joachim Seeber wurde von Fritz Letters mit sichtbarer Begeisterung angek%u00fcndigt. Die beiden kennen sich seit vielen Jahren %u2013 entsprechend gro%u00df war die Freude %u00fcber das Wiedersehen bei dieser Veranstaltung.Mit seiner lockeren Art gewann Joachim das Publikum schnell f%u00fcr sich. Das war keineswegs selbstverst%u00e4ndlich, denn sicherlich rund 99 Prozent der Zuh%u00f6rer gelten als %u00fcberzeugte Verbrenner-Fans. Nur wenige w%u00fcrden sich bislang zutrauen, mit einem Elektroauto auf einer Rennstrecke zu fahren.Er selbst f%u00e4hrt seit fast vier Jahrzehnten Porsche und wird von Freunden durchaus als %u201ePetrolhead%u201c bezeichnet. Gerade deshalb, erkl%u00e4rte er augenzwinkernd, sei er

